Stadt Lingen (Ems) Begründung zum Bebauungsplanänderungsentwurf

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1 Stadt Lingen (Ems) Bebauungsplan Nr. 111 Änderung Nr Baugesetzbuch (BauGB) mit örtlichen Bauvorschriften Baugebiet: Damaschke, westlich der B 213 Begründung zum Bebauungsplanänderungsentwurf zur öffentlichen Auslegung nach 3 Abs. 2 BauGB und Behördenbeteiligung nach 4 Abs. 2 BauGB Übersichtsplan Grundlage des Übersichtsplanes: Luftbild und Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS), vervielfältigt mit Erlaubnis des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung Niedersachsen (LGLN), Regionaldirektion Meppen Katasteramt Lingen Geltungsbereich: Der Geltungsbereich der 11. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 111 umfasst den gesamten Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 111, Baugebiet Damaschke, westlich der B 213.

2 Seite 1 INHALTSÜBERSICHT Seite 1. ALLGEMEINES / BESTEHENDES PLANUNGSRECHT Geltungsbereich / Bestand Bestehendes Planungsrecht Flächennutzungsplan Bebauungsplan 4 2. PLANUNGSANLASS 4 3. FESETZUNGEN DER BEBAUUNGSPLANÄNDERUNG 6 4. BEGRÜNDUNG DES AUSSCHLUSSES VON NUTZUNGEN 7 5. VER- UND ENTSORGUNG / AUSWIRKUNGEN DER PLANNG 9 6. BETEILGUNGSVERFAHREN Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit nach 3 Abs. 1 BauGB Frühzeitige Beteiligung der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange nach 4 Abs. 1 BauGB Ergebnisse der Öffentlichen Auslegung und der parallel durchgeführten Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange ( 3 Abs. 2 und 4 Abs. 2 BauGB) VERFAHRENSVERMERKE 11 ABBILDUNGSVERZEICHNIS Abb. 1: Übersichtsplan Stadtgebiet mit Kennzeichnung Lage Plangebiet (o. Maßstab) 2 Seite Abb. 2: Ausschnitt rechtswirksamer Flächennutzungsplan der Stadt Lingen (Ems) (o. Maßstab) 3 Abb. 3: Rechtskräftiger Bebauungsplan Nr. 111 (o. Maßstab) 4

3 1. ALLGEMEINES / BESTEHENDES PLANUNGSRECHT Seite Geltungsbereich / Bestand Der Geltungsbereich der 11. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 111 umfasst den gesamten Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 111, Baugebiet Damaschke, westlich der B 213. Die ca. 36,5 ha große Fläche des Geltungsbereiches des seit dem rechtskräftigen des Bebauungsplanes Nr. 111 und damit auch der Geltungsbereich der 11. Änderung des Bebauungsplanes liegt nordöstlich der Innenstadt Lingens in der Ortslage Damaschke unmittelbar westlich der Haselünner Straße / Bundesstraße B 213 beidseitig der Schillerstraße sowie der Friedrich-Ebert-Straße (s. Abb. 1: Übersichtsplan Stadtgebiet mit Kennzeichnung Lage Plangebiet (o. Maßstab). Bebauungsplan Nr Änderung N Abb. 1: Übersichtsplan Stadtgebiet mit Kennzeichnung Lage Plangebiet (o. Maßstab) Die Wohn-, Gewerbe- und Industriegrundstücke im Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 111 sind vollständig entsprechend den Festsetzungen des Bebauungsplanes mit Wohngebäuden sowie Gewerbe- und Industriebetrieben bebaut.

4 1.2 Bestehende Planungsrecht Seite Flächennutzungsplan Im rechtswirksamen Flächennutzungsplan der Stadt Lingen (Ems) sind die den Bebauungsplan Nr. 111 umfassenden Flächen entlang der Bundesstraße B 213 als Wohnbauflächen (W) und ansonsten überwiegend als Gewerbliche Bauflächen (G) dargestellt (s. Abb. 2: Ausschnitt rechtskräftiger Flächennutzungsplan der Stadt Lingen (Ems)). Abb. 2: Ausschnitt rechtswirksamer Flächennutzungsplan der Stadt Lingen (Ems) (o. Maßstab) Da es sich bei der 11. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 111 lediglich um den Ausschluss von bestimmten Nutzungen innerhalb der auf der Grundlage der G- Flächendarstellung im Bebauungsplan festgesetzten Gewerbe- und Industriegebiete handelt und damit an der grundsätzlichen die Festsetzung der Gewerbe- und Industriegebiete keine Änderung vorgenommen wird, bleibt der Bebauungsplan weiterhin aus dem Flächennutzungsplan entwickelt. Eine Änderung des Flächennutzungsplanes ist daher nicht erforderlich.

5 Seite Bebauungsplan Innerhalb des seit dem rechtskräftigen Bebauungsplanes Nr. 111, Baugebiet Damaschke, westlich der B 213 sind entlang der Haselünner Straße / Bundesstraße B 213 Allgemeine Wohngebiete (WA) gemäß 4 BauNVO festgesetzt. Auf einem Geländestreifen östlich entlang der Friedrich-Ebert-Straße sowie nördlich entlang der Schillerstraße setzt der Bebauungsplan Gewerbegebiete (GE) gemäß 8 BauNVO sowie westlich der Friedrich-Ebert-Straße und südlich der Schillerstraße Industriegebiete (GI) gemäß 9 BauNVO fest (s. Abb. 3: Rechtskräftiger Bebauungsplan Nr. 111) Aufgrund einer seit dem rechtskräftigen 5. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 111 gilt für den gesamten Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 111 die Baunutzungsverordnung (BauNVO) von Abb. 3: Rechtskräftiger Bebauungsplan Nr. 111 (o. Maßstab) 2. PLANUNGSANLASS Gemäß der im Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 111 geltenden BauNVO 1977 sind in Gewerbegebieten nach 8 Abs. 2 Nr. 1 sowie in Industriegebieten nach 9 Abs. 2 Nr. 1 Gewerbebetriebe aller Art allgemein zulässig. Zu diesen Gewerbetrieben zählen die als Einzelhandelsbetriebe einzustufenden Sexshops sowie Bordelle und bordellartige Betriebe (gewerbliche Zimmervermietungen zum Zweck der Vornahme sexueller Handlungen) sowie sonstige Betriebe und Einrichtungen, deren beabsichtigte Nutzung auf die

6 Seite 5 Ausübung sexueller Handlungen innerhalb der Betriebsflächen ausgerichtet ist oder bei denen die Ausübung sexueller Handlungen ein betriebliches Wesensmerkmal darstellt. Da es sich bei dieser Art von Betrieben um störende Gewerbebetriebe handelt, sind diese in den im Bebauungsplan Nr. 111 festgesetzten Allgemeinen Wohngebieten gemäß 4 BauNVO weder allgemein noch ausnahmsweise zulässig. Aufgrund der allgemeinen Zulässigkeit dieser Art von Gewerbebetrieben in Gewerbe- und Industriegebieten haben sich in der Vergangenheit zwei derartige Betriebe innerhalb der im Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 111 festgesetzten Gewerbe- und Industriegebiete angesiedelt, welche Bestandsschutz genießen. Mit der vorliegenden 11. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 111 soll verhindert werden, dass sich durch die weitere Ansiedlung solcher Betriebe das Gebiet des Bebauungsplanes Nr. 111 zu einem Schwerpunkt der Prostitution innerhalb Lingens entwickelt. Da mit der 11. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 111 die zum Zeitpunkt der Aufstellung dieser Änderung geltende Baunutzungsverordnung (BauNVO) von 2013 anzuwenden ist, sind nach dieser Baunutzungsverordnung nach 8 Abs. 3 Nr. 3 BIauNVO Vergnügungsstätten (z.b. Spielhallen) in Gewerbegebieten ausnahmsweise zulässig. Vergnügungsstätten sind gewerbliche Nutzungsarten, die sich in unterschiedlicher Ausprägung (Amüsierbetriebe, Diskotheken etc.) unter Ansprache oder Ausnutzung des Sexual-, Spiel- und Geselligkeitstriebes einer bestimmten gewinnbringenden Freizeitunterhaltung widmen. Dazu gehören Nachtlokale jeglicher Art, Diskotheken, Spiel- und Automatenhallen, Wettbüros und Swingerclubs. Konkret lassen sich im Wesentlich fünf Gruppen von Vergnügungsstätten unterscheiden: Nachtclubs jeglicher Art, Vorführ- und Geschäftsräume, deren Zweck auf Darstellungen mit sexuellem Charakter ausgerichtet ist, einschließlich Peep-Shows und Sex- Shops mit Videokabinen Diskotheken Spiel- und Automatenhallen, Spielcasinos und Internetcafes Wettbüros sowie Swinger-Clubs 1 Da auch durch diese üblicherweise kerngebietstypischen Vergnügungsstätten das Ziel der Entwicklung und Beibehaltung eines Gewerbegebietes für Handwerksbetriebe und produzierende Gewerbebetriebe nicht erreicht würde, sollen mit der 11. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 111 auch die in Gewerbegebieten ausnahmsweise zulässigen Vergnügungsstätten ausgeschlossen werden. In Allgemeinen Wohngebieten sind Vergnügungsstätten gemäß 4 BauNVO weder allgemein noch ausnahmsweise zulässig. 1 Fickert, Hans Carl; Fieseler, Herbert, Kommentar zu Baunutzungsverordnung, 12. Auflage, Reutlingen 2014, Rd. Nr. 22 zu 4a

7 Seite 6 3. FESTSETZUNGEN DER BEBAUUNGSPLANÄNDERUNG Zur Umsetzung der oben genannten städtebaulichen Ziele innerhalb des Geltungsbereiches des Bebauungsplanes Nr. 111 werden im Rahmen der vorliegenden 11. Änderung die Festsetzungen des Bebauungsplanes wie folgt ergänzt (s. auch 2 der Textlichen Festsetzungen der 11. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 111): Gemäß 1 Abs. 9 BauNVO sind die nach 8 Abs. 2 Nr. 1 BauNVO in Gewerbegebieten und nach 9 Abs. 2 Nr. 1 BauNVO in Industriegebieten als Gewerbebetriebe aller Art geltenden Sexshops sowie Bordelle und bordellartige Betriebe (gewerbliche Zimmervermietungen zum Zweck der Vornahme sexueller Handlungen) sowie sonstige Betriebe und Einrichtungen, deren beabsichtigte Nutzung auf die Ausübung sexueller Handlungen innerhalb der Betriebsflächen ausgerichtet ist oder bei denen die Ausübung sexueller Handlungen ein betriebliches Wesensmerkmal darstellt, nicht zulässig. Gemäß 1 Abs. 9 BauNVO sind die nach 9 Abs. 3 Nr. 3 BauNVO in Gewerbegebieten ausnahmsweise zulässigen Vergnügungsstätten nicht zulässig. Mit der 11. Änderung gilt für den Bebauungsplan Nr. 111 die Verordnung über die bauliche Nutzung der Grundstücke vom BauNVO 2013 (BGBl. I, S. 1548). Im Plangebiet der 11. Änderung und damit auch im Geltungsbereich des Bebauungsplanes bleiben die übrigen Festsetzungen des Ursprungsbebauungsplanes Nr. 111 vom einschließlich seiner bislang rechtskräftigen Änderungen in Kraft. Die Festsetzungen der 11. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 111 bzgl. des Ausschlusses bestimmter Nutzungen betreffen ausschließlich die innerhalb des Geltungsbereiches festgesetzten Gewerbe- und Industriegebiete, da die aufgeführten bordellartigen Betriebe und Vergnügungsstätten in den festgesetzten Allgemeinen Wohngebieten weder allgemein noch ausnahmsweise zulässig sind. Da mit der 11. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 111 die Baunutzungsverordnung (BauNVO) von 2013 für den Bebauungsplan Nr. 111 anzuwenden ist, wird für die innerhalb des Bebauungsplanes festgesetzten Baugebiete und damit auch für die festgesetzten Allgemeinen Wohngebiete die Überschreitung der Obergrenzen für die Bestimmung des Maßes der baulichen Nutzung ( 17 Abs. 1 BauNVO) erleichtert und neu geregelt ( 17 Abs. 2 Satz 1 BauNVO).

8 Seite 7 4. BEGRÜNDUNG DES AUSSCHLUSSES VON NUTZUNGEN Gemäß der im Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 111 geltenden BauNVO 1977 sind in Gewerbegebieten nach 8 Abs. 2 Nr. 1 sowie in Industriegebieten nach 9 Abs. 2 Nr. 1 Gewerbebetriebe aller Art allgemein zulässig. Zu diesen Gewerbetrieben zählen Sexshops, welche als Einzelhandelsbetriebe einzustufen sind, und solche Betriebe, deren beabsichtigte Nutzung auf die Ausübung sexueller Handlungen innerhalb der Betriebsflächen ausgerichtet ist oder bei denen die Ausübung sexueller Handlungen ein betriebliches Wesensmerkmal darstellt wie z.b. Bordelle und bordellartige Betriebe (gewerbliche Zimmervermietungen zum Zweck der Vornahme sexueller Handlungen). Da sich aufgrund der allgemeinen Zulässigkeit dieser Art von Gewerbebetrieben in den Gewerbe- und Industriegebieten in der Vergangenheit zwei derartige Betriebe innerhalb der im Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 111 festgesetzten Gewerbe- und Industriegebiete angesiedelt haben, soll durch den Ausschluss dieser Nutzungen verhindert werden, dass sich das Gebiet des Bebauungsplanes Nr. 11 zu einem Schwerpunkt der Prostitution innerhalb Lingens entwickelt. Mit der Festsetzung der Gewerbe- und Industriegebiete im Bebauungsplan Nr. 111 wird der Grundzug der Planung verfolgt, die im Plangebiet bestehenden Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe sowie die bestehenden produzierenden Gewerbe- und Industriebetriebe zu erhalten und die Neuansiedlung dieser gewerblichen Nutzungen sicherstellen. Hiermit sollen auch die gewerbliche Struktur und das Angebot an Arbeitsplätzen sichergestellt werden. Durch die Ansiedlung der genannten sonstigen Gewerbebetriebe, die mit der 11. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 111 ausgeschlossen werden sollen, würden die angestrebten gewerblichen-industriellen Nutzungen verdrängt bzw. verhindert, was zu einem Verlust der mit den Festsetzungen des Bebauungsplanes angestrebten Zweckbestimmung einer klassischen gewerblich-industriellen Nutzung innerhalb des Bebauungsplanes Nr. 111 führen würde. Da im Plangebiet durch die bereits erfolgte Ansiedlung zweier solcher bordellartiger Betriebe bereits Ansätze für die Verdrängung der angestrebten gewerblich-industriellen Nutzung bestehen, soll durch den mit der 11. Änderung des Bebauungsplanes geplanten Ausschluss der bordellartigen Betriebe eine weitere Entwicklung in die genannte Richtung gestoppt werden. Neben dem Verlust der beizubehaltenden und weiterhin anzustrebenden klassisch gewerblich-industriellen Nutzung hätte die vermehrte Ansiedlung bordellartiger Betriebe in den im Bebauungsplan Nr. 111 festgesetzten Gewerbe- und Industriegebieten auch folgende negative Auswirkungen auf die bereits ansässigen Gewerbe- und Industriebetriebe: Lärm des Zu- und Abgangsverkehrs milieubedingte Unruhe mögliches anstössiges Verhalten von den Besuchern eine mögliche, das Ansehen ansässigen Gewerbe- und Industriebetriebe abträgliche Wirkung Für die beiden im Plangebiet bereits bestehenden bordellartigen Betriebe gilt der Bestandsschutz.

9 Seite 8 Auch könnten die genannten negativen Auswirkungen bei einer vermehrten Ansiedlung solcher Betriebe und Nutzungen die innerhalb des Bebauungsplanes Nr. 111 festgesetzten Allgemeinen Wohngebiete betreffen, soweit diese Betriebe sich in den festgesetzten Gewerbe- und Industriegebieten ansiedeln. Daher sollen auch aus diesem Grund weitere derartige Betriebe innerhalb der im Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 111 festgesetzten Gewerbe- und Industriegebiete verhindert werden. Darüber hinaus sollen mit der 11. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 111 die in einem Gewerbegebiet auf der Grundlage der anzuwendenden Baunutzungsverordnung (BauN- VO) von 2013 ausnahmsweise zulässigen Vergnügungsstätten in Zukunft nicht mehr ausnahmsweise zulässig sein. Da mit der 11. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 111 die zum Zeitpunkt der Aufstellung dieser Änderung geltende Baunutzungsverordnung (BauNVO) von 2013 anzuwenden ist, sind nach dieser Baunutzungsverordnung Vergnügungsstätten (z.b. Spielhallen) in Gewerbegebieten ausnahmsweise zulässig. Vergnügungsstätten sind gewerbliche Nutzungsarten, die sich in unterschiedlicher Ausprägung (Amüsierbetriebe, Diskotheken etc.) unter Ansprache oder Ausnutzung des Sexual-, Spiel- und Geselligkeitstriebes einer bestimmten gewinnbringenden Freizeitunterhaltung widmen. Dazu gehören Nachtlokale jeglicher Art, Diskotheken, Spiel- und Automatenhallen, Wettbüros und Swingerclubs. Mit der ausnahmsweisen Zulässigkeit solcher üblicherweise kerngebietstypischen Vergnügungsstätten bestünde die städtebaulich unerwünschte Möglichkeit, dass sich die innerhalb des Bebauungsplanes Nr. 111 festgesetzten Gewerbegebiete durch die Ansiedlung von mehreren Vergnügungsstätten zu einem Schwerpunkt dieser Nutzung innerhalb Lingens entwickeln. Mit der Festsetzung der Gewerbegebiete im Bebauungsplan Nr. 111 wird der Grundzug der Planung verfolgt, die im Plangebiet bestehenden Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe sowie die bestehenden produzierenden Gewerbetriebe zu erhalten und die Neuansiedlung dieser gewerblichen Nutzungen sicherstellen. Hiermit sollen auch die gewerbliche Struktur und das Angebot an Arbeitsplätzen sichergestellt werden. Durch die Ansiedlung der genannten Vergnügungsstätten, die mit der 11. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 111 ausgeschlossen werden sollen, würden die angestrebten gewerblichen Nutzungen verdrängt bzw. verhindert, was zu einem Verlust der mit den Festsetzungen des Bebauungsplanes angestrebten Zweckbestimmung einer klassischen gewerblichen Nutzung innerhalb des Bebauungsplanes Nr. 111 führen würde. Neben dem Verlust der beizubehaltenden und weiterhin anzustrebenden klassischen gewerblichen Nutzung hätte die vermehrte Ansiedlung von Vergnügungsstätten in den im Bebauungsplan Nr. 111 festgesetzten Gewerbegebieten auch folgende negative Auswirkungen auf die bereits ansässigen Gewerbebetriebe: Lärm des Zu- und Abgangsverkehrs milieubedingte Unruhe Auch könnten die genannten negativen Auswirkungen bei einer vermehrten Ansiedlung von Vergnügungsstätten die innerhalb des Bebauungsplanes Nr. 111 festgesetzten Allgemeinen Wohngebiete betreffen, soweit diese Vergnügungsstätten sich in den festgesetzen

10 Seite 9 Gewerbegebieten ansiedeln. Daher sollen auch aus diesem Grund weitere derartige Vergnügungsstätten innerhalb der im Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 111 festgesetzten Gewerbegebiete verhindert werden. 5. VER- UND ENTSORGUNG / AUSWIRKUNGEN DER PLANUNG Da mit der vorliegenden 11. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 111 lediglich der Ausschluss der vorgenannten Nutzungen festgesetzt wird, resultieren aus der Bebauungsplanänderung auch keine Änderungen bzgl. der Ver- und Entsorgung der Grundstücke innerhalb des Bebauungsplangebietes. Auch ergeben sich aus der Bebauungsplanänderung keine innerhalb des Bebauungsplan-Änderungsverfahrens zu bewertenden Auswirkungen der Planung auf die Schutzgüter. Von der Durchführung einer Umweltprüfung nach 2 Abs. 4 BauGB und der Erstellung eines Umweltberichtes nach 2 a BauGB wird daher gemäß 13 Abs. 3 BauGB abgesehen. 6 BETEILIGUNGSVERFAHREN Bei der Aufstellung der Bauleitpläne sind gemäß 1 Abs. 7 BauGB die öffentlichen und privaten Belange gegeneinander und untereinander gerecht abzuwägen. Das Verfahren dieser Bebauungsplanaufstellung wird gemäß den Bestimmungen des 13 BauGB durchgeführt. Hiernach können Bebauungspläne in einem vereinfachten Verfahren aufgestellt werden. Zwar kann im vereinfachten Verfahren nach den Bestimmungen des 13 Abs. 2 Nr. 1 BauGB von einer frühzeitigen Unterrichtung und Erörterung gemäß 3 Abs. 1 BauGB abgesehen werden. Da in diesem speziellen Fall jedoch bereits bebaute Grundstücke und damit auch Grundstückseigentümer betroffen sind, wurde eine frühzeitigen Unterrichtung und Erörterung gemäß 3 Abs. 1 BauGB und 4 Abs. 1 BauGB durchgeführt. 6.1 Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit nach 3 Abs. 1 BauGB Die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit an der Bauleitplanung gemäß 3 Abs. 1 BauGB erfolgte im Rahmen einer Auslegung der Planunterlagen im Fachdienst Stadtplanung der Stadt Lingen (Ems) über einen Zeitraum von 3 Wochen in der Zeit vom bis zum Stellungnahmen der Öffentlichkeit wurden in diesem Zeitraum nicht vorgebracht. 6.2 Frühzeitige Beteiligung der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange nach 4 Abs.1 BauGB Die frühzeitige Beteiligung der von der Planung berührten Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange gemäß 4 Abs. 1 BauGB erfolgte ebenfalls in der Zeit vom bis zum Im Rahmen dieses Beteiligungsverfahrens wurden von den berührten Behörden und den sonstigen Trägern öffentlicher Belange keine Bedenken oder Anregungen vorgebracht, die im weiteren Planverfahren zu berücksichtigen wären.

11 Seite Ergebnisse der Öffentlichen Auslegung und der parallel durchgeführten Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange ( 3 Abs. 2 und 4 Abs. 2 BauGB) Die im Rahmen dieses Verfahrensschrittes vorgebrachten Stellungnahmen werden in den städtischen Gremien erörtert. Die Ergebnisse werden soweit erforderlich im weiteren Verfahren in diese Begründung eingearbeitet und an dieser Stelle dokumentiert.

12 Seite VERFAHRENSVERMERKE Aufgestellt durch: Baudezernat der Stadt Lingen (Ems) Lingen (Ems), Leiter FB Planung und Hochbau Der Verwaltungsausschuss der Stadt Lingen (Ems) hat am diese Begründung nebst Umweltbericht zur Durchführung der öffentlichen Auslegung nach 3 (2) BauGB anerkannt. Lingen (Ems), Stadt Lingen (Ems) Stadtbaurat Die Entwurfsbegründung hat mit dem Entwurf der Änderung Nr. 11 des Bebauungsplanes Nr. 111 in der Zeit vom bis gemäß 3 Abs. 2 BauGB öffentlich ausgelegen. Lingen (Ems), Stadt Lingen (Ems) Stadtbaurat Der Rat der Stadt Lingen (Ems) hat am diese Begründung beschlossen. Lingen (Ems), Stadt Lingen (Ems) Stadtbaurat

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