Informatikdienste. Jahresbericht 2012

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1 Informatikdienste Jahresbericht 2012

2 Herzlich Willkommen! Die UZH wird mobil - oder zumindest ihre Angehöri- gen werden es. Es gibt kaum mehr eine Veranstaltung oder Besprechung, an welcher die Teilnehmenden nicht mit einem Tablet ("ʺmodern"ʺ) oder einem Notebook ("ʺveraltet"ʺ) erscheinen. Ist die UZH bereit für diese neue Mobilität? Privatwirt- schaftliche Unternehmungen haben teilweise grössere rechtliche und technische Schwierigkeiten, private Geräte für die Nutzung im Firmennetz zuzulassen. Sie sind dafür schlicht zu wenig vorbereitet. An Universitä- ten ist das Konzept von BYOD ("ʺBring Your Own Device"ʺ) schon seit mehreren Jahren Realität. Es ist gar nicht denkbar, dass sich eine universitäre Stelle um die Bereitstellung und den Support von Geräten kümmert, welche Studierende für den Einsatz im Studium benö- tigen. Oder dass für Doktorierende aus dem asiatischen Raum Arbeitsplatzgeräte mit chinesischen oder arabi- schen Schriftzeichen bereitgestellt werden. Es ist viel pragmatischer, wenn diese Nutzergruppen ihre eigenen Geräte mitbringen und diese so gut wie möglich in die universitäre IT- Infrastruktur integrieren. Daher sind die Universitäten im Prinzip viel besser vorbereitet als Unternehmungen. Das WLAN- Netzwerk der UZH wächst ständig und wird neuen technologischen Stan- dards angepasst. Dienste wie dropfiles ermöglichen den Transfer von grossen Dateimengen, ohne auf externe Cloud- Dienstleister zugreifen zu müssen. Und Web- seiten, welche mit UniCMS erstellt werden, können schon seit längerem in einer Version angeboten werden, welche für Mobilgeräte zugeschnitten ist. Eine aufge- zeichnete Vorlesungen auf dem ipad anschauen? Schon lange kein Problem mehr. Bei den Anwendungsszenarien (Apps) sind die Universi- täten keine Spitzenreiter. Die Entwicklung und Wartung von "ʺechten"ʺ Apps, welche speziell für einen Geräte- oder Betriebssystemtyp zugeschnitten sind, ist noch extrem aufwändig und teuer. Es genügt nicht, eine Anwendung nur für das ipad anzubieten. Android- oder die neuen Windows 8- Tablets sind ebenfalls zu bedienen, was den Aufwand für eine App schnell einmal ver- dreifacht. Als Alternative gibt es Frameworks, mit wel- chen spezielle Webseiten so angeboten werden können, dass sie einer App sehr nahe kommen, aber viel weniger aufwändig im Betrieb sind. Die Informatikdienste wer- den im kommenden Jahr gemeinsam mit ihren Partnern eine Strategie entwickeln, welche die Bedürfnisse von Anbietern und Nutzern von mobilen Anwendungen berücksichtigt. Auf den 1. Januar 2013 wurde die Neue Finanzplattform (NFP) in einer ersten Version in Betrieb genommen. Die vorbereitenden Entwicklungs- und Migrationsarbeiten waren extrem anspruchsvoll und die Anzahl der betei- ligten Projektmitarbeiterinnen und - mitarbeiter wohl so hoch wie selten in einem IT- Projekt an der UZH. Aus betrieblichen Gründen wird die Ablösung von UniCMS, dem Web Content Management System der UZH nötig. Im Rahmen einer öffentlichen Ausschrei- bung setzte sich schliesslich das Open Source- Produkt "ʺMagnolia"ʺ durch, welches gemeinsam mit einem pro- fessionellen Partner über die nächsten beiden Jahre implementiert werden wird. "ʺE- Assessment"ʺ war der Projektname, "ʺElektronische Prüfungsinfrastruktur und Support"ʺ oder abgekürzt EPIS heisst die neue Dienstleistung. Viele der im Projekt auf- gebauten Prozesse und Infrastrukturen können für den Betrieb übernommen werden, ein paar wenige werden ersetzt. Wir sind stolz, ein langjähriges Projekt erfolg- reich abgeschlossen zu haben und nun Dienstleistungen für elektronische Prüfungen, Auswertung von Papier- prüfungen und Zutrittskontrolle anbieten zu können. Dies ist nur ein kleiner Auszug aus dem Projektportfolio, welches im vergangenen Jahr gut 75 Projekte umfasste. Ohne ein Team, welches seine Leistungen mit grosser Kompetenz und hoher Einsatzbereitschaft erbringt, wäre die Durchführung vieler Projekte gar nicht möglich und die betriebliche Verfügbarkeit auf einem sehr viel tiefe- rem Niveau. Herzlichen Dank! Im Januar 2013 Pascal Bachmann, Leiter Informatikdienste Seite 2 Universität Zürich, Informatikdienste,

3 Mitarbeitende 2012 Aalberts, Aart Abderhalden, Judith Abouchaikh, Abdelghani Alder, Ralph Ambauen, Basil Anklin, Martin Arnold, Marcel Arnold Roth, Sandra Bachmann, Pascal Balaz, Branislav Baumann, Azmi Beck, Paul Bielser, Mike Bischof, Sandra Bischof, Gregor Bodmer, Werner Bolliger, Christian Brechbühl, Lukas Briegel, Reinhold Brunner, Patrick Bucher, Jens Bucher, Tobias Bürchler, Susanne Cerejo, Clyde Chonia, Gideon Comiotto, Thomas David, Frank Deckert, Martin Deplazes, Werner Diep, Linda Drieghe, Igor Duerr, Alexander Dumitrescu, Lavinia Eisner, André Emch, Daniel Erdös, Manuel Ethgen, Klaus Fabro, Daniele Fahrni, Jacqueline Faúndez, Juan Fisler, Joël Flitter, Helmut Förderer, Daniel Forrer Bergamin, Jann Fries, Franz Frischknecht, Caroline Fuchs, Thomas Gächter, Arnaud Gehri, Bettina Geiger, Klaus Geiser, Christoph Glauninger, Thomas Godknecht, Alexander Graf, Raphael Gruber, Andreas Gschwend, Tara Guggenheim, Rosa Monika Guretzki, Christian Hagen, Sebastian Hämmig, Barbara Heng Bung, Keak Hinten, Nicole Hösl, Gerald Hottinger, Michael Hürlimann, Hans-Rudolf Isacson Kristina Isch, Daniela Jud, Mischa Keller, Robert Kellerhals, Philipp Kempf, Pia Kirchhofer, Johanna Kocherhans, Rolf Krätke, Henry Külling, Harald Kurian, Matthai Lang, Elisabeth Langhans, Peter Laub, Thomas Läuppi, Stephan Lehmann, Markus Lehmann, Peter Looser, Astrid Lorez, Markus Lüscher, Hans-Peter Madritsch, Andreas Mandel, Schewa Mazzoni, Roberto Meier, David Meier, Jürg Meier, Leon Meier, Werner Menck, Tim Meng, Roman Meyer, Lukas Michel, Stefan Milosevic, Natasa Moog, Christian Moran, Alan Morf, Adrian Motta, Alex Mrosek Fabienne Müller, Silvan Niederer, Roger Niedermann, Michael Nötzli, Peter Nüssli, Christian Ochsner, Albert Oldani, Marcel Peter, Ralph Peterlin, Silvia Petry, Jürgen Peyer, Sonja Plötz, Peter Procopio, Orlando Rauber, Marc-André Richner, Markus Ringwald, Milanka Rizzo, Fabio Roggenstein, Thomas Romagnoli, Sandro Roth, Jörg Roth, Max Ruppen, Michael Rutishauser, Manuel Rychen, Stefan Sanz, Alberto Scheerer, Joachim Scherrer, Luzian Schmutz, Monja Schneider, Alexander Schneider, Franziska Schwan, Thomas Schwarz, Mélanie Seiler Schiedt, Eva Sevcikova, Renata Sonderegger, Hansueli Spescha, Silvio Spiess, Patrik Spörri, Angela Steinbacher, Sarah Stöckli, Meinrad Strobel, Andrew Stylianidis, Andreas Sulser, Marc Suter, Hans-Peter Sutter, Daniel Thangavelu, Sinthujan Trindler, Michael Unger, Anette van Grondel, Stephanie Vetterli, Thomas Vogel, Stefan Vögeli, Thomas Vollenweider, Peter Vollenweider, Rolf Waldvogel, Christian Weber, Jonas Weber, Marion Welti, Martin Wey, Ruedi Wille, Immo Widmer, Daniel Winiger, Sarah Wirth, Hans-Peter Yannikis, August Zgheb, Oussama Zivkovic, Sini Zoller, Bruno Zuppiger, Markus Seite 3 Universität Zürich, Informatikdienste,

4 Infrastrukturen Netzwerk und Netzwerkdienste Das dedizierte, virtuelle Netz für das Gebäudeleitsystem, basierend auf dezentralen kleinen Firewalls der Marke Sonicwall, wurde durch die zentralisierte und standardisierte Lösung "MPLS VPN" abgelöst. Die Neuorganisation der Netze und der Abbau der ca. 35 Firewalls konnten fast abgeschlossen werden. Eine neue Generation des Datacenter-Netzes (Irchel und Affolternstrasse) auf der Basis von 10 Gigabit-Ethernet (10 GE) wurde geplant und einzelne Server der Informatikdienste bereits über 10 GE ans Netz angeschlossen. Zudem ist geplant, zwei weitere Irchel-Gebäude (Y23 und Y42) neu auszurüsten, so dass 10 GE zwischen den Switches und 1 GE zu allen Rechner-Anschlüssen ermöglicht werden. Die Realisierung erfolgt Das im Jahr 2004 aufgebaute öffentliche WLAN-Netz wächst weiter. Es wurden verschiedene kleinere WLAN-Projekte bei Instituten realisiert. Mit 29 neuen Access Points wurden öffentlich zugängliche Bereiche, Studentenarbeitsräume und Bibliotheken erschlossen. Zusätzlich wurden 20 Access Points in Neubauten oder nicht-öffentlichen Bereichen installiert. Am Irchel wurden 107 alte WLAN-Access-Points durch Modelle mit dem schnelleren "n-standard" ersetzt. Kennzahlen Netzwerk 49'000 Hosts 33'000 DNS-Adresseinträge 196 erschlossene Gebäude 50'000 installierte UKV-Anschlüsse Aktive Komponenten: 39'000 installierte Switchports 322 Cisco L2-Switches 61 Cisco L3-Switches und Router 4 zentrale Cisco Firewalls 7 dezentrale Cisco Firewalls 2 Cisco Remote Access VPN-Gateways 7 dezentrale Firewalls Sonicwall Leitsysteme und 19 dezentrale andere Firewalls Sonicwall 556 Cisco Aironet WLAN-Accesspoints Durchnschnittliche Übertragungsrate: 320 Mbit/s vom Internet 250 Mbit/s zum Internet Auftragserledigung: 2'795 mutierte Switchports 663 Patchaufträge und Störungen 427 DNS Change Requests 10 Postmaster Supportanfragen Seite 4 Universität Zürich, Informatikdienste,

5 Serverdienste und High Performance Computing (HPC) Die -Umgebung wurde in das Sicherheitszonen-Konzept des Data Center integriert und auf aktuelle Softwarereleases gebracht. Im Rahmen dieser Anpassungen wurde die Plattform optimiert. Die Citrix-Farm wurde neu aufgebaut und in die bestehende Windowsund Virtualisierungs-Infrastruktur integriert. Die alte, aus 50 physischen Servern bestehende Farm wurde abgebaut. Ebenfalls abgebaut wurden die altgedienten AIX-Server. Der Tivoli Storage Manager wurde auf Version 6 migriert. In Zusammenarbeit mit Microsoft wurde der "System Center Operations Manager 2012" erfolgreich in den Datacenter-Sicherheitszonen implementiert und die Überwachung der Active Directory-Infrastruktur eingerichtet. Der zusammen mit der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät im Jahr 2009 aufgebaute HPC-Cluster Schrödinger wird heute von 100 Personen genutzt. Institut für Theoretische Physik/Physikinstitut: 54 % der Rechenzeit Institut für Physikalische Chemie: 21% Biochemisches Institut: 20% Institut für Mathematik: 2% Organisch-chemisches Institut: 1% Andere Institute unter: 1.5 % der Rechenzeit Kennzahlen High Performance Computing (HPC) Schrödinger Cluster mit insgesamt 4'604 Prozessor-Cores in 288 Blades; 51.5 TFlop Rpeak / 49.6 TFlop Rmax Performance; 13.8 TB Memory, 300 TB Lustre File System, QDR Infiniband Netzwerk Die Knoten wurden während 4.4 Mio. Maschinenstunden benutzt (Auslastung 87%). Die reine Rechenzeit betrug 35 Mio. CPU-Stunden. Ein Drittel der Knoten (192 Knoten, 1536 CPU-Cores) wurden exklusiv von Astrophysikern (Gruppe Prof. Ben Moore) benutzt Kennzahlen Server 148 physische Server (Linux, Windows, HP-UX, AIX) 445 virtuelle Server (345 Linux, 89 Windows, 11 Citrix) auf 36 VMware ESX Servern 18 physische Apple Server 17 Server für das Zentrale Leitsystem (davon 4 virtualisiert) 20 Institute nutzen das Housing- Angebot und belegen 16 Racks Kennzahlen Datenhaltung Storage: SAN: 1.2 PB Eternus (Datenspiegel, nutzbar 600 TB), 240 TB Nexsan NAS: 560 TB NetApp Archiv: 30 TB EMC Centera Spiegelsystem SAN Infrastruktur: 710 Ports an 13 SAN Switches 4 Falconstor NSS Virtualisierungs- Appliances (2 Cluster) Backup: Tape Libraries: 2 IBM LTO 5 Tape- Libraries mit > 2.5 PB Kapazität VTL: 800 TB energieeffiziente Nexsan Speicher 1 Falconstor Tape Virtualisierungs- Appliance NetApp: 220 TB NetApp JBOD für Snap Mirrors Fast 60 Institute nutzen den Dienst Global Backup zur zentralen Datensicherung Verteilung der CPU-Stunden Seite 5 Universität Zürich, Informatikdienste,

6 Telefonie Erneuerung der Telefonanlage: Die heutige digitale Telefonanlage der Firma Siemens wurde 1996 installiert und hat somit die geplante Lebensdauer um 4 Jahre überschritten. Schon 2008 wurde eine Analyse der bestehenden Infrastruktur im Hinblick auf den Ersatz der Anlage erstellt. Damals wurde ein Wechsel auf Voice over IP (VoIP) empfohlen. Aus Spargründen musste das Projekt jedoch zurückgestellt werden. Ende 2011 wurde damit begonnen, unter dem Namen "Ersatz der Telefonanlage - Erneuerung Netzwerk" die Weiterentwicklung des Telekommunikationssystems und des Netzwerks der Universität (NUZ) konkret zu planen. Die technische Entwicklung in der Telefonie lässt es nicht mehr zu, die ursprünglich getrennten Sprach- und Datenkommunikations-Netzwerke getrennt und voneinander unabhängig zu betreiben. Als erste Schritte wurden an der Limnologischen Station (Institut für Pflanzenbiologie, Kilchberg), an der Kleintierklinik des Tierspitals sowie im Gebäude Cityport (Affolternstrasse 56) VoIP Telefone installiert. Die komplette Erneuerung mit mehr als Voice Ports verteilt auf rund 200 Gebäude wird über 4 Jahre dauern. Call Center Applikation: An der Kleintierklinik wurde ein Callcenter für die Patientenaufnahme in Betrieb genommen. Die gestellten Anforderungen wie zeitgesteuerte Ansagen oder Statistiken über das Anrufverhalten konnten mit dem alten Voic -Systm nicht mehr abgedeckt werden. Die Applikation wickelt momentan über 300 Anrufe pro Tag ab. Kennzahlen Telefonie 16 Knoten und 7 abgesetzte Einheiten in 196 Gebäuden 67 PRI Trunk 8'461 aktive TDM-Anschlüsse und 1'013 analoge Endgeräte (Fax etc.) 1'019 aktive Voice over IP-Anschlüsse 1'630 Voic boxen, 8 interaktive Info-Boxen, 9 Call Center 1'557 CMN-Mobiltelefone 22 Inhouse und 3 Outdoor Sendeanlagen 18'147 Einträge in der Teilnehmerverwaltung, davon sind 9'304 elektronisch publiziert 34'000 abgesetzte SMS via SMS-Gateway der UZH Audio-Video (AV) Infrastrukturen und Services Wartung, Support und Beratung: Wie jedes Jahr wurden die bestehenden AV-Infrastrukturen in 49 Hörsälen und 88 Seminarräumen des gemeinsamen Lehrbereichs gewartet und soweit erneuert, dass die Betriebssicherheit garantiert bleibt. Die Gruppe AV-Services unterstützte den Veranstaltungsdienst im Rahmen des Second Level Support bei Störungsbehebungen während des Vorlesungsbetriebs. Die Abteilung Bauten und Investitionen konnte bei Umbauten von Hörsälen und Seminarräumen auf das Fachwissen der Gruppe zurückgreifen. Zudem wurden zusammen Richtlinien für die AV-technische Ausgestaltung von Hörsälen und Seminarräumen erarbeitet. Veranstaltungsaufzeichnungen (Podcast): Das Interesse an Veranstaltungsaufzeichnungen ist anhaltend gross wurden neben Vorlesungen auch vermehrt Spezialveranstaltungen aufgezeichnet. Um die Hörsaaldisposition zu entlasten und dem steigenden Bedürfnis Rechnung zu tragen, wurden speziell am Irchel die AV-Infrastrukturen für Veranstaltungsaufzeichnungen ausgebaut. Die Studierenden verwenden die Podcasts, um verpasste Vorlesungen nachzuholen oder um den Lernstoff für Modulprüfungen zu repetieren. Das gegen Ende 2011 publizierte Paper Podcast an der UZH Rechtliche Situation sowie die dazugehörenden Merkblätter für Studierende und Dozierende haben Unsicherheiten weitgehend aus dem Weg geräumt. Kennzahlen Audio/Video-Services 3 Hörsäle und Seminarräume neu eingerichtet bzw. komplett erneuert; 27 Beamer erneuert 47 Ausleihen von AV-Geräten 22 Kopieraufträge (DVD, VHS-Digitalisierung) 230 Störungsmeldungen bearbeitet 160 Übertragungen aus dem Vetsuisse- Hörsaal; 710 Übertragungen von Hörsaal zu Hörsaal; 230 Übertragungen aus Spezialräumen (Chemie-Studio, Operationsräume) 130 Videokonferenzen 950 Vorlesungen à 90 Minuten und 30 Spezialveranstaltungen als Stream/- Podcast aufgezeichnet und bereitgestellt 435'000 Abrufe der aufgezeichneten Vorlesungen als Stream oder Download (über das Portal SWITCHcast), 20% Erhöhung gegenüber 2011 Seite 6 Universität Zürich, Informatikdienste,

7 Veranstaltungsübertragungen: Die Übertragungen von Veranstaltungen in zusätzliche Hörsäle sind basierend auf den heutigen technischen Möglichkeiten reibungslos verlaufen. Dennoch zeigt sich, dass die heutigen in die Jahre gekommenen AV-Infrastrukturen die Bedürfnisse der Hörsaaldisposition nicht mehr abdecken können. Auch dieses Jahr hat sich im Verhalten der Studierenden nichts geändert ab der vierten Semesterwoche besuchen weniger Studierende Vorlesungen und Übertragungen in zusätzliche Hörsäle werden teilweise abgesagt. Die Anzahl Übertragungen von Operationen in Hörsäle am Universitätsspital Zürich (USZ) blieb konstant. Der personelle Aufwand und die Vorbereitungsarbeiten sind immens: Die Kameras müssen vor der Operation desinfiziert und eingepackt werden. Fünf Mitarbeitende (in Zusammenarbeit mit der Gruppe Multimediaproduktion) sind während der Übertragungsarbeiten in Operationsgewänder eingekleidet, müssen die Operationsvorschriften genau einhalten und stehen teilweise über mehrere Stunden ohne Pause in den Operationssälen. Zudem ist die psychische Belastung, gerade in der Pathologie, nicht zu vernachlässigen. Videokonferenzen: Die Vetsuisse-Fakultät nutzte den Übertragungs-Hörsaal intensiv. Am USZ werden Videokonferenzen für die ärztliche Fortund Weiterbildung eingesetzt. Die Schaltung und Überwachung von Videokonferenzen ist personalintensiv, weil im Voraus Testschaltungen aufgebaut werden müssen. Funkmikrofonanlagen: Aufgrund einer neuen gesetzlichen Bestimmung musste die UZH alle 250 Kanäle bzw. Einheiten in den Hörsälen bis Ende 2012 auf einen neuen Frequenzbereich umrüsten. Dabei fielen Kosten von rund CHF 380'000 an und es mussten rund 600 Arbeitsstunden geleistet werden. Das Projekt Erneuerung der Übertragungsinfrastruktur konnte nicht wie gewünscht vorangetrieben werden. Ein Rekurs im Submissionsverfahren wurde vor dem Verwaltungsgericht zu Gunsten der UZH entschieden; erst danach konnten die Arbeiten weitergeführt werden. Die beiden neuen Projekte UZH Hörsaal Remote Management System und AMX Enterprise Remote Management System haben zum Ziel, die internen Prozesse mittels Unterstützung von Remote Management Systemen so anzupassen, dass die Überwachung, Störungsbehebung und Wartung der AV-Infrastrukturen für den Veranstaltungsdienst und die Informatikdienste effektiver und effizienter möglich sind. Seite 7 Universität Zürich, Informatikdienste,

8 Arbeitsplätze Das kleine, effiziente Team von 7 Mitarbeitenden betreute und administrierte im 1st und 2nd-Level Support eine wiederum gestiegene Anzahl von IT-Arbeitsplätzen in den Zentralen Diensten der UZH (ZDU). Kennzahlen Arbeitsplätze 40 ZDU-Abteilungen und Dekanate an 12 Standorten 950 persönliche und 180 Gruppen-Netzwerklaufwerke auf dem ZDU- Fileservice 700 Rechner (Windows und Mac OSX) und 250 Drucker 6 Kursräume (Windows und Mac OSX) mit 120 Ausbildungsplätzen 180 öffentliche Arbeitsplätze und 7 Druckstationen für Studierende 350 stationäre Laptops als elektronische Prüfungsinfrastruktur für die Hörsäle am Häldeliweg 100 mobile Laptops als elektronische Prüfungsinfrastruktur an unterschiedlichen Standorten Kennzahlen Active Directory (AD) / Windows Systemverwaltung 644 zentral verwaltete Clients mit Windows 7, davon 347 standardisierte Büro-Desktops, 165 öffentliche Geräte in Bibliotheken und Arbeitsräumen und 132 Notebooks 105 verwaltete Windows-Server, davon 89 virtualisiert und 16 physisch 625 AD integrierte (aber nicht zentral verwaltete) Clients, davon 495 Apple OSX Datenbanken Der Aufbau und die Inbetriebnahme einer Oracle-Hochverfügbarkeitslösung mit Hilfe des Tools TVD Standby der Firma Trivadis wurden abgeschlossen. Die Migration auf Oracle Version 11 wurde vorangetrieben und steht kurz vor dem Abschluss, so dass allen Oracle Kunden im Laufe des nächsten Jahres die neuen Hochverfügbarkeitslösung zur Verfügung gestellt werden kann. Die Datenbanksysteme Oracle und MySQL sind redundant aufgesetzt, so dass Wartungsarbeiten nur zu minimalen Unterbrüchen führen. Für spezielle Anforderungen wurden auch auf den MySQL Servern verschiedene Instanzen aufgebaut, die unabhängig voneinander verwaltet werden können. Oracle kommt vor allem für Geschäftsapplikationen wie Konsul und Planon zum Einsatz, während MySQL vor allem im Zusammenhang mit dem Betrieb von Webseiten genutzt wird. Kennzahlen Datenbanken 10 ORACLE Instanzen belegen 135 GB Speicherplatz und werden von 260 Personen gepflegt Bei MySQL belegen 985 Datenbanken und Tabellen 30 GB Speicherplatz Seite 8 Universität Zürich, Informatikdienste,

9 Dienstleistungen Webserver Mit PiWik wird eine moderne Webanalyse-Software angeboten, bei welcher die Daten an der UZH selbst gespeichert werden. Da aus Datenschutzgründen keine Daten bei externen Providern gespeichert werden dürfen, dient diese Software als Ersatz für Google Analytics. 67 Websites benutzen bereits diesen Dienst. Damit können u.a. auch die beliebtesten Websites besser bestimmt werden. Dieses Jahr gewinnt wiederum das Portal für die Studierenden, gefolgt vom Rechtswissenschaftlichen Institut und den Informatikdiensten. Die Software bietet auch detaillirte Analysemöglichkeiten zu Besucherzahlen, Suchbegriffen etc. Der Besuch der WWW2012-Konferenz in Lyon bot einen guten Überblick über die wichtigsten technologischen Trends im WWW. HTML5 und die Aufbereitung von herkömmlichen Web-Inhalten für das Semantische Web waren die wichtigsten Themen und flossen in die Evaluation für die Ablösung von UniCMS Lenya ein. Webservices Die Nutzung von docoloc, der Software zur Erkennung von Plagiaten an der UZH nimmt stetig zu. Die Austauschplattform dropfiles hat sich etabliert und erfreut sich grosser Beliebtheit. Eine neue Version des Servers wurde installiert sowie der WebDAV-Zugang konfiguriert und dokumentiert. Das macht die Nutzung der Plattform noch einfacher und Files können via Drag and Drop direkt auf der Plattform eingestellt werden. Kennzahlen WWW Server Pro Tag besuchten 50'000 Benutzer 700'000 Seiten auf dem zentralen Webserver, dabei wurden 65 GB Daten ausgeliefert Kennzahlen Internet-Dienstleistungen Plagiaterkennung: 5'880 Plagiatsprüfungen (davon 850 durch die ETHZ) wurden von 833 Benutzerinnen (davon 176 ETHZ) seit der Einführung im FS 2009 durchgeführt. Dropfiles: 4 TB verteilt auf 30'000 Downloads wurden heruntergeladen, 1.5 TB in 13'000 Dateien zum Download bereitgestellt Zertifikate Für sicheren Datenverkehr im Internet kann die Universität Zürich Extended Validation (EV)-Zertifikate für Webserver ausstellen. Das hilft bei der Erkennung von Phishing Angriffen, wird doch im Browser sofort ersichtlich, ob tatsächlich eine Website der UZH aufgerufen wurde. Die bisherige interne Möglichkeit zum Bezug von persönlichen Zertifikaten für den Verkehr wurde durch Zertifikate einer anerkannten Zertifizierungsstelle abgelöst. Damit steht allen Nutzern von Lotus Notes auch im Verkehr mit externen Personen die Möglichkeit zur sicheren Übermittlung von s zur Verfügung. Seite 9 Universität Zürich, Informatikdienste,

10 Informatik-Sicherheit Für 2011 wurde der Sicherheitsbericht erstellt und auf einer UZH-internen Webseite zugänglich gemacht. Die Universitätsleitung genehmigte folgende Änderungen am Reglement über den Einsatz von Informatikmitteln (REIM): Die Möglichkeit zur Einschränkung der privaten Nutzung durch die Organisationseinheiten wurde präzisiert. ( 8 Absatz 2). Die Liste der unerlaubten Anwendungen wurde ergänzt. Webseiten wurden verboten, welche ohne Wissen der Nutzer Seiten oder Dienste von ausserhalb der UZH nachladen. Zu diesen problematischen Inhalten gehören die sogenannten "Share-Icons" von sozialen Netzwerken, wenn sie direkt eingebettet werden. ( 10 neuer Absatz 4). Untersagt wurde das Anbieten von Webseiten oder Netzwerkdiensten ohne inhaltliche Kontrolle, welche das anonyme Auftreten von Dritten ermöglichen. ( 10 neuer Absatz 5). Softwareverteilung Die Softwaredistribution in die Institute über die Plattform campussoftware.uzh.ch wurde auch dieses Jahr wieder rege genutzt. Nach dem letztjährigen Engpass bei den Matlab Lizenzen konnten dank Mithilfe des Universitätsspitals Zürich die Anzahl der Lizenzen um 25% erhöht werden, und Institute können Toolboxen dediziert für den Institutsbereich lizenzieren. Ausleihe von Notebooks Die Möglichkeit, Notebooks auszuleihen, ist sehr beliebt, sei es für einen temporären Einsatz bei einer Informationsveranstaltung der UZH oder zur kurzfristigen Überbrückung bei einem Engpass an den Instituten. Die Geräte werden bei einer maximalen Leihdauer von einem Monat im Mittel ca. 10 Tage ausgeliehen. Die Auslastung des Geräteparks beträgt durchschnittlich rund 80% Kennzahlen Downloads campussoftware 8'000 Downloads im Bereich Datenanalyse (SPSS, SAS, Matlab) 3'500 Downloads für AntiVirus Software 1'600 Lizenzschlüssel für Citavi (Literaturverwaltung) Kennzahlen Ausleihe Notebooks Zur Verfügung stehen: 20 Windows 7 Laptops 20 Apple Mac OSX Power Books 1 Beamer 1 A4 Laserdrucker Neptun Der Erfolg der Neptun-Aktion war wiederum gross. Der Anteil der UZH an allen in dieser Zeit verkauften Notebooks betrug 9.7%. Anzahl verkaufte Neptun-Notebooks 2012 Verkaufte Neptun-Notebooks Schweizerische Hochschulen total Seite 10 Universität Zürich, Informatikdienste,

11 IT Service Desk Das Projekt "Service Management - Einführung von TOPdesk" hat die Mitarbeitenden des Service Desk mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Einerseits wird das bestehende Ticket-System (Request Tracker) durch die moderne Service Management Software TOPdesk abgelöst. Sie unterstützt die Optimierung der Support Prozesse in Anlehnung an die ITIL Best Practices. Ausserdem werden die Abläufe für die Kunden transparenter gestaltet. Im neuen Service Desk können die Nutzer in Zukunft bei Anfragen jederzeit den Stand ihrer Anfragen verfolgen. Die neue Umgebung wird in einer Pilotphase bereits ab Januar 2013 für das für die UZH wichtige Projekt Neue Finanzplattform (NFP) zur Verfügung gestellt. Die Einführung bei den Informatikdiensten und bei denjenigen Instituten, welche heute schon das bestehende System einsetzen, ist für April 2013 geplant. Kennzahlen IT Service Desk 25'484 Anfragen wurden über den Service Desk erledigt (Rückgang von rund 15'000 gegenüber 2011) Davon wurden 6'713 Anfragen via Ticket System beantwortet 307 Benutzer (nicht nur Mitarbeitende der Informatikdienste bewirtschaften 106 Bereiche im Ticket System Die Mitarbeitenden des Service Desk vertieften den professionellen Umgang mit Service Anfragen im Rahmen eines Kommunikationsworkshops und -trainings. Dies ist ein wichtiger und geschätzter Beitrag zur Qualitätssicherung und Serviceoptimierung, dessen Auswirkungen sowohl in der Beratung als auch beim Telefonsupport spürbar sind. Pikettdienst Zusätzlich zum Standard-Pikettdienst leisteten die Informatikdienste an zwei wichtigen Wochenenden (Redaktionsschluss Vorlesungsverzeichnis, Semesterbeginn) einen erweiterten Dienst sowie einen Bereitschaftsdienst während der offiziellen Betriebsferien der UZH über den Jahreswechsel 2011/12 Anrufe an den Service Desk Beratungen am Service Desk Rämistrasse (Beratung lang: durchschnittlich 25 Minuten) Seite 11 Universität Zürich, Informatikdienste,

12 Multimediaproduktion Produktionsarten: Während in den letzten Jahren Imagefilme von Instituten oder Lehrstühlen einen bedeutenden Anteil der Produktionen ausmachte, war 2012 eine starke Zunahme von Videos zu verzeichnen, die auf Interviews oder Mitschnitten von Veranstaltungen basierten. Neu eingeführte Formate wie "Talk im Turm" der Kommunikationsabteilung, "UZH Business Leaders Insights" des Instituts für Betriebswirtschaftslehre oder das "FameLab", wo Forschende versuchen, Wissenschaft und Unterhaltung zusammenzubringen, stellen erhöhte Anforderungen an die Aufzeichnung: Nicht nur ist das Datum fix vorgegeben, was die Ressourcenplanung insgesamt anspruchsvoller macht; auch sind die Räumlichkeiten für Aufzeichnungen oftmals ungünstig, was Platzbedarf, Licht oder Akustik anbelangt. Zudem wird in der Postproduktion spürbar, dass während eines Live-Events nicht eingegriffen werden kann. Kennzahlen Multimediaproduktion 112 Aufträge, davon 85 Produktionen (inkl. 36 basierend auf Live-Events) 27 Überarbeitungen und Support Expertenwissen: Weiterhin wird die Multimediaproduktion gerne bei allen möglichen Schwierigkeiten rund um Videos angefragt. Auch wenn es heute auf Laien zugeschnittene Produktionsmittel wie Kameras und Editierprogramme gibt, stellen sich im gesamten Workflow immer wieder unerwartete Probleme. Wer kämpft sich schon gerne durch den immer dichter werdenden Dschungel von Codecs, Formaten und Standards? Hier ist das Wissen von Experten gefragt, die nur mit den Entwicklungen Schritt halten können, weil sie selber täglich eigene anspruchsvolle Projekte realisieren können. Mobile Geräte: Die grösste Herausforderung für die kommenden Jahre ist die rasante Verbreitung mobiler Geräte. Produktionen zu realisieren, die nicht nur auf Desktops, sondern auch auf Tablets und Smartphones funktionieren, verlangen nicht nur den Einsatz anderer Technologien; auch vom Konzept her müssen solche Projekte anders angegangen werden, da Faktoren wie z.b. Rezeptionssituation, User Experience oder neue Funktionen die Anforderungen komplexer machen. Anzahl Projekte pro Fakultät (total 112) Tonstudio: Das Tonstudio am Irchel wurde komplett erneuert und den veränderten Anforderungen angepasst. Es wird hauptsächlich für Sprecheraufnahmen für eigene Produktionen verwendet, steht aber auch für Tonaufnahmen für andere Zwecke zur Verfügung. Dank der vorgenommenen Anpassungen sind nun zeitgemässe Workflows bei bester Qualität möglich. Archivierung: Das Medizinhistorische Institut hat die bis in die 70er-Jahre zurückreichenden Filmbestände im Universitätsspital gesichtet und mit der Übernahme des archivwürdigen Materials begonnen. Der Handlungsbedarf war gross, da sich für die alten Bandformate kaum noch Abspielgeräte finden lassen und die Bänder nicht unter klimatisch geeigneten Bedingungen gelagert werden konnten. Seite 12 Universität Zürich, Informatikdienste,

13 Visuelle Gestaltung und wissenschaftliche Illustrationen Erfolgreiche visuelle Konzepte: Neben vielen neuen Projekten konnten einige der bewährten visuellen Konzepte des Vorjahres weiterverfolgt werden - unter anderem bei der Gestaltung des Informationsmaterials für den Nationalen Zukunftstag. Kennzahlen Visuelle Gestaltung und wissenschaftliche Illustrationen 117 Aufträge, davon 78 für Printmedien (davon 70 zusätzlich digital publiziert) 31 für Digitale Medien 8 für andere Medien (Produkt,- Messe-, Ausstellungsgestaltung) Wissenschaftliche Illustrationen schaffen Mehrwert: Mit anspruchsvollen wissenschaftlichen Illustrationen wurde ein Beitrag für Forschung und Lehre in der Veterinärmedizin, Humanmedizin und Biologie geleistet. So konnte eine Blended Learning Veranstaltung über Anästhesiologie in der Veterinärmedizin mit professionellen Illustrationen verständlicher und zugleich attraktiver gestaltet werden. Breites Kundenspektrum: Die Verteilung der Projektaufträge auf die Fakultäten und die Zentralen Dienste zeigt, dass die Dienstleistungen von einem breiten Spektrum an Kunden innerhalb der UZH in Anspruch genommen werden. Zum ersten Mal wurde in Kooperation mit der Abteilung Kommunikation die Gestaltung und Produktion des Materials für die UZH-weiten Studieninformationstage für die ausstellenden Institute und Fakultäten über eine Webseite angeboten und auf Bestellung realisiert. Anzahl Projekte pro Fakultät (total 117) Seite 13 Universität Zürich, Informatikdienste,

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