Arbeitshilfe für Aktive

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Arbeitshilfe für Aktive"

Transkript

1 Arbeitshilfe für Aktive Siemens-Team Siemens 2020 gegen Margenwahn Die IMU-Studie liefert hochwertige Bausteine für den Diskussionsprozess Liebe Kolleginnen und Kollegen! Mit dieser Ausgabe der Arbeitshilfe für Aktive beginnen wir, die Studie des Stuttgarter IMU-Instituts Industriepo litik und Unternehmensstrategie etwas genauer vorzustellen. Das passiert nicht mit dem Ziel, sie gebührend zu würdigen das ist in den letzten Wochen schon oft geschehen. Vielmehr wollen wir die gut begründeten, wissenschaftlich fundierten Aussagen mundgerecht aufbereiten. So können sie die Betriebsräte und Vertrauensleute sowie die Hauptamtlichen der IG Metall auf dem Weg zu unserem Alternativprogramm Siemens 2020 hilfreich be - gleiten und zum Ziel führen: den Margenwahnsinn, der im kurzsichtig renditegetriebenen Kosteneffizienzprogramm Siemens 2014 des s steckt, stoppen. den Grünen Konzern in einem ruhigen Fahrwasser erfolgreich steuern, statt ihn immer wieder auf Felsklippen auflaufen zu lassen. Auf dem Weg zu diesem Ziel nutzen wir den Schwung, den wir vom Aktionstag am 21. Februar 2013 noch im Rücken spüren (siehe Fotos oben). Kein Pamphlet à la Berger oder McKinsey Die IMU-Studie ist nicht gleichzusetzen mit unserer nachhaltigen Perspektive Siemens Die muss jetzt erst noch erarbeitet werden, und zwar in einem gemeinschaftlichen Prozess, den der Gesamtbetriebsrat und die Verbindungskreise, die Betriebsräte und Vertrauensleute sowie das Siemens-Team der IG Metall vorantreiben und an dem sie alle interessierten Beschäftigten beteiligen wollen. Dieser Prozess wird nicht geheimnisvoll hinter verschlossenen Türen stattfinden. Und sein Ergebnis wird auch nicht ein seitiges Pamphlet mit 600 Grafiken, Schaubildern und Statistiken à la > Fortsetzung Seite 2 unten Inhalt Bausteine für eine nachhaltige Wertschöpfungsstrategie : Produktion sowie Forschung und Entwicklung auf dem Heimatmarkt Seite 2 Dr. Jürgen Dispan vom IMU-Institut Stuttgart zur Studie: Siemens verspielt Chancen Seite 6 Siemens 2014 Widersprüche zur IMU-Studie: Von der Hand in den Mund Seite 7 Siemens 2014 Widersprüche zur Unternehmensstrategie: Beträchtliche Schieflage Seite 8 Aktivitätenzeitstrahl Betrieblicher Aktionstag 21. Februar Tarifrunde M+E April/Mai VKL-Tagung 13./14. September BR-Wahlen 2014 Bezirkliche Zukunftskonferenzen Berlin: 11. März Nord: 30. Mai NRW: 23. April Baden-Württemberg: 11. Juni Bayern: 25. April Mitte: 21./22. Juni Impressum Herausgeber: IG Metall, Berthold Huber, Jürgen Kerner, Wilhelm-Leuschner-Str. 79, Frankfurt/Main Redaktion: Reinhard Hahn, Hagen Reimer Konzept, Text, Layout: WAHLE & WOLF Fotos: Sven Ehlers, Thomas Range, Peter Frank, Siemens 1 Stand: März 2013

2 Bausteine für eine nachhaltige Wertschöpfungsstrategie des integrierten Technologiekonzerns Siemens Produktion und FuE auf dem Heimatmarkt Das IMU-Forschungsinstitut empfiehlt als Resümee seiner Studie Industriepolitik und Unternehmensstrategie, eine nachhaltige Wertschöpfungsstrategie für den Heimatmarkt von Siemens zu erarbeiten. Sie soll dann auf die vier Sektoren mit ihren Geschäftseinheiten heruntergebrochen werden. Die Studie wurde von der Hans-Böckler-Stiftung und der IG Metall gefördert sowie vom Gesamtbetriebsrat unterstützt. Die vier wesentlichen Bausteine für die nachhaltige Wertschöpfungsstrategie : Konzernübergreifende Integration, Vernetzung, Gesamtoptimierung, Langer Atem bei Zukunftstechnologien, Produktion im Heimatmarkt Deutschland und Wertschöpfungstiefe. 1. Konzernübergreifende Integration, Vernetzung, Gesamtoptimierung Von seinem eigenen Anspruch, ein integrierter Technologiekonzern zu sein, ist Siemens noch ein gutes Stück entfernt. Sektor-Egoismen sind nicht zu über - sehen, auch wenn heute schon vorhandene Stärken ausgespielt werden. Bausteine für eine nachhaltige Wertschöpfungsstrategie Integration, Vernetzung, Gesamtoptimierung Strategische Personalplanung Langer Atem bei Zukunftstechnologien Wertschöpfungsstrategie Deutschland Wertschöpfungstiefe Produktions-Footprint im Referenzmarkt Deutschland Investitionen und Innovationen Produktionssysteme Leiharbeit Quelle: IMU Institut (Fortsetzung von Seite 1) Roland Berger oder McKinsey sein, das Millionen Euro kostet. Prozess von unten. CEO-Prinzip: nein danke! Unser Diskussionsprozess wird von einem Gleichklang aus Diskussion und Aktion ge prägt. Er soll beteiligungsorientiert, lebendig und transparent sein. Beschäftigte aus der Produktion, dem Vertrieb und Service sind genauso eingeladen, ihre Ideen einzubringen wie Ingenieure/-innen aus Forschung und Entwicklung oder Angestellte im Personal- und Sozialbereich, im Einkauf oder Controlling. Es wird ein Prozess von unten sein. Deshalb sagen wir: CEO-Prinzip: nein danke! Transparenz bedeutet: Die Diskussionen finden öffentlich statt, auf Betriebs- und Bereichsversammlungen der Werke und Niederlassungen. Aber es können auch spontan und fallweise zum Beispiel kleine Zukunftswerkstätten gebildet werden, die sich mit einem konkreten Thema beschäftigen. Die IG Metall bietet zusätzliche Plattformen: Sie startet gerade in ihren Bezirken Zukunftskonferenzen, zu denen die Arbeitnehmervertreter/-innen von Siemens eingeladen sind. Lebendig heißt: Siemens 2020 kann auf Wunschzetteln festgehalten oder in kleinere Aktionen plastisch übersetzt werden, wie es bereits beim ersten bundesweiten Aktionstag im Februar passiert ist. Es können kurze Sketche, Filme und Videos entstehen, wie sie auf der Betriebsräteversammlung im November 2012 in Berlin zu sehen waren. Es kann Mal- und Fotowettbewerbe für kleine und große Siemensianer geben. Solche Aktivitäten können unsere herkömmlichen Versammlungen bereichern. Sie können auch mit kleinen Festen am Standort ge feiert werden. Rendite ist kein Teufelszeug Mit diesem Profil werden wir die IG Metall attraktiver präsentieren und mitgliedermäßig stärken sowie für die Betriebsratswahlen 2014 hervorragend aufstellen. Aber, um bis zuletzt ehrlich zu bleiben: Am Ende wird die IG Metall ihre Vision von Siemens 2020 auch schriftlich fixieren und Papier bedrucken lassen. Dieses Programm wird wie der gesamte Prozess dorthin zeigen, dass Metallerinnen und Metaller keine Nein-Sager sind, sondern mit gestalten wollen. Und dass für sie Rendite kein Teufelszeug ist. Aber es gilt: Erst kommt der Mensch und dann die Marge. Eure Redaktion 2

3 Das IMU-Institut empfiehlt, die konzerninternen Marktbeziehungen zu optimieren: Gesamt- statt Einzeloptimierung durch konzernübergreifende Integration muss das Motto lauten, um die Marktbeziehungen zwischen den Sektoren, Divisionen und Business Units zu verbessern. Die jeweils Verantwortlichen dürfen nicht mehr nur auf den Erfolg der eigenen Einheit schielen, sondern müssten auch die Ziele und das Gesamtergebnis des Konzerns optimieren. Dazu gehört der Grundsatz: Wo Siemens draufsteht, sollte auch Siemens drin sein. Also müsste der Vertrieb der einzelnen Geschäftseinheiten Siemens- Lösungen mit Siemens-Produkten verkaufen. gemeinsame Plattformen zu nutzen: Für Software, Service-Konzepte, Finanzierungen usw. bietet es sich an, gemeinsame Plattformen zu entwickeln und gute konzerninterne Praxisbeispiele untereinander auszutauschen, wovon alle Geschäftseinheiten profitieren könnten. Unternehmensfunktionen und Rückkoppelungsprozesse zu verknüpfen: Wissens- und Technologietransfer, Netzwerke und Kooperationen sind innerhalb der Geschäftseinheiten, aber auch darüber hinaus zu verbessern. Effektivere Rückkoppelungen aus dem operativen Geschäft in die Zentralen sind schon deshalb erforderlich, um bei Fehlentwicklungen rechtzeitig gegensteuern zu können. Als vorrangige Handlungsfelder kommen in Frage die integrierte Forschung und Entwicklung (FuE), die Integration von Produkt, Prozess und Dienstleistung, die Vernetzung von FuE mit der Produktion und dem Vertrieb/Service sowie Angebote aus einer Hand für Kunden, die komplette Lösungen, Produkte und Systeme fordern. 2. Langer Atem bei Zukunftstechnologien Innovationen, die zur Unternehmensstrategie passen, aber kurzfristig noch nicht profitabel sind, sollten nicht vorschnell reinen Renditeinteressen geopfert werden. Das gilt auch und gerade für den Greentech- und Medizintechnik-Bereich. Ausgewählte Technologien, die noch nicht marktreif sind, sollten deshalb aus dem operativen Geschäft rausgenommen, also als Forschungsthema weiter bearbeitet und damit vom kurzfristigen Margendruck befreit werden. Dies würde einem Standbybetrieb gleichkommen, bei dem Ressourcen und Know-how auf Reserve vorgehalten werden. Falls die Technologie sich zur Marktreife entwickelt oder falls neue staatliche Geldquellen angezapft werden können, könnte das Unternehmen wieder schnell handeln. Damit würde Siemens auch bei heute noch nicht pro - fitablen Innovationen auf einem guten Startplatz stehen. Strahlen- und Partikeltherapie: Zukunftstechnologie in Deutschland zu früh aufgegeben 3

4 Stimmen (aus der Wissenschaft) laut, die ein kostenorientiertes Outsourcing und Offshoring kritisieren, das über ein wirtschaftlich sinnvolles Maß hinausgegangen ist. Solche Initiativen, die die Fertigungstiefe, also die Eigenleistung (Wertschöpfungstiefe), reduziert haben, sollten daher kritisch hinterfragt werden. Das IMU-Institut empfiehlt, frühere Outsourcing-Maßnahmen regelmäßig in Frage zu stellen. Zu überprüfen sind auch Insourcing-Chancen, die zum Beispiel durch Volumen der Greentech-Leitmärkte in Deutschland und prognostiziertes Wachstum jährliche Veränderung von 2011 bis 2025 in Mrd. EUR 2011 Quelle: Greentech 3. Produktion im Heimatmarkt Deutschland Um die Innovations- und Qualitätsführerschaft deutscher Standorte zu erhalten und auszubauen, müssen FuE, Produktion, Vertrieb und Service eng zusammenarbeiten. Fertigungsstätten im Heimatmarkt, der auch als Aushängeschild für praxiserprobte Innovationen gilt (Referenzmarkt), sind auch im Zeitalter der Qualitätsproduktion sehr wichtig. Nicht zuletzt, um Kompetenzen für die Steuerung international vernetzter Produktionssysteme weiterzuentwickeln und um von den Vorteilen der räumlichen Nähe zwischen Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionsstandorten zu profitieren. Bei Zukunftstechnologien könnte der gezielte Aufbau von Entwicklungs-Produktions- Verbünden in Deutschland die Innovationskraft des Unternehmens stärken. Es bleibt also nach wie vor entscheidend, ein starkes Produktionsstandbein im Land des Konzernsitzes und am Heimatmarkt zu behalten. Schon allein, weil die strategische Bedeutung von Produktion in räumlicher Nähe zur Unternehmenszentrale immer mehr an Gewicht gewinnt. 4. Wertschöpfungstiefe Eine relevante Fertigungstiefe ist ein entscheidender Wettbewerbsvorteil der deutschen Industrie, um wandlungsfähig und flexibel zu bleiben. Zunehmend werden neue Technologien oder Werkstoffe entstehen können. So konnten bereits nach Osteuropa ausgelagerte FI-Schutzschalter wieder an den Standort Regensburg zurückgeholt werden, wodurch sogar rund ein Fünftel der Kosten eingespart werden konnte. Aber es darf künftig weder zu einem Karrierebruch noch zu einem Gesichtsverlust führen, wenn Manager frühere Outsourcing-Entscheidungen wieder rückgängig machen. Das macht jedoch einen Wandel in der Managementkultur bei Siemens notwendig. Weitere Bausteine der nachhaltigen Wertschöpfungsstrategie Zu den weiteren Bausteinen zählt das IMU-Institut die vier strategischen Handlungsfelder des Gesamtbetriebsrats: strategische Personalplanung, Investitionen und Innovationen, Produktionssystem SPS und Leiharbeit. Hier konnten bereits 4

5 wichtige Diskussionen geführt und praxisnahe Erfahrungen gesammelt werden, die die Betriebsräte und Vertrauensleute in den weiteren Arbeitsprozess für die nachhaltige Wertschöpfungsstrategie Siemens 2020 unbedingt einbringen sollten. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Ausund Weiterbildung. Wer Zukunftstechnologien jedweder Art auf den Markt bringen und innovative Geschäftsmodelle entwickeln will, braucht qualifizierte Fachkräfte. Auch das Motto der IG Metall bei Siemens Mensch vor Marge betont den Erfolgsfaktor Mensch. Das Qualifikationsniveau, die Motivation und die Kreativität der Beschäftigten sind auschlaggebend dafür, wie innovativ und zukunftsfähig ein Unternehmen ist. In diesem Zusammenhang kommt es darauf an, die Beschäftigten an den betrieblichen Zukunftsprozessen zu beteiligen und ihr Know-how zu nutzen. In betrieblichen Innovationsprozessen können Betriebsräte und Vertrauensleute eine wichtige Rolle spielen. Aufgrund ihres kollegialen Verhältnisses zu den Beschäftigten sind sie in der Lage, zusätzliche Innovationspotenziale zu aktivieren, das Wissen von Beschäftigten in Innovationsprozesse einzubringen und entsprechende Veränderungen arbeitsorientiert zu gestalten. Eine Unternehmenskultur in diesem Sinne birgt große Potenziale für betriebliche Innovationsfähigkeit und ist damit für eine nachhaltige Wertschöpfungsstrategie unverzichtbar. Nachhaltigkeit als leitendes Prinzip hat Siemens selbst ausgerufen, um es in der Unternehmensstrategie und Organisa - tionsstruktur zu verankern. Daran wollen die Bausteine des IMU-Instituts für eine nachhaltige Wertschöpfungsstrategie anknüpfen. Und das Programm Siemens 2020 der IG Metall auch. Zwar betont Siemens immer wieder die ganzheitliche Sicht auf Nachhaltigkeit ökologisch, ökonomisch und sozial. Aber die Wissenschaftler stellen fest, dass Siemens den Blick vor allem auf die nachhaltige Wertsteigerung (Ökonomie) und auf das grüne Unternehmen mit seinem Umweltportfolio (Ökologie) richtet. Sie gehen davon aus, dass die soziale Dimension von Nachhaltigkeit also sichere und faire Beschäftigungsverhältnisse, gute Arbeit von den Arbeitnehmervertretungen in den Vordergrund gerückt werden muss. Diese soziale Nachhaltigkeit könnte von den Betriebsräten und den Vertrauensleuten sowie von der IG Metall mit eigenen Konzepten für gute Arbeit unterlegt und damit stra - tegisch genutzt werden. Das Leitbild Mensch vor Marge bietet hierfür hervorragende Ansatzpunkte. Beschäftigte in den Greentech-Leitmärkten und Beschäftigungsprognose 2025 Deutschland 2011 Prognose 2025 (jährl. Veränderung) Mio. Mio. Quelle: Greentech 5

6 Dr. Jürgen Dispan, IMU Institut Stuttgart, zu einer nachhaltigen Wertschöpfungsstrategie Siemens verspielt Chancen Dr. Jürgen Dispan gehört zu den Autoren der IMU-Studie Industriepolitik und Unternehmensstrategie. Er meint, dass Siemens viele Chancen, sich als innovativer Grüner Konzern zu profilieren, verspielt, wenn nur auf kurzfristige Renditen geachtet wird. Die Studie empfiehlt eine nachhaltige Wertschöpfungsstrategie für Siemens. Was bedeutet das? Es geht um eine langfristig angelegte Standort- und Beschäftigungssicherung. Dafür brauchen wir industrielle Wertschöpfung in Deutschland sowie zukunftsfähige Arbeitsplätze in Entwicklung, Produktion, Service und Verwaltung. Welche Ansatzpunkte gibt es für Siemens in Deutschland? Unsere Analyse zeigt, dass rund um Themen wie Energiewende, Ressourceneffizienz, nachhaltige Mobilität und Umwelttechnik große Potenziale für Siemens liegen. Diese Greentech-Zukunftsfelder, aber auch IT-getriebene Themen wie Big Data Management und Industrie 4.0, gilt es, mit Langfriststrategien zu entwickeln. Welche Bausteine für eine nachhaltige Wertschöpfungsstrategie schlägt die IMU- Studie vor? Einen langen Atem bei Zukunftstechnologien, einen Produktions-Footprint im Referenzmarkt Deutschland in den genannten Zukunftsfeldern und dabei die Ge - samtoptimierung im integrierten Technologiekonzern im Blick behalten. Dazu haben wir Vorschläge entwickelt, die die vom Gesamtbetriebsrat fokussierten Handlungsfelder wie strategische Personalplanung, Investitionen und Innovationen ergänzen. Das Kosteneffizienzprogramm Siemens 2014 wirkt so, als sollte es den Margenwahn weiter anheizen. Ist das der Grund, warum sich offenkundige Widersprüche zur konzerneigenen Unternehmensstrategie und zu den Ansätzen der vom IMU Institut entwickelten nachhaltigen Wertschöpfungsstrategie auftun? Ja, offenbar ist der Druck der Finanzmärkte auf Siemens groß. Bei 2014 stehen kurzfristige Renditeinteressen im Vordergrund. Dadurch verbaut sich der einige Chancen, um sich als Grüner Konzern zu profilieren. Man trennt sich von Greentech-Aktivitäten mit dem Argument, sie würden nicht zum Kerngeschäft zählen. Und man gibt manchen Zukunftstechnologien, die noch nicht die geforderte Rendite bringen können, keine Chance. Dabei verfügt Siemens über eine enorme Finanzkraft, um sich mit einem langen Atem als integrierter Technologiekonzern zu entwickeln. In der Unternehmensstrategie spielt doch Nachhaltigkeit eine Schlüsselrolle. Und Deutschland als Heimat- und Referenzmarkt auf vielen Gebieten eröffnet ungemein große Chancen, wenn die Vorreiterrolle genutzt wird. Nicht zu vergessen sind die Beschäftigten, die über ein enormes Know-how verfügen und sich seit jeher bei Siemens stark mit dem Unternehmen identifizieren. Da wäre für den Nachhaltigkeit in jedem Fall angesagter als Sprunghaftigkeit. Bleiben wir bei der Nachhaltigkeit: Wenn es um die ökonomische Wertsteigerung geht, zumal auch unter ökologischen Vorzeichen, ist Siemens gern dabei. Wird aber nicht die soziale Dimension unterbewertet? Ja, das befürchte ich. Betriebsräte, Vertrauensleute und IG Metall sollten bei der sozialen Nachhaltigkeit, also sicherer und fairer Beschäftigung, guter Arbeit, nicht locker lassen. Das ist ihr ureigenes Arbeitsfeld, wobei sich das Unternehmen nicht aus der Verantwortung stehlen darf. Das Leitmotiv der IG Metall Mensch vor Marge bietet viele Ansatzpunkte, um die soziale Dimension der Nachhaltigkeit nach vorne zu rücken. Es passt aber auch gut zu den Grundzügen unserer Studie. 6

7 Siemens 2014 : Widersprüche zur IMU-Studie Von der Hand in den Mund Das Kosteneffizienzprogramm Siemens 2014 des s ist gradlinig: Es geht knüppelhart um eine Marge von zwölf Prozent, die alle Bereiche bis zum nächsten Jahr erbringen und um sechs Milliarden Euro, die bis dahin eingespart werden müssen. Diese Unternehmenspolitik heißt: von der Hand in den Mund. Was die Beschäftigten erwirtschaften, wird ihnen genommen, -zig tausend Arbeitsplätze geopfert. Den Aktionären werden die Dividenden hinterhergeworfen. Keine Spur von einem langen Atem und von Nachhaltigkeit. Deshalb wundert es auch nicht, dass die erkennbaren Konzepte und Inhalte von Siemens 2014 und die IMU-Studie im Widerspruch zueinander stehen. Die IMU-Studie hat globale Megatrends herausgearbeitet: Klimawandel, Globa - lisierung, Urbanisierung, demografischer Wandel und Ressourcenknappheit. Sie werden als Treiber für einen sozial-ökologischen Umbau der Industriegesellschaft eingeschätzt. Insbesondere Zu - kunftsfelder rund um Greentech und systemische Lösungen für Produktion, Mobilität, Infrastruktur, Energie (Internet der Dinge, vertikale IT, Big Data Management) bieten Potenziale für eine nachhaltige Wertschöpfung. Für einen Technologiekonzern wie Siemens gilt es, seine spezifischen Stärken und die damit verbundenen Chancen am Heimatmarkt zu nutzen. Ein Konzept zur dauerhaften Standort- und Beschäftigungssicherung, eine nachhaltige Wertschöpfungsstrategie für Deutschland, könnte hierfür ein geeignetes Instrument sein. Zu diesem Konzept gerät Siemens 2014 mehrfach in Widerspruch: Siemens 2014 will die Forschungs- und Fertigungsstruktur optimieren, um Kosten zu senken. Damit droht die Gefahr, dass Produktion verlagert und dass der Verbund von Forschung & Entwicklung und Produktion im Siemens-Heimatmarkt geschwächt wird. Ein weiterer Widerspruch besteht zwischen der ausgeprägten Margenorientierung bei Siemens 2014 und der Notwendigkeit von Investitionen an den bestehenden Standorten, um Innovationen aus Deutschland für komplexe Lösungen zu ermöglichen. Siemens 2014 könnte dazu führen, dass im Zuge der Optimierung globaler Ressourcen beziehungsweise der Steigerung der Effektivität im Supply Chain Management (Wertschöpfungskette) in manchen Bereichen Outsourcing-Maßnahmen konzipiert werden. Outsourcing widerspricht der Forderung, eine möglichst hohe Wertschöpfungstiefe anzustreben beziehungsweise zu erhalten. > Fortsetzung Seite 8 unten Erneuerbare Energien bleiben ein zukunftsträchtiges Geschäftsfeld 7

8 Siemens 2014 : Widersprüche zur Unternehmensstrategie Beträchtliche Schieflage Die Widersprüche zwischen der Studie des IMU-Forschungsinstituts Industriepolitik und Unternehmensstrategie und dem Kosteneffizienzprogramm Siemens 2014 (siehe Seite 7) mag das Management ja noch locker wegstecken. Aber wie sieht es mit den Brüchen zwischen 2014 und der bisher von der Konzernspitze selbst propagierten Unternehmensstrategie aus. Soll hier gelten: Was interessiert mich mein... von gestern? Jedenfalls ist eine beträchtliche Schieflage festzustellen. In der weiteren Debatte über das nachhaltige IG-Metall-Programm Siemens 2020 sollten auch mögliche Brüche zwischen Siemens 2014 und der konzerneigenen Unternehmensstrategie herausgearbeitet werden. Denn die Siemens-Strategie bietet viele Anknüpfungspunkte für eine nachhaltige Unternehmensperspektive, für die die IG Metall eintritt. Kernelemente der Unternehmensstrategie und des Zielsystems One Siemens lassen sich mit den Schlagworten integrierter Technologiekonzern, innovativ, exzellent, verantwortungsvoll, Nachhaltigkeit und Ausbau des Umweltportfolios auf den Punkt bringen. Welche Ziele und Hebel von Siemens 2014 stehen nun im Widerspruch zur Unternehmensstrategie? Nachhaltigkeit: Die kurzfristige Margenorientierung und die damit verknüpfte immense Produktivitätssteigerung widerspricht dem Siemens-Leitprinzip Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeit umfasst die ökonomische, die ökologische und die soziale Dimension. Lupenreine margenorientierte Managemententscheidungen können die soziale Dimension in Mitlei- > Fortsetzung Seite 9 (Fortsetzung von Seite 7) Siemens 2014 richtet den Fokus allein auf das Kerngeschäft. Damit riskiert das Unternehmen, wichtige Puzzle-Teile der Energiewende nicht mehr bedienen zu können. Es riskiert außerdem, einen Teil seiner Systemkompetenz aufzugeben und Potenziale des Heimatmarkts (Referenzmarkt) nicht voll nutzen zu können. Siemens 2014 gefährdet den notwendigen langen Atem bei Zukunftstechnologien, vor allem bei solchen, die aus heutiger Sicht nicht zum Kerngeschäft gehören. Das Margenziel von zwölf Prozent bis zum Geschäftsjahr 2014 birgt das Risiko, dass in Zukunftstechnologien nicht mehr ausreichend investiert beziehungsweise dass sie aus dem Portfolio gestrichen werden. Siemens 2014 gefährdet mit seinem Fokus auf das Kerngeschäft die Chancen auf den wachstumsstarken Greentech-Leitmärkten. Umwelttechnologien, die heute noch nicht zum Kerngeschäft gehören, könnten aus dem Portfolio ganz verschwinden oder Investitionen in Forschung & Entwicklung für diese Technologien könnten eingeschmolzen werden. Das Unternehmen hat bereits im Zuge von Siemens 2014 angekündigt, sich unter anderem von der solarthermischen Stromerzeugung, der Photovoltaik, von Photovoltaik-Wechselrichtern, effizienten Gepäckfördersystemen sowie Brief- und Paketsortieranlagen und verschiedenen Wassertechnologien zu verabschieden. Ohne eine breite Positionierung bei Greentech-Leitmärkten und mit einem schrumpfenden Umweltportfolio leidet die Glaubwürdigkeit des grünen Unternehmens. Diese Konfliktpunkte zwischen Siemens 2014 und einer nachhaltigen Wertschöpfungsstrategie zeigen, dass die Betriebsräte und die IG Metall äußerst kritisch darauf achten müssen, wie das Effizienzprogramm insbesondere die Hebel Kosten senken und Kerngeschäft stärken ausgestaltet und umgesetzt wird. 8

9 Das kann dem Siemens-Management noch öfter drohen: Es bekommt von Beschäftigten wie hier beim Aktionstag in Erlangen die Gelbe Karte gezeigt denschaft ziehen, indem Arbeitsplätze abgebaut oder Druck auf Arbeitsbedingungen ausgeübt wird. Innovation: Integrierter Technologiekonzern mit Innovationsführerschaft dieser Anspruch lässt sich nur mit langfristig orientierter Forschung & Entwicklung, mit einen Innovationsgeist und mit entsprechenden Investitionen einlösen. Nur so sind die Innovationen aus eigener Kraft und ein organisches Wachstum möglich. Wer sich einseitig auf anorganisches Wachstum versteift, also auf den Zukauf von reifen Innovationen statt auf langfristige Investitionen in die eigene Innovationsfähigkeit, würde den strategischen Anspruch an einen integrierten Technologiekonzern aufgeben. Grünes Unternehmen: Grüner Infrastruktur-Gigant kann Siemens nur bleiben, wenn das Unternehmen bei den Umwelttechnologien seine Stärken nutzt und breit aufgestellt ist. Mit Siemens 2014 ist bereits der Ausstieg aus manchen Greentech-Zukunftsfeldern angekündigt worden. Damit könnten Chancen für Wertschöpfung in globalen Wachstumsmärkten verspielt werden. Mittel- bis langfristig aussichtsreiche, wenn auch derzeit renditeschwächere Greentech-Bereiche sollten nicht dem kurzfristigen 12-Prozent- Margenziel geopfert werden. Technologiepionier: Umfassende technologische Stärken und Zukunftstechnologien dürfen nicht unter die Räder einer margenorientierte Portfoliopolitik geraten. In diesem Sinne sollte der Hebel Kerngeschäft stärken aus dem Kosteneffizienzprogramm, der auch den Verkauf von eigenen Geschäften umfasst, kritisch beurteilt werden. Kraft von Siemens nutzen : Diese strategische Stoßrichtung, die auf das Engagement der Belegschaften zielt, wird sich nur dann entfalten können, wenn es für die Beschäftigten klare Arbeitsplatz - sicherheit, Vertrauen ins Unternehmen und Beteiligungsmöglichkeiten gibt. Der in Siemens 2014 vorgesehene Arbeitsplatzabbau bewirkt jedoch das Gegenteil. Ohne Menschen keine Marge. Zukunft nur mit uns Diese fünf Punkte mit möglichen Brüchen und Widersprüchen zur Unternehmensstrategie sollten immer im Blick bleiben, wenn Siemens 2014 konkret umgesetzt wird. Für die IG Metall gilt das Motto des Aktionstags auch darüber hinaus: Ohne Menschen keine Marge. Zukunft nur mit uns! Unter der Überschrift Siemens 2020 werden die Betriebsräte und die IG Metall ihre langfristigen und nachhaltigen Perspektiven für das Unternehmen aufzeigen. 9

Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall. Astrid Ziegler

Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall. Astrid Ziegler Veranstaltung Chance Energiewende-Markt?! am 04. Dezember 2014 in Frankfurt / Main Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall Astrid Ziegler Industrie ist Treiber der Energiewende These

Mehr

Branchendialogs der Elektronikindustrie

Branchendialogs der Elektronikindustrie Jürgen Kerner Geschäftsführendes Vorstandsmitglied IG Metall, Hauptkassierer Spitzengespräch des Branchendialogs der Elektronikindustrie BMWi, Berlin, 21. Mai 2015 Sperrfrist Redebeginn Es gilt das gesprochene

Mehr

Leitbild der SMA Solar Technology AG

Leitbild der SMA Solar Technology AG Leitbild der SMA Solar Technology AG Pierre-Pascal Urbon SMA Vorstandssprecher Ein Leitbild, an dem wir uns messen lassen Unser Leitbild möchte den Rahmen für unser Handeln und für unsere Strategie erläutern.

Mehr

Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft Impulsvortrag

Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft Impulsvortrag Wirtschaftsförderung Nürnberg Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft Impulsvortrag Gliederung 1. Ressourcen- und Energieeffizienz Wirtschaftliche Potenziale 2. Instrumente der Wirtschaftsförderung

Mehr

Ein Marshallplan für Europa

Ein Marshallplan für Europa Ein Marshallplan für Europa Vorschlag des Deutschen Gewerkschaftsbundes für ein Konjunktur-, Investitions- und Aufbauprogramm für Europa Workshop mit Raoul Didier, Martin Stuber Umverteilen. Macht. Gerechtigkeit

Mehr

Hauptversammlung» Karlsruhe, 29. April 2015

Hauptversammlung» Karlsruhe, 29. April 2015 EnBW Energie Baden-Württemberg AG Hauptversammlung» Karlsruhe, 29. April 2015 Frank Mastiaux Vorsitzender des Vorstands EnBW Energie Baden-Württemberg AG Seit Mitte 2013: Strategie EnBW 2020 mit klarem

Mehr

Potenziale von Industrie 4.0 im Mittelstand Empfehlungen aus der aktuellen BMWi-Studie

Potenziale von Industrie 4.0 im Mittelstand Empfehlungen aus der aktuellen BMWi-Studie Potenziale von Industrie 4.0 im Mittelstand Empfehlungen aus der aktuellen BMWi-Studie Dr. Jürgen Bischoff, agiplan GmbH Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand am 30. Juni 2015 Synergieworkshop

Mehr

Chemie 3 - Die Nachhaltigkeitsinitiative der deutschen Chemie. Gibuci 2014, Goslar

Chemie 3 - Die Nachhaltigkeitsinitiative der deutschen Chemie. Gibuci 2014, Goslar Chemie 3 - Die Nachhaltigkeitsinitiative der deutschen Chemie Gibuci 2014, Goslar Nachhaltigkeit ist? Was verstehen SIE unter Nachhaltigkeit? Was macht Ihr Unternehmen in Sachen Nachhaltigkeit? Haben Sie

Mehr

Rede Telefonkonferenz Siemens Organisationsentwicklung Peter Löscher Vorstandsvorsitzender, Siemens AG München, 29. März 2011

Rede Telefonkonferenz Siemens Organisationsentwicklung Peter Löscher Vorstandsvorsitzender, Siemens AG München, 29. März 2011 Rede Telefonkonferenz Siemens Organisationsentwicklung Peter Löscher Vorstandsvorsitzender, München, 29. März 2011 Es gilt das gesprochene Wort. Siemens rüstet sich für Sprung über 100-Milliarden-Euro-Marke

Mehr

Gemeinsam erfolgreich. Unser Konzernleitbild

Gemeinsam erfolgreich. Unser Konzernleitbild Gemeinsam erfolgreich Unser Konzernleitbild Das Demag Cranes Konzernleitbild ist vergleichbar mit einer Unternehmensverfassung. Es setzt den Rahmen für unser Handeln nach innen wie nach außen und gilt

Mehr

Umfangreiche Neuausrichtung von Siemens Enterprise Communications

Umfangreiche Neuausrichtung von Siemens Enterprise Communications Umfangreiche Neuausrichtung von Siemens Enterprise Communications Pressekonferenz Joe Kaeser Dr. Siegfried Russwurm Copyright Siemens AG 2008. All rights reserved. Fundamentaler Wandel des Markts - Von

Mehr

Hauptversammlung Geschäftsjahr 2014/2015

Hauptversammlung Geschäftsjahr 2014/2015 Hauptversammlung Geschäftsjahr 2014/2015 DIRK KALIEBE 24. Juli 2015 Im Geschäftsjahr 2013/2014 haben wir erstmals nach fünf Jahren die schwarze Null erreicht. Heidelberger Druckmaschinen AG 2 Im Geschäftsjahr

Mehr

Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation

Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation OPTiVATiON Optimized Technology & Business Innovation GmbH Erfolg durch Kompetenz Das können Sie von uns erwarten Wir von OPTiVATiON definieren uns

Mehr

Die strukturpolitische Dimension der Energiewende in Nordrhein-Westfalen

Die strukturpolitische Dimension der Energiewende in Nordrhein-Westfalen Die strukturpolitische Dimension der Energiewende in Nordrhein-Westfalen Dr. Norbert Allnoch Workshop Perspektive NRW Zentrale Trends und Herausforderungen für die Energiewende in Nordrhein-Westfalen 18.03.2014

Mehr

Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen. Urs Schaeppi CEO Swisscom AG

Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen. Urs Schaeppi CEO Swisscom AG Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen Urs Schaeppi CEO Swisscom AG «Ich sehe eine Schweiz, in der auch besondere Orte das beste Netz haben.» Mehr Möglichkeiten fu r

Mehr

Eine global vernetzte Ökonomie braucht die Menschen

Eine global vernetzte Ökonomie braucht die Menschen Tobias Kämpf, Andreas Boes, Andrea Baukrowitz, Kira Marrs Eine global vernetzte Ökonomie braucht die Menschen Strategische Herausforderungen für Arbeit und Qualifikation Abschlusstagung des Förderschwerpunkts

Mehr

Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT. Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher.

Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT. Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher. Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher. Nutzen Sie Ihren Wettbewerbsvorteil Die Geschäftsprozesse von heute sind zu wichtig,

Mehr

global-office.de Chancen, Konzepte, Perspektiven Herzlich Willkommen

global-office.de Chancen, Konzepte, Perspektiven Herzlich Willkommen Chancen, Konzepte, Perspektiven Herzlich Willkommen Innovatives office management neue Ideen für Bildung & Beruf marktführende Dienstleistungen aus einer Hand Sie kennen alle. Einkaufsgemeinschaften Marketing-Strategie-Beratungen

Mehr

innovation@work Der Messe-Kongress für Zukunftsgestalter 4. November 2016 Bonn

innovation@work Der Messe-Kongress für Zukunftsgestalter 4. November 2016 Bonn innovation@work Der Messe-Kongress für Zukunftsgestalter 4. November 2016 Bonn Innovationen gestalten die Zukunft Technologien gelten seit je her als Treiber gesellschaftlichen und ökonomischen Fortschritts

Mehr

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation 4. MST-Regionalkonferenz NRW Workshop 4 Nationale und internationale Cluster / Netzwerke Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation Michael Astor Prognos AG Berlin, 19.10.2007

Mehr

/ Unsere Unternehmensausrichtung ist klar wissenschaftlich fundiert und praxiserprobt

/ Unsere Unternehmensausrichtung ist klar wissenschaftlich fundiert und praxiserprobt / Unsere Unternehmensausrichtung ist klar wissenschaftlich fundiert und praxiserprobt Um nicht nur die Herausforderungen der Gegenwart, sondern auch künftige zu stemmen, bedarf es einer nachhaltigen Wirtschaftsweise.

Mehr

Erfolgreiche Internationalisierung für kleine und mittlere Unternehmen

Erfolgreiche Internationalisierung für kleine und mittlere Unternehmen B a u s t e i n e Erfolgreiche Internationalisierung für kleine und mittlere Unternehmen Nutzen Sie die Chancen der Internationalisierung Die großen internationalen Konzerne solche Ausdrücke können den

Mehr

DAS OPERATIONS-EFFIZIENZ-RADAR Effizienzsteigerungshebel für die CFO-Agenda 2010

DAS OPERATIONS-EFFIZIENZ-RADAR Effizienzsteigerungshebel für die CFO-Agenda 2010 DAS OPERATIONS-EFFIZIENZ-RADAR Effizienzsteigerungshebel für die CFO-Agenda 2010 Studienergebnisse Zusammenfassung München/Stuttgart, Januar 2010 Unternehmen schalten zunehmend von einem Restrukturierungsauf

Mehr

Sie automatisieren die Welt von morgen Wir sorgen für die optimale Verbindung Let s connect. Gerätehersteller

Sie automatisieren die Welt von morgen Wir sorgen für die optimale Verbindung Let s connect. Gerätehersteller Sie automatisieren die Welt von morgen Wir sorgen für die optimale Verbindung Let s connect. Gerätehersteller Wie verändert der Megatrend Urbanisierung die industrielle Welt? Maschinenbau 3,9 Industrie

Mehr

Einführungsreferat. Fachtagung. Energiewende die Kunst des Möglichen. 9. April 2014

Einführungsreferat. Fachtagung. Energiewende die Kunst des Möglichen. 9. April 2014 Einführungsreferat Fachtagung Energiewende die Kunst des Möglichen 9. April 2014 Hartmut Meine, IG Metall- Bezirksleiter für Niedersachsen und Sachsen-Anhalt (Es gilt das gesprochene Wort) 2 Lieber Ministerpräsident,

Mehr

2. Swiss Food & Beverage Automation Forum

2. Swiss Food & Beverage Automation Forum 2. Swiss Food & Beverage Automation Forum Baden, 9. Juni 2015 HERZLICH WILLKOMMEN 2. Swiss Food & Beverage Automation Forum Technologie- und Systempartner: Medienpartner: Kommunikationspartner: Philippe

Mehr

Innovationen die Ihr Kapital bewegen

Innovationen die Ihr Kapital bewegen Innovationen die Ihr Kapital bewegen Institut für Produktionsmanagement und Logistik an der Hochschule München Mission Das IPL Kompetenz auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft von Produktionsmanagement

Mehr

Unser Weg Verwirklichen, worauf es ankommt

Unser Weg Verwirklichen, worauf es ankommt Unser Weg Verwirklichen, worauf es ankommt 6 Unser Weg WOFÜR stehen wir? WAS zeichnet uns aus? WIE wollen wir langfristig erfolgreich sein? Joe Kaeser Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG Unser Weg

Mehr

Matthias Schmich Siemens Industry Software Kaiserslautern, 7. Oktober 2015. Trends und Entwicklungsperspektiven der Digitalisierung

Matthias Schmich Siemens Industry Software Kaiserslautern, 7. Oktober 2015. Trends und Entwicklungsperspektiven der Digitalisierung Matthias Schmich Siemens Industry Software Kaiserslautern, 7. Oktober 2015 Trends und Entwicklungsperspektiven der Digitalisierung Realize innovation. Eine kleine Zeitreise 1 9 7 3 1 9 8 5 2 0 1 5 Im Jahre

Mehr

Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009

Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009 Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009 Referat von Erich Hunziker Stellvertretender Leiter der Konzernleitung Finanzchef (es gilt das gesprochene Wort) Guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren

Mehr

Wissensmanagement für KMU mehr als nur Daten sammeln.

Wissensmanagement für KMU mehr als nur Daten sammeln. Wissensmanagement für KMU mehr als nur Daten sammeln. Wissensmanagement ist weit mehr, als nur Daten in einen Computer einzugeben. Wollen Sie es sich leisten das Rad immer wieder neu zu erfinden? Wissen

Mehr

SWOT SWO UND STRA T TEGIE UND STRA IT-Branche Mecklenburg- Mecklenburg Vo V rpommern

SWOT SWO UND STRA T TEGIE UND STRA IT-Branche Mecklenburg- Mecklenburg Vo V rpommern SWOT UND STRATEGIE IT-Branche Mecklenburg-Vorpommern Inhalt Vision Megatrends IT in Mecklenburg-Vorpommern Stärken-Schwächen-Analyse SWOT Handlungsfelder und Strategie aus der SWOT Agenda IT@MV2020 Vision

Mehr

Perspektiven M+E Bayerischer Patentkongress

Perspektiven M+E Bayerischer Patentkongress Perspektiven M+E Bayerischer Patentkongress Mittwoch, 29.10.2014 um 13:00 Uhr hbw I Haus der Bayerischen Wirtschaft, Europasaal Max-Joseph-Straße 5, 80333 München Innovation und Patente im Wettbewerb Bertram

Mehr

Wertbeitrag der IT in Unternehmen steigt und wird durch. Systemintegration und Hybrid Cloud sind Top-Themen der

Wertbeitrag der IT in Unternehmen steigt und wird durch. Systemintegration und Hybrid Cloud sind Top-Themen der PRESSE-INFORMATION IT- 15-04- 15 LÜNENDONK - WHITEPAPER: 5 VOR 12 DIE DIGITALE TRANSFORMATION WARTET NICHT Digitaler Wandel gelingt nur Top-Down sowie durch Re-Organisation und neue Unternehmenskultur

Mehr

MANAGEMENT. Unsere Vision: Eine Milliarde Euro Umsatz. Klaus Weinmann. Interview CANCOM SE. 30. Juli 2013

MANAGEMENT. Unsere Vision: Eine Milliarde Euro Umsatz. Klaus Weinmann. Interview CANCOM SE. 30. Juli 2013 MANAGEMENT I n t e r v i e w IM INTERVIEW Klaus Weinmann Unsere Vision: Eine Milliarde Euro Umsatz CANCOM ist die Nummer 3 unter den deutschen IT-Systemhäusern. Doch im zukunfts- und margenträchtigen Cloud-Segment

Mehr

Unternehmensleitbild

Unternehmensleitbild 04 Unternehmensleitbild Entwickeln und kommunizieren CSR PRAXIS TOOL Dominicusstraße 3 Tel. 030/ 789 594 51 post@regioconsult.de 1 0823 Berlin Fax 030/ 789 594 59 www.regioconsult.de Projektpartner von

Mehr

connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013

connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013 connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013 BASF The Chemical Company We create chemistry for a sustainable future Unsere Chemie wird in nahezu allen

Mehr

Die strategische Ausrichtung eines Handelsunternehmens auf Nachhaltigkeit

Die strategische Ausrichtung eines Handelsunternehmens auf Nachhaltigkeit Die strategische Ausrichtung eines Handelsunternehmens auf Nachhaltigkeit CDG-Dialogreihe "Wirtschaft und Entwicklungspolitik" 28. November 2013 REWE Group Gesamtumsatz 2012 49,7 Mrd. Anzahl der Beschäftigten

Mehr

FORTSCHRITTE. Position. zur Unterstützung von Menschenrechten verabschiedet, Konzernrichtlinien auf Berücksichtigung von Menschenrechten überprüft

FORTSCHRITTE. Position. zur Unterstützung von Menschenrechten verabschiedet, Konzernrichtlinien auf Berücksichtigung von Menschenrechten überprüft CHANCEN & RISIKEN FORTSCHRITTE 100% der Länder in denen aktiv ist, im Fokus für neuen Lieferantenkodex; externe Analyse zu Risiken in der Lieferkette durchgeführt 42.500 Schulungen zum Verhaltenskodex

Mehr

Transforming IT into Business Value

Transforming IT into Business Value Stand 16.09.2009 Transforming IT into Business Value Andreas Ziegenhain CEO Deutschland München, 20. Oktober 2009 Agenda Krise und Megatrends als Chance zukünftiger Geschäftserfolge Wertsteigerungshebel

Mehr

Smart Innovation by Festo Industrie Consulting

Smart Innovation by Festo Industrie Consulting Smart Innovation by Festo Industrie Consulting Sie fragen nach Umsatzwachstum. Sie fragen nach Marktorientierung. Wir antworten mit Innovationen. Individueller Innovationsprozess. Optimale Implementierung.

Mehr

Franchise: berufliche Perspektiven für zukünftige Unternehmer

Franchise: berufliche Perspektiven für zukünftige Unternehmer Franchise: berufliche Perspektiven für zukünftige Unternehmer Thomas Hawich, finanziat Köln Sparkasse KölnBonn Gründercenter 19. November 2013 Agenda Über finanziat Einführung in das Thema Franchising

Mehr

Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh. PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin. Sehr geehrte Damen und Herren,

Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh. PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin. Sehr geehrte Damen und Herren, Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin Sehr geehrte Damen und Herren, in drei Monaten wird der neue Bundestag gewählt. Wir entscheiden über die Politik, die Deutschland

Mehr

BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC

BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC Bilfinger Industrial Maintenance WE MAKE MAINTENANCE WORK Bilfinger ist mit sechs Divisionen im Geschäftsfeld Industrial einer

Mehr

Cluster und Leitmarktpolitik in Nordrhein-Westfalen

Cluster und Leitmarktpolitik in Nordrhein-Westfalen Cluster und Leitmarktpolitik in Nordrhein-Westfalen Cluster und Clusterorganisationen Cluster sind geografische Konzentrationen miteinander verbundener Unternehmen und Institutionen in einem bestimmten

Mehr

Setzen. Spiel! FACT BOOK DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN

Setzen. Spiel! FACT BOOK DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN Setzen Sie Ihr Image Nicht auf s FACT BOOK Spiel! DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN Wirksam und dauerhaft erfolge sichern Wirkungsvolles Risk- und Compliance Management System Mittelständische

Mehr

Technologieförderschwerpunkt des BMWi

Technologieförderschwerpunkt des BMWi Forschungsbereich Konvergente IKT - Technologieförderschwerpunkt des BMWi Überblick, Trends, Perspektiven Future Internet PPP 22.5.2013 Dr. Alexander Tettenborn Referatsleiter Entwicklung konvergenter

Mehr

Aufbruch in die Digitale Wirtschaft: Wertschöpfungskonzepte und Sicherheitsperspektiven

Aufbruch in die Digitale Wirtschaft: Wertschöpfungskonzepte und Sicherheitsperspektiven acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Aufbruch in die Digitale Wirtschaft: Wertschöpfungskonzepte und Sicherheitsperspektiven Henning Kagermann WELT-Konferenz Wirtschaft_digital Berlin, 12.

Mehr

PRESSE-INFORMATION LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2010 DER MARKT FÜR SOFTWARE-ANBIETER IN DEUTSCHLAND: BI BIRGT NOCH ERHEBLICHES WACHSTUMSPOTENZIAL

PRESSE-INFORMATION LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2010 DER MARKT FÜR SOFTWARE-ANBIETER IN DEUTSCHLAND: BI BIRGT NOCH ERHEBLICHES WACHSTUMSPOTENZIAL PRESSE-INFORMATION BI-27-10-10 LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2010 DER MARKT FÜR SPEZIALISIERTE BUSINESS-INTELLIGENCE-STANDARD- SOFTWARE-ANBIETER IN DEUTSCHLAND: BI BIRGT NOCH ERHEBLICHES WACHSTUMSPOTENZIAL

Mehr

Forum 7. 8. Juli 2015 Mittelstandsforum Stuttgart

Forum 7. 8. Juli 2015 Mittelstandsforum Stuttgart Forum 7 1 8. Juli 2015 Mittelstandsforum Stuttgart Wachstum braucht Platz wie L-Bank, Bürgschaftsbank und MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg eine Sprunginvestition unterstützen

Mehr

Wie schafft der deutsche Mittelstand den digitalen Wandel?

Wie schafft der deutsche Mittelstand den digitalen Wandel? Wie schafft der deutsche Mittelstand den digitalen Wandel? Überblick, Bestandsaufnahme und Perspektiven Prof. Dr. Christian Schalles Duale Hochschule Baden-Württemberg Person Prof. Dr. Christian Schalles

Mehr

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Innovationstreiber IKT Zentrale Ergebnisse Veröffentlichung Anfang Dezember 2014 Die Digitale Wirtschaft ist von entscheidender Bedeutung für

Mehr

Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen.

Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen. www.barketing.de Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen. ausführliche Ergebnisse. VORWORT Liebe Leserinnen und Leser, die Internetwelt ist schnelllebig. Neue Trends, neue Innovationen und Veränderung

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

Gemeinsam auf Erfolgskurs

Gemeinsam auf Erfolgskurs Gemeinsam auf Erfolgskurs Wir suchen nicht den kurzfristigen Erfolg, sondern liefern den Beweis, dass sich ein Unternehmen profitabel entwickelt. Profitables Wach stum für eine erfolgreiche Zukunft Das

Mehr

MUT ZUR EINFACHHEIT 14. Controlling Innovation Berlin 15. November 2014 15.11.2014 1

MUT ZUR EINFACHHEIT 14. Controlling Innovation Berlin 15. November 2014 15.11.2014 1 MUT ZUR EINFACHHEIT 14. Controlling Innovation Berlin 15. November 2014 15.11.2014 1 Ihr Referent Sven Flore Dipl. Ing. der Verfahrens und Energietechnik / Schweißfachingenieur 25 Jahre Erfahrungen im

Mehr

SOZIALES UNTERNEHMERTUM (Social Business) beim. Gemeinsamen Arbeiten für Gesundheit und Schönheit (Coworking Health & Beauty)

SOZIALES UNTERNEHMERTUM (Social Business) beim. Gemeinsamen Arbeiten für Gesundheit und Schönheit (Coworking Health & Beauty) SOZIALES UNTERNEHMERTUM (Social Business) beim Gemeinsamen Arbeiten für Gesundheit und Schönheit (Coworking Health & Beauty) Soziales Unternehmertum Soziales Engagement von Unternehmen wird immer populärer

Mehr

Unsere unterstützung für Ihr Marketing: Wir machen aktiv Marketing für unsere Vertriebspartner. Lassen Sie uns gemeinsame Sache machen.

Unsere unterstützung für Ihr Marketing: Wir machen aktiv Marketing für unsere Vertriebspartner. Lassen Sie uns gemeinsame Sache machen. DAS KYOCERA Partnerprogramm gemeinsam Märkte ERobern. Ihr Erfolg ist Lassen Sie uns gemeinsame Sache machen. unser Erfolg. Wir machen aktiv Marketing für unsere Vertriebspartner. Wir unterstützen Sie mit

Mehr

Personal- und Managementberatung. evitura

Personal- und Managementberatung. evitura Personal- und Managementberatung evitura INHALT Vorwort 03 Vorwort 05 Philosophie 07 Beratungsprinzipien 09 Erfolgsfaktoren 11 Personalberatung 13 Managementberatung 15 Mergers + Acquisitions 17 Wirtschaftsmediation

Mehr

Strategische Unternehmenssteuerung immer in Richtung Erfolg

Strategische Unternehmenssteuerung immer in Richtung Erfolg Strategische Unternehmenssteuerung immer in Richtung Erfolg CP-Strategy ist ein Modul der Corporate Planning Suite. STRATEGISCHE UNTERNEHMENSSTEUERUNG Immer in Richtung Erfolg. Erfolgreiche Unternehmen

Mehr

Leitbild oder Leidbild

Leitbild oder Leidbild Leitbild oder Leidbild Unternehmer im Dialog Hofstetten, 31.03.2008 Seite 1 01.04.2008 UiD_Leitbild oder Leidbild_3103085.ppt Agenda Vorstellung Mathias Steinberg & HMS Group Was ist ein Leitbild? Warum

Mehr

Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien. CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC

Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien. CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data steht für den unaufhaltsamen Trend, dass immer mehr Daten in Unternehmen anfallen und von

Mehr

BEST-Projekt Sauter GmbH. Ergebnisbericht Holzverarbeitende Industrie. Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg

BEST-Projekt Sauter GmbH. Ergebnisbericht Holzverarbeitende Industrie. Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg BEST-Projekt Sauter GmbH Ergebnisbericht Holzverarbeitende Industrie Impressum Herausgeber LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen

Mehr

Werte als Erfolgsfaktor VPX - Value Performance Index. Bonn, März 2012

Werte als Erfolgsfaktor VPX - Value Performance Index. Bonn, März 2012 Werte als Erfolgsfaktor VPX - Value Performance Index Bonn, März 2012 Der Wert der Unternehmenswerte - Erfolgsfaktor Wertekultur Mit der Finanz- und Wirtschaftskrise hat das Thema Unternehmenskultur stark

Mehr

Integration in die IBM: ein Reisebericht

Integration in die IBM: ein Reisebericht Integration in die IBM: ein Reisebericht Wenn Sie so eine Reise unternehmen wollen, brauchen Sie ein Ziel, eine Vision und die haben wir lange vor Vertragsunterschrift mit dem Management Team der IBM entwickelt.

Mehr

Wir gestalten Entwicklung.

Wir gestalten Entwicklung. Ganzheitliches Performance Management Schwerpunkte: Ganzheitliches Performance Management und Mitarbeiterentwicklung proconsult Dr. Karl-Heinz Bittorf Mobil: 0163-8375753 Ansatzpunkte für ein erfolgreiches

Mehr

Corporate Services. Frank Appel, Mitglied des Vorstands, Deutsche Post World Net

Corporate Services. Frank Appel, Mitglied des Vorstands, Deutsche Post World Net Corporate Services Frank Appel, Mitglied des Vorstands, Deutsche Post World Net Agenda Überblick über Corporate Services bei DPWN Unsere Leistungen im Einzelnen Nächster Schritt: Partner & Herausforderer

Mehr

Sind die Wertschöpfungsketten von Anbietern erneuerbarer Energien einem schnellen Atomausstieg gewachsen?

Sind die Wertschöpfungsketten von Anbietern erneuerbarer Energien einem schnellen Atomausstieg gewachsen? BrainNet-Analyse Sind die Wertschöpfungsketten von Anbietern erneuerbarer Energien einem schnellen Atomausstieg gewachsen? Bonn, 05. April 2011 Die Reaktor-Katastrophe in Japan hat in Deutschland eine

Mehr

Integriertes Klimaschutzkonzept Regionalforum Bremerhaven Workshop Leitbild Klimakonzept

Integriertes Klimaschutzkonzept Regionalforum Bremerhaven Workshop Leitbild Klimakonzept Integriertes Klimaschutzkonzept Regionalforum Bremerhaven Workshop Leitbild Klimakonzept Ulrich Scheele ARSU GmbH Bremerhaven 20. November 2013 Integriertes Klimaschutzkonzept (IKS) des Regionalforum Bremerhaven

Mehr

PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT

PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT Eckhardt Maier Geschäftsführer der primeing GmbH 02 Als Tochterunternehmen der ABLE GROUP, Deutschlands führenden Konzerns für Engineering- und IT-Dienstleistungen,

Mehr

Die Führungskraft als Vorbild - Neun Faktoren erfolgreichen Führens

Die Führungskraft als Vorbild - Neun Faktoren erfolgreichen Führens Die Führungskraft als Vorbild - Neun Faktoren erfolgreichen Führens Immer wieder tritt die Frage auf, welche Eigenschaften eine erfolgreiche Führungskraft kennzeichnen. Wie immer gibt es hier keine Musterantwort.

Mehr

Extended Supply Chain Management by GMP. zuverlässig, flexibel und 100% transparent

Extended Supply Chain Management by GMP. zuverlässig, flexibel und 100% transparent Extended Supply Chain Management by GMP zuverlässig, flexibel und 100% transparent Es funktioniert irgendwie Globale Wertschöpfungsketten, ständig zunehmende Komplexität der Prozesse, fehlende Kooperation

Mehr

MIT DATEN. TDWI Konferenz SCHAFFEN REPORT 2015. Peter Heidkamp (KPMG) Franz Grimm (Bitkom Research) München, 22. Juni 2015

MIT DATEN. TDWI Konferenz SCHAFFEN REPORT 2015. Peter Heidkamp (KPMG) Franz Grimm (Bitkom Research) München, 22. Juni 2015 TDWI Konferenz Peter Heidkamp (KPMG) Franz Grimm (Bitkom Research) MIT DATEN WERTE SCHAFFEN REPORT 2015 München, 22. Juni 2015 WIE MACHE ICHAUS EINSEN UND NULLEN DAS EINS ZU NULL FÜR MICH? 01 EINSTELLUNG

Mehr

Industrie 4.0 und der Mittelstand

Industrie 4.0 und der Mittelstand a.tent.o-zeltsysteme 16. September 2015 Classic Remise Düsseldorf Industrie 4.0 und der Mittelstand Fraunhofer Seite 1 INDUSTRIE 4.0 FÜR DEN MITTELSTAND Dipl.-Ing. H.-G. Pater Industrie 4.0 : ERP und KMU

Mehr

Projekt Portfolio Management

Projekt Portfolio Management Projekt Portfolio Management Forschung & Entwicklung Investition, Perspektive + internationaler Vergleich Im Jahr 2013 haben deutsche Unternehmen 53,6 Mrd. Euro in interne Forschung und in die Entwicklung

Mehr

Würth-Gruppe Schweiz schliesst. Geschäftsjahr 2010 erfolgreich. + + + Medienmitteilung + + + Medienmitteilung + + +

Würth-Gruppe Schweiz schliesst. Geschäftsjahr 2010 erfolgreich. + + + Medienmitteilung + + + Medienmitteilung + + + + + + Medienmitteilung + + + Medienmitteilung + + + Würth-Gruppe Schweiz schliesst Geschäftsjahr 2010 erfolgreich WÜRTH-GRUPPE SCHWEIZ Würth International AG Aspermontstrasse 1 CH-7004 Chur Telefon +41

Mehr

Arbeit(en) 4.0 aus gewerkschaftlicher Perspektive

Arbeit(en) 4.0 aus gewerkschaftlicher Perspektive Arbeit(en) 4.0 aus gewerkschaftlicher Perspektive Wie die Digitalisierung unsere Arbeitswelt verändert Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung Am 02.07.2015 in Hannover Dr. Constanze Kurz Gliederung

Mehr

Ideenmanagement 2.0. Von der Ideenverwaltung zur kollaborativen Innovation. Vortrag auf der KnowTech 2012 25. Oktober 2012

Ideenmanagement 2.0. Von der Ideenverwaltung zur kollaborativen Innovation. Vortrag auf der KnowTech 2012 25. Oktober 2012 Ideenmanagement 2.0 Von der Ideenverwaltung zur kollaborativen Innovation Vortrag auf der KnowTech 2012 25. Oktober 2012 Dr. Hermann Löh Senior Consultant +49 176 1043 1353 Hermann.Loeh@bridging-it.de

Mehr

Erfahrene Berater in einer starken Gruppe

Erfahrene Berater in einer starken Gruppe Company Profile Erfahrene Berater in einer starken Gruppe GOPA IT Gründung 1998 Erfahrene Berater aus namhaften IT Unternehmen kommen 2004 bei GOPA IT zusammen. Durchschnitt > 15 Jahre IT/SAP Erfahrung

Mehr

Controller-Forum 2013 Beschaffungscontrolling den Wertbeitrag messen und optimieren

Controller-Forum 2013 Beschaffungscontrolling den Wertbeitrag messen und optimieren Controller-Forum 2013 Beschaffungscontrolling den Wertbeitrag messen und optimieren Bernhard Psonder, Director Global Procurement and Supply Chain Management, Knapp AG Drasko Jelavic, CEO & Owner, Cirtuo

Mehr

BauFinanz- RheinMain. Unternehmenspräsentation

BauFinanz- RheinMain. Unternehmenspräsentation BauFinanz- RheinMain Unternehmenspräsentation Inhalt Idee und Geschäftsmodell Markt und Wettbewerb Ziele und Strategie Organisation Provisionsmodelle Idee und Geschäftsmodell BauFinanz-RheinMain GbR Wer

Mehr

Innovationshemmnis Fachkräftemangel - Wie können mittelständische Unternehmen ihren Fachkräftebedarf decken?

Innovationshemmnis Fachkräftemangel - Wie können mittelständische Unternehmen ihren Fachkräftebedarf decken? Innovationshemmnis Fachkräftemangel - Wie können mittelständische Unternehmen ihren Fachkräftebedarf decken? Trends der Zeitarbeit bei Projektarbeit, Fachkräfte- und Ingenieurmangel Referent: Klaus D.

Mehr

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 INDUSTRIE 4.0 Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 LECLERE SOLUTIONS 2015 Protokoll vom 25.2.2015 1 Ablauf der Veranstaltung!

Mehr

Studie: Effizienzsteigerung in stromintensiven Industrien

Studie: Effizienzsteigerung in stromintensiven Industrien Studie: Effizienzsteigerung in stromintensiven Industrien Ausblick und Handlungsstrategien bis 2050 München im August 2011 1 2 Agenda A. B. C. D. STEIGENDE STROMKOSTEN ALS HERAUSFORDERUNG FÜR DIE INDUSTRIE

Mehr

Deutschland begeistern Ihre Karriere bei Tata Consultancy Services. Jetzt als Hochschulabsolvent oder Praktikant durchstarten

Deutschland begeistern Ihre Karriere bei Tata Consultancy Services. Jetzt als Hochschulabsolvent oder Praktikant durchstarten Deutschland begeistern Ihre Karriere bei Tata Consultancy Services Jetzt als Hochschulabsolvent oder Praktikant durchstarten Tata Consultancy Services (TCS) IT- und Outsourcing-Services von der strategischen

Mehr

Zeitenwende im Büro. Rüsselsheim, 10. September 2014. Dr. Tobias Kämpf

Zeitenwende im Büro. Rüsselsheim, 10. September 2014. Dr. Tobias Kämpf Dr. Tobias Kämpf Zeitenwende im Büro Präsentation auf der 6. Engineering- und IT-Tagung der IG Metall Forum 3: Digitales Büro Aktuelle Entwicklungen und Gestaltungsmöglichkeiten Rüsselsheim, 10. September

Mehr

Unternehmen und IT im Wandel: Mit datengetriebenen Innovationen zum Digital Enterprise

Unternehmen und IT im Wandel: Mit datengetriebenen Innovationen zum Digital Enterprise Unternehmen und IT im Wandel: Mit datengetriebenen Innovationen zum Digital Enterprise Software AG Innovation Day 2014 Bonn, 2.7.2014 Dr. Carsten Bange, Geschäftsführer Business Application Research Center

Mehr

PRESSEMITTEILUNG/PRESS RELEASE

PRESSEMITTEILUNG/PRESS RELEASE PRESSEMITTEILUNG/PRESS RELEASE Würth-Gruppe schließt Geschäftsjahr 2010 erfolgreich ab Alle Zeichen auf Wachstum: Jahresumsatz 2010 steigt um 14,8 Prozent auf 8,6 Milliarden Euro. Über Plan: Betriebsergebnis

Mehr

Zukunft sichern Innovationen mit Ingenieur/innen gestalten 23. Juni 2009

Zukunft sichern Innovationen mit Ingenieur/innen gestalten 23. Juni 2009 Berthold Huber Erster Vorsitzender der IG Metall Zukunft sichern Innovationen mit Ingenieur/innen gestalten 23. Juni 2009 Engineering-Tagung Zukunft sichern Innovationskraft stärken Hamburg 23./24. Juni

Mehr

Category Management Beratung und Training

Category Management Beratung und Training Category Management Beratung und Training Unsere Beratung für Ihren Erfolg am Point of Sale Höchste Kompetenz und langjähriges Praxis-Wissen für Ihren effizienten Einsatz von Category Management Exzellente

Mehr

Vontobel Private Banking. Advisory@Vontobel

Vontobel Private Banking. Advisory@Vontobel Vontobel Private Banking Advisory@Vontobel Unser Beratungsprozess: Innovation und Expertise Unsere Anlageberatung kombiniert das Beste aus zwei Welten: moderne, innovative, leistungsfähige Informationstechnologie,

Mehr

HR-Initiative: Erfahrung DB Erfahrung schätzen Wertschätzung erfahren

HR-Initiative: Erfahrung DB Erfahrung schätzen Wertschätzung erfahren HR-Initiative: Erfahrung DB Erfahrung schätzen Wertschätzung erfahren Deutsche Bahn AG, HR-Initiative Erfahrung DB Angelika Weil, Katrin Lukas Bonn, 13. März 2008 Megatrends verändern das Markt- und Wettbewerbsumfeld

Mehr

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftsingenieur der Fakultät

Mehr

Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie

Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie Products & Systems Processes & Software DI Werner Schöfberger, Leiter Business Unit Process Automation; Siemens AG Österreich Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie Inhalt Herausforderungen

Mehr

ERFAHRUNG DURCH MENTORING WEITERGEBEN

ERFAHRUNG DURCH MENTORING WEITERGEBEN ERFAHRUNG DURCH MENTORING WEITERGEBEN EIN LEITFADEN 2015 Haufe-Lexware GmbH & Co. KG Munzinger Straße 9 79111 Freiburg www.haufe.de Ziel des Mentoring ist es, Nachwuchskräften und High Potentials das Wissen

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2012 3. Mai 2012, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2012 3. Mai 2012, 10:00 Uhr 03. Mai 2012 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 3. Mai 2012, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! 2016 wird BMW 100 Jahre alt.

Mehr

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) setzte am 9. Oktober 2013 den ersten Schritt in Richtung neuer Förderperiode.

Mehr

Internetauftritt und Soziale Netzwerke für kleine und mittlere Unternehmen - Einblicke in die Praxis

Internetauftritt und Soziale Netzwerke für kleine und mittlere Unternehmen - Einblicke in die Praxis InfoVeranstaltung Internetauftritt und Soziale Netzwerke für kleine und mittlere Unternehmen - Einblicke in die Praxis 29. Januar 2012, 18 Uhr Kulturraum St. Gereon, Landratsamt Forchheim (Am Streckerplatz

Mehr

Strategien und Konzepte des Facility Management Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015

Strategien und Konzepte des Facility Management Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015 Strategien und Konzepte des Facility Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015 Institut für Facility an der ZHAW Ronald Schlegel 1 Facility in erfolgreichen Unternehmen Erfolgreiche Unternehmen sind in

Mehr

Inklusion als Weg zur Fachkräftesicherung

Inklusion als Weg zur Fachkräftesicherung Inklusion als Weg zur Fachkräftesicherung Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Dortmund, den 23. Juni 205 S2 Agenda 1 Trends und Entwicklungen

Mehr