Informations- und Kommunikationstechnik
|
|
|
- Timo Dittmar
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Informations- und Kommunikationstechnik Bachelor-Studiengang Master-Studiengang Studienvoraussetzungen Fachhochschulreife oder Allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder Fachgebundene Studienberechtigung gemäß 11 Absatz 2 BerlHG* u.a. Bachelor of Engineering ggf. Auswahlverfahren Regelstudienzeit sechs Semester im./6. Semester ist ein Fachpraktikum von insgesamt 12 Wochen (0 Stunden) vorgesehen vier Semester Abschluss Bachelor of Engineering Master of Engineering erreichbare Leistungspunkte 180 Leistungspunkte (credits) 120 Leistungspunkte (credits) * 11 Absatz 2 des Berliner Hochschulgesetzes (BerlHG): Wer erstens in einem zum angestrebten Studiengang fachlich ähnlichen Beruf eine durch Bundes- oder Landesrecht geregelte mindestens zweijährige Berufsausbildung abgeschlossen hat und zweitens im erlernten Beruf mindestens drei Jahre tätig war, ist berechtigt, ein seiner bisherigen Ausbildung entsprechendes grundständiges Studium an einer Hochschule aufzunehmen (fachgebundene Hochschulzugangsberechtigung)....
2 Bachelorstudiengang Informations- und Kommunikationstechnik Ein zukunftsorientierter Studiengang Die Struktur der gegenwärtigen menschlichen Gesellschaft ist wesentlich von der Informationsund Kommunikationstechnik geprägt worden. Wie insbesondere die gegenwärtige Expansion der Funktechnik zeigt, ist dieser Prozess keineswegs als abgeschlossen zu betrachten. Es darf erwartet werden, dass auch weiterhin die fachspezifischen Fortschritte entscheidenden Einfluss auf das soziale Umfeld und ferner auf die Globalisierung der Welt nehmen und damit viele Lebensbereiche durchdringen werden. Studium Allgemeines Studienziel ist die Befähigung zu systematisch methodischer, selbständiger und kritischer Herangehensweise an die Lösung der nachrichtentechnischen Aufgabenstellungen sowie die Stärkung der sozialen Kompetenz. Jedoch wird auch nach dem Studium von heutigen Ingenieuren/innen eine Bereitschaft zu lebenslangem Lernen als Selbstverständlichkeit vorausgesetzt. Die Beherrschung der anspruchsvollen fachspezifischen Disziplinen und Technologien erfordert eine fundierte Kenntnis der naturwissenschaftlichen Grundlagen aus den Bereichen Mathematik, Physik, Elektrotechnik und Informatik. Diese bilden die Basis der ersten beiden Semester. Nur ein solides Fundament ermöglicht den Absolventen später, sich entsprechend ihrer beruflichen Ausrichtung immer wieder neu zu orientieren. Basierend auf diesen Grundlagen erwerben die Studierenden in den höheren Semestern anhand vertiefender Fächer wie Elektronik, Messtechnik, Hochfrequenztechnik, Mikrowellentechnik, Signalübertragung und -verarbeitung sowie Elektromagnetische Verträglichkeit ein Verständnis für die Entwicklung kommunikationstechnischer Geräte und Systeme. Dabei werden moderne computergestützte Entwurfs und Simulationstechniken eingesetzt. Ferner ermöglichen wählbare Spezialisierungsmodule ein individuelles Studium und gestatten durch Adaption der Themen eine Anpassung an die aktuelle Situation des Arbeitsmarktes. Verantwortungsvolles Handeln als Ingenieur/in ist nur mit Kenntnissen des betrieblichen und gesellschaftlichen Umfeldes möglich. Diese überfachliche Qualifikation erwerben die Studierenden in den AWE Modulen. Ferner sind zu heutiger sozialer Kompetenz Fremdsprachenkenntnisse unabdingbar, die studienbegleitend vermittelt werden. Ein Fachpraktikum im./6. Semester stellt eine direkte Verbindung zur Realität her und gestattet, effektive Arbeitstechniken zu üben und Teamfähigkeit zu fördern. Berufsaussichten Das Studium schafft die Voraussetzungen und die methodischen Ansätze, um zukunftsorientierte Kommunikationsmittel zu realisieren. Es qualifiziert damit für eine Vielzahl attraktiver Arbeitsplätze in den Bereichen Entwicklung, Konstruktion, Projektierung und Fertigung mit folgenden typischen Tätigkeitsfeldern: - Funktechnik aller Art - Mobilfunk, Kommunikationsnetze - Ton- und Bildverarbeitung, Multimediasysteme - Verkehrstechnik, Leitsysteme - Prozesssteuerung, Automatisierung - Sicherheitstechnik - Medizintechnik Die im Studium erworbene fachliche Kompetenz bietet in Verbindung mit betriebswirtschaftlicher Sachkenntnis und entsprechender Persönlichkeitsentwicklung auch Möglichkeiten zur Besetzung von Führungspositionen bzw. beim Aufbau eigener Unternehmen. Die Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt ist für Ingenieure mit dem beschriebenen Ausbildungsprofil sowohl national als auch international sehr groß und weist nach Einschätzung einschlägiger Institutionen (z.b. VDE) eine weiterhin steigende Tendenz auf. 2
3 Bachelorstudiengang Informations- und Kommunikationstechnik Studienplanübersicht über die Module im 1. bis 3. Semester BA 1. Semester 2. Semester Modulbezeichnung Art Form SWS LP Form SWS LP I11 Mathematik 1 P SL/BÜ 6/1 6 I1 Physik P SL/LPr /1 I21 Grundlagen der Programmierung P SL/PCÜ 2/2 I23 Computertechnik P SL/PCÜ 2/2 I0 Elektrotechnische Grundlagen 1 P SL/LPr /1 I81 Fremdsprache PÜ I12 Mathematik 2 P SL/BÜ 6/1 6 I22 Fortgeschrittene Algorithmen und Programmierung P SL/PCÜ 2/2 I2 CAD/CAE P SL/LPr 2/2 I1 Elektrotechnische Grundlagen 2 P SL/LPr /1 I2 Analogelektronik P SL/LPr 2/2 I82 Fremdsprache PÜ Summen 18/ /12 30 Form der Lehrveranstaltung: SL= Seminaristischer Lehrvortrag BÜ= Begleitübung PÜ= Praktische Übung PCÜ= PC-Übung LPr= Laborpraktikum PS= (Projekt-)Seminar Art des Moduls: P= Pflichtfach = Wahlpflichtfach SWS= Semesterwochenstunden 3. Semester Modulbezeichnung Art Form SWS LP I2 Mikrocomputertechnik P SL/LPr 2/2 I26 Netzwerke P SL/LPr 2/2 I3 Digitalelektronik P SL/LPr 2/2 I Regelungstechnik P SL/LPr 3/1 I61 Signalübertragung P SL/LPr /1 I31 I63 Vertiefung Informationstechnik: Computerbasierte Steuerung oder Vertiefung Nachrichtentechnik: Optische Kommunikationssysteme PÜ/LPr PÜ/LPr 2/1 2/1 Summen 13/11 30 LP= Leistungspunkte (ECTS) AWE= Allgemeinwissenschaftliches Ergänzungsfach 3
4 Bachelorstudiengang Informations- und Kommunikationstechnik Studienplanübersicht über die Module im. und. Semester. Semester./. Semester (Sommersemester) BA Modulbezeichnung Art Form SWS LP Form SWS LP I27 Programmierbare Logik P SL/LPr 2/2 I28 Software-Engineering P SL/LPr 2/1 I Elektronische Messtechnik P SL/LPr /1 I32 I33 I71 I6 I72 ENTWEDER Vertiefung Informationstechnik: Rechnernetze Datenbanken Projekt: Informationstechnik/ Vernetzte Systeme ODER Vertiefung Nachrichtentechnik: Hochfrequenztechnik Projekt: Elektromagnetische Verträglichkeit SL/LPr SL/LPr PS/LPr SL/LPr PS/LPr 2/2 2/2 1/1 / 1/1 Summen 8/ 1 / Form der Lehrveranstaltung: SL= Seminaristischer Lehrvortrag BÜ= Begleitübung PÜ= Praktische Übung PCÜ= PC-Übung LPr= Laborpraktikum PS= (Projekt-)Seminar Art des Moduls: P= Pflichtfach = Wahlpflichtfach I3 I3 I36 I6 I66./. Semester (Wintersemester) Modulbezeichnung Art Form SWS LP ENTWEDER Vertiefung Informationstechnik: Betriebssysteme Mikrocontroller Objektorientierte Programmierung ODER Vertiefung Nachrichtentechnik: Übertragungsverfahren Mikrowellentechnik SL/LPr SL/LPr SL/LPr SL/LPr SL/LPr 2/2 2/2 2/2 / 2/2 Summen 6/ SWS= Semesterwochenstunden LP= Leistungspunkte (ECTS) AWE= Allgemeinwissenschaftliches Ergänzungsfach
5 Bachelorstudiengang Informations- und Kommunikationstechnik Studienplanübersicht über die Module im. bis 6. Semester. Semester Mobilitätssemester 6. Semester BA Modulbezeichnung Art Form SWS LP Form SWS LP I62 Digitale Signalverarbeitung P SL/LPr 2/2 I7 Wahlpflichtmodul PÜ 3 I83 + I8 I91 AWE oder Fremdsprache Praxisphase: Fachpraktikum (Wissenschaftliches Arbeiten) PÜ (2+2) (2+2) P SL 1 I91 Praxisphase: Fachpraktikum P 12 I9 Bachelorseminar P PS 3 3 I9 Bachelorarbeit/Kolloquium P 12 Summen 6/7 18 0/3 27 Summe Bachelorstudium 68/ Die Bachelorarbeit wird in der Regel von der 10. bis Ende der 19. Woche des 6. Semesters angefertigt und vom Bachelorseminar begleitet. Form der Lehrveranstaltung: SL= Seminaristischer Lehrvortrag BÜ= Begleitübung PÜ= Praktische Übung PCÜ= PC-Übung LPr= Laborpraktikum PS= (Projekt-)Seminar Art des Moduls: P= Pflichtfach = Wahlpflichtfach SWS= Semesterwochenstunden LP= Leistungspunkte (ECTS) AWE= Allgemeinwissenschaftliches Ergänzungsfach
6 Bachelorstudiengang Informations- und Kommunikationstechnik Wahlpflichtmodule BA 1. AWE-Module/Fremdsprachen Aus den nachfolgend genannten drei Varianten ist eine Variante auszuwählen. Variante 1 SWS/LP Technical English (Mittelstufe 2) oder Französisch/Russisch/Spanisch (Mittelstufe 1) Technical English (Mittelstufe 3) oder Französisch/Russisch/Spanisch (Mittelstufe 2) AWE-Modul 1 und Variante 2 Technical English (Mittelstufe 2) oder Französisch/Russisch/Spanisch (Mittelstufe 1) Technical English (Mittelstufe 3) oder Französisch/Russisch/Spanisch (Mittelstufe 2) Advanced English (Oberstufe 1) oder Französisch/Russisch/Spanisch (Mittelstufe 3) SWS/LP Variante 3 Technical English (Mittelstufe 2) oder Französisch/Russisch/Spanisch (Mittelstufe 1) Technical English (Mittelstufe 3) oder Französisch/Russisch/Spanisch (Mittelstufe 2) SWS/LP 2. Fremdsprache (freie Wahl) Studierende, die ihre Hochschulzugangsberechtigung (Abitur) nicht in Deutsch erhalten haben, können alternativ in Deutsch als Fremdsprache (Mittelstufe 3 und Oberstufe 1) 8 Leistungspunkte erwerben. 2. Angebote zum Wahlpflichtmodul I7 I71 Modulbezeichnung Form SWS LP Betriebswirtschaftslehre für Ingenieure PÜ 3 I72 Digitale Funksysteme PÜ/LPr 2/1 I73 Kommunikationsnetze PÜ/LPr 2/1 I7 Ausgewählte Kapitel der IKT PÜ 3 I7 Interdisziplinäres Projekt IKT PS 3 6
7 Bachelorstudiengang Informations- und Kommunikationstechnik Studieren ohne (Fach)Abitur = Fachgebundene Studienberechtigung BA 11 Absatz 2 des Berliner Hochschulgesetzes (BerlHG): Wer erstens in einem zum angestrebten Studiengang fachlich ähnlichen Beruf eine durch Bundes- oder Landesrecht geregelte mindestens zweijährige Berufsausbildung abgeschlossen hat und zweitens im erlernten Beruf mindestens drei Jahre tätig war, ist berechtigt, ein seiner bisherigen Ausbildung entsprechendes grundständiges Studium an einer Hochschule aufzunehmen (fachgebundene Hochschulzugangsberechtigung).... Für Bewerbungen auf der Grundlage von 11 BerlHG sind insbesondere nachfolgende Berufe geeignet: - Büroinformationselektroniker/-in - Datenverarbeitungstechniker/-in - Elektromaschinenbauer/in - Elektromechaniker/in - Elektroniker/in für Gebäude und Infrastruktursysteme - Elektroniker/in für Automatisierungstechnik - Elektroniker/in für Betriebstechnik - Elektroniker/in für Geräte und Systeme - Elektroniker/in für luftfahrttechnische Systeme - Elektroniker/in für Maschinen- und Antriebstechnik - Elektroenergiegeräteelektroniker/in - Fachinformatiker/in - Feingeräteelektroniker/in - Fernmeldeanlagenelektroniker/-in - Fernmeldeelektroniker/in - Fernmeldeinstallateur/in - Fernmeldemechaniker/in - Funkelektroniker/in - Industrieelektroniker/in - Informationselektroniker/in - IT-Systemelektroniker/in - Kfz-Mechatroniker/in - Kommunikationselektroniker/in - Maschinenbautechniker/in - Mechatroniker/in - Mess- und Regelmechaniker/in - Nachrichtengerätemechaniker/in - PC-Assistent/in - Radio- und Fernsehtechniker/in - Technische/r Assistent/in für Automatisierungsund Computertechnik - Technische/r Assistent/in für Elektronik und Datentechnik - Technische/r Assistent/in für Informatik Über die inhaltliche Vergleichbarkeit von anderen als den aufgeführten Berufsausbildungen entscheidet der Prüfungsausschuss des betreffenden Studienganges oder dessen Beauftragte(r). 7
8 Bachelorstudiengang Informations- und Kommunikationstechnik Standort Campus Wilhelminenhof Wilhelminenhofstraße 7 A 129 Berlin Sekretariat Tel Homepage des Fachbereichs Homepage des Studienganges Impressum: Allgemeine Studienberatung Treskowallee Berlin Verkehrsverbindungen: U Tierpark, S3 Karlshorst, Tram 27, 37, M17 08/201; Änderungen vorbehalten 8
9 Informations- und Kommunikationstechnik Master-Studiengang Studienvoraussetzungen erster akademischer Grad (Bachelor) mit mindestens 180 Leistungspunkten Bachelorabschluss Informations- und Kommunikationstechnik, Nachrichtentechnik oder Informationstechnik/Vernetzte Systeme Bachelor- oder Masterdegree oder ein Hochschuldiplom in einem vergleichbaren Studiengang Regelstudienzeit vier Semester Abschluss Master of Engineering erreichbare Leistungspunkte 120 Leistungspunkte (credits)
10 Der Masterstudiengang Informations- und Kommunikationstechnik MA Profil des Masterstudiengangs Das Studium im Masterstudiengang Informationsund Kommunikationstechnik setzt auf den im Bachelorstudiengang vermittelten Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten auf. Den Studierenden bietet sich die Möglichkeit, theoretisches Fachwissen so weit zu vertiefen, dass sie moderne technische Systeme entwerfen und planen können. Zukünftige Aufgaben- und Arbeitsbereiche der Studierenden des Masterstudienganges Informationsund Kommunikationstechnik liegen in den Bereichen Entwurf, Planung und Betreuung von Informations- und Kommunikationsnetzwerken Planung und Entwicklung von automatisierungstechnischen Anlagen Hardware- und Software Entwicklung von modernen Rechnersystemen. Ein Ziel des Masterprogramms ist es, die Studierenden auch mit Aufgaben der Projektleitung vertraut zu machen. In der industriellen Praxis können die Absolventen dann im Entwurf, der Planung und der Betreuung von Informations- und Kommunikationsnetzwerken, von automatisierungstechnischen Anlagen sowie von Hard- und Software für Rechnersysteme eingesetzt werden. Der Masterstudiengang ist darauf ausgelegt, vorhandene Grundlagen-Kenntnisse und -Fertigkeiten im Hinblick auf neueste Entwicklungen in der Telekommunikation, der Automatisierungstechnik und der Informatik zu vertiefen. Der zeitliche Umfang der Masterarbeit im. Semester beträgt drei Monate. 2
11 Masterstudiengang Informations- und Kommunikationstechnik Studienplanübersicht über die Module im 1. bis. Semester 1. Semester (Wintersemester) 2. Semester (Sommersemester) Modulbezeichnung Art Form SWS LP Form SWS LP 1 Leiterplattendesign u. Technologie P SL/LPr 2/2 2 Projektmanagement P SL/LPr 2/1 3 Modellbildung und Simulation 1 P SL/LPr 2/2 Feldbussysteme P SL/LPr 2/2 Kommunikationssysteme P SL/LPr 2/2 6 Wahlpflichtmodul 1 PÜ 2 7 Mobilfunk P SL/LPr 2/2 8 Digitale Systeme P SL/LPr 2/2 9 Automatisierte Messtechnik P SL/LPr 2/2 10 Wahlpflichtmodul 2 PÜ 2 11 Multimediakommunikation P SL/LPr 1/2 12 Multikanalsysteme, Diversity P SL/LPr 2/2 Summe Semester 10/ /12 30 Form der Lehrveranstaltung: SL= Seminaristischer Lehrvortrag PÜ= Praktische Übung LPr= Laborpraktikum PS= (Projekt-)Seminar Art des Moduls: P= Pflichtmodul = Wahlpflichtmodul MA SWS= Semesterwochenstunden LP= Leistungspunkte (ECTS) 3. Semester. Semester Modulbezeichnung Art Form SWS LP Form SWS LP 13 AWE 1 PÜ AWE 2 PÜ Modellbildung und Simulation 2 P PÜ/LPr 2/2 16 Projekt Netzbasierte Systeme LPr Embedded Systems P PÜ/LPr 2/2 18 Statistische Nachrichtentheorie P PÜ/LPr 2/2 19 Masterseminar und Abschlusskolloquium P PS 2 20 Masterarbeit P 2 Summe Semester 0/ /2 30 3
12 Masterstudiengang Informations- und Kommunikationstechnik Studienplanübersicht über die Module im 1. bis. Semester 1. Semester (Sommersemester) 2. Semester (Wintersemester) MA Modulbezeichnung Art Form SWS LP Form SWS LP 1 Mobilfunk P SL/LPr 2/2 2 Digitale Systeme P SL/LPr 2/2 3 Automatisierte Messtechnik P SL/LPr 2/2 Wahlpflichtmodul 2 PÜ 2 Multimediakommunikation P SL/LPr 1/2 6 Multikanalsysteme, Diversity P SL/LPr 2/2 7 Leiterplattendesign u. Technologie SL/LPr 2/2 8 Projektmanagement SL/LPr 2/1 9 Modellbildung und Simulation 1 P SL/LPr 2/2 10 Feldbussysteme SL/LPr 2/2 11 Kommunikationssysteme P SL/LPr 2/2 12 Wahlpflichtmodul 1 P PÜ 2 Summe Semester 9/ /11 30 Form der Lehrveranstaltung: SL= Seminaristischer Lehrvortrag PÜ= Praktische Übung LPr= Laborpraktikum PS= (Projekt-)Seminar Art des Moduls: P= Pflichtmodul = Wahlpflichtmodul SWS= Semesterwochenstunden LP= Leistungspunkte (ECTS) 3. Semester. Semester Modulbezeichnung Art Form SWS LP Form SWS LP 13 AWE 1 PÜ AWE 2 PÜ Modellbildung und Simulation 2 P PÜ/LPr 2/2 16 Projekt Netzbasierte Systeme LPr Embedded Systems P PÜ/LPr 2/2 18 Statistische Nachrichtentheorie P PÜ/LPr 2/2 19 Masterseminar und Abschlusskolloquium P PS 2 20 Masterarbeit P 2 Summe Semester 0/ /2 30
13 Masterstudiengang Informations- und Kommunikationstechnik Wahlpflichtmodule MA 1) Wahlpflichtmodule 1 und 2 LP Special Engineering Aktuelle Themen Wavelets und Anwendungen e-mobility Technologien Bildverarbeitung 2) Allgemeinwissenschaftliche Ergänzungsfächer (AWE)/ Fremdsprachenmodule Variante 1 LP AWE-Modul 1 2 AWE-Modul 2 2 Variante 2 Englisch/Allgemeinsprache oder Englisch/Wirtschaft oder Englisch/Technik (Oberstufe 1 oder 2) LP 2 AWE-Modul 2 Variante 3 LP Englisch/Allgemeinsprache oder Englisch/Wirtschaft oder Englisch/Technik (Oberstufe 1 oder 2) oder Französisch/Russisch/Spanisch (Wirtschaft/Mittelstufe 3) Variante LP Deutsch als Fremdsprache/Wirtschaft (Oberstufe 1)
14 Zugangsvoraussetzungen und Auswahlverfahren für den Masterstudiengang Informations- und Kommunikationstechnik MA Zugangsvoraussetzungen (1) Der Masterstudiengang Informations- und Kommunikationstechnik ist konsekutiv zu den Bachelorstudiengängen Informationstechnik/Vernetzte Systeme und Nachrichtentechnik. (2) Zugang zum Masterstudiengang erhält, a) wer den erfolgreichen Abschluss eines ersten akademischen Grades mit mindestens 180 Leistungspunkten nachweist und b) den ersten akademischen Grad in einem Bachelorstudiengang Informationstechnik/Vernetzte Systeme oder Nachrichtentechnik erworben hat oder wer ein Bachelor- oder Masterdegree oder ein Hochschuldiplom in einem vergleichbaren Studiengang nachweist. Über die Vergleichbarkeit entscheidet die Auswahlkommission. Frist und Form der Bewerbung (1) Bewerbungen müssen für die Zulassung zum Wintersemester bis zum 1. Juni des Jahres vollständig bei der zuständigen Stelle der HTW Berlin eingegangen sein. Bewerber und Bewerberinnen, die die Bewerbungsfrist versäumen oder die Bewerbung nicht innerhalb der Frist formgerecht mit den erforderlichen Unterlagen einreichen, können nur nachrangig nach Abschluss des regulären Zulassungsverfahren nach Maßgabe freier Plätze zugelassen werden. (2) Die Bewerbung für den konsekutiven Masterstudiengang Informations- und Kommunikationstechnik bedarf der Schriftform. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen umfassen: a) für den Studienzugang: ausgefülltes Online-Bewerbungsformular der HTW Berlin, Kopie des Reisepasses oder des Personalausweises (Identitätsnachweis), Nachweis der Zugangsvoraussetzungen, Zeugnisse sind in Form beglaubigter Kopien beizufügen, Nachweis der Anzahl der erworbenen Leistungspunkte des ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschlusses. b) für die Studienzulassung: Nachweis der Durchschnittsnote des ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschlusses; Nachweis von einschlägigen berufspraktischen Erfahrungen mit Bezug zu den Programminhalten des konsekutiven Masterstudienganges Informations- und Kommunikationstechnik; Nachweis studiengangspezifischer Studienfächer, die über fachspezifische Motivation und Eignung Auskunft geben. Als einschlägig gelten folgende Berufsfelder: Ingenieurtätigkeiten in den Bereichen Informations-, Nachrichten-, Kommunikations-, Elektro-, Mikrosystem- und Umwelttechnik. Über die inhaltliche Vergleichbarkeit anderer beruflicher Tätigkeiten als die genannten, entscheidet die Auswahlkommission des Studienganges. Auswahlverfahren Sofern für den Studiengang eine Zulassungszahl festgesetzt ist, richtet sich die Zulassung nach den folgenden Regelungen. (1) Die Vergabe von Studienplätzen erfolgt nach folgenden Auswahlkriterien: a) Die Durchschnittsnote des ersten akademischen Hochschulabschlusses als Faktor X 1, b) das Ergebnis der berufspraktischen Erfahrungen mit Bezug zu den Programminhalten des konsekutiven Masterstudienganges Informationsund Kommunikationstechnik nach dem ersten akademischen Abschluss als als Faktor X 2, c) Nachweis studiengangspezifischer Studienmodule bzw. Studienfächer, die über fachspezifische Motivation und Eignung Auskunft geben als Faktor X 3. (2) Die Auswahl der Bewerber oder Bewerberinnen erfolgt aufgrund einer Rangfolge, die sich aus der 6
15 MA folgenden Formel ergibt: X = 0,6 (X 1 ) + 0,2 (X 2 ) + 0,2 (X 3 ). Ergibt die so errechnete Messzahl für Bewerberinnen und Bewerber einen identischen Wert, ist das Verfahren bei Ranggleichheit nach 17 der Berliner Hochschulzulassungsverordnung anzuwenden. (3) Der Anteil für das Auswahlverfahren gemäß Abs. 2 beträgt 80 v.h. Die übrigen 20 v.h. Studienplätze werden nach Wartezeit vergeben. () Im Rahmen der 20 v.h. nach Wartezeit zu vergebenden Studienplätze können bis zu v.h. der Studienplätze für Härtefälle vergeben werden. Bewertung der berufspraktischen Erfahrungen Die Dauer und Spezifikation der berufspraktischen Erfahrungen mit Bezug zu den Programminhalten des konsekutiven Masterstudienganges Informations- und Kommunikationstechnik nach dem ersten akademischen Abschluss wird durch die Auswahlkommission nach folgendem Schema bewertet: mission nach folgendem Schema vorgenommen: Kriterium Faktor X 3 a) Mikrocomputer (z.b. B19 und B27 aus dem Bachelorstudiengang IT/VS) b) Übertragungsverfahren (z.b. B27 und B31 aus dem Bachelorstudiengang NT) c) Programmierung (z.b. B0 und B11 aus dem Bachelorstudiengang IT/VS oder B03 und B11 aus dem Bachelorstudiengang NT) Signalübertragung (z.b. B18 aus dem Bachelorstudiengang NT) 1,0 1,0 1,0 1,0 Der Faktor X 3 errechnet sich aus den Kriterien a) bis d) wie folgt: X 3 = 1/ (a + b + c + d) Dauer und Spezifikation der berufspraktischen Erfahrungen Mindestens 3-jährige, einschlägige berufliche Tätigkeit* Mindestens 2-jährige, einschlägige berufliche Tätigkeit* Mindestens 1-jährige, einschlägige berufliche Tätigkeit* Mindestens sechsmonatige, einschlägige berufliche Tätigkeit* * nach dem ersten akademischen Abschluss Note/Faktor X 2 1,0 1,6 2,6 3,6 Die Bewertung der Studienmodule/Studienfächer erfolgt durch die Auswahlkommission. (2) Wird ein Kriterium nicht erfüllt, so erfolgt eine Bewertung mit der Note,0 im Zulassungsverfahren. Erfüllt ein Bewerber mehrere der angegebenen Kriterien, so wird dasjenige mit der besten Note berücksichtigt. Wird gar kein Kriterium erfüllt, so erfolgt eine Bewertung mit der Note,0 im Zulassungsverfahren. Bewertung der Studienmodule bzw. Studienfächer (1) Die Bewertung der Studienmodule bzw. Studienfächer, die über fachspezifische Motivation und Eignung Auskunft geben, wird durch die Auswahlkom- 7
16 Masterstudiengang Informations- und Kommunikationstechnik Standort MA Campus Wilhelminenhof Wilhelminenhofstraße 7 A 129 Berlin Sekretariat Tel Homepage des Fachbereichs Homepage des Studiengangs ikt.htw-berlin.de Impressum: Allgemeine Studienberatung Treskowallee Berlin Verkehrsverbindungen: U Tierpark, S3 Karlshorst, Tram 27, 37, M17 07/201; Änderungen vorbehalten 8
Wirtschaftskommunikation
Master-Studiengang Studienvoraussetzungen erster akademischer Grad (Bachelor) mit mindestens 180 Leistungspunkten insbesondere Bachelorabschluss oder Gesellschafts- und Bachelor- oder Masterabschluss oder
Wirtschaftsinformatik
Wirtschaftsinformatik Master-Studiengang Studienvoraussetzungen erster akademischer Grad (Bachelor) mit mindestens 180 Leistungspunkten Bachelorabschluss Wirtschaftsinformatik Bachelor- oder Master Degree
Wirtschaftsingenieurwesen
Wirtschaftsingenieurwesen Master-Studiengang Studienvoraussetzungen erster akademischer Grad (Bachelor) mit mindestens 210 Leistungspunkten Bachelorabschluss Wirtschaftsingenieurwesen Bachelor- oder Masterdegree
Gebäudeenergie- und -informationstechnik
Gebäudeenergie- und -informationstechnik Master-Studiengang Studienvoraussetzungen erster akademischer Grad (Bachelor) mit mindestens 180 Leistungspunkten Bachelorabschluss Gebäudeenergie- und -informationstechnik
Systems Engineering. Master-Studiengang. Studienvoraussetzungen
Systems Engineering Master-Studiengang Studienvoraussetzungen erster akademischer Grad (Bachelor) mit 180 bzw. 210 Leistungspunkten (credits) Bachelorabschluss Computer Engineering Bachelor- oder Masterdegree
Fahrzeugtechnik. Master-Studiengang. Studienvoraussetzungen
Fahrzeugtechnik Master-Studiengang Studienvoraussetzungen erster akademischer Grad (Bachelor) mit mindestens 180 Leistungspunkten Bachelorabschluss Fahrzeugtechnik Bachelor- oder Master Degree oder ein
Angewandte Informatik
Angewandte Informatik Master-Studiengang Studienvoraussetzungen erster akademischer Grad (Bachelor) mit mindestens 180 Leistungspunkten Bachelorabschluss Angewandte Informatik Bachelor- oder Master Degree
Finanzdienstleistungen - Risikomanagement
Finanzdienstleistungen - Risikomanagement Master-Studiengang Studienvoraussetzungen erster akademischer Grad (Bachelor) mit mindestens 10 Leistungspunkten Bachelorabschluss Wirtschaftsmathematik Bachelor-
Bauingenieurwesen. Master-Studiengang. Studienvoraussetzungen
Bauingenieurwesen Master-Studiengang Studienvoraussetzungen erster akademischer Grad (Bachelor) mit mindestens 180 Leistungspunkten Bachelorabschluss Bauingenieurwesen Bachelor- oder Master Degree oder
Wirtschaftskommunikation
Wirtschaftskommunikation Master-Studiengang Studienvoraussetzungen erster akademischer Grad (Bachelor) mit mindestens 180 Leistungspunkten insbesondere Bachelorabschluss Wirtschaftskommunikation Bachelor-
Arbeits- und Personalmanagement
Arbeits- und Personalmanagement (P) Master-Studiengang Studienvoraussetzungen Erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss im Umfang von in der Regel 210 Credits (Einzelheiten: vgl. S. 5) insbesondere
Industrial Sales and Innovation Management (MISIM)
Industrial Sales and Innovation Management (MISIM) Master-Studiengang Studienvoraussetzungen erster akademischer Grad (Bachelor) mit in der Regel 10 Leistungspunkten Bachelorabschluss Betriebswirtschaftslehre,
Wirtschaftsrecht. Master-Studiengang. Studienvoraussetzungen
Wirtschaftsrecht Master-Studiengang Studienvoraussetzungen erster akademischer Grad (Bachelor) mit in der Regel 210 Leistungspunkten Bachelorabschluss oder Hochschuldiplom Wirtschaftsrecht Bachelor- oder
Museumsmanagement und -kommunikation
Museumsmanagement und -kommunikation Master-Studiengang Studienvoraussetzungen erster akademischer Grad (Bachelor) mit mindestens 180 Leistungspunkten Bachelorabschluss Museumskunde Bachelor- oder Masterdegree
Wirtschaftsinformatik
Wirtschaftsinformatik Bachelor-Studiengang Master-Studiengang Studienvoraussetzungen Fachhochschulreife oder Allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder Fachgebundene Studienberechtigung gemäß 11 Absatz 2
Elektrotechnik. Master-Studiengang. Studienvoraussetzungen
Elektrotechnik Master-Studiengang Studienvoraussetzungen erster akademischer Grad (Bachelor) mit mindestens 180 Leistungspunkten Bachelorabschluss Elektrotechnik Bachelor- oder Master Degree oder ein Hochschuldiplom
Arbeits- und Personalmanagement
Arbeits- und Personalmanagement (P) Master-Studiengang Studienvoraussetzungen Erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss im Umfang von in der Regel 210 Credits (Einzelheiten: vgl. S. 5) insbesondere
Master Studiengang. u.a. Bachelor of Engineering ggf. Auswahlverfahren. vier Semester. Master of Engineering Systems Engineering
Computer Engineering Bachelor Studiengang Master Studiengang Studienvoraussetzungen Fachhochschulreife oder Allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder Fachgebundene Studienberechtigung gemäß 11 Absatz 2 BerlHG*
21/13 22. Mai 2013 Amtliches Mitteilungsblatt
Nr. 21/13 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 303 21/13 22. Mai 2013 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Zugangs- und Zulassungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang Angewandte Informatik
Betriebliche Umweltinformatik
Betriebliche Umweltinformatik Master-Studiengang Studienvoraussetzungen erster akademischer Grad (Bachelor) mit mindestens 180 Leistungspunkten Bachelorabschluss Betriebliche Umweltinformatik Bachelor-
Regenerative Energien
Regenerative Energien Master-Studiengang Studienvoraussetzungen erster akademischer Grad (Bachelor) mit mindestens 210 Leistungspunkten Bachelorabschluss Umwelttechnik/Regenerative Energien Bachelor- oder
Bekleidungstechnik/ Konfektion
Bekleidungstechnik/ Konfektion Master-Studiengang Studienvoraussetzungen erster akademischer Grad (Bachelor) mit mindestens 210 Leistungspunkten Bachelorabschluss Bekleidungstechnik/Konfektion Bachelor-
Gebäudeenergie- und -informationstechnik
Gebäudeenergie- und -informationstechnik Bachelor-Studiengang Master-Studiengang Studienvoraussetzungen Fachhochschulreife oder Allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder Fachgebundene Studienberechtigung
Amtliche Mitteilung. Inhalt
30. Jahrgang, Nr. 46 30. Juli 2009 Seite 1 von 7 Inhalt Studienordnung für den konsekutiven Master-Studiengang Automatisierungssysteme (Automation Systems) des Fachbereichs VII der Beuth Hochschule für
Wirtschaftskommunikation
Bachelor-Studiengang Master-Studiengang Studienvoraussetzungen Fachhochschulreife oder Allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder Fachgebundene Studienberechtigung gemäß 11 Absatz 2 BerlHG* u.a. Bachelor
Internationaler Studiengang Medieninformatik
Internationaler Studiengang Medieninformatik Master-Studiengang Studienvoraussetzungen erster akademischer Grad (Bachelor) mit mindestens 180 Leistungspunkten Bachelorabschluss Medieninformatik Bachelor-
Wirtschaftsmathematik
Wirtschaftsmathematik Bachelor-Studiengang Finanz- und Versicherungsmathematik Master-Studiengang Studienvoraussetzungen Fachhochschulreife oder Allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder Fachgebundene Studienberechtigung
Amtliche Mitteilung. Inhalt
30. Jahrgang, Nr. 39 29. Juli 2009 Seite 1 von 6 Inhalt Studienordnung für den konsekutiven Master-Studiengang Physikalische Technik / Medizinphysik Applied Physics / Medical Engineering des Fachbereichs
HOCHSCHULE FÜR TECHNIK UND WIRTSCHAFT BERLIN. Zugangs- und Zulassungsordnung. Industrial Sales and Innovation Management
HOCHSCHULE FÜR TECHNIK UND WIRTSCHAFT BERLIN Zugangs- und Zulassungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang Industrial Sales and Innovation Management im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften I
UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES MEDIZINISCHE PHYSIK UND STRAHLEN- SCHUTZ. Bachelor of Science. Fachbereich 04 KMUB Campus Gießen Campus Friedberg
UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES MEDIZINISCHE PHYSIK UND STRAHLEN- SCHUTZ Bachelor of Science Fachbereich 04 KMUB Campus Gießen Campus Friedberg MEDIZINISCHE PHYSIK UND STRAHLENSCHUTZ Der Bachelorstudiengang
Wirtschaftsrecht. Master-Studiengang. Studienvoraussetzungen
Wirtschaftsrecht Master-Studiengang Studienvoraussetzungen erster akademischer Grad (Bachelor) mit in der Regel 210 Leistungspunkten Bachelorabschluss oder Hochschuldiplom Wirtschaftsrecht Bachelor- oder
Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 4. Juni 2007
Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 4. Juni 2007 Lesefassung vom 15. Juli 2013 Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 34 Abs. 1 des
Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 15. Dezember 2005
Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 15. Dezember 2005 Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 34 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen
Umweltinformatik. Bachelor-Studiengang. Studienvoraussetzungen
Umweltinformatik Bachelor-Studiengang Studienvoraussetzungen Fachhochschulreife oder Allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder Fachgebundene Studienberechtigung gemäß 11 Absatz 2 BerlHG* Regelstudienzeit
Zulassungsordnung für die Vergabe von Studienplätzen. H:G Hochschule für Gesundheit & Sport, Technik & Kunst. an der. Juni 2013
Zulassungsordnung für die Vergabe von Studienplätzen an der H:G Hochschule für Gesundheit & Sport, Technik & Kunst Juni 2013 Hinweis zum Sprachgebrauch: Im Text erfolgt die Bezeichnung weiblicher und männlicher
Aufnahmeordnung für die Masterstudiengänge Produktionstechnik I und Produktionstechnik II an der Universität Bremen, berichtigt Vom 15.
Aufnahmeordnung für die Masterstudiengänge Produktionstechnik I und Produktionstechnik II an der Universität Bremen, berichtigt Vom 15. Oktober 2015 Der Rektor der Universität Bremen hat am 15. Oktober
Biomedizinische Technik
university of applied sciences Biomedizinische Technik Bachelor of Science Fachbereich 04 KMUB Campus Gießen Biomedizinische Technik Der Bachelorstudiengang Biomedizinische Technik Das Studium der Biomedizinischen
Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin
Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin Nr. 08/2009 vom 31. März 2009 Zulassungsordnung für die Masterstudiengänge des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Hochschule für Wirtschaft
Studienordnung Master of Science in Technologies of Multimedia Production 1
Studienordnung Master of Science in Technologies of Multimedia Production 1 Masterprogramm Medien Leipzig (MML) als gemeinsames Masterprogramm der beteiligten Hochschulen: UNIVERSITÄT LEIPZIG und Hochschule
Aufnahmeordnung für den Masterstudiengang "Elektrotechnik und Informationstechnik" der Universität Bremen vom 19. Februar 2014
Aufnahmeordnung für den Masterstudiengang "Elektrotechnik und Informationstechnik" der Universität Bremen vom 19. Februar 2014 Der Rektor der Universität Bremen hat am 19. Februar 2014 nach 110 Absatz
PRÜFUNGSORDNUNG ERWEITERUNGSSTUDIENGANG ERWEITERUNGSFACH LEHRAMT AN BERUFSBILDENDEN SCHULEN ALLGEMEINER TEIL FÜR DEN MASTER-
PRÜFUNGSORDNUNG FÜR DEN MASTER- ERWEITERUNGSSTUDIENGANG ERWEITERUNGSFACH LEHRAMT AN BERUFSBILDENDEN SCHULEN ALLGEMEINER TEIL befürwortet in der 74. Sitzung der zentralen Kommission für Studium und Lehre
Regenerative Energien
Regenerative Energien Bachelor-Studiengang Master-Studiengang Studienvoraussetzungen Fachhochschulreife oder Allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder Fachgebundene Studienberechtigung gemäß 11 Absatz 2
1 Anwendbarkeit des Allgemeinen Teils der Prüfungsordnung
Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Master Studiengang Kommunikationsmanagement (MKO) mit dem Abschluss Master of Arts (M.A.) der Fakultät III Medien, Information und Design, Abteilung Information
Mitteilungsblatt Nr. 02-2014
Mitteilungsblatt Nr. 02-2014 Inhalt: vorläufige Zulassungsordnung für den postgradualen Studiengang Master of Social Work Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession (ZulO-MSW-MA) Seite: 1-3 Datum: 26.03.2014
ORDNUNG ÜBER BESONDERE ZUGANGS- UND ZULASSUNGSVORAUSSETZUNGEN LEHRAMT AN BERUFSBILDENDEN SCHULEN ELEKTROTECHNIK UND METALLTECHNIK
ORDNUNG ÜBER BESONDERE ZUGANGS- UND ZULASSUNGSVORAUSSETZUNGEN FÜR DEN KONSEKUTIVEN MASTERSTUDIENGANG LEHRAMT AN BERUFSBILDENDEN SCHULEN IN DEN BERUFLICHEN FACHRICHTUNGEN ELEKTROTECHNIK UND METALLTECHNIK
Diese Zulassungsordnung regelt die Zulassung zum Studium im Fernstudiengang Öffentliche Verwaltung.
Zulassungsordnung des Fernstudiums Öffentliche Verwaltung (ÖV-FS) des Fachbereichs Allgemeine Verwaltung der Hochschule für Wirtschaft Berlin (HWR Berlin) (ZulO/ÖV-FS) vom XX.XX.2011 Aufgrund des 8 Abs.
Fachbereich Maschinenbau
GVC Bachelor-/Master-Ausbildung Verfahrenstechnik, Bio- und Chemieingenieurwesen Manfred J. Hampe Technische Universität Darmstadt Fachbereich 16 Maschinenbau T9 Maschinenbau Bachelor-/Master-Ausbildung
Bekleidungstechnik/ Konfektion
Bekleidungstechnik/ Konfektion Bachelor-Studiengang Master-Studiengang Studienvoraussetzungen Fachhochschulreife oder Allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder Fachgebundene Studienberechtigung gemäß 11
Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 31) vom 29. Juni 2012
Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 31) vom 29. Juni 2012 Lesefassung vom 2. Februar 201 (nach 6. Änderungssatzung) Auf Grund von 8 Abs. in Verbindung mit
Master-Studiengang. u.a. Bachelor of Science ggf. Auswahlverfahren. vier Semester. Master of Science
Facility Management Bachelor-Studiengang Master-Studiengang Studienvoraussetzungen Fachhochschulreife oder Allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder Fachgebundene Studienberechtigung gemäß 11 Absatz 2 BerlHG*
Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 15. Dezember 2005
Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 15. Dezember 2005 Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 34 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen
Masterstudiengang Medientechnologie (M.SC.)
Masterstudiengang Medientechnologie (M.SC.) Dietmar Kunz 1 Überblick Status Berufsfelder Ziele Forschungskontext Curriculum Adressaten und Vorkenntnisse Zulassungsverfahren Fragen 2 Status neuer Studiengang
vom 25.07.2011 Präambel
Studien- und Prüfungsordnung für den berufsbegleitenden Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft an der Hochschule für angewandte Wissenschaften FH Ingolstadt vom 25.07.2011 Präambel Aufgrund von Art. 13
Vom 27. Oktober 2004. Präambel
Satzungen der Hochschule Furtwangen Technik, Informatik, Wirtschaft, Medien für das hochschuleigene Auswahlverfahren im Bachelor-Studiengang International Business Management Vom 27. Oktober 2004 Aufgrund
Aufnahmeordnung für den Masterstudiengang Transkulturelle Studien der Universität Bremen Vom 19. Februar 2014
Aufnahmeordnung für den Masterstudiengang Transkulturelle Studien der Universität Bremen Vom 19. Februar 2014 Der Rektor der Universität Bremen hat am 19. Februar 2014 nach 110 Absatz 3 des Bremischen
Zula MA IKU. Zulassungssatzung der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd für den Masterstudiengang Interkulturalität und Integration
Zula MA IKU Pädagogische Hochschule Jahrgang 2015 Nr. 08 Seite 1 Zulassungssatzung der Pädagogischen Hochschule für den Masterstudiengang Interkulturalität und Integration vom 10. Juni 2015 Aufgrund von
Artikel I. Besteht eine Modulprüfung aus mehreren Prüfungsleistungen, müssen alle Prüfungsleistungen bestanden sein.
Zweite Satzung zur Änderung der Bachelorprüfungsordnung für den Studiengang Wirtschaft im Fachbereich Wirtschaft in Gelsenkirchen an der Fachhochschule Gelsenkirchen Aufgrund der 2 Abs. 4, 64 Abs. 1 des
Vorläufige Info-Version. Vorläufige Informationen über die Zulassungsbedingungen für den Master-Studiengang Komparatistik
Vorläufige Informationen über die Zulassungsbedingungen für den Master-Studiengang Komparatistik. Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um mich um den Master-Studiengang Komparatistik bewerben zu können?
