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1 10/2014 Helpis im Sanitätsdienst Seite 4 Aktuell Verbandsmedien gut aufgestellt Seite 10 Wissen Darauf kannst du Gift nehmen Seite 20 Menschen Die Kinderfee vom Bodensee Seite 33

2 PLANTO-SLIM Sättigungskapseln helfen Ihnen beim Bekämpfen von Übergewicht, Bierbäuchen und Reiterhosen! Qualvolle Entbehrungen sowie langwierige Diäten entfallen Das sind die zwei Hauptgründe zur Bekämpfung von Übergewicht Die Basis von PLANTO-SLIM bildet ein p lanzlicher Inhaltsstoff namens Konjak-Glucomannan, der in Japan seit jeher in der Küche verwendet wird und sehr wahrscheinlich mit ein Grund für das fast gänzliche Fehlen übergewichtiger Personen in Japan ist. PLANTO- SLIM und der Hunger ist weg! + = 3 VORHER 1 2 Unterhaut-Fett Überschüssiges Fett ausserhalb der Bauchwand Unterbauch-Fett Überschüssiges Fett um die inneren Organe herum Vor dem Essen 2 bis 3 Kapseln Planto-Slim mit einem grossen Glas Wasser einnehmen. Der Kapsel-Inhalt kann die 50-fache (!) Wassermenge seiner Eigenmasse binden und sorgt so für ein vorzeitiges Sättigungsgefühl. PLANTO-SLIM ist ein in Deutschland unter strengen Kontrollen hergestelltes, zertifi ziertes Medizinprodukt, das sowohl der Behandlung von Übergewicht, wie auch der Gewichtskontrolle dient. Erfahren Sie jetzt, wie Sie mit PLANTO-SLIM Ihr Wunschgewicht erreichen können. Um ganze Arbeit zu leisten, muss überschüssiges Fett im Unterhaut- und im Unterbauchbereich beseitigt werden. Durch eine Fettabsaugung lässt sich zwar das Unterhaut-Fett chirurgisch entfernen, nicht aber das für die Gesundheit potentiell gefährliche Unterbauch- Fett. Das Unterbauch-Fett ist nur durch den körpereigenen Fettstoffwechsel abbaubar. PLANTO-SLIM kann dazu beitragen, dass Sie nebst Unterhaut-Fett AUCH Unterbauch-Fett abbauen. Natürlicher Wirkstoff mit erstaunlicher Wirkung Das für die PLANTO-SLIM Kapseln speziell aufbereitete Pulver Konjak-Glucomannan, wird aus der Konjak-Wurzel gewonnen. Mit Wasser eingenommen, quillt das Pulver im Magen sofort um ein Vielfaches auf. Dies ermöglicht ein vorzeitiges Sättigungsgefühl. Gleichzeitig reguliert es als wertvoller Ballaststoff die Verdauung. Zu guter Letzt wird es unverdaut auf natürlichem Weg wieder ausgeschieden. PLANTO-SLIM wird aus der Knolle der in Asien beheimateten Pflanze Amorphophallus Konjak gewonnen. Regulieren Sie Ihr Körpergewicht Sie können den Sättigungsgrad ganz einfach regulieren, indem Sie einfach vor jeder Mahlzeit zwei bis drei Kapseln einnehmen. Die Gewichtsreduktion ergibt sich daraus, dass Sie weniger essen. Es funktioniert Sport ist nicht zwingend Personen mit ernährungsbedingtem Übergewicht können dank diesen Sättigungskapseln, indem Sie weniger Essen, kontrolliert Gewicht verlieren. Sport ist nicht zwingend - wir empfehlen Ihnen jedoch einen täglichen Spaziergang zum Erhalt der Beweglichkeit. Idealgewicht PLANTO-SLIM Sättigungskapseln sind eine mögliche Lösung zur Behandlung des Übergewichts und zur Gewichtskontrolle. Bei krankhafter Fettsucht kontaktieren Sie bitte Ihren Arzt. Schnell bestellen? Per Tel: , per Fax: oder unter NACHHER Unterhaut-Fett Fett-Reduktion ausserhalb der Bauchwand Unterbauch-Fett Fett-Reduktion um die inneren Organe herum Frau Herr Name: Vorname: Strasse/Nr.: PLZ/Ort: Tel.- Nr.: Einfach und sofortwirkend abnehmen! Nur 2 bis 3 Kapseln PLANTO-SLIM vor jeder Mahlzeit mit Wasser eingenommen, bewirken ein vorzeitig eintretendes Sättigungsgefühl, wodurch Sie automatisch weniger essen. Dadurch können nicht nur das schwabbelige Unterhaut-Fett, der Hüftspeck und die Reiterhosen verschwinden, sondern auch das für die Gesundheit potentiell gefährliche Unterbauch-Fett, was den Bierbauch verursacht. BESTELLSCHEIN JA, ich will mein Übergewicht durch eine natürliche Gewichtskontrolle kontrollieren und bestelle gegen Rechnung (10 Tage) und Versandkostenanteil (Fr. 6.90): (Bitte ankreuzen) Planto-Slim 10 Tage Schnupper Kur (1 Packung, 64 Kapseln) Art. Nr nur Fr Planto-Slim 1 Monats Kur (3 Packungen, 192 Kapseln) Art. Nr nur Fr. 98. Wird für optimale Resultate empfohlen (Sie sparen Fr. 46. ) Planto-Slim 2 Monats Intensiv Kur (6 Packungen, 384 Kapseln) Art. Nr nur Fr (Sie sparen Fr ) Bitte einsenden an: TRENDMAIL AG, Service-Center, Bahnhofstr. 23, 8575 Bürglen TG

3 Editorial Tour de Suisse Rollen die Fahrer der Tour de Suisse durch die Gegend, freuen sich die Radsportfans und alle, die am Strassenrand auf ein Werbegeschenk warten. Andere ärgern sich, weil der Grossanlass jeweils Umleitungen und Verkehrsstaus zur Folge hat. Die Arbeit an einer «samariter»-ausgabe ist immer eine fiktive Schweizerreise. Die Reportage stammt diesmal aus Aarwangen im bernischen Oberaargau, Ursi Held, die auf Seite 33 porträtiert wird, lebt in Kreuzlingen am Bodensee, die Vereinsberichte kommen aus Pontresina im Engadin, aus Meggen LU, St. Gallen, Buchsibärge BE usw. Bei den Seiten mit den Vereinsberichten ist es ein bisschen wie bei der Radrundfahrt. Die einen freuen sich, dass ihr Beitrag erschienen ist. Andere sind verärgert, weil ihr Text wegen des knappen Platzes tüchtig gekürzt wurde, weil Fotos wegen mangelnder Qualität (mindestens 1 MB ist nötig) zurückgewiesen wurden. Ab und zu wird auch ein Beitrag abgelehnt, weil die im Bericht vorgestellten neuen Vereinskleider ganz und gar nicht dem angestrebten einheitlichen Samariter-Auftritt entsprechen. So gibt es denn hin und wieder tadelnde Rückmeldungen für die Redaktion, direktes Lob ist selten. Klar es geht ja um eine Reise unter Schweizern. Und ich bin ja selbst ein typischer Vertreter dieser kritischen Gattung. Immerhin in dieser «samariter»-ausgabe kann man das Echo lesen, das sechs Vereinsvertreter in den letzten Monaten zu den Verbandsmedien des SSB abgegeben haben (Seite 10). Und da scheint es doch so, dass wir auf der Redaktion vieles richtig machen. Reportage 04 «Aarehüpfer» im Sanitätsdienst Nicht nur gestandene Samariter, sondern auch erfahrungshungrige Helpis betreuten anlässlich der U14- und U-16-Korbball-Schweizermeisterschaft in Aarwangen BE über 30 Leichtverletzte. Aktuell Inhalt 10 Gut eingespielte Verbandsmedien Weitgehend zufrieden äussern sich die Mitglieder der Resonanzgruppe 2013/14 zu den Verbandsmedien. Geschätzt werden die Fachartikel in der Verbandszeitschrift und die kompakte und aktuelle Form der «Newsletter Samaritervereine». 12 «Wir Samariter im Jahr 2020» Im Frühsommer hat der Zentralvorstand die Strategie 2020 für den SSB verabschiedet. Zurzeit sind Kantonalverbände daran, die aufgezeigten Entwicklungen zu planen. Panorama Wissen 18 Erfahrungsbericht eines Rettungssanitäters Geburt und Tod liegen im Berufsalltag eines Retters nahe beieinander. Dies erklärte Markus von Arx, der viele Jahre als Rettungssanitäter in Olten sowie als Flughelfer bei der Air Zermatt im Einsatz stand. 20 «Darauf kannst du Gift nehmen» Gifte und Chemikalien finden sich vielerorts: in der Natur, in verdorbenen Lebensmitteln genauso wie im Haushalt. Schnell wird aus einem harmlosen Duftöl oder einem Putzmittel eine unterschätzte Gefahr. Menschen 33 Die Kinderfee vom Bodensee Ursi Held, dreifache Mutter und Grossmutter aus Kreuzlingen, versteht sich bestens mit Kindern. Kein Wunder, platzt ihre Help-Gruppe aus allen Nähten. Eugen Kiener samariter 10/2014 3

4 Helpis im Einsatz an der Jugendschweizermeisterschaft im Korbball in Aarwangen «Aarehüpfer» im Sanitätsdienst Nicht nur gestandene Samariter, sondern auch erfahrungshungrige Helpis betreuten anlässlich der U-14- und U-16-Korbball-Schweizermeisterschaft in Aarwangen über 30 Leichtverletzte. Andrang im Sanitätszimmer: Besorgte Spielerinnen begleiten ihre verletzten Kolleginnen ins Sanitätszimmer. Text: Zita Motschi Bilder: Patrick Lüthy Die Stimmung bei der Mehrzweckanlage Aarwangen ist toll. 50 Mannschaften beziehungsweise 850 junge Korbballspielerinnen und -spieler kämpfen an diesem frühherbstlich wirkenden Sonntag um den Schweizermeistertitel. Trainer, Verwandte, Freunde und Neugierige tummeln sich am Rande der 16 Spielfelder und spornen ihre Favoriten an. Die jugendlichen Spieler gehen hart, aber fair zur Sache. Vier Patienten gleichzeitig Wohl wissend, dass es bei einem derartigen Grossanlass trotz fairem Spiel durchaus Ver- letzte geben kann, haben die Veranstalter beziehungsweise der Samariterverein Aarwangen-Schwarzhäusern in der Mehrzweckanlage einen Sanitätsposten eingerichtet. Auch da geht es hoch her. Jedenfalls jetzt, um zehn nach zwölf. Gleich vier verletzte Spielerinnen sitzen und liegen, ihre Schmerzen tapfer ertragend, im kleinen Sanitätsraum. Betreut werden sie vom Postenchef Peter Weber, vom Kursund Technischleiter Jakob Schori, von der Help-Leiterin und Samariterin Rahel Sommer sowie von den beiden Helpis Michelle Haas (15) und Sara Wyss (17). Die fünf Helfenden sind konzentriert bei der Sache, sie sprechen mit den Patientinnen, klären ab, verbinden, desinfizieren, legen Verbände an und kühlende Packungen auf, ja, sie lassen nach telefonischer Abklärung eine Spielerin gar ins Regionalspital Langenthal fahren. Auffallend: Die fünf kennen sich offenbar bestens, sie wirken wie ein eingespieltes Team. Auffallend auch: Die beiden Helpis sind ins Geschehen integriert. Keine Viertelstunde später ist «der Spuk» vorbei. Ruhe kehrt vorübergehend im Sanitätsraum ein. «Das ist normal so», erklärt Rahel Sommer, die bereits seit 8:30 Uhr vor Ort ist, den unterschiedlich starken Patienten-Andrang. Die 20-jährige Help-Leiterin, ausgebildete Fachfrau Gesundheit und Spitex-Mitarbei- 4 samariter 10/2014

5 Reportage Im Getümmel eines Korbballspiels kommt es immer wieder zu leichten Verletzungen der Spielerinnen. terin, ermuntert Michelle und Sara, etwas essen zu gehen. Sind nun im Notfall nicht zu wenig Helfer vorhanden? Peter Weber und Rahel Sommer winken ab. «Im Notfall haben wir zwei, drei FaGe-Frauen vor Ort», erklärt Peter Weber, der tatkräftig mitgeholfen hat, dass Helpis bei Grossanlässen Posten stehen können. Rahel Sommer versichert, dass ihre Mutter auch abrufbereit wäre und eh bald vorbeikomme. Die Geburtshelferinnen der «Aarehüpfer» Monika und Rahel Sommer, Mutter und Tochter, sind gewissermassen die Geburtshelferinnen, die Strippenzieherinnen der Aarwangener «Aarehüpfer»-Helpis. Mit sichtlicher Freude erzählt die eben eingetroffene Monika Sommer vom ersten und gleich geglückten Versuch, anno 2007 in der Region eine Help-Gruppe eben die «Aarehüpfer» auf die Beine zu stellen. Gleich am ersten Abend seien damals 19 Kinder und Jugendliche gekommen. Der Funken zündete, der Erfolg blieb dank unermüdlichem und vielseitigem Einsatz nicht aus. Zum Erfolgsgeheimnis bei den Aarehüpfern zählt die völlig engagiert wirkende Aarwangerin den sozialen Zusammenhalt, das fast blinde gegenseitige Vertrauen, die 1:1-Übungen im Feld, die Wettkämpfe, das Herzblut und die Freude an der Sache und natürlich Bruno Marti, der von Rahel als gute Fee und von Jakob Schori als ruhender Pol der Help-Gruppe und des Vereins bezeichnet wird. «Momentan haben wir 32 Helpis», konstatiert die Samariterin, Vereins-Sekretärin und Help-Leiterin zufrieden. Ihr Ziel ist es, erklären Mutter und Tochter unisono, dass die Helpis nach und nach in die Fussstapfen der altgedienten Samariter treten. Namentlich Monika Sommer möchte irgendwann gern ins zweite Glied zurückstehen. Michelle und Sara sind zurück. Die 9.-Klässlerin und die Küchenhelferin, die durch Mund-zu-Mund-Propaganda vor ein paar Jahren zu den Helpis kamen, sind sich einig, dass derartige Einsätze durchaus Spass machen. «Der Umgangston ist locker, die Atmosphäre freundschaftlich und wir lernen hier viel», ergänzt Michelle. «Auf so einen Anlass kann man sich eigentlich nicht vorbereiten», findet Sara, die sich darauf freut, nächstes Jahr die Ausbildung zur Help-Leiterin abschliessen zu können. Hoffentlich passiert nichts Schlimmes Gefragt, ob sie vor diesem Einsatz nicht nervös gewesen sei, meint Michelle: «Doch, ein bisschen schon. Man hofft natürlich, dass Auch ein Markenschuh kann drücken Jugendliche helfen Jugendlichen: Rahel Sommer und Sara Wyss kümmern sich um eine Verletzte. samariter 10/2014 5

6 Reportage nichts Schlimmes passiert. Beim Kantonalen Schwingfest musste zum Beispiel ein kleiner Bub mit Verdacht auf Rückenverletzung von der Ambulanz ins Spital eingeliefert werden. Das beschäftigt einen schon. Zum Glück können wir nachher im Team oder daheim darüber reden. Schön finde ich aber, dass wir so viel Kontakt zu den Patienten haben. Mit denen haben wir s nämlich oft auch lustig!» Fachlich überfordert fühlen sich die beiden Helpis im Moment jedenfalls nicht. «Viele Korbballer kommen», erläutert Sara, «weil sie Blasen an den Füssen, Schürfwunden oder Muskelprobleme haben.» Also erhalten viele Patientinnen und Patienten etwas zum Kühlen oder eben Pflaster. Spezielle Massnahmen bleiben selbstverständlich den «Altgedienten» vorbehalten. Beispielsweise darf vom Team lediglich Jakob Schori «tapen», und dies auch nur prophylaktisch. «Alte Hasen» und Anfänger, eine gute Mischung Rahel Sommer findet die Mischung zwischen «alten Hasen und blutjungen Anfängern» sehr positiv. «Das ist ein Geben und Nehmen; wir profitieren voneinander und gute Ideen sind immer willkommen», erläutert sie sie, die als Spitex-Mitarbeiterin täglich auch oft improvisieren können muss. «Immerhin», erzählt die 20-Jährige, «ist beim heutigen Turnier mehr los als letztes Mal beim Musikfest. Da halfen wir Samariter und Helpis vor allem beim Uniformen-Flicken...» Peter Weber, der seit 32 Jahren «mit Leib und Seele im örtlichen Samariter-Verein und seit 12 Jahren als Postenchef tätig ist, gibt zu bedenken, dass es auf die Art der Anlässe ankommt, ob Helpis eingesetzt werden oder nicht. «Ich arbeite sehr, sehr gern mit Helpis zusammen, ich habe ja auch viel Erfahrung, aber beispielsweise bei einem Velorennen, wo Sara Wyss und Michelle Haas beobachten Jakob Schori, der sich bei einer verletzten Korbballerin nach ihren Schmerzen erkundigt. es wirklich schlimme Verletzungen gibt, da macht es kaum Sinn, Helpis mitzunehmen.» Noch während er dies sagt, steht ein Wespen-Opfer unter der Tür. Der 15-jährige Jannic Lais hatte zwei Stiche in den Nacken abbekommen. Rahel behandelt die Einstichstellen fachgerecht. Der junge Baselbieter weiss, dass er bei den Samaritern und Helpis in guten Händen ist. «Ich habe schon dreimal an Korbballturnieren einen Finger verstaucht da kam ich auch zu Helpis. Die leisten eine super Arbeit», fasst er seine Erfahrungen zusammen. «Der Zahn kam noch nicht vorbei» Auch die nächste Patientin, die in den Sanitätsraum tritt, weiss, dass auf die Samariter Verlass ist, schliesslich musste sie schon ihr aufgeschürftes Schienbein behandeln lassen. Heute ist Jasmin Adam mit einer anderen Spielerin zusammengestossen. Die Kollegin hat sie, Jasmin, mit einem Zahn an der Stirn verletzt. Die Wunde wird desinfiziert, die Helpis bringen ihr einen Kühlbeutel zum Auflegen. Die 15-Jährige bedankt sich, lobt den Helpi-Einsatz und entschwindet zum nächsten Match. Wo wohl das Mädchen mit dem vielleicht verletzten Zahn bleibt? Jakob Schori grinst und meint dann trocken: «Dä Zahn isch noni do gsi.» Das Korbball-Turnier neigt sich dem Ende entgegen. Sara muss heim nach Lotzwil und für die nächste Woche packen, Michelle hat Hausaufgaben zu erledigen. Auch wenn die beiden Helpis noch nicht Feierabend haben, so sind sie sich einig: «Das war ein Superanlass! Schön, dass wir mitmachen durften!» Die Patienten können kommen: Helpis, Samariter und Material sind vorbereitet. 6 samariter 10/2014

7 Eine (sofortige) Lösung gegen Knieschmerzen? Gehören Sie zu den Millionen Menschen, die an Schmerzen, Steifigkeit oder einem Gefühl der Instabilität in den Knien leiden, sodass Sie nicht mehr in der Lage sind, das zu tun, was Sie gerne tun würden? Ganz gleich, ob die Beschwerden auf einen Sturz, eine Verletzung oder ganz einfach auf Verschleiss zurückzuführen sind, sie hindern Sie daran, das Leben voll und ganz zu geniessen und schränken Sie in Ihrer Beweglichkeit ein. Schon gleich nach dem Aufstehen machen sich die Schmerzen heftig bemerkbar und behindern Sie bei Ihren Aktivitäten - die Morgentoilette, das Binden der Schnürsenkel, Gartenarbeit und das Treppensteigen werden zur Tortur, an sportliche Betätigungen ist nicht einmal mehr zu denken. Diese bewegungseinschränkenden Beschwerden können so weit gehen, dass einige Menschen sozial vollkommen ausgeschlossen sind und sich auf sich selbst zurückziehen. Woher kommen die Schmerzen? Meist lassen sich diese Schmerzen auf Schäden am Knochenknorpel zurückführen, der eine Art Stossdämpfer zwischen Schienbein und Oberschenkel bildet. Bei durchschnittlich Schritten am Tag wirken Erschütterungen so wie kleine Hammerschläge tagtäglich auf die Knie ein. Mit fortschreitendem Alter verschleisst der Knochenknorpel häufig und das verursacht Schmerzen im Knie. Im Gegensatz zu den Stossdämpfern eines Autos können wir unsere Gelenke schlecht austauschen. Doch es gibt eine einfache, praktische und sehr angenehme Lösung, um diesem Problem entgegenzuwirken: die KPS-Kniebandage (knee patella support). Dieser Stossdämpfer schont den Knochenknorpel, stützt und stärkt das Knie und das OHNE MEDI- KAMENTE und ohne unerwünschte NEBENWIRKUNGEN. Sobald Sie sie tragen, spüren Sie bereits einen deutlichen Unterschied. So funktioniert es Die KPS-Kniebandage ist eine Art Manschette, die die Kniescheibe unterstützt und den Druck mindert, der auf sie ausgeübt wird. Sie dämpft die Erschütterungen, denen Sie bei jedem Ihrer Schritte ausgesetzt sind, und hält das Knie in einer perfekt stabilen Position. Dank der Klettbandfixierung lässt sich die Kniebandage individuell anpassen. Sie können die Bandage in der Weite und Festigkeit variieren, je nachdem, welcher Beschäftigung Sie gerade nachgehen (beispielsweise wenn Sie Sport treiben). Auf diese Weise wird verhindert, dass das Gelenk instabil wird. Sobald sie angelegt wurde, wirkt sie gezielt dem Schmerz entgegen, legt sich um den schmerzenden Bereich und entfaltet so eine maximale Effizienz. Doch das ist noch nicht alles Die KPS-Kniebandage lässt sich in wenigen Sekunden ohne die Hilfe anderer Personen anlegen. Sie ist ultra-leicht und unter einer Hose vollkommen unsichtbar. Sie verrutscht nicht, verursacht keine Hautreizungen und Sie können sie den ganzen Tag tragen, ohne überhaupt an sie zu denken. Sie gibt Ihnen solch ein Gefühl der Sicherheit, dass Sie bald schon nicht mehr darauf verzichten können. Sie ist geeignet für Männer und Frauen jeden Alters, aber auch für Sportler, die ihre Knie stark beanspruchen. Die KPS-Kniebandage befreit das Gelenk dauerhaft und effektiv von Schmerzen. Mit ihr könnten Sie wieder beschwerdefrei gehen und sich wieder Ihren Lieblingsbeschäftigungen widmen. Die KPS-Kniebandage dämpft Erschütterungen, stützt das Knie, lindert Schmerzen und verhilft wieder zu uneingeschränkter Beweglichkeit. Die Vorteile der KPS-Kniebandage Dämpft Erschütterungen ab, die auf die Knie einwirken Lindert Schmerzen und Steifigkeit Unterstützt und stabilisiert das Knie Größenverstellbar, bequem und langlebig Leicht und problemlos anzulegen Pflegeleicht und waschbar Keine unerwünschten Nebenwirkungen Machen Sie einen Test mit Zufriedenheitsgarantie Das Haus Body Best bietet Ihnen an, die KPS-Kniebandage ganz ohne Risiko zu testen. Wir bieten Ihnen eine umfassende 30-tägige Zufriedenheitsgarantie an. Sollten Sie nach einem einmonatigen Test mit der wohltuenden Wirkung der KPS-Kniebandage nicht rundum zufrieden sein, müssen Sie sie lediglich zurücksenden. Ihre Rechnung wird dann ganz ohne Diskussion storniert. Warten Sie keinen Tag länger, tun Sie etwas gegen Ihre Beschwerden und gewinnen Sie Ihre Bewegungsfreiheit zurück. Eilbestellungen: GUTSCHEIN FÜR EINEN TEST MIT ZUFRIEDENHEITSGARANTIE Body Best Postfach Nyon 2 Tel Fax Ja, ich möchte meine Bewegungsfreiheit zurückgewinnen und meine Schmerzen in den Knien loswerden. Senden Sie mir daher bitte für einen risikofreien 30-tägigen Test: 1 Paar KPS-Kniebandagen zum Preis von CHF Paar KPS-Kniebandagen zum Preis von CHF 87.- Sie sparen CHF Paar KPS-Kniebandagen zum Preis von CHF Sie sparen CHF 14.- (+ CHF 6.95 für Versand und Verpackung) Name/Vorname Adresse PLZ/Ort Telefon Geburtsdatum KSDP001

8 Damit aus dem Kasper wieder der Kaspar wird und der Redakteur kein Theater macht. In der Hektik des Alltags passieren den klügsten Köpfen oft die dümmsten Fehler. Unser Lektorat findet sie. Seit 25 Jahren KasperKaspar 165x267 v1.indd :17

9 Sicherheitstipps der Basler Versicherungen Cyber-Mobbing was tun? Kinder und Jugendliche lieben die elektronische Kommunikation und die sozialen Plattformen im Internet. Das gibt auch dem Mobbing eine neue Dimension, denn Cyber-Mobbing lässt sich weit verbreiten und bleibt lange sichtbar. Nur ein Streit oder schon Mobbing? Beim Mobbing geht es nicht darum, eine Auseinandersetzung zu gewinnen, sondern darum, die andere Person herabzuwürdigen oder zu ängstigen. Und zwar systematisch, d. h. gezielt und über einen längeren Zeitraum. Dabei kann sich eine gefährliche Gruppendynamik entwickeln, bei der der Mobber sich in der Heldenrolle sieht und sich immer tiefer in sein Tun verstrickt. Nur ein bisschen Spass gemacht Kinder, die gemobbt werden, leiden massiv darunter, körperlich und seelisch, sie reagieren eingeschüchtert und hilflos. Weil ihr Selbstwertgefühl getroffen ist, schämen sie sich und wollen oft nicht darüber reden. Doch allein finden sie kaum aus der Situation heraus. Die Erwachsenen sind gefordert, Augen und Ohren offen zu halten und von sich aus das Gespräch zu suchen. Jeder fünfte Teenager ist schon zur Zielscheibe für Cyber-Mobbing geworden. Wenn Ihr Kind Mobbing-Opfer ist Bei Chats, Facebook etc. die Einstellungen für die Privatsphäre anpassen oder den Account kündigen. Oder einfach die goldene Regel anwenden: Auf Provokationen nicht reagieren! Bei Mobbing über sich eine neue -Adresse zulegen, beim Handy den Anbieter und die Telefonnummer wechseln. Wenn das Problem weiterhin besteht, sollten Sie eine Jugendberatungsstelle oder den Schulsozialarbeiter kontaktieren. Oder weisen Sie Ihr Kind auf die Website respektive die Telefonnummer 147 hin, dort kann es anonym und auf eigene Faust Hilfe holen. Pro Juventute Beratung und Hilfe: und Telefon 147 Wenn Ihr Kind Mobbing-Täter ist Mobbing passiert innerhalb einer Gruppenkonstellation. Finden Sie heraus, welche Rolle Ihr Kind in dieser Gruppe hat; ist es Anstifter oder Mitläufer? Was ist davor passiert? Häufig geben Kinder Druck von Lehrern etc. auf diese Art weiter. Bewahren Sie einen kühlen Kopf und entscheiden Sie gemeinsam, was zu tun ist. Ermuntern Sie Ihr Kind dazu, sich in das Opfer hineinzuversetzen und sich von den Mobbern zu lösen auf solche Freunde kann es verzichten. Verletzungen des Persönlichkeitsrechts sind übrigens strafbar und können angezeigt werden. Die Basler-Sicherheitswelt: versichern und vorbeugen Diese Tipps werden von der Basler-Sicherheitswelt bereitgestellt. Alles, was wir tun, ist auf Ihre Sicherheit ausgerichtet: Wir verbinden Versicherung mit intelligenter Prävention.

10 Was die Resonanzgruppe 2013/2014 bemerkt hat Gut eingespielte Verbandsmedien Weitgehend zufrieden äussern sich die Mitglieder der Resonanzgruppe 2013/2014 zu den Verbandsmedien. Geschätzt werden die Fachartikel in der Verbandszeitschrift und die kompakte und aktuelle Form der «Newsletter Samaritervereine». Zum dritten Mal hat sich eine Resonanzgruppe, bestehend aus Vertretern von sechs Samaritervereinen, zur Verbandszeitschrift und zu den Newslettern der Zentralorganisation geäussert. Die je drei Vertreter aus der Deutschschweiz und der Romandie wurden vom Kommunikationsteam des Zentralsekretariats zwischen August 2013 und April 2014 dreimal zu den aktuellen Ausgaben der Verbandsmedien befragt. Die Befragten haben sehr viele Echos gegeben und Ideen geliefert. Im Folgenden werden die meistgenannten aufgegriffen. Ganz allgemein schätzen die Befragten im «samariter», «nous, samaritains» und «oggi samaritani» Artikel zu Themen der Ersten Hilfe und zum Rettungswesen. Konkret gelobt wurde etwa der Artikel über die Samaritervereine, welche bei First-Responder-Projekten mitarbeiten. Geschätzt wurde auch der Beitrag über die «Wartung und Reinigung der Anne». «An einigen Orten habe ich schon recht schmutzige und ungepflegte Phantome angetroffen.» Ein anderes Lob: «Thema Diabetes gut aufgegriffen. (Bin selbst betroffen und fühle mich kompetent, dies zu beurteilen.)» Konkret gefordert werden Artikel über Probleme, denen Samariterinnen und Samariter beim Postendienst begegnen können. Aber auch Informationen zu seltenen Krankheiten und Beiträge aus dem Bereich der Anatomie werden gewünscht. Geschätzt werden aber auch Beiträge über Ernstfalleinsätze und über erfolgreiche Vereinsprojekte, namentlich wenn es um die Mitgliederwerbung geht. Als Beispiel genannt wurde der Bericht über die Vereine, die bei der Samariter-Trophy 2013 erfolgreich abgeschnitten hatten. Bescheidener Glanz, Sammelseiten usw. Zu wenig Bemerkungen Anlass geben Aufmachung und Gestaltung der Hefte. Seit Jahren taucht in den Stellungnahmen zur Verbandszeitschrift die Behauptung auf, diese werde auf Hochglanzpapier gedruckt. Tatsächlich wird der «samariter» auf ein günstiges Zeitschriftenpapier gedruckt. Weil es sich um ein gestrichenes Papier handelt, glänzt dieses ein bisschen, was gerade beim Druck von Fotos ein Vorteil ist. Ein Hochglanzpapier wäre aber etwas ganz anderes. Punkto Kosten gilt bei der Verbandszeitschrift das Gleiche wie praktisch überall: Die Materialkosten liegen weit unter den Personalkosten (Redaktion, Übersetzung, Gestaltung usw.). Über die Jahre immer wieder taucht der Wunsch auf, die «Wissen»-Beiträge in der Zeitschrift so zu gestalten, dass sie leicht heraustrennbar sind. Auch solle der SSB einen entsprechenden Ordner anbieten, um diese Beiträge zu sammeln. In den Erste-Hilfe-Themen, Berichte von Ernstfalleinsätzen, erfolgreiche Projekte von Samariter- «samariter» im Jahr 90er-Jahren, als der vereinen: Dies sind die wesentlichen Inhalte, noch 24-mal erschien, hat der SSB welche die Mitglieder der Resonanzgruppe als Inhalte der Verbandsmedien erwarten. ein solches Sammelsystem angeboten. Es war nicht sehr gefragt. Im Zeitalter von Internet wäre ein solches Angebot erst recht ein Verlustgeschäft. Auch kann man sich fragen, ob es bei zehn «Wissen»-Beiträgen pro Jahr wirklich eine Übersicht braucht. Was die Redaktion im Laufe eines Jahres beleuchten kann, ist ein winziger, auch etwas zufällig ausgewählter Bruchteil aus dem immensen Wissen über den menschlichen Körper und seine Krankheiten. Google findet «Wissen»-Beiträge Viele Leserinnen und Leser wissen nicht, dass eine PDF-Ausgabe der Verbandszeitschrift auf im Menü Dienstleistungen zu finden ist. Dort kann man einzelne Seiten nach Belieben ausdrucken. Auch sind einzelne Artikel im Menü Erste Hilfe > Tipps zu finden. Weil die Suchmaschine Google den SSB-Webauftritt regelmässig durchforscht, findet diese auch einzelne Artikel der Verbandszeitschrift. Gibt man in die Google-Suche etwa die Begriffe «Samariter» und «Zucker» ein, bringt diese als eines der ersten Suchresul tate den entsprechenden «Wissen»- Beitrag des «samariters». Google findet problemlos einzelne Beiträge der SSB-Verbandszeitschrift. Bei der Resonanzgruppe handelt es sich um eine sehr kleine Kontrollgruppe. Die Ergebnisse haben nicht das Gewicht einer repräsentativen Umfrage. Doch die sechs Samariter-Stimmen vermitteln durchaus ein differenziertes Bild. Gerade im Bezug auf die Berichterstattung aus den Samaritervereinen und die Dienstleistungen für die Samaritervereine gibt es widersprüchliche Aussagen: «Es ist toll, dass die Vereine die Möglichkeit haben, sich und ihre Arbeit zu präsentieren.» «Weniger über Anlässe von anderen Samaritervereinen. Für diese Texte haben die meisten Kantonalverbände eigene Zeitschriften.» «Positiv: Die guten Texte und Bilder zu den Vereinsübungen.» «Wird die Agenda gelesen? Haben die Vereine nicht in der Zwischenzeit andere Kanäle, um ihre Mitglieder zu informieren?» «Die Agenda ist wichtig, auch um zu sehen, was in den andern Sektionen läuft.» 10 samariter 10/2014

11 Selbst auf dem Smartphone «Immer aktuell und interessant, nicht mehr wegzudenken!» Dies ist der Tenor zu den elektronischen Newslettern, die monatlich an die Kader der Samaritervereine gehen. Gefordert werden hier: «Nicht zu viele Themen einpacken.» «Keine Wiederholungen.» «Mehr Fotos.» Die Gestaltung der Newsletter wird geschätzt. Sie seien selbst auf einem Smartphone gut lesbar. Die Empfänger des Newsletters schätzen es, wenn dieser sie über Links auf interessante Inhalte von Internet und Extranet des SSB führt. Genannt werden namentlich der Erste-Hilfe-Test oder Inhalte des Werkzeugkoffers für die erfolgreiche Vereinsführung. Eugen Kiener Das Team des Zentralsekretariats im Berner Oberland Treffen in Grindelwald statt Olten Aktuell Die Zentralsekretärin Das Fundament für den Leuchtturm steht Engagiert, vielfältig, aktiv und farbenfroh präsentiert sich die Samariterjugend in der vorliegenden Ausgabe unserer Verbandszeitschrift. Es ist toll zu sehen, wie sich unsere Jugendbewegung entwickelt, und ich finde es wunderbar, wie sich die vielen Kinder und Jugendlichen an unseren Grundwerten ausrichten, sich für die Erste Hilfe interessieren und begeistern lassen. Indem wir den Jugendlichen altersgerechte Aufgaben übertragen, sie bei der Umsetzung begleiten, sie fördern, ihnen Mut zusprechen, wenn es mal nicht wie gewünscht läuft, und ihnen Anerkennung für das Geleistete zollen, können wir dazu beitragen, dass ihre Motivation andauert und ihre Freude und Begeisterung aufrechterhalten bleiben. Die Mitarbeitenden des Zentralsekretariats auf dem Männlichen im Berner Oberland. Eigentlich wollte Fritz Wiederkehr, Präsident des Samaritervereins Grindelwald, am 4. September nach Olten fahren, um im Shop des SSB Ware zu tauschen und abzuholen. Gottlob meldete er seinen Besuch an, so dass er rechtzeitig vernahm, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Zentralsekretariats an diesem Tag ihren jährlichen Betriebsausflug planten. Und dieser sollte zufällig exakt nach Grindelwald führen. So liess es sich der Grindelwaldner Vereinspräsident nicht nehmen, die Gäste aus Olten beim Kaffeehalt in seinem Dorf persönlich zu begrüssen. Er informierte die Mitarbeitenden des Zentralsekretariats über die vielen Sanitätsdiensteinsätze seines Vereins. Er verriet touristische Geheimtipps und empfahl allen, ob sommers oder winters, gelegentlich Grindelwald wieder zu besuchen. Gestärkt erklomm danach die Oltner Crew per Seilbahn den Männlichen, um von dort die kurze klassische Wanderung zur Kleinen Scheidegg zu absolvieren. Dünne Wolken hüllten die Spitzen von Eiger, Mönch und Jungfrau ein und sorgten dafür, dass niemand einen Sonnenbrand erlitt. Mit der Bahn gings dann hinunter nach Wengen. Beim dortigen Apéro ehrte Zentralsekretärin Regina Gorza die drei Mitarbeiterinnen Helen Baumann, Doris Gagnaux und Sandra Leuenberger, die alle seit zehn Jahren im Sekretariat tätig sind. Die Jugend ist unsere Gegenwart und sie ist unsere Zukunft. Gemeinsam mit unseren Helpis und SamaKids können wir die Zukunft des Samariterwesens gestalten. Sie sind wunderbare Botschafter unseres Wirkens und sie strahlen bereits heute ein warmes Licht in die Welt hinaus. Mit ihrem eindrücklichen Engagement zeigen sie uns, dass wir im Schweizerischen Samariterbund mit der Strategie 2020 im Kerngeschäftsfeld Jugend auf dem richtigen Weg sind: Ein solides Fundament für den Leuchtturm Jugend ist gelegt; gemeinsam können wir darauf weiter bauen. Eugen Kiener Fritz Wiederkehr, Präsident des Samaritervereins Grindelwald, begrüsste die Gäste aus Olten im bekannten Touristenort. Regina Gorza, Zentralsekretärin SSB samariter 10/

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