Q AGOF facts & figures. Versicherungen

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1 Q AGOF facts & figures Versicherungen AGOF facts & figures Versicherungen AGOF e.v. 2015

2 Inhalt AGOF facts & figures Versicherungen (Q3 2015) INHALTSVERZEICHNIS 0. Vorwort 1. Management Summary 2. Zielsetzung / Studiensteckbrief 3. Vorstellung der Online- /Mobile- Kundenpotenziale Versicherungen 3.1 Quantitative Potenziale Versicherungen Produktinteresse Versicherungen Online- /Mobile- Informationsrecherche Versicherungen Online- Kauf Versicherungen Online- /Mobile- Informationsrecherche UND - Kauf Versicherungen Kaufplanung Versicherungen 3.2 Qualitative Potenziale Versicherungen Demografische Strukturen Typische Nutzung des Internets Psychografische Statements 4. Werbespendings der Versicherungsbranche 4.1 Mediamix- Zusammensetzung 4.2 Offline- Spendings 4.3 Online- Spendings 4.4 Mobile- Spendings 5. Kontakt / Weitere Informationen Hinweis: Parallel sind in diesem Quartal außerdem AGOF facts & figures zu den Branchen Telekommunikation, Bücher sowie Spielwaren & Babybedarf erschienen. AGOF facts & figures Versicherungen Seite 2

3 0. Vorwort Unter dem Titel AGOF facts & figures veröffentlicht die Arbeitsgemeinschafts Online Forschung (AGOF) regelmäßig Analysen über die Perspektiven einzelner Branchen im Internet. Mit diesen Sonderauswertungen bislang auf Basis der Markt- Media- Studien internet facts und mobile facts, nun auf Grundlage der seit August 2015 vorliegenden digital facts beleuchtet die AGOF die auf stationären und mobilen Internetangeboten anzutreffenden Zielgruppenpotenziale für einzelne Wirtschaftszweige. Dabei stehen das Produktinteresse, die Online- Informationssuche, das Online- Kaufverhalten, die Online- Conversion sowie die Kaufplanung bzw. der letzte Kauf im Fokus der Untersuchung. Mit der digital facts können nun alle Aspekte des Entscheidungs- und Kaufprozesses gleichermaßen für Online- und Mobile- Potenziale abgebildet werden können. Zudem geben die Reports branchenspezifisch Auskunft über demografische Merkmale, die Internetnutzung sowie die Einstellungen der Zielgruppen. So entsteht ein ganzheitliches Bild der digitalen Kundenpotenziale. Ferner werden auf Grundlage der Nielsen- Daten die Offline- und digitalen Spendings der untersuchten Branchen betrachtet. Das Resultat ist eine praxisorientierte Faktensammlung, die Werbungtreibenden und Agenturen eine komprimierte Orientierung für den Marketing- und Planungsalltag gibt. Denn ein umfassendes Verständnis für das, was die Menschen im Netz an- und umtreibt, ist angesichts der zunehmenden Digitalisierung des Lebensalltags der Verbraucher und der damit einhergehenden Veränderungen in ihrem Alltag unabdingbar. Nur dann lässt sich eine digitale Kommunikations- strategie passend zur jeweiligen Nutzungssituation und - verfassung der Zielgruppe gestalten. Die AGOF facts & figures stehen aktuell für 16 Branchen zur Verfügung und werden turnusmäßig publiziert. Den ersten Branchenbericht veröffentlichte die AGOF im Februar Genau wie bei der digital facts stehen auch bei den AGOF facts & figures Transparenz und Praxisorientierung sowie die crossdigitale Betrachtung im Fokus. Die im Dezember 2002 gegründete Organisation agiert dabei unabhängig von Individualinteressen, erarbeitet in engem Austausch mit dem Markt die notwendigen Leistungswerte und schafft so die Standards der digitalen Werbeträgerforschung. Zu diesem Zweck haben sich in der AGOF die in Deutschland führenden Online- und Mobile- Vermarkter zusammengeschlossen und treiben im ständigen Dialog mit den Marktpartnern die digitale Reichweitenforschung voran. Die vorliegenden AGOF facts & figures beschäftigen sich mit dem Thema Versicherungen und zeigen Affinitäten sowie qualitative und quantitative Potenziale für diese Branche auf. Weitere Informationen rund um die digital facts sowie Reports zu anderen Branchen finden Sie unter facts- figures/. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre! Arbeitsgemeinschaft Online Forschung e.v. Frankfurt, September 2015 AGOF facts & figures Versicherungen Seite 3

4 1. Management Summary Versicherungen Die Ergebnisse der AGOF facts & figures Versicherungen zeigen, dass sich sowohl unter den Nutzern stationärer Angebote als auch denen mobiler Angebote vielversprechende Kundenpotenziale für die Versicherungsbranche finden. Während sich die Online- Potenziale als Folge der nahezu vollständigen Etablierung des Online- Kanals in der Bevölkerung auf einem relativ stabilen Niveau bewegen, haben die Mobile- Potenziale parallel zum rasanten Anstieg der mobilen Internetnutzung im Laufe des letzten Jahres deutlich zugenommen. So übertreffen die Mobile- Potenziale inzwischen prozentual durchgängig die e der Online- Potenziale, auch wenn sie absolut gesehen noch darunter liegen. Angesichts der wachsenden Digitalisierung der Lebenswelten der Verbraucher ist für die Zukunft mit einer weiteren Annäherung der Online- und Mobile- Potenziale bei allen betrachteten Tätigkeiten zu rechnen. Produktinteresse Produktinfos im Internet gesucht Produkt im Internet gekauft (E- /M- Commerce) Kaufplanung Online- Potenziale 14,53 Mio. UU 28,1 Prozent 13,68 Mio. UU 26,5 Prozent 4,32 Mio. UU 8,4 Prozent 9,95 Mio. UU 19,2 Prozent Mobile- Potenziale 11,24 Mio. UU 29,8 Prozent 11,03 Mio. UU 29,2 Prozent 3,53 Mio. UU 9,4 Prozent 8,37 Mio. UU 22,2 Prozent AGOF facts & figures Versicherungen Q3/2015 // Quelle: AGOF e. V. // digital facts / Basis: Fälle (Nutzer ab 14 Jahre stationäre Angebote letzte 3 Monate) bzw Fälle (Nutzer ab 14 Jahre mobile Angebote letzte 3 Monate) / UU = Unique User Die Potenzialdarstellung in der Tabelle macht deutlich, dass eine digitale Präsenz und werbliche Aktivitäten für Unternehmen aus der Versicherungsbranche sehr vielversprechend sind, weil sie damit den Dialog mit bestehenden Kunden intensivieren und gleichzeitig neue Zielgruppen erschließen können. Für diese spielt das Internet eine wichtige Rolle beim Bezug von Informationen rund um Versicherungen. Vor diesem Hintergrund erweisen sich spezifische Applikationen wie beispielsweise ein Versicherungsrechner zur Kalkulation der individuellen Beiträge als effektive Wegbereiter für einen späteren Abschluss. Vor allem ist die Nutzung stationärer oder mobiler Angebote für Konsumenten mittlerweile zur Selbstverständlichkeit geworden. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Online und Mobile immer mehr, weil die Konsumenten angesichts der ihnen zur Verfügung stehenden Gerätevielfalt AGOF facts & figures Versicherungen Seite 4

5 (stationärer PC, Laptop, Tablet, Smartphone) einfach den zu ihrer jeweiligen Nutzungssituation passenden Zugriff wählen. Eine Multi- Plattform- Strategie ist deshalb für eine Marke inzwischen unabdingbar, um an allen relevanten digitalen Touchpoints präsent zu sein und einen adäquaten Zielgruppendialog passend zur jeweiligen Nutzungssituation aufzubauen. Dass die digitalen Kundenpotenziale für die Versicherungsbranche nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ überzeugen, zeigt diese Publikation im Detail ab Seite 14. Ob Online oder Mobile: Die große Mehrheit der versicherungsaffinen Nutzergruppen gehören zur werberelevanten Altersgruppe zwischen 14 und 49 Jahren und zählen damit zu den erwerbstätigen und solventen Menschen mit entsprechendem Versicherungsbedarf. Die digital erzielbaren Kontaktfrequenzen machen das Internet zu einem idealen Kommunikations- und Interaktionsmedium mit potenziellen Kunden. Mit einer intelligenten crossdigitalen Ausspielung von Kampagnen über stationäre und mobile Angebote hinweg lassen sich die optimalen Kontaktpunkte finden, zusätzliche Reichweite generieren und Werbebotschaften vertiefen. Die digitale Werbung ermöglicht aber nicht nur den schnellen Reichweitenaufbau in der Breite. Diverse Aussteuerungsoptionen bei Online- Werbung und Mobile Advertising erlauben auch den nahezu streuverlustfreien Dialog mit sehr spezifischen Zielgruppen z.b. für bestimmte Versicherungsgenres. FAZIT: Vor allem wenn es um die Information rund um Angebote und Leistungen im Versicherungssektor geht, hat sich das Internet bei vielen Menschen als Rechercheplattform etabliert und fungiert damit als wichtiges Kundenbindungsinstrument. Dieser Umstand wird auch von den Unternehmen der Versicherungsbranche bereits entsprechend in ihren werblichen Aktivitäten berücksichtigt, wie der Blick auf ihren Mediamix zeigt: Die Spendings für Online-Werbung rangieren hier schon auf dem zweiten Platz, während es beim Mobile Advertising noch deutliches Wachstumspotenzial gibt. AGOF facts & figures Versicherungen Seite 5

6 2. Zielsetzung / Studiensteckbrief Zielsetzung der AGOF facts & figures ist es, auf digital erreichbare Kundenpotenziale aufmerksam zu machen und das branchenspezifisch. Dazu werden seit August 2015 auf Grundlage der jeweils aktuellsten digital facts die vorhandenen Internetzielgruppen für einzelne Branchen ermittelt und im Detail betrachtet. Die digital facts macht als intramediale digitale Studie eine medienübergreifende und überschneidungsfreie Betrachtung und Planung von stationären und mobilen Angeboten möglich. Damit bietet sie eine zeitgemäße und umfassende Planungsgrundlage, die den Bedürfnissen im Markt mehr als gerecht wird. Die digital facts löst die beiden Vorgängerstudien internet facts und mobile facts die vorher auch als Basis für die AGOF facts & figures dienten ab. Da eine separate Betrachtung der Nutzer stationärer bzw. mobiler Angebote weiterhin möglich ist, lässt sich das Prinzip der Branchenanalysen aber unverändert fortsetzen. Die Analyse der branchenspezifischen Potenziale erfolgt sowohl unter quantitativen als auch unter qualitativen Gesichtspunkten. Ausgewertet werden dazu Erkenntnisse über Produktinteresse, Online- Informationssuche, Online- Kauf sowie Online- Info UND Online- Kauf, also die Online- Conversion, und der letzte Kauf bzw. die Kaufplanung. Mit dem Vorliegen der digital facts können nun auch alle Aspekte des Entscheidungs- und Kaufprozesses sowohl für die stationären als auch die mobilen Nutzer abgebildet werden. Darüber hinaus liegen nun auch Angaben für die Zustimmung zu den psychografischen Statements für die Nutzer mobiler Angebote vor. AGOF facts & figures Versicherungen Seite 6

7 Für die betrachtete Branche werden folgende Nutzerpotenziale untersucht: Produktinteressierte an den jeweiligen branchenrelevanten Produkten Online-Informationssuchende rund um die jeweiligen branchenrelevanten Produkte Online-Käufer von den jeweiligen branchenrelevanten Produkten Online-Informationssuchende UND Online-Käufer von den jeweiligen branchenrelevanten Produkten Käufer im letzten Vierteljahr bzw. Kaufplanung innerhalb der nächsten 12 Monate von den jeweiligen branchenrelevanten Produkten Basis für jede AGOF facts & figures Publikation sind Personen, die stationäre und/oder mobile Angebote innerhalb der letzten drei Monate mindestens einmal genutzt haben. Als Analysezeitraum wird immer der durchschnittliche Monat im Quartal bzw. rollierenden Quartal, also der letzten drei Monate der zugrunde liegenden digital facts Welle, herangezogen. Für die verschiedenen Potenzialgruppen werden folgende Merkmale betrachtet: Quantitativ: Basis-Potenzial in Millionen Unique Usern Basis-Potenzial in Prozent der Nutzer stationärer Angebote bzw. in Prozent der Nutzer mobiler Angebote Qualitativ: Zentrale demografische Merkmale: Geschlecht, Alter, Berufstätigkeit, Haushaltsnettoeinkommen, Haushaltsführer, Haupteinkommensbezieher Zentrale Merkmale der Internetnutzung: Schwerpunkt der Internetnutzung, genutzter Internetzugang zu Hause, thematische Nutzungsschwerpunkte Zustimmung zu psychografischen Statements AGOF facts & figures Versicherungen Seite 7

8 3. Vorstellung Online-/Mobile-Kundenpotenziale Versicherungen Im nachfolgenden Kapitel werden die im Internet vertretenen Kundenpotenziale für die Versicherungsbranche sowohl quantitativ als auch qualitativ vorgestellt. Basis für die Analyse sind zum einen die stationären User der digital facts d.h. Personen, die von April bis Juni 2015 stationäre Angebote mindestens einmal genutzt haben. Dieser Personenkreis umfasst 51,71 Millionen der deutschsprachigen Wohnbevölkerung in Deutschland ab 14 Jahren. Das entspricht 74,7 Prozent dieser Grundgesamtheit, die aus 69,24 Millionen Menschen besteht. Zum anderen dienen die mobilen User der digital facts als Grundlage, also die Menschen, die von April bis Juni 2015 auf mobile Angebote zugegriffen haben. Insgesamt 37,75 Millionen deutschsprachige Personen ab 14 Jahren haben innerhalb dieses Erhebungszeitraumes mindestens einen Kontakt mit einer mobil- optimierten Webseite oder einer mobilen Applikation gehabt, das entspricht 54,5 Prozent der o.g. Grundgesamtheit. Die AGOF facts & figures Versicherungen basieren auf den Produkten: Krankenversicherungen private Altersvorsorge Andere Versicherungen, wie z. B. Diese Produkte wurden zur Abbildung der sogenannten versicherungsaffinen Nutzerpotenziale mit einer ODER- Verknüpfung verbunden. Sie werden in der vorliegenden Auswertung nachfolgend zusammenfassend als Versicherungen bezeichnet, die dazugehörige Branche wird Versicherungsbranche genannt. Die Nutzerpotenziale für Versicherungen heißen übergreifend versicherungsaffine Nutzergruppen. AGOF facts & figures Versicherungen Seite 8

9 3.1 Quantitative Potenziale Versicherungen Produktinteresse Versicherungen Interesse an Versicherungen insgesamt sowie an einzelnen Produkten Unternehmen aus der Versicherungsbranche treffen im Internet mit 14,53 Millionen bzw. 11,24 Millionen Produktinteressierten auf signifikante Online- und Mobile- Kundenpotenziale. Dabei zeigen beide Gruppen das stärkste Interesse an Auto-, Hausrat- oder, gefolgt von Lebens- und Rentenversicherungen sowie Krankenversicherungen, wobei die Mobile- Potenziale anteilsmäßig jeweils die Nase vorn haben. Online- Potenziale Mobile- Potenziale Nutzer stationärer Angebote in den letzten 3 Monaten: 51,71 Mio. Nutzer mobiler Angebote in den letzten 3 Monaten: 37,75 Mio. Davon Interesse an Versicherungen: 28,1% = 14,53 Mio. Davon Interesse an Versicherungen: 29,8% = 11,24 Mio. Andere Versicherungen wie Auto-, Hausratoder Haftpflichtvers. 20,9% Mio. UU 10,80 Andere Versicherungen wie Auto-, Hausratoder Haftpflichtvers. 22,1% Mio. UU 8,35 Rentenversicherungen als private 16,7% 8,63 Rentenversicherungen als private 18,3% 6,91 Krankenversicherungen 14,4% 7,42 Krankenversicherungen 15,5% 5,84 AGOF facts & figures Versicherungen Q3/2015 // Basis: Fälle (Nutzer ab 14 Jahre stationäre Angebote letzte 3 Monate) // An welchen der folgenden Produkte sind Sie (sehr) interessiert? // Quelle: AGOF e.v. / digital facts AGOF facts & figures Versicherungen Q3/2015 // Basis: Fälle (Nutzer ab 14 Jahre mobile Angebote letzte 3 Monate) // An welchen der folgenden Produkte sind Sie (sehr) interessiert? // Quelle: AGOF e.v. / digital facts AGOF facts & figures Versicherungen Seite 9

10 3.1.2 Online- /Mobile- Informationsrecherche Versicherungen Online- /Mobile- Informationssuche zu Versicherungen insgesamt sowie zu einzelnen Produkten Als Rechercheplattform ist das Internet bei den versicherungsaffinen Nutzern durchaus gefragt, wobei 13,68 Millionen zu den Nutzern stationärer Angebote zählen und 11,03 Millionen zu den Nutzern mobiler Angebote. Beim Blick auf die e der Informationssuchenden liegen die Mobile- Potenziale bei allen Versicherungsprodukten vorne, wobei in beiden Gruppen Auto-, Hausrat- oder auf Platz eins rangieren, gefolgt von Krankenversicherungen sowie Lebens- und Rentenversicherungen. Online- Potenziale Mobile- Potenziale Nutzer stationärer Angebote in den letzten 3 Monaten: 51,71 Mio. Nutzer mobiler Angebote in den letzten 3 Monaten: 37,75 Mio. Davon Online-Infosuche zu Versicherungen: 26,5% = 13,68 Mio. Davon Online-Infosuche zu Versicherungen: 29,2% = 11,03 Mio. Andere Versicherungen wie Auto-, Hausratoder Haftpflichtvers. 19,8% Mio. UU 10,25 Andere Versicherungen wie Auto-, Hausratoder Haftpflichtvers. 21,8% Mio. UU 8,23 Krankenversicherungen 14,6% 7,54 Krankenversicherungen 16,1% 6,09 Rentenversicherungen als private 11,2% 5,81 Rentenversicherungen als private 12,6% 4,77 AGOF facts & figures Versicherungen Q3/2015 // Basis: Fälle (Nutzer ab 14 Jahre stationäre Angebote letzte 3 Monate) // Zu welchen der nachfolgenden Produkte haben Sie schon einmal Informationen im Internet gesucht? // Quelle: AGOF e.v. / digital facts AGOF facts & figures Versicherungen Q3/2015 // Basis: Fälle (Nutzer ab 14 Jahre mobile Angebote letzte 3 Monate) // Zu welchen der nachfolgenden Produkte haben Sie schon einmal Informationen im Internet gesucht? // Quelle: AGOF e.v. / digital facts AGOF facts & figures Versicherungen Seite 10

11 Online- /Mobile- Kauf Versicherungen Online- /Mobile- Kauf Versicherungen insgesamt sowie von einzelnen Produkten Das Internet wird schon von nahezu jedem zehnten User als Plattform für den Abschluss von Versicherungen genutzt und ist dabei, sich zu einem relevanten Absatzkanal neben dem Offline- Geschäft zu entwickeln. Bei den Nutzern stationärer Angebote zählen 4,32 Millionen Menschen dazu, bei den Nutzern mobiler Angebote sind es 3,53 Millionen. Dabei zeigen in beiden Gruppen Andere Versicherungen wie Hausrat oder Haftpflicht den größten an Online- Abschlüssen wenn auch noch auf einem niedrigen Niveau. Bei Krankenversicherungen und Lebens- und Rentenversicherungen sind die e sowohl bei den Online- als auch den Mobile- Potenzialen noch deutlich niedriger hier präferieren viele Verbraucher offenbar noch den Offline- Abschluss. Online- Potenziale Mobile- Potenziale Nutzer stationärer Angebote in den letzten 3 Monaten: 51,71 Mio. Nutzer mobiler Angebote in den letzten 3 Monaten: 37,75 Mio. Davon Online-Kauf von Versicherungen: 8,4% = 4,32 Mio. Davon Online-Kauf von Versicherungen: 9,4% = 3,53 Mio. Andere Versicherungen wie Auto-, Hausratoder Haftpflichtvers. 6,6% Mio. UU 3,43 Andere Versicherungen wie Auto-, Hausratoder Haftpflichtvers. 7,3% Mio. UU 2,76 Krankenversicherungen 2,5% 1,28 Krankenversicherungen 2,9% 1,08 Rentenversicherungen als private 1,6% 0,84 Rentenversicherungen als private 1,9% 0,70 AGOF facts & figures Versicherungen Q3/2015 // Basis: Fälle (Nutzer ab 14 Jahre stationäre Angebote letzte 3 Monate) // Haben Sie in den letzten 12 Monaten folgende Produkte über das Internet gekauft? // Quelle: AGOF e.v. / digital facts AGOF facts & figures Versicherungen Q3/2015 // Basis: Fälle (Nutzer ab 14 Jahre mobile Angebote letzte 3 Monate) // Haben Sie in den letzten 12 Monaten folgende Produkte über das Internet gekauft? // Quelle: AGOF e.v. / digital facts AGOF facts & figures Versicherungen Seite 11

12 3.1.4 Online- /Mobile- Informationsrecherche UND - Kauf Versicherungen Online- /Mobile- Informationssuche UND - Kauf Versicherungen insgesamt sowie von einzelnen Produkten Bei den Nutzern stationärer Angebote informieren sich 4,10 Millionen online über Versicherungen und schließen diese auch im Internet ab, bei den Nutzern mobiler Angebote sind es 3,35 Millionen. Diese Werte machen das schon vorhandene Aktivierungspotenzial des Internets im Versicherungssektor sichtbar, wenngleich die meisten Menschen bei eher sensiblen Versicherungsbelangen offenbar noch die persönliche Abwicklung bevorzugen. In beiden Gruppen lassen Andere Versicherungen wie Haftpflicht oder Hausrat hier das größte Potenzial erkennen, während es bei Krankenversicherungen sowie Lebens- und Rentenversicherungen noch verhaltener aussieht. Online- Potenziale Mobile- Potenziale Nutzer stationärer Angebote in den letzten 3 Monaten: 51,71 Mio. Nutzer mobiler Angebote in den letzten 3 Monaten: 37,75 Mio. Davon Online-Info UND Online-Kauf von Versicherungen: 7,9% = 4,10 Mio. Davon Online-Info UND Online-Kauf von Versicherungen: 8,9% = 3,35 Mio. Andere Versicherungen wie Auto-, Hausratoder Haftpflichtvers. 6,4% Mio. UU 3,30 Andere Versicherungen wie Auto-, Hausratoder Haftpflichtvers. 7,0% Mio. UU 2,66 Krankenversicherungen 2,3% 1,17 Krankenversicherungen 2,6% 0,99 Rentenversicherungen als private 1,5% 0,78 Rentenversicherungen als private 1,7% 0,65 AGOF facts & figures Versicherungen Q3/2015 // Basis: Fälle (Nutzer ab 14 Jahre stationäre Angebote letzte 3 Monate) // Zu welchen der nachfolgenden Produkte haben Sie schon einmal Informationen im Internet gesucht? UND Haben Sie in den letzten 12 Monaten folgende Produkte über das Internet gekauft? // Quelle: AGOF e.v. / digital facts AGOF facts & figures Versicherungen Q3/2015 // Basis: Fälle (Nutzer ab 14 Jahre mobile Angebote letzte 3 Monate) // Zu welchen der nachfolgenden Produkte haben Sie schon einmal Informationen im Internet gesucht? UND Haben Sie in den letzten 12 Monaten folgende Produkte über das Internet gekauft? // Quelle: AGOF e.v. / digital facts AGOF facts & figures Versicherungen Seite 12

13 3.1.5 Kaufplanung Versicherungen Kaufplanung Versicherungen insgesamt sowie von einzelnen Produkten 9,95 Millionen der Nutzer stationärer Angebote und 8,37 Millionen der Nutzer mobiler Angebote planen bestimmt oder vielleicht, in den kommenden 12 Monaten eine Versicherung abzuschließen. Der dahinterstehende von knapp bzw. sogar über einem Fünftel ist ein Indiz für das durchaus vorhandene Absicherungspotenzial unter den digitalen Usern. Dabei rangieren in beiden Gruppen vor allem Andere Versicherungen wie Hausrat oder Haftpflicht bei der Kauf- bzw. Abschlussplanung ganz vorne, aber auch der Abschluss von Lebens- und Rentenversicherungen und Krankenversicherungen wird angedacht. Online- Potenziale Mobile- Potenziale Nutzer stationärer Angebote in den letzten 3 Monaten: 51,71 Mio. Nutzer mobiler Angebote in den letzten 3 Monaten: 37,75 Mio. Davon bestimmt / vielleicht Kauf von Versicherungen geplant: 19,2% = 9,95 Mio. Davon bestimmt / vielleicht Kauf von Versicherungen geplant: 22,2% = 8,37 Mio. Andere Versicherungen wie Auto-, Hausratoder Haftpflichtvers. 15,1% Mio. UU 7,81 Andere Versicherungen wie Auto-, Hausratoder Haftpflichtvers. 17,3% Mio. UU 6,52 Rentenversicherungen als private 8,3% 4,31 Rentenversicherungen als private 10,1% 3,81 Krankenversicherungen 6,8% 3,52 Krankenversicherungen 7,9% 2,98 AGOF facts & figures Versicherungen Q3/2015 // Basis: Fälle (Nutzer ab 14 Jahre stationäre Angebote letzte 3 Monate) // Welche der nachfolgenden Produkte planen Sie bestimmt/vielleicht in den nächsten 12 Monaten zu kaufen? // Quelle: AGOF e.v. / digital facts AGOF facts & figures Versicherungen Q3/2015 // Basis: Fälle (Nutzer ab 14 Jahre mobile Angebote letzte 3 Monate) // Welche der nachfolgenden Produkte planen Sie bestimmt/vielleicht in den nächsten 12 Monaten zu kaufen? // Quelle: AGOF e.v. / digital facts AGOF facts & figures Versicherungen Seite 13

14 3.2 Qualitative Potenziale Versicherungen Nachfolgend werden die wesentlichsten qualitativen Merkmale der Online- und Mobile- Potenziale für die Versicherungsbranche zusammengefasst. Die detaillierten Werte finden sich inklusive Lesebeispielen in den anschließenden Tabellen sowie in den separat downloadbaren Excel- Dateien unter facts- figures/. Die qualitative Betrachtung stützt sich auf die demografischen Strukturen, die stationäre bzw. mobile Internetnutzung sowie psychografische Statements Demografische Strukturen Kennzeichnend für die Online- Potenziale der versicherungsaffinen User ist ein leicht überdurchschnittlicher Männeranteil. Ferner gehören rund 70 Prozent von ihnen zur werberelevanten Altersgruppe der 14- bis 49- Jährigen, wobei der Schwerpunkt bei den 30- bis 49- Jährigen liegt. Die versicherungsaffinen User sind überdurchschnittlich gebildet, einkommensstark und zu gut 70 Prozent berufstätig, wobei rund 60 Prozent zu den Haupteinkommensbeziehern zählen. Die Mobile- Potenziale für die Versicherungsbranche sehen ähnlich aus, wobei sie noch etwas jünger sind so zählen hier gut 80 Prozent zur Altersgruppe der 14- bis 49- Jährigen Typische Internetnutzung Charakteristisch für die versicherungsaffinen User sind ein schneller Internetzugang zu Hause sowie ein überwiegend privater Nutzungsschwerpunkt. Ihre vielseitigen Internet- Aktivitäten belegen ihre hohe Affinität für das Medium, das sie als Informations-, Kommunikations- und AGOF facts & figures Versicherungen Seite 14

15 Transaktionskanal nutzen. Sie üben im Netz mehrheitlich die typischen Aktivitäten wie das Versenden und Empfangen von privaten E- Mails, Recherche in Suchmaschinen, Lesen von Nachrichten zum Weltgeschehen und vom Wetterbericht sowie Online- Shopping und - Banking aus. Deutlich überdurchschnittlich werden stationäre Angebote rund um Fitness und Wellness, Job- und Immobilienbörsen, Flirten und Kontakte sowie kommunikative Anwendungen wie Weblogs/Blogs oder Chats und Foren genutzt. Bei den mobilen Angeboten zeigen sich ähnlich ausgeprägte Aktivitäten, wobei hier noch Testergebnisse hinzukommen Psychografische Statements Bei der Zustimmung zu den untersuchten psychografischen Statements zeigen sich die versicherungsaffinen User unter den Nutzern stationärer und mobiler Angebote recht einig. So übernehmen die versicherungsaffinen Nutzer gerne die Führung rund vier von zehn sind in Gesprächsrunden meistens der Wortführer, ein gutes Drittel zählt zu denen, die im Bekanntenkreis als erste neue Technologien ausprobieren und annähernd 60 Prozent sehen sich als Individualist. Außerdem sind sie markenbewusst und mögen Statussymbole. In Kombination mit ihrer Aufgeschlossenheit gegenüber Werbung sind sie damit wertvolle Multiplikatoren für Werbungtreibende aus der Versicherungsbranche, da sie oft Meinungsbilder im Freundes- und Bekanntenkreis sind und damit auch bei versicherungstechnischen Belangen als Empfehlungsgeber fungieren. AGOF facts & figures Versicherungen Seite 15

16 Tabellen zu / Demografische Strukturen Nutzer stationärer Angebote Basis Geschlecht Männer Frauen Alter Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre 70 Jahre und älter Alter Jahre ODER Jahre Jahre ODER Jahre Jahre ODER Jahre ODER 70 Jahre und älter Ausbildung Kein allgemeiner Schulabschluss ODER Haupt- bzw. Volksschulabschluss, keine Angabe Weiterführende Schule: Realschule (BRD) / POS (ehem. DDR) Abitur oder Fachabitur ODER Fach- /Hochschulabschluss Berufstätigkeit In Ausbildung - Lehrling, Schüler, Student Berufstätig (inkl. z.zt. arbeitslos) Rentner, Pensionär Nicht berufstätig HEB/HHF Haushaltsführer Haupteinkommensbezieher Haushaltsnettoeinkommen Bis unter EUR unter EUR unter EUR EUR und mehr Nutzer stationärer Angebote (in den letzten 3 Monaten) % Mio Bin (sehr) interessiert: Informationen im Internet gesucht: Im Internet gekauft, gebucht oder bestellt: Krankenversicherungen ODER Informationen im Internet gesucht UND Im Internet gekauft, gebucht oder bestellt: % Index 100,0 51,71 100, ,0 14,53 28, ,0 13,68 26, ,0 4,32 8, ,0 4,10 7, ,9 26,86 100, ,4 7,75 28, ,4 7,85 29, ,1 2,51 9, ,7 2,37 8, ,1 24,85 100, ,6 6,78 27, ,6 5,83 23, ,9 1,81 7, ,3 1,74 7,0 88 8,6 4,46 100, ,4 1,22 27,3 97 5,8 0,79 17,7 67 5,6 0,24 5,4 65 5,4 0,22 5, ,5 9,03 100, ,9 3,33 36, ,9 3,27 36, ,9 0,99 11, ,7 0,97 10, ,3 8,95 100, ,9 2,75 30, ,5 3,08 34, ,4 1,01 11, ,7 0,93 10, ,2 10,95 100, ,7 2,87 26, ,3 2,91 26, ,3 0,88 8, ,0 0,82 7, ,8 9,72 100, ,5 2,40 24, ,1 2,20 22, ,8 0,73 7, ,0 0,70 7, ,6 5,46 100, ,8 1,28 23,4 83 7,6 1,04 19,1 72 8,3 0,36 6,5 78 8,3 0,34 6,3 79 6,1 3,15 100, ,7 0,69 21,9 78 2,9 0,39 12,4 47 2,7 0,12 3,8 45 2,8 0,11 3, ,1 13,49 100, ,3 4,54 33, ,7 4,06 30, ,5 1,23 9, ,2 1,20 8, ,5 19,90 100, ,6 5,61 28, ,8 5,99 30, ,6 1,88 9, ,7 1,75 8, ,4 18,33 100, ,1 4,37 23, ,6 3,63 19, ,9 1,20 6, ,1 1,15 6, ,9 15,97 100, ,7 4,32 27, ,4 3,48 21, ,6 1,15 7, ,3 1,08 6, ,9 16,52 100, ,0 4,36 26, ,5 3,76 22, ,5 1,15 6, ,3 1,08 6, ,2 19,22 100, ,3 5,85 30, ,1 6,44 33, ,8 2,02 10, ,4 1,95 10, ,1 6,76 100, ,3 1,94 28, ,1 1,65 24,5 93 9,5 0,41 6,1 73 9,5 0,39 5, ,0 34,62 100, ,2 9,77 28, ,6 9,80 28, ,1 3,16 9, ,1 3,00 8, ,6 4,98 100, ,4 1,08 21,6 77 4,5 0,62 12,4 47 4,3 0,19 3,8 45 4,4 0,18 3, ,3 5,35 100, ,0 1,75 32, ,8 1,61 30, ,1 0,57 10, ,0 0,53 10, ,8 26,77 100, ,1 7,72 28, ,9 7,23 27, ,7 2,41 9, ,2 2,31 8, ,2 28,01 100, ,5 7,92 28, ,6 7,89 28, ,1 2,64 9, ,2 2,51 9, ,7 8,64 100, ,4 2,53 29, ,7 2,15 24, ,3 0,66 7, ,2 0,62 7, ,6 13,77 100, ,3 3,82 27, ,7 3,51 25, ,9 1,21 8, ,1 1,15 8, ,9 12,88 100, ,2 3,52 27, ,2 3,45 26, ,0 1,12 8, ,0 1,07 8, ,7 16,42 100, ,1 4,66 28, ,5 4,58 27, ,8 1,33 8, ,6 1,26 7,7 97 Lesebeispiele: 14,53 Millionen = 28,1 Prozent der 51,71 Millionen Nutzer stationärer Angebote sind an Versicherungen interessiert. 4,7 Prozent der 14,53 Millionen an Versicherungen interessierten Nutzerpotenziale sind 70 Jähre und älter, das entspricht 0,69 Millionen. 38,5 Prozent der Nutzer stationärer Angebote sind zwischen 30 und 49 Jahren alt; bei den Online-Informationssuchenden zu Versicherungen sind es 43,8 Prozent. Ins Verhältnis gesetzt zu den stationären Nutzern, die als Basis einen Index von 100 Prozent haben, ergibt sich für die Online-Informationssuchenden zu Versicherungen ein Index von 114. (Berechnung: 100/38,5 * 43,8 = 114). AGOF facts & figures Versicherungen Q3/2015 // Basis: Fälle (Nutzer ab 14 Jahre stationäre Angebote letzte 3 Monate) // Quelle: AGOF e. V. / digital facts AGOF facts & figures Versicherungen Seite 16

17 Tabellen zu / Demografische Strukturen Nutzer mobiler Angebote Basis Geschlecht Männer Frauen Alter Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre 70 Jahre und älter Alter Jahre ODER Jahre Jahre ODER Jahre Jahre ODER Jahre ODER 70 Jahre und älter Ausbildung Kein allgemeiner Schulabschluss ODER Haupt- bzw. Volksschulabschluss, keine Angabe Weiterführende Schule: Realschule (BRD) / POS (ehem. DDR) Abitur oder Fachabitur ODER Fach- /Hochschulabschluss Berufstätigkeit In Ausbildung - Lehrling, Schüler, Student Berufstätig (inkl. z.zt. arbeitslos) Rentner, Pensionär Nicht berufstätig HEB/HHF Haushaltsführer Haupteinkommensbezieher Haushaltsnettoeinkommen Bis unter EUR unter EUR unter EUR EUR und mehr Nutzer mobiler Angebote (in den letzten 3 Monaten) % Mio Bin (sehr) interessiert: Informationen im Internet gesucht: Im Internet gekauft, gebucht oder bestellt: Krankenversicherungen ODER Informationen im Internet gesucht UND Im Internet gekauft, gebucht oder bestellt: % Index 100,0 37,75 100, ,0 11,24 29, ,0 11,03 29, ,0 3,53 9, ,0 3,35 8, ,3 20,11 100, ,0 6,07 30, ,3 6,33 31, ,4 2,03 10, ,0 1,91 9, ,7 17,64 100, ,0 5,18 29, ,7 4,71 26, ,6 1,50 8, ,0 1,44 8, ,0 4,17 100, ,0 1,13 27,0 91 6,3 0,70 16,7 57 6,1 0,21 5,2 55 5,8 0,19 4, ,9 8,66 100, ,5 3,21 37, ,4 3,13 36, ,0 0,95 11, ,9 0,93 10, ,0 7,92 100, ,3 2,51 31, ,1 2,77 34, ,0 0,92 11, ,2 0,85 10, ,4 7,72 100, ,3 2,05 26, ,9 2,20 28, ,0 0,71 9, ,7 0,66 8, ,1 5,71 100, ,3 1,50 26, ,3 1,47 25, ,1 0,46 8, ,6 0,45 7,9 90 6,6 2,49 100, ,4 0,61 24,5 82 5,3 0,59 23,5 80 6,0 0,21 8,5 91 6,0 0,20 8,1 91 2,8 1,07 100, ,2 0,24 22,6 76 1,6 0,18 16,9 58 1,8 0,06 5,8 62 1,8 0,06 5, ,0 12,83 100, ,5 4,33 33, ,7 3,83 29, ,1 1,17 9, ,7 1,13 8, ,4 15,64 100, ,6 4,56 29, ,0 4,97 31, ,1 1,63 10, ,9 1,50 9, ,6 9,28 100, ,9 2,35 25, ,3 2,24 24, ,8 0,74 7, ,4 0,72 7, ,8 11,24 100, ,4 3,31 29, ,5 2,82 25, ,1 0,96 8, ,7 0,89 8, ,5 10,36 100, ,1 2,72 26, ,0 2,43 23, ,3 0,72 6, ,1 0,67 6, ,8 16,15 100, ,4 5,22 32, ,5 5,79 35, ,6 1,86 11, ,2 1,78 11, ,6 6,28 100, ,3 1,83 29, ,7 1,51 24, ,7 0,38 6, ,5 0,35 5, ,1 26,07 100, ,0 7,75 29, ,4 7,99 30, ,5 2,59 9, ,6 2,46 9, ,5 1,69 100, ,2 0,36 21,6 72 2,4 0,26 15,5 53 2,3 0,08 4,9 52 2,5 0,08 4,9 55 9,8 3,71 100, ,5 1,30 34, ,5 1,27 34, ,5 0,48 12, ,5 0,45 12, ,7 19,13 100, ,9 6,07 31, ,1 5,97 31, ,9 2,05 10, ,6 1,96 10, ,2 20,07 100, ,3 6,11 30, ,4 6,33 31, ,9 2,15 10, ,4 2,06 10, ,5 6,61 100, ,9 2,12 32, ,3 1,79 27, ,1 0,57 8, ,1 0,54 8, ,9 9,41 100, ,5 2,86 30, ,2 2,78 29, ,8 0,98 10, ,0 0,94 10, ,8 8,99 100, ,9 2,57 28, ,5 2,70 30, ,2 0,89 9, ,3 0,85 9, ,7 12,73 100, ,8 3,69 28, ,1 3,76 29, ,0 1,09 8, ,6 1,02 8,0 91 Lesebeispiele: 11,24 Mio. = 29,8 Prozent der 37,75 Mio. Nutzer mobiler Angebote sind an Versicherungen interessiert. 2,2 Prozent der 11,24 Mio. an Versicherungen interessierten Nutzerpotenziale sind 70 Jähre und älter, das sind 0,24 Mio. 41,4 Prozent der Nutzer mobiler Angebote sind zwischen 30 und 49 Jahren alt; bei den Online-Informationssuchenden zu Versicherungen sind es 45,0 Prozent. Ins Verhältnis gesetzt zu allen mobilen Internetnutzern, die als Basis einen Index von 100 Prozent haben, ergibt sich für die Online-Informationssuchenden zu Versicherungen ein Index von 109. (Berechnung: 100/41,4 * 45,0 = 109). AGOF facts & figures Versicherungen Q3/2015 // Basis: Fälle (Nutzer ab 14 Jahre mobile Angebote letzte 3 Monate) // Quelle: AGOF e.v. / digital facts AGOF facts & figures Versicherungen Seite 17

18 Tabellen zu / Typische Internetnutzung Nutzer stationärer Angebote Nutzer stationärer Angebote (in den letzten 3 Monaten) % Mio Bin (sehr) interessiert: Informationen im Internet gesucht: Im Internet gekauft, gebucht oder bestellt: Krankenversicherungen ODER Informationen im Internet gesucht UND Im Internet gekauft, gebucht oder bestellt: % Index Basis 100,0 51,71 100, ,0 14,53 28, ,0 13,68 26, ,0 4,32 8, ,0 4,10 7,9 100 Genutzter Internetzugang zu Hause Analoger Anschluss 13,9 7,18 100, ,9 3,47 48, ,2 3,45 48, ,7 1,33 18, ,8 1,26 17,6 221 ISDN 28,3 14,62 100, ,5 5,02 34, ,3 4,83 33, ,0 1,69 11, ,3 1,61 11,0 139 DSL 66,7 34,48 100, ,9 8,70 25, ,7 8,43 24, ,9 2,41 7, ,4 2,27 6,6 83 Kabelanschluss 24,1 12,47 100, ,4 5,28 42, ,2 5,22 41, ,6 1,84 14, ,7 1,75 14,0 177 UMTS/GPRS/LTE 25,9 13,38 100, ,2 5,26 39, ,4 5,80 43, ,6 1,93 14, ,6 1,83 13,7 173 Internet via Satellit 7,0 3,62 100, ,3 1,94 53, ,4 2,11 58, ,5 0,88 24, ,9 0,86 23,7 299 Andere Verbindungstechnik 4,4 2,26 100, ,5 1,24 54, ,7 1,46 64, ,7 0,63 28, ,8 0,61 26,8 337 Schwerpunkt der Internetnutzung Überwiegend privat 34,2 17,70 100, ,1 4,67 26, ,7 4,47 25, ,4 1,23 6, ,9 1,15 6,5 82 Überwiegend beruflich, Schule/Studium 14,0 7,24 100, ,2 2,36 32, ,1 2,61 36, ,5 0,84 11, ,9 0,82 11,3 142 Beides gleich 12,0 6,23 100, ,8 2,30 36, ,4 2,51 40, ,0 0,82 13, ,2 0,79 12,7 160 Nur private oder nur berufliche Nutzung 39,6 20,49 100, ,6 5,17 25, ,6 4,05 19, ,0 1,43 7, ,8 1,34 6,6 83 Keine Angabe zum Nutzungsschwerpunkt Internet 0,1 0,05 100, ,2 0,03 57, ,2 0,03 58, ,2 0,01 14, ,2 0,01 14,5 182 Nutze dafür mindestens gelegentlich das Internet Aktuelles Fernsehprogramm 30,2 15,64 100, ,5 5,46 34, ,9 5,45 34, ,0 1,77 11, ,3 1,69 10,8 137 Ansehen von Videos und Filmen 46,6 24,09 100, ,0 7,99 33, ,5 7,86 32, ,1 2,51 10, ,2 2,39 9,9 125 Chats oder Messenger 36,1 18,69 100, ,7 6,35 34, ,1 6,30 33, ,0 2,08 11, ,3 1,98 10,6 134 Chats und Foren 32,6 16,88 100, ,1 6,12 36, ,9 6,28 37, ,2 2,08 12, ,4 1,99 11,8 148 Essen, Trinken und Genießen 40,4 20,90 100, ,7 7,07 33, ,5 6,91 33, ,5 2,27 10, ,0 2,17 10,4 131 Familie und Kinder 25,5 13,18 100, ,7 4,46 33, ,4 4,44 33, ,9 1,47 11, ,8 1,39 10,5 133 Fitness und Wellness 17,7 9,14 100, ,0 3,34 36, ,8 3,25 35, ,8 1,07 11, ,0 1,03 11,2 141 Flirten und Kontakte 8,1 4,20 100, ,4 1,51 36, ,0 1,50 35, ,9 0,52 12, ,2 0,50 11,9 150 Horoskope 5,2 2,68 100, ,8 0,99 36, ,8 0,93 34, ,3 0,36 13, ,4 0,35 12,9 162 Immobilienbörsen 17,5 9,03 100, ,8 3,17 35, ,7 3,25 35, ,9 1,08 11, ,3 1,04 11,5 145 Jobbörsen 20,5 10,62 100, ,2 3,81 35, ,8 3,94 37, ,0 1,25 11, ,4 1,21 11,4 143 Kinofilme, Kinoprogramm 33,1 17,14 100, ,9 5,94 34, ,4 5,80 33, ,8 1,85 10, ,8 1,76 10,3 129 Nachrichten zum Weltgeschehen 69,4 35,88 100, ,2 11,22 31, ,8 11,05 30, ,3 3,56 9, ,5 3,38 9,4 119 Online-Banking 57,0 29,47 100, ,3 9,20 31, ,8 9,68 32, ,9 3,15 10, ,1 3,00 10,2 128 Online-Einkaufen bzw. -Shoppen 70,2 36,32 100, ,2 11,22 30, ,6 11,17 30, ,8 3,58 9, ,9 3,40 9,4 118 Private s versenden und empfangen 86,9 44,96 100, ,2 13,11 29, ,4 12,64 28, ,2 4,03 9, ,3 3,83 8,5 107 Regionale oder lokale Nachrichten 62,2 32,17 100, ,4 10,23 31, ,0 9,98 31, ,8 3,19 9, ,0 3,03 9,4 119 Soziale Netzwerke 52,8 27,32 100, ,1 9,31 34, ,5 9,10 33, ,4 3,04 11, ,3 2,88 10,6 133 Spielen von Online- oder Browserspielen 33,3 17,24 100, ,9 5,36 31, ,3 5,10 29, ,0 1,64 9, ,1 1,56 9,1 114 Sportergebnisse, Sportberichte 36,1 18,69 100, ,6 5,89 31, ,7 5,84 31, ,3 1,83 9, ,3 1,73 9,3 117 Stars und Prominente 18,2 9,40 100, ,4 3,25 34, ,9 3,13 33, ,1 1,08 11, ,0 1,02 10,9 137 Suchmaschinen 92,3 47,72 100, ,4 13,72 28, ,7 13,08 27, ,8 4,14 8, ,9 3,94 8,2 104 Testergebnisse 36,5 18,88 100, ,2 6,42 34, ,6 6,51 34, ,9 2,11 11, ,8 2,00 10,6 134 Weblogs/Blogs 17,6 9,12 100, ,3 3,38 37, ,2 3,59 39, ,7 1,24 13, ,0 1,19 13,0 164 Wetter 65,9 34,09 100, ,1 10,33 30, ,4 9,90 29, ,9 3,20 9, ,1 3,04 8,9 112 Lesebeispiele: 14,53 Millionen = 28,1 Prozent der 51,71 Millionen Nutzer stationärer Angebote sind an Versicherungen interessiert. 32,1 Prozent der 14,53 Millionen an Versicherungen interessierten Nutzerpotenziale nutzen das Internet überwiegend privat, das entspricht 4,67 Millionen. 30,2 Prozent der Nutzer stationärer Angebote nutzen mindestens gelegentlich Internet- Angebote zum aktuellen Fernsehprogramm; bei den Online-Informationssuchenden zu Versicherungen sind es 39,9 Prozent. Ins Verhältnis gesetzt zu den stationären Nutzern, die als Basis einen Index von 100 Prozent haben, ergibt sich für die Online-Informationssuchenden zu Versicherungen ein Index von 132. (Berechnung: 100/30,2 * 39,9 = 132). AGOF facts & figures Versicherungen Q3/2015 // Basis: Fälle (Nutzer ab 14 Jahre stationäre Angebote letzte 3 Monate) // Quelle: AGOF e. V. / digital facts AGOF facts & figures Versicherungen Seite 18

19 Tabellen zu / Typische Internetnutzung Nutzer mobiler Angebote Nutzer mobiler Angebote (in den letzten 3 Monaten) % Mio Bin (sehr) interessiert: Informationen im Internet gesucht: Im Internet gekauft, gebucht oder bestellt: Krankenversicherungen ODER Informationen im Internet gesucht UND Im Internet gekauft, gebucht oder bestellt: % Index Basis 100,0 37,75 100, ,0 11,24 29, ,0 11,03 29, ,0 3,53 9, ,0 3,35 8,9 100 Genutzter Internetzugang zu Hause Analoger Anschluss 13,3 5,02 100, ,2 2,50 49, ,3 2,57 51, ,4 1,04 20, ,5 0,99 19,7 222 ISDN 26,4 9,98 100, ,5 3,65 36, ,4 3,80 38, ,0 1,38 13, ,4 1,32 13,2 149 DSL 69,2 26,13 100, ,9 6,85 26, ,0 6,95 26, ,6 2,00 7, ,1 1,88 7,2 81 Kabelanschluss 24,5 9,26 100, ,4 3,98 43, ,7 4,16 44, ,3 1,49 16, ,4 1,42 15,4 173 UMTS/GPRS/LTE 33,3 12,57 100, ,2 4,86 38, ,6 5,25 41, ,8 1,72 13, ,0 1,64 13,0 147 Internet via Satellit 7,6 2,89 100, ,7 1,55 53, ,3 1,69 58, ,8 0,73 25, ,1 0,71 24,5 277 Andere Verbindungstechnik 4,8 1,83 100, ,2 1,04 56, ,0 1,22 66, ,7 0,55 30, ,9 0,53 29,1 328 Schwerpunkt der Internetnutzung Überwiegend privat 40,0 15,12 100, ,0 3,94 26, ,0 3,75 24, ,7 1,01 6, ,4 0,95 6,3 71 Überwiegend beruflich, Schule/Studium 14,6 5,51 100, ,4 1,85 33, ,1 2,11 38, ,8 0,70 12, ,2 0,68 12,3 138 Beides gleich 13,6 5,14 100, ,7 1,88 36, ,7 2,06 40, ,5 0,69 13, ,7 0,66 12,9 145 Nur private oder nur berufliche Nutzung 31,6 11,94 100, ,6 3,55 29, ,9 3,08 25, ,8 1,12 9, ,5 1,05 8,8 100 Keine Angabe zum Nutzungsschwerpunkt Internet 0,1 0,05 100, ,2 0,03 57, ,3 0,03 58, ,2 0,01 16, ,2 0,01 16,2 183 Nutze dafür mindestens gelegentlich das Internet Aktuelles Fernsehprogramm 32,0 12,07 100, ,3 4,30 35, ,1 4,42 36, ,6 1,44 11, ,0 1,37 11,4 128 Ansehen von Videos und Filmen 52,4 19,80 100, ,2 6,66 33, ,3 6,65 33, ,9 2,15 10, ,8 2,04 10,3 116 Chats oder Messenger 41,5 15,66 100, ,9 5,39 34, ,1 5,31 33, ,7 1,76 11, ,8 1,67 10,7 120 Chats und Foren 36,6 13,81 100, ,2 5,08 36, ,9 5,28 38, ,3 1,78 12, ,4 1,69 12,2 138 Essen, Trinken und Genießen 41,0 15,48 100, ,0 5,39 34, ,4 5,55 35, ,3 1,85 11, ,9 1,77 11,5 129 Familie und Kinder 25,5 9,62 100, ,5 3,31 34, ,5 3,48 36, ,4 1,18 12, ,3 1,12 11,6 131 Fitness und Wellness 18,7 7,07 100, ,1 2,60 36, ,5 2,60 36, ,6 0,87 12, ,8 0,83 11,8 133 Flirten und Kontakte 8,9 3,35 100, ,4 1,28 38, ,2 1,24 36, ,8 0,42 12, ,2 0,41 12,2 137 Horoskope 5,1 1,94 100, ,7 0,75 38, ,5 0,72 37, ,4 0,29 15, ,5 0,29 14,7 166 Immobilienbörsen 18,4 6,93 100, ,5 2,53 36, ,3 2,68 38, ,5 0,90 13, ,0 0,87 12,5 141 Jobbörsen 21,9 8,27 100, ,2 3,06 37, ,7 3,28 39, ,1 1,06 12, ,6 1,02 12,4 140 Kinofilme, Kinoprogramm 37,5 14,17 100, ,6 5,01 35, ,7 4,94 34, ,2 1,60 11, ,1 1,51 10,7 120 Nachrichten zum Weltgeschehen 69,9 26,38 100, ,5 8,49 32, ,5 8,88 33, ,8 2,89 10, ,0 2,75 10,4 117 Online-Banking 58,6 22,13 100, ,6 7,15 32, ,2 7,86 35, ,2 2,59 11, ,5 2,46 11,1 125 Online-Einkaufen bzw. -Shoppen 72,1 27,21 100, ,7 8,73 32, ,0 9,04 33, ,2 2,94 10, ,3 2,79 10,3 116 Private s versenden und empfangen 86,7 32,74 100, ,2 10,03 30, ,2 10,17 31, ,8 3,28 10, ,0 3,11 9,5 107 Regionale oder lokale Nachrichten 61,9 23,36 100, ,9 7,63 32, ,6 7,90 33, ,5 2,56 11, ,7 2,44 10,4 118 Soziale Netzwerke 58,4 22,04 100, ,7 7,72 35, ,8 7,70 35, ,0 2,61 11, ,8 2,47 11,2 126 Spielen von Online- oder Browserspielen 34,7 13,12 100, ,6 4,22 32, ,8 4,17 31, ,6 1,36 10, ,6 1,29 9,9 111 Sportergebnisse, Sportberichte 35,8 13,52 100, ,8 4,36 32, ,8 4,50 33, ,9 1,41 10, ,9 1,34 9,9 111 Stars und Prominente 18,8 7,10 100, ,4 2,52 35, ,6 2,49 35, ,9 0,88 12, ,9 0,83 11,8 132 Suchmaschinen 92,9 35,07 100, ,8 10,54 30, ,7 10,56 30, ,7 3,38 9, ,8 3,21 9,2 103 Testergebnisse 37,3 14,07 100, ,4 4,88 34, ,2 5,20 37, ,8 1,72 12, ,8 1,63 11,6 131 Weblogs/Blogs 20,1 7,58 100, ,0 2,81 37, ,8 3,07 40, ,5 1,08 14, ,8 1,03 13,6 153 Wetter 65,4 24,71 100, ,7 7,73 31, ,4 7,77 31, ,4 2,52 10, ,5 2,39 9,7 109 Lesebeispiele: 11,24 Millionen = 29,8 Prozent der 37,75 Millionen Nutzer mobiler Angebote sind an Versicherungen interessiert. 35,0 Prozent der 11,24 Millionen an Versicherungen interessierten Nutzerpotenziale nutzen das Internet überwiegend privat, das entspricht 3,94 Millionen. 32,0 Prozent der Nutzer mobiler Angebote nutzen mindestens gelegentlich Internet- Angebote zum aktuellen Fernsehprogramm; bei den Online-Informationssuchenden zu Versicherungen sind es 40,1 Prozent. Ins Verhältnis gesetzt zu den mobilen Nutzern, die als Basis einen Index von 100 Prozent haben, ergibt sich für die Online-Informationssuchenden zu Versicherungen ein Index von 125. (Berechnung: 100/32,0 * 40,1 = 125). AGOF facts & figures Versicherungen Q3/2015 // Basis: Fälle (Nutzer ab 14 Jahre mobile Angebote letzte 3 Monate) // Quelle: AGOF e.v. / digital facts AGOF facts & figures Versicherungen Seite 19

20 Tabellen zu / Psychografische Statements Nutzer stationärer Angebote Nutzer stationärer Angebote (in den letzten 3 Monaten) % Mio Bin (sehr) interessiert: Informationen im Internet gesucht: Im Internet gekauft, gebucht oder bestellt: Krankenversicherungen ODER Informationen im Internet gesucht UND Im Internet gekauft, gebucht oder bestellt: % Index Basis 100,0 51,71 100, ,0 14,53 28, ,0 13,68 26, ,0 4,32 8, ,0 4,10 7,9 100 Statements Trifft voll und ganz bzw. überwiegend zu Beim Einkauf achte ich insbesondere auf das Preis- Leistungsverhältnis 86,1 44,54 100, ,5 11,99 26, ,1 11,23 25, ,4 3,43 7, ,3 3,25 7,3 92 Durch Werbung bin ich schon häufiger auf interessante Produkte oder neue Ideen aufmerksam geworden 43,5 22,49 100, ,0 6,83 30, ,2 6,46 28, ,7 1,98 8, ,9 1,88 8,4 106 Ich bin bereit für Qualität mehr Geld zu bezahlen 80,7 41,72 100, ,3 11,52 27, ,3 11,13 26, ,9 3,37 8, ,9 3,20 7,7 97 Ich halte mich durch regelmäßige sportliche Betätigung fit 61,9 31,99 100, ,7 8,96 28, ,8 8,45 26, ,3 2,56 8, ,5 2,44 7,6 96 Ich lege Wert auf Markenartikel 32,2 16,65 100, ,5 5,16 31, ,8 4,89 29, ,9 1,55 9, ,9 1,47 8,8 111 Ich mag Produkte, die als Statussymbole dienen 13,0 6,75 100, ,3 2,66 39, ,0 2,60 38, ,7 0,89 13, ,8 0,85 12,6 159 Ich sehe mich als Individualisten 53,6 27,74 100, ,9 8,13 29, ,3 7,97 28, ,6 2,53 9, ,9 2,42 8,7 110 In einer Gesprächsrunde bin ich meistens der Wortführer 30,5 15,76 100, ,6 5,17 32, ,1 5,21 33, ,5 1,71 10, ,8 1,63 10,4 131 Marken bieten mir beim Kauf Sicherheit 39,5 20,41 100, ,1 6,11 30, ,0 5,88 28, ,7 1,85 9, ,9 1,76 8,6 109 Markenartikel sind in der Regel qualitativ hochwertiger 54,3 28,07 100, ,5 8,06 28, ,1 7,67 27, ,7 2,36 8, ,9 2,25 8,0 101 Unter meinen Bekannten bin ich oft einer der ersten, der neue Technologien ausprobiert 24,0 12,43 100, ,3 4,26 34, ,5 4,44 35, ,4 1,44 11, ,5 1,37 11,0 139 Ich bin sehr mobil und viel unterwegs 74,4 38,48 100, ,3 10,79 28, ,7 10,21 26, ,5 3,18 8, ,6 3,02 7,8 99 Lesebeispiele: 14,53 Millionen = 28,1 Prozent der 51,71 Millionen Nutzer stationärer Angebote sind an Versicherungen interessiert. 82,5 Prozent der 14,53 Millionen an Versicherungen interessierten Nutzerpotenziale achten beim Einkauf insbesondere auf das Preis- Leistungsverhältnis, das entspricht 11,99 Millionen. 43,5 Prozent der Nutzer stationärer Angebote sind durch Werbung schon häufiger auf interessante Produkte oder neue Ideen aufmerksam geworden; bei den Online- Informationssuchenden zu Versicherungen sind es 47,2 Prozent. Ins Verhältnis gesetzt zu den stationären Nutzern, die als Basis einen Index von 100 Prozent haben, ergibt sich für die Online-Informationssuchenden zu Versicherungen ein Index von 109. (Berechnung: 100/43,5 * 47,2 = 109). AGOF facts & figures Versicherungen Q3/2015 // Basis: Fälle (Nutzer ab 14 Jahre stationäre Angebote letzte 3 Monate) // Quelle: AGOF e. V. / digital facts AGOF facts & figures Versicherungen Seite 20

21 Tabellen zu / Psychografische Statements Nutzer mobiler Angebote Nutzer mobiler Angebote (in den letzten 3 Monaten) % Mio Bin (sehr) interessiert: Informationen im Internet gesucht: Im Internet gekauft, gebucht oder bestellt: Krankenversicherungen ODER Informationen im Internet gesucht UND Im Internet gekauft, gebucht oder bestellt: % Index Basis 100,0 37,75 100, ,0 11,24 29, ,0 11,03 29, ,0 3,53 9, ,0 3,35 8,9 100 Statements Trifft voll und ganz bzw. überwiegend zu Beim Einkauf achte ich insbesondere auf das Preis- Leistungsverhältnis 85,3 32,20 100, ,2 9,24 28, ,4 9,09 28, ,4 2,80 8, ,3 2,66 8,2 93 Durch Werbung bin ich schon häufiger auf interessante Produkte oder neue Ideen aufmerksam geworden 47,0 17,74 100, ,2 5,54 31, ,9 5,39 30, ,5 1,68 9, ,7 1,60 9,0 101 Ich bin bereit für Qualität mehr Geld zu bezahlen 81,3 30,68 100, ,9 8,98 29, ,2 9,07 29, ,2 2,76 9, ,1 2,62 8,5 96 Ich halte mich durch regelmäßige sportliche Betätigung fit 64,3 24,27 100, ,8 7,18 29, ,4 7,00 28, ,5 2,14 8, ,7 2,03 8,4 94 Ich lege Wert auf Markenartikel 34,0 12,85 100, ,2 4,19 32, ,1 4,09 31, ,2 1,31 10, ,1 1,24 9,7 109 Ich mag Produkte, die als Statussymbole dienen 15,5 5,86 100, ,7 2,33 39, ,8 2,30 39, ,7 0,80 13, ,8 0,76 13,0 147 Ich sehe mich als Individualisten 54,1 20,41 100, ,6 6,37 31, ,1 6,41 31, ,4 2,06 10, ,7 1,97 9,6 109 In einer Gesprächsrunde bin ich meistens der Wortführer 34,4 12,99 100, ,9 4,38 33, ,8 4,39 33, ,3 1,46 11, ,6 1,39 10,7 121 Marken bieten mir beim Kauf Sicherheit 40,5 15,31 100, ,7 4,80 31, ,5 4,79 31, ,4 1,53 10, ,4 1,45 9,5 107 Markenartikel sind in der Regel qualitativ hochwertiger 55,9 21,09 100, ,8 6,38 30, ,4 6,33 30, ,9 1,94 9, ,9 1,84 8,7 98 Unter meinen Bekannten bin ich oft einer der ersten, der neue Technologien ausprobiert 28,9 10,90 100, ,2 3,74 34, ,1 3,87 35, ,2 1,28 11, ,4 1,22 11,2 126 Ich bin sehr mobil und viel unterwegs 79,0 29,82 100, ,7 8,74 29, ,3 8,53 28, ,3 2,66 8, ,2 2,52 8,4 95 Lesebeispiele: 11,24 Millionen = 29,8 Prozent der 37,75 Millionen Nutzer mobiler Angebote sind an Versicherungen interessiert. 82,2Prozent der 11,24 Millionen an Versicherungen interessierten Nutzerpotenziale achten beim Einkauf insbesondere auf das Preis- Leistungsverhältnis, das entspricht 9,24 Millionen. 47,0 Prozent der Nutzer mobiler Angebote sind durch Werbung schon häufiger auf interessante Produkte oder neue Ideen aufmerksam geworden; bei den Online- Informationssuchenden zu Versicherungen sind es 48,9 Prozent. Ins Verhältnis gesetzt zu den mobilen Nutzern, die als Basis einen Index von 100 Prozent haben, ergibt sich für die Online-Informationssuchenden zu Versicherungen ein Index von 104. (Berechnung: 100/47,0 * 48,9 = 104). AGOF facts & figures Versicherungen Q3/2015 // Basis: Fälle (Nutzer ab 14 Jahre mobile Angebote letzte 3 Monate) // Quelle: AGOF e.v. / digital facts AGOF facts & figures Versicherungen Seite 21

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