Technische Anforderungen

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1 Seite: 1 von 19 Stand Version 5.0 Produktzustand Datei akzeptiert TAnf_KExDatex_BETA_V4.0_D docx Projektleiter Projektträger Herr Stock Strassen.nrw Verantwortlich Ansprechpartner Systemanalytiker M. Klocke (TraffGo Road GmbH)

2 Seite: 2 von 19 0 Allgemeines 0.1 Verteiler Organisationseinheit Name Anzahl Kopien Auftraggeber Herr Stock 1 Herr Neu Projektsteuerung Herr Kniß 1 Herr Kaltwasser TraffGo Road Herr Pottmeier 1 Herr Klocke Frau Schirmer Vorgemerkt 0.2 Änderungsübersicht Version Datum Kapitel Bemerkungen Bearbeiter alle Erstellung des Dokuments (mk) alle Überarbeitung (mk) Überführung in Vorgelegt (ap) alle Einpflegen der Kommentare BÜ (mk) Überführung in Vorgelegt (ap) alle Überführung in den Zustand H. C. Kniß akzeptiert Anforderung h07 entfernt (mk) Anforderung h07 entfernt (mk) Anforferung h02 geändert: (ap) Fehlerwerte werden übergangen, statt Fehlerplag zu setzen Überführung in Vorgelegt (ap) Schlussredaktion. Überführt in akzeptiert HCK (inovat) 0.3 Prüfverzeichnis Datum Geprüfte Version Anmerkungen Prüfer Neuer Produktzustand Verschiedene redaktionelle (ap) vorgelegt Änderungen Kleinere redaktionelle Änderungen (ap) vorgelegt Abschließene Prüfung (hck) Akzeptiert Kleinere redaktionelle Änderungen (ap) vorgelegt

3 Seite: 3 von Inhaltsverzeichnis 0 Allgemeines Verteiler Änderungsübersicht Prüfverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis / Definitionen Referenzierte Dokumente / URLs Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Einleitung Allgemeine Anforderungen an das Gesamtsystem an Segmente an Software-Einheiten an SWE Identifikation des Elements Gesamtfunktion des Elements an die Schnittstellen an die Nutzerschnittstelle an andere Schnittstellen Graphische Visualisierung des Zustands Persistierung Allgemeine Anforderungen zur Schnittstelle MDM Allgemeine Anforderungen zur Schnittstelle Datenverteiler Qualitätsforderungen Kritikalität der IT-Sicherheit an sonstige Qualitätsmerkmale an die Entwicklungs- und SWPÄ-Umgebung Spezielle Anforderungen an MDM-Datenfeeds (Korrekturen und Ergänzungen zu Anwenderforderungen) Anforderungsverzeichnis... 18

4 Seite: 4 von Abkürzungsverzeichnis / Definitionen Siehe [AbkV]. 0.6 Referenzierte Dokumente / URLs Die folgende Tabelle listet die im Dokument verwendeten Referenzen auf. Zum aktuellen Zeitpunkt sind die folgenden Archiv-URLs vorhanden: NERZ-Archiv: => Dokumente und Software Ref. Produkt/URL/Pfad [AbkV] Abkürzungsverzeichnis, Version 2.0 NERZ-Archiv: AbkV_KExDatex_FREI_V2.0_D pdf [AFo] Anwenderforderungen, Version 2.0 NERZ-Archiv: AFo_KExDatex_FREI_V2.0_D pdf [TAnfGes] Technische Anforderung Gesamtsystem, Version 1.0 NERZ-Archiv: TAnf_BSVRZ-Gesamt_FREI_V1.0_D pdf [Soap1.2] SOAP (Protokoll), Version 1.2 [SupplierPush] [Datex-Profile] [Datex-II- Generator] [J-Prop] WSDL-Artefakt für Datex-II Push Service Ist Teil des Distributionspakets: im Verzeichnis xsd/*xsd NERZ-Archiv: SWE_de.bsvrz.kex.datex2_FREI_V1.0_D zip Verzeichnis aller definierten Profile Ist Teil des Distributionspakets: im Verzeichnis xsd/*xsd NERZ-Archiv: SWE_de.bsvrz.kex.datex2_FREI_V1.0_D zip Datex-II-Generation Tool, Version 2.2 Java Properties Datei Format Reader%29 [HTTPS-MDM] Schnittstellenbeschreibung MDM, Version Technische-Schnittstellenbeschreibung-V2.3.2.pdf [X509v3] [Dav- Datenmodell] Internet X.509 Public Key Infrastructure Certificate and Certificate Revocation List (CRL) Profile Systemdatenmodell Datenverteiler [Dav-BM] Datenmodell Betriebsmeldungen, Version 5

5 Seite: 5 von Abbildungsverzeichnis Es sind keine Abbildung vorhanden. 0.8 Tabellenverzeichnis Tabelle 5-1: Werte der Betriebsmeldungen Tabelle 5-2: Felder der Attributgruppe atg.statusmeldung Tabelle 5-3: Felder der Attributgruppe atg.wertetabelle Tabelle 5-4: Felder der Attributliste atl.wertetabelleneintrag... 12

6 Seite: 6 von 19 1 Einleitung In diesem Dokument werden die technischen Anforderungen an die SWE beschrieben.

7 Seite: 7 von 19 2 Allgemeine Anforderungen Es wurden keine allgemeinen technischen Anforderungen identifiziert.

8 Seite: 8 von 19 3 an das Gesamtsystem Es wurden keine allgemeinen technischen Anforderungen an das Gesamtsystem identifiziert.

9 Seite: 9 von 19 4 an Segmente Es wurden keine allgemeinen technischen Anforderungen an Segmente identifiziert.

10 Seite: 10 von 19 5 an Software- Einheiten 5.1 an SWE Identifikation des Elements SW-Einheit Identifikation de.bsvrz.kex.datex Gesamtfunktion des Elements Die SWE dient als Vermittler zwischen Daten, die über den Datenverteiler verwaltet werden, und Daten, die über den MDM (MobilitätsDaten-Marktplatz) verwaltet weden. Dabei werden sowohl die fachlichen Umsetzungen zwischen den unterschiedlichen Datenmodellen implementiert, als auch die technischen Schnittstellen zu den beiden Systemen an die Schnittstellen an die Nutzerschnittstelle Es müssen die Standard-Kommandozeilen-Argumente für die Konfiguration der Datenverteiler- Verbindung aus [TAnfGes] übernommen werden. Es müssen die Standard-Kommandozeilen-Argumente für die Konfiguration der Logging-Ausgaben aus [TAnfGes] übernommen werden. Konfigurationsdaten sind als einfache Key-Value-Paare vorzusehen und sind als Dateien im Java- Property-Format [J-Prop] anzulegen. Konfigurationsdaten werden in Gruppen ( Kontexte ) zusammengefasst. Mit jeder Gruppe wird ein konkretes Plug-in instantiiert. Dazu muss die Plug-in-Klasse als Konfigurationsdatum mit dem Schlüssel Plug-in-Klasse angegeben sein.technisch sollen die definierten Kontexte durch jeweils einzelne Dateien in einem Verzeichnis erzeugt werden. Der Name des Kontextes leitet sich aus dem Dateinamen ohne Endung ab (als Endung wird alles betrachtet, was nach dem letzten Auftreten des Zeichens. im Dateinamen vorkommt). Die Konfigurationsdateien sind in einem eigenen Verzeichnis abzulegen. Die SWE muss den Inhalt dieses Verzeichnisses einlesen und die darin gefundenen Dateien als Konfigurationsdateien mit jeweiligem Kontext interpretieren. Das Verzeichnis muss über die obligatorische Kommandozeilenoption -konfigurationpfad=<pfad> gesetzt werden. Konsolenausgaben dürfen ausschließlich aus Logging-Ausgaben bestehen. Ausnahme: Fehlerhafte Parameter und Angabe der Kommandozeilenoption -version, -hilfe. Dann sollen die Version und die zu verwendenden Kommandozeilen-Optionen ausgegeben werden. TKExD2-a01 Kommandozeilen-Parameter DaV- Verbindung TKExD2-a02 Kommandozeilen-Parameter Logging TKExD2-a03 Konfiguration: Format TKExD2-a04 Konfiguration: Kontexte TKExD2-a05 Konfiguration: Kontext- Name TKExD2-a06 Konfiguration: Verhalten bei Start TKExD2-a08 Konsolenausgaben

11 Seite: 11 von 19 Für Logging-Ausgaben sind Methoden der SWE 10.07/Debug zu verwenden.. Fehler, die eine Veröffentlichung zum oder einen Import vom MDM verhindern, sind zusätzlich als Betriebsmeldungen auszugeben. Dazu wird eine Betriebsmeldung an ein zu konfigurierendes Objekt (Schlüssel BetriebsmeldungsObjekt, Wert: Pid) unter der Attributgruppe atg.betriebsmeldung und Aspekt asp.information abgesetzt (siehe auch [Dav-BM]). Der Aufbau der Betriebsmeldung ist in der folgenden Tabelle angegeben. TKExD2-a09 Loggingausgaben TKExD2-a10 Betriebsmeldungen Feld ApplikationsID LaufendeNummer ApplikationsTyp ApplikationsKennung ID MeldungsTyp Meldungsklasse MeldungsTypZusatz Referenz GutMeldung Status Urlasser. BenutzerReferenz Urlasser. Ursache Urlasser. Veranlasser MeldungsText Wert ClientDavConnection::getLocalApplicationObject().getId() Laufende Nummerierung auf Applikationsebene. ClientDavConnection::getLocalApplicationObject().getType() Name der Plug-in-Klasse + Datum im Format -yyyy-mm-dd. System Fehler leer Referenz auf Objekt zum Senden von Statusmeldungen nein Meldung ClientDavConnection::getLocalUser() leer leer Daten-Publikation nicht möglich: + Text der Exception (DaV MDM) Daten-Import nicht möglich: + Text der Exception (MDM DaV) Tabelle 5-1: Werte der Betriebsmeldungen Für den Start der Anwendung ist ein Shell-Skript (Linux) bzw. ein Batch-Skript (Windows) vorzusehen an andere Schnittstellen TKExD2-a12 Start per Skript Graphische Visualisierung des Zustands Hinweis: Der graphische Zustand soll über das BuV-Plug-in Datenmatrix angezeigt werden. Nach jeder erfolgreich ausgeführten Publikation dynamischer Daten (für alle Publikationsmethoden) ist der aktuelle Zeitstempel an ein Objekt vom Typ typ.kexdatex2plugin in der Attributgruppe atg.statusmeldung und dem Aspekt asp.zustand zu senden. Die Attributgruppe atg.statusmeldung besteht aus den folgenden Daten (Basistypen aus [Dav-Datenmodell]): TKExD2-b01 Aktueller Zustand

12 Seite: 12 von 19 Feld Typ Multiplizität Wert Zeitstempel att.zeitstempel 1 Aktuelle Systemzeit bei Beendigung der Publikation Statusmeldung att.text 1 Publikation abgeschlossen. Tabelle 5-2: Felder der Attributgruppe atg.statusmeldung Das angegebene Objekt wird über die Pid als Konfigurationsdatum mit dem Schlüsselwert Plug-in- Objekt angegeben. Es muss auch die Möglichkeit bestehen, kein Objekt anzugeben. In diesem Fall soll keine Statusmeldung erfolgen. TKExD2-b02 Konfiguration des Statusmeldungsobjekt TKExD2-b03 Statusmeldung optional Persistierung Gemäß [AFo] sind statische Daten nur bei Änderungen an den MDM zu übertragen. Dazu müssen die Daten vor der XML-Konvertierung sortiert werden. Die Sortierung muss alphanumerisch anhand der Pid des Objekts erfolgen. Aus den sortierten Daten ist ein Hash-Wert zu bilden. Dies soll dadurch umgesetzt werden, dass eine Standard-Hashfunktion auf die String-Repräsentation der XML-Struktur angewendet wird. Der Hash-Wert ist persistent zu speichern. Die Speicherung soll über die Parametrierung (Segment 8 SWE 08.02) erfolgen. Das dazu verwendete Objekt soll vom Typ typ.kexdatex2plugin sein und ist konfigurierbar zu gestalten (Schlüssel Persistierungsobjekt, Wert: Pid des Objekts). Als Attributgruppe ist atg.wertetabelle zu verwenden. Die Attributgruppe atg.wertetabelle ist folgendermaßen aufgebaut (Basistypen aus [Dav-Datenmodell]): TKExD2-c01 Statische Daten: Sortierung TKExD2-c02 Statische Daten: Hash- Funktion TKExD2-c03 Persistente Speicherung von Hash- Werten Feld Typ Multiplizität Wert Werte-Tabelle atl.wertetabelleneintrag 0..* s.u. Tabelle 5-3: Felder der Attributgruppe atg.wertetabelle Feld Typ Multiplizität Wert Id att.text 1 HashValueStatic Wert att.text 1 Hash-Wert (in String-Repräsentation) Tabelle 5-4: Felder der Attributliste atl.wertetabelleneintrag Es muss auch die Möglichkeit bestehen, kein Objekt anzugeben. In diesem Fall soll keine persistente Speicherung erfolgen, das Programm aber mit den resultierenden Einschränkungen ausführbar bleiben. TKExD2-c04 Fehlende Persistierung

13 Seite: 13 von Allgemeine Anforderungen zur Schnittstelle MDM Für Datenübertragungen zum MDM ist das SOAP-Protokoll [Soap1.2] zu nutzen. Für die Übertragung wird ein WSDL-Artefakt in Abhängigkeit der eingestellten Publikationsdaten auf dem MDM dynamisch generiert, es ist aber das in [SupplierPush] angegebene WSDL als Grundgerüst für diese WSDL-Artefakte anzusehen, d.h. es ist der Service {http://datex2.eu/wsdl/supplierpush/2_0}/supplierpush auf dem Port {http://datex2.eu/wsdl/supplierpush/2_0}/supplierpushsoapendpoint mit der Operation {http://datex2.eu/wsdl/supplierpush/2_0}/putdatex2data zu implementieren. Als Übertragungsart ist Document/Literal unwrapped zu verwenden, d.h. der Operation-Name muss nicht verwendet werden. Der angegebene Endpoint (Platzhalter ENDPOINT in [SupplierPush]) ist konfigurierbar zu gestalten und muss der Angabe der URL der MDM-Publikation entsprechen (Schlüssel für statische Daten: MDM-URL-statisch, Wert: URL; Schlüssel für dynamische Daten: MDM-URL-dynamisch, Wert: URL). Die in [SupplierPush] angegebene Schema-Definition (der dortige Platzhalter SCHEMA- DEFINITION ) ist variabel und hängt von dem zu publizierenden Datex-II-Profil ab. Dieses sollte im Programm festgelegt werden. Eine Überprüfung der Konsistenz zwischen der Angabe im dynamischen WSDL und dem für die SOAP-Operation verwendeten Schema ist nicht im Programm zu implementieren. Für die Übertragungen vom MDM ist die HTTPS-Methode [HTTPS-MDM] zu verwenden. Für die Verbindung zum MDM ist die Java-Zwischenlösung EnableUnsafeRenegotiation nicht zulässig. Die Authentifizierung am MDM erfolgt per X.509-v3-Zertifikat [X509v3] MDM-Maschinenzertifikat. Das MDM-Maschinenzertifikat ist im Java-Keystore-Format abzulegen. Der Zugriff auf den privaten Schlüssel muss ohne Operator-Eingriff (bspw. Eingabe eines Kennworts) möglich sein. Vor der Veröffentlichung zum MDM muss eine Prüfung der zu übertragenden XML-Struktur gegen die jeweiligen Profil-Schemata [Datex-Profile] erfolgen. Im Fehlerfall darf die Publikation nicht erfolgen, es muss stattdessen ein Fehler mit den Problemen der Validierung geloggt werden. Darüber hinaus ist entsprechend TKExD2-a10 eine Betriebsmeldung zu erzeugen. Die zu verwendenden Datex-II Profile müssen minimal geschnitten sein, d.h. mindestens 75% der definierten Daten müssen auch prinzipiell befüllt werden. Die Datex-II-Schemata sind auf der MDM-Plattform zu hinterlegen. Eine URL-Referenz auf die Datex- II-Profile ist als schemalocation -Angabe in der XML-Struktur vorzusehen. Diese Referenz ist konfigurierbar zu gestalten (jeweils eine Referenz für statische und dynamische Daten: Schlüssel: Profil-URL-statisch, Wert: URL; Schlüssel: Profil-URL-dynamisch, Wert: URL). Der National-Identifier ist als Konfigurationsdatum vorzusehen (Schlüssel: National-Identifier, Wert: String, welcher direkt als National-identifier eingesetzt wird). Die Publikation ist periodisch auszuführen; die Frequenz ist konfigurierbar zu gestalten (Schlüssel: Publikationsperiode, Wert: Zeitspanne zwischen zwei Publikationen in Sekunden). TKExD2-d01 Verbindungsprotokoll MDM (Ziel) TKExD2-d02 Soap-Binding MDM TKExD2-d03 Soap-Endpoint TKExD2-d04 WSDL- Schema TKExD2-d05 Verbindungsprotokoll MDM (Quelle) TKExD2-d06 SSL-Einstellungen TKExD2-d07 Authentifizierung MDM TKExD2-d08 Speicherung MDM-Zertifikat TKExD2-d09 Konformität der Daten TKExD2-d10 Profil-Nutzung TKExD2-d11 SchemaLocation TKExD2-d12 National-Identifier TKExD2-d13 Periodische Publikation

14 Seite: 14 von Allgemeine Anforderungen zur Schnittstelle Datenverteiler Es muss möglich sein, dass ein Plug-in Objekte verschiedener Objekttypen/Attributgruppen/Aspekte zum Empfang der Daten festlegt (nicht notwendigerweise konfigurierbar). Die initiale Festlegung der Objekte kann durch Plausibilitätsprüfungen reduziert werden. Die dynamischen Daten werden durch eine Subskription als Empfänger der Liste der Objekte in den dazugehörigen Attributgruppen und Aspekten über die Methode subscribereceiver der SWE abgerufen. Es sollen neben normalen auch verzögert gelieferte Daten abgerufen werden. Die empfangenen Daten sollen in einem lokalen Cache zwischengespeichert werden. Liegt ein Datum zu einem Objekt in einer Attributgruppe und Aspekt bereits vor, wird dieses überschrieben. Datensätze im lokalen Cache, die älter als eine konfigurierbare Zeitspanne (Differenz zwischen der aktuellen Systemzeit und dem Zeitstempel des Datums) sind, müssen wieder entfernt werden (Schlüssel: Maximales-Alter, Wert: Zeitspanne in Sekunden). Werden keine Werte vom Datenverteiler geliefert (liegen keine Daten im lokalen Cache vor), sollen keine Daten zu der entsprechenden Location ausgegeben werden. TKExD2-e01 Struktur Objektliste TKExD2-e02 Reduktion Objektliste TKExD2-e03 Schnittstelle DaV TKExD2-e04 Empfangsoptionen TKExD2-e05 Lokaler Cache TKExD2-e06 Maximales Datenalter TKExD2-e07 Verhalten bei fehlenden Daten Qualitätsforderungen Kritikalität Die Kritikalität wird als mittel eingestuft. Die Übertragung zum MDM kann sich zu einem zentralen Glied innerhalb einer Datenverteilung, die über die einzelnen Verkehrsrechnerzentralen hinaus geht, entwickeln. Einzelnen Plug-ins kann eine geringere Kritikalität zugeordnet sein der IT-Sicherheit Es müssen gültige Zertifikate der MDM-Plattform berücksichtigt werden. Die Verwaltung des notwendigen Trust-Stores (hinzufügen und vertrauen oder entfernen der Zertifikate) kann auf Systemebene stattfinden. TKExD2-f01 Zertifikate MDM Übertragungen vom MDM dürfen nur in Chunks erfolgen; bei einer konfigurierbar (pro Plug-in) zu gestaltenden Grenze (Schlüssel: Maximale-Groesse, Wert: Zahl in Kilobytes) ist die Übertragung abzubrechen. TKExD2-f02 Übertragungsbegrenzung an sonstige Qualitätsmerkmale Die Software ist so zu implementieren, dass die technische Implementierung der Konfigurationsdatenspeicherung austauschbar ist, ohne das dazu das Programm an Stellen, in denen auf Konfigurationsdaten zugegriffen wird, geändert werden muss. Die Software ist so zu implementieren, dass die technische Implementierung der Persistierung austauschbar ist, ohne das dazu das Programm an Stellen, in denen auf entsprechende Daten zugegriffen wird, geändert werden muss. Steht für eine Funktionalität ein Konstrukt aus dem Java-Standard zur Verfügung, ist dieser vor der Nutzung externer Bibliotheken zu bevorzugen. TKExD2-g01 Austauschbarkeit Konfiguration TKExD2-g02 Austauschbarkeit Persistenz TKExD2-g03 Java-Standard

15 Seite: 15 von 19 Die SOAP-Verbindung ist über JAX-WS zu implementieren. Die Erzeugung der XML-Struktur ist über JAX-B zu implementieren. Die Erzeugung der XML-Struktur für dynamische Daten bei den in [AFo] definierten Mengengerüsten darf nicht mehr als 10 Sekunden dauern (auf einem System mit einer Single-Core-Umgebung mit PassMark-Benchmark zwischen 2000 und 5000, >4GB RAM, mind. 100 MBit/s Anbindung an den Datenverteiler). Ein einzelnes Plug-in darf für die Mengengerüste aus [AFo] im 5-Minuten-Mittel keine CPU-Last von über 15% erzeugen (in einer Single-Core-Umgebung mit einer CPU, die keinen besseren PassMark- Benchmark-Wert von mindestens 2000, höchstens 5000 aufweist). Die Speicherverbrauch darf für das in [AFo] definierte Mengengerüst 1 GB/Plug-in nicht übersteigen. Die Software ist so auszulegen, dass ein technischer Mitarbeiter mit Schulung für die Änderung eines Konfigurationsdatums (ggf. mit Hilfe der Dokumentation) nicht mehr als 5 Minuten benötigt. Die Software ist so auszulegen, dass es innerhalb von einem Monat höchstens zu einem softwarebedingten Abbruch der Programmausführung kommt. Die Software ist so auszulegen, dass Fehler in einem Plug-in keine Auswirkungen auf die Ausführung eines anderen Plug-ins hat. Die Software ist so zu implementieren, dass es innerhalb von einer einmonatigen Testphase zu höchstens einer nicht-qualifizierten Exception (bspw. NullPointer) kommt. Die Software ist unter dem Aspekt der Defensiven Programmierung zu entwickeln. Insbesondere die folgenden Aspekte müssen über geeignete Methoden (das kann auch ein geeignetes Exception- Handling sein, in diesem Fall ist aber auf einen klaren Bezug zur Ursache des Fehlers und zur Ausgabe zu achten) behandelt werden: - Fehlende oder unplausible Konfigurationsdaten, - Fehlerhafte Daten von MDM-Importen, - Fehlende oder fehlerhafte Kommandozeilen-Argumente, - Fehlerhafte Instantiierungen von Plug-ins. Fehlerausgaben sind so zu erzeugen, dass ein direkter Bezug zur Fehlerursache deutlich wird. Zusätzlich muss eine Angabe der Fehlerauslösenden Quelltext-Zeile erfolgen (Stack-Trace). Die Software muss ohne Änderungen am Source-Code sowohl unter 32-bit Systemen, als auch unter 64-bit Systemen ausführbar sein. Die Software muss ohne Änderungen am Source-Code sowohl unter Betriebssystemen der Windows- Familie, als auch unter Linux lauffähig sein. Abhängigkeiten sind zu dokumentieren. Mindestens in den folgenden Fällen darf kein Zustand erreicht werden, der einen Neustart der Software verhindert: - Spontaner Abbruch der Ausführung während des Betriebs - Spontaner Neustart des Systems - Abbruch der Netzwerkverbindung - Zerstörung der Datenverteiler-Konfiguration und -Parametrierung Die Software ist so zu konzeptionieren, dass ein durchschnittlicher Entwickler nicht mehr als einen halben Tag für die Einbindung eines neuen Plug-ins benötigt. TKExD2-g04 JAX-WS TKExD2-g05 JAX-B TKExD2-g06 Ausführungszeit TKExD2-g07 Performanz TKExD2-g08 Speicherverbrauch TKExD2-g09 Konfigurierbarkeit TKExD2-g10 Stabilität TKExD2-g11 Isolation von Fehlern TKExD2-g12 Fehlerbehandlung TKExD2-g13 Defensives Programmieren TKExD2-g14 Fehlerausgaben TKExD2-g15 HW-Architektur TKExD2-g16 Multiplattform TKExD2-g17 Wiederherstellbarkeit TKExD2-g18 Erweiterbarkeit TKExD2-g19 Analysierbarkeit

16 Seite: 16 von 19 Die Software ist so auszulegen, dass ein Entwickler im Mittel nicht mehr als zwei Stunden für die Analyse und Korrektur eines Software-Fehlers benötigt. Die Evaluierung sollte im Zuge des Systemtests erfolgen. Die Software ist in Bezug auf die Benutzbarkeit zu evaluieren: dazu wird Sie von einem in Bezug auf die SWE unerfahrenen Nutzer eingerichtet und die Einschätzung auf einer fünfteiligen Liekert-Skala für die folgenden Dimensionen festgehalten. Die Einrichtung bezieht sich nur auf die SWE selbst, Betriebssystem und Datenverteilersystem sollen vorab installiert sein. - Die BetrInfo ist ausreichend verständlich, um die SWE zu installieren. - Die Installation hat keine Probleme bereitet. - Die BetrInfo ist ausreichend verständlich, um die SWE zu konfigurieren. - Die Konfiguration hat keine Probleme bereitet. - Durch die Ausgaben des Programms gehe ich von einer korrekten Funktionsweise aus. TKExD2-g20 Evaluierungsanforderungen In keinem Punkt darf die Einschätzung schlechter als der mittlere Wert der Liekert-Skala sein. Die Software ist so auszulegen, dass sie auch mehrfach mit unterschiedlichen Konfigurationen gestartet werden kann. TKExD2-g21 Mehrfachstart an die Entwicklungs- und SWPÄ-Umgebung Die zur erstellenden Datex-II Profile sind über das offzielle Datex-II-Tailoring-Tool vorzunehmen [Datex-II-Generator] (abweichend von der angegebenen Referenz kann auch eine aktuellere Version verwendet werden). Zur Entwicklung soll Java 7 eingesetzt werden. Die Java-Entwicklungsumgebung sollte so ausgelegt sein, dass Warnungen direkt angezeigt und Refactoring-Methoden unterstützt werden (bspw. Eclipse). TKExD2-g22 Java 7 Die Prüfumgebung muss eine hohe Ähnlichkeit zum Realsystem aufweisen; insbesondere ist eine Anbindung an Realdaten prinzipiell vorzusehen Spezielle Anforderungen an MDM-Datenfeeds (Korrekturen und Ergänzungen zu Anwenderforderungen) DaV-MDM-001 bis DaV-MDM-007: Als Zeitstempel der MQ-, FS- und Umfeld-Daten soll die aktuelle Systemzeit verwendet werden. DaV-MDM-001 bis DaV-MDM-009: Werden Werte als Nicht ermittelbar vom Datenverteiler geliefert, ist der Wert zu verwerfen. Die Eigenschaft DataValue DataError wird nicht genutzt. DaV-MDM-002: PeriodDefault soll nicht verwendet werden. DaV-MDM-002, DaV-MDM-004, DaV-MDM-005: Enthält die Güte einen Fehlerwert ( nicht ermittelbar, fehlerhaft oder beides), so wird keine Güte ausgegeben. Das DataError-Flag wird nicht auf true gesetzt. DaV-MDM-003: Der Wert alkw existiert nicht in atg.verkehrsdatenkurzzeitintervall. Er ist aus dem Verhältnis qlkw/qkfz zu berechnen. TKExD2-h01 Zeitstempel TKExD2-h02 Fehlerwerte TKExD2-h03 PeriodDefault TKExD2-h04 Güte/Fehler TKExD2-h05 alkw

17 Seite: 17 von 19 DaV-MDM-001 bis DaV-MDM-004: Als PredefinedLocationName kann die Pid des jeweiligen MQ- /FS-Objekts verwendet werden. Der PredefinedNonOrderedLocationGroupName ist als optionales Konfigurationsdatum zu gestalten (Schlüssel PredefinedNonOrderedLocationGroupName, Wert: String); wird kein Parameter angegeben, ist der Name der Plug-in-Klasse zu verwenden. DaV-MDM-007: Für die Restsalz-Umrechnung wird die Konzentration in nullter Ordnung um den Gefrierpunkt verwendet, d.h. Restsalz(kg/m³) = 354 kg/m³ x Restsalz(in %)/100 DaV-MDM-008: Daten der Anzeigequerschnitte müssen auf eine Liste von Zeichen abgebildet werden. Pids vom Typ Ligaturen müssen zuvor auf die zugehörigen Pids vom Typ Zeichen abgebildet werden. Bei Pids vom Typ Zeichen wird die Attributgruppe atg.zeichen und darin der Wert Zeichenname ausgewertet. Die Werte müssen auf geeignete, informationell gleichwertige UTF-8 codierte Zeichenketten überführt werden. TKExD2-h06 PredefinedLocations: Namen TKExD2-h08 Restsalz TKExD2-h09 AQ-Texte

18 Seite: 18 von 19 6 Anforderungsverzeichnis TKExD2-a01 Kommandozeilen-Parameter DaV-Verbindung TKExD2-a02 Kommandozeilen-Parameter Logging TKExD2-a03 Konfiguration: Format TKExD2-a04 Konfiguration: Kontexte TKExD2-a05 Konfiguration: Kontext-Name TKExD2-a06 Konfiguration: Verhalten bei Start TKExD2-a08 Konsolenausgaben TKExD2-a09 Loggingausgaben TKExD2-a10 Betriebsmeldungen TKExD2-a12 Start per Skript TKExD2-b01 Aktueller Zustand TKExD2-b02 Konfiguration des Statusmeldungsobjekt TKExD2-b03 Statusmeldung optional TKExD2-c01 Statische Daten: Sortierung TKExD2-c02 Statische Daten: Hash-Funktion TKExD2-c03 Persistente Speicherung von Hash-Werten TKExD2-c04 Fehlende Persistierung TKExD2-d01 Verbindungsprotokoll MDM (Ziel) TKExD2-d02 Soap-Binding MDM TKExD2-d03 Soap-Endpoint TKExD2-d04 WSDL-Schema TKExD2-d05 Verbindungsprotokoll MDM (Quelle) TKExD2-d06 SSL-Einstellungen TKExD2-d07 Authentifizierung MDM TKExD2-d08 Speicherung MDM-Zertifikat TKExD2-d09 Konformität der Daten TKExD2-d10 Profil-Nutzung 13 TKExD2-d11 SchemaLocation TKExD2-d12 National-Identifier TKExD2-d13 Periodische Publikation TKExD2-e01 Struktur Objektliste TKExD2-e02 Reduktion Objektliste TKExD2-e03 Schnittstelle DaV TKExD2-e04 Empfangsoptionen TKExD2-e05 Lokaler Cache 14 TKExD2-e06 Maximales Datenalter TKExD2-e07 Verhalten bei fehlenden Daten TKExD2-f01 Zertifikate MDM TKExD2-f02 Übertragungsbegrenzung TKExD2-g01 Austauschbarkeit Konfiguration TKExD2-g02 Austauschbarkeit Persistenz TKExD2-g03 Java-Standard 14 TKExD2-g04 JAX-WS 15 TKExD2-g05 JAX-B 15 TKExD2-g06 Ausführungszeit TKExD2-g07 Performanz 15 TKExD2-g08 Speicherverbrauch TKExD2-g09 Konfigurierbarkeit TKExD2-g10 Stabilität 15 TKExD2-g11 Isolation von Fehlern TKExD2-g12 Fehlerbehandlung TKExD2-g13 Defensives Programmieren TKExD2-g14 Fehlerausgaben TKExD2-g15 HW-Architektur TKExD2-g16 Multiplattform 15 TKExD2-g17 Wiederherstellbarkeit... 15

19 Seite: 19 von 19 TKExD2-g18 Erweiterbarkeit TKExD2-g19 Analysierbarkeit TKExD2-g20 Evaluierungsanforderungen TKExD2-g21 Mehrfachstart 16 TKExD2-g22 Java 7 16 TKExD2-h01 Zeitstempel 16 TKExD2-h02 Fehlerwerte 16 TKExD2-h03 PeriodDefault 16 TKExD2-h04 Güte/Fehler 16 TKExD2-h05 alkw 16 TKExD2-h06 PredefinedLocations: Namen TKExD2-h08 Restsalz 17 TKExD2-h09 AQ-Texte 17

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