Gesundheitsbarometer Burgenland. Welle 8 September/Oktober 2013

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1 Gesundheitsbarometer Burgenland Welle 8 September/Oktober 213

2 Forschungsdesign telefonische Befragung, durchgeführt von Telemark Marketing Stichprobe n=1.44 BurgenländerInnen ab 16 Jahren Feldzeit: 17. September bis 9. Oktober 213 max. Schwankungsbreite +/- 2,6 Prozent

3 Zufriedenheit Gesundheitsversorgung 1 Ganz allgemein gesprochen, wie zufrieden sind Sie mit der Gesundheitsversorgung im Burgenland insgesamt? (in Prozent; n=1.4/1.44/1.4/1.41/1.42/1.42/1.42/1.44 (Welle 1-8); abweichende Werte von 1=Rundungsfehler) Welle 1 (März 211) Welle 2 (Juni 211) Welle 3 (Nov. 211) Welle 4 (Feb. 212) 11 Welle 5 (Juni 212) 11 Welle 6 (Nov. 212) sehr/etwas zufrieden weniger/gar nicht zufrieden keine Angabe 9 Welle 7 (Feb./März 213) 11 Welle 8 (Sept./Okt. 213) 3

4 Persönliche Gesundheit und Bewegung Drei Viertel der Burgenländer bezeichnen ihren Gesundheitszustand als sehr oder eher gut. Schlecht bzw. eher schlecht sehen ihn nur fünf Prozent. Vier von fünf Befragten treiben zumindest einmal pro Woche Sport, wobei ein Viertel viermal oder öfter aktiv ist. 27 Prozent rauchen aktuell, 4 Prozent geben an, früher geraucht zu haben. Alkohol konsumieren rund drei Viertel zumindest gelegentlich, der Rest bezeichnet sich selbst als abstinent. 4

5 Persönliche Gesundheit Zunächst einmal, wie würden Sie Ihren derzeitigen Gesundheitszustand beschreiben? (in Prozent; n=1.44; abweichende Werte von 1=Rundungsfehler) sehr gut eher gut mittelmäßig schlecht sehr schlecht 4 1 5

6 Bewegung Wie oft pro Woche betreiben Sie Sport? Mit Sport ist hier eine körperliche Aktivität gemeint, die mindestens so anstrengend ist wie schnelles Gehen und mindestens eine halbe Stunde am Stück dauert. (in Prozent; n=1.44; offene Frage; abweichende Werte von 1=Rundungsfehler) einmal zwei Mal drei Mal vier Mal fünf Mal sechs Mal sieben Mal oder häufiger treibe keinen Sport 1 keine Angabe 6

7 Rauchen Rauchen Sie? / Haben Sie früher geraucht? (in Prozent; n=1.44/1.23; Abweichung von 1=Rundungsfehler) ja nein keine Angabe rauche aktuell habe früher geraucht 7

8 Alkoholkonsum Trinken Sie Alkohol? (in Prozent; n=1.44; Abweichung von 1=Rundungsfehler) nie gelegentlich regelmäßig keine Angabe 8

9 Gezielte Gesundheitsvorsorge 52 Prozent haben 212 oder 213 gezielt und bewusst etwas für ihre Gesundheitgetan, 26 Prozent sagen von sich, ohnehin laufend aktiv zu sein. Spontan gaben die meisten Befragten an, sich mehr zu bewegen, mehr Sport zu machen und ärztliche Vorsorgeuntersuchungen regelmäßig zu nutzen. Nur wenige der Befragten haben hingegen das Rauchen aufgegeben oder das eigene Gewicht reduziert. 9

10 Gezielte Gesundheitsvorsorge Haben Sie 212 oder bisher 213 bewusst und gezielt etwas für Ihre Gesundheit getan? (in Prozent; n=1.44; Abweichung von 1=Rundungsfehler) ja nein nicht speziell 212 oder 213, ich tue aber generell viel für meine Gesundheit keine Angabe 1

11 Gezielte Gesundheitsvorsorge Was haben Sie da getan? (in Prozent; n=734; offene Frage, Mehrfachantworten; Abweichung von 1=Rundungsfehler) regelmäßige ärztliche Kontrollen mehr körperliche Aktivität, mehr Sport gesündere Ernährung 29 habe abgenommen, Gewichtsverlust Rauchen aufgegeben Sonstiges keine Angabe Gesundenuntersuchung und -checks: 34% Kur, gezielte Therapien: 29% Akupunktur, Massage u.ä.: 11% Bewegung, Sport: 7% Entspannung, weniger Stress: 4% alternative Medizin: 3% (n=185)

12 Anlass für die Gesundheitsvorsorge Von den 52 Prozent, die gezielt etwas für die eigene Gesundheit getan haben, hatte wiederum die Hälfte einen konkreten Grund, das zu tun. Dazu zählten vor allem konkrete Erkrankungen, Schmerzen und Beschwerden z.b. im Rückenbereich und Übergewicht. Auch ein generelles Gefühl sinkender Lebensqualität war ein Grund dafür, ebenso wie der Wunsch, fitter zu sein und (teilweise altersbedingte) körperliche Probleme auszugleichen. 12

13 Anlass für die Gesundheitsvorsorge Hat es dafür einen speziellen Grund oder Anlass gegeben? (in Prozent; n=734; Abweichung von 1=Rundungsfehler) ja nein keine Angabe 13

14 Anlass für die Gesundheitsvorsorge Was war das? (in Prozent der Nennungen; n=347; offene Frage, Mehrfachantworten; Abweichung von 1=Rundungsfehler) spezifische Erkrankung 13 Schmerzen, v.a. Wirbelsäule und Rücken 9 Übergewicht, Versuch abzunehmen abnehmende Lebensqualität, Unwohlsein, (Organ)Beschwerden 9 9 gesünder leben, fitter sein, altersbedingte Probleme ausgleichen familiäre Gründe, Heirat, Geburt der Kinder, Vorbild Herzerkrankung Krebs (selbst oder in der Familie)

15 Motive für/gegen Gesundheitsvorsorge Gestützt abgefragt sagten die meisten Befragten, dass sie aus Gründen des Wohlbefindens etwas für sich tun würden. Dahinter folgte das Ziel, Medikamente zu vermeiden, der Wunsch, sich gesünder zu fühlen und leistungsfähigerzu sein, sowie das Gefühl, erste Anzeichen einer Erkrankung bei sich zu bemerken. Als Hindernissefür die persönliche Gesundheitsvorsorge vermuten die meisten Befragten, dass es Menschen schwer fällt, ihren Lebensstil zu ändern. Mangelnde Informationen spielen hingegen keine Rolle. 15

16 Motive zur Gesundheitsvorsorge #1 Ich lese Ihnen noch ein paar Gründe vor, gezielt etwas für die eigene Gesundheit zu tun, bitte sagen Sie mir jeweils, ob der genannte Grund für Sie eine sehr große, eher große, eher kleine oder gar keine Rolle spielt. (in Prozent; n=1.95; Abweichung von 1=Rundungsfehler) um sich besser zu fühlen um zu vermeiden, dass man Medikamente braucht um generell gesünder zu leben um leistungsfähiger zu sein weil ich erste Zeichen einer Erkrankung gespürt habe wegen Anraten eines Arztes sehr große Rolle eher große Rolle eher kleine Rolle gar keine Rolle keine Angabe 16

17 Motive zur Gesundheitsvorsorge #2 Ich lese Ihnen noch ein paar Gründe vor, gezielt etwas für die eigene Gesundheit zu tun, bitte sagen Sie mir jeweils, ob der genannte Grund für Sie eine sehr große, eher große, eher kleine oder gar keine Rolle spielt. (in Prozent; n=1.95; Abweichung von 1=Rundungsfehler) wegen der Erkrankung eines Familienmitgliedes aus beruflichen Gründen wegen der Ermutigung durch die Familie oder durch Freunde wegen einer Erkrankung im Freundeskreis Berichte in den Medien über Gesundheitsthemen bzw. Krankheiten Informationskampagnen und Werbung zu Gesundheitsthemen sehr große Rolle eher große Rolle eher kleine Rolle gar keine Rolle keine Angabe 17

18 Gründe für wenig Gesundheitsvorsorge Generell ist es ja so, dass viele Menschen in Österreich nur wenig für die eigene Gesundheit tun. Warum glauben Sie ist das so? (in Prozent; n=1.44; Abweichung von 1=Rundungsfehler) manche Menschen schaffen es einfach nicht, den Lebensstil zu ändern die Menschen sehen für sich selbst keine Notwendigkeit, halten sich für nicht gefährdet zu wenig Zeit aus beruflichen Gründen zu wenig Zeit aus familiären Gründen man erhält zu wenig Informationen von den Ärzten, wird zu wenig über es gibt zu wenig Informationen darüber, was man tun kann sehr große Rolle eher große Rolle eher kleine Rolle gar keine Rolle keine Angabe 18

19 DANKE Parkring 12/3/87f, 11 Wien +43 ()1 /

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