PC-Peripherie USB. Physikalisches Seminar

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "PC-Peripherie USB. Physikalisches Seminar"

Transkript

1 Institut für Softwaretechnik Fachbereich 4: Informatik PC-Peripherie USB Physikalisches Seminar vorgelegt von Jon Theegarten, Mat.-Nr Martin Witteyer, Mat.-Nr Betreuer: Dr. Merten Joost, Institut für Integrierte Naturwissenschaften Koblenz, 07. Juli 2008

2 2

3 Diese Seminararbeit gibt einen Überblick über Aufbau und Funktionsweise des Universal Serial Bus (USB).

4 Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen Geschichte USB USB USB Physikalischer Aufbau Anschlüsse Standard-Stecker Mini-Stecker Kabelverbindungen Basic Speed Full/High Speed Elektrische Verbindungen Spannungsversorgung Übertragung Autoerkennung Übertragunsmodi Endpoints Isochroner Transfer Interrupt-Transfer Bulk-Transfer Control-Transfer USB On-the-Go Wireless USB Tatsächliche Datenraten Host Controller 18 4

5 Inhaltsverzeichnis 4.1 Universal Host Controller Interface (HCI) Open Host Controller Interface Enhanced Host Controller Interface Abwärtskompatibilität USB-Topologie Einleitung Physische Topologie Logische Topologie Das Schichtenmodell USB Interface Layer USB Device Layer Function Layer Übertragungsprotokoll Bit-Kodierung (NRZ-S) Paketanfang, Synchronisation Packet Identifier Field Adressfeld Datenfeld Pakete Datenpaket Handshake-Pakete Framing Geräte und Geräteverwaltung Geräteklassen Zustände Literatur 36 5

6 1 Grundlagen 1.1 Geschichte Im Laufe der Zeit wurde der Computer wie wir ihn heute kennen, immer mehr zu einem Universalgerät weiterentwickelt, das nicht nur mit einigen wenigen Anschlussgeräten, wie z.b. Laufwerke und Drucker kompatibel sein musste. Maus, Tastatur, Webcam, etc. erforderten immer wieder neue Anschlussmöglichkeiten, um sie mit dem Rechner verbinden zu können. Die Entwickler solcher Geräte hatten allerdings das grundlegende Problem, dass die meisten bereits bestehenden Schnittstellen der Computer nicht ausreichend waren, um die Geräte problemlos darüber verwalten zu können. Man begnügte sich zunächst damit, für jedes neue Gerät eine neue Schnittstelle zu entwerfen, was allerdings drei entscheidene Probleme mit sich brachte. Zum einen konnte man an einem Rechner nur begrenzt viele Anschlüsse anbringen. Wollte man z. B. zwei verschiedene Drucker an einem Computer benutzen, mussten entweder die Anschlüsse durch Adapter erweitert werden, oder der Drucker musste vor jedem Gebrauch gewechselt werden. Zudem kam es, das manche Geraäte aufgrund ihrer Anschlüsse nicht Plug&Play fähig waren und nach jedem Umstecken ein Neustart von Nöten war. Das zweite Problem bestand in den unzähligen Kabeln, da jedes Peripheriegerät eine eigene Leitung zum PC haben musste. Hatte man erst einmal einige Geräte angeschlossen, versuchte man zu Teilen vergeblich einen neuen Stecker anzubringen, ohne die alten erst einmal entfernen zu müssen. Zudem konnte es vorkommen, dass die Schnittstellen verschiedener Gräte mechanisch kompatibel, elektrisch aber völlig inkompatibel waren. Wurde z. B. eine Webcam mit einem PS2-Anschluss an die Schnittstelle der Tastatur 1

7 Kapitel 1. Grundlagen oder Maus angeschlossen, konnte es mitunter vorkommen, dass das Gerät beschädigt oder sogar zerstört wurde. Es lag also im allgemeinen Interesse ein einziges und erweiterbares System zu entwickeln, an dem mehrere Peripheriegeräte gleichzeitig angeschlossen werden konnten. Das Ziel war es, alle Direktverbingungen an den PC durch ein Bussystem zu ersetzen, an das alle Geräte angeschlossen werden können und welches wiederum mit nur einem Kabel am Computer angeschlossen werden muss. Apple hatte bereits 1986 mit dem Apple Desktop Bus (ADB) einen dem USB sehr ähnlichen Ansatz. Mit ihm war es möglich bis zu 15 verschiedene Geräte über einen einzigen Anschluss gleichzeitig zu verwalten. Abbildung 1.1: Apple Desktop Bus [WADB] Der Triumphzug des ADB endete allerdings mit dem Erscheinen des Universal Serial Bus (USB), da die Schnittstelle zum einen kein Plug&Play unterstütze und zum anderen einige Probleme hatte, die Stromversorgung mehrerer Geräte zu koordinieren. 1.2 USB 1 Das Ziel war es eine allgemeine Schnittstelle zu entwickeln, an der gleichzeitig beliebig viele und verschiedene Peripheriegeräte zur Laufzeit angeschlossen werden können, ohne dass jedes Gerät eine eigene Verbindung zum PC besitzen muss und gleichzeitig keine Performanceeinbußen eintreten wür- 2

8 1.2. USB 1 den. Entwickelt von einer Gruppe von Computer- und Telekommunikations- Unternehmen, darunter Compac, DEC, IBM, Intel, Microsoft, NEC und NorTel (Northern Telecom), wurde erstmals 1995 USB in der Version 1.0 veröffentlicht. Die Geschwindigkeit der Schnittstelle belief sich zu diesem Zeitpunkt auf gerade einmal 1,5 MBit/s im LowsSpeed Modus und 12 MBit/s im Full- Speed Modus. Zwar war die Geschwindigkeit um ein vielfaches schneller als die des von Apple entwickelten ADB mit 10 kbit/s und konnte auch mit bis zu 127 gleichzeitig anschließbaren Geräten an einem Anschluss seinen Vorgänger übertrumpfen, konnte sich aber in dieser Version nicht am Markt behaupten. Abbildung 1.2: USB-Symbol [WUSB] Der Grund hierfür waren nicht nur die anfänglichen Kompatibilitätsprobleme, da erst 1997 von Intel die ersten das USB-Protokoll unterstützenden Chipsätze herausgebracht wurden, sondern auch ein um ein Vielfaches schnellerer 3

9 Kapitel 1. Grundlagen Rivale, ebenfalls von Apple entwickelt. Im Jahr der Veröffentlichung von USB 1.0 (1995) konnte der Fire-Wire-Standard (IEEE 1394) schon eine Übertragungsrate von bis zu 400 MBit/s vorweisen wurde USB auf die Verion 1.1 erweitert, in dessen Spezifikation in erster Linie Fehler und Unklarheiten der USB 1.0 Spezifikation behoben wurden und der Interrupt Out Transfer hinzugefügt wurde. Eine vermeindliche Erh"öhung der Übertragungsgeschwindigkeit suchte man derzeit allerdings vergeblich. Auch wenn die Anfänge des USB eher schwierig waren, hatte man in dieser Zeit erstmals eine Schnittstelle entwickelt, die es erlaubte mehrere Peripheriegeräte gleichzeitig und an eine allgemeine Schnittstelle anzuschließen. Es war erstmals möglich Geräte während des laufenden Betriebs ein-( hot-plug ) und aus-( hot-unplug )zustecken, während sie vom Rechner automatisch erkannt werden. Zudem hatte jeder USB-Port eine integrierte Stromverbindung, die in zwei verschiedenen Ausführungen vorlag. Bei einer Stromstärke von 100 ma (Low Power) oder 500 ma (High Power) und einer Spannung von 5 Volt war es möglich Geräte mit einer Gesamtleistung von 2,5 W über den USB-Port mitzuversorgen. Die Möglichkeit externe Festplatten anzuschliessen war zwar vorhanden, fand allerdings auf Grund der zu geringen Übertragungsrate keine nennenswerte Verwendung. Die Schnittstelle bot nicht nur Möglichkeiten zur Betreibung von Geräten wie z.b. Drucker, Tastaturen, Mäusen, Laufwerken, etc., sondern konnte zudem zwei Computer mit einem USB-Link-Kabel auf bis zu 5 Metern entfernung miteinander verbinden. 1.3 USB 2 Die USB-Schnittstellen, die in heutigen Rechnern verbaut werden, besitzen alle den USB 2.0 Standard. Im Jahre 2000 spezifiziert besitzt der Port eine Übertragungsgeschwindigkeit von 480 MBit/s. Im Vergleich zu seinem Vorgänger hat sich bis auf die Geschwindigkeit nichts Nennenswertes verändert, da in der Version 2.0 die Spezifikation von 1.1 übernommen wurde. Das erklärt auch, warum in heutigen Rechnern nur noch Ports der Verion 2.0 zu 4

10 1.4. USB 3 finden sind und auf die alten 1.1-Ports komplett verzichtet wird, da die Architektur und das Programmiermodell im Vergleich unverändert geblieben und somit auf die Vorgänger abwärts kompatibel sind. Auch wenn es sonst keine großen Veränderungen gab, bringt USB 2.0 auf Grund seiner drastisch erhöhten Geschwindigkeit einige Vorteile mit, auf die in den älteren Versionen verzichtet werden musste. So ist es zum Beispiel möglich, externe Festplatten, Videogeräte und sogar Brenner anzuschliessen, ohne dabei auf die erwartete Performance zu verzichten, die man aus fest eingebauten Komponenten gewohnt ist. Auch wenn die ersten USB 2.0-Geräte erst im Verlauf des Jahres 2002 heraus gekommen sind, ist mittlerweile eine riesige Bandbreite an Gimmicks auf den Markt gekommen. Angefangen von eher nützlichen Dingen wie USB-Lampen oder kleinen Staubsaugern für die schnelle Reinigung der Tastatur bis hin zu Sachen, die wahrscheinlich nicht einmal die Entwickler selbst in ihrem Sinn bestätigen können, wie z.b. der (harmlose) USB-Raketenwerfer. An ein Problem wurde bei der Entwicklung der Version 2.0 allerdings nicht gedacht. Zwar ist es z.b. möglich externe Festplatten an einen USB-Port anzuschließen, allerdings ist die Stromversorgung von immer noch nur 500 ma für die meisten Festplatten nicht hinreichend, so dass sie immer noch auf einen externen Stromanschluss angewiesen sind. 1.4 USB 3 Zu USB 3.0 ist bis jetzt noch nichts konkretes bekannt gegeben geworden. Fest steht, dass durch den Einsatz von Lichtwellenleitern Übertragungsraten von bis zu 5 GBit/s möglich sein sollen. Die Spezifikation soll im Laufe des Jahres 2008 veröffentlicht werden. Die ersten USB 3.0 Geräte sollen voraussichtlich 2009/2010 auf den Markt kommen und wie der Vorgänger auf ältere Versionen abwärtskompatibel sein. 5

11 2 Physikalischer Aufbau 2.1 Anschlüsse Um fehlerhafte Verbindungen oder Schleifen zu verhindern, wurden bei USB zwei verschiedene Anschlüsse in der Spezifikation definiert, die im folgenden Bereich erläutert werden. zusätzlich zu den Standard-Steckern wurden im Laufe der Zeit kleinere Anschlüsse, sowie ein extra Anschluss für Handys entwickelt. Die folgende Grafik gibt einen kleinen Überblick auf die gängigen Steckverbindungen (von links: Standard A, Standard B, Mini-A, Mini-B (Mitsumi), Mini-B (Aiptek)): Abbildung 2.1: kleiner Überblick über die USB-Stecker [WUSB] Wegen ihrer kompakten Form und hohen Belastbarkeit werden von anderen Herstellern auch Geräte angeboten, die zwar einen mechanisch zu USB kompatiblen Anschluss besitzen, allerdings nicht mit der Spezifikation von gängigen USB-Buchsen übereinstimmen. Neben fehlerhaftem Verhalten kann es im extremen Fall zur kompletten Zerstörung der USB-Komponente kommen. Deswegen ist darauf hin zu weisen nur Steckverbindungen mit dem offiziellen USB-Logo anzuschließen. 6

12 2.1. Anschlüsse Standard-Stecker Abbildung 2.2: Standard A, Standard B [SPEC] Wie auf der vorhergehenden Grafik zu erkennen ist, gibt es in der USB-Spezifikation zwei verschiedene Steckverbindungen. In Richtung des Hostcontroller, zum so genannten Downstreamport, befindet sich immer eine Buchse des Standard A -Typ, wobei auf der Seite zum Gerät hin, dem Upstreamport, immer Stecker mit dem Standard B vorliegen. Laut Spezifikation müssen die Geräte immer mit diesen Anschlüssen bestückt sein, um fehlerhafte Verbindungen oder Schleifen zu verhindern. Bei Low Speed Geräten wie z.b. bei Mäusen und Tastaturen entfallen die Steckverbindungen auf Seite der Geräte und sind fest in ihnen eingebaut. Um das hot-plug, also das Anschließen des Peripheriegerätes bei laufendem Betrieb, realisieren zu können muss dem Gerät vor der Datenübertragung eine Spannungsversorgung zur Verfügung gestellt werden, damit die Signalleitungen von Anfang an definierte Pegel besitzen und um die Störsicherheit zu erhöhen. Hierzu wurden die Verbindungskontake mit V+ (im Bild +) und GND (im Bild -) um 1mm verlängert ausgeführt, damit sie den Anschluss an den Host vor den datenübertragenden Kontakten erhalten. 7

13 Kapitel 2. Physikalischer Aufbau Abbildung 2.3: Übersicht Anschlusspins [WUBS] Mini-Stecker Aus Platzgründen musste für Digitalkameras und andere kleine Geräte ein kleinerer Stecker eingeführt werden. Das Ergebnis sind die heute auch in Handys eingesetzten Mini-Stecker. Die Bauform und die Anzahl der Anschlusspins wird anders als beim Standard vom Hersteller selbst bestimmt. So gibt es beispielsweise Digitalkameraanschlüsse mit sechs bis hin zu acht Pins. In der USB-Spezifikation sind allerdings nur die fünfpoligen Mini-Stecker angeführt. 2.2 Kabelverbindungen Bei der USB-Spezifikation werden die Geschwindigkeiten in zwei Kategorien unterteilt. Zum einen gibt es den in der USB 2.0-Spezifikation definierten Modus Basic Speed, der Low Speed und Medium Speed mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von kbit/s beinhaltet. Zum anderen gibt es den Full Speed - bzw. High Speed -Modus mit einer Übertragung von MBit/s. Wegen der zum Teil extremen Geschwindigkeitsunterschiede war es nötig auch die Verbindungen mit unterschiedlichen Kabeln zu versehen, auf die in den folgenden Abschnitten eingegangen wird. Zur Veranschaulichung zeigt Abbildung 2.4 einige Varianten von USB-Kabeln. USB-Kabel haben laut Spezifikation eine maximale Länge von 5 Metern vom Host zum Gerät. Zwar werden von verschiedenen Herstellern auch längere Kabel und Verlängerungen angeboten, von denen allerdings abzuraten ist. Der Grund hierfür liegt in der zu großen Warhscheinlichkeit des Verlustes oder der Verfälschung der übertragenen Daten. Ist es dennoch notwendig die Ka- 8

14 2.2. Kabelverbindungen Abbildung 2.4: USB-Kabel [DACO] bellänge zu erhöhen, empfielt sich die Zwischenschaltung eines oder mehrerer USB-Hubs. Dabei sollte die magische Grenze von 30 Metern allerdings nicht überschritten werden. Will man dennoch eine Distanz von 30 Metern oder mehr erreichen, bietet sich die Unterstützung eines USB-Line-Extenders nur bedingt an. Durch die relativ lange Signallaufzeit kann es zu Verletzungen des USB-Protokolls kommen, was bei manchen Geräten zu Problemen führen kann. Zur Vollständigkeit soll die Funktionsweise eines USB-Line-Extenders kurz angeschnitten werden. Die Verbindung wird hierbei über ein Ethernetkabel, oder einen Lichtleiter, gelöst, der zwischen einem Base-Module, welches an den Computer angeschlossen wird, und einem an das USB-Gerät angeschlossenen Remote-Module verläuft. Durch die erhöhte Übertragungs- und Geschwindigkeitsleistung sollen diese Distanzen überwunden werden können. 9

15 Kapitel 2. Physikalischer Aufbau Abbildung 2.5: USB-Kabelverlängerung [WUSB] Basic Speed Kabel für den Basic Speed -Modus haben eine Übertragungsgeschwindigkeit von kbit/s und sind somit die kleinere Ausführung der USB-Kabel. Sie werden außer für die Verbingung von Mäusen und Tastaturen kaum bis gar nicht mehr verwendet. Es gibt dennoch Hersteller, die auch heute noch für normale Peripheriegeräte Low Speed -Kabel vertreiben. Von ihnen wird aber in jedem Fall abgeraten, da meistens die stromleitenden Adern zu dünn sind, was zu Fehlern bis hin zur Beschädigung der Geräte führen kann. Laut Spezifikation darf die Länge eines Low Speed -Kabels nicht mehr als 3 Meter betragen, was technisch allerdings unbegründet ist. Zum Aufbau der Kabel, siehe Abbildung 2.6. Der grundlegende Aufbau ist bis auf einen kleinen Unterschied bei Low Speed - und High Speed -Kabeln gleich. Das Kabel besteht aus vier Adern, wobei zwei für die Datenübertragung und zwei für die Stromversorgung zuständig sind. 10

16 2.2. Kabelverbindungen Abbildung 2.6: USB-Kabel im Querschnitt [GRSB] Die Stromversorgung besteht aus der Busspannung und der Erdung, über die Geräte bis zu 2,5 W betrieben werden können. Die beiden Adern, die für die Datenübertragung zuständig sind, werden bei USB mit Daten (+) und Daten (-) bezeichnet. Hierbei wird jeweils eine komplette Ader für das Empfangen und Senden von Daten verwendet. 11

17 Kapitel 2. Physikalischer Aufbau Kabel, die der Spezifikation Low Speed entsprechen dürfen zusätzlich keinen Standard B Stecker besitzen und müssen fest am Peripheriegerät angebracht sein, so wie es bei Mäusen und Tastaturen der Fall ist Full/High Speed Im Grunde genommen unterscheidet sich der Aufbau eines High Speed - Kabel nicht sonderlich von dem des Low Speed -Kabel. Wegen der drastisch erhöhten Übertragungsrate ist es allerdings notwendig und von der Spezifikation vorgeschrieben, dass das Kabel zusätzlich abgeschirmt ist und die beiden datenübertragenden Adern verdrillt vorliegen. Die Schirmung sollte in diesem Fall Massepotenzial führen. Gerechtfertigt werden diese Maßnahmen durch die erhöhten Anforderungen an die Qualität der Datenübertragung, da es bei manchen Geräten wie z.b. externer Festplatten und Brenner zu massiven Datenverlusten kommen kann. 12

18 3 Elektrische Verbindungen 3.1 Spannungsversorgung Um ein Peripheriegerät benutzen zu können, muss es mit einer Versorgungsspannung verbunden sein. Dafür bietet der USB-Port über seine V+ und GND- Adern eine Spannung von 5 V an. Zusätlich muss jeder an ein Stromnetz angeschlossener Port in der Lage sein eine Stromstärke von 500 ma bereit zu stellen. Somit lassen sich Peripheriegeräte mit einer maximalen Leistung von 2,5 Watt problemlos betreiben. USB-Hubs mit einer eingebauten Batterie bzw. einem Akku müssen nur eine Stromstärke von 100 ma zur Verfügung stellen. Laut Spezifikation darf ein gerade verbundenes Gerät nicht mehr als 100 ma erhalten. Wird mehr Strom benötigt kann die USB-Systemsoftware während des Konfigurationsvorganges die Stromstärke auf 500 ma erhöhen. Nicht mit der Spezifikation vereinbar ist das Bereitstellen der Stromanbindung eines Peripheriegeräts für ein anderes. Ebenso darf auf Grund der Kabel die maximale Stromstärke von 500 ma nicht überschritten werden. Sollte ein Gerät aus unbestimmten Gründen mehr verlangen, so hat die USB-Systemsoftware den Betrieb des Gerätes zu unterbinden. 3.2 Übertragung Die Übertragung von Daten erfolgt bei USB über das Anlegen definierter Pegel an die beiden Datenleitungen D+ und D- und gehört somit zu den bitseriellen Spannungsschnittstellen. Die beiden Datenleitungen werden hierbei an eine Sendeeinheit angeschlossen, die über zwei verschiedene Treiber verfügt. Sie muss in der Lage sein auf die jeweilige Signalleitung zum einen mit einem 13

19 Kapitel 3. Elektrische Verbindungen von der Spezifikation definierten Highpegel V OH und zum anderen mit einem definierten Lowpegel V OL beschalten zu können. Die Spezifikation definiert diese beiden Pegel sehr genau. So hat der Treiber eine Spannung zwischen 0 und 0,3 V bei einem Lowpegel auch dann zu gewährleisten, wenn die Signalleitung über einen Widerstand von 1,5 kohm gegen ein Potential von 3,6 V verbunden ist. Die Spannung von 2,8 bis 3,6 V bei einem Highpegel muss auch dann gewährleistet sein, wenn die Signalleitung über einen Widerstand von 15 kohm verfügt und gegen das Massepotential geschaltet ist. Die beiden Geräte haben hierbei ein gemeinsames Masspotential, welches auch in der GND-Leitung vorliegt. Die Treiber arbeiten hierbei also als Single-Ended-Transmitter. Neben den Transmittern besitzt jedes USB-Gerät zudem zwei Single-Ended- Receiver, welche die beiden Datenleitungen auf Signale überwachen und das gegenüber GND herrschende Massepotential feststellen. Dabei wird jedes eingehende Signal unter einer Spannung von 0,8 V als Lowpegel V IL und jede Spannung über 2,0 V als Highpegel V IH festgestellt. Zusätzlich zu den Single-Ended-Komponenten besitzt jeder USB-Port zusätlich einen differenziellen Empfängerbaustein. Er wertet die Differenzstrom zwischen D+ und D- mit der Formel D+ - D- aus, wobei ein Wert von über 200 ma als eine differenzielle 1 und ein Wert von unter -200 ma als eine differenzielle 0 gilt. Geht man davon aus, dass sich externe, den Datenstrom störende Quellen, auf beide zur Differenzbildung genutzten Adern auswirken, bleibt das Ergebnis in den meisten Fällen das Gleiche. Somit ist sie im Vergleich zu Single-Ended-Komponenten auch die Störungsfreiere Variante. 3.3 Autoerkennung Um ein funktionstüchtiges hot-plug realisieren zu können, muss der USB- Port sowohl das Einstecken eines Gerätes zur Laufzeit erkennen und um welchen Geschindigkeitstyp es sich handelt (Low oder Full Speed). Am Port auf Seiten des Host werden die beiden Datenleitungen mit einem Pull-Down- Widerstand zwischen 14,25 und 24,8 kohm gegen Masse verbunden, was bei 14

20 3.4. Übertragunsmodi Abwesenheit des Peripheriegerätes zu einem definierten Lowpegel auf beiden Datenleitungen führt. Zur Bestimmung der Übertragungsgeschwindigkeit wurde auf Seiten der Geräteports bei Full Speed-Geräten die Datenleitung D+ und bei Low Speed- Geräten die Leitung D- mit einer Pull-Up-Beschaltung versehen. Dabei wird jeweils eine Leitung auf einen definierten Highpegel gebracht, wodurch der Host zweifelsfrei erkennen kann, um welchen Geschwindigkeitstyp es sich handelt. 3.4 Übertragunsmodi Endpoints Jedes USB-Gerät verfügt über hardwareseitige, durchnummerierte Unteradressen, den so gennanten Endpoints. Ein Peripheriegerät kann maximal 31 dieser Endpoints besitzen. Um eine optimale Datenrate zu erreichen können über sie mehrere voneinander unabhängige Datenströme laufen. Die Kommunikation verläuft hierbei unidirektional. Um eine bidirektionale Übertragung zu erreichen, gibt es für jeden einzelnen Datenstrom einen getrennten IN- und OUT-Endpoint (15 IN + 15 OUT + Control Transfer Mode). Der Control Transfer Mode hat bei allen Geräten standardmäßig den Endpunkt mit der Nummer 0. Von ihm aus werden alle Geräte konfiguriert, bevor sie endgültig in Betrieb genommen werden. Über die Endpunkte können verschiedene Transfermodi laufen, von denen hier einige vorgestellt werden: Isochroner Transfer Der isochrone Transfer wird dann eingesetzt, wenn die Übertragung eine bestimmte Datenrate erfordert und ist nur für Full- bzw. High Speed-Geräte verfügbar. Wird auf einem Endpunkt ein isochroner Transfer gestartet, so reserviert der Host-Controller die benötigte Datenrate. Kann diese nicht bereitgestellt werden kann der Transfer nicht stattfinden. 15

21 Kapitel 3. Elektrische Verbindungen Die maximale Datenübertragung liegt hier bei 24 MByte/s und kann über mehrere nebeneinander geschaltete Endpunkte dementsprechend vergrößert werden Interrupt-Transfer Der Interrupt-Transfer ist für kleine Datenmengen gedacht, in denen der Hostcontroller in bestimmten Abständen nach Daten fragt. Bei Inbetriebnahme eines Geräts teilt es dem Host-Controller mit, in welchen Intervallen es abgefragt werden möchte. Die kleinstmöglichen Intervalle sind in diesem Fall bei Low Speed 10 ms, bei Full speed 1 ms und bei Highspeed 3 pro 125 Mikrosekunden. Die maximale Datenraten ergibt sich dann folgendermaßen. Bei Low Speed 8 Byte pro Abfrage (800 Byte/s), bei Full speed 64 Byte pro Abfrage (64 KByte/s) und bei Highspeed 1024 pro Abfrage (24 MByte/s). Dieser Transfer wird im Allgemeinen von Geräten der Human Interface Device Klasse verwendet, unter die z. B. Maus, Tastatur Joysticks fallen Bulk-Transfer Der Bulk-Transfer ist für große Datenmengen gedacht, die jedoch nicht zeitkritisch sind. Dieser Transfer wird nur dann ausgeführt, wenn alle isochronenund alle Interrupt-Transfers abgeschlossen wurden und immer noch genügend Datenrate übrig ist. Wie schon der isochrone Transfer ist dieser nur für High Speed-Geräte nutzbar Control-Transfer Der Control-Transfer ist für die Konfiguration von Peripheriegeräten gedacht. Er ist der einzige Endpunkt auf dem Datenströme in beide Richtungen laufen 16

22 3.4. Übertragunsmodi können. Nach den Einstellungen des Geräts muss der Datenstrom in beide Richtungen bestätigt werden USB On-the-Go USB On-the-Go wurde im Jahre 2001 entwickelt und dient der Kommunikation zwischen zwei oder mehreren Peripheriegeräten. Dabei wird auf die Unterstüzung eines externen Host-Controllers völlig verzichtet. Stattdessen übernimmt eines der beiden Geräte die Funktionen eines Host-Controller in abgestufter und eingeschränkter Form. Zu finden ist diese Technik z. B. bei modernen Nokia Handys Wireless USB Initiiert von der Firma Cypress wurde es erstmal möglich, mit einem am USB- Port angeschlossenen Transciever (Empfänger und Sender in einem) ein Gerät vom Computer aus zu steuern. Die Datenrate beträgt in der finalen Version 1 MBit/s. Intel entwickelt derzeit eine Möglichkeit diese Technik zu erweitern um die maximale Datenrate eines USB-Ports auszunutzen. Das Ziel ist es die kompletten 480 MBit/s auszuschöpfen. Die maximale Entfernung zu einem Gerät beträgt hierbei laut Spezifikation 10 Meter Tatsächliche Datenraten Die tatsächlichen Datenraten unterscheiden sich in der Realität allerdings stark von den angegebenen. So werden bei einem Transfer in der Regel nie die vollen 1,5, 12 oder 480 MBit/s ausgenutzt. Durch den Protokoll Overhead und eventuelle Berechnungen der zu verschickenden Daten durch Programme liegt der Datentransfer meist deutlich unter dem zu erwartenden. So werden im isochronen Transfer maximal 49 und beim Bulk-Transfer maximal 53 MByte/s verschickt. Die durchschnittliche Übertragungsrate liegt allerdings bei 330 MBit/s (40 MByte/s). 17

23 4 Host Controller Teil eines jeden USB-Hosts ist der sogenannte Host Controller. Dies ist ein in jedem USB-Port verbauter Chip, der über ein oder verschiedene Host Controller Interfaces (HCI) die Kommunikation mit den Endgeräten abwickelt. Dabei bleiben die Interfaces für das Gerät transparent. Im Grunde können Teile des HCI auch über den Gerätetreiber simuliert werden, bringen aber immer jegliche benötigte Funktionalität mit. Zur Zeit sind drei verschiedene HCI am Markt etabliert. 4.1 Universal Host Controller Interface (HCI) Das Universal Host Controller Interface war das erste, von Intel im November 1995, spezifizierte HCI zu USB. Es unterstützt USB 1.0 und 1.1 Geräte und damit Datenraten von 1,5 MBit/s und 12 MBit/s. In der Praxis ist das UHCI fast ausschließlich auf Mainboards mit Intel- oder VIA-Chipsatz zu finden. 4.2 Open Host Controller Interface Bei allen anderen Herstellern kommt üblicherweise das Open Host Controller Interface (OHCI) zum Einsatz. Dieses wurde im Dezember 1995 von Compaq, Microsoft und National Semiconductor gemeinsam entwickelt. Zwar unterstützt es ebenfalls nur USB 1.0 und 1.1 Geräte, ist aber aufgrund seiner größeren Hardwarelastigkeit minimal schneller als das UHCI. 18

24 4.3. Enhanced Host Controller Interface 4.3 Enhanced Host Controller Interface Zur Unterstützung von USB 2.0 Geräten ist ein weiteres Interface notwendig, das Enhanced Host Controller Interface (EHCI). Dieses ursprünglich Anfang 2001 von Intel spezifizierte Interface unterstützt nur USB 2.0 Geräte, also Datenraten bis 480 MBit/s. 4.4 Abwärtskompatibilität Da jedes HCI nur entweder 1.0/1.1 Geräte oder 2.0 Geräte unterstützt muss die von USB 2.0 geforderte Abwärtskompatibilität dadurch erreicht werden, dass 2.0 USB-Ports zwei Interfaces besitzen. Dabei wird ein Gerät jeweils zuerst am EHCI versucht, und wenn es keine 2.0-Funktionalität besitzt an ein dahinter liegendes UHCI oder OHCI weiter gereicht. 19

25 5 USB-Topologie 5.1 Einleitung Für gewöhnlich bedeutet eine Busstruktur, dass mehrere Geräte über eine gemeinsame Verbindung mit einem Host-System verbunden sind. Alle verwenden die selbe Datenleitung, was zu einem sehr einfachen physikalischen Aufbau führt. Dieser hat jedoch den Nachteil, dass Fehlfunktionen einzelner Geräte sich leicht auf den gesamten Bus auswirken können. Im schlimmsten Fall blockiert ein fehlerhafte Daten auf den Bus bringendes Gerät die gesamte Datenübertragung. 5.2 Physische Topologie Um dieser Problematik entgegen zu wirken wurde USB mit einer Topologie entworfen, die es ermöglicht alle Verbindungen auf elektrischer Ebene als Punktzu-Punkt-Verbindungen zu behandeln. Nur logisch bleibt USB ein Bussystem. Der Bus erhält somit eine Baumstruktur, dessen Wurzel der Host selbst bildet. Die Kindknoten werden dabei jeweils entweder von Endgeräten oder von Hubs belegt, an die wiederum weitere Endgeräte angeschlossen werden können. Hubs dienen dabei zusätzlich als Kontrollinstanz, da sie nur korrekte Signale aus ihren Kindknoten zur Wurzel weiterleiten. Maximal können auf diese Weise an einen USB-Host 127 Hubs und Endgeräte angeschlossen werden, bei denen die Tiefe des Baums höchstens Sieben betragen darf, während der Host die erste Stufe darstellt. Das Signal eines Endgerätes darf also über maximal fünf Hubs an den Host weitergeleitet werden. Die Topologie von USB wird daher zumeist als stufige Stern-Topologie bezeichnet. 20

26 5.3. Logische Topologie Abbildung 5.1: Die physische USB-Topologie [SPEC] Durch die kostengünstige Integration von USB-Hubs in über USB angeschlossenen Geräten, wie z. B. einer Tastatur, gibt es daher heutzutage vielfältige Möglichkeiten weitere Geräte mit dem PC zu verbinden ohne dabei auf die - schlechter erreichbaren - direkten Anschlüsse zurückgreifen zu müssen. 5.3 Logische Topologie Ganz anders als der physische Aufbau von USB-Verbindungen verhält sich die logische Topologie. Hier erscheinen alle Geräte als über direkte Punktzu-Punkt-Verbindungen (sogenannte Pipes) an einen gemeinsamen Bus angeschlossen, wobei der Host diese verwendet als wären sie direkt mit ihm verbunden. Bis auf die Zusatzfunktion weiterer Anschlüsse für Geräte bereit zu stellen verhalten sich Hubs dabei wie Endgeräte. Diese logische Sicht auf die Verbindungen macht es für den Host zwingend erforderlich ebenfalls den physischen Aufbau des Bus zu kennen, damit Geräte, die durch das Entfernen eines Hubs nicht mehr angeschlossen sind, auch aus der logischen Struktur entfernt werden. Zur logischen Adressierung der Geräte steht bei USB ein Pool von 128 Adressen zur Verfügung, die dynamisch zugeordnet werden. Neu angeschlossene Geräte erhalten zu Beginn die spezielle Adresse 0, bis ihnen eine dauerhafte 21

USB Stack - Design der Systemschnittstelle. Franz Hirschbeck AKBP II, WS 2003/04

USB Stack - Design der Systemschnittstelle. Franz Hirschbeck AKBP II, WS 2003/04 1 1 USB Stack - Design der Systemschnittstelle 2 Überblick 2 Der USB-Standard allgemein Die Implementierung 3 Überblick Der USB-Standard allgemein 3 Ziele Topologie Pipes und Deskriptoren Transfertypen

Mehr

USB. Autor Valentin Lätt Datum 09.07.2010 Thema USB Version V 1.0

USB. Autor Valentin Lätt Datum 09.07.2010 Thema USB Version V 1.0 Autor Datum 09.07.2010 Thema Version V 1.0 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis... - 2-2 Was ist die Schnittstelle?... - 3-2.1 Wo wird die Schnittstelle eingesetzt?... - 3-2.2 Weitere Anwendungsbeispiele

Mehr

USB Universal Serial Bus

USB Universal Serial Bus Ausarbeitung zum Vortrag vom 25.11.2009 USB Universal Serial Bus Von Christoph Ritter Matrikel-Nr. 256029 Für Prof. Dr. K.O. Linn Hochschule RheinMain Fachbereich DCSM Inhaltsverzeichnis 1. Die Ausgangssituation...3

Mehr

5. Digitale Schnittstellen und Vernetzung im Überblick

5. Digitale Schnittstellen und Vernetzung im Überblick 5. Digitale Schnittstellen und Vernetzung im Überblick 5.1 Schnittstellen für Computerperipherie speziell: USB, FireWire 5.2 Drahtgebundene Netztechnologien z.b. Ethernet, ATM 5.3 Drahtlose Netztechnologien

Mehr

USB. Susanne Grein Hochschule RheinMain Fachseminar 2009

USB. Susanne Grein Hochschule RheinMain Fachseminar 2009 USB Susanne Grein Hochschule RheinMain Fachseminar 2009 Begriffsklärung Bus? Universal Serial Bus Seriell: Bits nacheinander auf einer Leitung übertragen Verbindung Computer - Peripheriegerät Eigenschaften

Mehr

2 USBundLinuxhotplug. 2.1 Eigenschaften von USB. In diesem Kapitel lernen Sie. das USB-Schichtenmodell kennen.

2 USBundLinuxhotplug. 2.1 Eigenschaften von USB. In diesem Kapitel lernen Sie. das USB-Schichtenmodell kennen. 2 USBundLinuxhotplug In diesem Kapitel lernen Sie das USB-Schichtenmodell kennen. die Kernelmodule für USB-Treiber kennen. wie Sie USB-Geräte unter Linux verwenden. dashotplug-system von Linux kennen.

Mehr

Handbuch FireWire IEEE 1394a PCI Schnittstellenkarten 3+1 deutsch Handbuch_Seite 2 Inhalt 1.0 Was bedeutet IEEE1394a 2 2.0 1394a Eigenschaften 2 3.0 PC Systemvoraussetzungen 3 4.0 Technische Informationen

Mehr

Handbuch USB-Isolator

Handbuch USB-Isolator Handbuch USB-Isolator W&T Version 1.0 Typ 33001 09/2010 by Wiesemann & Theis GmbH Irrtum und Änderung vorbehalten: Da wir Fehler machen können, darf keine unserer Aussagen ungeprüft verwendet werden. Bitte

Mehr

s.beat DAP-10X White Paper USB Stromversorgung am Apple Macintosh und deren Auswirkung

s.beat DAP-10X White Paper USB Stromversorgung am Apple Macintosh und deren Auswirkung White Paper s.beat DAP-10X USB Stromversorgung am Apple Macintosh und deren Auswirkung Date: 19 May 2006 Version: 1.0 Sprache: Deutsch Disposition: öffentlich Dokument: sbeat_dap-10x_mac_information_2006-25-04_de.doc

Mehr

Windows7 32/64bit Installationsanleitung der ROBO-PRO-Software

Windows7 32/64bit Installationsanleitung der ROBO-PRO-Software Windows7 32/64bit Installationsanleitung der ROBO-PRO-Software Inhalt: Inhaltsverzeichnis Kompatibilitätstabelle... 2 Ablauf der Installation... 2 Anpassen der Installation der ROBO-PRO Software... 3 USB-Treiberinstallation

Mehr

Mit lebenslanger StarTech.com-Garantie sowie lebenslanger kostenloser technischer Unterstützung.

Mit lebenslanger StarTech.com-Garantie sowie lebenslanger kostenloser technischer Unterstützung. 2 Port USB 3.0 SuperSpeed PCI Express Schnittstellenkarte mit UASP Unterstützung StarTech ID: PEXUSB3S11 Dank der PCI Express USB 3.0-Karte PEXUSB3S11 können Sie einem PC über einen PCI Express-Steckplatz

Mehr

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...

Mehr

Inhalt: 1. Layer 1 (Physikalische Schicht) 2. Layer 2 (Sicherungsschicht) 3. Layer 3 (Vermittlungsschicht) 4. Layer 4 (Transportschicht) 5.

Inhalt: 1. Layer 1 (Physikalische Schicht) 2. Layer 2 (Sicherungsschicht) 3. Layer 3 (Vermittlungsschicht) 4. Layer 4 (Transportschicht) 5. Inhalt: 1. Layer 1 (Physikalische Schicht) 2. Layer 2 (Sicherungsschicht) 3. Layer 3 (Vermittlungsschicht) 4. Layer 4 (Transportschicht) 5. Ethernet 6. Token Ring 7. FDDI Darstellung des OSI-Modell (Quelle:

Mehr

ONE Technologies AluDISC 3.0

ONE Technologies AluDISC 3.0 ONE Technologies AluDISC 3.0 SuperSpeed Desktop Kit USB 3.0 Externe 3.5 Festplatte mit PCIe Controller Karte Benutzerhandbuch Inhaltsverzeichnis: I. Packungsinhalt II. Eigenschaften III. Technische Spezifikationen

Mehr

Quanton Manual (de) Datum: 20.06.2013 URL: http://wiki:8090/pages/viewpage.action?pageid=9928792 )

Quanton Manual (de) Datum: 20.06.2013 URL: http://wiki:8090/pages/viewpage.action?pageid=9928792 ) Datum: 20.06.2013 URL: http://wiki:8090/pages/viewpage.action?pageid=9928792 ) Inhaltsverzeichnis 1 quanton flight control rev. 1 3 1.1 Anschlüsse für Peripheriegeräte 3 1.1.1 Eingänge / Ausgänge 3 1.1.2

Mehr

Root-Server für anspruchsvolle Lösungen

Root-Server für anspruchsvolle Lösungen Root-Server für anspruchsvolle Lösungen I Produktbeschreibung serverloft Internes Netzwerk / VPN Internes Netzwerk Mit dem Produkt Internes Netzwerk bietet serverloft seinen Kunden eine Möglichkeit, beliebig

Mehr

Tutorial about how to use USBView.exe and Connection Optimization for VNWA.

Tutorial about how to use USBView.exe and Connection Optimization for VNWA. Tutorial about how to use USBView.exe and Connection Optimization for VNWA. Tutorial über den Gebrauch von USBView.exe und die Anschluss-Optimierung für den VNWA. Es wurde beobachtet, dass bestimmte VNWA

Mehr

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung Datensicherung Mit dem Datensicherungsprogramm können Sie Ihre persönlichen Daten problemlos Sichern. Es ist möglich eine komplette Datensicherung durchzuführen, aber auch nur die neuen und geänderten

Mehr

USB 2.0 PCI-Karte mit NEC CHIPSATZ

USB 2.0 PCI-Karte mit NEC CHIPSATZ Handbuch USB 2.0 PCI-Karte mit NEC CHIPSATZ deutsch Handbuch_Seite 2 Handbuch_Seite 3 Inhalt 1.0 Eigenschaften 4 2.0 Systemvoraussetzungen 4 3.0 Hardware Installation 4 4.0 Treiber Installation (Windows

Mehr

easyident Türöffner easyident Türöffner Art. Nr. FS-0007 FS Fertigungsservice

easyident Türöffner easyident Türöffner Art. Nr. FS-0007 FS Fertigungsservice easyident Türöffner Art. Nr. FS-0007 Wir freuen uns, das sie sich für unser Produkt easyident Türöffner, mit Transponder Technologie entschieden haben. Easyident Türöffner ist für Unterputzmontage in 55mm

Mehr

KOBIL midentity 4smart data storage

KOBIL midentity 4smart data storage KOBIL midentity 4smart data storage Benutzerhandbuch Inhalt Einleitung... 3 Systemvoraussetzungen... 3 Inbetriebnahme... 4 Auswahl der Betriebsart... 4 Erzeugung Ihres persönlichen Datensafes... 6 Abmelden

Mehr

Hardware und Systemvoraussetzungen um Softwareupdate, Settingslisten usw. auf einen Receiver mit RS232 Schnittstelle zu überspielen:

Hardware und Systemvoraussetzungen um Softwareupdate, Settingslisten usw. auf einen Receiver mit RS232 Schnittstelle zu überspielen: Hardware und Systemvoraussetzungen um Softwareupdate, Settingslisten usw. auf einen Receiver mit RS232 Schnittstelle zu überspielen: Um Softwareupdates, Settingslisten usw. vom PC auf einen Receiver mit

Mehr

USB Treiber Einbindung wie z.b. den Prolific Treiber in Windows XP

USB Treiber Einbindung wie z.b. den Prolific Treiber in Windows XP USB Treiber Einbindung wie z.b. den Prolific Treiber in Windows XP Wichtig! Die Nutzung dieser Informationen geschieht auf Ihr alleiniges Risiko. Fehler, Irrtümer, Änderungen vorbehalten. Für die Nutzung

Mehr

Netzwerk einrichten unter Windows

Netzwerk einrichten unter Windows Netzwerk einrichten unter Windows Schnell und einfach ein Netzwerk einrichten unter Windows. Kaum ein Rechner kommt heute mehr ohne Netzwerkverbindungen aus. In jedem Rechner den man heute kauft ist eine

Mehr

EasyWk DAS Schwimmwettkampfprogramm

EasyWk DAS Schwimmwettkampfprogramm EasyWk DAS Schwimmwettkampfprogramm Arbeiten mit OMEGA ARES 21 EasyWk - DAS Schwimmwettkampfprogramm 1 Einleitung Diese Präsentation dient zur Darstellung der Zusammenarbeit zwischen EasyWk und der Zeitmessanlage

Mehr

Firmware-Update für den SUPER COOLSCAN 4000 ED

Firmware-Update für den SUPER COOLSCAN 4000 ED Einführung (Seite 2) Durchführung des Updates (Seite 3 6) 1 Einführung 1.1 Überblick Das Firmware-Update-Programm für den SUPER COOLSCAN 4000 ED ist ein Hilfsprogramm, das die im Flash-Speicher des SUPER

Mehr

Nils Bars. Serial-Ethernet. Ein Netzwerkstack für serielle Verbindungen

Nils Bars. Serial-Ethernet. Ein Netzwerkstack für serielle Verbindungen Nils Bars Serial-Ethernet Ein Netzwerkstack für serielle Verbindungen Nils Bars Thema der Ausarbeitung Serial-Ethernet - ein Netzwerkstack für serielle Verbindungen Stichworte Mikrocontroller, Serial,

Mehr

Entfernen Sie zuerst die Midex-Treiber-CD aus dem CD-ROM Laufwerk.

Entfernen Sie zuerst die Midex-Treiber-CD aus dem CD-ROM Laufwerk. ================================= Steinberg Media Technologies GmbH Midex 8 USB-Midi-Treiber 1.9.0.3 ================================= 1. Neuinstallation eines Midex-Treibers 2. Update eines älteren Midex-Treibers

Mehr

USB232CONV Installation. Version 1.2.0 Copyright 2004 2005 IFTOOLS GbR www.iftools.com

USB232CONV Installation. Version 1.2.0 Copyright 2004 2005 IFTOOLS GbR www.iftools.com USB232CONV Installation Version 1.2.0 Copyright 2004 2005 IFTOOLS GbR www.iftools.com USB232CONV Treiber Installierung Inhalt 1 USB232CONV Einleitung...1 1.1 Hinweis für MSB A Benutzer...1 2 Virtueller

Mehr

Schnittstellen des Computers

Schnittstellen des Computers Schnittstellen des Computers Eine Präsentation zum Selbststudium Arp Definition Schnittstellen (engl. Interfaces) sind die Verbindungen zwischen der Zentraleinheit und der externen Peripherie des Computers.

Mehr

Einfu hrende Betrachtung des USB und Mo glichkeiten der Integration in das Rainbow-Betriebssystem. Georg Gottleuber 23. Juni 2010 Verteilte Systeme

Einfu hrende Betrachtung des USB und Mo glichkeiten der Integration in das Rainbow-Betriebssystem. Georg Gottleuber 23. Juni 2010 Verteilte Systeme Einfu hrende Betrachtung des USB und Mo glichkeiten der Integration in das Rainbow-Betriebssystem Georg Gottleuber 23. Juni 2010 Verteilte Systeme Seite 2 G. Gottleuber USB und Rainbow 23. Juni 2010 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Rechnernetzwerke. Rechnernetze sind Verbünde von einzelnen Computern, die Daten auf elektronischem Weg miteinander austauschen können.

Rechnernetzwerke. Rechnernetze sind Verbünde von einzelnen Computern, die Daten auf elektronischem Weg miteinander austauschen können. Rechnernetzwerke Rechnernetze sind Verbünde von einzelnen Computern, die Daten auf elektronischem Weg miteinander austauschen können. Im Gegensatz zu klassischen Methoden des Datenaustauschs (Diskette,

Mehr

Parallels Desktop for Upgrading to Windows 7

Parallels Desktop for Upgrading to Windows 7 Parallels Desktop for Upgrading to Windows 7 Schnellstartanleitung & Endbenutzer-Lizenzvertrag Die einfache, sichere und erfolgreiche Lösung für das Upgrade Es gibt zwei verschiedene Einsatzmöglichkeiten

Mehr

Installationsanleitung für das Touch Display: S170E1-01 LCD A170E1-T3 ChiMei - egalaxy

Installationsanleitung für das Touch Display: S170E1-01 LCD A170E1-T3 ChiMei - egalaxy Installationsanleitung für das Touch Display: S170E1-01 LCD A170E1-T3 ChiMei - egalaxy 1. Schnellanleitung - Seite 2 2. Ausführlichere Anleitung - Seite 3 a) Monitor anschließen - Seite 3 Alternativer

Mehr

Was ist VoIP. Nachteile: - Sicherheitsfragen müssen stärker betrachtet werden

Was ist VoIP. Nachteile: - Sicherheitsfragen müssen stärker betrachtet werden Was ist VoIP Unter Internet-Telefonie bzw. IP-Telefonie (Internet Protokoll-Telefonie; auch Voice over IP (VoIP)) versteht man das Telefonieren über Computernetzwerke, die nach Internet-Standards aufgebaut

Mehr

USB universeller serieller Bus

USB universeller serieller Bus USB universeller serieller Bus - USB ist ein serieller Single-Master-Bus. - USB unterstützt drei Datenübertragungsgeschwindigkeiten: - Low Speed: 1,5 MBit/s - Full-Speed: 12 MBit/s (framepulse 1ms) - High-Speed:

Mehr

BNC-, RJ45-, und Glasfaser- Netzwerkkarten

BNC-, RJ45-, und Glasfaser- Netzwerkkarten Andreas Siebold Seite 1 01.09.2003 BNC-, RJ45-, und Glasfaser- Netzwerkkarten Eine Netzwerkkarte (Netzwerkadapter) stellt die Verbindung des Computers mit dem Netzwerk her. Die Hauptaufgaben von Netzwerkkarten

Mehr

1 Einführung... 1 2 Technische Daten / Anforderungen an die SIM-Karte... 1 3 Geräteaufbau... 2 4 Erstinbetriebnahme... 3 5 SIM Karte Wechseln...

1 Einführung... 1 2 Technische Daten / Anforderungen an die SIM-Karte... 1 3 Geräteaufbau... 2 4 Erstinbetriebnahme... 3 5 SIM Karte Wechseln... INHALTSVERZEICHNIS 1 Einführung... 1 2 Technische Daten / Anforderungen an die SIM-Karte... 1 3 Geräteaufbau... 2 4 Erstinbetriebnahme... 3 5 SIM Karte Wechseln... 5 1 EINFÜHRUNG Diese Zusatzanleitung

Mehr

GMM WLAN-Transmitter

GMM WLAN-Transmitter Inhaltsverzeichnis 1. Produktbeschreibung... 2 2. Konfiguration... 2 Verbindung... 2 Konfiguration der Baudrate... 2 Access Point... 3 3. Datenübertragung... 3 4. Technische Daten... 4 Kontakt... 5 1 1.

Mehr

Es ist ratsam die Schritte der Reihe nach durchzugehen, um ein erfolgreiches Ergebnis zu erzielen.

Es ist ratsam die Schritte der Reihe nach durchzugehen, um ein erfolgreiches Ergebnis zu erzielen. Installationshilfe für die T-Sinus 721X/XA und deren Komponenten unter Windows XP In der folgenden Installationshilfe wird davon ausgegangen, dass alle aus dem Internet herunter geladenen Pakete in den

Mehr

Peripherie Komplexe serielle Schnittstellen

Peripherie Komplexe serielle Schnittstellen Peripherie Komplexe serielle Schnittstellen Kennzeichen Aufwändigere Physical Layer Darstellungen Praktisch immer asynchron Blockübertragungen Asynchronität: Taktrückgewinnung nötig Overhead bei Bit-Übertragung

Mehr

VIA USB 2.0. Version 1.0

VIA USB 2.0. Version 1.0 VIA USB 2.0 Version 1.0 Inhaltsverzeichnis 1.0 Leistungsmerkmale der USB-Anschlüsse.P.3 2.0 Systemvoraussetzung.P.3 3.0 Treibereinschränkungen..P.3 4.0 Treiberinstallation (Windows XP).P.4 5.0 Treiberinstallation

Mehr

Konfiguration VLAN's. Konfiguration VLAN's IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 01.07.2014

Konfiguration VLAN's. Konfiguration VLAN's IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 01.07.2014 Konfiguration VLAN's Version 2.0.1 Deutsch 01.07.2014 In diesem HOWTO wird die Konfiguration der VLAN's für das Surf-LAN der IAC-BOX beschrieben. Konfiguration VLAN's TITEL Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...

Mehr

Anleitung zur Installation des Printservers

Anleitung zur Installation des Printservers Anleitung zur Installation des Printservers 1. Greifen Sie per Webbrowser auf die Konfiguration des DIR-320 zu. Die Standard Adresse ist http://192.168.0.1. 2. Im Auslieferungszustand ist auf die Konfiguration

Mehr

Anleitung zur Nutzung des SharePort Utility

Anleitung zur Nutzung des SharePort Utility Anleitung zur Nutzung des SharePort Utility Um die am USB Port des Routers angeschlossenen Geräte wie Drucker, Speicherstick oder Festplatte am Rechner zu nutzen, muss das SharePort Utility auf jedem Rechner

Mehr

Handbuch PCI Treiber-Installation

Handbuch PCI Treiber-Installation Handbuch PCI Treiber-Installation W&T Release 1.0, September 2003 09/2003 by Wiesemann & Theis GmbH Microsoft und Windows sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation Irrtum und Änderung vorbehalten:

Mehr

CHIP Online - Powerline/Homeplug: Netzwerke über das Stromnetz. Steckdosenleiste mit Schalter: Kann den Datenfluss behindern.

CHIP Online - Powerline/Homeplug: Netzwerke über das Stromnetz. Steckdosenleiste mit Schalter: Kann den Datenfluss behindern. Seite 1 von 5 www.chip.de Powerline/Homeplug: Netzwerke über das Stromnetz Internet aus der Steckdose Andreas Nolde Nicht jeder legt Wert darauf, für das Netzwerk zuhause die Wände aufzustemmen. Und W-LAN

Mehr

USB-CNC Installation + Konfiguration

USB-CNC Installation + Konfiguration Installation der USBCNC-Software Den USB-CNC Controller noch nicht anschliessen. Dieser darf erst nach der Softwareinstallation angeschlossen werden. Die aktuelle Version der USBCNC-Software von www.edingcnc.com

Mehr

Fernzugriff auf Kundensysteme. Bedienungsanleitung für Kunden

Fernzugriff auf Kundensysteme. Bedienungsanleitung für Kunden inquiero Fernzugriff auf Kundensysteme Bedienungsanleitung für Kunden Bahnhofstrasse 1, CH-8304 Wallisellen Tel.: +41 (0)44 205 84 00, Fax: +41 (0)44 205 84 01 E-Mail: info@elray-group.com, www.elray-group.com

Mehr

Allgemeine USB Kabel Installation und Troubleshooting

Allgemeine USB Kabel Installation und Troubleshooting Allgemeine USB Kabel Installation und Troubleshooting Inhalt Installation der Treiber... 2 BrotherLink... 4 SilverLink... 5 Bei Problemen... 6 So rufen Sie den Geräte-Manager in den verschiedenen Betriebssystemen

Mehr

DOCKINGSTATION FÜR NOTEBOOKS

DOCKINGSTATION FÜR NOTEBOOKS DOCKINGSTATION FÜR NOTEBOOKS (DC DOCK5) (DC DOCK6) Bedienungsanleitung Sicherheitsanweisungen Lesen Sie sich stets die Sicherheitsanweisungen aufmerksam durch. Bedienungsanleitung gut aufbewahren für den

Mehr

NEC USB 2.0. Version 1.0

NEC USB 2.0. Version 1.0 NEC USB 2.0 Version 1.0 Inhaltsverzeichnis 1.0 Leistungsmerkmale der USB-Anschlüsse.P.3 2.0 Systemvoraussetzung.P.3 3.0 Treibereinschränkungen..P.3 4.0 Treiberinstallation (Windows XP).P.4 5.0 Treiberinstallation

Mehr

Installationshilfe für die T-Sinus 721X/XA und deren Komponenten unter Windows 2000

Installationshilfe für die T-Sinus 721X/XA und deren Komponenten unter Windows 2000 Installationshilfe für die T-Sinus 721X/XA und deren Komponenten unter Windows 2000 In der folgenden Installationshilfe wird davon ausgegangen, dass alle aus dem Internet herunter geladenen Pakete in den

Mehr

Outlook-Daten komplett sichern

Outlook-Daten komplett sichern Outlook-Daten komplett sichern Komplettsicherung beinhaltet alle Daten wie auch Kontakte und Kalender eines Benutzers. Zu diesem Zweck öffnen wir OUTLOOK und wählen Datei -> Optionen und weiter geht es

Mehr

FLASH USB 2. 0. Einführung DEUTSCH

FLASH USB 2. 0. Einführung DEUTSCH DEUTSCH FLASH ROTE LED (GESPERRT) GRÜNE LED (ENTSPERRT) SCHLÜSSEL-TASTE PIN-TASTEN BLAUE LED (AKTIVITÄT) Einführung Herzlichen Dank für Ihren Kauf des Corsair Flash Padlock 2. Ihr neues Flash Padlock 2

Mehr

HorstBox (DVA-G3342SD) Anleitung zur Einrichtung der Telefonie

HorstBox (DVA-G3342SD) Anleitung zur Einrichtung der Telefonie HorstBox (DVA-G3342SD) Anleitung zur Einrichtung der Telefonie Beim Hauptanschluss haben Sie die Wahl zwischen einem ISDN und einem Analoganschluss. Wählen Sie hier den Typ entsprechend Ihrem Telefonanschluss.

Mehr

Jinx! Konfiguration für LED-Player und LED-Controller-L

Jinx! Konfiguration für LED-Player und LED-Controller-L Jinx! Ist eine sehr mächtige LED-Software zur Ansteuerung von LED-Controllern über verschiedene Protokolle und Schnittstellen. Die Konfiguration dieses Programmes für den Betrieb mit LED-Controller-L oder

Mehr

PU051 Sweex 4 Port USB 2.0 & 2 Port Firewire PCI Card

PU051 Sweex 4 Port USB 2.0 & 2 Port Firewire PCI Card PU051 Sweex 4 Port USB 2.0 & 2 Port Firewire PCI Card Einleitung Zuerst herzlichen Dank dafür, dass Sie sich für die Sweex 4 Port USB 2.0 & 2 Port Firewire PCI Card entschieden haben. Mit dieser Karte

Mehr

MetaQuotes Empfehlungen zum Gebrauch von MetaTrader 4 auf Mac OS

MetaQuotes Empfehlungen zum Gebrauch von MetaTrader 4 auf Mac OS MetaQuotes Empfehlungen zum Gebrauch von MetaTrader 4 auf Mac OS Auch wenn viele kommerzielle Angebote im Internet existieren, so hat sich MetaQuotes, der Entwickler von MetaTrader 4, dazu entschieden

Mehr

Bluetooth Headset Modell Nr. BT-ET007 (Version V2.0+EDR) ANLEITUNG Modell Nr. BT-ET007 1. Einführung Das Bluetooth Headset BT-ET007 kann mit jedem Handy verwendet werden, das über eine Bluetooth-Funktion

Mehr

Demonstrator für hochratige RFID- und NFC-Systeme

Demonstrator für hochratige RFID- und NFC-Systeme Demonstrator für hochratige RFID- und NFC-Systeme Michael Roland Diplomarbeit am FH-Masterstudiengang Embedded Systems Design FH Oberösterreich, Campus Hagenberg Juli 2009 Michael Roland Demonstrator für

Mehr

Ihr Benutzerhandbuch TRANSCEND SSD18C3 http://de.yourpdfguides.com/dref/3700537

Ihr Benutzerhandbuch TRANSCEND SSD18C3 http://de.yourpdfguides.com/dref/3700537 Lesen Sie die Empfehlungen in der Anleitung, dem technischen Handbuch oder der Installationsanleitung für TRANSCEND SSD18C3. Hier finden Sie die Antworten auf alle Ihre Fragen über die TRANSCEND SSD18C3

Mehr

Hier ist die Anleitung zum Flashen des MTK GPS auf der APM 2.0. Prinzipiell funktioniert es auch auf der APM 2.5 und APM 1.

Hier ist die Anleitung zum Flashen des MTK GPS auf der APM 2.0. Prinzipiell funktioniert es auch auf der APM 2.5 und APM 1. Hier ist die Anleitung zum Flashen des MTK GPS auf der APM 2.0. Prinzipiell funktioniert es auch auf der APM 2.5 und APM 1. Vorweg: Die neue MTK Firmware 1.9 (AXN1.51_2776_3329_384.1151100.5_v19.bin) ist

Mehr

USB in Embedded Systemen. Referat von Peter Voser Embedded Development GmbH

USB in Embedded Systemen. Referat von Peter Voser Embedded Development GmbH USB in Embedded Systemen Referat von Peter Voser Embedded Development GmbH Embedded Development GmbH Engineering and Development System Engineering Hardware/Software Co-Design Embedded Software Entwicklung

Mehr

4 Port USB 3.0 SuperSpeed PCI Express Schnittstellenkarte mit 2 5Gb/s Kanälen und UASP

4 Port USB 3.0 SuperSpeed PCI Express Schnittstellenkarte mit 2 5Gb/s Kanälen und UASP 4 Port USB 3.0 SuperSpeed PCI Express Schnittstellenkarte mit 2 5Gb/s Kanälen und UASP StarTech ID: PEXUSB3S42V Mit der 4-Port-PCI Express-USB 3.0-Karte PEXUSB3S42V können Sie einem PCIe x4-fähigen PC

Mehr

Installieren Sie zuerst die Software bevor Sie die Sonde an den PC anschließen!

Installieren Sie zuerst die Software bevor Sie die Sonde an den PC anschließen! VisualCount V3.0 Installationsanleitung Installieren Sie zuerst die Software bevor Sie die Sonde an den PC anschließen! Warenzeichen: WINDOWS, VISTA und Windows 7 sind eingetragene Warenzeichen der Firma

Mehr

Einfache Computersteuerung für Modellbahnen

Einfache Computersteuerung für Modellbahnen Einfache Computersteuerung für Modellbahnen Was soll eigentlich mit einem Computer gesteuert werden? Diese Frage muss man sich als erstes stellen: - Man braucht für Ausstellungen einen kompletten automatischen

Mehr

Acer HomePlug USB Adapter Benutzerhandbuch

Acer HomePlug USB Adapter Benutzerhandbuch Acer HomePlug USB Adapter Benutzerhandbuch -2- Inhaltsverzeichnis 0.0 Einführung in HomePlug-Netzwerke 0.1 Konzepte für Netzwerke über Stromnetz... 3 0.2 Verschlüsselung und Sicherheit... 3 0.3 Grundvoraussetzungen...

Mehr

Alle alltäglichen Aufgaben können auch über das Frontend durchgeführt werden, das in den anderen Anleitungen erläutert wird.

Alle alltäglichen Aufgaben können auch über das Frontend durchgeführt werden, das in den anderen Anleitungen erläutert wird. Der Admin-Bereich im Backend Achtung: Diese Anleitung gibt nur einen groben Überblick über die häufigsten Aufgaben im Backend-Bereich. Sollten Sie sich nicht sicher sein, was genau Sie gerade tun, dann

Mehr

Was ist VoIP. Ist-Zustand

Was ist VoIP. Ist-Zustand Was ist VoIP Unter Internet-Telefonie bzw. IP-Telefonie (Internet Protokoll-Telefonie; auch Voice over IP (VoIP)) versteht man das Telefonieren über e, die nach Internet-Standards aufgebaut sind. Dabei

Mehr

AMB8460 und AMB2560 Schnell Start

AMB8460 und AMB2560 Schnell Start AMB8460 und AMB2560 Schnell Start Version 1.1 AMBER wireless GmbH Albin-Köbis-Straße 18 51147 Köln Tel. 02203-6991950 Fax 02203-459883 email info@amber-wireless.de Internet http://www.amber-wireless.de

Mehr

USB 2.0-/FireWire IEEE 1394a PCI Interface Card

USB 2.0-/FireWire IEEE 1394a PCI Interface Card Handbuch USB 2.0-/FireWire IEEE 1394a PCI Interface Card deutsch Handbuch_Seite 2 Inhalt 1. Einbau 3 2. Treiber-Einschränkung 4 3. Treiberinstallation unter Windows Vista 4 4. Treiberinstallation unter

Mehr

Baqué und Lauter GmbH 02255 / 950300 Falkenweg 3 Fax 02255 / 950303 53881 Euskirchen

Baqué und Lauter GmbH 02255 / 950300 Falkenweg 3 Fax 02255 / 950303 53881 Euskirchen Baqué und Lauter GmbH 02255 / 950300 Falkenweg 3 Fax 02255 / 950303 53881 Euskirchen Anleitung für die Installation ein Netzwerks unter Windows 95,98,Me,2000. Netzwerke können auf sehr unterschiedliche

Mehr

Einrichten der Outlook-Synchronisation

Einrichten der Outlook-Synchronisation Das will ich auch wissen! - Kapitel 3 Einrichten der Outlook-Synchronisation Inhaltsverzeichnis Überblick über dieses Dokument... 2 Diese Kenntnisse möchten wir Ihnen vermitteln... 2 Diese Kenntnisse empfehlen

Mehr

Der Chaos Computer Club Trier präsentiert:

Der Chaos Computer Club Trier präsentiert: Der Chaos Computer Club Trier präsentiert: Die USB und FireWire Story USB & FireWire Entwicklung Funktionsweise Gemeinsamkeiten Unterschiede Zukunft Wie sah die Welt vorher aus? Und die Schnittstellen?

Mehr

Hans-Georg Schumann. Inklusive CD-ROM

Hans-Georg Schumann. Inklusive CD-ROM Hans-Georg Schumann Inklusive CD-ROM Vor wort Möglicherweise würdest du jetzt gern vor einem spannenden Rollenspiel oder einem packenden Rennspiel sitzen. Mit einem Joystick oder einem anderen Lenksystem

Mehr

Manchester Codierung sowie Differenzielle Manchester Codierung

Manchester Codierung sowie Differenzielle Manchester Codierung Manchester Codierung sowie Differenzielle Manchester Codierung Nadine Sass 1 von 8 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Abbildungsverzeichnis... 3 Das Ethernet... 4 Das IEEE 802.3 Ethernet Paketformat...

Mehr

http://www.hoststar.ch

http://www.hoststar.ch Kapitel 16 Seite 1 Die eigene Homepage Im Internet finden Sie viele Anbieter, die Ihnen rasch und zuverlässig einen Webhost für die eigene Homepage einrichten. Je nach Speicherplatz und Technologie (E-Mail,

Mehr

USB 2.0 ZU IDE/SATA ADAPTER-KABEL

USB 2.0 ZU IDE/SATA ADAPTER-KABEL USB 2.0 ZU IDE/SATA ADAPTER-KABEL Benutzerhandbuch DA-70148-3 1. Eigenschaften Unterstützt SATA Spread-Spectrum-Transmitter Unterstützt SATA II Asynchronous Signal Recovery (Hot Plug) Funktion Kompatibel

Mehr

Convision IP-Videoserver und die Sicherheitseinstellungen von Windows XP (SP2)

Convision IP-Videoserver und die Sicherheitseinstellungen von Windows XP (SP2) Inhalt Convision IP-Videoserver und die Sicherheitseinstellungen von Windows XP (SP2)... 1 1. Die integrierte Firewall von Windows XP... 2 2. Convision ActiveX und Internet Explorer 6... 3 3. Probleme

Mehr

26. November 2007. Die Firewall

26. November 2007. Die Firewall Die Firewall Was ist eine Firewall! Eine Firewall kann Software oder Hardware sein. Die Windows Vista Firewall ist eine Software Lösung. Ihre Aufgabe ist es, Daten aus dem Internet (Netzwerk) zu prüfen

Mehr

>> Bitte zuerst lesen... Einleitung. Installation des ZyXEL Prestige 630-I

>> Bitte zuerst lesen... Einleitung. Installation des ZyXEL Prestige 630-I >> Bitte zuerst lesen... Installation des ZyXEL Prestige 630-I Einleitung Das Modem installieren und einrichten Der ZyXEL Prestige 630-I besitzt zwei Anschlüsse: einen USB- und einen ADSL-Anschluss. Über

Mehr

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung - Das Datenbankverzeichnis von Advolux... 2 2. Die Datensicherung... 2 2.1 Advolux im lokalen Modus... 2 2.1.1 Manuelles

Mehr

Installationsanleitung OpenVPN

Installationsanleitung OpenVPN Installationsanleitung OpenVPN Einleitung: Über dieses Dokument: Diese Bedienungsanleitung soll Ihnen helfen, OpenVPN als sicheren VPN-Zugang zu benutzen. Beachten Sie bitte, dass diese Anleitung von tops.net

Mehr

BENUTZERHANDBUCH USB 2.0 WebCam. Version 2.0

BENUTZERHANDBUCH USB 2.0 WebCam. Version 2.0 BENUTZERHANDBUCH USB 2.0 WebCam Version 2.0 Leistungsmerkmale & Spezifikationen: Ideal für Notebook-Benutzer, klein und kompakt mit eingebauter/m Klemme/Ständer LED-Leuchten zur Aufnahme von Schnappschüssen

Mehr

Benutzerhandbuch. SATA/IDE - esata/usb 3,5" HDD-LAUFWERK. 1. Eigenschaften. 2. Systemanforderungen. 3. Treiber-Installation

Benutzerhandbuch. SATA/IDE - esata/usb 3,5 HDD-LAUFWERK. 1. Eigenschaften. 2. Systemanforderungen. 3. Treiber-Installation USB Treiber-Installation für Windows 98 SATA/IDE - esata/usb 3,5" HDD-LAUFWERK 1) Nachdem Sie den Ordner D:\JM20336 Windows 98SE Driver des CD-ROM-Treibers geöffnet haben und Sie den folgenden Bildschirm

Mehr

Local Control Network Technische Dokumentation

Local Control Network Technische Dokumentation Steuerung von Hifi-Anlagen mit der LCN-GVS Häufig wird der Wunsch geäußert, eine Hi-Fi-Anlage in die Steuerung der LCN-GVS einzubinden. Auch das ist realisierbar. Für die hier gezeigte Lösung müssen wenige

Mehr

Kurzanleitung für das Bezahlen mit dem Kartenlesegerät von VASCO girocard im Internet

Kurzanleitung für das Bezahlen mit dem Kartenlesegerät von VASCO girocard im Internet Kurzanleitung für das Bezahlen mit dem Kartenlesegerät von VASCO girocard im Internet Herzlich willkommen Mit Ihrer girocard und Ihrem persönlichen Kartenlesegerät bezahlen Sie jetzt auch im Internet so

Mehr

Guide DynDNS und Portforwarding

Guide DynDNS und Portforwarding Guide DynDNS und Portforwarding Allgemein Um Geräte im lokalen Netzwerk von überall aus über das Internet erreichen zu können, kommt man um die Themen Dynamik DNS (kurz DynDNS) und Portweiterleitung(auch

Mehr

KidTime Order. Seite 1

KidTime Order. Seite 1 KidTime Order Download der Bestelldateien... 2 Bestellung erstellen, persönliche Daten eingeben... 3 Fertiges Paket mit USB-Sticks bestellen... 3 Lizenzen bestellen... 4 Bestellung senden und bezahlen...

Mehr

COM-1 Anleitung zur Installation und Inbetriebnahme

COM-1 Anleitung zur Installation und Inbetriebnahme COM-1 Anleitung zur Installation und Inbetriebnahme 06.07.10 COM-1-Bedienungsanleitung - V 1.4 Seite 1 von 10 Wichtige Informationen Das COM 1 wurde mit großer Sorgfalt entworfen und hergestellt und sollte

Mehr

Nun klicken Sie im Hauptfenster der E-Mail-Vewaltung auf den Schriftzug Passwort. Befolgen Sie die entsprechenden Hinweise: 3.

Nun klicken Sie im Hauptfenster der E-Mail-Vewaltung auf den Schriftzug Passwort. Befolgen Sie die entsprechenden Hinweise: 3. Ihre schulische E-Mail-Adresse lautet: Ihr Erstpasswort lautet: @bbs-duew.de Sie können ihre E-Mails entweder über einen normalen Web-Browser (Internet Explorer, Firefox) oder über ein E-Mail-Client-Programm

Mehr

Befehlssatz zum High Speed Interface-88-USB (HSI-88-USB) (ab Firmware 0.71) (Version 1.2)

Befehlssatz zum High Speed Interface-88-USB (HSI-88-USB) (ab Firmware 0.71) (Version 1.2) Kurzbeschreibung: Befehlssatz zum High Speed Interface-88-USB (HSI-88-USB) (ab Firmware 0.71) (Version 1.2) Beim HSI-88-USB handelt es sich um ein Interface vom s88-rückmeldebus zum Universal Serial Bus

Mehr

USB- / SD- / AUX- Adapter

USB- / SD- / AUX- Adapter www.usb-nachruesten.de USB- / SD- / AUX- Adapter Eigenschaften Technische Daten Anleitung Anschlussdiagramm Fragen & Antworten USB-Nachruesten.de USB / SD / AUX Adapter Dieser Adapter bietet Ihnen eine

Mehr

Bus powered 5-Volt Versorgungsspannung auf dem Bus

Bus powered 5-Volt Versorgungsspannung auf dem Bus Der Universal Serial Bus im Überblick Geschichte und Entwicklung Das USB Kabel 1.0/1.1/2.0 3.0 Überbrückung von Längen Varianten/Typen Kompatibilität 2.0 3.0 Übertragungstechnik / Spezifikation Stromspannung

Mehr

Gefahren aus dem Internet 1 Grundwissen April 2010

Gefahren aus dem Internet 1 Grundwissen April 2010 1 Grundwissen Voraussetzungen Sie haben das Internet bereits zuhause oder an der Schule genutzt. Sie wissen, was ein Provider ist. Sie wissen, was eine URL ist. Lernziele Sie wissen, was es braucht, damit

Mehr

Schritt 1: USB-auf-IDE/SATA-Adapter an die Festplatte anschließen. Einen der Kabelstränge des Netzadapters an die Festplatte anschließen.

Schritt 1: USB-auf-IDE/SATA-Adapter an die Festplatte anschließen. Einen der Kabelstränge des Netzadapters an die Festplatte anschließen. Benutzerhandbuch Adapter für USB 2.0 auf IDE/SATA 1 Funktionsmerkmale Unterstützt SATA-Spread-Spectrum-Transmitter Unterstützt die Funktion asynchrone Signalwiederherstellung für SATA II (Hot Plug) Stimmt

Mehr

PicKit 3. Programmierung mit dem USB-Programmer PICkit3 (Microchip) AB-2010-04

PicKit 3. Programmierung mit dem USB-Programmer PICkit3 (Microchip) AB-2010-04 PicKit 3 Programmierung mit dem USB-Programmer PICkit3 (Microchip) AB-2010-04 In diesem Dokument wird ein Umbau beschrieben. Für die Funktion des Umbaus gibt es keine Garantie. Für durch diesen Umbau entstandene

Mehr

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

DC-FW400 SE. 3+1 Port IEEE 1394 FireWire TM PCI-Controller

DC-FW400 SE. 3+1 Port IEEE 1394 FireWire TM PCI-Controller DC-FW400 SE 3+1 Port IEEE 1394 FireWire TM PCI-Controller Wichtige Information zur Datensicherheit Vor der Installation und bei Änderungen der Konfiguration des DC-FW400 SE sollte unbedingt eine Datensicherung

Mehr