Immanuel Kant Kritik der Urteilskraft

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1 Immanuel Kant Kritik der Urteilskraft Herausgegeben von Wilhelm Weischedel Suhrkamp

2 INHALT Erste Fassung der Einleitung in die Kritik der Urteilskraft Kritik der Urteilskraft

3 Einleitung ERSTE FASSUNG DER EINLEITUNG IN DIE KRITIK DER URTEILSKRAFT I. Von der Philosophie als einem System II. Von dem System der obern Erkenntnisvermögen, das der Philosophie zum Grunde liegt III. Von dem System aller Vermögen des menschlichen Gemüts 18 IV. Von der Erfahrung als einem System für die Urteilskraft V. Von der reflektierenden Urteilskraft VI. Von der Zweckmäßigkeit der Naturformen als so viel besonderer Systeme VII. Von der Technik der Urteilskraft als dem Grunde der Idee einer Technik der Natur VIII. Von der Ästhetik des Beurteilungsvermögens IX. Von der teleologischen Beurteilung X. Von der Nachsuchung eines Prinzips der technischen Urteils kraft' XI. Enzyklopädische Introduktion der Kritik der Urteilskraft in. das System der Kritik der reinen Vernunft XII. Einteilung der Kritik der Urteilskraft KRITIK DER URTEILSKRAFT Vorrede zur ersten Auflage Einleitung I. Von der Einteilung der Philosophie II. Vom Gebiete der Philosophie überhaupt III. Von der Kritik der Urteilskraft, als einem Verbindungsmittel der zwei Teile der Philosophie zu einem Ganzen IV. Von der Urteilskraft, als einem a priori gesetzgebenden Vermögen V. Das Prinzip der formalen Zweckmäßigkeit der Natur ist ein transzendentales Prinzip der Urteilskraft " VI. Von der Verbindung des Gefühls der Lust mit dem Begriffe der Zweckmäßigkeit der Natur VII. Von der ästhetischen Vorstellung der Zweckmäßigkeit der Natur VIII. Von derlogischen VorstellungderZweckmäßigkeitder Natur 103 IX. Von der Verknüpfung der Gesetzgebungen des Verstandes und der Vernunft durch die Urteilskraft o6 Einteilung des ganzen Werks

4 Erster Teil. Kritik der ästhetischen Urteilskraft Erster Abschnitt. Analytik der ästhetischen Urteilskraft Erstes Buch. Analytik des Schönen Erstes Moment des Geschmacksurteils, der Qualität nach l. Das Geschmacksurteil ist ästhetisch s 2. Das Wohlgefallen, welches das Geschmacksurteil bestimmt, ist ohne ajles Interesse Das Wohlgefallen am Angenehmen ist mit Interesse ver bunden Das Wohlgefallen am Guten ist mit Interesse verbunden Vergleichung der drei spezifisch verschiedenen Arten des Wohlgefallens Zweites Moment des Geschmacksurteils, nämlich seiner Quantität nach 6. Das Schöne ist das, was ohne Begriffe, als Objekt eines allgemeinen Wohlgefallens vorgestejlt wird Vergleichung des Schönen mit dem Angenehmen und Guten durch obiges Merkmal Die Allgemeinheit des Wohlgefallens wird in einem Geschmacksurteile nur als subjektiv vorgestellt Untersuchung der Frage: ob im Geschmacksurteile das Gefühl der Lust vor der Beurteilung des Gegenstandes, oder diese vor jener vorhergehe Drittes Moment der Geschmacksurteile, nach der Relation der Zwecke, welche in ihnen in Betrachtung gezogen wird lo. Von der Zweckmäßigkeit überhaupt u. Das Geschmacksurteil hat nichts als die Form der Zweckmäßigkeit eines Gegenstandes (oder der Vorstellungsart desselben) zum Grunde Das Geschmacksurteil beruht auf Gründen a priori Das reine Geschmacksurteil ist von Reiz und Rührung unab 'hängig.. : Erläuterung durch Beispiele Das Geschmacksurteil ist von dem Begriffe der Vollkommenheit gänzlich unabhängig Das Geschmacksurteil, wodurch ein Gegenstand unter der Bedingung eines bestimmten Begriffs filr schön erklärt wird, ist nicht rein Vom Ideale der Schönheit Viertes Moment des Geschmacksurteils, nach der Modalität des Wohlgefallens an dem Gegenstande 18. Was die Modalität eines Geschmacksurteils sei.. lss

5 19. Die subjektive Notwendigkeit, die wir dem Geschmacksurteile beilegen, ist bedingt Die Bedingung der Notwendigkeit, die ein Geschmacksur teil vorgibt, ist die Idee eines Gemeinsinnes :n. Ob man mit Grunde einen Gemeinsinn voraussetzen könne , Die Notwendigkeit der allgemeinen Beistimmung, die in einem Geschmacksurteil gedacht wird, ist eine subjektive Notwendigkeit, die unter der Voraussetzung eines Gemein sinns als objektiv vorgestellt wird Allgemeine Anmerkung zum ersten Abschnitte der Analytik o Zweites Buch. Analytik des Erhabenen 23. Übergang von dem Beurteilungsvermögen des Schönen zu dem des Erhabenen Von der Einteilung einer Untersuchung des Gefühls des Er habenen A. Vom Mathematisch-Erhabenen 25. Namenerklärung des Erhabenen Von der Größenschätzung der Naturdinge, die zur Idee des Erhabenen erforderlich ist i Von der Qualität des Wohlgefallens in der Beurteilung des Erhabenen o B. Vom Dynamisch-Erhabenen der Natur 28. Von der Natur als einer Macht Von der Modalität des Urteils ilber das Erhabene der Natur 189 Allgemeine Anmerkung zur Exposition der ästhetischen reflektierenden Urteile Deduktion der reinen ästhetischen Urteile 30. Die Deduktion der ästhetischen Urteile über die Gegen stände der Natur darf nicht auf das, was wir in dieser erhaben nennen, sondern nur auf das Schöne, gerichtet werden Von der Methode der Deduktion der Geschmacksurteile Erste Eigentümlichkeit des Geschmacksurteils l Zweite Eigentümlichkeit des Geschmarksurteils Es ist kein objektives Prinzip des Geschmacks möglich Das Prinzip des Geschmacks ist das subjektive Prinzip der Urteilskraft überhaupt Von der Aufgabe einer'deduktion der Geschmacksurteile Was wird eigentlich in einem Geschmacksurteile von einem Gegenstande a priori behauptet? Deduktion der Geschmacksurteile ~9 Von der Mitteilbarkeit einer Empfindung '. 2u

6 40. Vom Geschmacke als einer Art vou sensus communis Vom empirischen Interesse am Schönen Vom intellektuellen Interesse am Schönen "I Von der Kunst überhaupt Von der schönen Kunst Schöne Kunst ist eine Kunst, sofern sie zugleich Natur zu sein scheint Schöne Knust ist Kunst des Genies Erläuterung und Bestätigung obiger Erklärung vom Genie Vom Verhältnisse des Genies zum Geschmack Von den Vermögen des Gemüts, welche das Genie ausmachen Von der Verbindung des Geschmacks mit Genie in Produk ten der schönen Kunst Von der Einteilung der schönen Künste Von der Verbindung der schönen Künste in einem und dem selben Produkte Vergleichung des ästhetischen Werts der schönen Kiinste untereinander ; [ 54.l Anmerkung Zweiter Abschnitt. Die Dialektik der ästhetischen lf rteilskraft Vorstellung der Antinomie des Geschmacks Auflösung der Antinomie des Geschmacks o 58. Vom Idealismus der Zweckmäßigkeit der Natur sowohl als Kunst, als dem alleinigen Prinzip der ästhetischen Urteils kraft Von der Schönheit als Symbol der Sittlichkeit o. Anhang. Von der Methodenlehre des Geschmacks Zweiter Teil. Kritik der teleologischen Urteilskraft 61. Von der objektiven Zweckmäßigkeit der Natur Erste Abteilung. Analytik der teleologischen Urteilskraft 62. Von der objektiven Zweckmäßigkeit, die bloß formal ist, zum Unterschiede von der materialen Von der relativen Zweckmäßigkeit der Natur zum Unttr schiede von der innern Von dem eigentümlichen Charakter der Dinge als Nutnr zwecke ; Dinge, als Naturzwecke, sind organisierte Wesen Vom Prinzip der ßeurteilung der innern Zweckmäßigkeit in organisierten \V esen

7 67. Vom Prinzip der teleologischen Beurteilung über Natur überhaupt als System der Zwecke Von dem Prinzip der Teleologie als innerem Prinzip der Naturwissenschaft Zweite Abteilung. Dialektik der teleologischen Frteilskraft 69. Was eine Antinomie der Urteilskraft sei? Vorstellung dieser Antinomie Vorbereitung zur Auflösung obiger Antinomie... 3J8 72. Von den mancherlei Systemen über die Zweckmäßigkeit der Natur : Keines der obigen Systeme leistet das was es vorgibt Die Ursache der Unmöglichkeit, den Begriff einer Technik der Natur dogmatisch zu behandeln, ist die Unerklärlichkeit eines Naturzwecks Der Begriff einer objektiven Zweckmäßigkeit der Natur ist ein kritisches Prinzip der Vernunft filr die reflektierende Urteilskraft Anmerkung Von der Eigentümlichkeit des menschlichen Verstandes, wodurch uns der Begriff eines Naturzwecks möglich wird Von der Vereinigung des Prinzips des allgemeinen Mechanismus der.materie mit dem teleologi5chen in der Technik der Natur Anhang. Methodenlehre der teleologischen Urteilskraft 79. Ob die Teleologie, als zur Naturlehre gehörend, abgehandelt werden müsse o. Von der notwendigen Unterordnung des Prinzips des Me chanisms unter dem teleologischen in Erklärung eines Dinges als Naturzwecks Von der Beigesellung des Mechanismus, zum teleologischen Prinzip in der Erklärung eines Naturzwecks als Naturprodukts Von dem teleologischen System in den äußern Verhältnissen organisierter Wesen Von dem letzten Zwecke der Natur als eines teleologischen Systems Von dem Endzwecke des Daseins einer Welt, d. i. der Schöpfung selbst Von d.er Physikotheologie Von der Ethikotheologie :

8 87. Von dem moralischen Beweise des Daseins Gottes Beschränkung der Gültigkeit des moralischen Beweises Von dem Nutzen des moralischen Arguments Von der Art des Fürwahrhaltens in einem moralischen Beweise des Daseins Gottes Von der Art des Fürwahrhaltens durch einen praktischen Glauben Allgemeine Anmerkung zur Teleologie Nachwort des Herausgebers

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