Helpis im Sanitätsdienst Seite 4

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Helpis im Sanitätsdienst Seite 4"

Transkript

1 10/2014 Helpis im Sanitätsdienst Seite 4 Aktuell Verbandsmedien gut aufgestellt Seite 10 Wissen Darauf kannst du Gift nehmen Seite 20 Menschen Die Kinderfee vom Bodensee Seite 33

2 PLANTO-SLIM Sättigungskapseln helfen Ihnen beim Bekämpfen von Übergewicht, Bierbäuchen und Reiterhosen! Qualvolle Entbehrungen sowie langwierige Diäten entfallen Das sind die zwei Hauptgründe zur Bekämpfung von Übergewicht Die Basis von PLANTO-SLIM bildet ein p lanzlicher Inhaltsstoff namens Konjak-Glucomannan, der in Japan seit jeher in der Küche verwendet wird und sehr wahrscheinlich mit ein Grund für das fast gänzliche Fehlen übergewichtiger Personen in Japan ist. PLANTO- SLIM und der Hunger ist weg! + = 3 VORHER 1 2 Unterhaut-Fett Überschüssiges Fett ausserhalb der Bauchwand Unterbauch-Fett Überschüssiges Fett um die inneren Organe herum Vor dem Essen 2 bis 3 Kapseln Planto-Slim mit einem grossen Glas Wasser einnehmen. Der Kapsel-Inhalt kann die 50-fache (!) Wassermenge seiner Eigenmasse binden und sorgt so für ein vorzeitiges Sättigungsgefühl. PLANTO-SLIM ist ein in Deutschland unter strengen Kontrollen hergestelltes, zertifi ziertes Medizinprodukt, das sowohl der Behandlung von Übergewicht, wie auch der Gewichtskontrolle dient. Erfahren Sie jetzt, wie Sie mit PLANTO-SLIM Ihr Wunschgewicht erreichen können. Um ganze Arbeit zu leisten, muss überschüssiges Fett im Unterhaut- und im Unterbauchbereich beseitigt werden. Durch eine Fettabsaugung lässt sich zwar das Unterhaut-Fett chirurgisch entfernen, nicht aber das für die Gesundheit potentiell gefährliche Unterbauch- Fett. Das Unterbauch-Fett ist nur durch den körpereigenen Fettstoffwechsel abbaubar. PLANTO-SLIM kann dazu beitragen, dass Sie nebst Unterhaut-Fett AUCH Unterbauch-Fett abbauen. Natürlicher Wirkstoff mit erstaunlicher Wirkung Das für die PLANTO-SLIM Kapseln speziell aufbereitete Pulver Konjak-Glucomannan, wird aus der Konjak-Wurzel gewonnen. Mit Wasser eingenommen, quillt das Pulver im Magen sofort um ein Vielfaches auf. Dies ermöglicht ein vorzeitiges Sättigungsgefühl. Gleichzeitig reguliert es als wertvoller Ballaststoff die Verdauung. Zu guter Letzt wird es unverdaut auf natürlichem Weg wieder ausgeschieden. PLANTO-SLIM wird aus der Knolle der in Asien beheimateten Pflanze Amorphophallus Konjak gewonnen. Regulieren Sie Ihr Körpergewicht Sie können den Sättigungsgrad ganz einfach regulieren, indem Sie einfach vor jeder Mahlzeit zwei bis drei Kapseln einnehmen. Die Gewichtsreduktion ergibt sich daraus, dass Sie weniger essen. Es funktioniert Sport ist nicht zwingend Personen mit ernährungsbedingtem Übergewicht können dank diesen Sättigungskapseln, indem Sie weniger Essen, kontrolliert Gewicht verlieren. Sport ist nicht zwingend - wir empfehlen Ihnen jedoch einen täglichen Spaziergang zum Erhalt der Beweglichkeit. Idealgewicht PLANTO-SLIM Sättigungskapseln sind eine mögliche Lösung zur Behandlung des Übergewichts und zur Gewichtskontrolle. Bei krankhafter Fettsucht kontaktieren Sie bitte Ihren Arzt. Schnell bestellen? Per Tel: , per Fax: oder unter NACHHER Unterhaut-Fett Fett-Reduktion ausserhalb der Bauchwand Unterbauch-Fett Fett-Reduktion um die inneren Organe herum Frau Herr Name: Vorname: Strasse/Nr.: PLZ/Ort: Tel.- Nr.: Einfach und sofortwirkend abnehmen! Nur 2 bis 3 Kapseln PLANTO-SLIM vor jeder Mahlzeit mit Wasser eingenommen, bewirken ein vorzeitig eintretendes Sättigungsgefühl, wodurch Sie automatisch weniger essen. Dadurch können nicht nur das schwabbelige Unterhaut-Fett, der Hüftspeck und die Reiterhosen verschwinden, sondern auch das für die Gesundheit potentiell gefährliche Unterbauch-Fett, was den Bierbauch verursacht. BESTELLSCHEIN JA, ich will mein Übergewicht durch eine natürliche Gewichtskontrolle kontrollieren und bestelle gegen Rechnung (10 Tage) und Versandkostenanteil (Fr. 6.90): (Bitte ankreuzen) Planto-Slim 10 Tage Schnupper Kur (1 Packung, 64 Kapseln) Art. Nr nur Fr Planto-Slim 1 Monats Kur (3 Packungen, 192 Kapseln) Art. Nr nur Fr. 98. Wird für optimale Resultate empfohlen (Sie sparen Fr. 46. ) Planto-Slim 2 Monats Intensiv Kur (6 Packungen, 384 Kapseln) Art. Nr nur Fr (Sie sparen Fr ) Bitte einsenden an: TRENDMAIL AG, Service-Center, Bahnhofstr. 23, 8575 Bürglen TG

3 Editorial Tour de Suisse Rollen die Fahrer der Tour de Suisse durch die Gegend, freuen sich die Radsportfans und alle, die am Strassenrand auf ein Werbegeschenk warten. Andere ärgern sich, weil der Grossanlass jeweils Umleitungen und Verkehrsstaus zur Folge hat. Die Arbeit an einer «samariter»-ausgabe ist immer eine fiktive Schweizerreise. Die Reportage stammt diesmal aus Aarwangen im bernischen Oberaargau, Ursi Held, die auf Seite 33 porträtiert wird, lebt in Kreuzlingen am Bodensee, die Vereinsberichte kommen aus Pontresina im Engadin, aus Meggen LU, St. Gallen, Buchsibärge BE usw. Bei den Seiten mit den Vereinsberichten ist es ein bisschen wie bei der Radrundfahrt. Die einen freuen sich, dass ihr Beitrag erschienen ist. Andere sind verärgert, weil ihr Text wegen des knappen Platzes tüchtig gekürzt wurde, weil Fotos wegen mangelnder Qualität (mindestens 1 MB ist nötig) zurückgewiesen wurden. Ab und zu wird auch ein Beitrag abgelehnt, weil die im Bericht vorgestellten neuen Vereinskleider ganz und gar nicht dem angestrebten einheitlichen Samariter-Auftritt entsprechen. So gibt es denn hin und wieder tadelnde Rückmeldungen für die Redaktion, direktes Lob ist selten. Klar es geht ja um eine Reise unter Schweizern. Und ich bin ja selbst ein typischer Vertreter dieser kritischen Gattung. Immerhin in dieser «samariter»-ausgabe kann man das Echo lesen, das sechs Vereinsvertreter in den letzten Monaten zu den Verbandsmedien des SSB abgegeben haben (Seite 10). Und da scheint es doch so, dass wir auf der Redaktion vieles richtig machen. Reportage 04 «Aarehüpfer» im Sanitätsdienst Nicht nur gestandene Samariter, sondern auch erfahrungshungrige Helpis betreuten anlässlich der U14- und U-16-Korbball-Schweizermeisterschaft in Aarwangen BE über 30 Leichtverletzte. Aktuell Inhalt 10 Gut eingespielte Verbandsmedien Weitgehend zufrieden äussern sich die Mitglieder der Resonanzgruppe 2013/14 zu den Verbandsmedien. Geschätzt werden die Fachartikel in der Verbandszeitschrift und die kompakte und aktuelle Form der «Newsletter Samaritervereine». 12 «Wir Samariter im Jahr 2020» Im Frühsommer hat der Zentralvorstand die Strategie 2020 für den SSB verabschiedet. Zurzeit sind Kantonalverbände daran, die aufgezeigten Entwicklungen zu planen. Panorama Wissen 18 Erfahrungsbericht eines Rettungssanitäters Geburt und Tod liegen im Berufsalltag eines Retters nahe beieinander. Dies erklärte Markus von Arx, der viele Jahre als Rettungssanitäter in Olten sowie als Flughelfer bei der Air Zermatt im Einsatz stand. 20 «Darauf kannst du Gift nehmen» Gifte und Chemikalien finden sich vielerorts: in der Natur, in verdorbenen Lebensmitteln genauso wie im Haushalt. Schnell wird aus einem harmlosen Duftöl oder einem Putzmittel eine unterschätzte Gefahr. Menschen 33 Die Kinderfee vom Bodensee Ursi Held, dreifache Mutter und Grossmutter aus Kreuzlingen, versteht sich bestens mit Kindern. Kein Wunder, platzt ihre Help-Gruppe aus allen Nähten. Eugen Kiener samariter 10/2014 3

4 Helpis im Einsatz an der Jugendschweizermeisterschaft im Korbball in Aarwangen «Aarehüpfer» im Sanitätsdienst Nicht nur gestandene Samariter, sondern auch erfahrungshungrige Helpis betreuten anlässlich der U-14- und U-16-Korbball-Schweizermeisterschaft in Aarwangen über 30 Leichtverletzte. Andrang im Sanitätszimmer: Besorgte Spielerinnen begleiten ihre verletzten Kolleginnen ins Sanitätszimmer. Text: Zita Motschi Bilder: Patrick Lüthy Die Stimmung bei der Mehrzweckanlage Aarwangen ist toll. 50 Mannschaften beziehungsweise 850 junge Korbballspielerinnen und -spieler kämpfen an diesem frühherbstlich wirkenden Sonntag um den Schweizermeistertitel. Trainer, Verwandte, Freunde und Neugierige tummeln sich am Rande der 16 Spielfelder und spornen ihre Favoriten an. Die jugendlichen Spieler gehen hart, aber fair zur Sache. Vier Patienten gleichzeitig Wohl wissend, dass es bei einem derartigen Grossanlass trotz fairem Spiel durchaus Ver- letzte geben kann, haben die Veranstalter beziehungsweise der Samariterverein Aarwangen-Schwarzhäusern in der Mehrzweckanlage einen Sanitätsposten eingerichtet. Auch da geht es hoch her. Jedenfalls jetzt, um zehn nach zwölf. Gleich vier verletzte Spielerinnen sitzen und liegen, ihre Schmerzen tapfer ertragend, im kleinen Sanitätsraum. Betreut werden sie vom Postenchef Peter Weber, vom Kursund Technischleiter Jakob Schori, von der Help-Leiterin und Samariterin Rahel Sommer sowie von den beiden Helpis Michelle Haas (15) und Sara Wyss (17). Die fünf Helfenden sind konzentriert bei der Sache, sie sprechen mit den Patientinnen, klären ab, verbinden, desinfizieren, legen Verbände an und kühlende Packungen auf, ja, sie lassen nach telefonischer Abklärung eine Spielerin gar ins Regionalspital Langenthal fahren. Auffallend: Die fünf kennen sich offenbar bestens, sie wirken wie ein eingespieltes Team. Auffallend auch: Die beiden Helpis sind ins Geschehen integriert. Keine Viertelstunde später ist «der Spuk» vorbei. Ruhe kehrt vorübergehend im Sanitätsraum ein. «Das ist normal so», erklärt Rahel Sommer, die bereits seit 8:30 Uhr vor Ort ist, den unterschiedlich starken Patienten-Andrang. Die 20-jährige Help-Leiterin, ausgebildete Fachfrau Gesundheit und Spitex-Mitarbei- 4 samariter 10/2014

5 Reportage Im Getümmel eines Korbballspiels kommt es immer wieder zu leichten Verletzungen der Spielerinnen. terin, ermuntert Michelle und Sara, etwas essen zu gehen. Sind nun im Notfall nicht zu wenig Helfer vorhanden? Peter Weber und Rahel Sommer winken ab. «Im Notfall haben wir zwei, drei FaGe-Frauen vor Ort», erklärt Peter Weber, der tatkräftig mitgeholfen hat, dass Helpis bei Grossanlässen Posten stehen können. Rahel Sommer versichert, dass ihre Mutter auch abrufbereit wäre und eh bald vorbeikomme. Die Geburtshelferinnen der «Aarehüpfer» Monika und Rahel Sommer, Mutter und Tochter, sind gewissermassen die Geburtshelferinnen, die Strippenzieherinnen der Aarwangener «Aarehüpfer»-Helpis. Mit sichtlicher Freude erzählt die eben eingetroffene Monika Sommer vom ersten und gleich geglückten Versuch, anno 2007 in der Region eine Help-Gruppe eben die «Aarehüpfer» auf die Beine zu stellen. Gleich am ersten Abend seien damals 19 Kinder und Jugendliche gekommen. Der Funken zündete, der Erfolg blieb dank unermüdlichem und vielseitigem Einsatz nicht aus. Zum Erfolgsgeheimnis bei den Aarehüpfern zählt die völlig engagiert wirkende Aarwangerin den sozialen Zusammenhalt, das fast blinde gegenseitige Vertrauen, die 1:1-Übungen im Feld, die Wettkämpfe, das Herzblut und die Freude an der Sache und natürlich Bruno Marti, der von Rahel als gute Fee und von Jakob Schori als ruhender Pol der Help-Gruppe und des Vereins bezeichnet wird. «Momentan haben wir 32 Helpis», konstatiert die Samariterin, Vereins-Sekretärin und Help-Leiterin zufrieden. Ihr Ziel ist es, erklären Mutter und Tochter unisono, dass die Helpis nach und nach in die Fussstapfen der altgedienten Samariter treten. Namentlich Monika Sommer möchte irgendwann gern ins zweite Glied zurückstehen. Michelle und Sara sind zurück. Die 9.-Klässlerin und die Küchenhelferin, die durch Mund-zu-Mund-Propaganda vor ein paar Jahren zu den Helpis kamen, sind sich einig, dass derartige Einsätze durchaus Spass machen. «Der Umgangston ist locker, die Atmosphäre freundschaftlich und wir lernen hier viel», ergänzt Michelle. «Auf so einen Anlass kann man sich eigentlich nicht vorbereiten», findet Sara, die sich darauf freut, nächstes Jahr die Ausbildung zur Help-Leiterin abschliessen zu können. Hoffentlich passiert nichts Schlimmes Gefragt, ob sie vor diesem Einsatz nicht nervös gewesen sei, meint Michelle: «Doch, ein bisschen schon. Man hofft natürlich, dass Auch ein Markenschuh kann drücken Jugendliche helfen Jugendlichen: Rahel Sommer und Sara Wyss kümmern sich um eine Verletzte. samariter 10/2014 5

6 Reportage nichts Schlimmes passiert. Beim Kantonalen Schwingfest musste zum Beispiel ein kleiner Bub mit Verdacht auf Rückenverletzung von der Ambulanz ins Spital eingeliefert werden. Das beschäftigt einen schon. Zum Glück können wir nachher im Team oder daheim darüber reden. Schön finde ich aber, dass wir so viel Kontakt zu den Patienten haben. Mit denen haben wir s nämlich oft auch lustig!» Fachlich überfordert fühlen sich die beiden Helpis im Moment jedenfalls nicht. «Viele Korbballer kommen», erläutert Sara, «weil sie Blasen an den Füssen, Schürfwunden oder Muskelprobleme haben.» Also erhalten viele Patientinnen und Patienten etwas zum Kühlen oder eben Pflaster. Spezielle Massnahmen bleiben selbstverständlich den «Altgedienten» vorbehalten. Beispielsweise darf vom Team lediglich Jakob Schori «tapen», und dies auch nur prophylaktisch. «Alte Hasen» und Anfänger, eine gute Mischung Rahel Sommer findet die Mischung zwischen «alten Hasen und blutjungen Anfängern» sehr positiv. «Das ist ein Geben und Nehmen; wir profitieren voneinander und gute Ideen sind immer willkommen», erläutert sie sie, die als Spitex-Mitarbeiterin täglich auch oft improvisieren können muss. «Immerhin», erzählt die 20-Jährige, «ist beim heutigen Turnier mehr los als letztes Mal beim Musikfest. Da halfen wir Samariter und Helpis vor allem beim Uniformen-Flicken...» Peter Weber, der seit 32 Jahren «mit Leib und Seele im örtlichen Samariter-Verein und seit 12 Jahren als Postenchef tätig ist, gibt zu bedenken, dass es auf die Art der Anlässe ankommt, ob Helpis eingesetzt werden oder nicht. «Ich arbeite sehr, sehr gern mit Helpis zusammen, ich habe ja auch viel Erfahrung, aber beispielsweise bei einem Velorennen, wo Sara Wyss und Michelle Haas beobachten Jakob Schori, der sich bei einer verletzten Korbballerin nach ihren Schmerzen erkundigt. es wirklich schlimme Verletzungen gibt, da macht es kaum Sinn, Helpis mitzunehmen.» Noch während er dies sagt, steht ein Wespen-Opfer unter der Tür. Der 15-jährige Jannic Lais hatte zwei Stiche in den Nacken abbekommen. Rahel behandelt die Einstichstellen fachgerecht. Der junge Baselbieter weiss, dass er bei den Samaritern und Helpis in guten Händen ist. «Ich habe schon dreimal an Korbballturnieren einen Finger verstaucht da kam ich auch zu Helpis. Die leisten eine super Arbeit», fasst er seine Erfahrungen zusammen. «Der Zahn kam noch nicht vorbei» Auch die nächste Patientin, die in den Sanitätsraum tritt, weiss, dass auf die Samariter Verlass ist, schliesslich musste sie schon ihr aufgeschürftes Schienbein behandeln lassen. Heute ist Jasmin Adam mit einer anderen Spielerin zusammengestossen. Die Kollegin hat sie, Jasmin, mit einem Zahn an der Stirn verletzt. Die Wunde wird desinfiziert, die Helpis bringen ihr einen Kühlbeutel zum Auflegen. Die 15-Jährige bedankt sich, lobt den Helpi-Einsatz und entschwindet zum nächsten Match. Wo wohl das Mädchen mit dem vielleicht verletzten Zahn bleibt? Jakob Schori grinst und meint dann trocken: «Dä Zahn isch noni do gsi.» Das Korbball-Turnier neigt sich dem Ende entgegen. Sara muss heim nach Lotzwil und für die nächste Woche packen, Michelle hat Hausaufgaben zu erledigen. Auch wenn die beiden Helpis noch nicht Feierabend haben, so sind sie sich einig: «Das war ein Superanlass! Schön, dass wir mitmachen durften!» Die Patienten können kommen: Helpis, Samariter und Material sind vorbereitet. 6 samariter 10/2014

7 Eine (sofortige) Lösung gegen Knieschmerzen? Gehören Sie zu den Millionen Menschen, die an Schmerzen, Steifigkeit oder einem Gefühl der Instabilität in den Knien leiden, sodass Sie nicht mehr in der Lage sind, das zu tun, was Sie gerne tun würden? Ganz gleich, ob die Beschwerden auf einen Sturz, eine Verletzung oder ganz einfach auf Verschleiss zurückzuführen sind, sie hindern Sie daran, das Leben voll und ganz zu geniessen und schränken Sie in Ihrer Beweglichkeit ein. Schon gleich nach dem Aufstehen machen sich die Schmerzen heftig bemerkbar und behindern Sie bei Ihren Aktivitäten - die Morgentoilette, das Binden der Schnürsenkel, Gartenarbeit und das Treppensteigen werden zur Tortur, an sportliche Betätigungen ist nicht einmal mehr zu denken. Diese bewegungseinschränkenden Beschwerden können so weit gehen, dass einige Menschen sozial vollkommen ausgeschlossen sind und sich auf sich selbst zurückziehen. Woher kommen die Schmerzen? Meist lassen sich diese Schmerzen auf Schäden am Knochenknorpel zurückführen, der eine Art Stossdämpfer zwischen Schienbein und Oberschenkel bildet. Bei durchschnittlich Schritten am Tag wirken Erschütterungen so wie kleine Hammerschläge tagtäglich auf die Knie ein. Mit fortschreitendem Alter verschleisst der Knochenknorpel häufig und das verursacht Schmerzen im Knie. Im Gegensatz zu den Stossdämpfern eines Autos können wir unsere Gelenke schlecht austauschen. Doch es gibt eine einfache, praktische und sehr angenehme Lösung, um diesem Problem entgegenzuwirken: die KPS-Kniebandage (knee patella support). Dieser Stossdämpfer schont den Knochenknorpel, stützt und stärkt das Knie und das OHNE MEDI- KAMENTE und ohne unerwünschte NEBENWIRKUNGEN. Sobald Sie sie tragen, spüren Sie bereits einen deutlichen Unterschied. So funktioniert es Die KPS-Kniebandage ist eine Art Manschette, die die Kniescheibe unterstützt und den Druck mindert, der auf sie ausgeübt wird. Sie dämpft die Erschütterungen, denen Sie bei jedem Ihrer Schritte ausgesetzt sind, und hält das Knie in einer perfekt stabilen Position. Dank der Klettbandfixierung lässt sich die Kniebandage individuell anpassen. Sie können die Bandage in der Weite und Festigkeit variieren, je nachdem, welcher Beschäftigung Sie gerade nachgehen (beispielsweise wenn Sie Sport treiben). Auf diese Weise wird verhindert, dass das Gelenk instabil wird. Sobald sie angelegt wurde, wirkt sie gezielt dem Schmerz entgegen, legt sich um den schmerzenden Bereich und entfaltet so eine maximale Effizienz. Doch das ist noch nicht alles Die KPS-Kniebandage lässt sich in wenigen Sekunden ohne die Hilfe anderer Personen anlegen. Sie ist ultra-leicht und unter einer Hose vollkommen unsichtbar. Sie verrutscht nicht, verursacht keine Hautreizungen und Sie können sie den ganzen Tag tragen, ohne überhaupt an sie zu denken. Sie gibt Ihnen solch ein Gefühl der Sicherheit, dass Sie bald schon nicht mehr darauf verzichten können. Sie ist geeignet für Männer und Frauen jeden Alters, aber auch für Sportler, die ihre Knie stark beanspruchen. Die KPS-Kniebandage befreit das Gelenk dauerhaft und effektiv von Schmerzen. Mit ihr könnten Sie wieder beschwerdefrei gehen und sich wieder Ihren Lieblingsbeschäftigungen widmen. Die KPS-Kniebandage dämpft Erschütterungen, stützt das Knie, lindert Schmerzen und verhilft wieder zu uneingeschränkter Beweglichkeit. Die Vorteile der KPS-Kniebandage Dämpft Erschütterungen ab, die auf die Knie einwirken Lindert Schmerzen und Steifigkeit Unterstützt und stabilisiert das Knie Größenverstellbar, bequem und langlebig Leicht und problemlos anzulegen Pflegeleicht und waschbar Keine unerwünschten Nebenwirkungen Machen Sie einen Test mit Zufriedenheitsgarantie Das Haus Body Best bietet Ihnen an, die KPS-Kniebandage ganz ohne Risiko zu testen. Wir bieten Ihnen eine umfassende 30-tägige Zufriedenheitsgarantie an. Sollten Sie nach einem einmonatigen Test mit der wohltuenden Wirkung der KPS-Kniebandage nicht rundum zufrieden sein, müssen Sie sie lediglich zurücksenden. Ihre Rechnung wird dann ganz ohne Diskussion storniert. Warten Sie keinen Tag länger, tun Sie etwas gegen Ihre Beschwerden und gewinnen Sie Ihre Bewegungsfreiheit zurück. Eilbestellungen: GUTSCHEIN FÜR EINEN TEST MIT ZUFRIEDENHEITSGARANTIE Body Best Postfach Nyon 2 Tel Fax Ja, ich möchte meine Bewegungsfreiheit zurückgewinnen und meine Schmerzen in den Knien loswerden. Senden Sie mir daher bitte für einen risikofreien 30-tägigen Test: 1 Paar KPS-Kniebandagen zum Preis von CHF Paar KPS-Kniebandagen zum Preis von CHF 87.- Sie sparen CHF Paar KPS-Kniebandagen zum Preis von CHF Sie sparen CHF 14.- (+ CHF 6.95 für Versand und Verpackung) Name/Vorname Adresse PLZ/Ort Telefon Geburtsdatum KSDP001

8 Damit aus dem Kasper wieder der Kaspar wird und der Redakteur kein Theater macht. In der Hektik des Alltags passieren den klügsten Köpfen oft die dümmsten Fehler. Unser Lektorat findet sie. Seit 25 Jahren KasperKaspar 165x267 v1.indd :17

9 Sicherheitstipps der Basler Versicherungen Cyber-Mobbing was tun? Kinder und Jugendliche lieben die elektronische Kommunikation und die sozialen Plattformen im Internet. Das gibt auch dem Mobbing eine neue Dimension, denn Cyber-Mobbing lässt sich weit verbreiten und bleibt lange sichtbar. Nur ein Streit oder schon Mobbing? Beim Mobbing geht es nicht darum, eine Auseinandersetzung zu gewinnen, sondern darum, die andere Person herabzuwürdigen oder zu ängstigen. Und zwar systematisch, d. h. gezielt und über einen längeren Zeitraum. Dabei kann sich eine gefährliche Gruppendynamik entwickeln, bei der der Mobber sich in der Heldenrolle sieht und sich immer tiefer in sein Tun verstrickt. Nur ein bisschen Spass gemacht Kinder, die gemobbt werden, leiden massiv darunter, körperlich und seelisch, sie reagieren eingeschüchtert und hilflos. Weil ihr Selbstwertgefühl getroffen ist, schämen sie sich und wollen oft nicht darüber reden. Doch allein finden sie kaum aus der Situation heraus. Die Erwachsenen sind gefordert, Augen und Ohren offen zu halten und von sich aus das Gespräch zu suchen. Jeder fünfte Teenager ist schon zur Zielscheibe für Cyber-Mobbing geworden. Wenn Ihr Kind Mobbing-Opfer ist Bei Chats, Facebook etc. die Einstellungen für die Privatsphäre anpassen oder den Account kündigen. Oder einfach die goldene Regel anwenden: Auf Provokationen nicht reagieren! Bei Mobbing über sich eine neue -Adresse zulegen, beim Handy den Anbieter und die Telefonnummer wechseln. Wenn das Problem weiterhin besteht, sollten Sie eine Jugendberatungsstelle oder den Schulsozialarbeiter kontaktieren. Oder weisen Sie Ihr Kind auf die Website respektive die Telefonnummer 147 hin, dort kann es anonym und auf eigene Faust Hilfe holen. Pro Juventute Beratung und Hilfe: und Telefon 147 Wenn Ihr Kind Mobbing-Täter ist Mobbing passiert innerhalb einer Gruppenkonstellation. Finden Sie heraus, welche Rolle Ihr Kind in dieser Gruppe hat; ist es Anstifter oder Mitläufer? Was ist davor passiert? Häufig geben Kinder Druck von Lehrern etc. auf diese Art weiter. Bewahren Sie einen kühlen Kopf und entscheiden Sie gemeinsam, was zu tun ist. Ermuntern Sie Ihr Kind dazu, sich in das Opfer hineinzuversetzen und sich von den Mobbern zu lösen auf solche Freunde kann es verzichten. Verletzungen des Persönlichkeitsrechts sind übrigens strafbar und können angezeigt werden. Die Basler-Sicherheitswelt: versichern und vorbeugen Diese Tipps werden von der Basler-Sicherheitswelt bereitgestellt. Alles, was wir tun, ist auf Ihre Sicherheit ausgerichtet: Wir verbinden Versicherung mit intelligenter Prävention.

10 Was die Resonanzgruppe 2013/2014 bemerkt hat Gut eingespielte Verbandsmedien Weitgehend zufrieden äussern sich die Mitglieder der Resonanzgruppe 2013/2014 zu den Verbandsmedien. Geschätzt werden die Fachartikel in der Verbandszeitschrift und die kompakte und aktuelle Form der «Newsletter Samaritervereine». Zum dritten Mal hat sich eine Resonanzgruppe, bestehend aus Vertretern von sechs Samaritervereinen, zur Verbandszeitschrift und zu den Newslettern der Zentralorganisation geäussert. Die je drei Vertreter aus der Deutschschweiz und der Romandie wurden vom Kommunikationsteam des Zentralsekretariats zwischen August 2013 und April 2014 dreimal zu den aktuellen Ausgaben der Verbandsmedien befragt. Die Befragten haben sehr viele Echos gegeben und Ideen geliefert. Im Folgenden werden die meistgenannten aufgegriffen. Ganz allgemein schätzen die Befragten im «samariter», «nous, samaritains» und «oggi samaritani» Artikel zu Themen der Ersten Hilfe und zum Rettungswesen. Konkret gelobt wurde etwa der Artikel über die Samaritervereine, welche bei First-Responder-Projekten mitarbeiten. Geschätzt wurde auch der Beitrag über die «Wartung und Reinigung der Anne». «An einigen Orten habe ich schon recht schmutzige und ungepflegte Phantome angetroffen.» Ein anderes Lob: «Thema Diabetes gut aufgegriffen. (Bin selbst betroffen und fühle mich kompetent, dies zu beurteilen.)» Konkret gefordert werden Artikel über Probleme, denen Samariterinnen und Samariter beim Postendienst begegnen können. Aber auch Informationen zu seltenen Krankheiten und Beiträge aus dem Bereich der Anatomie werden gewünscht. Geschätzt werden aber auch Beiträge über Ernstfalleinsätze und über erfolgreiche Vereinsprojekte, namentlich wenn es um die Mitgliederwerbung geht. Als Beispiel genannt wurde der Bericht über die Vereine, die bei der Samariter-Trophy 2013 erfolgreich abgeschnitten hatten. Bescheidener Glanz, Sammelseiten usw. Zu wenig Bemerkungen Anlass geben Aufmachung und Gestaltung der Hefte. Seit Jahren taucht in den Stellungnahmen zur Verbandszeitschrift die Behauptung auf, diese werde auf Hochglanzpapier gedruckt. Tatsächlich wird der «samariter» auf ein günstiges Zeitschriftenpapier gedruckt. Weil es sich um ein gestrichenes Papier handelt, glänzt dieses ein bisschen, was gerade beim Druck von Fotos ein Vorteil ist. Ein Hochglanzpapier wäre aber etwas ganz anderes. Punkto Kosten gilt bei der Verbandszeitschrift das Gleiche wie praktisch überall: Die Materialkosten liegen weit unter den Personalkosten (Redaktion, Übersetzung, Gestaltung usw.). Über die Jahre immer wieder taucht der Wunsch auf, die «Wissen»-Beiträge in der Zeitschrift so zu gestalten, dass sie leicht heraustrennbar sind. Auch solle der SSB einen entsprechenden Ordner anbieten, um diese Beiträge zu sammeln. In den Erste-Hilfe-Themen, Berichte von Ernstfalleinsätzen, erfolgreiche Projekte von Samariter- «samariter» im Jahr 90er-Jahren, als der vereinen: Dies sind die wesentlichen Inhalte, noch 24-mal erschien, hat der SSB welche die Mitglieder der Resonanzgruppe als Inhalte der Verbandsmedien erwarten. ein solches Sammelsystem angeboten. Es war nicht sehr gefragt. Im Zeitalter von Internet wäre ein solches Angebot erst recht ein Verlustgeschäft. Auch kann man sich fragen, ob es bei zehn «Wissen»-Beiträgen pro Jahr wirklich eine Übersicht braucht. Was die Redaktion im Laufe eines Jahres beleuchten kann, ist ein winziger, auch etwas zufällig ausgewählter Bruchteil aus dem immensen Wissen über den menschlichen Körper und seine Krankheiten. Google findet «Wissen»-Beiträge Viele Leserinnen und Leser wissen nicht, dass eine PDF-Ausgabe der Verbandszeitschrift auf im Menü Dienstleistungen zu finden ist. Dort kann man einzelne Seiten nach Belieben ausdrucken. Auch sind einzelne Artikel im Menü Erste Hilfe > Tipps zu finden. Weil die Suchmaschine Google den SSB-Webauftritt regelmässig durchforscht, findet diese auch einzelne Artikel der Verbandszeitschrift. Gibt man in die Google-Suche etwa die Begriffe «Samariter» und «Zucker» ein, bringt diese als eines der ersten Suchresul tate den entsprechenden «Wissen»- Beitrag des «samariters». Google findet problemlos einzelne Beiträge der SSB-Verbandszeitschrift. Bei der Resonanzgruppe handelt es sich um eine sehr kleine Kontrollgruppe. Die Ergebnisse haben nicht das Gewicht einer repräsentativen Umfrage. Doch die sechs Samariter-Stimmen vermitteln durchaus ein differenziertes Bild. Gerade im Bezug auf die Berichterstattung aus den Samaritervereinen und die Dienstleistungen für die Samaritervereine gibt es widersprüchliche Aussagen: «Es ist toll, dass die Vereine die Möglichkeit haben, sich und ihre Arbeit zu präsentieren.» «Weniger über Anlässe von anderen Samaritervereinen. Für diese Texte haben die meisten Kantonalverbände eigene Zeitschriften.» «Positiv: Die guten Texte und Bilder zu den Vereinsübungen.» «Wird die Agenda gelesen? Haben die Vereine nicht in der Zwischenzeit andere Kanäle, um ihre Mitglieder zu informieren?» «Die Agenda ist wichtig, auch um zu sehen, was in den andern Sektionen läuft.» 10 samariter 10/2014

11 Selbst auf dem Smartphone «Immer aktuell und interessant, nicht mehr wegzudenken!» Dies ist der Tenor zu den elektronischen Newslettern, die monatlich an die Kader der Samaritervereine gehen. Gefordert werden hier: «Nicht zu viele Themen einpacken.» «Keine Wiederholungen.» «Mehr Fotos.» Die Gestaltung der Newsletter wird geschätzt. Sie seien selbst auf einem Smartphone gut lesbar. Die Empfänger des Newsletters schätzen es, wenn dieser sie über Links auf interessante Inhalte von Internet und Extranet des SSB führt. Genannt werden namentlich der Erste-Hilfe-Test oder Inhalte des Werkzeugkoffers für die erfolgreiche Vereinsführung. Eugen Kiener Das Team des Zentralsekretariats im Berner Oberland Treffen in Grindelwald statt Olten Aktuell Die Zentralsekretärin Das Fundament für den Leuchtturm steht Engagiert, vielfältig, aktiv und farbenfroh präsentiert sich die Samariterjugend in der vorliegenden Ausgabe unserer Verbandszeitschrift. Es ist toll zu sehen, wie sich unsere Jugendbewegung entwickelt, und ich finde es wunderbar, wie sich die vielen Kinder und Jugendlichen an unseren Grundwerten ausrichten, sich für die Erste Hilfe interessieren und begeistern lassen. Indem wir den Jugendlichen altersgerechte Aufgaben übertragen, sie bei der Umsetzung begleiten, sie fördern, ihnen Mut zusprechen, wenn es mal nicht wie gewünscht läuft, und ihnen Anerkennung für das Geleistete zollen, können wir dazu beitragen, dass ihre Motivation andauert und ihre Freude und Begeisterung aufrechterhalten bleiben. Die Mitarbeitenden des Zentralsekretariats auf dem Männlichen im Berner Oberland. Eigentlich wollte Fritz Wiederkehr, Präsident des Samaritervereins Grindelwald, am 4. September nach Olten fahren, um im Shop des SSB Ware zu tauschen und abzuholen. Gottlob meldete er seinen Besuch an, so dass er rechtzeitig vernahm, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Zentralsekretariats an diesem Tag ihren jährlichen Betriebsausflug planten. Und dieser sollte zufällig exakt nach Grindelwald führen. So liess es sich der Grindelwaldner Vereinspräsident nicht nehmen, die Gäste aus Olten beim Kaffeehalt in seinem Dorf persönlich zu begrüssen. Er informierte die Mitarbeitenden des Zentralsekretariats über die vielen Sanitätsdiensteinsätze seines Vereins. Er verriet touristische Geheimtipps und empfahl allen, ob sommers oder winters, gelegentlich Grindelwald wieder zu besuchen. Gestärkt erklomm danach die Oltner Crew per Seilbahn den Männlichen, um von dort die kurze klassische Wanderung zur Kleinen Scheidegg zu absolvieren. Dünne Wolken hüllten die Spitzen von Eiger, Mönch und Jungfrau ein und sorgten dafür, dass niemand einen Sonnenbrand erlitt. Mit der Bahn gings dann hinunter nach Wengen. Beim dortigen Apéro ehrte Zentralsekretärin Regina Gorza die drei Mitarbeiterinnen Helen Baumann, Doris Gagnaux und Sandra Leuenberger, die alle seit zehn Jahren im Sekretariat tätig sind. Die Jugend ist unsere Gegenwart und sie ist unsere Zukunft. Gemeinsam mit unseren Helpis und SamaKids können wir die Zukunft des Samariterwesens gestalten. Sie sind wunderbare Botschafter unseres Wirkens und sie strahlen bereits heute ein warmes Licht in die Welt hinaus. Mit ihrem eindrücklichen Engagement zeigen sie uns, dass wir im Schweizerischen Samariterbund mit der Strategie 2020 im Kerngeschäftsfeld Jugend auf dem richtigen Weg sind: Ein solides Fundament für den Leuchtturm Jugend ist gelegt; gemeinsam können wir darauf weiter bauen. Eugen Kiener Fritz Wiederkehr, Präsident des Samaritervereins Grindelwald, begrüsste die Gäste aus Olten im bekannten Touristenort. Regina Gorza, Zentralsekretärin SSB samariter 10/

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis Einführung 19 Tradings. Und wenn Ihnen dies wiederum hilft, pro Woche einen schlechten Trade weniger zu machen, aber den einen guten Trade zu machen, den Sie ansonsten verpasst hätten, werden Sie persönlich

Mehr

Den Tod vor Augen. Text Florian

Den Tod vor Augen. Text Florian Den Tod vor Augen Text Florian 00:08 Ein schwerer Unfall. Ein Unfall, der ein junges Leben total veränderte. Am 10. Januar 1998 verunfallt Florian unverschuldet. Ein ungeduldiger Autolenker überholt in

Mehr

www.feinstoffliche-heilweisen.de

www.feinstoffliche-heilweisen.de Herzlich Willkommen in unserem ONLINE-Coaching-Kurs Ernährung. Ganz gewiss sind Sie gut informiert zum Thema gesunde Ernährung. Vielleicht haben Sie auch schon einen oder mehrere Versuche unternommen,

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse?

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse? Hallo, wir sind Kevin, Dustin, Dominique, Pascal, Antonio, Natalia, Phillip und Alex. Und wir sitzen hier mit Torsten. Torsten kannst du dich mal kurz vorstellen? Torsten M.: Hallo, ich bin Torsten Meiners,

Mehr

Testinventar zur Talentdiagnostik im Tennis

Testinventar zur Talentdiagnostik im Tennis Testinventar zur Talentdiagnostik im Tennis Modul IV FT-2: Nachfolgefragebogen für Tennistalente Stand: Juni 2004 Prof. Dr. Achim Conzelmann, Marion Blank, Heike Baltzer mit Unterstützung des Deutschen

Mehr

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: Umfrage S-15155 / SA-Kinder April 2010 1-4 Fnr/5-8 Unr/9 Vers... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN Seite 1 S-15155 / - 2 -

Mehr

Platz für Neues schaffen!

Platz für Neues schaffen! Spezial-Report 04 Platz für Neues schaffen! Einleitung Willkommen zum Spezial-Report Platz für Neues schaffen!... Neues... jeden Tag kommt Neues auf uns zu... Veränderung ist Teil des Lebens. Um so wichtiger

Mehr

Informationen zur Blutstammzellspende

Informationen zur Blutstammzellspende Informationen zur Blutstammzellspende Was sind Blutstammzellen? Der Begriff Stammzellen wird sowohl für embryonale (Ursprungszellen in Embryonen) als auch für adulte Stammzellen (Blutstammzellen), die

Mehr

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst.

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst. 40-Tage-Wunder- Kurs Umarme, was Du nicht ändern kannst. Das sagt Wikipedia: Als Wunder (griechisch thauma) gilt umgangssprachlich ein Ereignis, dessen Zustandekommen man sich nicht erklären kann, so dass

Mehr

Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015

Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015 Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015 1) Was für ein Mobiltelefon haben Sie? Ich besitze ein einfaches Handy zum Telefonieren und zum Schreiben von SMS. Das reicht mir völlig!

Mehr

KALENDER 2016 LERNCOACHING. Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! ile - ich lern einfach! Iris Komarek. Die 40 besten Lerntricks

KALENDER 2016 LERNCOACHING. Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! ile - ich lern einfach! Iris Komarek. Die 40 besten Lerntricks Iris Komarek Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! Die 40 besten Lerntricks Illustration Birgit Österle ile - ich lern einfach! LERNCOACHING KALENDER 2016 Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen!

Mehr

DOTconsult Suchmaschinen Marketing

DOTconsult Suchmaschinen Marketing Vorwort Meinen Glückwunsch, die Zeit, welche Sie in investieren, ist die beste Investition für Ihr Unternehmen. Keine Technologie hat das Verhalten von Interessenten und Kunden nachhaltiger und schneller

Mehr

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Formen des Zuhörens Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Prof. Dr. Claus Bischoff Psychosomatische Fachklinik Bad DürkheimD Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

Mehr

Was passiert, wenn sich zwei Menschen bewusst begegnen?

Was passiert, wenn sich zwei Menschen bewusst begegnen? Kennen Sie den? Ostschweizer Zahnärzte Forum 2013 Der moderne Business Knigge auch für Zahnärzte! Für einen guten Kontakt zu Ihren Patienten Christian Leschzyk, Januar 2013 Die Mechanismen bei jeder bewussten

Mehr

Auf der Suche nach dem großen Glück

Auf der Suche nach dem großen Glück Auf der Suche nach dem großen Glück Unsere Glaubenssätze bestimmen, wie wir das Glück erleben Fast jeder von uns hat im Laufe des Lebens erfahren, dass das Glück nicht lange anhält. Ebenso, dass Wunder

Mehr

Mädchen: Sicher im Internet

Mädchen: Sicher im Internet Mädchen: Sicher im Internet So chatten Mädchen sicher im Internet Infos und Tipps in Leichter Sprache FRAUEN-NOTRUF 025134443 Beratungs-Stelle bei sexueller Gewalt für Frauen und Mädchen Chatten macht

Mehr

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Tipp 1 Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Spaß zu haben ist nicht dumm oder frivol, sondern gibt wichtige Hinweise, die Sie zu Ihren Begabungen führen. Stellen Sie fest,

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Bitte frankieren. Pro Infirmis Zürich. Wohnschule. Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich. Wohnschule. Die Tür ins eigene Zuhause.

Bitte frankieren. Pro Infirmis Zürich. Wohnschule. Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich. Wohnschule. Die Tür ins eigene Zuhause. Bitte frankieren Pro Infirmis Zürich Wohnschule Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich Wohnschule Die Tür ins eigene Zuhause. Träume verwirklichen In der Wohnschule von Pro Infirmis lernen erwachsene Menschen

Mehr

Ein Fragebogen zum Selbsttest bei psychischen Problemen

Ein Fragebogen zum Selbsttest bei psychischen Problemen Ein Fragebogen zum Selbsttest bei psychischen Problemen Der folgende Fragebogen enthält Aussagen über Beschwerden und Probleme, die bei vielen Menschen im Laufe des Lebens auftreten. Dabei beschränken

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

**************************** Adam online Newsletter August 2013 **************************** Hallo,

**************************** Adam online Newsletter August 2013 **************************** Hallo, ******** Adam online Newsletter August 2013 ******** Hallo, danke für Ihr Interesse an unserem monatlichen Newsletter! Über Anmerkungen und Anregungen zu unserem Newsletter freuen wir uns. Schreiben Sie

Mehr

Das copyright zu diesem E-Book liegt bei Giuseppe Zuriago. Alle Rechte vorbehalten.

Das copyright zu diesem E-Book liegt bei Giuseppe Zuriago. Alle Rechte vorbehalten. 1 Inhalt I. Rechtliche Hinweise... 3 II. Vorwort... 4 1. Tipp:... 6 2. Tipp:... 8 3. Tipp:... 9 4. Tipp:... 10 5. Tipp:... 11 6. Europäischer Unfallbericht:... 13 III. Schlusswort... 14 2 I. Rechtliche

Mehr

Interview mit Dr. Robinson Ferrara, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustchirurg, Ästhetische Chirurgie, Alzey

Interview mit Dr. Robinson Ferrara, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustchirurg, Ästhetische Chirurgie, Alzey Interview Interview mit Dr. Robinson Ferrara, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustchirurg, Ästhetische Chirurgie, Alzey 1. Mit welchen Wünschen kommen die meisten Patienten in ihre Praxis?

Mehr

GEMEINSAM GEGEN LEUKÄMIE. Wie Sie helfen können

GEMEINSAM GEGEN LEUKÄMIE. Wie Sie helfen können GEMEINSAM GEGEN LEUKÄMIE Wie Sie helfen können Lebensretter gesucht Fünf mögliche Wege zum Lebensretter Diagnose «Leukämie»: So lautet die schockierende Nachricht für jährlich mehr als 950 Menschen in

Mehr

Besuch der Wirtschaftsschule in Senden. Impulsreferat "Jugend im Netz" Zielgruppe Jahrgangsstufen 7 mit 11. am 14. Mai 2012

Besuch der Wirtschaftsschule in Senden. Impulsreferat Jugend im Netz Zielgruppe Jahrgangsstufen 7 mit 11. am 14. Mai 2012 Die Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Beate Merk Besuch der Wirtschaftsschule in Senden Impulsreferat "Jugend im Netz" Zielgruppe Jahrgangsstufen 7 mit 11 am 14. Mai

Mehr

Meine Mini-Implantate sind für mich wie ein Lotto-Gewinn

Meine Mini-Implantate sind für mich wie ein Lotto-Gewinn Glück muss man haben wie Cäcilie Löffler aus Berlin: Meine Mini-Implantate sind für mich wie ein Lotto-Gewinn Ein gänzlich zahnloser Mund ist keine Seltenheit. In unserem Interview stellen wir das Beispiel

Mehr

111 Überwinden depressiven Grübelns

111 Überwinden depressiven Grübelns 111 Überwinden depressiven Grübelns 57 In diesem Kapitel geht es nun um die Dinge, die man tun kann: Wie gerate ich weniger oft ins Grübeln hinein? Wie steige ich schneller wieder aus Grübelprozessen aus?

Mehr

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (zweite empirische Untersuchung)

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (zweite empirische Untersuchung) Interviewer: Fragebogennummer: Datum: Uhrzeit: SB Guten Tag, im Rahmen einer Seminararbeit an der Professur für Handelsbetriebslehre der Universität Göttingen führe ich eine empirische Untersuchung zur

Mehr

Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben

Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben Du möchtest dein Leben bewusst und sinnerfüllt gestalten? Auf den nächsten Seiten findest du 5 Geheimnisse, die mir auf meinem Weg geholfen haben.

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

So schützt du deine Privatsphäre!

So schützt du deine Privatsphäre! Sicher unterwegs in acebook www.facebook.com So schützt du deine Privatsphäre! Stand: September 2014 1 Bedenke: Das Internet vergisst nicht! Leitfaden: Sicher unterwegs in Facebook Du solltest immer darauf

Mehr

Rund ums ADHS für Erwachsene und ihre Angehörigen. Von Astrid Wälchli, ADHS-Coach, IG-ADS bei Erwachsenen

Rund ums ADHS für Erwachsene und ihre Angehörigen. Von Astrid Wälchli, ADHS-Coach, IG-ADS bei Erwachsenen Strategien und Hilfen Rund ums ADHS für Erwachsene und ihre Angehörigen Von Astrid Wälchli, ADHS-Coach, IG-ADS bei Erwachsenen Diagnose ADHS wie geht es weiter? Sie haben die Diagnose ADHS erhalten, wie

Mehr

Klinische Studien für Kinder erklärt Eine Broschüre für Kinder ab 7 Jahre

Klinische Studien für Kinder erklärt Eine Broschüre für Kinder ab 7 Jahre Forschen, um neue Medikamente zu finden Klinische Studien für Kinder erklärt Eine Broschüre für Kinder ab 7 Jahre Worum geht es hier? Liebe Kinder, liebe Eltern, in dieser Broschüre steht, wie man neue

Mehr

Was passt zusammen? hoher Blutdruck. niedriger Blutdruck. Das Gesicht ist sehr rot. Das Gesicht ist blass (weiß).

Was passt zusammen? hoher Blutdruck. niedriger Blutdruck. Das Gesicht ist sehr rot. Das Gesicht ist blass (weiß). Was passt zusammen? Schneiden Sie aus und ordnen Sie zu! hoher Blutdruck niedriger Blutdruck Das Gesicht ist sehr rot. Das Gesicht ist blass (weiß). Wenn ich mich anstrenge, atme ich sehr schwer. Mir ist

Mehr

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg.

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg. 10 Hausaufgaben-Tipps Versuch es erst einmal allein! Wenn du nicht weiter kommst, darfst Du mich gerne rufen. So ermuntern Sie ihr Kind selbstständig zu arbeiten. Erklär mir bitte die Aufgaben! Während

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

Mit Herz und Kompetenz Wir legen Wert darauf, dass die Geburt Ihres Kindes ein einmaliges Erlebnis für Sie wird.

Mit Herz und Kompetenz Wir legen Wert darauf, dass die Geburt Ihres Kindes ein einmaliges Erlebnis für Sie wird. Faszination Geburt Mit Herz und Kompetenz Wir legen Wert darauf, dass die Geburt Ihres Kindes ein einmaliges Erlebnis für Sie wird. Herzlich willkommen in der Klinik für Gynäkologie & Geburtshilfe der

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Das Tagebuch deines Lebens. Das (Tage)buch deines Lebens gehört:

Das Tagebuch deines Lebens. Das (Tage)buch deines Lebens gehört: Das Tagebuch deines Lebens Das (Tage)buch deines Lebens gehört: Das Tagebuch deines Lebens Meiner Familie und besonders meinem Mann Günther und meinen beiden Kindern Philipp und Patrick gewidmet. Ich danke

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Werden Sie eine Mittagstischfamilie. Viel mehr als nur ein. Mittag. ...gemeinsam essen

Werden Sie eine Mittagstischfamilie. Viel mehr als nur ein. Mittag. ...gemeinsam essen Werden Sie eine Mittagstischfamilie Viel mehr als nur ein Mittag...gemeinsam essen ...gemeinsam spielen Unser Ziel ist es ergänzend zum Mittagstisch in der Schule, einen Mittagstisch in Familien für Kinder

Mehr

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Ludwig-Maximilians-Universität München Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer, vielen Dank, dass Sie sich Zeit für diese Befragung nehmen. In

Mehr

Anamnesebogen für Kopfschmerzen

Anamnesebogen für Kopfschmerzen 1 Anamnesebogen für Kopfschmerzen NAME: ALTER: GESCHLECHT: weiblich männlich Mit der Beantwortung der folgenden Fragen helfen Sie dabei, ihre Kopfschmerzen korrekt diagnostizieren zu können. Nehmen Sie

Mehr

Mitgliederbefragung. des. SV Bayer Wuppertal e.v.

Mitgliederbefragung. des. SV Bayer Wuppertal e.v. Mitgliederbefragung des SV Bayer Wuppertal e.v. Abteilung Kinder- und Jugendsport (KiJuSpo) Sehr geehrtes Mitglied, Ihre Meinung ist uns wichtig! Um unseren Verein noch besser auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse

Mehr

Wann immer Sie Fragen haben, wenden Sie sich an unsere Telefon- oder Internet-Hotline. Wir begleiten Sie gerne.

Wann immer Sie Fragen haben, wenden Sie sich an unsere Telefon- oder Internet-Hotline. Wir begleiten Sie gerne. Pflanzliche Eiweiß-Diät Mit 21-Tage Ernährungsprogramm Herzlichen Glückwunsch! Sie haben sich für ein erstklassiges Produkt entschieden. 14a Vital unterstützt Sie gezielt auf dem Weg zu Ihrem Wunschgewicht

Mehr

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst 5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst Von LRS - also Lese-Rechtschreib-Schwäche - betroffene Kinder können einen Nachteilsausgleich beanspruchen. Das ist erst einmal gut. Aber wir sollten

Mehr

Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab):

Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab): Portfolio/Angebote Familie Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab): 1. Vom Paar zur Familie 2. Eltern = Führungskräfte 3. Angemessen Grenzen setzen Beziehung

Mehr

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A.

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Hanna Nicolai Liebe Gemeinde, da habe ich Ihnen heute ein Seil mitgebracht

Mehr

Grußwort. der Ministerin für Schule und Weiterbildung. des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann

Grußwort. der Ministerin für Schule und Weiterbildung. des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann Grußwort der Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann Grußwort zur Eröffnung des Workshops Schulpartnerschaften Nordrhein-Westfalen Israel und Palästina Montag,

Mehr

Kurs. Tierkommunikation BASIS. Mag.a Christina Strobl-Fleischhacker www.de-anima.at

Kurs. Tierkommunikation BASIS. Mag.a Christina Strobl-Fleischhacker www.de-anima.at Kurs Tierkommunikation BASIS Mag.a Christina Strobl-Fleischhacker www.de-anima.at Urheberrechtsnachweis Alle Inhalte dieses Skriptums, insbesondere Texte und Grafiken, sind urheberrechtlich geschützt (Copyright).

Mehr

Lebensläufe / Berufe. ehemaliger Schüler und Schülerinnen des Kranich Gymnasiums

Lebensläufe / Berufe. ehemaliger Schüler und Schülerinnen des Kranich Gymnasiums Lebensläufe / Berufe ehemaliger Schüler und Schülerinnen des Kranich Gymnasiums Bericht über den Apotheker Jan Weber von Janine Michel, Jill Biethan, Laura Burgdorf und Nina Katschke im Schuljahr 2010/11-1

Mehr

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung 1. Kapitel Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung Und ich hatte mir doch wirklich fest vorgenommen, meine Hausaufgaben zu machen. Aber immer kommt mir was

Mehr

Lichtblicke der Ehrenamtlichen von ELONGÓ

Lichtblicke der Ehrenamtlichen von ELONGÓ Lichtblicke der Ehrenamtlichen von ELONGÓ Elongó ist ein geniales Projekt und zeigt, dass Integration ganz einfach sein kann. Jeder kann helfen indem er oder sie ein wenig Zeit zu Verfügung stellt. Als

Mehr

Publireportage. PAUL GIEZENDANNER: Unternehmer in Obwalden Text von Andrea Meade, Bild Sibylle Kathriner

Publireportage. PAUL GIEZENDANNER: Unternehmer in Obwalden Text von Andrea Meade, Bild Sibylle Kathriner PAUL GIEZENDANNER: Unternehmer in Obwalden Text von Andrea Meade, Bild Sibylle Kathriner PAUL GIEZENDANNER: Zahntechniker und Unternehmer in Obwalden Ohne weisse Schürze In seinem Labor in Sarnen stellen

Mehr

Hallo und Herzlich Willkommen!

Hallo und Herzlich Willkommen! Hallo und Herzlich Willkommen! Wir sind Kathrin & Kathrin von Frauenbusiness (vielleicht hast Du schon von uns gehört). Wir haben eine Mission - wir wollen Frauen mit eigenen Unternehmen helfen, mehr Geld

Mehr

Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie

Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie 6 bindung langfristig Erfolge sichern bindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie Systematische bindung ist Ihr Erfolgsrezept, um sich im Wettbewerb positiv hervorzuheben und langfristig mit Ihrem Unternehmen

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus?

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? NINA DEISSLER Flirten Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? Die Steinzeit lässt grüßen 19 es sonst zu erklären, dass Männer bei einer Möglichkeit zum One-Night-Stand mit

Mehr

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt I. Válaszd ki a helyes megoldást! 1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt 2. Wessen Hut liegt auf dem Regal? a) Der Hut von Mann. b) Der Hut des Mann. c) Der Hut

Mehr

Menschen überzeugen und für sich gewinnen

Menschen überzeugen und für sich gewinnen Menschen überzeugen und für sich gewinnen Menschen für sich gewinnen ist eine grundlegende Fähigkeit in Ihrem Geschäft. Wie bereits zuvor erwähnt, ist es äußerst wichtig, dass Sie Ihre Coaching-Fähigkeiten

Mehr

Genusstoleranz. Von Jim Leonard. (Jim Leonard ist der Begründer von Vivation, der Methode, aus der AIM hervorgegangen ist.)

Genusstoleranz. Von Jim Leonard. (Jim Leonard ist der Begründer von Vivation, der Methode, aus der AIM hervorgegangen ist.) Sabeth Kemmler Leiterin von AIM Tel. +49-30-780 95 778 post@aiminternational.de www.aiminternational.de Genusstoleranz Von Jim Leonard (Jim Leonard ist der Begründer von Vivation, der Methode, aus der

Mehr

Heilsarmee Brocki, Zürich

Heilsarmee Brocki, Zürich Heilsarmee Brocki, Zürich Karin Wüthrich, Sozialpädagogin, Heilsarmee Als Herr K. im Herbst 2008 krankgeschrieben wurde, habe ich vom Brockileiter Schweiz den Auftrag bekommen, die Wiedereingliederung

Mehr

Erfolgreiches Gastblogging

Erfolgreiches Gastblogging Erfolgreiches Gastblogging Wie man seinen Blog durch Gastblogging bekannter macht Daniel Schenker DaniSchenker.com Inhalt 1. Einleitung 2. Vorteile von Gastblogging 3. Blogs auswählen (anhand von Zielen)

Mehr

Was passiert bei Glück im Körper?

Was passiert bei Glück im Körper? Das kleine Glück Das große Glück Das geteilte Glück Was passiert bei Glück im Körper? für ein paar wunderbare Momente taucht man ein in ein blubberndes Wohlfühlbad Eine gelungene Mathearbeit, die Vorfreude

Mehr

BG Ingénieurs Conseil, Genf

BG Ingénieurs Conseil, Genf BG Ingénieurs Conseil, Genf Arbeitgeber Diego Salamon Cadschool hat uns im Auftrag der IV angefragt ob wir für drei Monate einen Praktikanten aufnehmen könnten. Cadschool ist ein Ausbildungsinstitut im

Mehr

Glücklich. Heute, morgen und für immer

Glücklich. Heute, morgen und für immer Kurt Tepperwein Glücklich Heute, morgen und für immer Teil 1 Wissen macht glücklich die Theorie Sind Sie glücklich? Ihr persönlicher momentaner Glücks-Ist-Zustand Zum Glück gehört, dass man irgendwann

Mehr

Formulierungen für verschiedene Texttypen

Formulierungen für verschiedene Texttypen Formulierungen für verschiedene Texttypen 1. An Ihrer Schule wird das IB erst seit drei Jahren unterrichtet. Als Redakteur/Redakteurin der Schülerzeitung sind Sie gebeten worden, zu beschreiben, warum

Mehr

Für Sie und Ihr Kind beginnt, mit dem Eintritt in unsere Einrichtung, ein neuer Lebensabschnitt, der eine Vielzahl von Veränderungen mit sich bringt.

Für Sie und Ihr Kind beginnt, mit dem Eintritt in unsere Einrichtung, ein neuer Lebensabschnitt, der eine Vielzahl von Veränderungen mit sich bringt. Kindergarten Tigerente - Kinderkrippe Tigerküken Schulstraße 43 35799 Merenberg / Barig Selbenhausen Tel. Kindergarten: 06471/61891 Tel. Kinderkrippe: 06471/379198 Fax: 06471/379200 E-mail: kindergartentigerente@yahoo.de

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Name, Vorname: Loza, Laura Geburtsdatum: 05.12.1994 Anschrift: Telemannstraße 1, 95444 Bayreuth Tel./Handy: 017672126836 E-Mail: laura_loza94_@hotmail.com lauraloza94@gmail.com

Mehr

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ich möchte Ihnen und euch eine Geschichte erzählen von

Mehr

Verwenden Sie immer wieder locker eingestreut solche Formulierungen, auch diese sorgen für eine stabilere Compliance.

Verwenden Sie immer wieder locker eingestreut solche Formulierungen, auch diese sorgen für eine stabilere Compliance. 106 6.7 Wirkung erzielen Aufbauend sprechen Satzanfänge, die aufbauend wirken, wirken aufbauend: Sie können sich darauf verlassen Es wird sich für Sie gut auswirken, wenn Sie Erheblich sicherer sind Sie,

Mehr

Umfrage Erste Hilfe für Medizinstudenten(1)(2)(3) Ergebnisse der Umfrage

Umfrage Erste Hilfe für Medizinstudenten(1)(2)(3) Ergebnisse der Umfrage Umfrage Erste Hilfe für Medizinstudenten(1)(2)(3) Ergebnisse der Umfrage Umfrage gestartet: 2012-07-15 04:00:01 Umfrage beendet: 2012-08-08 04:00:00 Report erzeugt: 2012-09-22 09:26:28 Teilnehmer: 19 Ausgefüllt:

Mehr

Neue Freiheiten und mehr Verantwortung

Neue Freiheiten und mehr Verantwortung Neue Freiheiten und mehr Verantwortung Ich heiße Maria Fernanda Bravo Rubio. 2012 schloss ich mein deutsches Abitur an der Humboldtschule Caracas in Venezuela erfolgreich ab. Zurzeit studiere ich an der

Mehr

1 Computer- Chinesisch

1 Computer- Chinesisch Inhaltsverzeichnis Liebe Leserin, lieber Leser 8 1 Computer- Chinesisch leicht gemacht! 11 Kleine Gerätekunde... 12 Welche Software wird gebraucht?... 28 Hilfe beim Computerkauf... 31 2 Auspacken, anschließen,

Mehr

Valentinstag Segnungsfeier für Paare

Valentinstag Segnungsfeier für Paare Valentinstag Segnungsfeier für Paare Einzug: Instrumental Einleitung Es ist Unglück sagt die Berechnung Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst Es ist aussichtslos sagt die Einsicht Es ist was es ist

Mehr

Anders alt!? Alles über den Ruhe-Stand in Leichter Sprache

Anders alt!? Alles über den Ruhe-Stand in Leichter Sprache Anders alt!? Alles über den Ruhe-Stand in Leichter Sprache Darum geht es: In diesem Heft finden Sie Informationen darüber, was passiert, wenn Sie älter werden. Dieses Heft ist aber nicht nur für alte Menschen.

Mehr

Woran Sie vor und nach Ihrer Linsenaustauschbehandlung (RLE) denken sollten

Woran Sie vor und nach Ihrer Linsenaustauschbehandlung (RLE) denken sollten Woran Sie vor und nach Ihrer Linsenaustauschbehandlung (RLE) denken sollten Der sichere Weg zu einem Leben ohne Brille und Kontaktlinsen! 2 Herzlichen Glückwunsch! Sie haben sich für eine Linsenaustauschbehandlung

Mehr

Betreuender Elternteil. Ko-elterliche Interaktion

Betreuender Elternteil. Ko-elterliche Interaktion FAGS-Itemzuordnung (betr) 1/5 Betreuender Elternteil Ko-elterliche Interaktion Elterliche Kommunikation: Es kommt mit meinem Ex-Partner problemlos eine kurze Unterhaltung in entspannter Atmosphäre zustande.

Mehr

Fett-weg-Spritze. Injektionslipolyse

Fett-weg-Spritze. Injektionslipolyse Fett-weg-Spritze Injektionslipolyse Für kleinere und mittlere Fettdepots ist die Fettwegspritze gedacht. Anwendungsgebiete sind z.b. Hängewangen, Tränensäcke, Doppelkinn oder Cellulite. Sie ist nicht vergleichbar

Mehr

BEWEGTE PAUSE Auswertung der Umfrage

BEWEGTE PAUSE Auswertung der Umfrage BEWEGTE PAUSE Auswertung der Umfrage Natascha Peleikis Hamburg, den 18.03.14 > Stichtag 28.02.14 > Rücklauf Fragebögen: 57. Natascha Peleikis BEWEGTE PAUSE Auswertung Umfrage 00.03.14 Seite 2 > Häufigkeit

Mehr

Rosenbaum-Fabian, Stefanie Universitätskinderklinik Freiburg

Rosenbaum-Fabian, Stefanie Universitätskinderklinik Freiburg Rosenbaum-Fabian, Stefanie Universitätskinderklinik Freiburg Mathildenstr. 1 79106 Freiburg Telefon: 0761/ 27044300 E-Mail: stefanie.rosenbaum-fabian@uniklinik-freiburg.de Die Kollegin Stefanie Rosenbaum-Fabian

Mehr

Die Unf. Familien. Unfallschutz versichern Sie das Unvorhergesehene!

Die Unf. Familien. Unfallschutz versichern Sie das Unvorhergesehene! all Die Unf ung ersicher zusatz v nd Ihre für Sie u Familien igen. angehör Unfallschutz versichern Sie das Unvorhergesehene! Optimal abgesichert, zu Hause und auf Reisen Besserer Versicherungsschutz bei

Mehr

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Quick Guide The Smart Coach Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Was macht einen Smart Coach aus? Vor einer Weile habe ich das Buch Smart Business Concepts gelesen, das ich wirklich

Mehr

und Jugendlicher in Sachsen

und Jugendlicher in Sachsen Zusammenfassung der Studie Lebenswelten behinderter Kinder und Jugendlicher in Sachsen in leichter Sprache Zusammenfassung in leichter Sprache Inhalt: 1. Möglichkeiten für behinderte Kinder und Jugendliche

Mehr

Allgäuer Rosenalp GmbH & Co.KG Am Lohacker 5 D 87534 Oberstaufen T +49 (0) 83 86-706-0 F +49 (0) 83 86-706-435 info@rosenalp.de www.rosenalp.

Allgäuer Rosenalp GmbH & Co.KG Am Lohacker 5 D 87534 Oberstaufen T +49 (0) 83 86-706-0 F +49 (0) 83 86-706-435 info@rosenalp.de www.rosenalp. Allgäuer Rosenalp GmbH & Co.KG Am Lohacker 5 D 87534 Oberstaufen T +49 (0) 83 86-706-0 F +49 (0) 83 86-706-435 info@rosenalp.de www.rosenalp.de Das Lächeln, das du aussendest, kehrt zu dir zurück. Darum

Mehr

In der Gruppe ist die Motivation größer. Auch die zeitliche Begrenzung macht es etwas leichter. schon

In der Gruppe ist die Motivation größer. Auch die zeitliche Begrenzung macht es etwas leichter. schon TEIL I: Leseverstehen LESETEXT Jung, vernetzt und ohne Smartphone Es ist ein Experiment: eine Woche lang ohne Smartphone auskommen. Die Teilnehmer: Schüler aus Braunschweig. Sind die Jugendlichen wirklich

Mehr

elmex SENSITIVE PROFESSIONAL.

elmex SENSITIVE PROFESSIONAL. elmex SENSITIVE PROFESSIONAL. Medizinische Zahnpasta für sofortige und langanhaltende Schmerzlinderung. Eine Markenjury-Aktion für Leserinnen und Leser von Liebes Markenjury-Mitglied! Wissenswertes zum

Mehr

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Interview mit Frau Dr. Pia Heußner vom Mai 2012 Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Die Diagnose Krebs ist für jede Partnerschaft eine große Herausforderung. Wie hält das Paar die Belastung

Mehr

Erfrischt in jeder Zelle

Erfrischt in jeder Zelle Monnica Hackl Erfrischt in jeder Zelle Das Verjüngungsbuch nymphenburger Die Ratschläge in diesem Buch sind von Autor und Verlag sorgfältig geprüft, dennoch kann keine Garantie übernommen werden. Jegliche

Mehr

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes.

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Zivildienst als wichtige Sozialisationsinstanz oder Erziehung zur Menschlichkeit Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Mag. Gerald Czech Das

Mehr

Meinungen und Einstellungen der Väter in Deutschland

Meinungen und Einstellungen der Väter in Deutschland Meinungen und Einstellungen der Väter in Deutschland 30. Oktober 2013 n3376/28958 Le Max-Beer-Str. 2/4 10119 Berlin Telefon: (0 30) 6 28 82-0 Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung 2 1. Leben mit Kind 3 1.1 Gefühlslage

Mehr

Ist Internat das richtige?

Ist Internat das richtige? Quelle: http://www.frauenzimmer.de/forum/index/beitrag/id/28161/baby-familie/elternsein/ist-internat-das-richtige Ist Internat das richtige? 22.02.2011, 18:48 Hallo erstmal, ich möchte mir ein paar Meinungen

Mehr

Impressionen aus zehn Jahren Sozialarbeit und Seelsorge der Heilsarmee für Frauen aus dem Sexgewerbe

Impressionen aus zehn Jahren Sozialarbeit und Seelsorge der Heilsarmee für Frauen aus dem Sexgewerbe Cornelia Zürrer Ritter Rotlicht-Begegnungen Impressionen aus zehn Jahren Sozialarbeit und Seelsorge der Heilsarmee für Frauen aus dem Sexgewerbe Bestellungen unter http://www.rahab.ch/publikationen.php

Mehr

Sozialjahr JUVESO/NOWESA

Sozialjahr JUVESO/NOWESA Was kostet das Sozialjahr? Minimum fürs Maximum Ich bin sehr froh über meinen Praktikumslohn so muss ich nicht mehr immer den Eltern auf der Tasche liegen. Florian T. Im Praktikum erhältst du für deine

Mehr