Feuerwehren der Stadt CastropRauxel

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1 Jahresbericht der Feuerwehr Castrop-Rauxel

2 Feuerwehren der Stadt CastropRauxel Die Feuerwehr der Stadt stellt in einem umfassenden Bericht ihre Organisation und ihre Leistung vor, um Rat, Verwaltung und eine interessierte Öffentlichkeit über den Stand des Brandschutzes in CastropRauxel zu informieren. CastropRauxel, im März 2004 Eckhardt Feuerwehrdezernent Schmidt Leiter der Feuerwehr

3 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Allgemeines Stadtgebiet Flächennutzung Bevölkerung 2 2. Organisation Organisationsplan für den Einsatz Organisationsplan der Feuerwehr 5 3. Aktive Feuerwehr Gebietliche Gliederung Mitgliederstärke der Feuerwehr Personalstand der Feuerwehr Durchschnittsalter Personalveränderungen Neuaufnahmen Übernahme aus der Jugendfeuerwehr Von anderen Feuerwehren übergewechselt Übertritt in die Ehrenabteilung Verstorbene Feuerwehrmitglieder 20

4 3.3.6 Aus dem aktiven Dienst ausgeschiedene Feuerwehrmitglieder Seite Ernennungen Anhörung der aktiven Mitglieder Ernennungen zum Feuerwehrmann Ernennung zum Oberfeuerwehrmann Ernennung zur Hauptfeuerwehrmann Ernennungen zum Unterbrandmeister Ernennungen zum Brandmeister Ernennungen zum Oberbrandmeister Ernennung zum Hauptbrandmeister Ernennung zum Brandinspektor Ernennung zum stellv. Leiter der Feuerwehr Ernennung zum stellv. Löschzugführer Ehrungen Feuerwehrehrenzeichen in Silber Jahre aktive Feuerwehrmitgliedschaft Jahre aktive Feuerwehrmitgliedschaft Jahre Feuerwehrmitgliedschaft Jahre Feuerwehrmitgliedschaft Lehrgänge Atemschutzgeräteträger Lehrgang Fortbildung GSG Fortbildung GSG Truppführer Lehrgang Klinik Praktikum Rettungswachenpraktikum Lehrgänge der WF RÜTGERS Chemicals Am Institut der Feuerwehr NRW in Münster Andere Ausbildungsstätten Spielmannszug Merklinde 4447

5 Seite 5. Jugendfeuerwehr Rauxel Dorf Merklinde Aktivitäten JF RauxelDorf Aktivitäten JF Merklinde Verband der Feuerwehren Ehrenabteilung Hauptwache Löschzug Castrop Löschzug Rauxel Dorf Löschzug Habinghorst Löschzug Henrichenburg Löschzug Merklinde Nennenswertes aus den Löschzügen Hauptberufliche Löschgruppe Löschzug Castrop Löschzug Rauxel Dorf Löschzug Habinghorst Löschzug Henrichenburg Löschzug Merklinde Betriebsfeuerwehr Thimm Verpackung 8889

6 Seite 9. Fahrzeugbestand Einsätze Brandeinsätze Aufteilung der Einsätze in Monaten Aufteilung der Einsätze nach Stunden Aufteilung der Einsätze nach Stunden in den 9899 Jahren / Aufteilung nach Stunden zu techn. Hilfeleistungen Lage der Brandstellen / Brandobjekte Brandursachen Alarmierungen Alarmierungshäufigkeit der Löschzüge Bereitstellung und Einsätze der Löschzüge Einsatzentwicklung Einsätze der Werkfeuerwehr Rütgers Chemicals Gebrauch von Atemschutzgeräten Gebrauch von Druckschläuchen Nennenswerte Einsätze Rettungsdienst und Krankentransporteinsätze Notfall und Krankentransporteinsätze Notfall und Krankentransporteinsätze in den 118 Jahren

7 Seite 13. Arbeitsaufwand Arbeitsdienststunden Vorbeugender Brandschutz Brandsicherheitswachen, Personalstärke Brandsicherheitswachen in den Jahren Brandschutztechnische Gutachten Tätigkeiten im Vorbeugenden Brandschutz Ortsbesichtigungen in den Jahren Bauberatungen / Baubesprechungen in den Jahren Brandnachschauen in den Jahren Brandschauen in den Jahren Abnahmen und Schulalarme Abnahmen von Kirmes und Zeltfesten Alarme Begehungen Schulungen Brandschutzaufklärung und erziehung Feuerwehrerholungsheim

8 Seite 16. Sportliches Leistungsnachweis 2003 in Haltern Löschzug Castrop Löschzug Rauxel Dorf Löschzug Habinghorst Löschzug Henrichenburg Löschzug Merklinde

9 1. Allgemeines

10 1.1 Stadtgebiet Größe des Stadtgebietes Größte Ausdehnung Nord Süd Größte Ausdehnung Ost West Höchste Erhebung des Stadtgebietes (Berghalde im Ortsteil Schwerin) Tiefste Stelle des Stadtgebietes (Neben dem Gebäude Pöppinghauser Straße 264) Höchstes Bauwerk (Schornstein des VEBAKraftwerkes) 51,67 km² 11,80 km 9,30 km 151,00 m über NN 50,20 m über NN 230,00 m über Gr. 1.2 Flächennutzung: Acker und Gartenland, Wiesen, landwirtschaftliche Flächen Waldgebiete Seen, Flüsse, Kanäle, Bäche Gebäudeflächen Erholungsflächen Betriebsflächen öffentliche Straßen, Wege und Plätze sonstige Nutzungsarten Autobahnen im Stadtgebiet 15,740 km² 7,870 km² 1,940 km² 16,180 km² 1,620 km² 1,420 km² 6,150 km² 0,750 km² 12,102 km 1.3 Bevölkerung Einwohnerzahlen am 01. Januar Einwohnerzahlen am 31. Dezember nach Geschlecht : weiblich männlich hiervon ausländische Mitbewohner (5.686)

11 2. Organisation

12 2. Organisation 2.1 Organisationsplan für den Einsatz Leiter der Feuerwehr : BOAR J. Schmidt Wachbereitschaft 1 A Einsatzdienst: stellv. Bereichsleiter HBM G. Kurbjun HBM D. Meiring BAM K.H. Hamann BAR U. Bartz BI K.H. Heckert Wachbereitschaft 1 B BI N. Ulbrich OBM F.J. Hartmann HBM W. Buddych HBM S. Cornelsen Vorbeugender Brandschutz Wachbereitschaft 2 A HBM R. Klages BA G. Guthe Wachbereitschaft 2 B OBM D. Hering HBM K.D. Leitermann Löschzug 1, Castrop Löschzug 2, RauxelDorf Löschzug 3, Habinghorst Löschzug 4, Henrichenburg Löschzug 5, Merklinde BI M. Hellfeier BI BI K. Block F. Denter BOI BI A. Schilling G. Heckert BI BI J. Pieper B. Böker BOI BI T. Franke H. Gremm

13 2.2 Organisationsplan der Feuerwehr Leiter der Feuerwehr : BOAR Jürgen Schmidt stellv. Leiter der Feuerwehr : BOI Andreas Schilling stellv. Leiter der Feuerwehr : BOI Torsten Franke H A U P T W A C H E Löschzug 1, Castrop Löschzug 2, RauxelDorf Löschzug 3, Habinghorst Löschzug 4, Henrichenburg Löschzug 5, Merklinde BI M. Hellfeier BI BI K. Block F. Denter BOI BI A. Schilling G. Heckert BI BI J. Pieper B. Böker BOI BI T. Franke H. Gremm

14 3. Aktive Feuerwehr

15 3.1 Gebietliche Gliederung Das Stadtgebiet ist in fünf Ausrückbereiche aufgestellt : Stadtteil zuständiger Löschzug Ausrückbereich

16 Castrop, Behringhausen, Obercastrop, Schwerin, Castrop Hauptwache Castrop RauxelDorf, Deininghausen, Dingen RauxelDorf Hauptwache RauxelDorf Habinghorst, Ickern, Pöppinghausen, Bladenhorst, Rauxel Habinghorst Hauptwache Habinghorst Becklem, Borghagen, Henrichenburg Henrichenburg Hauptwache Henrichenburg Merklinde, Bövinghausen, Frohlinde Merklinde Hauptwache Merklinde sowie nach Lage, dass gesamte Stadtgebiet!

17 3.2 Mitgliederstärke der Feuerwehr am 31. Dezember 2003 Aktiv davon hauptberuflich Angestellte Jahres Praktikant Zivildienst leistende Jugend feuerwehr Alters abteilung Gesamt stärke weibl. männl. weibl. männl. weibl. männl. weibl. männl. weibl. männl. weibl. männl. Löschzug I Löschzug II Löschzug III Löschzug IV Löschzug V Freiwillige Feuerwehr (7) (20) Wache 2 67 (2) (50) (11) (2) (4) Öffentliche Feuerwehr (2) (50) (11) (2) (4) Werkfeuerwehr RÜTGERS Chemicals AG 34 (34) 34 Betriebsfeuerwehr Thimm Verpackungen Werkfeuerwehr 2 51 (34) 53 insgesamt : (2) (84) (11) (2) (4)

18 3.2.1 Personalstand der Feuerwehr Haupt wache RÜTGERS Chemicals LZ I LZ II LZ III LZ IV LZ V Btf Thimm Gesamt Brandoberamtsrat 1 1 Brandamtsrat 1 1 Brandamtmann 2 2 Brandoberinspektor Brandinspektor Hauptbrandmeister Oberbrandmeisterin 1 1 Oberbrandmeister Brandmeisterin 1 1 Brandmeister Unterbrandmeisterin Unterbrandmeister Hauptfeuerwehrfrau Hauptfeuerwehrmann Oberfeuerwehrfrau Oberfeuerwehrmann Feuerwehrfrau Feuerwehrmann Feuerwehrfrau Anw Feuerwehrmann Anw Jungfeuerwehrfrau Jungfeuerwehrmann Altersabteilung Angestellte

19 Haupt Wache Rütgers Chemicals LZ I LZ II LZ III LZ IV LZ V Btf Thimm Gesamt Übertrag : Zivildienstleistende 4 4 Jahrespraktikant 2 2 Summe

20 3.3 Personalveränderungen Neuaufnahmen Datum Name, Vorname Löschzug 01. Januar 2003 Hopf, Jana Hauptwache Jahrespraktikantin 01. Januar 2003 Kretschmer, Anne Merklinde Jugendfeuerwehr 01. Januar 2003 Mucha, Michael Hauptwache Jahrespraktikant 01. Januar 2003 Prizibilla, Kevin Merklinde Jugendfeuerwehr 01. Januar 2003 Sefkow, Stephan Merklinde Jugendfeuerwehr 01. Mai 2003 Meyer, Daniel Hauptwache Rettungsassistent 01. Mai 2003 Lührs, Philipp Hauptwache Rettungsassistent 01. Mai 2003 Palenga, Frank Hauptwache Rettungsassistent 01. Juli 2003 Deutsch, Alexander Habinghorst 01. Juli 2003 Engel, Bernhard Habinghorst 01. Juli 2003 Feldmann, Jens Habinghorst 01. Juli 2003 Hülsmann, Simone Merklinde 01. Juli 2003 Tolksdorf, Andreas Henrichenburg 01. August 2003 Christensen, Sven Hauptwache Zivildienstleistende 01. August 2003 Iserloh, Sebastian Hauptwache Zivildienstleistende 01. August 2003 Magnusson, Hendrik Hauptwache Zivildienstleistende 01. August 2003 Müller, Astrid Betriebsfeuerwehr Thimm 01. August 2003 Winkelmann, Simon Hauptwache Zivildienstleistende 01. November 2003 Beckmann, Thorsten Betriebsfeuerwehr Thimm 15. November 2003 Buß, Janine Rauxel Dorf Jugendfeuerwehr

21 3.3.2 Übernahme aus der Jugendfeuerwehr in die aktive Wehr Datum Name, Vorname Löschzug 02. Juni 2003 Pawlowski, MarkAndre RauxelDorf 04. Juni 2003 Schlüter, Florian RauxelDorf Von anderer Feuerwehr übergewechselt Datum Name, Vorname Feuerwehr Feuerwehr 01. Mai 2003 Schink, Michael Carbo Tech Essen RÜTGERS Chemicals 16. Oktober 2003 Uhrmann, Andre Hattingen Löschzug I Übertritt in die Ehrenabteilung Datum Name, Vorname Löschzug 12. August 2003 Niehues, HermannJosef RauxelDorf 20. September 2003 Konkel, Klaus Castrop Verstorben Datum Name, Vorname Löschzug 09. März 2003 Kugler, Helmut BOAR ad Hauptwache 11. März 2003 Köhler, Josef OFM ad RauxelDorf 22. Oktober 2003 Kleinalstede, Fr.J. BM ad Habinghorst

22 3.3.6 Aus dem aktiven Dienst ausgeschieden Datum Name, Vorname Löschzug 02. Januar 2003 Zubke, Alexandra Habinghorst 07. Januar 2003 Schubert, Martin Merklinde Jugendfeuerwehr 13. Januar 2003 Wannemueller, Jan Chr. Rauxel Dorf Jugendfeuerwehr 13. März 2003 Schwarz, Thomas Merklinde 31. März 2003 Baumgart, Thomas Hauptwache Rettungsassistent 25. April 2003 Reis, Volker Rauxel Dorf 30. April 2003 Kramer, Timo Betriebsfeuerwehr Thimm 31. Mai 2003 Böger, Moritz Hauptwache, Zivildienstleistender 31. Mai 2003 Friedrich, TimOliver Hauptwache, Zivildienstleistender 31. Mai 2003 Gil, Marcel Hauptwache, Zivildienstleistender 31. Mai 2003 Muschal, Christoph Hauptwache, Zivildienstleistender 30. Juni 2003 Schmidt, Daniel Castrop 31. Juli 2003 Lührs, Philipp Hauptwache Rettungssanitäter 25. Oktober 2003 Bock, Robert Castrop 30. Oktober 2003 Gottfried, Sebastian Henrichenburg 31. Oktober 2003 Meyer, Daniel Hauptwache Rettungsassistent 31. Oktober 2003 Palenga, Frank Hauptwache Rettungsassistent 06. Dezember 2003 Faure, Rene Habinghorst 31. Dezember 2003 Hopf, Jana Hauptwache Jahrespraktikantin 31. Dezember 2003 Mucha, Michael Hauptwache Jahrespraktikant 31. Dezember 2003 Schippel, Günter Hauptwache Rettungsassistent 31. Dezember 2003 Wölk, Walter RÜTGERS Chemicals

23 3.4 Ernennungen Einladung zur Anhörung der aktiven Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr CastropRauxel Seit dem Ausscheiden des Kameraden KarlHeinz Kath aus dem aktiven Feuerwehrdienst am 19. Januar 2002 und dem damit verbundenen Wechsel in die Ehrenabteilung war die Aufgabe des stellvertretenden Leiters der Feuerwehr nur noch einfach besetzt. Das Gesetz über den Feuerschutz und die Hilfeleistung Nordrhein Westfalens (FSHG) bietet die Möglichkeit, diese Position doppelt zu besetzen. Für die Besetzung dieses Amtes des stellvertretenden Leiters einer Feuerwehr für die Dauer von sechs Jahren ist gemäß 11 FSHG eine Anhörung der aktiven Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr vorgesehen. Der Kreisbrandmeister, Klaus Mönch, hat diese Anhörung durchzuführen und dem Träger des Feuerschutzes seinen Vorschlag zur Besetzung dieser Position einzureichen, damit der Rat der Stadt die Ernennung aussprechen kann. Diese Anhörung fand in Absprache mit dem Kreisbrandmeister am Montag, den 17. März 2003 um Uhr im Schulungsraum der Feuer und Rettungswache der Stadt CastropRauxel, Frebergstraße 1, statt. Die Tagesordnung; 1. Begrüßung 2. Anhörung zur Bestellung des Stellvertretenden Leiters der Freiwilligen Feuerwehr 3. Verschiedenes Torsten Franke ist neuer stellv. Leiter der Feuerwehr Auf Vorschlag des Kreisbrandmeisters Klaus Mönch hatte der Rat der Stadt im April 2003 die Bestellung zugestimmt. Im Feuerwehrgerätehaus des Löschzuges Merklinde überreichte der Leiter der Feuerwehr Jürgen Schmidt am 12. Mai, im Rahmen einer kleinen Feierstunde, die offizielle Ernennungsurkunde. Torsten Franke ist neben Andreas Schilling, welcher Löschzugführer in Habinghorst ist, der zweite Vize.

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25 3.4.1 Ernennung zum Feuerwehrmann Datum Name, Vorname Löschzug 17. Januar 2003 Maier, Stefan Rauxel Dorf 17. Januar 2003 Plischke, Sebastian Rauxel Dorf 31. Januar 2003 Peters, Marcel Henrichenburg 31. Januar 2003 Gottfried, Sebastian Henrichenburg 02. Juni 2003 Pawlowski, MarkAndre RauxelDorf 04. Juni 2003 Schlüter, Florian RauxelDorf Ernennung zum Oberfeuerwehrmann Datum Name, Vorname Löschzug 17. Januar 2003 Grunau, Benjamin Rauxel Dorf 17. Januar 2003 Ulbrich, Andreas Rauxel Dorf 17. Januar 2003 Schachermeier, Wolfgang Rauxel Dorf 17. Januar 2003 Stiller, Simon Rauxel Dorf 31. Januar 2003 Wenzelewski, Marco Henrichenburg 01. Juni 2003 Brambring, Helmut Hüser, Hermann Julius, Detlef Mertens, Klaus Reimann, Friedhelm Sievers, Hartmut RÜTGERS Chemicals 29. November 2003 Allert, Markus Habinghorst Ernennung zum Hauptfeuerwehrmann Datum Name, Vorname Löschzug 31. Januar 2003 Worm, Bernd Henrichenburg 31. Januar 2003 Wetterkamp, Heinrich Henrichenburg 31. Januar 2003 Karphoff, Bernd Henrichenburg 01. Juni 2003 Wölk, Walter RÜTGERS Chemicals

26 3.4.4 Ernennung zum Unterbrandmeister Datum Name, Vorname Löschzug 29. November 2003 Cornelsen, Ingo Habinghorst 29. November 2003 Burmann, Stefan Habinghorst 29. November 2003 Volkmann, Stephan Habinghorst Ernennung zum Brandmeister Datum Name, Vorname Löschzug 29. November 2003 Biadala, Thomas Habinghorst Ernennung zum Oberbrandmeister Datum Name, Vorname Löschzug 17. Januar 2003 Bauer, Jörg Rauxel Dorf 29. November 2003 Tost, Christian Habinghorst Ernennung zum Hauptbrandmeister Datum Name, Vorname Löschzug 17. Januar 2003 Bödefeld, Karl Heinz Rauxel Dorf 17. Januar 2003 Pfaffenbach, Frank Rauxel Dorf

27 3.4.8 Ernennung zum Brandinspektor Datum Name, Vorname Löschzug 17. Januar 2003 Block, Klaus Rauxel Dorf 17. Januar 2003 Denter, Friedhelm Rauxel Dorf 31. Januar 2003 Böker, Benno Henrichenburg Ernennung zum Stellv. Leiter der Feuerwehr Datum Name, Vorname Löschzug 11. April 2003 Franke, Thorsten Merklinde Ernennung zum stellv. Löschzugführer Datum Name, Vorname Löschzug 31. Januar 2003 Böker, Benno Henrichenburg

28 3.5 Ehrungen Feuerwehrehrenabzeichen in Silber Datum Name, Vorname Löschzug 01. Januar 2003 Schweika, Martin Hauptwache 02. Januar 2003 Franke, Markus Merklinde 02. Januar 2003 Franke, Torsten Merklinde 01. Februar 2003 Hellfeier, Martin Castrop 12. Februar 2003 Timmermann, Elmar Castrop 28. Juni 2003 Buß, Theo RauxelDorf 28. Juni 2003 Denter, Friedrich RauxelDorf 28. Juni 2003 Dudzik, Andreas RauxelDorf 28. Juni 2003 Harwig, Georg RauxelDorf 28. Juni 2003 Kolendowicz, Thomas RauxelDorf 01. Juli 2003 Hüser, Hermann Josef RÜTGERS Chemicals AG 01. Juli 2003 Karphoff, Bernd Henrichenburg 01. Juli 2003 Klöcker, Bernd Henrichenburg 18. September 2003 Heckert, Gilbert Habinghorst 01. Oktober 2003 Cornelsen, Sieghard Hauptwache Feuerwehrehrenzeichen in Gold Datum Name, Vorname Löschzug 06. Januar 2003 Schlüter, Helmut Merklinde 01. September 2003 Schüer, Alfred Merklinde

29 Jahre aktives Mitglied, Feuerwehrehrenzeichen Datum Name, Vorname Löschzug 04. Dezember 2003 Franke, Wilhelm Merklinde 16. Dezember 2003 Block, Klaus sen. RauxelDorf Jahre Feuerwehrmitgliedschaft Datum Name, Vorname Löschzug 01. Mai 2003 Lüdtke, Fritz Castrop 18. November 2003 Dudzik, Franz RauxelDorf 18. November 2003 Niehues, Hermann Josef RauxelDorf 21. November 2003 Konkel, Klaus Castrop 16. Dezember 2003 Nöthe, HansDieter Castrop 24. Dezember 2003 Gutknecht, Heinz Habinghorst Jahre Feuerwehrmitgliedschaft Datum Name, Vorname Löschzug 01. April 2003 Köster, Friedrich RauxelDorf

30 3.6 Lehrgänge Am Standort Atemschutzgeräteträger Lehrgang in der Zeit vom 28.März 12. April 2003 Name, Vorname Dienstgrad Löschzug Lohmann, Carola FF Castrop Meyer, Doris FF Castrop Meyer, Torsten FM Castrop Maier, Stefan FM Rauxel Dorf Plischke, Sebastian FM Rauxel Dorf Lakenberg, Michael HFM Merklinde Pätzold, Klaus FM ThimmVerpackung Fortbildung GSG am 12. April 2003 Name, Vorname Dienstgrad Löschzug Bauer, Jörg OBM Rauxel Dorf Dudzig, Andreas BM Rauxel Dorf Schachermeier, Wolfgang OFM Rauxel Dorf Audehm, Gerd UBM Habinghorst Volkmann, Stephan OFM Habinghorst Aertken, Bernhard BM Henrichenburg Böker, Benno BI Henrichenburg Besser, Matthias OFM Merklinde Lorenz, Boris UBM Merklinde Schön, Christian UBM Merklinde

31 3.6.3 Fortbildung GSG am 26. April 2003 Name, Vorname Dienstgrad Löschzug Meyer, Torsten FM Castrop Dr. Sellinghoff, Christoph OBM Castrop Harwig, Andreas UBM Rauxel Dorf Audehm, Gerd UBM Habinghorst Heckert, Gilbert BI Habinghorst Groß, Frank UBM Merklinde Szychowski, Michael HBM Merklinde Lehrgang F II Truppführer in der Zeit vom 12. Juni bis 10. Juli 2003 Name, Vorname Dienstgrad Löschzug / Feuerwehr Grunau, Benjamin Schachermeier, Wolfgang Stiller, Simon Ulbrich, Andreas Burmann, Stefan Di Janne, Pasquale Faure, Rene Scharf, Andreas Downar, Yvonne Kantorski, Jens FM FM FM FM OFM OFM OFM OFM OFF FM RauxelDorf Habinghorst Merklinde Klinik Praktikum, St. RochusHospital in der Zeit vom 08. September bis 03. Oktober 2003 Name, Vorname Christensen, Sven Iserloh, Sebastian Magnusson, Hendrik Winkelmann, Simon Löschzug Hauptwache Zivildienstleistende

32 3.6.6 Rettungswachen Praktikum in der Zeit vom Oktober 2003 Name, Vorname Christensen, Sven Iserloh, Sebastian Magnusson, Hendrik Winkelmann, Simon Löschzug Hauptwache Zivildienstleistende

33 3.6.7 Im Hause der Werkfeuerwehr RÜTGERS Chemicals AG durchge führte Lehrgänge: Erste Hilfe Lehrgang in der Zeit vom Juli 2003 Name, Vorname Machoczek, Edgar Krusekamp, Theodoe Schink, Michael Dienstgrad FMA FMA FMA Unterweisung Ruthmann Hubsteiger am 09. Dezember 2003 Name, Vorname Figur, Frank Mertens, Klaus Glahe, Detlef Dienstgrad BI OFM UBM

34 3.6.8 An dem Institut der Feuerwehr in Münster durchgeführte Lehrgänge: 1 Brandinspektoren Lehrung (B IV) vom 04. Januar 27. Juni 2003 Buddych, Werner Hauptwache 2 Seminar für Führungskräfte Leitung einer Feuerwehr vom Januar 2003 Franke, Torsten Merklinde 3 Seminar für Führungskräfte Rettung und Bergung aus vertrümmerten Gebäuden am 16. Januar 2003 Mondrik, Werner Castrop 4 Gruppenführer Lehrgang (F III) vom 20. Januar 07. Februar 2003 Biadala, Thomas Habinghorst 5 Seminar Organisatorischer Leiter RettD. Fortbildung 06. Februar 2003 Brudek, Michael Heckert, KarlHeinz Hauptwache 6 Seminar Techn. Hilfeleistung Straße vom 28. Februar Aertken, Bernhard 21. März 2003 Henke, Matthias Henrichenburg Castrop 7 Gerätewart Atemschutz vom April 2003 Draht, Rolf RÜTGERS Chemicals 8 Gruppenführer Lehrgang (B III) vom 22. April 02. Juli 2003 Pieper, Josef Hauptwache

35 9 Seminar für Führungskräfte Löschmittel und Löschverfahren 14. Mai 2003 Mondrik, Werner Castrop 10 Seminar Ausbilderschulung Atemschutz vom Mai 2003 Roggenbuck, Erwin RÜTGERS Chemicals 11 Seminar Stabstress vom Juni 2003 Bartz, Udo Hauptwache 12 Lernkontrolle Gruppenführer vom 22. April 04. Juli 2003 Pieper, Josef Hauptwache 13 Seminar für Brandschutzingenieure vom September 2003 Hamann, KarlHeinz Hauptwache 14 Seminar für Leiter der Feuerwehren, Personalplanung und Entscheidungen in der Freiwilligen Feuerwehr vom Oktober 2003 Schmidt, Jürgen Hauptwache 15 Seminar für Brandschutzingenieure vom November 2003 Guthe, Gerhard Hauptwache 16 Seminar Einsatzstellenorganisation am 12. November 2003 Ulbrich, Norbert Hauptwache 17 Seminar Digitalfunk am 10. Dezember 2003 Hering, Dirk Schuchardt, Markus Hauptwache

36 3.6.9 Anderen Ausbildungsstätten 1 Rettungsassistenausbildung Rettungsassistentenschule der BF Dortmund vom Stein, Wilhelm Wiludda, Tanja Hauptwache 2 Sprechfunker im Feuerwehrdienst Feuerwehr Waltrop vom Meyer, Doris Maier, Stefan Rabe, Michael Castrop RauxelDorf Merklinde 3 Rettungsassistenten Fortbildung Lucy Romberg Schule in Marl vom Hering, Holk Hartmann, Norbert Mundstock, Heiko Hauptwache 4 Rettungsassistenten Fortbildung Lucy Romberg Schule in Marl vom Hartmann, FranzJosef Lutz, Rudolf Czernetzki, Sven Hauptwache 5 Sprechfunker im Feuerwehrdienst Feuerwehr Waltrop vom Lohmann, Carola Ulbrich, Andreas Burmann, Stefan Castrop RauxelDorf Habinghorst 6 Rettungsassistenten Fortbildung Lucy Romberg Schule in Marl vom Schweika, Martin Hoffmann, Christoph Hauptwache

37 7 Rettungsassistenten Fortbildung Lucy Romberg Schule in Marl vom Toplak, Sascha Kranefoer, Georg Hauptwache 8 Technische Hilfeleistung Wald Feuerwehr Waltrop Hörstemeier, Jörg Castrop 9 Technische Hilfeleistung Straße Feuerwehr Waltrop Henke, Matthias Castrop Aertken, Bernhard Henrichenburg 10 Rettungsassistenten Fortbildung Lucy Romberg Schule in Marl vom Stein, Wilhelm Ullenboom, Torsten Hauptwache 11 Sprechfunker im Feuerwehrdienst Feuerwehr Waltrop vom Sosna, Michael Castrop Schachermeier, Wolfg. RauxelDorf Runschke, Stephanie Habinghorst Wenzelewski, Marco Henrichenburg Nowak, Nadine Merklinde 12 Atemschutzgeräteträger Lehrgang Feuerwehr Herten vom Lohmann, Carola Meyer, Doris Meyer, Torsten Maier, Stefan Plischke, Sebastian Lakenberg, Michael Pätzold, Klaus Castrop RauxelDorf Merklinde BtF Thimm

38 13 Rettungsassistenten Fortbildung Lucy Romberg Schule in Marl vom Lunte, Sascha Krumminga, Björn Hauptwache 14 Power Point 97 Studieninstitut für kommunale Verwaltung in Dorsten vom Bartz, Udo Hauptwache 15 Rettungsassistenten Fortbildung Lucy Romberg Schule in Marl vom Hyzyk, Robert Vogel, Ulrich Hauptwache 16 Umgang mit schwierigen Zeitgenossen Studieninstitut für kommunale Verwaltung in Dorsten vom Hamann, Karl Heinz Hauptwache 17 Lehrgang Strahlenschutz I Feuerwehr Waltrop vom Lohmann, Carola Meyer, Doris Burmann, Stefan Schlüchtermann, Jörg Downar, Yvonne Castrop Habinghorst Merklinde 18 Kommunikationstraining Studieninstitut für kommunale Verwaltung in Dorsten vom Ulbrich, Norbert Hauptwache 19 Rettungsassistenten Fortbildung Lucy Romberg Schule in Marl vom Brand, Roger Buhl, Andreas Hauptwache

39 20 Lehrrettungsassistenten Fortbildung Feuer und Rettungswache Unna am Siekierski, Raimund Hauptwache 21 Realbekämpfung RISC Rotterdam Groh, Günter Julius, Detlef RÜTGERS Chemicals 22 Rettungsassistenausbildung Rettungsassistentenschule der BF Dortmund vom Gröne, Alexander Thiemann, Christian Hauptwache 23 Rettungsassistenten Fortbildung Lucy Romberg Schule in Marl vom Brudek, Michael Mummedey, Peter Hauptwache 24 Lehrrettungsassistenten Fortbildung DRK Landesschule Münster am Buhl, Andreas Hauptwache 25 Rettungsassistenten Fortbildung Lucy Romberg Schule in Marl Schultz, Dietmar Hauptwache 26 Atemschutzgeräteträgerlehrgang Feuerwehrschule in Düsseldorf Muschal, Christoph Castrop

40 27 Atemschutzgeräteträgerlehrgang BG Chemie Hohenpreißenberg Lübeck, Jörg RÜTGERS Chemicals 28 Rettungsassistenten Fortbildung Lucy Romberg Schule in Marl Knuf, Günter Schicke, Carsten Hauptwache 29 Sprechfunker im Feuerwehrdienst Feuerwehr Waltrop vom Gladisch, Christoph Swoboda, Philipp Niehues, Christoph Stiller, Simon Cornelsen, Ingo Mittermeier, Thomas Peters, Marcel Kantorski, Jens Ratajczak, Patrick Castrop RauxelDorf Habinghorst Henrichenburg Merklinde 30 Rettungsassistenten Fortbildung Lucy Romberg Schule in Marl Nietmann, Bettina Nietmann, Frank Siekierski, Raimund Hauptwache 31 Grundlehrgang, Rett. Sanitäter DRK Schule in Münster Christensen, Sven Iserloh, Sebastian Magnusson, Hendrik Winkelmann, Simon Hauptwache Zivildienstleistende

41 32 Rettungsassistenten Fortbildung Lucy Romberg Schule in Marl Hopf, Jana Mucha, Michael Hauptwache 33 Führen von Praktikantengesprächen DRK Schule in Münster am Brudek, Michael Hauptwache 34 Rhetorik u. kommunikatives Training Studieninstitut für kommunale Verwaltung in Dorsten Vogel, Ulrich Hauptwache 35 Rettungsassistenten Fortbildung Lucy Romberg Schule in Marl Drewnianka, Jörg Nils, Rainer Saur, Norbert Hauptwache 36 Grundausbildungslehrgang Feuerwehr Waltrop Modul I vom (Rechtsgrundlagen, Erste Hilfe Grundausbildung und Feuerwehr fahrzeuge) Dobrindt, Jan Castrop Kanti, Sebastian Pawlowski, MarkAndre RauxelDorf Schlüter, Florian Harwig, Lukas Engel, Bernd Habinghorst Tolksdorf, Andreas Henrichenburg Stark, Sebastian Titzmann, Gustav Göste Vogel, Daniel Hülsmann, Simone Merklinde Aydin, Denise BtF. Thimm Müller, Astrid

42 37 Access 2000 Studieninstitut für kommunale Verwaltung in Dorsten Saur, Norbert Hauptwache 38 Braunschweiger Brandschutztage 2003 TU Braunschweig Guthe, Gerhard Hauptwache 39 Realbekämpfung RISC Rotterdam Rüdigkeit, Helmut Roggenbuck, Erwin RÜTGERS Chemicals 40 Feuerlöscher Sachkunde, Fortbildung Fa. GLORIA, Wadersloh Stasker, Jürgen RÜTGERS Chemicals 41 Rettungsassistenten Fortbildung Lucy Romberg Schule in Marl Gansberg, Ralf Hense, Dirk Hauptwache 42 Rettungsassistenten Fortbildung Lucy Romberg Schule in Marl Seewald, Lothar Voigt, Michael Hauptwache 43 Feuerlöscher Sachkunde Fa. GLORIA, Wadersloh Kranefoer, Hermann RÜTGERS Chemicals

43 44 Abschlusswoche DRK Schule Münster Christensen, Sven Iserloh, Sebastian Magnusson, Hendrik Winkelmann, Simon Hauptwache Zivildienstleistende 45 Lehrrettungsassistenten Fortbildung Feuer und Rettungswache IV der BF Dortmund am Brudek, Michael Hartmann, Norbert Noack, Michael, Lutz, Rudolf Hauptwache 46 Rhetorik u. Kommunikation Studieninstitut für kommunale Verwaltung in Dorsten und Ulbrich, Norbert Hauptwache 47 Gefahrgutzug der Bahn AG Bahn AG, Herten Westerholt am Bartz, Udo Buddych, Werner Cornelsen, Sieghard Gröne, Alexander Hartmann, FranzJosef Hering, Holk Kurbjun, Gerhard Meiring, Dieter Mucha, Michael Siekierski, Raimund Stein, Martin Henke, Matthias Hutzenlaub, Kai Hutzenlaub, Sandra Meyer, Torsten Audehm, Gerd Di Jane, Pasal Heckert, Gilbert Tost, Christian Lorenz, Boris Hauptwache Castrop Habinghorst Merklinde

44 48 Rettungssanitäter Fortbildung Berufsfeuerwehr Herne Richter, HansJürgen Ridder, Helmut RÜTGERS Chemicals 49 Grundausbildungslehrgang Feuerwehr Waltrop Modul II vom ( Erste Hilfe im Feuerwehrdienst, Rechte und Pflichten, Gefahren der Einsatzstelle, Stressbewältigung und Einsatznachsorge) Dobrindt, Jan Castrop Kanti, Sebastian Schlüter, Florian RauxelDorf Harwig, Lukas Engel, Bernd Habinghorst Tolksdorf, Andreas Henrichenburg Stark, Sebastian Titzmann, Gustav Göste Vogel, Daniel Hülsmann, Simone Merklinde 50 Rettungsassistenten Fortbildung Lucy Romberg Schule in Marl KrauseLüning, Michael Pieper, Josef Hauptwache 51 Rettungssanitäter Fortbildung Berufsfeuerwehr Herne Vollendorf, Stefan RÜTGERS Chemicals 52 Strategisches Denken Studieninstitut für kommunale Verwaltung in Dorsten Schmidt, Jürgen Hamann, KarlHeinz Hauptwache

45 53 Rettungsassistenten Fortbildung Lucy Romberg Schule in Marl Skalischus, Holger Thode, Ulrich Hauptwache 54 Rettungssanitäter Fortbildung Berufsfeuerwehr Herne Glahe, Detlef Gellrich, Peter RÜTGERS Chemicals 55 Realbrandbekämpfung DMT Dortmund Figur, Frank Hüser, Hermann Machoczek, Edgar Schink, Michael Krusekamp, Thomas RÜTGERS Chemicals 56 Rettungssanitäter Fortbildung Berufsfeuerwehr Herne Glahe, Gerd Kühn, Klaus Dieter RÜTGERS Chemicals 57 Bildererstellung und Bearbeitung mit Fotoshop Studieninstitut für kommunale Verwaltung in Dorsten Hering, Dirk Schuchardt, Markus Hauptwache 58 Rhetorik, Schlagfertiges Training Studieninstitut für kommunale Verwaltung in Dorsten 03. und Vogel, Ulrich Hauptwache

46 59 Lehrrettungsassistenten Fortbildung Feuer und Rettungswache Unna am Schweika, Martin Seewald, Lothar Hauptwache 60 Die Führungskraft als Coach und Berater Studieninstitut für kommunale Verwaltung in Dorsten 08. und Vogel, Ulrich Hauptwache

47 4. Spielmannszug Merklinde

48 4.1 Spielmannszug Merklinde Mit seinen 41 Aktiven hatte der Spielmannszug 9 Veranstaltungen und 46 Proben. Insgesamt wurden 92 Stunden aufgebracht. Hier die Aktiven: Baus, Jörg Flöte Besser, Matthias Trommel Böttcher, Michaela Flöte Ferke, Arne Flöte Fittkau, Florian Flöte Franke, Markus Pauke Franke, Torsten Trommel Spielmannszug und Stabführer Franke, Wilhelm Pauke Gemander, Sebastian Flöte Gerhardt, Mark Trommel Goebel, Rudolf Becken Gröne, Alexander Flöte Stellv. Kreisstabsführer Groß, Frank Trommel Heß, Walter Flöte Jakumeit, Jens Flöte Jordan, Volker Trommel Kantorski, Jens Lyra Kantorski, Nadine Flöte Keller, Patrick Lyra Keuchel, Christian Flöte Kretschmer, Anne Flöte Lakenberg, Georg Lyra Lakenberg, Michael Trommel Leschinski, David Flöte Lorenz, Boris Trommel Luther, Daniela Flöte Malize, Björn Flöte Manjura, Harald Flöte Marien, Michael Lyra Neuhaus, Jürgen Trommel Prizibilla, Kevin Trommel Rabe, Michael Trommel Ratajczak, Patrick Lyra

49 Hier die Aktiven: Renneke, Bernd Sadlau, Daniel Schön, Christian Schötteldreier, Frederik Sefkow, Stephan Szychowski, Michael Wegener, Yvonne Zapka, Andreas Becken Flöte Flöte Flöte Flöte Flöte Flöte Flöte

50 5. Jugendfeuerwehr

51 Mitglieder der Jugendfeuerwehr 5.1 RauxelDorf JFF JFM JFF JFM JFM JFM JFF JFM JFF JFM JFF JFM JFM JFM Name, Vorname Buß, Janine Denter, Florian Donsbach, Jasmin Gomoll, Matthias Harwig, Lukas Holtkotte, Wilhelm Kanti, Ann Kristin Ludwigs, Thomas Reckert, Janina Schmidt, Dennis Stein, Katharina Süß, Moritz Süß, Laurence Wenge, Fabian 5.2 Merklinde JFM JFM JFM JFF JFM JFM JFF JFM JFM JFM JFM JFM JFM Name, Vorname Ferke, Arne Fittkau, Florian Jakumeit, Jens Kantorski, Nadine Keller, Patrick Keuchel, Christian Kretschmer, Anne Jakumeit, Jens Malize, Björn Prizibilla, Kevin Sadlan, Daniel Sefkow, Stephan Gemander, Sebastian

52 5.1.1 RauxelDorf Jugendausschuss Gruppensprecher : Matthias Gomoll Schriftfüherin : Ann Kristin Kanti Kassenwart : Wilhelm Holtkotte Ausbildungen 1. Feuerwehrtechnische Ausbildung ca. 42 Stunden Auch in diesem Jahr wurde die feuerwehrtechnische Ausbildung wieder in den Mittelpunkt gestellt. Es wurden folgende Themen behandelt : a. FwDV 4, b. Übungen mit Leitern, c. Knoten und Stiche, d. Funkübungen, e. Gefährliche Stoffe und Güter f. Fahrzeugkunde g. Erste Hilfe h. Löschwasserversorgung i. Technische Hilfeleistung Viele dieser Themen wurden an den Übungsabenden im Freien durchgeführt. Diese Themen wurden von den Betreuern oder von der Gruppe selbst erarbeitet. 2. Allgemeine Jugendarbeit ca. 34 Stunden Der Bereich der allgemeinen Jugendarbeit wurde auch in diesem Jahr wieder abwechselungsreich gestaltet. An den Übungsabenden wurde gekocht, gegessen und gespült, im Sportparadies in Gelsenkirchen und in Herne geschwommen, Sport getrieben mit an schließendem Grillen oder auch am Quizabend fleißig gerätselt. Aber auch die Fahrzeug und Unterkunftspflege gehörte zum Programm sowie die Vorbereitung des Zeltlagers und des Floriantages. Erstmals bauten wir in diesem Jahr ein Holzvogelhaus. 3. Fahrten und Treffen 7 Tage In diesem Jahr verbrachten wir unser Zeltlager in der Zeit vom 30. August bis 06. September 2004 an der Aggertalsperre. Nachdem wir die Fahrzeuge gegen 9.00 Uhr gepackt hatten, konnten wir pünktlich losfahren. Nach ca. einer Stunde Fahrt erreichten wir den Zeltplatz und begannen sofort mit dem Entladen der Fahrzeuge und Aufbau der Zelte. Auch kleinere Hindernisse beim Aufbau, wie das Zelt der Nachbargruppe, beseitigten wir ohne Probleme. Hiernach gingen die Ersten, wenn auch nur unfreiwillig, in der ca. 17 C kalten Agger schwimmen. Den Rest des Tages verbrachten wir dann mit Gesellschaftsspielen, Basketball, Tischtennis usw. Am Abend wurde dann gegrillt und das erste Lagerfeuer angezündet. Am Sonntagnachmittag kamen die Eltern zu Besuch. Wegen der immer wieder auftretenden kurzen Regenschauer genossen wir den mitgebrachten Kuchen der Eltern in der Grillhütte des Zeltplatzes.

53 Die Lagerolympiade war für Donnerstag geplant, wobei wir mit einem Baseball schläger so viele Bälle wie möglich ins Wasser schlagen mussten, mit dem Kanadier einmal bis zur Boje und wieder zurück ruderten, 15 luftballons mit je einem Liter Wasser befüllten, zu zweit solange wie es ging auf einem Surf brett stehen mussten und das beste Spiel natürlich Schubkarrenrennen, wo bei ein Gegenstand auf den Rücken geklebt wird und diesen anschließend ohne die Hände zu benutzen in eine Flasche einführen musste. Die weiteren Tage verliefen mit Frohsinn 4. Veranstaltungen ca. 46 Stunden 11. Januar Aktion Tannenbaum Wie schon seit Beginn dieser Aktion nahmen wir auch in diesem Jahr wieder fast vollzählig teil. Wir sammelten die ausgedienten Weihnachtsbäume in unserem Löschbezirk gegen eine Spende ein. Diese Spenden sind erstmals für die Afrika Direkt Hilfe der Deutschen Jugendfeuerwehr bestimmt. 14. März Tag der Jugendfeuerwehr Mit der Gruppe fuhren wir zum Tag der Jugendfeuerwehr nach Recklinghausen. Der Landrat hatte eingeladen und stellte in seiner Rede fest, wie wichtig die Jugendfeuerwehren im Kreis Recklinghausen sind Juli Florianstag In diesem Jahr veranstaltete unser Löschzug den Florianstag. Ziel war es viele Bürger zu informieren und Ihnen einen Einblick in die Arbeit und in die Räumlichkeiten zu geben. Die Unterkunft, die Fahrzeuge und die Fahrzeughallen wurden hergerichtet. Wir von der Jugendfeuerwehr präsentierten uns mit einem Videofilm eines Zeltlagers, einer Minigolfbahn, einem Nagelbalken und natürlich der Spritz wand. Am Nachmittag demonstrierten wir mit einer Übung nach der FwDV 4 auf dem Hof unser Können. Es war ein gelungenes Wochenende mit viel Arbeit. 11. Oktober Jahresabschlussübung An der jährlichen Abschlussübung des Löschzuges nahmen wir teil. Die Übung fand an der Grundschule in Deininghausen statt. Wir hatten die Aufgabe die angrenzende Wiese zu kühlen und konnte somit unser gelerntes Wissen dem Publikum präsentieren. 18. Oktober Höhlentour in Ennepetal Am heutigen Tag fuhren wir in die Klutherhöhle nach Ennepetal. Dort wurden wir von einem Höhlenforscher bei einer Erlebnistour begleitet. Der Weg war nur mit alter Kleidung, Taschenlampe und Gummistiefeln zu bewältigen. Zum Schutz des Kopfes musste ein Helm getragen werden. Nach Beendigung wurde auf dem Hof SchulteRauxel gegrillt.

54 10. November Reichsprogrammnacht An der Gedenkveranstaltung nahmen wir teil. Diese führte uns vom Jüdischen Friedhof durch die Innenstadt zum ehe maligen Standort der Jüdischen Synagoge. 16. November Volkstrauertag Auch an dieser Veranstaltung nahmen wir teil. 12. Dezember Kegelabend Wir trafen uns um Uhr am Gerätehaus, um dann anschließend zwei Stunden lang in Hineckes Kegelcenter die Kugel zu rollen. Verschiedene Kegelspiele wurden durchgeführt. Der Ausklang erfolgte in der Unterkunft mit einem leckeren Essen.

55 5.2.1 Merklinde Jugendausschuss Gruppensprecher : Christian Keuchel Schriftfüher : Arne Ferke Ausbildungen 1. Feuerwehrtechnische Ausbildung Die feuerwehrtechnische Ausbildung setzte sich wie folgt zusammen : a. FwDV 4, b. Übungen mit Leitern, c. Knoten und Stiche, d. Funkübungen, e. Fahrzeugkunde f. Technische Hilfeleistung 2. Freizeit und Tagesfahrten Die DASA in Dortmund Dorstfeld wurde besichtigt, wobei die Möglichkeit bestand, bei einer Führung und bei einer späteren gemeinsamen Erkundung, die Welt der Arbeit zu erleben. Eine ganz besondere Veranstaltung ist immer eine Fahrt nach Herforst (Eifel), von denen im Berichtsjahr gleich zwei stattfanden. Die erste Fahrt war das 10 jährige Jubiläum der Jugendfeuerwehr Herforst am 15. Juni Die zweite Fahrt, vom Juli, war eine Einladung zu dem Musikfest des Musikvereins Herforst. Hier konnten wir zeigen, dass nicht nur die Feuerwehr an sich, sondern auch der Spielmannszug eine unserer großen Leidenschaft ist. Diese drei Tage waren für alle Beteiligten ein großer Erfolg. 3. Veranstaltungen 11. Januar Aktion Tannenbaum 14. März Tag der Jugendfeuerwehr in Recklinghausen 31. Mai Straßenfest im Stadtteil Schwerin 06. Juli Gemeindefest in Merklinde 01. August Grillabend mit Eltern und Geschwister 10. Oktober Jahresabschlussübung 12. Oktober Kreisausscheidung für den Bundeswettbewerb 20. Dezember Weihnachtsfeier

56 6. Verband der Feuerwehren

57 In stillem Gedenken der verstorbenen Feuerwehrmitglieder : 09. März 2003 BOAR ad Helmut Kugler 11. März 2003 OFM ad Josef Köhler 22. Oktober 2003 BM ad FranzJosef Kleinalstede

58 Ehrenmitglieder Stadtdirektor ad Herbert Koch Erster Beigeordneter ad Theodor Elting Oberbrandmeister ad Wilhelm Schmidt

59 Gefahrgutübung der GSG Einheit der Freiwilligen Feuerwehr am Samstag, den 28. Juni 2003 gegen Uhr Am späten Samstagvormittag verunfallte auf der Straße Neuer Hellweg im Ortsteil Merklinde, kurz hinter der Auffahrt von der Dortmunder Straße, ein Tanklastfahrzeug. Eine größere Menge Gefahrgut trat aus dem verunfallten Tankfahrzeug aus. Bei dem ausgetretenden Stoff handelte es sich um Epichlorhydrin. Dieser Stoff ist flüssig, ätzend, hoch giftig und leicht entzündlich. Epichlorhydrin ist eine Ausgangs Chemikalie von Glycerin und Epoxidharzen und wird abgekürzt als ECH oder EPC bezeichnet. Die Gefahrnummer (Kemlerzahl) lautet 63 (giftig, entzündbar). Die UN Nummer für Epichlorhydrin ist Es handelt sich um eine farblose Flüssigkeit mit chloroformähnlichem Geruch. ECH ist schwerer als Wasser, seine Gase und Dämpfe sind schwerer als Luft. Der Stoff ist ätzend, hoch giftig, gilt als Krebs erzeugend und Erbgutver ändernd. Bei Kontakt kann es zu Augen und Schleimhautreizungen sowie einem Lungen Ödem kommen. Der Flammpunkt liegt bei 26 Grad Celsius. Dämpfe können Explosionsgefahr auslösen (3 bis 34 Volumenprozent). Bei Erhitzung oder Brand können Chlorwasserstoff und Phosgen ( als Giftgas im 1. Weltkrieg verwendet) entstehen.

60 Einsatzkräfte : ca. 70 Hauptberufliche Kräfte GSG Gruppe Löschzug I, Castrop Löschzug 5, Merklinde Polizei Fahrzeuge : ELW TLF 16 / 25 TLF 24 / 50 GW Öl / Kran RTW LF 8 LF 16 TS LKW MTW Maßnahmen : Vollsperrung der Straße Neuer Hellweg zwischen B 235 Wittener und Dortmunder Straße und Ver kehrslenkung durch die Polizei Erstmaßnahmen (Rettung des LKW Fahrers / Sicherstellung des Brandschutzes) Auffangen des Gefahrgutes und Abdichten des Lecks durch die GSG Einheit Aufbau einer Einsatzleitung und Bildung von Einsatzabschnitten Aufbau eines Dekontaminationsplatzes

61 Einbindung des Rettungsdienstes Einrichtung einer Kräftesammelstelle Aufbau einer Wasserversorgung Übungsziel : Nach den Vorgaben des Übungsleiters OBM Ulrich Vogel sollte der Verlauf der Alarmierung, die Heranführung sowie die Zusammenarbeit der Einheiten vor Ort getestet werden. An der Einsatzstelle sollte die ausgetretende Flüssigkeit aufgefangen und ein weiterer Austritt verhindert werden. Die vom Übungsleiter angenommene Einsatzlage war bereits bittere Realität. Bei einem Güterzugunglück am 09. September 2002 im Bahnhof von Bad Münder (Niedersachsen) war bei einem Zusammenstoß von zwei Güterzügen ein mit Epichlor hydrin beladener Kesselwagen in Brand geraten und später explodiert.

62 7. Ehrenabteilung

63 7.1 Hauptwache Übertritt zur Ehrenabteilung 1 Zapka, Otto BM ad 31. Juli Holzmann, Lothar HBM ad 31. Dezember Matuschewski, Helmut HBM ad 01. Februar Kessebohm, Wolfgang BOAR ad 01. Februar Funke, Erich HBM ad 01. Oktober Roth, Wilhelm OBM ad 01. November Specka, Ernst BM ad 01. Juli Stäbner, Gerd OBM ad 01. November Jansen, Paul BOAR ad 01. Februar Sawatzki, Lothar HBM ad 01. Juni Waßer, Karl Heinz OBM ad 01. Februar Holtkotte, Franz HBM ad 01. Mai Stegemeier, K. Aug. OBM ad 01. Juni Kamischow, Ernst OBM ad 01. September Fidelak, Manfred HBM ad 01. März Herrmann, Klaus BM ad 01. Mai Uttich, Günter BOI ad 01. August Sellinghoff, Hermann BOI ad 01. November Friedrichs, Rainer BM ad 01. März Woyde, Manfred OBM ad 01. November Bergione, Horst OBM ad 01. November Löschzug Castrop Übertritt zur Ehrenabteilung 1 Koop, Ernst Egon OFM ad 01. Juli Nötte, Manfred OFM ad 07. November Görg, Günter OFM ad 05. August Otto, Herbert HBM ad 27. Oktober Sellinghoff, Joseph HBM ad 11. Dezember Mondrik, Oskar OFM ad 12. Januar Nathaniel, Hans UBM ad 12. Juni Timmermann, Johann UBM ad 19. Februar Lüdtke, Fritz HBM ad 09. April Nöthe, HansDieter OFM ad 07. Februar Reis, Jochen UBM ad 12. September Konkel, Klaus HBM ad 20. September 2003

64 7.3 Löschzug Rauxel Dorf Übertritt zur Ehrenabteilung 1 Köster, Friedrich HBM ad 27. Februar Harwig, Wilhelm UBM ad 10. Juni Fallak, Günter UBM ad 16. August Dudzik, Franz UBM ad 24. Februar Wannemüller, Johann OFM ad 03. Februar Holtkotte, Heinz OFM ad 14. Januar Rupp, Friedrich OBM ad 12. November Balz, Heinz UBM ad 10. Februar Wenzel, Gerhard UBM ad 06. April Wenzel, Martin OFM ad 22. Januar Kümper, Wilhelm HBM ad 19. September Löschzug Habinghorst Übertritt zur Ehrenabteilung 1 Hülsmann, Wilhelm OFM ad 01. August Siwik, Adalbert UBM ad 01. März Plümer, Horst HBM ad 28. Februar Gutknecht, Heinz OBM ad 10. Juli Sikorski, Norbert UBM ad 02. September 2002

65 7.5 Löschzug Henrichenburg Übertritt zur Ehrenabteilung 1 Bollrath, Heinz OFM ad 01. Februar Lasar, Franz OFM ad 01. Februar Hartmann, Theodor OFM ad 21. März Pieper, Josef OFM ad 01. Oktober Kenkmann, Heinrich OBM ad 03. September Sanders, Ernst UBM ad 05. April Reckert, KarlHeinz UBM ad 13. November Hartmann, FranzTheodor OFM ad 23. August Holtkotte, Heinz UBM ad 15. August Kath, KarlHeinz HBM ad 19. Januar Schülken, Johannes UBM ad 12. Dezember Löschzug Merklinde Übertritt zur Ehrenabteilung 1 Wischemann, Willi OFM ad 01. Februar Lakenberg, Felix HBM ad 16. Juni Gröne, Klaus HBM ad 02. November Krächan, Willibald UBM ad 01. Oktober Buchholz, Adam OFM ad 01. April Mörchen, HansJürgen OFM ad 01. Mai Franke, H. Wilhelm OBM ad 18. Juni Hollstein, HansRobert BM ad 25. März Pape, Franz Josef UBM ad 26. Oktober 2002

66 8. Nennenswertes aus den Löschzügen

67 8.0 Hauptwache Brandoberamtsrat ad Helmut Kugler verstorben. Der ehemalige Leiter der Feuerwehr Helmut Kugler ist am 09. März 2003 im Alter von 81 Jahren nach langer Krankheit verstorben. Helmut Kugler war nach den Kriegsjahren von März 1947 bis zu seiner Pensionierung am 01. Dezember 1981 aktives Mitglied der Feuerwehr CastropRauxel und übernahm im Jahre 1973 nach zahlreichen Aus und Fortbildungslehrgängen als Nachfolger des damaligen Leiters Theodor Ring die Leitung der hauptberuflichen Kräfte. Nach der Gemeindereform im Jahre 1975 wurde Helmut Kugler 1976 zum Wehrführer der Feuerwehr Castrop Rauxel ernannt, womit er neben der Leitung der hauptberuflichen Kräfte auch die Leitung der Freiwilligen Feuerwehr übernahm und dieses Amt bis zu seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst ausübte. Helmut Kugler war zudem langjähriger Vorsitzender des Verbandes der Feuerwehren der Stadt Castrop Rauxel. Als Nachfolger von Theodor Ring hat sich Helmut Kugler unermüdlich für den Aufbau und die Modernisierung der kommunalen Feuerwehr eingesetzt. Auch nach seiner Pensionierung war er über die Ehrenabteilung der Freiwilligen Feuer wehr weiterhin mit den Aktivitäten der Feuerwehr verbunden. Am Freitag, den 14. März 2003 hat die Feuerwehr ihren ehemaligen Leiter der Feuer wehr, unter großer Anteilnahme, auf dem ev. Friedhof an der Wittener Straße zu Grabe getragen.

68 8.1 Castrop Aktion Tannenbaum Einen Betrag von 2.018,16 spendete am Dienstag, den 01. April 2003 der Löschzug, Herrn Diplom Sozialarbeiter Rolf Brüggemann, von der Elterninitiative tumorkranker Kinder bei der Vestischen Kinderklinik in Datteln. Dieser Betrag wurde bei der Tannenbaumaktion am 11. Januar 2003 gesammelt. Veranstaltung Der diesjährige Ausflug am 19. Juli 2003 führte uns zur Meyer Werft nach Papen burg, beginnend mit der Besichtigung des Emsstauwerk in Gandersum. Die Weiterfahrt führte uns in die Innenstadt von Papenburg, wo wir die Gelegenheit zum Bummeln hatten. Hiernach folgte die Besichtigung des Werftgeländes, bei der wir die beeindruckenden Ausmaße des Gebäudes verschätzten und Einblick in den Bau und die Dimensionen von Luxuslinern bekamen. Vor der Heimfahrt wurden wir in einer Gaststätte in Bad Bentheim mit Speisen und Getränken versorgt.

69 Stellv. Löschzugführer Klaus Konkel verabschiedet! In einer Feierstunde am 20. September 2003 im Schulungsraum der Feuer und Rettungswache verabschiedete Stadtbrandmeister Jürgen Schmidt nach fast 40 jähriger, aktiver Mitgliedschaft Hauptbrandmeister Klaus Konkel, durch erreichen der Altersgrenze, aus dem aktiven Feuerwehrdienst. Gleichzeitig wurde Kamerad Klaus Konkel in die Ehrenabteilung des Löschzuges aufnenommen. Von links : Löschzugführer Martin Hellfeier, Klaus Konkel und der Leiter der Feuerwehr Jürgen Schmidt

70 8.2 Rauxel Dorf Aktion Tannenbaum am 11. Januar 2004 Zum 15. Mal wurde die Aktion Tannenbaum in den Ortsteilen RauxelDorf, Dingen und Deininghausen durchgeführt. Mit Unterstützung der Jugendfeuerwehr und erstmals der Ehrenabteilung wurde ein Betrag von 2.117,28 gesammelt, 175,15 mehr wie im Vorjahr. Florianstag auf dem Hof Schulte Rauxel am 05 Juli 2003 Der Tag rund um die Themen Feuerwehr und Brandschutz hielt uns organisatorisch das gesamte Jahr auf Trab. Neben der Ausstellung der Fahrzeuge, Grill, Getränke und Weinstands sowie einer Kaffeestube sollte die Information der Einwohner unseres Löschbezirkes und somit die gute Unterhaltung für die Kinder im Mittelpunkt stehen. Neben dem Info Mobil des Kreises Recklinghausen gab es Demonstrationen von Fett explosionen, Einsatzübungen der Jugendfeuerwehr, einen Infostand sowie die Möglich keit Rauchmelder zu erwerben. Die Mitglieder der FF Waltrop stellten ihr Dekontimationsfahrzeug aus, welches über die erforderliche Ausrüstung zur Dekontimation von Personen bei einem Gefahrstoffeinsatz verfügt. Für die Kinder war eine Hüpfburg und von der Jugendfeuerwehr eine organisierte Actionstraße aufgebaut. Für die musikalische Untermalung der Veranstaltung sorgte der Spielmannszug des Lösch zugres Merklinde. 04. August 2004 Letzte Übung des aktiven Mitgliedes Hermann Josef Niehues Zu der letzten Übung, nach fast 40 Jahren aktiver Mitgliedschaft, wurde Niehues von dem gesamten Löschzug von der Wohnung abgeholt und zur Unterkunft Rieberbergstraße gefahren. Bis auf einen kleinen Verkehrsstau auf der Dorlohstraße verlief diese Übung reibungslos. Seit dem 12. August 2004 wird der Löschzug mit Hermann Josef verstärkt. Jahresabschlussübung am 11. Oktober 2003 Die diesjährige Jahresabschlussübung fand an der Turnhalle der Grundschule in Deining hausen, Dresdener Straße, statt. Die Ausgangslage war, dass am Dach und im Inneren der Turnhalle zu Bränden gekommen ist. Das Gebäude, in dem sich noch fünf Kinder und eine Aufsichtsperson befindet, ist stark verqualmt. Bereits wenige Minuten nach der Alarmierung trafen etwa 40 Feuerwehrkräfte am Ein satzort ein, retteten die eingeschlossenen Personen und übernahmen die Brand bekämpfung.

71 Die Jugendfeuerwehr, bestehend aus Kinder im Alter von zehn bis 18 Jahren, haben sich mit viel Elan an dem Einsatz beteiligt. Kfz. Bewegungsfahrt am 12. und 13. Dezember 2003 nach Winterberg Wie auch in den vergangenen Jahren wurde eine Bewegungsfahrt nach Winterberg in das Sauerland mit Übernachtung in der Bochumer Hütte durchgeführt. In zwei Gruppen wurde gestartet. Die erste Gruppe startete gegen Uhr mit dem LF 16 TS, SW 1000 und dem MTW 1, die zweite Gruppe gegen Uhr mit dem LF 8. Das gemeinsame Abendessen, Grünkohl und für die Goumets gab es natürlich ein Aus weichgericht, wurde gegen Uhr eingenommen. Da es in der Nacht zu regnen begann und auch am Samstagmorgen keine Besserung in Aussicht war, fiel der nach dem Frühstück obligatorische Spaziergang aus. Nach dem direkten Heimweg war gegen Uhr die Bewehungsfahrt zu Ende.

72 XV. Internationale Feuerwehrsternfahrt, in der Zeit vom 29. Mai 01. Juni 2003 nach Bad Schlema im Erzgebirge Bei der XIII. Feuerwehrsternfahrt 1999 in Krumpendorf am Wörthersee, wurde der Austragungsort für die Sternfahrt 2003 festgelegt. Bewerber waren die Feuerwehren von Traunstein / Oberbayern, jeweils zum zweiten mal Bled in Slowenien und Gyula in Ungarn, sowie zum ersten Mal ein Bewerber aus den neuen Bundesländern, die Erzgebirgsgemeinde Kurbad Schlema im Landkreis Aue im Bundesland Sachsen. Die gute Repräsentation durch die Abordnung aus Schlema überzeugte die Delegierten und diese erteilten dann schließlich auch Schlema den Zuschlag für die Ausrichtung der XV. Internationalen Feuerwehrsternfahrt vom 29. Mai bis 01. Juni Die üblichen Vorbereitungen für die Teilnahme an dieser Feuerwehrsternfahrt waren rechtzeitig abgeschlossen. Zu den Alten Hasen, sieben Kameraden sind bereits seit 1991 regelmäßig dabei und vier Ältere die schon einmal teilgenommen haben, kamen drei weitere Kameraden unseres Löschzuges, welche auch einmal Sternfahrerluft schnuppen wollten, hinzu. Somit wollten 14 Kameraden dabei sein und zur großen Familie der Feuerwehrsternfahrer gehören. Das Unternehmen XV. Feuerwehrsternfahrt konnte somit am 29. Mai 2003 starten. Hier die Sternfahrer Teilnehmer : von links nach rechts Günter Fallak, Klaus Block sen., Heinz Bals, Andreas Dudzik, Heinz Holtkotte, Franz Dudzik, Martin Wenzel, Gerald Wenige, Jürgen Bartsch, Frank Pfaffenbach, Friedhelm Denter, Wolfgang Kessebohm, Udo Bartz, Klaus Mönch

73 Die Abfahrt war auf 5.00 Uhr ab dem Gerätehaus Schulte Rauxel festgelegt. Als Gast konnten wir in unseren Reihen Kreisbrandmeister Klaus Mönch begrüßen. Führten die Touren der vergangenen Fahrten immer in Richtung Süden oder Norden, so ging es diesmal in östlicher Richtung. Die Route führte über die BAB 45, B 1, BAB 44 bis zum Kasseler Kreuz. Hier wechselten wir auf die BAB 7 bis zum Kirchheimer Dreieck und von dort auf die BAB 4 bis zur Raststätte Eisenach Süd. Hier wurde die erste Rast eingelegt. Natürlich wurden bei dieser Gelegenheit die verbrauchten Kalorien wieder durch unser Proviant ersetzt. Der Löschzugführer hatte wieder gut eingekauft. Es gab Fleischwurst, Käse, Brötchen, Mettenden und Getränke aus der Bordverpflegung. Nach der Rast und Fahrerwechsel führte der Weg weiter über die BAB 4 Richtung Gera Chemnitz weiter längs des Thüringer Waldes. Nach dem angekündigten Tankstopp ging es zurück zur BAB und weiter bis zur Abfahrt Meerane Zwickau. Von dieser Abfahrt ging die Reise über die B 93 bis Schneeberg. Nun begann wegen der sehr dürftigen Ausschilderung das Durchfragen zum Kurort Bad Schlema. Nach vielen Aus künften, sowohl richtigen als auch falschen, fanden wir nach 542 km und ca. 8 Stunden Fahrzeit unser Zielort. Nach der Anmeldung ging es weiter zu unserem Quartier nach Wolfgrün, ca 25 km von Schlema entfernt. Nach Auffrischung ging es zum Abendprogramm, der offiziellen Eröffnung der Stern fahrt. Die Sternfahrerfahne war bereits von der Feuerwehr Bruneck an die FF Schlema übergeben worden und die Honoratioren von Land, Gemeinden ub der Feuerwehren hatten die offiziellen Begrüßungsreden auch erledigt. Nach offiziellen Angaben waren ca Feuerwehrkameraden und kameradinnen aus 17 Ländern Europas und Übersee nach Schlema gekommen, um im Kreise der großen internationalen Feuerwehrfamilie in guter Stimmung ein frohes Fest zu feiern. Von all den Rednern ist die Arbeit der Feuerwehren als ein fester Bestandteil der öffentlichen Sicherheit immer wieder herausgestellt worden. Der Schutz von Leib und Leben steht für die Feuerwehrleute aus allen Ländern an erster Stelle. Der Einsatzwille und die Opferbereitschaft für die Hilfe am Nächsten verbindet Feuerwehren auf der ganzen Welt. Die Internationale Feuerwehrsternfahrt pflegt die Zusammenarbeit, den Erfahrungsaustausch und fördert in hohem Maße die Verständigung der Völker und nicht zuletzt das Gemeinschaftsgefühl sowie das persönliche Kennenlernen der Kameraden untereinander. Im Festzelt war für jung und alt ein buntes Programm zusammengestellt. Musik und Showtanzgruppen hatten das Publikum gut im Griff. Daneben traten zahlreiche Feuer wehrkapellen auf und sorgten im Wechsel für gute Unterhaltung. Der Höhepunkt dieses Abends war das für Uhr geplante musikalisch untermalte Höhenfeuerwerk. Ein beeindruckendes Erlebnis wurde den Gästen am Segel des Kurparks geboten. Von etwa 90 Musikern wurde die Feuerwehrmusik von Georg Friedrich Händel dargeboten. Ein Höhenfeuerwerk und eine faszinierende Lasershow setzten stimmungsvolle Glanzpunkte, welche bei den Hörern bestimmt in bester Erinnerung bleiben werden. Ein anstrengender Tag mit vielen neuen und schönen Eindrücken lag hinter uns und die bevorstehende Nachruhe kam für Alle sehr gelegen. Nach einer erholsamen Nacht waren alle Kameraden wieder früh und gut gelaunt auf den Beinen. Am reichhaltigen Bufett stärkten wir uns für das vor uns liegende Tages programm.

74 Freitag, den 30. Mai 2003 ab ab ab ab ab ab ab 9.00 Uhr Ausflüge 9.00 Uhr Kulturhaus Aktivist : Präsidiumtagung Uhr Kulturhaus Aktivist : Delegiertenversammlung mit anschließendem Empfang des Bürgermeisters der Gemeinde Schlema Uhr Großes Festzelt : Kameradschaftstreffen Uhr Turnhalle : Ausstellung und Tauschbörse 9.30 Uhr Beginn der OldtimerRundfahrt durch den Landkreis Zwickauer Land Uhr Marktpassage : Unterhaltung für Kinder Uhr Feuerwehrzentrum Hauptstraße : Handdruckspritzenwettbewerb, Geschicklichkeitsfahren, Spiel ohne Grenzen Uhr Kulturhaus Aktivist : Wettbewerbe im Bogenschießen Uhr Große Schauvorführung historischer Löschtechnik der ehemaligen DDR Uhr Große Schauübung Technische Hilfeleistung durch Rettungs und Hilfsorganisationen am Depot der Freiwilligen Feuerwehr Schlema Uhr Platz am Kurpark : Bergmännischer Zapfenstreich des Musikkorps der Bergstadt Schneeberg Traditionsgemäß wurden auf der Delegiertenversammlung die Weichen für die Zukunft der Sternfahrt gestellt und der Ausrichter für die Sternfahrt 2007 festgelegt. Bewerber waren die FF Gyula in Ungarn und die FF Stumm im österreichischen Zillertal. Gegen Uhr waren die Würfel gefallen. Die Delegierten hatten der Gemeinde Stumm den Zuschlag für die Ausrichtung der XVII. Internationalen Feuerwehrstern fahrt 2007 erteilt. Nach Beendigung der Versammlung gab der Bürgermeister von Schlema einen offiziellen Empfang. Den verbliebenen Tag nutzten wir zu einer Tour durch das landschaftlich schöne und reizvolle Erzgebirge entlang der Silberstraße. Von Schlema aus ging es auf der B 101 über Aue, Schwarzenberg und Schlettau nach Annaberg Burgholz. Nach einem Stadt rundgang drängte die Zeit, um rechtzeitig am Besucherbergwerk Markus Röhling Stollen im Ortsteil Frohnau zu sein. Hier angekommen mussten wir uns zunächst mit Helm und Schutzüberhang ausrüsten. Hiernach kam die ca. 600 m lange Einfahrt mit der Grubenbahn. Es folgte ein ca. 500 m langer Rundgang, bei dem die Besucher eindrucks volle Zeugnisse, Gerätschaften und Werkzeuge aus der Silber und Kobaltbergbaus von 1733 bis 1857 und deswismut Uranbergbaus der 50er Jahre in Augenschein nehmen konnte. Die Hauptattraktion war das 9 m hohe Kunstrad, welches von den Mitgliedern des Vereins Altbergbau (1990 gegründet) originalgetreu und voll funktionsfähig nachgebaut wurde. Nach ca.. einer Stunde erreichten wir wieder Tageslicht und waren um viele neue Eindrücke reicher. Unsere Route führte uns weiter über die B 95 entlang der Tschechischen Grenze. Unser Ziel war zunächst Deutschlands höchstgelegene Stadt, das auf 900 m ü. NN gelegene Oberwiesental, bekannt als Olympiastützpunkt und Leistungssportzentrum für Skisprung. Die höchste Erhebung den m hohen Fichtelberg kann man mit der Schwebebahn ohne Mühe erreichen. Durch hohe Tannenwälder führte die Strecke wieder zurück nach Schlema. Für den Abend stand noch ein beeindruckendes Ereignis auf dem Programm.

75 Das Landesbergmusikkorps Sachsen, das Musikkorps der Bergstadt Schneeberg, Bergbrüderschaften und Fackelträger, alle in ihren schmucken Bergmannsuniformen, ge stalteten um Uhr auf dem Platz am Kurpark den großen bergmännischen Zapfen streich. Im Festzelt sorgten nach dieser Zeremonie wieder verschiedene Kapellen für gute Unterhaltung. Nach einer erholsamen Nacht waren alle Kameraden wieder früh und gut gelaunt auf den Beinen. Samstag, den 31. Mai 2003 ab ab ab 9.00 Uhr Ausflüge 9.00 Uhr Turnhalle, Kurmittelhaus : Ausstellung und Tauschbörse 9.00 Uhr Kulturhaus Aktivist : Fachtagung Grubenrettungswesen der Wismut 9.00 Uhr Beginn der Oldtimer Rundfahrt durch den Landkreis Aue Schwarzenberg Uhr Marktpassage, Rathaus : Festzelteröffnung Uhr Stellen zum Festumzug Uhr Großer Festumzug Uhr Marktpassage : Auszeichnung und Siegerehrung der Wettbewerbe Anschließend Kameradschaftstreffen in den Festzelten Der Höhepunkt einer jeden Sternfahrt ist der Festzug. Es war ein Aufmarsch von ca Floriansjüngerinnen und jüngern mit 15 Kapellen und Spielmannszügen. Bei sehr gutem Wetter setzte sich der Zug pünktlich in Bewegung. Nahezu Zuschauer säumten die Straßen entlang der etwa sechs Kilometer langen Strecke. Gezeigt wurde im Festzug ein Bogen von den Anfängen des Löschwesens, bis zu Geräten und Ausrüstung der Gegenwart. Hingucker waren die Löschfahrzeuge aus den zwanziger Jahren ebenso wie die hand und pferdegezogenen Spritzen mit den in Originaluniformen gekleideten Besatzungen oder die folkloristische Gruppe Kinderreich und Abgebrannt mit Zipfelmütze und Spitzennachhemd. Aber nicht nur das Fußvolk auch die hupenden und mit Sirenengeheul mitfahrenden historischen Blaulicht Schnauferl wurden von den Schaulustigen bestaunt und mit Beifall bedacht.

76 Im Marschblock des Landes NRW zeigte sich der Kreis Recklinghausen mit dem Kreis brandmeister Klaus Mönch an der Spitze eine starke Präsenz. Als ranghöchster Ver treter des Landes NRW marschierte Bezirksbrandmeister Leo Balan mit.

77 Der Zug löste sich unterhalb des Sonnensegels auf und bei der warmen Witterung zog es die Teilnehmer zum Festzelt.Auch für diesen Abend hatte die Organisatoren ein vielseitiges Programm erstellt. Unterschiedliche Kapellen unterhielten, wie in den Vortagen, die Festbesucher mit Musik für Jedermann. Vor allem hatte das Damenshow Orchester Crazy Lady aus Prag mit ihrer vielseitigen Show das Publikum sehr schnell im Griff. Wie jedes Fest, so ging auch dieses Treffen bei guter Stimmung und Unterhaltung seinem Ende entgegen. Samstag, den 31. Mai 2003 Nach einer erholsamen Nacht waren alle Kameraden wieder rechtzeitig beim Frühstück. Gegen 9.30 Uhr hieß es Einsteigen und Abfahrt Richtung Heimat. Beste Erinnerungen an die schönen Stunden im Kurbad Schlema nahmen wir mit nach Hause. Um Uhr ist auch für die Fahrer der letzten Schicht, nach einer Gesamtfahr strecke von ca km das Unternehmen XV. Internationale Feuerwehrsternfahrt beendet. Fazit der XV. Sternfahrt : Die XV. Internationale Feuerwehrsternfahrt gehört nun der Vergangenheit an. Es war die vierte Veranstaltung dieser Art in Deutschland, aber die Erste in den neuen Bundesländern. Wir verlebten vier schöne, erlebnisreiche, interessante und anstrende Tage bei gutem Miteinander im landschaftlich reizvollem Erzgebirge. Viele neue Ein drücke vom Brauchtum, kulturellem Leben, Traditionspflege und von Sehenswürdigkeiten werden bei den Teilnehmern in guter Erinnerung bleiben.

78 Es ist immer wieder ein Erlebnis bei einer solchen Großveranstaltung mit Feuerwehr kameradinnen und kameraden aus aller Welt dabei zu sein. Es gilt aber auch einmal Dank an unseren Löschzugführer Klaus zu sagen, welcher im Vorfeld die Fahrt bestens vorbereitet hatte. Die XVI. Internationale Feuerwehrsternfahrt findet vom 25. bis 29. Mai 2005 in Bled in Slowenien statt.

79 Aktivitäten der Alters und Ehrenabteilung Die Ehrenabteilung hat sich im Berichtsjahr gegenüber dem Jahre 2002 personell ver ändert. Durch den Tod verloren wir zwei Kameraden. Am 09. März 2003 verstarb nach langer Krankheit Wehrführer ad. Helmut Kugler, welcher nach seiner Pensionierung Mitglied unserer Ehrenabteilung war. Kurz vor seinem 75. Geburtstag verstarb ebenfalls nach langer Krankheit am 13. März Josef Köhler. Josef Köhler war seit 1956 aktives Mitglied des Löschzuges und wechselte nach 28 Jahren im Januar 1984 in die Ehrenabteilung. Beiden Kameraden wurde unter großer Anteilnahme von Familie, Feuerwehr, Freunden und Bekannten die letzte Ehre erwiesen. Durch Erreichen der Altersgrenze wechselte ein Kamerad aus dem aktiven Dienst in die Ehrenabteilung. An den festgeschriebenen, regelmäßigen Treffen in unserer Unterkunft, an jedem letzten Mittwoch im Monat, gab es keine Änderungen. Diese Zusammenkünfte werden auch, so weit wie möglich, von den Kameraden wahrgenommen. Ausgefüllt wird die Zeit an diesen Nachmittagen mit Gesprächen und Diskussionen zu den unterschiedlichsten Themen aus Sport, Politik und auch Erinnerungen aus der eigenen aktiven Zeit werden wieder aufge frischt. Nach den planmäßigen Zusammenkünften gab es im Berichtsjahr noch einige Aktivitäten die erwähnt werden sollen. 26. März : Kaffeetrinken An diesem Nachmittag war in unserer Unterkunft ein Kaffeetrinken mit unseren Frauen arrangiert. In einem Kreis von ca. 19 Personen verbrachten wir bei Kaffee und Kuchen in gemütlicher Runde einige unterhaltsame Stunden. Erfreulich ist, dass auch einige Frauen von verstorbenen Kameraden und auch unser Löschzugführer mit Ehefrau der Einladung zu diesem Treffen nachgekommen sind. 29. Mai bis 01. Juni : Feuerwehrsternfahrt Die Kameraden G. Fallak, H. Holtkotte, Fr. Dudzik, H. Balz, M. Wenzel und W. Kessebohm sowie sieben Mitglieder der Stammwehr und der Kreisbrandmeister Klaus Mönch nahmen an der XV. Internationalen Feuerwehrsternfahrt in die Erzgebirgsgemeinde Kurbad Schlema im Bundesland Sachsen teil. Es war die erste Veranstaltung dieser Art in einem der neuen Bundesländer. Es ist festzuhalten, dass vier Mitglieder der Ehrenabteilung bereits seit dem Jahre 1991 bei diesen Fahrten dabei sind. Im Kreise dieser Großveranstalktung verlebten wir bei gutem Wetter vier schöne, erlebnisreiche und anstrengende Tage im landschaftlich reiz vollen Erzgebirge. Viele neue Eindrücke aus diesem Bundesland nahmen wir mit nach Hause. Allen Beteiligten wird das Erlebte noch lange in Erinnerung bleiben. 05. Juli : Florianstag An diesem Wochenende wurde von der Stammwehr ein Info Tag unter dem Namen des Schutzpatrones der Feuerwehren, dem Heiligen Florian, auf dem Hof Schulte Rauxel veranstaltet. Zu dieser Veranstaltung war auch die Ehrenabteilung eingeladen, die dieser Einladung gerne nachgekommen ist.

80 Für die Erwachsenen wurden vielfältige Informationen rund um den Schrandschutz präsentiert und auch die kleinen Besucher kamen an Spritzwand, Hüpfburg etc. voll auf ihre Kosten. 18. August : Besichtigung der neuen Kreisleitstelle Da die neue Feuerwehr Kreisleitstelle in Recklinghausen auch für CastropRauxel zu ständig ist, war eine Besichtigung auch für die Mitglieder der Ehrenabteilung mit ihren frauen von großem Interesse. 14 Personen machten sich an diesem Tag auf den Weg, diese Einrichtung zu besichtigen. Der diensthabende Wachabteilungsleiter stellte uns die sehr interessante Leitstelle in Wort und Bild vor. Als Beispiel für die Abläufe in der Einrichtung war ein Einsatz am Gebäude an der Oststraße 33 durchgespielt. Mit großem Erstaunen wurden die Einzelheiten am Bildschirm verfolgt. Nach diesen neuen Eindrücken über die heutigen Einsatzstrukturen führte unser Weg nach Seppenrade, wo wir zum Kaffeetrinken in Naundrups Hof einkehrten. Mit dem Kaffeetrinken war der Nachmittag noch nicht beendet. Zum Abschluss des Tages führte unsere Tour zum gemeinsamen Abendessen in die Gast stätte Lindenhofpark in Deininghausen. So fand ein Nachmittag mit vielen neuen Erkenntnissen, guter Unterhaltung und Stimmung einen gelungenen Abschluss. 11. Oktober : Jahresübung der Stammwehr Die Einladung der Stammwehr zur Jahresübung wurde gerne angenommen. Übungsobjekt war die Schule in Deininghausen. Diese Übung wurde nicht nur von den Mitgliedern der Ehrenabteilung sondern auch von vielen Zuschauern aus den Ortsteilen Rauxel Dorf und Deininghausen mit großem Inter esse verfolgt. So eine Jahresübung ist auch immer wieder eine gute Gelegenheit, das Können der Freiwilligen Feuerwehr der Öffentlichkeit zu zeigen. Nach getaner Arbeit trafen wir uns in der Unterkunft zur Übungsbesprechung. Der Leiter der Feuerwehr lobte die Realitätsnähe der Übung und die gute Arbeit des Löschzuges. Mit einem gemütlichen Umtrunk endete ein erfolgreicher Nachmittag. 26. November Für die Mitglieder der Ehrenabteilung war es für das Jahr 2003 das letzte Treffen bei Schulte Rauxel. Auch Löschzugführer Klaus Block nahm, wie des öfteren in diesem Jahr, an dem Treffen teil. An diesem Tag gab es aber noch einen besonderen Grund für sein Erscheinen. Zwei Kameraden galt es wegen Ihrer langjährigen Zugehörigkeit zum Lösch zug, zu Ehren. HermannJosef Niehues und Franz Dudzik konnten bereits am 18. November auf eine 40 jährige Mitgliedschaft im Löschzug zurückblicken. Der Löschzugführer gratulierte den Jubilaren im Namen der Wehr, gab eine kurze Lau dation über den Lebenslauf der Jubilare in der Wehr und überreichte ein Geschenk. Die offizielle Jubilarehrung des Verbandes der Feuerwehren findet, abweichend von der bisherigen Regelung, erst zu Beginn des Jahres 2004 statt. 05. Dezember : Nikolausfeier Die Einladung der Stammwehr zur traditionellen Nikolausfeier im Schulungsraum der Feuerwache an der Frebergstraße wurde von der Ehrenabteilung gerne angenommen. Leider war die Beteiligung nicht so, wie die Organisatoren es sich gewünscht hätten, ob wohl diese Veranstaltung immer wieder die Möglichkeit eines ruhigen und besinnlichen Jahresabschluss bietet.

81 Im Berichtsjahr konnten durch Abordnungen bei zwei Kameraden Glückwünsche zu runden Geburtstagen überbracht werden : am 03. Februar zum 70. Geburtstag bei Hans Wannemüller, am 16. August zum 75. Geburtstag bei Günter Fallak. Aber auch zu den Normalen Geburtstagen wurden den Kameraden die Glückwünsche der Ehrenabteilung überbracht.

82 8.3 Habinghorst Kameradschaft Mangels geeigneter Räumlichkeiten im eigenen Löschbezirk musste der Löschzug zwecks Durchführung des Kameradschaftsabend erstmals nach außerhalb ausweichen. Die diesjährige Veranstaltung fand im Restaurant Sonnenhof statt. Für gute Stimmung sorgten zwei unserer hauptamtlichen Kameraden, welche aber auch feststellen mussten, das die Habinghorster nicht ganz so tanzfreudig sind. Nachdem das Duo in die trick kiste gegriffen hatte, konnte sich etliche Kameradinnen und Kameraden aber nicht mehr gegen das Schwingen des Tanzbeines erwähren. Wie bei unseren Kameradschaftsabenden üblich, nahmen der Leiter der Feuerwehr sowie der Kreisbrandmeister wieder einige Ehrungen vor. Im Jahr 2003 unternahm der Löschzug aber auch einen gemeinsamen dreitägigen Ausflug in die Autostadt Wolfsburg (auch Golfsburg genannt), welcher durch den Kameraden Joachim Runschke organisiert wurde. Neben der Besichtigung von Volkswagen mit den dazugehöriger Autostadt stand auch ein Besuch des alten Brauhauses zu Fallersleben auf dem Programm. Für unsere passiven Mitglieder und Freunde des Löschzuges, sowie die Nachbarn an der Dornbachstraße, aber auch für interessierte Bürger veranstalteten wir zu Nikolaus im Gerätehaus ein Reibekuchen Essen, welches sehr gut angekommen ist, welches sich in einem guten über den ganzen Tag verteilten Besuch ausdrückte. Viele Gäste suchten nicht nur den kontakt zu uns, sondern auch untereinander und fü+hrten bei Reibekuchen, Waffeln, Glühwein, Bier oder Wasser das Gespräch miteinander. Organisator Gilbert Heckert und sein Team waren mit der Resonanz zufrieden und wollen eine ähnliche Veran staltung auch im Jahre 2004 planen. Ganz besonders haben wir uns auch über den Besuch unserer benachbarten Löschzüge gefreut.

83 Jahresabschlussübung am Samstag, den 18. Oktober 2003 Zu den Höhepunkten eines jeden Jahres zählt für die Freiwillige Feuerwehr mit Sicher heit immer die Jahresübung, welche der Löschzug diesmal am ehemaligen Kraftwerk Rauxel an der Habinghorster Straße durchführte. Das inzwischen stillgelegte EON Kraftwerk bot Gelegenheit zu zahlreichen Übungs lagen, wobei wir uns zu einem Brand im ehemaligen Verwaltungsgebäude der II. Etage entschieden. Eine streikende Nebelmaschine verzögerte die Übung und schaffte der anrückenden Mannschaft einen, wenn von uns auch nicht gewünschten Vorteil, hinsichtlich der Sicht verhältnisse im Objekt. Gleich zwei Einsatzgruppen waren am Samstagnachmittag im Einsatz. Das Schadenfeuer war schnell unter Kontrolle. Die anwesenden Beobachter, der Leiter der Feuerwehr und der zum Löschzug gehörende Kreisbrandmeister zeigten sich von der gebotenen Leistung überzeugt. Wie für gute Beobachter üblich, gab es natürlich auch die eine oder andere Anmerkung.

84 8.4 Henrichenburg Ernennung und Beförderungen Unterbrandmeister und stellv. Löschzugführer Johannes Schülken wechselte, nach 38 Dienstjahren, bereits am 12. Dezember 2002 aus Altersgründen in die Ehrenab teilung. Von links: Leiter der Feuerwehr Jürgen Schmidt, Johannes Schülken, Stellv. Löschzugführeer Benno Böker und Löschzugführer Josef Pieper Am Freitag, den 31. Januar 2003 fand in den Räumlichkeiten der Gaststätte Wetter kamp an der Hagenstraße die offizielle Verabschiedung und zugleich die Urkundenüber gabe zur Ernennung Benno Bökers zum stellv. Löschzugführer und Brandinspektor statt.

85 Hiernach sprach der Leiter der Feuerwehr Jürgen Schmidt folgende Ernennungen und Beförderungen aus : FM Anw. Marcel Peters und Sebastian Gottfried zu Feuerwehrmännern, FM Marco Wenzelewski zum Oberfeuerwehrmann, OFM Bernd Worm, Heinrich Wetterkamp und Bern Karphoff zu Hauptfeuerwehrmännern, von links : Stellv. Löschzugführer Benno Böker, Leiter der Feuerwehr Jürgen Schmidt, Bernd Worm, Marco Wenzelewski, Heinrich Wetterkamp, Sebastian Gottfried, Marcel Peters, Löschzugführer Josef Pieper

86 Feuerwehr zündet Osterfeuer an Als Brandstifter betätigten sich am Ostersonntag, den 20. April 2003, die Wehrleute. Wie in den zurückliegenden Jahren Tradition, wurde in Sichtweite der Grundschule Alter Garten das Osterfeuer entzündet. Hierzu waren alle Henrichenburger Bürger herzlich eingeladen. Mit einem Bierwagen, Brezeln und Würstchen wurde vorgesorgt. Die Einnahmen rund um das Osterfeuer wurde wieder an die Kleine Oase der Kinderklinik in Datteln gespendet.

87 8.5 Merklinde Aktion Tannenbaum Am 11. Januar 2003 trafen sich nicht nur die aktiven Kameradeninnen und Kameraden und die Jugendfeuerwehr, um die ausgedienten Tannenbäume einzusammeln, sondern auch freiwillige Helfer, Freunde und Gönner des Löschzuges Merklinde waren gekommen, um sich an dieser Aktion zu beteiligen. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Gerätehaus übergab der Löschzug den Erlös der Tannenbaumaktion von an die Geschäftsführerin der Caritas Frau Veronika Borghorst und der Leiterin des heilpädagogischen Kindergartens Frau Ulrike Knobbe Breuker für die Arbeit der Einrichtung an der Oskarstraße entgegen. Außer den am Jahresbeginn üblichen Versammlungen und Dienstbesprechungen fand am 29. Januar 2003 eine Besichtigung der Krombacher Brauerei statt, die bei allen Beteiligten großen Zuspruch fand. Am 07. Februar 2003 konnte unser Ehrenlöschzugführer Felix Lakenberg zu seinem 75. Geburtstag gratuliert werden.

88 Am 16. Mai 2003 besuchte der Löschzug Merklinde im Rahmen eines Ausfluges nach Norddeutschland u. a. die Meyer Werft in Papenburg. Im weiteren Tagesverlauf wurden in Papenburg reichlich Pfannkuchen verspeist, eine Führung durch das Freilichtmuseum dargeboten und der Abend am Grillbuffet der Haarmühle in Alstätte genossen. Am 14. Juni 2003 begab sich der Löschzug auf das Freigelände des IdF NRW in Handorf bei Münster um dort so realitätsnah wie möglich einige Übungseinsätze durch zuführen.

89 Jahresabschlussübung am Freitag, den 10. Oktober 2003 Die Jahresabschlussübung fand auf dem Reiterhof Vierhaus statt. Angenommen wurde, dass aus einer Scheune starker Brandrauch austrat. Nachbarn alarmierten die Feuerwache, deren Kräfte aber wegen eines anderen Einsatzes gebunden waren. Der zuständige Löschzug Merklinde wurde von der Kreisleitstelle über Funkmeldeempfänger alarmiert. 35 Feuerwehrkräfte trafen am Einsatzort ein, finden dort den Eigentümer vor, der vermutete, dass sein Sohn und dessen freund offensichtlich mit der Rettung der in der Scheune befindlichen Pferde begonnen haben. Dieses traf zu, sodass bei dieser Übung auch die Rettung der Personen und eines Perdes unter Pressluftatmern geprobt werden konnte. Mit eingebunden war auch die Jugendfeuerwehr. Den endgültigen Jahresabschluss stellte wieder einmal unsere traditionelle Weihnachtsfeier dar. Bei Kaffee und Kuchen, bei Kerzenschein und Weihnachtsmusik kam der Nikolaus auf seiner letzten Runde nach Merklinde und bescherte den Kleinen und den Großen, so wie den Alten noch so allerlei.

90 8.6 Betriebsfeuerwehr Thimm Verpackung 1. Einsätze der Betriebsfeuerwehr a. Brand im Abfallkeller unter der Bobst 2 Ursache war ein heißgelaufenes Lager des Bandantriebsmotors. Das Schadenfeuer wurde nach Alarmierung durch die Betriebsfeuerwehr gelöscht. b. Brand an der Ballenpresse Ursache war eine heißgelaufene Schnecke. Der Brand entstand nach dem Öffnen des Gehäuses. Das Schadenfeuer wurde nach Alarmierung durch die Betriebsfeuerwehr gelöscht. 2. An elf Sonntagen fanden in der Zeit von Uhr Ausbildungsübungen auf dem Werksgelände statt. 3. Am Samstag, den 08. November 2003 fand die Nachtübung statt. Die angenommene Lage war ein LKW Brand vor der letzten Rampe im neueren Teil der Versandhalle. Die Betriebsfeuerwehr wurde über die interne Notrufleitung 99 alarmiert, das eine starke Rauchentwicklung durch die Rampenöffnung in die Halle zieht. Die Betriebsfeuerwehr bekam den Einsatzbefehl, mit zwei Feuerwehrmännern die Brandbekämpfung vom nächsten Wandhydranten vorzunehmen. Die Besatzung vom LF 8 erhielt den Auftrag vom Überflurhydranten Nord mit drei CRohren die Brandbekämpfung und Sicherung der Halle durchzuführen. Geprobt wurde die realistische Bekämpfung eines Schadenfeuers bei Dunkelheit ohne Vorkenntnis der Lage. Der Übungsablauf war zwar erfolgreich und effektiv, aber das Zusammenwirken der einzelnen Trupps war nicht optimal. Die einzelnen Tätigkeiten der Trupps muß wieder verstärkt nach der FwDV 4 geübt werden. 4. Brandschau und Überprüfung aller Brandschutzeinrichtungen des Werkes 5. Wöchentliche Überprüfung der Sprinkleranlage nach Absprache mit den Mit arbeitern U. Weste, I. Otte und M. Lelonek. Eine neue Arbeitsweise Sprinkleranlage! In Zukunft werden wöchtliche, monatliche und jährliche Überprüfungen durchge führt. Die verantwortlichen Mitarbeiter sind entsprechend belehrt worden. 6. Jährliche Unterweisung aller Mitarbeiter in der Handhabung von Handfeuer löschern sowie der vorhandenen Feuerlöscheinrichtungen. 7. Verhalten im Brandfall und Evakuierung des Werkes im Notfall 8. Streichen der Fassade des Feuerwehrhauses und Reparatur des LF 8 9. Jahreshauptversammlung am 09. Februar 2003 in der Gaststätte Zur Fettweide, hiernach gemeinsames Abendessen

91 10. Feiern und Feste Geburtstagsfeier Manfred Vollmer auf dem Werksgelände Ausflug nach Berlin Kameradschaftsabend in der Gaststätte Rütershoff Adventskegeln in der Gaststätte Rütershoff 11. Die aktuelle Mitgliederzahl beträgt am 31. Dezember aktive Mitglieder (17 männlich und zwei weiblich)

92 Fahrzeugbestand

93 Fahrzeugbestand am 31.Dezember 2003 Haupt wache RÜTGERS Chemicals AG LZ Castrop LZ RauxelDorf LZ Habinghorst LZ Henrichen burg LZ Merklinde BtF Thimm KdoW ELW TLF TLF /50 LF LF LF KLF DLK 23/ Hub 1 steig. LKW MTW ErkTr Kfz GW Öl/Kr. GW Öl Tro TLF 32 P TS 1 8/8 LF TS SW RW DMF NEF RTW KTW

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96 10. Einsätze

97 10.2 Aufteilung der Einsätze in Monaten Jan. Febr. März April Mai Juni Juli August Sept. Okt. Nov. Dez. insges. Kleinbrand a Kleinbrand b Mittelbrand Großbrand Menschen in Notlage Tiere in Notlage Betriebsunfälle Einstürze v. Baulichkeiten Verkehrsunfälle Verkehrsstörungen Wasserschäden Sturmschäden GSG Einsätze gesamt darin u. a. enthalten: Gasausströmungen (2) (2) (1) (1) (2) (1) (1) (10) Gefahrguteinsätze Strahlenschutzeinsätze Ölunfälle (1) (2) (1) (2) (3) (1) (10) sonstige Hilfeleistungen böswillige Alarmierungen blinde Alarmierungen Brandmeldeanlagen: böswillige Alarmierungen blinde Alarmierungen insgesamt :

98 Aufteilung nach Stunden zu Brandeinsätzen Uhrzeit Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Summe insgesamt

99 Aufteilung nach Stunden zu technischen Hilfeleistungen Uhrzeit Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Summe insgesamt

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101 Aufteilung der Einsätze nach Stunden in den Jahren Uhrzeit

102 10.3 Lage der Brandstellen / Brandobjekte Jan. Febr. März April Mai Juni Juli Aug. Sept. Okt. Nov. Dez. insges. Wohngebäude Verw. u. Bürogebäude Landwirtschaftl. Anwesen 1 1 Industriebetriebe Gewerbeberiebe Theater, Lichtspielhaus, Versammlungsräume Fahrzeuge Wald, Heide, Moor Sonstige insgesamt : Brandursachen Blitzschlag Selbstentzündung Explosion bauliche Mängel betriebliche und maschinelle Mängel Elektrizität 1 1 sonstige Feuer, Licht und Wärmequellen vorsätzliche Brandstiftung Fahrlässigkeit unbekannt insgesamt :

103 Bereitstellung und Einsätze der Löschzüge Lfd. Nr. Löschzug Wochentag / Datum Alarmierungs uhrzeit Besatzung Bereitstellung oder Einsatz Einsatzstelle 1 4 Mi / 1 / 10 B Zimmerbrand, Glatzer Straße 2 4 Mi / 0 / 5 E Papiercontainerbrand, Obere Münsterstraße 3 1 Mi / 4 / 9 B Wohnungsbrand, Am Markt 4 4 Mi / 1 / 8 E Laternenbrand, Wittener Straße 5 3 Mi / 3 E Containerbrand, Querstraße 6 1 Mi / 3 / 11 E & B Umwelteinsatz, Victorstraße 7 1 Mi / 2 B Absicherung des RTW, BAB Sa / 1 B Fehlalarmierung über Sirenen 9 2 Mi / 1 / 2 B PKW Brand, BAB So / 4 / 7 E & B Kellerbrand, Voerstestraße 11 3 So / 3 / 6 B Zimmerbrand, Lange Straße 12 4 Mo / 0 / 3 E PKW Brand, BAB 2 Abfahrt Henrichenburg 13 1 Fr / 6 / 10 B Verkehrsunfall, BAB 2 AS Recklinghausen Ost 14 1 Mo / 5 / 14 B Kellerbrand, Berliner Platz 15 5 Mo / 3 / 25 E Kellerbrand, Berliner Platz 16 4 Mi / 1 / 4 B Verkehrsunfall, BAB 2 Fahrtrichtung Oberhausen 17 5 Mi B Verkehrsunfall, BAB 2 Fahrtrichtung Oberhausen 18 1 Mi / 3 / 11 B LKW Brand, BAB 42 Fahrtrichtung Oberhausen 19 1 Sa / 8 E Kellerbrand, Bergstraße 20 2 Sa / 5 / 8 B Kellerbrand, Bergstraße 21 4 Mo / 3 B PKW Brand, BAB 2 Fahrtrichtung Oberhausen 22 4 Fr / 1 / 8 B Wohnungsbrand, Stargarder Straße 23 2 Sa / 10 B Wohnungsbrand, Bogenweg 24 1 So / 3 / 11 Fehlalarmierung durch Sirenen 25 3 Mo / 1 / 5 B Kabelbrand im Gewerbebetrieb, Lippestraße 26 4 Mi / 8 E Kellerbrand, Hagenstraße

104 Lfd. Nr. Löschzug Wochentag / Datum Alarmierungs uhrzeit Besatzung Bereitstellung oder Einsatz Einsatzstelle 27 1 Di / 7 E Gasgeruch, Vinckestraße 28 2 Di / 5 / 9 B Gasgeruch, Vinckestraße 29 5 Do / 3 / 16 E & B Zimmerbrand, Wittener Straße 30 5 Sa / 21 E Kellerbrand Wittener Straße 31 1 Sa / 3 / 11 B Kellerbrand, Wittener Straße 32 5 Mo / 4 / 14 E Kellerbrand, Wittener Straße 33 4 Fr / 8 E Ölspur, BAB 2 Henrichenburg Fahrtrichtung Hannover 34 4 Sa / 8 B PKW Brand, BAB Mi / 5 / 15 E BMA GERKO Park Süd, Merklinder Straße 36 1 Mi / 1 / 10 E & B Verkehrsunfall, BAB 42, BAB Kreuz Castrop Rauxel Ost 37 1 Fr / 0 / 11 B Verkehrsunfall, BAB 42, BAB Kreuz Castrop Rauxel Ost 38 4 Sa / 1 / 8 B Verkehrsunfall BAB Sa / 3 / 5 B Suizidversuch, Rheinstraße Luckhafen 40 3 Do / 1 / 8 E Wohnungsbrand, Georgstraße 41 2 Do / 6 / 16 B Wohnungsbrand, Georgstraße 42 3 Mo / 11 B Zimmerbrand, Sonnenschein 43 3 Di / 3 B Wohnungsbrand, Alleestraße 44 1 Di / 4 E Wasserschaden, Lange Straße 45 1 Fr / 3 / 7 E Wohnungsbrand, Victorstraße 46 4 Do E PKW Brand, BAB 2 Fahrtrichtung Hannover 47 1 Mi / 2 / 9 B Kellerbrand, Kleine Lönsstraße 48 5 Mi / 4 / 19 E & B Pappabfällebrand, Stahlbaustraße 49 5 Mo / 3 / 16 E Gasalarm, Wakefieldstraße 50 1 So / 2 / 11 E Kellerbrand, Berliner Platz 51 3 So / 4 / 7 B Kellerbrand, Berliner Platz 52 1 So / 4 / 15 B Sturm und Wasserschäden 53 5 So B Sturm und Wasserschäden

105 Lfd. Nr. Löschzug Wochentag / Datum Alarmierungs uhrzeit Besatzung Bereitstellung oder Einsatz Einsatzstelle 54 2 So / 4 / 15 B Sturm und Wasserschäden 55 1 So E Sturmschaden, Ringstraße 56 1 So E Sturmschaden, Bladenhorster Straße 57 1 So E Sturmschaden, Ginsterweg Ecke Oberspredey 58 3 So / 3 / 8 B Sturm und Wasserschäden 59 4 So / 2 / 11 B Sturm und Wasserschäden 60 1 So E Sturmschaden, Ginsterweg Ecke Oberspredey 61 2 So E Sturmschaden, Deininghauser Weg 62 1 So E Sturmschaden, Lönsstraße (EKZ) 63 5 So E Sturmschaden, Dinnendahlstraße 64 3 So kein Einsatz Sturmschaden, Friedhofstraße 65 1 So E Sturmschaden, Victorstraße 66 WF So E Sturmschaden, Victorstraße Rütgers 67 1 So E Wasserschaden, Cottenburgstraße 68 2 So kein Einsatz Wasserschaden, Falkenstraße 69 1 So E Sturmschaden, Grimbergstraße 70 2 So kein Einsatz Wasserschaden, Leipziger Straße 71 1 So E Sturmschaden, Oberspredey 72 2 So kein Einsatz Wasserschaden, Pallasstraße 73 1 So E Wasserschaden, Wakefieldstraße 74 5 So E Wasserschaden, Bockenfelder Straße 75 2 So kein Einsatz Wasserschaden, Schieferbergstraße 76 3 So E Sturmschaden, Friedrichstraße 77 3 So E Sturmschaden, Friedrichstraße 78 5 So E Sturmschaden, Lindenstraße 79 3 So E Sturmschaden, Groppenbachstraße 80 4 So E Sturmschaden, Alter Kirchplatz 81 3 So E Sturmschaden, Telgenkamp

106 Lfd. Nr. Löschzug Wochentag / Datum Alarmierungs uhrzeit Besatzung Bereitstellung oder Einsatz Einsatzstelle 82 1 So E Wasserschaden, Hoher Weg 83 1 So E Sturmschaden, Kreuzstraße 84 2 So kein Einsatz Sturmschaden, Mengeder Richterstraße 85 4 So E Sturmschaden, Gemeindeplatz 86 4 So E Wasserschaden, Heidestraße 87 2 So kein Einsatz Wasserschaden, Ringstraße 88 2 So kein Einsatz Sturmschaden, Oststraße 89 4 So E Sturmschaden, Lambertstraße 90 3 So E Sturmschaden, Knappenweg 91 3 So E Sturmschaden, Dickebank 92 5 So E Sturmschaden, Hubertusstraße 93 2 So E Sturmschaden, Schophof 94 3 So E Sturmschaden, Römerstraße 95 1 So E Sturmschaden, Franzstraße 96 4 So E Sturmschaden, Fasanenweg 97 2 So kein Einsatz Sturmschaden, Wittenberger Straße 98 5 So E Sturmschaden, Johannesstraße 99 5 So E Sturmschaden, Mühlenkamp So E Sturmschaden, Westring So kein Einsatz Sturmschaden, Gertrudstraße So kein Einsatz Sturmschaden, Schophof So E Sturmschaden, Ickerner Straße So E Sturmschaden, Dortmunder Straße So E Wasserschaden, Frebergstraße So E Wasserschaden, Gaswerkstraße So E Sturmschaden, Heckenweg So E Sturmschaden, Heckenweg So E Sturmschaden, In der Wanne So kein Einsatz Ölalarm, Dördelbeckbrücke

107 Lfd. Nr. Löschzug Wochentag / Datum Alarmierungs uhrzeit Besatzung Bereitstellung oder Einsatz Einsatzstelle So kein Einsatz Wasserschaden, Holderweg So E Sturmschaden, Alfredstraße So E Sturmschaden, Im Dahl So E Sturmschaden, Wartburgstraße So E Sturmschaden, Kuopiostraße So E Sturmschaden, Kuopiostraße So kein Einsatz Wasserschaden, Neptunstraße So E Sturmschaden, Breslauer Straße So E Sturmschaden, Haselweg So E Sturmschaden, Friedhofstraße So kein Einsatz Sturmschaden, Mengeder Straße So E Sturmschaden, Holzstraße So E Sturmschaden, Mengeder Straße So kein Einsatz Wasserschaden, Grutholzstraße So E Sturmschaden, Bredenbrauck So E Sturmschaden, Gertrudstraße Mi / 3 B Strohballenbrand, Waltroper Straße Fr / 1 / 1 B Wohnungsbrand, Hertastraße Fr / 1 / 3 B Transformatorenbrand in einer E.Lok, Hbf. Rauxel Fr / 1 / 9 E Kellerbrand, Ginsterweg Fr / 2 / 3 B Kellerbrand, Ginsterweg Fr / 4 / 7 B Kellerbrand, Ginsterweg Do / 4 / 5 B Öl auf dem RheinHerneKanal Mo / 2 / 3 B Verkehrsunfall, BAB 2, Fahrtrichtung Oberhausen Mo / 5 B Verkehrsunfall, BAB 2, Fahrtrichtung Oberhausen Sa / 5 B Verkehrsunfall, BAB 2, Fahrtrichtung Hannover Di / 4 / 18 B Kellerbrand, Wittener Straße Mi / 3 / 7 E Dachstuhlbrand, Voerstestraße Mi / 2 / 7 E Dachstuhlbrand, Voerstestraße

108 Lfd. Nr. Löschzug Wochentag / Datum Alarmierungs uhrzeit Besatzung Bereitstellung oder Einsatz Einsatzstelle Mi / 5 / 9 B Dachstuhlbrand, Voerstestraße Sa / 7 E & B Wohnungsbrand, Lange Straße Mo / 4 / 19 B Wohnungsbrand, Wittener Straße Mi / 4 / 12 E Zimmerbrand, Bahnhofstraße Mi / 14 B Zimmerbrand, Bahnhofstraße So / 3 / 13 B Zimmerbrand, Gerther Straße Mi / 2 / 6 B PKW Brand, BAB 2 Fahrtrichtung Oberhausen So / 2 / 11 B Kellerbrand, Ickerner Straße Mi / 1 / 6 B Verkehrsunfall, BAB 2, Fahrtrichtung Hannover Sa / 3 / 6 E Holzstapelbrand, Beckumer Straße So / 6 E PKW Brand, BAB 2, Fahrtrichtung Oberhausen Mo / 1 / 7 B PKW Brand, BAB 2, Fahrtrichtung Oberhausen Di B Wohnungsbrand, Victorstraße Do / 1 / 6 B Zimmerbrand, Am breiten Stein So / 1 / 13 E & B Unklare Rauchentwicklung, Widumer Tor Do / 1 / 7 E Restaurantbrand, Am Bennertor Sa / 1 / 7 B Ausleuchtung zur Reanimation, Ostrandweg So / 1 / 9 B Verkehrsunfall BAB 42, Fahrtrichtung Dortmund Mo / 2 / 11 E Brand in einer Teerdestilation, Rütgers Chemical Mo / 1 / 7 B Brand in einer Teerdestilation, Rütgers Chemical Di / 4 B Wohnungsbrand im Schwesternwohnheim, EvK Do / 2 / 12 E & B Dachstuhlbrand, Veilchenweg Do / 3 / 12 B Dachstuhlbrand, Veilchenweg Do / 5 / 21 E Dachstuhlbrand, Veilchenweg Fr / 0 / 5 B Zimmerbrand, Bahnhofstraße Europaschule Fr / 2 / 4 B Verkehrsunfall, Habinghorster Straße Sa / 2 / 9 E Zimmerbrand, Wewelingstraße Sa / 1 / 13 B Zimmerbrand, Wewelingstraße Mi / 6 / 13 B Zimmerbrand, Grimbergstraße bösw. Alarmierung

109 Lfd. Nr. Löschzug Wochentag / Datum Alarmierungs uhrzeit Besatzung Bereitstellung oder Einsatz Einsatzstelle Fr / 4 / 19 E Zimmerbrand, Erfurter Straße

110 10.8 Einsätze bei der Werkfeuerwehr RÜTGERS Chemicals, CastropRauxel 1. Brandbekämpfung und Hilfeleistungen Großbrände 3 Mittelbrände 2 Kleinbrände a 5 Kleinbrände b 11 Fehlalarmierungen 53 Hilfeleistungen auf dem Werksgelände 1 Hilfeleistung außerhalb des Werks Betriebsgeländes 2. Rettungsdienst 43 Krankentransporte Notfallpransport 3. Sicherheitsposten Feuerposten Gasposten sonstige Sicherheitswachen

111 10.9 Gebrauch von Atemschutzgeräten Anzahl der Feuerwehr männer tauglich Einsatz stunden Übungs Stunden Hauptwache Löschzug Castrop Löschzug RauxelDorf 㼿㼿㼿 Löschzug Habinghorst Löschzug Henrichenburg Löschzug Merklinde WF RÜTGERS Chemicals

112 798 Atemschutzgeräte wurden im Jahre 2003 geprüft Atemluftflaschen wurden im Jahre 2003 befüllt.

113 10.10 Gebrauch von Druckschläuchen Bei der Feuerwehr CastropRauxel befinden sich Druckschläuche, welche sich wie folgt aufgliedern: Druckschläuche Gesamt A B C D HD Hochdruckschläuche 4 3 Saugschläuche Im Jahre 2003 wurden Druckschläuche geprüft, gereinigt und getrocknet. Druckschläuche Gesamt A B C D HD Druckschläuche wurden im Berichtsjahr instandgesetzt. Druckschläuche Gesamt A B C D HD

114 Nennenswerte Einsätze

115 1. Samstag, den 21. Juni 2003 gegen Uhr, Großtier in Notlage an der Horneburger Straße im Ortsteil Henrichenburg Ein Pferd erschreckte sich bei einem Ausritt und stürzte ca. 1,50 Meter tief in einen Bach. An dieser Stelle wird der Bach durch ein 0,90 Meter Durchmesser großes Rohr unter der Straße durchgeführt. Das Pferd geriet in seiner Panik in das Rohr und hatte sich bis zum Eintreffen der Feuerwehr ca. fünf Meter in das Rohr bewegt. Im weiteren Verlauf bewegte sich das Tier weitere drei Meter vor wärts. Mit Unterstützung des Tierarztes gelang es die Zügel zu ergreifen. Sechs Personen waren erforder lich um das völlig erschöpfte Tier die restlichen zwei Meter aus dem Rohr zu ziehen. Hiernach wurde das Pferd dem Tierarzt zur Untersuchung über geben.

116 2. Montag, der 07. Juli 2003 gegen Uhr, Verkehrsunfall auf der Schloßstraße Stadtgrenze Dortmund Für einen 63 jährigen Fahrer aus CastropRauxel kam jede Hilfe zu spät. Gegen Uhr kam der Fahrer eines SEAT Toledo auf der Schloßstraße in Fahrt richtung Dortmund kurz vor der Stadtgrenze in einer leichten Linkskurve von der Fahr bahn ab und prallte gegen einen Baum. In dem auf dem Dach liegenden PKW war eine Person eingeklemmt. Nachdem der anwesende Notarzt den Tod des Eingeklemmten festgestellt hatte, wurde der Tote mit technischem Gerät aus dem Fahrzeugwrack geborgen. Die Berufsfeuerwehr Dortmund unterstützte die Feuerwehr CastropRauxel.

117 3. Sonntag, der 13. Juli 2003 gegen Uhr, Kellerbrand in einem Gebäude am Berliner Platz im Ortsteil Rauxel Einen geschätzten Sachschaden von ca ,00 verursachte ein Kellerbrand in einem Gebäude am Berliner Platz. Bei Eintreffen drang aus allen Kellerlichtschächten dichter Brandrauch. Auch der Treppenraum des Gebäudes und des Nachbargebäudes sowie die Geschäfts räume waren stark verqualmt. Vom Angriffstrupp unter Pressluftatmern wurden die Treppenräume, Wohnungen und die Geschäftsräume kontrolliert und gelüftet. Der gleichzeitig über Funkmeldeempfänger mit alarmierte Löschzug Castrop unter stützten, nach Eintreffen mit den Fahrzeugen TLF 16, LF 8 und der DLK 23/12 sowie einer Besatzung von 1/3/10, unter Pressluftatmern die hauptberuflichen Kräfte bei der Räumung und Kontrolle eines weiteren Treppenraumes von der Rückseite eines Gebäudes an der Victorstraße. Durch mehrere Trupps unter Pressluftatmern wurde anschließend eine Brandbekämpfung mit zwei CRohren und einem CRohr mit Netzmittel vorgenommen. In dem Keller brannten Sperrmüll, Matratzen und Autoreifen. Zum Einsatz kamen zehn Pressluftatmer und einige Liter Schaummittel. Nach Beendigung der Löscharbeiten wurden die Keller und Treppenräume sowie die Geschäfte mit dem Hochleistungslüfter belüftet. Die Wohnungsinhaber konnten ihre Wohnungen anschließend wieder benutzen. Der Löschzug Habinghorst besetzte zwischenzeitlich die Feuerwache um den Brandschutz im Stadtgebiet zu sichern.

118 4. Freitag, der 01. August 2003 gegen 7.07 Uhr, Wohnungsbrand in einem Gebäude an der Hertastraße im Ortsteil Habinghorst Beim Eintreffen an der Einsatzstelle drang aus einem Fenster im I. Obergeschoss rechts des zweigeschossigen Wohnhauses Brandrauch. An einem Fenster des I. Obergeschosses linksseitig machten sich drei weibliche Personen bemerkbar, welche zu diesem Zeitpunkt offenbar von Feuer und Brandrauch nicht bedroht waren. Diese wurden aufgefordert, ihre Wohnungseingangstür weiterhin geschlossen zu halten und in ihrer Wohnung zu bleiben. Im Eingang des Gebäudes gab sich eine weibliche Person als Mieterin der brennenden Wohnung zu erkennen. In ihrer Wohnung befänden sich keine Personen, das Schadenfeuer vermutete Sie in der Küche. Nach Übergabe des Wohnungseingangstürschlüssel ging der Angriffstrupp unter Press luftatmern mit dem SRohr in die Küche der Wohnung im I. Obergeschoss über den Treppenraum zur Brandbekämpfung vor. Das Schadenfeuer im Bereich des Elektroherdes und des Kühlschrankes wurden gelöscht. Nach dem Absuchen der Wohnung und Einsatz des Hochleistungslüfters kontrollierte der Angriffstrupp die darüberliegende Dachgeschosswohnung. Während der Brandbekämpfung wurde die Mieterin dem zwischenzeitlich eingetroffenen Notarzt übergeben und später von der RTW 2 Besatzung in das Evangelische Kranken haus gefahren. Neben der leichten Rauchgasintoxkation stand hier vor allem die psychische Erregung im Vordergrund. Nach der Entrauchung des Treppenraumes konnten auch die weiteren drei Personen aus der Nachbarwohnung vom Wassertrupp ins Freie geführt werden. Auch Sie wurden zum Ausschluss einer Rauchgasintoxikation dem Notarzt vorgestellt und von der RTW 1 Be satzung in das St. Rochus Hospital gefahren. Der Löschzug Habinghorst wurde über Funkmeldeempfänger alarmiert und verblieb in Bereitschaft am Gerätehaus.

119 5. Mittwoch, der 03. September 2003 gegen 5.25 Uhr, Dachstuhlbrand eines Gebäudes an der Voerstestraße im Ortsteil Ickern Einen geschätzten Sachschaden von ca verursachte in den frühen Morgenstunden ein Dach stuhlbrand an der Voerstestraße. Beim Eintreffen brannte das ausge baute Dachgeschoss in voller Aus dehnung. Personen befanden sich nicht mehr im Gebäude. Eine verletzte Person mit Ver brennungen an den Händen und Haaren wurde von der Rettungs wagenbesatzung und dem anwesen den Notarzt versorgt und in die Unfallklinik nach Dortmund gefahren. Zwischenzeitlich ging der Angriffstrupp unter Pressluftatmern mit einem CRohr über den Treppenraum zum Dachgeschoss vor und löschte das Schadenfeuer. Zeitgleich wurde von einem weiteren Trupp unter Pressluftatmern ein zweites CRohr über die Drehleiter im Aussenangriff vorgenommen. Um ein Übergreifen des Schadenfeuers auf das Nachbargebäudes zu ver hindern, wurde ein drittes CRohr durch den Treppenraum zum Dachboden ein gesetzt. Zwei weitere CRohre kamen für Ab löscharbeiten von Glutnestern außerhalb des Gebäudes zum Einsatz. Der gleichzeitig beim Ausrücken der hauptberuflichen Kräfte über Funk meldeempfänger alarmierte Löschzug Habinghorst unterstützte durch Atem schutzgeräteträgern und stellte die Wasserversorgung von einem nahegelegenden Hydranten sicher. Der ebenfalls über Funkmeldeempfänger alarmierte Löschzug Castrop, welcher zu einem späteren Zeitpunkt an der Einsatzstelle eintraf, nahm unter Pressluftatmern eine drei teilige Schiebleiter über die Gebäuderückfront zum Dachgeschoss vor. Der Löschzug Rauxel Dorf, welcher auch über Funkmeldeempfänger alarmiert wurde, sicherte den Brandschutz an der Feuerwache. Die Einsatzdauer belief sich über vier Stunden. Zum Einsatz kamen 17 Pressluftatmern.

120 6. Donnerstag, der 27. November 2003 gegen Uhr Restaurant brand an der Straße Am Bennertor im Ortsteil Castrop Passanten hatten eine Rauchentwicklung aus den Fenstern eines Restaurantes Am Bennertor bemerkt. Durch die Eingangstür war ebenfalls eine starke Verqualmung festzustellen. Fünf Hausbewohner wurden durch den nicht verqualmten Treppenraum vom Rettungs dienstpersonal in Sicherheit gebracht. Der Restaurantbesitzer traf während der Erkundung ein, übergab die Eingangstür Schlüssel und erklärte kurz die örtlichen Gegebenheiten. Mit einem CRohr unter Pressluftatmern ging der Angriffstrupp durch die Eingangstür in den Speiseraum / Thekenbereich zur Brandbekämpfung vor. Ein zweiter Trupp, mit einem weiteren CRohr unter Pressluftatmern, öffnete gewaltsam die Zugangstür zum Küchenbereich um die Räumlichkeiten zu kontrollieren. Personen waren nicht mehr im Restaurant. Nachdem das Schadenfeuer im Speiseraum unter Kontrolle gebracht war, wurde der Hochleistungslüfter zur Belüftung der Räume eingesetzt. Die Einsatzstelle wurde der Kriminalpolizei übergeben. Der Löschzug Castrop wurde über Funkmeldeempfänger alarmiert, unterstützten die hauptberuflichen Kräfte und stellte den Rettungstrupp. Der geschätzte Sachschaden belief sich auf ca

121 7. Samstag, der 13. Dezember 2003 gegen 4.15 Uhr Wohnungsbrand in einem Übergangswohnheim an der Wewelingstraße im Ortsteil Pöppinghausen Bei Ankunft brannte ein Zimmer im Dachgeschoss des Übergangswohnheimes in voller Ausdehnung. Eine Person war offen sichtlich aus dem Fenster des brennenden Zimmers gesprungen und lag auf dem Vorplatz des Gebäudes. Ein weiterer Bewohner befand sich in einem Zimmer im Erdgeschoss. Die schwer verletzte Person wurde durch eine Rettungswagenbe satzung und dem Not arzt medizinisch ver sorgt und in das Berg mannsheil Bochum transportiert. Der Bewohner aus dem Erdgeschoss wurde von einer weiteren Rettungswagenbesatzung betreut. Der Angriffstrupp ging unter Pressluftatmern mit einem Crohr durch den Treppen raum zur Menschenrettung und Brandbekämpfung ins Dachgeschoss vor. Ein weiterer Trupp kontrollierte alle anderen Räume des Gebäudes. Da die Mehrzahl der Räume verschlossen waren, wurden die Türschlösser mit dem Zieh Fix geöffnet. Personen waren nicht mehr in den Räumen. Die Kellerräume wurden ebenfalls kontrolliert, die Wasserversorgung des Gebäudes sowie die Heizungsanlage und die Stromversorgung für das Dachgeschoss wurden ab gestellt. Der Löschzug Habinghorst wurde über Funkmeldeempfänger alarmiert, rückte zur Einsatzstelle aus und stellte den Reservetrupp. Der Löschzug Castrop wurde ebenfalls über Funkmeldeempfänger alarmiert und stellte während der Einsatzdauer an der Feuerwache den Brandschutz für das Stadtgebiet sicher. Der Sachschaden belief sich auf ca

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