Universitätsrechenzentrum

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1 Friedrich-Schiller-Universität Jena Universitätsrechenzentrum Benutzerinformationen, April 2003 Sorgen und Wünsche Maildienste im Rechenzentrum Streaming-Media Technologie für den Vorlesungsbetrieb Medienproduktion im Multimediazentrum Videokonferenzdienste Das Contentmanagementsystem der FSU Jena Klein aber fein der neue Linuxpool im URZ Einwahl in das FSU-Netz Virtual Private Network an der FSU Jena UrMEL Ergebnis der Teamarbeit zwischen ThULB und Universitätsrechenzentrum Internet: Universitätsrechenzentrum Am Johannisfriedhof 2, D Jena seit 1558

2 URZ - INFORMATIONEN 1 Einiges zu unseren Sorgen und Wünschen Heinz Scheffel, Universitätsrechenzentrum Das, was wir heute als Informationsverarbeitungsinfrastruktur bezeichnen, ist ein komplexes Gebilde, bestehend aus dem Datennetz, das Datenpakete mit hoher Geschwindigkeit zwischen den Netzanschlüssen an der Universität oder zwischen diesen und irgendeinem Internet-Anschluss unserer Welt transportiert, einer Anzahl von Zentralservern am URZ, die der Universität Standarddienste für die Netznutzung zur Verfügung stellen (Mail, News, WorldWideWeb u. v. a.) oder spezifische Informationsverarbeitungs- und Kommunikationsdienste erbringen (File-/Archivserverdienste, Applikations- und Computeserver-dienste, Videostreaming-/ Videokonferenzdienste und andere, die entweder im großen Umfang benötigt werden oder deren dezentrale Implementierung zu aufwändig wäre), einer Anzahl von dezentralen Servern, die spezifische Dienste erbringen, die nicht über die Zentralserver abgedeckt werden und den sonstigen Endgeräten am Netz, die insbesondere aus den Arbeitsplatzrechnern, Druckern und sonstiger Peripherie mit Netzzugang bestehen. Der Betrieb einer solchen komplexen Infrastruktur erfordert Betriebskonzepte, die auf die typischen Nutzungsformen zugeschnitten sind. Diese umfassen Zuständigkeiten, Hard- und Softwarekonfigurationen, genutzte Netzprotokolle, Regeln zur Gewährleistung der Sicherheit, Behandlung von Fehlfunktionen, Datenhaltung über Nutzer und Hard-/ Softwarekomponenten, abgestimmtes Dienstekonzept u. v. a. m. Liegt der Betrieb einer solchen Infrastruktur in zentraler Hand, ist die Erarbeitung und Umsetzung angemessener Betriebskonzepte relativ unproblematisch. An universitären Einrichtungen stehen dem jedoch die spezifischen informationstechnischen Aufgabenstellungen der Lehrstühle/Institute/Fakultäten gegenüber, die einem Betrieb aller Informationstechnik durch eine zentrale Einrichtung entgegenstehen und so dominieren hier üblicherweise Betriebsstrukturen, die den unseren ähneln: Betrieb aller Netzkomponenten durch eine zentrale Einrichtung und weitgehend dezentraler Betrieb von Arbeitsplatzrechnern und deren Peripherie zentrales Vorhalten wichtiger Dienste und weitgehende Freiheit für das Betreiben dezentraler Dienste. So ein Betrieb mit weitgehend verteilten Zuständigkeiten funktioniert natürlich nur, wenn ein Regelwerk für die Zusammenarbeit von Nutzern und Betreibern existiert, das alle kennen und einhalten. Zusammen mit den Verantwortlichen der Fakultäten haben wir vor geraumer Zeit ein solches Regelwerk erarbeitet (aktuelle Version unter Als verbindliche Ordnung wurde diese jedoch bisher nicht verabschiedet und so können wir nur allen empfehlen, danach zu verfahren. In den wenigsten Fällen entstehen jedoch Betriebsprobleme wegen der nicht verabschiedeten Ordnung und aus mangelnder Einsicht, sondern aus Unkenntnis, wegen fehlender Betreuungskräfte für die vorhandene dezentrale Technik und natürlich auch wegen fehlender Betriebskonzepte an den einzelnen Struktureinheiten.

3 URZ - INFORMATIONEN 2 Im Folgenden deshalb einige Bemerkungen zu diesbezüglichen Problemen, die uns belasten, zu Ausfällen führen oder die Sicherheit des Betriebs der Informationstechnik gefährden. 1. Bereich Netzbetrieb Missbrauch von Testanschlüssen dezentraler Betrieb von Netzkomponenten Was sich hinter den Netzsteckdosen verbirgt, ist ein System aus ca. 140 aktiven, programmierbaren und managebaren Netzkomponenten, die die Datenpakete zu oder von den Zielorten innerhalb und außerhalb der Universität befördern. Eingriffe in das System können deren Effizienz und Funktionssicherheit erheblich beeinflussen. Durch das Schalten einer sogenannten Port Security ist deshalb weitgehend gesichert, dass nur angemeldete und zulässige Endgeräte an den Netzdosen betrieben werden können. Für den Test von Hardware und aus anderen Gründen sind jedoch sogenannte Testanschlüsse mit den Nutzern vereinbart, die den Anschluss beliebiger Geräte zulassen. Für findige Computerfreaks ist es naheliegend, diese Freiheit zu nutzen, um mittels Netzkomponenten eine eigene Netzwelt hinter unseren Netzanschlüssen aufzubauen, einerseits um die evtl. zu niedrige Zahl der Netzdosen zu erhöhen, andererseits um die lästig scheinende, aber aus vielen Gründen gebotene Port Security zu umgehen. Daraus können sich viele Probleme ergeben. Betrachten wir nur das Anbringen eines einfachen Switches an eine Netzdose und was dadurch ausgelöst wird: Unsere Netzkomponenten hinter der Dose erkennen den Switch und berechnen alle Routen über die miteinander verbundenen Switches (das sind nahezu alle 140 Netzkomponenten) neu, was einige Minuten dauern kann und den Netzverkehr erheblich stört. Den Algorithmus der Routenberechnung können wir nicht vorgeben und so kann es passieren, dass die missbräuchlich genutzten externen Switches als sogenannte Root Switches fungieren, womit über leistungsschwache Switches ein erheblicher Teil des Netzverkehrs geleitet wird, was in der Folge zu erheblichen Leistungseinbußen führt. Also Hände weg von solchen Bastellösungen, die irgendein selbsternannter Spezialist empfohlen hat. Kommen Sie mit individuellen Problemen und Wünschen zu uns oder lassen Sie diese über den Verantwortlichen für Informationsverarbeitung an der Fakultät (http://tts.rz.uni-jena.de/tts/av) mit uns klären. Missbräuchliche Nutzung von Rechnern für Netztransportdienste Rechner sind programmierbar und somit für Vieles zu gebrauchen, u. a. für Transportdienste im Netz. Die Installation und der Betrieb derartiger Dienste auf Rechnern wird von uns als äußerst problematisch angesehen. Einerseits kann davon der Netzbetrieb stark beeinträchtigt werden, andererseits die Sicherheit des Netzbetriebs. Beispiel: Virtual Private Networks (VPN) Internet Datenpakete kann man in andere Pakete einpacken und über dieses Trägerpaket an eine Zieladresse schicken, wo sie wieder ausgepackt und mit der ursprünglichen Quell- und Zieladresse weitergeleitet werden (sogenanntes Tunneling). Installiert nun irgendjemand an der Universität eine solche VPN Software auf seinem Rechner, so kann er Fremde in das Universitätsnetz einschleusen, die dann beispielsweise auf unsere Zentralserver zugreifen können, als wären sie Nutzer an einem Rechner der Universität (gegen die wir uns natürlich nicht so schützen wie gegen Fremde). Aber nicht nur Sicherheitsfragen werden von der dezentralen Einrichtung von Transportdiensten berührt, sondern auch Rechtsfragen. Unsere Verträge mit dem Deutschen Forschungsnetzverein beschränken die Nutzung unseres Internetzugangs auf einen definierten Nutzerkreis und mit

4 URZ - INFORMATIONEN 3 unkontrollierten Zugängen zu unserem Netz ist die Einhaltung dieser Einschränkungen nicht mehr abzusichern. Aus diesen Gründen müssen wir als Verantwortliche für den Netzbetrieb die Einrichtung solcher Transportdienste auf irgendwelchen an das Universitätsnetz angeschlossenen Rechnern oder über dezentral betriebene Netztechnik untersagen. Wenn die Notwendigkeit für die Einrichtung derartiger Dienste besteht, so sehen wir uns verantwortlich dafür. Anschlussverantwortliche Der dezentrale Betrieb von Servern und Arbeitsplatzrechnern und der zentrale Betrieb des Datennetzes erfordern eine gute Zusammenarbeit zwischen Nutzern und Netzbetreibern. Da die Nutzer in der Regel nicht über das nötige Wissen verfügen, um Fehler und Wünsche zu beschreiben (Standardaussage: Netz geht nicht ) oder um Informationen des URZ zu interpretieren, wird seit einigen Jahren mit Erfolg das System der Anschlussverantwortlichen praktiziert. Anschlussverantwortliche sind die Kommunikationspartner des URZ an den Instituten oder Lehrstühlen und sonstigen Einrichtungen, die uns auf eine definierte Art und Weise (Trouble-Ticket-System) Aufträge erteilen (Rechner anschließen, Probleme beheben), Informationen übermitteln (z. B. voraussichtliche Umzüge, relevante Ausrüstungsanträge) oder entgegennehmen und an ihrer Einrichtung gezielt weiter geben (Umbauarbeiten am Netz, Auswirkungen u. ä.). Obwohl dieses System der Informations- und Auftragsübermittlung den Nutzern weitgehend bekannt ist, gibt es immer wieder Fälle, wo durch Mitarbeiter über irgendwelche Wege versucht wird, Fehlermeldungen oder Aufträge an das URZ zu vermitteln. Deshalb unsere Bitte im Sinne einer rationellen Abwicklung aller Aufträge: Wenden Sie sich in allen Netzfragen an den zuständigen Anschlussverantwortlichen (http://tts.rz.unijena.de/tts/av/) Sorgen Sie an Ihrer Einrichtung für eine eingewiesene und dem URZ bekannte Aushilfe bei längerer Abwesenheit des zuständigen Anschlussverant-wortlichen. Klären Sie Fragen des notwendigen langfristigen Netzausbaus (Anzahl der Dosen, Anschlusskapazität für Server u. a.) mit dem Verantwortlichen für Fragen der Informationsverarbeitung an der Fakultät. Koaxialkabelnetze Wie bereits in unserer letzten Ausgabe der Rechenzentrums-Informationen beschrieben, ranken sich eine Anzahl von Problemen um die Nutzung und den Betrieb der Koaxnetze, und es gibt kaum noch Einrichtungen außer uns, die sich den Betrieb solcher Netzsteinzeittechnik leisten. Bauseitig wurden von Seiten der Universität und des Landes andere Bauvorhaben immer höher priorisiert, so dass wir leider immer noch damit leben müssen. Die Störungen, die von den in der Regel überlasteten Koaxnetzen ausgehen, die Beeinträchtigung der Nutzer dadurch und der daraus resultierende Betriebsaufwand sind erheblich. Wir bemühen uns weiterhin um baldige Finanzierung der notwendigen dienstoffenen Verkabelung in den entsprechenden Gebäuden, bitten aber die Nutzer zur Minimierung der Probleme, die sich aus dem Betrieb der Koaxnetze ergeben, Folgendes zu berücksichtigen bzw. einzuhalten: Koaxnetze wurden eingeführt und waren eine adäquate Verbindungstechnik für Rechner, deren Taktfrequenz gegenüber der heutigen Rechentechnik um 2 bis 3 Zehnerpotenzen niedriger war. Mit anderen Worten, um Überlastprobleme so weit als möglich zu vermeiden, sollte man sehr alte und keine neuen Rechner an das Netz anschließen. Sie kennen sicher den Effekt, dass auf den Autobahnen die Staugefahr durch Geschwindigkeitsbegrenzungen reduziert wird eine durchaus gute Analogie zum Verhalten unserer Koaxnetze. Für Koaxialkabelnetze gibt es vorgeschriebene Maximallängen und andere Parameter, die einge-

5 URZ - INFORMATIONEN 4 halten werden müssen. Bitte lassen Sie das Herumbasteln an der Kabelstruktur, die immer wieder zu Totalausfällen der entsprechenden Segmente führt. Das schafft den Nutzern Verdruss und uns unnötige Arbeit! Vom Land wurde inzwischen das Vorhaben der Umrüstung der Koaxnetze unserer Universität auf moderne aktive und passive Netztechnik als Hochschulbauförderungsgesetz-Bauvorhaben (HBFG) angemeldet, und wir haben es zusammen mit anderen Vorhaben im letzten Jahr inhaltlich vor der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) verteidigt. Begonnen werden kann mit den Arbeiten jedoch erst, wenn das Land die nötigen anteiligen Mittel dafür bereitstellt. 2. Dezentraler Rechnerbetrieb Betriebssystem- und Softwarebetreuung Rechnerbetrieb an einem von außen zugänglichen Netz macht eine ständige Betreuung von Betriebssystem und Software notwendig. Leider werden Sicherheitslücken in den Betriebssystemen oder in der Anwendungssoftware in der Regel eher von Hackern als von den zuständigen Softwareentwicklern entdeckt und so versucht weltweit ständig eine Schar von bösartigen Internetnutzern, bekannte Sicherheitslücken auf unseren Rechnern auszuspähen und destruktiv zu nutzen. Es erfordert ein gründliches Wissen und die nötige Arbeit, um die System- und Anwendersoftware richtig zu konfigurieren und ständig die aktuellen Updates zu implementieren, um die bekannten Sicherheitslücken zu schließen. Nun wären solche Sicherheitslücken nicht so schlimm, wenn sie sich nur auf die schlecht betreuten Rechner auswirken würden. Vielfach wird aber in Rechner eingedrungen, um diese dann für Aktivitäten gegen andere Rechner zu nutzen (sogenannte Trojanische Pferde). Da diese Sekundäraktivitäten dann von Rechnern der Universität ausgehen, greifen einige unserer Sicherheitsvorkehrungen gegen Angriffe von außen nicht. Sekundäreinbrüche werden somit erleichtert oder Angriffe nach außen gehen dann aus der Sicht der Betroffenen von den geknackten Rechnern der Universität aus, was zu regelmäßigen Beschwerden bei uns führt; teilweise auch zu Schadenersatzforderungen oder polizeilichen Ermittlungen. Den Rekord an Eindringlingen hatte bisher ein Serverbetreiber (ein von einem Studenten eingerichteter Rechner, der sich selbst überlassen wurde) mit immerhin 94 injizierten Viren, Würmern, Trojanischen Pferden und sonstigem bösartigen Softwarebefall! Dezentraler Betrieb von Mailservern Wir appellieren deshalb an alle Einrichtungen, sich der Verantwortung für den Betrieb eines an das Universitätsnetz angeschlossenen Rechners bewusst zu sein. Jedes am Universitätsnetz angeschlossene Endgerät muss (!) einen Betreiber haben, der das verantworten muss, was mit dem Rechner geschieht. Diese Verantwortlichkeit muss an den einzelnen Einrichtungen durchgängig geklärt werden. Am URZ sind zur Zeit mehr als Nutzer eingetragen, die mit ihrer Nutzerzulassung automatisch eine box erhalten. Über alle üblichen Schnittstellen (Webmail mit sicherem Zugang, IMAP, POP 3) können diese Nutzer auf ihre Mail zugreifen. Wir meinen, hier bleiben keine Wünsche offen. Neben diesen zentralen Maildiensten existiert aber immer noch eine Anzahl von dezentral betriebenen Mailservern. Warum eigentlich? Die zuständigen Leiter und Betreiber sollten Folgendes bedenken: Der dezentrale Mailerbetrieb kostet unnötigen personellen Aufwand (hardwaremäßigen auch, aber dieser ist nahezu zu vernachlässigen).

6 URZ - INFORMATIONEN 5 Da dezentrale Systeme aus Gründen der personellen Kapazität meist nicht professionell betrieben werden können, besteht die Gefahr, dass Sicherheitslücken entstehen. Das Führen zentraler Verzeichnisse über adressen wird einerseits durch den Umstand erschwert, dass die Informationen von mehreren dezentralen Administratoren eingeholt werden müssen, andererseits aber auch dadurch, dass durch die Regelanmeldung im URZ dann Mehrfachadressen für eine Person vorliegen! In Zukunft entsteht wahrscheinlich ein finanzielles Problem aus der Existenz mehrerer Mailboxen pro Mitarbeiter/Student betreffs des Einsatzes unserer Virenschutzsoftware. Zur Zeit können wir die dafür eingesetzte Software für eine unbegrenzte Anzahl von Mailboxen einsetzen, um Mailviren u. ä. in der eingehenden Mail zu erkennen und entsprechende Mails auszusondern. Wir gehen davon aus, dass sich in Zukunft das Lizenzkostenmodell für diese Software ändert und für uns damit Kosten pro Mailbox anfallen. Es ist selbstverständlich, dass wir dann pro Person nicht mehrere Mailboxen finanzieren können. Die Lösung des Finanzierungsproblems für dezentrale Maildienste muss dann beim dezentralen Maildienstbetreiber liegen! Hohe Netzlasten durch inakzeptable Gewährung von Diensten für Dritte Musik CD s, MP3 Files, Filme und andere Audio-/Videodokumente kann man heute über mehr oder weniger seriöse Dienste via Netz beziehen. Einige Provider solcher Dienste fordern dafür die Bereitschaft des Kunden, derartige Dokumente über dessen Rechner verteilen zu lassen. Für solche Zwecke sind wir mit unserem breitbandigen Zugang zum Internet natürlich lukrative Kunden und so verzeichnen wir seit einiger Zeit eine starke ausgehende Netzlast, deren Ursachen u. a. in der illegalen Gewährung solcher Dienste liegen. Illegal deshalb, weil derartige Dienste natürlich nichts mit den Dienstaufgaben zu tun haben. Wir möchten deshalb alle Nutzer auffordern, derartige Rechnernutzungen zu unterlassen. Einerseits können durch das Verteilen solcher Dokumente über unsere Rechner Urheberrechte verletzt werden, was zu Schadenersatzforderungen führen kann. Andererseits entstehen durch die erzeugte hohe Netzlast Kosten, die wir zur Zeit zwar nicht direkt tragen, langfristig jedoch indirekt finanzieren müssen, da die Gesamtkosten für das Deutsche Forschungsnetz, dass uns mit der Internetwelt verbindet, durch alle angeschlossenen Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen aufgebracht werden müssen. Neben den ausgesprochenen konkreten Bitten und Wünschen liegt uns sehr daran, dass Fragen der Ausrüstung des Betriebs der Informationsverarbeitungstechnik in allen Einrichtungen der Universität und auf allen Ebenen auch als Leitungsaufgabe gesehen werden und sich die Informationsverarbeitungsinfrastruktur nicht zufällig entwickelt. Zusammen mit der Hard- /Softwareausrüstung und ggf. der Einrichtung von speziellen Diensten sind auf Lehrstuhl-, Instituts- oder Fakultätsebene vor allem die Zuständigkeiten zu klären (insbesondere Endgeräte- und Anschlussverantwortliche und Beauftragter für Informationsverarbeitung an der Fakultät wie beschrieben).

7 URZ - INFORMATIONEN 6 Maildienste im Rechenzentrum Joachim Richter, Universitätsrechenzentrum Aus historischen Gründen werden gegenwärtig im Rechenzentrum zwei unabhängige Mailsysteme mit unterschiedlichen Adressräumen betrieben. Dies sind zum einen ein Windows-basiertes System mit dem und zum anderen ein Unix-basiertes System mit dem Dies hat in der Vergangenheit oft zu Verwechslungen und Missverständnissen geführt. Deshalb - und zur Verringerung des Aufwandes für System und Systempflege - wird das Windows-basierte System abgeschafft. Aber keine Bange, es bleibt kein Nutzer auf der Strecke: Alle Mailadressen bleiben gültig und alle neu ankommenden s werden automatisch in das Unix-basierte System übertragen. Weiter wird eine Möglichkeit geschaffen, alle im bisherigen Windows-System eingelaufenen s in entsprechende Mailboxen der Nutzer im Unix-Mailsystem zu übernehmen. Diese Überführung ist vom Nutzer selbst zu veranlassen. Es wird hierfür ein geeignetes Nutzerinterface bereitgestellt. Eine Übernahme von Adressbüchern ist jedoch leider nicht möglich. Neu beginnenden Nutzern wird empfohlen, sich gleich auf das Unix-basierte System zu orientieren. Dessen Funktionalität und Handhabung entspricht voll und ganz den Systemen der großen - Anbieter. Es werden sowohl POP- als auch IMAP-Protokoll unterstützt, beide auch mit modernen und hochsicheren Verschlüsselungsverfahren. Zum Verschicken von s werden zwei SMTP-Server (smtp.uni-jena.de oder smtp1.uni-jena.de) angeboten, wobei einer davon auch von außerhalb des Universtätsnetzes, dafür aber mit Authentifizierung, verfügbar ist. Weiterhin wird ein -Zugang unter angeboten. Hierzu kann jeder aktuelle Browser (Internet Explorer ab Version 6 oder Netscape ab Version 6.02) empfohlen werden. Auch dieser Zugang wird mit der Möglichkeit einer sicher verschlüsselten Verbindung angeboten. Hierzu ist es erforderlich, dass ein vom Rechenzentrum ausgestelltes sogenanntes Zertifikat akzeptiert wird, welches für die Datenverschlüsselung benötigt wird. Alle diese Zugänge sind ohne Einschränkungen weltweit verfügbar und das rund um die Uhr. Wählen Sie deshalb ein sicheres Passwort. Das ist die einzige Zugangskontrolle! Geeignete Zugangssoftware (Microsoft Outlook / Express, Netscape Messenger) ist in jedem modernen Betriebssystem enthalten bzw. ist frei erhältlich (z. B. Pegasus Mail, Eudora). Selbstverständlich können auch andere erhältliche oder schon vorhandene Versionen diverser Programme benutzt werden. Es wird dringend empfohlen, sich beim jeweils gewählten Mailprogramm auf die aktuellen Versionen zu orientieren. Oftmals ist in älteren Versionen die Funktionalität nicht oder nicht korrekt implementiert. Ebenso wird empfohlen, ggf. erscheinende Software-aktualisierungen sofort entsprechend der Anleitung zu installieren. Für durch veraltete Software entstehende Probleme trägt der Nutzer selbst die Verantwortung.

8 URZ - INFORMATIONEN 7 Die Zugangsdaten sowie Hinweise zum Einrichten dieser Programme finden Sie unter: Auf dieser Webmail-Seite finden Sie auch anklickbare Links, über die das Passwort geändert und eine automatische -Weiterleitung eingerichtet bzw. zurückgesetzt werden kann. Dies sind auch die einzigen Stellen, wo diese Aktionen ausgeführt werden können. Alle anderen bisherigen Möglichkeiten werden stillgelegt oder führen zu keinem Erfolg mehr! Ansprechpartner: Dipl.-Math. Joachim Richter Tel.: : Streaming-Media Technologie für den Vorlesungsbetrieb Tino Tschiesche, Universitätsrechenzentrum Seit dem Wintersemester 2001/2002 besteht im Multimediazentrum (MMZ) die Möglichkeit, Vorlesungen, Workshops oder Symposien live ins Internet zu übertragen (live Streaming) und diese auch auf einen Videoserver für einen späteren Abruf (OnDemand Abruf) zu veröffentlichen. Im Hörsaal E028 im Multimediazentrum wurde die dazu notwendige Technik fest installiert. In anderen Hörsälen der FSU kann mit mobiler Technik in beschränkten Umfang gearbeitet werden. Hauptbestandteil des Systems ist ein Server mit einer Streaming Software der Firma Real Networks, der momentan 100 Nutzer gleichzeitig bedienen kann. Das Gesamtsystem besteht senderseitig aus mindestens zwei Komponenten, der Encodermaschine (übernimmt die Digitalisierung und Aufbereitung der Audio-, Video- und Grafikdaten) und dem bereits erwähnten Streaming Server. Bisher wurden zwei Encodermaschinen parallel genutzt, um die Bandbreitenforderungen verschiedener Nutzer (64 kbps für ISDN, 500 kbps für DSL oder LAN) zu bedienen. Zum Ende des Sommersemesters 2002 kam eine neue Encodermaschine zum Einsatz. Diese ermöglicht die Erstellung eines so genannten sure stream, also die gleichzeitige Bereitstellung mehrerer Bandbreiten in einem Datenstrom zur Bedienung verschiedener Nutzeranforderungen (LAN, DSL, ISDN). Bei den Nutzern dieses Dienstes ist lediglich die Installation eines möglichst aktuellen Real Players (mind. Version 8) notwendig (ist auf den Seiten des MMZ zum Download bereitgestellt). Damit kann jeder Interessent unabhängig von seinem Kommunikationsmedium die Videodateien in der für ihn optimalen Qualität abrufen. Das Management des Archivs, der Livestreams und der Nutzer erfolgt über den Zentralen Videoserver. Ein im Frühjahr 2002 durchgeführter Lasttest bestätigte die Zuverlässigkeit des Gesamtsystems. Gegenwärtig erfolgt die hard- und softwareseitige Umstellung auf das Real 9 Helix System. Es kommt ein Windows 2000 Server mit zwei Prozessoren á 2,4 GHz und einem Festplattensystem mit ca. 500 GByte Plattenkapazität und Gigabit Glasfaserinterface für die Netzwerkanbindung zum Einsatz.

9 URZ - INFORMATIONEN 8 Durch die Umstellung auf die neue Softwareversion (Real 9 HELIX) wird eine weitere Verbesserung der Bild- und Tonqualität erreicht. Auf der Webseite des MMZ (http://mmz.rz.uni-jena.de Punkt: Online Veranstaltungen) ist eine Übersicht über aktuelle Veranstaltungen zu finden, die live übertragen werden, inklusive der entsprechenden Links. Weiterhin erfolgt hier die Bereitstellung von wichtigen Nutzungshinweisen und ausgewählten Veranstaltungen für den OnDemand Abruf. In den vergangen beiden Semestern wurden bereits drei komplette Vorlesungsreihen und mehrere Workshops live gestreamt und parallel für den späteren Abruf gespeichert. Außerdem wurde eine große Anzahl von medizinischen Lehrvideos abgelegt. Insgesamt stehen den Nutzern mittlerweile über 400 Stunden Videomaterial zur Verfügung. Die Auswertung von Statistiken zeigte, dass die Möglichkeit, sich Vorlesungen noch einmal als Video anzusehen, von den Studenten rege genutzt wird. Einzelne Passagen der Veranstaltung können jederzeit wiederholt werden. Inzwischen sind in allen Pools des MMZ die Voraussetzungen zur Wiedergabe von digitalen Videos geschaffen worden. Durch die flächendeckende Bereitstellung von DSL-Anschlüssen durch verschiedene Anbieter eröffnen sich auch außerhalb der FSU für Lehre und Weiterbildung enorme Möglichkeiten. Studenten und Mitarbeiter können auch den DSL Einwahldienst des URZ nutzen. Weitere Informationen dazu sind unter folgender URL zu finden: Der Einsatz dieser Streaming Technologien wird die internationale Präsenz der FSU Jena weiter verbessern. Es sind bereits Vorlesungen in englischer Sprache verfügbar. Weitere Vorhaben sollen in nächster Zeit die Nutzbarkeit des Videostreaming nochmals verbessern. Einbindung von Präsentationen in den Datenstrom (Betrachtung über separates Browser-fenster) Einbindung des Videoarchivs in die Digitale Bibliothek der FSU Jena Videoindexierung zur besseren Recherche nach Inhalten Ein Zugriff auf das OnDemand Videomaterial der Digitalen Bibliothek der FSU Jena (URMEL) erfolgt über: Eine Auswahl von aufgezeichneten Vorlesungen der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften finden Sie unter: und Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Tino Tschiesche Tel.: :

10 URZ - INFORMATIONEN 9 Medienproduktion im Multimediazentrum Doris Rosifka, Universitätsrechenzentrum Medienproduktion das ist eine Möglichkeit für die Bereiche der FSU, ihre Arbeit, spezielle Projekte oder anderweitige Präsentationen multimedial darzustellen ganz gleich, ob auf CD, DVD oder im Internet. Wegen zahlreicher Anfragen aus verschiedenen Bereichen der FSU nach einer solchen Möglichkeit hat das Multimediazentrum im Januar 2003 begonnen, die dafür notwendigen Vorraussetzungen zu schaffen. Für die Durchführung von Medienproduktionsaufgaben stehen unterschiedliche Softwareprodukte zur Verfügung. Videoschnittsoftware Audiobearbeitungssoftware Produktionssoftware für multimediale Produktion Director 8.5 Shockwave Studio Homesite 5.0 Authorware 6.0 Studio MX Coldfusion MX Mit Hilfe dieser Software können auf der Basis der Nutzeranforderungen multimediale Präsentationen, Webkioske, Lern- und Informations-CDs erstellt werden. So lassen sich aus Audio-, Video-, Bitmap- und Vektor-Daten sowie Texten anspruchsvolle Rich Contents erzeugen. Parameter sowie das Verhalten dieser Daten lassen sich mit integrierten Funktionen sowie mittels der Skriptsprache Lingo steuern. Das fertige Produkt kann als Shockwave-Film für die Wiedergabe in einem Internet-Browser oder als eigenständige Anwendung exportiert werden. Das Multimediazentrum wird die bereits geschaffenen Voraussetzungen für die Medienproduktion noch weiter ausbauen, um auf die damit zusammenhängenden, wachsenden Anforderungen aus den Bereichen der FSU zu reagieren. Ansprechpartner für Medienproduktion im Multimediazentrum ist: Frau Doris Rosifka Tel

11 URZ - INFORMATIONEN 10 Videokonferenzdienste Olaf Götz, Universitätsrechenzentrum Grundlagen der VC-Technik Videokonferenzen (VC) erlangen in der internationalen Kommunikation eine immer höhere Bedeutung. Es ist heute problemlos möglich, mit Wissenschaftlern anderer Universitäten und Einrichtungen unter Nutzung von unterschiedlichen Kommunikationsmedien kurzfristig Verbindung in Ton und Bild aufzunehmen. Dazu bedarf es keiner speziellen Kenntnisse auf dem Informa-tionsverarbeitungsgebiet. Videokonferenzen können sehr effektiv in Lehre und Forschung für unterschiedliche Anwendungsfälle eingesetzt werden. So können z. B. Beratungen mit mehreren Teilnehmern an unterschiedlichen Orten in einem gemeinsamen virtuellen Konferenzraum durchgeführt werden. Dadurch können Reisekosten und auch die zugehörige Reisezeit vollständig eingespart werden. Das Multimediazentrum des Universitätsrechen-zentrums stellt seit 2003 für Mitarbeiter und Studenten der FSU Jena Videokonferenzdienste zur Verfügung. Diese Videokonferenzen können unter Nutzung von unterschiedlichen Kommunikationsmedien durchgeführt werden. Im Multimediazentrum sind Konferenzen über LAN (Local Area Network bis 1,5 MBit/s) und über ISDN (bis zu 6 ISDN-Kanäle- 384kBit/s) realisierbar. Für Videokonferenzen existieren unterschiedliche Anwendungsszenarien. Point to Point Konferenzen Bei Point to Point Konferenzen arbeiten zwei Partner mittels eines Videokonferenzsystems zusammen. Sie sind in Ton und Bild bidirektional miteinander verbunden (über LAN oder ISDN) und können gemeinsame Dokumente bearbeiten. Für die Nutzung dieses Dienstes muss nur an der Gegenstelle ein Videokonferenzsystem vorhanden sein, welches den Standard H.261 (für ISDN-Konferenzen) oder H.263 (für LAN-Konferenzen) unterstützt. Multipoint Konferenzen Bei Multipoint Konferenzen sind mehrere Partner miteinander bidirektional in Ton und Bild verbunden. Voraussetzung für die Nutzung dieser Technologie ist eine MCU (Multipoint Control Unit). Diese übernimmt die Verteilung der einzelnen Audiound Videodatenströme, so dass nicht jeder Partner eine direkte Verbindung mit allen anderen beteiligten Teilnehmern aufbauen muss. Die Verbindung zu den einzelnen Teilnehmern wird durch die MCU realisiert. Im Multimediazentrum ist momentan eine Software-MCU im Einsatz, die jedoch nur begrenzte Dienste leisten kann. USB basierendes VC-System von VCON Für größere Videokonferenzen kann in Zukunft eine MCU des DFN-Vereins (Deutsches Forschungs-Netz) genutzt werden. Der Abschluss eines entsprechenden Nutzungsvertrages ist geplant. Dann stehen dem Anwender unterschiedliche Multipoint Videokonferenztypen zur Verfügung: Konferenzen bis 4 Teilnehmern Konferenzen bis 10 Teilnehmern Konferenzen bis 16 Teilnehmern

12 URZ - INFORMATIONEN 11 Für die Nutzung dieser MCU-Dienste ist eine spezielle Einwahlnummer notwendig. Diese erhalten die Nutzer durch das Multimediazentrum während der Vorbereitung einer Konferenz. Nutzungsmöglichkeiten der VC-Technik Im Multimediazentrum stehen zwei USB basierende Videokonferenzsysteme für Mitarbeiter der FSU Jena zur Ausleihe bereit. Diese Systeme können an jeden PC oder Notebook mit USB angeschlossen werden. Systemvoraussetzungen: mind. Pentium II 350 MHz Windows 98/ME/2000/XP 64 MB RAM (128 MB bei Windows XP) CD-Laufwerk 40 MB freier Festplattenspeicherplatz Netzwerkanschluss 10/100 Mbit/s USB-Anschluss Diese Systeme haben den Vorteil, dass keine Veränderungen am Rechner für die Nutzung notwendig sind. Es muss lediglich die Software installiert und das Gerät am USB Anschluss angeschlossen werden. Diese Arbeiten sind in 15 Minuten erledigt. Danach kann sofort eine LAN basierende Videokonferenz gestartet werden. In den VC-Systemen ist ebenfalls eine automatische Echounterdrückung enthalten, die eine qualitativ hochwertige Tonverbindung garantieren. Weitere Informationen erhalten interessierte Nutzer unter: Raumsystem FALCON von VCON Weiterhin sind 3 Konferenzräume mit fest installierter Videokonferenztechnik eingerichtet, die von den Nutzern reserviert werden können. Das sind: Raum 28 im URZ Am Johannisfriedhof 2 (ca. 10 Plätze); nur LAN-Konferenzen; kein ISDN Raum E028 im MMZ-1 EAP 8 (ca. 50 Plätze); LAN und ISDN Raum 220 im MMZ-1 EAP 8 (ca. 15 Plätze); LAN und ISDN Die Reservierung der Videokonferenzräume erfolgt unter: Nach der Reservierung wird sich ein Techniker zur Vorbereitung der Konferenz mit Ihnen in Verbindung setzen. Eine entsprechende Vorbereitungszeit sollte durch den Anwender unbedingt eingeplant werden. Die Nutzung des Videokonferenzdienstes ist für Mitarbeiter und Studenten der FSU Jena kostenfrei, lediglich anfallende ISDN-Verbindungsgebühren werden dem Nutzer in Rechnung gestellt, falls eine Verbindung über das bestehende Datennetz nicht realisierbar ist. Interessenten erhalten von den Mitarbeitern des Multimediazentrums eine kurze Einweisung zum Umgang mit den Geräten und zur Durchführung einer Konferenz. In bestimmten Anwendungsfällen erfolgt eine direkte technische Betreuung durch die Mitarbeiter des MMZ.

13 URZ - INFORMATIONEN 12 Weitere Informationen zur Durchführung von Video-konferenzen an der FSU Jena, zur Ausleihe von VC-Geräten und zur Reservierung von VC-Räumen erhalten sie unter: content_page_3736.html Ansprechpartner: Dr. Olaf Götz Tel.: : Das Contentmanagementsystem (CMS) der FSU Jena Kai Friedrich, Referat Öffentlichkeitsarbeit; Udo Tödter, Universitätsrechenzentrum Seit Ende 2002 ist im URZ ein neues System zur Präsentation von Webinhalten im Einsatz. Der Hauptgrund für die Umstellung auf das System ergab sich aus folgenden Anforderungen (Auszug) die für den Webauftritt verantwortlichen Mitarbeiter sollen ohne HTML Kenntnisse in der Lage sein, ansprechende Webseiten zu gestalten, Zugriffsrechteverwaltung durch das System, strikte Trennung der Webseiten in die Komponenten Inhalt und Layout; das bedeutet, der Verfasser braucht sich um das Aussehen der Seiten nicht mehr kümmern. Dieses wird automatisch vom System hinzugefügt, in dem Hier ein Screenshot der neuen Webseite der FSU Jena es die Navigationsstruktur dynamisch innerhalb der Webseiten erzeugt. medienneutrale Speicherung der Daten, umfangreiche Auswertungen über Statistikmodul, Gestaltung der Webseiten ohne weitere Werkzeuge, nur über einen Webbrowser., Gestaltung mehrsprachiger Webseiten, Erstellung der Webseiten durch ein Redaktionssystem (Workflow), um den korrekten Inhalt der Daten zu gewährleisten, Suchmöglichkeiten und Sitemaperzeugung. Erweiterungsfähigkeit des Systems durch modularen Aufbau. zeitlich gesteuerte Veröffentlichung von Webseiten, Hochverfügbarkeit des Webauftritts der Universität durch den Einsatz mehrerer Server, die sich gegenseitig überwachen,

14 URZ - INFORMATIONEN 13 Nutzung von preiswerter PC-Technik als Hardwarebasis, Nutzung von Open-Source Software als Grundlage für das System, Nachdem die Forderungen fixiert waren, wurden verschiedenste CM-Systeme einem Test unterzogen. Als Ergebnis des Testes wurde der Firma Egotec der Zuschlag gegeben, weil dieses System modular aufgebaut und in der Scriptsprache PHP programmiert wurde. Damit liegt dieses System im Quelltext vor und Anpassungen können ohne größeren Aufwand selbst durchgeführt werden. PHP ist eine freie Entwicklung der Open-Source Gemeinde und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Die Verwaltung des Inhalts der Webseiten übernimmt die freie Datenbank MySQL, so daß auch hier keine Lizenzkosten für die Software anfallen. Dieses CMS läuft auf einem PC mit dem Betriebssystem Redhat-Linux, welches in der eingesetzten Version frei von Lizenzkosten ist. Das Management und die Vorgabe der Webseitengestaltung übernimmt in diesem System das Referat Öffentlichkeitsarbeit, wobei natürlich bestimmte Webbereiche an andere Einrichtungen delegiert werden können, so daß diese dann selbst ihre Seiten gestalten können. Die Erstellung der Webseiten kann über jeden Java-fähigen Webbrowser vorgenommen werden. Der folgende Screenshot zeigt die Arbeitsoberfläche des CMS im Internet Explorer. Die Webseiten können frei in der Dokumentenhierarchie erzeugt werden. Der Inhalt der Webseiten wird dann über ein Java Applet im Webbrowser editiert. Dieses bietet auch Möglichkeiten zur Gestaltung des einzugebenden Textes wie: Fett / Kursiv / Unterstrichen Einrücken von Text Aufzählungen Tabellen Bilder Arbeitsoberfläche des CMS im Internetexplorer Nachdem das Dokument gespeichert wurde, kann dieses dann im Workflow (Überprüfung, Bestätigung) weitergereicht und nach Abschluß der Arbeit freigeschaltet werden. Danach ist das Dokument im Webserver der Universität enthalten und kann weltweit abgerufen werden. Zu Sicherung des Inhaltes der Datenbank wird jede Nacht ein kompletter Backup des Systems vorgenommen, so daß im Notfall eine Wiederherstellung möglich ist. Ansprechpartner: Kai Friedrich Tel.: :

15 URZ - INFORMATIONEN 14 Klein aber fein der neue Linuxpool im URZ Udo Tödter, Universitätsrechenzentrum Nachdem die AIX Workstations im Unix Pool doch in die Jahre gekommen waren, stand für Ende 2002 eine Neubeschaffung an. In den FSU-Newsgruppen wurde immer mal die Frage nach Linux Workstations gestellt, so daß die Kollegen des Bereichs Zentrale Anlagen auf Grund der Nutzerwünsche und aus Kostengründen auf den Ersatz der IBM- Workstation durch Linux-PCs orientierten. Ziel war es, ein modernes, nutzerfreundliches System zu installieren, das mit einem Minimalaufwand an Wartungsarbeit auf dem neuesten Stand gehalten werden kann. Da im URZ schon einige Mitarbeiterworkstations unter Redhat Linux liefen, wurde auch Der neue Linux-Pool im Universitätsrechenzentrum hier auf dieses System orientiert. Als Hardwareplattform dienen normale PCs mit folgenden Merkmalen: Intel Pentium 4 CPU mit 1,8 GHz Taktfrequenz Arbeitsspeicher 256 MB RAM 30 GB interne DIE Festplatte CDROM USB Schnittstelle Internes Soundsystem 100 Mbit Ethernet 15 Zoll Flachbildschirm Auf dem System sind folgende Anwendungen installiert (Auszug): Ximian Gnome 1.4 KDE 3.x Diverse Internetbrowser Mail- und Newsreader GNU gcc zur Programmentwicklung TeTeX zum Textsatz. SUN - Staroffice zur Erstellung von Texten, Präsentationen und Tabellenkalkulationen. Adobe Acrobatreader und andere Die Linuxsysteme sind bereits jetzt für die Nutzung von Open/AFS (Freie Implementierung des Andrew Filesystems) vorbereitet, welches im Unix-Bereich in der nächsten Zeit immer mehr Bedeutung gewinnen wird. Auch die Nutzerauthorisierung wurde auf die Nutzung von Verzeichnisdiensten vorbereitet, so dass eines Tages im URZ eine einheitliche Passwordverwaltung möglich sein wird. Wenn die Notwendigkeit zum Transfer von großen Datenmengen besteht, können USB Massenspeicher wie Zip- Laufwerke im laufenden Betrieb angesteckt werden. Diese werden dann automatisch in den Linux Dateibaum eingebunden und dem Nutzer zur Verfügung gestellt. Um den Aufwand zur Rechnerverwaltung gering zu halten, wurde mit Unix-eigenen Bordmitteln ein täglicher Mechanismus zur Softwareverteilung erdacht, der wochentags ab 22:15 Uhr eine Aktualisierung der Systeme vornimmt. Um die Konfiguration der Systeme überall gleich zu halten, werden diese Systeme über DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) erst beim Start ausgehend von einer

16 URZ - INFORMATIONEN 15 Grundkonfiguration individuell konfiguriert. Dieser Dienst wird durch zwei redundant ausgelegte DHCP Server im Linuxcluster erbracht, so dass auch bei Ausfall eines Servers der ordnungsgemäße Betrieb gewährleistet wird. Beim Betrieb der Systeme wird auch auf den Leistungsverbrauch geachtet. Die Systeme nutzen das Powermanagement ACPI (Advanced Configuration and Power Interface) zur bedarfsorientierten Regelung der Leistungsaufnahme. Nachdem nachts die Softwareaktualisierung durchgeführt wurde, fahren die Systeme selbsttätig herunter und schalten sich ab. So wie das Abschalten funktioniert natürlich auch das automatische Starten der Systeme am nächsten Tag. Am Wochenende sind die Systeme durchgängig abgeschaltet. Die Systeme sind natürlich auch aus der Ferne via SSH (Secure Shell) erreichbar. Die Adressen sind lws01.rz.uni-jena.de bis lws07.rz.uni-jena.de. Eine Nutzung der kompletten Linuxoberfläche via XDMCP kann dann auch von jedem X-Terminal oder PC mit einem X-Windows Emulator erfolgen. Ansprechpartner zum System und für Softwarewünsche: Dipl.-Ing. Udo. Tödter im URZ (Zi. 30) Tel Einwahl in das FSU-Netz Brünnhild Egge, Universitätsrechenzentrum Die Friedrich-Schiller-Universität verfügt über einen Breitbandanschluss in das Internet mit einer Bandbreite von 155Mbit/s und bietet damit ihren Mitarbeitern und Studenten die erforderliche Kapazität für den inzwischen selbstverständlichen weltweiten Datenaustausch. Von Bedeutung sind in diesem Zusammenhang auch die Möglichkeiten, sich von zu Hause aus in das Uni-Netz einzuwählen, und dabei zu günstigen Konditionen einerseits Zugriff auf uniinterne Daten zu erhalten und zum anderen das Internet zu nutzen. Um diesen Dienst anbieten zu können, suchte die Universität Jena für dieses Aufgabenfeld kompetente Partner. Ein erster Vertrag wurde mit der Deutschen Telekom geschlossen, der im April 2000 wirksam wurde. Einwahlnummer: Kosten: entsprechen einem Telefongespräch mit einer Jenaer Nummer 120 Zugänge für ISDN- und analoge Anschlüsse Diese Einwahlmöglichkeit steht weiterhin zur Verfügung und ist für kurzzeitige und eher sporadische Nutzung aus dem Stadtgebiet Jena durchaus sinnvoll. Das Projekt wird jedoch nicht mehr weiterentwickelt, so dass bei analogen Anschlüssen der V.92-Standard nicht unterstützt wird. Um Probleme zu vermeiden, sollten nur Modems verwendet werden, die auf V.90-Standard eingestellt werden können. Mit der stürmischen Weiterverbreitung des Internets als Kommunikationsmedium im privaten Bereich und den rasch wachsenden Angeboten zahlreicher Internetprovider ergab sich für die deutschen Hochschulen die Notwendigkeit, eine zeitgemäße, kostengünstige Einwahl anzubieten. Unter diesen Gesichtspunkten wurde das Projekt entwickelt.

17 URZ - INFORMATIONEN 16 Vertragspartner ist die Firma Telefonica Deutschland GmbH (aus dem Zusammenschluss der Telefonica-Töchter mediaways und HighwayOne) in Kooperation mit dem DFN-Verein. Die Anmeldung erfolgt über den Registrierungsserver unter der URL Dem Nutzer stehen 2 Einwahlmöglichkeiten zur Verfügung: Dial in Für Modems und ISDN-Anschlüsse Einwahl bundesweit einheitlich: Minutenweise Abrechnung der Verbindung: 1,19 Cent/Minute Auch hier findet zur Zeit keine Unterstützung des V.92-Modemstandards statt. T-ISDN-XXL- Nutzer können automatisch die kostenfreie Einwahl an Sonn- und bundesweiten Feiertagen über spezielle Einwahlnummern nutzen. DSL Einwahl: über den T-DSL-Zugang der Deutschen Telekom, Weiterleitung zutelefonica über einen cfos PPPoE Client Kosten: 18,99 / Monat (DSL-Flatrate, d. h. Pauschalpreis unabhängig von der Nutzungsdauer) Dazu kommen noch einmalig Kosten für ein DSL-Modem und die DSL-Bereitstellungsgebühr sowie monatliche Kosten für den T-DSL-Anschluss der Deutschen Telekom. Andere Provider sind z. Z. nicht möglich. Unmittelbar nach erfolgreicher Anmeldung ist die Einwahl in das Telefonica-Netz möglich. Es findet eine zweistufige Authentifizierung statt. Im ersten Schritt wird überprüft, ob der angegebene Benutzername auf dem Telefonica-Server registriert ist. Ist der Benutzereintrag vorhanden, wird im zweiten Schritt ein L2TP-Tunnel zur jeweiligen Einrichtung aufgebaut. Dort werden dann Nutzername und Passwort überprüft. Nach erfolgreicher Authentifizierung befindet sich der Nutzer im Netz seiner Einrichtung, wie nach einer direkten Einwahl, und kann sowohl auf die internen Daten und Server zugreifen als auch den Zugang zum weltweiten Datennetz nutzen. Ausführliche Informationen finden Sie auf den Internet-Seiten des URZ: Ansprechpartner: Brünnhild Egge Tel.: :

18 URZ - INFORMATIONEN 17 VPN (Virtual Private Network) an der FSU Jena Gunnar Pfeil, Universitätsrechenzentrum Das URZ plant die Realisierung eines gesicherten Zugangs zum Intranet der Universität über ein sogenanntes VPN (Virtuelles Privates Netz). Virtual Private Network (VPN) ist eine Technologie, die es dazu berechtigten Rechnern aus dem ganzen Internet erlaubt, auf das private, lokale Netzwerk eines Unternehmens, einer Institution etc. zuzugreifen. Dabei wird der Rechner in das Netzwerk integriert und erhält damit alle Rechte eines Rechners aus dem lokalen Netzwerk. Dadurch können teure Ferngespräche für Modemverbindungen ins lokale Datennetz bzw. die hohen Kosten für internationale Standleitungen eingespart werden. Angewandt auf das Datennetz der FSU Jena bedeutet das, dass die Nutzer mit Schematische Darstellung des VPN der FSU Jena Hilfe des VPN-Zugangs auch auf lokal verfügbare Ressourcen wie z. B. -Server, lokale Intranet-Applikationen und Datenbank- und Zeitschriftenangebote der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek zugreifen können. Nach Installation der entsprechenden Software können sie auch über fremde Internetprovider alle auf das Intranet der FSU Jena beschränkten Dienste nutzen, ohne den direkten Modemzugang der Uni ( ) verwenden zu müssen. Dies gilt insbesondere für die Internetprovider mit breitbandigen Zugangstech-nologien wie Kabelfernsehen und DSL. Der VPN-Zugang wird folgende Nutzung ermöglichen: Einwahl aus dem sich in Planung befindlichen partiellen Funknetz (WLAN) der FSU die Nutzung von Intranetdiensten der Universität via externer Provider (T-Online, AOL, Freenet,...) die Nutzung der noch zu schaltenden öffentlichen Anschlüsse (sogenannte Notebook- bzw. Laptoparbeitsplätze) über den gesamten Campus der FSU Jena (z. B. im Neubau der ThULB) Für die Nutzung des VPN ist eine Authentifizierung am VPN-Server notwendig. Die Daten werden über ein Tunnelingprotokoll (IPSEC) verschlüsselt übertragen und sind deshalb gegen Abhören geschützt. Nach dem Aufbau der Tunnelverbindung sind die Nutzer mit ihren Endgeräten netztechnisch betrachtet Teil des Netzes der Universität. Sie können damit die Intranetdienste der Universität uneingeschränkt nutzen. Nutzer des sich in Planung befindlichen Funknetzes des URZ werden ebenfalls mittels VPN in das Intranet eingebunden. Gleiches gilt für die o. g. noch zu schaltenden öffentlichen Zugänge. Für den VPN-Zugang werden benötigt: ein funktionierender Netzzugang eines beliebigen Providers, bzw. über Funk- oder einen öffentlichen Anschluss der FSU eine gültige Benutzerkennung am URZ der FSU die Installation der passenden Clientsoftware Die Pilotanwendungen sollen noch im ersten Halbjahr 2003 in Betrieb gehen. Die aufgeführten VPN- Dienste werden für unsere Nutzer dann im 2. Halbjahr 2003 schrittweise eingeführt.

19 URZ - INFORMATIONEN 18 UrMEL Ergebnis der Teamarbeit zwischen ThULB und Universitätsrechenzentrum Ulrike Krönert, URZ; Michael Lörzer, ThULB Resultierend aus der Notwendigkeit, die in immer größerer Zahl nur in digitaler Form vorliegenden Dokumente bzw. digitalisierte Informationsbestände zu erfassen, zu erschließen, zu speichern und bereitzustellen, wurde 1999 von der ThULB (Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek) und dem URZ (Universitätsrechenzentrums) mit dem Aufbau einer digitalen Bibliothek (UrMEL) begonnen, die es ermöglichen sollte, die vielfältigen Aktivitäten an der FSU zur Bereitstellung multimedialer Dokumente zu bündeln. Als Basissoftware wurde der IBM Content Manager gewählt, der effiziente Methoden zur Organisierung und Speicherung beliebiger digitaler Objekte bietet, sowie ein umfangreiches Repertoire an Softwarebausteinen zum Suchen und Wiederauffinden von multimedialen Informationen beinhaltet. Das Kernstück der Speicher- und Management-Infrastruktur des Content Managers ist der Library- Server. Er hält die gesamten Kataloginformationen bereit und liefert die Zeiger zu den einzelnen Objekten. Ein Object Server speichert die digitalen Objekte. Dabei ist die Architektur so gestaltet, dass die Einheit von Objekten und dazugehörigen Metadaten immer gewährleistet ist. Der Content Manager bietet allerdings nur Grundbausteine zur Erstellung einer komfortablen Applikation. Die darauf basierenden Anwendungen MILESS, ARCHIV und MyCoRe greifen über ein Java API auf Komponenten des Content Managers zu. Sie bestehen jeweils aus einer umfangreichen Java Klassenbibliothek, die zahlreiche Methoden zum Erstellen, Löschen, Verändern usw. von Objekten, sowie Servlets zur webbasierten Recherche und Applets zum interaktiven Ändern zur Verfügung stellt. Zur Thematik der Bereitstellung multimedialer Objekte über das Internet sind in den letzten Jahren zahlreiche interessante Projekte begonnen und zum Teil bereits zum Abschluss gebracht worden, an denen meist mehrere Einrichtungen oder Fachbereiche beteiligt waren. Das tangiert sowohl historische Bereiche wie die Digitalisierung und Erschließung alter Dokumente als auch die Nutzung neuer Medien im universitären Bereich, wie die Bereitstellung von Vorlesungen über VideoStreaming Techniken. Bei allen Projekten ist eine enge Zusammenarbeit zentraler Einrichtungen wie der ThULB, des Real Server Audio/Video Streaming Webserver & Java Engine Java Servlets Browser User Interface VideoCharger Server Audio/Video Streaming Object Server: Dateien (PS, PDF,...), zentral / dezentral Library Server: Metadaten (Titel, Autor,...) Text Search Server: Volltext-Suche (Textindizes) Content Manager DB2 Datenbank Technische Konfiguration der Multimedialen Bibliothek (UrMEL)

20 URZ - INFORMATIONEN 19 URZ und der entsprechenden Fachbereiche unumgänglich. Schwerpunkt ist neben der digitalen Präsentation natürlich die Gewährleistung der Nachhaltigkeit der Applikationen und die Langzeitarchivierung der mit den Projekten entstandenen digitalen Objekte sowie deren bibliographischen Beschreibung. Da Betreuungskapazitäten erfahrungsgemäß immer sehr knapp sind, müssen solche Projekte vom Scannen oder Filmen bis zur Bereitstellung in der Digitalen Bibliothek einem definierten Workflow unterliegen, der wiederum gänzlich automatisch ablaufen muss. Folgende Abbildung zeigt die derzeitigen laufenden und geplanten Projekte: Im Jahr 1999 wurde mit der Entwicklung einer Anwendung für das Universitätsarchiv (ARCHIV /www.urmel-dl.de/archiv.html ) begonnen, deren Gegenstand die Bereitstellung der für die Forschung wertvollen Aktenbestände und Nachlässe in elektronischer Form, insbesondere unter dem UrMEL University Multimedia Electronic Library of Jena Universitäre Publikationen Digitale Bibliothek Thüringen Universitätsakten Digitalisierung des Aktenbestandes des Universitätsarchivs Nachlässe Projekt Haeckel-Nachlass (in Vorbereitung) IBM Content Manager Papyri DFG Projekt Jena, Leipzig, Halle Handschriften Projekt Islamische Handschriften (in Vorbereitung) MyCoRe Open Source Projekt zur Entwicklung Einer Anwendung für Digitale Archive Online Zeitschriften Projekt ZfBB Projekte in der UrMEL Gesichtspunkt des Universitätsjubiläums 2008, ist. Dafür wurde ein Geschäftsgangmodell erarbeitet, das alle Arbeitsgänge von der Dokumentenrestaurierung über das Scannen der Dokumente bis hin zur Erschließung und Bereitstellung in UrMEL und der Langzeitarchivierung im URZ detailliert beschreibt. Der Betrieb läuft im automatischem Regime. Momentan beinhaltet diese Bibliothek 75 Akten mit ca Blatt. Bis zum Jahr 2004 ist die Einstellung von Blatt geplant. Für eine professionelle Nutzung der Recherche sind noch Arbeiten in der Nutzer- und Rechteverwaltung, sowie in der Optimierung der Recherchemöglichkeiten und der Ergebnispräsentation notwendig. Ein weiteres Projekt wurde Ende 2000 im Rahmen eines Landesprojektes mit dem Aufbau der Digitalen Bibliothek Thüringen (http://www.db-thueringen.de) begonnen, welche die Implementierung einer Volltextdatenbank für digitale Dokumente aus Lehre und Forschung zum Ziel hat. Neben der Friedrich-Schiller Universität Jena sind hier auch die anderen Thüringer Hochschulen wie die Universität Erfurt, die Bauhausuniversität Weimar, die Technische Universität Ilmenau und die Fachhoch-

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