Mobile Kommunikation in der Verwaltung der Bundeshauptstadt Wien

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mobile Kommunikation in der Verwaltung der Bundeshauptstadt Wien"

Transkript

1 Mobile Kommunikation in der Verwaltung der Bundeshauptstadt Wien Deutscher Städtetag AKN Forum 20. und 21.März 2013 Norbert Weidinger Magistratsdirektion der Stadt Wien Geschäftsbereich Organisation und Sicherheit Informations- und Kommunikationstechnologie

2 Agenda Eckdaten Wien Wiener Stadtverwaltung Strategiedialog Wien Eckdaten IKT in Wien Mobiltelefonie Tarifvergleich D / A Strategieentwicklung Mobilkommunikation E-Government Mobil E-Formulare Wien.at Mobil Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 2

3 Wien s Erbe Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 3

4 Wiener Stadtverwaltung heute Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 4

5 Eckdaten Wien Land, Stadt und Gemeinde 414 km² 1,73 Mio EinwohnerInnen 23 Bezirke Bedienstete der Stadt Wien 12,0 Mrd. Budget Gemeindewohnungen 400+ Schulen 11 Spitäler 9,000 Spitalsbetten Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 5

6 Wien und österr. Landeshauptstädte - Bevölkerungsstand zum In Summe haben alle anderen LH-Städte Einwohner Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 6

7 Bevölkerungswachstum 2001/2011 in % Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 7

8 Bruttoregionalprodukt pro Kopf 2009 in EUR Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 8

9 Bruttoregionalprodukt pro Kopf 2009 in EUR Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 9

10 Organisation der Wiener Stadtverwaltung GEMEINDERAT 100 Mitglieder GR-AUSSCHÜSSE Bürgermeister und StadträtInnen BÜRGERMEISTER BEZIRKSVERTRETUNG MAGISTRATSDIREKTOR BEZIRKSVORSTEHER MAGISTRATISCHE BEZIRKSÄMTER GB Recht... Bed. mit Sonderaufgaben GB Organisation und Sicherheit Stadträtin für Gesundheit und Soziales... Stadträtin für Finanzen, Wirtschaftspolitik und Wiener Stadtwerke... Stadträtin für Integration Frauenfragen, KonsumentInnenschutz und Personal Krankenanstaltenverbund Magistratsabteilungen 1... n Rechnungs- und Abgabenwesen Magistratsabteilungen 1... n Magistratsabteilungen 1... n Magistratsabteilungen 1... n Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 10

11 Standorte der Wiener Stadtverwaltung Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 11

12 Strategische Ziele der Verwaltung Klare strategische Ziele der Verwaltung Entwicklungsrichtung,Handlungsspielraum Mit der politischen Ebene abgestimmt Für gesamten Magistrat verbindlich Rahmen und Vorgaben des neuen Kontraktmanagements Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 12

13 Strategiedialog Zukunft im Zentrum Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 13

14 Herausforderungen für die IKT IKT für ca. 50 verschiedene Branchen innerhalb der Stadtverwaltung Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 14

15 Eckdaten IKT-Landschaft Wien Magistrat inklusive Gesundheitswesen, Schulen, Verwaltung von Gemeindewohnungen 4,200 Server 56,500 PCs and Notebooks 26,000 Drucker 54,000 Festnetztelefonapparate 17,000 Handys Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 15

16 Mobiltelefoniedurchdringung Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 16

17 Abgehende Minuten Mobilnetz Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 17

18 Tarifvergleich T-Mobile D/ A Business Tarife Aussagekräftige Gegenüberstellung von Business- Tarifmodellen schwer möglich, da individuell vom Netzbetreiber zugeschnitten. Privat Tarife Tarifmodelle aus dem Privatbereich, um typische Unterschiede aufzuzeigen. Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 18

19 T-Mobile D / A Einsteiger Tarife T-Mobile Austria T-Mobile Deutschland Differenz (Leistung) Differenz in ** Tarif ALL INCLUSIVE 1000 Special Call & Surf Mobil Grundgebühr / Monat * 24,66 29,95-5,29 Freiminuten in nat. Netze / Monat SMS / Monat ,40 Datenvolumen / Monat (ohne limitierte Geschwindigkeit) 1 GB 0,2 GB + 0,8 GB 9,95 * Die von T-Mobile Austria verrechnete jährliche Servicepauschale (20 ) wurden in die Grundgebühr eingerechnet. ** Berechnung laut Tarif (Special Call & Surf Mobil) nach verbrauchten Freieinheiten. Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 19

20 T-Mobile D / A Komplett - Pakete T-Mobile Austria T-Mobile Deutschland Differenz (Leistung) Differenz in ** Tarif ALL INCLUSIVE 4000 Complete Mobile L Grundgebühr / Monat* 57,66 59,95-2,29 Freiminuten in nat. Netze / Monat *** In andere Mobilnetze 0,29 pro Einheit SMS / Monat 1000 unlimitiert - - Datenvolumen / Monat (ohne limitierte Geschwindigkeit) 6 GB 1 GB + 5 GB 9,95 * Die von T-Mobile Austria verrechnete jährliche Servicepauschale (20 ) wurden in die Grundgebühr eingerechnet. ** Berechnung laut Tarif (Complete Mobile L) nach verbrauchten Freieinheiten. *** In diesem Paket ist die gesamte Sprachtelefonie in das deutsche Festnetz und zu T-Mobile inkludiert. Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 20

21 Vergleich T Mobile A / D Privat Annähernd gleiche Grundgebühr Österreichischen Tarifpakete mit deutlicher Mehrleistung Nach Verbrauch der Freieinheiten sind die Verbindungsentgelte in etwa gleich. Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 21

22 T Mobile A / D Billigst-Tarife yesss! Österreich Klarmobil.de Deutschland Differenz (Leistung) Differenz in * Tarif supersmart! Spar Paket 100 Grundgebühr / Monat 8,80 6,95 + 1,85 Freiminuten in nat. Netze / ,50 Monat SMS / Monat ,50 Datenvolumen / Monat (ohne limitierte Geschwindigkeit) 1 GB 0,1 GB + 0,9 GB Paket: 19,90 Beide Tarife wurden im jeweiligen Land als Sieger im Bereich günstigste Mobilfunktarife auf div. Konsumentenportalen gewählt. (Stand: Februar 2013) * Berechnung laut Tarif (Spar Paket 100) nach verbrauchten Freieinheiten. Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 22

23 Vergleich T Mobile A / D Billigst-Tarife Um 1,85 höhere Grundgebühr im österreichischen Tarifpaket Durch die deutliche Mehrleistung mehr als nur ausgeglichen Nach Verbrauch der Freieinheiten ist der deutsche Tarif um 5 Cent/Einheit teurer als das österreichische Produkt. Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 23

24 Strategieentwicklung Mobilkommunikation Ausgangslage 2011 Herausforderungen 2011 Strategieentwicklung 2011 Status 2012 Status 2013 Strategieentwicklung 2014 BYOD Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 24

25 Entwicklung der Handyzahlen beim Magistrat der Stadt Wien (ohne KAV) Stetig steigende Anzahl an Handys 2002 ca Geräte ca Geräte Handys Monatliche Steigerung von ca. 100 Stück Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 25

26 Entwicklung der Handyzahlen im Krankenanstaltenverbund Seite 29 Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 26

27 Schon gehört.? Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 27

28 Status Mobiltelefonie Wien 2011 (1) Mobiltelefone in drei Kategorien / Anwendungsgebiete unterteilt: Handy Standard: Geräte für nur Telefonie, SMS und Datenanwendungen (z.b. Notebooks), Menge: ca Geräte (79 %) Handy Standard Plus: Geräte, die mit Outlook synchronisieren ( s, Kalender, Kontakte, ), Menge: ca Geräte (19 %) Handy Spezial: Geräte, die nicht im Standard-Portfolio Spezial, Non- Standard abgedeckt sind, 2% Standard Plus 19% Menge: ca. 250 Geräte (2 %) Standard 79% Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 28

29 Status Mobiltelefonie Wien 2011 (2) Handy Standard (9.752 Stück) Handy Standard plus (2.250 Stück) 18,28% 2,49% Handy Spezial (306 Stück) 79,23% Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 29

30 Status Quo in der Stadt Wien IT 2011 Zugriff auf die einzelnen Rechner ist jederzeit möglich. Zentrales Management bei Antivirus und Security Einstellungen Zentrales Ausrollen von PC Hardware Einloggen ins Firmennetzwerk über vorgegebenen bzw. Internetzugang via VPN- Infrastruktur Nutzen der Firmeninfrastruktur mittels zentraler Applikationen (MS Office, Outlook, etc.) Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 30

31 Mobil - Herausforderungen 2011 (1) Vom Handy zum Smartphone Anwendungsmöglichkeiten steigen durch Datennutzung Steigende Sicherheitsanforderungen Verlust, Diebstahl Internet-Traffic nicht über eigene Infrastruktur (sondern über jene des Providers) Umgang mit Apps Reine Verhaltensmaßnahmen zum Schutz der Daten reichen nicht aus Zentrale Einstellung der Sicherheitspolicies, welche durch AnwenderInnen nicht (unbeabsichtigt) änderbar sind Steigende Betriebsanforderungen Rolle des IKT-Dienstleister Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 31

32 Mobil - Herausforderungen 2011 (2) Innovative Endgeräte Endgerätevielfalt NutzerInnenerwartungen Effizienzsteigerung Handy-Betriebsführung Weiter steigende Anzahl Handys Kostendruck Konvergenz IT und Telekommunikation Multifunktionsgeräte Managementebene als Treiber Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 32

33 Zwei primäre Sicherheitsprobleme bei mobilen Endgeräten 2011 Verlust/Diebstahl Bei Verlust/Diebstahl: Gefahr des offenen Zugriffs auf sensible Daten zur Zeit keine technische Möglichkeit zum Fernlöschen der Daten Internet-Zugriff Internet-Zugriff bei mobilen Endgeräten geht zur Zeit direkt über die Infrastruktur des Providers (nicht über die MA 14) MA 14 Virenschutz und weitere Schutzmaßnahmen kommen nicht zur Anwendung Keine Zugriffsstatistiken und Internetfilter (zur Unterbindung von z.b. pornographischen Inhalten) Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 33

34 Zwei Lösungsansätze 2011 Lösung A: Endgeräte mit Mobile Device Management (MDM)-Tool und IP/APN + MDM- Tool (Dritthersteller) und IP/APN - Internet-Zugriff nur über Magistratsinfrastruktur Lösung B: BlackBerry Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 34

35 Lösung A (Endgerät + MDM-Tool + IP/APN) I Zur Lösung des Sicherheitsproblems Verlust/Diebstahl ist der Einsatz eines zusätzlichen MDM-Tools (eines Drittherstellers) Voraussetzung. Fernlöschen der Daten wird durch MDM-Tool ermöglicht Nachteil eines zusätzlichen MDM-Tools: Eigener Client auf mobilen Endgeräten nötig. Der Client muss manuell installiert und auf dem neuesten Stand gehalten werden. Lösung ist nicht aus einer Hand, da Software eines Drittherstellers notwendig ist damit erhöhte MA 14- Betriebsführungsaufwände Zusätzliche Kosten beim Erwerb und Betrieb des MDM-Tools Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 35

36 Lösung A (Endgerät + MDM-Tool + IP/APN) II Zur Lösung des Sicherheitsproblems Internet-Zugriff ist der Einsatz eines eigenen APN (Access Point Name) des Providers Voraussetzung. Damit wird Internet-Zugriff über die MA 14-Infrastruktur geführt! MA 14 Virenschutz und weitere Schutzmaßnahmen kommen zur Anwendung Internetfilter (zur Unterbindung von z.b. pornographischen Inhalten) steht zur Verfügung Zugriffsstatistiken und personenbezogene Proxy-Regelungen der erlaubten und gesperrten Zugriffe kommen nach Zuordnung von Rufnummer/IP-Adresse und Lanuser zur Anwendung. Nachteil Zusätzliche Kosten bei eigenem APN Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 36

37 Lösung B (BlackBerry) I Bei BlackBerry sind zur Vermeidung des Sicherheitsproblems Verlust/Diebstahl sämtliche technische Voraussetzungen bereits im System integriert. Fernlöschen der Daten ist bei BlackBerry möglich Vorteil: kein zusätzliches MDM-Tool erforderlich Kein eigener Client auf mobilen Endgeräten nötig - dadurch Vereinfachung des Betriebes (keine Installationsaufwände, SW-Updates,...) Komplettlösung aus einer Hand Keine zusätzlichen Kosten Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 37

38 Lösung B (BlackBerry) II Bei BlackBerry wird zur Vermeidung des Sicherheitsproblems Internet-Zugriff der Internet- Traffic automatisch über die MA 14-Infrastruktur geführt. MA 14 Virenschutz und weitere Schutzmaßnahmen kommen zur Anwendung Zugriffsstatistiken und Internetfilter (zur Unterbindung von z.b. pornographischen Inhalten) stehen zur Verfügung. Vorteil: Kein eigener APN erforderlich Keine zusätzlichen Kosten für eigenen APN Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 38

39 Apps auf Smartphone und Tablets Nutzung von Smartphones nur zum Telefonieren gegen technologischen Trend, Verwendung von Apps aus AnwenderInnen-Sicht grundsätzlich sinnvoll Anzahl der Apps: > (Tendenz stark steigend) eine generelle Überprüfung/Verifikation ist unrealistisch Mit dem Runterladen von Apps muss daher der Quelle (Entwickler bzw. Anbieter) vertraut werden! Kontroll- und Zertifizierungsprozesse der diversen App-Stores zwar vorhanden, Risiko von Trojaner u.ä. dennoch gegeben. (siehe auch Studie der TU Wien Q1/2011). Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 39

40 Umgang mit Apps auf Smartphone und Tablets I Smartphones und Tablets befinden sich nicht im internen Netz des Magistrats der Stadt Wien - Gefährdungspotential beschränkt sich daher auf die Daten am mobilen Endgerät. Da der Internetverkehr zukünftig über die MA14 Infrastruktur geführt wird, ist ein Virenschutz über die Proxys gegeben. Aktuell gibt es aufgrund der sehr dynamischen Entwicklung noch keine Mechanismen, welche Apps mit Viren und Trojaner unterbinden können. Es ist aber davon auszugehen, dass in Zukunft adäquate Produkte bzw. Lösungen am Markt verfügbar sein werden. Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 40

41 Umgang mit Apps auf Smartphone und Tablets II Zur Erhöhung der Sicherheit werden für den Dienstgebrauch relevante Apps ( CorporateApps ) definiert und bei Bedarf einer Sicherheitsprüfung unterzogen. Für die App-Sicherheitsprüfungen werden Hintergrundinformationen (Herstellerinfo, Foren,..) eingeholt und technische Tests/Analysen (Log- Auswertung für Traffic-Analyse) angedacht. Die AnwenderInnen werden jedenfalls auf die Gefahrenpotentiale und Möglichkeiten, die Risiken möglichst zu minimieren, hingewiesen (Sicherheitsbewusstsein, Verhaltensmaßnahmen). Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 41

42 Lösungsstrategie 2011 Einsatzgebiete Lösungen Ausgangslage Verlust / Diebstahl Gefahr des offenen Zugriffs auf sensible Daten nur Telefonie 82 % aller Geräte Sicherheitsrisiken im Bereich Mobiltelefone Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz von sensiblen, vertraulichen Daten Effiziente Betriebsführung durch Einschränkung der Handy- Typen Handy div. Hersteller Geringe Betriebsführungsaufwände, da nur Telefonie-Funktion BlackBerry Sicherheitsmaßnahmen sind im Blackberry- Betriebssystem inkludiert Geringe Betriebsführungsaufwände Apps-Prüfung durch MA14 einfache Bedienung / effizient / sicher Internet-Zugang bisher ohne Schutzmaßnahmen (Virenschutz, Internetfilter) Outlook-Synchronisation ( s, Kalender, Kontakte) ca. 17 % aller Geräte iphone / ipad Nokia Sicherheit nur durch zwei zusätzliche Tools gewährleistet => zusätzliche Kosten Apps-Prüfung durch MA14 Innovation / Marktentwicklung Gefährliche Apps (Schadsoftware, unerlaubter Zugriff auf Daten, Anzahl Apps stark steigend) Übergangslösun g div. Hersteller Sicherheit nur durch zwei zusätzliche Tools gewährleistet zusätzliche Kosten Erhöhte Betriebsführungsaufwände Non Standard Erhöhte Betriebsführungsaufwände Non- Standard Sicherheit nur durch zwei zusätzliche Tools gewährleistet zusätzliche Kosten Hohe Betriebsführungsaufwände, Mehrkosten

43 Sicherheitsanforderungen für mobile Endgeräte I Pin- und Gerätecode ist zwingend zu setzen automatische Aktivierung des Gerätesperrcodes bei Inaktivität möglichst verschiedene Ziffern (komplexer Code) Datenverbindung / Internetnutzung Kategorie Telefonie-Handy : kein Datenpaket (Ausnahme: UMTS Datenkarte) Kategorie Smartphone : Zugang ausschließlich über MA 14- Infrastruktur Bluetooth, WLAN und Infrarot sind grundsätzlich gesperrt, Aktivierung nur bei Bedarf und für die Dauer der Nutzung Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 43

44 Sicherheitsanforderungen für mobile Endgeräte II Synchronisation mit Outlook Kategorie Telefonie-Handy : o o Anschluss an PC nur als USB-Speichermedium Keine Synchronisation über Kabel oder Mail for Exchange Kategorie Smartphone : o o o o Synchronisation (Mail for Exchange) nur auf gemanagten Endgeräten Ausschließlich verschlüsselte Kommunikation Fernlöschen der Daten ist gewährleistet Verschlüsselung der Daten am Gerät und der Speicherkarte Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 44

45 Mobilstrategie Status 2012 Mobile Endgeräte MDM Tool APN Apps BYOD Seite 29 Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 45

46 Mobile Endgeräte Status 06 / 2012 IST Plan Blackberry iphone/ipad/nokia Non Standard Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 46

47 Mobilstrategie Produkte IST Handy div. Hersteller LPK 881 BlackBerry LPK 897 iphone / ipad / Nokia LPK 898 Übergangslösung div. Hersteller LPK 891 Handy Spezial LPK 899 Standardgerät für Telefonie und Datensimkarten Standardgerät für Outlook- Synchronisation Smartphone und Tablet Übergangsprodukt für bestehende Altgeräte mit Outlook- Synchronisation Geräte außerhalb des MA14-Standard- Portfolios BB 9790 BB 9900 iphone ipad Nokia: E72, E52, E71, E51, E90, N95, N95 (8GB), 9300i, 6650 Samsung: OmniaPro B7330 Sony Ericsson: VivazPro, Vivaz, X1, K800i, K810i HTC: MDA Compact III, MDA Compact IV, MDA Touch Keine Anschaffungskosten für die Dienststelle! Keine Anschaffungskosten für Standardtype BlackBerry 9790! Keine Anschaffungskosten für Nokia Endgerät! Keine Neugeräte Anschaffungskosten BB 9900 (ca. 420, ) durch die Dienststelle! Anschaffungskosten iphone (ca. 600, 32 GB) und ipad (ca. 770, :3G, WiFi, 64 GB, zuzüglich Zubehör) durch die Dienststelle! Anschaffungskosten des Gerätes durch die Dienststelle! LPK-Preis netto Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 47

48 Mobile Endgeräte IST- 03/2013 LPK 881 Handy Standard: Stk. LPK 891 Übergangsprodukt: 487 Stk. LPK 897 Handy Standard Plus (Blackberry): 969 Stk. LPK 898 Handy Standard Plus (iphone/ipad/nokia): 811 Stk. LPK 899 Handy Spezial: 40 Stk. Stand Februar 2013, TMA Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 48

49 Standard Plus IST - 03/2013 LPK 898 StandardPlus (iphone/ipad/nokia) Geräteverteilung, Stand Februar 2013 Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 49

50 Mobile Endgeräte erweitert IST - 03 / ; 2% 40; 0% 600; 3% Handy Standard 302; 2% BOS Funk Geräte Handy Standard plus (iphone, Nokia) BlackBerry 509; 3% 3.231; 17% 969; 5% 1.131; 6% ; 62% Notebook Tablett (ipad) Übergangsprodukt (div. Hersteller) Handy spezial Mobile Erfassungsgeräte Parkraum Seite 29 Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 50

51 Mobilstrategie 2014 BlackBerry Beibehaltung / Weiterführung des LPK 897 (Handy Standard Plus (BB)) Die derzeitigen Standardgeräte (BB 9790 und BB 9900) sind weiterhin verfügbar BES10 Vorbereitungen/Installation März 2013 Blackberry 10 Endgeräte erhältlich ab April/Mai 2013 Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 51

52 Mobilstrategie Mengenplanung Seite 29 Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 52

53 Mobilstrategie Themen Alternative Operating Systems (Android, Windows 8 Mobile) Weiterentwicklung MDM - Tool Bring Your Own Device (BYOD) Virtual Desktop für mobile Endgeräte Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 53 Seite 29

54 BYOD. MxM-Tool: Übersicht Mobile Device Management (z.b. McAfee EMM) + Ermöglicht das Definieren von Regeln und Restriktionen und weiteren Funktionen. (Remote Wipe, ) ± Von der Funktionalität des Betriebssystems abhängig Keine Trennung zwischen dienst. und privaten Daten MDM Betriebssystem Private Applikation Dienstliche Applikation Private Applikation Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 54

55 BYOD. MxM-Tool: Übersicht Mobile Application Management Applikations Wrapper (z.b. Symantec) + MDM Funktion + Für einzelne Applikationen werden eigene Regeln definiert (z.b. Verschlüsselung, Kommunikation) ± Trennung zwischen dienst. und privaten Daten in einzelnen Applikationen Der Source Code einer App. muss vorhanden sein, um diese zu wrappen Bei , Kalender, Kontakte Apps. bei ios nicht möglich MDM MAM Wrapper Betriebssystem Private Applikation Dienstliche Applikation MDM Private Applikation Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 55

56 BYOD. MxM-Tool: Übersicht MAM Containerlösungen (z.b. Good for Enterprise) + MDM Funktion MDM Betriebssystem + Strenge Trennung zwischen dienst. und privaten Daten ± Exchangedaten werden nur nach Passworteingabe in Container App. angezeigt Unternehmen Exchange Applikation Applikation Abhängigkeit von Anbieter (Entwicklung der App.) Container Management Dienstliche , Kalender, Kontakte Sicherheit Usability Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 56

57 BYOD. MxM-Tool: Übersicht Auszug aus A-SIT Studie 2013 Containerlösung wurde als beste Methode für die Einbindung von privaten Smartphones in die Unternehmensstruktur Sicherheit der Container-Applikation weniger stark vom Betriebssystem abhängig, trotzdem Anforderungen: Mindest-Versionen von Betriebssystemen Zugangsschutz Datenverschlüsselung im Container Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 57

58 BYOD. MxM-Tool: Gartner - Sicht Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 58

59 BYOD. Verpflichtungserklärung (1) Opt In, kann jederzeit beendet werden Informationssicherheit hat Priorität Vereinbarung zwischen MitarbeiterIn und DienststellenleiterIn Stabiles Rahmenwerk ( AGB ) Aufstellung über technische Details, Cloud- Dienste Anlehnung an Gartner Vorschlag Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 59

60 BYOD. Verpflichtungserklärung (2) Themen Anwendungsbereich Pflichten der AnwenderInnen Unterstützung, Kostenerstattung Beendigung Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 60

61 E-Government Mobil (1) Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 61

62 E-Government Mobil (2) Norbert Weidinger OCIO City of Vienna 62

63 Mobilkommunikation bringt Mehrwerte und Herausforderungen für die Städte Norbert Weidinger Diese Präsentation der Stadt Wien steht unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Österreich Lizenz. Die Namensnennung der Stadt Wien als Rechteinhaberin hat in folgender Weise zu erfolgen: "Datenquelle: Stadt Wien"

M-Government auf mobilen Endgeräten

M-Government auf mobilen Endgeräten M-Government auf mobilen Endgeräten E-Government Konferenz 2012 19./20. Juni 2012 Graz Ing. in Brigitte Lutz Office of the CIO Magistratsdirektion der Stadt Wien Geschäftsbereich Organisation und Sicherheit

Mehr

MOBILE DEVICE MANAGEMENT

MOBILE DEVICE MANAGEMENT Einführung MOBILE DEVICE MANAGEMENT Agenda Status Quo / Was ist MDM? Herausforderungen und Usecases Funktionsgruppen Realisierungsvarianten Nutzergruppen / Anpassungen Zusammenfassung Status Quo in der

Mehr

>Mobile Device Management Möglichkeiten und Grenzen unter Compliance Anforderungen

>Mobile Device Management Möglichkeiten und Grenzen unter Compliance Anforderungen >Mobile Device Management Möglichkeiten und Grenzen unter Compliance Anforderungen >Agenda Eigenschaften und Besonderheiten Sicherheitsrisiken und Bedrohungen Lösungsvarianten Grenzen des Mobile Device

Mehr

Eins-A Systemhaus GmbH Sicherheit Beratung Kompetenz. Ing. Walter Espejo

Eins-A Systemhaus GmbH Sicherheit Beratung Kompetenz. Ing. Walter Espejo Eins-A Systemhaus GmbH Sicherheit Beratung Kompetenz Ing. Walter Espejo +43 (676) 662 2150 Der Eins-A Mehrwert Wir geben unseren Kunden einen Mehrwert in der Beratung der Dienstleistung und im IT Support

Mehr

Das ist ein gute Frage! Jörg Giffhorn Head of IT & Mobile Solutions eves_information technology AG

Das ist ein gute Frage! Jörg Giffhorn Head of IT & Mobile Solutions eves_information technology AG yod yod Das ist ein gute Frage! Jörg Giffhorn Head of IT & Mobile Solutions eves_information technology AG 2006 als Aktiengesellschaft gegründet Kleines, agiles Mobile Team aus Braunschweig! und noch einige

Mehr

Mobilgeräte an der WWU

Mobilgeräte an der WWU Mobilgeräte an der WWU Denkanstöße & Probleme Brauchen wir eine Richtlinie? Z I V T. Küfer IV - Sicherheitsteam Mobilgeräte Was ist daran neu? Laptops gibt es schon lange Smartphones/Tablets Geräte werden

Mehr

Mobile Device Management eine Herausforderung für jede IT-Abteilung. Maximilian Härter NetPlans GmbH maximilian.haerter@netplans.

Mobile Device Management eine Herausforderung für jede IT-Abteilung. Maximilian Härter NetPlans GmbH maximilian.haerter@netplans. Mobile Device Management eine Herausforderung für jede IT-Abteilung Maximilian Härter NetPlans GmbH maximilian.haerter@netplans.de WER WIR SIND NETPLANS AUF EINEN BLICK NetPlans Systemhausgruppe Unternehmenspräsentation

Mehr

Smartphone-Sicherheit

Smartphone-Sicherheit Smartphone-Sicherheit Fokus: Verschlüsselung Das E-Government Innovationszentrum ist eine gemeinsame Einrichtung des Bundeskanzleramtes und der TU Graz Peter Teufl Wien, 15.03.2012 Inhalt EGIZ Themen Smartphone

Mehr

Sicherheitsrisiko Smartphones, ipad & Co. Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos

Sicherheitsrisiko Smartphones, ipad & Co. Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos Sicherheitsrisiko Smartphones, ipad & Co Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos Der Smartphone Markt Marktanteil 2011 Marktanteil 2015 Quelle: IDC http://www.idc.com Tablets auf Höhenflug 3 Was ist

Mehr

Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten

Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten Siemens Enterprise Communications Group Volker Burgers, Consultant Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten Version 1 Seite 1 BS MS Consulting & Design

Mehr

Bring Your Own Device

Bring Your Own Device Bring Your Own Device Was Sie über die Sicherung mobiler Geräte wissen sollten Roman Schlenker Senior Sales Engineer 1 Alles Arbeit, kein Spiel Smartphones & Tablets erweitern einen Arbeitstag um bis zu

Mehr

BYOD im Unternehmen Unterwegs zur sicheren Integration

BYOD im Unternehmen Unterwegs zur sicheren Integration BYOD im Unternehmen Unterwegs zur sicheren Integration 15. ISSS Berner Tagung für Informationssicherheit «Bring your own device: Chancen und Risiken» 27. November 2012, Allegro Grand Casino Kursaal Bern

Mehr

Basiswissen. Verschlüsselung und Bildschirmsperre

Basiswissen. Verschlüsselung und Bildschirmsperre Basiswissen Verschlüsselung und Bildschirmsperre Der Speicher des Smartphones/Tablets ist vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Dies kann durch Verschlüsselung oder äquivalente Verfahren realisiert werden.

Mehr

ubitexx Smartphones einfach sicher betreiben Dominik Dudy, Key Account Manager

ubitexx Smartphones einfach sicher betreiben Dominik Dudy, Key Account Manager ubitexx Smartphones einfach sicher betreiben Dominik Dudy, Key Account Manager Vielfalt! Blackberry, Windows Mobile, Symbian, ios für iphone/ipad, Android. Zulassung / Einführung mehrerer Betriebssysteme

Mehr

Mobile Device Management

Mobile Device Management 1 Mobility meets IT Service Management 26. April 2012 in Frankfurt Mobile Device Management So finden Sie Ihren Weg durch den Endgeräte- Dschungel Bild Heiko Friedrich, SCHIFFL + Partner GmbH & Co.KG http://www.schiffl.de

Mehr

Exklusiv für Mitglieder des Verbandes: IHA Der Bereitstellungspreis entfällt bei Abschluss bis zum 31.12.2013.

Exklusiv für Mitglieder des Verbandes: IHA Der Bereitstellungspreis entfällt bei Abschluss bis zum 31.12.2013. nur 1 netto im Tarif Complete Comfort L Business HotSpot Flat, Telefon Flat und SMS Flat sowie Internet-Telefonie 6 Travel & Surf WeekPass EU 1 GB Datenvolumen Inklusive LTE Bis zu 25 MBit/s Highspeed

Mehr

Bring Your Own Device. Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos

Bring Your Own Device. Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos Bring Your Own Device Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos Der Smartphone Markt Marktanteil 2011 Marktanteil 2015 Quelle: IDC http://www.idc.com Tablets auf Höhenflug 3 Bring Your Own Device Definition

Mehr

Mobiles Internet mit Smartphone oder Tablet.

Mobiles Internet mit Smartphone oder Tablet. Mobiles Internet mit Smartphone oder Tablet. Teil1 Das Ziel des Vortrages ist, der etwas älteren Generation einen Überblick über die Computerentwicklung Smartphone/iPhone und Tablet/iPad zu geben. Begonnen

Mehr

A1 Cloud: Ihre IT immer verfügbar, sicher, aktuell.

A1 Cloud: Ihre IT immer verfügbar, sicher, aktuell. A1 Cloud: Ihre IT immer verfügbar, sicher, aktuell. Einfach A1. ist Österreichs führendes Kommunikationsunternehmen und bietet Festnetz, Mobiltelefonie, Internet und Fernsehen aus einer Hand. Basis sind

Mehr

Super Aktionstarife der Telekom für Geschäftskunden auch Hamburg@work Mitglieder profitieren!

Super Aktionstarife der Telekom für Geschäftskunden auch Hamburg@work Mitglieder profitieren! Super Aktionstarife der Telekom für Geschäftskunden auch Hamburg@work Mitglieder profitieren! Sehr geehrte Damen und Herren, anlässlich der CeBIT 2012 hat die Telekom besonders günstige Aktionstarife aufgelegt,

Mehr

ÖSTERREICH RECHNET MIT UNS. Mobility-Partner BRZ Andreas Hejl, BRZ 17.10.2013

ÖSTERREICH RECHNET MIT UNS. Mobility-Partner BRZ Andreas Hejl, BRZ 17.10.2013 ÖSTERREICH RECHNET MIT UNS Mobility-Partner BRZ Andreas Hejl, BRZ 17.10.2013 www.brz.gv.at BRZ GmbH 2013 MOBILITY - PRINZIPIEN User Zentriert Consumer Driven Rasche Veränderung 17.10.2013 BRZ GmbH 2013

Mehr

Sichere Mobilität für Unternehmen. Mario Winter Senior Sales Engineer

Sichere Mobilität für Unternehmen. Mario Winter Senior Sales Engineer Sichere Mobilität für Unternehmen Mario Winter Senior Sales Engineer Neue Herausforderungen Quelle: SPIEGEL Online Quelle: SPIEGEL Online Quelle: SPIEGEL Online Formfaktor Smartphone BYOD Bring Your Own

Mehr

SMART MOBILITY SELECT

SMART MOBILITY SELECT SMART MOBILITY SELECT SMART MOBILITY SELECT your smartphone / tablet Raiffeisen Informatik / April/Mai 2011 2 Ziele des neuen Produkts Einbindung trendiger, für den Consumer-Bereich entwickelter Smartphones

Mehr

Anforderungen und Umsetzung einer BYOD Strategie

Anforderungen und Umsetzung einer BYOD Strategie Welcome to Anforderungen und Umsetzung einer BYOD Strategie Christoph Barreith, Senior Security Engineer, Infinigate Copyright Infinigate 1 Agenda Herausforderungen Umsetzungsszenarien Beispiel BYOD anhand

Mehr

Smartphone - Betriebssysteme. Smartphone - Betriebssysteme

Smartphone - Betriebssysteme. Smartphone - Betriebssysteme Smartphone - Betriebssysteme Peter Rami - Graz, 28.04.2009 Inhalt Smartphone Symbian OS Windows Mobile BlackBerry OS iphone OS Android Marktanteile & Ausblick Smartphone - Betriebssysteme Peter Rami -

Mehr

10.15 Frühstückspause

10.15 Frühstückspause 9:00 Begrüßung und Vorstellung der Agenda 9:15 10.15 Datenschutz, Compliance und Informationssicherheit: Wie halten Sie es mit Ihren Daten? Aktuelle Herausforderungen für mittelständische Unternehmen Thomas

Mehr

Company Owned Device Management - Rechtliche Anforderungen

Company Owned Device Management - Rechtliche Anforderungen Company Owned Device Management - Rechtliche Anforderungen Rechtsanwalt Dr. Oliver Hornung Partner bei SKW Schwarz Rechtsanwälte Inhalt 01 Neue Mobile Devices 02 Company owned Device / User owned Device

Mehr

Bring Your Own Device welche Veränderungen kommen damit? Urs H. Häringer, Leiter Technology Management, 29. Mai 2012

Bring Your Own Device welche Veränderungen kommen damit? Urs H. Häringer, Leiter Technology Management, 29. Mai 2012 Bring Your Own Device welche Veränderungen kommen damit? Urs H. Häringer, Leiter Technology Management, 29. Mai 2012 Agenda Inhalt 1 Helsana Versicherungen AG 2 IT Umfeld 3 Unser Verständnis BYOD 4 Relevante

Mehr

Rechtliche Anforderungen - Mobile Device Management

Rechtliche Anforderungen - Mobile Device Management Rechtliche Anforderungen - Mobile Device Management Rechtsanwalt Dr. Oliver Hornung Partner bei SKW Schwarz Rechtsanwälte Inhalt 01 Neue Mobile Devices 02 Company owned Device / User owned Device 03 Rechtliche

Mehr

Tablets im Business: Gadget oder sicheres Werkzeug?

Tablets im Business: Gadget oder sicheres Werkzeug? Tablets im Business: Gadget oder sicheres Werkzeug? Daten- und Policy-Management Renato Zanetti CSI Consulting AG, Partner 12.09.2012 Agenda Einleitung, Trends Einsatzkonzepte Anforderungen Lösungsvorschläge

Mehr

Neue Konzepte für Mobile Security Von Sicherheitskernen zu Work-Life Balance

Neue Konzepte für Mobile Security Von Sicherheitskernen zu Work-Life Balance 2013 ı Classification: PUBLIC Neue Konzepte für Mobile Security Von Sicherheitskernen zu Work-Life Balance Christian Stüble 13. Deutscher IT-Sicherheitskongress, 14. 16. Mai 2013, Bad Godesberg Was will

Mehr

Android, iphone & Co, Chancen und Risiken für Unternehmen. Thomas Drieß, HZD Wiesbaden

Android, iphone & Co, Chancen und Risiken für Unternehmen. Thomas Drieß, HZD Wiesbaden Android, iphone & Co, Chancen und Risiken für Unternehmen Thomas Drieß, HZD Wiesbaden Agenda Die IT-Dienstleisterin HZD Chancen von Android, iphone & Co Mobile Access in der hessischen Landesverwaltung

Mehr

Symantec Mobile Computing

Symantec Mobile Computing Symantec Mobile Computing Zwischen einfacher Bedienung und sicherem Geschäftseinsatz Roland Knöchel Senior Sales Representative Endpoint Management & Mobility Google: Audi & Mobile Die Mobile Revolution

Mehr

Mobile Endgeräte - Sicherheitsrisiken erkennen und abwehren

Mobile Endgeräte - Sicherheitsrisiken erkennen und abwehren Mobile Endgeräte - Sicherheitsrisiken erkennen und abwehren Enrico Mahl Information Technology Specialist Infinigate Deutschland GmbH ema@infinigate.de 1 Alles Arbeit, kein Spiel Smartphones& Tabletserweitern

Mehr

SMARTPHONE SECURITY. Sichere Integration mobiler Endgeräte

SMARTPHONE SECURITY. Sichere Integration mobiler Endgeräte Sichere Integration mobiler Endgeräte ÜBERSICHT PROFI MOBILE SERVICES.mobile PROFI Mobile Business Agenda Workshops Themen Business Case Design Business Case Zielgruppe / -markt Zielplattform BPM fachlich

Mehr

Eins-A Systemhaus GmbH. Ing. Walter Espejo

Eins-A Systemhaus GmbH. Ing. Walter Espejo Eins-A Systemhaus GmbH Ing. Walter Espejo +43 (676) 662 2150 Das Eins-A Portfolio Cloud MDM VoIP Unsere Eins-A Beratung Interim Management IT Kosten Management Telekommunikation Lizenzberatung Outsourcing

Mehr

Android, ios und Windows Phone dominieren zurzeit den Markt für mobile Firmware, wesentlich kleiner ist der Marktanteil von Blackberry OS10.

Android, ios und Windows Phone dominieren zurzeit den Markt für mobile Firmware, wesentlich kleiner ist der Marktanteil von Blackberry OS10. Zahlen und Fakten. Firmware Mit Firmware wird bei mobilen Endgeräten der Anteil des Betriebssystems bezeichnet, der auf die Hardware in dem Gerät angepasst ist und mit dem Gerät durch Laden in einen Flash-Speicher

Mehr

16, 76 2 /Monat. Im besten Netz. Exklusives Angebot nur für Mitglieder! 1. Platz. Für Einsteiger ins mobile Internet.

16, 76 2 /Monat. Im besten Netz. Exklusives Angebot nur für Mitglieder! 1. Platz. Für Einsteiger ins mobile Internet. Exklusives Angebot nur für Mitglieder! RV 14578 Im besten Netz Für Einsteiger ins mobile Internet. Daten-Flatrate zum Surfen und E-Mailen Flatrate vom Firmenanschluss zur Mobilfunk-Rufnummer 1 + 100 Freiminuten

Mehr

Verschlüsselt und versperrt sicheres mobiles Arbeiten Mario Winter

Verschlüsselt und versperrt sicheres mobiles Arbeiten Mario Winter Verschlüsselt und versperrt sicheres mobiles Arbeiten Mario Winter Senior Sales Engineer 1 Das Szenario 2 Früher Auf USB-Sticks Auf Netzlaufwerken Auf CDs/DVDs Auf Laptops & PCs 3 Jetzt Im Cloud Storage

Mehr

it-sa 2013 Nürnberg, 08.10.2013 Neue Lösungen für Mobile Security Von Sicherheitskernen zu Work-Life Balance

it-sa 2013 Nürnberg, 08.10.2013 Neue Lösungen für Mobile Security Von Sicherheitskernen zu Work-Life Balance it-sa 2013 Nürnberg, 08.10.2013 Neue Lösungen für Mobile Security Von Sicherheitskernen zu Work-Life Balance Stefan Gieseler Sirrix AG security technologies 2013 ı Classification: Public Neue Lösungen

Mehr

Mobile Information und Kommunikation - Smartphones und Tablet-PC -

Mobile Information und Kommunikation - Smartphones und Tablet-PC - Mobile Information und Kommunikation - Smartphones und Tablet-PC - 2014 WMIT.DE Wolfgang Meyer Mobile Geräte Laptop / Notebook (teils mit Touchscreen) 18.04.2014 2 Tablet (- PC) Smartphone Mobile Information

Mehr

Mobile Device Management. Entscheidungen und Umsetzung Ein Praxisbericht

Mobile Device Management. Entscheidungen und Umsetzung Ein Praxisbericht Mobile Device Management Entscheidungen und Umsetzung Ein Praxisbericht 31. AKN-Forum am 09.04.2014 Zur Person Stefan Weinberger Stadt Nürnberg Amt für Organisation, Informationsverarbeitung und Zentrale

Mehr

Bring your own device Management und Security mobiler Endgeräte

Bring your own device Management und Security mobiler Endgeräte Bring your own device Management und Security mobiler Endgeräte Referent Eugen Neufeld Folie 2 Inhalt Mobile Devices Probleme & Risiken Mobile Device Management - Anforderungen Lösungsansätze Folie 3 Smartphone

Mehr

Partner News 1/13. Business.

Partner News 1/13. Business. Partner News 1/13. 13.8.2013 Business. Kein Unternehmen ist wie das andere. Und genau deshalb haben wir Tarife, die an die Bedürfnisse unserer Geschäftskunden angepasst sind. Egal, ob er hauptsächlich

Mehr

Mobile Security Smartphones

Mobile Security Smartphones Mobile Security Smartphones Schmelztiegel privater und geschäftlicher Aktivitäten eberhard@keyon.ch V1.1 2011 by keyon (www.keyon.ch) Über Keyon Warum Smartphones Welcher Nutzen wird vom Unternehmen erwartet?

Mehr

Für alle unter 27 1.000 SMS Paket. Für alle unter 27 1.000 SMS Paket

Für alle unter 27 1.000 SMS Paket. Für alle unter 27 1.000 SMS Paket Orange Tarife All in 10 All in 15 All in 20 All in 30 All in 40 Grundgebühr pro Monat 10 Euro 15 Euro 20 Euro 30 Euro 40 Euro Minuten in alle Netze österreichweit pro Monat 1.000 1.000 2.000 3.000 4.000

Mehr

SMARTPHONES. Möglichkeiten, Gefahren, Sicherheit Best Practice Peter Teufl

SMARTPHONES. Möglichkeiten, Gefahren, Sicherheit Best Practice Peter Teufl SMARTPHONES Möglichkeiten, Gefahren, Sicherheit Best Practice Peter Teufl A-SIT/Smartphones iphone security analysis (Q1 2010) Blackberry security analysis (Q1 2010) Qualifizierte Signaturen und Smartphones

Mehr

BYOD: Sicherer Zugriff auf das Unternehmensnetz und Verwaltung der Mobiles

BYOD: Sicherer Zugriff auf das Unternehmensnetz und Verwaltung der Mobiles Pallas Security Colloquium BYOD: Sicherer Zugriff auf das Unternehmensnetz und Verwaltung der Mobiles 16.10.2013 Referent: Stephan Sachweh Geschäftsführer Pallas GmbH Pallas GmbH Hermülheimer Straße 8a

Mehr

Trend Micro Mobile Mitarbeiter ohne lokale Daten Wie geht das? Safe Mobile Workforce Timo Wege, Technical Consultant

Trend Micro Mobile Mitarbeiter ohne lokale Daten Wie geht das? Safe Mobile Workforce Timo Wege, Technical Consultant Trend Micro Mobile Mitarbeiter ohne lokale Daten Wie geht das? Safe Mobile Workforce Timo Wege, Technical Consultant Eine Kategorie, die es erst seit 6 Jahren gibt, hat bereits den seit 38 Jahren existierenden

Mehr

Windows Mobile - Integrationsund Entwicklungsbuch

Windows Mobile - Integrationsund Entwicklungsbuch Ulrich B. Boddenberg Windows Mobile - Integrationsund Entwicklungsbuch Microsoft Press Inhaltsverzeichnis Über dieses Buch 11 1 Arbeitswelt und Nutzungsszenarien 15 Arbeitswelt - gestern, heute und morgen

Mehr

Mobile Security im DB Konzern Sicher in eine mobile Zukunft

Mobile Security im DB Konzern Sicher in eine mobile Zukunft Mobile Security im DB Konzern Sicher in eine mobile Zukunft DB Mobility Logistics AG Dr. Matthias Drodt ITK-Sicherheitsmanagement DB Frankfurt am Main, 08.11.2013 Herausforderungen Die Landschaft der mobilen

Mehr

Alles für Ihr Business. Einfach professioneller. A1 Business Produkte. Der Komplettanbieter für Ihre gesamte Kommunikation. A1.

Alles für Ihr Business. Einfach professioneller. A1 Business Produkte. Der Komplettanbieter für Ihre gesamte Kommunikation. A1. A1 Business Produkte Alles für Ihr Business. Einfach professioneller. Der Komplettanbieter für Ihre gesamte Kommunikation. Alles aus einer Hand mit A1 Business Network Business Internet für jeden Bedarf

Mehr

A1 Business Network. Das Gesamtpaket für Kommunikation. Einfach A1.

A1 Business Network. Das Gesamtpaket für Kommunikation. Einfach A1. Einfach A1. A1 Business Network. ROLF Spectacles, Tirol Das Gesamtpaket für Kommunikation. Gemeinsame Freiminuten für Festnetz, Fax und Mobil Ungebremstes und ungeteiltes Festnetz-Internet Business Servicepaket

Mehr

WEISSBUCH 2012. Robert Weiss. Freitag, 27. April 12

WEISSBUCH 2012. Robert Weiss. Freitag, 27. April 12 Robert Weiss Gesamtinstallationen Gesamtinstallationen Schweiz Total der PC-Installationen: 8'130'000 PC / 1'000 Erwerbstätige: 650 PC / 1'000 Erwerbstätige: 1'373 PC / 1000 Haushaltungen 1'329 Die PC-Marktentwicklung

Mehr

MobileÊIT COMPACT. Technik & Trends. Kommunikation. Administration. it im mittelstand APPS UND TOOLS PRAXISÊ RATGEBERÊ GRUNDLAGEN

MobileÊIT COMPACT. Technik & Trends. Kommunikation. Administration. it im mittelstand APPS UND TOOLS PRAXISÊ RATGEBERÊ GRUNDLAGEN MaiÊ2013Ê www.tecchannel.deêê DeutschlandÊ Ê15,90ÊÊÊ sterreichê Ê17,90ÊÊÊSchweizÊSFRÊ29,80 it im mittelstand COMPACT PRAXISÊ RATGEBERÊ GRUNDLAGEN MobileÊIT Technik & Trends Apps und Tablets im Unternehmen

Mehr

Aspekte der Datensicherheit bei mobilen Lösungen Mobile im Business, aber sicher!

Aspekte der Datensicherheit bei mobilen Lösungen Mobile im Business, aber sicher! Aspekte der Datensicherheit bei mobilen Lösungen Mobile im Business, aber sicher! Veranstaltung: Mobile B2B, IHK Köln, 18.10.2011 Referent: Dr. Kurt Brand Geschäftsführer Pallas GmbH Pallas GmbH Hermülheimer

Mehr

1. Februar 2013 Dr. Raoul- Thomas Herborg virtual solu)on AG

1. Februar 2013 Dr. Raoul- Thomas Herborg virtual solu)on AG Version Date Name File 1. Februar 2013 Dr. Raoul- Thomas Herborg virtual solu)on AG Hochsicherer Zugriff auf Email, Kalender, Kontakte und Dokumente von mobilen Endgeräten mijels Secure Container Ansatz

Mehr

Sicherheitsaspekte bei der Einführung von Bring Your Own Device in Unternehmen. Philipp Kumar

Sicherheitsaspekte bei der Einführung von Bring Your Own Device in Unternehmen. Philipp Kumar Sicherheitsaspekte bei der Einführung von Bring Your Own Device in Unternehmen Philipp Kumar Über mich Philipp Kumar akquinet AG Competence Center Mobile Lösungen Schwerpunkte Mobile Unternehmenslösungen

Mehr

Agenda. Basics. Gadgets für Ihre Mitarbeiter. Module. 2013 by SystAG Systemhaus GmbH 3

Agenda. Basics. Gadgets für Ihre Mitarbeiter. Module. 2013 by SystAG Systemhaus GmbH 3 SystAG mobile HQ Agenda Basics Gadgets für Ihre Mitarbeiter Module 2013 by SystAG Systemhaus GmbH 3 BlackBerry OS Windows Phone 8 SystAG mobilehq BlackBerry 10 Android ios available planned 2013 by SystAG

Mehr

Sind Cloud Apps der nächste Hype?

Sind Cloud Apps der nächste Hype? Java Forum Stuttgart 2012 Sind Cloud Apps der nächste Hype? Tillmann Schall Stuttgart, 5. Juli 2012 : Agenda Was sind Cloud Apps? Einordnung / Vergleich mit bestehenden Cloud Konzepten Live Demo Aufbau

Mehr

ITG Die IT der Stadt Graz

ITG Die IT der Stadt Graz ITG Die IT der Stadt Graz Mobile Welt Pilotprojekt zur Integration von ipads mittels Mobile Iron Thomas Bock ITG Graz-Schmiedgasse 26 8010 Thomas Bock IKT Infrastruktur Entwicklung/Administration/Plattformverantwortung

Mehr

Vodafone Cloud. Einfach A1. A1.net/cloud

Vodafone Cloud. Einfach A1. A1.net/cloud Einfach A1. A1.net/cloud Ihr sicherer Online-Speicher für Ihre wichtigsten Daten auf Handy und PC Die Vodafone Cloud ist Ihr sicherer Online-Speicher für Ihre Bilder, Videos, Musik und andere Daten. Der

Mehr

Die Kunst, sicher die Effizienz zu steigern: Integration von smarten Endgeräten

Die Kunst, sicher die Effizienz zu steigern: Integration von smarten Endgeräten Die Kunst, sicher die Effizienz zu steigern: i GmbH Vorstellung des Unternehmens unabhängiges, privates Beratungsunternehmen seit 2002 Spezialisierung auf: Sicherheitsberatung Konzepterstellung und überprüfung

Mehr

Cloud Services und Mobile Workstyle. Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix.

Cloud Services und Mobile Workstyle. Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix. Cloud Services und Mobile Workstyle Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix.com Mobile Workstyles Den Menschen ermöglichen, wann, wo und wie sie

Mehr

LÖSUNGSANSÄTZE FÜR DIE SICHERE INTEGRATION VON SMART DEVICES SIGS. 30. März 2016 / RG-C0

LÖSUNGSANSÄTZE FÜR DIE SICHERE INTEGRATION VON SMART DEVICES SIGS. 30. März 2016 / RG-C0 LÖSUNGSANSÄTZE FÜR DIE SICHERE INTEGRATION VON SMART DEVICES SIGS 30. März 2016 / RG-C0 VORSTELLUNG Vorstellung Alexander Hermann Partner & Chief Executive Officer @ Redguard AG (https://www.redguard.ch)

Mehr

Secure Mobility Sicher mobiler Zugriff auf Business Anwendungen mit Smartphones und Tablets

Secure Mobility Sicher mobiler Zugriff auf Business Anwendungen mit Smartphones und Tablets Secure Mobility Sicher mobiler Zugriff auf Business Anwendungen mit Smartphones und Tablets Dr. Ralf Stodt Senior Consultant Business Development, CISSP Endpoint Security & IAM www.integralis.com Absicherung

Mehr

Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER

Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER AGENDA SEVEN PRINCIPLES Enterprise Mobility: Trends und Einflüsse Herausforderungen Enterprise

Mehr

Cloud Services für den Mittelstand

Cloud Services für den Mittelstand Cloud Services für den Mittelstand Unsere Interpretation des Begriffes Cloud Was verstehen Sie unter Cloud? Zugriff auf E-Mails und Dateien im Netz? Das ist uns zu wenig! Wie wäre es, Ihre komplette und

Mehr

Mobiles Device-Management: EIN (UN)VERZICHTBARES ELEMENT DER MOBILITY-STRATEGIE FÜR UNTERNEHMEN?

Mobiles Device-Management: EIN (UN)VERZICHTBARES ELEMENT DER MOBILITY-STRATEGIE FÜR UNTERNEHMEN? Mobiles Device-Management: EIN (UN)VERZICHTBARES ELEMENT DER MOBILITY-STRATEGIE FÜR UNTERNEHMEN? DI Dr. Franz PACHA, Sybase EDV-Systeme GesmbH franz.pacha@sybase.at +43 664 1262435 INHALT Aktuelle Bedrohungsszenarien

Mehr

Arbeitskreis "Mobile Security" - 2. Termin Aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze zum sicheren Einsatz mobiler Endgeräte im Unternehmen

Arbeitskreis Mobile Security - 2. Termin Aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze zum sicheren Einsatz mobiler Endgeräte im Unternehmen Version Date Name File Arbeitskreis "Mobile Security" - 2. Termin Aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze zum sicheren Einsatz mobiler Endgeräte im Unternehmen 6. August 2013 Dr. Raoul- Thomas Herborg

Mehr

AV-TEST. Sicherheitslage Android

AV-TEST. Sicherheitslage Android AV-TEST Sicherheitslage Android Sicherheitslage Android 1 SICHERHEITSLAGE ANDROID MEHR ALS 30 IT-SPEZIALISTEN MEHR ALS 15 JAHRE EXPERTISE IM BEREICH ANTIVIREN-FORSCHUNG UNTERNEHMENSGRÜNDUNG 2004 EINE DER

Mehr

Der Arbeitsplatz der Zukunft

Der Arbeitsplatz der Zukunft 1 Mobility meets IT Service Management 26. April 2012 in Frankfurt Der Arbeitsplatz der Zukunft Kombination von Mobile Devices, Consumerization und IT Service Management Bild Oliver Bendig, Matrix42 AG

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Mobile Device Management 11 Vorwort und Einleitung 11

Inhaltsverzeichnis. Mobile Device Management 11 Vorwort und Einleitung 11 Inhaltsverzeichnis Mobile Device Management 11 Vorwort und Einleitung 11 1 Mobile Device Management Eine Übersicht 13 1.1 Mobile Endgeräte 13 1.2 Smartphones, Pads und Tablet-Computer 14 1.3 Betriebssysteme

Mehr

Bring your own Device

Bring your own Device Bring your own Device Einbindung privater Geräte in das Unternehmen RA Martin Schweinoch Fachanwalt für IT-Recht Leiter Practice Group IT, Internet & E-Business Der Referent Martin Schweinoch Fachanwalt

Mehr

Der virtualisierte Anwender:

Der virtualisierte Anwender: P R Ä S E N T I E R T Der virtualisierte Anwender: Virtualisierung und Sicherheit des End User Environments Der Weg zur Lösung Ein Beitrag von Peter H.Kuschel Vertriebsleiter XTRO IT Solutions GmbH - Ismaning

Mehr

Mobile Device Management (MDM) in Theorie und universitärer Praxis

Mobile Device Management (MDM) in Theorie und universitärer Praxis Mobile Device Management (MDM) in Theorie und universitärer Praxis Markus Krieger Rechenzentrum Universität Würzburg 21.10.15 1 Mobile Devices Smartphones / Tabletts (eigentlich auch Laptops) Persönliche

Mehr

DIE NEUE ART DER MICROSOFT-LIZENZIERUNG. Referent: Josef Beck

DIE NEUE ART DER MICROSOFT-LIZENZIERUNG. Referent: Josef Beck DIE NEUE ART DER MICROSOFT-LIZENZIERUNG Referent: Josef Beck Alte Welt Alte Welt Device-Lizenzierung Es dreht sich alles um den Arbeitsplatz Kauf von Lizenzen Entweder eigene Infrastruktur oder gehostet

Mehr

www.lzpd.de Mobiler Zugriff auf das Corporate Network Polizei NRW Nürnberg, 9. Oktober 2013

www.lzpd.de Mobiler Zugriff auf das Corporate Network Polizei NRW Nürnberg, 9. Oktober 2013 Mobiler Zugriff auf das Corporate Network Polizei NRW Nürnberg, 9. Oktober 2013 1 Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW -IT-Sicherheitsbeauftragter- Leiter des Sachgebiets Operative IT-Sicherheit/PolCERT

Mehr

MDM meets MAM. Warum mobile Sicherheit nicht allein durch MDM-Systeme gewährleistet werden kann

MDM meets MAM. Warum mobile Sicherheit nicht allein durch MDM-Systeme gewährleistet werden kann MDM meets MAM Warum mobile Sicherheit nicht allein durch MDM-Systeme gewährleistet werden kann Wulf Bolte (CTO) & Wolf Aschemann (Lead Security Analyst) Wie werden Unternehmen üblicherweise angegriffen?

Mehr

Viele Geräte, eine Lösung

Viele Geräte, eine Lösung Viele Geräte, eine Lösung Umfassende Verwaltung und Sicherheit für mobile Geräte Daniel Gieselmann Sales Engineer 1 Sophos - weltweite Standorte Vancouver Canada 155 San Francisco Bay Area 10 Others The

Mehr

Verwaltung von Geräten, die nicht im Besitz des Unternehmens sind Ermöglich mobiles Arbeiten für Mitarbeiter von verschiedenen Standorten

Verwaltung von Geräten, die nicht im Besitz des Unternehmens sind Ermöglich mobiles Arbeiten für Mitarbeiter von verschiedenen Standorten Tivoli Endpoint Manager für mobile Geräte Die wichtigste Aufgabe für Administratoren ist es, IT-Ressourcen und -Dienstleistungen bereitzustellen, wann und wo sie benötigt werden. Die Frage ist, wie geht

Mehr

Tablets im Business: Gadget oder sicheres Werkzeug?

Tablets im Business: Gadget oder sicheres Werkzeug? Mobile Device Management Tablets im Business: Gadget oder sicheres Werkzeug? Mobile Device Management Andrej Schiefer CSI Consulting AG, Senior Information Security Consultant 12.09.2012 Agenda Mobile

Mehr

iphone & Co. im Business Smartphones ins Firmenneti integrieren Mobiler Zugriff auf Mail und Termine Apps für iphone, Android, BlackBerry, ipad

iphone & Co. im Business Smartphones ins Firmenneti integrieren Mobiler Zugriff auf Mail und Termine Apps für iphone, Android, BlackBerry, ipad Deutschland 14,90 Österreich 16,40 Schweiz SFR 29, www.tecchannel.de SIDG Г TECjC H A N N E L I I COMPACT INSIDE iphone & Co. im Business Smartphones ins Firmenneti integrieren Mobiler Zugriff auf Mail

Mehr

Jetzt kommt der Weihnachtsmann sogar ins Büro!

Jetzt kommt der Weihnachtsmann sogar ins Büro! Jetzt kommt der Weihnachtsmann sogar ins Büro! Unser Geschenk für Mitglieder des BZP im Rahmenvertrag 14578 Bis zu 250, Jetzt bis zu keinen Grundpreis zahlen! Nur vom 12.12. bis 31.12.2012. Wechseln Sie

Mehr

04.06.2013. Mobile Business. SmartPhones&Tablets: Sicherer Datenzugriff von unterwegs?

04.06.2013. Mobile Business. SmartPhones&Tablets: Sicherer Datenzugriff von unterwegs? 04.06.2013 Mobile Business SmartPhones&Tablets: Sicherer Datenzugriff von unterwegs? Kurze Vorstellung Mobile Geräte: Herausforderungen Mobile Geräte: Sicherheit Realisierungsbeispiel Fragen & Antworten

Mehr

Ein echter Sommerhit: das Samsung Galaxy S4 mini!

Ein echter Sommerhit: das Samsung Galaxy S4 mini! JETZT NUR1 1 Ein echter Sommerhit: das Samsung Galaxy S4 mini! Dazu: Tarif Einfach Mobil smart für nur 19,95 2 mtl. 1), 2) Angebotsbedingungen und Tarifdetails siehe Innenseiten Dreifach einfach: unsere

Mehr

1.3 MDM-Systeme KAPITEL 1 ZAHLEN UND FAKTEN

1.3 MDM-Systeme KAPITEL 1 ZAHLEN UND FAKTEN KAPITEL ZAHLEN UND FAKTEN.3 MDM-Systeme MDM-Systeme sind in Unternehmen und Organisationen noch nicht flächendeckend verbreitet, ihr Einsatz hängt unmittelbar mit dem Aufbau von mobilen Infrastrukturen

Mehr

Herzlich willkommen zum Logiway Webinar!

Herzlich willkommen zum Logiway Webinar! Herzlich willkommen zum Logiway Webinar! Microsoft Office 365 Zusammenarbeit vereinfachen Referent: Dr. Nedal Daghestani Microsoft Lösungsberater Bürokommunikation und Zusammenarbeit Moderation: Michaela

Mehr

Informatikunterstützung

Informatikunterstützung egov Fokus 1/2012: Mobile Government Mobiles Arbeiten in der Bundesverwaltung Strategie und Umsetzung der Informatikunterstützung Dieter Klemme, ISB Vision Generell: Nutzung der Funktionalitäten von Telefonie,

Mehr

Präsentation pco Geschäftsstrategie COURSE-Tagung 14. Mai 2012. Copyright by pco, Stand: 01. September 2010, Vers. 4.0

Präsentation pco Geschäftsstrategie COURSE-Tagung 14. Mai 2012. Copyright by pco, Stand: 01. September 2010, Vers. 4.0 Präsentation pco Geschäftsstrategie COURSE-Tagung 14. Mai 2012 pco Geschäftsmodell Networking & Security Managed DataCenter Services Virtualisierung & Application Delivery Managed Infrastructure Services

Mehr

IT-Service IT-Security IT-Infrastruktur Internet. Herzlich Willkommen zu unserem BARBECUE-On.NET Schatten-IT

IT-Service IT-Security IT-Infrastruktur Internet. Herzlich Willkommen zu unserem BARBECUE-On.NET Schatten-IT IT-Service IT-Security IT-Infrastruktur Internet Herzlich Willkommen zu unserem BARBECUE-On.NET Schatten-IT Woran haben wir heute gedacht? Quelle: www. badische-zeitung.de Vorstellung der heutigen Themen

Mehr

Enterprise Mobile Management

Enterprise Mobile Management Enterprise Mobile Management Security, Compliance, Provisioning, Reporting Sergej Straub IT Security System Engineer Persönliches Beschäftigung seit 10 Jahren, DTS IT-Security Team Schwerpunkte Datensicherheit

Mehr

Google Chromebook. Neuer Geschäftsbereich von Google. Fehmi Belhadj Bahri Ismail Aziz Demirezen Christian Fritz

Google Chromebook. Neuer Geschäftsbereich von Google. Fehmi Belhadj Bahri Ismail Aziz Demirezen Christian Fritz Google Chromebook Neuer Geschäftsbereich von Google Fehmi Belhadj Bahri Ismail Aziz Demirezen Christian Fritz 06.06.2011 Belhadj, Ismail, Demirezen, Fritz Technologie- und Marketing-Management in IT-/TIMES-Märkten

Mehr

Mobile Enterprise Application Platforms

Mobile Enterprise Application Platforms Mobile Enterprise Application Platforms 17. April 2013 Fachbereich Wirtschaft und Gesundheit Prof. Dr. Volker Wiemann volker.wiemann@fh bielefeld.de +49 (0) 521/106 389 Problem 0. Ausgangslage Blackberry

Mehr

Das Internet ist mobil. John Riordan Bern, 17. Jan 2013

Das Internet ist mobil. John Riordan Bern, 17. Jan 2013 Das Internet ist mobil John Riordan Bern, 17. Jan 2013 Präsentation 1/17 /13 2 Das Handy als Instrument für den Internetzugang Über 3 Mio. Schweizer mobil im Netz 2012 werden weltweit erstmals mehr Smartphones

Mehr

Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer. Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft. Tablets gemeint

Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer. Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft. Tablets gemeint Überblick Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft Mit Tablet Computer sind die heutigen gängigen Mit Tablet Computer sind die heutigen gängigen Tablets

Mehr

Systemanforderungen (Mai 2014)

Systemanforderungen (Mai 2014) Systemanforderungen (Mai 2014) Inhaltsverzeichnis Einführung... 2 Einzelplatzinstallation... 2 Peer-to-Peer Installation... 3 Client/Server Installation... 4 Terminal-,Citrix-Installation... 5 Virtualisierung...

Mehr

Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels.

Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels. Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels. Geräte Apps Ein Wandel, der von mehreren Trends getrieben wird Big Data Cloud Geräte Mitarbeiter in die Lage versetzen, von überall zu arbeiten Apps Modernisieren

Mehr

Mobiles Arbeiten in Verwaltungsnetzen

Mobiles Arbeiten in Verwaltungsnetzen Mobiles Arbeiten in Verwaltungsnetzen Eine Definitionen Mobile Internet Device (MID) = Smartphone oder Tablet Die Agenda für heute Woher wir kommen Einordnung der Geräte Gefährdungen Schutz Woher wir

Mehr