Deutschland Land der Mobilität praxisnah facettenreich innovativ

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1 praxisnah facettenreich innovativ praxisnah facettenreich innovativ Der Bundesverband der Deutschen Industrie und seine Mitgliedsverbände stellen branchenübergreifend die Potenziale des Wirtschaftsfaktors Mobilität vor.

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3 BDI Bundesverband der Deutschen Industrie Vorwort 1 Vorwort Mobilität und Infrastruktur haben eine erhebliche gesamtwirtschaftliche Bedeutung. Deutschland wird dank seiner zentralen Lage als Logistikund Transportdrehscheibe weiterhin vom weltweiten Wachstum profitieren. Grundvoraussetzung dafür ist allerdings neben wettbewerbsfähigen Rahmenbedingungen eine optimale Infrastrukturqualität. Dafür setzt sich der BDI im Interesse der Wirtschaft in seiner täglichen Arbeit ein. Welches aber sind die Anforderungen der Wirtschaft an ein modernes Verkehrssystem? Wir versuchen, diese Frage nicht allein zu beantworten. Die Wirtschaft hat viele Gesichter und einige von ihnen Unternehmen und Mitgliedsverbände des BDI kommen in der vorliegenden Publikation zu Wort. Gefragt nach deren Anknüpfungspunkten zu Mobilität und Logistik ist ein bemerkenswertes und vielfältiges Themenspektrum entstanden, das die volkswirtschaftliche Dimension von Mobilität greifbar macht. Bei Branchen wie der Automobilindustrie, der Tourismuswirtschaft oder der Bauindustrie liegen Mobilitätsbezüge auf der Hand. Doch auch Industriezweige wie die Chemische Industrie erfüllen ihre speziellen Anforderungen mittels individueller Logistiklösungen. Ein Ergebnis: der Aufbau einer Wettbewerbsbahn durch die BASF AG als Bestandteil eines langfristigen, modularen Logistikkonzeptes. Jürgen R. Thumann Präsident des BDI Die vorliegende Broschüre zeigt eindrucksvoll, welche Bedeutung die einzelnen Verkehrsträger für die unterschiedlichen Branchen besitzen der Modal Split ist demnach kein Konstrukt, das sich in seinen Bestandteilen beliebig zusammensetzen lässt, sondern Ergebnis einer marktwirtschaftlichen Arbeitsteilung. Jeder Verkehrsträger wird entsprechend seiner Stärken genau dort eingesetzt, wo er den größten Nutzen erbringt und damit auch den bestmöglichen Beitrag zum Klimaschutz leistet. Das ist die Grundanforderung industrieller und industrienaher Verlader an ein funktionierendes Verkehrssystem. Die Publikation vermittelt darüber hinaus anschaulich, welche Bedeutung der Wirtschaftsfaktor Verkehr für die Produzenten von Verkehrsmitteln, für Planer und Erbauer von Verkehrswegen sowie für Anbieter von Diensten zur optimalen Infrastrukturnutzung besitzt. Deutsche Hersteller sind nicht nur in der Automobilbranche weltweit führend. Genauso entwickeln unsere Unternehmen einzigartige innovative Lösungen für Zugbeeinflussungssysteme (z. B. das ETCS unter Beteiligung der Siemens AG), für Gefahrguttransporte auf der Schiene (z. B. den CPR-Wagen der VTG AG) oder für satellitengestützte Mautsysteme (das Lkw-Mautsystem der Toll Collect GmbH). Dr. Carsten Kreklau Mitglied der Hauptgeschäftsführung des BDI Diese Beispiele dokumentieren eines ganz deutlich: Mobilität ist ein Wirtschaftsfaktor, der unmittelbare Auswirkungen auf Standortentscheidungen der Unternehmen und damit auch auf Wirtschaftswachstum und Beschäftigung hat. Mit einem Wort: Deutschland ist ein Land der Mobilität. Wir laden Sie herzlich ein, die vielfältigen und spannenden Aspekte von Mobilität in Deutschland in dieser Broschüre zu entdecken. Jürgen R. Thumann Präsident des BDI Dr. Carsten Kreklau Mitglied der Hauptgeschäftsführung des BDI

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5 BDI Bundesverband der Deutschen Industrie Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis BDI-Standpunkte Mobilität und Weltwirtschaft Mobilität und Prognosen Mobilität und Logistikwirtschaft Mobilität und Infrastruktur Mobilität und Wettbewerbsfähigkeit Mobilität und Umwelt Automobilindustrie Bauindustrie Baustoffindustrie Chemische Industrie Elektrotechnik- und Elektronikindustrie Entsorgungswirtschaft Erdöl- und Erdgasgewinnung Ernährungsindustrie Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien Ingenieure und Consultants Kali- und Salzindustrie Luft- und Raumfahrtindustrie Maschinen- und Anlagenbau Metallindustrie Papierfabriken Schiffbau und Meerestechnik Stahlbau und Energietechnik Stahlindustrie Tourismuswirtschaft Verkehrsflughäfen Zuckerindustrie Impressum

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7 BDI Bundesverband der Deutschen Industrie BDI-Standpunkte Mobilität und Weltwirtschaft 5 BDI-Standpunkte Mobilität und Weltwirtschaft Die Globalisierung ist einer der folgenreichsten Megatrends in der Weltwirtschaft. Die Öffnung politischer Grenzen, der Abbau von Handelshemmnissen, liberalisierte Güter- und Dienstleistungssektoren machen die Welt zu einem faszinierenden globalen Marktplatz. Im Wettbewerb der Standorte und Regionen um knappes Investitions- und Humankapital setzen sich die Volkswirtschaften durch, die den strukturellen Wandel aktiv annehmen. Für Deutschland ergeben sich aus dieser Entwicklung große Chancen insbesondere dank seiner zentralen Lage und der Teilhabe am weltweit wachsenden Warenverkehr. Wertschöpfungsketten setzen sich in Deutschland und der Welt immer wieder neu zusammen. Eine reibungslose Logistik und eine hohe Infrastrukturqualität rücken daher in das Zentrum von Unternehmensstrategien. Eine Umfrage unter Europas führenden Managern zeigt, dass die fortschreitende Marktliberalisierung und der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur die entscheidenden Weichenstellungen dafür sind, langfristig Wachstum im globalen Wettbewerb zu garantieren.* Symbol der Globalisierung und der weltweit beliebteste Transportbehälter ist dabei der Container. Bananen aus Costa Rica, Medizintechnik aus Deutschland, Walnüsse aus Südafrika und Computer aus Indien. Kaum eine Ware im internationalen Güterumschlag, die ihre»transport-heimat«nicht auch im Container findet. Es war eine auf den ersten Blick simple Idee des amerikanischen Spediteurs Malcolm McLean, der vor gut 50 Jahren begann, seine Güter samt Transportbehälter zu verladen. Seitdem steht die Stahl-Box für einen ungebrochenen Siegeszug. 100 Mio. Standardcontainer wurden 2006 in den Seehäfen der Welt verschifft. Für Deutschlands exportorientierte Wirtschaft ist dieser Trend eine einmalige Chance: Im Durchschnitt der letzten 20 Jahre wuchs der Containerumschlag um über 10 % pro Jahr! Damit wächst der Containertransport über See etwa dreimal so schnell wie die Weltwirtschaft. Umso wichtiger sind nicht nur die Ertüchtigung deutscher Seehäfen, sondern zugleich auch beste Hinterlandanbindungen für den Zu- und Ablauf der Waren. HapagLloyd Anteil des globalen Handels am weltweiten BIP in Prozent: 1990 = = 30»Globalisierung ist für unsere Volkswirtschaften das, was für die Physik die Schwerkraft ist. Man kann nicht für oder gegen das Gesetz der Schwerkraft sein man muss damit leben.«alain Minc, franz. Ökonom * Roland Berger Strategy Consultants: BEB Best of European Business, Turning vision into reality what CEO s demand from the EU, CEO Survey 2007, Brussels, March 2007 Indexreihen von Welt-Bruttosozialprodukt, Welthandel und Containerumschlag Index 1985 = * 07* Welt-BSP Welthandel Containerumschlag *2005 vorläufig, 2006 / 07 Erwartungen Quellen: IMF, OECD, ISL 2007

8 6 BDI Bundesverband der Deutschen Industrie BDI-Standpunkte Mobilität und Prognosen Mobilität und Prognosen Gesellschaft und Wirtschaft sehen sich einer Entwicklung gegenüber, die es erfordert, stetig mobiler zu leben und reibungslos und flexibel zu wirtschaften. Immer mehr Komponenten, Vor- und Endprodukte müssen noch schneller bei Produktionsstätten oder Endabnehmern eintreffen. Dieser von der Marktwirtschaft und letztlich durch anspruchsvolle Kunden beschleunigte Trend lässt Transportintensität und Verkehrsleistungen kräftig wachsen. In den 27 EU-Ländern sollen der Straßengüter-, Schienen- und Seeverkehr um mindestens 60 %, sowie der Luftverkehr bis 2020 um über 100 % steigen. Mit dieser Entwicklung wird ein großer Wohlstandszuwachs verbunden sein. Er bietet die Chance, dass wir nicht nur unsere Transportsysteme entsprechend optimieren, sondern auch und vor allem Mobilität und Umweltschutz in eine angemessene Balance bringen. Spiegelbildlich zur gesamteuropäischen Perspektive verhält sich der Ausblick für Deutschland. Der Güterverkehr in Deutschland in den Wachstumsregionen um Großstädte, auf den bewährten Nord-Süd-Achsen und Ost-West-Korridoren wird sich in den nächsten zwanzig Jahren mindestens verdoppeln. Neben überproportionalen Zuwächsen auf der Schiene wird weiterhin die Straße die Hauptlast der inländischen Verkehrszuwächse tragen. Ein großer Teil des deutschen Außenhandelsvolumens der entscheidende Wachstumsfaktor der deutschen Konjunktur wird auch künftig über die Seehäfen von und nach Deutschland verschifft. Die Ertüchtigung der Seehäfen ist deshalb ein ganz wesentliches, aber nicht das einzige Element einer tragfähigen Infrastruktur- und Logistikpolitik. So wie die Regenrinne eines Hauses an allen Stellen richtig dimensioniert und in gutem Zustand sein muss, verhält es sich auch mit dem Transportsystem einer modernen Volkswirtschaft. Neben den Seehäfen gilt es daher, die Hinterlandverkehrswege (Straße, Schiene, Wasserstraße) genauso zukunftstauglich zu machen wie die Flughafenanbindungen und die regionalen und kommunalen Infrastrukturen. Deutsche Lufthansa AG Die gesamte Leistung im Güterverkehr wird sich bis 2050 mehr als verdoppeln, von heute knapp 600 Mrd. tkm auf mehr als Mrd tkm.»in einem Europa, in dem zwischen 27 Staaten die Grenzen gefallen sind und Menschen und Waren frei verkehren, ist die Qualität des Verkehrs ein wesentlicher und ganz konkreter Faktor der europäischen Einigung«Jacques Barrot, Vizepräsident der Europäischen Kommission, zuständig für Verkehr Ungebrochenes Wachstum im Güterverkehr Entwicklung der Verkehrsleistungen im Güterverkehr Mrd. tkm LKW Eisenbahn Binnenschiff Quellen: DIW 2006 (Werte bis 2005), BVU/ DLR/ ISL 2007 (Werte ab 2005)

9 BDI Bundesverband der Deutschen Industrie BDI-Standpunkte Mobilität und Logistikwirtschaft 7 Mobilität und Logistikwirtschaft Gewinner der globalisierten Welt sind nicht zuletzt Containerdienste, Luftfrachtunternehmen und internationale Speditionen. Vier Makrotrends in der Produktionsstruktur der verladenden Wirtschaft treiben ihre Geschäfte an: schnelle Lieferzyklen für die zeitkritische Just-in-Time-Produktion, die Verzahnung zum Supply Chain Management, E-Commerce mit globalen Lieferketten und die weltweite Integration der Produktion. Auch im Inland profitiert die Logistikbranche ungebremst von den dynamischen Handelsund Wirtschaftsströmen. Schon jetzt werden für jeden Bundesbürger im Jahr rund 45 t Fracht bewegt. Mehr als zwei Mio. Fahrzeuge vom Kleintransporter bis zum Güterzug und Binnenschiff sind in Deutschland jeden Tag unterwegs, um Regale zu füllen, Baustoffe und Ersatzteile zu liefern und Vormaterialien in die Fabriken und Handwerksbetriebe zu bringen. Rund 2,5 Mio. Menschen sorgen dafür, dass die richtige Ware zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort ist. Sie werden Mrd. Euro umsetzen 5 % mehr als im vorangegangenem Jahr. Die Logistikbranche wächst damit überproportional zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und ist eine der ökonomisch bedeutsamsten für Deutschland und Europa. 30 % des gesamten europäischen Logistikumsatzes entfallen allein auf Deutschland. Weltweit, so schätzt die WTO, werden die Umsätze bis 2010 jährlich um 10 % ansteigen. Diese Dynamik bringt die WTO auf eine Faustregel: Die Logistik eines Landes soll langfristig zweieinhalbmal so stark wie sein Bruttoinlandsprodukt wachsen. Damit gilt sie als zuverlässiger Indikator für die Gesamtentwicklung einzelner Volkswirtschaften oder gar der gesamten Weltwirtschaft. Baur Pressebild Jobmotor Logistik: Die Zahl der Arbeitsplätze steigt bis 2010 um 20 %. (WTO-Prognose)»Mobilität von Menschen und Gütern ist nicht die Folge, sondern Grundlage unseres Wohlstands.«Eberhard von Kuenheim, ehem. Vorstandsvorsitzender und Aufsichtsratsvorsitzender der BMW AG Die größten Logistikmärkte* in Europa Durchschnittliche Entwicklung von Bruttoinlandsprodukt und Logistikumsätzen* Mrd. Euro** 100 in Prozent; (nominal) Deutschland Frankreich Großbritannien Italien Spanien Deutschland Frankreich Großbritannien Italien Spanien Bruttoinlandsprodukt Logistikumsätze *einschl. Infrastrukturbetreiber; **Angaben für 2004 Quellen: Eurostat; FERI; IKB-Schätzungen *einschl. Infrastrukturbetreiber Quelle: Eurostat; FERI; IKB-Schätzungen

10 8 BDI Bundesverband der Deutschen Industrie BDI-Standpunkte Mobilität und Infrastruktur Mobilität und Infrastruktur Deutschland ist eine der zehn wettbewerbsstärksten Volkswirtschaften der Welt. Maßgeblich dafür ist das gut ausgebaute und leistungsfähige Verkehrsnetz mit 34 Autobahnkilometern und 116 Kilometern Eisenbahnstrecke je Quadratkilometern Fläche der Erfolgsfaktor im internationalen Standortwettbewerb der Wirtschaftsstandorte schlechthin. Damit das so bleibt und die Staus auf den Straßen, die Warteschleifen über Flughäfen und Verspätungen auf der Schiene künftig aus dem Alltagsgeschehen verbannt werden, ist eine echte Investitionsoffensive für alle Verkehrsträger notwendig. Doch nicht nur höhere Investitionen insgesamt sind geboten, sondern auch ihre gezielte Verwendung. Prioritäten sollten auf wichtige Achsen und Korridore und auf Engpässe und Knoten auf der Straße, der Schiene und bei Hinterlandanbindungen gesetzt werden. Der Etat für die Bundesverkehrswege stagniert leider seit Jahren unterhalb der Grenze, die allein für die Bestandspflege notwendig wäre. Deutschlands Verkehrssystem lebt von der Substanz und verliert ständig an Wert. Besonders nachteilig trifft es den Fernstraßenbau, der die Hauptlast des künftigen Güterverkehrs zu schultern hat. Die Mittel reichen hier noch nicht einmal für den»vordringlichen Bedarf«, d. h. für die wichtigsten Projekte des Bundesverkehrswegeplans trotz steigender Einnahmen aus der Lkw-Maut. Norman Enke - Fotolia Jede in die Infrastruktur investierte Milliarde schafft mehr als Arbeitsplätze.»Stau ist eine der größten Bedrohungen unserer ökonomischen Prosperität und Lebensqualität.«Ehem. US-Verkehrsminister Mineta (2005) Um im internationalen Standortwettbewerb künftig bestehen zu können, muss die Infrastrukturpolitik einen ganz neuen Stellenwert erhalten. Die Mittel, die über verkehrsspezifische Steuern und Abgaben erwirtschaftet werden, reichen allemal aus, um die nötigen Investitionsimpulse auszulösen. Verkehrsentwicklung und Investitionen Die Lücke wächst Lkw-Maut ohne Impuls Investitionen in die Fernstraßen stagnieren Verkehrsleistung (Güterverkehr) 600 Investitionen 12 6,00 5,00 Mrd. tkm Mrd. Euro Mrd. Euro 4,00 3, , , Verkehrsleistung: Straßengüterverkehr Schienengüterverkehr Investitionen: Bundesfernstraßen und Eisenbahnen des Bundes aus Haushaltsmittteln aus Einnahmen Lkw-Maut Quellen: DIW 2006, BVU / DLR / ISL 2007, BMVBS 2007 Quellen: BMVBS 2007, ProMobilität 2007

11 BDI Bundesverband der Deutschen Industrie BDI-Standpunkte Mobilität und Wettbewerbsfähigkeit 9 Mobilität und Wettbewerbsfähigkeit Europa bietet vielfältige Chancen für Wachstum im globalen Wettbewerb. Wer Wachstum will, braucht deshalb auch wettbewerbsfähige und sozialverträgliche Mobilitätskosten. Dabei haben die bestehenden Unterschiede in der Dieselbesteuerung in Europa nicht nur erhebliche Wettbewerbsverzerrungen zur Folge. Mit mehr als 50 % tragen Steuern und Abgaben in Deutschland auch zum hohen Kostenniveau im Straßengüterverkehr bei. Allein die Lkw- Mauteinnahmen des Staates belaufen sich auf mehr als 3 Mrd. Euro jährlich, ohne dass sie bisher eine zusätzliche Investitionsoffensive für die Infrastruktur ausgelöst hätten. Auch die Anstrengungen im Klimaschutz müssen in den Kontext globaler Wettbewerbsfähigkeit gestellt werden. Maßstab muss es deshalb sein, jeden Euro so einzusetzen, dass er möglichst viel an Klimaschutz bringt. So weist die Orientierung der Kfz-Steuer an den CO 2 -Emissionen in die richtige Richtung, sofern sie tatsächlich aufkommensneutral und europaweit abgestimmt erfolgt. Fehlanreize, die einer zügigen Erneuerung des Fahrzeugbestandes entgegenstehen, müssen vermieden werden. Hingegen eignet sich die Lkw- Maut als ein Instrument der gerechten»wegekostenanlastung«nicht zum Einsatz für primär umweltpolitische Zielsetzungen. Schon die erheblichen methodischen Schwierigkeiten bei der Ermittlung von so genannten externen Kosten sprechen gegen eine wettbewerbsneutrale Einbeziehung dieser Effekte in die Lkw-Maut ganz abgesehen von dem vielfach überschätzten Potenzial zur Verlagerung zwischen einzelnen Verkehrsträgern. Steueranteil am Dieselpreis: 56,66 % (August 2007)»Deutschland ist das zentrale Transitland im Herzen Europas. Deshalb brauchen wir auch das modernste und leistungsfähigste Verkehrsnetz in Europa.«Bundeskanzlerin Angela Merkel, Regierungserklärung am 30. November 2005 Durchschnittspreise für Kraftstoffe in Deutschland Zum Tanken ins Ausland Hohe deutsche Mineralölsteuern fördern den Tanktourismus in Cent 140,00 120,00 Differenzen in der Kraftstoffbesteuerung zwischen Deutschland und seinen Nachbar staaten in Cent pro Liter. Niederlande +10,4-9,0 Dänemark -10,8-10,1 100,00 80,00 Belgien -13,2-16,6 Deutschland 65,5 Super bleifrei 47,0 Diesel Polen -42,0-28,7 60,00 40,00 Luxemburg -21,2-21,8 Tschechische Republik -32,6-22,3 20,00 0, Super Normal Diesel Frankreich -6,5-5,4 Schweiz -18,8 +13,7 Österreich -23,0-16,0 Quellen: MWV, eigene Darstellung Quelle: MWV

12 10 BDI Bundesverband der Deutschen Industrie BDI-Standpunkte Mobilität und Umwelt Mobilität und Umwelt Eine ausgewogene Balance zwischen Mobilität und Umweltschutz ist die zentrale Herausforderung moderner Wirtschafts- und Umweltpolitik sowie nachhaltiger Unternehmensstrategien. Das gilt besonders mit Blick auf wachsende Ansprüche an die Mobilität der Bürger und die steigende Transportintensität im Güterverkehr. Die deutsche Mobilitätswirtschaft hat bereits frühzeitig in klimaschonende Technologien investiert. Aus deutscher Produktion stammen die sparsamsten Automodelle, sie verbrauchen nur 3,3 l je 100 km und stoßen nur 88 g CO 2 pro Kilometer aus. Und es gibt heute 334 weitere Modelle deutscher Marken, die weniger als 6,5 l auf 100 km verbrauchen. Nicht weniger beachtlich ist die Umweltbilanz der Deutschen Bahn AG: Seit Beginn der 90er Jahre hat sie gemeinsam mit der Bahnindustrie den CO 2 -Ausstoß um knapp 26 % bis 2002 und bis 2006 abermals um gut 11 % gesenkt. Luftfahrtindustrie wie Luftverkehrsunternehmen verzeichnen in ihrem Segment dank Forschung und Entwicklung große Erfolge: Innovative Flugzeughüllen, Aerodynamik, Triebwerke und Elektronik haben den spezifischen Kerosinverbrauch seit 1970 um 70 % gesenkt. Und auf den Weltmeeren transportieren neue Schiffe deutlich mehr Container bei gleichem Treibstoffeinsatz. Aber das ist»nur«eine Momentaufnahme: Die deutsche Mobilitätswirtschaft wird Umweltschutz auch weiterhin ganz oben auf ihre Agenda setzen. Verbesserungen auf der Produktseite sind nur eine Seite der Medaille. Das alles reicht nicht aus, wenn Fahrzeuge im Stau stehen, Jets über vollen Airports kreisen oder die Seehäfen wegen defizitärer Schieneninfrastruktur nicht optimal über das Hinterland bedient werden können. Infrastrukturengpässe zu vermeiden oder rasch zu beheben, dient deshalb Wirtschaft und Klimaschutz gleichermaßen. In der Luftfahrt geht es neben dem bedarfsgerechten Kapazitätsausbau der wichtigen Drehkreuze genauso um die Überwindung des kleinteiligen Flickenteppichs nationaler Flugsicherungen. Hier liegen unterschätzte Potenziale, um erhebliche ökologische und ökonomische Effizienzgewinne zu heben. MAN Pressebild Für dieselbe Transportleistung im Güterund Personenverkehr werden heute 40 % CO 2 weniger erzeugt als noch 1990.»In Staus und stockendem Verkehr wird bis zu dreimal so viel Kraftstoff benötigt wie im fließenden Verkehr. Reibungslose und klimaschonende Transportabläufe kann es nur geben, wenn endlich die Infrastruktur von Engpässen befreit wird.«bdi-vizepräsident Matthias Wissmann Verkehrsleistung Personen / Güterverkehr Vergleich Flugsicherung USA und Europa / / % +15% % +15% % Tonnenkm (Mrd.) Personenkm (Mrd.) CO 2 -Emissionen +3% Luftraum (Mio km) Hubs ATC-Organisation (zivil & mil.) En-route-Center Betriebssystem Programmiersprache Flüge / Lotzen US $ ATC-Kosten / Flug USA 9, Europa 10, CO 2 -Emissionen 1990 = 100 Quellen: Eurostat, FERI, IKB-Schätzungen Quelle: Deutsche Flugsicherung (DFS)

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14 12 BDI Bundesverband der Deutschen Industrie Automobilindustrie Automobilindustrie Der Verband der Automobilindustrie (VDA) vertritt knapp 600 Unternehmen: Fahrzeughersteller, Zulieferer sowie Anhänger- und Aufbautenhersteller. Um sicherzustellen, dass der Verkehrsträger Straße auf umweltfreundliche, qualitativ hochwertige, sichere und effiziente Fahrzeuge zurückgreifen kann, investiert die deutsche Automobilindustrie jährlich rund 16 Mrd. Euro in Forschung & Entwicklung mehr als ein Drittel der gesamten volkswirtschaftlichen F&E-Aufwendungen. Dies findet seinen Niederschlag auch im Straßengüterverkehr. So wurden z. B. die Abgasemissionen von Nutzfahrzeugen seit Anfang der 90er Jahre um bis zu 95 % reduziert. Mit Hilfe moderner Sicherheitssysteme konnte zudem die Unfallhäufigkeit von Lkw in Deutschland seit 1970 bezogen auf die Fahrzeugkilometer um über 70 % gesenkt werden. Dr. Ulrich Zeile Projektleiter Smartphone, Daimler AG SmartPhone und BLUETEC optimierte Werkslogistik und innovative Produkte der Daimler AG Die Daimler AG ist ein führender Anbieter von Premium-Pkw sowie der weltweit größte Hersteller von Lkw und Bussen und verfügt über Fertigungskapazitäten in insgesamt 17 Ländern. Der Konzernumsatz im 1. Halbjahr 2007 betrug 47,2 Mrd. Euro. Für das Unternehmen sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig. Die Optimierung der Lieferlogistik des eigenen Produktionswerkes in Sindelfingen beginnt bereits beim Lieferanten. Durch ein neuartiges Transportmanagementsystem lässt sich der gesamte Prozess von der Avisierung der Ware über deren Beladung an der Lieferantenrampe bis zur Anlieferung an der Entladezone mit Smartphones steuern und überwachen. Schon vor Übernahme der Ware meldet sich der Fahrer mit dem Smartphone beim Lieferanten an. Er erhält die Beladeliste, erfasst mit einem Scanner die Packstücke, die online mit der elektronischen Beladeliste verglichen werden. So erfolgen schon vor Abfahrt Hinweise auf mögliche Abweichungen. Die Disponenten bei Daimler sind informiert und können gegensteuern. Den Fahrtbeginn meldet der Fahrer per Tastendruck; die Ankunftszeit wird automatisch ermittelt und mit dem geplanten Zeitfenster verglichen. Ab sofort kann der Lkw über die gesamte Transportstrecke mittels LBS (Location Based Services) präzise geortet werden. Durch den Einsatz von Smartphones entfallen Anmeldung im Wareneingangsbüro im Werk Sindelfingen sowie Wartezeiten für die Fahrer - die Lkw fahren direkt ins Werk und werden automatisch zu den Entladezonen gesteuert. Hierdurch wird der gesamte regionale Verkehr um das Daimler-Werk deutlich entlastet. BLUETEC ist die neue Generation modernster Dieselantriebe, die durch ein modulares Technologiepaket die Schadstoffanteile, Stickoxide, um bis zu 80 % reduziert. Hierbei gibt es zwei Verfahren. Die erste, additivfreie Methode, verwendet einen Stickoxid-Speicherkatalysator. In ihm werden die Stickoxide chemisch gebunden und mit Hilfe anderer Abgaskomponenten in Phasen zu Stickstoff regeneriert. Das zweite, aufwendigere aber auch wirkungsvollere, Verfahren ist die Technologie der Selective Catalytic Reduction (SCR). Dies ist auf die Zugabe des Reduktionsmittels AdBlue angewiesen, das in einem Zusatztank mitgeführt wird und nur zu den regelmäßigen Service-Intervallen nachgetankt werden muss. Beim Einspritzen von AdBlue ins Abgas wird Ammoniak (NH3) freigesetzt, das dann in einem nachgeschalteten SCR-Katalysator die Stickoxide zu molekularem Stickstoff reduziert. Die erste Generation von BLUETEC-Nutzfahrzeugen ist bereits seit 2005 in Serie und erfüllt heute schon die erst ab 2009 geltenden EURO 5-Abgasnorm. Seit 2006 wurde die

15 BDI Bundesverband der Deutschen Industrie Automobilindustrie 13 Technologie auf PKW-Anwendungen übertragen. Hierfür wurden Betriebsstrategien für den Dieselmotor sowie Regelstrategien für die Harnstoffeinspritzung entwickelt, die eine größtmögliche Stickstoff-Reduktion bei möglichst geringem Ad- Blue-Verbrauch erreichen. In den USA wird seit Oktober 2006 mit dem E 320 BLUETEC das erste Fahrzeug mit dieser Technologie in den USA angeboten. Mit einem Verbrauch von 6,7 l/km gehört er zu den sparsamsten Fahrzeugen seiner Klasse. Auf der International Auto Show Anfang April dieses Jahres in New York wurde der E 320 BLUETEC zum»2007 World Green Car«gewählt. Noch in diesem Jahr wird Daimler auch in Europa ein Fahrzeug mit dieser Technologie anbieten. BMW ConnectedDrive Innovationen der BMW Group für maximalen Komfort und größtmögliche Sicherheit Die BMW Group verfügt mit den Marken BMW, MINI und Rolls-Royce über drei der stärksten Premiummarken in der Automobilbranche. Mit einem Umsatz von 48,99 Mrd. EUR im Geschäftsjahr 2006 einem Absatz von 1,37 Millionen Automobilen bzw BMW Motorrädern sowie über Mitarbeitern gehört das Unternehmen zu den zehn größten Automobilherstellern weltweit. Die Fahrzeuge der BMW Group bieten höchste Produktsubstanz hinsichtlich Ästhetik, Dynamik, Technik und Qualität und unterstreichen die Technologie- und Innovationsführerschaft des Unternehmens. So hat die BMW Group bereits frühzeitig damit begonnen, Informations-, Kommunikations- und Assistenzsysteme innerhalb und außerhalb des Automobils miteinander zu vernetzen. Dafür steht BMW ConnectedDrive mit den Services BMW Assist, BMW Online und BMW TeleServices. Während in der Vergangenheit alle Entscheidungen des Fahrers ausschließlich auf selbst wahrgenommenen Informationen basierten, wird der Fahrer heute bei seinen Entscheidungen durch BMW ConnectedDrive unterstützt: Die neuen Systeme an Bord des Fahrzeugs verstärken die Wahrnehmung relevanter Informationen, machen das Fahrzeug intelligenter und individueller. Mensch und Technik übernehmen jeweils diejenigen Aufgaben, die sie am besten bewältigen können: komplexe Entscheidungen auf der einen, schnelle Informationsverarbeitung auf der anderen Seite. Diese intelligente und effektive Kommunikation zwischen Fahrer, Fahrzeug und Umwelt bedeutet ein deutliches Plus an Sicherheit und Komfort für den Fahrer, der immer im Mittelpunkt des Handelns steht und stets die volle Verantwortung behält. Mit BMW Assist stehen dem Fahrer ein automatischer und ein manueller Notruf zur Verfügung. Entscheidend dabei ist: Es werden die aktuelle Fahrzeugposition sowie weitere Fahrzeuginformationen übermittelt und die nächstgelegene Rettungsleitstelle informiert. Das spart im Notfall wertvolle Minuten. Darüber hinaus bietet BMW Assist topaktuelle Verkehrsinformationen und einen telefonischen Auskunftsdienst. Die abgefragten Informationen, wie zum Beispiel Hotel- oder Restaurantadressen, können per Knopfdruck direkt in das Navigationssystem übernommen werden. BMW Online ermöglicht den Zugriff auf internetbasierte Dienste im Fahrzeug. Die Basis sind dynamische Daten wie Nachrichten, Wetterbericht oder Börsenkurse, die ständig aktualisiert werden und standortbezogen abgerufen werden können. Mit BMW TeleServices findet bereits im Vorfeld eines Servicetermins eine Übertragung relevanter Daten für Wartung oder Reparatur aus dem Fahrzeug an den BMW Service Partner statt. So kann der anstehende Termin schneller und effizienter abgewickelt werden. Die Mobilität der Zukunft Mit BMW ConnectedDrive betritt der BMW Fahrer die nächste Stufe für mehr Freude am Fahren. Weitere Informationen unter: Hildegard Wortmann Leiterin Marketing Vorentwicklung, Innovationsprojekte, BMW Group Daimler AG BMW Group

16 14 BDI Bundesverband der Deutschen Industrie Bauindustrie Bauindustrie Als Wirtschaftsverband vertritt der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) die Interessen der deutschen Bauindustrie gegenüber Gesetzgeber, Regierung und Verwaltung. Zentrale Forderungen hierbei sind eine bedarfsgerechte Investitionspolitik von Bund, Ländern und Gemeinden sowie eine sachgerechte Vergabe öffentlicher Bauaufträge. Auch die Entwicklung neuer Formen der partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen öffentlichen Auftraggebern und der Privatwirtschaft zählt zum Aufgabenspektrum. Als Arbeitgeberspitzenverband werden die sozial- und tarifpolitischen Interessen gegenüber Gewerkschaften, Öffentlichkeit und Staat wahrgenommen. Der Verband gestaltet hierbei die Tarifpolitik für die deutsche Bauindustrie und zeichnet sich verantwortlich für mehr als 40 überregionale Tarifverträge. Jörg Eschenbach Vorsitzender des Vorstandes der F. Kirchhoff AG Der Bau von Verkehrswegen die Kirchhoff AG Das Unternehmen Kirchhoff wurde 1925 in Stuttgart gegründet und hat sich im Laufe der über 80-jährigen Firmengeschichte zu einer der bekanntesten und führenden Marken im Verkehrswegebau entwickelt. Zum Leistungsspektrum der Unternehmensgruppe gehören darüber hinaus die Bereiche Hoch- und Ingenieurbau sowie die Rohstoffgewinnung und -veredelung. Die Realisierung komplexer und anspruchsvoller Infrastrukturmaßnahmen im Verkehrswegebau zählt zu den Kernkompetenzen des Unternehmens. Neben dem Bau von Autobahnen, Fernverkehrs- und Stadtstraßen liegt der Schwerpunkt insbesondere in der Ausführung von Flugbetriebsflächen. Start- und Landebahnen sind die Lebensadern eines jeden Flughafens, sie müssen höchsten Beanspruchungen Stand halten und jederzeit voll funktionstüchtig sein. Kirchhoff hat sich hier als Spezialist etabliert und war in den letzten Jahren unter anderem an Neubau-, Sanierungs- und Ausbaumaßnahmen auf den Flughäfen Frankfurt/Main, Rostock, Leipzig-Halle, Ramstein und Stuttgart beteiligt. Eine Methode, die derzeit am Flughafen Frankfurt bereits zum zweiten Mal Anwendung findet (nach der Start- und Landebahn Nord wird inzwischen die Startbahn Süd saniert), ist die Erneuerung von Start- und Landebahnen bei laufendem Betrieb. Der Flugverkehr wird hierbei nicht beeinträchtigt, da die erforderlichen Sanierungs- bzw. Erneuerungsmaßnahmen in den flugfreien Nachtstunden erfolgen. Dieses Verfahren kam im Jahr 2007 auch am Flughafen Rostock zum Einsatz. Dort musste die Start- und Landebahn unter anderem wegen des G8-Gipfels in Heiligendamm erneuert und zugleich verlängert werden. Auch hier war das Unternehmen Kirchhoff aktiv. Kirchhoff unterstützt aktiv Forschungsprojekte und ist Mitglied in zahlreichen Gremien und Organisationen der Bauwirtschaft. Das Unternehmen beschäftigt heute über Mitarbeiter und erwirtschaftet an seinen zahlreichen Standorten im Inund Ausland einen Umsatz von ca. 400 Mio. Euro.

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