Streit, Konflikt und Kleinkrieg -Wahrnehmen -Benennen -Bewältigen -Lösen

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1 Streit, Konflikt und Kleinkrieg -Wahrnehmen -Benennen -Bewältigen -Lösen Mai-14 1

2 Unser Blick soll gerichtet sein auf Mai-14 2

3 Mai-14 3

4 Konflikt: Mai-14 4

5 Konflikt = lat. Conflictus = Zusammenstoß = zusammen schlagen = aufeinander prallen = Auseinandersetzung, Spannung, Streit, Uneinigkeit, Kampf, Krieg. Mai-14 5

6 Mai-14 6

7 Konflikte sind normal sie gehören zu unserem Leben alles Leben ist Begegnung In der Begegnung, in der Kommunikation, im Streitgespräch, in der Auseinandersetzung und in der Ergänzung durch andere entwickeln und verändern sich Lebenskonzepte Mai-14 7

8 die Herangehensweise entscheidet über den Verlauf des Konflikts: -Befürchtungen -Unsicherheit - Angst, nicht verstanden zu werden - oder unterlegen zu sein Mai-14 8

9 Persönlichkeit und Lebenshintergründe lassen die jeweiligen Konfliktpartner bei mangelnder Konfliktkompetenz entweder: - aggressiv, kampfeslustig, forsch oder: - ängstlich, ausweichend, defensiv auftreten Mai-14 9

10 Mai-14 10

11 Mai-14 11

12 Konflikte gewinnen enorm an positiver Bedeutung, wenn sie -lösungsorientiert -konstruktiv (erfinderisch, innovativ) -ergebnisoffen -kompromissbereit ausgetragen werden Mai-14 12

13 Gelassenheit im Umgang mit Konflikten und weitere Bedingungen, die uns zu einer Erweiterung unserer Konfliktkompetenz führen: Mai-14 13

14 Entscheidung: aufhören, Teil des Problems zu sein, stattdessen Teil der Lösung zu werden! Mai-14 14

15 Mai-14 15

16 Optimierung unseres Konfliktmanagements durch Prinzipien der Gewaltfreien Kommunikation Einfühlsamen Kommunikation Mai-14 16

17 Grundhaltung der GFK = Prinzipien der Gesprächspsychotherapie nach Carl R. Rogers: -Echtheit und Authentizität -Empathie und Akzeptanz -Grundvertrauen ins Leben und an das Gute im Menschen -partnerschaftlicher Umgang Mai-14 17

18 Ziel und Haltung der GFK: -liebevoller, partnerschaftlicher Umgang mit Wertschätzung, Respekt, Mitgefühl -Verstehen und verstanden werden -mit Freude geben und von Herzen schenken -aus einer inneren Kraft in Verbindung mit den eigenen Werten treten -gemeinsam Wege finden, die die Bedürfnisse aller berücksichtigen: Win-Win-Lösungen Mai-14 18

19 Es kommt darauf an, dem anderen mitzuteilen: -was ich wahrnehme (Fakten) -wie es mir dabei geht (Gefühl) -was ich brauche (Bedürfnis) -was ich mir wünsche (Bitte) Mai-14 19

20 und gleichzeitig ist es wichtig: -was nimmt der andere wahr (Fakten) -wie geht es ihm dabei (Gefühl) -was braucht er (Bedürfnis) -was wünscht er sich (Bitte) Mai-14 20

21 Mai-14 21

22 Rosenberg nutzt Giraffe und Wolf als Metaphern für verschiedene Haltungen und Sprechweisen im Konflikt: Giraffe: Grundvertrauen und Optimismus Win-Win-Lösungen schützender Einsatz von Macht Glaube an gute Gründe Empathie vor Erziehung: erst Kontakt und Versuch des Verstehens dann gemeinsame Lösungen finden Mai-14 22

23 im Gegensatz zur Lebenswelt des Wolfes: -Misstrauen, Vorurteile -der Stärkere hat Recht, ich setze mich durch -Machtgebrauch strafend, verurteilend -Schuldzuweisung, der andere ist bösartig -kommandieren, befehlen, Druck machen Mai-14 23

24 Mai-14 24

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