Die Inhaber einer MwSt.-Nummer müssen die Einzahlungen mittels Vordr. F24 auf elektronischem Wege vornehmen

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1 Direzione Provinciale di Bolzano Landesdirektion Bozen PRESSEMITTEILUNG Die Inhaber einer MwSt.-Nummer müssen die Einzahlungen mittels Vordr. F24 auf elektronischem Wege vornehmen In Anbetracht dessen, dass dieses Thema aufgrund der letzten gesetzlichen Neuerungen zu den elektronischen Einzahlungen mittels F24 von Seiten der betroffenen Personen auf großes Interesse stößt, hält es die Agentur der Einnahmen für angebracht dazu einige grundlegende Informationen zusammenzufassen. Artikel 37, Absatz 49 des Gesetzesdekretes Nr. 223/06 legt fest, dass die Inhaber einer MwSt.-Nummer ab 1. Oktober 2006 verpflichtet sind, die im Sinne des Artikels 17, Absatz 2 und des Artikels 28, Absatz 1 des gesetzesvertretenden Dekretes Nr. 241 vom 9. Juli geschuldeten Steuerzahlungen sowie die Einzahlungen der Vor- und Fürsorgebeiträge ausschließlich auf elektronischem Weg vorzunehmen, wobei sie auch den Beistand eines Vermittlers in Anspruch nehmen können. Jene Steuerzahler, welche keine MwSt.-Nummer haben, sind dazu nicht verpflichtet und können die Einzahlungen deshalb weiterhin mittels Vordr. F24 bei einem Schalter der Post, der Bank oder eines Einhebungskonzessionärs vornehmen. Mit dieser Bestimmung wird eine effizientere Verwaltung dieser Einzahlungen bezweckt. sodass die Finanzverwaltung unverzüglich über die entsprechenden Daten verfügt, was auch für die Steuerzahler von Vorteil sein kann. Die Inhaber einer MwSt.-Nummer sind wie gesagt verpflichtet, die einheitliche Einzahlung der Steuern und Beiträge auf elektronischem Wege vorzunehmen und zwar folgendermaßen: a) direkt 1. über den Dienst selbst (Entratel oder Fisconline), wobei dieselben Kriterien und Modalitäten einzuhalten sind, die für die Einreichung der Erklärungen auf elektronischem Wege gelten; 2. über die Dienste des remote banking (CBI), die von den Kreditinstituten angeboten werden, sofern sie nicht die elektronischen Dienste der Agentur in Anspruch nehmen wollen. Pagina 1 di 5

2 b) über die bevollmächtigten Vermittler des Entratel-Dienstes 1. die ein entsprechendes Abkommen mit der Agentur der Einnahmen haben wie für die Vermittler laut DPR Nr. 322/98, Art. 3, Absatz 3, vorgesehen - und die die im Teil Dienste auf der Webseite Entratel zur Verfügung stehende Software für den kumulativen Vordr. F24 verwenden; 2. die die einen der obgenannten Dienste des remote banking in Anspruch nehmen. Der Pflicht der elektronischen Einzahlung der Steuern unterliegen auch die nicht in Italien ansässigen Steuerzahler, welche im Sinne des Art. 35-ter des DPR Nr. 633/72 direkt zu steuerlichen Zwecken erfassten wurden. Letztere Steuerpflichtige können aus offensichtlichen Gründen der Vereinfachung das sogenannte Zahlungssystem Target beanspruchen, welches den oben beschriebenen elektronischen Modalitäten sehr ähnlich ist. Im Sinne des Art. 3, Absatz 2-bis des DPR Nr. 322/98 können die Gesellschaften die zu den im Tuir angeführten Gesellschaftsgruppen gehören, ausschließlich für die elektronische Übermittlung der Erklärungen der anderen Gesellschaften beauftragt werden, die der Gruppe angehören. Diese Gesellschaften haben jedoch nicht die Eigenschaften, zu den Vermittlern gezählt zu werden, welche das geltende Abkommen betreffend den kumulativen Vordr. F24 abschließen können. Solange keine Lösung gefunden wird, welche die vorgenannten Gesellschaften dazu legitimiert, die Einzahlungen über den Entratel-Dienst im Auftrag der anderen Gesellschaften der Gruppe, der sie angehören, vorzunehmen, müssen die elektronischen Einzahlungen letzterer Gesellschaften entweder direkt von jeder Gesellschaft über den elektronischen Dienst der Agentur oder über den Dienst CBI vorgenommen werden; dieser Dienst ermöglicht auch die Einzahlungen über Dritte. Natürlich können auch jene Steuerzahler, die keine MwSt.-Nummer haben, die Einzahlungen auf elektronischem Weg vornehmen und die Online-Dienste der Agentur in Anspruch nehmen, auch wenn sie dazu nicht verpflichtet sind.. Die für die elektronischen Dienste Fisconline oder Entratel ermächtigten Benutzer können die Einzahlung durchführen, indem sie die Software F24-Online verwenden. Diese Software kann vom Teil Software der Webseite der Agentur der Einnahmen heruntergeladen werden. Inhaberschaft eines Bankkontos auf welches die Einzahlungen angelastet werden können Diejenigen, welche die Einzahlungen über die elektronischen Dienste der Agentur vornehmen, müssen Inhaber eines Bankkontokorrents bei einer Bank sein die ein Abkommen mit der Agentur hat (die Liste der Banken kann von der Webseite der Agentur abgerufen werden). Pagina 2 di 5

3 Die Italienische Post AG hat sich ebenfalls verpflichtet das Abkommen fristgemäß zu unterschreiben, um es den eigenen Kunden, die dieser gesetzlichen Verpflichtung unterliegen, zu ermöglichen, diesen Vorgang über ihr Postkontokorrent durchzuführen. Weiters wird darauf hingewiesen, dass auf jedem Antrag um Anlastung der Einzahlung mittels Vordr. F24 die Bankkoordinaten des Kontos anzugeben sind, von dem der Steuerpflichtige Inhaber oder Mitinhaber mit der Befugnis der getrennten Unterschrift ist. Wer hingegen die Dienste des remote banking in Anspruch nimmt, muss die von den einzelnen Banken festgelegten Regelungen befolgen. Ergebnis der Einzahlungen Für jede Datei, die einen auf elektronischem Weg über Entratel oder Finsconline übermittelten Vordr. F24 enthält, stellt die Agentur drei Bestätigungen aus: 1. mit der ersten wird über das System der erfolgte Eingang der Datei, die den Vordr. F24 enthält, bestätigt; 2. mit der zweiten wird die Entgegennahme jeder Einzahlung und die formelle Richtigkeit der darin enthaltenen Daten bestätigt; 3. aus der dritten geht das Ergebnis in Bezug auf die Anlastung gemäß Mitteilung der Bank hervor. Die oben angeführten Klarstellungen gelten natürlich auch für die Übermittlungen, die mit dem kumulativen Vordr. F24 durchgeführt werden. Zur Zeit wird dem Steuerzahler über die Post- an die der Agentur bekannten Adresse - auch eine Kopie des auf elektronischem Wege übermittelten und ordnungsgemäß angelasteten Vordr. F24 gesandt. Für die ab 1. Oktober 2006 durchgeführten Einzahlungen, wird die Kopie des Vordruckes F24 durch einen halbjährlichen Kontoauszug ersetzt, aus dem alle in diesem Zeitraum durchgeführten Anlastungen des Vordr. F24 hervorgehen. Ein ähnlicher Auszug wird auch den Vermittlern zugesandt, welche die Einzahlungen aufgrund des Abkommens hinsichtlich kumulativen Vordr. F24 vornehmen. Möglichkeit der Annullierung einer elektronischen Übermittlung Die Agentur der Einnahmen bietet die Möglichkeit an, die von den Vermittlern über den Entratel-Dienst elektronisch übermittelten Einzahlungen zu annullieren, und zwar über die eigene Funktion, die in der gleichen Anwendung verfügbar ist. Von dieser Möglichkeit kann man jedoch nur bis zum fünften und letzten Tag vor dem Datum, das im Vordr. F24 für die Anlastung angeführt ist, Gebrauch machen. Pagina 3 di 5

4 Die Möglichkeit auf Annullierung der Einzahlungen wird jedoch umgehend auch auf die einzelnen Steuerzahler, die diesen Vorgang direkt auf elektronischem Wege vornehmen ausgeweitet, wobei auch die Frist, innerhalb welcher der Steuerzahler die Annullierung vornehmen kann, bis zum vorletzten Arbeitstag vor der Fälligkeit verlängert wird. Wird die Zahlung beispielsweise an einem Montag fällig, so wird es möglich sein, die Annullierung noch spätestens am Donnerstag vorher zu beantragen. Von der Agentur der Einnahmen zur Verfügung gestellte Software Die eigens von der Agentur unentgeltlich zur Verfügung gestellte Anwendungssoftware für die Abfassung der Vordrucke F24, die auf elektronischem Weg übermittelt werden, kann von der Webseite der Agentur (F24 online) oder von der Webseite des Entratel-Dienstes (kumulativer Vordr. F24) heruntergeladen werden. Die Anwendungsprogramme können in Zusammenhang mit Windows und MacOS verwendet werden. In Anbetracht der Tatsache, dass immer mehr Benutzer einen PC mit dem Programm Linux oder in der Konfiguration dual boot mit dem System Windows besitzen, wodurch die zur Zeit zur Verfügung stehenden Software vollständig verwendet werden kann, stellt die Agentur nach und nach die Versionen her, die für das System open source der eigenen informatischen Produkte geeignet sind. Das erste bereits verfügbare System ist Gerico 2006, das porting F24 online und jenes für den kumulativen Vordr. F24 ist zur Zeit in Ausarbeitung. Eine erste Ausgabe des Vordr. F24 Online in Web ist unter anderem für Jänner 2007 geplant. Sonstige Neuerungen in Bezug auf die aktuellen Eigenschaften des Paketes für den kumulativen Vordr. F24 sind folgende: Erhöhung von 99 auf 999 Vordrucke F24, die mit einer einzigen Datei über Entratel übermittelt werden können (dies ist mit der Adjournierung des Systems ab 26. September 2006 möglich); Ergänzung mit der Datenstruktur des CBI, mit der Möglichkeit, Dateien zu übermitteln, die bis zu 5000 Vordrucke F24 enthalten. Diese wird mit einigen Benutzern ab November 2006 getestet und ab Jänner 2007 in Funktion sein. Körperschaften, welche die Einzahlungen über das Schatzamt durchführen Alle Körperschaften, denen eine MwSt.-Nummer zugewiesen wurde und die die Quellsteuereinbehalte direkt beim Schatzamt einzahlen müssen (Gesetz 388/2000, Artikel 34, Absatz 3), unterliegen nicht der vom Gesetzesdekret Nr. 223/06 eingeführten Pflicht. Für die Zahlungen, die sich nicht auf die Quellsteuereinbehalte beziehen, Pagina 4 di 5

5 können diese Körperschaften die Zahlungen ebenfalls direkt beim Schatzamt durchführen oder, falls sie von der Möglichkeit der vereinheitlichen Zahlung gemäß gesetzesvertretendem Dekret Gebrauch machen möchten, können sie diese über den Online-Dienst der Agentur oder über das remote home banking durchführen. Besondere Fälle 1. vorher abgefasste Vordrucke F24: Die Steuerzahler, die Empfänger eines vorher abgefassten Vordruckes F24 sind und die die entsprechende Zahlung ohne weiteren Ergänzungen vornehmen, können die Einzahlung mittels Vordruck auf Papier bei einem der üblichen Schalter durchführen; 2. laufende Ratenzahlungen: Die Steuerzahler, die zum Zeitpunkt an dem das Dekret Nr. 223/06 in Kraft getreten ist, bereits begonnen hatten, die Abgaben und die Vor- und Fürsorgebeiträge aus der Erklärung Unico 2006 mittels Vordruck F24 auf Papier in Raten zu zahlen, können die Saldozahlungen für das Jahr 2005 bzw. die Akontozahlungen für das Jahr 2006 weiterhin mittels Anwendung derselben Modalitäten vornehmen. 3. Steuerzahler, die Anspruch auf steuerliche Guthaben haben und diese ausschließlich bei den Einhebungskonzessionären geltend machen können: Die Inhaber einer MwSt.-Nummer, die das Recht auf Steuerbegünstigungen in Form von Steuerguthaben haben, können diese Begünstigungen in Form von Steuerguthaben in Anspruch nehmen, indem sie den Vordr. F24 auf Papier verwenden. In diesem Fall kann das Recht auf diese Begünstigung nur bei den Einhebungskonzessionären geltend gemacht werden (diese Guthaben gehen aus der Liste der Abgabenkodes hervor, die auf der Webseite der Agentur zur Verfügung steht). 4. Steuerzahler, die kein Kontokorrent verwenden können: Subjekte, die verpflichtet sind, die elektronische Einzahlung durchzuführen, denen aber aus objektiven Gründen der Zugang zu einem Bankkonto untersagt ist, haben die Möglichkeit: a. den Vordruck F24 auf Papier zu verwenden; b. sich an einen Vermittler zu wenden, der das System CBI verwendet. Bozen, den 14. September 2006 Pagina 5 di 5

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