Evaluierung der österreichischen Exportförderung

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1 Evaluierung der österreichischen Exportförderung Evaluierungsbericht des Bundesministeriums für Finanzen und der Oesterreichischen Kontrollbank AG Evaluierung von Projekten in Indien im September A. Allgemeines Evaluierung von im Rahmen der Ausfuhrförderung unterstützten Transaktionen hinsichtlich der Auswirkungen auf Volkswirtschaft und Beschäftigung in Österreich, sowie die ökologischen, sozialen und ökonomischen Auswirkungen in Indien im September Markt Indien ist auf Platz 30 der österreichischen Export-Außenhandelsstatistik (Statistik Austria 2013). Die Marktdurchdringung durch österreichische Exporteure zeigt ein Wachstumspotential, das nur nach genauer Kenntnis der lokalen Rahmenbedingungen für Umwelt- und Sozialauswirkungen der jeweiligen Projekte ausgeschöpft werden kann. Exporte nach Indien (2013) haben mit EUR 648 Mio. einen Anteil von 0,52 % an den Gesamtexporten Österreichs. Indische Unternehmen unterliegen den indischen Umwelt- und Sozialnormen und -bestimmungen. Vielfach wird bereits auf die großen Anstrengungen im Bereich des Umweltschutzes und die Einführung internationaler Umwelt- und Sozialstandards hingewiesen Projektauswahl Die Auswahl der Projekte erfolgte unter Beachtung der Wichtigkeit der Endkunden sowie von geografischen Gesichtspunkten. Es wurden Export- und Investitionstransaktionen in den Sektoren Eisen & Stahl, Wasseraufbereitung, Erdölraffinerie und Engineering evaluiert. Die geprüften indischen Unternehmen: I. JSW Jindal Steel Works, Vidyanagar, Karnataka II. Mideast Integrated Steels Ltd, Bandra, Mumbai III. VA TECH WABAG Ltd, Wabag House, S. Kolathur, Chennai IV. Reliance Industries Ltd, Refinery Division, Jamnagar V. NMDC Ltd, Masab Tank, Hyderabad VI. Siemens Ltd, Salt Lake City, Kolkata 1

2 VII. Bhushan Power and Steel, Odisha, Orissa Basis für die Beurteilung In den einzelnen Evaluierungs-Projektgesprächen vor Ort wurden die drei Säulen der Nachhaltigkeit Ökonomie, Ökologie und sozialen/menschenrechtlichen Aspekte der Unternehmen besprochen. Die verwendete Checkliste (Anlage), auf Basis jener von ETA-Umweltmanagement GmbH und ARBOS-Management advisors, wurde seitens OeKB den jüngsten Entwicklungen bei der OECD- Recommendation angepasst und den geprüften Unternehmen zur besseren Vorbereitung des Evaluierungsbesuches vorab übermittelt Teilnehmer Die Delegation bestand aus: MR Mag. Johann Kinast (BMF), Mag. Karin Roitner und Dipl.-Ing. Dr. Werner Schmied (OeKB) Der Besuch erfolgte teilweise unter Anwesenheit von Vertretern des involvierten österreichischen Unternehmens und fallweise auch Vertreter der österreichischen Wirtschaftsdelegation bzw. einer österreichischen Kommerzbank B. Projekte I. JSW Jindal Steel Works, Vidyanagar, Karnataka Projektbeschreibung Ein Konsortium unter Führung der Siemens VAI Metals Technologies GmbH 1 in Linz hat von Jindal Steel Works (JSW), Indiens größtem privaten Stahlerzeuger, einen Auftrag zur Lieferung einer Corex Gas-based Midrex Direct Reduction Plant für das Stahlwerk in Vidyanagar, Karnataka erhalten. Die Finanzierung erfolgte durch einen Kredit der indischen ICICI Bank Limited. Jindal betreibt am Standort Vidyanagar in Karnataka ein integriertes Stahlwerk mit vier Hochöfen und zwei Corex-Anlagen zur Herstellung von Roheisen sowie sieben Konverter zur Stahlerzeugung 1 Mit der Gründung des Gemeinschaftsunternehmens Mitsubishi Heavy Industries und Siemens firmiert die Gesellschaft per 7. Jänner 2015 unter PRIMETALS Technologies Austria GmbH 2

3 sowie mehrere Stranggießanlagen und Walzwerke zur Weiterverarbeitung. Mit Hilfe der neuen Anlage soll das Gas aus den beiden existierenden Corex-Anlagen unmittelbar zur Herstellung von rund 1,2 Mio. t/a (Tonnen pro Jahr) direkt reduziertem Eisen (DRI Direct Reduced Iron) verwendet werden. Dies bedeutet den ersten Teilschritt einer Expansionsstrategie, die in weiterer Folge die Kapazität auf bis zu 16 Mio. t/a erweitern soll. Die Jindal-Gruppe gilt als zweitgrößter Stahlproduzent Indiens und hat mehr als 1000 Beschäftigte. Die Exportquote wird mit über 20% angegeben, man überlegt eine Expansion im Stahl-Finishing Bereich und Service Centers in Europa. Bis 2020 ist eine Erhöhung der Kapazität auf 40 Mio. t/a geplant. Die Wettbewerbsfähigkeit ergibt sich aus Sicht von Jindal durch die relativ günstigen Rohstoffpreise (Erz, Kohle). Weiters sind Expansionsprojekte geplant, die zur Erhöhung der Wertschöpfung der Produkte (zb elektrogalvanisierte Bleche, gewalzte Bleche, konfektionierte Bleche, etc.) beitragen sollen. Zur Finanzierung des Wachstums ist unter anderem auch die Begebung eines Bonds, durchaus auch auf dem internationalen Markt, geplant. Eine Tilgung der Rupee-Bonds soll zuvor erfolgen. Außenanlage Klär/Sedimentationsbecken 3

4 Hochofen Hochofen Kaltgewalzte Blechcoils Werksleiter mit österreichischer Delegation 4

5 teilweise Werks-Außenansicht CSR-Beitrag: Textil- und Kleidungsproduktion Ökonomie Der Jahresabschluss per 31.März 2014 wies bei einer Bilanzsumme von rd. EUR 10 Mrd. Eigenmittel von EUR 2,8 Mrd. aus. Bei einem Umsatz von EUR 6,6 Mrd. wurde ein Gewinn nach Steuern von EUR 58 Mio. erwirtschaftet. Ökologie und Umwelt Seit 2010 liegen Daten zu Emissionen und Immissionen am Standort Vidyanagar vor. Das Unternehmen ist nach ISO 9001 (Quality Management System), ISO (Environment Management System) und OHSAS (Occupational Health and Safety Assessment Series) zertifiziert. Die Emissionen werden im Umkreis von 10km mittels Messstationen überwacht. Die gemessenen Daten liegen im Großen und Ganzen innerhalb der internationalen (IFC EHS Standards) und lokalen Umweltstandards. Generell werden Umweltaspekte ernst genommen. Die Umgebungsluft wird online gemessen und registriert, von fünf Messstellen gehen die Daten online an die Zentrale der Umweltabteilung in Neu-Delhi. Soziales und Menschenrechte Nach eigenen Angaben verwendet Jindal jährlich 2,5% des Net Profit, das sind rund 5,5 Mio. USD, für CSR-Maßnahmen. Zur Verbesserung des Klimas wurde der Bereich um das Stahlwerk, teilweise aber auch im Stahlwerk selbst, aufgeforstet (Reduzierung der Hitze). Die Restaurierung der historischen Stätte von Hampi (Tempelanlagen, ein UNESCO-zertifiziertes und größtes 5

6 Kulturdenkmal in Indien) wurde von Jindal mitfinanziert. Die Bevölkerung des Umlandes wie auch die eigenen Mitarbeiter werden in den Bereichen medizinische Versorgung, Erziehung und Schulung und Ackerbau unterstützt, LKW-Fahrer erhalten beispielsweise ein Diploma of Safety. Zur Versorgung und Betreuung von Dorfbewohnern wurde eine Foundation eingerichtet. Ein wichtiger medizinischer Faktor ist die Durchführung von regelmäßigen Kataraktoperationen (Grauer Star) durch Augenärzte. Die Dorfbewohner sind in die Maßnahmen für CSR eingebunden und dürfen mitbestimmen. 85% der Beschäftigten im Werk sind aus der Region. Für die Bewohner der umliegenden Dörfer wurden Schulen zum Erlangen von Basiskenntnissen sowie Vocational Training Centers für eine Berufsausbildung eingerichtet. Hingewiesen sei auf die Frauenförderung (Women Empowerment). 262 (von ca. 7000) Frauen sind in gehobenen Positionen (Ingenieurinnen und Diplomingenieurinnen). Ergebnis JSW Jindal Steel Works, Karnataka ist wirtschaftlich und technologisch mit an der Spitze der Stahlindustrie Indiens. CSR-Maßnahmen haben einen festen Stellenwert in der Unternehmenskultur. Die angewandten Technologien entsprechen dem gängigen besten Stand der Technik, ebenso die Schutzmaßnahmen für Mitarbeiter und Anrainer II. Mideast Integrated Steels Ltd (MESCO), Bandra, Mumbai Projektbeschreibung Ausgehend von einer Erzmine betreibt MESCO eine Erzeugung von Roheisen (nicht besichtigt). Das vorgestellte Projekt soll über eine Stahlkapazität von 1 Mio. t/a verfügen und Halbfertigprodukte wie Brammen und Stäbe produzieren. Derzeit wird die Finanzierung in Höhe von rund 400 Mio. USD diskutiert. Seitens OeKB/BMF konnte aus Zeitgründen kein Firmenbesuch durchgeführt werden. Ökologie und Umwelt Umweltinformationsdaten wurden uns seitens MESCO zur Verfügung gestellt. Die lokalen Standards werden durchwegs eingehalten, IFC EHS Guidelines werden in einem Punkt (Staub, PM25) geringfügig überschritten. 6

7 Abwasser Das Abwassersystem beruht auf dem Konzept einer vollständigen Rezyklierung der Abwässer. Daten über die Reinigungsleistung des Abwasseraufbereitungssystems liegen uns nicht vor. Die mit dem neuen Projekt vorgesehene Verlängerung der Wertschöpfungskette durch ein Stahl- und ein Walzwerk wird vergleichsweise weniger Umweltauswirkungen mit sich bringen als der bestehende Teil der Anlage. Soziales und Menschenrechte Dieses Thema wurde bisher nur relativ knapp behandelt. Laut einem Artikel in der New Indian Express beschweren sich Anrainer über das vom Odisha State Pollution Control Board organisierte Public Hearing, wonach die Dorfbewohner nicht teilnehmen dürfen. Bei der weiteren Bearbeitung des Projektes werden neben der Umsiedlungs- und Entschädigungsthematik der Environmental and Social Management Plan und dessen Umsetzung sowie Occupational Health and Safety (OHS) Pläne und deren Umsetzung eine Rolle spielen III. VA TECH WABAG Ltd, WABAG House, S. Kolathur, Chennai Firmenbeschreibung VA TECH WABAG Ltd ist spezialisiert auf Wasser- und Abwasseranlagen mit einer großen Bandbreite an verschiedenen Technologien. Bei der Evaluierung wurde eine Meerwasser- Entsalzungsanlage besucht. Das Unternehmen ist aus der indischen Tochterfirma der österreichischen Firma WABAG hervorgegangen und ist jetzt größer als die ursprüngliche österreichische Mutter. VA TECH WABAG Ltd Indien deckt nicht nur den indischen Markt sondern auch Exportmärkte in Sri Lanka, Indonesien, Katar, Tansania und Bahrein ab. In China, Oman, Philippinen, Spanien und Nepal hat WABAG- Tochterfirmen bzw. Joint Ventures. 7

8 Das WABAG-Management gemeinsam mit der österreichischen Delegation Besuch einer wichtigen Referenzanlage Die Trinkwasser-Anlage in Nemmeti zur Versorgung der Chennai Metropolitan Area ist mit modernster RO (Reverse Osmosis)-Technologie ausgestattet. Aus Meerwasser wird 45 % Reinwasser/Trinkwasser (nach Chlorierungsstufe). Die installierte Produktionskapazität beträgt 2 x m³/Tag. Beim Prozess wird Energie benötigt (18-20MW), jedoch teilweise rückgewonnen (Entwicklungsziel: 2 kwh/m³ Wasser). Die Projektgesamtkosten belaufen sich auf US-Dollar 88 Mio. Die 60 Beschäftigten arbeiten in 3 Schichten. Die geplante Lebensdauer der Anlage beträgt 25 Jahre, kann mit revamping auf bis zu 40 Jahren verlängert werden. Projektstatus Die indische VA TECH WABAG Ltd ist durch starkes Wachstum und laufende Weiterentwicklungen technisch kompetitiv und in zahlreichen Märkten mit Wachstumspotential aktiv (z. B. China, Brasilien, Italien, Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Ägypten, Iran, Indonesien, etc.). Ökonomie Das Unternehmen verfügt über eine solide Auftragsbasis, gute Ertrags- und Finanzlage und solide Umsätze. Es wurde regelmäßig eine Dividende im Bereich von 20% ausbezahlt. 8

9 Ökologie und Umwelt Die Geschäftsfelder des Unternehmens liegen im Bereich der Wasser- und Abwassertechnik. Über das Engineering und den Bau/Errichtung hinaus trägt das Unternehmen durch das Anbieten von bzw. die Übernahme des Betriebes der Anlagen und deren adäquate Wartung zu einer nachhaltigen positiven Auswirkung auf das Ökosystem und damit auf Umwelt und Gesellschaft bei. Soziales und Menschenrechte Von Mitarbeitern der WABAG-Zentrale werden in den Anlagen und in der Produktion regelmäßig Sicherheitschecks durchgeführt. Um die Thematik sauberes Wasser besser innerhalb der Gesellschaft zu kommunizieren, ist auch ein Visitor-Center für Besucher und Schulklassen geplant. Ergebnis VA TECH WABAG Ltd ist ein effizientes, spezialisiertes Anlagenbau- und Anlagenbetriebsunternehmen, das durch sein Wachstum, seine Technologiekompetenz und durch die geographische Verbreitung der Projekte gut positioniert ist IV. Reliance Industries Ltd, Refinery Division, Jamnagar Projektbeschreibung Reliance Industries Ltd ist ein indisches Unternehmen, das in den Bereichen Öl & Gas, Petrochemie, Textilien, Einzelhandel und Telekommunikation tätig ist. Der petrochemische Bereich wurde zuletzt signifikant ausgeweitet. Innerhalb der Kosten für das Gesamtprojekt von ca. US- Dollar 14 Milliarden wurde ein Teil (weniger als 1%) im Rahmen der Ausfuhrförderung für Lieferungen einiger österreichischer Exporteure gedeckt. Anlässlich der Evaluierung wurde der (wichtigste) Standort Jamnagar besucht. In einer Sonderwirtschaftszone betreibt das Unternehmen dort seit 1999 eine Erdölraffinerie und einen angeschlossenen Petrochemiekomplex. Weitere Standorte: In Silvassa werden Kunstfasern hergestellt, in Hazira Styrol-Butadien- Kautschuk. 9

10 Projektstatus Die Anlagen sind voll in Betrieb und entsprechen den modernsten Technologien. Die Fabrik wurde in Rekordzeit errichtet und sieht weitere Flächen für einen zusätzlichen Ausbau vor. Die Anlagen sind übersichtlich, leicht zugänglich, wartungs- und instandhaltungsfreundlich und sicher gestaltet. Vorgesehen wurden dem Stand der Technik entsprechende Maßnahmen zum Umweltschutz, zur Kreislaufwirtschaft und zur Hintanhaltung von potenziellen verschmutzenden Emissionen und Immissionen. Der aride Teil des Küstenstreifens wurde mit Bäumen, anderen Pflanzen und Tieren gestaltet, begrünt und kultiviert (genannt green belt ). Er dient auch als Erholungszone und weist aufgrund der dichtbelaubten Bäume ein angenehmeres Klima als das Werksgelände auf. Ökonomie Das Unternehmen verfügt über solide Eigenmittel von mehr als 50% der Bilanzsumme, macht rund 47 Milliarden Umsatz pro Jahr (2013), und wird um zwei Stufen besser geratet als das Land Indien selbst. Ökologie und Umwelt Es werden internationale Qualitäts- und Umwelt-Vorschriften wie auch die entsprechenden indischen Vorschriften, die Angabe gemäß teilweise strenger sind, angewendet. Die Normen ISO 9001, OHSAS 18001, ISO werden eingehalten. Weitere Policies gibt es beispielsweise zum Energiemanagement, zu Corporate EHS, Qualitätsstandards bei Prozessen, Human Resource Development, CSR Im Rahmen des Baus wurden mehrere tausend Arbeiter und Fachleute wie zum Beispiel Schweißer ausgebildet. Um die Raffinerie in Rekordzeit zu errichten, waren ein eigenes safety system und entsprechende Schulungs- und Kontroll-Prozesse hilfreich. Extrem wichtig ist die Sicherheit, dafür werden regelmäßig ein bis vierstündige Sicherheitstrainings für Mitarbeiter und Beschäftigte von Fremdfirmen durchgeführt. Brauchwassersysteme sind ebenso wie die Abwasseraufbereitungsanlage auf Wiederverwendung des Wassers ausgelegt und maßgeschneidert an die Art der Abwässer angepasst ( zero effluent system). Zur Fauna und Flora liegt ein Environmental Impact Assessment vor, das bestätigt, dass keine 10

11 Artengefährdung vorliegt. Die Empfehlung, einen Grüngürtel sowohl innerhalb des Industriegeländes als auch in den umliegenden Siedlungsgebieten anzulegen, wurde großzügig umgesetzt. green belt green belt Soziales und Menschenrechte Das Projekt wurde der betroffenen Bevölkerung vor der Umsetzung ausführlich in Form von Public Hearings präsentiert. Es wurden bis zu Arbeiter in einem Zeitraum von 2-3 Jahren eingesetzt, die Rekrutierung erfolgte bevorzugt aus der Umgebung des Werks und spielte bei der Bekämpfung der herrschenden Arbeitslosenrate von 70% eine wichtige Rolle. Beispiele für Maßnahmen Kleinunternehmertum gefördert; für Dorfbewohner Fahrzeuge gekauft; durch road shows Frauenprojekte und Gesundheitsprojekte in Angriff genommen; Gesundheitsvorsorge und einen Behandlungswagen nicht nur für Raffinerie-Mitarbeiter sondern auch für Bewohner der angrenzenden Dörfer angeboten; Religionsausübung durch den Bau von Community Halls im Umkreis unterstützt; green incentives (z.b. Ausrüstung von Beleuchtungen mit LEDs ); für Wohlverhalten der Mitarbeiter Awards vergeben. Insgesamt gehen 2% des Net-profits an CSR-Projekte. Es gibt keine organisierten Gewerkschaften, 11

12 stattdessen gibt es eine eigene Gruppe zum Monitoring of grievances ; die leitenden Mitarbeiter verweisen auf ein gutes Arbeitsklima. Als wichtiger Beitrag zum Thema Sicherheit in der Raffinerie wurden Feuerwehr-Stationen gezeigt, die mit modernen Fahrzeugen u. a. aus österreichischer Produktion (Rosenbauer) ausgestattet sind. Ergebnis Reliance Industries ist ein indisches Vorzeigeunternehmen und ist in allen Unternehmensbereichen Vorreiter in Indien und kommerziell, technisch, aber auch hinsichtlich Umsetzung der Sozial-, Umwelt- und CSR-Themen an der Spitze V. National Mineral Development Corporation Limited (NMDC Ltd), Masab Tank, Hyderabad Projektbeschreibung Im indischen Bundesstaat Chhattisgarh nahe Nagarnar soll ein integriertes Stahlwerk mit einer Kapazität von 3 Mio. t/a Flüssigstahl entstehen. Projektsponsor ist die National Mineral Development Corporation Limited (NMDC), die bisher ausschließlich als Bergbaugesellschaft tätig war. Die Gesamtinvestitionskosten liegen in der Größenordnung von EUR 2,5 Mrd., die Inbetriebnahme soll 2016 erfolgen. Der Investor NMDC gilt als größter Eisenerzproduzent Indiens und befindet sich zu 90 % im Staatseigentum. Die Erträge aus den Minen sind ein wichtiges Standbein für NMDC. Laut NMDC werden rd. 1/3 der Kosten für die Stahlprojekte aus den Erzverkäufen verdient. Projektstatus Das Projekt in Chhattisgarh umfasst ein integriertes Stahlwerk auf Basis eines Hochofens. Ein Teil der Projektgewerke wird von Siemens VAI abgedeckt. Das Projekt hat sich verzögert und wird voraussichtlich erst 2016 in Betrieb gehen. Die Gesamtanlage wird mehr als USD 3 Mrd. kosten. Angabegemäß liegt für den Gesamtkomplex eine von den lokalen Behörden ausgestellte Environmental Clearance vor. Die Anlage selbst wurde anlässlich der Projektevaluierung nicht besucht. 12

13 Ökonomie Das Unternehmen beschäftigt rund Personen und expandiert. Per 31. März 2014 wies der konsolidierte Jahresabschluss bei einer Bilanzsumme von EUR 4,1 Mrd. Eigenmittel von EUR 3,9 Mrd. aus. Bei einem Umsatz von EUR 1,6 Mrd. wurde ein Gewinn von EUR 830 Mio. erwirtschaftet. Ökologie und Umwelt Das neue Stahlwerk wird auf Turnkey-Basis errichtet. Der Standort befindet sich in der Nähe eines Gleisanschlusses der East Coast Railway (Indian Railways). Zur Beurteilung der Auswirkungen des Projektes auf die Umwelt wurde uns kein EIA nach internationalen Normen vorgelegt. Die Datenlage wurde von einem lokalen Konsulenten erarbeitet und entsprechende Maßnahmen festgelegt, um die indischen Vorschriften einzuhalten fanden entsprechende Public Hearings/öffentliche Konsultationen mit den betroffenen Personen statt. Auf dieser Basis wurde die Behördengenehmigung erteilt: Die Environmental Clearance sieht eine Reihe von Auflagen vor, über deren Einhaltung und Zielerreichung halbjährlich durch den Projektträger zu berichten ist. Im konkreten Fall schreibt die Umweltbehörde die Einhaltung der indischen Emissionsstandards vor. Bei den Staubemissionen ist der Grenzwert 100mg/Nm³. In diesem Punkt liegen die internationalen Standards (IFC EHS Guidelines for Integrated Steel Mills) deutlich strenger (maximal 50mg/Nm³): Für die von Siemens VAI gelieferte Primär- und Sekundärentstaubung ist allerdings der maximale Staubgehalt in der Abluft vertragsgemäß mit maximal 50mg/Nm³ begrenzt. Somit kann im Zusammenhang mit der aus Österreich gelieferten Technologie mit der Einhaltung der IFC EHS Guidelines for Integrated Steel Mills gerechnet werden. Zur Überprüfung der Einhaltung der Grenzwerte in der Umgebungsluft ist die Errichtung von mindestens vier Ambient Air Quality Monitoring Stations vorgesehen, die die Konzentration von Staub, SO2 und NOx in der Umgebungsluft messen und die Daten regelmäßig dem zuständigen Ministerium übermitteln sollen. Lärm (Ambient Noise Level) ist gemäß lokalen Vorschriften auf 75dB(A) am Tag sowie 70dB(A) in der Nacht limitiert. Die internationalen Standards (EHS Guidelines) sehen für den industriellen 13

14 und kommerziellen Bereich im Vergleich zu den lokalen Standards für den Tagesbetrieb geringfügig niedrigere Grenzwerte vor. Soziales und Menschenrechte Laut Angabe hat die Anlage Chhattisgarh bei NMDC eigene IEM (Independent External Monitoring)-Regeln, Compliance-Regeln, Beschwerdemechanismen und nach eigener Angabe ein gutes und offenes Berichtswesen. Daneben gäbe es diverse Sozialleistungen und freie medizinische Behandlung nebst rd. EUR (umgerechnet) monatlich als Durchschnittslohn pro Mitarbeiter. Ergebnis NMDC als alt eingesessenes staatliches Bergbauunternehmen ist auf dem Weg, die Wertschöpfungsbasis durch den Einstieg in die Metallurgie zu verbessern VI. Siemens Ltd., Salt Lake City, Kolkata Projektbeschreibung Siemens Ltd. Kolkata ist die für Stahlprojekte in Indien zuständige Siemens-Tochter. Projektstatus Siemens Ltd. vergleicht im Sinne einer Marktbeobachtung die wichtigsten Kunden unter anderem auch hinsichtlich Rohmaterialbeschaffung, Rohmaterialart und Umweltauswirkungen der Anlage, Herstellungsprozess (Mengenentwicklung, Kapazitätsentwicklung, zukünftige Projekte), Umweltstandards und deren Einhaltung und CSR-Aktivitäten. Ökonomie Die Marktbearbeitung im Bereich der indischen Stahlindustrie erfolgt mittels einer schlagkräftigen lokalen Organisation, die durch Produktentwicklungen aus dem Stammhaus (Siemens VAI und diverse Siemens-Töchter) weltweit unterstützt wird. Siemens VAI trachtet danach, in der Metallurgie zur Spitzengruppe bezüglich Innovation und Effizienz zu zählen. Ein Beispiel ist das 14

15 Arvedi-ESP-Verfahren, das erlaubt Warmband in einer gekoppelten Gieß- und Walzanlage in einem unterbrechungsfreien Prozess direkt und endlos aus Flüssigstahl herzustellen. Zielgruppe für Siemens VAI sind nicht nur die größten acht Stahlproduzenten, die 60% von Indiens Stahl produzieren, sondern als neue Zielgruppe auch kleine Unternehmen, die relativ stark expandieren und die ihre Wertschöpfungstiefe und die Kapazitäten erhöhen. Bei den Finanzierungen besteht offenbar ein verstärkter Trend zu ECA-Krediten; allerdings seien die gewünschten Lokalkostenanteile aufgrund ihrer Höhe problematisch. Generell sind Projekte im indischen Stahlsektor von Verspätungen in der Fertigstellung geprägt (im staatlichen Sektor über zwei Jahre). Bei langen Verzögerungen bei der Fertigstellung muss auch das Rückzahlungsprofil angepasst werden. Ökologie und Umwelt Siemens VAI hat bei den großen privaten Stahlunternehmen vielfach entsprechende Maßnahmen zur Luft- und Wasserreinhaltung, Energieeffizienz und interne Recycling- und Effizienzmaßnahmen realisiert. Diese Maßnahmen beinhalten u.a.: Prozessanpassung zur Verwendung von schwierigem Erz Optimierung des Brennstoffverbrauchs der Bergwerksmaschinen Begrünung von unwirtschaftlichen Erzlagern CO2-Einsparungen von 450 t/a. durch Solarbeleuchtung Pelletierung von extrafeinem Erz Abwasserbehandlungsanlage und Kreislaufwirtschaft beim Koksofen Online-Monitoring von Staubemissionen mit Direktverbindung an die zuständige Umweltbehörde; ebenso für SOx und NOx Hochofenupgrade; Verbesserung von Verbrennungs- und Feuerungstechnologie Energieeinsparprogramme bei Öfen in Sinteranlage und Walzwerk Reduzierung des Kohleverbrauchs bei der Eisenschwammherstellung Staubabscheidung inkl. elektrostatische Abscheidung Weiterverwendung der Schlacke zur Herstellung von firmeninternen Straßen sowie Lieferung an die nationale Straßenbehörde zum Bau von Straßen. Die von Siemens VAI belieferten Unternehmen haben deshalb Zertifizierungen im Bereich der Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen vorzuweisen bzw. teilweise auch Preise für Umweltinitiativen erzielt. Einige Beispiele sind: 15

16 zertifizierte Firmengelände nach ISO Zusammenarbeit mit zahlreichen Umweltorganisationen wie zb Wildlife Trust of Wales Green Manufacturing Excellence Award Green Challengers 2014 State Safety Award for Good Work Environment Greentech Environment Award 2014 Certificate of Compliance received from MoEF der indischen Regierung für integrierte Stahlwerke drastische Reduzierung des Frischwasserverbrauches durch die Installation von wassergekühlten Kondensatoren in verschiedenen Generatoranlagen. Soziales und Menschenrechte Als wesentliche CSR-Maßnahmen in der indischen Stahlbranche werden von Siemens Ltd. genannt: ländliche Entwicklungsprogramme Familienprogramme Kulturprojekte von Stammesvölkern Handwerkliche Ausbildung in der Zivilgesellschaft (Anrainer etc.) Gesundheit, Mutterschutz, Neugeborenen-Programme, E-Health-Center Anreizprogramme, um zukünftige Ingenieure und Wissenschaftler heranzubilden; inkl. Ausweitung auf 8-14 jährige Mädchen, die damit zu technischen Studien und Industriekarrieren gebracht werden sollen Zertifizierungen nach ISO 9001:2008, nach ISO 14001:2004, BS OHSAS ISO:18001:2007 (occupational health and safety) Preise für Sicherheitsmanagement, Initiativen für spezielle Kinder, Sicherheitspreis, Preis für Exzellenz in Naturresourcenmanagement, diverse Greentech Awards Firmen Foundation für Entwicklungs- und Sozialarbeit in den Regionen in der Nähe der Industrieanlagen, Vocational Training, Gesundheit, Straßenbau, hygienische und sanitäre Maßnahmen regelmäßige Gesundheits- und Augenuntersuchung, Diabetes-checks, Blutspendemöglichkeiten Siemens Ltd. führt 2,5% der Gewinne für CSR-Maßnahmen ab. Der Footprint der Stahlwerke in Indien ist enorm (Jobs, Kultur, Bildung und Gesundheit). Die Monitoring-Regeln für CSR in Indien sind noch nicht ganz geklärt; Privatfirmen bekommen für CSR-Maßnahmen keine Unterstützung (müssen alles selbst bezahlen). 16

17 Weibliche Beschäftigte stellen bei Siemens in Indien einen Anteil von 15%. Qualifikation und Training als Teil des Environmental and Social Management Systems wird vielfach durch eigenes Personal wahrgenommen. Inhalte sind: Stahlindustrietechnologie inkl. Kooperation mit Universitäten alle Soft Skills Leadership Training Kurse für die umliegende Bevölkerung Expertenpool für Kunden Ergebnis Siemens Ltd. Indien ist seit 2004 unter der Kontrolle der Linzer Siemens VAI Metals Technologies GmbH und auf Projekte im Stahlbereich konzentriert. In zwei Firmen (Mumbai und Kolkata) arbeiten seit 2012 bereits mehr als 900 Leute für Siemens. Die Umsätze von Siemens aus Indien sowie die Umsätze an Siemens in Indien liegen jährlich in hoher dreistelliger Millionenhöhe. Zusammengefasst kann Siemens Ltd. als nachhaltig agierendes Unternehmen bezeichnet werden, das neben entsprechendem Wachstum und klaren Strategien dabei auch die Umwelt- und Sozialkriterien nicht nur im eigenen Wirkungskreis, sondern auch bei den indischen Kunden im Auge behält VII. Bhushan Power and Steel, Odisha, Orissa Firmen- und Projektbeschreibung Die industriellen Aktivitäten der Bhushan Power and Steel Ltd. begannen 1970 mit der Herstellung von Beschlägen und Metallteilen. In den Folgejahren 1973 bis 2008/2009 wurde eine Drahtproduktion und später in Jandigar ein Elektrostahlwerk errichtet und die Walzkapazitäten weiter ausgebaut. Ab 2001 wurde am Standort Kolkata ein Verarbeitungsbetrieb zum Walzen und Galvanisieren von Stahlprodukten eingerichtet. Im Geschäftsjahr 2008/2009 wurden an diesen beiden Standorten bereits mehr als Tonnen Stahlprodukte erzeugt. Am Standort Orissa wurde 2005 ein integriertes Stahlwerk mit einer Kapazität von 0,7 Mio. t/a Roheisen bzw. 1,2 Mio. t/a Flüssigstahl in Betrieb genommen (Orissa Phase I und II). 17

18 Nach dem Abschluss der Phasen III und IV wurde Mitte August 2014 die Phase V des Ausbaus (Investitionsvolumen rund 1,2 Mrd. US-Dollar) formell in Betrieb genommen. Angabe gemäß wurde die Finanzierung mittels ECA-Krediten und durch indische Banken finanziert. Pelletisier Trommel für Erz Schaltwarte Pelletisier-Trommel für Erz Schaltwarte Kokerei Koks 18

19 Stranggießanlage Konverter (Teilansicht) Grobwalzwerk Walzgerüste Walzwerk Kläranlage 19

20 Walzwerk Gewalztes Blech ( coils ) Versandbereite Ware (Blechcoils, Ingots) Text Haubenglühofen (österreichische Firma Ebner) 20

21 Projektstatus Das Unternehmen kann am Standort Orissa 2,3 Mio. t/a Flüssigstahl produzieren, wobei die klassische Hochofenroute mit dem später entwickelten Direktreduktionsverfahren kombiniert ist. Der Flüssigstahl wird sowohl zu Langprodukten als auch zu Flachprodukten weiter verarbeitet. In den angeschlossenen Drahtwalzwerken, Blechwalzwerken und Weiterverarbeitungslinien wird eine unglaubliche Produktvielfalt von Dünnblechen, beschichteten Blechen, Formteilen, galvanisierten Blechen, Rohrleitungen, Präzisionsrohren, Profilen aller Art, Wellblech mit und ohne Beschichtung etc. produziert. Derzeit ist Phase VI in Planung bzw. teilweise bereits in Umsetzung, unter anderem mit einem Siemens VAI-Lieferanteil. Die Gesamtkosten der Phase VI liegen in der Größenordnung von 1,5 Mrd. US-Dollar. In Phase VI sollen 1 Mio. t/a Flüssigstahl hergestellt werden und als Warmband in den bestehenden Walzwerken der Gruppe verwendet werden. Eine Interessensbekundung zur Verwendung eines bundesgarantierten Kredites hiefür wurde abgegeben. Zur Beurteilung dieses ambitionierten Erweiterungsprojektes und den verbundenen Risken ist dem Vernehmen nach bereits eine Feasibility-Studie in Vorbereitung. Für den neu hinzukommenden Teil wird auch eine Ergänzung des Environmental and Social Impact Assessment erforderlich sein. Ökonomie Durch die rasche und kostenintensive Expansion der Anlagen hat das Unternehmen beachtliche Finanzverbindlichkeiten, die mit einem hohen Zinsendienst verbunden sind. Allerdings ist der Stahlbereich in Indien immer noch eine Wachstumsbranche, was auch mit einem guten operativen Ergebnis untermauert wird. Abwasserbehandlungs-Anlagengebäude 21

22 Ökologie und Umwelt Vom Unternehmen wurde ein Compliance Assessment Report 2012 auf Basis der Equator Principles übergeben. Darin finden sich zu den jeweiligen Anlagen kaum konkrete Messwerte. Aktuelle Angaben wurden erbeten, jedoch nur teilweise nachgereicht. Das Umgebungsluft- Monitoring erfüllt im Durchschnitt die indischen Standards. Das Unternehmen hat eine Zero Effluent Policy; es wird kein Fabrikswasser aus dem Fabriksbereich hinaus geleitet. Die wichtigsten Umweltschutzmaßnahmen wie Wasserklärung, Ölabscheidung, Entsorgung bzw. Recycling von Müll/Abfallstoffen und Reststoffen entspricht im Wesentlichen den gängigen Lösungen. Soziales und Menschenrechte Die Mitarbeiter werden regelmäßig zu Gesundheitschecks gerufen. Angabe gemäß wird gefährlicher Müll durch spezielle Entsorgungsunternehmen abgeholt und in deren Verantwortung weiterbehandelt. Am Firmengelände wurden ca Bäume gepflanzt. Notfallpläne auf dem Firmengelände wurden von der Regierung von Orissa genehmigt. Notfälle werden innerhalb einer für Notfall vorbereiteten Organisationseinheit regelmäßig trainiert. Sicherheitstraining wird regelmäßig für Angestellte, Fremdpersonal und Personen aus den das Werk umgebenden Dörfern durchgeführt. Zusätzlich gibt es Brandschutzübungen und Training in Erster Hilfe. Bhushan ist ein wichtiger Arbeitgeber, mit dem Expansionsprojekt werden bis zu neue Jobs indirekt oder direkt geschaffen. Bhushan verweist auf Spill-over Effekte auf die angrenzenden Dörfer, wo Wirtschaftstreibende, Kleinbetriebe und Servicedienstleister eine Rolle bei der weiteren wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung der Region mittragen. CSR umfasst auch die Entwicklung von Schulen, Straßen, Ambulatorien in Abstimmung mit den Vertretern der umliegenden Dörfer. Ein Beschwerdemechanismus für die Anrainer ist eingerichtet. Dieser (Stand 2012) inkludiert ein Beratungsgremium, das von der Regionalen Distriktverwaltung gegründet wurde. Die Vertreter aus den Dörfern, die Distriktadministration und die Firma Bhushan Power and Steel sind Mitglieder dieses Komitees, das einmal jährlich tagt. 22

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