zum Bebauungsplan mit integriertem Grünordnungsplan Gewerbegebiet Am Großen Anger 2. Änderung" der Gemeinde Markt Kaisheim

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1 - 1 - SATZUNG zum Bebauungsplan mit integriertem Grünordnungsplan Gewerbegebiet Am Großen Anger 2. Änderung" der Gemeinde Markt Kaisheim und Satzung über örtliche Bauvorschriften Rechtsgrundlagen für den Bebauungsplan und Satzungspräambel: Die Gemeinde Markt Kaisheim erlässt auf Grund des 2 Abs. 1 und der 9, 9a und 10 des Baugesetzbuches (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom (BGBl. I S.2414), zuletzt geändert durch Artikel I des Gesetzes vom (BGBl. I S.3316), der Art. 89 Abs. 1 Nr. 17 und Art. 91 der Bayer. Bauordnung (BayBO) i. d. F. der Bekanntmachung vom (GVBl. S. 443) und des Art. 23 der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern (GO) i. d. F. der Bekanntmachung vom (GVBl. S. 796) folgenden Bebauungsplan als SATZUNG 1 Für den Geltungsbereich des Bebauungsplanes gilt der von HPC HARRESS PICKEL CONSULT AG ausgearbeitete Bebauungsplan mit integrierter Grünordnung "Gewerbegebiet Am Großen Anger 2. Änderung" in der Fassung vom und die auf diesem vermerkten Festsetzungen. Der Bebauungsplan (mit integrierter Grünordnung) besteht aus der Planzeichnung, den Textlichen Festsetzungen (Satzung) und der Begründung mit Umweltbericht. Die Planzeichnung ist Bestandteil der Satzung. 2 Der Bebauungsplan wird mit seiner Bekanntmachung gem. 10 Abs. 3 BauGB rechtskräftig. 3 Satzung und Planzeichnung in der Fassung vom und in der Fassung der 1. Änderung vom verlieren mit der Bekanntmachung ihre Rechtskraft. 4 Die Satzung gilt ferner für die mit Geltungsbereich versehene Ausgleichsmaßnahme A 1 auf der Flurnummer 269, Gemarkung Altisheim (Teilfläche mit m²).

2 - 2 - A PLANUNGSRECHTLICHE FESTSETZUNGEN ( 9 Abs.1 BauGB) A. 1. Bauliche und sonstige Nutzung 1.1 Art der Nutzung: ( 9 Abs.1 BauGB und 1-15 BauNVO) Gewerbegebiet (GE) nach 8 BauNVO Auf der Gewerbegebietsfläche sind gemäß Schalltechnischer Untersuchung der Fa. UTP nur solche Betriebe zulässig, deren immissionswirksames, flächenhaftes Emissionsverhalten den nachfolgend angegebenen immissionswirksamen, flächenbezogenen Schalleistungspegel L wa " nicht überschreiten (Bezugsflächen für die Kontingentierung der zulässigen Immissionsrichtwertanteile siehe Begründung): im GE 1 und GE 2: tagsüber: 60 db(a) / m 2 nachts: 45 db(a) / m 2 im GE 3 und GE 4: tagsüber: 63 db(a) / m 2 nachts: 48 db(a) / m 2 Die Tagzeit erstreckt sich von 6:00 22:00 Uhr. Die Nachtzeit umfasst 8 Stunden und erstreckt sich von 22:00 bis 6:00 Uhr. Anhand schalltechnischer Gutachten ist beim Genehmigungsantrag von jedem anzusiedelnden Betrieb bzw. bei Änderungsgenehmigungsanträgen von bestehenden Betrieben unter Anwendung der VDI-Richtlinie 2714 "Schallausbreitung im Freien" vom Januar 1988 und der VDI-Richtlinie 2720 "Schallschutz durch Abschirmung im Freien" vom März 1997 nachzuweisen, dass die aus den festgesetzten immissionswirksamen, flächenbezogenen Schalleistungspegeln sich ergebenden Immissionsrichtwertanteile nicht überschritten sind. Die Gutachten sind zusammen mit dem Bauantrag unaufgefordert vorzulegen. Wohnungen für Aufsichts- und Bereitschaftspersonen sowie für Betriebsleiter und Betriebsinhaber dürfen im Gewerbegebiet nur errichtet werden, wenn mit dem Bauantrag nachgewiesen wird, dass die Schutzwürdigkeit der Wohnungen zu keiner zusätzlichen Einschränkung der zulässigen Immissionen von benachbarten oder zukünftig möglichen hinzukommenden Gewerbebetrieben führt. Es ist deshalb mit dem Bauantrag ein schalltechnisches Gutachten vorzulegen, das die Einhaltung der in den einschlägigen Regelwerken zum Lärmschutz (TA- Lärm, VDI Richtlinie 2058, Blatt 1) genannten, um 3 db (A) reduzierten Immissionsrichtwerte nachweist. Ferner ist auch durch Aufnahme in die jeweiligen Kaufverträge dauerhaft sicherzustellen, dass in den errichteten Wohngebäuden nur Betriebsinhaber und Aufsichtspersonal wohnen darf und dass eine Veräußerung der Betriebe nur in der Gesamtheit (Produktionsstätte und Betreiberwohnung) erfolgen darf. Eine getrennte Veräußerung des Betriebes von Betreiberwohnung ist nicht zulässig. Im GE zulässig sind: - Gewerbebetriebe aller Art - Lagerhäuser, Lagerplätze und öffentliche Betriebe - Tankstellen - Wohnungen für Aufsichts- und Bereitschaftspersonal, die dem Gewerbebetrieb zugeordnet und ihm gegenüber in Grundfläche und Baumasse untergeordnet sind sowie - Anlagen für kulturelle, soziale, gesundheitliche und sportliche Zwecke (ausnahmsweise).

3 Industriegebiet (GI) nach 9 BauNVO Auf der Industriegebietsfläche sind gemäß Schalltechnischer Untersuchung der Fa. UTP nur solche Betriebe zulässig, deren immissionswirksames, flächenhaftes Emissionsverhalten den nachfolgend angegebenen immissionswirksamen, flächenbezogenen Schalleistungspegel L wa " nicht überschreiten: im GI1 bis GI 4: tagsüber: 65 db(a) / m 2 nachts: 50 db(a) / m 2 Die Tagzeit erstreckt sich von 6:00 22:00 Uhr. Die Nachtzeit umfasst 8 Stunden und erstreckt sich von 22:00 bis 6:00 Uhr. Anhand schalltechnischer Gutachten ist beim Genehmigungsantrag von jedem anzusiedelnden Betrieb bzw. bei Änderungsgenehmigungsanträgen von bestehenden Betrieben unter Anwendung der VDI-Richtlinie 2714 "Schallausbreitung im Freien" vom Januar 1988 und der VDI-Richtlinie 2720 "Schallschutz durch Abschirmung im Freien" vom März 1997 nachzuweisen, dass die aus den festgesetzten immissionswirksamen, flächenbezogenen Schalleistungspegeln sich ergebenden Immissionsrichtwertanteile nicht überschritten sind. Die Gutachten sind zusammen mit dem Bauantrag unaufgefordert vorzulegen. Wohnungen für Aufsichts- und Bereitschaftspersonen sowie für Betriebsleiter und Betriebsinhaber dürfen im Gewerbegebiet nur errichtet werden, wenn mit dem Bauantrag nachgewiesen wird, dass die Schutzwürdigkeit der Wohnungen zu keiner zusätzlichen Einschränkung der zulässigen Immissionen von benachbarten oder zukünftig möglichen hinzukommenden Gewerbebetrieben führt. Es ist deshalb mit dem Bauantrag ein schalltechnisches Gutachten vorzulegen, das die Einhaltung der in den einschlägigen Regelwerken zum Lärmschutz (TA- Lärm, VDI Richtlinie 2058, Blatt 1) genannten, um 3 db (A) reduzierten Immissionsrichtwerte nachweist. Ferner ist auch durch Aufnahme in die jeweiligen Kaufverträge dauerhaft sicherzustellen, dass in den errichteten Wohngebäuden nur Betriebsinhaber und Aufsichtspersonal wohnen darf und dass eine Veräußerung der Betriebe nur in der Gesamtheit (Produktionsstätte und Betreiberwohnung) erfolgen darf. Eine getrennte Veräußerung des Betriebes von Betreiberwohnung ist nicht zulässig. Die Anbauverbote gemäß FStrG bzw. BayStrWG sind zu beachten. Die Anbauverbote und Baubeschränkungszonen gelten auch für die Rampenbereiche der Bundesstraße. Alle Nutzungen innerhalb der Anbauverbotszonen und Baubeschränkungszonen sind mit dem Staatlichen Bauamt Augsburg Straßenbau abzustimmen. Im GI zulässig sind: - Gewerbebetriebe aller Art - Lagerhäuser, Lagerplätze und öffentliche Betriebe - Tankstellen - Wohnungen für Aufsichts- und Bereitschaftspersonal, die dem Industriebetrieb zugeordnet und ihm gegenüber in Grundfläche und Baumasse untergeordnet sind, sowie - Anlagen für kulturelle, soziale, gesundheitliche und sportliche Zwecke (ausnahmsweise).

4 Verkehrsfläche nach 9 Abs. 1 Nr. 11 BauGB Die Flächen innerhalb der in der Planzeichnung eingetragenen Sichtdreiecke sind von jeglicher sichtbehindernden Bebauung und Bepflanzung (über 60 cm Aufwuchshöhe) freizuhalten. Die Bereiche ohne Ein- und Ausfahrt sind entsprechend zu beachten Private Grünfläche "Baugebietseinbindung" nach 9 Abs. 1 Nr. 15 BauGB Innerhalb dieser Fläche sind bauliche Anlagen jeglicher Art, mit Ausnahme von Einfriedigungen, nicht zulässig. Die Anpflanzung dieser Flächen erfolgt im Rahmen der Erschließungsarbeiten durch die Marktgemeinde Kaisheim und ist spätestens 1 Jahr nach Fertigstellung der Erschließungsanlage herzustellen. Diese Flächen werden anschließend an die Eigentümer zur dauerhaften Pflege und Erhaltung übertragen Öffentliche Grünfläche "Baugebietseinbindung" nach 9 Abs. 1 Nr. 15 BauGB Zulässig sind Wassergräben und -becken sowie unterirdische zweckdienliche bauliche Anlagen; oberirdische bauliche Anlagen jeglicher Art sind nicht zulässig. Die Anpflanzung dieser Flächen erfolgt im Rahmen der Erschließungsarbeiten durch die Marktgemeinde Kaisheim und ist spätestens 1 Jahr nach Fertigstellung der Erschließungsanlage herzustellen Öffentliche Grünfläche "Grünanlage" nach 9 Abs. 1 Nr. 15 BauGB Zulässig sind Wassergräben und -becken sowie unterirdische zweckdienliche bauliche Anlagen; oberirdische bauliche Anlagen jeglicher Art sind nicht zulässig. Die Anpflanzung dieser Flächen erfolgt im Rahmen der Erschließungsarbeiten durch die Marktgemeinde Kaisheim und ist spätestens 1 Jahr nach Fertigstellung der Erschließungsanlage herzustellen Fläche für die Landwirtschaft "extensive Grünlandnutzung" nach 9 Abs. 1 Nr. 18 a) BauGB Bauliche Anlagen jeglicher Art sind nicht zulässig. Die Ausbringung von Düngung jeglicher Art ist auf diesen Flächen nicht zulässig Flächen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft nach 9 Abs. 1, Nr. 20 BauGB Fläche für die Ausgleichsmaßnahme A1: Auf der in der Abbildung 1 gekennzeichneten Fläche auf Flurstück Nr. 269 der Gemarkung Altisheim ist südlich der Kläranlage und dem bestehenden Retentionsbereich die Ausgleichsmaßnahme A 1 herzustellen und dauerhaft zu erhalten: Für die Herstellung und die Unterhaltung der Ausgleichsfläche sind die Ausführungen im Umweltbericht zu beachten. Die Ausgleichsfläche beschränkt sich gemäß dem ermittelten Kompensationsbedarf (siehe Umweltbericht) auf einen Flächenanteil von m² und ist Bestandteil einer größeren Maßnahme, welche als Teil des kommunalen Ökokontos umgesetzt wird. Die Fläche wird als Fläche für Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Natur und Landschaft festgesetzt.

5 - 5 - Abb. 1: Ausschnitt aus der digitalen Flurkarte mit Darstellung des Grundstücks Flur Nr. 269 der Gemeinde Altisheim und dem räumlichen Geltungsbereich der Festsetzung (1.366 m²)

6 1.2 Maß der baulichen Nutzung: ( 16-21a BauNVO und 9 Abs.1 Nr.1 BauGB)) Zahl der Vollgeschosse, Grund- und Geschossflächenzahl entsprechend den Einschrieben im Plan. Die Grundflächenzahl beträgt 0,8. Die Geschossflächenzahl beträgt 0,8 (siehe 1. Änderung des Bebauungsplans Am Großen Anger, genehmigt am ) Gebäudehöhen und Höhenlage der Gebäude ( 9 Abs. 1 Nr.1 BauGB i.v.m. 9 Abs.2 BauGB): Für Gewerbegebäude im GE 1: bei II max. 7,5 m, im GE 2, GE 3 und im GI 1 - GI 4: bei II max. 12,5 m, im GE 4: Für Wohngebäude der Betriebsinhaber bei I max. 5,5 m bei II max. 7,5 m maximale Außenwandhöhe gemessen: - bei Flachdächern an der Außenkante Außenwand als Abstand zwischen Oberkante Erdgeschossfußboden und Oberkante Dachkonstruktion; - bei geneigten Dächern an der Außenkante Außenwand als Abstand zwischen Oberkante Erdgeschossfußboden in dem Schnittpunkt Außenkante Außenwand mit der OK Dachkonstruktion. Die Oberkante des EG - Rohfußbodens von Gebäuden darf nicht mehr als 50 cm über natürlichem bzw. festgelegtem Gelände liegen. Im Geltungsbereich des Bebauungsplanes gelten die Abstandsflächenregelungen der Art. 6 und 7 der Bayerischen Bauordnung (BayBO). A. 2. Bauweise, Baugrenzen: ( 22 BauNVO) Abweichende Bauweise, d.h. Baukörperlängen über 50 m sind zulässig; diese Gebäude sind dann jedoch konstruktiv, farblich oder durch Begrünung alle 25 m zu gliedern. Innerhalb der durch blaue Baugrenzen dargelegten Flächen sind bauliche Anlagen zulässig. Im GE 4: Nur innerhalb der durch rote Linien dargelegten und durch LA markierten Flächen sind Lagerplätze und Stellplätze zulässig. Die maximale Höhe der Lagerflächen darf die maximal zulässige Höhe der Gebäude (= 5,5,m) nicht überschreiten und wird auf eine Höhe von maximal 5,5 m festgesetzt.

7 - 7 - A.3. Grünordnung: ( 9 Abs.1, Nr. 25b und 25a BauGB) 3.1 Pflanzbindung: Die im Plan gekennzeichneten Bäume, Sträucher und sonstigen Bepflanzungen sind dauerhaft zu erhalten. Insbesondere ist während der Bauzeit jegliche Beeinträchtigung durch entsprechende Sicherungsmaßnahmen zu vermeiden. Leitungsgräben sind innerhalb einer Zone von 5,0 m um die Stämme herum zur Erhaltung der Wurzelballen zu vermeiden. Bei Baumaßnahmen im Umfeld von Bäumen und Gehölzen sind die Bestimmungen der DIN zu beachten. Abgängige Pflanzen sind durch gleichartige innerhalb eines Jahres nach Rodung zu ersetzen (Mindeststammumfang bei Hochstämmen cm). 3.2 Pflanzgebote: Die im Bebauungsplan mit Planzeichen festgesetzten Pflanzgebote sind im Sinne der schematischen Planeinzeichnung mit Bäumen und Strauchgruppen zu bepflanzen und dauernd zu erhalten. Abgängige Pflanzen sind durch gleichartige innerhalb eines Jahres nach Rodung zu ersetzen (Mindeststammumfang bei Hochstämmen cm). Bei der Pflanzenauswahl, insbesondere bei den Gehölzen sind grundsätzlich standortheimische Arten aufgrund ihrer ökologischen Eignung und im Interesse einer angemessenen Einbindung in die Umgebung zu bevorzugen. Die Verwendung von standortfremden Nadelgehölzen (Koniferen) ist in den Siedlungsrandbereichen grundsätzlich untersagt. Die in der Begründung aufgeführten Pflanzlisten sind zu beachten. A.4. Stellung der baulichen Anlagen ( 9 Abs. 1, Nr. 2 BauGB): Die als gekreuzte Pfeillinie festgelegte Stellung baulicher Anlagen (Hauptfirstrichtung) ist zwingend einzuhalten. Nicht davon betroffen sind Nebenfirste, welche eine andere als die dargestellte Stellung haben dürfen. Abweichungen können in beiden Richtungen bis zu 10 zugelassen werden. Im GE 3 ist ausnahmsweise eine Abweichung bis zu 20 zulässig.

8 - 8 - B ÖRTLICHE BAUVORSCHRIFTEN Rechtsgrundlage: Bayerische Bauordnung (BayBO), Artikel 91 B.1. Gestaltung der baulichen Anlagen (gem. Art. 91 Abs.1, Pkt.1 BayBO) 1.1 Dachform und Dachneigung: Im GE 1, GE 2 und GE 3 sowie im GI 1, GI 2, GI 3 und GI 4 sind zulässig: - Satteldächer und Pultdächer mit einer Neigung von Flachdächer und flachgeneigte Dächer, nur als Gründächer mit mind. 5 cm Substrataufbau - Sheddächer und Oberlichter sind bei allen Werkhallen innerhalb des Geltungsbereiches des Bebauungsplanes aus Belichtungs- oder Konstruktionsgründen zulässig, wobei der max. Neigungswinkel der Verglasung 45 betragen darf. Die zulässige Höhe der Sheds (OK der Konstruktion) darf max. 2,20 m über der Traufhöhe betragen. Im GE 4 sind zulässig: - Satteldächer und Pultdächer mit einer Neigung von Flachdächer und flachgeneigte Dächer, nur als Gründächer mit mind. 5 cm Substrataufbau - Sheddächer und Oberlichter sind bei allen Werkhallen innerhalb des Geltungsbereiches des Bebauungsplanes aus Belichtungs- oder Konstruktionsgründen zulässig, wobei der max. Neigungswinkel der Verglasung 45 betragen darf. Die zulässige Höhe der Sheds (OK der Konstruktion) darf max. 2,20 m über der Traufhöhe betragen. Für Wohnungen der Betriebinhaber ist zulässig: - Satteldach SD, 42-48, jedoch beidseitig glei che Neigung. - Zwerchgiebel und Zwerchhäuser sind ausdrücklich zulässig und erwünscht. 1.2 Dacheinschnitte: Dacheinschnitte sind nicht zulässig. 1.3 Dachaufbauten: für Bürogebäude im GE 1-4 und im GI 1-4 sind Dachaufbauten nicht zulässig; für Wohngebäude der Betriebinhaber gilt: verschieden große Gauben auf einer Dachhälfte sind nicht zulässig. Mehrere Dachbauten in Form von Schleppgauben oder Giebelgauben sind zulässig, wenn die Summe der Einzelbreiten ein Drittel der Gesamt-Trauflänge des Gebäudes nicht überschreitet. Die maximale Einzelbreite beträgt 1,60 m. Die Einzelfenster einer Dachgaube müssen ein stehendes Format aufweisen. Die Fensterachsen einer Gaube sollen sich nach den Fensterachsen der Fassade ausrichten. Es ist aber jeweils nur eine Dachform für die Gauben eines Hauses zulässig. Bei Giebelgauben und Zwerchgiebeln ist die Dachneigung des Hauptdaches zu übernehmen.

9 Der First bzw. Ansatzpunkt der Dachaufbauten muss mind. 80 cm unter dem First der Hauptdaches liegen. Die Vorderkante der Dachbauten muss mindestens 0,40 hinter der Maueraußenkante liegen. Der seitliche Abstand einer Gaube bis zur Außenkante des Ortganges muss mindestens der Gaubenbreite entsprechen Dachdeckung: Für Gewerbegebäude und Bürogebäude im GE 1-4 und im GI 1-4: Die geneigten Sattel- und Pultdächer sind mit rotem bis rotbraunem Material einzudecken. Außerdem zulässig sind Titan-Zinkeindeckungen (Naturfarben). Für die Wohngebäude: sind nur kleinformatige rote bis rotbraune Ziegel- oder Betondachsteine zulässig. 1.5 Gestaltung von Fassadenflächen Beim Fassadenanstrich und bei der Fassadenbeplankung sind grelle, stark kontrastierende und den Gesamteindruck störende Farben nicht erlaubt. B. 2. Äußere Gestaltung von sonstigen baulichen Anlagen gem. Art. 98 Abs.1 Punkt 3 BayBO 2.1 Werbeanlagen: Werbeanlagen dürfen nicht oberhalb der Traufe angebracht werden. Unzulässig sind Anlagen mit beweglichem Licht und Laserlichtanlagen, wie z.b. auch Skybeamer. 2.2 Geländegestaltung: Das vorhandene Gelände wird entsprechend den Höhenfestsetzungen im Plan modelliert. Ausgehend von diesen Geländevorgaben sind auf den angetroffenen Geländehöhen Aufschüttungen und Abgrabungen im Sinne einer Geländemodellierung bis max. je 0,50 m zugelassen. Der Geländeausgleich zwischen den Grundstücken, zu den Verkehrsflächen überbaubaren Grundstücksflächen darf nur durch Böschungen erfolgen. und auf den nicht

10 B.3. Gestaltung von Einfriedungen gem. Art. 90, Abs.1, Pkt.4 BayBO Einfriedungen: Einfriedungen zu Nachbargrundstücken und zu öffentlichen Verkehrsflächen sind in Form von Maschendraht- oder Stahlgitterzäunen bis max. 1,80 m Höhe ohne Sockel zulässig. Entlang der Erschließungsstraßen und der freien Landschaft zugewandten Seiten sind nur verzinkte oder grün ummantelte Zäune zulässig. B.4. Gestaltung der unbebauten Flächen gem. Art. 90 Abs. 1 Pkt. 4 BayBO 4.1 Zur Verminderung der negativen Auswirkungen von Stellplätzen auf das Klima, den Boden und auf den Wasserhaushalt ist je 5 Stellplätze ein Laubbaumhochstamm einzupflanzen. 4.2 Private und öffentliche Stellplätze sind in wasserdurchlässiger Bauweise herzustellen wie wasserdurchlässiges Pflaster, Rasengitter, Rasenpflaster, Rasenziegel, Schotterrasen, Schotter und Rasen etc. Der zulässige Versiegelungsgrad liegt bei maximal 50 % der Belagsoberfläche. 4.3 Zur Durchgrünung der Gewerbe- und Industriebauflächen ist je 400 qm angefangener Grundstücksfläche ein heimischer, standortgerechter großkroniger Laubbaum einzupflanzen und dauerhaft zu unterhalten. 4.4 Zur Gliederung der Gewerbebaufläche wird in GE 2 auf Flurstück 292/13 zusätzlich zu B 4.3 die Anlage einer Baumreihe bestehend aus ca. 10 Stück standortheimischen, großkronigen Laubbäumen in Ost-West-Richtung empfohlen. 4.5 Pro angefangene 5 m fenster- und torfreie Fassadenlänge ist 1 Kletter-, Rank- oder Schlinggehölz zu pflanzen. 4.6 Die Festsetzungen zur Gestaltung der unbebauten Flächen und der Außenanlagen sind im Rahmen eines Freiflächengestaltungsplanes als Bestandteil des Bauantrages nachzuweisen. C NACHRICHTLICHE ÜBERNAHME VON SCHUTZOBJEKTEN IM SINNE DES NATUR- SCHUTZRECHTES (i.s.v. 9 Abs. 5 Pkt. 6 BauGB) Das Naturdenkmal "Neuhofallee" ist nachrichtlich im Planteil dargestellt. Die Bäume der Allee sind mit Pflanzbindung festgesetzt. Lücken sollen durch die Darstellung von Pflanzgeboten geschlossen werden. Insgesamt kann die Allee durch den Bebauungsplan zusätzlich geschützt und dauerhaft erhalten werden.

11 D HINWEISE D. 1. Hinweis des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege Thierhaupten zum Auffinden von Bodenfunden: "Bei allen Bodeneingriffen im Planungsgebiet muss damit gerechnet werden, dass man auf Bodendenkmäler stößt. Der betroffene Personenkreis (Eigentümer oder Besitzer der Grundstücke sowie Unternehmer und Leiter der Arbeiten) ist schriftlich auf die gesetzlichen Vorschriften zum Auffinden von Bodendenkmälern nach Art. 8 des Denkmalschutzgesetzes hinzuweisen: Alle Beobachtungen und Funde (unter anderem auffällige Bodenverfärbungen, Holzreste, Mauern, Metallgegenstände, Steingeräte, Scherben und Knochen) müssen unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern, der Unteren Denkmalschutzbehörde oder dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege (Klosterberg 8, Thierhaupten, Tel /81570, Fax 08271/815750) mitgeteilt werden. Die aufgefundenen Gegenstände und der Fundort sind bis zum Ablauf einer Woche nach der Anzeige unverändert zu belassen, wenn nicht die Untere Denkmalschutzbehörde die Gegenstände freigibt oder die Fortsetzung der Arbeiten gestattet. Eigentümer, dinglich Verfügungsberechtigte und unmittelbare Besitzer eines Grundstückes, auf dem Bodendenkmäler gefunden werden, können verpflichtet werden, die notwendigen Maßnahmen zur sachgemäßen Bergung des Fundgegenstandes sowie zur Klärung der Fundumstände und zur Sicherung weiterer auf dem Grundstück vorhandener Bodendenkmäler zu dulden. Aufgefundene Gegenstände sind dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege oder einer Denkmalschutzbehörde unverzüglich zur Aufbewahrung zu übergeben, wenn die Gefahr ihres Abhandenkommens besteht." D. 2. Hinweise auf Pflichten der Eigentümer: ( 126 BauGB) Der Eigentümer hat das Anbringen von 1. Haltevorrichtungen und Leitungen für Beleuchtungskörper der Straßenbeleuchtung einschließlich der Beleuchtungskörper und deren Zubehör, 2. Verteileranlagen, sowie 3. Kennzeichen und Hinweisschilder für Erschließungsanlagen auf seinem Grundstück zu dulden. 4. Randsteinhinterbeton in jeder erforderlichen Breite und Tiefe Nach der Richtlinie RAST-End Q müssen feste Einbauten und Masten in einem Mindestabstand von 0,50 m vom Fahrbahnrand aufgestellt werden. D. 3. Hinweis zum Auffinden von Altablagerungen Beim Auffinden von Altlasten bzw. Altablagerungen im Rahmen der Bautätigkeit ist das Landratsamt Donau-Ries, Amt für Umweltschutz, sofort zu verständigen. D. 4. Hinweis auf Emissionen aus landwirtschaftlicher Nutzung Es ist mit Geruchs- und Lärmimmissionen durch die Nutzung der angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen zu rechnen.

12 D.5 Hinweise auf die Ausgestaltung von Kaufverträgen Im Rahmen der Kaufverträge sind die Käufer auf folgendes hinzuweisen: a) uneingeschränkte Anerkenntnis der Planzeichnung, der planungsrechtlichen Festsetzungen, der örtlichen Bauvorschriften und der nachrichtlichen Übernahme der Hinweise sowie der Begründung. b) Haftungsausschluss des Marktes Kaisheim für die Tragfähigkeit des Baugrundes. c) Pflege der privaten Grünflächen. d) Im Rahmen der abzuschließenden Kaufverträge ist u.a. folgendes festzusetzen: Zur Regenwasserrückhaltung sind auf den Baugrundstücken folgende Stauvolumina in offener Erdbauweise oder in geschlossener Bauweise herzustellen und gedrosselt (die Abgabemenge darf 20 l/sec nicht überschreiten) den Regenwassergräben zuzuführen: - Im GE 1: 80 m³ - im GE 2: 100 m³ - im GE 3: 200 m³ - im GE 4: 250 m³ - im GI 1: 300 m³ - im GI 2: 350 m³ - im GI 3: 200 m³ - im GI 4: 150 m³ Diese Volumina sind bereits bei Beginn der Baumaßnahmen herzustellen, sie sind in den Bauanträgen nachzuweisen, ebenso die Einhaltung der Abgabemenge. e) Flächen, die dem Umschlag von wassergefährdenden Stoffen dienen, sind zu überdachen. Die Dachwässer sind der Regenwasserrückhaltung zuzuführen. Die Abwässer der Oberflächen selbst sind dem Schmutzwasserkanal zuzuführen. D.6 Hinweis Straßenbeleuchtung: Die Straßenbeleuchtung ist mit insektenfreundlichen Natriumleuchten vorzusehen. D.7 Hinweis Anbauverbote / Anbaubeschränkungen Anbauverbote und Anbaubeschränkungen nach FStrG bzw. BayStrWG sind zu beachten und gelten auch für die Rampenbereiche. E VERFAHRENSVERMERKE Aufgestellt: Harburg, den HPC HARRESS PICKEL CONSULT AG...

13 Dipl.-Ing. Michael Jeltsch Anerkannt: Markt Kaisheim, den Franz Oppel, 1. Bürgermeister

14 VERFAHRENSVERMERKE LAND: KREIS: MARKT: FREISTAAT BAYERN DONAU-RIES KAISHEIM Gewerbegebiet Am Großen Anger 2. Änderung bestehend aus: 1. Satzung 2. Bebauungsplan Planzeichnung 3. Begründung mit Umweltbericht gefertigt: HPC HARRESS PICKEL CONSULT AG Marktplatz Harburg Tel / , Fax 09080/ Harburg, den Dipl.-Ing. M. Jeltsch Aufstellungsbeschluss gem. 2 BauGB gefasst am... und im Amtsblatt Nr.... bekannt gemacht am... Markt Kaisheim, den... Änderungsbeschluss gem. 10 BauGB gefasst am... Markt Kaisheim, den Franz Oppel, 1. Bürgermeister (Siegel)... Franz Oppel, 1. Bürgermeister (Siegel) Bürgerbeteiligung gem. 3 Abs. 1 BauGB bekannt gemacht im Amtsblatt Nr.... durchgeführt in der Zeit vom... bis... Markt Kaisheim, den... In Kraft getreten gem. 10 Abs. 3 BauGB durch Bekanntmachung im Amtsblatt Nr.... am... Markt Kaisheim, den Franz Oppel, 1. Bürgermeister (Siegel)... Franz Oppel, 1. Bürgermeister (Siegel) Öffentliche Auslegung gem. 3 Abs. 2 BauGB vom... bis einschließlich... Bekanntmachung nach 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB am... im Amtsblatt Nr.... Planzeichnung und Satzung in der Fassung von , geändert am verlieren mit der Bekanntmachung ihre Rechtskraft. Markt Kaisheim, den Franz Oppel, 1. Bürgermeister (Siegel)

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