Shaping and experiencing cultural memory Dealing with the Nazi- and GDR dictatorships in Berlin 4. bis 8. Mai 2015 in Berlin (auf Englisch)

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1 Shaping and experiencing cultural memory Dealing with the Nazi- and GDR dictatorships in Berlin 4. bis 8. Mai 2015 in Berlin (auf Englisch) Programmübersicht Planungsstand: Erinnerung und Gedächtnis 4. Mai 2015 Wie eine öffentlich-kollektive Aufarbeitung gestaltet wird, hat entscheidende Wirkungen auf das individuelle Gedächtnis und darauf wie Erinnerung gesellschaftlich gelebt wird. Der erste Tag des Seminars dient dazu, die TeilnehmerInnen mit der Bedeutung von Erinnerungskultur, -politik und - pädagogik vertraut zu machen. Gemeinsam diskutieren wir, welche Prozesse eine gesellschaftliche Aufarbeitung durchlaufen und durch wen diese initiiert und organisiert werden können. Ein Augenmerk liegt auf dem Zusammenspiel verschiedener gesellschaftlicher Sphären wie der Politik, der Justiz, der Zivilgesellschaft, den Medien und der Wirtschaft sowie auf Trennlinien und neuen Konflikten Uhr Einführung Cornelia Brinkmann, Katharina Waczek, Steps for Peace Am Vormittag liegt der Fokus auf dem Kennenlernen und dem Abstecken der Erwartungen an das Seminar. Hierbei wird dem Austausch über den Hintergrund der TeilnehmerInnen sowie ihre Erfahrungen mit Konflikten, Aufarbeitung und Erinnerungskultur besonderer Raum geboten Uhr Geschichtspolitik, Erinnerungskultur und Public History in Deutschland Hanno Hochmut, Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZFF) Durch einen Fachvortrag mit anschließender Diskussion werden Kernbegriffe zu den Themen Erinnerungskultur, -politik und -pädagogik erarbeitet. Auch werden Leitfragen für die Besuche der Gedenkstätten und Einrichtungen im Laufe der Woche identifiziert. Hanno Hochmut gibt einen Einblick in den Prozess der deutschen Aufarbeitung und der Entstehung der Erinnerungskultur hierzulande sowie der Debatten und Konflikte darum.

2 Zeitgeschichtsforschung und Erinnerungskultur 5. Mai 2015 Für einen nachhaltigen Transformationsprozess ist es elementar, vergangene Verbrechen aufzudecken und zu thematisieren. Die Aufklärung, die Anerkennung der Opfer und die gesellschaftliche Ermutigung durch Vorbilder der Zivilcourage sind Voraussetzungen, damit eine Zivilgesellschaft erstarken kann. Wissenschaftliche Forschung, Aufbereitung von Dokumenten und Publikationen spielen in diesem Zusammenhang eine zentrale Rolle Uhr Gedenkstätte Deutscher Widerstand Seit 1989 dokumentiert die Dauerausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand als zentraler Ort der Erinnerung in der Bundesrepublik Deutschland umfassend die Motive, Ziele und Formen des Kampfes gegen die nationalsozialistische Diktatur. Sie hat ihren Sitz im Bendlerblock im Berliner Bezirk Mitte und befindet sich somit am historischen Ort des Umsturzversuches vom 20. Juli Die Forschungsstelle der Gedenkstätte entwickelt eigenständige widerstandsgeschichtliche Forschungsvorhaben und unterstützt kooperierende WiderstandshistorikernInnen durch Tagungen, Ausstellungen, Vortragsveranstaltungen und Publikationen ( Ort: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Stauffenbergstraße 13 14, Berlin-Mitte (Eingang über den Ehrenhof) Uhr Stasi-Unterlagen Archiv Die Archive des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der DDR sorgen für die sichere Aufbewahrung, Nutzbarmachung und Bereitstellung aller Dokumente des Ministeriums für Staatssicherheit ( ) und somit für die Aufarbeitung und Umgang mit dem Polizei- und Abhörstaat. Eine der Hauptaufgaben der Archive ist es, die Unterlagen für die Benutzung durch Bürgerinnen und Bürger, Forschung und Medien zugänglich zu machen. Die Archive präsentieren auch regelmäßig Dokumente und die damit verbundenen Schicksale - Geschichte aus Akten wird lebendig ( Ort: Archiv der Zentralstelle, Ruschestraße 103, Berlin, Eingang Haus Uhr Gespräch mit Bundestagsabgeordneten In einem Gespräch mit deutschen Parlamentariern wird diskutiert, welche Verantwortung die Politik trägt, um die Erinnerungskultur in Deutschland zu gestalten. Shaping and experiencing cultural memory - Programmübersicht. Planungsstand:

3 Geschichte als Argument 6. Mai 2015 Orte historisch-politischer Bildung können offene Lernorte sein, an denen sich Menschen mit der Vergangenheit und ihrem persönlichen Geschichtsverständnis auseinandersetzen. Idealerweise dienen sie auch der Prävention, indem Besucher für die Bedrohung durch totalitäre Systeme und Ideologien sowie für gegenwärtige Strukturen des Unrechts sensibilisiert werden Uhr Topographie des Terrors Auf dem Gelände der Dauerausstellung Topographie des Terrors befanden sich von 1933 bis 1945 die wichtigsten Zentralen des nationalsozialistischen Terrors: das Geheime Staatspolizeiamt mit eigenem Hausgefängnis, die Reichsführung-SS, der Sicherheitsdienst (SD) der SS und während des Zweiten Weltkriegs auch das Reichssicherheitshauptamt. Im Mittelpunkt der Dauerausstellung stehen die zentralen Institutionen von SS und Polizei im Dritten Reich sowie die von ihnen europaweit verübten Verbrechen. Ein pädagogischer Mitarbeiter der Topographie führt durch die Ausstellung und erläutert beispielhaft Ansätze der Erinnerungspädagogik und pädagogischen Arbeit mit Gruppen ( Ort: Stiftung Topographie des Terrors, Niederkirchnerstraße 8, Berlin Uhr Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen Auf dem Gelände der früheren zentralen Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit befindet sich seit 1994 eine Gedenkstätte, die die Aufgabe hat, die Geschichte der Haftanstalt Hohenschönhausen in den Jahren 1945 bis 1989 zu erforschen. Daneben informiert sie über die Formen und Folgen politischer Verfolgung und Unterdrückung in der kommunistischen Diktatur. Am Beispiel dieses Gefängnisses soll die Gedenkstätte zugleich über das System der politischen Justiz aufklären. Die Führung wird von einem Zeitzeugen (ehemaligen Gefängnisinsassen) oder Historiker durchgeführt ( Ort: Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Genslerstraße 66, Berlin Shaping and experiencing cultural memory - Programmübersicht. Planungsstand:

4 Der Geschichte ins Gesicht sehen an Orten historischer Erinnerung 7. Mai 2015 Gedenkstätten werden errichtet, um geschehenes Unrecht nicht zu vergessen und nicht zu wiederholen. IhrAuftrag und Anliegen besteht darin, das Erinnern an Unrecht an authentischen Orten zu sichern und Räume zu schaffen, an denen Überlebende ihrer Angehörigen gedenken können. Zudem stehen Gedenkstätten vor der Herausforderung, Bezüge zur Gegenwart herzustellen. Was kann an historischen Orten gelernt werden, was können Gedenkstätten leisten, und wo liegen die Grenzen? Uhr Gedenkstätte Berliner Mauer Die Gedenkstätte Berliner Mauer ist der zentrale Erinnerungsort an die deutsche Teilung im Zentrum der Hauptstadt. Am historischen Ort in der Bernauer Straße erstreckt sich die Gedenkstätte auf 1,4 km Länge über den ehemaligen Grenzstreifen. Auf dem Areal befindet sich das letzte Stück der Berliner Mauer, das in seiner Tiefenstaffelung erhalten geblieben ist und einen Eindruck vom Aufbau der Grenzanlagen zum Ende der 1980er Jahre vermittelt. Anhand der weiteren Reste und Spuren der Grenzsperren sowie der dramatischen Ereignisse an diesem Ort wird die Geschichte der Teilung exemplarisch nachvollziehbar ( Ort: Gedenkstätte Berliner Mauer, Bernauer Straße 111, Berlin Uhr Denkmal für die ermordeten Juden Europas Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas im Zentrum Berlins ist die zentrale Holocaustgedenkstätte Deutschlands, ein Ort der Erinnerung und des Gedenkens an die bis zu sechs Millionen jüdischen Opfer. Das zwischen Brandenburger Tor und Potsdamer Platz gelegene Denkmal besteht aus dem von Peter Eisenman entworfenen Stelenfeld und dem unterirdisch gelegenen Ort der Information. Die Ausstellung dokumentiert die Verfolgung und Vernichtung der Juden Europas und die historischen Stätten der Verbrechen. Nach einer Führung und Erläuterung des Stelenfelds findet ein Besuch der unterirdisch gelegenen Ausstellung mit anschließendem Nachgespräch mit einem Experten der Gedenkstätte statt ( Ort: Cora-Berliner-Straße 1, Berlin Shaping and experiencing cultural memory - Programmübersicht. Planungsstand:

5 16.30 Uhr Orte des Erinnerns Denkmal im Bayerischen Viertel Orte des Erinnerns ist ein dezentralisiertes Denkmal im Bayerischen Viertel im Berliner Bezirk Schöneberg, das 1993 von zwei Berliner KünstlerInnen ins Leben gerufen wurde. Achtzig markante Schilder sind an Lampenmasten montiert, die auf der einen Seite mit bunten Darstellungen versehen und auf der anderen mit anti-jüdischen Gesetzen und Verordnungen von 1933 bis 1945 bedruckt sind. Die Texte und Bilder auf den Tafeln konfrontieren die Passanten mit der fast vergessenen Geschichte dieses Viertels, wo Albert Einstein und Hannah Arendt einst lebten. Verteilt über das ganze Viertel wird das Denkmal zur Metapher für die täglichen Entbehrungen und die Entrechtung von Juden während der Nazi-Zeit ( Ort: Bayerisches Viertel in Berlin-Schöneberg Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Foto von Marko Priske. Shaping and experiencing cultural memory - Programmübersicht. Planungsstand:

6 Mit Erinnerungskultur eine Brücke in die Gegenwart schlagen 8. Mai 2015 Der letzte Seminartag dient der Reflexion und Systematisierung von Erfahrungen und Eindrücken sowie der Aufarbeitung zur Integration in den eigenen Kontext. Am 8. Mai 2015 jährt sich das Kriegsende in Deutschland zum 70. Mal ein Tag, der von Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker in einer Rede 1985 als Tag der Befreiung bezeichnet wurde. Dieser Gedenktag gibt den TeilnehmerInnen die einzigartige Möglichkeit, im Anschluss an das Seminar vielfältige Gedenkveranstaltungen in Berlin zu besuchen und damit die Seminarwoche Shaping and experiencing cultural memory mit einem lebendigen Eindruck von Erinnerungskultur abzurunden, bei dem vergangenes Unrecht sichtbar und erfahrbar bleibt Uhr Erkenntnisse analysieren und übertragen Cornelia Brinkmann, Katharina Waczek, Steps for Peace Die TeilnehmerInnen diskutieren, was sie über die verschiedenen Dimensionen von Vergangenheitsaufarbeitung und Erinnerungskultur gelernt haben. Sie erhalten die Möglichkeit, ihre neu gewonnenen Ideen und Pläne ausführlich vorzustellen und mit kollegialen Anregungen anzureichern. Ab Uhr 8. Mai Kriegsende in Deutschland: Gedenktage feierlich gestalten In Berlin wird das Gedenken an diesen Tag durch öffentliche und private Initiativen unterschiedlich gestaltet. Die Stadt bietet zahlreiche Möglichkeiten zu erfahren, wie Erinnerung aktuell gelebt wird. Hier eine Auswahl an Angeboten, die sich bis dahin erweitern wird: Mai 45 Frühling in Berlin Kulturprojekte Berlin plant eine Open-Air-Ausstellung im Berliner Stadtraum, Entdeckungstouren des Berliner Unterwelten e.v. und ein Führungsprogramm des Museumsdienstes Berlin speziell für Kinder und Jugendliche zum Kriegsende vor 70 Jahren ( Friedensfestival 2015 Das Festival bietet ein vielfältiges Bildungs- und Motivationsprogramm, sowie ein Bühnenprogramm mit KünstlerInnen aus aller Welt. Hier gilt der Grundsatz der Gewaltfreiheit und der Freude über die Vielfalt der Religionen und Generationen ( Museumsfest 2015 im Deutsch-Russischen Museum Karlshorst Das Museum öffnet am 8. Mai Tür und Garten bis in den späten Abend mit einem vielseitigen Programm und dem traditionellen Toast auf den Frieden um 22 Uhr im historischen Kapitulationssaal ( Shaping and experiencing cultural memory - Programmübersicht. Planungsstand:

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