Wieland Appelfeller / Wolfgang Buchholz. Supplier Relationship Management

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1 Wieland Appelfeller / Wolfgang Buchholz Supplier Relationship Management

2 Wieland Appelfeller Wolfgang Buchholz Supplier Relationship Management Strategie, Organisation und IT des modernen Beschaffungsmanagements 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage

3 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über <http://dnb.d-nb.de> abrufbar. 1. Auflage 2005 Nachdruck Auflage 2011 Alle Rechte vorbehalten Gabler Verlag Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2011 Lektorat: Ulrike Lörcher Katharina Harsdorf Gabler Verlag ist eine Marke von Springer Fachmedien. Springer Fachmedien ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media. Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Umschlaggestaltung: KünkelLopka Medienentwicklung, Heidelberg Druck und buchbinderische Verarbeitung: Ten Brink, Meppel Gedruckt auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier Printed in the Netherlands ISBN

4 Inhaltsverzeichnis 1.1 Vorwort zur zweiten Auflage Fünf Jahre sind mittlerweile vergangen seit der ersten Auflage unseres Buchs Supplier Relationship Management. In dieser Zeit hat das Thema sicher nicht an Bedeutung verloren. Im Gegenteil, nach wie vor entdecken Unternehmen die Potenziale, die in optimierten Beschaffungsprozessen verborgen liegen. Schön war es in den letzten Jahren zu verfolgen, wie sich unsere Interpretation des SRM, die entwickelte Vorgehensweise und die konzipierten Strukturierungen, wie z.b. das 3-Ebenen- Modell, in vielen Unternehmen, aber auch bei diversen Toolanbietern etabliert haben. Nach fünf Jahren ist es für uns geboten, unser SRM-Buch grundlegend zu überarbeiten. Der bewährte Bezugsrahmen des 3-Ebenen-Modells ist dabei erhalten geblieben. Innerhalb des Rahmenkonzepts sind diverse Neuerungen in das Buch eingeflossen. Die wichtigsten Veränderungen sind: Die IT-Basisarchitektur von Beschaffungssystemen wird in einem eigenen Kapitel erweitert und aktualisiert. Das Instrumentarium zur strategischen Analyse in der Beschaffung wird ergänzt und weiterentwickelt. Bei der IT-Unterstützung erfolgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs einer Spend Analysis. Das GFSR- und das PFSR-Modell werden als weitere Rahmenkonzepte für die Strukturierung der Supplier Relations entwickelt. Die Methoden zum Beschaffungscontrolling werden erheblich erweitert. Neue Praxisbeispiele der Unternehmen wedi, Schmitz Cargobull und SupplyOn zeigen die Anwendung des von uns entwickelten SRM-Instrumentariums. Auch an der zweiten Auflage haben wieder diverse Helfer mitgewirkt. Zunächst gilt unser Dank wieder den Praktikern, die mit ihren Beiträgen maßgeblich zum Praxisbezug des Buches beigetragen haben. Zu nennen sind dieses Mal Daniel Meiners, Eva Maria Streppel, Henrik Westkamp (wedi), Melanie Albers (Detecon), Dr. Dirk Steinebach (Schmitz Cargobull), Bernd Kodinger, Ertugrul Aras (DEUTZ) und Wolfgang Grzmehle (SupplyOn). Von Seiten der Fachhochschule Münster haben mehrere studentische Mitarbeiter am Buch mitgewirkt: Für die Erstellung von Abbildungen waren Rabea Hullerum und Eva Maria Streppel zuständig. In den Händen von Frau Streppel lagen bei der zweiten Auflage auch die formale Gesamtkoordination sowie die Erstellung des Schlagwortregisters. Ralf Gebhardt und Holger de Bie waren für das Korrekturlesen verantwortlich. Vielen Dank für die engagierte und zuverlässige Mitarbeit. Ebenso danken wir den Kollegen Prof. Dr. Nonhoff und Prof. Dr. Vallée für diverse konstruktive Hinweise. V

5 Vorwort zur zweiten Auflage Wieland Appelfeller bedankt sich bei der Gemeinde Hagen a.t.w. für die Sanierung und Aufrechterhaltung des Freibads, das in kurzen Schreibpausen die Möglichkeit zur sportlichen Betätigung und damit zur Entstehung neuer Gedanken gegeben hat. Ferner bedankt er sich bei allen Lesern und Nachbarn, die nach dem Studium des Buchs noch besser verstanden haben werden, was ein Professor in der vorlesungsfreien Zeit macht. Wolfgang Buchholz bedankt sich dieses Mal besonders bei Theo für angenehme Ablenkung bei der Manuskriptarbeit sowie seiner Joggingstrecke und seiner Telecaster für Entspannung und Unterstützung bei der Ideenfindung. Wieland Appelfeller und Wolfgang Buchholz Münster, im August Inhaltsverzeichnis VI

6 Inhaltsverzeichnis 1.1 Vorwort zur ersten Auflage In vielen Unternehmen ist die optimierte Gestaltung der kundenbezogenen Geschäftsprozesse unter Nutzung moderner Informationstechnologien (IT) bereits gang und gäbe. Dagegen ist die durchgängige Optimierung von lieferantenbezogenen Prozessen, gerade bei Klein- und mittelständischen Unternehmen, noch am Anfang ihrer Verbreitung. Das vorliegende Buch zeigt auf, wie Beschaffungsprozesse und die durch sie wesentlich bestimmten Supplier Relations unter Einsatz moderner IT systematisch, innerhalb eines schlüssigen Gesamtkonzeptes optimiert werden können. Unter Supplier Relationship Management (SRM) wird dementsprechend die von einer Beschaffungsgesamtstrategie ausgehende Gestaltung der strategischen und operativen Beschaffungsprozesse verstanden. Gegenstand des Buchs ist die Beschreibung einer Methode zum Thema SRM, die einerseits dem Praktiker eine Orientierung für die Beschaffungsoptimierung im Unternehmen geben und andererseits in der praxisnahen Lehre an Hochschulen ihre Verbreitung finden soll. Im Kapitel 1 des Buches erläutern wir die Grundbegriffe und entwickeln das 3- Ebenen-Modell des SRM als Bezugsrahmen. Die drei Ebenen des Modells, Beschaffungsgesamtstrategie, strategischer Beschaffungsprozess auf Materialgruppenebene und operativer Beschaffungsprozess, füllen wir in den folgenden Kapiteln sukzessive mit Inhalt. Die Beschaffungsgesamtstrategie stellt dar, welche Analysen des Beschaffungsbereichs für das SRM erforderlich sind (Kapitel 2), welche grundsätzlichen Optimierungsansätze bei Lieferantenbeziehungen bestehen (Kapitel 3) und wie diese im Unternehmen zu implementieren sind (Kapitel 4). Die Ausgestaltungsmöglichkeiten des strategischen Beschaffungsprozesses auf Materialgruppenebene werden im Kapitel 5, die des operativen Beschaffungsprozesses im Kapitel 6 behandelt. Im Vordergrund steht hierbei die systematische Optimierung der Prozesse auf Basis von moderner IT. Im Kapitel 7 werden schließlich zusammenfassend Gesamtstrategien für die Beschaffungsprozesse und die unterstützende IT dargestellt. In diesem Kontext werden unterschiedliche Unternehmensgrößen berücksichtigt und aktuell gängige Beispielsysteme vorgestellt. Abgerundet wird das Buch in den Kapiteln 8 bis 11 durch konkrete Beispiele zum Einsatz von SRM in den Unternehmen Philips, Volkswagen, hpi und Windmöller & Hölscher. Ein Buchprojekt lebt von der Unterstützung einer Vielzahl von Helfern. Zum einen möchten wir den Praktikern danken, die durch ihre Beiträge maßgeblich zu einem runden Gesamtwerk beigetragen haben. Zu nennen sind hier Dr. Andreas Schumm (Philips), Frank Iker (VW), René Müller, René Petri (hpi), Nadja Ahlers und Dirk Picklaps (Windmöller & Hölscher). VII

7 Vorwort zur ersten Auflage Zum anderen haben auch unsere äußerst engagierten studentischen Mitarbeiter großen Anteil am Gelingen dieses Buches. Marcus Schulte in den Bäumen und Thorsten Zepp haben sowohl inhaltlich substanzielle Beiträge geleistet als auch bei der Abbildungsgestaltung mitgewirkt. Für die Erstellung von Abbildungen waren weiterhin Jan Beuershausen und Alina Claussen zuständig. In den Händen von Frau Claussen lagen auch die formale Gesamtkoordination sowie die Erstellung des Schlagwortregisters. Verena Müller hat die Aufgabe übernommen, das ganze Werk Korrektur zu lesen. Daneben waren noch Olaf Hähnel, Barbara Kippelt und Markus Schulte-Kellinghaus mit diversen kleineren Arbeitsaufträgen in die Bucherstellung eingebunden. Auch möchten wir unseren Kollegen aus den Fachgruppen Logistik und Organisation/Wirtschaftsinformatik danken, die uns an vielen Stellen wertvolle Hinweise gegeben haben. Schließlich geht ein solches Buchprojekt immer auch auf Kosten der Zeit, die man sonst mit seinen Lieben verbracht hätte. Wieland Appelfeller bedankt sich bei seiner Frau Christel, die sich - wie schon so oft - weitgehend alleine um viele Dinge gekümmert hat. Wolfgang Buchholz bedankt sich bei Ulli, die in diesem Jahr mit Nighttime in Clubland und Supplier Relationship Management sogar zwei zeitfressende Projekte unterstützt hat. Wieland Appelfeller und Wolfgang Buchholz Münster, im Juni 2005 VIII

8 Inhaltsverzeichnis 1.1 Inhaltsverzeichnis Vorwort zur zweiten Auflage...V Vorwort zur ersten Auflage...VII Inhaltsverzeichnis... IX Abbildungsverzeichnis...XIX Tabellenverzeichnis... XXV Abkürzungsverzeichnis...XXVI 1 Einleitung Aktuelle Entwicklungstrends in der Beschaffung Begriff des Supplier Relationship Managements Ebenen-Modell des Supplier Relationship Managements Systematische Ableitung von Supplier Relations IT-Unterstützung in der Beschaffung IT-Basisarchitektur von Beschaffungssystemen Überblick ERP-Systeme Data Warehouse-Systeme SRM-Systeme Grundlagen und Abgrenzung zu ERP-Systemen SRM-Tools zur Unterstützung des strategischen Beschaffungsprozesses SRM-Tools zur Unterstützung des operativen Beschaffungsprozesses Document Management-Systeme Workflow Management-Systeme Master Data Management-Systeme Portal-Systeme IX

9 Inhaltsverzeichnis 2.2 Basisarchitektur von Beschaffungssystemen und 3-Ebenen-Modell des SRM Implementierung der IT-Basisarchitektur von Beschaffungssystemen Unternehmensindividuelle Implementierungen Integration der Systeme der Basisarchitektur Hosting der SRM-Tools Vertiefte Betrachtung ausgewähiter IT-Systeme Überblick Merkmale und Ziele von Data Warehouse-Systemen Architektur und Arbeitsweise von Data Warehouse-Systemen Überblick der Architektur von Data Warehouse-Systemen Zusammenführung der Rohdaten Transformation der Rohdaten Verdichtung der konsolidierten Daten OLAP und OLAP-Operationen Überblick der Endbenutzer-Tools Master Data Management und Master Data Management-Systeme Master Data Management Master Data Management-Systeme IT-seitige Anbindung von Lieferanten Überblick EDI (Electronic Data Interchange) XML (Extensible Markup Language) WebEDI (Web Electronic Data Interchange) Supplier Portal Weitere Formen der Lieferantenanbindung Zielbildung und strategische Analyse Strategieentwicklungsprozess für die Beschaffung Zielbildung X

10 Inhaltsverzeichnis Interne strategische Analyse Stärken-Schwächen-Analyse in der Beschaffung Materialanalyse Externe strategische Analyse Beschaffungsmarktanalyse Inhalte der Beschaffungsmarktanalyse Methoden der Beschaffungsmarktanalyse Lieferantenanalyse und -bewertung IT-Unterstützung in der strategischen Analyse IT-gestützte Ausgabenanalyse (Spend Analysis) Aufgabenstellung und Überblick Ausgabenanalysen mit dem Contract Management von SRM-Systemen Ausgabenanalysen mit ERP-Systemen Ausgabenanalysen mit Data Warehouse- und MDM-Systemen Ausgabenanalysen mit Spend Analysis-Tools IT-gestützte Beschaffungsmarktanalyse IT-gestütztes Lieferantenmanagement Benötigte Informationen für das Lieferantenmanagement Bereitstellung der Informationen in der IT-Basisarchitektur für die Beschaffung Ganzheitliche Sichten auf Lieferanten Strategieformulierung Ableitung von Handlungsempfehlungen Portfolios zur Materialklassifizierung Portfolios zur Lieferantenklassifizierung Kombinierte Material- und Lieferantenklassifizierung XI

11 Inhaltsverzeichnis 4.2 Allgemeine Merkmale von Supplier Relations Schwerpunkt Lieferantenbasis Geografische Struktur Lieferantenanzahl Vertikale Kooperationsintensität Wertschöpfungsleistung Entwicklungseinbindung Materialgruppe Standardisierungsgrad Mengenbündelungsgrad Horizontale Kooperationsintensität Partnereinbindung Dienstleisternutzung Strategieimplementierung Grundlegende Ausführungen zur Strategieimplementierung Ausgestaltung der Aufbauorganisation Gestaltungsdimensionen Hybride Organisationsformen Umgang mit Mitarbeitern bei der Einführung von SRM Aufbau des strategischen Beschaffungscontrollings Aufgaben des strategischen Beschaffungscontrollings Messung des monetären Beschaffungserfolgs Working Capital Management Kennzahlen in der Beschaffung Procurement-Balanced Scorecard Risikomanagement in der Beschaffung IT-Unterstützung für das Beschaffungscontrolling XII

12 Inhaltsverzeichnis IT-gestützter strategischer Beschaffungsprozess auf Materialgruppenebene Vorbereitung Materialgruppenportfolio als Ausgangspunkt Materialgruppenstrategien Entwicklung von Materialgruppenprofilen Materialgruppenstrategie für Standardmaterial Materialgruppenstrategie für Hebelmaterial Materialgruppenstrategie für Engpassmaterial Materialgruppenstrategie für strategisches Material PFSR-Modell zur Ausgestaltung der lieferantenbezogenen Prozesse IT-Unterstützung in der Vorbereitungsphase Anbahnung Gestaltung der Supplier Relation durch den Ausschreibungsprozess Verschiedene Varianten des IT-gestützten Ausschreibungsprozesses Manueller Ausschreibungsprozess ERP-gestützter Ausschreibungsprozess Internetgestützter Ausschreibungsprozess Vergleich der Varianten des Ausschreibungsprozesses Implementierung und ERP-Integration internetgestützter Ausschreibungen Beispieltools für internetgestützte Ausschreibungen Kollaboration beim Ausschreibungsprozess Gemeinsames Erstellen von Ausschreibungsunterlagen Zusammenführen von Bedarfen Kriterien für die Ausprägung der Supplier Relation durch den Ausschreibungsprozess XIII

13 Inhaltsverzeichnis 6.3 Vereinbarung Gestaltung der Supplier Relation durch die Preisverhandlung und die Vertragsart Verschiedene Varianten des IT-gestützten Preisverhandlungsprozesses Manueller Prozess der Preisverhandlung Internetgestützter Prozess der Preisverhandlung Grundlagen elektronischer Auktionen Kriterien für die Auktionierbarkeit Prozessablauf der internetgestützten Preisverhandlung Vorteile der internetgestützten Preisverhandlung Implementierung und ERP-Integration internetgestützter Preisverhandlungen Beispieltools für internetgestützte Preisverhandlungen Kriterien für die Ausprägung der Supplier Relation durch die Preisverhandlung und die Vertragsart IT-gestützter operativer Beschaffungsprozess Einführung und Überblick Gestaltung der Supplier Relation durch den operativen Beschaffungsprozess Varianten der IT-gestützten Optimierung operativer Beschaffungsprozesse IT-gestützte Optimierung der Beschaffung von direktem Material IT-gestützte Optimierung der Vorratsbeschaffung Einführung Suboptimale Vorratsbeschaffung Konventionelle Vorratsbeschaffung ohne Integration des Lieferanten Konventionelle Vorratsbeschaffung mit voller Integration des Lieferanten XIV

14 Inhaltsverzeichnis Internetbasierte Vorratsbeschaffung mit teilweiser Integration des Lieferanten Internetbasierte Vorratsbeschaffung mit voller Integration des Lieferanten Vergleich der Prozessvarianten für die Vorratsbeschaffung und Bewertung der Vorratsbeschaffung IT-gestützte Einzelbeschaffung IT-gestützte produktionssynchrone Beschaffung IT-gestütztes Vendor Managed Inventory IT-gestütztes Standardteilemanagement IT-Unterstützung für das Vertragslagerkonzept Gegenüberstellung der Beschaffungsmodelle für die operative Beschaffung direkter Materialien Optimierung operativer Beschaffungsprozesse durch erweiterten IT- Einsatz Optimierung durch den Einsatz von RFID-Systemen Optimierung durch den Einsatz von Document Management- Systemen Optimierung durch den Einsatz von Workflow Management- Systemen Beispielhafte SRM-Tools für den operativen Beschaffungsprozess direkter Materialien IT-gestützte Optimierung der Beschaffung von indirektem Material und Dienstleistungen IT-gestützte Optimierung der Beschaffung von Katalogmaterial Einführung Suboptimale Katalogbeschaffung Konventionelle Katalogbeschaffung ohne Integration des Lieferanten Konventionelle Katalogbeschaffung mit voller Integration des Lieferanten XV

15 Inhaltsverzeichnis Internetbasierte Katalogbeschaffung Bausteine der internetbasierten Katalogbeschaffung Implementierung und ERP-Integration internetbasierter Katalogbeschaffung Internetbasierte Katalogbeschaffung mit eigenem Hosting und ERP-Integration Internetbasierte Katalogbeschaffung mit fremdem Hosting ohne ERP-Integration Freitextbestellungen als Alternative zur Katalogbeschaffung Beispieltools für die internetbasierte Katalogbeschaffung Vergleich der Prozessvarianten für die Katalogbeschaffung Beschaffung von Investitionsgütern Beschaffung von Dienstleistungen Überblick Suboptimale und konventionelle Dienstleistungsbeschaffung Internetbasierte Dienstleistungsbeschaffung Beispielsysteme Beschaffungsmodelle und Supplier Relationship Management Vor- und Nachteile der vorgestellten Beschaffungsmodelle Kriterien für die Ausprägung der Supplier Relation Systematische Ableitung und Umsetzung von SRM-Gesamtstrategien Firmenindividuelle SRM-Landkarte und Festlegung konkreter Supplier Relations Generische SRM-Landkarte als Ausgangspunkt Ableitung der firmenindividuellen SRM-Landkarte Festlegung der materialgruppenbezogenen konkreten Supplier Relations Ableitung der IT-Strategie für das SRM Beispielhafte IT-Strategien für das SRM XVI

16 Inhaltsverzeichnis Sukzessive Umsetzung von SRM-Gesamtstrategien Projektportfolio und Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen Professionelles Projektmanagement zur Umsetzung von SRM Projektmanagement i.e.s. Sach-rationale Aspekte eines SRM-Projekts Change Management Personenbezogene Aspekte eines SRM-Projekts Supplier Relationship Management bei der wedi GmbH Einleitung und Unternehmensvorstellung Überblick zum SRM-Projekt bei der wedi GmbH Entwicklung der Beschaffungsstrategien Prozessmodell für Hebel- und Strategisches Material Auswahl des SRM-Tools Roadmap Fazit Lieferantenbewertung in der Nutzfahrzeug-Industrie Lieferantenbewertung als Herausforderung Vorstellung der Schmitz Cargobull AG Analyse der Ist-Situation Lieferantenstruktur Erfassung der Lieferantenleistung Bewertung der Lieferantenleistung Beurteilung der Ist-Situation Konzept zur Lieferantenbewertung Strategische Ausrichtung und Prozess Einheitliche Erfassung der Lieferantenleistung Modell für die Lieferantenbewertung Implementierungsvorschläge und -maßnahmen Fazit XVII

17 Inhaltsverzeichnis 11 Internetbasiertes Lieferanten-Qualitätsmanagement bei der DEUTZ AG Einleitung und Kurzportrait der DEUTZ AG Neustrukturierung der Lieferantenbeziehungen Probleme im Lieferantenmanagement vor Projektstart Projektansatz und Projektziele Auswahl des Systempartners und Lösungsarchitektur Einsatz der SupplyOn-Lösungen im Qualitätsmanagement Die Lösungen im Detail Performance Monitor Lieferantenbewertung Business Directory Zentrales Lieferantenverzeichnis Project Management Qualitätsvorausplanung APQP-Methode APQP in der Praxis (fiktives Beispiel) Problem Solver Reklamationsmanagement D-Methode D-Report in der Praxis: ein Beispiel Management Cockpit Alle Informationen auf einen Blick Fazit Literaturverzeichnis Stichwortverzeichnis Abbildungsverzeichnis XVIII

18 Abbildungsverzeichnis 1.2 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1-1: Beschaffung gestern, heute und morgen... 3 Abbildung 1-2: 3-Ebenen-Modell des Supplier Relationship Managements... 8 Abbildung 1-3: Merkmale von Supplier Relations im Überblick Abbildung 1-4: Vorgehen beim Supplier Relationship Management Abbildung 2-1: IT-Basisarchitektur von Beschaffungssystemen Abbildung 2-2: Unterstützung der Beschaffungsprozesse durch IT Abbildung 2-3: Alternative Integrationsarchitekturen Abbildung 2-4: Architektur eines Data Warehouse-Systems Abbildung 2-5a: Zusammengeführte Rohdaten aus Vorsystemen Abbildung 2-5b: Zusammengeführte und konsolidierte Daten Abbildung 2-5c: Verdichtete Daten Abbildung 2-6: Mehrdimensionalität am Beispiel eines Info Cubes für die Beschaffung Abbildung 2-7: Beispiele für Slice- and Dice-Operationen Abbildung 2-8: Verteilung von Stammdaten Abbildung 2-9: Lieferantenanbindung per EDI Abbildung 2-10: Unterschiede zwischen EDIFACT und XML am Beispiel einer Bestellung Abbildung 2-11: Lieferantenanbindung per WebEDI Abbildung 2-12: Lieferantenanbindung über Supplier Portal Abbildung 3-1: Zusammenhang zwischen Vision und strategischer Zielbildung. 54 Abbildung 3-2: Beispiel für eine ABC-Analyse Abbildung 3-3: Gesamtübersicht zur Materialklassifizierung Abbildung 3-4: Strukturanalyse des Beschaffungsmarkts Abbildung 3-5: Prozess der Beschaffungsmarktanalyse Abbildung 3-6: Regelkreis des Lieferantenmanagements XIX

19 Abbildungsverzeichnis Abbildung 3-7: Beispiel einer Cost-Break-Down-Analyse Abbildung 3-8: Kostenvorteile bei einer Volumenbündelung Abbildung 3-9: Kriterien zur Lieferantenbewertung Abbildung 3-10: Schritte zur Durchführung einer globalen Ausgabenanalyse Abbildung 3-11: Abbildung 3-12: Abbildung 4-1: Konsolidierung von Lieferantenstammdaten mit Dun & Bradstreet Informationen zum Lieferanten in der IT-Basisarchitektur der Beschaffung Kriterien zur Bewertung des materialgruppenbezogenen Versorgungsrisikos Abbildung 4-2: Materialportfolio Abbildung 4-3: Portfolio zur Lieferantenklassifizierung Abbildung 4-4: Lieferantenklassifizierung nach dem SAZUG-Ansatz Abbildung 4-5: Lieferantenportfolio Abbildung 4-6: Kriterien zur Bewertung des lieferantenbezogenen Versorgungsrisikos Abbildung 4-7: Kombiniertes Material- und Lieferantenportfolio Abbildung 4-8: GFSR-Modell zu den Supplier Relations auf Gesamtunternehmensebene Abbildung 4-9: Global Sourcing-Prozess Abbildung 4-10: Lieferantenpyramide in Abhängigkeit von der Wertschöpfungsleistung Abbildung 4-11: Struktur eines Wertschöpfungsnetzwerks am Beispiel BMW Abbildung 4-12: Prozesslandkarte des Forward Sourcing Abbildung 4-13: Rolle der Beschaffung im Forward Sourcing-Prozess Abbildung 4-14: Methoden des Komplexitätsmanagements Abbildung 4-15: Kriterien für die Bündelungsfähigkeit von Materialien Abbildung 4-16: 4C-Modell der Beschaffungskooperationen Abbildung 4-17: Cooperative Sourcing Prozess Abbildung 4-18: Varianten des Procurement Service Providing Abbildung 5-1: Gestaltungsdimensionen der Beschaffungsorganisation XX

20 Abbildungsverzeichnis 1.2 Abbildung 5-2: Abbildung 5-3: Geschäftsbereichsübergreifende, cross-funktionale Materialgruppen-Teams Procurement Trucks and Busses der Daimler AG als Beispiel für das Lead Buyer-Konzept Abbildung 5-4: Soll-Kompetenzprofil eines Project buyer Abbildung 5-5: Einfluss der Beschaffung auf den ROI Abbildung 5-6: Niedrigster Angebotspreis > Alter Preis Abbildung 5-7: Cash-to-cash-cycle Abbildung 5-8: Supply Risk Management Map Abbildung 5-9: Bosch-Supply-Risk-Management-Ansatz Abbildung 6-1: Materialgruppenportfolio Abbildung 6-2: Materialgruppenspezifisches Lieferantenportfolio Abbildung 6-3: Materialgruppenprofil für Verpackungsmaterialien Abbildung 6-4: PFSR-Modell zu den prozessbezogenen Supplier Relations Abbildung 6-5: Office-gestützter Ausschreibungsprozess Abbildung 6-6: ERP-gestützter Ausschreibungsprozess Abbildung 6-7: Internetgestützter Ausschreibungsprozess Abbildung 6-8: Szenarien für die ERP-Integration bei e-ausschreibungen Abbildung 6-9: Abbildung 6-10 Office-gestützte Ausschreibungserstellung bei mehreren Beteiligten Internetgestützte Ausschreibungserstellung auf Basis einer Kollaborationsplattform Abbildung 6-11: Office-gestütztes Zusammenführen von Bedarfen Abbildung 6-12: Internetgestütztes Zusammenführen von Bedarfen über eine Kollaborationsplattform Abbildung 6-13: Manueller Prozess der Preisverhandlung Abbildung 6-14: Internetgestützter Prozess der Preisverhandlung Abbildung 7-1: Beschaffungsmodelle für direkte Materialien Abbildung 7-2: Beschaffungsmodelle für indirekte Materialien und Dienstleistungen Abbildung 7-3: Prozessvariante: Suboptimale Vorratsbeschaffung XXI

21 Abbildungsverzeichnis Abbildung 7-4: Abbildung 7-5: Abbildung 7-6: Abbildung 7-7: Abbildung 7-8: Abbildung 7-9: Abbildung 7-10: Abbildung 7-11: Prozessvariante: Konventionelle Vorratsbeschaffung ohne Integration des Lieferanten Prozessvariante: Konventionelle Vorratsbeschaffung mit voller Integration des Lieferanten Prozessvariante: Internetbasierte Vorratsbeschaffung mit teilweiser Integration des Lieferanten Prozessvariante: Internetbasierte Vorratsbeschaffung mit voller Integration des Lieferanten Prozessvariante: Internetbasierte Einzelbeschaffung mit Teilintegration des Lieferanten Internetbasierte produktionssynchrone Beschaffung mit teilweiser Integration des Lieferanten (JIT/JIS) Internetbasierte Beschaffung per VMI und teilweiser Integration des Lieferanten Beschaffung über Standardteilemanagement mit Bedarfsermittlung durch den Dienstleister Abbildung 7-12: Gegenüberstellung der Beschaffungsmodelle Abbildung 7-13: Prozessvariante: Suboptimale Katalogbeschaffung Abbildung 7-14: Abbildung 7-15: Prozessvariante: Konventionelle Katalogbeschaffung ohne Integration des Lieferanten Prozessvariante: Konventionelle Katalogbeschaffung mit voller Integration des Lieferanten Abbildung 7-16: Komponenten der internetbasierten Katalogbeschaffung Abbildung 7-17: Contentstrategien für internetbasierte Beschaffung von Katalogmaterial Abbildung 7-18: ERP-Integration Abbildung 7-19 Abbildung 7-20: Prozessvariante: Internetbasierte Katalogbeschaffung mit eigenem Hosting und ERP-Integration Prozessvariante: Internetbasierte Katalogbeschaffung mit fremdem Hosting ohne ERP-Integration Abbildung 7-21: Beschaffung von Investitionsgütern Abbildung 7-22: Suboptimale Dienstleistungsbeschaffung XXII

22 Abbildungsverzeichnis 1.2 Abbildung 7-23: Abbildung 8-1a: Abbildung 8-1b: Internetbasierte Dienstleistungsabwicklung mit teilweiser Integration des Lieferanten Generische SRM-Landkarte, allgemeine Supplier Relations und Varianten der strategischen Prozesse Generische SRM-Landkarte, operative Beschaffungsmodelle und deren Varianten Abbildung 8-2: Beispielhafte firmenindividuelle SRM-Landkarte Abbildung 8-3a: Abbildung 8-3b: Festlegung materialgruppenbezogener, allgemeiner Supplier Relations Festlegung materialgruppenbezogener Supplier Relations für die Prozesse Abbildung 8-4a: Homogenität versus Best-of-Breed Abbildung 8-4b: Homogenität versus Best-of-Breed Abbildung 8-5: Abbildung 8-6: Abbildung 8-7: Abbildung 8-8: Abbildung 8-9: Mögliche IT-Architektur für Beschaffungssysteme in Großunternehmen Mögliche IT-Architektur für Beschaffungssysteme in Konzernen Mögliche IT-Architektur für Beschaffungssysteme bei einem großen Mittelständler Beispielhafte firmenindividuelle SRM-Landkarte für ein KMU Mögliche IT-Architektur für Beschaffungssysteme bei einem KMU Abbildung 8-10: Projekte für das SRM Abbildung 8-11: Wirtschaftlichkeitsbetrachtung von Beschaffungsprojekten Abbildung 8-12: Idealtypisches Vorgehensmodell eines SRM-Projekts Abbildung 8-13: Beispielhafte Organisation eines SRM-Projekts Abbildung 8-14: Projektstrukturplan für das Teilprojekt Materialgruppen- und Lieferantenanalyse Abbildung 9-1: Phasenmodell des SRM-Projekts bei der wedi GmbH Abbildung 9-2: Materialgruppenportfolio bei der wedi GmbH Abbildung 9-3: wedi-spezifisches Modell für Hebel- und Strategisches Material XXIII

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