Mobile Kommunikation in der Verwaltung der Bundeshauptstadt Wien

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1 Mobile Kommunikation in der Verwaltung der Bundeshauptstadt Wien Deutscher Städtetag AKN Forum 20. und 21.März 2013 Norbert Weidinger Magistratsdirektion der Stadt Wien Geschäftsbereich Organisation und Sicherheit Informations- und Kommunikationstechnologie

2 Agenda Eckdaten Wien Wiener Stadtverwaltung Strategiedialog Wien Eckdaten IKT in Wien Mobiltelefonie Tarifvergleich D / A Strategieentwicklung Mobilkommunikation E-Government Mobil E-Formulare Wien.at Mobil Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 2

3 Wien s Erbe Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 3

4 Wiener Stadtverwaltung heute Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 4

5 Eckdaten Wien Land, Stadt und Gemeinde 414 km² 1,73 Mio EinwohnerInnen 23 Bezirke Bedienstete der Stadt Wien 12,0 Mrd. Budget Gemeindewohnungen 400+ Schulen 11 Spitäler 9,000 Spitalsbetten Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 5

6 Wien und österr. Landeshauptstädte - Bevölkerungsstand zum In Summe haben alle anderen LH-Städte Einwohner Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 6

7 Bevölkerungswachstum 2001/2011 in % Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 7

8 Bruttoregionalprodukt pro Kopf 2009 in EUR Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 8

9 Bruttoregionalprodukt pro Kopf 2009 in EUR Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 9

10 Organisation der Wiener Stadtverwaltung GEMEINDERAT 100 Mitglieder GR-AUSSCHÜSSE Bürgermeister und StadträtInnen BÜRGERMEISTER BEZIRKSVERTRETUNG MAGISTRATSDIREKTOR BEZIRKSVORSTEHER MAGISTRATISCHE BEZIRKSÄMTER GB Recht... Bed. mit Sonderaufgaben GB Organisation und Sicherheit Stadträtin für Gesundheit und Soziales... Stadträtin für Finanzen, Wirtschaftspolitik und Wiener Stadtwerke... Stadträtin für Integration Frauenfragen, KonsumentInnenschutz und Personal Krankenanstaltenverbund Magistratsabteilungen 1... n Rechnungs- und Abgabenwesen Magistratsabteilungen 1... n Magistratsabteilungen 1... n Magistratsabteilungen 1... n Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 10

11 Standorte der Wiener Stadtverwaltung Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 11

12 Strategische Ziele der Verwaltung Klare strategische Ziele der Verwaltung Entwicklungsrichtung,Handlungsspielraum Mit der politischen Ebene abgestimmt Für gesamten Magistrat verbindlich Rahmen und Vorgaben des neuen Kontraktmanagements Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 12

13 Strategiedialog Zukunft im Zentrum Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 13

14 Herausforderungen für die IKT IKT für ca. 50 verschiedene Branchen innerhalb der Stadtverwaltung Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 14

15 Eckdaten IKT-Landschaft Wien Magistrat inklusive Gesundheitswesen, Schulen, Verwaltung von Gemeindewohnungen 4,200 Server 56,500 PCs and Notebooks 26,000 Drucker 54,000 Festnetztelefonapparate 17,000 Handys Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 15

16 Mobiltelefoniedurchdringung Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 16

17 Abgehende Minuten Mobilnetz Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 17

18 Tarifvergleich T-Mobile D/ A Business Tarife Aussagekräftige Gegenüberstellung von Business- Tarifmodellen schwer möglich, da individuell vom Netzbetreiber zugeschnitten. Privat Tarife Tarifmodelle aus dem Privatbereich, um typische Unterschiede aufzuzeigen. Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 18

19 T-Mobile D / A Einsteiger Tarife T-Mobile Austria T-Mobile Deutschland Differenz (Leistung) Differenz in ** Tarif ALL INCLUSIVE 1000 Special Call & Surf Mobil Grundgebühr / Monat * 24,66 29,95-5,29 Freiminuten in nat. Netze / Monat SMS / Monat ,40 Datenvolumen / Monat (ohne limitierte Geschwindigkeit) 1 GB 0,2 GB + 0,8 GB 9,95 * Die von T-Mobile Austria verrechnete jährliche Servicepauschale (20 ) wurden in die Grundgebühr eingerechnet. ** Berechnung laut Tarif (Special Call & Surf Mobil) nach verbrauchten Freieinheiten. Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 19

20 T-Mobile D / A Komplett - Pakete T-Mobile Austria T-Mobile Deutschland Differenz (Leistung) Differenz in ** Tarif ALL INCLUSIVE 4000 Complete Mobile L Grundgebühr / Monat* 57,66 59,95-2,29 Freiminuten in nat. Netze / Monat *** In andere Mobilnetze 0,29 pro Einheit SMS / Monat 1000 unlimitiert - - Datenvolumen / Monat (ohne limitierte Geschwindigkeit) 6 GB 1 GB + 5 GB 9,95 * Die von T-Mobile Austria verrechnete jährliche Servicepauschale (20 ) wurden in die Grundgebühr eingerechnet. ** Berechnung laut Tarif (Complete Mobile L) nach verbrauchten Freieinheiten. *** In diesem Paket ist die gesamte Sprachtelefonie in das deutsche Festnetz und zu T-Mobile inkludiert. Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 20

21 Vergleich T Mobile A / D Privat Annähernd gleiche Grundgebühr Österreichischen Tarifpakete mit deutlicher Mehrleistung Nach Verbrauch der Freieinheiten sind die Verbindungsentgelte in etwa gleich. Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 21

22 T Mobile A / D Billigst-Tarife yesss! Österreich Klarmobil.de Deutschland Differenz (Leistung) Differenz in * Tarif supersmart! Spar Paket 100 Grundgebühr / Monat 8,80 6,95 + 1,85 Freiminuten in nat. Netze / ,50 Monat SMS / Monat ,50 Datenvolumen / Monat (ohne limitierte Geschwindigkeit) 1 GB 0,1 GB + 0,9 GB Paket: 19,90 Beide Tarife wurden im jeweiligen Land als Sieger im Bereich günstigste Mobilfunktarife auf div. Konsumentenportalen gewählt. (Stand: Februar 2013) * Berechnung laut Tarif (Spar Paket 100) nach verbrauchten Freieinheiten. Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 22

23 Vergleich T Mobile A / D Billigst-Tarife Um 1,85 höhere Grundgebühr im österreichischen Tarifpaket Durch die deutliche Mehrleistung mehr als nur ausgeglichen Nach Verbrauch der Freieinheiten ist der deutsche Tarif um 5 Cent/Einheit teurer als das österreichische Produkt. Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 23

24 Strategieentwicklung Mobilkommunikation Ausgangslage 2011 Herausforderungen 2011 Strategieentwicklung 2011 Status 2012 Status 2013 Strategieentwicklung 2014 BYOD Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 24

25 Entwicklung der Handyzahlen beim Magistrat der Stadt Wien (ohne KAV) Stetig steigende Anzahl an Handys 2002 ca Geräte ca Geräte Handys Monatliche Steigerung von ca. 100 Stück Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 25

26 Entwicklung der Handyzahlen im Krankenanstaltenverbund Seite 29 Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 26

27 Schon gehört.? Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 27

28 Status Mobiltelefonie Wien 2011 (1) Mobiltelefone in drei Kategorien / Anwendungsgebiete unterteilt: Handy Standard: Geräte für nur Telefonie, SMS und Datenanwendungen (z.b. Notebooks), Menge: ca Geräte (79 %) Handy Standard Plus: Geräte, die mit Outlook synchronisieren ( s, Kalender, Kontakte, ), Menge: ca Geräte (19 %) Handy Spezial: Geräte, die nicht im Standard-Portfolio Spezial, Non- Standard abgedeckt sind, 2% Standard Plus 19% Menge: ca. 250 Geräte (2 %) Standard 79% Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 28

29 Status Mobiltelefonie Wien 2011 (2) Handy Standard (9.752 Stück) Handy Standard plus (2.250 Stück) 18,28% 2,49% Handy Spezial (306 Stück) 79,23% Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 29

30 Status Quo in der Stadt Wien IT 2011 Zugriff auf die einzelnen Rechner ist jederzeit möglich. Zentrales Management bei Antivirus und Security Einstellungen Zentrales Ausrollen von PC Hardware Einloggen ins Firmennetzwerk über vorgegebenen bzw. Internetzugang via VPN- Infrastruktur Nutzen der Firmeninfrastruktur mittels zentraler Applikationen (MS Office, Outlook, etc.) Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 30

31 Mobil - Herausforderungen 2011 (1) Vom Handy zum Smartphone Anwendungsmöglichkeiten steigen durch Datennutzung Steigende Sicherheitsanforderungen Verlust, Diebstahl Internet-Traffic nicht über eigene Infrastruktur (sondern über jene des Providers) Umgang mit Apps Reine Verhaltensmaßnahmen zum Schutz der Daten reichen nicht aus Zentrale Einstellung der Sicherheitspolicies, welche durch AnwenderInnen nicht (unbeabsichtigt) änderbar sind Steigende Betriebsanforderungen Rolle des IKT-Dienstleister Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 31

32 Mobil - Herausforderungen 2011 (2) Innovative Endgeräte Endgerätevielfalt NutzerInnenerwartungen Effizienzsteigerung Handy-Betriebsführung Weiter steigende Anzahl Handys Kostendruck Konvergenz IT und Telekommunikation Multifunktionsgeräte Managementebene als Treiber Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 32

33 Zwei primäre Sicherheitsprobleme bei mobilen Endgeräten 2011 Verlust/Diebstahl Bei Verlust/Diebstahl: Gefahr des offenen Zugriffs auf sensible Daten zur Zeit keine technische Möglichkeit zum Fernlöschen der Daten Internet-Zugriff Internet-Zugriff bei mobilen Endgeräten geht zur Zeit direkt über die Infrastruktur des Providers (nicht über die MA 14) MA 14 Virenschutz und weitere Schutzmaßnahmen kommen nicht zur Anwendung Keine Zugriffsstatistiken und Internetfilter (zur Unterbindung von z.b. pornographischen Inhalten) Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 33

34 Zwei Lösungsansätze 2011 Lösung A: Endgeräte mit Mobile Device Management (MDM)-Tool und IP/APN + MDM- Tool (Dritthersteller) und IP/APN - Internet-Zugriff nur über Magistratsinfrastruktur Lösung B: BlackBerry Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 34

35 Lösung A (Endgerät + MDM-Tool + IP/APN) I Zur Lösung des Sicherheitsproblems Verlust/Diebstahl ist der Einsatz eines zusätzlichen MDM-Tools (eines Drittherstellers) Voraussetzung. Fernlöschen der Daten wird durch MDM-Tool ermöglicht Nachteil eines zusätzlichen MDM-Tools: Eigener Client auf mobilen Endgeräten nötig. Der Client muss manuell installiert und auf dem neuesten Stand gehalten werden. Lösung ist nicht aus einer Hand, da Software eines Drittherstellers notwendig ist damit erhöhte MA 14- Betriebsführungsaufwände Zusätzliche Kosten beim Erwerb und Betrieb des MDM-Tools Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 35

36 Lösung A (Endgerät + MDM-Tool + IP/APN) II Zur Lösung des Sicherheitsproblems Internet-Zugriff ist der Einsatz eines eigenen APN (Access Point Name) des Providers Voraussetzung. Damit wird Internet-Zugriff über die MA 14-Infrastruktur geführt! MA 14 Virenschutz und weitere Schutzmaßnahmen kommen zur Anwendung Internetfilter (zur Unterbindung von z.b. pornographischen Inhalten) steht zur Verfügung Zugriffsstatistiken und personenbezogene Proxy-Regelungen der erlaubten und gesperrten Zugriffe kommen nach Zuordnung von Rufnummer/IP-Adresse und Lanuser zur Anwendung. Nachteil Zusätzliche Kosten bei eigenem APN Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 36

37 Lösung B (BlackBerry) I Bei BlackBerry sind zur Vermeidung des Sicherheitsproblems Verlust/Diebstahl sämtliche technische Voraussetzungen bereits im System integriert. Fernlöschen der Daten ist bei BlackBerry möglich Vorteil: kein zusätzliches MDM-Tool erforderlich Kein eigener Client auf mobilen Endgeräten nötig - dadurch Vereinfachung des Betriebes (keine Installationsaufwände, SW-Updates,...) Komplettlösung aus einer Hand Keine zusätzlichen Kosten Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 37

38 Lösung B (BlackBerry) II Bei BlackBerry wird zur Vermeidung des Sicherheitsproblems Internet-Zugriff der Internet- Traffic automatisch über die MA 14-Infrastruktur geführt. MA 14 Virenschutz und weitere Schutzmaßnahmen kommen zur Anwendung Zugriffsstatistiken und Internetfilter (zur Unterbindung von z.b. pornographischen Inhalten) stehen zur Verfügung. Vorteil: Kein eigener APN erforderlich Keine zusätzlichen Kosten für eigenen APN Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 38

39 Apps auf Smartphone und Tablets Nutzung von Smartphones nur zum Telefonieren gegen technologischen Trend, Verwendung von Apps aus AnwenderInnen-Sicht grundsätzlich sinnvoll Anzahl der Apps: > (Tendenz stark steigend) eine generelle Überprüfung/Verifikation ist unrealistisch Mit dem Runterladen von Apps muss daher der Quelle (Entwickler bzw. Anbieter) vertraut werden! Kontroll- und Zertifizierungsprozesse der diversen App-Stores zwar vorhanden, Risiko von Trojaner u.ä. dennoch gegeben. (siehe auch Studie der TU Wien Q1/2011). Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 39

40 Umgang mit Apps auf Smartphone und Tablets I Smartphones und Tablets befinden sich nicht im internen Netz des Magistrats der Stadt Wien - Gefährdungspotential beschränkt sich daher auf die Daten am mobilen Endgerät. Da der Internetverkehr zukünftig über die MA14 Infrastruktur geführt wird, ist ein Virenschutz über die Proxys gegeben. Aktuell gibt es aufgrund der sehr dynamischen Entwicklung noch keine Mechanismen, welche Apps mit Viren und Trojaner unterbinden können. Es ist aber davon auszugehen, dass in Zukunft adäquate Produkte bzw. Lösungen am Markt verfügbar sein werden. Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 40

41 Umgang mit Apps auf Smartphone und Tablets II Zur Erhöhung der Sicherheit werden für den Dienstgebrauch relevante Apps ( CorporateApps ) definiert und bei Bedarf einer Sicherheitsprüfung unterzogen. Für die App-Sicherheitsprüfungen werden Hintergrundinformationen (Herstellerinfo, Foren,..) eingeholt und technische Tests/Analysen (Log- Auswertung für Traffic-Analyse) angedacht. Die AnwenderInnen werden jedenfalls auf die Gefahrenpotentiale und Möglichkeiten, die Risiken möglichst zu minimieren, hingewiesen (Sicherheitsbewusstsein, Verhaltensmaßnahmen). Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 41

42 Lösungsstrategie 2011 Einsatzgebiete Lösungen Ausgangslage Verlust / Diebstahl Gefahr des offenen Zugriffs auf sensible Daten nur Telefonie 82 % aller Geräte Sicherheitsrisiken im Bereich Mobiltelefone Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz von sensiblen, vertraulichen Daten Effiziente Betriebsführung durch Einschränkung der Handy- Typen Handy div. Hersteller Geringe Betriebsführungsaufwände, da nur Telefonie-Funktion BlackBerry Sicherheitsmaßnahmen sind im Blackberry- Betriebssystem inkludiert Geringe Betriebsführungsaufwände Apps-Prüfung durch MA14 einfache Bedienung / effizient / sicher Internet-Zugang bisher ohne Schutzmaßnahmen (Virenschutz, Internetfilter) Outlook-Synchronisation ( s, Kalender, Kontakte) ca. 17 % aller Geräte iphone / ipad Nokia Sicherheit nur durch zwei zusätzliche Tools gewährleistet => zusätzliche Kosten Apps-Prüfung durch MA14 Innovation / Marktentwicklung Gefährliche Apps (Schadsoftware, unerlaubter Zugriff auf Daten, Anzahl Apps stark steigend) Übergangslösun g div. Hersteller Sicherheit nur durch zwei zusätzliche Tools gewährleistet zusätzliche Kosten Erhöhte Betriebsführungsaufwände Non Standard Erhöhte Betriebsführungsaufwände Non- Standard Sicherheit nur durch zwei zusätzliche Tools gewährleistet zusätzliche Kosten Hohe Betriebsführungsaufwände, Mehrkosten

43 Sicherheitsanforderungen für mobile Endgeräte I Pin- und Gerätecode ist zwingend zu setzen automatische Aktivierung des Gerätesperrcodes bei Inaktivität möglichst verschiedene Ziffern (komplexer Code) Datenverbindung / Internetnutzung Kategorie Telefonie-Handy : kein Datenpaket (Ausnahme: UMTS Datenkarte) Kategorie Smartphone : Zugang ausschließlich über MA 14- Infrastruktur Bluetooth, WLAN und Infrarot sind grundsätzlich gesperrt, Aktivierung nur bei Bedarf und für die Dauer der Nutzung Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 43

44 Sicherheitsanforderungen für mobile Endgeräte II Synchronisation mit Outlook Kategorie Telefonie-Handy : o o Anschluss an PC nur als USB-Speichermedium Keine Synchronisation über Kabel oder Mail for Exchange Kategorie Smartphone : o o o o Synchronisation (Mail for Exchange) nur auf gemanagten Endgeräten Ausschließlich verschlüsselte Kommunikation Fernlöschen der Daten ist gewährleistet Verschlüsselung der Daten am Gerät und der Speicherkarte Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 44

45 Mobilstrategie Status 2012 Mobile Endgeräte MDM Tool APN Apps BYOD Seite 29 Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 45

46 Mobile Endgeräte Status 06 / 2012 IST Plan Blackberry iphone/ipad/nokia Non Standard Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 46

47 Mobilstrategie Produkte IST Handy div. Hersteller LPK 881 BlackBerry LPK 897 iphone / ipad / Nokia LPK 898 Übergangslösung div. Hersteller LPK 891 Handy Spezial LPK 899 Standardgerät für Telefonie und Datensimkarten Standardgerät für Outlook- Synchronisation Smartphone und Tablet Übergangsprodukt für bestehende Altgeräte mit Outlook- Synchronisation Geräte außerhalb des MA14-Standard- Portfolios BB 9790 BB 9900 iphone ipad Nokia: E72, E52, E71, E51, E90, N95, N95 (8GB), 9300i, 6650 Samsung: OmniaPro B7330 Sony Ericsson: VivazPro, Vivaz, X1, K800i, K810i HTC: MDA Compact III, MDA Compact IV, MDA Touch Keine Anschaffungskosten für die Dienststelle! Keine Anschaffungskosten für Standardtype BlackBerry 9790! Keine Anschaffungskosten für Nokia Endgerät! Keine Neugeräte Anschaffungskosten BB 9900 (ca. 420, ) durch die Dienststelle! Anschaffungskosten iphone (ca. 600, 32 GB) und ipad (ca. 770, :3G, WiFi, 64 GB, zuzüglich Zubehör) durch die Dienststelle! Anschaffungskosten des Gerätes durch die Dienststelle! LPK-Preis netto Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 47

48 Mobile Endgeräte IST- 03/2013 LPK 881 Handy Standard: Stk. LPK 891 Übergangsprodukt: 487 Stk. LPK 897 Handy Standard Plus (Blackberry): 969 Stk. LPK 898 Handy Standard Plus (iphone/ipad/nokia): 811 Stk. LPK 899 Handy Spezial: 40 Stk. Stand Februar 2013, TMA Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 48

49 Standard Plus IST - 03/2013 LPK 898 StandardPlus (iphone/ipad/nokia) Geräteverteilung, Stand Februar 2013 Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 49

50 Mobile Endgeräte erweitert IST - 03 / ; 2% 40; 0% 600; 3% Handy Standard 302; 2% BOS Funk Geräte Handy Standard plus (iphone, Nokia) BlackBerry 509; 3% 3.231; 17% 969; 5% 1.131; 6% ; 62% Notebook Tablett (ipad) Übergangsprodukt (div. Hersteller) Handy spezial Mobile Erfassungsgeräte Parkraum Seite 29 Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 50

51 Mobilstrategie 2014 BlackBerry Beibehaltung / Weiterführung des LPK 897 (Handy Standard Plus (BB)) Die derzeitigen Standardgeräte (BB 9790 und BB 9900) sind weiterhin verfügbar BES10 Vorbereitungen/Installation März 2013 Blackberry 10 Endgeräte erhältlich ab April/Mai 2013 Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 51

52 Mobilstrategie Mengenplanung Seite 29 Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 52

53 Mobilstrategie Themen Alternative Operating Systems (Android, Windows 8 Mobile) Weiterentwicklung MDM - Tool Bring Your Own Device (BYOD) Virtual Desktop für mobile Endgeräte Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 53 Seite 29

54 BYOD. MxM-Tool: Übersicht Mobile Device Management (z.b. McAfee EMM) + Ermöglicht das Definieren von Regeln und Restriktionen und weiteren Funktionen. (Remote Wipe, ) ± Von der Funktionalität des Betriebssystems abhängig Keine Trennung zwischen dienst. und privaten Daten MDM Betriebssystem Private Applikation Dienstliche Applikation Private Applikation Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 54

55 BYOD. MxM-Tool: Übersicht Mobile Application Management Applikations Wrapper (z.b. Symantec) + MDM Funktion + Für einzelne Applikationen werden eigene Regeln definiert (z.b. Verschlüsselung, Kommunikation) ± Trennung zwischen dienst. und privaten Daten in einzelnen Applikationen Der Source Code einer App. muss vorhanden sein, um diese zu wrappen Bei , Kalender, Kontakte Apps. bei ios nicht möglich MDM MAM Wrapper Betriebssystem Private Applikation Dienstliche Applikation MDM Private Applikation Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 55

56 BYOD. MxM-Tool: Übersicht MAM Containerlösungen (z.b. Good for Enterprise) + MDM Funktion MDM Betriebssystem + Strenge Trennung zwischen dienst. und privaten Daten ± Exchangedaten werden nur nach Passworteingabe in Container App. angezeigt Unternehmen Exchange Applikation Applikation Abhängigkeit von Anbieter (Entwicklung der App.) Container Management Dienstliche , Kalender, Kontakte Sicherheit Usability Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 56

57 BYOD. MxM-Tool: Übersicht Auszug aus A-SIT Studie 2013 Containerlösung wurde als beste Methode für die Einbindung von privaten Smartphones in die Unternehmensstruktur Sicherheit der Container-Applikation weniger stark vom Betriebssystem abhängig, trotzdem Anforderungen: Mindest-Versionen von Betriebssystemen Zugangsschutz Datenverschlüsselung im Container Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 57

58 BYOD. MxM-Tool: Gartner - Sicht Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 58

59 BYOD. Verpflichtungserklärung (1) Opt In, kann jederzeit beendet werden Informationssicherheit hat Priorität Vereinbarung zwischen MitarbeiterIn und DienststellenleiterIn Stabiles Rahmenwerk ( AGB ) Aufstellung über technische Details, Cloud- Dienste Anlehnung an Gartner Vorschlag Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 59

60 BYOD. Verpflichtungserklärung (2) Themen Anwendungsbereich Pflichten der AnwenderInnen Unterstützung, Kostenerstattung Beendigung Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 60

61 E-Government Mobil (1) Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 61

62 E-Government Mobil (2) Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 62

63 Mobilkommunikation bringt Mehrwerte und Herausforderungen für die Städte Norbert Weidinger Diese Präsentation der Stadt Wien steht unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Österreich Lizenz. Die Namensnennung der Stadt Wien als Rechteinhaberin hat in folgender Weise zu erfolgen: "Datenquelle: Stadt Wien"

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