ITEK 1. Fokus Sitzung , SOX C18.1

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ITEK 1. Fokus Sitzung 2.3.2005, SOX C18.1"

Transkript

1 ITEK 1. Fokus Sitzung , SOX C18.1 Trouble Ticket Bugtracking Helpdesk Zusammenfassung Diskussion ITEK 29.Informell 1/14

2 Teilnehmer, Systeme (1/2) 11 Teilnehmer, 7 vorgestellte Systeme (6 Open Source, 1 kommerziell): Hanspeter Scherbel D-MATH (Protokoll), Marc Petitmermet D-MATL Karel Zeman D-MATL Evaluationskriterien des D-MATL (1) Eventum (http://dev.mysql.com/downloads/other/eventum) Manuel Oetiker D-ITET, Luca Previtali D-INFK, Marc Smitt D-INFK (2) Request Tracker RT (http://bestpractical.com/rt/) Thomas Piendl LZ-NET (3) Open Ticket Request System OTRS (http://otrs.org) Reinhard Hess ID-TIM (4) Rounddup Issue Tracker (http://rounddup.sourceforge.net/) ITEK 29.Informell 2/14

3 Teilnehmer, Systeme (2/2) 11 Teilnehmer, 7 vorgestellte Systeme (6 Open Source, 1 kommerziell): Jean-Claude Eischen D-AGRL (5) Eigenentwicklung Elmar Heeb D-PHYS, Sitzungsleitung (6) Jitterbug (http://samba.anu.edu.au/jitterbug) Franz Kuster ID-Helpdesk (7) ServiceCenter (kommerzielles Produkt) Abwesend: Giorgio Broggi ID-BI (8) Bugzilla (http://www.bugzilla.org) wurde nicht vorgestellt ITEK 29.Informell 3/14

4 (1) Evaluationskriterien D-MATL 1/2 A. Benutzer Einfache Bedienung (via Browser) Status meines Auftrages ( meiner Aufträge) voraussichtliches Datum der Erledigung Bearbeitende Person(en): Name(n), Tel., , Erreichbarkeit... Suche nach Stichwörtern und/oder Auftragsgeber (= nethz loginname) Geschichte des (der) erledigten Auftrags (Aufträge) Keine Tickets (Moeglichkeit von vertraulichen Tickets) B. Gruppenleiter (Professoren) Uebersicht der Gruppen-Issues Detailauskunft über die einzelnen Issues: Dauer, Kosten, Abläufe, Involvierte Stellen Statistiken: - Anzahl Issues/Zeiteinheit - Materialkosten/Issue und Gesamthaft ITEK 29.Informell 4/14

5 (1) Evaluationskriterien D-MATL, Eventum 2/2 C. IT-Personal (System-Admins, IT-Betreuer) Open Source Plattform-Unabhängikeit (Bedienung via Browser) Integrierbarkeit in WCMS-Umgebung (Redhat, ZOPE, Silva, MySQL) Zutrittsberechtigungen (Group-tool nethz) Integration - User- und Support-mails inkl. attachements automatisch unter Issue gespeichert - Automatisches replaying an User mit Info an Supporter Integration des Doku-Wesen (Dokumentationszwang beim Schliessen des Issue, Übersicht der Dokumentation/Issue) Kategorisierung der der Issues??? Statistiken (zusätzlich zu Statistiken unter B.)??? Eventum : + Geeignet fuer den Gruppenleiter, Auswertungen etc. (Aussagekraeftikeit der Auswertungen ist immer fraglich) - Nachteil: PHP ITEK 29.Informell 5/14

6 (2) Request Tracker RT 1/2 D-ITET: Version 1 (aktuell 1.08), command-line D-INFK: Version 3.4, Web-basierend D-ITET (Manuel Oetiker) Major upgrades (z.b. Version 1.x -> 2.x) sind problematisch Verwendet : mysql, perl, apache, procmail Version 3.x wird dieses Jahr evaluiert (bis anhin war die commandline Version von 3.x schlecht) Fuer jeden Kunden wird eine queue eingerichtet - geht direkt ueber den RT (replays) Auswertungen werden nicht im RT vorgenommen, sondern mit einem anderen management Zeittool erledigt. Problem Umlauten: gelöst Sortiert wird nach Kunden - es gibt ca. 200 requests pro Woche (mit Arbeitsstunden) inkl. ISG-interner Support. Im System sind z.z. ca Tickets vorhanden ; ca sind jeweils offen ITEK 29.Informell 6/14

7 D-INFK (Marc Schmitt / Luca Previtali) (2) Request Tracker RT 2/2 Upgrade von auf vorgenommen Eine support-adresse Alle Anfragen landen zuerst im incoming Sortiertung nach technischen Aspekten Tickets koennen zusammengefuehrt werden und Abhängigkeiten können eingesetzt werden Suche ist nach verschiedenen Kriterien möglich und sehr flexibel Viele Sprachen werden unterstützt Technische Voraussetzungen : Webserver (apache), DB (z.b. mysql), Perl Problem Umlauten: noch nicht getestet Die requests können verschieden klassifiziert werden, z.b. nach Kunde (Institut, Professoren, etc.) Die Zeitabrechnung läuft über den RT Benutzt seit Ende 2000, z.z. ca Tickets Braucht viel HW-Ressoucen (RAM) Im Einsatz: 2.8 GHz Xeon und 1 GB RAM, RHEL-4 AS, 59 Perl-Module ITEK 29.Informell 7/14

8 (3) Open Ticket Request System OTRS 1/2 LZ-NET (Thomas Piendl) Seit ca. 1 Jahr im Einsatz Support-Ablauf : 1. (separate Adressen fuer die verschiedenen Lernplattformen) 2. Telefon-Support 3. Telefon & Timbuktu (screen-sharing) 4. Benutzer kommen zum NET Primaer unterstützte Systeme : Windows 2000 Server, Linux (RedHat und SuSe), Mac (???) Kein eigener -server (ID-Exchange wird benutzt). Falls ORTS ausfällt, kann immer noch auf die s zugegriffen werden. Wichtige Anforderung: Umlaute müssen unterstützt werden (ein k.o.- Kriterium fuer den Request Tracker bei der Evaluation) Zugriff via Web-browser Sehr gute Suchmöglichkeiten, Suchprofile können abgespeichert werden. Gearbeitet wird mit postgres-db ITEK 29.Informell 8/14

9 (3) Open Ticket Request System OTRS 2/2 LZ-NET (Thomas Piendl) s werden alle 10 Minuten via POP vom mailserver geholt und in der DB abgespeichert Viele Auswertungen möglich (auch speziell anpassbar) Der Inhalt des auto-replying kann definiert werden Die s koennen automatisch an die Spezialisten weitergeleitet werden (am NET nicht verwendet) History ist vorhanden Konfiguration vom Interface für den Admin via HTML-Interface Release-Politik ist konservativ (z.z. Version 1.3) Verbesserungswürdig : Update, Firmen-Support, Konfiguration des Statistik-Moduls Pro Tag ca. 25 Tickets. Offene : wenig Telefon-Tickets können eingespiesen werden Innerhalb OTRS können Web-Formulare erstellt werden FAQ-Seiten (Web) aus ORTS heraus möglich ITEK 29.Informell 9/14

10 ID-TIM (Reinhard Hess) (4) Roundup IssueTracker Die -Unterstützung ist nicht so weit ausgearbeitet Web-Interface Gut konfigurierbar Basierend auf Python und eine DB (z.b. postgres) Intergrierter oder externer Webserver (Apache) oder als CGI-Script Plattformen: Windows, Linux, Mac, einfach zu installieren Gute search-möglichkeiten (field-search, text-search etc.) Customizable (templates sind einfach änderbar) Ueber das "nosy-field" kann eine kleine mailing-liste fuer ein issue aufgesetzt werden Wird aktiv weiterentwickelt ca issues / Tag Ab 20 issues ist es eher schwierig, den Ueberblick zu behalten ITEK 29.Informell 10/14

11 Jean-Claude Eischen (5) D-AGRL Eigenentwicklung Anforderung: sehr einfaches System Entwicklungszeit ca. 2 Wochen Plattform: basiert auf Perl (2-3 Module), mysql, php, apache Der Status einer (request) kann nicht abgefragt werden Die Benutzer-Daten werden aus dem NIS herausgelesen Web-Interface; daraus werden s versendet (mit Cc: an das System), Notizen (fuer Kunden einsehbar) Farben für die Unterscheidung von mails Keine search-möglichkeit Anwender : ca. 700 Kunden, 40 IT-Betreuer (davon 6 ISG-Mitarbeiter) requests pro Tag ToDo : Handling von -attachments ITEK 29.Informell 11/14

12 D-PHYS Elmar Heeb (6) Jitterbug Sehr einfaches System, entwickelt im Zusammenhang mit SAMBA-Projekt, keine Weiterentwicklung Das System besteht aus 2 binaries : - Benutzer - file (jeder issue ist ein directory) und CGI (Webinterface) Dieses bugtracking-system soll in erster Linie dafür sorgen, dass nichts vergessen geht Hat sich am D-PHYS sehr bewährt Autorisierung über Apache (z.b. mit LDAP) Kein Problem mit security-holes Kunden dürfen das System nicht benutzen (waere aber möglich ueber das Webinterface mit Trackingnummer Die Doku der Lösungen wird unabhängig von Jitterbug in einem Wiki erstellt (über Google suchbar) Seit ca. 2 Jahren im Einsatz; bis anhin ca issues (ca. 2/Tag), jeweils 80 bis 100 offene Fälle ITEK 29.Informell 12/14

13 ID Helpdesk Franz Kuster (7) ServiceCenter (kommerziell) Persönliche Erfahrung auf dem Gebiet seit ca. 20 Jahren (Rapporte) Benutzer: ETH-Mitarbeiter, Studenten, Sysadmins Suchmöglichkeiten nicht sehr komfortabel Tickets via Web-Interface anschaubar (von 800 Kunden benutzen diese Funktionalität etwa 20) Ungefähr 1/3 der Support-Zeit konnte über das Ticket-System ausgewiesen werden Keine Auswertung auf Basis der einzelnen Kunden. (Daten-Interpretation) Das GUI ist ca. auf dem Stand von W2K Die Ticket-Vertraulichkeit ist nicht wichtig, dafür bei den attachments (Kunden schicken z.t. vertrauliche Daten) Die ISGs sind in ServiceCenter des ID-Helpdesks eingebunden Eine Kunden-DB ist im System vorgesehen Volltextsuche ist nicht möglich, die Kombinationsmöglichkeiten beim Suchen sind schwach Integration mit anderen Systemen ist kein Thema (mit SAP nicht vorhanden) ITEK 29.Informell 13/14

14 Schlussbemerkungen Eine ausgiebige Sitzung, ergibt eine gute Uebersicht über die ETH-Landschaft auf diesem Gebiet Die vorgestellten Produkte sind im Hinblick auf verschiedene Benutzergruppen kreiert worden: Kunde draussen, IT-Personal (kleiner interner Kreis) Die meisten Installationen benutzen Nebensysteme für die Ablage: (WICKI, TWICKI, WCMS, Sharepoint, Messagetree, Webboard... ) ein Problem? Den Kunden ist es egal, wie die ISG ihre Arbeit erledigt Fuer Helpdesks ist es wichtig, dass die SLAs im System abgebildet werden koennen Möglichkeit einer Ueberwachung von Request-Verlauf wird kaum genutzt Dispatching ab 2 Personen nötig Klassierung der Issues: Zuteilung grob, Statistik fein Das System soll harmonisch in die Organisationsstruktur der OE eingebettet sein Meine persönliche Präferenz:??? Sollen die Resultate zu einer Empfehlung an die OEs verdichtet werden? ITEK 29.Informell 14/14

Hubert Schweinesbein Tel. 0911 / 749 53-626 e-mail: Hubert.Schweinesbein@suse.de

Hubert Schweinesbein Tel. 0911 / 749 53-626 e-mail: Hubert.Schweinesbein@suse.de Hubert Schweinesbein Tel. 0911 / 749 53-626 e-mail: Hubert.Schweinesbein@suse.de Die nächsten 60 Minuten Der Linux Markt Was ist Linux - was ist Open Source Was macht SuSE SuSE Linux Server Strategie SuSE

Mehr

RT Request Tracker. Benutzerhandbuch V2.0. Inhalte

RT Request Tracker. Benutzerhandbuch V2.0. Inhalte RT Request Tracker V2.0 Inhalte 1 Was ist der RT Request Tracker und wo finde ich ihn?...2 2 Was möchten wir damit erreichen?...2 3 Wie erstelle ich ein Ticket?...2 4 Wie wird das Ticket abgearbeitet?...4

Mehr

Mehr als eine Email auf einem Rechner

Mehr als eine Email auf einem Rechner Vortrag PC Treff Böblingen am 12.02.2005 Email-Server daheim oder Mehr als eine Email auf einem Rechner Andreas Hoster Standard-Email (HTTP / IMAP Online) Damit ist der Standard-Online Zugriff via HTTP

Mehr

Redmine, das Projekt Management Werkzeug

Redmine, das Projekt Management Werkzeug Redmine, das Projekt Management Werkzeug Web Site: www.soebes.de Blog: blog.soebes.de Email: info@soebes.de Dipl.Ing.(FH) Karl Heinz Marbaise Agenda 1.Einführung 2.Installation 3.Übersicht 4.Features 5.Informationsquellen

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.5, Asura Pro 9.5, Garda 5.0...2 PlugBALANCEin 6.5, PlugCROPin 6.5, PlugFITin 6.5, PlugRECOMPOSEin 6.5, PlugSPOTin 6.5,...2 PlugTEXTin 6.5, PlugINKSAVEin 6.5, PlugWEBin

Mehr

Trouble-Ticket System. Trouble-Ticket System Sascha Günther Seite 1/16

Trouble-Ticket System. Trouble-Ticket System Sascha Günther Seite 1/16 Trouble-Ticket System Trouble-Ticket System Sascha Günther Seite 1/16 Gliederung Erklärung Trouble-Ticket Anforderungen an Trouble-Tickets Erklärung Trouble-Ticket System Fazit Trouble-Ticket System Sascha

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.6, Asura Pro 9.6, Garda 5.6...2 PlugBALANCEin 6.6, PlugCROPin 6.6, PlugFITin 6.6, PlugRECOMPOSEin 6.6, PlugSPOTin 6.6,...2 PlugTEXTin 6.6, PlugINKSAVEin 6.6, PlugWEBin

Mehr

Homepage mit einem WCMS: Typo3

Homepage mit einem WCMS: Typo3 Homepage mit einem WCMS: Typo3 Universität Zürich Institut für Mathematik Ziele Das Institut möchte sich anspruchsvoll darstellen. Daten (Vorlesungen/ Seminare/ Publikationen) sollen aktuell sein und durch

Mehr

Turbox ist eine registrierte Marke von:

Turbox ist eine registrierte Marke von: Turbox Servermanager Die Systemlösung für ISPs und ASPs mit vollautomatischem Server-Management und Konfiguration aller wichtigen Serverdienste wie Web-Server, Mail-Server, FTP-Server usw... Turbox Servermanager

Mehr

http://www.netways.de NAGIOS Portal Julian Hein NETWAYS GmbH NETWAYS GmbH Deutschherrnstr. 47a 90429 Nürnberg Tel: 0911/92885-0 info@netways.

http://www.netways.de NAGIOS Portal Julian Hein NETWAYS GmbH NETWAYS GmbH Deutschherrnstr. 47a 90429 Nürnberg Tel: 0911/92885-0 info@netways. NAGIOS Portal Julian Hein NETWAYS GmbH Ausgangssituation Schwächen des Nagios Webinterfaces 1. Statusmap in großen Netzen kaum verwendbar 2. Keine richtige Managementansicht 3. Erscheinungsbild kaum anpassbar

Mehr

Integration des Troubleticketsystems OTRS bei einem mittelständischen Unternehmen

Integration des Troubleticketsystems OTRS bei einem mittelständischen Unternehmen Integration des Troubleticketsystems OTRS bei einem mittelständischen Unternehmen Präsentation meiner Diplomarbeit Felix J. Ogris fjo@ogris.de 6. Februar 2008 Felix J. Ogris Integration von OTRS 6. Februar

Mehr

Domain Control System. [ Dokumentation und Hilfe ] Stand 10. 05. 2005

Domain Control System. [ Dokumentation und Hilfe ] Stand 10. 05. 2005 Domain Control System [ Dokumentation und Hilfe ] Stand 10. 05. 2005 Seite 1 von 9 Einfü hrung Das 4eins Domain Control System (DCS) stellt Ihnen verschiedene Dienste und Funktionen für die Konfiguration

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 10, Asura Pro 10, Garda 10...2 PlugBALANCEin 10, PlugCROPin 10, PlugFITin 10, PlugRECOMPOSEin10, PlugSPOTin 10,...2 PlugTEXTin 10, PlugINKSAVEin 10, PlugWEBin 10...2

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 10.2, Asura Pro 10.2,Garda 10.2...2 PlugBALANCEin 10.2, PlugCROPin 10.2, PlugFITin 10.2, PlugRECOMPOSEin 10.2, PlugSPOTin 10.2,...2 PlugTEXTin 10.2, PlugINKSAVEin 10.2,

Mehr

((otrs.de)) => Produkte => White Paper OTRS

((otrs.de)) => Produkte => White Paper OTRS Seite 1 von 5 In diesem Text erhalten Sie Basisinformationen zu den Funktionen von OTRS und den Möglichkeiten, mit dem Produkt eine wirkungsvolle Support-Infrastruktur aufzusetzen. White Paper OTRS Grundsätzliches:

Mehr

Einführung in das TYPO3 Content Management System. Jochen Weiland - jweiland.net

Einführung in das TYPO3 Content Management System. Jochen Weiland - jweiland.net Einführung in das TYPO3 Content Management System Dipl. Ing. Jochen Weiland jweiland.net Statische Websites upload Entwicklungsrechner Webserver Besucher Dynamische Websites Layouts Webserver Datenbank

Mehr

Bugtracking Tools codecentric GmbH

Bugtracking Tools codecentric GmbH Bugtracking Tools codecentric GmbH Rainer Vehns, Java Enterprise in der Deutschen Rentenversicherung. 29. Oktober 2008 Seite 1 Agenda Bug Tracking Ziele und Abgrenzung Anforderungen an Bugtracking Tools

Mehr

Aktuelle LDAP-Implementierungen

Aktuelle LDAP-Implementierungen Internet Kommunikation 1 Überblick und Bewertung Fabrice Poundeu T. 1 Inhalt Server-Implementierungen Client-Implementierungen Entwicklung LDAP basierter Software Testszenarien für LDAP-Implementierungen

Mehr

Berater-Profil 3098. Web-Developer. Ausbildung Berufslehre zum Hoch- und Tiefbauzeichner Kaufm.-Angestellter Eidg. Diplom. EDV-Erfahrung seit 1997

Berater-Profil 3098. Web-Developer. Ausbildung Berufslehre zum Hoch- und Tiefbauzeichner Kaufm.-Angestellter Eidg. Diplom. EDV-Erfahrung seit 1997 Berater-Profil 3098 Web-Developer Ausbildung Berufslehre zum Hoch- und Tiefbauzeichner Kaufm.-Angestellter Eidg. Diplom EDV-Erfahrung seit 1997 Verfügbar ab auf Anfrage Geburtsjahr 1966 Unternehmensberatung

Mehr

Challenging the world to change. SUSE LINUX School Server, Peter Varkoly, Entwickler, , 01.12.04

Challenging the world to change. SUSE LINUX School Server, Peter Varkoly, Entwickler, <Ort>, 01.12.04 1 Challenging the world to change 2 SUSE LINUX School Server Peter Varkoly, Entwickler Peter.Varkoly@suse.com 01.12.04 3 Teil I: Einführung 01.12.04 Produktüberblick 4 Basiert auf SUSE LINUX Openexchange

Mehr

Oldenburg, 2008-06-10. Nagios Workshop Oldenburg 2008 Wolfgang Barth 1

Oldenburg, 2008-06-10. Nagios Workshop Oldenburg 2008 Wolfgang Barth 1 Integration eines Ticketsystems am Beispiel OTRS Oldenburg, 2008-06-10 Nagios Workshop Oldenburg 2008 Wolfgang Barth 1 Motivation Mini-Workflow in Nagios mit Kommentaren möglich-> "Notizbuch" ein Ticketsystem

Mehr

ITEK Fokus-Sitzung: Monitoring 11. 5. 2005

ITEK Fokus-Sitzung: Monitoring 11. 5. 2005 ITEK Fokus-Sitzung: Monitoring 11. 5. 2005 Teilnehmer Moderation: Beiträge: Roland Dietlicher Elmar Heeb, Dani Wunderli, Kaspar Brand, Jan Rellermeyer, Luca Previtali, Beat Müller, Jürgen Winkelmann, Uwe

Mehr

Anforderungsspezifikation

Anforderungsspezifikation M 156 Neue Services entwickeln und implementieren Emanuel Duss; Semir Jahic Anforderungsspezifikation Evaluation Ticketsystem Projektbezeichnung Projektleiter Verantwortlich Ticketsystem evaluieren Emanuel

Mehr

Open School Server 2.0

Open School Server 2.0 Open School Server 2.0 Ein Server, der Schule macht! Peter Varkoly, Entwickler Peter.Varkoly@extis.de Medienberatung NRW Düsseldorf 29.06.05 Open School Server, Peter Varkoly, Entwickler, 29.06.05 1 Produktüberblick

Mehr

Open Source Public Key Infrastrukturen mit OpenXPKI

Open Source Public Key Infrastrukturen mit OpenXPKI Open Source Public Key Infrastrukturen mit OpenXPKI Alexander alech Klink, Cynops GmbH Übersicht Kurze Einführung in PKI Smartcard-Personalisierung Support Hackers wanted! OpenXPKI Features und Konzepte

Mehr

Business-Produkte von HCM. Benno MailArchiv. Revisionssichere und gesetzeskonforme E-Mail Archivierung

Business-Produkte von HCM. Benno MailArchiv. Revisionssichere und gesetzeskonforme E-Mail Archivierung Benno MailArchiv Revisionssichere und gesetzeskonforme E-Mail Archivierung Benno MailArchiv Geschäftsrelevante E-Mails müssen laut Gesetzgeber für einen Zeitraum von 6 bzw. 10 Jahren archiviert werden.

Mehr

TimeMachine. Installation und Konfiguration. Version 1.4. Stand 21.11.2013. Dokument: install.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr.

TimeMachine. Installation und Konfiguration. Version 1.4. Stand 21.11.2013. Dokument: install.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr. Installation und Konfiguration Version 1.4 Stand 21.11.2013 TimeMachine Dokument: install.odt Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München Fon +49 89 13945642 Mail rb@bergertime.de Versionsangaben Autor

Mehr

Linux & Security. Andreas Haumer xs+s. Einsatz von Linux in sicherheitsrelevanten Umgebungen

Linux & Security. Andreas Haumer xs+s. Einsatz von Linux in sicherheitsrelevanten Umgebungen Linux & Security Andreas Haumer xs+s Einsatz von Linux in sicherheitsrelevanten Umgebungen Einführung Netzwerksicherheit wichtiger denn je Unternehmenskritische IT Infrastruktur Abhängigkeit von E Services

Mehr

Monitoring Wissen, was passiert. Wissen, was zu tun ist. Thorsten Kramm SLAC 2011

Monitoring Wissen, was passiert. Wissen, was zu tun ist. Thorsten Kramm SLAC 2011 Thorsten Kramm SLAC 2011 Was ist Zabbix? Opensource lösung Basierend auf: Serverdaemon SQL Datenbank Webgui Agent Was macht Zabbix? Daten sammeln (Items) Zabbix Agent (Unix, Windows) SNMP, IMPI, SSH, Telnet,

Mehr

Virtuelle Entwicklungsarbeitsplätze und Linux

Virtuelle Entwicklungsarbeitsplätze und Linux Virtuelle Entwicklungsarbeitsplätze und Linux Peter Pfläging Stadt Wien MA 14 - Rechenzentrum Agenda Daten der MA 14 als Softwarehaus und Rechenzentrum Ausgangsituation in der Entwicklung

Mehr

init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria

init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria Seite 2 von 10 1 Inhaltsverzeichnis 2 Warum CORVUS by init.at... 3 3 Ihre Vorteile durch CORVUS... 3 4 CORVUS Features... 4

Mehr

Ticketexpert Ticketsystem der PHSG Informatik

Ticketexpert Ticketsystem der PHSG Informatik Ticketexpert Ticketsystem der PHSG Informatik Ticketexpert Benutzeranleitung 26. April 2010 Pädagogische Hochschule des Kantons St.Gallen Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Arbeiten mit dem Ticketexpert

Mehr

Von SUSE zu opensuse... und weiter... Marcus Meissner KNF Mitglied und Teamleiter Security bei der SUSE Linux Products GmbH

Von SUSE zu opensuse... und weiter... Marcus Meissner <marcus@jet.franken.de> KNF Mitglied und Teamleiter Security bei der SUSE Linux Products GmbH Von SUSE zu opensuse... und weiter... Marcus Meissner KNF Mitglied und Teamleiter Security bei der SUSE Linux Products GmbH Übersicht Früh- und urgeschichtliches SUSE im Wandel

Mehr

Apparo Fast Edit Datenmanagement mit der Standalone Version Technische Übersicht

Apparo Fast Edit Datenmanagement mit der Standalone Version Technische Übersicht Apparo Fast Edit Datenmanagement mit der Standalone Version Technische Übersicht 2 Apparo Fast Edit ist die das Standardprogramm für unternehmensweite Dateneingabe, mit der Sie Daten ändern, importieren

Mehr

E-Mail Verschlüsselung

E-Mail Verschlüsselung Informatikdienste / IT-Services E-Mail Verschlüsselung ITEK-Fokus vom 5. April 2006 Teilnehmer Urs Meile (ID-KOM) Leitung Christoph Graph (Switch), Franz Kuster (ID-Helpdesk), Franz Koch (ID-KOM), Stephen

Mehr

ALL NEW GROUNDWORK 7.0.2

ALL NEW GROUNDWORK 7.0.2 ALL NEW GROUNDWORK 7.0.2 11 gute Gründe für den Umstieg / Upgrade 1. Benutzerfreundlichkeit 2. Performance 3. Sicherheit 4. CloudHub 1.3 5. Kostenloser Upgrade 6. Business Service Management 7. Authentifikation

Mehr

Managed VPSv3 Was ist neu?

Managed VPSv3 Was ist neu? Managed VPSv3 Was ist neu? Copyright 2006 VERIO Europe Seite 1 1 EINFÜHRUNG 3 1.1 Inhalt 3 2 WAS IST NEU? 4 2.1 Speicherplatz 4 2.2 Betriebssystem 4 2.3 Dateisystem 4 2.4 Wichtige Services 5 2.5 Programme

Mehr

IT Service Management ganz praktisch

IT Service Management ganz praktisch IT Service Management ganz praktisch OTRS und mehr Rico Barth, c.a.p.e. IT GmbH Stand: 18.03.2012, Seite 1 / 21 c.a.p.e. IT :: Unternehmen wir leben für besseren Service. Software :: Prozesse :: Integration

Mehr

Integration von Nagios und OTRS

Integration von Nagios und OTRS Integration von Nagios und OTRS Nürnberg, 2008-09-12 NETWAYS Nagios Konferenz 2008 Wolfgang Barth 1 Agenda OTRS (ganz) kurze Einführung Workflow Nagios-Mechanismen OTRS-Modul SystemMonitoring (v1.1.1)

Mehr

Allgemeine Einführung. 13.11.2013 Elisabeth Beyrle Stefan Paffhausen

Allgemeine Einführung. 13.11.2013 Elisabeth Beyrle Stefan Paffhausen Allgemeine Einführung 13.11.2013 Elisabeth Beyrle Stefan Paffhausen Ablauf Allgemeines über Typo3 Unterschiede zu Drupal Oberfläche des Typo3 Backends Erstellen einer Seite Typo3 Open-Source Content-Management-System

Mehr

OTRS Erfahrungsbericht am HIZ der UdS. Kornelius Bamberger (HIZ)

OTRS Erfahrungsbericht am HIZ der UdS. Kornelius Bamberger (HIZ) OTRS Erfahrungsbericht am HIZ der UdS Kornelius Bamberger (HIZ) Überblick Kurzvorstellung HIZ (an der UdS) Ausgangslage und Motivation Zielsetzung Auswahlkriterien für TTS Auswahlkriterien und OTRS Konfiguration

Mehr

Collaboration Management. Software Collaboration Management mit Trac FrOSCon 24./25. Juni 2006

Collaboration Management. Software Collaboration Management mit Trac FrOSCon 24./25. Juni 2006 Collaboration Management Software Collaboration Management mit Trac FrOSCon 24./25. Juni 2006 Dipl.Ing.(FH) K. H. Marbaise Agenda Was ist Software Collaboration Management? Softwareentwicklung in der Praxis.

Mehr

09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten

09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten Aktuelle Themen der Wirtschaftsinformatik Zusammenfassung 09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten 1 Serverseitige Webprogrammierung

Mehr

wir sind die besserwisser

wir sind die besserwisser wir sind die besserwisser _warum linux? Linux ist ein lizenzgebührenfreies und äußerst stabiles Betriebssystem. Im Unterschied zu kommerziellen Betriebssystemen ist der Quellcode, also der Kern der Sache,

Mehr

OpenLDAP, adieu? Ein LDAP Server in Java: ApacheDS Reality Check. Stefan Zörner

OpenLDAP, adieu? Ein LDAP Server in Java: ApacheDS Reality Check. Stefan Zörner OpenLDAP, adieu? Ein LDAP Server in Java: ApacheDS Reality Check Stefan Zörner Zusammenfassung. Short Talk: OpenLDAP, adieu? Ein LDAP Server in Java: ApacheDS Reality Check Das Apache Directory Projekt

Mehr

Die Open-Source E-Learning Plattform Moodle

Die Open-Source E-Learning Plattform Moodle Die Open-Source E-Learning Plattform Moodle Dr. Oliver Wittenburg OSTC GmbH 15. Oktober 2005 Wittenburg (OSTC GmbH) Moodle 15. Oktober 2005 1 / 21 Worum gehts? Open Source Aufzeigen neuer Einsatzfelder

Mehr

Content Management System (CMS) / Zope / Plone. Sin Mei Mak Sebastian Plitt

Content Management System (CMS) / Zope / Plone. Sin Mei Mak Sebastian Plitt Content Management System (CMS) / Zope / Plone Sin Mei Mak Sebastian Plitt Gliederung I Motivation Definition Was ist ein Content-Management-System (CMS)? Warum CMS? Content Life Cycle Effiziente Webpublishing

Mehr

GRAU DataSpace 2.0 DIE SICHERE KOMMUNIKATIONS- PLATTFORM FÜR UNTERNEHMEN UND ORGANISATIONEN YOUR DATA. YOUR CONTROL

GRAU DataSpace 2.0 DIE SICHERE KOMMUNIKATIONS- PLATTFORM FÜR UNTERNEHMEN UND ORGANISATIONEN YOUR DATA. YOUR CONTROL GRAU DataSpace 2.0 DIE SICHERE KOMMUNIKATIONS- PLATTFORM FÜR UNTERNEHMEN UND ORGANISATIONEN YOUR DATA. YOUR CONTROL Einführung Globales Filesharing ist ein Megatrend Sync & Share ist eine neue Produktkategorie

Mehr

EIN CRM FÜR MAXIMALE FLEXIBILITÄT.

EIN CRM FÜR MAXIMALE FLEXIBILITÄT. EFFICY. EIN CRM FÜR MAXIMALE FLEXIBILITÄT. Efficy CRM ist eine mehrsprachige Kundenverwaltungssoftware mit einer vollständigen Browser- Benutzeroberfläche, State-of-the-Art mit vielen Alleinstellungsmerkmalen

Mehr

22. Juni 2009 Angelo Gargiulo, Fabian Gander. NConf - Enterprise Nagios configurator

22. Juni 2009 Angelo Gargiulo, Fabian Gander. NConf - Enterprise Nagios configurator 22. Juni 2009 Angelo Gargiulo, Fabian Gander NConf - Enterprise Nagios configurator Themen Einführung Die Nconf Applikation Live-Demo Roadmap Fragen & Antworten 2 Einführung Wer wir sind Fabian Gander

Mehr

[2-4] Typo3 unter XAMPP installieren

[2-4] Typo3 unter XAMPP installieren Web >> Webentwicklung und Webadministration [2-4] Typo3 unter XAMPP installieren Autor: simonet100 Inhalt: Um Typo3 zum Laufen zu bringen benötigen wir eine komplette Webserverumgebung mit Datenbank und

Mehr

Workflow+ Installation und Konfiguration

Workflow+ Installation und Konfiguration Workflow+ Installation und Konfiguration Systemübersicht Workflow+ Designer Mit dem Workflow+ Designer werden Workflows und Eingabemasken erstellt. Mit der integrierten Test- und Debugging Funktion können

Mehr

Mantis. Ines Pichlbauer 1/13

Mantis. Ines Pichlbauer 1/13 Mantis Kategorie: Autor: Bugtracking Ines Pichlbauer 1/13 1. Überblick Tool: Mantis Hersteller: Kenzaburo Ito und Mantis Community Webseite: http://www.mantisbt.org Kategorie: Bugtracking und Feature Requests

Mehr

easylearn Systemvoraussetzungen

easylearn Systemvoraussetzungen - 1 - easylearn Systemvoraussetzungen Betriebssystem easylearn kann auf den folgenden Serverbetriebssystemen installiert werden. Windows 2000 Windows 2003 Windows 2008 Internetzugang zu easylearn Academy

Mehr

ISAP Kundencenter. Alles. Einfach. Online. Das Handbuch zum neuen ISAP Kundencenter. 1992 2014 ISAP AG. All rights reserved.

ISAP Kundencenter. Alles. Einfach. Online. Das Handbuch zum neuen ISAP Kundencenter. 1992 2014 ISAP AG. All rights reserved. ISAP Kundencenter Alles. Einfach. Online. Das Handbuch zum neuen ISAP Kundencenter. 1992 2014 ISAP AG. All rights reserved. ISAP Kundencenter Im Rahmen unseres Supports möchten wir Ihnen über unterschiedliche

Mehr

Computeria Kurs vom 27.3.13

Computeria Kurs vom 27.3.13 Computeria Kurs vom 27.3.13 Allgemeines zu Email E- mail = electronic mail = Elektronische Post = eine auf elektronischem Weg in Computernetzwerken übertragene, briefähnliche Nachricht Vorteile von E-

Mehr

...Mehr als ein Ticketsystem

...Mehr als ein Ticketsystem ...Mehr als ein Ticketsystem Vorgangsbearbeitung und Kundenservice mit OTRS Einfacher Effizienter Ergonomischer Referent: Rico Barth, c.a.p.e. IT GmbH 28.04.2009, Seite 1 / 23 Agenda Unternehmen c.a.p.e.

Mehr

Professionelles CMS mit ZOPE und ZMS. Niels Dettenbach - www.syndicat.com. Content Management mit ZMS

Professionelles CMS mit ZOPE und ZMS. Niels Dettenbach - www.syndicat.com. Content Management mit ZMS Professionelles CMS mit ZOPE und ZMS Niels Dettenbach - www.syndicat.com Content Management mit ZMS Was ist professionelles CMS? (1/2) strikte Trennung von Inhalt (Content) und Layout / Design hält sich

Mehr

Systemvoraussetzungen CustomX. Customer Relationship Management

Systemvoraussetzungen CustomX. Customer Relationship Management Systemvoraussetzungen CustomX Customer Relationship Management ThinX networked business services August 2005 Inhaltsverzeichnis ThinX networked business services Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Webserver

Mehr

NOCTUA by init.at DAS FLEXIBLE MONITORING WEBFRONTEND

NOCTUA by init.at DAS FLEXIBLE MONITORING WEBFRONTEND NOCTUA by init.at DAS FLEXIBLE MONITORING WEBFRONTEND init.at informationstechnologie GmbH - Tannhäuserplatz 2 - A-1150 Wien - www.init.at Dieses Dokument und alle Teile von ihm bilden ein geistiges Eigentum

Mehr

Mathematiker und Physiker Beginnt um 1984/85 mit Arbeit an völlig freiem Betriebssystem GNU (GNU is not Unix).

Mathematiker und Physiker Beginnt um 1984/85 mit Arbeit an völlig freiem Betriebssystem GNU (GNU is not Unix). 1 Einleitung 1.1 Willkommen Karl Deutsch Buchautor (Franzis- und Millin-Verlag) IT Berater Seit 1997: Linux als Desktopbetriebssystem www.heise.de/ct/motive - TsaMedien 1.2 FOSS (Free Open Source Software)

Mehr

Hostsharing eg providing Open Source

Hostsharing eg providing Open Source Hostsharing eg providing Open Source Ein genossenschaftliches Webhosting-Konzept im professionellen Einsatz ein Vortrag von Babette Wagner und Christian H. Horchert Wie alles begann September 1999: Gründung

Mehr

Xampp-Installation und Konfiguration. Stefan Maihack Dipl. Ing. (FH) Datum: 23.12.2013

Xampp-Installation und Konfiguration. Stefan Maihack Dipl. Ing. (FH) Datum: 23.12.2013 Xampp-Installation und Konfiguration Stefan Maihack Dipl. Ing. (FH) Datum: 23.12.2013 Xampp Ausfolgenden Bauteilen besteht die Xamppversion 1.8.1 Webserver: Apache 2.4.3 Datenbank: MySQL 5.5.27 Programmiersprache:

Mehr

Konfiguration Zentyal 3.3 Inhaltsverzeichnis

Konfiguration Zentyal 3.3 Inhaltsverzeichnis Konfiguration Zentyal 3.3 Inhaltsverzeichnis Installation... 2 Grundkomponenten... 5 Grundkonfiguration... 6 Netzwerk... 6 Domain... 7 Updates installieren... 8 DNS konfigurieren... 10 Anpassungen in DNS

Mehr

TYPO3 Slide 1 www.lightwerk.com 2005 Lightwerk GmbH

TYPO3 Slide 1 www.lightwerk.com 2005 Lightwerk GmbH TYPO3 Slide 1 Inhaltsverzeichnis Was ist ein CMS Was ist TYPO3 Editier-Möglichkeiten / Frontend-Editieren Slide 2 Was ist ein CMS (WCMS) Ein Web Content Management System (WCMS) ist ein Content-Management-System,

Mehr

Druck für Unternehmen leicht gemacht

Druck für Unternehmen leicht gemacht Druck für Unternehmen leicht gemacht Wenn User wissen, wie man eine E-Mail versendet oder eine Webseite aufruft, dann können sie auch mit EveryonePrint drucken EveryonePrint ist die perfekte Lösung für

Mehr

PM/HV - SAP. Installationsanleitungen. Seite 1 von 12

PM/HV - SAP. Installationsanleitungen. Seite 1 von 12 PM/HV - SAP Installationsanleitungen Seite 1 von 12 Voraussetzungen Account im Portal Austria (www.portal.at) Login mit der Personalnummer@bmukk.gv.at (wobei die Personalnummer mit führender Null, d.h.

Mehr

...Mehr als ein Ticketsystem

...Mehr als ein Ticketsystem ...Mehr als ein Ticketsystem Vorgangsbearbeitung und Kundenservice mit OTRS Einfacher Effizienter Ergonomischer Referent: Rico Barth, c.a.p.e. IT GmbH 09.07.2010, Seite 1 / 25 Agenda Unternehmen c.a.p.e.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Hinweise zum Gebrauch des Buches... XIII. Teil I Grundlagen der Web-Programmierung

Inhaltsverzeichnis. Hinweise zum Gebrauch des Buches... XIII. Teil I Grundlagen der Web-Programmierung Hinweise zum Gebrauch des Buches... XIII Teil I Grundlagen der Web-Programmierung 1 Entwicklung der Web-Programmierung... 3 1.1 DerWegzumWorldWideWeb... 3 1.2 Komponenten der frühen Technik..... 5 1.3

Mehr

Vergleich von CM-Systemen. präsentiert von Tim Hoffmann und Niels Reinhard

Vergleich von CM-Systemen. präsentiert von Tim Hoffmann und Niels Reinhard Vergleich von CM-Systemen präsentiert von Tim Hoffmann und Niels Reinhard Gliederung Auswahl der CM-Systeme Vergleich nach Kategorien Vergleich der ausgewählten CMS Drei Fallbeispiele Auswahl der CM-Systeme

Mehr

mygesuad Download: http://www.collector.ch/mygesuad Wamp/Lamp Systemumgebungen: http://www.apachefriends.org/en/xampp-windows.html

mygesuad Download: http://www.collector.ch/mygesuad Wamp/Lamp Systemumgebungen: http://www.apachefriends.org/en/xampp-windows.html ÅçööÉÅíçêKÅÜ ÄΩêÉêëÉãáçëóëöçÄÉêÉïÉáÇOMöÅÜJQNORêáÉÜÉåöáåÑç]ÅçääÉÅíçêKÅÜöMMQNSNSQNNVNO mygesuad Open Source Gesuchsverwaltung version 0.9, Stefan Bürer, Riehen, 2004-2005 mygesuad wurde von bürer semiosys

Mehr

Die in diesem Dokument aufgelisteten Anforderungen an das Betriebssystem schließen die aktuellen Patches und Servivepacks ein.

Die in diesem Dokument aufgelisteten Anforderungen an das Betriebssystem schließen die aktuellen Patches und Servivepacks ein. Systemanforderungen Die unten angeführten Systemanforderungen für Quark Publishing Platform sind grundlegende Anforderungen, Ihre Benutzerzahl, Asset-Anzahl und Anzahl der Asset-Versionen beeinflussen

Mehr

Ein Netzwerk-, User- und Systemmanagementwerkzeug zur Unterstützung der Administration in kleineren bis mittleren Unternehmensnetzen

Ein Netzwerk-, User- und Systemmanagementwerkzeug zur Unterstützung der Administration in kleineren bis mittleren Unternehmensnetzen Ein Netzwerk-, User- und Systemmanagementwerkzeug zur Unterstützung der Administration in kleineren bis mittleren Unternehmensnetzen Alexander Schreiber TU Chemnitz, Fakultät für Informatik & Prudential

Mehr

LOGOS Server. Version 2.40. Installationsanleitung für Linux

LOGOS Server. Version 2.40. Installationsanleitung für Linux LOGOS Server Version 2.40 Installationsanleitung für Linux Inhalt 1. Einleitung...2 2. Systemadministration...2 2.1 Systemvoraussetzungen... 2 2.1. LOGOS installieren... 2 2.2. Aktualisierung einer vorhandenen

Mehr

init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria

init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria Seite 2 von 10 1 Inhaltsverzeichnis 2 Warum NOCTUA by init.at... 3 3 Ihre Vorteile mit NOCTUA:... 4 4 NOCTUA Features... 5

Mehr

NTx e-billing-system DEBS 1.0 - Übersicht

NTx e-billing-system DEBS 1.0 - Übersicht NTx e-billing-system DEBS 1.0 - Übersicht DEBS = ebilling@sharepoint Was ist DEBS? DEBS ist eine integrierte Lösung zur Archivierung, Beschlagwortung und Weiterverarbeitung elektronischer Rechnungen nach

Mehr

Teil 1: CSWS Update, Konfiguration (Information von Hans Bachner,, HP Austria) CSWS im DECUSnet

Teil 1: CSWS Update, Konfiguration (Information von Hans Bachner,, HP Austria) CSWS im DECUSnet Webserver unter OpenVMS Teil 1: CSWS Update, Konfiguration (Information von Hans Bachner,, HP Austria) Teil 2: Praktischer Einsatz des CSWS im DECUSnet DECUS München IT-Symposium 2004 Hotel Maritim,, Bonn,

Mehr

ipack.at IT-Dienstleistungen und Systemwartung für Schulen Niemand würde heute ipack: IT Dienstleistung & Wartung 12.03.2010

ipack.at IT-Dienstleistungen und Systemwartung für Schulen Niemand würde heute ipack: IT Dienstleistung & Wartung 12.03.2010 IT-Dienstleistungen und Systemwartung für Schulen Niemand würde heute bmukk - IT Kustodentagung 1 tag-cloud eines Schulnetzwerkes Virtualisierung neue Möglichkeiten, Chancen bmukk - IT Kustodentagung 2

Mehr

Preisliste. Hosted Exchange 2010. Zusatzoptionen für Hosted Exchange 2010. Serviceleistungen für Hosted Exchange 2010. Preise netto in Euro

Preisliste. Hosted Exchange 2010. Zusatzoptionen für Hosted Exchange 2010. Serviceleistungen für Hosted Exchange 2010. Preise netto in Euro Hosted Exchange 2010 Hosted Exchange 2010 die Cloud-Lösung für E-Mail- und Teamkommunikation. Die wichtigsten Fakten aller Pakete: Serverstandort in Deutschland, kostenfreier Auftragsdatenverarbeitungsvertrag

Mehr

UEBERSICHT ABACUS DIENSTE

UEBERSICHT ABACUS DIENSTE UEBERSICHT ABACUS DIENSTE Maerz 2006 / EMO v.2006 Diese Unterlagen sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch die der Übersetzung, des Nachdrucks und der Vervielfältigung der Unterlagen, oder Teilen

Mehr

Netzwerk Technologien in LabVIEW

Netzwerk Technologien in LabVIEW Netzwerk Technologien in LabVIEW von Dirk Wieprecht NI Germany Hier sind wir: Agenda Agenda Bedeutung des Ethernet für die Messtechnik Ethernet-basierende Technologien in LabVIEW Low Level- TCP/IP Objekt

Mehr

Evaluationsbericht. Evaluation Ticketsystem

Evaluationsbericht. Evaluation Ticketsystem M 156 Neue Services entwickeln und implementieren Emanuel Duss; Semir Jahic Evaluationsbericht Projektbezeichnung Projektleiter Verantwortlich Ticketsystem evaluieren Emanuel Duss Projektleiter Erstellt

Mehr

Debian-Med. Integrative Softwareumgebung für alle medizinischen Bereiche auf der Basis von Debian GNU/Linux. Andreas Tille. Debian

Debian-Med. Integrative Softwareumgebung für alle medizinischen Bereiche auf der Basis von Debian GNU/Linux. Andreas Tille. Debian Debian-Med Integrative Softwareumgebung für alle medizinischen Bereiche auf der Basis von Debian GNU/Linux Andreas Tille Debian Tiroler Linuxtag, 2006 Gesponsert von 1 / 21 Gliederung 1 Was ist Debian-Med

Mehr

(unter Linux) Sicherheitstage SS 2006. Hergen Harnisch 16.06.2006. Universität Hannover. harnisch@rrzn.uni-hannover.de

(unter Linux) Sicherheitstage SS 2006. Hergen Harnisch 16.06.2006. Universität Hannover. harnisch@rrzn.uni-hannover.de (unter Linux) Sicherheitstage SS 2006 Hergen Harnisch harnisch@rrzn.uni-hannover.de 16.06.2006 Hergen Harnisch Sophos 16.06.2006 Folie 2 SAV für Linux: 4.0 5.x Sophos SAV: 6.0 für Windows Ankündigungen

Mehr

Business ProzessMonitoring mit BPView

Business ProzessMonitoring mit BPView Business ProzessMonitoring mit BPView DI (FH) René Koch rene.koch@siedl.net 1/46 Agenda Was ist BPView? Monitoring Daten sammeln Überblick über das Web UI Dashboards und Business Prozesse definieren Roadmap

Mehr

IML Deployment Axel Hahn 31.10.2013 zuletzt geändert: 04.04.2014

IML Deployment Axel Hahn 31.10.2013 zuletzt geändert: 04.04.2014 IML Deployment Axel Hahn 31.10.2013 zuletzt geändert: 04.04.2014 Agenda Einleitung, Ausgangslage Build- Prozess, Hooks Phasen + Workflow Handling der KonfiguraHonsdateien InstallaHon mit Puppet Ablage

Mehr

Das Open Source CMS. Gregor Walter. gw@madgeniuses.net info@i-working.de

Das Open Source CMS. Gregor Walter. gw@madgeniuses.net info@i-working.de Das Open Source CMS Gregor Walter gw@madgeniuses.net info@i-working.de Übersicht Einführung und Geschichte von TYPO3 TYPO3 Features Für Webdesigner Für Redakteure TYPO3 Live - am Beispiel fiwm.de Seite

Mehr

Multisite Setup. mit Nutzung von Subversion. Drupal Voice Chat 21.10.2008 mcgo@drupalist.de

Multisite Setup. mit Nutzung von Subversion. Drupal Voice Chat 21.10.2008 mcgo@drupalist.de Multisite Setup mit Nutzung von Subversion Drupal Voice Chat 21.10.2008 mcgo@drupalist.de 1 Voraussetzungen Server (dediziert oder virtuell) Zugriff auf Terminal (z.b. per ssh) Webserver / Datenbankserver

Mehr

Kurzanleitung OOVS. Reseller Interface. Allgemein

Kurzanleitung OOVS. Reseller Interface. Allgemein Kurzanleitung OOVS Reseller Interface Allgemein Durch die Einführung des neuen Interfaces hat sich für Reseller von Syswebcom etwas geändert. Die Struktur der Kundenverwaltung ist einprägsamer, wenn man

Mehr

Vortragsreihe: Professioneller IT-Betrieb in mittleren und großen Umgebungen 20.11.2008

Vortragsreihe: Professioneller IT-Betrieb in mittleren und großen Umgebungen 20.11.2008 Aufbau und Betrieb des TUM Help-Desk Vortragsreihe: Professioneller IT-Betrieb in mittleren und großen Umgebungen 20.11.2008 Ausgangssituation SERVUS@TUM Service Desk Bausteine Personen Prozess -> ITIL

Mehr

Mai 09 Okt. 2012. Markus Zack EDV-Kaufmann Hauptstraße 86 2244 Spannberg Mobil: +43 664 / 245 70 64 Mail: markus@zack.co.at.

Mai 09 Okt. 2012. Markus Zack EDV-Kaufmann Hauptstraße 86 2244 Spannberg Mobil: +43 664 / 245 70 64 Mail: markus@zack.co.at. Markus Zack EDV-Kaufmann Hauptstraße 86 2244 Spannberg Mobil: +43 664 / 245 70 64 Mail: markus@zack.co.at Persönliches Geboren am 18.08.1985 in Wien Verheiratet Berufliche Erfahrung Nov. 2012 - heute Keller

Mehr

Jump Helpdesk. Softwarelösungen für professionelles Servicemanagement

Jump Helpdesk. Softwarelösungen für professionelles Servicemanagement Jump Helpdesk Softwarelösungen für professionelles Servicemanagement Jump Network GmbH 2004-2006 Jump Helpdesk Office Übersichtliche Dokumentenstruktur und schneller Zugriff auf alle wichtigen Funktionen.

Mehr

Anleitung Installation Microsoft SQL-Server 2008 (Express Edition)

Anleitung Installation Microsoft SQL-Server 2008 (Express Edition) Anleitung Installation Microsoft SQL-Server 2008 (Express Edition) Die folgenden Seiten beschreiben die Installation einer SQL-Server 2008 Express Edition Instanz, wie sie von Q1 benötigt wird. Bei der

Mehr

XAMPP. Rundum-Sorglos Sorglos -Server-Paket für Linux,, Windows sowie Solaris und Mac O/S. Das Rundum PGP XII/07

XAMPP. Rundum-Sorglos Sorglos -Server-Paket für Linux,, Windows sowie Solaris und Mac O/S. Das Rundum PGP XII/07 XAMPP Das Rundum Rundum-Sorglos Sorglos -Server-Paket für Linux,, Windows sowie Solaris und Mac O/S Wo gibt es das? Bei den Apachefrieds Apachefrieds : http://www.apachefriends.org/de/index.html XAMPP

Mehr

SONAS Projekt OwnCloud Speicher

SONAS Projekt OwnCloud Speicher SONAS Projekt OwnCloud Speicher ITEK-September 2012 Project Timeline Month August September October November December January February March Year 2012 2012 2012 2012 2012 2013 2013 2013 SONAS General

Mehr

owncloud Sync Meine Daten gehören mir! Dr. Markus Tauber, AIT, ICB www.icb.at www.ait.ac.at/ict-security www.markus.tauber.co.at markus@tauber.co.

owncloud Sync Meine Daten gehören mir! Dr. Markus Tauber, AIT, ICB www.icb.at www.ait.ac.at/ict-security www.markus.tauber.co.at markus@tauber.co. owncloud Sync Meine Daten gehören mir! Dr. Markus Tauber, AIT, ICB www.icb.at www.ait.ac.at/ict-security www.markus.tauber.co.at markus@tauber.co.at Übersicht Warum alternative cloud Dienste wählen? Was

Mehr

VirtualBox und OSL Storage Cluster

VirtualBox und OSL Storage Cluster VirtualBox und OSL Storage Cluster A Cluster in a Box A Box in a Cluster Christian Schmidt Systemingenieur VirtualBox und OSL Storage Cluster VirtualBox x86 und AMD/Intel64 Virtualisierung Frei verfügbar

Mehr

Training. Optimieren Sie Ihren Service. Mit dem Administrator Training - für OTRS Help Desk.

Training. Optimieren Sie Ihren Service. Mit dem Administrator Training - für OTRS Help Desk. Training Optimieren Sie Ihren Service. Mit dem Administrator Training - für. Wir machen Sie fit für die Administration Ihres Systems... egal, ob Sie Managed OTRS nutzen oder OTRS lokal auf UNIX / Linux

Mehr