Informationen zur Blutstammzellspende

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1 Informationen zur Blutstammzellspende

2 Was sind Blutstammzellen? Der Begriff Stammzellen wird sowohl für embryonale (Ursprungszellen in Embryonen) als auch für adulte Stammzellen (Blutstammzellen), die von Geburt an in jedem Menschen vorkommen, verwendet. Adulte Blutstammzellen befinden sich im Knochenmark und in begrenztem Ausmass im Blut selbst. Sie sind verantwortlich für die Bildung von Blutzellen (Hämatopoese). Bei der Blutstammzellspende geht es ausschliesslich um adulte Blutstammzellen und nie um die kontroverse Verwendung embryonaler Stammzellen. Ausserdem sollten die Begriffe Knochenmark und Rückenmark nicht verwechselt werden. Bedenken, dass es bei der Knochenmarkspende zu Verletzungen des Rückenmarks kommen könnte, sind deshalb völlig zu entkräften.

3 Wer braucht eine Blutstammzelltransplantation? In der Schweiz erkranken jährlich rund Kinder und Erwachsene an Leukämie oder anderen lebensbedrohlichen Erkrankungen des Knochenmarks. Ist die Bildung von Blutzellen gestört, können zu viel (oder auch zu wenig), meist krankhafte Blutzellen entstehen. Die Erfüllung der Aufgabe der Blutzellen ist nicht mehr gewährleistet. Für einige Patienten ist die Transplantation von gesunden Blutstammzellen häufig die einzige Chance auf Heilung. Mit einer Wahrscheinlichkeit von % lässt sich innerhalb der Familie, meist Bruder oder Schwester, ein passender Spender finden. In allen anderen Fällen sind die Betroffenen darauf angewiesen, dass weltweit ein geeigneter, unverwandter Spender gefunden wird.

4 Wer kann Spender werden? Als Blutstammzellspender können sich alle gesunden Personen im Alter zwischen 18 und 55 Jahren registrieren, welche die so genannten Spendetauglichkeitskriterien erfüllen. Diese dienen sowohl dem Schutz des Spenders wie auch des Empfängers. Darunter zählen unter anderem Kriterien wie: Mindestens 50 Kilo schwer Keine Gelbsucht (Hepatitis C) Kein positiver Befund für HIV (Aids) oder Syphilis Kein Herzinfarkt oder eine Operation am Herzen Keine Einnahme bestimmter Medikamente (z.b. Herz- oder Krebsmittel) Keine Krebserkrankungen Die detaillierten Ausschlusskriterien finden Sie auf unserer Website sbsc.ch (Swiss Blood Stem Cells). Der Eintrag ins Register ist freiwillig und sollte weder überhastet noch unter äusserem Druck erfolgen.

5 Wie kann ich mich engangieren? Registrierung als Blutstammzellspender Interessierte Personen können sich schriftlich mit beiliegendem Anmeldetalon, online unter sbsc.ch oder via Blutspende-App registrieren. Sie erhalten dann einen Wattestäbchentest zur Gewebetypisierung (sog. Mundschleimhautprobe) per Post nach Hause zugestellt. Falls Sie sich lieber an den Blutspendedienst in Ihrer Nähe wenden möchten, gibt Ihnen das Fachpersonal vor Ort gerne Auskunft über die Registrierung. Nach Abschluss der Registrierung werden Ihre verschlüsselten Daten in einer weltweit vernetzten Datenbank erfasst und im Falle von Anfragen mit der Gewebetypisierung eines Patienten verglichen. Sind Sie als Spender kompatibel mit einem Patienten, werden Sie vom zuständigen Spenderzentrum kontaktiert und für eine weitere Voruntersuchung angefragt. Sollten Sie effektiv als Spender in Frage kommen, bleibt es Ihr freier Entscheid, sich für oder gegen die Spende zu entschliessen. Zu Ihrem persönlichen Schutz bleiben Blutstammzellspender und -empfänger jederzeit anonym. Sie erhalten weder Namen noch andere persönliche Informationen voneinander. Geld spenden, Hoffnung schenken Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Geldspende. Ihre Spende ermöglicht uns das Anlegen von weiteren Profilen potentieller Blutstammzellspender. Denn die Bestimmung des Gewebetyps wird in hochtechnisierten Labors durchgeführt, ist aufwendig und teuer. Schenken Sie erkrankten Menschen Hoffnung auf Genesung. Spenden Sie bitte online unter sbsc.ch oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

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7 Wie erfolgt eine Spende? Es gibt zwei Arten Blutstammzellen zu spenden: 1. Knochenmarkspende und 2. Spende von peripheren Blutstammzellen Bei der Knochenmarkspende wird das Knochenmark mit einer Spritze in mehrfachen Punktionen aus dem Beckenkamm entnommen. Dies erfolgt unter Vollnarkose und macht einen Spitalaufenthalt von ungefähr zwei bis drei Tagen notwendig. Die Spende von peripheren Blutstammzellen erfolgt in der Regel ambulant. Einige Tage vor der eigentlichen Spende werden dem Spender Wachstumsfaktoren (G-CSF) verabreicht, damit sich die Blutstammzellen vermehren. Die Spende selbst dauert drei bis sechs Stunden. Es wird über einen Venenkatheter Blut entnommen und zum Zellseparator geführt. Dabei werden die Blutstammzellen vom Blut getrennt und gesammelt. Das restliche Blut fliesst anschliessend über einen zweiten Venenkatheter zum Spender zurück. In der Schweiz erfolgen heute bereits 80 % der Spenden nach dieser Methode. Über die Art der Spende entscheidet der Spender in Absprache mit dem Spezialisten. Aus ethischen Gründen ist die Blutstammzellspende unentgeltlich. Vergütet werden selbstverständlich die Kosten des Spitalaufenthalts, der Erwerbsausfall sowie alle weiteren direkten Auslagen.

8 Werde ich einmal spenden können? Damit es überhaupt zur Blutstammzellspende kommt, müssen Gewebemerkmale von Spender und Empfänger übereinstimmen. Wegen Milliarden verschiedener Kombinationen ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass eine Person tatsächlich einmal Blutstammzellen spenden kann. Oft vergehen Jahre oder gar Jahrzehnte bis registrierte Spender für eine vertiefte Gewebetypisierung angefragt werden. Welche Risiken bestehen bei einer Spende? Vor jeder Blutstammzellspende erfolgen eine ausführliche Befragung und medizinische Untersuchung, um sicherzustellen, dass kein erhöhtes gesundheitliches Risiko für den Spender besteht. Die heutigen Entnahmetechniken sind sicher und etabliert. Bis auf ein paar wenige, in der Regel kurzfristige, Nebenwirkungen wird die Spende gut vertragen und ist ungefährlich. Nach der Knochenmarkentnahme fühlen sich Spender meist für einige Tage matt und verspüren an den Einstichstellen dumpfe Schmerzen. Bei der Spende peripherer Blutstammzellen können, wegen der Verabreichung von Wachstumsfaktoren, vorübergehend grippeähnliche Symptome wie Fieber, Kopfund Gliederschmerzen oder Mattigkeit auftreten.

9 Über unsere Organisation Die Blutspende SRK Schweiz ist eine eigenständige, gemeinnützige Aktiengesellschaft innerhalb des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK). Die Organisation vereint seit 2011 den ehemaligen Blutspendedienst SRK und die Stiftung Blut-Stammzellen. Als Dachorganisation ist die Blutspende SRK Schweiz AG zusammen mit den 13 regionalen Blutspendediensten verantwortlich für die Versorgung der Schweizer Spitäler mit Blutprodukten. Kernaufgabe im Bereich Blutstammzellen ist das Führen der Spenderdatenbank zur Vermittlung von Blutstammzellspendern für Patienten mit Leukämie oder anderen Erkrankungen des Knochenmarks. Im Kampf gegen Leukämie und für die weltweite Suche und Vermittlung von passenden Blutstammzellspendern braucht es ein grosses Register an potenziellen Spendern. Anfangs 2014 sind in der Schweiz rund Spender registriert weltweit über 22 Mio. Pro Jahr werden in der Schweiz rund 120 Transplantationen durchgeführt. Weitere Informationen über unsere Organisation und die Blutstammzellspende finden Sie online unter Bei Fragen stehen wir Ihnen auch gerne telefonisch unter oder per an zur Verfügung.

10 GEMEINSAM GEGEN LEUKÄMIE Blutspende SRK Schweiz Laupenstrasse 37, Postfach 5510, CH-3001 Bern Tel , Fax ,

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