INITiativ. Avignon: Erstes INIT Projekt in Frankreich S. 3. Voice-over- Cellular. Magdeburg. Turku. Kundenmagazin der INIT Ausgabe

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1 TCRA INITiativ Kundenmagazin der INIT Ausgabe Avignon: Erstes INIT Projekt in Frankreich S. 3 Magdeburg Eine weitere Landeshauptstadt fährt mit INIT S. 6 Turku Neuartiges Ticketingkonzept wird Maßstäbe setzen S. 10 Voice-over- Cellular Für den ITCS-Betrieb optimierte Mobilfunklösung S. 12

2 Inhalt 3 Avignon: Erstes INIT-Projekt in Frankreich Liebe LeserInnen, seit mehr als 30 Jahren ist es unsere Leidenschaft, den technologischen Fortschritt für den ÖPNV nutzbar zu machen. Damit haben wir uns zum weltweit führenden Anbieter für integrierte Telematik- und Ticketingsysteme entwickelt. Immer am Ball zu bleiben, gilt es aber auch in puncto Seh- und Lesegewohnheiten. Denn auch diese entwickeln sich kontinuierlich weiter. Deshalb haben wir im letzten Jahr unser Corporate Design einer Frischekur unterzogen. Vielleicht ist Ihnen schon das ein oder andere Medium im neuen Look and Feel aufgefallen? Wir freuen uns sehr, Ihnen heute die erste INITiativ im neuen Design präsentieren zu dürfen: Mehr Großzügigkeit schafft mehr Lesevergnügen, mehr Weißraum sorgt für den richtigen Fokus und verschiedene Hervorhebungen machen es einfacher, die wesentlichen Informationen schnell zu erfassen. Mit dieser Überarbeitung wollen wir Ihnen das Lesen unseres Hausmagazins noch angenehmer gestalten und Sie noch komfortabler darüber informieren, welche Produktneuheiten wir entwickeln und an welchen spannenden Projekten wir gerade arbeiten. Neu ist die Rubrik News, in der wir in Kürze über INIT-Ereignisse und Veranstaltungen berichten. 6 Magdeburg: Eine weitere Landeshauptstadt fährt mit INIT 8 RBL Südthüringen verdoppelt seine Mandanten 10 Turku: Neuartiges Ticketingkonzept wird Maßstäbe setzen 12 Voice-over-Cellular: für den ITCS-Betrieb optimierte Mobilfunklösung 14 NEWS 15 TERMINE 15 IMPRESSUM Wir hoffen, die neue INITiativ gefällt Ihnen, und freuen uns, wenn Sie uns dazu ein Feedback geben: Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen! Dr. Jürgen Greschner Vorstand 2 INITiativ

3 istockphoto Avignon Erstes INIT-Projekt in Frankreich INIT liefert integriertes ITCS und TETRA-Funksystem für den Großraum Avignon Die Erreichbarkeit der 13 Kommunen im Großraum Avignon und somit die Mobilität der über Einwohner zu verbessern, und dabei auch die Wirtschaft, die Umwelt und die Lebensqualität zu fördern das sind die verkehrspolitischen Herausforderungen, denen sich die Communauté d Agglomération du Grand Avignon stellt. Deshalb entschied sie sich für INIT, um den Betreiber des öffentlichen Nahverkehrs, Transport en Commun de la Région d Avignon (TCRA), mit einem neuen Intermodal Transport Control System (ITCS) und einem TETRA-Funksystem auszustatten. Nach Neuchâtel, Montreal und Luxemburg entschied sich nun mit Avignon die erste Stadt in Frankreich für INIT. Damit baut INIT seine Präsenz auf dem franzö sisch sprachigen Markt weiter aus. INITiativ

4 Wikipedia, Kevin B. TCRA Verbesserter Service soll das Mobilitäts verhalten der Einwohner im Großraum Avignon positiv beeinflussen. Eine moderne INIT Lösung soll das bestehende Leitsystem bis Mitte 2015 ersetzen. In der ersten Phase werden ca. 138 Busse in das neue ITCS integriert. Optional können 24 Straßenbahnen der neugeschaffenen Straßenbahnlinien in das System aufgenommen werden. Öffentlicher Nahverkehr im Großraum Avignon Communauté d Agglomération du Grand Avignon (Grand Avignon) ist die für die Planung und Umsetzung der Verkehrspolitik im Großraum Avignon zuständige Behörde und damit auch für den Öffentlichen Personennahverkehr verantwortlich. Ausgeführt wird dieser von Transport en Commun de la Région d Avignon (TCRA), einem Unternehmen der Transdev Gruppe. Bislang werden jährlich über 10 Millionen Fahrgäste befördert, das Verkehrsnetz soll in den kommenden Jahren jedoch weiter ausgebaut werden. Aktuell werden 150 Busse im Stadtgebiet und 90 Busse im Regionalverkehr auf 27 Buslinien (davon 6 Shuttlebuslinien) betrieben. Darüber hinaus wird ein Bedarfsverkehrs-Service für Menschen mit eingeschränkter Mobilität angeboten. Die Anforderungen Grand Avignons erfüllen wird INIT mit der Installation eines TETRA-Funksystems und des integrierten Telematiksystems MOBILE, das die komplette Hard- und Software für Fahrzeug und Leitzentrale beinhaltet. Die Fahrgastinformation verbessern Um die Betriebssteuerung zu optimieren, wird das Intermodal Transport Control System MOBILE-ITCS eingeführt. Das Leitsystem verfolgt die Standorte aller Fahrzeuge und stellt diese auf den zentralen Arbeitsplätzen dar. Es stellt den Disponenten alle wesentlichen Informationen zur Verfügung, die sie benötigen, um auf Störungen im Verkehrsgeschehen mit geeigneten Maßnahmen reagieren zu können. Die integrierte dynamische Fahrgastinformation MOBILE-STOPinfo berechnet die aktuellen Abfahrten der Fahrzeuge und verteilt diese Echtzeitinformationen an alle angeschlossenen Kanäle inklusive dem Internet. Somit können die Fahrgäste einfach, komfortabel und in Echtzeit über mögliche Verspätungen informiert werden. Dieses Plus an Servicequalität trägt maßgeblich zur Zufriedenheit der Fahrgäste bei. 4 INITiativ

5 TCRA Mehr Effizienz erreichen TCRA möchte das Datenmanagement vereinfachen und seine Ressourcen, vor allem Fahrer und Fahrzeuge, optimal einsetzen. Hierbei unterstützen künftig verschiedene INIT Tools: In der Analyse- und Auswertungssoftware MOBILEstatistics werden die im Leitsystem und von den Bordrechnern gesammelten Daten zusammengeführt. MOBILEforms und MOBILEreports erlauben die einfache Weiterleitung von Informationen und die Erstellung von aussagefähigen Berichten, die in der Folge fundierte Manage mententscheidungen ermöglichen. Die Fahrerunterstützung verbessern 138 Busse werden zunächst in das ITCS integriert. Später folgen eventuell auch Straßenbahnen. Außerdem werden 138 Busse mit COPILOTpc2, dem Bordrechner neuester Generation, ausgestattet. Er verfügt über einen GPS-Receiver zur Bestimmung der Fahrzeugposition und steuert die Sprach- und Datenübertragung mit der Zentrale über das neue TETRA-Funksystem. Der Fahrer erhält alle ihn betreffenden Informationen sowie eine komfortable Navigationsunterstützung über das Touchscreen-Bedienteil TOUCHmon. Erfolgreicher ÖPNV dank mehr Effizienz und besserem Service Diese integrierte INIT Lösung wird es TCRA ermöglichen, den ÖPNV effizienter zu gestalten und den Fahrgästen einen verbesserten Service anzubieten. Damit soll das Mobilitätsverhalten der Einwohner des Großraums Avignon zugunsten des Öffentlichen Personennahverkehrs verändert werden. Ihr Ansprechpartner Klaus Janke Tel INITiativ

6 MVB, Stefan Deutsch Magdeburg: Eine weitere Landeshauptstadt fährt mit INIT Ein Intermodal Transport Control System (ITCS) besteht aus einer Vielzahl von Komponenten und Funktionen, die für sehr viele Prozesse im Betriebsablauf wichtig sind. Nicht zuletzt für die Fahrgastinformation. So haben die Magdeburger Verkehrsbetriebe GmbH & Co. KG (MVB) INIT vor Kurzem mit dem Aufbau eines TETRA-basierten Intermodal Transport Control System (ITCS) beauftragt, um ihren Fahrgästen ein hochwertiges und zuverlässiges ÖPNV-Angebot unterbreiten zu können. Im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung entschied man sich für INIT als Technologiepartner. INIT realisiert dieses Projekt als Generalunternehmer gemeinsam mit dem Lieferanten des Funksystems. Geplant ist die Umsetzung in der zweiten Jahreshälfte INIT wird das vor Ort bestehende analoge Betriebsfunksystem ablösen und die MVB in das moderne, im ÖPNV bereits erprobte TETRA- Funksystem der Stadtwerke Magdeburg integrieren. Dafür wird das TETRA-System den erweiterten Anforderungen angepasst. Darüber hinaus wird INIT ein modernes Intermodal Transport Control System (MOBILE-ITCS) implementieren. Damit steht der MVB ein zeitgemäßes und leistungsfähiges Steuerinstrument zur Verfügung, das ihre Disponenten bei der täglichen Arbeit tatkräftig unterstützen wird. Darüber hinaus spielt es seine Stärken bei der gewünschten Anbindung an verschiedene Leit- und Informationssysteme aus. 6 INITiativ

7 MVB, Stefan Deutsch» INSA ist ein Auskunftsdienst für Bus und Bahn, den die landeseigene Nahverkehrs-Servicegesellschaft NASA in Kooperation mit dem Mitteldeutschen Verkehrsverbund und den beteiligten Verkehrsunternehmen anbietet. Damit wird eine erhebliche Verbesserung bei der Integration des Nahverkehrs der Landeshauptstadt Magdeburg in die übergeordneten, intermodalen Verkehrsmanagement- und Informationssysteme des Landes Sachsen-Anhalt erreicht. 61,2 Mio. Fahrgäste nutzen jährlich die Busse und Bahnen der MVB Standardisierte Schnittstellen bieten zahlreiche Vorteile Neben dem Aufbau des ITCS in der Zentrale und der nötigen IT-Infrastruktur werden eine Vielzahl von Schnittstellen zu Drittsystemen realisiert. INIT nutzt hierfür die entsprechenden Optimierte Betriebsabläufe und verbesserte Leistungsfähigkeit Nach Inbetriebnahme des Projekts verfügt die MVB mit dem ITCS von INIT über ein hochmodernes und zukunftsweisendes Betriebsleitsystem und bietet ihren Fahrgästen künftig VDV-Schnittstellen. So werden beispielsweise verlässliche Echtzeit-Information über die über die Schnittstellen VDV 453 Dynamischen Fahrgastinformationsanzeigen an. INIT unter- bzw. VDV 454 die bestehenden Informationen des dynamischen Fahrgastinformationsanzeigen und das landes- Depotmanagements kehrsbetriebe GmbH & Co. KG stützt die Magdeburger Verweite Auskunftssystem INSA integriert. erstmals via Standardschnittstelle im ITCS somit dabei, ihr Profil als attraktiver Mobilitätsdienstleister bedeutend zu stärken. Über die Standardschnittstelle VDV 461, die zum ersten Mal in dieser Konstellation zum Einsatz kommt, kann INIT nun Daten aus dem Depotmanagementsystem (DMS) eines Drittanbieters übernehmen. Auch Daten zur Anund Abmeldung der Fahrzeuge beim ITCS oder die voraussichtliche Ankunftszeit eines einrückenden Fahrzeugs im Depot werden übertragen. Die Datenversorgung in den insgesamt drei Depots wird dabei via WLAN realisiert. Magdeburger Verkehrsbetriebe GmbH & Co. KG (MVB) Die Magdeburger Verkehrsbetriebe betreiben den öffentlichen Personennahverkehr im Stadtgebiet der Landeshauptstadt Magdeburg mit 9 Straßenbahnlinien und 13 Buslinien im Tagesnetz sowie 3 Straßenbahnlinien und 3 Buslinien im Nachtnetz. Im Jahr 2012 nutzten 61,2 Millionen Fahrgäste die Busse und Bahnen der MVB. Dazu wurden insgesamt 80 Niederflurgelenktriebwagen, 7 sonstige Triebwagen und 56 Busse (28 Gelenkbusse, 27 Standardbusse, 1 Minibus) eingesetzt. Ihr Ansprechpartner Jens Reinwald Tel INITiativ

8 SNG RBL Südthüringen verdoppelt seine Mandanten Seit Ende 2013 ergänzen die Regionale Verkehrsgemeinschaft Gotha GmbH (RVG), der Omnibusbetrieb Salza-Tours König OHG sowie die Städtische Nahverkehrsgesellschaft mbh Suhl (SNG) als weitere Mandanten das Projekt RBL Südthüringen. Die RVG Gotha und Salza-Tours Bad Langensalza sind bereits langjährige INIT-Kunden. Die SNG Suhl hat sich als Neukunde dem erfolgreichen System angeschlossen, um so mit relativ geringem eigenen Aufwand von den Vorteilen eines leistungsstarken integrierten Telematik- und Ticke tingsystems zu profitieren. RBL Südthüringen ein erfolgreiches System Das RBL Südthüringen besteht bereits seit 2011, als die Meininger Busbetriebs GmbH (MBB), die Kommunale Personennahverkehrsgesellschaft Eisenach mbh (KVG) und die Personennahverkehrsgesellschaft Bad Salzungen mbh (PNG) INIT mit dem Aufbau des Mandantensystems RBL Südthüringen beauftragt haben. Sie haben damit ihre bis dahin vorhandenen, separaten INIT-Lösungen zu einem gemeinschaftlichen System erweitert. Im Zuge der Installation dieses Gemeinschaftsprojekts wurde die zentrale Serverinfrastruktur in Bad Salzungen installiert. Die anderen Mandanten erhielten über eine Citrix-Verbindung mandantenspezifische Zugriffsmöglichkeiten. Mit der Installation dieses Systems ging eine wesentliche Verbesserung der Kommunikation zwischen den Mandanten einher. Dadurch können Anschlüsse schneller und optimiert bearbeitet und die Fahrgastinformation wesentlich verbessert werden. Finanzielle Vorteile ergaben sich aus geringeren Investitionskosten und in Folge auch günstigeren laufenden Kosten. Ein Vorteil, der nun auch die drei neuen Teilnehmer überzeugte, sich dem bewährten Leit-, Fahrgastinformations- und Ticketingsystem als Mandanten anzuschließen. 8 INITiativ

9 SNG Die Aufnahme neuer Mandanten in die bestehende IT- und ITCS-Infrastruktur ist jederzeit möglich. Gut gerüstet für die Zukunft Insgesamt werden bei den drei neuen Teilnehmern ca. 150 Fahrzeuge mit dem kombinierten Bordrechner und Fahrscheindrucker EVENDpc ausgerüstet. Dieser erhält zusätzlich einen Barcode-Scanner, um den Anforderungen des Verkehrsverbundes Mittelthüringen (VMT) an ihr Ticketingsystem gerecht zu werden. So können künftig beispielsweise Barcodes auf Tickets der Deutschen Bahn oder darüber hinaus auch e-tickets verarbeitet werden. alle nachgelagerten Ebenen inklusive Fahrgastinformation und Fahrer geliefert werden. Die SNG Suhl setzt in ihren Vorverkaufsstellen die platzsparende und modular aufgebaute stationäre Vorverkaufskasse TOUCHstation2 ein. Der Verkäufer kann über den einfach zu bedienenden Touchscreen sämtliche Tarifinformationen abrufen. Die benutzerfreundliche Menüführung beschleunigt und vereinfacht dabei das Arbeiten. Der Fahrgast erhält alle Informationen unmittelbar auf dem Kundendisplay angezeigt. Störungsmanagement ganz einfach Offen für die Anbindung weiterer Mandanten Die Installation von Navigations-Software auf dem EVENDpc und das mit dem ITCS-Award Mit der Integration der drei neuen Mandanten ausgezeichnete Software-Tool ONLINEumleitung in das RBL Südthüringen werden demnächst kommen als Highlights bei der RVG Gotha zum Einsatz. Damit ist es für die RVG künftig Flexibler und insgesamt über 450 Fahrzeuge von sechs Mandanten in einem System gesteuert. Gefördert wird möglich, Ad-hoc-Umleitungen in dieses Mandantensystem durch zügiger Service kürzester Zeit direkt im ITCS z.b. in die thüringische Landesregierung, der Stadtplandarstellung einzurichten. Umleitungen müssen so nicht mehr im Vorfeld im Planungssystem für die Fahrgäste die u.a. das Ziel verfolgt, die Nutzung für weitere Mandanten zu ermöglichen. Einer der wesentlichen definiert werden. So kann auf aktuelle Störungen spontan mit Systemunterstützung reagiert werden und es ist sichergestellt, dass alle Informationen konsequent an Vorteile für neue Teilnehmer liegt darin, dass die zentrale IT bereits vorhanden ist und lediglich Anpassungen bzw. Erweiterungen nötig sind. Ihr Ansprechpartner Jens Reinwald Tel INITiativ

10 Progressive Finnen Wikipedia, Markus Koljonen setzen auf INIT-Technologie Neuartiges Ticketingkonzept wird Maßstäbe setzen Erneut konnte INIT in den technologisch besonders innovativen nordischen Ländern punkten und mit Turku den ersten Kunden in Finnland für sich begeistern. In der Hafenstadt wird INIT ein integriertes Leit-, Fahrgast informations- und Ticketingsystem aufbauen. System MOBILE-ITCS nicht nur via Standardschnitt stellen die Interoperabilität mit anderen Verkehrs leitsystemen und damit z. B. eine verbesserte Fahrgastinformation oder Anschlusssicherung ermöglicht, sondern mit seiner Mandantenfähigkeit auch die Basis bildet, um künftig weitere Unternehmen aus dem Umland in das System einzubinden. Im drittgrößten finnischen Ballungsraum entsteht derzeit das modernste Nahverkehrssystem des Landes: Die Verkehrsbehörden haben sich Ein weiterer Vorteil der integrierten Systemlösung von INIT ist ihre modulare, funktionale Erweiterbarkeit. Die Verkehrsbehörde von Turku zur geographischen Erweiterung hat in den Auftrag für INIT ver- des Busliniennetzes entschiedene Optionen aufgenom- Modernste schlossen und möchten in men, um den ÖPNV optimal in das Zukunft eventuell auch Straßenbahnlinien Lösungen für nach- nachhaltige, bis ins Jahr 2030 rei- in Betrieb nehmen haltiges Mobilitätschende Gesamtmobilitätskonzept können. Darüber hinaus angedacht ist die bessere Verzahnung auf einem langfristigen Entwick- einzugliedern. Das Konzept beruht konzept mit anderen Verkehrsmitteln lungsplan des finnischen Verkehrsministeriums oder Verkehrsunternehmen im Großraum von Turku. In INIT hat man den perfekten Partner gefunden, dessen Intermodal Transport Control zur nachhaltigen Verbesserung der Mobilität und zur Reduktion von Kohlendioxyd-Emissionen. 10 INITiativ

11 Der Großraum Turku ist mit Einwohnern der drittgrößte Ballungsraum Finnlands. Die Verkehrsbehörde von Turku setzt mit ihrer nachhaltigen Ausrichtung Maßstäbe. Umso mehr freut es uns, dass INIT als langjähriger Partner ausgewählt wurde. Dr. Gottfried Greschner, Vorstandsvorsitzender init AG Die ID-basierte Ticketinglösung von INIT wird wegweisend sein. ID-basiertes Ticketing Für Turku realisiert INIT ein besonders innovatives Fahrgeldmanagementsystem das neuartige IDbasierte Ticketing. Hierbei verwaltet das Hintergrundsystem die Kartendaten in Echtzeit. Die Karten an sich beinhalten lediglich eine Identifikationsnummer (ID). Diese Lösung ermöglicht eine flexible und kostengünstige Verwendung von unterschiedlichen Ticketmedien (2D-Barcode, Proximity Karten etc.) und ist eine Voraussetzung für flexibles, produktbasiertes Ticketing. Um den Vertrieb effizient steuern zu können, erhält Turku das mandantenfähige Ticketverwaltungs- und Abrechnungssystem MOBILEvario. MOBILEvario liefert hier mithilfe von komfortablen Protokollen und Statistiken schnell einen Überblick über die Umsatzsituation. Produkte, Verkaufsgeräte, Fahrzeuge, Benutzer, Protokolle und Fahrerkarten können somit zentral verwaltet werden. Betriebsdaten (z. B. Verkaufsdaten) und Solldaten (z. B. Tarife und Parameter) können über WLAN oder GPRS vollautomatisch und kostensparend zwischen den Verkaufseinheiten und der zentralen Software übertragen werden. Zunächst werden rund 200 Fahrzeuge in das System eingebunden und mit dem kombinierten Bordrechner/-Fahrscheindrucker-Modul EVENDpc ausgestattet. Darüber hinaus kommt das Fahrgastterminal PROXmobil2 zum Einsatz, an dem die Fahrgäste schnell und bequem einchecken können. So lassen sich Einsteigevorgänge beschleunigen und Wartezeiten reduzieren. Der EVENDpc übernimmt auch alle ITCS-Funktionen im Fahrzeug und garantiert eine perfekte Kommunikation mit der Zentrale. Durch die Echtzeit-Information über Verkehrslage, Standort und Zustand der Fahrzeuge kann dort unverzüglich auf veränderte Situationen oder Störungen reagiert werden. Und die Fahrgäste können auf allen Kanälen, wie Anzeigen, Internet und Smartphones, verlässliche Echtzeit-Informationen erhalten. Das INIT System ermöglicht es Turku, ein wegweisendes, integriertes Telematik- und Ticketingsystem aufzubauen, dass die Realisierung seiner zukunftsorientierten Pläne ermöglicht. Es erlaubt die nachhaltige Verbesserung der Servicequalität und damit der Kundenzufriedenheit. Darüber hinaus kann die Betriebsabwicklung wirtschaftlicher und effizienter durch geführt werden, und auch zukünftigen Anforderungen kann man entspannt entgegensehen. Ihr Ansprechpartner Norbert Trembacz Tel INITiativ

12 Voice-over-Cellular: für den ITCS-Betrieb optimierte Mobilfunklösung Immer mehr Verkehrsbetriebe setzen für die Kommunikation zwischen der Leitstelle und den Fahrzeugen auf öffentliche Mobilfunknetze. Dies gilt sowohl für den Sprech- als auch den Datenfunk. So wird beispielsweise in den INIT-Projekten in Ingolstadt und Oldenburg und auch im neuen Großprojekt in Luxemburg künftig die komplette Daten- und Sprachkommunikation über das öffentliche Mobilfunknetz abgewickelt. Für die Sprachübermittlung setzt INIT dabei die innovative Technologie Voice-over-Cellular (VoC) ein. Gewohnter Komfort für den Fahrer. Im Gegensatz zur herkömmlichen Telefonie über GSM nutzt Voice-over-Cellular (VoC) die Datenübertragung per GPRS/ Edge/3G/LTE. Die Sprache wird dazu digitalisiert und in Form von Datenpaketen per Voice-over-IP (VoIP) parallel zum ITCS- Datenverkehr über den Datenkanal des öffentlichen Mobilfunks übertragen. Dabei wird sichergestellt, dass die Übertragung auch bei wechselnden Bandbreiten und bei der Weiterschaltung von einer Funkzelle zur anderen sicher arbeitet. Im Gegensatz zur herkömmlichen VoIP- Telefonie ist die INIT Lösung Voice-over- Cellular für den Einsatz im ITCS-Betrieb optimiert. Optimiert für den Einsatz im ITCS-Betrieb Möglich macht dies ein zentraler VoC- Kommunikationsserver, der im INIT System die Funktion des Call-Managers übernimmt. Er baut Verbindungen auf und ab, vermittelt Gespräche und zeichnet diese auf. Aufbauend auf einer Open-Source- Lösung hat INIT die für das ITCS erforderlichen Schnittstellen und Funktionen implementiert. So können nun endlich aus dem Betriebsfunk bewährte Funktionen wie der Gruppenruf auch im Mobilfunkbetrieb abgebildet werden. In der klassischen GSM-Telefonie wurde dazu ein zusätzlicher Provider für den Aufbau von Konferenzschaltungen benötigt. VoC macht diesen überflüssig und ermöglicht so eine nicht unwesentliche Reduktion der laufenden Kosten. 12 INITiativ

13 Die Disponenten-Arbeitsplätze sind mit einer Softphone-Lösung an den VoC-Server angebunden. Der Disponent verfügt über alle gewohnten ITCS Funktionen. VoC überzeugt nicht zuletzt auch durch das ausgeklügelte Datenübertragungsprotokoll, das INIT optimiert hat. Es komprimiert die Datenpakete auf ein Minimum und ermöglicht so auch bei eingeschränkter Bandbreite eine zuverlässige Sprachübertragung. Außerdem kann das Protokoll standardmäßig in allen Mobilfunk-basierten Systemen zum Einsatz kommen. So reduzieren sich projektspezifisch erforderliche Anpassungen und eine auch finanziell attraktive Lösung kann zügig umgesetzt werden. Gewohnter Komfort für Fahrer und Disponent Der Fahrer wickelt den Sprechfunk wie gewohnt über seinen Bordrechner ab. Seinen Sprechwunsch meldet er über eine Sprechwunsch-Taste. Dem Disponent wird der Sprechwunsch optisch und akustisch signalisiert. Möchte er die Sprechfunkverbindung aufbauen, erhält der Bordrechner die zu rufende Nummer des Disponenten. Eine VoC-Client-Applikation im Bordrechner initiiert daraufhin das Gespräch oder nimmt zentralseitig initiierte Gespräche an. Die Disponenten-Arbeitsplätze sind mit einer Softphone-Lösung an den VoC-Server angebunden. So entsteht eine räumliche Unabhängigkeit und auch Remotearbeitsplätze, z.b. in Mandantensystemen, können problemlos in das Sprechfunksystem integriert werden. Positiv für die Disponenten: Auch die gewohnte Push-to- Talk Funktion, die störende Rück kopp lungen vermeidet, kann dank VoC-Technologie realisiert werden. Vorteile der INIT Lösung Für Verkehrsunternehmen, die auf eine Mobilfunklösung setzen möchten, stellt VoC eine technisch überzeugende und finanziell attraktive Lösung dar. Gewohnte Funktionalitäten des ITCS-Sprechfunks können nun abgebildet werden, die Übertragungsqualität und -sicherheit steigt durch das ausgeklügelte Komprimierungsverfahren und Einsparpotenzial kann realisiert werden. Voice-over-Cellular Mobilfunklösung Features Kurze Gesprächsaufbauzeiten Exzellente Komprimierung der Datenpakete Push-to-talk Linien-, Gruppen- und Sammelrufe Einsparpotenzial Ihr Ansprechpartner Armin Fettinger Tel INITiativ

14 News INIT Weihnachtsspendenaktion Gesamtumfang: Euro Als Unternehmen, das sich seiner sozialen Verantwortung sehr bewusst ist, hat INIT auch im Jahr 2013 zu Weihnachten gespendet. Wie in 2012 unterstützten die deutschen INIT Gesellschaften mit Hauptsitz in Karlsruhe die international tätige UNICEF sowie eine regionale Einrichtung in diesem Jahr den Kinderhospizdienst Karlsruhe. Erstmals beteiligten sich auch alle INIT-Niederlassungen an der Weihnachtsspendenaktion und wählten jeweils regionale Projekte aus. Spendenübergabe an UNICEF und den Kinderhospizdienst. INIT auf der IT-TRANS Besuchen Sie unseren Messestand E2 Wir freuen uns mit Ihnen über unsere neuesten Innovationen zu sprechen. Unter anderem stellen wir Ihnen vor: MOBILE-DMS, das neue in die Personaldispositionssoftware MOBILE-PERDIS integrierte Betriebshofmanagement. Unsere Präsentationen: , Uhr Market Update Forum MU7 Accurate basic data automatic route survey Klaus Janke, Prokurist PIDmobil4, die matrix-basierte LED-Fahrgastinformationsanzeige im Fahrzeug. Sie vereint flexible Darstellungsmöglich keiten mit der hervorragenden Lesbarkeit der LED-Technologie , Uhr Konferenz-Session 8 IBIS-IP an IP based successor of IBIS Dirk Weisser, Projektmanager Forschungsprojekte INIT Anwendertagung Juni 2014 in München Auf unserer näch sten internationalen Anwendertagung gibt es wieder sehr viele Neuigkeiten zu berichten und zahlreiche Anregungen für die betriebliche Praxis. Unsere Kunden freuen sich auf: Interessante Fachvorträge Erfahrungsberichte aus der Praxis Technologie-Updates Workshops Erfahrungsaustausch mit Kollegen Tipps unserer Experten Ihre Ansprechpartnerin Andrea Mohr-Braun Tel INITiativ

15 News Nachhaltiges Unternehmenswachstum verlangt Raumzuwachs Am Firmenhauptsitz in der Käppelestraße 4-6 in Karlsruhe entsteht im Laufe der nächsten eineinhalb Jahre ein Hoch - haus, das mit den bestehenden Gebäuden verbunden wird. Der Grundstein für den Neubau wurde am 02. Oktober 2013 bei strahlendem Sonnenschein gelegt. Architektur- und Ingenieurbüro FKS GENERALPLANER sowie Gerald Lanzenberger als Vertreter des Generalunternehmers Züblin. Zur Tat schritten dafür Dr. Gottfried Greschner, Gründer und Vorstandsvorsitzender der init AG, Margret Mergen, Erste Bürgermeisterin der Stadt Karlsruhe, Rainer Freitag, Architekt vom Termine Wo Sie uns auch treffen können März 2014 Asia Pacific Rail in Hongkong April 2014 UITP MENA Transport Congress & Exhibition in Dubai 06. Mai 2014 Kollektivtrafikdagen in Stockholm Mai 2014 VDV-Jahrestagung in Berlin Mai 2014 initperdis Anwendertagung in Bielefeld Juni 2014 INIT Internationale Anwendertagung in München Impressum Herausgeber init innovation in traffic systems AG Käppelestraße 4 6 D Karlsruhe Tel Redaktion Andrea Mohr-Braun (Redaktionsleitung) Alexander Baudendistel, Andrea Engel, Jürgen Glöggler, Patrizia Hirsch, Gisela Krieger, Simone Kulke, Bettina Lisbach, Dieter Schätzle, Martin Thyssen, Norbert Trembacz Gestaltung Jürgen Glöggler, Alexander Baudendistel Druck E&B engelhardt und bauer Druck und Verlag GmbH Käppelestraße Karlsruhe INITiativ

16 INIT ist weltweit führender Anbieter von integrierten Telematik- und elektronischen Zahlungssystemen für Busse und Bahnen. Seit mehr als 30 Jahren unterstützen wir Verkehrsbetriebe dabei, den öffentlichen Personenverkehr attraktiver, schneller, pünktlicher und effizienter zu gestalten. INIT Karlsruhe & Hamburg/D Brisbane/AUS Chesapeake/USA Dubai & Abu Dhabi/UAE Helsinki/FIN Montréal & Toronto/CDN Nottingham/GB Schaffhausen/CH Singapur/SGP

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