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3 DIALOGE Philosophie All of us are potential teachers as well as learners - in a true collaborative environment we are both. It s so important to recognise and remember this. It helps us keep our eyes open for opportunities to allow the other participants in our learning situation to share their ideas with us and to remind us to listen carefully and ask good questions that elicit more from others. We learn particularly well from the act of creating or expressing something for others to see. For most of us this is basically learning by doing, and is fairly obvious, yet it s worth reminding ourselves of it. Most importantly, such learning is best when you are expressing and presenting posts, projects, assignments, constructions etc. for others to see. In this situation your personal stakes are a lot higher, and a lot of self-checking and reflection takes place that increases learning. Seymour Papert (the inventor of logo) famously described the process of constructing something for others to see as a very powerful learning experience, and really this sort of thinking goes right back to Socrates and beyond. We learn a lot by just observing the activity of our peers. Basically this is about classroom culture, or learning by osmosis. Humans are good at watching each other and learning what to do in a given situation though cues from others. By understanding the contexts of others, we can teach in a more transformational way (constructivism). As you probably know from experience, advice from a mentor or friend can provide better, more timely and customised learning experience than with someone who doesn t know you and is speaking to a hundred people. If we understand the background of the people we are speaking to then we can customise our language and our expression of concepts in ways that are best suited to the audience. You can choose metaphors that you know the audience will relate to. You can use jargon where it helps or avoid jargon when it gets in the way. A learning environment needs to be flexible and adaptable, so that it can quickly respond to the needs of the participants within it. Combining all the above, if you as a learning facilitator want to take advantage of your growing knowledge about your participants, giving them tailored opportunities to share ideas, ask questions and express their knowledge, then you need an environment which is flexible, both in time and space. If you discover that you need to throw your schedule out the window because your participants know a lot less than you d expected when you first designed the course, you should be able to readjust the schedule, and easily add new activities to help everyone (or just one group) catch up. Likewise, some great ideas for a simulation or something may have come up during discussions, so you should be able to add those later in the course. Martin Dougiamas, Founder and Mentor of Moodle Perth, Australia 3

4 Kursraum: Hier findet alles statt Niemand kann gelernt werden. Jeder muss selber lernen. Professor Götz W. Werner, Gründer und Vorsitzender der Geschäftsführung der dm -Drogeriemarktkette. Der überschaubare Raum mit einer Gruppe, die sich kennen lernt, ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für jeden Lernprozess. Deshalb steht bei Moodle der Kursraum im Mittelpunkt. Der Kursraum kann nach Kursthemen oder nach dem zeitlichen Ablauf des Lernprozesses gestaltet werden. Alle Informationen, Kommunikations- und Austauschangebote, aber auch Auf gaben und Prüfungselemente können frei angeordnet werden. Sie entwickeln somit mit Ihrem didaktischen Konzept das Kursdesign. Flexibilität So wie ein Trainer den Seminarraum nach seinen Bedürfnissen gestaltet, wird auch der Moodle-Kursraum genau so eingerichtet, wie es für den jeweiligen Lernzweck am besten geeignet ist. Auf Wunsch richtet jede Trainerin ihre Räume ganz individuell ein. Prozess So viel Steuerung wie nötig. So viel Freiheit wie möglich. Menschen lernen auf unterschiedliche Weise. Stark gelenkte Lernprozesse haben genauso ihre Berechtigung wie freie und offene Lernsituationen. Durch die Auswahl der Lernaktivitäten und eine zeitliche Steuerung strukturieren Trainerinnen und Dozenten den Zugriff auf die Lernangebote. Einfach zu bearbeiten Lernen ist nicht immer planbar. Lernprozesse verlaufen oft anders als vorher erwartet. Alles andere ist entweder Wunschdenken oder vernachlässigt die Bedürfnisse der Teilnehmer. Im Moodle-Kursraum können jederzeit Lernaktivitäten ergänzt, verändert oder entfernt werden. Genau so wie es der Lernprozess mit Ihrer Gruppe gerade erforderlich macht. Auf diese Freiheit sollte man einfach nicht verzichten. Die Gestaltung des Kursraums und der Lerninhalte erfolgt mit wenigen Schritten und ähnelt den alltäglichen Prozessen eines Trainers. Das erleichtert die Einarbeitung und Anwendung. 4

5 DIALOGE Lernaktivitäten Lernressourcen und Lernaktivitäten können direkt in Moodle kreiert oder aus bestehenden Quellen übernommen werden. Klassisch Bestehende Medien (z. B. Word-Dateien, Powerpoint-Präsentationen, Audio- und Videodateien) können einfach weiter genutzt werden. Sie werden nahtlos in Moodle integriert. Durch Lernlektionen, Tests und Aufgaben überprüfen Sie den Lernerfolg. Automatisch verlinkte Wörterbücher erschließen Fachbegriffe. Foren, Chats und Messenger-Funktionen bieten jederzeit Kommunikationsmöglichkeiten zum aktuellen Lernstoff. Web 2.0 Kooperation und Kollaboration als Lernprozess sind für Moodle keine neuen Schlagworte. Wo andere Systeme gerade anfangen, Konzepte zu entwickeln, ist das konstruktivistische Lernen von Anfang an leitendes Prinzip der Moodle-Entwicklung. Viele Lernaktivitäten sind auf sehr unterschiedliche Weise nutzbar. Foren können auch für Gruppenarbeit genutzt werden. Teilnehmer können in Wikis komplexe Texte selber anlegen und Wörterbücher können selbstverständlich auch durch Teilnehmer angelegt werden. Blogs dienen der Selbstreflexion und machen den Lernprozess jedes einzelnen transparent. Das frei gestaltbare Rollen- und Rechtemodell erlaubt zudem die Erstellung von Lerninhalten durch die Teilnehmer (student generated content). Autorensystem integriert Der gesamte Moodle-Kursraum übernimmt die Funktion eines Autorensystems. Inhalte können jederzeit entwickelt und angepasst werden. Lerninhalte aus externen Autorensystemen können z.b. in den Formaten SCORM, IMS CP und Learning Design integriert werden. 5

6 Einsatzbereiche Schulung, Kommunikation, Projekte Der klassische Einsatzbereich für Moodle-Kursräume liegt im Bereich der Schulung und des Trainings. Das offene Lernkonzept von Moodle erlaubt den Einsatz bei stark vorstrukturierten Lernprozessen (z.b. Produkttraining, EDV-Schulung), aber auch in sehr offenen und interaktiven Lernszenarien (Sprachlernen, Kommunikationstraining, Coaching). Moodle wird bei der Begleitung der Teilnehmer zwischen Präsenzlernelementen und für die Optimierung des Lerntransfers nach dem Seminar eingesetzt. Selbst Online-Coaching mit Moodle ist möglich. Zunehmend wird die Flexibilität des Moodle-Kursraumkonzeptes auch für die Projektgruppenarbeit und das Wissens- management als hilfreich anerkannt. Unternehmen, Hochschule, Schule Moodle wird heute in allen Bildungsbereichen eingesetzt. Internationale Unternehmen schätzen Moodle aufgrund seiner großen Zahl der unterstützten Sprachen (über 60) und des weltweiten Supports. Über die Hälfte der deutschen Hochschulen betreibt Moodle zur Unterstützung der Präsenzlehre. Kein Lernmanagementsystem hat größere Akzeptanz im Schulbereich als Moodle. Tausende von deutschen Schulen nutzen Moodle. Moodle gibt Unternehmen neue Freiräume. Statt viel Geld in Lizenzen zu investieren, gibt Moodle die Freiheit, Zeit und Ressourcen für Lerninhalte und pädagogische Prozesse zur Verfügung zu stellen. 6

7 DIALOGE Inhaltsorganisation Kursverwaltung Die Moodle-Kurse können in einer freien Struktur in Kategorien und beliebig vielen Unterkategorien abgelegt werden. Diese Struktur kann sich am Aufbau der Organisation oder der Gliederung Ihres Fortbildungsprogramms orientieren. Die Inhalte der Kursräume können in Zentralbereichen verwaltet werden und als Einzelelemente (z.b. Dokumente, Lernaktivitäten, Tests oder sogar einzelne Testfragen) in den aktuellen Kursraum importiert werden. Selbst ganze Kurse oder Musterkurse (Templates) können auf diesem Wege zur Verfügung gestellt werden. Das flexible Rollenmodell erlaubt eine fein granulierte Zuordnung der Berechtigungen. Die Inhalte der Moodle-Kursräume werden im Hintergrund in Datenbanken und als Dateien auf dem Server verwaltet. Teilnehmerverwaltung Die Moodle Teilnehmerverwaltung wickelt Anmeldungen von Teilnehmern und deren Zuordnung zu Kursen ab. Durch die Anbindung an externe Datenbanken und Authentifizierungsserver erfolgt eine Anbindung an bestehende Mitarbeiter- und Kundenverwaltungssoftware. 7

8 Repositories mit Odalis MoOdalis Unternehmensnetzwerk, Archive, Bibliotheken, Fileserver Nutzen Sie die Ressourcen Ihres Unternehmens. Die meisten Schulungen und Trainings basieren auf bestehenden Materialien und vorhandenem Wissen. Mit der Integration des knowledge management framework Odalis in Moodle erschließen Sie sich das Wissen Ihres Unternehmens. Odalis findet Inhalte in vorhandenen Dokumenten und Datenbanken auf Ihrem PC und im Unternehmensnetzwerk. Mit Hilfe von MoOdalis finden Sie Informationen und integrieren diese in Moodle-Kurse. Auf Wunsch wird immer die aktuellste Version eines Dokumentes im Kursraum angezeigt. Suchen, Dokumente Verwalten Finden statt Suchen ist das Ziel. Die intelligenten Suchfunktionen von Odalis erlauben nicht nur die Suche nach Stichworten, sondern auch Ähnlichkeitssuche oder die Verwendung von Synonymwörterbüchern und Fachthesauri. Stellen Sie sich vor, Sie suchen in Ihren Dokumenten nach Lungenentzündung und als Suchergebnis erhalten Sie auch Hinweise auf Dokumente mit dem englischen Begriff pneumonia. Fehlschreibungen werden erkannt, Vorschläge für ähnliche Suchbegriffe unterbreitet ( Meinten-Sie-Suche ). Grenzen Sie Ihre Suchergebnisse effektiv ein. Suchen Sie nur in Teilbereichen, in einer bestimmten Sprache oder geben Sie z.b. Dokumenten von ausgewiesenen Experten einen höheren Rang als denen anderer Autoren. 8

9 DIALOGE Workflows Alle Prozesse rund um die (Weiter-)Bildung Die Erweiterung von Moodle um Odalis erlaubt zudem die Gestaltung von Arbeitsabläufen und Prozessen. Anmeldung und erweiterte Teilnehmerverwaltung Über die in Moodle bereits vorhandenen Prozesse der Teilnehmerverwaltung hinaus können mit der Odalis-Integration Bildungsportale aufgebaut werden. Präsentieren Sie Ihr Bildungsangebot den Nutzern zielgruppengerecht. Nach dem Login werden die für die jeweilige Person verfügbaren Angebote ausgewählt und angezeigt. Nach der Anmeldung können Genehmigungsprozesse durch Vorgesetzte oder Fachabteilungen online abgewickelt werden. Die Ergebnisse der Kursteilnahme können in frei gestalteten Berichten übersichtlich abgebildet werden. Kursplanung und Entwicklung Auch mit der Planung und Entwicklung eines neuen Bildungsangebotes sind vielfältige Prozesse verbunden. Planen und strukturieren Sie ein neues Kursangebot in Odalis. Nach der Abnahme und Genehmigung der Planung im Unternehmen werden die verschiedenen Basisdokumente von Odalis in den Moodle-Kursraum übernommen. Skillmanagement Wer besitzt welche Kompetenzen und wer muss wann an welcher Fortbildung teilnehmen? Welcher Weiterbildungsbedarf kommt in Zukunft auf Ihre Organisation zu? Das Odalis Skillmanagement arbeitet nahtlos mit Moodle zusammen und stellt Ihnen gezielte Auswertungen just-in-time zur Verfügung. 9

10 Integration Datenbanken Mit der Einführung von Moodle braucht die Unternehmens-IT nicht neu erfunden zu werden. Moodle kann in die vorhandene IT-Landschaft integriert werden. Für die Anbindung an über zwei Dutzend Datenbanken zur Authentifizierung und die meist gebrauchten Authentifizierungsserver liegen Standard- Lösungen vor. Viele davon sind bereits im kostenfreien Grundpaket enthalten. Die Anbindung an SAP-Systeme im Unternehmen stellt keine Hürde dar. Nach einer Definition der Anforderung für das Interface und den Datenaustausch wird die bestgeeignetste Lösung gewählt. Dies können z.b. der direkte Datenaustausch, automatisierte Import-Export-Prozesse, LDAP oder Web services sein. Die Lösungen können so individuell wie Ihr SAP-System sein. Corporate Design Die Gestaltung der Moodle-Kursräume kann an das Corporate Design des Unternehmens, der Sparte oder sogar von Niederlassungen oder Produkten angepasst werden. Mit Hilfe von CSS-Definitionen erfolgt eine Anpassung an Ihre Vorgaben, das Layout der Webseite oder des Intranets. Screen-Designs von unserem Grafik-Partner Urs Hunkler, unodo 10

11 DIALOGE Technik Bewährte Standardtechnik Moodle setzt auf bewährter Standardtechnologie auf und nutzt diese effektiv. Jede Moodle Installation ist eigenständig und kann auf einem lokalen Rechner, im internen Rechen zentrum oder durch unsere Hostingdienstleister betrieben werden. Die Anwender benötigen neben dem Internetzugang lediglich einen Browser und die Option zur Nutzung von Cookies. Eine Installation von Zusatzsoftware ist nur dann nötig, wenn der spezifische Inhalt eines Kurses dies erforderlich macht (z.b. PDF-Reader für PDF-Dateien, Flash-Player, etc.). Der Betrieb von Moodle ist unabhängig vom Betriebssystem des Servers. Serversoftware von Apache oder Microsoft IIS werden unterstützt. Als Datenbanken können MySQL, PostgreSQL, Oracle, MSS- QL und alle Datenbanken, die XMLDB unterstützen, eingesetzt werden. Moodle ist in PHP geschrieben und erfordert daher eine aktuelle Version von PHP auf dem Server. Der Betrieb eines Lernmanagementsystems erfordert viele Transaktionen auf dem Server. Ein leistungsfähiger Server mit ausreichend Arbeitsspeicher ist daher zu empfehlen. Die Nutzung von Lernmanagementsystemen nimmt mit der Zeit zu. Damit nehmen auch die Anforderungen an die Hardware zu. Das Moodle-System kann leicht skaliert werden und sich den wachsenden Anforderung leicht anpassen. Eine Begrenzung der Teilnehmerzahlen oder der Kurse besteht nicht. Einzelne Moodle-Systeme werden heute mit mehr als Kursen oder mehr als Nutzern betrieben. Einfache Administration Eine solide Planung ist die beste Voraussetzung für eine effektive Administration. Die Administration des Moodle-Systems erfordert nur geringe Arbeitskapazitäten. Das Versionsupdate eines Systems erfolgt fast vollständig automatisiert und erlaubt die nahtlose Weiternutzung bestehender Kurse und Installationen. 11

12 Offene Standards 12 Offene Standards garantieren Zukunftssicherheit Sie investieren in Software nicht nur Geld für Lizenzen, sondern auch Zeit für den Aufbau von Know-how und die Entwicklung von Inhalten. Dann sollte diese Investition auch nachhaltig sein. Moodle ist Open Source Software. Das bedeutet, die Software wird Ihnen lizenzkostenfrei unter der GPL Lizenz zur Verfügung gestellt. Sie können die Software frei verwenden. Es gibt keine Einschränkungen für die Nutzung. Sie haben zudem das Recht, die Software selber weiter zu entwickeln und weiter zu geben. Das erschließt Ihnen die Möglichkeit, individuelle Anpassungen und Ergänzungen vorzunehmen. Gemeinsam mit unseren Experten oder Ihren eigenen Entwicklern können so maßgeschneiderte Lösungen entstehen. Aber es gibt natürlich auch Fragen zu beantworten: Was passiert, wenn die Entwickler Moodle nicht mehr weiter pflegen? Der Fall ist unwahrscheinlich, aber natürlich denkbar. Da alle Programmelemente offen verfügbar sind, können Sie selber Entwickler mit der weiteren Pflege der Software beauftragen. Flexibilität für die Weiterentwicklung und Investitionsschutz werden so bestmöglich vereint. Unterstützt Moodle Standards? Ja. Moodle unterstützt eine Vielzahl von Standards, die im Bildungsbereich genutzt werden. Dazu gehören u.a. SCORM, IMS CP, der Import von Testfragen und Learning Design (2007). Der Export von Kursen erfolgt in Form von XML-Dateien, diese können in andere Systeme eingelesen werden. Die Anbindung an viele Datenbanken für die Teilnehmerverwaltung und die Authentifizierung ist ein zusätzliches Plus. Kann man sich auf Moodle verlassen? Ja. Und das auf ganz unterschiedlichen Ebenen. Die Offenheit des Moodle-Systems sichert die Weiterentwicklung ab. Zehntausende von aktuell genutzten Installationen sprechen als Referenz für Stabilität und Leistungsfähigkeit im laufenden Betrieb. Wenn heute ein Anbieter proprietärer Software die Weiterentwicklung einstellt oder von einem Wettbewerber übernommen wird, haben Sie keine langfristige Sicherheit der weiteren Systempflege. Selbst Microsoft garantiert nur für wenige Jahre den Support ihrer Software. Kann ich Moodle-Systeme selber betreiben und administrieren? Bei Moodle können Sie das gesamte System und seine Pflege in die eigene Hand nehmen. Gibt es für Moodle Support? Es gibt ein dichtes Supportnetz. Die DIALOGE unterhält alleine im deutschsprachigen Bereich ein Supportnetzwerk mit mehr als einem Dutzend Partnern für unterschiedlichste Teilleistungen. Weltweit sichern mehr als drei Dutzend offizielle Moodle Partner den Support. Ist Moodle sichere Software im Hinblick auf Trojaner, Viren und andere Probleme? Ja. Hochgeladene Dateien können serverseitig auf schädliche Inhalte hin kontrolliert werden. Moodle unterhält ein eigenes Security-Center, das Sicherheitsfragen bearbeitet. In den letzten Jahren wurden vereinzelt potenzielle Sicherheitsrisiken entdeckt. In jedem Fall konnten hier Lösungen bereitgestellt werden, bevor Probleme auftraten oder Sicherheitsrisiken entstanden.

13 DIALOGE Umfassende Beratung Unsere Unterstützung hört nicht bei der Technik auf. Die DIALOGE kennt das Training und seine Dynamik aus der eigenen langjährigen Praxis. Die Umsetzung pädagogischer Kriterien steht für uns im Vordergrund. Durch die langjährige Praxis mit Moodle verbinden wir didaktisches Know-how und technisches Wissen produktiv. Am Anfang steht die Klärung der Ziele und der pädagogischdidaktischen Anforderungen an die Nutzung der Online-Plattform. Daraus ergeben sich Konsequenzen für die Einführungsstrategie, die Akzeptanzgewinnung, den Kompetenzaufbau und die technischen Lösungen. Wir unterstützen unsere Kunden bei der Steuerung und Umsetzung dieser Prozesse. Gemeinsam mit unseren Partnern lösen wir die verschiedenen Aufgaben: Projekt- und Prozessbegleitung Schulung Erstellung von Informations- und Schulungsmedien Abstimmung der Ablaufprozesse, Workflowmanagement Beratung von Trainern und Autoren Supervision von Trainern im Online Schulungsprozess Coaching von Projektleitern Support, Trouble-Ticket-System Hosting von Systemen Technische Konzepte für Hardware, Anbindung Konfiguration und Installation Schnittstellenmanagement Anbindung von Zusatztools, Entwicklung von Modifikationen Anpassung an das Corporate Design Sprachanpassungen Die DIALOGE berät rund um den Einsatz von Moodle. Sie hat Moodle im deutschsprachigen Markt eingeführt, übersetzt (lokalisiert) und Handbücher verfasst. Sie hat die weltweite Moodle Trainerzertifizierung mit entwickelt und eingeführt. 13

14 Unser Partnernetzwerk Hamburg Die DIALOGE arbeitet mit einem Netzwerk von Partnern im deutschsprachigen Bereich zusammen. Weltweit greift sie bei Bedarf auf über dreißig Partnerunternehmen im Moodle Partnernetzwerk zurück. Damit steht für jedes Problem ein geeigneter Spezialist zur Verfügung. Braunschweig Berlin Köln Bonn Kaiserslautern Freiburg 14 Zürich Zug Bern Fribourg Klagenfurt Stand Februar 2007

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16 Stand: Februar DIALOGE Kontakt: Ralf Hilgenstock, Renate Jirmann Hubert-Peter-Str. 14 D Bonn Telefon Telefax

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