Bad Karlshafen Der Magistrat Hafenplatz 8. D Bad Karlshafen

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1 Bad Karlshafen Der Magistrat Hafenplatz 8 D Bad Karlshafen Nutzung Hafenanlage Machbarkeitsstudie Verfasser: Dr. Born - Dr. Ermel GmbH - Ingenieure - Finienweg Achim Telefon: / Telefax: / Internet: N:\Projekte\P32\ \11\Machbarkeit\Bericht.docx

2 Inhaltsverzeichnis Seite 1 Veranlassung Bestehende Verhältnisse Lage Verkehrsanlagen Grünanlagen Versorgungseinrichtungen Schadstoffuntersuchung Beckensediment Planungsgrundlagen Nutzung Hafenanlage Erreichbarkeit des Hafenbeckens Variante 1: Vorschleuse Variante 2: Drehbrücke Variante 3: Zugang über die Diemel Ausstattung Hafenplatz Grunderwerb Kosten Zusammenfassung ANHANG Anhang 1: Bericht des Beckensediments Anhang 2: Bauwerksbuch Teilbauwerk UF Hafenkanal (B80) Anlagenverzeichnis Anlage 1: Anlage 2: Kostenannahmen Zeichnungen N:\Projekte\P32\ \11\Machbarkeit\Bericht.docx Seite I

3 Abbildungsverzeichnis Seite Abbildung 1: Übersichtsplan... 2 Abbildung 2: Foto 1 und 2: Parkähnliche Anlage mit Denkmal... 3 Abbildung 3: Foto 3 und 4: Zustand Hafenbecken... 4 Abbildung 4: Foto 5: Schleuse, Foto 6: Durchlass Weserstraße, Foto 7: Durchlass Weserstraße... 7 Abbildung 5: Foto 8: Anschluss Diemel, Foto 9: Mühlengraben... 7 Abbildung 6: Foto 10: Wasserkraftwerk, Foto 11: Diemel... 8 Abbildung 7: Systemskizze Hubbrücke Abbildung 8: System Drehbrücke Abbildung 9: Foto 12: vorhandene Treppenanlage Abbildung 10: Foto 13 und 14: Rast- und Nistbereich, Foto 15: Natur Abbildung 11: System starrer Anlegesteg, System schwimmender Anlegesteg Planverzeichnis Zeichnungsnummer Bezeichnung Maßstab Übersichtslageplan ohne Lageplan Bestand 1 : Lageplan (Luftbild) -Variante 1 Vorschleuse- 1 : Lageplan (Luftbild) -Variante 2 Drehbrücke- 1 : Lageplan (Luftbild) -Variante 3 Zugang Diemel- 1 : N:\Projekte\P32\ \11\Machbarkeit\Bericht.docx Seite II

4 1 Veranlassung Die Stadt Karlshafen beabsichtigt das im Zentrum der Stadt liegende historische Hafenareal attraktiver zu gestalten. Es liegen einige Nutzungsideen für das Hafenareal und dem Umfeld vor, die anhand eines teilräumlichen integriertem Handlungskonzept zusammenfassend dargestellt worden sind. Die Stadt Bad Karlshafen hat die Dr. Born - Dr. Ermel GmbH - Ingenieure mit der Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie für die Nutzung der Hafenanlage beauftragt N:\Projekte\P32\ \11\Machbarkeit\Bericht.docx Seite 1

5 2 Bestehende Verhältnisse 2.1 Lage Die Kurstadt Bad Karlshafen liegt im äußersten Norden Hessens im Landkreis Kassel im Dreiländereck Hessen - Niedersachsen - Nordrhein-Westfalen. Die naturräumlichen Gegebenheiten werden durch die Lage im Weserbergland an den Flüssen Weser und Diemel geprägt. Die Stadtteile liegen überwiegend in den Flusstälern von Weser und Diemel zwischen dem Reinhardswald im Süden und dem Solling im Norden. Die nächsten Oberzentren mit Entfernungen von knapp 50 km sind Kassel und Göttingen. Die nächstgelegenen Mittelzentren sind Beverungen im Westen (ca. 10 km) und Höxter im Norden (ca. 25 km). Abbildung 1: Übersichtsplan N:\Projekte\P32\ \11\Machbarkeit\Bericht.docx Seite 2

6 2.2 Verkehrsanlagen Die Weserstraße (B 80) verläuft unmittelbar an der Hafenanlage entlang und stellt hierdurch auch ein Bauwerk dar, welches für die Erreichbarkeit des Hafenbeckens berücksichtigt werden muss. Die Straße verläuft von Bad Karlshafen entlang der Weser bis Hann. Münden, anschließend entlang der Werra und verbindet die Stadt Bad Karlshafen mit der Bundesautobahn B38 durch die Anschlussstelle Arenshausen in Höhe der Gemeinde Arenshausen. Die Bremer Straße (B 83) verbindet die Stadt Kassel mit Bad Karlshafen und verläuft weiter über Höxter, Holzminden und Hameln bis nach Bückeburg. Die Straße verläuft ab Bad Karlshafen bis nach Hessisch Oldendorf entlang der Weser. 2.3 Grünanlagen Nördlich des Hafenbeckens befinden sich einige Gehölzpflanzungen sowie ein Denkmal in einer Parkähnlichen Anlage. Abbildung 2: Foto 1 und 2: Parkähnliche Anlage mit Denkmal 2.4 Versorgungseinrichtungen Bestandsunterlagen der Versorgungsleitungen sind im Zuge der weiteren detaillierten Planungen zu erkunden. Im Bereich des zu berücksichtigenden Bauwerks sind einige Versorgungsleitungen dokumentiert im Bauwerksbuch (siehe Anhang 2) vorhanden N:\Projekte\P32\ \11\Machbarkeit\Bericht.docx Seite 3

7 2.5 Schadstoffuntersuchung Beckensediment Das Hafenbecken befindet sich derzeit in einem nicht nutzbaren und unattraktiven Zustand. Es zeichnet sich dadurch aus, dass es trocken ist. Abbildung 3: Foto 3 und 4: Zustand Hafenbecken Im Zuge einer geplanten Nutzung des Hafenbeckens ist der anstehende Boden in einem noch detailliert zu definierendem Umfang auszukoffern. Der Boden wurde auf eine mögliche Schadstoffbelastung untersucht, da eine unter Umständen notwendige fachgerechte Entsorgung des Aushubbodens sehr kostenintensiv ist. Der Boden wurde auf folgende Analysen untersucht: Analysen mach LAGA-Boden Analysen nach DepV Analysen nach Atmungsaktivität (AT4). Die Ergebnisse sind anhand eines Berichtes zusammengefasst worden und sind im Anhang 1 dokumentiert N:\Projekte\P32\ \11\Machbarkeit\Bericht.docx Seite 4

8 3 Planungsgrundlagen Die folgenden Unterlagen standen als Planungsgrundlagen zur Verfügung: Auszüge des Deutschen Grundkartenwerkes (DTK 25), Topografische Karten und Luftbilder (DOP). Feldvergleich: Dr. Born - Dr. Ermel GmbH -Ingenieure- Bauwerksbuch Brücke B80 (überreicht durch: Hessen Mobil Bau Nordwesthessen; Stand: ) Höhenkoten (überreicht durch: Stadt Bad Karlshafen am ) Teilräumliches integriertes Handlungskonzept Bad Karlshafen (erstellt durch; PlanRat, Kassel / Stadtbau, Kassel, Fassung 2014) Auszug Der Kanal des Landgrafen Karl (überreicht durch: Stadt Bad Karlshafen am ) Bericht zum Analyseergebnis des Beckensediments aus dem Zulaufkanal von der Diemel (durchgeführt von: Dr.-Ing. Jürgen Henne Ingenieurbüro für geotechnik, Kassel; Stand: ) N:\Projekte\P32\ \11\Machbarkeit\Bericht.docx Seite 5

9 4 Nutzung Hafenanlage Die Stadt Bad Karlshafen wurde vor über 300 Jahren für die Ansiedlung französischer Glaubensflüchtlinge, den Hugenotten, als barocke Planstadt erbaut. Mittelpunkt der Kernstadt, die in Ihrer Gesamtheit unter Denkmalschutz steht, ist der Hafen, der zum damaligen Zeitpunkt mit dem Ziel geschaffen wurde, die Infrastruktur der Region mit dem Hafen zu verbessern. Ein Kanal von der Weser bis zum Rhein sollte von hier aus gebaut werden. Die Bedeutung des Hafenbeckens hat in der jüngeren Vergangenheit an Bedeutung verloren. Im Zuge einer Reaktivierung der Hafenanlage, in der heutigen Zeit allerdings mit einer geänderten Nutzung, sind einige technische Herausforderungen zu bewältigen. Eine funktionierende Hafenanlage bzw. ein Hafenbecken ist Voraussetzung für die Erhöhung der Attraktivität dieser Anlage und somit eine Möglichkeit den Tourismus in der Stadt weiter zu fördern. Zunächst einmal erläutern wir den Begriff Hafenbecken. Ein Hafenbecken ist der wesentliche und zumeist flächenmäßig größte Teil eines Hafens. Als Becken bezeichnet wird in erster Linie der dem Anlegen und Festmachen sowie dem Beund Entladen von Schiffen dienende Haupt-Wasserbereich eines Hafens, einschließlich der dieses Becken einfassenden Uferbefestigungen (zum Beispiel Kaimauern). Im Unterschied zu anderen Wasserbereichen eines künstlich angelegten oder natürlich vorhandenen Hafens (Reede, Ein- und Ausfahrtzonen) bietet das eigentliche Hafenbecken der Schifffahrt weitgehend strömungsfreie Bedingungen und somit ruhige Stillgewässer-ähnliche Bedingungen für sensible und sichere Schiffsbewegungen. Insbesondere in Küstenbereichen bieten oftmals nur Hafenbecken Sicherheit vor Unwettern. Die Wassertiefe im Hafenbecken (siehe auch Fahrwasser) schwankt bei Seehäfen mit Ebbe und Flut. Das Hafenbecken stellt demnach den bedeutendsten Teil des Hafens dar. Dieser Bereich stellt die Möglichkeit des Anlegens für die Schiffe dar. Zum jetzigen Zeitpunkt ist das Hafenbecken ohne Funktion, da es als alleinstehender Bestandteil der Hafenanlage besteht. 4.1 Erreichbarkeit des Hafenbeckens Das Hafenbecken verfügt über jeweils einen theoretischen Anschluss an die Weser und an die Diemel. Derzeit ist das Hafenbecken von beiden Zuläufen aus nicht für Boote befahrbar N:\Projekte\P32\ \11\Machbarkeit\Bericht.docx Seite 6

10 Die nachfolgend beschriebenen drei Varianten Vorschleuse Drehbrücke und Zugang über die Diemel gewährleisten eine Erreichbarkeit des Hafenbeckens und damit eine Belebung der Hafenanlage. Der Bereich zwischen der Weser und dem Hafenbecken ist gekennzeichnet durch eine vorhandene, allerdings funktionslose Schleuse und einem Brückenbauwerk im Bereich der Weserstraße (B 80) mit einem nicht nutzbaren Durchlass. Abbildung 4: Foto 5: Schleuse, Foto 6: Durchlass Weserstraße, Foto 7: Durchlass Weserstraße Der Bereich zwischen der Diemel und dem Hafenbecken ist gekennzeichnet durch den Mühlengraben, der bei Öffnung und entsprechender aufwendiger Instandsetzung nur Kanuten in das Hafenbecken zulassen kann. Grund hierfür ist die Konstruktion des Durchlasses in der Carlstraße. Abbildung 5: Foto 8: Anschluss Diemel, Foto 9: Mühlengraben N:\Projekte\P32\ \11\Machbarkeit\Bericht.docx Seite 7

11 Darüber hinaus befindet sich im Bereich der Diemel ein Wasserkraftwerk. Diese Anlage benötigt einen ununterbrochenen Zulauf an Wasser, um entsprechend funktionieren zu können. Durch eine notwendige Konstruktion in Form einer Schleuse (Ausgleich des unterschiedlichen Wasserstandes) gefährdet die Funktionsfähigkeit der Anlage. Abbildung 6: Foto 10: Wasserkraftwerk, Foto 11: Diemel Variante 1: Vorschleuse Die Erreichbarkeit des Hafenbeckens und damit der Hafenanlage wird durch eine Sanierung der vorhandenen Schleusenanlage und einem konstruktiven Umbau des Bauwerks in der Weserstraße (B 80) gewährleistet. Der unterschiedliche Wasserstand der Weser und des Wassers im Hafen verursachen die Notwendigkeit einer Schleuse. Nachfolgend stichpunktartig beschriebene Leistungen einer baulichen Umsetzung sind notwendig und praktikabel. Hierbei ist auch der bauliche Zustand, aufgrund einer Inaugenscheinnahme der Bauwerke, entsprechend berücksichtigt worden. Sanierung der vorhandenen Schleuse o Ausbau eines Schleusentores o Sanierung der Schleusenwände (Fugen etc.) o Montage eines neuen Schleusentores Herstellung Wasserspeicher o Bau eines Regenrückhaltebeckens (unterirdisch in Stahlbetonbauweise) o Herstellung eines Pumpwerkes o Erdarbeiten N:\Projekte\P32\ \11\Machbarkeit\Bericht.docx Seite 8

12 o Vorsehen von Leitungsgräben einschl. Verlegung von Rohrleitungen (Druckrohrleitung und Freigefällekanal) o Montage / Einbau Schieber o E-Technik o Wasserhaltung Herstellung Rahmendurchlass o Abbruch des vorhandenen Ingenieurbauwerkes Querung Weserstraße o Montage eines Rahmendurchlasses (U-Stahlprofil) o Betonsanierung (Abbruchbereich) o Umverlegung Bestandsleitungen (Bereich Bauwerk) o Vorhandene Befestigungen erneuern (unvermeidbare Schäden während Ausführung) Herstellung Vorkammerschleuse o Erdarbeiten (Aushub Bodensedimentes) o Herstellung einer Stahlspundwand (Rammarbeiten) o Sohl- und Wandherstellung (Stahlbeton) o Montage von zwei Schleusentoren o Bau eines Wandkopfes o Wasserhaltung Der Bereich der Weserstraße ist zeitweise, insbesondere für den Einbau des Rahmendurchlasses, aus Sicherheitsgründen zu sperren Variante 2: Drehbrücke Die Erreichbarkeit des Hafenbeckens und damit der Hafenanlage wird auch in dieser Variante zum einen durch eine Sanierung der vorhandenen Schleusenanlage gewährleistet. Entgegen der bereits beschriebenen Variante (vgl. Punkt ) wird in dieser Möglichkeit anstelle des Umbaus des Bauwerkes in der Weserstraße (B 80) ein Ersatz des Bauwerkes in Form einer Drehbrücke für die Erreichbarkeit gewährleistet. Als Ersatz des vorhandenen Durchlasses mit dem Ziel der Nutzbarkeit ist ein Brückenbauwerk denkbar und möglich. Zur Wahl steht eine Dreh- oder Hubbrücke. Aufgrund des Umstandes, dass die Kernstadt von Bad Karlshafen, in dem sich der Hafen befindet, denkmalgeschützt ist, wird aus optischen Gründen auf eine Hubbrücke verzichtet N:\Projekte\P32\ \11\Machbarkeit\Bericht.docx Seite 9

13 Definition einer Hubbrücke: Eine Hubbrücke ist eine bewegliche Brücke über eine Schifffahrtsstraße, deren Brückentafel senkrecht nach oben angehoben werden kann, um Schiffen die Durchfahrt zu ermöglichen. Abbildung 7: Systemskizze Hubbrücke Ein Merkmal einer Hubbrücke sind die turmartigen Gebäude, in denen die erforderliche Maschinentechnik untergebracht wird. Definition einer Drehbrücke: Eine Drehbrücke ist eine bewegliche Brücke, bei welcher der in der Mitte des Gewässers stehende Brückenpfeiler über eine Einrichtung verfügt, den Fahrweg um 90 Grad zu drehen und hierdurch den Schiffen auf der Wasserstraße eine freie Fahrt zu ermöglichen. Eine alternative Bauweise sind Pfeiler an beiden Ufern (oder in der Nähe der Ufer) mit einem oder zwei beweglichen Brückenteilen. Wenn eine Drehbrücke dem Schiffsverkehr die Durchfahrt ermöglichen soll, müssen zunächst die vorhandenen Schranken begleitet von optischen und akustischen Warnsignalen abgesenkt werden. Dann wird die Anrampung entweder eingezogen oder leicht abgehoben, bevor der Drehvorgang eingeleitet wird. Die Durchfahrt kann für die Schiffe erst dann in beiden Richtungen freigegeben werden, wenn die Längsachse um 90 Grad gedreht wurde. In der Regel erfolgt eine eventuell auch gebührenpflichtige Abfertigung erst, wenn mindestens ein Schiff je Richtung Durchlass begehrt. Sind je Richtung mehrere Schiffe in Warteposition, werden alle en bloc durchgelassen und danach wird die Brücke wieder in die Normalstellung gebracht, damit der die Wasserstraße kreuzende Verkehr sie wieder benutzen kann N:\Projekte\P32\ \11\Machbarkeit\Bericht.docx Seite 10

14 Abbildung 8: System Drehbrücke Der unterschiedliche Wasserstand der Weser und im Hafen verursachen auch in dieser Variante unabhängig von dem gewählten Brückenbauwerk die Notwendigkeit einer Schleuse. Nachfolgend stichpunktartig beschriebene Leistungen einer baulichen Umsetzung sind notwendig. Auch hier ist der bauliche Zustand, aufgrund einer visuellen Inaugenscheinnahme, der Bauwerke entsprechend berücksichtigt. Sanierung der vorhandenen Schleuse o Ausbau eines Schleusentores o Sanierung der Schleusenwände (Fugen etc.) o Montage eines neuen Schleusentores Herstellung eines Wasserspeichers o Bau eines Regenrückhaltebeckens (unterirdisch in Stahlbetonbauweise) o Herstellung eines Pumpwerkes o Erdarbeiten o Vorsehen von Leitungsgräben einschl. Verlegung von Rohrleitungen (Druckrohrleitung und Freigefällekanal) o Montage / Einbau Schieber o E-Technik o Wasserhaltung N:\Projekte\P32\ \11\Machbarkeit\Bericht.docx Seite 11

15 Herstellung einer Drehbrücke o Abbruch des Ingenieurbauwerks (vorhandener Durchlass) o Montage einer Drehbrücke (Oberbau Stahlkonstruktion) o Unterbau in Stahlbetonbauweise o Herstellung erforderlicher Rammpfähle o Herstellung Befestigungen (Fahrbahn/Nebenanlagen) o Umlegung Bestandsleitungen (Vorsehen eines Dükers) Der Bereich der Weserstraße ist für einen längeren Zeitraum, während der Ausführung des Abbruches des vorhandenen Bauwerkes sowie für den Einbau der Drehbrücke einschl. der notwendigen Herstellung der Rammpfähle (Tragkonstruktion), zu sperren. Großräumige Umleitungsstrecken sind vorzusehen, die einen entsprechenden Reisezeitverlust verursachen. Hierdurch entsteht ein erheblicher wirtschaftlicher Nachteil Variante 3: Zugang über die Diemel Eine generelle Möglichkeit der Erreichbarkeit des Hafenbeckens über die Diemel besteht. Hierzu ist allerdings ein sehr hoher und damit unwirtschaftlicher Aufwand notwendig, um die baulichen Konstruktionen für eine Nutzbarkeit herzustellen. Nach Durchführung der notwendigen baulichen Maßnahmen hätten hiervon lediglich die Kanuten ein Nutzen. Nur diese können das Hafenbecken unter erschwerten Bedingungen (eingeschränkte Durchfahrtshöhe im Durchlass; siehe Foto Nr. 9) erreichen, wenn man auf ein neues Ingenieurbauwerk (Herstellung einer Brücke oder alternativ die Herstellung eines Rahmendurchlasses) im Bereich der Querung der Carlstraße verzichten würde. Dieses Bauwerk wäre aufgrund des vorhandenen Durchlasses mit der geringen Durchfahrtshöhe notwendig, um möglichst vielen Bootsmodellen die Gelegenheit zur Erreichbarkeit des Hafenbeckens zu geben. Aufgrund der beschriebenen Umstände wird auf eine weitere detaillierte Untersuchung verzichtet. 4.2 Ausstattung Nachdem das Hafenbecken von den Kanuten, Tretbooten, Motorbooten oder Segelbooten erreicht worden ist, muss die Möglichkeit gewährleistet werden, die Boote festzumachen und verlassen zu können. Hierzu werden Anlegestege installiert. Diese Einrichtungen werden lagemäßig unter Berücksichtigung der im Bereich der Hafenmauer vorhandenen Treppenanlagen vorgesehen, die sowohl im südlichen als auch im nördlichen Bereich existieren N:\Projekte\P32\ \11\Machbarkeit\Bericht.docx Seite 12

16 Abbildung 9: Foto 12: vorhandene Treppenanlage Die Treppenanlagen sind aufgrund ihres Zustandes in einen für die Begehbarkeit verkehrssicheren Zustand unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes zu versetzen. Um auch die Nutzung für mobilitätseingeschränkte Personen zu ermöglichen, kann der Zugang barrierefrei durch die Installation einer Rampe gestaltet werden, alternativ und / oder in Ergänzung hierzu kann jeweils eine Aufzugsanlage vorgesehen werden. Ein Aufenthalt im Hafen ist ebenfalls durch die Anlegestege gewährleistet. Dieser Aufenthalt ist unter anderem durch das Vorsehen von Sitzgelegenheiten möglich. Hierbei besteht die Gelegenheit neben der Begutachtung einer sanierten, denkmalgeschützten Hafenmauer, bestehend aus alten Bruchsteinen aus dem Weserbergland, der Ausblick auf die an dem Anlegesteg befestigten verschiedenen Bootsmodelle. Eine besondere Attraktivität stellt auch die Möglichkeit der Erlebbarkeit des Wassers dar. Der Anlegesteg ist ein technisches Hilfsmittel, die Qualität einer Wasserfläche erleben zu können. Darüber hinaus besteht von hier aus die Chance verschiedene Aktivitäten zu erleben bzw. durchzuführen. Die Aktivitäten können folgende sein: Modell- bzw. Papierboote Enten füttern Nutzung als Wegeroute Füße im Wasser baumeln lassen Blick in die Natur (Rast- und Nistbereich im Hafenbecken; siehe Fotos unten) N:\Projekte\P32\ \11\Machbarkeit\Bericht.docx Seite 13

17 Abbildung 10: Foto 13 und 14: Rast- und Nistbereich, Foto 15: Natur Anlagestege können aus verschiedenen Materialien (Stahl, Edelstahl, Aluminium, Holz) gefertigt werden. Die Montage / der Einbau in der Wasserfläche kann unterschiedlich aufwendig sein. Der Unterbau kann zum einen durch Rammpfähle in dem Boden des Hafenbeckens befestigt werden (starre Anlegestelle) oder zum anderen als schwimmende Anlegestelle vorgesehen werden. Abbildung 11: System starrer Anlegesteg, System schwimmender Anlegesteg Die starre Anlegestelle hat den Vorteil einer sicheren Begehbarkeit, während die schwimmende Anlegestelle hinsichtlich der Begehbarkeit nicht für alle Nutzer geeignet ist (mobilitätseingeschränkte Personen etc.). Die Wahl eines geeigneten Materials sollte in Abhängigkeit des entstehenden Unterhaltungsaufwandes gewählt werden. Als Ausstattungselement ist eine starre Anlegestelle empfehlenswert, um hierdurch eine Belebung des Hafenbeckens in Form von verschiedenen attraktiven Chancen an Nutzungen sowie einer sicheren Nutzung gewährleisten zu können N:\Projekte\P32\ \11\Machbarkeit\Bericht.docx Seite 14

18 4.3 Hafenplatz Die Aufwertung und Umgestaltung des Hafenplatzes mit der entsprechenden Nutzung kann mit der Belebung der Hafenanlage vielfältig gestaltet werden. Möglichkeiten der Nutzung sind: Vorsehen / Dokumentation Historie o Gestaltung eines Rundganges o Aufstellen von Schaukästen Gestaltung als Aufenthaltsfläche / Treffpunkt o Sitzgelegenheiten o Angebot Gastronomie o Aufstellen von Spielgeräten ( Familienangebot ) Erhalt / Ausbau der vorhandenen Grünanlage Der Hafenplatz und die Gestaltung des Hafenplatzes sind kein Bestandsteil der vorliegenden Studie. Diese sind separat zu untersuchen N:\Projekte\P32\ \11\Machbarkeit\Bericht.docx Seite 15

19 5 Grunderwerb Die für die Nutzung der Hafenanlage benötigten Flächen (Herstellung eines Regenrückhaltebeckens in Stahlbetonweise einschließlich eines Pumpwerkes) befinden sich nicht im Eigentum der Stadt Bad Karlshafen. Hier ist ein Grunderwerb zu tätigen, in jedem Fall sind jedoch entsprechende Grunddienstbarkeiten vorzunehmen. 6 Kosten Die Baukosten sind in einer Kostenannahme ermittelt worden. Im Einzelnen setzten sich die Investitionskosten, getrennt nach den untersuchten Varianten, wie folgt zusammen: Variante 1: Vorschleuse Teil A: Erreichbarkeit Hafenanlage ,00 Teil B: Ausstattung ,00 Gesamtkosten ,00 Variante 2: Drehbrücke Teil A: Erreichbarkeit Hafenanlage ,00 Teil B: Ausstattung ,00 Gesamtkosten ,00 Einzelheiten können der Anlage 2: Kostenannahmen entnommen werden. Die aufgeführten Kosten entsprechen dem Stand der Aufstellung (Stand ). In der Kostenannahme sind ausschließlich die Herstellkosten (Baukosten) dargestellt worden. Weitere Investitionskosten, wie z.b. Vermessungskosten Baugrunduntersuchungen Grunderwerb Entschädigungen (Grunddienstbarkeiten) Gebühren (Genehmigungen etc.) Planungshonorare sind darüber hinaus zu berücksichtigen N:\Projekte\P32\ \11\Machbarkeit\Bericht.docx Seite 16

20 7 Zusammenfassung Eine Belebung der Hafenanlage, bestehend aus dem Hafenbecken sowie dem angrenzenden Hafenplatz, und damit eine Steigerung der Attraktivität der Kernstadt Bad Karlshafen (Förderung des Tourismus) kann erreicht werden. Sowohl die technischen Möglichkeiten einer Erreichbarkeit des Hafenbeckens als auch Vorschläge einer Ausstattung in Verbindung mit entsprechenden Aktivitäten wurden beschrieben. Die untersuchten Varianten sind alle technisch realisierbar, der entsprechende Aufwand in Verbindung mit den resultierenden Kosten fällt allerdings unterschiedlich aus. Die Auswirkungen (Umleitung, Lärmbelästigung etc.) der einzelnen Maßnahmen während der Ausführung sind ebenfalls unterschiedlich. Die Variante 1: Voschleuse stellt insbesondere Vorteile hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit, bezogen auf die Herstellungskosten (Erreichbarkeit Hafenbecken / Ausstattung), Betriebskosten, gegenüber den anderen Varianten dar. Aufgrund des Umstandes der besonderen Vorteile der Wirtschaftlichkeit sind auch die Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten in dieser Variante am günstigsten. Die erarbeitete Lösungsmöglichkeit unterstützt die geplante weitere Stadtentwicklung und ist ein Meilenstein zur Erhöhung der Attraktivität insbesondere der Kernstadt von Bad Karlshafen. Aufgestellt: Dr. Born - Dr. Ermel GmbH, Achim, den FB Geprüft: Dr. Born - Dr. Ermel GmbH, Achim, den MA N:\Projekte\P32\ \11\Machbarkeit\Bericht.docx Seite 17

21 ANHANG 1 Bericht des Beckensediments N:\Projekte\P32\ \11\Machbarkeit\Bericht.docx

22 ANHANG 2 Bauwerksbuch Teilbauwerk UF Hafenkanal (B80) N:\Projekte\P32\ \11\Machbarkeit\Bericht.docx

23 ANLAGE 1 Kostenannahmen N:\Projekte\P32\ \11\Machbarkeit\Bericht.docx

24 ANLAGE 2 Zeichnungen N:\Projekte\P32\ \11\Machbarkeit\Bericht.docx

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