MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT. Informationsblatt

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1 MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT Stand Dezember 2014 Informationsblatt Besoldung und Entgelt Wissenschaftlicher und Technischer Lehrkräfte im beruflichen Schulwesen 1 Teil 1: Lehrerinnen und Lehrer im Beamtenverhältnis 1.1 Besoldung im Vorbereitungsdienst: Im Vorbereitungsdienst stehen Studienreferendarinnen und Studienreferendare in einem befristeten Beamtenverhältnis auf Widerruf und erhalten Anwärterbezüge. Dabei ist die Besoldungsgruppe des Eingangsamtes maßgebend (hier A 13 höherer Dienst), in das der/die Anwärter/Anwärterin nach Abschluss des Vorbereitungsdienstes unmittelbar eintritt. Daneben wird ggf. ein Familienzuschlag gewährt. Anwärtergrundbetrag Gültig ab (Monatsbeträge in ) Eingangsamt, in das der/die Anwärter/in nach Abschluss des Vorbereitungsdienstes unmittelbar eintritt: Grundbetrag A 13 höherer Dienst 1.332, Besoldung der Lehrkräfte im gehobenen und höheren Dienst an beruflichen Schulen: Unabhängig von der Laufbahn (höherer oder gehobener Dienst) hat die Besoldung folgende Bestandteile: Grundgehalt und ggf. Familienzuschlag. Derzeit wird das Grundgehalt der Eingangsbesoldung von neu eingestellten Beamten der Besoldungsgruppe A 9 oder A 10 für die Dauer von drei Jahren um 4% und bei den Besoldungsgruppen A 12 und höher um 8% monatlich abgesenkt. Auch Lehrkräfte nach TV-L (z. B. Direkteinsteiger), die in das Beamtenverhältnis wechseln, sind von dieser Absenkung betroffen. Die Höhe des Grundgehalts wird nach Stufen bemessen. Das Aufsteigen in den Stufen bestimmt sich nach Zeiten mit dienstlicher Erfahrung (Erfahrungszeiten). Erfahrungszeiten sind Zeiten im Dienst eines öffentlich-rechtlichen Dienstherrn im Geltungsbereich des Grundgesetzes in einem Beamtenver- 1 Angaben vorbehaltlich tarif-, besoldungs-, sozialversicherungs- und steuerrechtlicher Änderungen Seite 1 von 9

2 hältnis mit Anspruch auf Dienstbezüge. Das Aufsteigen in den Stufen beginnt mit dem Anfangsgrundgehalt der jeweiligen Besoldungsgruppe mit Wirkung vom ersten des Monats, in dem die erste Ernennung mit Anspruch auf Dienstbezüge bei einem öffentlich-rechtlichen Dienstherrn im Geltungsbereich des Grundgesetzes wirksam wird. Dieser Zeitpunkt wird bei Vorliegen von berücksichtigungsfähigen Zeiten entsprechend vorverlegt ( 31, 32 Abs. 1 Landesbesoldungsgesetz Baden-Württemberg). Vom somit errechneten Zeitpunkt aus erfolgt der Stufenaufstieg. Die Erfahrungszeiten werden individuell nach Einzelfallprüfung vom Landesamt für Besoldung und Versorgung Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit der personalverwaltenden Dienststelle festgesetzt (weitere Hinweise: Das Grundgehalt steigt bis zur fünften Stufe alle zwei Jahre, dann bis zur neunten Stufe alle drei Jahre und bis zum Erreichen der Endstufe alle vier Jahre. 1.3 Besoldung der Lehrkräfte im höheren Dienst an beruflichen Schulen: Studienrätinnen und Studienräte im Beamtenverhältnis mit einem Grundgehalt nach Bes.Gr. A 13 erhalten über die oben genannten Bestandteile der Besoldung hinaus eine ruhegehaltsfähige Strukturzulage. Für eine später mögliche Beförderung zur Oberstudienrätin/zum Oberstudienrat in Besoldungsgruppe A 14 bestehen zwei Verfahren, die auf jeweils 50 % der zu besetzenden Oberstudienratsstellen angewandt werden. Das eine Verfahren berücksichtigt das Dienstalter und die Leistung (dienstliche Beurteilung) der in Betracht kommenden Studienrätinnen und Studienräte. Beim anderen Verfahren werden zu besetzende Oberstudienratsstellen in Verbindung mit der Wahrnehmung besonderer Aufgaben ausgeschrieben und über ein Auswahlverfahren vergeben. Weitere Beförderungen sind an die Übernahme von Funktionsstellen gebunden. Seite 2 von 9

3 Lehrerinnen und Lehrer im Beamtenverhältnis - Besoldungstabellen Besoldungsordnung A, Grundgehaltssätze Baden-Württemberg Gültig ab 01. Juli 2014 für Bes.Gr. bis A 9 LBesO B und W Gültig ab 01. Oktober 2014 für Bes.Gr. A 10 und A 11 Gültig ab 01. Januar 2015 für Bes.Gr. A 12 bis A 16, Monatsbeiträge in Euro (Auszug): Bes.- Gr. A9 A10 A11 A12 A13 A14 A15 A16 Zweijahresrhythmus Dreijahresrhythmus Vierjahresrhythmus Stufe , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,24 Familienzuschlag Baden-Württemberg Besoldungsgruppen bis A 9 und Anwärter, gültig ab 1. Juli 2014 Besoldungsgruppen A 10 und A 11, gültig ab 1. Oktober 2014 Besoldungsgruppen A12 - A16, gültig ab 1. Januar 2015, Monatsbeiträge in Euro: Ehebezogener Teil + 1 Kind + 2 Kinder + 3 Kinder + 4 Kinder + 5 Kinder 131,54 246,55 361,56 708, , ,25 Der kinderbezogene Teil des Familienzuschlags beträgt für das erste und zweite Kind jeweils 115,01, für das dritte und jedes weitere Kind 347,23. Strukturzulage für Studienrätinnen und Studienräte in A13 gültig ab 1. Januar 2015: monatlich 86,46 Seite 3 von 9

4 Besoldungsbeispiele für beamtete Lehrerinnen und Lehrer ab 1. Januar 2015 Studienrat, ledig, 35 Jahre, Lohnsteuerklasse I Oberstudienrat, verheiratet, (Ehegatte nicht im öffentlichen Dienst), zwei Kinder, Lohnsteuerklasse III, 2.0 Kinderfreibeträge, 42 Jahre (Monatsbeträge in ) (Monatsbeträge in ) Grundgehalt A13, Stufe ,25 Grundgehalt A14, Stufe ,90 Strukturzulage 86,46 Strukturzulage - Familienzuschlag - Familienzuschlag 361,56 Monatliche Bruttobezüge 4336,71 Monatliche Bruttobezüge 5256,46 Lohnsteuer 1034,75 Lohnsteuer 901,16 Kirchensteuer 82,78 Kirchensteuer 44,33 Solidaritätszuschlag 56,91 Solidaritätszuschlag 30,47 Summe Abzüge 1174,44 Summe Abzüge 975,96 Monatliche Nettobezüge 3162,27 Monatliche Nettobezüge 4280,50 Technischer Lehrer, ledig, 35 Jahre, Lohnsteuerklasse I Technischer Oberlehrer, verheiratet, (Ehegatte nicht im öffentlichen Dienst), zwei Kinder, Lohnsteuerklasse III, 2.0 Kinderfreibeträge, 42 Jahre (Monatsbeträge in ) (Monatsbeträge in ) Grundgehalt A10, Stufe ,32 Grundgehalt A11, Stufe ,38 Familienzuschlag - Familienzuschlag 361,56 Monatliche Bruttobezüge 3179,32 Monatliche Bruttobezüge 4027,94 Lohnsteuer 605,41 Lohnsteuer 537,16 Kirchensteuer 48,43 Kirchensteuer 18,37 Solidaritätszuschlag 33,29 Solidaritätszuschlag 12,63 Summe Abzüge 687,13 Summe Abzüge 568,16 Monatliche Nettobezüge 2492,19 Monatliche Nettobezüge 3459,78 Seite 4 von 9

5 Teil 2: Lehrerinnen und Lehrer als Tarifbeschäftigte Die nachfolgenden Ausführungen geben einen Überblick über die wesentlichen Faktoren, nach denen der Verdienst von tarifbeschäftigten Lehrkräften bemessen wird. Sie dienen jedoch lediglich der Orientierung und verzichten auf eine vollständige Darstellung aller Details. Für den Einzelfall kann deshalb hieraus kein Anspruch abgeleitet werden. Auskünfte im Einzelfall erteilen die Regierungspräsidien und das Landesamt für Besoldung und Versorgung. Hauptamtliche, dauerhaft beschäftigte Lehrkräfte im Landesdienst werden in der Regel in das Beamtenverhältnis übernommen, wenn sie die entsprechenden fachlichen, pädagogischen und persönlichen Voraussetzungen erfüllen. Bei Übernahme in das Beamtenverhältnis kommt auch die derzeit geltende Absenkung der Eingangsbesoldung zum Tragen (vgl. Anm. in Abschnitt 1.2). Sind die Voraussetzungen für eine Verbeamtung nicht erfüllt, werden solche Lehrkräfte als Tarifbeschäftigte nach Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) in den Schuldienst eingestellt. Zu dieser Personengruppe zählen insbesondere Direkteinsteiger/innen, die in den ersten Jahren ihres Schuldienstes pädagogisch nachqualifiziert werden, aber auch Lehrkräfte, die z. B. das Höchstalter für eine Verbeamtung überschritten haben oder kein entsprechendes amtsärztliches Gesundheitszeugnis vorlegen können. Lehrkräfte, die zwar die fachlichen und pädagogischen Voraussetzung für eine Verbeamtung erfüllen, nicht jedoch die persönlichen Voraussetzungen, werden auch als sog. "Erfüller" bezeichnet. Die Eingruppierung, also die Zuordnung einer Lehrkraft zu einer Entgeltgruppe nach TV-L, erfolgt nach den geltenden Eingruppierungsrichtlinien. Bei der Zuordnung zu einer Stufe innerhalb der Entgeltgruppe können bisherige Berufstätigkeiten unter bestimmten Bedingungen als sog. "einschlägige Berufserfahrung" und eventuell auch als "förderliche Zeiten" berücksichtigt werden. Für Lehrkräfte vermindern sich die Tabellenwerte der allgemeinen Entgelttabelle TV-L um 21,60 (Entgeltgruppen 9 bis 13), da Lehrkräfte eine geringere allgemeine Zulage haben als entsprechende Verwaltungsangestellte. Dieser Verminderungsbetrag reduziert sich bei künftigen allgemeinen Entgeltanpassungen jeweils um 7,20 solange, bis für Lehrkräfte die Tabellenwerte der übrigen Beschäftigten gelten. Die Verminderung gilt nicht für Lehrkräfte in der Tätigkeit von Studienräten in der Entgeltgruppe 13 ("Erfüller"). Die nachfolgenden Entgelttabellen TV-L für Lehrkräfte (West) berücksichtigen diesen Verminderungsbetrag: Seite 5 von 9

6 Entgeltgruppe Entgelttabelle TV-L für Lehrkräfte - West (Auszug) Gültig vom bis zum * Grundentgelt Entwicklungsstufen Stufe 1 Stufe 5 Stufenlaufzeit 1 1 Jahr 2 Jahre 3 Jahre 4 Jahre 5 Jahre , , , , , , , , , ,05 13 (Erf.) , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,64 * Der Entgelttarifvertrag ist mit Ablauf des ausgelaufen. Bis zum Abschluss eines daran anschließenden Entgelttarifvertrages sind die Tabellenwerte 2014 weiterhin gültig. 1 Die jeweilige Stufenlaufzeit gilt für Beschäftigte mit durchschnittlicher Leistung und bei ununterbrochener Tätigkeit innerhalb derselben Entgeltgruppe beim Arbeitgeber, Über- beziehungsweise unterdurchschnittliche Leistung sowie Unterbrechungen können zu anderen Stufenlaufzeiten führen. 2 Die Werte dieser Zeile gelten für Lehrkräfte, die die fachlichen und pädagogischen Voraussetzungen für die Einstellung als Studienrat nach der Besoldungsgruppe A 13 erfüllen (sog. "Erfüller"), da bei ihnen keine Verminderung vorgenommen wird (vgl. Anmerkungen auf S. 5 unten). Weitere Verdienstbestandteile: Jahressonderzahlung: Sie beträgt für das Tarifgebiet West bei Beschäftigten in den Entgeltgruppen E 9 bis E v.h. E 12 bis E v.h. E 14 bis E v.h. des monatlichen Entgelts, das den Beschäftigten in den Kalendermonaten Juli, August und September durchschnittlich gezahlt wird. Weitere Einzelheiten sind in 20 TV-L geregelt. Beispiele für eine mögliche Entgeltgruppen- und Stufenzuordnung bei einem Direkteinstieg in den Schuldienst (die Eingruppierung ist vorläufig und erfolgt nach den bisherigen Richtlinien): Diplom-Ingenieur (Universität) als Wissenschaftliche Lehrkraft: Entgeltgruppe 13; 7,5 Jahre einschlägige Berufserfahrung als Ingenieur in der Industrie anrechenbar als "förderliche Zeiten" Stufenzuordnung: Stufe 4 Diplom-Ingenieur (FH) als Wissenschaftliche Lehrkraft: Entgeltgruppe 12; 5 Jahre einschlägige Berufserfahrung als Ingenieur in der Industrie anrechenbar als "förderliche Zeiten" Stufenzuordnung: Stufe 3 Meister als Technische Lehrkraft: Entgeltgruppe 9; Seite 6 von 9

7 4 Jahre einschlägige Berufserfahrung als Meister in der Industrie anrechenbar als "förderliche Zeiten" Stufenzuordnung: Stufe 3 Einstellungsbehörden: Im Rahmen der Besetzung einer Stelle wird von der ausschreibenden Schule ein Bewerberauswahlverfahren durchgeführt. Die Schule meldet anschließend die auf dem vorderen Rangplatz gesetzte Person als Besetzungsvorschlag an das zuständige Regierungspräsidium. Das Regierungspräsidium prüft als Einstellungsbehörde die formalen Voraussetzungen der Bewerberin bzw. des Bewerbers und entscheidet letztlich über ein Einstellungsangebot. Erst dann erfolgt die konkrete Eingruppierung und Stufenzuordnung ausschließlich durch Einzelfallprüfung anhand der einzureichenden Bewerbungsunterlagen und Nachweise. Die Kontaktdaten der Regierungspräsidien (Abteilung 7 - Schule und Bildung) finden Sie im Internet unter Stellenangebote (rechte Bildschirmseite). Nachfolgende Seiten: Vergütungsbeispiele für tarifbeschäftigte Lehrerinnen und Lehrer bei einem Direkteinstieg als sog. "Nichterfüller/in" Seite 7 von 9

8 Vergütungsbeispiele für tarifbeschäftigte Lehrerinnen und Lehrer bei einem Direkteinstieg als "Nichterfüller/in" Stand Dezember 2014 Uni-Absolvent/in, Entgeltgruppe 13, Lohnsteuerklasse I, renten- und arbeitslosenversicherungspflichtig, Tabellenentgelt (mtl. Bruttovergütung 1 ) 3716, , ,97 Lohnsteuer (Steuerklasse I) 668,08 732,33 873,58 Solidaritätszuschlag 36,74 40,27 48,04 Kirchensteuer 53,44 58,58 69,88 Rentenversicherung (AN-Anteil) 366,79 386,85 425,81 Arbeitslosenversicherung (AN-Anteil) 58,22 61,40 67,59 Zusatzversorgung (AN-Anteil) 52,40 55,21 60,67 Summe gesetzliche/tarifliche Abzüge 1235, , ,57 Monatliche Nettovergütung 2, , , ,40 Jahressonderzahlung (brutto) 1858, , ,49 FH-/BA-Absolvent/in, Entgeltgruppe 12, Lohnsteuerklasse I, renten- und arbeitslosenversicherungspflichtig, Tabellenentgelt (mtl. Bruttovergütung 1 ) 3328, , ,13 Lohnsteuer (Steuerklasse I) 548,33 693,58 836,75 Solidaritätszuschlag 30,15 38,14 46,02 Kirchensteuer 43,86 55,48 66,94 Rentenversicherung (AN-Anteil) 327,82 374,81 416,07 Arbeitslosenversicherung (AN-Anteil) 52,04 59,49 66,04 Zusatzversorgung (AN-Anteil) 46,94 53,52 59,31 Summe gesetzliche/tarifliche Abzüge 1049, , ,13 Monatliche Nettovergütung 2, , , ,00 Jahressonderzahlung (brutto) 1664, , ,07 Meister/in, Techniker/in, Entgeltgruppe 9, Lohnsteuerklasse I, renten- und arbeitslosenversicherungspflichtig, Tabellenentgelt (mtl. Bruttovergütung 1 ) 2730, , ,41 Lohnsteuer (Steuerklasse I) 385,83 421,50 523,33 Solidaritätszuschlag 21,22 23,18 28,78 Kirchensteuer 30,86 33,72 41,86 Rentenversicherung (AN-Anteil) 267,65 281,41 319,23 Arbeitslosenversicherung (AN-Anteil) 42,48 44,67 50,67 Zusatzversorgung (AN-Anteil) 38,50 40,43 45,73 Summe gesetzliche/tarifliche Abzüge 786,54 844, ,60 Monatliche Nettovergütung 2, , , ,81 Jahressonderzahlung (brutto) 2184, , ,73 1,2,3 Siehe Anmerkungen auf Seite 9 Seite 8 von 9

9 Uni-Absolvent/in, Entgeltgruppe 13, Lohnsteuerklasse III, renten- und arbeitslosenversicherungspflichtig, Tabellenentgelt (mtl. Bruttovergütung 1 ) 3716, , ,97 Lohnsteuer (Steuerklasse I) 381,16 429,50 534,00 Solidaritätszuschlag 20,96 23,62 29,37 Kirchensteuer 30,49 34,36 42,72 Rentenversicherung (AN-Anteil) 366,79 386,85 425,81 Arbeitslosenversicherung (AN-Anteil) 58,22 61,40 67,59 Zusatzversorgung (AN-Anteil) 52,40 55,21 60,67 Summe gesetzliche/tarifliche Abzüge 910,02 990, ,16 Monatliche Nettovergütung 2, , , ,81 Jahressonderzahlung (brutto) 1858, , ,49 FH-/BA-Absolvent/in, Entgeltgruppe 12, Lohnsteuerklasse III, renten- und arbeitslosenversicherungspflichtig, Tabellenentgelt (mtl. Bruttovergütung 1 ) 3328, , ,13 Lohnsteuer (Steuerklasse I) 289,83 400,33 507,00 Solidaritätszuschlag 15,94 22,01 27,88 Kirchensteuer 23,18 32,02 40,56 Rentenversicherung (AN-Anteil) 327,82 374,81 416,07 Arbeitslosenversicherung (AN-Anteil) 52,04 59,49 66,04 Zusatzversorgung (AN-Anteil) 46,94 53,52 59,31 Summe gesetzliche/tarifliche Abzüge 755,75 942, ,86 Monatliche Nettovergütung 2, , , ,27 Jahressonderzahlung (brutto) 1664, , ,07 Meister/in, Techniker/in, Entgeltgruppe 9, Lohnsteuerklasse III, renten- und arbeitslosenversicherungspflichtig, Tabellenentgelt (mtl. Bruttovergütung 1 ) 2730, , ,41 Lohnsteuer (Steuerklasse I) 162,83 191,00 270,66 Solidaritätszuschlag 0,16 5,80 14,88 Kirchensteuer 13,02 15,28 21,65 Rentenversicherung (AN-Anteil) 267,65 281,41 319,23 Arbeitslosenversicherung (AN-Anteil) 42,48 44,67 50,67 Zusatzversorgung (AN-Anteil) 38,50 40,43 45,73 Summe gesetzliche/tarifliche Abzüge 524,64 578,59 722,82 Monatliche Nettovergütung 2, , , ,59 Jahressonderzahlung (brutto) 2184, , ,73 1 zusätzlich VMBG (bei entsprechender Anlage): 6,65 /Monat 2 Seitens des Arbeitgebers wird zusätzlich der höchstmögliche Arbeitgeberzuschuss zu Krankenversicherung und Pflegeversicherung (in der Regel jeweils die Hälfte der Beiträge) gewährt. Die genaue Höhe kann erst nach Prüfung der jeweils vorliegenden individuellen Verhältnisse festgelegt werden. 3 Da derzeit noch kein Entgelttarifvertrag für den Zeitraum ab vorliegt, sind die Beispiele noch mit Werten zum Stand Dezember 2014 gerechnet. Seite 9 von 9

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