Themenfeld: Satzungen und Ordnungen der Universität Bremen Titel: Überarbeitung der Aufnahmeordnung für bestehende Masterstudiengänge

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1 Akademischer Senat der Beschluss-Nr Universität Bremen XXVI/5. Sitzung, Themenfeld: Satzungen und Ordnungen der Universität Bremen Titel: Überarbeitung der Aufnahmeordnung für bestehende Masterstudiengänge Bezug: Vorlage Nr. XXVI/52 Der Akademische Senat beschließt Der Akademische Senat stimmt den in der Anlage beigefügten geänderten Aufnahme- und Zugangsordnungen zu*) Abstimmungsergebnis: einstimmig *) drei Zugangsordnungen für die allgemeinbildenden Lehramtsstudiengänge (Grundschule, Inklusive Pädagogik, Gymnasien/Oberschulen) Sozialpolitik (FB 08) Medienkultur (FB 09)

2 Zugangs- und Zulassungsordnung für den Masterstudiengang Lehramt an Grundschulen (Master of Education) der Universität Bremen Vom xxx Die Rektorin/Der Rektor der Universität Bremen hat am xxx nach 110 Absatz 3 des Bremischen Hochschulgesetzes (BremHG) i. V. m. 33 Absatz 6 BremHG in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. Mai 2007 (Brem.GBI. S. 339), zuletzt geändert durch Artikel 1 Drittes HochschulreformG vom 24. März 2015 (Brem.GBl. S. 141), und 3 Absatz 2 des Bremischen Hochschulzulassungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. November 2010 (Brem.GBl. S. 545), zuletzt geändert durch Artikel 2 Drittes HochschulreformG vom 24. März 2015 (Brem.GBl. S. 141), die Zugangs- und Zulassungsordnung für den Masterstudiengang Lehramt an Grundschulen (Master of Education, abgekürzt M.Ed.) in der nachstehenden Fassung genehmigt. Soweit diese Zugangs- und Zulassungsordnung das Zulassungsverfahren betrifft, hat die Senatorin für Bildung und Wissenschaft der Freien Hansestadt Bremen am xxx gemäß 3 Absatz 2 Satz 3 des Bremischen Hochschulzulassungsgesetzes diese Zugangs- und Zulassungsordnung genehmigt. 1 Geltungsbereich Diese Ordnung regelt den Zugang und die Zulassung für den Masterstudiengang Lehramt an Grundschulen (M. Ed). Die studierbaren Fächer und Fächerkombinationen richten sich nach der Verwaltungsanweisung der Senatorin für Bildung und Wissenschaft über die Festlegung verbindlicher Fächerkombinationsmöglichkeiten für ein Lehramt im Bachelorstudium und Masterstudium (Master of Education) vom 25. Februar 2014 (Brem.ABl. S. 154) in der jeweils geltenden Fassung. 2 Zugangsvoraussetzungen und verfahren (1) Zugangsvoraussetzungen für den Masterstudiengang sind: a. Ein erster Hochschulabschluss in einem lehrerbildenden bzw. lehramtsorientierten Studiengang mit Studienleistungen im Umfang von mindestens 180 Leistungspunkten (Credit Points = CP) nach dem European Credit Transfer and Accumulation System (ECTS) oder ein Studienabschluss, der keine wesentlichen Unterschiede in Inhalt, Umfang und Anforderungen zu jenem erkennen lässt. Der Abschluss muss auf einen Master of Education-Studiengang hinführen, mit dem die Bildungsvoraussetzungen für ein Lehramt an Grundschulen vermittelt werden. Ein Abschluss, der auf ein Lehramt einer anderen Schulart vorbereitet, kann anerkannt werden, soweit keine wesentlichen Unterschiede im Sinne von 56 BremHG bestehen. b. Jeweils mindestens 39 CP fachwissenschaftliche Studienanteilen und 12 CP fachdidaktische Studienanteile in zwei Fächern, für die die Zulassung beantragt wird. c. Mindestens 15 CP fachwissenschaftliche Studienanteile und 9 CP fachdidaktische Studienanteile in dem dritten Fach, für das die Zulassung beantragt wird.

3 d. Erziehungswissenschaftliche Grundlagen (diese entsprechen den Bildungswissenschaften gemäß des BrLehrAusbG 4 Absatz 5) im Umfang von mindestens 27 CP. e. Ein Schulpraktikum mit erziehungswissenschaftlichem und/oder fachdidaktischem Schwerpunkt. Dieses Schulpraktikum muss in ein Modul eingebunden oder in vergleichbarer Weise vor- und nachbereitet und betreut worden sein. Zusätzlich zum Nachweis über das Praktikum muss eine Modulbeschreibung des Praktikums beigefügt werden. f. Nachweise gemäß Anlage zu dieser Ordnung. (2) Über die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen im Sinne von 56 Absatz 1 BremHG entscheidet die Masterzugangskommission gemäß 6. Prüfungsleistungen werden angerechnet, wenn keine wesentlichen Unterschiede in Inhalt, Umfang und Anforderungen zu denjenigen des entsprechenden Studiums an der Universität Bremen bestehen. (3) Credit Points (CP), die mit einer Abschlussarbeit bzw. einer dazugehörigen Begleitveranstaltung erworben wurden, können nicht auf die in 2 Absatz 1 lit. b bis e erforderlichen Zugangsvoraussetzungen anerkannt werden. (4) Die Bewerbung kann auch erfolgen, wenn das vorangegangene Studium bis zum Bewerbungsschluss eines Jahres noch nicht abgeschlossen ist, jedoch Studien- und Prüfungsleistungen im Umfang von mindestens 150 CP entsprechend fünf Studiensemestern erbracht worden sind. Ist die Zugangsvoraussetzung nach Absatz 1 lit. a Satz 2 erfüllt und wird in allen in Absatz 1 lit. b bis e geforderten Studienanteilen zum Zeitpunkt der Bewerbung jeweils mindestens eine Prüfungsleistung nachgewiesen, kann die Zulassung unter der Bedingung erfolgen, dass alle Studien- und Prüfungsleistungen für den ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss und die Zugangsvoraussetzungen gemäß Absatz 1 lit. a bis f spätestens zwei Wochen nach Lehrveranstaltungsbeginn des Masterstudiengangs erbracht sind. Die entsprechenden Urkunden und Zeugnisse, die zugleich das Bestehen der Abschlussprüfung nachweisen, sind in diesem Fall bis spätestens zum 31. Dezember desselben Jahres einzureichen. (5) Das Sekretariat für Studierende überprüft das Vorhandensein der formalen Zugangsvoraussetzungen. Sind die für das Studium erforderlichen Zugangsvoraussetzungen erfüllt, so erfolgt eine Zulassung, sofern die Anzahl der Bewerbungen die Zulassungszahl gemäß 5 Absatz 1 nicht übersteigt. 3 Zulassung (1) Studienanfängerinnen/Studienanfänger werden nur zum Wintersemester an der Universität Bremen zugelassen. Semesterbeginn ist der 1. Oktober. (2) Bachelorabsolventinnen und -absolventen, die ihren Abschluss nicht an der Universität Bremen erworben haben, können aufgrund studienstruktureller Bedingungen als Fortgeschrittene zum dritten Fachsemester zugelassen werden, wenn sie Studien- und Prüfungsleistungen nachweisen, die eine Anrechnung für das erste und zweite Studiensemester erlauben. Semesterbeginn ist der 1. Oktober. (3) Bachelorabsolventinnen und -absolventen, die ihren Abschluss an der Universität Bremen erworben haben, können bei Nachweis von mindestens 10 CP, die im Masterstudiengang Lehramt an Grundschulen (M. Ed.) erworben wurden, sowie bei

4 nachgewiesener Zulassung zum Praxissemester als Fortgeschrittene zum Sommersemester aufgenommen werden. Semesterbeginn ist der 1. April. 4 Form und Frist der Anträge (1) Der Zulassungsantrag und die Nachweise gemäß 2 sind bis zum Bewerbungsschluss elektronisch einzureichen. Näheres ergibt sich aus den Internetseiten der Universität Bremen (2) Zur Immatrikulation, spätestens aber zwei Wochen nach Lehrveranstaltungsbeginn des Masterstudiengangs, sind die in Absatz 3 genannten Nachweise in Papierform und, soweit es sich um Kopien offizieller Dokumente handelt, in amtlich beglaubigter Form einzureichen. Von Unterlagen, die nicht in deutscher oder englischer Sprache verfasst sind, sind amtlich beglaubigte Übersetzungen beizufügen. Es können nur amtliche Beglaubigungen von deutschen Behörden akzeptiert werden. Die Übersetzungen müssen von einem vereidigten Übersetzungsbüro vorgenommen oder verifiziert sein. (3) Die Bewerbung beinhaltet die folgenden Dokumente: einen ausgefüllten Zulassungsantrag, Nachweise aller in 2 bestimmten Zugangsvoraussetzungen (amtlich beglaubigte Kopien von Zeugnissen und Urkunden auf Deutsch oder Englisch), Modulbeschreibungen für die Praktika, Darstellung des bisherigen Studienverlaufs (Studien- und Prüfungsleistungen mit Creditpoints (CP) ausgewiesen, Transcript of Records oder vergleichbares Dokument), soweit das vorangegangene Studium zum Zeitpunkt der Bewerbung noch nicht abgeschlossen ist: Nachweise der Studien- und Prüfungsleistungen in CP (mind. 150 CP) gemäß 2 Absatz 4, Praktikumsnachweis gemäß 2 Absatz 1 lit. e, für Bewerberinnen/Bewerber, die einen Abschluss an einer anderen Hochschule als der Universität Bremen erworben haben: Ein Nachweis der Herkunftshochschule, für welche Lehrämter an welchen Schularten der Bachelorabschluss qualifiziert, weitere Nachweise gemäß Anlage zu dieser Ordnung. (4) Bewerbungsschluss für das Wintersemester ist der 15. Juli und für das Sommersemester (nur für Fortgeschrittene, die ihren Abschluss an der Universität Bremen erworben haben) der 15. Januar. Die angegebenen Fristen sind Ausschlussfristen. 5 Auswahl der Bewerberinnen/Bewerber (1) Die Zahl der Studienplätze kann beschränkt werden und wird ggf. jährlich neu festgesetzt. Übersteigt die Zahl der Bewerberinnen/Bewerber, die die Zugangsvoraussetzungen nach 2 erfüllen, die vorhandenen Kapazitäten des Studiengangs oder einzelner Studienfächer, wird jeweils eine Rangfolge unter den Bewerberinnen/Bewerbern aufgrund der Gesamtnote des vorangegangenen Abschlusses bzw. des zum Zeitpunkt der Bewerbung erreichten Notendurchschnitts (mind. 150 CP) gebildet. Die Zulassung wird nach Rangfolge vorgenommen. (2) Eine Auswahl nach Härtegesichtspunkten ist möglich. Die Studienplätze der Härtequote (5 v. H.) werden auf Antrag an Bewerberinnen/Bewerber vergeben, für die die

5 Nichtzulassung eine außergewöhnliche Härte bedeuten würde. Eine außergewöhnliche Härte liegt vor, wenn besondere soziale oder familiäre Gründe in der Person der Bewerberin/des Bewerbers die sofortige Aufnahme des Studiums zwingend erfordern. Die Rangfolge wird durch den Grad der außergewöhnlichen Härte bestimmt. (3) Über die Zulassung zum Studium und Widersprüche gegen ablehnende Bescheide entscheidet die Rektorin/der Rektor der Universität Bremen. 6 Masterzugangskommission Zur Wahrnehmung der durch diese Ordnung zugewiesenen Aufgaben bilden die Fachbereiche 1, 2, 3, 8, 9, 10 und 12 eine gemeinsame Masterzugangskommission. Die Kommission besteht aus zwei Mitgliedern der Gruppe der Hochschullehrerendenund einem Mitglied aus der Gruppe der Studierenden. Die Amtszeit beträgt zwei Jahre für Hochschullehrende und ein Jahr für Studierende. Die Wahl der Mitglieder der Kommission erfolgt durch den Zentrumsrat. Das Zentrum für Lehrerbildung ist als ständiges beratendes Mitglied in der Kommission vertreten. 7 Inkrafttreten Diese Ordnung tritt gemäß 4 Absatz 4 des Bremischen Lehrerausbildungsgesetzes vom 16. Mai 2006, zuletzt geändert am 14. Dezember 2010 (Brem.GBl. S. 673) sechs Wochen nach ihrer Anzeige bei der Senatorin für Bildung und Wissenschaft der Freien Hansestadt Bremen in Kraft. Die Anzeige erfolgt unverzüglich nach der Genehmigung durch die Rektorin/den Rektor. In Bezug auf das Zulassungsverfahren tritt die Ordnung mit der Genehmigung durch die Senatorin für Bildung und Wissenschaft der Freien Hansestadt Bremen in Kraft. Die Ordnung wird im Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen veröffentlicht und gilt für die Zulassung ab dem Wintersemester 2016/17. Genehmigt, Bremen, den xxx Die Rektorin/Der Rektor der Universität Bremen Anlage: Fachspezifische Voraussetzungen für den Masterstudiengang Lehramt an Grundschulen (M.Ed.)

6 Anlage zur Zugangs- und Zulassungsordnung für den Masterstudiengang Lehramt an Grundschulen (Master of Education) der Universität Bremen: Fachspezifische Voraussetzungen für den Masterstudiengang Lehramt an Grundschulen (M.Ed.) Für alle Studienfächer im Masterstudiengang Lehramt an Grundschulen (Master of Education) werden vorausgesetzt: Deutschsprachkenntnisse, die dem Niveau C1 des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechen. Die Nachweispflicht entfällt für Bewerberinnen/Bewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung oder ihren letzten Hochschulabschluss an einer deutschsprachigen Institution erworben haben. Für das Studienfach Englisch wird vorausgesetzt: Englischkenntnisse mindestens auf dem Niveau C1 nach dem Europäischen Referenzrahmen für Sprachen. Der Nachweis ist beizulegen. Der Nachweis entfällt für Bewerberinnen/Bewerber, die schon zu Beginn ihres Bachelorstudiums an der Universität Bremen einen entsprechenden Nachweis erbracht haben. Für das Studienfach Deutsch wird vorausgesetzt: Wurde das Studienfach Deutsch in einem Umfang gemäß 2 Absatz 1b absolviert, wird vorausgesetzt: Die fachwissenschaftlichen CP gemäß 2 Absatz 1b müssen in den folgenden Studienbereichen erbracht worden sein: Germanistische Sprachwissenschaft Deutsche Literaturwissenschaft. Beide Bereiche müssen studiert worden sein. Studienfach Religionswissenschaft/Religionspädagogik Wurde das Studienfach Religionswissenschaft/Religionspädagogik gemäß 2 Absatz 1b absolviert, wird vorausgesetzt: Bewerberinnen/Bewerber müssen den erfolgreichen Abschluss von Modulen mit dem Inhalt "Einführung in die Religionswissenschaft" sowie "Einführung in eine weitere religiöse Tradition" nachweisen. Wurde das Studienfach Religionswissenschaft/Religionspädagogik gemäß 2 Absatz 1c absolviert, wird vorausgesetzt: Bewerberinnen/Bewerber müssen den Abschluss in einem konfessionsungebundenen Studienfach erworben haben.

7 Zugangs- und Zulassungsordnung für den Masterstudiengang Lehrämter Inklusive Pädagogik/Sonderpädagogik und Grundschule (Master of Education) der Universität Bremen Vom xxx Die Rektorin/Der Rektor der Universität Bremen hat am xxx nach 110 Absatz 3 des Bremischen Hochschulgesetzes (BremHG) i. V. m. 33 Absatz 6 BremHG in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. Mai 2007 (Brem.GBI. S. 339), zuletzt geändert durch Artikel 1 Drittes HochschulreformG vom 24. März 2015 (Brem.GBl. S. 141), und 3 Absatz 2 des Bremischen Hochschulzulassungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. November 2010 (Brem.GBl. S. 545), zuletzt geändert durch Artikel 2 Drittes HochschulreformG vom 24. März 2015 (Brem.GBl. S. 141), die Zugangs- und Zulassungsordnung für den Masterstudiengang Lehrämter Inklusive Pädagogik/Sonderpädagogik und Grundschule (Master of Education, abgekürzt M. Ed.) in der nachstehenden Fassung genehmigt. Soweit diese Zugangs- und Zulassungsordnung das Zulassungsverfahren betrifft, hat die Senatorin für Bildung und Wissenschaft der Freien Hansestadt Bremen am xxx gemäß 3 Absatz 2 Satz 3 des Bremischen Hochschulzulassungsgesetzes diese Zugangs- und Zulassungsordnung genehmigt. 1 Geltungsbereich Diese Ordnung regelt den Zugang und die Zulassung für den Masterstudiengang Lehrämter Inklusive Pädagogik/Sonderpädagogik und Grundschule (M. Ed.). Die studierbaren Fächer und Fächerkombinationen richten sich nach der Verwaltungsanweisung der Senatorin für Bildung und Wissenschaft über die Festlegung verbindlicher Fächerkombinationsmöglichkeiten für ein Lehramt im Bachelorstudium und Masterstudium (Master of Education) vom 25. Februar 2014 (Brem.ABl. S. 154) in der jeweils geltenden Fassung. 2 Zugangsvoraussetzungen und verfahren (1) Zugangsvoraussetzungen für den Masterstudiengang sind: a. Ein erster Hochschulabschluss in einem lehrerbildenden/lehramtsorientierten Studiengang mit Studienleistungen im Umfang von mindestens 180 Leistungspunkten (Credit Points = CP) nach dem European Credit Transfer and Accumulation System (ECTS) oder ein Studienabschluss, der keine wesentlichen Unterschiede in Inhalt, Umfang und Anforderungen zu jenem erkennen lässt. Der Abschluss muss auf einen Master of Education-Studiengang hinführen, mit dem die Bildungsvoraussetzungen für ein Lehramt an Grundschulen und/oder Lehramt für Inklusive Pädagogik/Sonderpädagogik vermittelt werden. Ein Abschluss, der auf ein Lehramt einer anderen Schulart vorbereitet, kann anerkannt werden, soweit keine wesentlichen Unterschiede im Sinne von 56 BremHG bestehen. b. Mindestens 51 CP im Bereich Inklusive Pädagogik oder Sonderpädagogik oder ein Studium des Faches Inklusive Pädagogik/Sonderpädagogik in mindestens diesem CP-Umfang sowie mindestens 39 CP fachwissenschaftliche Studienanteile und 12

8 CP fachdidaktische Studienanteile in einem zweiten Fach, für das die Zulassung beantragt wird. c. Mindestens 15 CP fachwissenschaftliche Studienanteile und 9 CP fachdidaktische Studienanteile in dem dritten Fach, für das die Zulassung beantragt wird. d. Erziehungswissenschaftliche Grundlagen (diese entsprechen den Bildungswissenschaften gemäß des BrLehrAusbG 4 Absatz 5) im Umfang von mindestens 24 CP, von denen mindestens 14 CP thematisch im Umgang mit Heterogenität verortet sein müssen oder Leistungen, die keine wesentlichen Unterschiede in Inhalt, Umfang und Anforderung zu jenen erkennen lassen. e. Ein Schulpraktikum mit erziehungswissenschaftlichem und/oder fachdidaktischem Schwerpunkt. Dieses Schulpraktikum muss in ein Modul eingebunden oder in vergleichbarer Weise vor- und nachbereitet und betreut worden sein. Zusätzlich zum Nachweis über das Praktikum muss eine Modulbeschreibung des Praktikums beigefügt werden. f. Ein Schulpraktikum im inklusions-/sonderpädagogischen Bereich von mind. drei Wochen. Praktikumszeiten nach Absatz 1e sind hierfür anerkennungswürdig, sofern sie einschlägig inklusions-/sonderpädagogisch sind. Der Bewerbung muss ein Nachweis über das Praktikum beigefügt werden. g. Nachweise gemäß Anlage zu dieser Ordnung. (2) Über die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen im Sinne von 56 nach Absatz 1 BremHG entscheidet die Masterzugangskommission gemäß 6. Prüfungsleistungen werden angerechnet, wenn keine wesentlichen Unterschiede in Inhalt, Umfang und Anforderungen zu denjenigen des entsprechenden Studiums an der Universität Bremen bestehen. (3) Credit Points (CP), die mit einer Abschlussarbeit bzw. einer dazugehörigen Begleitveranstaltung erworben wurden, können nicht auf die in 2 Absatz 1 lit. b bis e erforderlichen Zugangsvoraussetzungen anerkannt werden. (4) Die Bewerbung kann auch erfolgen, wenn das vorangegangene Studium bis zum Bewerbungsschluss eines Jahres noch nicht abgeschlossen ist, jedoch Studien- und Prüfungsleistungen im Umfang von mindestens 150 CP entsprechend fünf Studiensemestern erbracht worden sind. Ist die Zugangsvoraussetzung nach Absatz 1 lit. a Satz 2 erfüllt und wird in allen in Absatz 1 lit. b bis f geforderten Studienanteilen zum Zeitpunkt der Bewerbung jeweils mindestens eine Prüfungsleistung nachgewiesen, kann die Zulassung unter der Bedingung erfolgen, dass alle Studien- und Prüfungsleistungen für den ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss und die Zugangsvoraussetzungen gemäß Absatz 1 lit. a bis g spätestens zwei Wochen nach Lehrveranstaltungsbeginn des Masterstudiengangs erbracht sind. Die entsprechenden Urkunden und Zeugnisse, die zugleich das Bestehen der Abschlussprüfung nachweisen, sind in diesem Fall bis spätestens zum 31. Dezember desselben Jahres einzureichen. (5) Das Sekretariat für Studierende überprüft das Vorhandensein der formalen Zugangsvoraussetzungen. Sind die für das Studium erforderlichen Zugangsvoraussetzungen erfüllt, so erfolgt eine Zulassung, sofern die Anzahl der Bewerbungen die Zulassungszahl gemäß 5 Absatz 1 nicht übersteigt.

9 3 Zulassung (1) Studienanfängerinnen/Studienanfänger werden zum Wintersemester an der Universität Bremen zugelassen. Semesterbeginn ist der 1. Oktober. (2) Bachelorabsolventinnen und -absolventen, die ihren Abschluss nicht an der Universität Bremen erworben haben, können aufgrund studienstruktureller Bedingungen als Fortgeschrittene zum dritten Fachsemester zugelassen werden, wenn sie Studien- und Prüfungsleistungen nachweisen, die eine Anrechnung für das erste und zweite Studiensemester erlauben. Semesterbeginn ist der 1. Oktober. (3) Bachelorabsolventinnen und -absolventen, die ihren Abschluss an der Universität Bremen erworben haben, können bei Nachweis von mindestens 10 CP, die im Masterstudiengang Lehrämter Inklusive Pädagogik/Sonderpädagogik und Grundschule (M. Ed.) erworben wurden, sowie bei nachgewiesener Zulassung zum Praxissemester als Fortgeschrittene zum Sommersemester aufgenommen werden. Semesterbeginn ist der 1. April. 4 Form und Frist der Anträge (1) Der Zulassungsantrag und die Nachweise gemäß 2 sind bis zum Bewerbungsschluss elektronisch einzureichen. Näheres ergibt sich aus den Internetseiten der Universität Bremen (2) Zur Immatrikulation, spätestens aber zwei Wochen nach Lehrveranstaltungsbeginn des Masterstudiengangs, sind die in Absatz 3 genannten Nachweise in Papierform und, soweit es sich um Kopien offizieller Dokumente handelt, in amtlich beglaubigter Form einzureichen. Von Unterlagen, die nicht in deutscher oder englischer Sprache verfasst sind, sind amtlich beglaubigte Übersetzungen beizufügen. Es können nur amtliche Beglaubigungen von deutschen Behörden akzeptiert werden. Die Übersetzungen müssen von einem vereidigten Übersetzungsbüro vorgenommen oder verifiziert sein. (3) Die Bewerbung beinhaltet die folgenden Dokumente: einen ausgefüllten Zulassungsantrag, Nachweise aller in 2 bestimmten Zugangsvoraussetzungen (amtlich beglaubigte Kopien von Zeugnissen und Urkunden auf Deutsch oder Englisch), Modulbeschreibungen für die Praktika, Darstellung des bisherigen Studienverlaufs (Studien- und Prüfungsleistungen mit Creditpoints (CP) ausgewiesen, Transcript of Records oder vergleichbares Dokument), soweit das vorangegangene Studium zum Zeitpunkt der Bewerbung noch nicht abgeschlossen ist: Nachweise der Studien- und Prüfungsleistungen in CP (mind. 150 CP) gemäß 2 Absatz 4, Praktikumsnachweis gemäß 2 Absatz 1 lit. f, für Bewerberinnen/Bewerber, die einen Abschluss an einer anderen Hochschule als der Universität Bremen erworben haben: Ein Nachweis der Herkunftshochschule, für welche Lehrämter an welchen Schularten ihr Bachelorabschluss qualifiziert, weitere Nachweise gemäß Anlage zu dieser Ordnung.

10 (4) Bewerbungsschluss für das Wintersemester ist der 15. Juli und für das Sommersemester (nur für Fortgeschrittene, die ihren Abschluss an der Universität Bremen erworben haben) der 15. Januar. Die angegebenen Fristen sind Ausschlussfristen. 5 Auswahl der Bewerberinnen/Bewerber (1) Die Zahl der Studienplätze kann beschränkt werden und wird ggf. jährlich neu festgesetzt. Übersteigt die Zahl der Bewerberinnen/Bewerber, die die Zugangsvoraussetzungen nach 2 erfüllen, die vorhandenen Kapazitäten des Studiengangs oder einzelner Studienfächer, wird jeweils eine Rangfolge unter den Bewerberinnen/Bewerbern aufgrund der Gesamtnote des vorangegangenen Abschlusses bzw. des zum Zeitpunkt der Bewerbung erreichten Notendurchschnitts (mind. 150 CP) gebildet. Die Zulassung wird nach Rangfolge vorgenommen. (2) Eine Auswahl nach Härtegesichtspunkten ist möglich. Die Studienplätze der Härtequote (5 v. H.) werden auf Antrag an Bewerberinnen/Bewerber vergeben, für die die Nichtzulassung eine außergewöhnliche Härte bedeuten würde. Eine außergewöhnliche Härte liegt vor, wenn besondere soziale oder familiäre Gründe in der Person der Bewerberin/des Bewerbers die sofortige Aufnahme des Studiums zwingend erfordern. Die Rangfolge wird durch den Grad der außergewöhnlichen Härte bestimmt. (3) Über die Zulassung zum Studium und Widersprüche gegen ablehnende Bescheide entscheidet die Rektorin/der Rektor der Universität Bremen. 6 Masterzugangskommission Zur Wahrnehmung der durch diese Ordnung zugewiesenen Aufgaben bilden die Fachbereiche 1, 2, 3, 8, 9, 10 und 12 eine gemeinsame Masterzugangskommission. Die Kommission besteht aus zwei Mitgliedern der Gruppe der Hochschullehrerenden und einem Mitglied aus der Gruppe der Studierenden, die Amtszeit beträgt zwei Jahre für Hochschullehrende und ein Jahr für Studierende. Die Wahl der Mitglieder der Kommission erfolgt durch den Zentrumsrat. Das Zentrum für Lehrerbildung ist als ständiges beratendes Mitglied in der Kommission vertreten. 7 Inkrafttreten Diese Ordnung tritt gemäß 4 Absatz 4 des Bremischen Lehrerausbildungsgesetzes vom 16. Mai 2006, zuletzt geändert am 14. Dezember 2010 (Brem.GBl. S. 673) sechs Wochen nach ihrer Anzeige bei der Senatorin für Bildung und Wissenschaft der Freien Hansestadt Bremen in Kraft. Die Anzeige erfolgt unverzüglich nach der Genehmigung durch die Rektorin/den Rektor. In Bezug auf das Zulassungsverfahren tritt die Ordnung mit der Genehmigung durch die Senatorin für Bildung und Wissenschaft der Freien Hansestadt Bremen in Kraft. Die Ordnung wird im Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen veröffentlicht und gilt für die Zulassung ab dem Wintersemester 2016/17. Genehmigt, Bremen, den xxx Die Rektorin/Der Rektor der Universität Bremen Anlage: Fachspezifische Voraussetzungen für den Masterstudiengang Lehrämter Inklusive Pädagogik/ Sonderpädagogik und Grundschule (M. Ed.)

11 Anlage zur Zugangs- und Zulassungsordnung für den Masterstudiengang Lehrämter Inklusive Pädagogik/Sonderpädagogik und Grundschule (Master of Education) der Universität Bremen: Fachspezifische Voraussetzungen für den Masterstudiengang Lehrämter Inklusive Pädagogik/ Sonderpädagogik und Grundschule (M. Ed.) Für alle Studienfächer im Masterstudiengang Lehrämter Inklusive Pädagogik/ Sonderpädagogik und Grundschule (M. Ed.) werden vorausgesetzt: Deutschsprachkenntnisse, die dem Niveau C1 des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechen. Die Nachweispflicht entfällt für Bewerberinnen/Bewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung oder ihren letzten Hochschulabschluss an einer deutschsprachigen Institution erworben haben. Für das Studienfach Englisch wird vorausgesetzt: Englischkenntnisse mindestens auf dem Niveau C1 nach dem Europäischen Referenzrahmen für Sprachen. Der Nachweis ist beizulegen. Der Nachweis entfällt für Bewerberinnen/Bewerber, die schon zu Beginn ihres Bachelorstudiums einen entsprechenden Nachweis an der Universität Bremen erbracht haben. Für das Studienfach Deutsch wird vorausgesetzt: Wurde das Studienfach Deutsch in einem Umfang gemäß 2 Absatz 1b absolviert, wird vorausgesetzt: Die fachwissenschaftlichen CP gemäß 2 Absatz 1b müssen in den folgenden Studienbereichen erbracht worden sein: - Germanistische Sprachwissenschaft - Deutsche Literaturwissenschaft. Beide Bereiche müssen studiert worden sein. Für das Studienfach Religionswissenschaft/Religionspädagogik wird vorausgesetzt: Bewerberinnen/Bewerber müssen den Abschluss im Studienfach Religionswissenschaft/Religionspädagogik nachweisen.

12 Zugangs- und Zulassungsordnung für den Masterstudiengang Lehramt an Gymnasien/Oberschulen" (Master of Education) der Universität Bremen Vom xxx Die Rektorin/Der Rektor der Universität Bremen hat am XXX nach 110 Absatz 3 des Bremischen Hochschulgesetzes (BremHG) i. V. m. 33 Absatz 6 BremHG in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. Mai 2007 (Brem.GBI. S. 339 zuletzt geändert durch Artikel 1 Drittes HochschulreformG vom 24. März 2015 (Brem.GBl. S. 141), und 3 Absatz 2 des Bremischen Hochschulzulassungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. November 2010 (Brem.GBl. S. 545), zuletzt geändert durch Artikel 2 Drittes HochschulreformG vom 24. März 2015 (Brem.GBl. S. 141), die Zugangs- und Zulassungsordnung für den Masterstudiengang Lehramt an Gymnasien/Oberschulen (Master of Education, abgekürzt M. Ed.) in der nachstehenden Fassung genehmigt. Soweit diese Zugangs- und Zulassungsordnung das Zulassungsverfahren betrifft, hat die Senatorin für Bildung und Wissenschaft der Freien Hansestadt Bremen am xxx gemäß 3 Absatz 2 Satz 3 des Bremischen Hochschulzulassungsgesetzes diese Zugangs- und Zulassungsordnung genehmigt. 1 Geltungsbereich Diese Ordnung regelt den Zugang und die Zulassung für den Masterstudiengang Lehramt an Gymnasien/Oberschulen" (M. Ed.). Die studierbaren Fächer und Fächerkombinationen richten sich nach der Verwaltungsanweisung der Senatorin für Bildung und Wissenschaft über die Festlegung verbindlicher Fächerkombinationsmöglichkeiten für ein Lehramt im Bachelorstudium und Masterstudium (Master of Education) vom 25. Februar 2014 (Brem.ABl. S. 154) in der jeweils geltenden Fassung. 2 Zugangsvoraussetzungen und verfahren (1) Zugangsvoraussetzungen für den Masterstudiengang sind: a. Ein erster Hochschulabschluss, bei dem zwei Studienfächer und Bildungswissenschaften studiert wurden, im Umfang von mindestens 180 Leistungspunkten (Credit Points = CP) nach dem European Credit Transfer and Accumulation System (ETCS) oder ein Studienabschluss, der keine wesentlichen Unterschiede in Inhalt, Umfang und Anforderungen zu jenem erkennen lässt. Der Abschluss muss auf einen Master of Education-Studiengang hinführen, mit dem die Bildungsvoraussetzungen für ein Lehramt an Gymnasien/Oberschulen vermittelt werden. Ein Abschluss, der auf ein Lehramt einer anderen Schulart vorbereitet, kann anerkannt werden, soweit keine wesentlichen Unterschiede im Sinne von 56 BremHG bestehen. b. Die Summe aus fachwissenschaftlichen und erziehungswissenschaftlichen Studienanteilen muss mindestens 126 CP betragen. c. In beiden Studienfächern jeweils mindestens 48 CP fachwissenschaftliche Studienanteile. d. In beiden Studienfächern jeweils mindestens 12 CP fachdidaktische Studienanteile.

13 e. Erziehungswissenschaftliche Grundlagen (diese entsprechen den Bildungswissenschaften gemäß des BrLehrAusbG 4 Absatz 5) im Umfang von mindestens 9 CP oder Leistungen, die keine wesentlichen Unterschiede in Inhalt, Umfang und Anforderungen zu jenen erkennen lassen. f. Ein in ein Modul eingebundenes Schulpraktikum mit erziehungswissenschaftlichem und/oder fachdidaktischem Schwerpunkt einschließlich Vorbereitung und schriftlicher Auswertung. Zusätzlich zum Nachweis über das Praktikum muss eine Modulbeschreibung des Praktikums beigefügt werden. g. Nachweise gemäß Anlage zu dieser Ordnung. (2) Über die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen im Sinne von 56 Absatz 1 BremHG entscheidet die Masterzugangskommission gemäß 6. Prüfungsleistungen werden angerechnet, wenn keine wesentlichen Unterschiede in Inhalt, Umfang und Anforderungen zu denjenigen des entsprechenden Studiums an der Universität Bremen bestehen. (3) Credit Points (CP), die mit einer Abschlussarbeit bzw. einer dazugehörigen Begleitveranstaltung erworben wurden, können nicht auf die in 2 Absatz 1 lit. b bis f erforderlichen Zugangsvoraussetzungen anerkannt werden. (4) Die Bewerbung kann auch erfolgen, wenn das vorangegangene Studium bis zum Bewerbungsschluss eines Jahres noch nicht abgeschlossen ist, jedoch Studien- und Prüfungsleistungen im Umfang von mindestens 150 CP entsprechend fünf Studiensemestern erbracht worden sind. Ist die Zugangsvoraussetzung nach Absatz 1 lit. a, Satz 2 erfüllt und wird in allen in Absatz 1 lit. c bis f geforderten Studienanteilen zum Zeitpunkt der Bewerbung jeweils mindestens eine Prüfungsleistung nachgewiesen, kann die Zulassung unter der Bedingung erfolgen, dass alle Studien- und Prüfungsleistungen für den ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss und die Zugangsvoraussetzungen gemäß Absatz 1 lit. a bis g spätestens zwei Wochen nach Lehrveranstaltungsbeginn des Masterstudiengangs erbracht sind. Die entsprechenden Urkunden und Zeugnisse, die zugleich das Bestehen der Abschlussprüfung nachweisen, sind in diesem Fall bis spätestens zum 31. Dezember desselben Jahres einzureichen. (5) Das Sekretariat für Studierende überprüft das Vorhandensein der formalen Zugangsvoraussetzungen. Sind die für das Studium erforderlichen Zugangsvoraussetzungen erfüllt, so erfolgt eine Zulassung, sofern die Anzahl der Bewerbungen die Zulassungszahl gemäß 5 Absatz 1 nicht übersteigt. 3 Zulassung (1) Studienanfängerinnen/Studienanfänger werden zum Wintersemester an der Universität Bremen zugelassen. Semesterbeginn ist der 1. Oktober. (2) Bachelorabsolventinnen und -absolventen, die ihren Abschluss nicht an der Universität Bremen erworben haben, können aufgrund studienstruktureller Bedingungen als Fortgeschrittene zum dritten Fachsemester zugelassen werden, wenn sie Studien- und Prüfungsleistungen nachweisen, die eine Anrechnung für das erste und zweite Studiensemester erlauben. Semesterbeginn ist der 1. Oktober.

14 (3) Bachelorabsolventinnen und -absolventen, die ihren Abschluss an der Universität Bremen erworben haben, können bei Nachweis von mindestens 10 CP, die im Masterstudiengang Lehramt an Gymnasien/Oberschulen" (M. Ed.) erworben wurden, sowie bei nachgewiesener Zulassung zum Praxissemester als Fortgeschrittene zum Sommersemester aufgenommen werden. Semesterbeginn ist der 1. April. (4) Der Zulassungsbescheid stellt zugleich fest, ob die Bewerberin oder der Bewerber ein von 2 Absatz 1 der Fachspezifischen Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Lehramt an Gymnasien/Oberschulen der Universität Bremen (M. Ed.) in Studienaufbau, Modulen oder Leistungspunkten abweichendes Studium absolviert hat. Eine Bewerberin oder ein Bewerber nach Satz 1 ist verpflichtet, an einer Studienberatung in den beiden Studienfächern und für den Bereich Erziehungswissenschaft (Bildungswissenschaft) teilzunehmen; die Teilnahme an diesen Beratungen ist spätestens zur Rückmeldung zum zweiten Semester nachzuweisen. Näheres ist dem Zulassungsbescheid zu entnehmen. 4 Form und Frist der Anträge (1) Der Zulassungsantrag und die Nachweise gemäß 2 sind bis zum Bewerbungsschluss elektronisch einzureichen. Näheres ergibt sich aus den Internetseiten der Universität Bremen (2) Zur Immatrikulation, spätestens aber zwei Wochen nach Lehrveranstaltungsbeginn des Masterstudiengangs, sind die in Absatz 3 genannten Nachweise in Papierform und, soweit es sich um Kopien offizieller Dokumente handelt, in amtlich beglaubigter Form einzureichen. Von Unterlagen, die nicht in deutscher oder englischer Sprache verfasst sind, sind amtlich beglaubigte Übersetzungen beizufügen. Es können nur amtliche Beglaubigungen von deutschen Behörden akzeptiert werden. Die Übersetzungen müssen von einem vereidigten Übersetzungsbüro vorgenommen oder verifiziert sein. (3) Die Bewerbung beinhaltet die folgenden Dokumente: einen ausgefüllten Zulassungsantrag, Nachweise aller in 2 bestimmten Zugangsvoraussetzungen (amtlich beglaubigte Kopien von Zeugnissen und Urkunden auf Deutsch oder Englisch), Modulbeschreibungen für die absolvierten Praktika, Darstellung des bisherigen Studienverlaufs (Studien- und Prüfungsleistungen mit Creditpoints (CP) ausgewiesen, Transcript of Records oder vergleichbares Dokument), soweit das vorangegangene Studium zum Zeitpunkt der Bewerbung noch nicht abgeschlossen ist: Nachweise der Studien- und Prüfungsleistungen in CP (mind. 150 CP) gemäß 2 Absatz 4, Praktikumsnachweis gemäß 2 Absatz 1lit. f, für Bewerberinnen/Bewerber, die einen Abschluss an einer anderen Hochschule als der Universität Bremen erworben haben: Ein Nachweis der Herkunftshochschule, für welche Lehrämter an welchen Schularten ihr Bachelor-Abschluss qualifiziert, weitere Nachweise gemäß Anlage zu dieser Ordnung. (4) Bewerbungsschluss für das Wintersemester ist der 15. Juli und für das Sommersemester (nur für Fortgeschrittene, die ihren Abschluss an der Universität Bremen erworben haben) der 15. Januar. Die angegebenen Fristen sind Ausschlussfristen.

15 5 Auswahl der Bewerberinnen/Bewerber (1) Die Zahl der Studienplätze kann beschränkt werden und wird ggf. jährlich neu festgesetzt. Übersteigt die Zahl der Bewerberinnen/Bewerber, die die Zugangsvoraussetzungen nach 2 erfüllen, die vorhandenen Kapazitäten des Studiengangs oder einzelner Studienfächer, wird jeweils eine Rangfolge unter den Bewerberinnen/Bewerbern aufgrund der Gesamtnote des vorangegangenen Abschlusses bzw. des zum Zeitpunkt der Bewerbung erreichten Notendurchschnitts (mind. 150 CP) gebildet. Die Zulassung wird nach Rangfolge vorgenommen. (2) Eine Auswahl nach Härtegesichtspunkten ist möglich. Die Studienplätze der Härtequote (5 v. H.) werden auf Antrag an Bewerberinnen/Bewerber vergeben, für die die Nichtzulassung eine außergewöhnliche Härte bedeuten würde. Eine außergewöhnliche Härte liegt vor, wenn besondere soziale oder familiäre Gründe in der Person der Bewerberin/des Bewerbers die sofortige Aufnahme des Studiums zwingend erfordern. Die Rangfolge wird durch den Grad der außergewöhnlichen Härte bestimmt. (3) Über die Zulassung zum Studium und Widersprüche gegen ablehnende Bescheide entscheidet die Rektorin/der Rektor der Universität Bremen. 6 Masterzugangskommission Zur Wahrnehmung der durch diese Ordnung zugewiesenen Aufgaben bilden die Fachbereiche 1, 2, 3, 8, 9, 10 und 12 eine gemeinsame Masterzugangskommission. Die Kommission besteht aus zwei Mitgliedern der Gruppe der Hochschullehrerenden und einem Mitglied aus der Gruppe der Studierenden, die Amtszeit beträgt zwei Jahre für Hochschullehrende und ein Jahr für Studierende. Die Wahl der Mitglieder der Kommission erfolgt durch den Zentrumsrat. Das Zentrum für Lehrerbildung ist als ständiges beratendes Mitglied in der Kommission vertreten. 7 Inkrafttreten Diese Ordnung tritt gemäß 4 Absatz 4 des Bremischen Lehrerausbildungsgesetzes vom 16. Mai 2006, zuletzt geändert am 14. Dezember 2010 (Brem.GBl. S. 673) sechs Wochen nach ihrer Anzeige bei der Senatorin für Bildung und Wissenschaft der Freien Hansestadt Bremen in Kraft. Die Anzeige erfolgt unverzüglich nach der Genehmigung durch die Rektorin/den Rektor. In Bezug auf das Zulassungsverfahren tritt die Ordnung mit der Genehmigung durch die Senatorin für Bildung und Wissenschaft der Freien Hansestadt Bremen in Kraft. Die Ordnung wird im Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen veröffentlicht und gilt für die Zulassung ab dem Wintersemester 2016/17. Genehmigt, Bremen, den XXX Rektor Die Rektorin/Der der Universität Bremen Anlage: Fachspezifische Voraussetzungen für den Masterstudiengang Gymnasienum/Oberschulen (M. Ed.)

16 Anlage zur Zugangs- und Zulassungsordnung für den Masterstudiengang Lehramt an Gymnasien/Oberschulen" (Master of Education) der Universität Bremen: Fachspezifische Voraussetzungen für den Masterstudiengang Gymnasien/Oberschulen (M. Ed.) Für alle Studienfächer im Masterstudiengang Gymnasien/Oberschulen (M. Ed.) werden vorausgesetzt: Deutschsprachkenntnisse, die dem Niveau C1 des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechen. Die Nachweispflicht entfällt für Bewerberinnen/Bewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung oder ihren letzten Hochschulabschluss an einer deutschsprachigen Institution erworben haben. Für das Studienfach Englisch wird vorausgesetzt: Für das Studienfach Englisch werden Englischkenntnisse mindestens auf dem Niveau C1 Europäischen Referenzrahmens für Sprachen vorausgesetzt. Der Nachweis ist beizulegen. Der Nachweis entfällt für Bewerberinnen/Bewerber, die schon zu Beginn ihres Bachelorstudiums an der Universität Bremen einen entsprechenden Nachweis erbracht haben. Für das Studienfach Deutsch wird vorausgesetzt: Die fachwissenschaftlichen CP gemäß 2 Absatz 1b müssen in den folgenden Studienbereichen erbracht worden sein: - Germanistische Sprachwissenschaft - Ältere deutsche Literaturwissenschaft - Neuere deutsche Literaturwissenschaft. Alle drei Bereiche müssen studiert worden sein. Für das Studienfach Religionspädagogik/Religionswissenschaft für ein Lehramt an Gymnasien/Oberschulen wird vorausgesetzt: Bewerberinnen/Bewerber müssen den erfolgreichen Abschluss von Modulen mit dem Inhalt "Einführung in die Religionswissenschaft" sowie "Einführung in eine weitere religiöse Tradition" nachweisen.

17 Aufnahmeordnung für den Masterstudiengang Sozialpolitik im Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Bremen xx.xx.2015 Der Rektor der Universität Bremen hat am xxxxxx 2015 nach 110 Absatz 3 des Bremischen Hochschulgesetzes (BremHG) i. V. m. 33 Absatz 6 BremHG in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. Mai 2007 (Brem.GBI. S. 339), zuletzt geändert durch Artikel 1 Drittes HochschulreformG vom 24. März 2015 (Brem.GBl. S. 141), und 3 Absatz 2 des Bremischen Hochschulzulassungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. November 2010 (Brem.GBl. S. 545), zuletzt geändert durch Artikel 2 Drittes HochschulreformG vom 24. März 2015 (Brem.GBl. S. 141), die Aufnahmeordnung für den Masterstudiengang Sozialpolitik in der nachstehenden Fassung genehmigt. 1 Aufnahmevoraussetzungen und -verfahren (1) Aufnahmevoraussetzungen für den Masterstudiengang Sozialpolitik sind: a) Ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss eines sozialwissenschaftlichen Studiengangs im Umfang von mindestens 180 Kreditpunkten (CP) nach dem European Credit Transfer System (ECTS) oder eines Studiengangs, der keine wesentlichen Unterschiede in Inhalt, Umfang und Anforderungen zu jenem erkennen lässt. b) Ausreichende Kenntnisse in Methoden der empirischen Sozialforschung oder Statistik. Diese sind durch Vorlage von mit Erfolg bestandenen Prüfungsleistungen aus Modulen mit entsprechendem Inhalt und einem Mindestumfang von 6 CP nachzuweisen. c) Englisch-Kenntnisse, die mindestens dem Niveau B2 des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechen. Die Nachweispflicht entfällt für Bewerberinnen/Bewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung oder den letzten Hochschulabschluss in englischer Sprache erworben haben. d) Deutschkenntnisse, die die für die Universität Bremen allgemein geltenden Voraussetzungen bezüglich deutscher Sprachkenntnisse gemäß der Ordnung über den Nachweis deutscher Sprachkenntnisse an der Universität Bremen vom 25. Januar 2012 in der jeweils geltenden Fassung erfüllen. Ausgenommen von der Nachweispflicht sind Studierende des Doppelabschlussprogramms Transatlantic Master (TAM) mit Studienbeginn an der University of North Carolina in Chapel Hill (UNC CH) sowie Studierende, die im Rahmen des TAM-Kooperationsprogrammes ihren Studienabschluss im Master Sozialpolitik gemäß der Kooperationsvereinbarung zwischen der Universität Bremen und der UNC CH an der Universität Bremen erwerben wollen. Ausgenommen von der Nachweispflicht sind zudem Studierende der Università degli Studi di Milano, die im Rahmen der Kooperationsvereinbarung der Universität Bremen mit der Università degli Studi di Milano an einem Doppelabschlussprogramm teilnehmen. (2) Über die Anerkennung von Studienleistungen und Studiengängen nach Absatz 1 a und b entscheidet die Auswahlkommission.

18 (3) Die Bewerbung kann auch erfolgen, wenn das vorangegangene Studium bis zum Bewerbungsschluss eines Jahres noch nicht abgeschlossen ist, jedoch Studien- und Prüfungsleistungen im Umfang von mindestens 140 CP entsprechend fünf Studiensemestern erbracht worden sind. Erfüllt die Bewerbung die weiteren Aufnahmevoraussetzungen nach 1 Absatz 1a und b, kann die Zulassung unter der Bedingung erfolgen, dass alle Studien- und Prüfungsleistungen für den ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss und der Nachweis der Sprachkenntnisse gemäß 1 Absatz 1c und d spätestens zwei Wochen nach Lehrveranstaltungsbeginn des Masterstudiengangs erbracht sind. Die entsprechenden Urkunden und Zeugnisse, die zugleich das Bestehen der Abschlussprüfung nachweisen, sind in diesem Fall bis spätestens zum 31. Dezember desselben Jahres einzureichen. (4) Das Sekretariat für Studierende überprüft das Vorhandensein der formalen Aufnahmevoraussetzungen. Sind die für das Studium erforderlichen Aufnahmevoraussetzungen erfüllt, so wird die Bewerberin/der Bewerber für das Studium zugelassen sofern die Anzahl der Bewerbungen die Zulassungszahl gemäß 4 Absatz 1 nicht übersteigt. 2 Studienbeginn Bewerberinnen/Bewerber für den Masterstudiengang Sozialpolitik werden zum jeweiligen Sommersemester (nur für Fortgeschrittene) bzw. Wintersemester der Universität Bremen zugelassen. Studienbeginn ist jeweils der 1. April (Fortgeschrittene) bzw. 1. Oktober. 3 Form und Frist der Anträge (1) Die Bewerbung und die Nachweise gemäß 1 sind bis zum Bewerbungsschluss elektronisch einzureichen; Näheres ist der Internetseite der Universität Bremen zu entnehmen ( (2) Zur Immatrikulation, spätestens aber zwei Wochen nach Lehrveranstaltungsbeginn des Masterstudiengangs, sind die in Absatz 3 genannten Nachweise in Papierform und, soweit es sich um Kopien offizieller Dokumente handelt, in amtlich beglaubigter Form einzureichen. Von Unterlagen, die nicht in deutscher oder englischer Sprache verfasst sind, sind amtlich beglaubigte Übersetzungen beizufügen. Es können nur amtliche Beglaubigungen von deutschen Behörden akzeptiert werden. Die Übersetzungen müssen von einem vereidigten Übersetzungsbüro vorgenommen oder verifiziert sein. (3) Folgende Nachweise sind vorzulegen: Zulassungsantrag, Nachweise aller in 1 bestimmten Aufnahmevoraussetzungen, tabellarischer Lebenslauf, Darstellung des bisherigen Studienverlaufs (Studien- und Prüfungsleistungen in CP, Transcript of Records oder vergleichbares Dokument). (4) Der Bewerbung einer/eines Fortgeschrittenen muss der Nachweis von für den Master anrechenbarer Studienleistungen im Umfang von mindestens 10 CP beigefügt werden. Bei Zulassungsbeschränkung des Studiengangs ist dieser Nachweis bis zum 15. Januar, bei nicht zulassungsbeschränkten Studiengängen bis zum 31. März einzureichen.

19 (5) Bewerbungsschluss für das Wintersemester ist der 15. Juni bzw. für Fortgeschrittene (Studienbeginn 1. April) der 15. Januar. Die Daten für den jeweiligen Bewerbungsschluss für Studierende der Doppelabschlussprogramme sind in den Kooperationsvereinbarungen festgehalten, Näheres ist auch den Internetseiten der Universität Bremen zu entnehmen ( 4 Auswahl der Bewerberinnen/Bewerber (1) Die Zahl der Studienplätze kann beschränkt werden und wird ggf. jährlich neu festgesetzt. Übersteigt die Zahl der Bewerberinnen/Bewerber, die die Aufnahmevoraussetzungen nach 1 erfüllen, die vorhandenen Kapazitäten, dann wird eine Rangfolge gemäß Absatz 2 gebildet, nach der die Studienplätze vergeben werden. (2) Eine Auswahlkommission gemäß 5 bewertet die Bewerbungsunterlagen auf der Grundlage des in Absatz 3 dargestellten Bewertungsschemas. (3) Das Bewertungsschema für die Rangfolgenbildung ergibt sich wie folgt: Es werden insgesamt maximal 50 Punkte vergeben, die sich auf die Auswahlkriterien wie folgt aufteilen: a) maximal 40 Punkte für die Bewertung der Gesamtnote des vorangegangenen Abschlusses bzw. des zum Zeitpunkt der Bewerbung erreichten Notendurchschnitts (mind. 150 CP). Die Noten werden dabei wie folgt in Punkte umgewandelt: 1,0 = 40 Punkte, 1,1 = 39 Punkte, 1,3 = 38 Punkte bis 4,0 = 10 Punkte b) maximal 10 Punkte für die Bewertung des vorliegenden Hochschulabschlusses hinsichtlich seiner Nähe zum angestrebten Abschluss. 10 Punkte: Sozialwissenschaftlicher Studiengang oder vergleichbarer Studienabschluss mit Schwerpunkt in empirischer Sozialforschung und mit mindestens einer Einführung in Sozialpolitikforschung. 7 Punkte: Sozialwissenschaftlicher oder vergleichbarer Studiengang mit Schwerpunkt in empirischer Sozialforschung, aber ohne Kenntnisse in Sozialpolitikforschung oder ohne Schwerpunkt in empirischer Sozialforschung, jedoch mit einem Schwerpunkt in Sozialpolitikforschung. 5 Punkte: Sozialwissenschaftlicher oder vergleichbarer Studiengang ohne Schwerpunkt in empirischer Sozialforschung, aber mit Einführung in Sozialpolitikforschung. 2 Punkte: Sozialwissenschaftlicher oder vergleichbarer Studiengang ohne Schwerpunkt in empirischer Sozialforschung und ohne Kenntnisse in Sozialpolitikforschung. (4) Die Auswahlkommission schlägt auf Grundlage der nach Absatz 3 vorgenommenen Bewertung der Bewerbungsunterlagen eine Rangfolge für die Zulassung vor. (5) Eine Auswahl nach Härtegesichtspunkten ist möglich. Die Studienplätze der Härtequote (5 v. H.) werden auf Antrag an Bewerberinnen/Bewerber vergeben, für die die Nichtzulassung eine außergewöhnliche Härte bedeuten würde. Eine außergewöhnliche Härte liegt vor, wenn besondere soziale oder familiäre Gründe in der Person der Bewerberin/des Bewerbers die sofortige Aufnahme des Studiums zwingend erfordern. Die Rangfolge wird durch den Grad der außergewöhnlichen Härte bestimmt. (6) Über die Zulassung zum Studium und Widersprüche gegen ablehnende Bescheide entscheidet der Rektor der Universität Bremen.

20 5 Auswahlkommission Zur Wahrnehmung der durch diese Ordnung zugewiesenen Aufgaben wird eine Auswahlkommission eingesetzt. Die Mitglieder werden vom Fachbereichsrat benannt. Die Auswahlkommission besteht aus 3 im Studiengang tätigen Hochschullehrenden, 1 Akademische/n Mitarbeitende/n, 1 Studierenden. Die Amtszeit der Hochschullehrenden und Vertretung des Akademischen Mittelbaus in der Auswahlkommission beträgt zwei Jahre, die Amtszeit der Studierenden ein Jahr. Die Auswahl für das Doppelabschlussprogramm Transatlantic Master Sozialpolitik erfolgt durch eine gesonderte Auswahlkommission für den Master Sozialpolitik der Universität Bremen unter Beteiligung der Verantwortlichen in Chapel Hill. 6 Inkrafttreten Diese Ordnung tritt nach der Genehmigung durch den Rektor in Kraft und gilt erstmals für Studierende, die ab dem Wintersemester 2015/16 ihr Studium im Masterstudiengang "Sozialpolitik" aufnehmen. Sie wird im Amtlichen Mitteilungsblatt der Universität Bremen veröffentlicht. Die Aufnahmeordnung vom 4 Februar 2015 tritt mit dem Inkrafttreten der vorliegenden Ordnung außer Kraft. Genehmigt, Bremen, den xxxxxx Der Rektor der Universität Bremen

21 Aufnahmeordnung für den Masterstudiengang Medienkultur der Universität Bremen xxx Der Rektor der Universität Bremen hat am xxx nach 110 Absatz 3 des Bremischen Hochschulgesetzes (BremHG) i. V. m. 33 Absatz 6 BremHG in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. Mai 2007 (Brem.GBI. S. 339), zuletzt geändert durch Artikel 1 Drittes HochschulreformG vom 24. März 2015 (Brem.GBl. S. 141), und 3 Absatz 2 des Bremischen Hochschulzulassungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. November 2010 (Brem.GBl. S. 545), zuletzt geändert durch Artikel 2 Drittes HochschulreformG vom 24. März 2015 (Brem.GBl. S. 141), die Aufnahmeordnung für den Masterstudiengang Medienkultur in der nachstehenden Fassung genehmigt. 1 Aufnahmevoraussetzungen und -verfahren (1) Aufnahmevoraussetzungen für den Masterstudiengang Medienkultur sind: a. Ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss in einem der folgenden Studiengänge: Kommunikations- und Medienwissenschaft, Kulturwissenschaft oder einem Studiengang, der keine wesentlichen Unterschiede in Inhalt, Umfang und Anforderungen zu jenen erkennen lässt, mit Studienleistungen im Umfang von mindestens 180 Leistungspunkten (Credit Points = CP) nach dem European Credit Transfer and Accumulation System (ECTS) oder Leistungen, die keine wesentlichen Unterschiede in Inhalt, Umfang und Anforderungen zu jenen erkennen lassen. b. eine Mindestnote 2,3 als Gesamtnote des vorangegangenen Abschlusses bzw. des zum Zeitpunkt der Bewerbung erreichten Notendurchschnitts (mind.150 CP). c. Im vorangegangenen Studium sind zum Zeitpunkt der Bewerbung mindestens 40 CP in der Kommunikations- und Medienwissenschaft nachzuweisen. Insbesondere sind disziplinäre Kenntnisse in Kommunikations- und Medienwissenschaft nachzuweisen, erstens im Bereich der kommunikations- und medienwissenschaftlichen Methodenausbildung, zweitens im Bereich der Kommunikator-/Journalismus- /Inhaltsforschung und drittens im Bereich der Nutzungs-/Aneignungs-/Rezeptions- /Wirkungsforschung. d. Englisch-Sprachkenntnisse, die mindestens dem Niveau B2 des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechen. Der Nachweis ist auch erbracht, wenn Bewerberinnen/Bewerber ihre Hochschulzugangsberechtigung oder den letzten Hochschulabschluss in englischer Sprache erworben haben. e. Deutschkenntnisse, welche die für die Universität Bremen allgemein geltenden Voraussetzungen bezüglich deutscher Sprachkenntnisse gemäß der Ordnung über den Nachweis deutscher Sprachkenntnisse an der Universität Bremen vom 25. Januar 2012 der jeweils geltenden Fassung erfüllen.

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