Scheduling von Versuchen im Umfeld MDM

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Scheduling von Versuchen im Umfeld MDM"

Transkript

1 Scheduling von Versuchen im Umfeld MDM Peak Resource Planner (PRP) Immer ein Stück weiter Dipl.-Math. Senior Consultant

2 Übersicht Versuche zeitlich einplanen MDM Prozess Anforderungen Unser LösungsansatzL Der Peak Resource Planner - PRP MDM und PRP Mögliches Zusammenspiel MDM und PRP Prototypische Implementierung der Anbindung PRP an MDM

3 Prozessschritte MDM Schritte der Versuchsplanung und durchführunghrung in MDM Versuch planen Versuch beauftragen Versuch durchführen Ergebnisse Speichern, veröffentlichen und nutzen

4 Prozessschritte MDM Einbeziehung von Ressourcen- und Terminplanung Versuch #1 planen Versuche beauftragen Versuch #2 planen Zeitliche Einplanung Kapazitätsplanung Versuche durchführen Ergebnisse Speichern, veröffentlichen und nutzen Versuch #3 planen

5 Versuche zeitlich einplanen Ist-Zustand bei Unternehmen Versuchseinplanung wird oftmals durch Office-Produkte abgedeckt Probleme: Keine zentrale Ablage Unterschiedlicher Informationsstand Nicht nachvollziehbare Änderungen bei der Einplanung Nicht zufrieden stellender Zustand Geeignetes Tool muss kundenspezifische Anforderungen berücksichtigen Unterschiedliche Beschreibung der zu verplanenden Objekte Unterschiedliche Arten von Belegungen Regeln zur Validierung der Belegungen

6 Versuche zeitlich einplanen Unser Lösungsansatz: L Peak Resource Planner (PRP) Flexible Definition von unterschiedlichen Arten von Belegungen Flexible Objektklassendefinition Kennzeichnung von kalendertauglichen Objektklassen Nutzung der Komponente Belegungskalender Geplant: Nutzung einer Rule Engine (Open Source) ) zur Abbildung von fachlichen Regeln Technisch: Datenbank basierend Schnittstellen zu Tools aus dem Entwicklungs- und Erprobungsumfeld In Kundenprojekten Customizing des PRP Erweiterungen und Anpassungen

7 Peak Resource Planner - PRP Administration und Customizing Definition und Beschreibung Belegungsarten Definition und Beschreibung Objektklassen Belegungsdefinition und einplanung Verwaltung der Objekte Verwaltung der Belegungen Verwaltung von Regeln Planung der Belegungen (im Belegungskalender) unter Berücksichtigung der im System hinterlegten Regeln

8 Übersicht Funktionalitäten ten von PRP PRP Prüffeld Versuche Versuche - Planen - Beschreiben - Beauftragen Versuche - Zeitlich einplanen - Kapazitäten (ein)planen Versuche - Durchführen Ressourcenverwaltung Prüfling Messequipment 1 Messequipment 2 Logistik Personal

9 Mögliches Zusammenspiel MDM und PRP (I) Versuche werden in MDM definiert und beschrieben Kontext der Versuche Testsequenzen werden definiert Beschreibung von Prüflingen und des Testequipments stehen in Ressourcenverwaltungssystemen zur Verfügung Liste an Versuchen zur terminlichen Einplanung in einem Prüffeld ist erstellt Prüfling und Test-Equipment sind ggf. nicht als Instanzen sondern lediglich als Beschreibung der Anforderung an eine Instanz einer Ressource beschrieben Freigabe der Versuche an PRP

10 Mögliches Zusammenspiel MDM und PRP (II) Weiterverarbeitung der Versuche in PRP Ressourcen werden instanziert Sinnvoller Einsatz und Nutzung von Ressourcen Verfügbarkeit der Ressourcen werden geprüft Einplanung in Prüfstandskalender Vernünftige zeitliche Einplanung Abhängigkeit in der Reihenfolge Erkennen von Konflikten Ressourcen werden reserviert Voraussetzungen: Klassifizierung der Ressourcen Beschreibung der Eigenschaften / Möglichkeiten M der Ressourcen

11 Mögliches Zusammenspiel MDM und PRP (III)

12 Diskussion / Fragen immer ein Stück weiter Scheduling von Versuchen Im Umfeld MDM

openmdm DIAdem als Teil einer offenen Softwareplattform für Versuchs- und Messdatenmanagement

openmdm DIAdem als Teil einer offenen Softwareplattform für Versuchs- und Messdatenmanagement openmdm DIAdem als Teil einer offenen Softwareplattform für Versuchs- und Messdatenmanagement Gliederung Ein offener Ansatz: openmdm Der openmdm Standardprozess openmdm und DIAdem DIAdem im openmdm Workflow

Mehr

CampusSource-Workshop

CampusSource-Workshop MultiMedia Catalogue Hagen 10 12. Oktober 2006 / Inhalt 1 Blick zurück und nach vorn Motivation für die Entwicklung Aktueller Stand 2 Grundlagen Aufbau, Objekte, Verweise, Anwendungen 3 Anwendungen Übersicht

Mehr

EIN BRANCH FÜR JEDEN KUNDEN?

EIN BRANCH FÜR JEDEN KUNDEN? EIN BRANCH FÜR JEDEN KUNDEN? WIE INDIVIDUALISIERUNG UND STANDARDISIERUNG IN EINKLANG GEBRACHT WERDEN KÖNNEN AIT GmbH & Co. KG Ihre Software effizienter entwickelt. 2 AGENDA Die Unternehmen und ihre Produkte

Mehr

PILOT [Scheduler] Fertigung braucht Feinplanung Schlanke Prozesse, fein geplant. Felten Group, 09.07.2013. www.felten-group.com

PILOT [Scheduler] Fertigung braucht Feinplanung Schlanke Prozesse, fein geplant. Felten Group, 09.07.2013. www.felten-group.com PILOT [Scheduler] Fertigung braucht Feinplanung Schlanke Prozesse, fein geplant Felten Group, 09.07.2013 Einführende Hinweise Dauer ca. 30 Minuten, anschl. Fragerunde Fragen bitte per Chat an den Moderator

Mehr

OpenStack bei der SAP SE

OpenStack bei der SAP SE OpenStack bei der SAP SE Integration bestehender Dienste in OpenStack dank Workflow Engine und angepasstem Webinterface 23. Juni 2015 Christian Wolter Linux Consultant B1 Systems GmbH wolter@b1-systems.de

Mehr

Des Weiteren gibt es Anpassungsprogrammierer, die reine Projektanpassungen umsetzen, eventuell Mitarbeiter für Datenübernahmen oder Schulungen.

Des Weiteren gibt es Anpassungsprogrammierer, die reine Projektanpassungen umsetzen, eventuell Mitarbeiter für Datenübernahmen oder Schulungen. ERP Einführung 1. Vorgehen, Terminplan, Projektrealisierung 1.1 Kickoff Termin Bei diesem Termin wird das Projektmanagement definiert. Dies bedeutet, dass das Projektteam auf beiden Seiten skizziert wird.

Mehr

Diplomarbeit: evidence goes Azure

Diplomarbeit: evidence goes Azure 0 Diplomarbeit: evidence goes Azure Pflichtenheft Projekt: Thema: Version: 1.1 evidence goes Azure evidence in der Cloud betreiben _MasterThesis.docx Abstract: Den.net basierenden Applikationsserver evidence

Mehr

Erweiterung der D Grid Basis für die kommerzielle Nutzung

Erweiterung der D Grid Basis für die kommerzielle Nutzung Erweiterung der D Grid Basis für die kommerzielle Nutzung Validierungsbericht Koordination Andreas Eberhart (andreas.eberhart@fluidops.com) Datum 15. August 2011 Version 0.01 Status Referenz Entwurf http://www.irf.tu

Mehr

Curriculum Vitae. Erfahrung: Konzeption und Entwicklung von Anwendungen auf SAP Basis o cfolders-, BSP-, ABAP-, Workflow-, SmartForms-, Reporting- und

Curriculum Vitae. Erfahrung: Konzeption und Entwicklung von Anwendungen auf SAP Basis o cfolders-, BSP-, ABAP-, Workflow-, SmartForms-, Reporting- und Michael Möller, Dipl.-Wirtschaftsinformatiker (BA) Adresse: Peter-Eckermann-Str. 7 98693 Ilmenau Telefon: + 49 (0) 177 / 89 58 512 Fax: + 49 (0) 1212 / 51 07 36 092 E-Mail: mmo@michaelmoeller.net Internet:

Mehr

Neue Funktionalität in mobidas 1.3. erp Serie

Neue Funktionalität in mobidas 1.3. erp Serie Neue Funktionalität in mobidas 1.3 erp Serie Übersicht der Änderungen von Version 1.2 auf 1.3 neue Funktionalitäten Layout und Design wurden verändert Kennzeichen VK-Aufträge vollständig versenden Berechtigungen

Mehr

DC21 Warehouse-Management-System Die intelligente Softwarelösung für ihr Lager

DC21 Warehouse-Management-System Die intelligente Softwarelösung für ihr Lager DC21 Warehouse-Management-System Die intelligente Softwarelösung für ihr Lager DC21 WMS im Überblick! Die Merkmale: Abbildung aller relevanten Intralogistik-Prozesse: - Wareneingang - Qualitätssicherung

Mehr

Methodik für Entwurf, Aufbau und Betrieb von Ausfallrechenzentren

Methodik für Entwurf, Aufbau und Betrieb von Ausfallrechenzentren Methodik für, und von Ausfallrechenzentren Das Lebenszyklus-Modell der Networkers AG Inf.-sw. Christoph Haas Senior Consultant 30.09.2010 I Networkers AG I Seite 1 Vorgehen mit Methode Wieso, weshalb,

Mehr

ADONIS Geschäftsprozessmanagement SAP Solution Manager. BOC Management Office BOC Serviceportfolio

ADONIS Geschäftsprozessmanagement SAP Solution Manager. BOC Management Office BOC Serviceportfolio ADONIS Geschäftsprozessmanagement SAP Solution Manager BOC Management Office BOC Serviceportfolio Der SAP Solution Manager und SAP SAP Solution Manager targets both technical and business aspects of your

Mehr

DynFire. An Architecture for Dynamic Firewalling. Alexander Vensmer Alexander.Vensmer@ikr.uni-stuttgart.de 28.11.2011

DynFire. An Architecture for Dynamic Firewalling. Alexander Vensmer Alexander.Vensmer@ikr.uni-stuttgart.de 28.11.2011 DynFire An Architecture for Dynamic Firewalling Alexander Vensmer Alexander.Vensmer@ikr.uni-stuttgart.de 28.11.2011 Universität Stuttgart Institut für Kommunikationsnetze und Rechnersysteme (IKR) Prof.

Mehr

aseaco Central Master Data Management Framework - Whitepaper -

aseaco Central Master Data Management Framework - Whitepaper - aseaco Central Master Data Management Framework - Whitepaper - Autor: Udo Zabel Das aseaco Central Master Data Management Framework (CMDMF) ermöglicht erfolgreiches kollaboratives Stammdatenmanagement

Mehr

16.4 Wiederverwendung von COTS-Produkten

16.4 Wiederverwendung von COTS-Produkten 16.4 Wiederverwendung von COTS-Produkten COTS = commercial of the shelf im Handel erhältliche Software-Produkte Anpassung für Kunden ohne Änderung am Quellcode Quellcode in der Regel nicht einsehbar (Ausnahme

Mehr

JOB MANAGEMENT MIT DEM SAP SOLUTION MANAGER. Whitepaper

JOB MANAGEMENT MIT DEM SAP SOLUTION MANAGER. Whitepaper JOB MANAGEMENT MIT DEM SAP SOLUTION MANAGER. Whitepaper Wussten Sie, dass lediglich der kleinere Teil der Datenverarbeitung in Ihrem System von End-Anwendern generiert wird? Der größere Teil der Informationen

Mehr

pro.s.app package archivelink for d.3 Einfache Aktenverwaltung mit SAP ArchiveLink

pro.s.app package archivelink for d.3 Einfache Aktenverwaltung mit SAP ArchiveLink pro.s.app package archivelink for d.3 Einfache Aktenverwaltung mit SAP ArchiveLink 1 Mit der Lösung pro.s.app package archivelink for d.3 werden für das SAP- und das d.3-system vorkonfigurierte Strukturen

Mehr

AKWI-Fachtagung 2014. SAP HANA Live als Basis für operatives Reporting in Echtzeit. Customizing und Anwendung

AKWI-Fachtagung 2014. SAP HANA Live als Basis für operatives Reporting in Echtzeit. Customizing und Anwendung AKWI-Fachtagung 2014 Darius Nowak Prof. Dr. Harald Ritz Jörg Wolf SAP HANA Live als Basis für operatives Reporting in Echtzeit Customizing und Anwendung 1 Agenda 1. Einleitung 2. Motivation 3. SAP HANA

Mehr

Information Lifecycle Management (ILM) - neue Speicherkonzepte für die digitale Archivierung. Dr. Bernhard Wentz

Information Lifecycle Management (ILM) - neue Speicherkonzepte für die digitale Archivierung. Dr. Bernhard Wentz Information Lifecycle Management (ILM) - neue Speicherkonzepte für die digitale Archivierung Einleitung und Motivation Medizinische IT-Anwendungssysteme komplexe hoch funktionale Systeme Basisfunktionen

Mehr

Projektplanungstool Rillsoft Project jetzt immer mit on-board

Projektplanungstool Rillsoft Project jetzt immer mit on-board Projektplanungstool Rillsoft Project jetzt immer mit on-board Von Ingo H. Fleckenstein, freier Journalist in Lehrte 9 Dezember 2013 Die Zulassung von OBD-Systemen für die jeweiligen Märkte nahm bei der

Mehr

Grid-Systeme. Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit. 07.06.2002 Grid Systeme 1

Grid-Systeme. Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit. 07.06.2002 Grid Systeme 1 Grid-Systeme Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit 07.06.2002 Grid Systeme 1 Gliederung Vorstellung verschiedener Plattformen Globus

Mehr

AE&E Lentjes verbessert mit Primavera die Termin- und strategische Ressourcenplanung

AE&E Lentjes verbessert mit Primavera die Termin- und strategische Ressourcenplanung AE&E Lentjes verbessert mit Primavera die Termin- und strategische Ressourcenplanung AE&E Lentjes GmbH Ratingen, Deutschland www.aee-lentjes.de Branche: Anlagenbau Umsatz: 1,622 Mrd. Euro (Konzern 2008)

Mehr

objective partner SAP BPM Chancen und Risiken im Praxiseinsatz SAP BPM Chancen und Risiken im Praxiseinsatz Seite 1

objective partner SAP BPM Chancen und Risiken im Praxiseinsatz SAP BPM Chancen und Risiken im Praxiseinsatz Seite 1 Seite 1 objective partner Chancen und Risiken im Seite 2 Kurzfristige Reaktion auf Businessanforderungen Entwicklung eines Prozesses innerhalb weniger Tage ist möglich Abgestimmtes Prozessmodell Skizzenhafter

Mehr

Semtation GmbH SemTalk

Semtation GmbH SemTalk Semtation GmbH SemTalk Christian Fillies Was ist SemTalk? Prozessmodellierung mit Visio2003 Viele Methoden (EPK, PROMET, FlowChart, KSA ), einfach an Kundenbedürfnisse anzupassen und zu erweitern HTML

Mehr

Integriertes Aktenmanagement und Freigabesteuerung für SAP Vertriebsdokumente

Integriertes Aktenmanagement und Freigabesteuerung für SAP Vertriebsdokumente Integriertes Aktenmanagement und Freigabesteuerung für SAP Vertriebsdokumente Dipl. Ing. (FH) Michael Koch Group IT Application Development Plansee Group ECM Tage 2012 Agenda Vorstellung Plansee Gruppe

Mehr

DMS Dokumenten Management Systeme. Nguyen Thi Bich, Ngoc

DMS Dokumenten Management Systeme. Nguyen Thi Bich, Ngoc DMS Dokumenten Management Systeme Nguyen Thi Bich, Ngoc 1 Gliederung 1. Einleitung 2. Was ist DMS? 3. Funktionen eines DMS 4. Technische Komponenten 5. Einsatzgebiete 6. Das Umfeld von DMS 7. Vorteile

Mehr

Promotionskolleg. 2. Veranstaltung am 23. September 2015. Prof. Dr. Andreas Schmietendorf

Promotionskolleg. 2. Veranstaltung am 23. September 2015. Prof. Dr. Andreas Schmietendorf Promotionskolleg 2. Veranstaltung am 23. September 2015 Abbildung recht: Ehrung Konrad Zuse an der ETH Zürich, Schweiz 22.09.2015 Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1 Inhalte der 2. Veranstaltung Empirische

Mehr

Scannen, Bearbeiten, Prüfen und Archivieren externer Rechnungen

Scannen, Bearbeiten, Prüfen und Archivieren externer Rechnungen Scannen, Bearbeiten, Prüfen und Archivieren externer Rechnungen Thomas Heepe Senior Presales Consultant SER HealthCare Solutions GmbH GMDS Rotenburger Archivtage 19./20.06.2008 Agenda Kurze Vorstellung

Mehr

CRM-Einführung. Kompaktseminar. Olaf Kapulla. Key Account Manager

CRM-Einführung. Kompaktseminar. Olaf Kapulla. Key Account Manager CRM-Einführung Kompaktseminar Olaf Kapulla Key Account Manager CRM - Wie fang ich s an? Gelungener Start Sockel, 3-Meter-Brett oder 10-Meter-Sprungturm? CRM - Wie fang ich s an? Gelungener Start Geheimnis?

Mehr

IBM FileNet die Plattform für die Umsetzung von Prozessen & Fachanforderungen. Hamburg, 27.09.2011

IBM FileNet die Plattform für die Umsetzung von Prozessen & Fachanforderungen. Hamburg, 27.09.2011 IBM FileNet die Plattform für die Umsetzung von Prozessen & Fachanforderungen Hamburg, REFERENTEN Dieke Meyer Senior Project Manager ECM nextevolution AG Rolf Hamel General Manager & VP ECM nextevolution

Mehr

Berater-Profil 3447. SAP Basis Berater - BC, Netweaver -

Berater-Profil 3447. SAP Basis Berater - BC, Netweaver - Berater-Profil 3447 SAP Basis Berater - BC, Netweaver - Fachlicher Schwerpunkt: - SAP Security (Rollen+Profile, Basis, BW Security) - Transportwesen Design und Handling - Systemarchitekturplanung, SAP

Mehr

Service Engineering. Ableitung der Servicekomposition aus BPMN-Modellen. Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1. SoSe 2012. Service Engineering

Service Engineering. Ableitung der Servicekomposition aus BPMN-Modellen. Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1. SoSe 2012. Service Engineering Ableitung der Servicekomposition aus BPMN-Modellen Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1 Ziele der Übung Möglichkeiten der BPMN-Notation Umgang mit Workflow-Pattern Verwendung konkreter Werkzeuge zur Modellierung

Mehr

Windows Cluster Grundlagen

Windows Cluster Grundlagen Windows Cluster Grundlagen Michael Wirtz der RWTH Aachen Agenda Clusterumgebung was braucht man? Ressourcenverwaltung im Cluster Active Directory Installation Active Directory - Grundlagen Active Directory

Mehr

SAP Multiresource Scheduling. 2014 Orianda Solutions AG. All rights reserved Die Experten für Instandhaltung und Logistik

SAP Multiresource Scheduling. 2014 Orianda Solutions AG. All rights reserved Die Experten für Instandhaltung und Logistik SAP Multiresource Scheduling 1 Referent Orianda Solutions AG Bernhard Huber, Principal Consultant 2 Agenda SAP Multiresource Scheduling Live Demo 3 SAP Multiresource Scheduling - Prozessübersicht SAP MRS

Mehr

Themen Aktueller Stand der Entwicklung Geplante Entwicklungen ASAM ODS Aktivitäten Verteilte Systeme mit ASAM ODS

Themen Aktueller Stand der Entwicklung Geplante Entwicklungen ASAM ODS Aktivitäten Verteilte Systeme mit ASAM ODS ATHOS Benutzertreffen Report of the Lab Glashütten, 9. November 2011 HighQSoft GmbH, Karst Schaap karst.schaap@highqsoft.de www.highqsoft.de / www.highqsoft.com 9 November 2011-1 Themen Aktueller Stand

Mehr

Microsoft Project Server

Microsoft Project Server Microsoft Project Server ENTERPRISE-PROJECT- MANAGEMENT Profitieren Sie vom innocate Know-How bei der Implementierung einer Projektmanagement-Server-Lösung, die Ihre Anforderungen vollständig abdeckt.

Mehr

pro.s.app archivelink Die smart integrierte Informationsplattform im SAP-Umfeld

pro.s.app archivelink Die smart integrierte Informationsplattform im SAP-Umfeld Die smart integrierte Informationsplattform im SAP-Umfeld d.link for archivelink ist die von der SAP AG zertifizierte ArchiveLink-Schnittstelle der d.velop AG. Die Kommunikation zwischen d.3 und SAP erfolgt

Mehr

CEPaaS. Complex Event Processing as a Service. Bernhard Seeger Philipps-Universität Marburg RTM Realtime Monitoring GmbH

CEPaaS. Complex Event Processing as a Service. Bernhard Seeger Philipps-Universität Marburg RTM Realtime Monitoring GmbH CEPaaS Complex Event Processing as a Service Bernhard Seeger Philipps-Universität Marburg RTM Realtime Monitoring GmbH Daniar Achakeyev, Daniel Schäfer, Philip Schmiegelt CEP-Forschung in Marburg: aus

Mehr

Regelgestützte Maskenvalidierung und -steuerung 23. 02. 2011 - COINOR AG - 1

Regelgestützte Maskenvalidierung und -steuerung 23. 02. 2011 - COINOR AG - 1 Regelgestützte Maskenvalidierung und -steuerung 23. 02. 2011 - COINOR AG - 1 Ihr Referent Jörg Ramser Senior Expert Consultant Mobil +49 (0) 160 58 58 466 Mail joerg.ramser@coinor.de COINOR AG Windmühlstraße

Mehr

Zentrales Verfahren: Dokumentationspflichten für die zentrale Stelle und für die beteiligten Stellen

Zentrales Verfahren: Dokumentationspflichten für die zentrale Stelle und für die beteiligten Stellen Anlage 1 Zur Vereinbarung zur Übertragung der Verantwortung für die Gewährleistung der Ordnungsmäßigkeit des automatisierten Verfahrens Koordination Personaldienste Kommunal (KoPers-Kommunal) Stand: November

Mehr

Industrie 4.0 22.07.2014

Industrie 4.0 22.07.2014 Industrie 4.0 Georg Weissmüller 22.07.2014 Senior Consultant Fertigungsindustrie Agenda Überblick Industrie 4.0/Anwendungsfälle Intelligenter Service Augmented Reality Diskussion 2014 SAP AG or an SAP

Mehr

Realisierung einer Mitzeichnungslösung auf Basis von SharePoint 2010

Realisierung einer Mitzeichnungslösung auf Basis von SharePoint 2010 Realisierung einer Mitzeichnungslösung auf Basis von SharePoint 2010 Sinnvolle Verwendung von SharePoint Standardfunktionalitäten Programmatische Erweiterungen Finanzbehörde, E-Government und IT-Steuerung

Mehr

Asklepius-DA Die intelligente Technologie für die umfassende Analyse medizinischer Daten Leistungsbeschreibung

Asklepius-DA Die intelligente Technologie für die umfassende Analyse medizinischer Daten Leistungsbeschreibung Asklepius-DA Die intelligente Technologie für die umfassende Analyse medizinischer Daten Leistungsbeschreibung Datei: Asklepius DA Flyer_Leistung_2 Seite: 1 von:5 1 Umfassende Datenanalyse Mit Asklepius-DA

Mehr

ISO 20000: Die CMDB im Betrieb und ihr Beitrag zu einem funktionierenden ITSM-System

ISO 20000: Die CMDB im Betrieb und ihr Beitrag zu einem funktionierenden ITSM-System ISO 20000: Die CMDB im Betrieb und ihr Beitrag zu einem funktionierenden ITSM-System 7. INFORMATION-SECURITY-SYMPOSIUM, WIEN 2011 DI Markus Hefler, BSc, Florian Hausleitner 1 Agenda 1. Kurze Vorstellung

Mehr

DC21 Warehouse-Management-System. Die intelligente Softwarelösung für ihr Lager WAREHOUSE-MANAGEMENT

DC21 Warehouse-Management-System. Die intelligente Softwarelösung für ihr Lager WAREHOUSE-MANAGEMENT DC21 Warehouse-Management-System Die intelligente Softwarelösung für ihr Lager WAREHOUSE-MANAGEMENT DC21: Lagerverwaltung und Materialfluss-Steuerung Die einfache Antwort auf komplexe Prozesse DC21 ist

Mehr

PL/SQL und Ingres. Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten. John Naisbitt (*1930), amerik. Prognostiker

PL/SQL und Ingres. Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten. John Naisbitt (*1930), amerik. Prognostiker PL/SQL und Ingres Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten. John Naisbitt (*1930), amerik. Prognostiker Reichertswinn 3 92355 Velburg Telefon 09182-902140 Telefax 09182-902141 Hintergrund

Mehr

Best Practice Infor PM 10 auf Infor Blending

Best Practice Infor PM 10 auf Infor Blending Best Practice Infor PM 10 auf Infor Blending, 11.11.2008 Infor Performance Management Best Practice Infor PM 10 auf Infor Blending Leistungsübersicht Infor PM 10 auf Infor Blending eine Data Warehouse

Mehr

MEHRWERK. E-Procurement

MEHRWERK. E-Procurement MEHRWERK E-Procurement für SAP ERP E-Procure @ xyz Anforderungen Lösungsvorschlag Überblick E-Procure Lösung Beispiel Bestell-Scenario Seite 2 Anforderungen Aufbau Katalog basierender Bestellung für C-Teile

Mehr

Integrierte Lösung für die Verarbeitung von Eingangsrechnungen in SAP

Integrierte Lösung für die Verarbeitung von Eingangsrechnungen in SAP Integrierte Lösung für die Verarbeitung von Eingangsrechnungen in SAP Management Summary Mit der Standardlösung d.3 und dem Standard SAP- Workflow- Template maxflow steht Ihnen eine Komplettlösung zur

Mehr

Projektauszüge. Bundesbehörde. Bundesbehörde (Senior Manager Consultant)

Projektauszüge. Bundesbehörde. Bundesbehörde (Senior Manager Consultant) Bundesbehörde Bundesbehörde (Senior Manager Consultant) Unterstützung der Abteilung Organisation und IT Services bei der Konzeptionierung eines zukünftigen Lizenzmanagements Analyse der Ist Prozesse und

Mehr

APAS ist das Ergebnis unserer langjährigen Erfahrung im Bereich der Mess-, Prüf- und Automatisierungstechnik.

APAS ist das Ergebnis unserer langjährigen Erfahrung im Bereich der Mess-, Prüf- und Automatisierungstechnik. APAS - AMS Prüf- und Automatisierungs-System - APAS ist das Ergebnis unserer langjährigen Erfahrung im Bereich der Mess-, Prüf- und Automatisierungstechnik. APAS zeichnet sich durch folgende Eigenschaften

Mehr

System Landscape Optimization. Karl Nagel, Patrick Müller

System Landscape Optimization. Karl Nagel, Patrick Müller System Landscape Optimization Karl Nagel, by CaRD / CaRD PLM 2008 Schritte > Voraussetzung: Prozessharmonisierung und Systemintegration > 1. Erstellung eines neuen Meta-Datenmodells/Vereinbarung der gültigen

Mehr

Die ippe-produktstruktur

Die ippe-produktstruktur Die ippe- Die des Integrated Product and Process Engineerings Die SAP-Lösung Integrated Product and Process Engineering (ippe) ermöglicht die Zusammenfassung von konstruktions- und fertigungsspezifischen

Mehr

InfoPoint vom 9. November 2011

InfoPoint vom 9. November 2011 InfoPoint vom 9. November 2011 Was ist Joomla? Theorie Installation Extensions Administration Demo Joomla ist ein modulares content management system (CMS) Es ermöglicht eine Website zu erstellen und online

Mehr

pro.s.app archivelink Die smart integrierte Informationsplattform im SAP-Umfeld

pro.s.app archivelink Die smart integrierte Informationsplattform im SAP-Umfeld pro.s.app archivelink Die smart integrierte Informationsplattform im SAP-Umfeld d.link for archivelink ist die von der SAP AG zertifizierte ArchiveLink-Schnittstelle der d.velop AG. Die Kommunikation zwischen

Mehr

Review Freelancer-Workshop: Fit für Big Data. Mittwoch, 29.04.2015 in Hamburg

Review Freelancer-Workshop: Fit für Big Data. Mittwoch, 29.04.2015 in Hamburg Review Freelancer-Workshop: Fit für Big Data Mittwoch, 29.04.2015 in Hamburg Am Mittwoch, den 29.04.2015, hatten wir von productive-data in Zusammenarbeit mit unserem langjährigen Partner Informatica zu

Mehr

ITIL mit SAP R/3. Kundenservice für und mit ZENOS

ITIL mit SAP R/3. Kundenservice für und mit ZENOS ITIL mit SAP R/3 Kundenservice für und mit ZENOS Was ist ITIL? Information Technology Infrastructure Library Ende der 80er Jahre entworfen Herausgeber: Office of Government Commerce (OGC) Sammlung von

Mehr

IBM Datacap Taskmaster

IBM Datacap Taskmaster IBM Datacap Taskmaster Die Lösung für Scannen, automatisches Klassifizieren und intelligente Datenextraktion Michael Vahland IT-Specialist ECM Software Group Michael.Vahland@de.ibm.com Agenda 2 Einführung

Mehr

Grafische Modellierung und Monitoring von Abwicklungsprozessen mittels MTS

Grafische Modellierung und Monitoring von Abwicklungsprozessen mittels MTS Grafische Modellierung und Monitoring von Abwicklungsprozessen mittels MTS Marcel Stiller Senior Business Consultant 11. Jahrestagung Energiewirtschaft von Robotron und ECG Leipzig, 25.11.2011 INHALT 1

Mehr

Die Admin-Plattform für den Cisco Unified Communications Manager

Die Admin-Plattform für den Cisco Unified Communications Manager Die Admin-Plattform für den Cisco Unified Communications Manager GENIAL EINFACH, EINFACH GENIAL Die Anwendung Remote Admin Platform for IP Devices - kurz RAP.ID - dient Administratoren und Technikern als

Mehr

Semantic Web Praktikum..und andere Praktika... WS 2004/05

Semantic Web Praktikum..und andere Praktika... WS 2004/05 Semantic Web Praktikum..und andere Praktika... WS 2004/05 Robert Baumgartner, Jürgen Dorn, Georg Gottlob, Marcus Herzog KFK Semantic Web Kernfachkombination Wirtschaftsinformatik Vertiefendes Wahlfach

Mehr

MHP Servicemanagement Solution Ihre ideale Lösung zur Steuerung und Organisation des IT-Servicemanagements!

MHP Servicemanagement Solution Ihre ideale Lösung zur Steuerung und Organisation des IT-Servicemanagements! MHP Servicemanagement Solution Ihre ideale Lösung zur Steuerung und Organisation des IT-Servicemanagements! Business Solutions 2015 Mieschke Hofmann und Partner Gesellschaft für Management- und IT-Beratung

Mehr

APS - eine sinnvolle Erweiterung für ERP?

APS - eine sinnvolle Erweiterung für ERP? APS - eine sinnvolle Erweiterung für ERP? Universität Würzburg Gliederung 1. Was ist APS 2. Planungsphilosophien 3. ERP und APS 4. Software und Anbieter 5. Wer benötigt APS 1 Was ist APS? Advanced Planning

Mehr

Testautomatisierung. Lessons Learned. qme Software. Gustav-Meyer-Allee 25 13355 Berlin. Telefon 030/46307-230 Telefax 030/46307-649

Testautomatisierung. Lessons Learned. qme Software. Gustav-Meyer-Allee 25 13355 Berlin. Telefon 030/46307-230 Telefax 030/46307-649 Testautomatisierung Lessons Learned qme Software GmbH Gustav-Meyer-Allee 25 13355 Berlin Telefon 030/46307-230 Telefax 030/46307-649 E-Mail qme Software info@qme-software.de GmbH Testautomatisierung Lessons

Mehr

ComVIT. Dokumentenmanagement und Vorgangsbearbeitung mit Microsoft Office SharePoint Server 2007 für die Öffentliche Verwaltung

ComVIT. Dokumentenmanagement und Vorgangsbearbeitung mit Microsoft Office SharePoint Server 2007 für die Öffentliche Verwaltung ComVIT Dokumentenmanagement und Vorgangsbearbeitung mit Microsoft Office SharePoint Server 2007 für die Öffentliche Verwaltung Joachim Hoeder & Ulf Redeker Frankfurt, 21. Februar 2008 ComVIT Präsentation

Mehr

Drupal als ERP System für KMUs. Manuel Pistner, Bright Solutions

Drupal als ERP System für KMUs. Manuel Pistner, Bright Solutions Drupal als ERP System für KMUs Manuel Pistner, Bright Solutions Manuel Pistner Bright Solutions GmbH Drupal seit 2007 @tweetsbs http://brightsolutions.de Ziele heute: - ERP im Alltag (Agenturen / Freelancer)

Mehr

OSEK-OS. Oliver Botschkowski. oliver.botschkowski@udo.edu. PG AutoLab Seminarwochenende 21.-23. Oktober 2007. AutoLab

OSEK-OS. Oliver Botschkowski. oliver.botschkowski@udo.edu. PG AutoLab Seminarwochenende 21.-23. Oktober 2007. AutoLab OSEK-OS Oliver Botschkowski oliver.botschkowski@udo.edu PG Seminarwochenende 21.-23. Oktober 2007 1 Überblick Einleitung Motivation Ziele Vorteile Einführung in OSEK-OS Architektur Task Management Interrupt

Mehr

JEAF Cloud Plattform Der Workspace aus der Cloud

JEAF Cloud Plattform Der Workspace aus der Cloud JEAF Cloud Plattform Der Workspace aus der Cloud Juni 2014 : Aktuelle Situation Heutige Insellösungen bringen dem Nutzer keinen Mehrwert Nutzer sind mobil Dateien und Applikationen sind über Anbieter und

Mehr

THE POWER OF PEOPLE SAP-Forum für Personalmanagement HR Renewal Im Praxistest - Webbasierte Stammdatenverwaltung auf dem Prüfstand

THE POWER OF PEOPLE SAP-Forum für Personalmanagement HR Renewal Im Praxistest - Webbasierte Stammdatenverwaltung auf dem Prüfstand THE POWER OF PEOPLE SAP-Forum für Personalmanagement HR Renewal Im Praxistest - Webbasierte Stammdatenverwaltung auf dem Prüfstand Einleitung: SAP ERP Einführung bei Knoll Einführung der SAP ERP Landschaft

Mehr

Neuerungen der INNOSOFT GmbH. - Neue Programmtechnologien. -Mobiler Außendienst. -Web-Belegprüfung. -Statistik. - Anbindung Ontoprise

Neuerungen der INNOSOFT GmbH. - Neue Programmtechnologien. -Mobiler Außendienst. -Web-Belegprüfung. -Statistik. - Anbindung Ontoprise Neuerungen der INNOSOFT GmbH - Neue Programmtechnologien -Mobiler Außendienst -Web-Belegprüfung -Statistik - Anbindung Ontoprise 1 Neuerungen der INNOSOFT GmbH - Neue Programmtechnologien -Mobiler Außendienst

Mehr

Uptime Services AG Brauerstrasse 4 CH-8004 Zürich Tel. +41 44 560 76 00 Fax +41 44 560 76 01 www.uptime.ch. ARTS Workflow.

Uptime Services AG Brauerstrasse 4 CH-8004 Zürich Tel. +41 44 560 76 00 Fax +41 44 560 76 01 www.uptime.ch. ARTS Workflow. Uptime Services AG Brauerstrasse 4 CH-8004 Zürich Tel. +41 44 560 76 00 Fax +41 44 560 76 01 www.uptime.ch ARTS Workflow Funktionalitäten 22.05.2014 Sie möchten Informationen in Ihrem Betrieb anderen Stellen

Mehr

DiPP Golden Road zum Open Access

DiPP Golden Road zum Open Access DiPP Golden Road zum Open Access Dr. Andres Quast Open Access Week 2009, Köln Übersicht OA: Green and Golden Road Herausforderungen der Golden Road Lösungsansätze [DiPP] Zusammenfassung Ausblick Digital

Mehr

digital business solution d3.ecm archivelink package for SAP ERP

digital business solution d3.ecm archivelink package for SAP ERP digital business solution d3.ecm archivelink package for SAP ERP 1 Mit der Lösung d.3ecm archivelink package for SAP ERP werden für das SAPund das d.3ecm-system vorkonfigurierte Strukturen zur Verfügung

Mehr

Mobile Business Solutions für den technischen Kundendienst und die Instandhaltung unterstützt von SAP NetWeaver

Mobile Business Solutions für den technischen Kundendienst und die Instandhaltung unterstützt von SAP NetWeaver Mobile Business Solutions für den technischen Kundendienst und die Instandhaltung unterstützt von SAP NetWeaver Adolfo Navarro Senior Consultant DATA MIGRATION AG Zelgstrasse 9 CH-8280 Kreuzlingen M +41

Mehr

Branchen und Zielgruppen von mobidas. -Hintergrundinformation -Checkliste für den Vertrieb

Branchen und Zielgruppen von mobidas. -Hintergrundinformation -Checkliste für den Vertrieb Branchen und Zielgruppen von mobidas -Hintergrundinformation -Checkliste für den Vertrieb erp mobidas erp Das mobidas-erp System ist nahezu unschlagbar, wenn es um Funktionalität gepaart mit Flexibilität

Mehr

WWM Whitepaper-Serie Stand: 02.04.2015. Print on Demand. DIE INTELLIGENTE ART DER PRODUKTION VON KLEINAUFLAGEN IN DER WWMcloud

WWM Whitepaper-Serie Stand: 02.04.2015. Print on Demand. DIE INTELLIGENTE ART DER PRODUKTION VON KLEINAUFLAGEN IN DER WWMcloud WWM Whitepaper-Serie Stand: Print on Demand DIE INTELLIGENTE ART DER PRODUKTION VON KLEINAUFLAGEN IN DER WWMcloud Inhalt WWM Whitepaper Serie 1 mywwm und Print on Demand... 3 1.1 Die Vorteile des Print

Mehr

AustroFeedr. Pushing the Realtime Web. Projektplan. erstellt von: DI Klaus Furtmüller, DI Wolfgang Ziegler Version 1.0 Datum: 05.10.

AustroFeedr. Pushing the Realtime Web. Projektplan. erstellt von: DI Klaus Furtmüller, DI Wolfgang Ziegler Version 1.0 Datum: 05.10. AustroFeedr Pushing the Realtime Web Projektplan erstellt von: DI Klaus Furtmüller, DI Wolfgang Ziegler Version 1.0 Datum: 05.10.2010 gefördert durch die Internet Privatstiftung Austria (IPA) 1 Projektbeschreibung

Mehr

Das Oracle Release- und Patch- Management unter ITIL in der Praxis

Das Oracle Release- und Patch- Management unter ITIL in der Praxis Das Oracle Release- und Patch- Management unter ITIL in der Praxis Kunde: DOAG Ort: Stuttgart Datum: 03.06.2008 Reiner Wolf, Trivadis AG Reiner.Wolf@trivadis.com Basel Baden Bern Lausanne Zürich Düsseldorf

Mehr

Eine Referenzarchitektur für semantische Interoperabilität und ihre praktische Anwendung

Eine Referenzarchitektur für semantische Interoperabilität und ihre praktische Anwendung Eine Referenzarchitektur für semantische Interoperabilität und ihre praktische Anwendung Lehrstuhl für Medizinische Informatik Am Wetterkreuz 13, 91058 Erlangen Christian Zunner Thomas Ganslandt, Hans-Ulrich

Mehr

PMS-Lösung für pro-aktive Hotels

PMS-Lösung für pro-aktive Hotels PMS-Lösung für pro-aktive Hotels MONACO Hotelsoftware: Einfach. Integrativ. Modular. Praktisch isotravel.de Software-Lösung für pro-aktive Hotels MONACO ist eine Software-Lösung für Hotels, die zusammen

Mehr

Mit gutem Service und geringem AufwandeProcurement von Büroartikeln mit BMEcat, opentrans und ecl@ss

Mit gutem Service und geringem AufwandeProcurement von Büroartikeln mit BMEcat, opentrans und ecl@ss Gefördert durch das Mit gutem Service und geringem AufwandeProcurement von Büroartikeln mit BMEcat, opentrans und ecl@ss alpha-büro-organisation GmbH Herbert Kleuskens 28.01.2010 www.prozeus.de Die (1/2)

Mehr

kundenbezogene Prozesse Produktion und Dienstleistung Lenkung von Überwachungs- und Messmitteln

kundenbezogene Prozesse Produktion und Dienstleistung Lenkung von Überwachungs- und Messmitteln Planung Produktrealisierung - Überblick - DIN EN ISO 9001 kundenbezogene Prozesse Entwicklung Beschaffung Produktion und Dienstleistung Lenkung von Überwachungs- und Messmitteln Abb. 1 Qualitätswirksame

Mehr

Automotive Consulting Solution. Versandmonitor

Automotive Consulting Solution. Versandmonitor Automotive Consulting Solution Versandmonitor Agenda 1. Kundennutzen 2. Funktionsbeschreibung 3. Abbildung im System 4. Technischer Steckbrief 2 Kundennutzen Lösung Erprobte Lösung/Service der SAP Automotive

Mehr

Web-Programmierung (WPR)

Web-Programmierung (WPR) Web-Programmierung (WPR) Vorlesung XII. Vergleich Server-Plattformen mailto:wpr@gruner.org 1 Technologien Perl/CGI Einsatzgebiete: Kleine Websites, semiprofessioneller Bereich Pro's: Plattform/Serverneutralität

Mehr

Eclipse Equinox als Basis für Smart Client Anwendungen. Christian Campo, compeople AG, 5.7.2007 Java Forum Stuttgart 2007

Eclipse Equinox als Basis für Smart Client Anwendungen. Christian Campo, compeople AG, 5.7.2007 Java Forum Stuttgart 2007 Eclipse Equinox als Basis für Smart Client Anwendungen Christian Campo, compeople AG, 5.7.2007 Java Forum Stuttgart 2007 Übersicht Definition / Architektur Smart Client Smart Client mit RCP / Equinox Gesamtfazit

Mehr

sage HR Zusatzmodul Digitale Personalakte Produktinformationen

sage HR Zusatzmodul Digitale Personalakte Produktinformationen sage HR Zusatzmodul Digitale Personalakte Produktinformationen Vorwort Für Ihr Interesse am Zusatzmodul Digitale Personalakte bedanken wir uns. Integrierte Sage HR Lösungen basierend auf einer Datenbank

Mehr

Abschlussvortrag zur Bachelorarbeit. Konzeption und Aufbau eines Grid Testlabors am Beispiel des Globus Toolkit 4

Abschlussvortrag zur Bachelorarbeit. Konzeption und Aufbau eines Grid Testlabors am Beispiel des Globus Toolkit 4 Abschlussvortrag zur Bachelorarbeit Konzeption und Aufbau eines Grid Testlabors am Beispiel des Globus Toolkit 4 Halit Alagöz Fachgebiet Distributed Virtual Reality (DVR) Lehrgebiet Rechnernetze H. Alagöz

Mehr

Das Configuration Management im Oracle-Datenbank-Umfeld

Das Configuration Management im Oracle-Datenbank-Umfeld Das Configuration Management im Oracle-Datenbank-Umfeld Reiner Wolf Senior Consultant Reiner.Wolf@trivadis.com 08.09.2009 DOAG, Köln Basel Baden Bern Lausanne Zurich Düsseldorf Frankfurt/M. Freiburg i.

Mehr

Erstellung eines Frameworks für Shop Systeme im Internet auf Basis von Java

Erstellung eines Frameworks für Shop Systeme im Internet auf Basis von Java Erstellung eines Frameworks für Shop Systeme im Internet auf Basis von Java Präsentation zur Diplomarbeit von Übersicht Java 2 Enterprise Edition Java Servlets JavaServer Pages Enterprise JavaBeans Framework

Mehr

Veröffentlichung von OpenData Datensätzen über CKAN-API im Push-Verfahren

Veröffentlichung von OpenData Datensätzen über CKAN-API im Push-Verfahren Veröffentlichung von OpenData Datensätzen über CKAN-API im Push-Verfahren Folie 1 TOC Ausgangslage Allgemeines zur ckan Software Synchronisierung GeoPortal.rlp ckan Ergebnis Lessons learned Diskussion

Mehr

R im Enterprise-Modus

R im Enterprise-Modus R im Enterprise-Modus Skalierbarkeit, Support und unternehmensweiter Einsatz Dr. Eike Nicklas HMS Konferenz 2014 Was ist R? R is a free software environment for statistical computing and graphics - www.r-project.org

Mehr

Effiziente mobile Service-Prozesse mit SAP

Effiziente mobile Service-Prozesse mit SAP Effiziente mobile Service-Prozesse mit SAP Agenda Überblick Caparol SAP @ Caparol Mobile Service Lösung Integrative SAP Service Prozesse Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Agenda Überblick Caparol SAP @ Caparol

Mehr

OpenCms jbpm Workflow Engine. OpenCms und jbpm Workflow Engine

OpenCms jbpm Workflow Engine. OpenCms und jbpm Workflow Engine OpenCms und jbpm Workflow Engine Geschäftliche Abläufe in einem Unternehmen folgen zu einem großen Prozentsatz beschreibbaren Prozessen, den so genannten Geschäftsprozessen. Diese Erkenntnis führte zum

Mehr

Kollaborationsplattform in der Cloud

Kollaborationsplattform in der Cloud CollaboCloud Kollaborationsplattform in der Cloud Hochschule Furtwangen Informations- und Medienzentrum 26.05.2010 Hendrik Kuijs CollaboCloud Themen Cloud-Computing-Plattform C CloudIA Kollaborationsplattform

Mehr

Beschreibung der Programmlösungen der BORG IT

Beschreibung der Programmlösungen der BORG IT Beschreibung der Programmlösungen der BORG IT 1 Inhaltsverzeichnis BESCHREIBUNG DER PROGRAMMLÖSUNGEN DER BORG IT... 1 1 INHALTSVERZEICHNIS... 2 2 EINLEITUNG... 2 3 ERWEITERUNG DER SELEKTIONEN FÜR DEN TURNUSWECHSEL...

Mehr

12.4 Sicherheitsarchitektur

12.4 Sicherheitsarchitektur 12.4 Sicherheitsarchitektur Modellierung Sicherheitsstrategie Systemmodell Sicherheitsmodell Entwurf Architektur Sicherheitsarchitektur Implementierung sicherer Code SS-12 1 Wie wird das Sicherheitsmodell

Mehr

Planung auf Aufbau von SharePoint-Suchinfrastrukturen

Planung auf Aufbau von SharePoint-Suchinfrastrukturen Building & Connecting Know-how 16.-17. Februar 2011, München Planung auf Aufbau von SharePoint-Suchinfrastrukturen Fabian Moritz SharePoint MVP Partner: Veranstalter: Aufbau von Suchplattformen Planung

Mehr

Microsoft SharePoint 2013 Designer

Microsoft SharePoint 2013 Designer Microsoft SharePoint 2013 Designer Was ist SharePoint? SharePoint Designer 2013 Vorteile SharePoint Designer Funktionen.Net 4.0 Workflow Infrastruktur Integration von Stages Visuelle Designer Copy & Paste

Mehr

Softfolio xrm - Your Solution for Sage Evolution Service und Support

Softfolio xrm - Your Solution for Sage Evolution Service und Support Softfolio xrm - Your Solution for Sage Evolution Service und Support SERVICE UND SUPPORT Langfristige Kundenbindung durch professionellen Service Sorgen Sie auch im Servicefall für Kundenzufriedenheit

Mehr