Best Practice für stressfreie Mailserver

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Best Practice für stressfreie Mailserver"

Transkript

1 Best Practice für stressfreie Mailserver Peer Heinlein Heinlein Professional Linux Support GmbH Abstract: Mailserver sind hochkomplexe Systeme, da sie selbst aktiv werden, Entscheidungen treffen und mit anderen Systemen Kontakt aufnehmen. Aus diesem Grund stellen sie deutlich höhere Anforderungen an eine fachlich korrekte Konfiguration als viele andere IP-basierte Dienste. Nach Trial-and-Error konfigurierte Mailserver verstoßen oft gegen viele kleine Details und Vorschriften und sorgen damit dafür, dass ihre s unnötig oft in den Spamfiltern anderer Mailserver hängen bleiben. 1 Das Backscatter -Problem: Zu späte Bounces Oft nehmen Mailrelays alle s zuerst ganz normal an, um sie dann später von Spamund Virenfiltern begutachten zu lassen ( store+foreward ). In diesem Setup ist es nicht mehr möglich, Spam und Viren direkt bei der Einlieferung abzulehnen. Werden diese s später nicht getaggt, sondern an den Absender zurückgebounct, tritt die sogenannte Backscatter -Problematik auf: Da Spammer gezielt Absender fälschen und dabei auch existierende Domains und Mailadressen mißbrauchen, werden plötzlich am Spamversand unbeteiligte Dritte mit großen Mengen gebouncter s überschüttet [BACKSCA]. Eine sechsstellige Anzahl derartiger Bounces kann jedes Mailsystem eines durchschnittlichen Unternehmens zusammenbrechen lassen und große Schäden anrichten. Gerade wenn Spam nicht getaggt, sondern gebounct wird, ist es geradezu die Pflicht eines jeden Postmasters dafür Sorge zu tragen, dass Spam und Viren in Echtzeit geprüft und abgelehnt werden. Gute Anti-Spam-Systeme beherrschen dies auch und gerade im Open Source Bereich [AMAVISD]. Da auch Spam-Bounces weit verbreitet als Spam gewertet werden, landen diese spambouncenden Systeme nach kurzer Zeit zurecht auf einschlägigen Sperrlisten, so dass sie ihrerseits nicht mehr zuverlässig versenden können. 2 Mailrelays und Backup-Mailserver ohne Empfängerliste Ursache für die Backscatter-Problematik sind oft auch vorgeschaltete Mailrelays, die keine Kenntnis der real existierenden Mailadressen haben. Diese Mailrelays nehmen dabei grundsätzlich jeden Empfänger an und erzeugen erst später bei nicht-existenten Empfängeradressen entsprechende Bounces an den Absender.

2 Auch hier stellt sich die Problematik der Backscatter- s und derartige Mailrelays landen ebenso über kurz oder lang auf den einschlägigen Sperrlisten. Mit wenigen Handgriffen kann der automatisierte Export einer gültigen Empfängerliste auf die annehmenden Mailrelays eingerichtet werden. Gute Mailserver wie beispielsweise Postfix sind seit längerer Zeit sogar in der Lage, die Existenz von Empfängern in Echtzeit auf nachgelagerten Systemen mittels SMTP-Dialog zu verifizieren und gültige wie ungültige Adressen automatisch zu lernen [HEINL04]. Mit dieser Technik können auch IT-Dienstleister Kundenadressen verifizieren, wenn ihre Kunden dem Export ihrer Empfängerliste nicht zustimmen wollen. 3 Kein Spamschutz auf dem Backup-Mailserver Häufig weisen Backup-Mailserver einen schlechten bis nicht vorhandenen Spamschutz auf. Spam-Versender liefern Spam darum gezielt auf den Backup-Mailservern einer Domain ein. Werden diese s dann an den eigentlich zuständigen Mailserver weitergeleitet, können die dortigen Spamfilter nur noch eine inhaltliche Bewertung der vornehmen. Alle Mechanismen, die den Spammer an seinem Verhalten und Fehlern im SMTP-Dialog erkennen, können nicht mehr greifen obwohl sich genau diese Methoden als sehr effektiv, sehr einfach und sehr zuverlässig erwiesen haben [EGGEN01], [HEINL04b]. Eine mangelhafte Filterrate ist damit vorprogrammiert und hausgemacht. Der Backup- Mailserver wird damit zum Königsmörder; zum Handlanger des Spammers. 4 Kein oder falsche Reverse-Lookups und HELO-Hostnamen Viele Spammer wollen nicht nur den Absender der Mail fälschen, sondern geben sich zugleich noch als fremder Mailserver aus. Sie lügen im SMTP-Dialog und geben nach dem HELO-Kommando des SMTP-Dialoges einen gefälschten/fremden Hostnamen an was auch dazu führt, dass der Reverse-Lookup der Client-IP nicht mehr stimmt [RFC2822]. Grundsätzlich könnte einem annehmenden Mailserver der Hostname und Reverse-Lookup des Clients egal sein. Doch der häufige Mißbrauch durch Spammer macht die Echtheit der HELO-Angabe auf vielen Filter-Systemen zu einem kleinen, aber wichtigen Prüfbaustein, der sich zu einem Gesamtbild zusammenfügt. Falsche oder nicht-existente Hostnamen im HELO führen darum regelmäßig zur Ablehnung von s, bzw. zur latent schlechteren Bewertung der eingelieferten , so dass diese häufiger als nötig im Spamverdachts-Ordner landen. Postmaster sollten darum stets darauf achten, dass sich der Server einerseits mit einem im DNS richtig auflösbaren Hostnamen meldet (Richtig: mail.example.com; Falsch: example.local oder mailtest.example.intra). Außerdem sollte dieser Host-

3 name auch im Reverse-Lookup der IP-Adresse stehen (Richtig: mail.example.com; Falsch: port static.qsc.de oder Zu guter Letzt muß auch der im Reverse Lookup zurückgegebene Hostname seinerseits wieder auf die korrekte IP des Servers zeigen und nicht etwa selbst im DNS unbekannt sein. 5 s ohne Zeichensatzdefinition Oft erzeugen Webformulare, Autoresponder, CRM-Systeme etc. einfache s ohne auf die grundlegend notwendigen Mailheader zu achten. Programmierer ohne Kenntnisse der -RFCs arbeiten oft nach Trial-and-Error solange bis die ihrer Ansicht nach richtig aussieht. Dabei programmieren sie jedoch in der Sprachumgebung unter der sie die Test- s auch lesen. Wird eine ohne Angabe eines charset:-headers mit UTF8-Umlauten erzeugt, so wird sie der UTF8-Desktop des Programmiers tadellos darstellen der Kunde mit ISO sieht jedoch nur Schmutzzeichen anstelle aller Sonderzeichen [RFC2822]. Dies ist nicht nur eine peinliche Außendarstellung gegenüber Kunden und Geschäftspartnern, sondern wird auch entsprechend kritisch von Anti-Spam-Systemen bewertet. Schließlich deuten solche Fehler doch darauf hin, dass diese nicht von einem normalen fehlerfreien Mailclient versandt wurde. Postmaster und Programmierer müssen darum einen fehlerfreien charset:-header erzeugen: Content-Type: text/plain; charset="iso " 6 8-Bit-Umlaute im Subject Der Betreff einer steht im Header-Feld Subject: und ist damit Bestandteil des Mailheaders. Hier gilt die eben erwähnte charset-definition der noch nicht, so dass der Subject einer wahlweise nur aus 7-Bit-ASCII oder individuell codierten Umlauten bestehen darf [RFC2822]. Falsch: Schöne Grüße Richtig: =?iso ?b?u2no9m5l?= =?iso ?b?iedy/n9l?= Auch diese Codierungsfehler sorgen nicht nur für eine unprofessionelle Außendarstellung, sondern auch für entsprechende Spam-Punkte bei allen bekannten Filter-Systemen. Die Buchungsbestätigung einer Fluggesellschaft muß beispielsweise codiert werden sonst landet das E-Ticket latent häufiger im Spamverdachtsordner oder wird direkt abgelehnt.

4 7 HTML ohne MIME-Struktur Die normale einfache besteht aus blanken 8-Bit ASCII-Text, nichts sonst. Erzeugen Programmierer und Webdesigner s mit HTML-Inhalt, so muß dieser HTML- Content sauber in eine entsprechende MIME-Struktur gekapselt werden und darf keinesfalls einfach so in den Mailbody geschrieben werden. Einige Mailclients zeigen derart falsch ausgezeichnete s zwar automatisch trotzdem als HTML an restriktiv eingestellte Mailclients präsentieren die zutreffenderweise jedoch als puren unleserlichen HTML-Text, auf den auch kaum zitierbar zu antworten ist. Selten sind sogar HTML-Tags in den Betreff-Zeilen der s zu finden, was absolut unzulässig ist und auch durch keine wie auch immer geartete Codierung realisierbar ist. 8 Webserver erzeugen kaputte Absender Sorgen PHP-Programmierer beim Erzeugen von s nicht für klar definierte Absender der s, versenden die üblichen Apache/PHP-Webserver die s unter der User- ID des Apache-Prozesses: Diese Absender sind oft unzustellbar, so dass Bounces an diese Adresse verloren gehen zudem sind auch diese Adressen entsprechend anfälliger für eine Spam-Bewertung. Mit wenigen Handgriffen kann der Webmaster für jede gehostete Domain einen individuellen Default-Absender festlegen, wenn er die nachfolgende Konfiguration in jeden VirtualHost-Container des Apache-Webservers übernimmt: php admin value sendmail from php admin value sendmail path "sendmail -t -i -f 9 Webformulare ohne Eingabevalidierung Viele Programmierer von Gästebüchern, Kontaktformularen und Webshops übernehmen die vom User eingesandten Daten ungeprüft in die Header From:, To: oder Subject: einer damit erzeugten . Spammer nutzen diese fehlende Eingabevalidierung im großen Stil aus, indem sie Zeilenumbrüche einfügen und so beliebige eigene Mailheader schreiben können. Ohne Probleme kann so ein einfaches Kontaktformular zum Spamversand an Empfänger mißbraucht werden. Webserver mit anfälligen Formularen sind mittlerweile so verbreitet, dass sogar schon eigene Blacklisten für diesen Typ Spamschleuder eingerichtet wurden.

5 Programmier müssen eine effektive Eingabevalidierung also nicht nur zur eigenen Sicherheit (PHP/MySQL-Code-Injection!), sondern auch aus Spamschutz-Gründen vornehmen. Grundsätzlich sollten sich Empfänger in Webformularen möglichst nie frei definieren lassen, sondern wann immer möglich hardcodiert fest vorgegeben werden. Dabei reicht es nicht aus, die Empfänger-Adresse als hidden field im HTML-Formular zu definieren, da diese Daten vom Nutzer ausgetauscht werden können und Daten, die vom Nutzer zurückgesandt werden, deshalb immer ebenso validiert werden müssen. 10 Spam-Tagging kann zu Mailverlust führen Aus Angst vor falsch gefilterten echten s ( false positives ) wird erkannter Spam vielerorts nur im Betreff getaggt oder in Spamverdachts-Ordner gefiltert. In der Praxis werden derart getaggte Mails jedoch sehr, sehr häufig ignoriert, nicht manuell kontrolliert oder ggf. im großen Stil gruppenweise durch den Anwender ungelesen gelöscht. Die eigentlich vorgesehene Nachkontrolle der verdächtigen s findet oft nicht statt. Im Ergebnis glaubt der Absender an einen erfolgreichen Versand der und kann auch einen SMTP-Dialog mit einem 250 OK als Zeichen einer erfolgreichen Mailannahme vorweisen. Der Empfänger jedoch hat die oft nicht gelesen, bzw. bereits gelöscht. Besser ist es, s in Echtzeit zu filtern und hart im SMTP-Dialog abzulehnen. Das false-positives-risiko besteht dabei weiterhin, doch erhält der Absender dann wenige Sekunden nach dem Versand seiner eine entsprechende Bounce-Nachricht, die ihn über den Filterfehler informiert. An die Stelle eines spurlosen Verlustes der (mit allen daraus entstehenden Problemen) tritt nun wenigstens die Kenntnis des Absenders über den Fehler. Im Endeffekt ist also nicht Tagging, sondern das sofortige Ablehnen der s noch während der -Annahme im Interesse aller Beteiligten und vermeidet für Firmen darüber hinaus die unangenehme Frage, wer für entstehende Schäden aus angenommenen, aber von Mitarbeitern unbearbeiteten oder gelöschten s haftet. 11 Ausfälle entstehen vor der Tastatur Unternehmen stecken oft viel Geld und Aufwand in die Absicherung der Hardware. Selbst redundant vorgehaltene Systeme werden oft noch mit teuren herstellerseitigen kurzen Entstörfristen abgesichert. Dabei wird erkannt, dass Ausfälle häufiger durch Fehlkonfigurationen, als durch Hardwareausfall entstehen. Bereits geringe Investitionen in die Fortbildung der eigenen Administratoren heben die Ausfallsicherheit oft mehr an, als es jede erheblich teurere Hardwareabsicherung zu leisten vermag [HEINL04], [HEINL04a].

6 Der Fehler entsteht oft genug vor der Tastatur und jedes System ist nur so gut, wie es auch administriert wird. Häufig ist der kompetente Administrator alleine im Unternehmen. Redundanz in der Administration? Fehlanzeige. 12 Literatur [RFC2822] [BACKSCA] README.html [AMAVISD] [HEINL04] Peer Heinlein, Das Postfix-Buch, Open Source Press, München 2004 [HEINL04a] Peer Heinlein, POP3 und IMAP, Open Source Press, München 2007 [HEINL04b] Peer Heinlein, Verzögerungstaktik, Linux-Magazin 09/04, Linux New Media, München 2004 [EGGEN01] Tobias Eggendorfer, Schneckenpost, Linux-Magazin 02/08, Linux New Media, München 2008

Mailserver: Best Practice für stressfreie Mailserver

Mailserver: Best Practice für stressfreie Mailserver Mailserver: Best Practice für stressfreie Mailserver False positives, Bounces, verlorene Mails, genervte Nutzer: Meistens liegt die Ursache im versendenden Mailserver. Ob ich anderswo gefiltert werde,

Mehr

Mailserver: Best Practice für stressfreie Mailserver

Mailserver: Best Practice für stressfreie Mailserver Mailserver: Best Practice für stressfreie Mailserver False positives, Bounces, verlorene Mails, genervte Nutzer: Meistens liegt die Ursache im versendenden Mailserver. Ob ich anderswo gefiltert werde,

Mehr

Mailserver: Best Practice für stressfreie Mailserver

Mailserver: Best Practice für stressfreie Mailserver Mailserver: False positives, Bounces, verlorene Mails, genervte Nutzer: Meistens liegt die Ursache im versendenden Mailserver. Ob ich anderswo gefiltert werde, kann ich maßgeblich selbst beeinflussen!

Mehr

SPAM Was kann man als Einrichtung im DFN dagegen tun?

SPAM Was kann man als Einrichtung im DFN dagegen tun? 36. DFN-Betriebstagung SPAM Was kann man als Einrichtung im DFN dagegen tun? Ralf Hildebrandt Charité Campus Mitte ralf.hildebrandt@charite.de 27. März 2002 Zusammenfassung Spam, UCE, UBE: Welche Maßnahmen

Mehr

Zusammenbau. Programmierer und Administratoren, Nachrichten über Skripte und andere Programme versenden. Peer Heinlein

Zusammenbau. Programmierer und Administratoren, Nachrichten über Skripte und andere Programme versenden. Peer Heinlein Nachrichten über Skripte und andere Programme versenden Zusammenbau Peer Heinlein Nachdem die letzten beiden Ausgaben dieser Tutorial-Reihe das Empfangen und Versenden von s behandelt haben, geht es diesmal

Mehr

Vergleich verschiedener Blacklists Sonstige Checks und ihre Wirksamkeit SpamAssassin, eine Einführung

Vergleich verschiedener Blacklists Sonstige Checks und ihre Wirksamkeit SpamAssassin, eine Einführung 37. DFN-Betriebstagung Mail AK Vergleich verschiedener Blacklists Sonstige Checks und ihre Wirksamkeit SpamAssassin, eine Einführung Ralf Hildebrandt Charité Campus Mitte ralf.hildebrandt@charite.de 12.

Mehr

crypta.net email System Quickstart Guide für Benutzer

crypta.net email System Quickstart Guide für Benutzer crypta.net email System Quickstart Guide für Benutzer support@crypta.net, Version 20.11.2007 Inhaltsverzeichnis 1. Kurzübersicht...3 1.1. Zugriff auf Postfächer...3 1.2. Persönliche Einstellungen...3 1.3.

Mehr

Wenn Sie eine Mail haben die in Ihren Augen kein SPAM. asspnotspam@dachau.net

Wenn Sie eine Mail haben die in Ihren Augen kein SPAM. asspnotspam@dachau.net Wissenswertes über SPAM Unter dem Begriff Spam versteht man ungewünschte Werbenachrichten, die per E-Mail versendet werden. Leider ist es inzwischen so, dass auf eine gewünschte Nachricht, oft zehn oder

Mehr

Anti-Spam-Maßnahmen. Christoph Rechberger. Technik & Support SPAMRobin GmbH. http://www.spamrobin.com, office@spamrobin.com, 07674 / 656600

Anti-Spam-Maßnahmen. Christoph Rechberger. Technik & Support SPAMRobin GmbH. http://www.spamrobin.com, office@spamrobin.com, 07674 / 656600 Anti-Spam-Maßnahmen Christoph Rechberger Technik & Support SPAMRobin GmbH Was ist SPAM Suchmaschinen SPAM Chat SPAM Gästebuch SPAM Telefon SPAM Fax-Spam SMS SPAM E-Mail SPAM Definition von E-Mail SPAM

Mehr

Visendo Mail Checker Server FAQ

Visendo Mail Checker Server FAQ Visendo Mail Checker Server FAQ Lernen Sie: Wer Visendo ist Was Visendo Mail Checker Server ist Was Visendo Mail Checker Server kann Wer ist Visendo? Wir sind ein Internet-Systemhaus mit Spezialisierung

Mehr

Mailserver und Spamschutz unter IPv6

Mailserver und Spamschutz unter IPv6 Mailserver und Spamschutz unter IPv6 Heinlein Professional Linux Support GmbH Peer Heinlein Some Bits and Pieces... Wir haben 2^128 IP Adressen (statt wie bisher 2^32!)

Mehr

Universität Zürich Informatikdienste. SpamAssassin. Spam Assassin. 25.04.06 Go Koordinatorenmeeting 27. April 2006 1

Universität Zürich Informatikdienste. SpamAssassin. Spam Assassin. 25.04.06 Go Koordinatorenmeeting 27. April 2006 1 Spam Assassin 25.04.06 Go Koordinatorenmeeting 27. April 2006 1 Ausgangslage Pro Tag empfangen die zentralen Mail-Gateways der Universität ca. 200 000 E-Mails Davon werden über 70% als SPAM erkannt 25.04.06

Mehr

melin B2B Email Marke2ng Basics, Blacklist, Whitelist, MX, SPF und das drumherum 4. Mai 2009 ld@melin.de www.melin.com 1

melin B2B Email Marke2ng Basics, Blacklist, Whitelist, MX, SPF und das drumherum 4. Mai 2009 ld@melin.de www.melin.com 1 B2B Email Marke2ng Basics, Blacklist, Whitelist, MX, SPF und das drumherum 4. Mai 2009 ld@.de 1 Inhalt Firmen, Webmail Anbieter und Privatleute versuchen sich vor ungewollten E Mails zu schützen. Zum Einsatz

Mehr

SPONTS. Kurt Huwig Vorstand iku Systemhaus AG. 2005 iku Systemhaus AG http://www.iku ag.de/

SPONTS. Kurt Huwig Vorstand iku Systemhaus AG. 2005 iku Systemhaus AG http://www.iku ag.de/ SPONTS Kurt Huwig Vorstand iku Systemhaus AG Was ist SPONTS SPONTS ist ein Linux-basierter modularer SMTP-Proxy Linux basiert gehärtetes Linux auf Debian/Woody-Basis hohe Stabilität hohe Sicherheit kleiner

Mehr

Mail Protokolle. ESMTP: Extented SMTP Server gibt Infos über seine Fähigkeiten aus, zb für Verschlüsselung verwendet

Mail Protokolle. ESMTP: Extented SMTP Server gibt Infos über seine Fähigkeiten aus, zb für Verschlüsselung verwendet LINUX II MAIL Mail Protokolle SMTP: Simple Mail Transport Protocol Transport von Emails, Port: 25 ESMTP: Extented SMTP Server gibt Infos über seine Fähigkeiten aus, zb für Verschlüsselung verwendet POP3:

Mehr

Inhalt. Net-Base Internetservice. Dokumentation Plesk E-Mail-Verwaltung / Horde Webmailverwaltung

Inhalt. Net-Base Internetservice. Dokumentation Plesk E-Mail-Verwaltung / Horde Webmailverwaltung Mit Ihrem Hostingpaket haben Sie die Möglichkeit, mehrere E-Mail-Konten zu verwalten. Ihre E-Mails können Sie dabei über ein gängiges E-Mail Programm, oder wahlweise über ein Webfrontend versenden und

Mehr

Effizienter Einsatz von E-Mail-Verteilerlisten

Effizienter Einsatz von E-Mail-Verteilerlisten Effizienter Einsatz von E-Mail-Verteilerlisten Effizienter Einsatz von E-Mail-Verteilerlisten Erleichterung der Arbeit mit E-Mails Christian Bonkowski bonkowski@imk.fraunhofer.de DECUS Rheinlandtreffen

Mehr

Dienste zur Kommunikation

Dienste zur Kommunikation Dienste zur Kommunikation Die Killer-Applikation des Internet heisst elektronische Post Das grösste verteilte Dokumenten-System des Internet heisst World Wide Web Mit beiden kann man hochgradig produktiv

Mehr

Überblick Grundlagen SMTP & Email Probleme & Lösungen PAUSE Mailserver Mailserver konfigurieren Q & A. Mail und Mailserver

Überblick Grundlagen SMTP & Email Probleme & Lösungen PAUSE Mailserver Mailserver konfigurieren Q & A. Mail und Mailserver Mail und Mailserver Alexander Piskernik & Adi Kriegisch 3. Mai 2007 1 Grundlagen Protokolle, RFCs, Standards 2 SMTP & Email SMTP Protokoll Mailheader 3 Probleme & Lösungen 4 Mailserver Server im Überblick

Mehr

bley intelligentes Greylisting ohne Verzögerung

bley intelligentes Greylisting ohne Verzögerung bley intelligentes Greylisting ohne Verzögerung Evgeni Golov Lehrstuhl für Rechnernetze, Institut für Informatik, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Universitätsstr. 1, 40225 Düsseldorf evgeni.golov@uni-duesseldorf.de

Mehr

x-cms the explainer Newsletter Tool x-cms the explainer Newsletter Tool

x-cms the explainer Newsletter Tool x-cms the explainer Newsletter Tool x-cms 1 Inhaltsverzeichnis: Einleitung 3 Vorteile 3 Bericht erstellen 4 Newsletter Vorschau 6 Newsletter versenden 7 Empfängeradressen 7 Installation 8 Systemaufbau 8 2 Einleitung: Viele Websitebenutzer

Mehr

Spam und SPIT. Moritz Mertinkat mmertinkat AT rapidsoft DOT de. Aktuelle Schutzmöglichkeiten und Gegenmaßnahmen 06.07.2007 1

Spam und SPIT. Moritz Mertinkat mmertinkat AT rapidsoft DOT de. Aktuelle Schutzmöglichkeiten und Gegenmaßnahmen 06.07.2007 1 06.07.2007 1 Spam und SPIT Aktuelle Schutzmöglichkeiten und Gegenmaßnahmen Moritz Mertinkat mmertinkat AT rapidsoft DOT de 06.07.2007 Einleitung // Worum geht s? Spam Architektur Schutzmöglichkeiten Gegenmaßnahmen

Mehr

Effektive Möglichkeiten zur SPAM-Bekämpfung

Effektive Möglichkeiten zur SPAM-Bekämpfung Effektive Möglichkeiten zur SPAM-Bekämpfung Dipl.-Inform. Dominik Vallendor 20.08.2012 Tralios IT GmbH www.tralios.de Über mich Dominik Vallendor Studium der Informatik in Karlsruhe Seit 1995: Internet

Mehr

RZ Benutzerversammlung

RZ Benutzerversammlung Benutzerversammlung 29.April 2004 Der GSF Spamfilter Reinhard Streubel Rechenzentrum Übersicht Einleitung: SPAM was ist das? Rechtliche Probleme Vorstellung des Spamfilters der GSF Konfiguration des Spamfilters

Mehr

easywan Spam-Mail-Blocker

easywan Spam-Mail-Blocker easywan Spam-Mail-Blocker Keiner will sie - jeder kriegt sie: SPAM-MAILS - Sie sind oft dubiosen Inhalts und überdecken in ihrer Masse permanent die wichtigen Mitteilungen, die wir alle über unsere Email-Postfächer

Mehr

How-to: Mailrelay und Spam Filter. Securepoint Security System Version 2007nx

How-to: Mailrelay und Spam Filter. Securepoint Security System Version 2007nx und Spam Filter Securepoint Security System Inhaltsverzeichnis 1 Konfigurierung eines Mailrelays... 4 1.1 Einrichten von Netzwerkobjekten... 4 1.2 Erstellen von Firewall-Regeln... 5 2 Einrichten von SMTP

Mehr

SPAM- und Junkmail-Behandlung an der KUG

SPAM- und Junkmail-Behandlung an der KUG SPAM- und Junkmail-Behandlung an der KUG 1. SPAM-Behandlung Erkannte SPAM-E-Mails werden nicht in Ihre Mailbox zugestellt. Sie erhalten anstatt dessen 1x täglich (gegen 7:00 Uhr) eine sogenannte Digest-E-Mail

Mehr

Spamfilter Einrichtung

Spamfilter Einrichtung Spamfilter Einrichtung Melden Sie sich in Ihrem Hosting Control Panel an. Klicken Sie in der Navigation links, im Menu "E-Mail", auf den Unterpunkt "Spam Filter". Bei dem Postfach, dessen Einstellungen

Mehr

Anleitung WOBCOM Anti-Spam System

Anleitung WOBCOM Anti-Spam System Einführung Das WOBCOM Anti-SPAM System arbeitet nach folgendem Prinzip; E-Mails die Viren enthalten werden grundsätzlich abgelehnt, ebenso SPAM die eindeutig als solche erkannt wurde. Für sonstige SPAM-Mails

Mehr

(auch: Mogelpost, Netzpest, Digipest, ... und was man dagegen tun kann. Timo Felbinger 05. 08. 2007. Spam. Quälmail, E-Müll,... )

(auch: Mogelpost, Netzpest, Digipest, ... und was man dagegen tun kann. Timo Felbinger 05. 08. 2007. Spam. Quälmail, E-Müll,... ) Spam (auch: Mogelpost, Netzpest, Digipest, Quälmail, E-Müll,... )... und was man dagegen tun kann Timo Felbinger 05. 08. 2007 Wie Spam entsteht: ein Zufallsfund 2 Return-Path:

Mehr

Nutzerdokumentation für das Mailgateway

Nutzerdokumentation für das Mailgateway Inhalte Informationen zur Funktionsweise... 2 Anmeldung... 3 Quarantäne... 3 Konfiguration... 4 Weboberfläche... 4 Filtereinstellungen... 4 Quarantäne... 4 Whitelist... 4 Statistiken... 4 Allgemeine Informationen...

Mehr

Mail und Mailserver. Mail - Protokolle. Wichtige RFCs. Alexander Piskernik & Adi Kriegisch. 3. Mai 2007

Mail und Mailserver. Mail - Protokolle. Wichtige RFCs. Alexander Piskernik & Adi Kriegisch. 3. Mai 2007 1 Grundlagen Mail und Mailserver Alexander Piskernik & Adi Kriegisch 3. Mai 2007 2 SMTP & Email 3 Probleme & Lösungen 4 Mailserver 5 Mailserver konfigurieren Wichtige Software 6 Q & A Internet & Kommunikation

Mehr

Quick Installation Guide

Quick Installation Guide WWW.REDDOXX.COM Erste Schritte Bitte beachten Sie, dass vor Inbetriebnahme auf Ihrer Firewall folgende Ports in Richtung Internet für die Appliance geöffnet sein müssen: Port 25 SMTP (TCP) Port 53 DNS

Mehr

Rechenzentrum. E-Mail Services Hinweise für die Nutzung (Änderungen/ Ergänzungen vorbehalten) Inhalt. Stand: 23. Oktober 2014

Rechenzentrum. E-Mail Services Hinweise für die Nutzung (Änderungen/ Ergänzungen vorbehalten) Inhalt. Stand: 23. Oktober 2014 Rechenzentrum E-Mail Services Hinweise für die Nutzung (Änderungen/ Ergänzungen vorbehalten) Stand: 23. Oktober 2014 Inhalt 1. E-Mail... 2 1.1 E-Mailgruppe beantragen... 3 1.2 Einstellungen im E-Mail-Client...

Mehr

Die Spedition Johann Dettendorfer

Die Spedition Johann Dettendorfer Die Spedition Johann Dettendorfer Internationaler Komplettanbieter für Speditionsdienstleistungen gegründet 1825 Haupsitz: Nußdorf am Inn 10 vernetze Standorte in Deutschland und dem europäischen Ausland

Mehr

@HERZOvision.de. Allgemeine Informationen. v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de

@HERZOvision.de. Allgemeine Informationen. v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de @HERZOvision.de Allgemeine Informationen v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Ihr HERZOvision E-Mail-Account... 3 WebClient oder lokales Mailprogramm?...

Mehr

WeMaD. Präsentation von. Thomas Hühn. 07.12.2004 WeMaD 1

WeMaD. Präsentation von. Thomas Hühn. 07.12.2004 WeMaD 1 WeMaD Präsentation von Thomas Hühn 07.12.2004 WeMaD 1 Inhaltsverzeichnis Allgemein Seite 3-16 Provider Seite 18-22 Kunde Seite 23-27 Spezifikationen Vielen Dank Seite 28-30 Seite 31 07.12.2004 WeMaD 2

Mehr

Was müssen Sie tun und beachten um unsere emails zu erhalten?

Was müssen Sie tun und beachten um unsere emails zu erhalten? Was müssen Sie tun und beachten um unsere emails zu erhalten? Punkt A - Eintragung / Anmeldung 1. Achten Sie darauf wenn Sie sich eintragen, daß Sie eine gültige E-mail Adresse verwenden. 2. Rufen Sie

Mehr

12. Kieler OpenSource und Linux Tage. Wie funktioniert eigentlich Mail? 20.09.2014, Frank Agerholm, Linux User Group Flensburg e.v.

12. Kieler OpenSource und Linux Tage. Wie funktioniert eigentlich Mail? 20.09.2014, Frank Agerholm, Linux User Group Flensburg e.v. 12. Kieler OpenSource und Linux Tage Wie funktioniert eigentlich? 20.09.2014, Frank Agerholm, Linux User Group Flensburg e.v. Frank Agerholm Vorstellung Linux System Engineer RZ-Administration Konzeptionierung

Mehr

BS-Anzeigen 3. Handbuch für das Zusatzmodul modazs Import von Anzeigen aus der Anzeigenschleuder

BS-Anzeigen 3. Handbuch für das Zusatzmodul modazs Import von Anzeigen aus der Anzeigenschleuder BS-Anzeigen 3 Handbuch für das Zusatzmodul modazs Import von Anzeigen aus der Anzeigenschleuder Inhaltsverzeichnis Anwendungsbereich... 3 Betroffene Softwareversion... 3 Anzeigenschleuder.com... 3 Anmeldung...

Mehr

1 Überblick. A-Z SiteReader Benachrichtigung.doc Seite 1 von 9

1 Überblick. A-Z SiteReader Benachrichtigung.doc Seite 1 von 9 1 Überblick In A-Z SiteReader ist das Feature Benachrichtigung enthalten. Dieses Feature ermöglicht einer Installation, beim Auftreten von Ereignissen eine automatische Benachrichtigung für verschiedene

Mehr

Unterscheidung betriebsbedingter Change./. kostenpflichtiger Change

Unterscheidung betriebsbedingter Change./. kostenpflichtiger Change Sehr geehrte Kundin, Sehr geehrter Kunde, wir möchten Sie mit diesem Schreiben bitten, uns zu unterstützen, die Sicherheit Ihrer Daten für Sie und auch andere Kunden in unserem Hause zu erhöhen. Hierzu

Mehr

Grundlagen Mailman Alle Einstellungen. Mailman. Martin Schütte. 9. Dezember 2005

Grundlagen Mailman Alle Einstellungen. Mailman. Martin Schütte. 9. Dezember 2005 Mailman Martin Schütte 9. Dezember 2005 Inhalt Grundlagen Mailinglisten E-Mail Mailman Eigenschaften und Konzepte Alle Einstellungen Konfiguration Andere administrative Tätigkeiten Mailinglisten eine feste

Mehr

Tutorial: Robuste Mailserver einrichten, Teil 2 Empfangsbereit

Tutorial: Robuste Mailserver einrichten, Teil 2 Empfangsbereit Tutorial: Robuste Mailserver einrichten, Teil 2 Empfangsbereit Peer Heinlein Nachdem der erste Teil das korrekte Versenden von s erörtert hat, stellt das Tutorial diesmal das Empfangssystem in den Vordergrund.

Mehr

Enigmail Konfiguration

Enigmail Konfiguration Enigmail Konfiguration 11.06.2006 Steffen.Teubner@Arcor.de Enigmail ist in der Grundkonfiguration so eingestellt, dass alles funktioniert ohne weitere Einstellungen vornehmen zu müssen. Für alle, die es

Mehr

Diese Dokument soll Ihnen helfen, Ihre Software für die Verwendung unserer Webdienste zu konfigurieren.

Diese Dokument soll Ihnen helfen, Ihre Software für die Verwendung unserer Webdienste zu konfigurieren. Konfigurationshilfe Diese Dokument soll Ihnen helfen, Ihre Software für die Verwendung unserer Webdienste zu konfigurieren. Email Microsoft Outlook Express 6 Richten Sie Outlook Express für Ihren Gebrauch

Mehr

Dunkel Mail Security

Dunkel Mail Security Dunkel Mail Security email-sicherheit auf die stressfreie Art Unser Service verhindert wie ein externer Schutzschild, dass Spam, Viren und andere Bedrohungen mit der email in Ihr Unternehmen gelangen und

Mehr

SPF, DKIM und Greylisting

SPF, DKIM und Greylisting SPF, DKIM und Greylisting Heinlein Professional Linux Support GmbH Holger Uhlig Peer Heinlein Agenda: Sender Policy Framework was / wie /

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2013

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2013 Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2013 E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen, um Ihren Mailclient zu konfigurieren,

Mehr

Smart- MX EFFEKTIV, ZUVERLÄSSIG UND EINFACH

Smart- MX EFFEKTIV, ZUVERLÄSSIG UND EINFACH 1 Smart- MX EFFEKTIV, ZUVERLÄSSIG UND EINFACH Entlasten und verbessern Sie zugleich Ihre MX- Infrastruktur mit unserer integrierten Lösung vom Marktführer Cisco Ironport 2 Smart- MX von Smart- NIC Machen

Mehr

Ein Hinweis vorab: Mailkonfiguration am Beispiel von Thunderbird

Ein Hinweis vorab: Mailkonfiguration am Beispiel von Thunderbird Mailkonfiguration am Beispiel von Thunderbird Ein Hinweis vorab: Sie können beliebig viele verschiedene Mailkonten für Ihre Domain anlegen oder löschen. Das einzige Konto, das nicht gelöscht werden kann,

Mehr

WebMail @speedinternet.ch

WebMail @speedinternet.ch Speedinternet der Technische Betriebe Weinfelden AG WebMail @speedinternet.ch 1. Anmeldung. 2 2. Passwort ändern 3 3. Neue Nachricht erstellen. 4 4. E-Mail Posteingang verwalten 5 5. Spamfilter einrichten.

Mehr

Lieber SPAMRobin -Kunde!

Lieber SPAMRobin -Kunde! Lieber SPAMRobin -Kunde! Wir freuen uns, dass Sie sich für SPAMRobin entschieden haben. Mit diesem Leitfaden möchten wir Ihnen die Kontoeinrichtung erleichtern und die Funktionen näher bringen. Bitte führen

Mehr

Workshop Spambekämpfung

Workshop Spambekämpfung Workshop Spambekämpfung Linuxwochen 2003 Wien, 5.6.2003 Christian Mock CoreTEC IT Security Solutions GmbH http://www.coretec.at/spam/workshop.pdf Inhalt Was ist Spam? Wie wird Spam versendet?

Mehr

Mail direkt aus Oracle versenden - komfortabel und mit Umlauten

Mail direkt aus Oracle versenden - komfortabel und mit Umlauten Kunde: DOAGNews Ort, Datum: Artikel im Heft Q1 / 2005 Thema / Themen: Artikel von merlin.zwo Projekt: Mail direkt aus Oracle versenden Autor: Jochen Kutscheruk Oracle & Technologien Systementwicklung Individuelle

Mehr

Merak: Email einrichten und verwalten (Merak)

Merak: Email einrichten und verwalten (Merak) Welche Vorteile hat der neue Mailserver? Der Merak Mailserver läuft schneller und wesentlich stabiler als der bisher verwendete Mailserver. Zudem wird nun ein integrierter Spamschutz mit angegeben, der

Mehr

- Installation. Systemvoraussetzungen für Debian/Ubuntu. conversations installieren conversations wird als TGZ-Archiv mit dem Namen

- Installation. Systemvoraussetzungen für Debian/Ubuntu. conversations installieren conversations wird als TGZ-Archiv mit dem Namen - Installation Wenn Sie bereits eine conversations-version auf Ihrem Rechner installiert haben, benutzen Sie die Anleitung conversations Installation Update. Systemvoraussetzungen für Debian/Ubuntu Debian

Mehr

DFN-MailSupport: Abwehr von

DFN-MailSupport: Abwehr von DFN-MailSupport: Abwehr von Spam und Malware in E-Mails Ulrich Kaehler DFN-Verein Ulrich Kaehler, DFN-Verein kaehler@dfn.de Was jeder weiß E-Mail ist in Geschäftsprozessen mittlerweile ein fest etabliertes

Mehr

Collax Mailserver. Howto. Dieses Howto beschreibt die Einrichtung eines Collax Servers als Mailserver.

Collax Mailserver. Howto. Dieses Howto beschreibt die Einrichtung eines Collax Servers als Mailserver. Collax Mailserver Howto Dieses Howto beschreibt die Einrichtung eines Collax Servers als Mailserver. Vorraussetzungen Collax Business Server Collax Groupware Suite Collax Platform Server inkl. Collax Modul

Mehr

Unser Mailserver bietet Ihnen neben den gewohnten Eigenschaften noch weitere Funktionalitäten. Die dabei größten Neuerungen sind:

Unser Mailserver bietet Ihnen neben den gewohnten Eigenschaften noch weitere Funktionalitäten. Die dabei größten Neuerungen sind: Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, Unser Mailserver bietet Ihnen neben den gewohnten Eigenschaften noch weitere Funktionalitäten. Die dabei größten Neuerungen sind: Integrierter Spamfilter Integrierter

Mehr

Network Policy. Gültigkeit. 4. Mehrfacher Virenschutz. 1. Grundsatz. 2. Ports. 5. Zentrale Blocklists. 3. Nur authentifizierte Zugriffe

Network Policy. Gültigkeit. 4. Mehrfacher Virenschutz. 1. Grundsatz. 2. Ports. 5. Zentrale Blocklists. 3. Nur authentifizierte Zugriffe Network Policy E-Mail ist ein unverzichtbares Kommunikationsmedium für unsere Kunden. Leider wird es durch die grosse Anzahl an Spam-Mails inzwischen stark behindert; weniger als 5% der an unsere Server

Mehr

4.8 Absender können gefälscht werden

4.8 Absender können gefälscht werden 4.8 Absender können gefälscht werden Kein Entführungskrimi kommt ohne einen anonymen Drohbrief aus. Mit der normalen Post auch kein Problem, denn wer zwingt Sie schon, Ihren Absender auf den Umschlag zu

Mehr

Email: Systeme und Möglichkeiten an der Universität Bayreuth. Jour fixe für IT Verantwortliche SS 2012

Email: Systeme und Möglichkeiten an der Universität Bayreuth. Jour fixe für IT Verantwortliche SS 2012 Email: Systeme und Möglichkeiten an der Universität Bayreuth Jour fixe für IT Verantwortliche SS 2012 1 Übersicht: Emailvolumen Zwei getrennte Mailsysteme für Studenten und Mitarbeiter Mailbenutzer mit

Mehr

Quick Installation Guide

Quick Installation Guide WWW.REDDOXX.COM Erste Schritte Bitte beachten Sie, dass vor Inbetriebnahme auf Ihrer Firewall folgende Ports in Richtung Internet für die Appliance geöffnet sein müssen: Port 25 SMTP (TCP) Port 53 DNS

Mehr

Proseminar: Website-Management-Systeme

Proseminar: Website-Management-Systeme Proseminar: Website-Management-Systeme Thema: Web: Apache/Roxen von Oliver Roeschke email: o_roesch@informatik.uni-kl.de Gliederung: 1.) kurze Einleitung 2.) Begriffsklärung 3.) Was ist ein Web? 4.) das

Mehr

Erstellen von Mailboxen

Erstellen von Mailboxen Seite 1 von 5 Erstellen von Mailboxen Wenn Sie eine E-Mail-Adresse anlegen möchten, mit Ihrem Domain-Namen, z. B. IhrName@Domain.com, müssen Sie eine Mailbox erstellen. Gehen Sie hierzu wie folgt vor:

Mehr

1. Benutzer-Login Login

1. Benutzer-Login Login 1. Benutzer-Login Geben Sie im Browser die Adresse http://ucp.cia-ug.eu ein. Im darauffolgenden Fenster (siehe Abb. 1) melden Sie sich mit dem Benutzernamen und dem Passwort, welche Sie bereits per Email

Mehr

OP 2005: Änderungen Mailimport

OP 2005: Änderungen Mailimport OP 2005: Änderungen Mailimport 02.01.2008 Dokumentation Original auf SharePoint Doku zu OP 2005 JT-Benutzerkonfiguration - EMail In dieser Registerkarte können Sie die E-Mail-Konfiguration, des Benutzers

Mehr

Technische Anforderungen. zum Empfang. von XML-Nachrichten

Technische Anforderungen. zum Empfang. von XML-Nachrichten Technische Anforderungen zum Empfang von XML-Nachrichten 25.11.2004 Peer Uwe Peters 2 1 Inhaltsverzeichnis 1 INHALTSVERZEICHNIS... 2 2 ZIEL DIESES DOKUMENTS... 3 3 KONTEXT... 3 4 SENDEWEG... 4 5 ERREICHBARKEIT...

Mehr

Diese Anleitung beschreibt die wichtigsten Funktionen der Webmail-Applikation der webways ag. Login... 2

Diese Anleitung beschreibt die wichtigsten Funktionen der Webmail-Applikation der webways ag. Login... 2 Anleitung Webmail Diese Anleitung beschreibt die wichtigsten Funktionen der Webmail-Applikation der webways ag. Inhaltsverzeichnis Login... 2 Oberfläche... 3 Mail-Liste und Vorschau... 3 Ordner... 3 Aktionen...

Mehr

Die XHOSTPLUS Online Applikation xhonline

Die XHOSTPLUS Online Applikation xhonline Die XHOSTPLUS Online Applikation xhonline http://www.xhostplus.at -> Service -> Online Kundenbereich -> Kundenadministration oder direkt via http://online.xhostplus.at Einführung Die XHOSTPLUS Webapplikation,

Mehr

USERGATE MAIL SERVER. Mail Server für kleine und mittelständische Unternehmen:

USERGATE MAIL SERVER. Mail Server für kleine und mittelständische Unternehmen: USERGATE MAIL SERVER Mail Server für kleine und mittelständische Unternehmen: - Bequeme Konfiguration und Bedienung - Größtmögliche Stabilität - Totale Sicherheit - Starke Antispam-Filter 7 Gründe um ausgerechnet

Mehr

STRATO Mail Einrichtung Microsoft Outlook

STRATO Mail Einrichtung Microsoft Outlook STRATO Mail Einrichtung Microsoft Outlook Einrichtung Ihrer E-Mail Adresse bei STRATO Willkommen bei STRATO! Wir freuen uns, Sie als Kunden begrüßen zu dürfen. Mit der folgenden Anleitung möchten wir Ihnen

Mehr

E-Mail-Routing in kleineren und mittleren Unternehmen

E-Mail-Routing in kleineren und mittleren Unternehmen E-Mail-Routing in kleineren und mittleren Unternehmen Häufig sind die Exchange-Installationen von Firmen so konfiguriert, dass die E-Mails mit einer Drittanbietersoftware per POP vom Anbieter eines E-Maildienstes

Mehr

Gliederung Erkennung anhand des Absenders. Methoden zur Filterung und Blockung. Alexandru Garnet

Gliederung Erkennung anhand des Absenders. Methoden zur Filterung und Blockung. Alexandru Garnet Methoden zur Filterung und Blockung von Mails Alexandru Garnet Seminar Intenetkommunikation WS 2004/2005 Prof. Dr. Martin Leischner 1 Gliederung Erkennung anhand des Absenders Whitelist/Blacklist Realtime

Mehr

E Mail Versand mit der Schild NRW Formularverwaltung

E Mail Versand mit der Schild NRW Formularverwaltung -Seite 1- E Mail Versand mit der Schild NRW Formularverwaltung Seit der Version 1.12.3.97 der Reportverwaltung ist die Möglichkeit integriert, E Mails direkt, d.h. ohne Umweg über einen externen Mailclient

Mehr

Der zuverlässige Komplettschutz für moderne Unternehmensnetze

Der zuverlässige Komplettschutz für moderne Unternehmensnetze Der zuverlässige Komplettschutz für moderne Unternehmensnetze Der zuverlässige Komplettschutz für moderne Unternehmensnetze Die Lösungen der Kaspersky Open Space Security schützen alle Typen von Netzknoten

Mehr

E-Mail-Versand mit der Formularverwaltung

E-Mail-Versand mit der Formularverwaltung E-Mail-Versand mit der Formularverwaltung Seit der Version 1.12.3.97 der Reportverwaltung und der Version 3.11.1.258 von Kurs 42 ist die Möglichkeit integriert, E-Mails direkt, d.h. ohne Umweg über einen

Mehr

Anleitung zur Nutzung des Kaspersky Hosted Email Security Services

Anleitung zur Nutzung des Kaspersky Hosted Email Security Services Anleitung zur Nutzung des Kaspersky Hosted Email Security Services Um den Service nutzen zu können sind folgende Schritte erforderlich: 1. Voreinstellen des Services durch Registrierung unter https://clients.hostedsecurity.biz/

Mehr

DCN Media Server 2008. Ergänzung zum Handbuch. Anlegen neuer Email-Konten in Outlook / Outlook Express. Alf Drollinger, DCN GmbH. Stand: Januar 2008

DCN Media Server 2008. Ergänzung zum Handbuch. Anlegen neuer Email-Konten in Outlook / Outlook Express. Alf Drollinger, DCN GmbH. Stand: Januar 2008 Media Server 2008 Ergänzung zum Handbuch. Anlegen neuer Email-Konten in Outlook / Outlook Express Alf Drollinger, GmbH Stand: Januar 2008 Seite 1 von 12 1996 2007 GmbH, Karlsbad Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine

Mehr

Sichere E-Mail für Rechtsanwälte & Notare

Sichere E-Mail für Rechtsanwälte & Notare Die Technik verwendet die schon vorhandene Technik. Sie als Administrator müssen in der Regel keine neue Software und auch keine zusätzliche Hardware implementieren. Das bedeutet für Sie als Administrator

Mehr

Kurzanleitung E-Mail System bildung-rp.de

Kurzanleitung E-Mail System bildung-rp.de Kurzanleitung E-Mail System bildung-rp.de VERSION: 1.3 DATUM: 22.02.12 VERFASSER: IT-Support FREIGABE: Inhaltsverzeichnis Benutzername und Passwort... 1 Support... 1 Technische Konfiguration... 2 Webmail-Oberfläche...

Mehr

telemail 2.5 Spamfilter Benutzerhandbuch Anwendung des telemed Spamschutzes Erstellt: 28.02.10/BOL Freigabe: 28.02.10/ASU Bestimmung: Kunde

telemail 2.5 Spamfilter Benutzerhandbuch Anwendung des telemed Spamschutzes Erstellt: 28.02.10/BOL Freigabe: 28.02.10/ASU Bestimmung: Kunde telemail 2.5 Spamfilter Anwendung des telemed Spamschutzes Benutzerhandbuch Rev.: 02 Seite 1 von 12 1) Prinzip des telemed-spamfilters... 3 2) Neue Funktionen im telemail... 4 Aktivieren des Spamfilters

Mehr

ASP-Mail Kurzanleitung

ASP-Mail Kurzanleitung ASP-Mail Kurzanleitung Feldstiege 78 / 48161 Münster ASPMail Methoden SendMail AddRecipient ClearRecipients ClearCCs AddBCC ClearBCCs ClearAllRecipients ClearAttachments ClearBodyText AddExtraHeader ClearExtraHeaders

Mehr

In Kontor.NET können ein oder auch mehrere xt:commerce Webshops angebunden werden. Über die Shop- Schnittstelle tauscht Kontor.

In Kontor.NET können ein oder auch mehrere xt:commerce Webshops angebunden werden. Über die Shop- Schnittstelle tauscht Kontor. In Kontor.NET können ein oder auch mehrere xt:commerce Webshops angebunden werden. Über die Shop- Schnittstelle tauscht Kontor.NET automatisch Artikel, Bestände und Bestellungen und weitere Informationen

Mehr

ANLEITUNG FÜR RÜCKWÄRTSAUKTIONEN

ANLEITUNG FÜR RÜCKWÄRTSAUKTIONEN Anleitung für Rückwärtsauktionen Seite 1 ANLEITUNG FÜR RÜCKWÄRTSAUKTIONEN Dokumentation für Teilnehmer an Rückwärtsauktionen Erster Schritt: Vorbereitungen Zunächst legt der Auftraggeber einen Auktionstermin

Mehr

Installation Collax Server mit Sage New Classic

Installation Collax Server mit Sage New Classic Installation Collax Server mit Sage New Classic Howto Sage New Classic wurde, im Rahmen der Partnerschaft zwischen Collax und Sage, in die Collax Solution Platform integriert. Eingerichtet und bedient

Mehr

1. Motivation 2. SMTP Grundlagen 3. Fallbeispiele 4. Einrichtung 5. Funktionsweise 6. Pro/Contra 7. Alternativen

1. Motivation 2. SMTP Grundlagen 3. Fallbeispiele 4. Einrichtung 5. Funktionsweise 6. Pro/Contra 7. Alternativen 1. Motivation 2. SMTP Grundlagen 3. Fallbeispiele 4. Einrichtung 5. Funktionsweise 6. Pro/Contra 7. Alternativen Motivation Zero Tolerance vs. Ideologie vs. Realität Denial Rampart Stage lässt sich schwer

Mehr

OutLook 2003 Konfiguration

OutLook 2003 Konfiguration OutLook 2003 Konfiguration Version: V0.1 Datum: 16.10.06 Ablage: ftp://ftp.clinch.ch/doku/outlook2003.pdf Autor: Manuel Magnin Änderungen: 16.10.06 MM.. Inhaltsverzeichnis: 1. OutLook 2003 Konfiguration

Mehr

Email-Clienten. Nachstehend finden Sie verschiedene Anleitungen um Ihr Konto mit einem Emailclienten einzurichten.

Email-Clienten. Nachstehend finden Sie verschiedene Anleitungen um Ihr Konto mit einem Emailclienten einzurichten. Email-Clienten Bei uns können E-Mail-Postfächer sowohl mittels des IMAP- als auch mittels des POP3-Protokolls verwendet werden. Der im Tarif zur Verfügung stehende Mailspace kann auf beliebig viele Postfächer

Mehr

25.1.2014 Outlook 2013

25.1.2014 Outlook 2013 drucken Outlook 2013 Hier erfahren Sie, wie Sie die zuvor eingerichteten E-Mail-Adressen in Ihrem E-Mail-Programm einbinden können. Falls diese Einrichtung noch nicht erfolgt ist, führen Sie diese bitte

Mehr

(Nicht unbedingt lesen in den meisten Fällen benötigen Sie keine Infos aus diesem Kapitel Fahren Sie direkt weiter mit 1. Schritt)

(Nicht unbedingt lesen in den meisten Fällen benötigen Sie keine Infos aus diesem Kapitel Fahren Sie direkt weiter mit 1. Schritt) Vorbemerkungen Copyright : http://www.netopiaag.ch/ Für swissjass.ch nachbearbeitet von Michael Gasser (Nicht unbedingt lesen in den meisten Fällen benötigen Sie keine Infos aus diesem Kapitel Fahren Sie

Mehr

Open Source Software. Die nachhaltigere IT

Open Source Software. Die nachhaltigere IT Open Source Software Die nachhaltigere IT Wer ist die Heinlein Support GmbH? Wir bieten seit 20 Jahren Wissen und Erfahrung rund um Linux- Server und E-Mails IT-Consulting und 24/7 Linux-Support mit 20

Mehr

SynServer Mail Pakete - Professionelle E-Mail-Lösungen für Ihre private oder geschäftliche Kommunikation

SynServer Mail Pakete - Professionelle E-Mail-Lösungen für Ihre private oder geschäftliche Kommunikation ... SynServer Mail Pakete - Professionelle E-Mail-Lösungen für Ihre private oder geschäftliche Kommunikation Neu ab dem 01.05.2012: - Bis zu max. Postfachgröße - Jetzt noch mehr ab Paket Mail Pro - Jetzt

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter The Bat!

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter The Bat! Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter The Bat! E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren damit

Mehr

Dokumentation. Mailinglisten. domain)factory Mailinglisten

Dokumentation. Mailinglisten. domain)factory Mailinglisten Dokumentation domain)factory Mailinglisten domain)factory bietet Ihnen mit der Mailman Mailinglisten-Software ein umfangreiches und sehr mächtiges Werkzeug zum Versenden von Newslettern und zum Verwalten

Mehr

Policy für die zentralen Mailrelays des RZ Stand:18.07.2008 Thomas.Eiler@RZ.Uni-Passau.De

Policy für die zentralen Mailrelays des RZ Stand:18.07.2008 Thomas.Eiler@RZ.Uni-Passau.De Policy für die zentralen Mailrelays des RZ Stand:18.07.2008 Thomas.Eiler@RZ.Uni-Passau.De In diesem Beitrag werden die Regeln beschrieben, nach denen die zentralen Mailrelays des RZ betrieben werden. Inhalt

Mehr

Spambewertung und Filterung. Heiko Schlichting heiko@fu-berlin.de 13.11.2002

Spambewertung und Filterung. Heiko Schlichting heiko@fu-berlin.de 13.11.2002 Spambewertung und Filterung Heiko Schlichting heiko@fu-berlin.de 13.11.2002 Spam Unerwünschte Massenmail Gegenteil von Spam? (Bezeichnung bei Bogofilter eingeführt) Häufigster Ablauf von Spambewertung

Mehr