11.Familiengottesdienst St. Bartholomäus Tettenwang am Thema: Die Speisung der 5000

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1 Eingangslied: GL 900 Wir feiern heut ein Fest 11.Familiengottesdienst St. Bartholomäus Tettenwang am Thema: Die Speisung der 5000 Begrüßung PGR-Sprecher Liebe Kinder und Jugendliche, liebe Gläubige! Hungrige Menschen gibt es zu jeder Zeit auch zur Zeit Jesu. Jesus hat seine Jünger nicht gelehrt, Brot zu vermehren, wohl aber, für das vorhandene zu danken und es denen weiterzugeben, die Hunger haben. Das Problem des Hungers ist nicht nur ein Problem der Produktion. Es ist zuerst eine Frage des Austeilens: nicht nur Fremdes verteilen, sondern Eigenes hergeben. Also eine Frage an das Herz! Jesus war oft von vielen Menschen umgeben. Sie wollten ihn sehen und hören, was er sagte. Heute haben wir jemanden eingeladen. Er heißt Jonathan und er will uns etwas erzählen. Wir setzen uns und hören ihm gespannt zu. Jonathan kommt zum Ambo und spricht: Ich bin Jonathan. Ich wohne in einem kleinen Dorf. Heute kamen viele Menschen an unserem Dorf vorbei. Es waren viele Männer, aber auch Frauen und Kinder. Wir haben sie gefragt, wo sie hingehen. Und sie antworteten: Jesus ist da! Da wollen wir hin! Wir folgen Jesus! Von Jesus haben wir auch schon viel gehört: in unserer Erstkommunion und Firmung und am Sonntag beim Gottesdienst. Die Leute sagen: Wenn man Jesus zuhört, wird einem gleich leichter ums Herz. Seine Worte machen sogar Kranke gesund. Manche könnten ihm stunden-, ja tagelang zuhören! Da will ich auch hingehen. Schuldbekenntnis Manchmal vergessen wir Gott und haben viele Ausreden. Ich muss so viel arbeiten und lernen. Da habe ich keine Zeit zum Beten und für den Gottesdienst. Das ist doch alles nur eine Ausrede! Im Fernsehen läuft jetzt so ein schöner Film. Da habe ich jetzt keine Zeit für den Kirchbesuch. Das ist doch alles nur eine Ausrede! Ich muss endlich mal wieder ausschlaffen. Da habe ich keine Zeit zum Beten! Das ist doch alles nur eine Ausrede! Pfr: Gott kennt uns gut. Er kennt auch unsere Ausreden. Mit viel Liebe schaut er auf uns und zeigt uns den rechten Weg. Der allmächtige GOTT erbarme sich unser, er lasse unsere Sünden nach und führe uns zum Ewigen Leben. AMEN! Kyrie (gesungener Kyrie-Ruf) Kind 4: Kind 5: Kind 6: Gott, du hast uns in Jesus Christus das Brot des Lebens geschenkt. Nach diesem Brot hungern wir. Doch dieses Brot ist in unserer Welt ungerecht verteilt. Kyrie, kyrie, eleison Jesus Christus, Du bist das Brot des Lebens. Du stiftest unsere Gemeinschaft. Das Tischtuch in der Welt ist oft zerrissen und durchtrennt. Kyrie, kyrie, eleison Gott, durch Jesus Christus hast du uns das TEILEN gelehrt. Doch oft übersehen wir die Not der Menschen in der Welt. Kyrie, kyrie, eleison Gloria: GL 914: Sing mit mir ein Halleluja Tagesgebet Priester: Gott, unser Vater, steh deinen Dienern bei und beschenke uns alle, die wir zu dir rufen, Tag für Tag mit deinen reichen Gaben und Deiner unendlichen Liebe. Du bist unser Schöpfer und der Lenker unseres Lebens. Erneuere deine Gnade in uns. Darum bitten wir durch Jesus Christus.

2 -2- Kind 1 - Erklärung zur Lesung: Kostbare Gaben sind Wasser und Brot für den, der Hunger und Durst hat. Das Volk im babylonischen Exil hatte wohl genug zu essen, aber es war das Brot der Fremde, eben ein Brot, das nicht nährt. Der eigentliche Hunger ist aber nach der Nähe des lebendigen Gottes. Auch dafür bieten sich als Ersatz fremde Götter an - in Babylon und anderswo. Daher sagt uns Gott in der Heilsankündigung: Kommt, esst und trinkt und glaubt meinem Wort! Lesung aus dem Buch Jesaja, Kapitel 55, Verse 1-3 Lesung aus dem Buch Jesaja So spricht der Herr: 1 Auf, ihr Durstigen, kommt alle zum Wasser! Auch wer kein Geld hat, soll kommen. Kauft Getreide, und esst, kommt und kauft ohne Geld, kauft Wein und Milch ohne Bezahlung! 2 Warum bezahlt ihr mit Geld, was euch nicht nährt, und mit dem Lohn eurer Mühen, was euch nicht satt macht? Hört auf mich, dann bekommt ihr das Beste zu essen und könnt euch laben an fetten Speisen. 3 Neigt euer Ohr mir zu, und kommt zu mir, hört, dann werdet ihr leben. Ich will einen ewigen Bund mit euch schließen gemäß der beständigen Huld, die ich David erwies. Wort des lebendigen Gottes! A: Dank sei Gott, dem Herrn Zwischengesang: GL 468: Gott gab uns Atem, damit wir leben Kind 2 - Erklärung zum Evangelium: Stellt euch vor, was ich gerade erlebt habe. Ich denke mir, so etwas gibt es doch gar nicht. Das ist ein richtiges Wunder. So viele Leute sitzen im Gras. Es sind nicht seine Freunde, nicht die Jünger, sondern einfache Leute : Menschen, die Hunger haben. Jesus schickt sie nicht fort, er hat Mitleid mit ihnen. Er hat nur fünf Brot und zwei Fische doch Jesus wirkt ein Wunder. Er heilt die Krankheiten, er stillt den Hunger. So gibt er sich zu erkennen. Die Jünger aber und damit meint das Evangelium auch uns helfen austeilen: das Brot für den Leib und das gute Wort für die Seele, oder richtiger: Beides für Leib und Seele. Ruf vor dem Evangelium Halleluja. Halleluja. Nicht nur von Brot lebt der Mensch, sondern von jedem Wort aus Gottes Mund. Halleluja. Evangelium nach Matthäus, Kapitel 14, Verse Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus In jener Zeit, 13 als Jesus hörte, dass Johannes enthauptet worden war, fuhr er mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein. Aber die Leute in den Städten hörten davon und gingen ihm zu Fuß nach. 14 Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen und heilte die Kranken, die bei ihnen waren. 15 Als es Abend wurde, kamen die Jünger zu ihm und sagten: Der Ort ist abgelegen, und es ist spät geworden. Schick doch die Menschen weg, damit sie in die Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen können. 16 Jesus antwortete: Sie brauchen nicht wegzugehen. Gebt ihr ihnen zu essen! 17 Sie sagten sie ihm: Wir haben nur fünf Brote und zwei Fische bei uns. 18 Darauf antwortete er: Bringt sie her! 19 Dann ordnete er an, die Leute sollen sich ins Gras setzen. Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern; die Jünger aber gaben sie den Leuten, 20 und alle aßen und wurden satt. Als die Jünger die übrig gebliebenen Brotstücke einsammelten, wurden zwölf Körbe voll. 21 Es waren etwa fünftausend Männer, die an dem Mahl teilnahmen, dazu noch Frauen und Kinder. Evangelium unseres Herrn Jesus Christus! A: Lob sei dir, Christus

3 Predigt - Jonathan spricht: Ich möchte euch eine Geschichte erzählen. Dabei geht es um eine Menge Menschen, viel mehr noch als hier in dieser Kirche. Ganz viele Menschen 5000 an der Zahl! Eine unglaubliche Menge! Na ja, und all diese Menschen haben sich auf den Weg gemacht. Sie sind neugierig geworden. Und sie haben eine Sehnsucht gespürt, ganz tief in ihrem Herzen: Es muss doch mehr geben im Leben Es muss doch mehr geben als nur Schuften und Geld verdienen Es muss doch mehr geben, als Schulaufgaben schreiben, Hausbauen und Garten pflegen Am Anfang also war die Sehnsucht. Und diese Sehnsucht hat sie angetrieben, sich auf den Weg zu machen. Wo gehen sie denn hin, diese viele Menschen? Sie haben etwas gehört. Oder besser: sie haben von Jemanden gehört. Irgendjemand hat ihnen ins Ohr geflüstert: Jesus ist ganz in der Nähe! Und sie gehen los, um ihn zu suchen. Vieles wird einem geschenkt manches muss man auch suchen. Jesus mag vielleicht ganz nah sein. Aber wenn man etwas mitbekommen will von ihm, dann muss man ihn auch suchen. Und die 5000 sie finden Jesus! Er steht auf einem Berg. Und was macht er? Er erzählt. Er spricht Worte und Geschichten. Es ist kein Kino - kein Event keine Action. Einfach nur Worte und Geschichten. Und die Leute bleiben stehen und horchen auf. Sie hören hin und spüren, dass diese Worte ihnen unter die Haut gehen. Sie gelangen in ihr Herz. In ihre Seele Und dann ist es halt, wie es auch heute noch ist: die Menschen haben Hunger! Einfach Hunger! Ja, aber was sollen sie tun? So viele Menschen und sie haben kaum etwas zu essen. Sie haben gerade mal fünf Brote und zwei Fische (siehe Bild auf dem Ambo). Die werden ja nie und nimmer satt! Und was sagt Jesus? Habt Vertrauen! Es wird schon reichen! Beginnt das Brot und die Fische zu teilen und ihr werdet merken: alle werden satt! Vielleicht haben die Freunde Jesu bei diesen Worten etwas verdutzt aus der Wäsche geguckt. Aber sie haben ja schon einige verrückte Sachen mit diesem Jesus erlebt man kann ja nie wissen. Also tun sie, was er ihnen sagt. Und ein bisschen versuchen sie auch, zu vertrauen. Sie teilen die fünf Brote und die zwei Fische. Sie gehen unter die Leute. Sie beginnen, Brote und Fische zu verteilen. Und da passiert das Verrückte. Auf einmal merken sie, dass das Brot nicht weniger wird, sondern mehr, dass nicht nur der getrocknete Fisch im Umlauf ist, sondern auch Fleisch, dass plötzlich Datteln gegessen werden und Oliven. Sie sehen Nüsse und Orangen, Karotten und Bohnen, Ananas...und vieles mehr. Ihr könnt euch vorstellen, wie die Freunde Jesu gestaunt haben. Wie macht man, wenn man staunt: Oh Oh...!!! Ein echtes Wunder? Wer hat dies getan? Jesus hat es vollbracht! Von diesen fünf Broten und zwei Fischen blieben sogar noch 12 Körbe voll übrig. Und alle Menschen wurden satt! PGR-Sprecher Jesus wirkt wirklich Wunder in den Herzen der Menschen auch heute noch! Und zwar so, dass sich die Herzen der Menschen öffnen und austeilen! -3- Die Menschen haben sich verändert: Keiner denkt mehr nur an sich allein jetzt heißt es ALLE Die Menschen haben sich verändert: Alle Menschen fühlen sich als Schwestern und Brüder! Die Menschen haben sich verändert: Keiner ist auf den anderen neidisch, sondern offen! Das ist ein Wunder Gottes! Solche Wunder wirkt nur Jesus! Dort, wo Jesus ist, gibt es keine Not! Dort, wo Jesus ist, geht es uns gut! Mit Jesus werden wir alle satt! Ich staune nur! Und alle sind wir begeistert! Bist Du auch begeistert von JESUS? Glaubensbekenntnis

4 Fürbitten -4- Pfr: Guter Gott, du willst, dass es uns gut geht und wir alle satt werden. Wir bitten dich: Mach uns Mut, dass wir deinen Willen tun: Herr, gib uns Mut zum Teilen! Viele Menschen haben nicht genug zu essen. Wir wollen mit ihnen teilen. Viele Menschen hören von anderen: Ich habe keine Zeit. Wir wollen uns für sie Zeit nehmen! Viele Kinder können nicht genug Spielzeug haben und wollen ihr Spielzeug nicht hergeben. Viele Menschen haben keine Arbeit und leiden darunter. Viele Menschen finden kein Zuhause. Sie suchen Geborgenheit. Viele Menschen brauchen uns in Ihrer Not. Sie brauchen unsere Hilfe. Gott, du wirkst Wunder in den Herzen der Menschen. Darauf vertrauen wir durch Jesus Christus, unseren Herrn und Gott. Amen! Gabenbereitung Die Ministranten bringen Brot und Wein! Gabenlied GL 470: Wenn das Brot, das wir teilen Gabengebet Allmächtiger Gott, jeden Tag wirkst du neue Wunder. Du verwandelst die Herzen aller Menschen. Wir bringen dir Brot und Wein. Verwandle sie durch unseren Herrn Jesus Christus, der mit dir lebt und wirkt in alle Ewigkeit. Amen! Hochgebet GL 738: Wir preisen deinen Tod Sanctus GL 731: Heilig, ja heilig, ja heilig ist der Herr Vater unser: (Der Priester lädt alle Kinder ein, nach vorne zu kommen und die Hände zu reichen. Ebenfalls lädt er alle Gläubigen in den Bänken ein, sich beim Vater unser die Hände zu reichen!) Als Jesu Jünger als Christen bilden wir ein Team. Mit Jesus in unserer Mitte glauben wir an den Heiligen Geist, der uns zusammenhält. Beten wir das Gebet, das uns mit allen Christen auf der Welt verbindet: Vater unser. Zur Kommunion: Orgelspiel Kommunionausteilung: Orgelspiel

5 -5- Meditation (Un-)Erhörtes Gebet Du gehst zu Gott mit deiner Not und bittest ihn ums tägliche Brot. Gott schaut auf dich in deiner Not er hört dich an und gibt dir gleich dreifach das notwendige Brot: das Brot des Ackers für deinen Leib das Brot des Wortes für deinen Geist das Brot des Lebens für dein seelisches Heil Gott kommt nun zu dir mit seiner Not, denn auch andere brauchen das tägliche Brot: das Brot des Ackerns für den Hunger im Leib das Brot des Wortes für die Suche im Geist das Brot des Lebens für ihr seelisches Heil Schaust du auf Gott in seiner Not? Hörst du ihn an? Teilst auch du mit andern dein tägliches Brot? Danklied: GL 472: Manchmal feiern wir mitten im Tag ein Fest Schlussgebet: Guter Gott, durch dich empfangen wir neue Kraft und Stärke. Gehe mit uns auf all unseren Wegen gerade jetzt in der Urlaubs- und Ferienzeit. Bleibe bei uns in aller Gefahr und hilf uns immer wieder im Leben, damit wir deine Freunde bleiben. Wir loben und preisen dich durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen! Segen Herr, segne uns, lass uns dir dankbar sein, lass uns dich loben, solange wir leben, und mit den Gaben, die du uns gegeben, wollen wir tätig sein. Herr, geh mit uns und lass uns nicht allein, lass uns dein Wort und dein Beispiel bewahren, in der Gemeinde deine Kraft erfahren, lass uns wie Geschwister sein. Herr, sende uns, lass uns dein Segen sein, lass uns versuchen zu helfen, zu heilen und unser Leben wie das Brot zu teilen, lass uns ein Segen sein. Schlusslied: GL 859: Möge die Straße uns zusammenführen

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