unit-it: Smart Information Campus auf Basis Digital Graffiti ist Bundessieger beim ebiz egovernment award

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1 PRESSEINFORMATION unit-it: Smart Information Campus auf Basis Digital Graffiti ist Bundessieger beim ebiz egovernment award Johannes Kepler Universität Linz - Institut für Wirtschaftsinformatik/Software Engineering - und unit-it wurden für das Projekt Smart Information Campus mit dem 3. Platz des Bundes "ebiz egovernment award" in am 28. Jänner in Wien ausgezeichnet. Linz, 1. Februar 2010 // unit-it - eine Tochter der Siemens AG Österreich und Competence- Center für mobile IT-Lösungen und österreichweit führendes SAP-Systemhaus, agiert als Vertriebspartner für Digital Graffiti. Dieser zeit- und ortsgekoppelte virtuelle Notizzettel, das digitale Graffito, ist eine Entwicklung der Johannes Kepler Universität Linz, von Siemens Corporate Technology Deutschland, Ars Electronica Futurelab und unit-it. Es ist ein innovatives orts- und kontextsensitives Informations- und Kommunikationssystem, das Digital Graffiti genannt wird und eine völlig neuartige Form der Interaktion darstellt. Mit dieser neuartigen Technologie wird das Kommunikationsspektrum beträchtlich erweitert und es ergeben sich ungeahnte neue Möglichkeiten zur Kommunikation im geschäftlichen als auch im privaten Bereich. Die erste Praxisanwendung von Digital Graffiti ist der Smart Information Campus, eine Informations- und Kommunikationsplattform für Studenten, Lehrende, Bedienstete und Besucher des Campus der Johannes Kepler Universität Linz, die nun mit dem ebiz egovernment Bundes award 2009 ausgezeichnet wurde. Schon bei der Begründung zum Oberösterreichischen Landespreis war die Jury von den vielfältigen Einsatzbereichen und Zielgruppen und den neuen dynamischen Kommunikationsmöglichkeiten beeindruckt. Sie fand die geniale Verknüpfung von GIS und lokalen Inhalten ein super Beispiel für Mobile Content und lobte das Projekt als eine win-win-win-plattform für Anbieter, Unternehmer und Endnutzer.

2 Smart Information Campus Dieses System ermöglicht Studierenden, Lehrenden und auch den in Management und Verwaltung tätigen Universitätsangehörigen am Campusgelände der Universität neue Formen der Kommunikation und des Informationsaustausches. Es erlaubt den Studierenden, insbesondere den Studienanfängern und Besuchern, sich durch orts- und kontextbezogene Wegweiser besser und schneller am Universitätsgelände zurechtzufinden (Navigationssystemkomponente), sich aktuelle Informationen zu Lehrveranstaltungen direkt vor und in den zugehörigen Hörsälen bedarfsbezogen und unaufdringlich zu beschaffen und eigene Communities zu bilden, die ihre Anliegen am Universitätsgelände für Interessierte zur Verfügung stellen (Smart Information Komponente). Gleichzeitig ermöglicht es den Lehrenden, Informationen elektronisch ad-hoc und nur mit Personen auszutauschen, die sich beispielsweise im selben Raum befinden, ohne eigens dafür Server und Zugriffsbeschränkungen einrichten zu müssen. Auch in der Verwaltung können durch die Möglichkeit, ortsbezogen Nachrichten an jedem beliebigen Punkt am Campus zielgruppenorientiert zu hinterlegen, Prozesse effizienter und effektiver als bisher gestaltet werden (z.b. für Parkplatzbewirtschaftung, Gebäudereinigung, Veranstaltungen, ÖH-Infos, usw.). Auch ein interuniversitärer Einsatz des Systems wäre jederzeit realisierbar. Die Infrastrukturplattform ist so realisiert, dass das System weltweit betrieben werden kann. Der Smart Information Campus geht über die herkömmlichen Funktionen eines ortsbezogenen Kommunikationsdienstes hinaus und kann bestehende Services der Johannes Kepler Universität Linz (z.b. Lehrveranstaltungsinformationen, Bibliotheksverwaltung, Mensen, Veranstaltungskalender, etc.) einbinden. Er ist damit eine Integrationsplattform für vorhandene, autonome Systeme und kann als innovative Plattform medienwirksam für Öffentlichkeitsarbeit der Johannes Kepler Universität Linz dienen und die nationale und internationale Sichtbarkeit der Universität fördern. Durch die Zusammenarbeit mit dem Institut "Integriert Studieren" werden zukünftig über diese Plattform Dienste zur Verfügung gestellt, die die Barrierefreiheit des Campus weiter verbessern, wie z.b. spezielle Warnung vor Gefahrenstellen für sehbehinderte Menschen, ortsbezogenes Informationssystem für Gehbehinderte wie z.b. barrierefreie Routenplanung, etc. Der Smart Information Campus ist ab Oktober 2009 für Seite 2 von 7

3 Studenten, Lehrende, Bedienstete und Besucher des Campus der Johannes Kepler Universität Linz kostenlos zugänglich. Ausgangssituation Heute verfügbare drahtlose Kommunikationstechnologien wie z.b. GSM, GPRS, UMTS oder WLAN bilden die Basis für eine Vielzahl an Kommunikationsdiensten wie Sprach- und Videotelefonie, SMS und MMS, , Chat usw. zum Austausch von Sprache, Texten, Bildern oder Videos synchron oder asynchron mit einer oder mehreren Personen. DI Dr. Wolfgang Narzt, Institut für Wirtschaftsinformatik Software Engineering, Johannes Kepler Universität Linz zur Entwicklung: Die nächste Stufe der Entwicklung ist für uns die ortsgebundene Adressierung von Informationen und Nachrichten. Das heißt die Nachrichtenübermittlung sollte nur dann erfolgen, wenn sich der Empfänger an einem bestimmten Ort befindet oder nur an jene (unbekannte) Personen, die an dem bestimmten Ort vorbeikommen. Und zwar nur innerhalb des definierbaren Zeitintervalls bis zum Verfall der Gültigkeit der jeweiligen Nachricht/Information. Weiters spielt die Sinnhaftigkeit und der Kontext der Nachrichtenbereitstellung für einen Empfänger eine wichtige Rolle und vor allem sollten die Informationen/Nachrichten dynamisch verändert und angepasst bzw. auch Aktionen ausgelöst werden können. Dies ist mit Digital Graffiti nun möglich. Neuartige Formen der Interaktion Weil das System nicht nur statische Texte, Bilder und Videos, sondern auch ausführbaren Code an definierten Orten zur Verfügung stellt und damit die Möglichkeit bietet, elektronisch steuerbare Aktionen (z.b. das Öffnen eines Schranken) anzustoßen, bedarf es keiner besonderen Interaktion mehr seitens der Benutzer, um Aktionen auszulösen. Ihre Anwesenheit an einem Ort und mit der entsprechenden Berechtigung ausgestattet, reicht aus, um mit dem System zu kommunizieren. Technische Anbindungsmöglichkeiten Die wohl wirtschaftlich bedeutendste Funktion des Digital Graffiti Systems ist die einfache Anbindungsmöglichkeit dritter Systeme, ohne diese dabei in ihrer Struktur verändern zu müssen. Eine spezielle Schnittstelle ermöglicht einen gegenseitigen Datenaustausch, sodass Seite 3 von 7

4 sowohl Informationen aus Drittsystemen dynamisch veränderbar im Digital Graffiti System angezeigt werden können, als auch Drittsysteme die Möglichkeit haben, das Digital Graffiti System aktiv zu steuern, ohne Preisgabe interner Datenstrukturen und Kontrollflüsse und unter Beibehaltung der Datenhoheit. Das Digital Graffiti System DI Dr. Wolfgang Narzt bringt das System auf den Punkt: Ein digitales Graffito repräsentiert eine Information, die an jedem beliebigen Ort (Geokoordinate) in der realen Welt (im öffentlichen und privaten Raum) hinterlegt und an einzelne Personen, Aggregate (z.b. Autos) und Gruppen von Personen und Aggregaten mit einem speziellen Informationsbedürfnis adressiert werden kann. Neben dem Inhalt kann sowohl der Sichtbarkeitsbereich eines digitalen Graffitos als auch dessen Lebensdauer und Zustellungskontext auf einfache Weise spezifiziert werden. Nur wenn der Adressat den Sichtbarkeitsbereich betritt und die spezifizierten Kontextbedingungen erfüllt sind, wird für ihn das Graffito sichtbar. Karl-Heinz Täubel, Geschäftsführer von unit-it, zum ebiz egovernment Bundes award: Es freut uns enorm, dass wir mit Digital Graffiti bei der Johannes Kepler Universität einen so erfolgreichen Start in die Praxisumsetzung haben. Wir sehen auch bereits in der Wirtschaft, in der SAP und non-sap Welt, großes Interesse für die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten dieser Informationsmobilisierung. Gemeinsam mit der Johannes Kepler Universität wurden bereits eine Reihe von Pilotprojekten und Teststellungen für den Praxiseinsatz in Angriff genommen, wie z.b. bei den Firmen Hödlmayr, Linz AG, AKH Linz oder Flughafen Wien. Dies zeigt bereits die breite Zielgruppe für Digital Graffiti Anwendungen in der Praxis auf. Hintergrundinformation ebiz egovernment award Der ebiz egovernment award zeigt die Möglichkeiten von Informationstechnologie (IT) bei der Neugestaltung von Geschäftsprozessen auf und stellt den Wandel des Wirtschaftens dar, der durch die Digitalisierung eintritt. Die Ausschreibung hat zusätzlich den Schwerpunkt e-government, um den Nutzen und den Effekt innovativer Services und Projekte in der Verwaltung öffentlich darzustellen. Das Bundeskanzleramt, Plattform Digitales Österreich, sowie Partner und Sponsoren haben sich zusammen mit dem Report Verlag zum Ziel gesetzt, Benchmark -Lösungen zu finden und auszuzeichnen. Unternehmen in allen Bundesländern werden bei den jeweiligen Landespreisen ausgezeichnet, die IT und E-Business zu ihrem Vorteil gewinnbringend nutzen. Ein finaler Bundespreis prämiert die besten Projekte aus dem Kreis der Landessieger. Zusätzlich werden zwei Sonderpreise Barrierefreiheit in der Seite 4 von 7

5 IT und Gelebte Chancengleichheit in der IT vergeben. Der ebiz egovernment award 2009 wurde bereits zum fünften Mal vergeben. Kurzprofil Institut für Wirtschaftsinformatik - Software Engineering, Johannes Kepler Universität Linz Das Institut für Wirtschaftsinformatik - Software Engineering an der Johannes Kepler Universität Linz wurde 1987 für Forschung, Lehre und Kooperationen mit namhaften Unternehmen im industriellen und universitären Bereich gegründet. Das Institut wird von o. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Gustav Pomberger geleitet und beschäftigt derzeit 17 Forschungsexperten. Die Forschungsaktivitäten umfassen Projekte in den Bereichen Computer Software und Simulation, Software-Engineering, Prozessmanagement sowie den Einsatz von Virtual Reality bei Industrieapplikationen. Das Institut ist eines der Gründungsmitglieder und Partner des Software Competence Centers Hagenberg. Dipl.-Ing. Dr. Wolfgang Narzt, Institut für Wirtschaftsinformatik - Software Engineering, Johannes Kepler Universität, Managementzentrum 303A, Altenberger Straße 69, 4040 Linz, Tel: , Fax: , Mobil: , . Kurzprofil unit-it Dienstleistungs GmbH & Co KG unit-it, eine Tochter der Siemens AG Österreich, ist das österreichweit führende SAP-Systemhaus. Der Spezialist für integrierte und hoch performante IT-Lösungen bietet von der Konzeption über die Realisierung bis hin zum Betrieb professionelle IT-Gesamtlösungen für qualitätsbewusste Fertigungsbetriebe. Mit schlanken SAP-Branchenlösungen ("SAP Business All-In-One") und standardisierten mobilen Logistiklösungen konnte sich unit-it eine Top-Position als Industrie-IT-Partner erarbeiten. Als Spezialist für Supply Chain Management verfügt unit-it über einzigartiges Know-how in der Umsetzung von IT-Lösungen für die Industrie, den Großhandel und die Logistik. Heute betreut unit-it mehr als 70 SAP-Kunden dauerhaft und servisiert mehr als 30 renommierte Outsourcing-Kunden im eigenen oberösterreichischen Hochverfügbarkeits-Rechenzentrum in Ranshofen. Im Geschäftsjahr 2008/2009 erwirtschafteten rund 120 Mitarbeiter knapp 30 Mio. Euro Umsatz. unit-it ist mit eigenen Niederlassungen in Linz (Zentrale), Ranshofen, Salzburg und Graz vertreten und über Mutter- und Tochtergesellschaften auch in Wien, Neutal im Burgenland, Innsbruck und Klagenfurt präsent. unit-it agiert auch als Competence-Center für mobile IT-Lösungen sowie für das Branchensegment Food & Beverages für Siemens IT Solutions & Services in der Wirtschaftsregion Osteuropa. Weitere Informationen: Pressekontakte: Mag. Walter Zifferer, unit-it Dienstleistungs GmbH & Co KG a siemens company // Salzburger Straße 287, 4030 Linz // // Tel: +43 (0) // Stefanie Hiesberger, Marketing-Communication // // Tel: +43 (0) Seite 5 von 7

6 Pressefotos: Karl-Heinz Täubel, Geschäftsführer unit-it (Fotorechte unit-it) DI Dr. Wolfgang Narzt, Institut für Wirtschaftsinformatik Software Engineering, Johannes Kepler Universität Linz (Fotorechte Narzt) Smart Information Campus, Johannes Kepler Universität Linz (Fotorechte Narzt) Preisverleihung ebiz egovernment award 2009 Bundessieger 3. Platz (v.li.n.re.): Christian Rupp, Sprecher der Plattform Digitales Österreich/Bundeskanzleramt; LAbg. und GR Barbara Novak, Karl-Heinz Täubel, Geschäftsführer unit-it, DI Dr. Wolfgang Narzt, Institut für Wirtschaftsinformatik/Software Engineering/Johannes Kepler Universität Linz, KR Dir. Ing. Wolfgang Laub, Siemens AG, o. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Gustav Pomberger, Leiter Institut für Wirtschaftsinformatik/Software Engineering/ Johannes Kepler Univ. Linz, Martin Szelgrad, Report Verlag (Foto Report Verlag) Seite 6 von 7

7 Studenten am Campus Johannes Kepler Universität Linz (Fotorechte JKU Linz) Johannes Kepler Universität Linz (Fotorechte JKU Linz) Johannes Kepler Universität Linz (Fotorechte Planungsamt Pertlwieser) Johannes Kepler Universität Linz (Fotorechte JKU Linz) Seite 7 von 7

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