Aufstieg in die erste Liga

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1 IT-Konzepte und Wissen für POWER-Systeme im Unternehmensnetzwerk I98E ISSN B Ausgabe , CHF 25, Absicherung der langfristigen Perspektive Aufstieg in die erste Liga Dokumentensicherheit Rechtliche Klarheit Acht SaaS-Mythen Modetrend SaaS? HA bei Pharma und Handel Kritische Bereiche sichern Lotus Sametime- Installation V5R4M0 Performance-Daten aufzeichnen Sonderteil SAP-Lösungen und -Partner Franz Wiesholler, Vorstandsvorsitzender der SoftM AG, im Interview auf Seite 12

2 UML Extrahierung Extraction Data Datenmodell Modeling Extrahierung Extraction Extrahierung Business Rule der Geschäftsregeln Extraction DDS zu to SQL Modernisierung Modernization Sofortdokumentation Instant Documentation Strukturdiagramme Structure Charts RPG/COBOL zu to J2EE RPG/COBOL Pseudo Code NEW NEU IN RELEASE 8: Design Derive Relationales Legacy Altsystem-Datenmodell Relational Data Modelableiten Recovery Business Extrahierung Rules und Extraction Dokumentation & Documentation von Geschäftsregeln Database Modernization - DDS to SQL & Datenbank Globalization Modernisierung DDS zu SQL und Globalisierung Reengineer to UML and J2EE Neuentwurf nach UML und J2EE Document Java & VB Dokumentation in Java und VB with X-Analysis Test Data Subsetting & Db2 Web Query Wizards Teilmengenbildung für Testdaten und Db2 Web Query Wizards The Verstehen first step ist in jedem any project Projekt starts der erste with Schritt understanding Trial Testen X-Analysis Sie X-Analysis over your mit Ihrem own system for eigenen 30 days System and see für 30 for Tage yourself. und beurteilen Sie selbst. North America: Worldwide:

3 EDITORIAL Thomas Seibold Redaktion MIDRANGE MAGAZIN midrange.de Foto: Beth Hommel, FOTOLIA Wolkenlos Ach, war das eine schöne CeBIT. Alle vermieden das böse K-Wort, fassten ob der vielen Gleichgesinnten wieder Mut und verließen Hannover mit neuer Hoffnung, vollen Auftragsbüchern und einer soliden Basis für neues Geschäft. So zumindest lautet das Resümee von CeBIT-Vorstand Ernst Raue. Auch Arnie bezog er in seinen Rückblick ein: Mit Optimismus und Willensstärke hat er die ITK-Branche bestärkt, entschlossen die derzeitigen Chancen zu nutzen. Ja, der Gouverneur des Partnerlandes Kalifornien hinterließ mit schlagkräftigen Worten seine ganz persönliche Interpretation von Wir schaffen das. Eine Kollegin ließ sich bei seinem Anblick gar zum geseufzten: Ach, conaneinzelnamensch schee sein hinreißen. Fast schien Û 80 statt 10: Wie man Server via Virtualisierung clever auslastet, weiß Stephen Ring (Sei- es, als sei über Hannover der Himmel aufgerissen (worden): te 10) Û click and go: Unser Schwerpunkt DMS kein Wölkchen mehr in Sicht. verspricht Effizienz (Seite 20 ff.) Û Schon wieder Wolken: Cloud Computing ist praktisch, aber An anderen Fronten zogen derweil wahre Gewitterstürme auf: nicht ohne Verwaltungsaufwand (Seite 26 ff.) Im Top-Handball machte man Schwenker im Hinblick auf vermutlich gängige aber deshalb nicht weniger illegale Praxis und auch gefeuerte Banker sehen sich in einer Opferrolle. Wiedergutmachung ist natürlich möglich, schicke Abfindung wäre nett. Immer dann, wenn sich unsere Nackenhaare gegen die Erdanziehungskraft sträuben, ist gern von Recht und Rechten die Rede. Gerechtigkeit bleibt den Moralaposteln. Im letzten Jahr wurden global Vermögenswerte von rund 50 Billionen Dollar vernichtet, das entspricht ziemlich genau dem Wert aller produzierten und erbrachten Waren und Dienstleistungen. Trösten sollen vermutlich die Schlagzeilen darüber, dass selbst kyrillisch schreibende Superreiche unter der Finanzkrise leiden, ihre Villen im Süden verkaufen oder gar nicht erst beziehen. Scheichs und erfolgreiche Chinesen erfreuen sich der Immobilien-Schnäppchen auch eine Krise kennt Gewinner. Mit oxaion können wir besser auf den steigenden Liefertermindruck der Kunden reagieren. ///// Bob McIntosh IT-Leiter, Bernstein AG, Porta Westfalica Branche: Elektro-/Elektronikbranche Herzlichst, Ihr Thomas Seibold I 04/2009 MIDRANGE MAGAZIN 3

4 inhalt MIDRANGE AKTUELL Franz Wiesholler, Vorstandsvorsitzender der SoftM AG: Wir wollen in der Champions League der IT-Anbieter in Europa mitspielen. Mit der starken Marke SoftM und der Comarch-Power im Rücken sehen wir uns für dieses Vorhaben bestens gerüstet. Û Seite 12 DMS: Output, Verträge, Archivierung Eine Firma mit 50 Mitarbeitern produziert täglich im Schnitt 8,5 kg an ausgedruckten Dokumenten. Dieses Volumen gilt es zu senken. Druck- bzw. Output-Management, Automatisierung und Archivierung sind hier die entscheidenden Schlagwörter. Û Seite 20 Cloud Computing: ASP, SaaS, On Demand Cloud Computing ist eine neue Form des Outsourcings: Anwender betreiben Hard- und Software-Komponenten nicht mehr im eigenen Rechenzentrum, sondern beziehen diese als Services über das Internet von einem externen Provider, der seine Services auch anderen Kunden zur Verfügung stellt. Û Seite 26 News & Ticker 6 Vertrauen geschafft 7 Köpfe 8 Virtualisierung heißt sparen 10 Kommentar zur Frage des Monats Aufstieg in die erste Liga 12 Absicherung der langfristigen Perspektive MIDRANGE spezial Von Mitgliedern für Mitglieder 14 DSAG Das Forum der SAP-Anwender In Rekordzeit migriert 16 Hager zentralisiert SAP-Systeme Feuersichere Aufbewahrung 18 Rationalisierung im Informationsfluss mit SAP-Archiv DMS: output, verträge, archivierung Potenziale noch besser nutzen 20 Wettbewerbsvorteile erarbeiten Das papierlose Unternehmen 22 Beitrag von gezielt eingesetztem Output Management Modernisierungswunsch erfüllt 23 Richtig schnell durch Dokumenten-Management-System Ein Modell der Zukunft 24 Mehr Zeit fürs Kerngeschäft dank DMS als SaaS-Lösung Rechtliche Klarheit 25 Dokumentensicherheit im Unternehmen cloud computing: asp, saas, on demand Wolkig, aber nicht nebulös 26 Anwender müssen auch Cloud-Services aktiv managen Evolutionäre Entwicklung 28 SaaS nicht nur ein Modetrend 30 Acht Software as a Service-Mythen Die Spaltung des Monolithen 32 Altanwendungen fit gemacht Logistik für SOA 35 SOA-Projekt bringt mehr Flexibilität TECHNIK & INTEGRATION In unserem Sonderteil stellen wir SAP-Lösungen und -Partner vor. Û Seite 14 Sametime-Installation 36 Instant Messaging mit Lotus Performance-Daten aufzeichnen 39 V5R4M0 Neuerungen in iseries Navigator-Datenbank 4 MIDRANGE MAGAZIN 04/2009

5 april 2009 MARKTÜBERSICHT Schutz vor Angriffen auf Daten 42 Anbieterübersicht 43 Kritische Bereiche sichern 44 Hochverfügbarkeit bei Pharma und Handel Sprühlacke hochverfügbar 46 Ausfallsicherheit und Prozesskontinuität bei Motip Dupli SERVICE Autoren, Inserenten und Firmen dieser Ausgabe 49 Glosse, Vorschau, Impressum 50 Hochverfügbarkeit und Security Auch wenn Sie noch so vorsichtig sind, bleiben Ihre Daten angreifbar. Vollständiger Schutz ist aus drei Gründen nicht möglich: Erstens sind die meisten Systeme und ihre Verbindungen komplex. Es ist schlicht unmöglich, alle potenziellen Angriffspunkte zu finden und zu eliminieren. Zweitens können unerlaubte Aktivitäten über legale Kanäle erfolgen. Û Seite 42 MIDRANGE ONLINE Midrange Jobbörse ist die Stellenbörse für Unternehmen und IT-Professionals, die personelle Verstärkung suchen. Û MidrangeEvent Auf MidrangeEvent finden Sie Schulungsangebote, Firmenveranstaltungen, Messen u. v. m. Û Frage des Monats In der Frage des Monats erfassen wir aktuelle Trends und Strömungen des IT-Marktes. Û MIDRANGE WEBFAIR WEBFAIR MIDRANGE MIDRANGE WEBFAIR ist die IT-Fachmesse, die zu Ihnen kommt. Ohne Verkehrsstau und Parkplatzsorgen. Machen Sie jetzt den Schritt in eine neue Zeit. Holen Sie sich Informationen, vergleichen Sie und gehen Sie interaktive Dialoge mit Ausstellern und Besuchern ein. Und falls Sie möchten, können Sie jederzeit wiederkommen. Die Veranstaltung ist an sieben Tagen der Woche jeweils 24 Stunden für Sie geöffnet. MIDRANGE Sie treten über das Portal Û ein. Im Gegensatz zu den traditionellen Messen ist bei der MIDRANGE WEBFAIR der Eintritt für Besucher völlig kostenfrei und ohne jegliche Verpflichtung. LiveDay jeweils am letzten Montag des Monats ITP VERLAG ı Kolpingstraße 26 ı Kaufering ı Telefon ı Fax ı 04/2009 MIDRANGE MAGAZIN 5

6 MIDRANGE AKTUELL TICKER AS/400-Software trifft HP Integrity-Server Û HP, Intel und Sykora-ML arbeiten mit dem Ziel zusammen, Anwendern von AS/400 oder der iseries die Migration auf die HP Integrity sowie auf die HP ProLiant Server-Plattform zu erleichtern. Dazu entwickelt Sykora-ML in enger Kooperation mit HP das Migrationswerkzeug ML-iMPACT/Java, mit dessen Hilfe sich für AS/400 geschriebene Programme in Java umwandeln und damit einfach auf Standard-basierten Plattformen einsetzen lassen. Das Werkzeug kommt im ersten Quartal 2009 auf den Markt. Sowohl die HP ProLiant mit Intel Xeon Technologie als auch die Intel Itaniumbasierten HP Integrity Server und in einem weiteren Schritt auch die Integrity CeBIT 2009 verbreitet Zuversicht Û Mehr als Besucher, knapp 20 Prozent weniger als im Vorjahr, nutzten die CeBIT 2009, um neue Geschäfte auf den Weg zu bringen. Da der Anteil der Fachbesucher deutlich stieg, seien die Erwartungen vieler Unternehmen klar übertroffen worden, so Ernst Raue, CeBIT-Vorstand der Deutschen Messe AG. Unternehmen, die sich gut vorbereitet haben, berichten von einem Plus relevanter Geschäftskontakte von mehr als 20 Prozent. Wenn wir die wesentlichen Parameter betrachten, erreicht die egecko On Demand verfügbar Û Die Komplettlösung egecko der CSS GmbH ist ab sofort auch als On- Demand-Lösung über das Netz verfügbar. Sie ist im IBM Rechenzentrum installiert und kann über den Hosting- Service via Webbrowser genutzt werden, wobei der Erwerb einer kostenpflichtigen Lizenz entfällt. Als investitions- und ressourcenschonende Alternative zur In- NonStop Server werden für die Lösung zertifiziert. Mit dem Migrations-Tool lassen sich in den Sprachen RPG und CL programmierte Applikationen weitgehend automatisiert bereits heute auf.net sowie in Kürze auch auf JAVA unter Unix/Linux portieren. Für AS/400-Anwender eröffnet sich so ein einfacher Weg zur Migration auf Standard-basierende Server. Darüber hinaus können Kunden auch von der proprietären DB2/400-Datenbank auf Datenbanken wie Oracle 11g, DB2, Microsoft SQL Server oder MYSQL wechseln. CeBIT 2009 das hohe Niveau des vergangenen Jahres. Wir sind sehr zufrieden. Diese CeBIT hat sich für Aussteller und Besucher gelohnt. Sie war hocheffizient. Mehrere Unternehmen, die in diesem Jahr nicht mit einem eigenen Stand auf der CeBIT waren, hätten deutliches Interesse an einer Rückkehr im nächsten Jahr angemeldet. Die nächste CeBIT findet vom 2. bis zum 6. März 2010 in Hannover statt. house-installation unter Gewährleistung aller Funktionalitäten ist der Einsatz der On-Demand-Lösung bei zahlreichen Anwendern bereits für März geplant. Sie wird über CSS direkt, die Niederlassungen sowie das Partnernetz in DACH sowie weiteren Ländern angeboten. Û 125. Kreditinstitut entscheidet sich für AHB-Zeitwirtschaft. Damit Unternehmen und Organisationen Kosten in der Personalzeitwirtschaft sparen können, integrierte die AHB Electronic ihr System in das Workflow-Programm Lotus Notes. Insbesondere im Markt der deutschen Finanzwirtschaft fand die Lösung in den vergangenen Jahren großen Anklang. Als insgesamt 125. Anwender entschied sich die Kreissparkasse Verden für das System. Û Business Partners wird zur Infoniqa IT Solutions GmbH Berlin. Mit der Umfirmierung zur Infoniqa IT Solutions GmbH Berlin wird die bisherige Business Partners Gesellschaft für Dokumenten- & Workflow-Management mbh (BPB) nun auch dem Namen nach in die Infoniqa Gruppe integriert. Die Infoniqa IT Solutions GmbH Berlin konzentriert sich auf die GDPdU- Beratung und Software-Adaptierung im SAP-Umfeld. Û Lawson vereinfacht den Alltag von ERP-Kunden. Lawson Software stellt seinen Kunden eine Verbesserung im Einsatz von Lawson Managed Services bereit, welche Lawson Application Management und Lawson Managed Hosting umfasst. Diese beiden Services sollen Unternehmen dabei unterstützen, Kosten für Infrastruktur und Verwaltung ihrer Unternehmensanwendungen zu minimieren oder komplett zu eliminieren. Û PSI steigert Betriebsergebnis 2008 um 50 Prozent. Der PSI-Konzern hat im Geschäftsjahr 2008 das Konzernergebnis auf 4,1 Millionen Euro mehr als verdoppelt (2007: 1,9 Millionen Euro). Das Betriebsergebnis (EBIT) wurde auf 6,2 Millionen Euro gesteigert (2007: 4,1 Millionen Euro). In das Jahr 2009 ist PSI mit einem sehr starken Auftragseingang von über 25 Millionen Euro im Januar gestartet. 6 MIDRANGE MAGAZIN 04/2009

7 Zertifizierung Flughafen Salzburg Vertrauen geschafft Seit sechs Jahren ist die Comgroup als akkreditierte zertifizierungsstelle für den Standard für Informationssicherheit ISO/IEC27001 (früher: BS7799) innerhalb des Konzerns und auf dem externen Markt tätig. Im Januar 2008 generierte die IT Security einen Kundenauftrag für ein externes Zertifizierungsprojekt nach ISO 27001, das gleichermaßen interessant wie richtungweisend für die Security-Dienstleistungen ist. Bei dem Kunden handelt es sich um den Flughafen Salzburg, der die Tür zu einer ganzen Branche öffnet, bei der die Informationssicherheit mit zu den wesentlichen Erfolgsfaktoren zählt. International zertifiziert Was bewegt überhaupt ein Unternehmen wie einen Flughafen, den umfangreichen Weg der Zertifizierung zu gehen? Ein solches Zertifikat ist international anerkannt und schafft Vertrauen in den Geschäftspartner, sowohl von der Kunden- als auch der Lieferantenseite. Aufgrund der kontinuierlichen Weiterentwicklung der europaweiten und somit auch deutschen Gesetzeslage mit zunehmender Verpflichtung der Unternehmen zum proaktiven Risikomanagement, legen externe Auditoren und Wirtschaftsprüfer immer größeren Wert auf den Nachweis einer systematischen Abschätzung der eigenen Risiken und der daraus abgeleiteten Maßnahmen. Des Weiteren zeigen Analogien zum Qualitätsmanagement, dass sich das, was heute noch als Wettbewerbsvorteil gilt, morgen schon zum Wettbewerbsnachteil entwickeln kann. Es ist somit auch in der Informationssicherheit wichtig, zukunftsorientiert zu sein. Während in einigen Branchen wie der Automobilindustrie diese Prognose bereits heute Realität ist, wird wohl auch in anderen Bereichen mit kritischen Infrastrukturen früher oder später das ISO27001-Zertifikat als Qualitätsmerkmal eine wichtige Rolle spielen. Im Februar 2008 begann das Projekt mit einem Workshop, dessen Ziel es in erster Linie war, die Projektverantwortlichen des Flughafens in die Lage zu versetzen, ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) nach ISO/IEC selbständig aufzusetzen, das dann die Grundlage für die Erstellung von Richtlinien, sogenannter Policies bilden soll. Die Inhalte des Workshops umfassten im Einzelnen die Erwartungshaltung einer Zertifizierungsstelle, die Interpretation der ISO/IEC 27001, die Vorgehensweise bei einer Risikoanalyse, das exemplarische Durchführen einer Risikoanalyse an einem realen Beispiel, die Anforderungen an die Dokumentation, die Erarbeitung von Terminen und Meilensteinen sowie die Abschätzung des zu erwartenden internen und externen Aufwands. Der Moderator des Workshops übernahm im weiteren Projektverlauf die Rolle des Coachs und begleitet bislang unterstützend den Aufbau des ISMS durch Hilfestellung bei der Interpretation der Norm. ó Comgroup GmbH, Bad Mergentheim Alles wird gut! Hörvelsinger Weg 17, Ulm Phone Fax web Geschäftsstellen Deutschland Berlin Düsseldorf Frankfurt Hamburg Hannover Karlsruhe München Nürnberg Reilingen Stuttgart Schweiz Neuheim/ Zug Zürich Asien Manila/Philippinen Servicebüros: England Gloucester Polen Warschau Saudi Arabien Riyadh Spanien Murcia USA Alpharetta FRITZ & MACZIOL:INFOMA Part of Imtech N.V., Gouda, NL 04/2009 MIDRANGE MAGAZIN 7

8 MIDRANGE AKTUELL Köpfe Knapp ein Drittel der deutschen Firmen reagiert auf die Wirtschaftskrise mit Entlassungen. Bei den Unternehmen, die Mitarbeiter abbauen, betrifft dies zu acht Prozent auch Führungskräfte. 29 Prozent wollen zwischen elf und 50 Mitarbeiter abbauen, 17 Prozent zwischen 101 und 500, 16 Prozent zwischen 501 und und zehn Prozent mehr als Prozent wollen hingegen Personal aufbauen. Ergebnisse der Kienbaum-Studie Personalkostenreduzierung und Outplacement, Dr. Frank Soltis Mitglied im Verwaltungs rat, Vision Solutions Doris Albiez Vice President Business Partner Organisation & Midmarket, IBM Deutschland GmbH Thorsten Freitag Vice President EMEA, F5 Networks Dr. Frank Soltis ist dem Verwaltungsrat von Vision Solutions beigetreten. Dr. Soltis, anerkannter Wissenschaftler und Begründer der IBM i-technologie wird seine Erfahrung und Erkenntnisse in die Weiterentwicklung der Produktstrategie einbringen. Der Verwaltungsrat, der aus Experten für IBM Power Systems besteht, wird weiterhin eng mit den Lösungsexperten von Vision zusammenarbeiten. Dr. Soltis wird weltweit als einer der bedeutendsten Computerwissenschaftler des 20. Jahrhunderts angesehen. Auf Basis der Studien für seine Doktorarbeit entwickelte er eine revolutionäre Computerarchitektur, aus der eine völlig neue Art von Computern hervorging. Während der letzten zehn Jahre führte er die Entwicklung der 64-bit Power- PC Prozessoren an, die in IBM Servern verwendet werden. Vor seinem Rückzug als Wissenschaftler bei IBM definierte Soltis Richtlinien für IBM Systeme und für das IBM Entwicklungslabor. Zurzeit hält er weltweit Vorträge über IT-Trends und technologischen Fortschritt. Es ist eine Ehre, Mitglied des Verwaltungsrats von Vision Solution Technology zu sein, so Dr. Soltis. Seine Mitglieder bringen unglaubliche Erfahrung, Erfolg und Leidenschaft für die Power Systems mit, was ein wesentlicher Bestandteil für den weiteren Erfolg des Verwaltungsrats und Visions technologische Lösungen für IBM i und AIX ist. Seit 1. Januar leitet Doris Albiez als Vice President die Business Partner Organisation und das Kundensegment Midmarket der IBM Deutschland GmbH. Sie zeichnet verantwortlich für das Geschäft der IBM mit ihren Geschäftspartnern in Deutschland sowie mit mittelständischen Kunden, die weniger als Mitarbeiter beschäftigen. Doris Albiez ist seit November 2008 für IBM tätig. Zuvor verantwortete sie das Vertriebsgeschäft der Navigon AG und hatte verschiedene verantwortungsvolle Positionen im direkten und indirekten Vertrieb inne. Lawson hat Peter Quinn zum Chief Customer Officer (CCO) ernannt. Quinn wird das neue Customer Experience Office leiten. Er kam 2006 zu Lawson und war seit 2007 Vice President of Marketing Operations. Quinn verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Business Software und Management. In seiner neuen Rolle werden er und sein Team für die Bedürfnisse der Kunden einstehen und diese verstärkt vertreten. Peter Quinn Chief Customer Officer, Lawson Software Deutschland F5 Networks ernennt Thorsten Freitag zum Vice President für die Geschäfte von F5 in Europa, Nahost und Afrika. Freitag zeichnet verantwortlich für das Vertriebsmanagement in der gesamten Region EMEA. Er war vor seinem Eintritt bei F5 Senior Vice President bei Siemens Enterprise Communications. Außerdem war Thorsten Freitag in mehreren verantwortungsvollen Positionen bei Cisco Systems tätig. Raimund Schüler ist zum Vorstand Vertrieb der SAW AG berufen worden. Der 47-Jährige verantwortet künftig neben dem Vertrieb vor allem auch die Koordination von Produktentwicklung und Support und den weiteren Ausbau der Lösungen im Bereich Dokumenten-Management. Schüler ist seit Ende 2005 als Vertriebsleiter für die SAW tätig. Zuvor war er unter anderem als Senior Account Manager bei Open Text beschäftigt. Der Branchenkenner ist bereits seit 15 Jahren im Dokumenten-Management zu Hause. Raimund Schüler Vorstand Vertrieb, SAW AG 8 MIDRANGE MAGAZIN 04/2009

9 workshops kalender IBM Breakfast Briefings 2009 Sie erhalten beim IBM Breakfast Briefing die neuesten Informationen von IBM, serviert im Rahmen eines herzhaften Frühstücks. Zur Wahl stehen Halbtagsveranstaltungen rund um IBM Systeme, Software und Services. Power Systems (i) Die integrierte Lösung für mehr Vielseitigkeit und Flexibilität bietet alles in einem: Server, Speicher, Software und Sicherheit. Ein System, das Sie praktisch nur noch einzuschalten brauchen. Holen Sie sich einen frischen Überblick und erleben Sie innovative Lösungen für wirtschaftliche IT mit IBM Power Systems und IBM i 6.1. Integration, Leistung, Verfügbarkeit und Sicherheit vom Blade bis zum Großsystem. Erleben Sie die neuen Möglichkeiten der Storageintegration und POWER6 im BladeCenter sowie Systems-Management für Ihre gesamte IT mit dem neuen IBM Systems Director 6.1. Power Systems (p) Die leistungsstarken, leicht zu verwaltenden Systeme für UNIX und Linux bieten viel Raum für Wachstum, hohe Flexibilität, Zuverlässigkeit und soliden Investitionsschutz. Holen Sie sich einen frischen Überblick und erleben Sie die Möglichkeiten von AIX 6.1, aktuelle Neuigkeiten rund um POWER6 Technologie vom Blade bis zum Großsystem, Virtualisierung und Energieeffizienz. Event Termin, Ort Veranstalter Reduzierung der Durchlaufzeit Mosbach SQL Tuning für System i Stuttgart SQL Tuning für System i München SQL Programmierung Rodgau IBM Breakfast Briefing Bielefeld IBM EGL online LiveDay auf der Online-Messe MIDRANGE WEBFAIR IBM EGL Die Komplettlösung zur Anwendungsmodernis online München Manufacturing Scorecard Hamburg Mehr Termine und Veranstaltungen unter MPDV Mikrolab GmbH ITP VERLAG ITP VERLAG CSP GmbH IBM Deutschland GmbH PKS Software GmbH ITP VERLAG PKS Software GmbH MPDV Mikrolab GmbH workshops seminare SQL-Tuning für System i Haben Sie nicht auch das Gefühl, dass Ihre SQL-Abfragen und -Zugriffe schneller sein könnten? Dann sollten Sie vielleicht nicht gleich zur Hardwareaufrüstung greifen, sondern Ihre Datenbankkonfiguration und Ihre SQLs unter die Lupe nehmen. Aus dem Inhalt: ó Basiswissen ó SQL Query Engine ó Query Attributdatei (QAQQINI) ó GUI Tools für die Analyse ó SQL Monitor Analyse ó Indexerstellung und -verwendung ó Temporäre Indizes, ó Abgeleitete Inidces (V6R1) ó Index Advisor ó Welche Indizes werden benötigt? ó Tuning einfacher und komplexer Abfragen ó Verschiedene Methoden ó Entfernen überflüssiger Indizes ó Tipps für den Aufbau performanter SQL-Statements ó OPTIMIZE FOR Klausel ó Materialized Query Table (MQT) April - RPG: Mit Prozeduren programmieren - Access für Web - Embedded SQL in RPG-Programmen - RPG und der Einsatz von XML Weitere Themen und Lernvideos auf unserer Homepage! 04/2009 MIDRANGE MAGAZIN 9

10 MIDRANGE AKTUELL FRAGE DES MONATS Mittels der Virtualisierung von Systemen, Servern und Speichern lassen sich die Betriebs- und Energiekosten eines Unternehmens senken.? DIE frage Werden Sie in den nächsten 12 Monaten ent sprechende Virtualisierungs projekte starten? DAS ergebnis 46 % ja Teilnehmer haben abgestimmt 54 % nein Virtualisierung heißt sparen Virtualisierung ist heute in fast aller Munde. Dabei wird schon seit einiger Zeit nicht mehr nur von Server Virtualisierung gesprochen. Speicher- Virtualisierung und Desktop Virtualisierung sind zwei weitere Schlagwörter, die immer häufiger fallen. 80 Prozent Server-Auslastung statt 10. Alle drei Virtualisierungsarten bringen ein nicht unerhebliches Einsparpotenzial in den Bereichen Betriebs- und Energiekosten mit sich. Durch Speicher-Virtualisierung können vorhandene Ressourcen wesentlich besser genutzt werden. Freie, pre-allokierte Speicherkapazitäten gehören damit der Vergangenheit an, denn durch das Verteilen der Kapazitäten auf alle Applikationsserver kann das physikalische Speichergerät zu 100 Prozent genutzt werden. Des Weiteren können durch Speicher-Virtualisierung Technologien wie sync. und async. Spiegelung, nun auch für den Low- bzw. Midrange-Storage Bereich verfügbar gemacht werden. Die erheblichen Einsparungen bei den Anschaffungs- und Wartungskosten liegen hier auf der Hand. Server- und Desktop-Virtualisierung sind zwei weitere Technologien, die helfen sollen Betriebs- und Energiekosten zu senken. Analysen zeigen, dass 60 Prozent der physikalischen Server nur zu maximal 10 Prozent ausgelastet sind. Hier kann durch die Virtualisierung ein wesentlich höherer Wert (bis zu 80 Prozent) erzielt werden. Wenn man schon davon spricht, Server zu virtualisieren, stellt sich fast zwangsläufig die Frage Stephan Ring nach den Vorteilen der Desktop-Virtualisierung. Diese sind fast die gleichen, wie bei der Server-Virtualisierung. Von der besseren Ressourcenauslastung der physikalischen Server, auf denen die Desktops und Server zusammen virtualisiert werden können, über das einfachere Management (Backup, Patching usw.) bis hin zum einfachen Rollout von Desktops samt Applikationen. Auch hier kann bei den Anschaffungsund Wartungskosten gespart werden. Ein weiteres nicht zu unterschätzendes Potential liegt im Bereich Klimatisierung. Meistens ist das Verhältnis Abwärme zu Kühlung 1:3. Durch bessere Ressourcenauslastung im physikalischen Server- und Speicherbereich kann hier die Hardware erheblich reduziert werden. Parallel dazu sinken die Faktoren Betriebs- und Energiekosten. ó 10 MIDRANGE MAGAZIN 04/2009

11 kommentar kommentator zum unternehmen ihre meinung, bitte! Sami Suni, istockphoto.com Stephan Ring Technical Consultant der Digital Network Services Deutschland GmbH dns-gmbh.de DNS Gruppe Die DNSint.com GmbH ist ein Unternehmen der Arrow Gruppe. Sie verantwortet das europäische Enterprise Computing Solutions Business und ist tätig in den Bereichen: ó Server ó Storage ó Security ó Application Delivery ó Virtualization Die lösungsorientierten Produktbereiche werden kombiniert mit Services in den Bereichen Technik, Finanzierung, Marketing und Vertrieb angeboten. Professionelle, teilweise exklusive Trainings und Schulungen komplettieren das Angebot. Die DNS unterstützt Systemhäuser, Value Added Resellers (VARs), Independent Software Vendors (ISVs) und Service Provider bei der Realisierung maßgeschneiderter Lösungen für deren Endkunden. Die erste Landesgesellschaft, die DNS GmbH in Deutschland, besteht seit 1988 und ist heute eine Tochtergesellschaft der DNSint.com GmbH mit gemeinsamem Sitz in Fürstenfeldbruck bei München. Unsere aktuelle Frage des Monats: Für ein Unternehmen kann es überlebenswichtig sein, stets über den aktuellen Finanzstatus informiert zu sein. Setzen Sie dabei bereits auf die Unterstützung eines integrierten professionellen Controllingtools? In der jeweiligen Frage des Monats erfassen wir aktuelle Trends und Strömungen des IT-Marktes und fragen zum einen die Leser des +++ Monday Morning Tickers +++ und zum anderen auf unserer Homepage nach Ihrer Meinung: Û Beteiligen Sie sich und stimmen Sie ab. Die Abstimmung geschieht anonym und ohne jede weitere Befragung o. ä. Wir freuen uns ebenfalls über Kommentare zur aktuellen Frage des Monats, die Sie direkt nach Ihrem Voting eingeben können. Für Ideen für kommende Fragen kontaktieren Sie uns einfach per Û Für POWER-Könner Holen Sie sich aktuelles Wissen zum Sonderpreis! Carmen Rasche SQL-Abfragen tunen Für Datenbankadministratoren und Programmierer ca. 350 Seiten 198, * Theo Bär IBM WebQuery für System i Das neue Tool für Abfragen, Auswertungen, Analysen und Präsentationen ca. 350 Seiten 198, * Richard Dolewski System i Disaster Recovery Planung So erstellen Sie einen wirkungs vollen, vollständigen und zuverlässigen Plan ca. 650 Seiten 248, * Klaus-Peter Luttkus Rational Developer für IBM i (RDi) Klassische IBM-i-Programmierung mit RPG, Cobol, CL und DDS ca. 500 Seiten 248, * per Fax Bestellung Ted Holt, Kevin Forsythe, Doug Pence, Ron Hawkins System i Konzepte und Technik für Administratoren, Programmierer und Systemoperating ca. 840 Seiten 248, * im Web * zuzüglich Versand kosten anteil. Abonnenten von MIDRANGE MAGAZIN oder TechKnowLetter erhalten 10 % Treuebonus. ITP VERLAG ı Kolpingstraße 26 ı Kaufering ı Telefon ı Fax ı 04/2009 MIDRANGE MAGAZIN 11

12 MIDRANGE AKTUELL Absicherung der langfristigen Perspektive Aufstieg in die erste Liga In den vergangenen Monaten hat sich bei der SoftM Software und Beratung AG viel getan. Seit November ist die polnische Comarch S. A. mit 80 Prozent am Münchner Softwarehaus beteiligt. Über die Auswirkungen, Chancen und Ziele dieser Fusion sprach Tanja Maršal mit Franz Wiesholler, dem Vorstandsvorsitzenden der SoftM AG. Tanja Maršal: Der polnische Comarch- Konzern ist mit rund 80 Prozent an der SoftM Software und Beratung AG beteiligt. In welcher Art und Weise profitieren Sie voneinander? Franz Wiesholler: Comarch ist ein Partner, der uns optimal ergänzt, weil er in seiner Ausrichtung komplementär zu unserer ist, sowohl vom Produktportfolio als auch von der geografischen Präsenz. Comarch ist mit Mitarbeitern ohne SoftM ein gewichtiger Player im IT-Markt, ist sehr stark im osteuropäischen Markt präsent und verfügt über ein riesiges Reservoir hochqualifizierter Software-Entwickler. Wir können Wir wollen in der Champions League der IT-Anbieter in Europa mitspielen. Mit der starken Marke SoftM und der Comarch-Power im Rücken sehen wir uns für dieses Vorhaben bestens gerüstet. Franz Wiesholler durch diese Partnerschaft das Tempo in der Software-Entwicklung erhöhen und durch die Vertriebs- und Serviceressourcen des Comarch-Konzerns unsere Position im internationalen Markt deutlich schneller ausbauen. Umgekehrt profitiert Comarch von unserer Bekanntheit im deutschsprachigen Markt. Comarch kann dadurch die Position in diesem wichtigen Zielmarkt ausbauen und schneller wachsen. Außerdem erweitert Comarch durch unsere Produkte das ei- gene ERP-Produktportfolio, das bisher nur das untere Marktsegment der Kleinunternehmen adressierte. Tanja Maršal: Wann genau haben sich die SoftM-Verantwortlichen für Comarch entschieden und warum? Franz Wiesholler: Die grundsätzlichen strategischen Überlegungen zu einer solchen Partnerschaft reichen ins Jahr 2007 zurück. Wie Sie wissen, haben wir in den vergangenen Jahren unsere Produktentwicklung stark vorangetrieben und verfügen heute über ein neues Produkt- Portfolio für Business-Software auf modernster technologischer Basis. Diese neuen Produkte stehen noch am Anfang eines langen Lebenszyklusses; sie müssen weiterentwickelt und vermarktet werden. Das kostet eine Menge Geld und Kraft insbesondere deswegen, weil wir nicht nur in den deutschsprachigen Ländern, sondern international erfolgreich sein wollen. Vor diesem Hintergrund haben wir uns im Führungskreis gefragt, ob dieses Ziel allein aus eigener Kraft erreichbar ist oder ob es erfolgversprechender wäre, einen Partner ins Haus zu holen. Die Antwort fiel einstimmig aus: Es ist für die Produkte und für die Firma besser, mit einem Partner zusammenzugehen. Denn wir wollen unseren Kunden eine langfristige Perspektive bieten, die auch in einem sehr schwierigen Marktumfeld Bestand hat. Dies können wir am besten absichern, wenn wir nicht auf Durchschnittsniveau im Markt mitspielen, sondern in der ersten Liga gewissermaßen der Champions League der IT-Anbieter in Europa. Franz Wiesholler Vorstandsvorsitzender der SoftM AG softm.com Tanja Maršal: Was ändert sich für Sie und Ihre Mitarbeiter mit diesem großen Schritt? Franz Wiesholler: Grundsätzlich arbeiten wir so weiter wie bisher. An unserer Organisations- und Mitarbeiterstruktur hat sich nichts geändert; auch unsere strategische Ausrichtung ist gleich geblieben. Neu sind für uns die Möglichkeiten bei der Umsetzung unserer Ziele. Wir können jetzt auf zusätzliche Entwicklerressourcen zugreifen, die im Comarch-Konzern zur Verfügung stehen. So wird zum Beispiel neben dem Semiramis-Standort in Hannover, der unverändert das Entwicklungszentrum für Semiramis bleibt, ein zusätzliches Semiramis-Team in Polen aufgebaut, das Aufgaben im Bereich der Anwendungsentwicklung übernimmt und so 12 MIDRANGE MAGAZIN 04/2009

13 das Time-to-Market neuer Funktionen beschleunigt. Auch bei der Vermarktung ergänzt der Zusammenschluss unsere bisherigen Aktivitäten. Comarch ebnet uns den Weg in osteuropäische Länder. So haben wir gerade einen großen neuen Partner für SoftM Semiramis in Russland gewonnen. Tanja Maršal: Worin bestehen die Herausforderungen, die eine solche Übernahme mit sich bringt? Franz Wiesholler: Die Hauptherausforderung besteht darin, die Kräfte beider Unternehmen optimal zusammenzuführen. Wir haben dafür geradezu ideale Voraussetzungen, da die Unternehmen in mehreren Dimensionen so gut zusammenpassen. Wie ergänzen uns regional hervorragend. Auch bei den Produkten sind wir komplementär: Während Comarch mit dem ERP-Produkt Altum eine Lösung eingebracht hat, die speziell auf Kleinunternehmen bis 50 Mitarbeiter zielt, verfügen wir mit SoftM Semiramis und SoftM Suite über ERP-Lösungen für den klassischen Mittelstand von 50 bis Mitarbeiter. Auf dieser Basis haben wir schnell eine gemeinsame ERP-Strategie entwickelt. Auch im Bereich Systemintegration ergänzen wir uns hervorragend. Während Comarch in diesem Geschäftsbereich in erster Linie Großkunden adressiert, bisher vor allem in Osteuropa, sind wir im Mittelstand zu Hause. Für uns eröffnen sich in der Systemintegration neue Möglichkeiten, da Comarch hierzulande bereits etliche Kunden aus den Branchen Telekommunikation, Finanzwesen und Großhandel erfolgreich mit Individual-Software beliefert. Da haben unsere Systemintegratoren jetzt neue Anknüpfungspunkte. Tanja Maršal: Bleibt die SoftM frei in Ihren Entscheidungen und Befugnissen? Franz Wiesholler: SoftM fügt sich als eigenständiges Unternehmen in die Comarch Gruppe ein, agiert also frei und unabhängig. Comarch hat von Anfang an betont, dass die Eigenständigkeit erhalten bleiben soll und dieses Konzept konsequent umgesetzt. Dies wird zum Beispiel an der gerade vorgestellten gemeinsamen ERP-Strategie deutlich: Comarch unterstützt die SoftM-Strategie in vollem Umfang. SoftM wird als ERP-Marke des Comarch-Konzerns positioniert; das bedeutet, dass die SoftM-Produkte mit der vollen Power des Comarch-Konzerns weiterentwickelt und vermarktet werden. Das ist genau die Stärkung, die wir mit dieser Partnerschaft erreichen wollten. Tanja Maršal: Wie haben Ihre Kunden auf die neue Situation reagiert? Franz Wiesholler: Am Anfang war bei einigen Kunden schon eine Verunsicherung zu spüren. SoftM ist ein Traditionsunternehmen und seit 35 Jahren ein Paradebeispiel für ein mittelständisch geprägtes deutsches Software- und Systemhaus. Als börsennotiertes Unternehmen sind wir zwar schon seit einiger Zeit in Bezug auf die Eigentümerstruktur flexibel, aber die Mehrheitsbeteiligung eines ausländischen Investors war doch für viele eine Überraschung; zusätzlich wurde die Herkunft des Investors aus Osteuropa als ungewöhnlich empfunden. Inzwischen haben wir viele Gelegenheiten genutzt unter anderem unseren jährlichen Anwenderkongress um unsere Kunden ausführlich zu informieren. In den zahlreichen Gesprächen, die wir seither geführt haben, weicht die Skepsis stets schnell dem Blick auf die Vorteile, die diese Partnerschaft bietet. Insbesondere größere Kunden reagieren sehr positiv auf unsere neuen Optionen bezüglich Weiterentwicklung und Internationalisierung. Tanja Maršal: Wie sieht die Strategie bzgl. der gemeinsamen Produktpalette aus? Franz Wiesholler: Hier sehen wir uns sehr gut für die kommenden Jahre aufgestellt. Wir bieten ein sehr modernes Portfolio an betriebswirtschaftlichen Standardsoftwarelösungen für kleine und mittelständische Unternehmen. Auch bei dem heute viel diskutierten Thema On demand stehen wir an der Spitze der Innovatoren. Gleichzeitig werden wir unsere Klassiker SoftM Suite, Schilling, DKS und InfoStore weiterentwickeln, wie wir gerade auf der CeBIT mit zahlreichen neuen Features gezeigt haben. Hier sind wir uns mit der Comarch völlig einig, die ihre Klassiker- Produkte in Polen ebenfalls konsequent pflegt und weiterentwickelt. Tanja Maršal: Welche Ziele wollen Sie Auch in der Systemintegration eröffnen sich für uns neue Möglichkeiten, da Comarch hierzulande bereits etliche Großkunden erfolgreich mit Individual- Soft ware beliefert. Das sind neue Anknüpfungs punkte für unsere Systemintegratoren. noch in diesem Jahr und welche längerfristig erreichen? Franz Wiesholler: Auch wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gerade ungünstig sind, streben wir im laufenden Jahr Wachstum an. Längerfristig wollen wir in die erste Liga der IT-Anbieter in Europa aufsteigen. ó zum unternehmen Die SoftM Software und Beratung AG ist ein führender Anbieter von IT-Komplettlösungen für den Mittelstand. Das Unternehmen ist in den drei Geschäftsfeldern ERP (betriebswirtschaftliche Standardsoftware für Enterprise Resource Planning), Finance (Rechnungswesenlösungen) und Systemintegration (IT- Infra struktur-lösungen) tätig gegründet, betreut SoftM heute rund Kunden mit über 400 Mitarbeitern an 17 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Polen und Tschechien. Hauptaktionär der SoftM AG ist seit November 2008 die Comarch S.A., Krakau, eines der führenden polnischen IT-Unternehmen. SoftM ist ein eigenständiges Unternehmen innerhalb des Comarch-Konzerns. Franz Wiesholler 04/2009 MIDRANGE MAGAZIN 13

14 midrange spezial SAP-lösungen und -partner DSAG Das Forum der SAP-Anwender Von Mitgliedern für Mitglieder Die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) in Walldorf ist die unabhängige Interessen vertretung der Anwender in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die am 25. Juni 1997 als eingetragener Verein gegründete Dachorganisation hat sich als die weltweit größte SAP-Anwendergruppe etabliert. Die Arbeit der DSAG fußt auf drei Säulen Netzwerk, Erfahrungsaustausch und Einflussnahme. Der Austausch der Mitglieder untereinander ist ein Eckpfeiler der Philosophie und des Selbstverständnisses der DSAG. Die Erfahrungen, Bedarfe und daraus resultierenden Anforderungen unserer Mitglieder gilt es gebündelt in die Produktentwicklung von SAP münden zu lassen. Dies geschieht hauptsächlich in den über 150 nach Branchen, Technologien und Prozessen ausgerichteten Arbeitskreisen und -gruppen. Darauf aufbauend bietet die DSAG ihren Mitgliedern exklusive und frühzeitige Informationen über Strategie, (Produkt-)Entwicklungen und Dienstleistungen von SAP. Die Anwendergruppe ist die Kommunikationsplattform im deutschsprachigen SAP-Umfeld. Die gelebte, enge Kooperation macht sie zum Trusted Advisor der SAP. Trotz der kooperativen und engen Zusammenarbeit mit SAP ist die DSAG stets unabhängig geblieben sowohl organisatorisch als auch finanziell. Diese trägt zu dem mittlerweile erreichten, hohen Stellenwert im SAP-Umfeld wie auch innerhalb der gesamten IT-Branche bei. Diesen Vorzeigecharakter gilt es zu festigen und auszubauen und das über Landesgrenzen hinweg. Daher engagiert sich die DSAG auch in Österreich, der Schweiz und verstärkt auch auf internationalem Parkett. Geschichte Die eigentlich formale Geburtsstunde der DSAG war der 25. Juni 1997: An diesem Tag haben sich fünf Visionäre aufgemacht, um beim Amtsgericht Heidelberg einen Verein namens Deutsche SAP-Anwendergruppe kurz DSAG anzumelden. Getroffen haben sich die vertretungsberechtigten Vorstandsmitglieder der ersten Stunde schon früher nämlich bereits im Jahr zuvor, als die DSAG noch ein mehr oder weniger loser Verbund von Firmen war und die Idee vorherrschte, dass sich die Firmen eher in Form von Selbsthilfegruppen autonom organisieren sollten. Mit zwei Arbeitskreisen war die Gruppe damals noch recht überschaubar, nichtsdestotrotz ließ man es sich nicht nehmen, bereits in diesem frühen Stadium einen Lenkungskreis einzurichten. Und man schritt weiter voran: Mit dem Logo und der ersten Informationsveranstaltung folgten weitere Meilensteine: Die Gruppe initialisierte direkt weitere 15 Arbeitskreise. Im Jahr 1999 gab es dann eine Premiere zu vermelden: Der Verein berief mit Professor Dr. Paul Wenzel, seinen ersten Geschäftsführer. Als Nachfolger von Peter Horner, dem ersten Vorsitzenden der DSA, wurde Alfons Wahlers ins Amt berufen. Zum Jahrtausendwechsel wurde nicht nur das bis dahin gewachsene partnerschaftliche Verhältnis mit SAP durch die Unterzeichnung einer offiziellen Kooperationsvereinbarung manifestiert. Gleichzeitig sprach SAP der DSAG damit eine führende Rolle unter den europäischen SAP-Anwendergruppen zu. Und damit nicht genug: Die DSAG gründete ihre eigene Geschäftsstelle im gleichen Jahr. Ende 2004 war es dann soweit: die DSAG überschritt mit der Entscheidung der Mitglieder des Austria CCC Forums sich der DSAG anzuschließen erstmals Landesgrenzen. Die Deutsche SAP-Anwendergruppe wurde damit nach Zustimmung der Mitgliederversammlung zur Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe. Eine Initialzündung, die ein Jahr später mit der Einbindung der Schweizer SAP User Groups vervollständigt wurde wurde Prof. Karl Liebstückel auf der Mitgliederversammlung zum neuen Vorstandsvorsitzenden der DSAG gewählt. ó Deutschsprachige SAP Anwendergruppe e. V., Walldorf 14 MIDRANGE MAGAZIN 04/2009

15 Promotion anbieterprofil Comgroup GmbH IT-Dienstleistungen aus einer Hand anbieter Die Comgroup GmbH aus bad mergentheim betreut mittelständische und große Unternehmen aus unterschiedlichen branchen mit umfassenden und individuellen it-dienstleistungen. entsprechend weit ist auch das leistungsportfolio. Die 150 mitarbeiter der Würth-tochter beraten im SaP-Umfeld und bieten passende lösungen an, entwickeln und implementieren webbasierte Systeme und unterstützen in fragen der it Security sowie bei der integration von netzwerken. Sein fundiertes technisches und betriebswirtschaftliches Know-how bringt das fullservice-it-unternehmen bei externen Kunden ebenso ein wie bei den über den Globus verteilten Schwestergesellschaften des Würth-Konzerns. Das Comgroup-portfolio Geballte it-kompetenz Sap als SaP-Systemhaus unterstützt Comgroup kompetent bei Projekten im SaP-Umfeld. Das beginnt mit der strategischen beratung im Vorfeld eines Projekts, geht über die implementierung und das Customizing von SaP-lösungen und reicht bis zu Schulungen und Workshops für die mitarbeiter. nach dem Projektabschluss übernimmt Comgroup den Service und den Support. Zudem hat das SaP-Systemhaus hilfreiche SaP-add-ons für verschiedene Geschäftsprozesse entwickelt. Diese Cockpits können in bereits installierte SaP-Systeme integriert werden. So lassen sich beispielsweise Vorgänge in einkauf und Verkauf übersichtlich gestalten und komfortabel abwickeln. Webbasierte Systeme Comgroup hat webbasierte Systeme für unterschiedliche einsatzbereiche entwickelt. Der Vorteil dieser Systeme: Sie erlauben den Zugriff auf it-lösungen via internet. Der modular aufgebaute eshop etwa stellt eine Plattform dar, um Produkte über das World Wide Web anzubieten und weltweit zu vertreiben. mit der lösung CoSo eprocurement optimieren Unternehmen ihren beschaffungsprozess für C-teile. Über die Plattform integratix lassen sich mit lieferanten problemlos elektronische Daten austauschen. it Security Unternehmen sind zunehmend über verschiedene Standorte hinweg miteinander vernetzt. Die anforderung an die Hochverfügbarkeit von Daten steigt stetig an. beides macht ein umfassendes Sicherheitskonzept für die it-infrastruktur erforderlich. Daher bietet Comgroup aufeinander abgestimmte Sicherheitslösungen an. in den blick genommen werden neben den einzelnen it-komponenten auch die physikalische Umgebung sowie die organisation der Sicherheitsstrukturen. mithilfe von Checks, einer beratung und der Schulung der mitarbeiter sensibilisiert Comgroup die Kunden für Sicherheitsdefizite, zentralisiert die einzelnen maßnahmen, verbessert insgesamt das Sicherheitsniveau und bietet so möglichkeiten für eine Kostenreduzierung. it Services ergänzend zu den bereichen SaP, webbasierte Systeme und it Security berät Comgroup auch bei weitergehenden itfragen. So etwa bei der integration von netzwerklösungen, Hosting-Projekten oder ip-telefonie. außerdem übernimmt Comgroup die Weiterbildung von mitarbeitern. Comgroup GmbH industriepark Würth Drillberg 6 D bad mergentheim telefon telefax Gründungsjahr: mitarbeiter, über 200 Kunden kompetenzbereiche 04/2009 MIDRANGE MAGAZIN 15

16 midrange spezial SAP-lösungen und -partner Hager zentralisiert SAP-Systeme, um schlagkräftiger zu sein In Rekordzeit migriert Die Hager Group führt die SAP-Systeme ihrer europäischen und asiatischen Produktionsund Vertriebsgesellschaften in der Zentrale in Blieskastel zu einem SAP-Mandanten zusammen. Mit konzernweit einheitlichen Prozessen, Funktionen und Stamm daten werden die Kunden weltweit schneller und gezielter mit Elektroverteilungen versorgt. Die neuen Systeme sind ab der ersten Sekunde nach der Migration lauffähig; die Daten werden vollständig und korrekt migriert. Stefan Schorr, Leiter der IT-Anwendungen der Hager Group Aufgrund der engen Vernetzung der europäischen und asiatischen Standorte und der Zentralisierung der Lager in Europa beabsichtigte Hager, die Geschäftsabläufe effizienter zu gestalten. Ziel war es, integrierte Logistik, Controlling- und Finanzprozesse auch länderübergreifend mit den gleichen Stammdaten und Programmen in einem System durchzuführen. Es sollten die Kosten gesenkt, für mehr Transparenz gesorgt sowie neue Funktionen eingeführt werden. Dieses Projekt war kein reines IT, sondern ein Unternehmensprojekt, da wir die Prozesse über Funktions- und Unternehmensgrenzen hinaus standardisieren wollten, betont Ulrich Holzer, Director IT und Controlling. Wir benötigen eine Organisation, die es uns erlaubt, von jedem beliebigen Standort aus jegliches Lager zu nutzen und jegliche Kunden zu beliefern, beschreibt Stefan Schorr, Leiter der IT-Anwendungen der Hager Group sowie des Gesamtprojekts, die Anforderungen aus logistischer Sicht. Die SAP- Systeme sollten daher gruppenweit vereinheitlicht werden. Die Hager Group entschloss sich 2006 dazu, die übergreifenden Prozesse und Stammdaten in den Gesellschaften zu harmonisieren. Dazu werden die SAP-Systeme in einen zentralen Mandanten migriert. Betroffen sind insgesamt 10 SAP-Mandanten mit 40 Hager- Gesellschaften in 10 europäischen und außereuropäischen Ländern. Im Einsatz sind alle klassischen SAP-Module, darunter Personalwirtschaft, Finanzwesen, Logistik, Kundenbeziehungsmanagement und BI. Mit der Integration der Mandanten wird ein Release-Wechsel von SAP 4.6 C zu SAP ECC 6.0 einschließlich Unicode- Konvertierung vollzogen. Unicode ermöglicht es, alle Sprachen der Landesgesellschaften im neuen zentralen System abzubilden. Gleichzeitig werden die Lieferanten- und Materialstämme sowie die Kontenpläne harmonisiert. Zur Mandantenmigration nutzt die Hager Group das System-Landscape- Optimization-Verfahren (SLO) der SNP AG. SLO ermöglicht die automatische Umstellung der Daten. Das Verfahren greift direkt auf die Tabellen zu, was eine beliebige Konvertierung der Daten erlaubt. Herzstück des SLO-Verfahrens ist die SNP Technical Conversion Workbench (SNP TCW) ein Migrationswerkzeug zur maschinellen Umsetzung der Konvertierungsprogramme. SNP stellt der Hager Group für die Projektlaufzeit ein fünfköpfiges Beraterteam aus der Tochtergesellschaft SNP Thebis zur Seite, das eng mit dem zentralen Hager-Projektteam, welches aus 20 IT-Mitarbeitern besteht, zusammenarbeitet. Hinzu kommt für jeden Mandanten ein lokales Projektteam. Durch die hohe Performance der Datenmigration werden die System- Stillstandszeiten minimiert. Ein weiterer Vorteil besteht in der Möglichkeit, die vollständige Datenhistorie in das Zielsystem zu übernehmen. Damit kann die Hager Group die dezentralen Altsysteme unmittelbar nach der Datenmigration abschalten, was beträchtliche Betriebs-Support-Aufwände spart. Vorteile zeichnen sich schon ab Ende 2008 war die erste Hälfte der SAP- Mandanten migriert, die zweite Hälfte folgt bis Bereits jetzt zeichnen sich die Vorteile einer zentralen SAP- Landschaft ab. So können die Monatsabschlüsse der Gesellschaften dank der harmonisierten Kontenpläne viel schneller getätigt werden. Die einheitlichen Lieferantenstämme ermöglichen gezielte Auswertungen über den Umsatz der Lieferanten. Die homogenen Materialstämme führen zu einer internationalen Produktkommunikation aus einem Guss. Unser übergeordnetes Ziel dieses Projektes die Verbesserung der Effizienz und die Schlagkraft unserer internen Prozesse haben wir erreicht, freut sich Ulrich Holzer. ó SNP Schneider-Neureither & Partner AG, Heidelberg 16 MIDRANGE MAGAZIN 04/2009

17 Wir machen mehr aus SAP -Lösungen! JAHRE Promotion Jochen Schweizer, Glück-Erlebnis-Unternehmer ABSTÜRZE KANN ICH MIR NICHT LEISTEN. Wenn Ihnen im freien Fall das Adrenalin durch die Adern schießt, denken Sie bestimmt zuallerletzt an eine SAP-Lösung. Oder haben Sie schon einmal versucht, Ihrer Angebeteten mit einer ERP-Einführung Freudentränen in die Augen zu treiben? Nichts anderes passiert, wenn Sie bei Jochen Schweizer das romantische Candle-Light-Dinner buchen über das System, das wir entwickelt und in stalliert haben. Denn zu unserem Glück ist Deutschlands wohl bekanntester Stuntman, mehrfacher Guinness buch- Rekordhalter und erfolgreicher Internet-Unternehmer im Büro wenig abenteuer lustig. Deshalb hat er sich bei der Suche nach einem optimalen System zur Steuerung seiner Geschäftsprozesse für uns als Partner entschieden. Für alles von der Buchung über die Zahlung bis zur Einbin dung von Veranstaltern in aller Welt haben wir eine maßgeschneiderte SAP- Lösung entwickelt. No risk, more fun! Belgien China Deutschland Großbritannien Malaysia Niederlande Österreich Polen Russland Schweiz Slowakei Slowenien Spanien Tschechische Republik Ukraine Ungarn USA

18 midrange spezial SAP-lösungen und -partner Rationalisierung im Informationsfluss mit SAP-Archiv Feuersichere Aufbewahrung Die weltweite Vernetzung von Rechnern macht einen schnellen Datenaustausch möglich. Dadurch schwillt die Datenflut in Unternehmen stetig an. Mit einer Lösung von ITML lassen sich unternehmensrelevante Unterlagen und Dokumente einfach und sicher in SAP archivieren und wieder abrufen, ohne den Unternehmensprozess unnötig zu beeinträchtigen. Die Praxis zeigt es: Die gesetzlichen Vorgaben zur Archivierung von Unternehmensdaten liegen im Schnitt bei 15 Jahren ein Zeitraum, der manche mittelständische Unternehmen an die Grenze ihrer Archivierungsmöglichkeiten bringt. Auf eine saubere und regelmäßige Ablage von Papierbelegen oder digitalen Dokumenten in verschiedensten Formaten, wie z. B. Faxe, Briefe, Rechnungen sowie E Mails, ist daher in der heutigen Zeit nicht mehr zu verzichten. Mit der richtigen Lösung kann man auf Pflichtenhefte und eingetroffene Kundendokumente ebenso zurückgreifen wie auf früher erzeugte Ausdrucke aus Word, Excel oder Outlook. Eine feuersichere Aufbewahrung ist damit komplett gewährleistet eine Rückverfolgung der einzelnen Geschäftstätigkeiten ebenso. Nehmen wir an, aus dem Partnervertrag mit der Winkel AG/Wien aus 1998 muss kurzfristig eine wichtige Klausel nachgelesen werden. Das heißt für die Chefsekretärin Karin Weber ein umständliches und zeitaufwendiges Durchstöbern der Dokumente im Keller. Wenn sie Glück hat! Es könnte jedoch ebenso gut sein, dass der Vertrag auch in der Zweitniederlassung in Österreich abgelegt wurde. Mit der richtigen Plattform ist ein strategisches und unternehmensweites Dokumentenmanagement für eine saubere Archivierung sicher. ITML bietet eine durchgängige und erprobte Lösung, in der Dokumente verwaltet und Dienstwege für Dokumente festgelegt, verteilt und überwacht werden. Das gesamte Informationspotenzial eines Unternehmens kann per Tastendruck aus SAP auf den Bildschirm gebracht werden. Die Plattform nutzt dabei vollständig die bestehende SAP-Umgebung und -Infrastruktur. Sowohl eingehende und ausgehende als auch im Unternehmen erzeugte Dokumente werden zentral gehandhabt, ablegt und archiviert. Belege, die in Papierform eingehen, werden mittels Dokumenten-Scanner digitalisiert und stehen somit für Zugriffe mit Beachtung des Berechtigungskonzepts weltweit zur Verfügung. Karin Weber kann somit durch einfaches Aufrufen im SAP den Partnervertrag anzeigen lassen; dieser wurde beim Eingang via Barcode-Identifikation archiviert und dem richtigen Kunden im SAP zugewiesen. So kommt Karin Weber ohne langes Suchen sofort zu Ihrem Dokument. Gesetzliche Vorgaben erfüllt Durch die damit erreichte Integration aller Dokumente in den Backup- und Archivierungsprozess erfüllen Unternehmen die Gesetzesanforderungen und sichern die Rückverfolgung und Dokumentationspflicht in allen relevanten Bereichen. Zudem können mit dieser Plattform nicht mehr benötigte Daten aus der SAP-Datenbank gelöscht werden jedoch so, dass ein Zugriff auf diese Daten jederzeit über das Archivsystem wieder möglich ist. Dies macht ein System nicht nur schlanker und schneller, sondern spart durch die Eindämmung der Datenzunahme auch noch Kosten. Beat Wyler ó ITML AG, Biel (CH) 18 MIDRANGE MAGAZIN 04/2009

19 ENERGIEKOSTEN SCHRUMPFEN UND DIE LEISTUNG WACHST. Sie möchten die Energiekosten senken aber nicht auf Kosten der Leistung? Dann wird Ihnen IBM Dynamic Infra structure gefallen: Es ist unsere Vorstellung davon, wie zukünftige Rechenzentren Ihr Geschäft voranbringen. Effizient, flexibel, umweltfreundlich und maßgeschneidert. Eine Vorstellung, die schon in mehr als Unternehmen erfolgreiche Realität wurde. Systeme, Software und Services für einen smarten Planeten. ibm.com/green/datacenter/de IBM und das IBM Logo sind Marken oder eingetragene Marken der International Business Machines Corporation in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern. Andere Namen von Firmen, Produkten und Dienstleistungen können Marken oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Inhaber sein IBM Corporation. Alle Rechte vorbehalten. O&M IBM IT 9/09

20 SCHWERPUNKT dms: output, verträge, archivierung Sturti, istockphoto.com SUMMARY Die Nachfrage nach Dokumenten-Management-Systemen steigt. Wir verraten Ihnen, was die Lösungen leisten und warum die Archivierung in Unternehmen an Bedeutung gewinnt. Effizienz + Transparenz + Prozesssicherheit = Wettbewerbsvorteil Potenziale noch besser nutzen Kosteneffizienz durch strukturierte, transparente Abläufe ist in vielen Unternehmen nicht nur ein Schlagwort, es bedeutet im derzeit hyperdynamischen Umfeld auch einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Die progressive Entwicklung der Verwaltungs- und Overhead-Kosten der letzten Jahre fordert nun eine Trendumkehr zu kleineren, schlagkräftigeren Verwaltungseinheiten. Dies führt wiederum dazu, dass Abläufe nochmals effizienter, strukturierter und sicherer gestaltet werden müssen. Ein unternehmensweites DMS-System bestehend aus einem elektronischen Archiv und dem automatisierten Workflow-Management kann zur Verbesserung dieser Abläufe einen wesentli- chen Beitrag leisten. Ein elektronisches Archiv ermöglicht es, Belege und Dokumente innerhalb weniger Augenblicke zu finden und zu verwenden. Bedingt durch exponentielles Wachstum unternehmensweiter Daten und Informationen kommt diesem Umstand zukünftig eine höhere Bedeutung zu. In Unternehmen führt ein DMS in Abhängigkeit der jeweiligen Organisationsgröße zu einer wesentlichen Zeitersparnis. Das bedeutet, dass sich die Mitarbeiter auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können, ohne sich dabei unnötig lange mit strukturellen Anforderungen zu beschäftigen. Besonders hilfreich sind beispielsweise auf den jeweiligen Aufgabenbereich abgestimmte Such- und Abfragefunktionen (click and go), die einer kontinuierlichen Evaluierung und Adaptierung unterliegen sollten. Durch eine strukturierte Beleg- und Dokumentenlenkung gelingt es, zusätzliche Zeitreserven zu aktivieren, da sich Prüfprozesse beispielsweise 20 MIDRANGE MAGAZIN 04/2009

21 von Belegen wesentlich schneller erledigen lassen. Darüber hinaus sorgt ein DMS dafür, dass die Bewegungen jedes Belegs permanent überwacht und jederzeit nachvollzogen werden können. Revisionssichere Prozesse Diese beiden Faktoren sind wesentlicher Bestandteil revisionssicherer Prozesse und setzen eine umfangreiche Protokollierung und Journalisierung sämtlicher mit dem Dokument verbundenen Aktivitäten voraus. Als Ergebnis verfügt eine solche Organisation nun über eine jederzeit nachweisbare, höchste Prozesssicherheit. Im Bereich der kollaborativen Dokumentenerstellung ist hier noch festzuhalten, dass unter Berücksichtigung der Revisionssicherheit sämtliche unterschiedlichen Stati des Dokuments als Versionen für eine definierte Lebenszeit im System aufbewahrt werden müssen. Außerdem sind in diesem Zusammenhang Checkin-/Check-out-Funktionen unumgänglich. Die im Zuge des Archivierungs- und Prüfprozesses gewonnen Informationen können nun wieder in anderen Teilsystemen etwa in der FiBu und AnBu automatische Prozesse und Aktivitäten anstoßen und/oder diese Daten den Teilsystemen zur weiteren Verwendung zur Verfügung stellen. Eine solche Prozessautomatisierung setzt eine hohe Integration des DMS in die bestehende Applikationslandschaft voraus. Beispiel - Integration ERP: Die Schrei ben der Kreditversicherung werden eingescannt oder als PC-File importiert; mittels OCR-Schrifterkennung werden die Belege ausgelesen. Auf Basis der erkannten Informationen werden die Belege einer automatischen Indexierung zugeführt und der entsprechende Workflow gestartet. Ein solcher Workflow könnte beispielsweise dazu führen, dass in der ERP-Software die Kreditlimits der Kunden automatisch aktualisiert werden. Im Gegensatz zur vergangenheitsorientierten Belegprüfung kann mit einem integrierten DMS-System auch eine ex ante orientierte Prüfung (Genehmigung) durchgeführt werden. Dabei stellt man sich nicht der Frage nach Richtigkeit eines eingehenden Beleges, sondern prüft jene Aktion, die zu diesem Beleg geführt hat. Solche Genehmigungsverfahren ermöglichen es Führungskräften, proaktiv tätig zu werden und rechtzeitig steuernd einzugreifen. Im Bereich des Reklamationswesens kann ein DMS ebenfalls unterstützen, sofern sämtliche mit der Reklamation zusammenhängenden Dokumente (Zeichnungen, Fotos, Prüfprotokolle, Verträge etc.) zentral archiviert werden. Die Abwicklung von solchen Fällen kann Workflow-gestützt erfolgen, wodurch sich Reaktions- und Abwicklungszeiten reduzieren und die Kundenzufriedenheit steigt. Die für einen externen Serviceeinsatz notwendigen Dokumente können dem Mitarbeiter in Form eines Offline-Archivs mitgegeben werden. Dem Vertrieb können ebenso alle für eine Reise notwendigen Unterlagen (beispielsweise durch eine im CRM vorgenommene Selektion der laut Planung zu besuchenden Kunden) automatisch zur Verfügung gestellt werden. Der Vorteil in beiden Fällen ist, dass die Unterlagen immer aus einem einheitlichen, zentralen Datenbestand generiert werden. Ein unternehmensweites DMS kann daher wesentlich dazu beitragen, dass vorhandene Potenziale noch besser genutzt und Prozessabläufe nachvollziehbar und deutlich besser strukturiert gestaltet werden. Effizienz, Transparenz und höchste Prozesssicherheit ist damit garantiert. ó IGS Systemmanagement, Piperbach (A) 21

22 SCHWERPUNKT dms: output, verträge, archivierung Beitrag von gezielt eingesetztem Output Management Das papierlose Unternehmen Nicht erst seit der Finanzkrise schnallen viele Unternehmen ihren Gürtel enger und es wird in sämtlichen Unternehmensbereichen nach Sparmaßnahmen gesucht. Doch wie können Betriebsabläufe optimiert oder die Produktivität gesteigert werden? Wo können Kosten gesenkt und Zeit eingespart werden? ine Firma mit 50 Mitarbeitern produziert täglich im Schnitt 8,5 kg an ausgedruckten Dokumenten. Dieses Volumen gilt es zu senken. Es muss jedoch gleichzeitig gewährleistet werden, dass sämtliche Informationen nach wie vor für die zuständigen Mitarbeiter bereitgestellt werden. Druck- bzw. Output-Management, Automatisierung und Archivierung sind hier die entscheidenden Schlagwörter. Teure Formulardrucke unnötig In einem ersten Schritt werden ERPOutput, Spool- und Textdateien nicht mehr direkt ausgedruckt, sondern stattdessen in einem gängigen PC-Format gespeichert. Wenn es nötig ist, können diese Dateien vorher formatiert und auf einfache Art und Weise grafisch aufbereitet werden. Firmenlogos, elektronische Signaturen oder Barcodes werden bei Bedarf hinzugefügt. Auf diese Weise entstehen professionelle Geschäfts dokumente, die an das Corporate Design des Unternehmens angepasst sind. Durch das Vorliegen in elektronischer Form sind teure Formularvordrucke somit nicht mehr notwendig. Sollte es dennoch unumgänglich sein, die so erstellten Dokumente in Papierform zu erhalten, ist dies natürlich ebenfalls problemlos möglich. Um die Arbeit zu vereinfachen, gilt es oben geschilderte Vorgänge zu automatisieren, indem die entsprechenden Out-Queues oder SAP Output Devices überwacht werden. Je nach eingehen- 22 MIDRANGE MAGAZIN 04/2009 der Datei werden automatisch die gewünschten, vorgefertigten Dokumente erstellt und wenn gewünscht per E Mail an Kunden oder Mitarbeiter ANZEIGE SL iprint Outputmanagement Lösung Unlimited Outfit for your Output extrem variabel volle Integration schnelle Einrichtung druckerunabhängig preiswert und vieles mehr Weitere Lösungen: SL icall SL iconnect SL icontroll SL Export SL Makler SL WWS Neu: SL Print for Notes Notes E SL S/H/K SL GH SL Transport Symtrax hat aufbauend auf seiner Output-Managementlösung eine Archivierungslösung entwickelt, mit der der autorisierte Anwender über einen gesicherten Web-Zugang jederzeit und allerorts auf sämtliche archivierten Original-ERP-Output, -Spool- und -Textdateien oder die entsprechenden, in Form gebrachten elektronischen Dokumente im PDF-Format zugreifen kann. Archivgänge sind Vergangenheit Dank umfangreicher Suchfunktionen dieses Tools werden die archivierten Dokumente schnell wieder verfügbar; somit gehören zeitraubende Gänge ins Archiv der Vergangenheit an. Außerdem berücksichtigt die elektronische Archivierung die gesetzlichen Anforderungen und als positiver Nebeneffekt wird auch einiges an Platz gespart. Jürgen Moll ó IT-Solutions for your business... zum unternehmen SCHLEICHER System AG Hafenstraße D Flörsheim am Main Internet: versandt bzw. per FTP veröffentlicht. Durch diese Umstellung werden Druckvolumen sowie Portokosten erheblich gesenkt. Symtrax ist eine weltweite Organisation, die sich der Produktion und dem Vertrieb von Multiplattformberichten und Output Management Software widmet. Aufgrund der benutzerfreundlichen Anwendung ermöglicht die Symtrax Software die professionelle Erstellung von Berichten für eine übersichtliche Analyse und eine effektive Entscheidungsfindung.

23 Richtig schnell durch Dokumenten-Management-System Modernisierungswunsch erfüllt Die Sophie Braun GmbH ist bundesweit aktiv und beliefert von Erding aus Schulen und Kindergärten mit Materialien für kreative Gestaltung. Seit ca. einem halben Jahr setzt das Traditionsunternehmen directarchiv von Toolmaker ein und freut sich über reibungslose Arbeitsabläufe, Zeitersparnis und eine wesentlich höhere Reaktionsgeschwindigkeit. M it unserem neuen DMS directarchiv haben wir den richtigen Griff getan. Es übertrifft all unsere Erwartungen, so Wienand Braun, Geschäftsführer des Unternehmens. Anstoß für die Anschaffung des DMS war der generelle Wunsch nach Modernisierung. Bei der Sophie Braun GmbH wollte man die papierbasierte Auftragsbearbeitung optimieren. Diese beruht zwar auf bewährten, durchorganisierten Abläufen, bedeutet aber intensiven manuellen Arbeitsaufwand das heißt: Mehrere Stunden täglich erfolgt das Verarbeiten von Aufträgen, die per Telefon, Fax oder Post eingehen. Die Bestellungen sind zu erfassen, manuell ins System einzugeben, auszudrucken und dann in unzähligen Ordnern zu dokumentieren. Schnellere Auftragsbearbeitung Margot Nusko und ihr Team zuständig für die Auftragsbearbeitung bewältigen ihre Bestellungsstapel heute in einem Bruchteil der Zeit. Wir setzen nur einen Barcode-Aufkleber auf jedes Dokument und scannen es ein. Es erscheint sofort auf dem Bildschirm und ist dort zweifelsfrei zuzuordnen. Sollte mal nach einer Bestellung gesucht werden, weil ein Kunde telefonisch schnell eine Anfrage zu seinem Auftrag hat, kann jedes Dokument sofort per Mausklick gefunden werden. Überrascht war Margot Nusko, die lächelnd über ihre anfängliche Skepsis beim Wechsel auf die elektronische Verarbeitung spricht, dass sie ohne Einar- beitung und Übergangsprobleme sofort beginnen konnte. Das DMS macht es uns einfach. Durch die Browser-Oberfläche ist es kinderleicht zu bedienen ANZEIGE Nur noch schnell ein paar Unterschriften... Mit SpoolMaster 5.1 dem Output-Allrounder können Sie Ihre Rechnung mit Digitaler Signatur per verschicken. Sie sparen damit Druck- und Portokosten und vereinfachen Ihre Archivierung. Speichern Sie Ihre Spools wie Sie wollen, wo Sie wollen, wann Sie wollen mit SpoolMaster 5.1. Mehr erfahren Sie unter eine absolute Arbeitserleichterung! Auch Geschäftsführer Wienand Braun ist mit der schnellen Einführung sehr zufrieden. Nach nur zwei Tagen Integration war das DMS produktiv, die im System vorhandenen Altdaten wurden komplett übernommen. Der Prozess ist jetzt so optimiert, dass er nahezu papierlos funktioniert, so Braun. Und am wichtigsten - alle Anwender lieben directarchiv. Braun sieht die Nutzerakzeptanz als extrem wichtig an. Denn anfängliche Skepsis sei bei Prozessveränderungen immer da. Wenn es dann bei der Integration hakt oder der Bedienungskomfort fehlt, wird eine Neuerung schwer angenommen. Erweiterungen geplant Mit dem neuen DMS haben wir in der jetzigen Anwendungsstufe alle gesteckten Ziele bereits erreicht: reibungslose Arbeitsabläufe, hohe Zeitersparnis, größere Reaktionsgeschwindigkeit, Arbeitserleichterung. Jetzt können wir unsere Ziele erweitern! Für die Zukunft plant die Sophie Braun GmbH die Integration weiterer Abläufe, nach und nach soll die gesamte Kundenseite integriert werden. Da unser Geschäft starken, jahreszeitlich bedingten Schwankungen unterworfen ist, stellen wir hohe Anforderungen an Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des DMS. Jede Erweiterung will daher sorgfältig und nachhaltig überlegt sein. Eine mögliche Vision: In Zukunft könnte directarchiv als Informationsdrehscheibe im Unternehmen von allen Bildschirmarbeitsplätzen aus nutzbar sein. ó Toolmaker Software GmbH, Kaufering 04/2009 MIDRANGE MAGAZIN 23

24 SCHWERPUNKT dms: output, verträge, archivierung Mehr Zeit fürs Kerngeschäft dank DMS als SaaS-Lösung Ein Modell der Zukunft Gartner schätzt, dass bis 2012 bereits ein Drittel der Unternehmens-Software auf die Miete anstatt auf den Lizenzkauf entfallen wird. Experton und IDC sehen das Wachstum des SaaS-Marktes sowohl in Deutschland als auch weltweit jährlich bei rund 30 Prozent. Auch Jürgen Biffar, Vorstand der DocuWare AG, ist davon überzeugt: SaaS wird sich neben existierenden Modellen zunehmend etablieren. Er denkt allerdings auch, dass es noch mindestens zehn Jahre dauern wird, bis der Großteil aller Unternehmen auf Business-Anwendungen online zugreifen kann. Aufgrund seiner modernen Technologie ist DocuWare SaaS bereits jetzt für diesen Trend bestens gerüstet. Die Prognosen der Markt-Auguren bestätigen den DocuWare-Vorstand. Das Dokumenten-Management- System DocuWare ist ab April 2009 auch als Software-as-a-Service-Lösung verfügbar. Kunden haben die Wahl zwischen zwei Varianten: Sie können ihre Dokumente zum Backup und zur Langzeitarchivierung ins Rechenzentrum exportieren oder alternativ ihr DMS- Projekt komplett auslagern. Der Zugriff auf die elektronischen Archive erfolgt via Web. Fixe Kosten in variable umwandeln Mit einer solchen SaaS-Lösung erhalten Unternehmen die Möglichkeit, IT- Lösungen rund um das Dokumenten- Management zu mieten und dadurch fixe Kosten in variable umzuwandeln. Sie können sich auf ihre Kernkompetenzen wie Verkauf und Beratung konzentrieren, anstatt sich mit Backup und Langzeitarchivierung, mit Infrastruktur-Aufgaben zur Bereitstellung der Software sowie mit strengen Richtlinien und Compliance-Anforderungen beschäftigen zu müssen. Investitionen in Hard- und Software entfallen je nach Variante ganz oder teilweise. Vor allem für Bestandskunden ist die Option interessant, ihre On-Premise-Lösung um eine SaaS-Komponente zu ergänzen. Sie arbeiten wie gewohnt mit ihrem zentralen Dokumenten-Pool inhouse und nutzen beispielsweise zum Backup und zur Langzeitarchivierung ein oder mehrere Archive als gehostete ANZEIGE Output Management Solution Compleo 4: Komplette Output Management Software für ISeries, SAP Spoolfiles download unter - Verteilen per , Webservice - Archivieren in PDF, Excel... - Vollständig automatisiert Freecall 0800 / Enterprise Reporting Solutions Compleo Suite 2008 GE_Midrange_CPL.indd 1 12/03/ :51:35 Lösung. Zu den im Kundensystem festgelegten Zeiten werden die Inhouse- Daten synchronisiert. Unveränderliche Geschäftsdokumente sind sicher außerhalb der eigenen Räumlichkeiten archiviert und über einen Web-Client jederzeit von jedem Ort aus im Zugriff. Alle Aufgaben rund um Backup und Langzeitarchivierung sowie die Migration auf neue Speichermedien übernimmt das Rechenzentrum. Auf Wunsch kann zusätzlich auch ein selbsttragendes, systemunabhängiges Archiv inklusive Datenbank, Volltext, Recherchemodul und Dokumente auf einer USB-Festplatte ausgeliefert werden. Darauf kann zu jeder Zeit und an jedem Ort zugegriffen werden. Kunden haben somit selbst bei einem Programmwechsel die Möglichkeit, Recherchen schnell durchzuführen. Dokumenten-Pool im RZ Beim komplett ausgelagerten DMS-Projekt ist der Lösungsumfang vergleichbar mit dem eines gekauften Systems. Die Server-Komponenten laufen im Rechenzentrum auf einem dem Kunden fest zugeordneten Server; die Client- Software wird im Unternehmen installiert. Datenbank und Speichersystem stellt der DMS-Spezialist innerhalb seines Rechenzentrums als Dienst bereit, der rein volumenabhängig abgerechnet wird. Bei dieser Variante sind Anwender von den Infrastruktur-Aufgaben vollständig entlastet und kennen ihre laufenden Kosten sehr genau. Gerade Unternehmen, die sukzessive ihre interne Server-Landschaft reduzieren wollen, um den Personalaufwand für die Administration abzubauen, interessieren sich für diese Lösung. Birgit Schuckmann ó DocuWare AG, Germering 24 MIDRANGE MAGAZIN 04/2009

25 InfoStore DMS Document Management Solutions Dokumentensicherheit im Unternehmen Rechtliche Klarheit Sichern Sie die Infrastruktur Ihrer Prozesse. Mit elektronischer Übermittlung und digitaler Archivierung lässt sich der Plan des papierlosen Unternehmens realisieren. Der Gesetzgeber schreibt allerdings viele Richtlinien vor. Viele Vorteile ergeben sich durch den Versand von Rechnungen auf digitalem Wege: Unternehmen sparen Zeit, Aufwand und Geld. Auch die Endkunden wünschen sich verstärkt die Zusendung via E Mail, da sie die Dokumente ganz bequem als PDF-Format anschauen, ausdrucken und archivieren können. Unsicherheit herrscht bei vielen Anbietern aber immer noch darüber, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um einen sicheren Rechtsverkehr zu gewährleisten. Den gesetzlichen Anforderungen zufolge muss der Zugang über die Rechnung nachweisbar sein. Das heißt, das Dokument muss Auskunft über Authentizität und Verantwortlichkeit geben. Nach 14 Abs. 3 UStG sind bei elektronischer Übermittlung die Echtheit und die Unversehrtheit des Dokuments zu gewährleisten. Auf Grund dieser Vorlage wurde die sogenannte qualifizierte elektronische Signatur entwickelt. Das Signaturgesetz (SigG) und die Signaturverordnung (SigV) haben die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine solche qualifizierte Signatur geschaffen. Sie lässt sich mit einer Art Fingerabdruck für digitale Daten vergleichen und mit Hilfe einer Software in komplexen mathematischen Verfahren erzeugen. Mit der Anbindung einer solchen Software an die bestehende IT- Infrastruktur lässt sich die Authentizität der Dokumente gewährleisten. Nicht nur die effiziente Datenhaltung ist ein Grund für die digitale Ar- chivierung von Dokumenten. Darüber hinaus bieten sich bei einer intelligenten Verknüpfung und mit entsprechenden Suchalgorithmen auch enorme Vorteile bei Betrachtung und Analyse der Daten. Trotzdem scheuen noch viele Unternehmen davor zurück, sich für ein digitales Dokumentenmanagementsystem (DMS) zu entscheiden. Doch je mehr Daten anfallen, desto unübersichtlicher und komplexer werden die manuellen Arbeitsprozesse. Zusätzlich stellt der Gesetzgeber die Unternehmen vor eine Flut von Regularien zur Dokumentenarchivierung. Das Risiko der Nichterfüllung neuer Gesetze und Regularien wird ohne ein leistungsstarkes DMS zu einem nahezu unüberwindbaren Hindernis. Ein DMS steuert und verwaltet ein Dokument während des ganzen Lebenszyklus. Erfassen, Indizieren, Ablegen und Archivieren, Suchen/Finden, Bearbeiten, automatische Vernichtung dies sind nur kleine Auszüge aus dem Leistungsspektrum eines solchen Systems. Darüber hinaus können viele Prozesse automatisiert und auf die jeweiligen individuellen Bedürfnisse hin angepasst werden. So zeigen sich die Vorteile des Einsatzes eines DMS bei kleinen wie großen Unternehmen bereits nach kürzester Zeit. Timo Ziegler ó KONZEPTUM GmbH, Koblenz 25 InfoStore ist eine Ent scheidung für Sicherheit und Transparenz, für mehr Zuver lässigkeit und Effizienz in mittelständischen Unternehmen. Ob für Document- Manage ment, Work flow oder Archivierung,Geschäftsprozessanalyse oder Effizienz bei der Kundenbetreuung. Nutzen Sie die Erfahrung aus über 900 Kundenprojekten. Unter schied liche IT- Umge bungen, ERP-Systeme oder hochspezialisierte Branchenlösungen InfoStore passt sich Ihren individuellen Anforderungen an. Überzeugen Sie sich unter: oder Tel Fax Solitas Informatik AG Bahnhofstrasse 21b 9471 Buchs Switzerland

26 SCHWERPUNKT cloud computing: asp, saas, on demand Zemdega, istockphoto.com SUMMARY Wenn Anwender Software und Hardware nicht mehr im Haus haben, sondern Dienste und Services über Anbieter beziehen, spricht man von Cloud Computing. Was hat es mit dem serviceorientierten Ansatz auf sich? Anwender müssen auch Cloud-Services aktiv managen Wolkig, aber nicht nebulös Mit Cloud Computing passen Unternehmen IT-Services dynamisch ihrem Bedarf an. Obwohl sie Dienstleistungen an einen externen Partner ausgelagert haben, müssen sie auch diese Services aktiv verwalten. Cloud Computing ist eine neue Form des Outsourcings: Anwender betreiben Hard- und Software-Komponenten nicht mehr im eigenen Rechenzentrum, sondern beziehen diese als Services über das Internet von einem externen Provider, der seine Services auch anderen Kunden zur Verfügung stellt. Cloud-Kunden zahlen zeitgenau nur die Leistungen, die sie auch abnehmen. Sie nutzen Services nach ihrem Bedarf und können Umfang und Kapazität in Echtzeit erhöhen oder senken. Häufig wird Cloud Computing nur mit der Bereitstellung von Applikationen verbunden (Software as a Service). Das ist aber nur eine Teilmenge davon, denn Cloud Computing meint auch die Bereitstellung von virtuellen Rechnern oder Speicherbausteinen über das Internet. Anwender nutzen diese Rechenund Speicherleistungen, ohne die Hardware physisch installieren zu müssen. Prinzipiell können alle Komponenten, die Unternehmen im eigenen Rechenzentrum betreiben, auch als Service aus dem Internet bezogen werden. Bestandteil von Cloud-Computing- Offerten sind deshalb beispielsweise Rechner, Speicherplatz, Netzwerkkapazitäten, Anwendungen und Datenbanken sowie Entwicklungswerkzeuge Die Technologien, auf denen Cloud Computing basiert, sind heute so stabil, dass Unternehmen die neuen Internet- Services zunehmend nutzen. Ihr technologischer Kern ist die bereits seit Großrechnerzeiten bekannte Virtualisierung: Sie stellt dem Nutzer eine 26 MIDRANGE MAGAZIN 04/2009

27 Abstraktionsschicht zur Verfügung, die ihn von der eigentlichen Hardware isoliert. Dadurch erscheinen dem Endnutzer die Cloud-Services so, als würde er sie aus dem eigenen Rechenzentrum beziehen. Cloud Computing ist von der Kostenseite her attraktiv, wenn Unternehmen es sorgfältig planen und betreiben. Sie können den Kauf von Hard- und Software durch den bedarfsgerechten Bezug von externen Services und damit fixe Kosten durch variable ersetzen. Obwohl die Unternehmen in der Regel selbst eigene, gut ausgebaute IT-Infrastrukturen mit entsprechender Hardware besitzen, beauftragen sie externe Partner mit der Versorgung von weiteren virtuellen Servern auch deshalb, weil sie Belastungsspitzen abfangen wollen. Oft können Endanwender auf bestimmte Applikationen nur zu bestimmten Zeiten zugreifen beispielsweise am Monatsende. Auch für diese Spitzenlast muss die IT-Abteilung gerüstet sein und entsprechende Rechnerkapazitäten vorhalten. Hinzumietung virtueller Rechner bei steigendem Bedarf Eine Kalkulation sieht dann so aus, dass die IT-Abteilung nur so viel eigene Hardware-Ressourcen bevorratet, wie notwendig sind, um den Standardbetrieb zu gewährleisten. Steigt der Bedarf, werden virtuelle Rechner hinzugemietet. Das ist preiswerter, als neue Rechner zu kaufen, die bis auf wenige Tage im Monat nicht benötigt werden. Cloud Computing hilft auch, bestehende Services schneller und flexibler auszubauen. Beispiel: Eine kleine Forschungsabteilung eines Pharma- Unternehmens muss kurzfristig für sechs Wochen ihre Rechnerkapazität verdreifachen, um Tests für ein neues Arzneimittel zu beschleunigen. Mit Cloud Computing kann die IT-Abteilung schnell und einfach zusätzlich 20 Server innerhalb von Minuten bereitstellen. Weitere Vorteile: Kunden brauchen sich nicht um Updates und Migrationen zu kümmern das erledigt ihr Partner. Darüber hinaus stehen die Services, die nicht mehr an einen Installationsort gebunden sind, sofort weltweit zu Verfügung. Cloud-Services müssen sorgfältig geplant und vorbereitet werden. Es ist festzustellen, ob Cloud-Services für den ausgesuchten Bereich auf Basis der gesetzlichen Bestimmungen überhaupt erlaubt sind. Notwendig sind auch Risikoabschätzungen und Analysen, wie geschäftskritisch die Services sind, die ausgelagert werden sollen. Geschäftskritische Services benötigen eine höhere Ausfallsicherheit, ein höheres Service-Level und redundante Service- Kapazitäten. Für Cloud-Kunden verringert sich in der Regel der IT-Managementaufwand, weil ein Teil ausgelagert wird. Wenn die Kunden Cloud-Services nahtlos in ihr Unternehmen einbinden wollen, dann müssen sie das Management von Cloud-Services ebenso nahtlos in ihr eigenes Management der IT-Infrastruktur einbinden. Cloud-Anwender benötigen also alle die Managementwerkzeuge, die sie zum Management der eigenen IT ohnehin einsetzen. Darüber hinaus müssen die Werkzeuge auch virtuelle Umgebungen verwalten können. Virtualisierung implementiert eine zusätzliche Schicht in der IT-Infrastruktur. Diese Schicht muss die Management-Software entsprechend erkennen, integrieren und verwalten. Der Data Center Automation Manager von CA beherrscht deshalb nicht nur die Bereitstellung und dynamische Zuweisung physischer, sondern auch virtueller Systeme. Er behält die Last auf den Rechnern ständig im Auge. Wenn die Last zu groß wird (den Schwellenwert legt die IT-Abteilung fest), bindet er dynamisch zusätzliche Rechner ein. Dabei spielt es für den Automation Manager keine Rolle, ob diese neuen Rechner im eigenen Rechenzentrum oder bei einem externen Anbieter arbeiten. Geht die Auslastung der Rechner wieder zurück, kann er die neuen Rechner auch wieder aus dem Verbund lösen und deaktivieren. Darüber hinaus müssen Anwender mit einem ausbalancierten Workload- Management dafür sorgen, dass ein Teil der Nutzer auf diesem virtuellen Rechner arbeitet. Zudem sollten sie auch prüfen, ob die virtuelle Hardware unter dem Strich nicht mehr Aufwand erfordert als der Betrieb im eigenen Rechenzentrum. Wandern Teile des IT-Infrastrukturmanagements von der IT-Abteilung in die Cloud, steigt der Managementaufwand der Cloud-Anbieter entsprechend. Je mehr Services sie anbieten, desto wichtiger und komplexer wird das Management ihrer eigenen IT-Infrastruktur. Dieses Management ist jedoch eine tragende Säule ihres Kerngeschäfts. Sie benötigen deshalb hochintegrierte Lösungen, die das Management vereinheitlichen und vereinfachen. Nahtlose Integration aller Managementdisziplinen Grundlegende Anforderungen an solche Lösungen sind beispielsweise die zentrale Kontrolle aller Services auch in verteilten und virtuellen Umgebungen sowie die nahtlose Integration aller Managementdisziplinen, um auf einen Blick die Performance und Verfügbarkeit der angebotenen Services feststellen zu können. Nur mit einem effizienten Infrastrukturmanagement können Cloud- Anbieter sicherstellen und nachweisen, dass sie Services zum vereinbarten Service-Level liefern, dass Daten und Applikationen sicher sind, dass gesetzliche Vorgaben und Richtlinien beachtet und Änderungen flexibel umgesetzt werden. Nils Meyer ó CA Deutschland GmbH, Darmstadt 04/2009 MIDRANGE MAGAZIN 27

28 SCHWERPUNKT cloud computing: asp, saas, on demand Evolutionäre Entwicklung Cloud Computing soll das Leistungs- und Angebotsspektrum der IT für Unternehmen und Konsumenten erweitern: Mehr Anwendungen, besserer Zugriff auf Ressourcen, transparentere Kostenstrukturen und eine wesentlich größere Flexibilität sind gefragt. Die IBM ist in diesem Marktumfeld sehr aktiv: Das Unternehmen bietet nicht nur eine zunehmende Anzahl von Produkten und Serviceleistungen rund um Cloud Computing an, sondern arbeitet im Rahmen von Kooperationen, Pilotprojekten, eigenen Cloud- Computing-Centern sowie Forschung und Entwicklung intensiv an diesem Thema. IBM sieht Cloud Computing als eine evolutionäre Entwicklung der bestehenden IT-Technologien und -Infrastrukturen wie z. B. Virtualisierung, Automatisierung und Optimierungstechnologien. Durch den intelligenten Einsatz von IT-Ressourcen in einer virtualisierten Umgebung können IT-Prozesse bestmöglich unterstützt werden. Gleichzeitig kann dadurch eine Optimierung ihrer Energiebilanz erreicht werden. Cloud Computing ist der Beweis dafür, dass die Informationstechnologie viel intelligenter eingesetzt werden kann, als dies heute der Fall ist. Unternehmensgröße zweitrangig Ob Cloud Computing für ein Unternehmen sinnvoll ist, hängt nicht von der Größe, sondern eher von den Einsatzbereichen ab. Private, Public oder Hybrid Clouds sind auch für den Mittelstand interessant. Neben dem Wachstum muss ein Unternehmen auch die branchenspezifischen Besonderheiten des Marktes berücksichtigen. Deshalb setzen sich Cloud Services von IBM jeweils industriespezifisch zusammen. Marktforschungsinstitute sehen schon heute erhebliches Potential in Cloud Computing. Gerade in Krisenzeiten kann das Cloud-Modell einen Vorteil gegenüber dem Wettbewerb bieten durch mehr Dynamik und weniger Kosten. In erster Linie ermöglicht Cloud Computing eine Veränderung und Transformation der Betriebsführung eines Rechenzentrums. Um die Möglichkeiten von Cloud in der Gesamtheit zu nutzen, müssen Unternehmen zunächst ihre Rechenzentren neu ausrichten. IBM fasst diese Neuausrichtung unter dem Begriff Dynamic Infrastructure zusammen. Simone Endruweit ó IBM Deutschland GmbH, Stuttgart 28 MIDRANGE MAGAZIN 04/2009

29 »sie hat s ERP II -SoftwaRE für StaRkE unternehmen

30 SCHWERPUNKT cloud computing: asp, saas, on demand Acht Software-as-a-Service-Mythen SaaS nicht nur ein Modetrend Mit SaaS ist eine neue Art der Nutzung von Software auf dem Vormarsch. Allerdings sind viele Begriffe, die mit diesem Konzept in Verbindung gebracht werden, vage und oft auch missverständlich. Grund genug, unter den entstandenen Mythen ein wenig aufzuräumen. SaaS ist lediglich ein Modetrend 1 ohne nachhaltige Relevanz. SaaS stößt auf eine stetig steigende Akzeptanz und ist dabei, sich im Markt zu etablieren. Der SaaS-Markt für Business-Applikationen ist 2008 um 27 Prozent gewachsen. In den nächsten Jahren erwarten Analysten eine Verdopplung des Marktvolumens. Nach Einschätzung der Gartner Group soll der Umsatz bis 2011 auf 11,5 Milliarden Dollar wachsen. Microsoft prognostiziert, dass 30 Prozent seiner CRM-Anwender das Kunden-Management zukünftig über SaaS nutzen werden. Bei Oracle werden fünf Prozent des Umsatzes mit On- Demand-Services realisiert; in vier bis fünf Jahren sollen es bis zu 50 Prozent sein. Während klassische Unternehmensanwendungen wie ERP und SCM im SaaS-Geschäft heute noch keine große Rolle spielen, betrachtet Gartner den Bereich Content, Communication & Collaboration (CCC) als das umsatzträchtigste Segment. Mit SaaS-Applikationen wie Web- und Video-Conferencing, aber auch ECM werden im laufenden Jahr rund 2,1 Milliarden Dollar umgesetzt; bis 2012 soll sich das Volumen auf 4,7 Milliarden Dollar mehr als verdoppeln. Microsoft und Google entwickeln z. B. neue Office-Versionen, die als Web-Services genutzt werden können. Diese Lösungen fördern die Akzeptanz weiter. 2 In wenigen Jahren wird es Software nur noch als Service geben. SaaS eignet sich insbesondere für standardisierbare Aufgaben, für die die SaaS-Provider Ressourcen und Knowhow vorhalten können, zum Beispiel für E Mail, für Web-Konferenzen oder im Bereich Betriebswirtschaft, für Vertrieb oder Lohn- und Gehaltsabrechnung. Bei Speziallösungen oder Individual-Software lassen sich daher weniger Vorteile nutzen. Es wird also immer Segmente geben, in denen zumindest in naher Zukunft das On-Premises-Modell sinnvoll ist. 3 SaaS ist Miet-Software. Die Art der Bereitstellung einer Lösung hat grundsätzlich nichts mit der Art der kaufmännischen Abrechnung zu tun. Bei SaaS handelt es sich auch nicht um ein neues beziehungsweise anderes Abrechnungssystem für herkömmliche Software, sondern um die Verwandlung von Software in eine Dienstleistung, also um eine ganz neue Art, Software anzubieten und zu nutzen. Auch wenn in der SaaS-Praxis die Leistungen häufig in Form einer Miete bezahlt werden, ist die Art der Abrechung nicht notwendigerweise mit einer bestimmten Art der Bereitstellung der Funktionalität verknüpft. So ist bei SaaS auch eine nutzungsbezogene Abrechnung möglich, bei der der Kunde nur für die tatsächlich in Anspruch genommene Leistung zahlt nicht für deren Bereitstellung. Es gibt auch SaaS- Angebote, bei denen beide Formen parallel vorkommen sowie welche, die (zumindest für Privatanwender) gar nichts kosten, wie etwa Google Apps. 4 SaaS ist dasselbe wie ASP. SaaS greift tatsächlich die Grundidee von ASP wieder auf. Auch bei SaaS werden die Applikationen nicht im eigenen Haus (On-Premises-Modell), sondern bei einem Service-Provider be- 30 MIDRANGE MAGAZIN 04/2009

31 trieben. Im Unterschied zum alten ASP steht bei SaaS jedoch nicht der Hosting, sondern der Service-Gedanke im Mittelpunkt. SaaS ist daher auch mehr als bloß ausgelagerte Software; der Provider stellt umfangreiche Dienstleistungen zur Verfügung: Er ist für Installation, Konfiguration, Sicherheit, Wartung, Updates sowie die Weiterentwicklung der Applikation verantwortlich. Der SaaS-Kunde hat mit der Software direkt überhaupt nichts zu tun, sondern nutzt lediglich die Funktionalität der Applikationen, wofür er nur einen Browser benötigt. Das SaaS-Konzept hängt damit in hohem Maß von der Kompetenz des Betreibers ab. Deshalb konzentriert sich das Angebot auf standardisierte Lösungen, während ASP grundsätzlich alle Arten von Applikationen hostete und sich in der Folge verzettelte. Mittlerweile hat sich die Welt auch an die Vorstellung gewöhnt, dass wichtige Daten nicht unbedingt auf eigenen Rechnern liegen müssen. 5 SaaS ist eine Technologie. SaaS ist nutzungsorientiert und damit von bestimmten Technologien unabhängig. Welche Technik der Anbieter einsetzt, interessiert den Anwender nicht; es muss nur eine bestimmte Verfügbarkeit sichergestellt sein. Wie das im Einzelfall realisiert wird, bleibt dem Anbieter überlassen. Insofern passt SaaS auch sehr gut zu einer aktuellen Tendenz in der IT: der Fokussierung auf den Business-Nutzen und der Betonung von funktionellen Prozessen. SaaS hat daher auch nichts mit SOA zu tun, denn die hinter dem Service stehende Applikation kann ganz traditionell aufgebaut sein. Die Nutzung von SaaS selbst setzt auch keine SOA voraus, vor allem nicht, wenn es sich um gut abgegrenzte Aufgaben wie etwa aus dem CCC-Bereich handelt. In einem weiteren Schritt lässt sich ein SaaS-Angebot natürlich auch in Form eines Web-Service in eine On-Premises- Anwendung einbauen. 6 SaaS ist unsicher. SaaS-Lösungen werden in professionellen Rechenzentren betrieben, die über speziell geschultes Personal verfügen. Insofern sind die Applikationen sogar sicherer als viele In-House- Lösungen. Die Anbieter investieren viel in die Sicherheit, weil sie wissen, dass das eine Grundlage ihres Geschäftsmodells ist. Dabei ist Sicherheit auch als Dienstleistung zu verstehen. 7 SaaS ist nur für CRM/SFA- Anfor derungen verfügbar. Den Schwerpunkt der SaaS-Angebote bilden derzeit CRM-Lösungen wie Salesforce oder Lösungen aus dem Bereich Content, Communication & Collaboration, wie beispielsweise das Web-Conferencing-Angebot von Cisco WebEx. Diese Unternehmen haben sich auch als SaaS-Pioniere einen Namen gemacht. Das Modell ist universell einsetzbar und bietet in fast allen IT-Bereichen Vorteile, so dass derzeit viele SaaS-Lösungen entstehen, die fast jede Unternehmensanforderung abdecken. Hersteller wie SAP oder Microsoft planen zudem entsprechende Angebote im ERP-Sektor. 8 SaaS und Cloud Computing sind dasselbe. Beim Cloud Computing werden Ressourcen über das Internet bereitgestellt: So bietet beispielsweise Amazon auf seinen Servern Rechenzeit und Speicherkapazität an. Die konkrete Nutzung liegt hier aber ganz in der Verantwortung des Kunden. Bei SaaS-Lösungen stehen dagegen nicht die Ressourcen, sondern die Services im Mittelpunkt; ein SaaS-Provider stellt seinem Kunden nicht einen Server, sondern eine fertige Lösung zur Verfügung. Es gibt jedoch durchaus Überschneidungen zwischen beiden Begriffen, weil Anbieter sowohl Ressourcen als auch Services anbieten können. Außerdem lassen sich Services als eine spezifische Art von Ressourcen verstehen; in dieser Sichtweise wäre SaaS dann eine Untermenge des Cloud Computing. Peer Stemmler ó WebEx Communications, Düsseldorf 04/2009 MIDRANGE MAGAZIN 31

32 SCHWERPUNKT cloud computing: asp, saas, on demand Altanwendungen fit gemacht Die Spaltung des Monolithen Bewährte Legacy-Anwendungen bilden nach wie vor das Rückgrat der IT. Vielerorts benötigen sie jedoch eine Frischzellenkur, um neue Anwendungsvorfälle integrieren zu können und die Leistungsfähigkeit des Systems zu erhöhen, ohne das Rad komplett neu erfinden zu müssen. Die Modularisierung der Anwendungen im Zuge einer SOA weist den Weg. ever touch a running system nach N diesem Prinzip haben sich für die Kernprozesse der Unternehmen Anwendungen gehalten, die zum Teil bereits Jahrzehnte alt sind. An und für sich ist das auch kein Problem. Oftmals sind diese Altsysteme allerdings nicht stringent dokumentiert und bedingt durch zur damaligen Zeit völlig andere Programmierprinzipien in einer Weise gestaltet, die sie zum Teil unflexibel machen. Was tun mit Altanwendungen? In den meisten Fällen wird man einen Mix aus automatisierten Geschäftsprozessen und reiner Datenverarbeitung vorfinden, die man aus gutem Grund heutzutage voneinander trennt und in verschiedene Schichten transportiert. Neue oder veränderte Geschäftsprozesse zu integrieren, gleicht daher allzu oft einer Sisyphusarbeit mit ungewissem Ausgang. Das hat auch damit zu tun, dass mittlerweile die Experten in alten Programmiersprachen wie COBOL oder RPG rar werden. Es gilt also möglichst viel von den alten Applikationen zu behalten, weil sie ja sauber ihren Dienst verrichten und das komplette Neuschreiben der Anwendung einen hohen Einsatz an Manpower und Budget erfordern würde. Was ist also zu tun? Im ersten Schritt geht es darum, die den Altanwendung zugrundeliegenden Geschäftsprozesse zu evaluieren und zu definieren, ob und in welchem Umfang diese zeitgemäß sind. Ein Ergebnis kann sein, dass sie teilweise geändert werden müssen oder bereits geändert worden sind was sich dann unter Umständen nicht im Kernsystem abbildet, sondern in irgendeiner Erweiterung an anderer Stelle. Darüber hinaus haben sich mittlerweile Szenarien ergeben, für die in der Altanwendung noch gar keine Geschäftsprozesse vorgesehen waren. Die Anfangsaufgabe besteht in diesem Fall darin, alle benötigten Geschäftsprozesse und Geschäftsregeln zu definieren und zu sehen, wie viel davon an welcher Stelle der Altanwendung abgedeckt ist. Mit entsprechenden Analysetools lassen sich beispielsweise Entscheidungsregeln im Anwendungsprogramm identifizieren und isolieren. Diese können dann als Business Rules definiert und mit einem Business Rule Management System verwaltet werden. Business Rule Management Mit einem Business Rule Management System können darüber hinaus alle neuen Geschäftsregeln erstellt und verwaltet werden. Der Vorteil einer solchen Vorgehensweise liegt darin, dass die Business-Anwender selbst die Regeln in Klarsprache erstellen und verändern können. Damit lassen sich Modifikationen schnell umsetzen und Business und IT bleiben dennoch jederzeit miteinander im Einklang. Sind die Regeln und Prozesse einmal definiert, kann die technische Umsetzung beispielsweise im Rahmen einer serviceorientierten Architektur erfolgen. Für jeden Geschäftsvorfall definiert die IT einen softwaregestützten Entscheidungs-Service. Innerhalb einer Service-Schicht kommunizieren die einzelnen Module für die Geschäftsvorfälle und die Geschäftsregeln mit der eigentlichen Datenverarbeitung in der Altanwendung über lose Kopplungen direkt an den Stellen, an denen vorher in der monolithischen Anwendung die Geschäftsprozesse bzw. Geschäftsregeln implementiert waren. Gleichzeitig wird es so möglich, neue Geschäftsvorfälle in nach aktuellen Methoden erstellten Komponenten zu implementieren sei es in Java- oder.net-umgebungen. Die Services erhalten wiederum eine moderne Präsentationsschicht, die übergreifend sowohl die Altanwendung als auch die neuen Komponenten orchestriert. Das Resultat ist eine deutlich flexiblere Architektur, die die Altanwendungen optimal nutzt, und wegen des modularen und serviceorientierten Aufbaus aber jederzeit zukunftsfähig ist. Durch die Integration von Business Rules gelingt es außerdem, die Business-Anwender in den Prozess zu integrieren, ohne sie technisch zu überfordern. Thorsten Ripper ó ILOG Deutschland GmbH, Bad Homburg 32 MIDRANGE MAGAZIN 04/2009

33 Promotion Produktvorstellung Almdudler legt EDI-Prozesse in die Hände der Avenum Technologie GmbH das erfolgreiche, österreichische markenunternehmen lässt den gesamten elektronischen geschäftsdatenaustausch (edi) mit kunden und geschäftspartnern vom ebusiness experten Avenum abwickeln und betreuen. geschäftssensible und -notwendige elektronische dokumente wie beispielsweise Bestellungen, lieferscheine und auch rechnungen werden nun mit avedium as a service, die edi software aus dem Hause Avenum, automatisch vorbereitet, versendet und gesichert (nachvollziehbarkeit). der edi Prozeß obliegt nur mehr den spezialisten von Avenum. Almdudler erspart sich durch die entscheidung für das outsourcing hohe investitionen in Hardware, software und schulungen. gleichzeitig verfügt das unternehmen fortwährend über die neuesten edi technologien. die Zusammenarbeit mit Avenum ist für uns ein zukunftsorientierter schritt: der edi Full service ermöglicht uns eine problemlose und rasche Anbindung an alle bestehenden und zukünftigen geschäftspartner. der informationsfluß wird automatisiert und ist bei Avenum hochverfügbar und voll gesichert. Wir ersparen uns unnötige kosten für entsprechende infrastruktur und ressourcen und verfügen trotzdem über die neueste edi technologie so ing. mag. (FH) robert tüchler, leiter Finanzen und Administration bei Almdudler limonade. EDI perfekte Symbiose im Warenund Informationsfluß elektronischer geschäftsdatenaustausch ermöglicht eine flexible und schnelle Bereitstellung von geschäftsinformationen zwischen nationalen und internationalen geschäftspartnern. Warenverfügbarkeit, Bestellungen und rechnungsabwicklung können mit guten edi konzepten automatisiert werden und so overheadkosten reduzieren. doch vorsicht ist geboten, denn nur eine gute edi umsetzung kann auch tatsächlich kosten- und ressourcenersparnisse ermöglichen. eine gute edi technologie unterstützt alle gängigen edi Formate (edifact, Xml, As2 ediint, uvm.) und ist für zukünftige standards adaptierbar. Hochverfügbarkeit und Backup müssen eine selbstverständlichkeit darstellen! Investieren und gleichzeitig sparen edi as a service ermöglicht vielschichtige kosteneinsparungen, so entfallen bei Auslagerung der edi Abläufe hohe investitionen für Hardware, software, schulungen und natürlich personelle ressourcen. erfahrene software-spezia listen kümmern sich um die Prozesse, während der kunde sich auf sein kerngeschäft konzentriert. support und dienstleistungen werden rund um die uhr gewährleistet und kleinste Änderungen der markterfordernisse und neue technologien fließen sofort in die dienste ein. diese vergleichsweise geringen kosten für den edi service werden dabei im voraus fixiert und können so transparent und übersichtlich kommuniziert werden. unternehmensprofil Almdudler, das österreichische Familienunternehmen zählt mit einem gesamtabsatz von rund 80 millionen litern pro Jahr und einer markenbekanntheit von 99 % zu den erfolgreichsten getränkemarken Österreichs. Aus 32 natürlichen Alpenkräutern ganz ohne chemische konservierungsmittel und künstlichen Aromen hergestellt, begeistert Almdudler mit den sorten Almdudler traditionell, Almdudler g spritzt, Almdudler Zuckerfrei und Almdudler still die konsumenten seit über 50 Jahren. Auch international und speziell in deutschland ist Almdudler mit steigendem marktanteil vertreten. mehr infos unter produkt avedium as a Service avedium as a service ist ein hochverfügbares, internetbasiertes service, das alle edi Funktionen zur verfügung stellt und den gesamten elektronischen datenverkehr abwickelt. die unterstützung aller datenformate und kommunikationswege (Xml, edifact, Csv, As2, ), 7 24 h hochverfügbarer, überwachter Betrieb, esignatur und verschlüsselung stellen nur einige Highlights des umfassenden edi service der Avenum dar. von der Anbindung des 1. geschäftspartners bis zu weitreichenden geschäftspartnervernetzung mit avedium as a service überwinden sie ohne zusätzliche investitionen ihre technologischen grenzen. kontakt avenum Technologie GmbH leonard-bernstein-straße 10 A-1220 Wien telefon telefax /2009 MIDRANGE MAGAZIN 33

34 ACADEMY Werkzeuge und Methoden für Abfragen, Integration und Präsentation Office- und Datenintegration für System i Wie zeitgemäß sind eigentlich die Auswertungen für Ihre Fachabteilungen? Entsprechen die präsentierten Daten noch den optischen Erwartungen und mit welchen Methoden werden sie generiert? Der Workshop zeigt Ihnen moderne Werkzeuge und Methoden, mit denen Sie Abfragen rationalisieren und zeitgemäß präsentieren und integrieren können. Sie sollten diesen Workshop besuchen, falls Sie Ihren Fachabteilungen aktuelle Auswertungen zur Verfügung stellen müssen System i Daten auf anderen Plattformen weiterverarbeiten möchten endlich mit Ihren Listen aufhören und Daten modern präsentieren möchten einfache Möglichkeiten zur Datenbankabfrage suchen am Erfahrungsaustausch mit Kollegen und dem Referenten interessiert sind Hamburg WS-Nr Orte & Termine Köln WS-Nr Stuttgart WS-Nr München WS-Nr Aus dem Inhalt Access für Windows Datenintegrationswerkzeuge k Dateitransfer k Datenbanktreiber: ODBC, ADO.NET k Abfrageskripte mit System i Navigator generieren k Excel Add-In WebQuery k Abfragen erstellen k Report Assistant, Diagramm Assistant und Power Painter k Developer Workbench: OLAP Abfragen k Reports publizieren k Exportformate 1: HTML, PDF, CSV, etc. k Exportformate 2: Active Reports, Power Point Open Source Tools k JDBC k Jasper k Reports mit ireport erstellen k Daten exportieren Referent Klaus-Peter Luttkus per Fax Anmeldung im Web Firma Name Straße PLZ, Ort Telefon Datum Unterschrift -Adresse Fax 1. Teilnehmer Name Workshop-Nummer -Adresse 2. Teilnehmer Name Workshop-Nummer -Adresse 3. Teilnehmer Name Workshop-Nummer -Adresse Teilnahmegebühr pro Person / Workshop Personen bzw. Grundpreis Frühbucher + Abonnent Workshops (1 Monat vorher) 1 549, 499, 474, , 449, 426, , 399, 379,05 Den Preisen ist die gesetzliche Mehrwertsteuer hinzuzurechnen. Die Teilnahmegebühr enthält die Verpflegung tagsüber inkl. Mittagsessen und Pausenerfrischungen. Sie erhalten nach Eingang Ihrer Buchung die Anmeldebestätigung/Rechnung mit Angaben über Termine und Veranstaltungsort. Ausgabe der Unterlagen ab 8.30 Uhr, Veranstaltungsbeginn um 9.30 Uhr. Änderungen vorbehalten. ITP VERLAG ı Kolpingstraße 26 ı Kaufering ı Telefon ı Fax ı

35 SOA-Projekt bringt mehr Flexibilität Logistik für SOA HAVI Logistics steuert seine serviceorientierte Architektur mit dem Enterprise Sevice Bus von Progress. Die Unternehmen von HAVI Logistics müssen beim Supply Chain Management für die Systemgastronomie eine wachsende Zahl heterogener Prozesse integrieren. Die selbst entwickelte EAI-Lösung stieß dabei an ihre Grenzen. Mit dem Wechsel zu einer serviceorientierten Architektur erreicht der Logistikdienstleister eine wesentlich höhere Flexibilität. Die Steuerung der Kommunikation in der SOA erfolgt über den Enterprise Service Bus (ESB) Sonic von Progress Software. Diese Messaging Middleware stellt eine verteilte, standardbasierte Infrastruktur bereit, mit der sich auch unternehmensübergreifende Applikationen zuverlässig verbinden lassen. HAVI Logistics IS hat sich für Sonic nach einer umfangreichen Evaluierung mehrerer kommerzieller SOA-basierter Lösungen entschieden. Für Sonic sprach vor allem, dass diese ESB-Lösung den Übergang vom vorhandenen EAI nach SOA sehr gut unterstützt. So ermöglicht der ESB-Prozess ein 1:1-Mapping der bisherigen Process-Engine, weil sich die EAI-Strukturen direkt im Sonic ESB abbilden lassen. Mit Sonic lassen sich auch neue Anbindungen, beispielsweise von neuen Lieferanten oder Kunden, deutlich schneller implementieren. Das Deployment eines Services in XML ist in ein paar Tagen erledigt, während wir für die EAI-Programmierung mehrere Wochen rechnen müssen, erklärt Stefan Lang, Senior Manager Application Management bei HAVI Logistics. So konnte HAVI Logistics IS einige Standard-Services (u. a. für einen 35 SFTP-Service, der den Versand von Daten in die USA übernimmt) im Quellcode von Progress fertig kaufen und so acht Wochen Programmierung sparen. Entsprechend schneller ist die Implementierung fertig, die Time-to-Market verkürzt sich. Außerdem kann HAVI Logistics IS nun die Software-Entwicklung auch an externe Dienstleister vergeben, weil für Sonic eine Dokumentation verfügbar ist, in der alle Schnittstellen beschrieben sind. SOA wird somit auch betriebswirtschaftlich interessant. Die SOA-Anlaufkosten sind höher als die Kosten für EAI-Projekte, bei denen man mit vertrauen Technologien und Prozessen arbeitet, betont Lang. SOA bedeutet daher, dass zwar zunächst manches langsamer geht und teurer wird. Aber sobald SOA greift und neue Implementierungen oder Erweiterungen wirklich um ein Vielfaches schneller zu realisieren sind, zahlen sich die Investitionen aus. Rainer Doh ó Progress Software GmbH, München Web-basiertes Java Rechnungswesen mit fimox eine runde Sache Innovativ Transparent Leistungsstark Erleben Sie das Plus an Mobilität und Flexibilität im Rechnungswesen! Informieren Sie sich jetzt unter K+H Software KG Industriestraße 2a Germering Tel. +49(0)89/ Fax +49(0)89/ /2009 MIDRANGE MAGAZIN 35

36 TECHNIK & INTEGRATION Instant Messaging mit Lotus Sametime-Installation Die Installation eines Sametime-Servers basiert auf einem installierten Domino-Server. Zwar liest man in der Literatur von IBM die Empfehlung, keinen bereits in Betrieb befindlichen Domino-Server als Grundlage für den Betrieb eines Sametime-Servers zu verwenden. Doch das Installieren der Sametime-Funktionen wurde in der Praxis sehr wohl erfolgreich umgesetzt. Die Kommunikation im Bereich von Sametime erfolgt auf Basis von TCP/IP. Um sicherzustellen, dass der Sametime-Server nach der Konfiguration mit seinen Funktionen korrekt ausgeführt werden kann und zudem keine bereits auf dem System i installierten anderen Server-Dienste negativ beeinflusst, müssen vor der Konfiguration einige Prüfungen bzw. Einstellungen durchgeführt werden. 1 TCP/IP-Eigenschaften Außerdem muss sichergestellt werden, dass für den Sametime-Betrieb eine separate TCP/IP-Schnittstelle zur Verfügung steht, mit der die Informationen des Sametime-Servers übertragen werden. Anmerkung: Eine separate TCP/IP- Schnittstelle bedeutet das Konfigurieren einer weiteren TCP/IP-Adresse auf einem vorhandenen Adapter Ihres 2 Domäneninformationen stellation, aber es ist denkbar, dass der Domino-Server auf einer anderen Maschine im Netzwerk ausgeführt wird. Häufig resultieren Probleme bei der Konfiguration von Sametime auf dem System i auf fehlerhaften TCP/IP-Einstellungen. Das hat auch hin und wieder dazu geführt, dass man von einer Parallelinstallation von Domino- und Sametime-Servern auf demselben Sys- Systems; es bedeutet aber nicht das Hinzufügen eines weiteren physischen Adapters im System i! Auf einer Ethernetkarte können unterschiedliche TCP/IP-Adressen parallel aktiv betrieben werden. In diesem Beispielszenario gehen wir davon aus, dass der Domino-Server ebenfalls auf derselben Maschine installiert ist wie der Sametime-Server. Natürlich ist dies keine zwingende Kontem abrät. Ein fragwürdiger Rat da sich beide Bereiche doch durch strikte Einhaltung der TCP/IP-Konfigurationen so voneinander separieren lassen, dass eine gegenseitige Beeinflussung ausgeschlossen werden kann. Schauen wir uns nun die Voraussetzungen im Bereich von TCP/IP auf dem System i an. Wir prüfen zunächst die allgemeinen TCP/IP-Einstellungen. Dazu können wir wahlweise den iseries Navigator oder die korrespondierenden 5250-Befehle verwenden. Wählen Sie im iseries Navigator den Bereich Netzwerk TCP/ IP-Konfiguration mit der rechten Maustaste und klicken Sie anschließend auf die Option Eigenschaften (Abb. 1). Mit dieser Auswahl gelangen Sie in die TCP/IP-Eigenschaften (Abb. 2). Dort sind folgende Informationen von Bedeutung: ó Host-Name ó Domänenname ó Suchreihenfolge Merken Sie sich den Host-Namen und den Namen der Domäne; beide Werte benötigen wir später. Die Suchreihenfolge ist auch in Bezug auf Sametime von Bedeutung. Ideal ist hier die Selektion Host-Tabelle zuerst durchsuchen. Damit entfallen weitere Schritte. Wenn diese Option nicht auf Ihrem System selektiert wurde, dann muss mit der Option Name- Server zuerst durchsuchen eine Abstimmung durchgeführt werden, so dass auf dem verwendeten DNS-Server der 36 MIDRANGE MAGAZIN 04/2009

37

38 TECHNIK & INTEGRATION erste Eintrag für das System i der voll qualifizierte Host-Name ist. Sollte dies nicht der Fall sein, dann muss dieser Eintrag auf dem DNS-Server angepasst werden. Anmerkung: Der qualifizierte Host- Name setzt sich aus Host- und Domänen-Namen zusammen. Beide Werte haben wir zuvor in den Eigenschaften von TCP/IP ermittelt. Weiterhin sind die Host-Tabelleneinträge wichtig. Um diese zu verwalten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Eintrag TCPIP-Konfiguration innerhalb des Bereichs Netzwerk ; wählen Sie dort den Eintrag Host- Tabelle aus (Abb. 3). Achten Sie darauf, dass der voll qualifizierte Host-Name an erster Stelle der eventuell vorhandenen mehrfachen Nennung von Host-Namen für das System angegeben worden ist. Damit Sametime zusammen mit einem Domino-Server auf einem System i betrieben werden kann, müssen ausreichende TCP/IP-Adressen verfügbar sein. Ausreichende Adressen bedeutet, dass sowohl der Domino- als auch der Sametime-Server jeweils über eine eigene Adresse verfügen sollten. ANZEIGE Die derzeit auf dem System konfigurierten Adressen lassen sich im Bereich Netzwerk TCP/IP-Konfiguration IPv4 einsehen bzw. definieren (Abb. 4). Wie Sie in der vorherigen Abbildung sehen können, ist auf diesem Beispielsystem lediglich eine TCP/IP- Adresse definiert. Der Eintrag dient für interne Zwecke und ist nicht als separater Eintrag anzusehen. Selbst wenn auf Ihrem System mehrere TCP/IP-Einträge vorhanden sein sollten, dann müssen Sie sicherstellen, dass eine Adresse für die exklusive Verwendung mit dem neu einzurichtenden Sametime-Server zur Verfügung steht. Um im Bedarfsfall eine weitere Schnittstelle hinzuzufügen, betätigen Sie auf dem Eintrag Schnittstellen in der linken Navigationssicht die rechte Maustaste und wählen dort die Option Neue Schnittstelle Lokales Netzwerk aus (Abb. 5). Ein Assistent führt Sie nun durch die Neuanlage einer weiteren TCP/IP- Adresse (Abb. 6). J. Z. ó click to Den vollständigen Artikel finden Sie in unserer aktuellen Online-Ausgabe. 3 Host-Tabellen 5 Neue Schnittstelle definieren 4 Definierte TCP/IP-Schnittstellen 6 Angaben zur neuen Schnittstelle 38 MIDRANGE MAGAZIN 04/2009

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