Valentin Nicolescu, Katharina Klappert, Helmut Krcmar. SAP NetWeaver Portal. Bonn Boston

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1 Valentin Nicolescu, Katharina Klappert, Helmut Krcmar SAP NetWeaver Portal Bonn Boston

2 Auf einen Blick 1 Grundlagen und Aufbau Einführung in die Arbeit mit dem SAP NetWeaver Portal Funktionen des Knowledge Managements Funktionen der Collaboration Installation und Grundkonfiguration Administration des SAP NetWeaver Portals Entwicklung für das SAP NetWeaver Portal

3 Inhalt Einleitung Grundlagen und Aufbau Einordnung des SAP NetWeaver Portals in SAP NetWeaver Komponentensicht Anwendungssicht Beispiel: User Productivity Globale Portalszenarien Content Federation Portal Federation Konzepte zur Umsetzung der Portalszenarien Architektur des Portal Frameworks Aufbau des Knowledge Managements Aufbau der Collaboration Zusammenfassung Einführung in die Arbeit mit dem SAP NetWeaver Portal Benutzeroberfläche, Basiseinstellungen und Standardrollen Aufbau der Benutzeroberfläche Personalisierung Standardbenutzer- und Administratorrollen Portal Platform Verwendungsarten des SAP NetWeaver Portals Inhalte der Standardbenutzerrolle SAP NetWeaver Business Client Enterprise Workspaces Grundlagen Arbeiten mit Enterprise Workspaces Zusammenfassung

4 Inhalt 3 Funktionen des Knowledge Managements Dienste und Rollen im Überblick Knowledge-Management-Dienste Rollen im Knowledge-Management Portal Framework und Portal Content Studio Portal Content Studio Portal Framework Inhalte in das Portal einbinden Eigenschaften von Portalobjekten Portalobjekte anlegen iviews Zusammenspiel von Portalobjekten Content-Manager Explorer Klassifikation Metadaten Content-Verteilung Diskussionen und Umfragen Forms Builder Reports Web Page Composer Vorarbeiten Arbeiten mit dem Web Page Composer Webformulare erstellen Ausblick: Erweiterungsmöglichkeiten und Barrierefreiheit Zusammenfassung Funktionen der Collaboration Die Collaboration-Dienste im Überblick Universal Worklist Aufgaben Vertretungsregeln Personalisierung der Universal Worklist Collaboration Rooms Arbeiten in der Rolle»Collaboration Room Creation« Arbeiten in der Rolle»Collaboration«

5 Inhalt 4.4 Collaboration-Services Collaboration Launch Pad Synchrone Zusammenarbeit Wikis Überblick Benutzer und Berechtigungskonzepte Verwaltung der Wiki-Bereiche Verwaltung des Wiki-Contents und des Content-Zugriffs Arbeiten mit Wikis Foren Planung und Architektur Globale Forumsfunktionen Verwaltung von Forumsinhalten Arbeiten mit Foren Zusammenfassung Installation und Grundkonfiguration Vor der Installation Komponenten der Installation Performance und Verteilung Während der Installation Nach der Installation Neue Administrationswerkzeuge Basis-Konfiguration Knowledge-Management-Konfiguration Collaboration-Konfiguration Zusammenfassung Administration des SAP NetWeaver Portals Berechtigungs- und Benutzerverwaltung Konzepte Benutzerverwaltung Konfigurationsoptionen Monitoring und Reporting Technisches Monitoring Reporting und Logging Knowledge-Management-Monitoring

6 Inhalt Collaboration-Monitoring Verwaltung von Business Packages Konzept der Business Packages Auswahl und Installation Anpassung und Pflege Sicherheit Netzwerksicherheit Authentifizierung Single Sign-on Transportwesen Transport von PCD-Objekten Weitere Austauschkonzepte Einrichtung eines Federated Portal Networks Voraussetzungen für ein Federated Portal Network Konfiguration der Verbindungen zwischen den Portalen Integration von Inhalten über Federated Portal Network Zusammenfassung Entwicklung für das SAP NetWeaver Portal Business Server Pages Konzept der BSP-Anwendungen Entwicklungsumgebung Model-View-Controller (MVC-Konzept) Web Dynpro ABAP Bestandteile von Web-Dynpro- Anwendungen Zusammenspiel der Bestandteile Java-EE-Entwicklung SAP NetWeaver Development Infrastructure (NWDI) SAP NetWeaver Developer Studio (NWDS) Web Dynpro Java Unterschiede zwischen Web Dynpro Java und Web Dynpro ABAP Web-Dynpro-Toolset

7 Inhalt 7.5 Entwicklung auf Basis von Microsoft.NET Laufzeitumgebung Designzeit Composite Application Framework (CAF) Service-Typen Arbeiten mit dem CAF Core Vorgehen bei der Entwicklung SAP NetWeaver Visual Composer Grundlagen: Aufbau und Einsatz des Visual Composers Arbeiten mit dem Visual Composer SAP NetWeaver Composition Environment Zusammenfassung Die Autoren Index

8 Einleitung Ein modernes Unternehmensportal ist weit mehr als das klassische Intranet. Die Art und Weise, wie Unternehmensportale eingesetzt und genutzt werden, hat in den letzten Jahren einen Wandel erfahren: Während es früher in vielen Unternehmen den Benutzern als eine von vielen anderen Anwendungen angeboten und meist als Intranet genutzt wurde, bietet ein Portal heutzutage wesentlich mehr Funktionen. Das SAP NetWeaver Portal erfüllt die klassische Aufgabe, Mitarbeiter zu informieren, unterstützt darüber hinaus aber auch die synchrone und asynchrone Zusammenarbeit (Collaboration), die Online-Zusammenarbeit sowie die integrierte Bearbeitung von Geschäftsprozessen. Insbesondere die letztgenannte Aufgabe macht im Rahmen aktueller Konzepte wie der serviceorientierten Architektur das Unternehmensportal als Bestandteil einer Systemlandschaft unverzichtbar. Zielgruppen und Darstellungsziel Der gewachsenen Bedeutung des Portals möchten wir in diesem Buch Rechnung tragen und Ihnen die Funktionen des SAP NetWeaver Portals in ihrer Gesamtheit vorstellen. Dabei werden wir das System aus verschiedenen Perspektiven beleuchten sowohl aus der Sicht technischer Berater und Administratoren als auch aus der Sicht der Content- und Collaboration-Manager und Entwickler. Indem wir all diese Aufgabenbereiche berücksichtigen, möchten wir Ihnen ein möglichst umfangreiches Wissen über das SAP NetWeaver Portal vermitteln. Die meisten vorgestellten Inhalte sind dabei sowohl konzeptionell beschrieben als auch für die praktische Anwendung aufgearbeitet, sodass Sie viele Schritte einfach nachvollziehen können. Mit diesem Buch möchten wir Ihnen ein Nachschlagewerk zu verschiedenen Themen rund um das SAP NetWeaver Portal an die Hand geben, das Sie nutzen können, um einen Einblick in zahlreiche Aspekte des Portals zu erhalten. Es ist uns jedoch im Rahmen dieses Buches nicht möglich, alle Bereiche in der Tiefe zu behandeln, die notwendig ist, 13

9 Einleitung um die entsprechenden Konzepte vollständig umsetzen zu können. Wir geben Ihnen an den entsprechenden Stellen jedoch Informationsquellen an die Hand, die Sie nutzen können, um Ihr Wissen auf bestimmten Gebieten noch weiter zu vertiefen. Aufbau Das Buch ist in sieben Kapitel unterteilt, die verschiedene Aspekte des Portals behandeln. Während die Kapitel 1 bis 4 das Portal aus der fachlichen Sicht des Anwenders beleuchten, beschäftigen sich die Kapitel 5 und 6 mit den Aufgaben des Administrators. Kapitel 7 behandelt das Portal aus der Perspektive des Entwicklers. Kapitel 1,»Grundlagen und Aufbau«, stellt die Architektur des Net- Weaver Portals vor. Nach einer Einordnung des Portals in die Technologieplattform SAP NetWeaver geben wir einen Überblick über die einzelnen Komponenten des Portals und deren Funktionen. Anschließend stellen wir verschiedene Portalszenarien vor, bevor wir schließlich die Architektur des Portal Frameworks sowie den Aufbau der Knowledge-Management- und Collaboration-Funktionen erläutern. Einen Überblick über die Funktionsvielfalt des Portals erhalten Sie in Kapitel 2,»Einführung in die Arbeit mit dem SAP NetWeaver Portal«. Sie erfahren, wie die Benutzeroberfläche und die Navigation aufgebaut ist, welche Möglichkeiten zur Personalisierung es gibt und welche Benutzerrollen im Standard vorhanden sind. Außerdem erfahren Sie, welche Funktionen in den beiden Verwendungsarten des Portals zur Verfügung stehen, bevor abschließend die Arbeit mit Enterprise Workspaces vorgestellt wird. Kapitel 3,»Funktionen des Knowledge Managements«, befasst sich mit den Möglichkeiten, die das Knowledge Management bietet. Zunächst geben wir Ihnen einen Überblick über die Dienste und Rollen in dieser Komponente. Nach einer Einführung in Aspekte des Portal Frameworks und in die Arbeit mit dem Portal Content Studio werden aus Sicht des Content-Managers alle relevanten Funktionen und Möglichkeiten des Knowledge Managements dargestellt. Zum Abschluss des Kapitels geben wir Ihnen einen Einblick in den Web Page Composer ein Tool zur einfachen Content-Erstellung und -verwaltung. 14

10 Einleitung Kapitel 4,»Funktionen der Collaboration«, befasst sich ausschließlich mit den Funktionen der Collaboration und geht nach einer kurzen Einführung auf die Themen Universal Worklist, Collaboration Rooms und Collaboration Services ein. Die neuen Features der aktuellen Version des SAP NetWeaver Portals in den Bereichen Wikis und Foren werden am Ende dieses Kapitels ausführlich behandelt und sowohl konzeptionell als auch praktisch vorgestellt. In Kapitel 5,»Installation und Grundkonfiguration«geht es zunächst um die Aufgaben, die für eine erfolgreiche Installation des Portals zu erledigen sind. Im Anschluss daran stellen wir die Anpassungsaktivitäten im Rahmen einer Minimalkonfiguration in den Bereichen Basis, Knowledge Management und Collaboration dar. Dabei wird die Grundlage für die spätere Umsetzung der eigentlichen Portalinhalte gelegt. In Kapitel 6,»Administration des SAP NetWeaver Portals«, werden die wichtigsten Administrationsaufgaben im laufenden Betrieb des Portals aufgeführt. Diese umfassen die Konzeption und Durchführung des Benutzermanagements sowie das Monitoring und Reporting von technischen Ereignissen im Portal. Außerdem erfahren Sie, wie Sie Business Packages nutzen können, um den Funktionsumfang des Portals zu erhöhen. Weiterhin behandeln wir in diesem Kapitel die Sicherheit auf der Ebene des Netzwerks sowie bei der Realisierung verschiedener Anmeldemethoden und Single Sign-on. Anschließend wird das Transportwesen im Portal betrachtet, mit dessen Hilfe die Inhalte beispielsweise vom Entwicklungssystem in das produktive System transportiert werden können. Ergänzend wird dabei auch die Implementierung eines Federated Portal Networks erklärt. Kapitel 7,»Entwicklung für das SAP NetWeaver Portal«, stellt die möglichen Entwicklungsansätze zur Erstellung von Inhalten für das SAP NetWeaver Portal im SAP-Umfeld vor. Im Rahmen der ABAP- Entwicklung werden die Konzepte der Business Server Pages und die Umsetzung von Web-Dynpro-Anwendungen in ABAP anhand eines Beispiels dargestellt. Darüber hinaus wird die Erstellung von Java- EE-Anwendungen und Java-Anwendungen in Web Dynpro betrachtet. Eine Entwicklungsplattform, die originär außerhalb des SAP- Umfeldes entstanden ist, ist das Portal Development Kit for.net, das ebenfalls vorgestellt wird. Ein Ansatz, der im Rahmen der Serviceoriented Architecture (SOA) eine wichtige Rolle spielt, ist die Ent- 15

11 Einleitung wicklung von Anwendungen unter Verwendung des Composite Application Frameworks, das ebenfalls Gegenstand der Betrachtung ist. Darüber hinaus wird der codefreie Ansatz des SAP NetWeaver Visual Composers und sein Zusammenhang mit dem SAP NetWeaver Portal beleuchtet. Den Abschluss des Kapitels bildet die Einordnung der Entwicklungsansätze in das Composition Environment. Die Links zu Webseiten, auf die innerhalb des Textes verwiesen wird, finden Sie zur einfacheren Navigation auch auf der Webseite zum vorliegenden Buch unter in einer digitalen Linkliste zusammengefasst. Neuerungen in dieser Auflage Die zweite Auflage des Buches, die Sie gerade in den Händen halten, bringt einige Neuerungen mit sich. Einige davon sind der Technik geschuldet, andere dem Umfeld des Portals. Insgesamt hat sich der Fokus von der detaillierten Erklärung ausgewählter Funktionen hin zur Wiedergabe eines möglichst breiten Spektrums an Wissen über das Portal verschoben. So werden Sie in dieser Auflage insgesamt eine breitere Themenauswahl finden, die aber dazu führt, dass nicht alle Bereiche im Detail beschrieben werden können. Im Vergleich zur ersten Auflage werden Sie feststellen, dass das erste Kapitel, das sich mit den theoretischen Grundlagen befasst, wesentlich kürzer ausgefallen ist. Eine theoretische Grundlage mag als Hintergrundwissen interessant sein, jedoch ist der praktische Nutzen eher gering. Da sowohl im Bereich der Collaboration als auch des Knowledge Managements zahlreiche neue Funktionen hinzugekommen sind, haben wir uns zudem entschlossen, jedem der beiden Bereiche ein eigenes Kapitel zu widmen (Kapitel 3 und 4). In Kapitel 7 haben wir uns bei der Behandlung des Portals aus Sicht der Entwickler aufgrund der inzwischen umfangreichen Literatur auf eine Synopse aller Entwicklungsansätze beschränkt und praktische Beispiele vollständig ausgeblendet. Natürlich finden Sie in allen Kapiteln Informationen zu den zahlreiche Neuerungen des SAP NetWeaver Portals 7.3, jedoch möchten wir Ihr Augenmerk auf einige Stellen richten, an denen wir auf bestimmte Neuerungen ausführlicher eingehen: 16

12 Einleitung Den ganzheitlichen Ansatz der Zusammenarbeit im Unternehmen in Form der Enterprise Workspaces finden Sie in Kapitel 2 ausführlich beschrieben. Der Web Page Composer, der eine vereinfachte Content-Verwaltung erlaubt und in die aktuelle Portalversion noch besser integriert wurde, wird in Kapitel 3 vorgestellt. Die Collaboration-Themen Wiki und Forum werden in Kapitel 4 dargestellt. Der SAP NetWeaver Administrator, der die Administration des AS Java im Allgemeinen bündelt und webfähig macht, wird an vielen Stellen in den Kapiteln 5 und 6 behandelt. Informationen zur Einrichtung eines Federated Portal Networks zwischen mehreren SAP-Portalen und zur Einbindung von Portlets aus Nicht-SAP-Portalen über Web Services for Remote Portlets (WSRP) finden Sie in Kapitel 6. Da Leser der ersten Auflage häufig die Frage an uns herangetragen haben, mit welchen Softwareversionen wir gearbeitet haben, möchten wir diese Frage für die aktuelle Auflage an dieser prominenten Stelle beantworten: Wir haben mit einem SAP NetWeaver Portal 7.3 SP1 mit einem AS Java auf Basis von AIX und DB6 gearbeitet. Danksagung Das vorliegende Buch wäre sicherlich nicht entstanden, wenn wir nicht viele Menschen um uns gehabt hätten, die uns geholfen hätten. Wir möchten uns zunächst bei unseren Familien und Freunden bedanken, die uns in der Zeit des Konzipierens und Schreibens unterstützt und ermutigt haben. Valentin Nicolescu Ich möchte mich bei meiner Familie und all meinen Freunden bedanken, die häufig zähneknirschend Absagen für die diversen Wochenendaktivitäten während der Schreibphase hingenommen haben. Zudem bedanke ich mich bei allen Mitarbeitern der Tankstelle um die Ecke, die mich auch am Wochenende und mitten in der Nacht am Leben erhalten haben und mich inzwischen alle namentlich kennen dürften. 17

13 Einleitung Katharina Klappert Mein Dank gilt insbesondere meiner Familie ohne euch und eure Unterstützung wäre das alles nicht möglich gewesen. Danke Jungs, dass ihr mir immer die Freiräume gegeben habt, die ich gerade brauchte! Genauso möchte ich mich bei allen meinen Freunden bedanken, die immer Verständnis für mich aufgebracht haben, wenn ich mal wieder Verabredungen absagen musste. Zudem gilt mein Dank meinem Arbeitgeber und damit auch meinen Kollegen. Ohne das Wissen und die Erfahrung, die ich hier sammeln durfte, wäre das Schreiben eines Buches sicher niemals möglich gewesen. Danke euch allen! Helmut Krcmar Mein Dank geht zunächst an Carol und Annamarie: Wieder einmal waren Ehemann und Vater nicht mit allen Gedanken zu Hause, sondern diesmal in Portalen unterwegs. Zudem geht mein Dank an meine Koautoren und das wissenschaftliche Umfeld an der TU München. Darüber hinaus möchten wir gemeinsam denjenigen danken, die uns mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben. Sie werden spätestens in Kapitel 5 dieses Buches feststellen, dass es mit der Bereitstellung von Hardware und Software für den Betrieb eines Portals allein nicht getan ist. Aus diesem Grund möchten wir uns beim Team des SAP University Competence Centers (SAP UCC) an der Technischen Universität München für die Pflege der Infrastruktur und den Betrieb unseres Portals bedanken. Insbesondere danken wir Stephan Gradl und Alexandru Danciu, die unser Portal installiert und am Leben gehalten haben und jede Erweiterung und Einstellung vorgenommen haben, sei sie auch noch so kurzfristig oder abstrus gewesen. Abschließend möchten wir uns gemeinsam bei unserer Lektorin Sonja Corsten und ihrem Team bedanken, ohne die Sie dieses Buch nicht in dieser Qualität vor sich liegen hätten. 18

14 Das SAP NetWeaver Portal ermöglicht einem Unternehmen, für Mitarbeiter und Kunden einen zentralen Zugang zu Anwendungen und Services bereitzustellen. Dieses Kapitel gibt Ihnen einen Überblick über seinen Aufbau und zentrale Funktionen. 1 Grundlagen und Aufbau Das SAP NetWeaver Portal ist ein zentraler Baustein der NetWeaver- Architektur und besteht selbst wieder aus mehreren Komponenten. In diesem Kapitel vermitteln wir Ihnen die Grundlagen der Gesamtarchitektur. Zunächst ordnen wir das Portal in das Gesamtgebäude ein die Technologieplattform SAP NetWeaver. Anschließend erläutern wir den Aufbau im Detail: Sie erfahren, aus welchen einzelnen Komponenten das Portal aufgebaut ist, welche Funktionen diese Teile bieten und wie sie zusammenspielen. Anschließend sollen verschiedene Portalszenarien aufzeigen, unter welchen Rahmenbedingungen der Betrieb eines Portals gerade in großen Unternehmen möglich ist. Im Anschluss erklären wir die Architektur des Portal Frameworks sowie den Aufbau der Knowledge-Management- und Collaboration-Funktionen. Überblick über das Kapitel 1.1 Einordnung des SAP NetWeaver Portals in SAP NetWeaver Auch mit Release 7.3 bildet die Technologieplattform SAP NetWeaver nach wie vor die Basis für die SAP-Lösungen; und nach wie vor bietet sich hier sowohl eine komponenten- als auch eine anwendungszentrierte Sicht, wobei sich die anwendungszentrierte Sicht in den letzten Jahren immer mehr durchgesetzt hat. Um ein besseres Verständnis der technischen Abhängigkeiten des Portals im Rahmen von SAP NetWeaver zu vermitteln, stellen wir zunächst kurz die komponentenzentrierte Sicht vor. Dann wird anhand der aktuellen IT-Practices detailliert die Anwendungssicht beleuchtet. Sichtweisen auf SAP NetWeaver 19

15 1 Grundlagen und Aufbau Komponentensicht Aufbau des Fridge Die ursprüngliche Komponentensicht, die auch als»kühlschrank«(fridge) bekannt wurde, gliedert die zugehörigen SAP-Produkte in verschiedene Ebenen und Querschnittsfunktionen (siehe Abbildung 1.1). Der SAP NetWeaver-Kühlschrank erhielt seinen Spitznamen, da man sich daraus die Softwarekomponenten für die Lösung einer betriebswirtschaftlichen Aufgabe herausnehmen kann, wie man aus einem Kühlschrank die verschiedenen Komponenten einer Mahlzeit herausnimmt. SAP NetWeaver Integration von Menschen Multi-Channel Access Composite Application Framework Portal Integration von Informationen Business Intelligence Collaboration Knowledge Management Master Data Management Java EE Applikationsplattform ABAP Lifecycle Management Abstraktion von Datenbank und Betriebssystem Abbildung 1.1 SAP NetWeaver Komponentensicht Es lassen sich die drei Ebenen Applikationsplattform (Application Platform), Integration von Informationen (Information Integration) sowie die Integration von Menschen (People Integration) unterscheiden. Darüber hinaus lassen sich die beiden Querschnittsbereiche Lifecycle Management und Composite Application Framework identifizieren. Hinter jedem dieser Bereiche verbergen sich Produkte aus dem SAP-Portfolio, die im Folgenden kurz vorgestellt werden. Applikationsplattform Technische Basis: AS ABAP und AS Java Die Applikationsplattform stellt mit wenigen Ausnahmen die technische Basis aller anderen SAP-Produkte dar. Die beiden Produkte SAP NetWeaver Application Server ABAP (AS ABAP) und SAP NetWeaver 20

16 Einordnung des SAP NetWeaver Portals in SAP NetWeaver 1.1 Application Server Java (AS Java), auch bekannt als ABAP- und Java- Stack, stellen die grundlegenden technischen Funktionen für andere Komponenten von SAP NetWeaver bereit. Der Betrieb einer dieser beiden Applikationsserver-Varianten allein ist nur unter bestimmten Umständen sinnvoll und in der Regel mit dem Betrieb eines anderen SAP-Produktes automatisch gegeben. Neben der Kommunikation mit dem jeweils anderen Applikationsserver ist es Aufgabe dieser Server, grundlegende Funktionen, wie zum Beispiel Benutzermanagement, Datenaustausch, Monitoring und Transportwesen bereitzustellen. Beide Stacks laufen sowohl auf den meisten Betriebssystemen als auch auf den meisten Datenbanken, die im Unternehmensumfeld infrage kommen. Daher kann sowohl von einer Betriebssystem- als auch von einer Datenbankunabhängigkeit gesprochen werden. Integration von Informationen Die Ebene der Integration von Informationen umfasst in SAP Net- Weaver die drei Funktionen Master Data Management, Business Intelligence und Knowledge Management. SAP NetWeaver Master Data Management (MDM) ist für den Abgleich von Stammdaten innerhalb der Unternehmenslandschaft zuständig und dient so der Vermeidung von Redundanzen und damit von möglichen Fehlern. Während die ursprüngliche Komponente eine auf ABAP basierende Lösung war, wurde zu Release 5.0 des MDM eine vollständig neue Lösung eingeführt, die nicht mehr den SAP NetWeaver Application Server verwendet. Das aktuelle Release des Master Data Managements ist Release Verwaltung von Stammdaten, strukturiertem und unstrukturiertem Wissen Der Bereich von Business Intelligence stellt Funktionen für die Analyse großer strukturierter Datenmengen zur Verfügung. Die durch das SAP NetWeaver BW repräsentierte Funktion kann einerseits eigenständig sein oder andererseits zum Beispiel in das SAP Strategic Enterprise Management (SAP SEM) eingebunden werden. Während das eigentliche Business Information Warehouse nur den ABAP-Stack verwendet, benötigt die Erweiterung zur Gestaltung von Auswertungen mit Java auch den Java-Stack. 1 Detaillierte Informationen zum MDM finden Sie im SAP Help Portal unter help.sap.com/nwmdm71/. 21

17 1 Grundlagen und Aufbau Das Knowledge Management befasst sich mit der Organisation unstrukturierter Daten, die beispielsweise in Form verschiedener Dateien abgelegt sind. Dabei können verschiedene Repositorys als Datenquellen angebunden werden. Diese Aufgabe ist unter anderem Teil des SAP NetWeaver Portals und wird in Kapitel 3,»Funktionen des Knowledge Managements«, detailliert beleuchtet. Integration von Menschen Schnittstellen zum Benutzer Die Ebene der Integration von Menschen umfasst den Multi-Channel Access sowie die Portal- und Collaboration-Funktion. Der Multi-Channel Access umfasst verschiedene Funktionen zur Bereitstellung umfangreicher und konsistenter Daten auf mobilen Geräten. Dies können zum Beispiel Smartphones, Tablets oder Laptops sein, die meist von Handelsvertretern genutzt werden. Informationen wie Kunden- und Produktdaten, aber auch Bestellungen und Anfragen können mit einer zentralen Lösung synchronisiert werden. Das zugrunde liegende Produkt aus dem SAP-Portfolio ist SAP NetWeaver Mobile (MI). Die Portal-Funktion beinhaltet die Bereitstellung eines Portal Frameworks, das grundlegende Funktionen wie die Anzeige von Daten und Applikationen in einem webbrowserbasierten Frontend bietet. Dazu gehören auch Managementfunktionen im Bereich der Sicherheit, des Benutzermanagements, Monitorings, Loggings etc. Unter Collaboration werden alle Funktionen zusammengefasst, die zur synchronen oder asynchronen Kommunikation zwischen Teammitgliedern im Rahmen eines Projektes oder anderer Aufgaben verwendet werden können. Dies sind beispielsweise Instant Messaging, s, Online-Foren, Gruppenkalender, Chatrooms etc. Diese Aufgaben zusammen mit dem Knowledge Management werden durch das SAP NetWeaver Portal abgedeckt, das auf dem Java- Stack des SAP NetWeaver Application Servers läuft. Lifecycle Management Unter der Querschnittsfunktion Lifecycle Management werden alle Funktionen zusammengefasst, die die Einführung, die Einrichtung, den Betrieb und die Migration eines Systems innerhalb einer Unternehmenslandschaft unterstützen. In diese Phasen eines Systems fal- 22

18 Einordnung des SAP NetWeaver Portals in SAP NetWeaver 1.1 len zahlreiche Tätigkeiten, die beispielsweise die Installation, das Customizing und Monitoring umfassen. Diese Funktionen werden derzeit hauptsächlich durch den SAP Solution Manager wahrgenommen, aber auch der SAP NetWeaver Administrator kann als Tool zur Umsetzung des Lifecycle Managements gesehen werden. Dazu werden sowohl der AS ABAP als auch der AS Java verwendet. Composite Application Framework Die zweite Querschnittsfunktion ist das SAP Composite Application Framework (CAF), das einen Rahmen zur Entwicklung neuer Anwendungen mit der Idee der serviceorientierten Architektur auf Basis von SAP NetWeaver bereitstellt. Unter Verwendung des Composite Application Frameworks können sogenannte xapps erstellt werden, die verschiedene Unternehmen vertreiben. Das Composite Application Framework selbst stellt kein eigenes System dar, sondern kann Teil von Systemen sein, die auf dem AS Java basieren Anwendungssicht Da die Komponentensicht auf SAP NetWeaver recht technisch ist und sich stark an Produkten orientiert, wird nun der Blick auf die Lösungen bzw. Anwendungen gerichtet. Diese Anwendungen werden IT- Practices genannt und kombinieren je nach der zu erfüllenden inhaltlichen Aufgabe verschiedene technische Komponenten von SAP Net- Weaver. Da hierzu unter Umständen alle SAP NetWeaver-Komponenten notwendig sind, kann man sich die Visualisierung der IT- Practices als Querschnitt von SAP NetWeaver vorstellen; jede dieser IT-Practices kann dabei jede der in SAP NetWeaver enthaltenen Komponenten beinhalten. Das Ergebnis ist die Aufteilung in zehn IT- Practices, die jeweils mehrere IT-Szenarien enthalten. Bevor wir Ihnen einen Überblick über die einzelnen IT-Szenarien geben, werden die Konzepte hinter den jeweiligen IT-Practices im Folgenden kurz dargestellt. 2 Wandel zu IT-Practices Überblick über IT-Practices 2 Weitere Details zu den IT-Practices finden Sie unter germany/plattform/netweaver/itpractices/index.epx. 23

19 1 Grundlagen und Aufbau Höhere Anwenderproduktivität Eine höhere Anwenderproduktivität (User Productivity Enablement) soll in der ersten IT-Practice erreicht werden, indem den Benutzern verschiedene Tools an die Hand gegeben werden. Diese sollen die Zusammenarbeit zwischen den Benutzern verbessern, ihnen helfen, ihr Wissen besser zu teilen und ihnen einen personalisierten und damit optimierten Zugang zu Anwendungen und Daten bieten. Datenvereinheitlichung Da in gewachsenen Systemlandschaften nach wie vor zahlreiche strukturierte Informationen redundant vorgehalten werden, stellt die IT-Practice der Datenvereinheitlichung (Data Unification) eine wichtige Herausforderung dar. Im Rahmen dieses Ansatzes sollen Daten in verschiedenen Systemen in mehreren Schritten konsolidiert, rationalisiert und schließlich synchron verwendet werden. Die treibende Komponente in dieser IT-Practice ist das SAP Net- Weaver Master Data Management. Business Information Management Die IT-Practice des Business Information Managements zielt darauf ab, sowohl strukturierte als auch unstrukturierte Daten zur Entscheidungsfindung im richtigen Maß und zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung zu stellen. Dies beinhaltet sowohl die automatische Erstellung von Top-Level-Berichten als auch die Möglichkeit, selbstständig Informationen zu bestimmten Sachverhalten schnell zu finden. Wichtige SAP NetWeaver-Komponenten dieser IT-Practice sind SAP NetWeaver Business Intelligence und das SAP NetWeaver Portal. Business Event Management Das Business Event Management übernimmt im Gegensatz zum Business Information Management die Benachrichtigung der Entscheider über wichtige Ereignisse mit regelmäßig versendeten Berichten im Push-Verfahren. Diese Ereignisse gehören nicht zwangsläufig zum Tagesgeschehen. Darüber hinaus wird die Behandlung von solchen Ereignissen vereinfacht, da relevante Kontextinformationen ebenso wie die Planung und Aufteilung der notwendigen Aufgaben Teil dieser IT-Practice sind. Wie bei den vorangegangenen Practices spielen SAP NetWeaver Business Intelligence und das SAP NetWeaver Portal eine wichtige Rolle. 24

20 Einordnung des SAP NetWeaver Portals in SAP NetWeaver 1.1 End-to-End-Prozessintegration Die End-to-End-Prozessintegration (End-to-End Process Integration) zielt auf die Integration verschiedener Systeme über Unternehmensgrenzen hinweg. Dabei kommunizieren Anwendungen auf technischer und inhaltlicher Ebene miteinander, um Geschäftsprozesse weitestgehend zu automatisieren. Durch die ganzheitliche Umsetzung von Prozessen werden den Administratoren auch entsprechende Kontroll- und Steuerungsmöglichkeiten zur frühzeitigen Fehlerbeseitigung an die Hand gegeben. Eine wichtige Komponente dieser IT-Practice stellt die SAP NetWeaver Process Integration dar. Kundenspezifische Entwicklung Die kundenspezifische Entwicklung (Custom Development) von Anwendungen hat bereits seit geraumer Zeit einen wichtigen Stellenwert beim Betrieb von Unternehmenssoftware. Da die Entwicklung auf viele Techniken zur verbesserten Unterstützung von Geschäftsprozessen verteilt ist, müssen all diese Aktivitäten integriert betrachtet werden. Neben der klassischen Entwicklung mit Programmcode werden dabei auch Konzepte der codefreien Programmierung verfolgt, beispielsweise im SAP NetWeaver Visual Composer. Ein wichtiger Bestandteil der Integration der Entwicklungsanstrengungen innerhalb eines Unternehmens ist das SAP Composite Application Framework (SAP CAF). Ganzheitliches Lifecycle Management Im Zeitalter der IT Infrastructure Library (ITIL), die ein Rahmenwerk notwendiger administrativer Aufgaben in einer IT-Abteilung beschreibt, stellt das ganzheitliche Lifecycle Management (Unified Lifecycle Management) eine unersetzliche Querschnittsfunktion dar. Im Rahmen dieser IT-Practice werden alle Aktivitäten rund um die Planung, Umsetzung, den Betrieb, die Pflege und die Migration einer Anwendung in der Unternehmenslandschaft betrachtet. Dabei werden für die verschiedenen Phasen des Lebenszyklus angepasste Werkzeuge bereitgestellt, die helfen, einzelne Schritte zu beschleunigen und zu verbessern. Ein Großteil der zugehörigen Funktionalitäten wird dabei durch den SAP Solution Manager bereitgestellt. Application Governance Das sichere Benutzer- und Zugriffsmanagement (Application Governance and Security Management) spiegelt ebenfalls einen Quer- 25

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