paedml 3.3 Der ZCM-Server für Windows-7-, Linuxund Macintosh-Arbeitsstationen in der paedml-novell ff

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "paedml 3.3 Der ZCM-Server für Windows-7-, Linuxund Macintosh-Arbeitsstationen in der paedml-novell 3.3.2 ff"

Transkript

1 Die Musterlösung Baden-Württemberg paedml 3.3 Der ZCM-Server für Windows-7-, Linuxund Macintosh-Arbeitsstationen in der paedml-novell ff Überblick über die Möglichkeiten unter besonderer Berücksichtigung der Erstellung und Bearbeitung von Richtlinien Version 1.0

2 Autoren: Peter Rißler Reiner Stegmaier

3 Inhaltsverzeichnis 1. Der ZSERVER Übersicht über die Hauptmenüpunkte ( Kategorien ) Startseite Geräte Arbeitsstationsgruppen Dynamische Arbeitsstationsgruppen Benutzer Benutzergruppen Richtlinien Bundles Aufbau der Kategorie Bundles Hinweise zur Image-Verteilung Bereitstellung Berichte Konfiguration Patch-Verwaltung Endpoint Security Richtlinien Der dynamisch lokale Benutzer Die Richtlinie DLU-Schueler Weitere DLU-Richtlinien Windows-7-Gruppenrichtlinien Test von Benutzer-Richtlinien Drucker-Richtlinie Beispiele für Arbeitsstations-Richtlinien Windows-7-Gruppenrichtlinie für Arbeitsstationen Energie-Verwaltungs-Richtlinie Fernsteuerrichtlinie Hintergrundwissen zu Richtlinien und Richtliniengruppen Vergleich ZCM - ZDM ZCM-Richtlinien Gruppen Vererbung von Richtlinien und Aufhebung der Vererbung Einzel- und Mehrfachrichtlinien Richtlinienkonflikte Anhang Drucker in der paedml-netzwerk-fortbildung Abbildungsverzeichnis Präsentationen und Broschüren zu den Kapiteln...42

4 Der ZSERVER 1. Der ZSERVER In der paedml Novell arbeitet man bisher (Stand: Sommer 2012) fast ausschließlich mit Windows-XP-Arbeitsstationen - evtl. auch noch mit Windows 98. Die paedml Novell unterstützt diese Arbeitsstationen vorzüglich. Die wesentlichen Informationen über Benutzer und Arbeitsstationen werden im edirectory auf dem GSERVER abgelegt. Das Managen der Arbeitsstationen erfolgt über das Zenworks Desktop Management (ZDM) in der Version 7 (paedml 3 Novell). ZDM unterstützt allerdings keine Windows-7-Arbeitsstationen. Dafür wurde von Novell das Zenworks Configuration Management (ZCM) entwickelt. Diese Funktionalität wird in der paedml Novell ab der Version bereit gestellt. (Siehe auch die Hinweise am Ende dieses Kapitels auf Seite 6.) ZCM ist im Schulpaket der paedml Novell enthalten. Das ZCM umfasst viele neue Dienste. In der paedml Novell fasst man diese ZCM-Dienste auf einem zusätzlichen Server (ZSERVER) zusammen. Dieser Server kann real oder virtuell sein. Seine RAM-Untergrenze beträgt 2 GB. Zum praktischen Arbeiten ist aber ein größerer Speicher empfehlenswert - je nach Auslastung des Netzes und Anzahl der Benutzer bzw. Arbeitsstationen im Netz. Der GSERVER hat die IP-Adresse , der ZSERVER erhält die IP-Adresse Abbildung 1: Einbau des ZSERVERs in das paedml-netz 1-4 Die Verwaltung des ZSERVERs geschieht entweder über die Server-Konsole oder - in den meisten Fällen - durch den Aufruf des Zenworks Kontroll-Zentrums (ZCC) mit Hilfe eines Browsers von einer Windows-7-Arbeitsstation aus mit der URL https:// Bei AnpaedML Novell / Überblick über den ZServer / Stand:

5 Der ZSERVER paedml 3.3 Kapitel 1 meldung als Benutzer administrator hat man volle Zugangsrechte. Das ZCC meldet sich mit nachstehender Übersicht. Abbildung 2: Das Zenworks-Control-Centrum (ZCC) Das ZCC bietet Zugriff auf folgende Kategorien Startseite Geräte Benutzer Richtlinien Bundles Patch-Verwaltung Bereitstellung Berichte Konfiguration Endpoint Security Die Anzahl der Kategorien hängt von der Konfiguration des ZCC ab. Es kann sein, dass einzelne Kategorien nicht konfiguriert sind und deshalb fehlen. In dieser Broschüre trifft dies in vielen Abbildungen z. B. auf die Kategorien Patch-Verwaltung und Endpoint Security zu. Die einzelnen Kategorien enthalten teilweise eine Ordnerstruktur (siehe Abb. 2). 1-5

6 Der ZSERVER Im Folgenden werden zu den einzelnen Kategorien Übersichts-Informationen gegeben. Für detaillierte Informationen bzw. den Umgang mit den wichtigsten Kategorien werden Präsentationen erstellt, die auch in den Arbeitskreisen Verwendung finden werden. Hinweise: Das ZCM unterstützt außer Windows-7-Rechnern auch Linux- und Mac-Rechner. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Manuskriptes ist die Mac-Integration bereits in Bearbeitung. Dabei sind gute Fortschritte zu erkennen. Die Integration von Linux-Rechnern wird vom ZCM ebenfalls unterstützt. Im Schulbereich ist derzeit die Nachfrage nach Linux-Clients bei Verwendung der paedml Novell nicht ausgeprägt, so dass an der Einbindung von Linux-Rechnern momentan nicht vorrangig gearbeitet wird. 1-6

7 Übersicht über die Hauptmenüpunkte ( Kategorien ) paedml 3.3 Kapitel 2 2. Übersicht über die Hauptmenüpunkte ( Kategorien ) 2.1. Startseite Die Startseite zeigt für die 4 Hauptmenüpunkte ( Kategorien ) Server (genauer: Geräte / Server ) Arbeitsstationen (genauer: Geräte / Arbeitsstationen ) Richtlinien Bundles eine Meldungszusammenfassung an, in der aufgeführt wird, wie viele der oben genannten Objekttypen mit dem Status kritisch bzw. Warnung und wie viele als normal eingestuft werden. Ferner kann man eine eigene Überwachungsliste (für Richtlinien, Bundles und Geräte) zusammenstellen sowie sich über anstehende Ereignisse an einem beliebig ausgewählten Tag informieren lassen. Abbildung 3: Startseite des ZCC Eine Hot-Liste verweist auf Geräte, die unbestätigte kritische Meldungen oder Warnmeldungen aufweisen. Abbildung 4: Überwachungsliste 2-7

8 Abbildung 6: Geräte - Arbeitsstationen 2-8

9 Übersicht über die Hauptmenüpunkte ( Kategorien ) paedml 3.3 Kapitel 2 Der Ordner LFB ist nach Räumen geordnet: 9

10

11 11

12 Übersicht über die Hauptmenüpunkte ( Kategorien ) 2.5. Bundles Aufbau der Kategorie Bundles Bundles dienen zur Bereitstellung von Software / Programmen für Windows-7-Arbeitsstationen und Images für Windows-7-Arbeitsstationen sowie Images für nicht registrierte XP-Computer. Abbildung 12: Bundles im ZCC Ein Blick in die Programme der Schule LFB ( LFB-PGM ) zeigt eine mögliche weitere Ordner-Unterstruktur: Abbildung 13: LFB-PGM Programme zur Verteilung auf Windows-7-Arbeitsstationen müssen hier bereit gestellt werden. 2-12

13 Übersicht über die Hauptmenüpunkte ( Kategorien ) paedml 3.3 Kapitel 2 Bei gemischter XP- und Win7-Umgebung ist also eine doppelte Netzinstallation nötig. Es hat sich allerdings gezeigt, dass msi-dateien häufig unverändert übernommen werden können. One-Click-Installationen lassen sich in gleicher Weise bereit stellen wie für ZDM 7. Beim Erstellen ist im 1. Schritt festzulegen, welcher Bundle-Typ vorliegt, d. h. ob es sich um ein Image (Preboot-Bundle) oder eine Windows-7-Anwendung (Windows-Bundle) handelt: Abbildung 14: Auswahl des Bundle-Typs Hat man sich für eine Anwendung entschieden, dann legt man genauer fest, welche Art von Anwendung vorliegt: Abbildung 15: Auswahl der Art (Bundle-Kategorie) der Anwendung Diese Vorgehensweise gleicht genau derjenigen, die auch bei der Erstellung von Richtlinien vorgenommen wird! ( Kapitel 3 Seite 21 ff) Ausführliche Erläuterungen finden sich in [7] (Anhang 4.3) 2-13

14 Übersicht über die Hauptmenüpunkte ( Kategorien ) Hinweise zur Image-Verteilung Wenn im Schulnetz sowohl Windows-XP- wie auch Windows-7-Arbeitsstationen betrieben werden, ist der GServer nach wie vor für die registrierten XP-Arbeitsstationen zuständig, der ZServer für die Windows-7-Arbeitsstationen. Das Handling läuft folgendermaßen ab: Sowohl auf dem GServer wie auf dem ZServer laufen die DHCP-Dienste. Der Proxy-DHCP-Dienst läuft auf dem ZServer und muss auf dem GServer deaktiviert sein. Beim Einschalten eines Rechners benutzt dieser das PXE-Protokoll und kontaktiert einen PDHCP-Server. Dieser läuft nur auf dem ZServer (siehe oben). Registrierte Arbeitsstationen: Windows-7-Stationen: Die Arbeitsstationen haben bereits ihren korrekten Management- Server, den ZServer, gefunden. Windows-XP-Arbeitsstationen: Der ZServer verweist die XP-Stationen an den GServer, d. h. : Die XP-Arbeitsstationen finden ihren alten Management-Server. Die Betreuung erfolgt also nach wie vor über den Gserver. Nicht registrierte Arbeitsstationen: Das neue Image muss auf dem ZServer bereitgestellt werden. Soll allerdings eine neue Arbeitsstation ein XP-Image erhalten, muss verhindert werden, dass das auf dem Zserver bereit gestellte Image eingespielt wird. In diesem Fall drückt man während des PXE-Bootvorganges die Tastenkombination STRG+ALT, um ins PXE-Menü zu gelangen. Dort wählt man den Maintenance-Modus und gibt an der Kommandozeile Befehl zum Image-Einlesen vom Gserver ein. Nähere Informationen: siehe Anhang 4.3: [3] und [9] 2-14

15 Übersicht über die Hauptmenüpunkte ( Kategorien ) paedml 3.3 Kapitel Bereitstellung Die Kategorie Bereitstellung wird wohl in den meisten Schulen, welche die paedml Novell verwenden, nicht zur Anwendung kommen. Abbildung 16: "Bereitstellung" Hier kann man Geräte im paedml-netz ermitteln und ihnen den ZAA (Zenworks Adaptive Agent Kapitel 3.3 Test von Benutzer-Richtlinien) zur Verfügung stellen. Es gibt hier drei Bereiche: 1. Ermittlungsaufgaben Es werden alle Aufgaben angezeigt, die erstellt wurden, um Geräte im Netz zu ermitteln. Es können auch neue Aufgaben erstellt werden. 2. Bereitstellungsaufgaben Es werden alle Aufgaben angezeigt, die erstellt wurden, um Geräte im Netz bereit zu stellen. Auch hier können neue Aufgaben erstellt werden. 3. Bereitstellbare Geräte Es werden alle Geräte aufgeführt, von denen ermittelt wurde, dass sie alle Anforderungen zur Bereitstellung des ZAA erfüllen. 2-15

16 Übersicht über die Hauptmenüpunkte ( Kategorien ) 2.7. Berichte Der ZServer bietet eine Vielzahl von Aufstellungen und Berichten. Abbildung 17: Berichte - Inventarstandardberichte in Blick in z. B. die Gerätelisten bei den Inventar-Standardberichten gibt einen Überblick über die registrierten Computer. Abbildung 18: Inventarberichtgruppen - Gerätelisten 2-16

17 Übersicht über die Hauptmenüpunkte ( Kategorien ) paedml 3.3 Kapitel 2 Mit den Gerätelisten lassen sich Daten über die registrierten Geräte anzeigen. Abbildung 19: Blick in "Geräte nach Computer / Anmeldename" Falls man sich Informationen über die installierten Software-Anwendungen geben lassen will: Abbildung 20: Blick in die Software-Anwendungen - siehe Abb. 17 Darüber hinaus gibt es viele weitere Berichtsmöglichkeiten. 2-17

18 Übersicht über die Hauptmenüpunkte ( Kategorien ) 2.8. Konfiguration Einstellungen und Konfigurationen nimmt man in der Kategorie Konfiguration im ZENworks Control Center (ZCC) vor. Die Register zeigen die verschiedenen Bereiche an. Abbildung 21: ZCC: Konfigurationen, Übersicht Als Beispiel sei die Registerkarte Konfiguration genannt. Dort umfassen die Verwaltungszoneneinstellungen z. B. die Geräteverwaltung, die ihrerseits wiederum eine breite Auswahlpalette zeigt. 2-18

19 19

20 Übersicht über die Hauptmenüpunkte ( Kategorien ) 2.9. Patch-Verwaltung Die Patch-Verwaltung ist derzeit in der Voreinstellung nicht konfiguriert. Wenn diese Funktion aktiviert werden soll, wechselt man in der Kategorie Konfiguration zur Registerkarte Konfiguration und klickt auf den Link für das Patch-Management. Danach startet man den Abonnementdienst im Einstellungsbereich Informationen zum Abonnementdienst in der Kategorie Konfiguration. Abbildung 24: Patch-Verwaltung Endpoint Security Abbildung 25: Endpoint Security Das Novell Endpoint Security Management bietet einen Schutz von Wecheldatenträgern wie z. B. USB-Sticks gegen Datendiebstahl durch eine automatische Verschlüsselung dieser Datenträger. Integriert ist auch eine leistungsfähige Firewall, die für die paedml bei Verwendung der Astaro allerdings nicht erforderlich ist. Auf der Registerkarte Workflow der Kategorie Endpoint Security wird der Vorgang zur Anwendung einer ZENworks Endpoint Security-Richtlinie auf ein Gerät angezeigt. Dieser Vorgang besteht aus drei Hauptaufgaben, zu denen Links angeboten werden: Agentenbereitstellung Richtliniendefinition Zuweisung und Durchsetzung 2-20

21 Richtlinien paedml 3.3 Kapitel 3 3. Richtlinien Mittels Richtlinien steuert man das Verhalten vor allem der Arbeitsstationen im Netz. Dieses Verhalten kann personenbezogen sein, d. h. die Arbeitsstationen bieten nicht jedem Benutzer dieselben Möglichkeiten. So erhalten z. B. in der Voreinstellung der paedml Novell Lehrer mehr Möglichkeiten als Schüler. Die Richtlinien werden normalerweise in Richtliniengruppen zusammengefasst. Diese Richtliniengruppen enthalten also mehrere Richtlinien, die entweder einen logischen Zusammenhang haben oder für die gleiche Benutzergruppe gelten. Im zweiten Fall muss man nicht jede einzelne Richtlinie der Benutzergruppe zuweisen sondern nur die entsprechende Richtliniengruppe. Die Richtliniengruppe ist demnach ein Mittel der Übersichtlichkeit und ein Mittel zur Vereinfachung. Im ZDM war starr vorgegeben, welche Richtlinien zu einer Richtliniengruppe (dort Paket genannt) gehören. Die Richtlinien konnten allerdings ebenfalls wie in ZCM verändert werden. Außerdem konnten die einzelnen Richtlinien einer Gruppe aktiviert oder deaktiviert werden, sie konnten aber nicht in eine andere Richtliniengruppe verschoben werden, wie es im ZCM möglich ist. Abbildung 26: Benutzerpaket_Lehrer in ZDM 3-21

22 Richtlinien Wir werden uns im Folgenden mit viererlei Richtlinien beschäftigen: der Richtlinie für dynamisch lokale Benutzer (DLU dynamic local user) den Windows-Gruppenrichtlinien der iprint-richtlinie zur Ansteuerung von Netzwerkdruckern Beispielen für Arbeitsstations-Richtlinien Wenn man das Zenworks Control Center (ZCC) mit https:// von einer Windows-7-Arbeitsstation aus startet, erhält man die Übersicht: Abbildung 27: ZCC Kategorie Richtlinien Der Schulordner LFB gliedert sich in Linux-, Mac- und Windows-Richtlinien. Der Ordner Windows ist wie nachstehend strukturiert: Abbildung 28: Struktur der Windows-Richtlinien einer Schule 3-22

23 Richtlinien paedml 3.3 Kapitel 3 Die Richtlinien der Schule gliedern sich in Arbeitsstations-Richtlinien Kapitel 3.5 Benutzer-Richtlinien Kapitel 3.1 und 3.2 Drucker-Richtlinien Kapitel 3.4 Bei der Erstellung von Richtlinien geht man in den ersten zwei Schritten analog zur Erstellung von Anwendungsobjekten ( 2.5 Seite 12 ff) vor. Im ersten Schritt wählt man das gewünschte Betriebssystem der Computer aus ( Linux, Macintosh oder Windows ), auf denen die Richtlinie gelten soll. Hinweis: Macintosh wird derzeit noch nicht angeboten. Abbildung 29: Auswahl des Betriebssystemes Im zweiten Schritt wählt man den Richtlinientyp aus einer vorgegebenen Liste: Die Richtlinientypen werden im Kapitel ZCM-Richtlinien näher beschrieben. Im ZCC erscheinen neben der Auswahl jeweils genauere Informationen. Abbildung 30: Auswahl des Richtlinientyps 3-23

24 Richtlinien 3.1. Der dynamisch lokale Benutzer Ein Computer, der von mehreren Benutzern benutzt wird, sollte für jeden Benutzer ein eigenes Konto (Zugang, Speicherplatz, Benutzereinstellungen etc.) bereit stellen. Dazu müssen diese Benutzer auf dem jeweiligen Rechner angelegt werden. Im Schulnetz kann dieses Verfahren in der Praxis nicht umgesetzt werden, da sonst auf jedem Rechner mehrere hundert Benutzer angelegt werden müssten und bei jeder Änderung bei den Benutzern die Rechner aktualisiert werden müssten. Mit der DLU-Richtlinie (dynamic local user) werden in der paedml Novell Benutzer, die sich am paedml-netz anmelden, automatisch als Benutzer dieser Arbeitsstation angelegt. Dabei werden den Benutzern bestimmte Rechte zugewiesen. Diese Anlegung ist nur temporär: Bei der Abmeldung wird das Benutzerkonto wieder entfernt. Deshalb macht es keinen Sinn, persönliche Einstellungen des Benutzers auf der Festplatte der Arbeitsstation zu speichern bzw. im Verzeichnis des Benutzers auf der Systemfestplatte oder auf dem Desktop Änderungen vorzunehmen. Diese Änderungen sind ebenfalls nur temporär Die Richtlinie DLU-Schueler Die Richtlinien können zentral (für alle) oder für eine bestimmte Schule vergeben werden (hier die Schule LFB). Das letztere Vorgehen ist üblich. Die DLU-Richtlinie wird für verschiedene Benutzergruppen getrennt erstellt, da es z. B. günstig sein kann, den Schülern weniger Rechte auf die lokale Arbeitsstation zu geben als den Lehrern. Damit kann erreicht werden, dass von den Schülern keine Systemeinstellungen des Rechners geändert werden. Mit den Gruppenrichtlinien ( Kapitel 3.2) kann dies noch weiter verbessert werden. Einen Ausschnitt aus der Struktur der Richtlinien zeigt die nebenstehende Ordnerstruktur (Abbildung 31). Die Benutzer-Richtlinie für das Anlegen dynamisch lokaler Schüler- Benutzer befindet sich im Ordner der Schule (LFB), darin im Unterordner Windows, da sie sich auf Windows-7- Arbeitsstationen bezieht. Da es eine Richtlinie ist, die für Benutzer gilt, liegt sie im weiteren Unterordner Benutzer. Diese Richtlinie wird dann in einem weiteren Schritt einer zugewiesen, die sich im selben Ordner befindet. Dieser Richtliniengruppe werden noch weitere Richtlinien zugewiesen. (Siehe dazu die nächsten Abschnitte) Abbildung 31: Ausschnitt aus den Benutzer-Richtlinien der Schule LFB 3-24

25 Richtlinien paedml 3.3 Die genaue Vorgehensweise bei der Erstellung der DLU-Richtlinie und der Zuweisung zur Richtliniengruppe wird in der paedml-novell-workshop-präsentation Richtlinien beschrieben (siehe Anhang 4.3: [6]) Kapitel Weitere DLU-Richtlinien In gleicher Weise werden DLU-Richtlinien für andere Benutzergruppen angelegt wie Lehrer, Gäste, Verwalter, die dann ihrerseits wieder entsprechenden Richtliniengruppen zugewiesen werden. Die Richtlinien für die verschiedenen Benutzer unterscheiden sich vor allem in der Zuweisung lokaler Benutzerrechte. Hier werden i. A. die von Windows-7 bereitgestellten lokalen Benutzergruppen verwendet (z. B. Administrator, Hauptbenutzer, Benutzer ). Abbildung 32: Benutzerrechte an DLU zuweisen 3-25

26 Richtlinien 3.2. Windows-7-Gruppenrichtlinien Gruppenrichtlinien enthalten Konfigurationseinstellungen für Benutzer bzw. Arbeitsstationen, um die Arbeit mit den Computern zu regeln. Es gibt entsprechend Benutzer- und Arbeitsstations- Richtlinien. Mit diesen Richtlinien steuert man z. B. das Aussehen des Benutzerdesktops oder regelt den Zugriff auf die Systemsteuerung. Es gibt auch Gruppenrichtlinien, mit denen die Arbeit mit Software wie z. B. Microsoft Office gesteuert wird. Abbildung 33: Gruppenrichtlinien-Editor gpedit.msc Gruppenrichtlinien können lokal mit dem Gruppenrichtlinieneditor (gpedit.msc) bearbeitet werden. Die Einstellungen unter Computerkonfiguration wendet Windows an, wenn das System startet. Die Einstellungen unter Benutzerkonfiguration wendet Windows auf die Profile der einzelnen Anwender an, wenn sich diese anmelden. Die Einstellungen sind jeweils in drei weitere Bereiche unterteilt: Softwareeinstellungen Windows-Einstellungen: Hier finden sich u.a. Skripts, die beim An- und Abmelden ausgeführt werden und Sicherheitseinstellungen. Administrative Vorlagen: Hier finden sich Möglichkeiten zur Einstellung und Automatisierung von Windows, d.h. Einstellungen im Internet Explorer, zum Desktop und viele anderen Funktionen in Windows können hier vorgenommen werden. 3-26

27 Richtlinien paedml 3.3 Kapitel 3 Eine Einstellung kann meistens drei verschiedene Zustände annehmen: Nicht konfiguriert: In der Registry wird keine Änderung vorgenommen. Aktiviert: Die Einstellung auf dem Zielobjekt wird geändert. Deaktiviert: Die Einstellung wird auf den Standard zurückgesetzt. Beispiele: Konfiguration der Proxyeinstellungen Benutzerkonfiguration/Windows-Einstellungen/Internet Explorer-Wartung/Verbindung Proxyeinstellungen Konfiguration Startseite und Suchseite des Internet Explorers Benutzerkonfiguration/Windows-Einstellungen/Internet Explorer-Wartung/URLs/Wichtige URLs Desktophintergrund verwenden Benutzerkonfiguration/Administrative Vorlagen/Desktop/Desktop Desktophintergrund Der neue Hintergrund ist nach einer Neuanmeldung aktiv. Desktopbereinigungsassistent deaktivieren Benutzerkonfiguration/Administrative Vorlagen/Desktop Desktopbereinigungsassistent entfernen Systemsteuerungsoption Anzeige entfernen Benutzerkonfiguration/Administrative Vorlagen/Systemsteuerung/Anzeige Systemsteuerungsoption Anzeige deaktivieren Zugriff auf Systemsteuerung verbieten Benutzerkonfiguration/Administrative Vorlagen/Systemsteuerung Zugriff auf die Systemsteuerung nicht zulassen ZCM gestattet, die vollständige Palette der Windows-7-Gruppenrichtlinien auf die Benutzer bzw. Computer in der paedml Novell anzuwenden. Von zentraler Stelle, dem Zenworks Kontrollzentrum ZCC, kann der Einsatz dieser Richtlinien verwaltet werden. Eine Windows-7-Gruppenrichtlinie kann nur an einer Windows-7-Arbeitsstation bearbeitet werden. Zur Erstellung und Verwaltung der Gruppenrichtlinien ist der Gruppenrichtlinien-Helper (Group Policy Helper) nötig, der sich bei der ersten Erstellung einer Richtlinie auf Knopfdruck herunterladen und installiert lässt. Zum derzeitigen Stand (Mai 2012) arbeitet der Gruppenrichtlinien- Helper nicht mit der neuesten Firefox-Version zusammen. Es wird der Internet-Explorer empfohlen. Nachstehende Abb. 34 zeigt ein Anwendungsbeispiel der Gruppenrichtlinien: Einstellung des Desktop-Hintergrundes: Zwei Einstellungen müssen aktiviert werden. Zusätzlich muss evtl. ein Hintergrundbild bereit gestellt werden. 3-27

28 Richtlinien Abbildung 34: Gruppenrichtlinie Desktop-Hintergrund einstellen Generell geht es um die Aktivierung oder Deaktivierung von Einstellungen bzw. Rechten. Wie man sieht, lassen sich hier sehr viele Einstellungen vornehmen, die dann alle in der Windows-7-Gruppenrichtlinie zusammen gefasst sind. Diese Einstellungen lassen sich auch später noch bearbeiten (erweitern, löschen, korrigieren). Eine solche Windows-7-Gruppenrichtlinie kann für die verschiedenen Benutzergruppen unterschiedlich aussehen; deshalb werden verschiedene Gruppenrichtlinien für Schüler, Lehrer und Verwalter erstellt. Diese Gruppenrichtlinien werden dann wie die DLU-Richtlinien der Richtliniengruppe dieser Benutzer ( Richtliniengruppe-Schueler, Richtliniengruppe-Lehrer ) zugewiesen. Oder (andere Sprech- und Vorgehensweise): Die DLU-Schueler-Richtlinie und die Gruppenrichtlinie-Schueler werden Mitglieder der Richtliniengruppe-Schueler. Analog wird bei den anderen Benutzergruppen vorgegangen. 3-28

29 Richtlinien paedml 3.3 Kapitel Test von Benutzer-Richtlinien In manchen Fällen ist die Richtlinie sofort wirksam, in vielen Fällen erst nach einer Neuanmeldung eines Benutzers bzw. manchmal sogar erst nach dem Neustart der Arbeitsstation und der anschließenden Benutzer-Anmeldung. Ein Benutzer kann im Infobereich der Taskleiste den Zenworks Adaptive Agent (ZAA) starten... Abbildung 35: Start des ZAA und im geöffneten ZAA-Fenster kontrollieren, ob die betreffende Richtlinie aktiv ist. Abbildung 36: Aktive Richtlinien - angezeigt im ZAA 3-29

30 Richtlinien 3.4. Drucker-Richtlinie Die Drucker-Richtlinie sorgt für die Konfiguration eines Netzwerkdruckers sowie für die Bereitstellung des Druckers an den gewünschten Arbeitsstationen und die Verteilung der Druckertreiber dieses Druckers an diese Arbeitsstationen. Abbildung 37: Auswahl des Richtlinientyps Voraussetzung ist, dass im edirectory ein Drucker-Objekt vorhanden ist (siehe auch Kap. 4.1 im Anhang). Abbildung 38: Der Druckerrichtlinie "EDV7-PDFCreator" wird der Raum EDV7 zugewiesen Teil 1 Die Druckerrichtlinie wird normalerweise an einen ganzen Raum zugewiesen : Geräte / Arbeitsstationen / Schulname / Raumname 3-30

31 Richtlinien paedml 3.3 Kapitel 3 Abbildung 39: Zuweisung an EDV7 - Teil Beispiele für Arbeitsstations-Richtlinien Richtlinien, die nicht benutzerbezogen sein sollen, sondern computerbezogen sind - und damit meist auch raumbezogen, heißen Arbeitsstations-Richtlinien und werden bei den Arbeitsstationen abgelegt. Abbildung 40: Arbeitsstationsrichtlinien und -Richtliniengruppe 3-31

32 Richtlinien Windows-7-Gruppenrichtlinie für Arbeitsstationen Arbeitsstationsrichtlinien können z. B. innerhalb der Windows-Gruppenrichtlinie aktiviert werden. Abbildung 41: Gruppenrichtlinie für Arbeitsstationen So kann etwa der Zugriff auf Wechselmedien (CD, DVD, USB-Geräte) eingeschränkt werden und zwar computerbezogen (d. h. als Arbeitsstations-Richtlinie) etwa bei Rechnern in sensiblen Bereichen oder in bestimmten Räumen oder benutzerbezogen (für Schüler: ja, Lehrer: nein) als Benutzer-Richtlinie. In obiger Abbildung 41 wird eine Computerkonfiguration, d. h. eine Arbeitsstationsrichtlinie bearbeitet. 3-32

33 Richtlinien paedml 3.3 Kapitel Energie-Verwaltungs-Richtlinie An einer lokalen Arbeitsstation kann eingestellt werden, nach welcher Zeit ohne Benutzung sich der Monitor, die Festplatte etc. abschalten und zwar unterschiedlich bei Netz- oder Batteriebetrieb. Dieses Verhalten einer Arbeitsstation kann im paedml-novell-netz ebenfalls durch eine Richtlinie (Richtlinientyp Energieverwaltungsrichtlinie, siehe Abb. 30) gesteuert werden. Abbildung 42: Arbeitsstations-Richtlinie zur Energieverwaltung Eine Energie-Verwaltungs-Richtlinie wird sinnvollerweise computerbezogen (oder für alle Computer gleich) eingerichtet. Evtl. kann für Notebooks eine modifizierte Richtlinie verwendet werden. 3-33

34 Richtlinien Fernsteuerrichtlinie Abb. 40 auf Seite 31 zeigt den Ordner Windows / Arbeitsstationen der Kategorie Richtlinien. In diesem Ordner erkennt man zusätzlich eine Fernsteuerrichtlinie vom Typ Fernverwaltungsrichtlinie (siehe Abb. 30), welche die Fernbetrachtung bzw. die Fernsteuerung von Windows-7-Rechnern regelt. Abbildung 43: Fernsteuerrichtlinie Im gleichen Ordner erkennt man eine Richtliniengruppe Gruppe Win7, in welcher alle Arbeitsstationsrichtlinien gemeinsam verwaltet werden können - oder auch nur ein Teil der Arbeitsstationsrichtlinien. 3-34

35 Richtlinien paedml 3.3 Kapitel Hintergrundwissen zu Richtlinien und Richtliniengruppen Vergleich ZCM - ZDM Vergleich zwischen dem Zenworks Configuration Management (ZCM) auf dem ZServer und Zenworks Desktop Management (ZDM) auf dem GServer Abbildung 44: Vergleich der ZCM- und der ZDM-Richtlinien Beim ZCM lassen sich die Richtlinien frei zu einer Richtliniengruppe zusammenstellen, beim ZDM waren die Richtlinienpakete fest vorgegeben. 3-35

36 Richtlinien ZCM-Richtlinien Nachstehende Richtlinientypen sind unter ZCM verfügbar (siehe auch Abb. 37). Richtlinie für Browser-Lesezeichen Hiermit können Sie Internet-Explorer-Favoriten für Windows-Geräte und -Benutzer konfigurieren. Richtlinie für dynamische lokale Benutzer ( 3.1 Der dynamisch lokale Benutzer ) Mit dieser Richtlinie können Sie neue Benutzer erstellen und vorhandene Benutzer verwalten, die auf Windows 2000-, Windows SP- und Windows Vista-Arbeitsstationen erstellt wurden sowie in Windows 2000-, und Windows 2008-Terminalserversitzungen, nachdem sich die Benutzer erfolgreich bei der Benutzerquelle authentifiert haben. Richtlinie für lokale Dateirechte Hiermit können Sie Rechte für Dateien oder Ordner konfigurieren, die sich in den NTFS- Datei-Systemen befinden. Mithilfe dieser Richtlinie können Sie Basis- und erweiterte Berechtigungen sowohl für lokale Benutzer als auch für Domänenbenutzer oder Gruppen konfigurieren. Damit kann ein Administrator auf verwalteten Geräten benutzerdefinierte Gruppen anlegen. Druckerrichtlinie Die Druckerrichtlinie dient zum Konfigurieren von lokalen Druckern sowie von SMB-, HTTP- und iprint-druckern auf einem Windows-Computer. Fernverwaltungsrichtlinie Mit der Fernverwaltungsrichtlinie können Sie das Verhalten bzw. die Ausführung von Fernverwaltungssitzungen auf dem verwalteten Gerät konfigurieren. Die Richtlinie enthält Eigenschaften wie Fernverwaltungsvorgänge und Sicherheit. Richtlinie für zentral gespeicherte Profile Hiermit können Sie ein Benutzerprofil erstellen, das unter einem Netzwerkpfad gespeichert wird. Ein Benutzerprofil enthält Informationen zu den Desktop-Einstellungen und den persönlichen Einstellungen eines Benutzers, die in jeder Sitzung wieder zur Verfügung stehen. Unter einem Netzwerkpfad gespeicherte Benutzerprofile werden als Roaming-Profile (zentral gespeicherte Profile) bezeichnet. Bei jeder Anmeldung eines Benutzers an einem Gerät wird dessen Profil aus dem Netzwerkpfad geladen. Damit werden die persönlichen Einstellungen eines Benutzers konsistent beibehalten, auch wenn er die Arbeitsstationen wechselt. SNMP-Richtlinie Mit der SNMP-Richtlinie können Sie SNMP-Services auf den verwalteten Geräten konfigurieren. Windows-Gruppenrichtlinie Die Windows-Gruppenrichtlinie besteht aus einer großen Anzahl von Konfigurationsmöglichkeiten sowohl für die Benutzer wie für die Arbeitsstationen. Die Windows- Gruppenrichtlinie fasst diese große Anzahl von Einstellungen zusammen. Es kann jederzeit eine einzelne Einstellung hinzugefügt oder geändert (aktiviert oder deaktiviert) werden. ZENworks Explorer-Konfigurationsrichtlinie Hiermit können Sie das Verhalten und die Funktionen des ZENworks Explorer zentral verwalten. 3-36

37 Richtlinien paedml 3.3 Kapitel 3 Energieverwaltungsrichtlinie (neu ab ZCM 11) Dies ist eine Richtlinie zur Erstellung von Energieverwaltungsschemata für Geräte und Benutzer ( Energie-Verwaltungs-Richtlinie) Eine Richtlinie muss einem Gerät, einem Benutzer entsprechenden Ordnern oder Gruppen zugewiesen werden. Richtlinien können zu Richtliniengruppen zusammengefasst werden. Dann weist man eine solche Richtliniengruppe Geräten, Benutzern, Ordnern oder Gruppen zu. Nachstehende Richtlinien können Geräten oder Benutzergruppen zugewiesen werden: Die Richtlinie für Browser-Lesezeichen Die Richtlinie für dynamische lokale Benutzer (DLU) siehe Kapitel 3.1 Die Windows-7-Gruppenrichtlinie siehe Kapitel 3.2 Die Druckerrichtlinie siehe Kapitel 3.4 Die Zenworks-Explorer-Richtlinie Folgende Richtlinien können nur Geräten zugewiesen werden: Die Richtlinie für lokale Dateirechte (NTFS) Die SNMP-Richtlinie Folgende Richtlinie kann nur Benutzern gewiesen werden: Die Richtlinie für ein zentral gespeichertes Profil Die einem Ordner zugewiesene Richtlinie (Richtliniengruppe) gilt für alle Mitglieder des Ordners. Dies gilt auch für in der Tiefe verschachtelte Ordner. 3-37

Anleitung. paedml Novell. Bildschirmsperre und Workstation Manager installieren. Stand 03.08.2015. Version: 3.34+

Anleitung. paedml Novell. Bildschirmsperre und Workstation Manager installieren. Stand 03.08.2015. Version: 3.34+ Beratung und Support Technische Plattform Support-Netz-Portal paedml stabil und zuverlässig vernetzen Anleitung Bildschirmsperre und Workstation Manager installieren Stand 03.08.2015 paedml Novell Version:

Mehr

Step by Step Gruppenrichtlinien unter Windows Server 2003. von Christian Bartl

Step by Step Gruppenrichtlinien unter Windows Server 2003. von Christian Bartl Step by Step Gruppenrichtlinien unter Windows Server 2003 von Gruppenrichtlinien unter Windows Server 2003 Grundlagen Um Gruppenrichtlinien hinzuzufügen oder zu verwalten Gehen Sie in die Active Directory

Mehr

Windows 2003 Server paedml Windows 2.7 für schulische Netzwerke. HowTo Desktop via Gruppenrichtlinienobjekte (GPO) anpassen

Windows 2003 Server paedml Windows 2.7 für schulische Netzwerke. HowTo Desktop via Gruppenrichtlinienobjekte (GPO) anpassen Windows 2003 Server paedml Windows 2.7 für schulische Netzwerke HowTo Desktop via Gruppenrichtlinienobjekte (GPO) anpassen Stand: 11.11.2011 Fehler! Kein Text mit angegebener Formatvorlage im Dokument.

Mehr

Anleitung. paedml Novell. Mac-Integration in der paedml Novell Stand 22.09.2014. Version: 3.3.4. paedml stabil und zuverlässig vernetzen

Anleitung. paedml Novell. Mac-Integration in der paedml Novell Stand 22.09.2014. Version: 3.3.4. paedml stabil und zuverlässig vernetzen Beratung und Support Technische Plattform Support-Netz-Portal paedml stabil und zuverlässig vernetzen Anleitung Mac-Integration in der paedml Novell Stand 22.09.2014 paedml Novell Version: 3.3.4 Impressum

Mehr

Schreibberechtigungen auf Dateien oder Ordner zuweisen

Schreibberechtigungen auf Dateien oder Ordner zuweisen Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Windows 200x Lehrerfortbildung Schreibberechtigungen auf Dateien oder Ordner zuweisen Andreas Mayer. Auflage, 7.06.2008 Inhalt. Schreibberechtigungen auf Dateien

Mehr

Abbildung 8.1: Problem mit dem Zertifikat. 2. Melden Sie sich am imanager als admin an. Die Anmeldung erfolgt ohne Eingabe des Kontextes: 8-2

Abbildung 8.1: Problem mit dem Zertifikat. 2. Melden Sie sich am imanager als admin an. Die Anmeldung erfolgt ohne Eingabe des Kontextes: 8-2 Abbildung 8.1: Problem mit dem Zertifikat 2. Melden Sie sich am imanager als admin an. Die Anmeldung erfolgt ohne Eingabe des Kontextes: 8-2 Drucken im lokalen Netz Abbildung 8.2.: imanager-anmeldung 3.

Mehr

Konfiguration von Clients zur Kommunikation mit einem SUS-Server

Konfiguration von Clients zur Kommunikation mit einem SUS-Server Konfiguration von Clients zur Kommunikation mit einem SUS-Server Allgemeine Informationen Damit sich der Autoupdate-Client die Updates vom lokalen SUS-Server abholt, muss in seiner Registry die korrekten

Mehr

Software im Netz. Musterlösung für schulische Netzwerke

Software im Netz. Musterlösung für schulische Netzwerke Software im Netz Musterlösung für schulische Netzwerke Encarta 2005 / Installationsanleitung 28.06.2006 Impressum Herausgeber Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) Projekt Support-Netz Rosensteinstraße

Mehr

Gruppenrichtlinien und Softwareverteilung

Gruppenrichtlinien und Softwareverteilung Gruppenrichtlinien und Softwareverteilung Ergänzungen zur Musterlösung Bitte lesen Sie zuerst die gesamte Anleitung durch! Vorbemerkung: Die Begriffe OU (Organizational Unit) und Raum werden in der folgenden

Mehr

Novell OES Linux paedml Novell für schulische Netzwerke. Kumuliertes Schulkonsolen-Update

Novell OES Linux paedml Novell für schulische Netzwerke. Kumuliertes Schulkonsolen-Update Novell OES Linux paedml Novell für schulische Netzwerke Kumuliertes Schulkonsolen-Update Stand 20.11.2013 Impressum Herausgeber Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) Support-Netz Rotenbergstr. 111

Mehr

Update-Anleitung. paedml Novell. paedml Novell 334-41-ZServer-Usersource konfigurieren Stand 26.11.2015. Version: Version 3.3.4, 3.3.

Update-Anleitung. paedml Novell. paedml Novell 334-41-ZServer-Usersource konfigurieren Stand 26.11.2015. Version: Version 3.3.4, 3.3. Beratung und Support Technische Plattform Support-Netz-Portal paedml stabil und zuverlässig vernetzen Update-Anleitung paedml Novell 334-41-ZServer-Usersource konfigurieren Stand 26.11.2015 paedml Novell

Mehr

Software im Netz. Musterlösung für schulische Netzwerke

Software im Netz. Musterlösung für schulische Netzwerke Software im Netz Musterlösung für schulische Netzwerke TastOffice 6.0 interaktiv / Installationsanleitung / Stand 28.02.2005 Impressum Herausgeber Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) Projekt Support-Netz

Mehr

Arbeiten im Novell-Cluster auf Windows 7-Arbeitsplatzrechnern im Universitätsnetz: Installation und Konfiguration des Novell Clients

Arbeiten im Novell-Cluster auf Windows 7-Arbeitsplatzrechnern im Universitätsnetz: Installation und Konfiguration des Novell Clients Arbeiten im Novell-Cluster auf Windows 7-Arbeitsplatzrechnern im Universitätsnetz: Installation und Konfiguration des Novell Clients Inhalt Inhalt... 1 Version des Novell Clients... 1 Download... 1 Installation...

Mehr

Wissenswertes über LiveUpdate

Wissenswertes über LiveUpdate Wissenswertes über LiveUpdate 1.1 LiveUpdate «LiveUpdate» ermöglicht den einfachen und sicheren Download der neuesten Hotfixes und Patches auf Ihren PC. Bei einer Netzinstallation muss das LiveUpdate immer

Mehr

Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG

Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG Um mit IOS2000/DIALOG arbeiten zu können, benötigen Sie einen Webbrowser. Zurzeit unterstützen wir ausschließlich

Mehr

Windows 2003 Server paedml Windows 2.7 für schulische Netzwerke. HowTo-Anleitung: Steuerung von Wechseldatenträgern

Windows 2003 Server paedml Windows 2.7 für schulische Netzwerke. HowTo-Anleitung: Steuerung von Wechseldatenträgern Windows 2003 Server paedml Windows 2.7 für schulische Netzwerke HowTo-Anleitung: Steuerung von Wechseldatenträgern Stand: 10.10.2012 Fehler! Kein Text mit angegebener Formatvorlage im Dokument. Impressum

Mehr

Convision IP-Videoserver und die Sicherheitseinstellungen von Windows XP (SP2)

Convision IP-Videoserver und die Sicherheitseinstellungen von Windows XP (SP2) Inhalt Convision IP-Videoserver und die Sicherheitseinstellungen von Windows XP (SP2)... 1 1. Die integrierte Firewall von Windows XP... 2 2. Convision ActiveX und Internet Explorer 6... 3 3. Probleme

Mehr

Startup-Anleitung für Macintosh

Startup-Anleitung für Macintosh Intralinks VIA Version 2.0 Startup-Anleitung für Macintosh Intralinks-Support rund um die Uhr USA: +1 212 543 7800 GB: +44 (0) 20 7623 8500 Zu den internationalen Rufnummern siehe die Intralinks-Anmeldeseite

Mehr

MOC 2145 Windows Server 2003: Verwalten einer Domänen-Umgebung

MOC 2145 Windows Server 2003: Verwalten einer Domänen-Umgebung MOC 2145 Windows Server 2003: Verwalten einer Domänen-Umgebung Unterrichtseinheit 1: Einführung in die Verwaltung von Konten und Ressourcen In dieser Unterrichtseinheit wird erläutert, wie Konten und Ressourcen

Mehr

1 BEGRIFFLICHE GRUNDLAGEN ZU MICROSOFT NETZEN 2 INSTALLATION DES SERVERS 3 KONFIGURATION DES SERVERS

1 BEGRIFFLICHE GRUNDLAGEN ZU MICROSOFT NETZEN 2 INSTALLATION DES SERVERS 3 KONFIGURATION DES SERVERS 1 BEGRIFFLICHE GRUNDLAGEN ZU MICROSOFT NETZEN 1.1 Überblick...1-01 1.2 Arbeitsgruppen...1-02 1.3 Domänen...1-02 1.4 Administratoren...1-05 1.5 Domänenbenutzer und lokale Benutzer...1-06 1.6 Benutzergruppen...1-07

Mehr

2 Windows- Grundlagen

2 Windows- Grundlagen 2 Windows- Grundlagen 2.1 Der Windows-Desktop Windows bezeichnet den gesamten Monitorbildschirm des Computers inklusive der Taskleiste als Schreibtisch oder als Desktop. Zum besseren Verständnis möchte

Mehr

3 Konfiguration von Windows

3 Konfiguration von Windows Einführung 3 Konfiguration von Windows Vista Sicherheitseinstellungen Lernziele: Die UAC (User Account Control) Der Windows Defender Sicherheit im Internet Explorer 7 Die Firewall Prüfungsanforderungen

Mehr

Notebook Offline-Alternative. Windows 2003. Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg

Notebook Offline-Alternative. Windows 2003. Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Windows 2003 Notebook Offline-Alternative Version 3 Eine einfache Möglichkeit, Notebooks mit Windows XP in der paedml-windows für den Offline-Betrieb einzurichten

Mehr

Novell ZENworks Configuration Management SP2

Novell ZENworks Configuration Management SP2 Referenz zur Richtlinienverwaltung Novell ZENworks Configuration Management SP2 10.2 27. Mai 2009 www.novell.com ZENworks 10 Configuration Management-Referenz zur Richtlinienverwaltung Rechtliche Hinweise

Mehr

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Basiskurs Windows-Musterlösung. Version 3. Stand: 19.12.06

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Basiskurs Windows-Musterlösung. Version 3. Stand: 19.12.06 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Windows 2003 Basiskurs Windows-Musterlösung Version 3 Stand: 19.12.06 Impressum Herausgeber Zentrale Planungsgruppe Netze (ZPN) am Kultusministerium Baden-Württemberg

Mehr

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

ATB Ausbildung technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck

ATB Ausbildung technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck Inhaltsverzeichnis DOKUMENTATION SERVER INSTALLATION MIT WINDOWS 2000...1 Was ist ein Server...1 Aufbau des aprentas Servers...1 Materialliste:...1 Ablauf der Installation:...1 Die Installation:...1 Server

Mehr

DLS 7.0 Microsoft Windows XP Service Pack 2. Anleitung zur Konfiguration

DLS 7.0 Microsoft Windows XP Service Pack 2. Anleitung zur Konfiguration DLS 7.0 Microsoft Windows XP Service Pack 2 Anleitung zur Konfiguration Projekt: DLS 7.0 Thema: MS Win XP SP 2 Autor: Björn Schweitzer Aktualisiert von: Andreas Tusche am 18.08.2004 2:38 Dateiname: xpsp2.doc

Mehr

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt. Arbeitsblätter Der Windows Small Business Server 2011 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 169 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

Mehr

Gruppenrichtlinien in Windows Server 2012 und 2008 R2

Gruppenrichtlinien in Windows Server 2012 und 2008 R2 Martin Dausch Gruppenrichtlinien in Windows Server 2012 und 2008 R2 Ein praktischer Leitfaden für die N etzwe rk ve r wa 11 u n g 2., erweiterte Auflage HANSER Inhalt Vorwort zur zweiten Auflage 13 Vorwort

Mehr

InterCafe 2010. Handbuch für Druckabrechnung

InterCafe 2010. Handbuch für Druckabrechnung Handbuch für InterCafe 2010 Der Inhalt dieses Handbuchs und die zugehörige Software sind Eigentum der blue image GmbH und unterliegen den zugehörigen Lizenzbestimmungen sowie dem Urheberrecht. 2009-2010

Mehr

Informationen zur Installation und Konfiguration von Windows XP

Informationen zur Installation und Konfiguration von Windows XP IPROInfo Informationen zur Installation und Konfiguration von Windows XP Windows XP soll die Stabilität und Funktionalität von Windows NT/2000 mit der Multimediatauglichkeit von Windows 9x/Me vereinen

Mehr

NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide

NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide In diesem Dokument wird die Installation von NetMan Desktop Manager beschrieben. Beachten Sie, dass hier nur ein Standard-Installationsszenario beschrieben wird.

Mehr

Sicherheits- Anwendungsprogramm. Benutzerhandbuch V2.13-T04

Sicherheits- Anwendungsprogramm. Benutzerhandbuch V2.13-T04 Sicherheits- Anwendungsprogramm LOCK Benutzerhandbuch V2.13-T04 Inhaltsverzeichnis A. Einführung... 2 B. Allgemeine Beschreibung... 2 C. Leistungsmerkmale... 3 D. Vor der Verwendung des LOCK-Sicherheits-Anwendungsprogramms...

Mehr

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Diese README-Datei enthält Anweisungen zum Installieren des Custom PostScript- und PCL- Druckertreibers

Mehr

Fehler! Kein Text mit angegebener Formatvorlage im Dokument.

Fehler! Kein Text mit angegebener Formatvorlage im Dokument. Windows 2003 Server paedml Windows 2.7 für schulische Netzwerke Anleitung: 64-Bit für Windows 7 Clients - Ergänzung Stand: 27.11.2012 Fehler! Kein Text mit angegebener Formatvorlage im Dokument. Impressum

Mehr

3. Was müssen Sie tun, um von einem Windows 7 Client die Benutzereinstellungen und die Einstellungen einer bestimmten Anwendung zu exportieren?

3. Was müssen Sie tun, um von einem Windows 7 Client die Benutzereinstellungen und die Einstellungen einer bestimmten Anwendung zu exportieren? Arbeitsblätter Der Windows 7 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 680 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie möchten auf einem Computer, auf dem Windows Vista installiert ist, Windows 7 zusätzlich installieren,

Mehr

Installation Collax Server mit Sage New Classic

Installation Collax Server mit Sage New Classic Installation Collax Server mit Sage New Classic Howto Sage New Classic wurde, im Rahmen der Partnerschaft zwischen Collax und Sage, in die Collax Solution Platform integriert. Eingerichtet und bedient

Mehr

Windows 2003 paedml Windows 2.1 für schulische Netzwerke

Windows 2003 paedml Windows 2.1 für schulische Netzwerke Windows 2003 paedml Windows 2.1 für schulische Netzwerke Nutzung von Netzwerkressourcen mit privaten Notebooks. PrivateMap - Handreichung für die Nutzung privater Notebooks paedml Windows 2.1 für Windows

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit address manager / combit Relationship Manager. Datenabgleich zwischen Notebook und Desktop-PC / Server

Whitepaper. Produkt: combit address manager / combit Relationship Manager. Datenabgleich zwischen Notebook und Desktop-PC / Server combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit address manager / combit Relationship Manager Datenabgleich zwischen Notebook und Desktop-PC / Server Datenabgleich zwischen Notebook

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Martin Dausch. Gruppenrichtlinien in Windows Server 2008 R2 und Windows 7. Ein praktischer Leitfaden für die Netzwerkverwaltung

Inhaltsverzeichnis. Martin Dausch. Gruppenrichtlinien in Windows Server 2008 R2 und Windows 7. Ein praktischer Leitfaden für die Netzwerkverwaltung Inhaltsverzeichnis Martin Dausch Gruppenrichtlinien in Windows Server 2008 R2 und Windows 7 Ein praktischer Leitfaden für die Netzwerkverwaltung ISBN: 978-3-446-42754-9 Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

ClouDesktop 7.0. Support und Unterstützung. Installation der Clientsoftware und Nutzung über Webinterface

ClouDesktop 7.0. Support und Unterstützung. Installation der Clientsoftware und Nutzung über Webinterface ClouDesktop 7.0 Installation der Clientsoftware und Nutzung über Webinterface Version 1.07 Stand: 22.07.2014 Support und Unterstützung E-Mail support@anyone-it.de Supportticket helpdesk.anyone-it.de Telefon

Mehr

Wibu Hardlock Installation

Wibu Hardlock Installation Wibu Hardlock Installation 1..Allgemeines zum Hardlock... 2 2..Automatisierte Installation des Hardlocks bei einer Loco-Soft Installation... 2 3..Manuelle Installation des Hardlocks an einem Einzelplatz...

Mehr

IBM Software Demos Tivoli Provisioning Manager for OS Deployment

IBM Software Demos Tivoli Provisioning Manager for OS Deployment Für viele Unternehmen steht ein Wechsel zu Microsoft Windows Vista an. Doch auch für gut vorbereitete Unternehmen ist der Übergang zu einem neuen Betriebssystem stets ein Wagnis. ist eine benutzerfreundliche,

Mehr

2 DAS BETRIEBSSYSTEM. 2.1 Wozu dient das Betriebssystem. 2.2 Die Bildschirmoberfläche (Desktop) Themen in diesem Kapitel: Das Betriebssystem

2 DAS BETRIEBSSYSTEM. 2.1 Wozu dient das Betriebssystem. 2.2 Die Bildschirmoberfläche (Desktop) Themen in diesem Kapitel: Das Betriebssystem 2 DAS BETRIEBSSYSTEM Themen in diesem Kapitel: Das Betriebssystem Die Windows-Oberfläche Elemente eines Fensters 2.1 Wozu dient das Betriebssystem Das Betriebssystem (engl.: operating system, kurz: OS)

Mehr

ZMI Benutzerhandbuch Sophos. Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch

ZMI Benutzerhandbuch Sophos. Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch ZMI Benutzerhandbuch Sophos Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch Version: 1.0 12.07.2007 Herausgeber Zentrum für Medien und IT ANSCHRIFT: HAUS-/ZUSTELLADRESSE: TELEFON: E-MAIL-ADRESSE: Zentrum für Medien

Mehr

09.01.2014. Dokumentation zur Einrichtung des Active-Directory für die Bank am Waldrand. Übung: Active-Directory Daniel Pasch FiSi_FQ_32_33_34

09.01.2014. Dokumentation zur Einrichtung des Active-Directory für die Bank am Waldrand. Übung: Active-Directory Daniel Pasch FiSi_FQ_32_33_34 09.01.2014 Dokumentation zur Einrichtung des Active-Directory für die Bank am Waldrand Übung: Active-Directory Daniel Pasch FiSi_FQ_32_33_34 Inhaltsverzeichnis 1 Der Auftrag... 3 2 Ist-Zustand... 3 3 Soll-Zustand...

Mehr

Martin Dausch. Gruppenrichtlinien in Windows Server 2008 R2 und Windows 7. Ein praktischer Leitfaden für die Netzwerkverwaltung HANSER

Martin Dausch. Gruppenrichtlinien in Windows Server 2008 R2 und Windows 7. Ein praktischer Leitfaden für die Netzwerkverwaltung HANSER Martin Dausch Gruppenrichtlinien in Windows Server 2008 R2 und Windows 7 Ein praktischer Leitfaden für die Netzwerkverwaltung HANSER Inhalt Vorwort 9 1 Einleitung 11 1.1 Was sind Gruppenrichtlinien? 11

Mehr

Hamachi Guide. 1. Warum baut Hamachi keine Verbindung zum Server auf?

Hamachi Guide. 1. Warum baut Hamachi keine Verbindung zum Server auf? Hamachi Guide 1. Warum baut Hamachi keine Verbindung zum Server auf? 2. Korrekte Einstellungen bei Vista mit Erläuterung & Bild 3. Korrekte Einstellungen bei XP mit Erläuterung und Bildern 4. Wo finde

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Martin Dausch. Gruppenrichtlinien in Windows Server 2012 und 2008 R2. Ein praktischer Leitfaden für die Netzwerkverwaltung

Inhaltsverzeichnis. Martin Dausch. Gruppenrichtlinien in Windows Server 2012 und 2008 R2. Ein praktischer Leitfaden für die Netzwerkverwaltung Inhaltsverzeichnis Martin Dausch Gruppenrichtlinien in Windows Server 2012 und 2008 R2 Ein praktischer Leitfaden für die Netzwerkverwaltung ISBN (Buch): 978-3-446-43471-4 ISBN (E-Book): 978-3-446-43561-2

Mehr

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Vertraulichkeit Die vorliegende Dokumentation beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an etwelche Konkurrenten der EveryWare AG weitergereicht

Mehr

6.1.2 Beispiel 118: Kennwort eines Benutzers ändern

6.1.2 Beispiel 118: Kennwort eines Benutzers ändern Herzlich willkommen zum Kurs "Windows XP Home & Professional" 6 Windows XP und die Sicherheit Sicherheit beim Arbeiten am Computer ist einer der wichtigsten Themen. Windows XP wurde von Microsoft mit zahlreichen

Mehr

Softwareverteilung Google Picasa

Softwareverteilung Google Picasa Besuchen Sie uns im Internet unter http://www.vobs.at/rb 2015 Schulmediencenter des Landes Vorarlberg IT-Regionalbetreuer des Landes Vorarlberg Autor: Erich Vonach 6900 Bregenz, Römerstraße 15 Alle Rechte

Mehr

H A E S S L E R. DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS. Installation & Anleitung

H A E S S L E R. DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS. Installation & Anleitung H A E S S L E R DoRIS Office Add-In DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS Installation & Anleitung DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS Installation

Mehr

Nachdem man dies alles gemacht hat, passt man die Einstellungen folgendermaßen an:

Nachdem man dies alles gemacht hat, passt man die Einstellungen folgendermaßen an: Wie macht man aus Windows 2003 Server eine Workstation? Nachdem man sich das ISO von ASAP heruntergeladen hat, sollte man sich noch die Offline Update CD von Win2k3 Server (zu finden auf http://www.fh-wuerzburg.de/sop/index.html)

Mehr

Installationshinweise BEFU 2014

Installationshinweise BEFU 2014 Installationshinweise BEFU 2014 Allgemeines BEFU 2014 läuft unter dem Betriebssystem Windows XP, Vista, 7, 8. Für BEFU 2014 wird als Entwicklungsumgebung Access (32-Bit) verwendet. Es werden zum Download

Mehr

inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart

inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart 1 Installationsvorbereitungen Für die Installation von inoxision ARCHIVE benötigen Sie einen Microsoft SQL Server der Version 2005 oder 2008, mindestens in der Express

Mehr

Aktive Schnittstellenkontrolle

Aktive Schnittstellenkontrolle Aktive Schnittstellenkontrolle Version 1.0 Ausgabedatum 05.03.2013 Status in Bearbeitung in Abstimmung Freigegeben Ansprechpartner Angelika Martin 0431/988-1280 uld34@datenschutzzentrum.de Inhalt 1 Problematik...2

Mehr

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Basiskurs Windows-Musterlösung. Version 3. Stand: 19.12.06

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Basiskurs Windows-Musterlösung. Version 3. Stand: 19.12.06 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Windows 2003 Basiskurs Windows-Musterlösung Version 3 Stand: 19.12.06 Impressum Herausgeber Zentrale Planungsgruppe Netze (ZPN) am Kultusministerium Baden-Württemberg

Mehr

Anleitung - Assistent Lanfex 2011

Anleitung - Assistent Lanfex 2011 Anleitung - Assistent Lanfex 2011 1. Installationshinweise: Bitte installieren Sie Assistent Lanfex direkt am Domänen-Controller. Das Programm sollte ausschließlich auf dem PDC gestartet werden. Hinweis

Mehr

Server: Welche Ausnahmen am Server ergänzt werden müssen, entnehmen Sie bitte dem Punkt 4.

Server: Welche Ausnahmen am Server ergänzt werden müssen, entnehmen Sie bitte dem Punkt 4. Anleitung Net.FX Inhalt 1 Installationshinweise 2 Erste Schritte 3 Arbeiten mit Net.FX 4 Firewall-Einstellungen für den Server 5 Gruppenrichtlinien: Einstellungen für die Clients 1 Installationshinweise

Mehr

Merkblatt 6-6 bis 6-7

Merkblatt 6-6 bis 6-7 Modul 6 - Drucken unter Windows 2003/XP Merkblatt 6-6 bis 6-7 Drucken unter Windows 2003/XP Man unterscheidet zwischen Lokalen Druckern und Netzwerkdruckern: Lokale Drucker werden über eine Schnittstelle

Mehr

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Clientsysteme einrichten... 3 2.1 Den SDI Agent verteilen... 3 2.2 Grundeinstellungen festlegen... 4 3. Softwareverteiler...

Mehr

RetSoft Archiv Expert - Admin

RetSoft Archiv Expert - Admin RetSoft Archiv Expert - Admin Zusammenfassung Das Admin-Tool kann zur Erstellung, Konvertierung und Auswahl von Datenbanken, zur Verwaltung von Benutzerkonten und Erneuerungen der Lizenzen benutzt werden.

Mehr

MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29)

MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29) MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29) Dieses Dokument beschreibt das Herunterladen der Serversoftware, die Installation und Konfiguration der Software. Bevor mit der Migration der

Mehr

Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7

Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7 Rechenzentrum Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7 Es gibt drei verschiedene Wege, um HP-Druckertreiber unter Windows7 zu installieren: (Seite) 1. Automatische Installation...

Mehr

ZEITSYNCHRONISATION IM DS-WIN EINRICHTEN

ZEITSYNCHRONISATION IM DS-WIN EINRICHTEN ZEITSYNCHRONISATION IM DS-WIN EINRICHTEN Pionier der Zahnarzt-Software. Seit 1986. 1 Seite 1/4 1.1. Grundsätzliches Die im DS-Win einstellbare Zeitsynchronisation ermöglicht das Synchonieren der lokalen

Mehr

Version Datum Grund 1.01 12.04.05 Abschnitt Automatische Umstellung hinzugefügt und Hilfe ergänzt um Webseiten

Version Datum Grund 1.01 12.04.05 Abschnitt Automatische Umstellung hinzugefügt und Hilfe ergänzt um Webseiten Outlook-Umstellung (im Rahmen der Exchange-Server-Umstellung am 15.-17.04.2005) Änderungen in diesem Dokument Version Datum Grund 1.01 Abschnitt Automatische Umstellung hinzugefügt und Hilfe ergänzt um

Mehr

Update-Anleitung. paedml Novell. ZENworks Configuration Management-Update auf die Version 11.3.2 Stand 03.09.2015. Version: 4.1, 3.3.4R2, 3.3.4, 3.3.

Update-Anleitung. paedml Novell. ZENworks Configuration Management-Update auf die Version 11.3.2 Stand 03.09.2015. Version: 4.1, 3.3.4R2, 3.3.4, 3.3. Beratung und Support Technische Plattform Support-Netz-Portal paedml stabil und zuverlässig vernetzen Update-Anleitung ZENworks Configuration Management-Update auf die Version 11.3.2 Stand 03.09.2015 paedml

Mehr

Einstiegsdokument Kursleiter

Einstiegsdokument Kursleiter Einstiegsdokument Kursleiter Inhaltsverzeichnis 1. Die Anmeldung...2 1.1 Login ohne Campus-Kennung...2 1.2 Login mit Campus-Kennung...2 1.3 Probleme beim Login...3 2. Kurse anlegen...4 3. Rollenrechte...4

Mehr

How to install ubuntu by crypted file system

How to install ubuntu by crypted file system How to install ubuntu by crypted file system Enthaltene Funktionen: - Installation eines verschlüsselten Ubuntu Systems Voraussetzung: - Internetverbindung - Iso-Image Download unter: http://wiki.ubuntuusers.de/downloads/oneiric_ocelot

Mehr

Regionale Lehrerfortbildung. ZCM und Windows 7. Arbeiten mit dem ZServer. U. Frei 16.04.2013

Regionale Lehrerfortbildung. ZCM und Windows 7. Arbeiten mit dem ZServer. U. Frei 16.04.2013 Regionale Lehrerfortbildung ZCM und Windows 7 Arbeiten mit dem ZServer U. Frei 16.04.2013 1 ZCM und Windows 7 Inhalte der Fortbildung 1) Zen7 und ZCM Windows 7 2) Arbeiten mit dem ZServer Übungen: ZCC

Mehr

STARFACE Salesforce Connector

STARFACE Salesforce Connector STARFACE Salesforce Connector Information 1: Dieses Dokument enthält Informationen für den STARFACE- und Salesforce-Administrator zur Inbetriebnahme und den Betrieb des STARFACE Salesforce Connectors.

Mehr

KODAK D4000 Duplex Photo Printer-Treiber für WINDOWS

KODAK D4000 Duplex Photo Printer-Treiber für WINDOWS ReadMe_Driver.pdf 11/2011 KODAK D4000 Duplex Photo Printer-Treiber für WINDOWS Beschreibung Der D4000-Druckertreiber ist ein MICROSOFT-Druckertreiber, der speziell für die Verwendung mit dem D4000 Duplex

Mehr

Installieren Sie den Janaserver auf dem Schulserver oder dem Lehrerrechner.

Installieren Sie den Janaserver auf dem Schulserver oder dem Lehrerrechner. 1. Download und Installation Laden Sie aktuelle Version von www.janaserver.de herunter. Installieren Sie den Janaserver auf dem Schulserver oder dem Lehrerrechner. 2. Öffnen der Administrationsoberfläche

Mehr

Step by Step Active Directory mit Novell Directory Service unter Windows Server 2003. von Christian Bartl

Step by Step Active Directory mit Novell Directory Service unter Windows Server 2003. von Christian Bartl Step by Step Active Directory mit Novell Directory Service unter Windows Server 2003 von Active Directory mit Novell Directory Service unter Windows Server 2003 1. ADS mit NDS installieren Ändern der IP-Adresse

Mehr

Scripting Framework PowerShell Toolkit Quick-Install a Workplace for Packaging and Test

Scripting Framework PowerShell Toolkit Quick-Install a Workplace for Packaging and Test Scripting Framework PowerShell Toolkit Quick-Install a Workplace for Packaging and Test Windows Client Management AG Alte Haslenstrasse 5 CH-9053 Teufen wincm.ch 1 Quick Install - Scripting Framework Workplace...3

Mehr

Umstieg auf paedml Novell mit Win7-Clients

Umstieg auf paedml Novell mit Win7-Clients Regionale Lehrerfortbildung Umstieg auf paedml Novell mit Win7-Clients 16.04.2013 Ulrich Frei, Arnold Tonigold, Michael Mahler, Reiner Stegmaier, 1 Inhalt der Fortbildung 1. Für Windows 7 notwendige Erweiterungen

Mehr

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Fiery Extended Applications Fiery Extended Applications (FEA) 4.1 ist ein Softwarepaket für Fiery Druckcontroller mit

Mehr

Administrative Tätigkeiten

Administrative Tätigkeiten Administrative Tätigkeiten Benutzer verwalten Mit der Benutzerverwaltung sind Sie in der Lage, Zuständigkeiten innerhalb eines Unternehmens gezielt abzubilden und den Zugang zu sensiblen Daten auf wenige

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb Ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die UAC

Mehr

Anti-Botnet-Beratungszentrum. Windows XP in fünf Schritten absichern

Anti-Botnet-Beratungszentrum. Windows XP in fünf Schritten absichern Windows XP in fünf Schritten absichern Inhalt: 1. Firewall Aktivierung 2. Anwendung eines Anti-Virus Scanner 3. Aktivierung der automatischen Updates 4. Erstellen eines Backup 5. Setzen von sicheren Passwörtern

Mehr

Anleitung zur Inbetriebnahme des Webservers Einrichten einer Website

Anleitung zur Inbetriebnahme des Webservers Einrichten einer Website Anleitung zur Inbetriebnahme des Webservers Einrichten einer Website Mit dieser Anleitung soll das Einrichten eines Webservers auf dem Betriebssystem Server 2008 R2 sowie das anschließende in Betrieb nehmen

Mehr

(Nicht unbedingt lesen in den meisten Fällen benötigen Sie keine Infos aus diesem Kapitel Fahren Sie direkt weiter mit 1. Schritt)

(Nicht unbedingt lesen in den meisten Fällen benötigen Sie keine Infos aus diesem Kapitel Fahren Sie direkt weiter mit 1. Schritt) Vorbemerkungen Copyright : http://www.netopiaag.ch/ Für swissjass.ch nachbearbeitet von Michael Gasser (Nicht unbedingt lesen in den meisten Fällen benötigen Sie keine Infos aus diesem Kapitel Fahren Sie

Mehr

Softwareverteilung mit Gruppenrichtlinien 03.01.2007

Softwareverteilung mit Gruppenrichtlinien 03.01.2007 Softwareverteilung mit Gruppenrichtlinien Mit dieser Dokumentation möchte ich zeigen wie einfach man im ActiveDirectory Software mithilfe von Gruppenrichtlinien verteilen kann. Ich werde es hier am Beispiel

Mehr

Anleitung zum Prüfen von WebDAV

Anleitung zum Prüfen von WebDAV Anleitung zum Prüfen von WebDAV (BDRS Version 8.010.006 oder höher) Dieses Merkblatt beschreibt, wie Sie Ihr System auf die Verwendung von WebDAV überprüfen können. 1. Was ist WebDAV? Bei der Nutzung des

Mehr

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Installationsanleitung MS SQL Server 2005 für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Inhaltsverzeichnis 1. GRUNDSÄTZLICHES... 3 2. SQLExpress Installationsanleitung

Mehr

Tutorial Windows XP SP2 verteilen

Tutorial Windows XP SP2 verteilen Tutorial Windows XP SP2 verteilen Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Windows XP SP2 bereitstellen... 3 3. Softwarepaket erstellen... 4 3.1 Installation definieren... 4 3.2 Installationsabschluss

Mehr

Windows 8.1. Grundlagen. Markus Krimm. 1. Ausgabe, Oktober 2013 W81

Windows 8.1. Grundlagen. Markus Krimm. 1. Ausgabe, Oktober 2013 W81 Windows 8.1 Markus Krimm 1. Ausgabe, Oktober 2013 Grundlagen W81 Mit Windows beginnen 1 Der erste Blick auf den Startbildschirm Nach dem Einschalten des Computers und der erfolgreichen Anmeldung ist der

Mehr

Verschlüsselung von USB Sticks mit TrueCrypt

Verschlüsselung von USB Sticks mit TrueCrypt Verschlüsselung von USB Sticks mit TrueCrypt Martin Bürk m.buerk@realschule-ditzingen.de Hintergrund und Motivation Verwaltungsvorschrift zum Datenschutz an öffentlichen Schulen vom 25.11.2009 Erklärung:

Mehr

Schritte mit dem Windows Home Server

Schritte mit dem Windows Home Server Kapitel 3 Erste Schritte mit dem Windows Home Server Nach der Installation des Windows Home Servers und dessen erster Einrichtung zeigen wir Ihnen die ersten Schritte mit dem neuen Server. Die ausführliche

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature, welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die

Mehr

PC-Kaufmann Supportinformation - Proxy Konfiguration für Elster

PC-Kaufmann Supportinformation - Proxy Konfiguration für Elster Seite 1 von 12 Dieses Dokument dient für Sie als Hilfe für die Konfiguration verschiedener Proxy-Server, wenn Sie Ihre Daten per Elster an das Finanzamt über einen Proxy-Server senden möchten. 1. Was ist

Mehr

ADDISON Aktenlösung Automatischer Rewe-Import. Technische Beschreibung

ADDISON Aktenlösung Automatischer Rewe-Import. Technische Beschreibung ADDISON Aktenlösung Automatischer Rewe-Import Technische Beschreibung Inhalt 1 Installation des Dienstes SBSrJobAgent.exe... 3 1.1 SBSrJobAgent.exe 3 1.2 SBSJobAgent.exe 4 1.3 SBSyAdminJobs.exe 5 2 tse:nit

Mehr

CBS-Heidelberg Helpdesk Filr-Dokumentation S.1

CBS-Heidelberg Helpdesk Filr-Dokumentation S.1 CBS-Heidelberg Helpdesk Filr-Dokumentation S.1 Dokumentation der Anwendung Filr von Novell G Informationen zu Filr, die über diese Dokumentation hinausgehen, finden Sie im Internet unter: http://www.novell.com/de-de/documentation/novell-filr-1-1/

Mehr

Vielen Dank, dass Sie sich für die Software der myfactory International GmbH entschieden haben.

Vielen Dank, dass Sie sich für die Software der myfactory International GmbH entschieden haben. Vielen Dank, dass Sie sich für die Software der myfactory International GmbH entschieden haben. Um alle Funktionen unserer Software nutzen zu können, sollten Sie bitte in Ihrem Browser folgende Einstellungen

Mehr

VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion. PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006

VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion. PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006 VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006 bestmeetingroom VMware Install Seite 2 Voraussetzungen: Bitte beachten Sie, dass Sie für die Installation des

Mehr

PDF-Drucker im Netzwerk. Windows 200x. Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg

PDF-Drucker im Netzwerk. Windows 200x. Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Windows 200x PDF-Drucker im Netzwerk Einrichten und Konfigurieren eines zentralen, kostenlosen PDF-Druckers in der Windows-Musterlösung Martin Resch Stand

Mehr

Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge

Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge Ab der Version forma 5.5 handelt es sich bei den Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge nicht

Mehr

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch Skyfillers Hosted SharePoint Kundenhandbuch Kundenhandbuch Inhalt Generell... 2 Online Zugang SharePoint Seite... 2 Benutzerpasswort ändern... 2 Zugriff & Einrichtung... 3 Windows... 3 SharePoint als

Mehr