GIANERICA. Das Künstlerpaar Erica und Gian Pedretti. Ein Film von Lucienne Lanaz. Nach einer Idee von Vincenzo Baviera, mitwirkender Berater

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1 GIANERICA Das Künstlerpaar Erica und Gian Pedretti Ein Film von Lucienne Lanaz Nach einer Idee von Vincenzo Baviera, mitwirkender Berater Produktion : RBF Filmstore AG, CH-Kaltbrunn 1

2 INHALTSVERZEICHNIS PRODUKTIONSDOSSIER ZUM FILMPROJEKT GIANERICA Das Künstlerpaar Erica und Gian Pedretti Argumentarium zur Zweiteingabe Gesuchstellendende Produktionsfirma, Auszug aus dem Handelsregister Filmographie RBF Filmstore AG 7 Prolog Synopsis 8 9 Ausführungen der Regisseurin Ausführungen der Produktion Zeitplan Verträge: Drehbuchvertrag Regievertrag Beteiligungsvertrag Lucienne Lanaz Beteiligungsvertrag Vincenzo Baviera Liste der künstlerischen und technischen Mitarbeiter inkl. Wohnsitz 34 Filmographien und Lebensläufe der Hauptmitarbeitenden: Erica Pedretti, Hauptdarstellerin CH, La Neuveville / Celerina Gian Pederetti, Hauptdarsteller CH, La Neuveville / Celerina Ruth Bartlome, Produzentin CH, Uetliburg 43 Lucienne Lanaz, Regie CH, Grandval Vincenzo Baviera, Idee / Berater CH, Beggingen 48 René Graber, Aufnahmeleitung CH, Zürich 49 Hans-Toni Aschwanden, Kamera CH, Uetliburg 50 Patrick Bürge, Kamera CH, Münchringen 51 Nadja Gubser, Ton CH, Biel 52 Edwige Ochsenbein, Montage CH, La-Croix-sur-Lutry 53 Corin Curschellas, Sounddesigner CH, Rueun 54 Detailliertes Herstellungsbudget Gesamtbudget Finanzierungsplan Bestätigungen und Absichtserklärungen vorhandener Finanzierungszusagen Kanton Bern 72 Kanton Graubünden 73 Stiftung Corymbo 74 Gemeinde Celerina Kanton St. Gallen Regula Spinner Felix Aries Vorkosten 80 RBF Filmstore AG Gewerbehaus Obermühle T Film + Videoproduktion Obermühlestrasse 7, CH-8722 Kaltbrunn 2

3 ARGUMENTARIUM ZUR ZWEITEINGABE DES DOKUMENTARFILMPROJEKTES GIANERICA Das Künstlerpaar Erica und Gian Pedretti Reaktion der Produktion auf die Ablehnung (1.Eingabe): Wir haben die KONTRA Punkte Ihres Schreibens vom 26. September 2017, mit welchem Sie uns die Argumentationen der Ablehnung des Projektes GIANERICA Das Künstlerpaar Erica und Gian Pedretti darlegen gelesen, und sehr ernst genommen. Mit folgenden Begründungen möchten wir darauf reagieren: 1. Das Dossier enthält wenige Informationen zur Bild- und Tonbearbeitung sowie zur Ästhetik des Films insgesamt. Es fehlt ein Vorschlag für das Drehbuchschreiben. - Um dem Dossier einen zusätzlichen Impuls zu geben und die Drehbasis zu bereichern und besser verständlich zu machen, hat die Autorin Regisseurin verschiedene zusätzliche Angaben gemacht. In dem Dossier der Drehvorlage integriert sind "Was für ein Film das werden soll", "Zur Ästhetik des Filmes" und einige "mögliche Beispiele von Bild- und Tonbearbeitungen". - Für diesen Dokumentarfilm ein Drehbuch, im Sinne eines klassischen Drehbuches zu schreiben, ist sehr schwierig. Schwierig, weil die beiden Hauptdarsteller, Gian und Erica Pedretti sich nicht gerne festlegen lassen. Wir, die Regisseurin und ich, haben oft darüber diskutiert, wie wir die beiden Darsteller in "unser Drehbuch" bekommen. Es geht nicht. Deshalb gibt es nur ein Gerüst von einem Drehbuch, in welchem wir uns bewegen. Es ist sehr spannend mit Gian und Erica Zeit zu verbringen, da sich immer wieder etwas im Ablauf ihres Tages verändert. Plötzlich taucht eine langjährige Freundin auf, die wunderbare Geschichten zu erzählen hat, plötzlich möchten die beiden uns etwas ganz wichtiges im Bevertal zeigen, etc. Und wir sind beweglich genug, diesen Ereignissen nachzukommen. Wir sind erstens eine kleine Equipe und zweitens ein vollkommen eingespieltes Team. Spontan und beweglich zu arbeiten ist bei diesem Film ein absolutes "MUST" und eine Gabe von Lucienne Lanaz. - Die im Dossier Drehvorlage enthaltene Drehbasis vermittelt alle nötigen Informationen und bildet mit den Beispielen von Bild- und Tonsituationen ein Ganzes durch dessen Inhalt man sich unserer Meinung nach eine gute Idee des Filmes machen kann. - Ein kurzer Trailer vervollständigt unsere Zweiteingabe. Es handelt sich um einen Ausschnitt der Aufnahmen die gezwungenermassen bereits gemacht werden mussten. 2. Die Produktionsgesellschaft ist im Imagefilm qualifiziert, überzeugt aber für Begleitung eines künstlerischen Projekts dieser Art bezüglich ihrer Kapazitäten nicht. - Die RBF Filmstore AG wurde 1990 gegründet und verfügt somit über eine grosse Erfahrungen in der Realisation von Filmen. Auch wenn wir uns dem Image- Unternehmensvideo verschrieben haben, realisierten wir doch für den weltweit zweitgrössten Inhaber des Musiklabels Naxos und Marcopolo 138 Musikvideos zu je Minuten. - Wir verfilmten weltberühmte Musikwerke. Dieser Auftrag ging über 5 Jahre und wurde mit Erfolg abgeschlossen. Auch unser Dokumentarfilm "Künstler in steiler Welt" in welchem wir die Werke der Urner Künstler Püntener und Danioth dokumentieren realisierte die Filmstore ohne Probleme. Für die Jungfraubahn Managment AG realisieren wir im

4 einen Dokumentar Spielfilm über den Bau der Jungfraubahn. Hier wirkten 50 Darsteller mit und die Equipe war um einiges grösser als für den Film GIANERICA. Die Kapazitäten der Filmstore AG sind so schnell nicht erschöpft. Unsere Budgets bewegten sich bis Heute zwischen Fr. 50'000 und Fr. 6'000' Der Film von Lucienne Lanaz "La Lupa" wurde ebenfalls von uns betreut. Unser Kamermann, Hans-Toni Aschwanden hat Lucienne Lanaz bei vielen Dreharbeiten, seit 1978, immer wieder begleitet. Ich kann Ihnen versichern, das dieser Film mit Lucienne Lanaz in sehr guten Händen ist, welche nicht nur seit 40 Jahren Filme macht, sondern mit ihren Filmen die Festivals der Welt bereist, Preise gewonnen hat und in meinen Augen bewiesen hat, dass sie Filme machen kann. Dem Produktionsdossier integrieren wir noch eine von Frau Lanaz aufgeführte Liste "Preise und Festivals" ihrer letzten Filme bei, sowie die Schweizer Kinoauswertungen ihres Filmes "La Lupa". - Abgesehen davon bin ich der Meinung das auch Image- und Unternehmensfilme gut organisiert, budgetiert und realisiert werden müssen. Auch hier braucht es eine gute Geschichte, eine gute Equipe, einen guten Regisseur, der die Mitwirkenden führen kann, einen guten Editor etc. Die RBF Filmstore AG ist absolut fähig, diesen Film zu realisieren. Wir sehen keine Probleme was die Kapazität und die künstlerische Begleitung von diesem Projekt durch RBF Filmstore AG im Wege stehen sollte. - Wir sind sehr erstaunt über diese Äusserung der Jurymitglieder, da niemand unser Unternehmen kennt, niemand nachgefragt hat, Unterlagen über uns verlangte etc. Es würde mich interessieren woher diese Einschätzung herrührt. 3. Gemäss LOI des Rätoromanischen Fernsehens soll der Film 26 Minuten dauern, während das Dossier für eine 52-minütige Version konzipiert ist. Auswertung (Sendeplatz) und Finanzierung sind dadurch unklar - Nachdem dieser Punkt ein Problem zu sein scheint, haben wir entschieden, dass die Verhandlungen mit dem rätoromanischen Fernsehen erst nach der Beendigung der Produktion des Filmes GIANERICA Das Künstlerpaar Erica und Gian Pedretti wieder aufgenommen würden. 4. Der Referenzfilm überzeugt nicht - Wir kommen zum Referenzfilm von Lucienne Lanaz welcher die Jury nicht überzeugt hat. L'ENFENCE RETROUVÉE Les Petites Familles (KINDHEIT Ein neues Leben in Les Petites Familles) wurde mehrmals preisgekrönt, aber es ist kein Künstlerproträt. Frau Lanaz hat viele unterschiedliche Filme, mit unterschiedlichen Themen gemacht. Das zeichnet Frau Lanaz aus. Sie ist in allen Themen zu Hause und ich bin überzeugt, dass Frau Lanaz die Fähigkeit hat, dieses Projekt GIANERICA Das Künstlerpaar Erica und Gian Pedretti zu realisieren. Link zu Trailer GIANERICA: - Hier einige Links zu diversen anderen Filmen von Lucienne Lanaz Film "La Lupa" deutsche Version: Passwort JFLLDE version française: mot de passe JJLLFR Film " nous déclinons toute responsabilité " (Experimentalfilm ohne Worte/ film expérimental sans paroles) Passwort, mot de passe JFNDEXP Film "Schmerz und Revolte": Film "Douleur et Révolte": 4

5 t Ds l tkl li \!1li / DESKNTIONSST. GNIITru HnNoTISREGISTER v Eintragung L0schung Rechtsnatur Fi rme n n um m er (AG) ch Aktiengesellschaft llllllllilllllillllllllll ^'"En'rasunsen Ei LO Adresseder Firma 0 1 lm assaeher2 81?/28i&z 1 Obermuhle Gewerbehaus ObermUhlestrasse 8722Kaltbrunn Aktien-StUckelunq zu C H F 1' ' Namenakti en Ei L6 Postadresse Ei llo Zweck der Film-und ElektroDieGesellschaft bezwecktden BetriebeinesUnternehmens insbesondere undden Vertriebvon FilmenundVideonikbranche, die Produktion aufnahmen allerart.sie kannauchim Handelmit und im VertriebvonVideoanlagen,Film-und Projektionsgeraten Anlagentdtigwerdenoder sowieaudiovisuellen Sie kannaufdiesemgebietentsprechenoderherstellen. solchegerdteentwickeln DesWeiterenbezwecktdie UnternehUbernehmen. de Beratungsdienstleistungen DieGesellim Administrationsbereich. von Dienstleistungen mungdie Erbringung im In- undausland undtochtergesellschaften schaftkannzweigniederlassungen sowiealim In- undauslandbeteiligen errichten und sichan anderenunternehmen le Geschdfte tittigen,diedirektoderindirektmit ihremzweckin Zusammenhang erwerben,belakannim In- undauslandgrundeigentum stehen.die Gesellschaft fureigeneoder Sie kannauchfinanzierungen sten,veraussern undverwalten. furtochtergesellvornehmen und BUrgschaften fremderechnung sowiegarantien schaftenund Dritteeingehen. 0 Ei Lo Bemerkungen vererfolgenper BriefoderTelefaxan die im Aktienbuch Mitteilungen an die Aktiondre 0 Adressen, zeichneten die Gesellschaft.2009untersteht vom27.q1 GemassErkldrung des Verwaltungsrates 0 Revision. keinerordentlichen Revisionundvezichtetaufeineeingeschrdnkte (en) Ei LO Zweigniederlassung Zei <el n SG 1 TR-Nr Zei TR-Datum SH AB SHAB-Dat. Seite/ ld itzverlegung itzverlegun( C / in Gommiswald Aschwanden, Ruth,von Melchnau, Bartlome 07:0 8 St. Ga l l en, (et Statutendatum (en) E i Ld Zweigniederlassung Ei Ae LO Personalanoaben von ZUrich,in Zurich Schoop,PeterBernhard, le1 Sitz 0 bisher:maur 1 Kaltbrunn Ei Lo Firma RBF FilmstoreAG 0 (CHF) (CHF) Liberierung Ei Lo Aktienkapital Ubertrag a von: CH auf: tg l TR-Nr TR-Datum SHAB SHAB-Dat. Seite/ ld Funktion Mitglieddes Verwaltungsrates Zeichnunosart Einzelunterschrift Einzelprokura Fortsetzung auf der folgendenseite 5

6 HnruorlsREctsrER DES l(nrurorus Sr. Gnllrru ch RBF Fllmstore AG Kaltbrunn 2 Alle Eintragungen St. Gallen, :08 ME Dieser Auszug aus dem kantonalen Handelsreglpter hat ohne die nebenstehende Originalbeglaubigung keine Gultigkeit. Er enthen al e gegenwdrtig ftir diese Firma gultigen Eintragungen, sowie allfdllig gestriihenen Eintragungen. Auf besonderes Vcrlangen kann auch ein Auszug erstellt werden, der lediglich allesegenwertig g0ltigen Eintragungen enthdlt. 6

7 Produktionen RBF Filmstore AG ABB Asea Brown Boveri Ltd. Alpiq Management AG Bonnot's Eventhouse Cinemusic AG Gstaad Curaviva Schweiz Electrosuisse Europay (Switzerland) SA Gebrüder Brähm AG Gilgen Logistics AG House of Switzerland, HNH International Ltd. Hong Kong Urs Huber IBM Research Jungfraubahn AG Jungfrauregion Komax Holding AG Kloster Einsiedeln "La Lupa" Migros Verteilbetrieb Suhr und Neuendorf Physikalisches Institut der Universität Bern PostAuto Schweiz AG Radio DRS SBB, Rangierbahnhof Limmattal SBB Cargo SE Schweiz. Elektronikunternehmung AG Schweizerischer Baumeisterverband Securiton AG Alarm- und Sicherheitssysteme, Siemens AG Swisscom UBS Optimus Foundation UBS Wealth Management UBS Sales Development UBS Wealth Management Wan kdorfstation Wyss Translational Center Zürich Zoo Zürich Mehrere Produktevideos Div. Informationsvideos Eventvideos / ZUVO, Suva, Elan, AGI Jubiläumsvideo Schnitt eines PR-Videos Film über ein Online-Technikportal für Pflegeinstitutionen Diverse Produktionen PR- und Verkaufsvideo Jubiläumsvideo 11 Produktevideos Olympiade 2012 London, div. Videoproduktionen 138 Klassische Musikvideos Künstlerportrait und div. Produktionen Pressematerial Forschungszentrum Diverse Produktionen Videos über die gesamte Region Diverse Videos Portrait über das Kloster Co-Produktion Dokumentarfilm Unternehmensvideo Informationsvideo 100 Jahre Postauto, Unternehmensvideo Wie ein Hörspiel entsteht Unternehmensvideo Informationsvideo Produktevideo Berufe auf dem Bau 2 Produktevideos Trailer und Produktevideos Diverse Produktionen lmage-/einführungs- und Schulungsvideo Präsentations- und Schulungsvideo Offsite, Mitarbeiterschulung Intern. Conferences Americas Montreux 06/07/08 Video über die Grundsteinlegung Regenerative-und Robotics T echnologies Video über die Geburt von Elefant Farha und Fahim DVD, E-Board und Internet TV Spots als ausführende Produzentin Franz Carl Weber Pre Wash Eichhof Bier Swissaid, mehrere Produktionen RBF Filmstore AG Gewerbehaus Obermühle T Film+ Videoproduktion Obermühlestrasse 7, CH-8722 Kaltbrunn 7

8 Prolog zur Zweiteingabe Poesie, sagt der Künstler Gian Pedretti, sei ein Mittel, dem Unglück und dem Unrecht etwas entgegenzusetzen. Von Jugend auf verschrieben sich, Gian und seine Frau, die anerkannte Autorin und Künstlerin Erica Pedretti, die beide indessen das Greisenalter erreicht haben, in diesem Sinn der Kunst. Wie konnten sie, die gemeinsam fünf Kinder großzogen und zeitweilig in Armut lebten, die Balance zwischen Leben und Kunst halten? Wie vermochten sie es, jahrzehntelang gemeinsam zu arbeiten und zu leben, ohne das Interesse an eigenen Schöpfungen und denen des Partners zu verlieren? Der Film über Erica und Gian Pedretti lebt von der Sinnlichkeit der Arbeiten, die sie für ihre womöglich letzte Ausstellung zusammenstellen, und reflektiert zugleich in filmischen Bildern und Rückblenden die ungewöhnlich ausdauernde Verbundenheit dieses Paars. Beide gehen mit Selbstbeschreibungen und Beschreibungen ihrer Kunst indessen eher sparsam um bleiben also filmische Beobachtungen der Personen und ihrer Werke, damit Zuschauer erleben können, worin die Poesie und Schönheit dieser besonderen Arbeits- und Lebensweise liegt. Jenseits aller Rückschläge steckt in der materiell eher genügsamen, im Schöpferischen aber äußerst beständigen Weise alt zu werden und zu sein, eine Ermutigung. Die Form des Films muss dem Rhythmus des Künstlerpaars und der Strenge und Leichtigkeit ihrer Werke entsprechen. RBF Filmstore AG Gewerbehaus Obermühle T Film + Videoproduktion Obermühlestrasse 7, CH-8722 Kaltbrunn F

9 SYNOPSIS DOKUMENTARFILM GIANERICA Das Künstlerpaar Erica und Gian Pedretti Im Sommer 2017 findet in der Chesa Planta* im bündnerischen Samaden zu Ehren des Künstlerpaares Erica (*1930) und Gian Pedretti (*1924) eine Ausstellung statt. Die beiden haben ihr ganzes Leben der Bildenden Kunst und der Literatur verschrieben, und nun soll dieses weit gespannte Werk, das in Jahrzehnten herangewachsen und mit ihrem Leben und ihrer Philosophie aufs Engste verknüpft ist, dem interessierten Publikum zugänglich gemacht werden. Der Film begleitet das Paar von den Vorbereitungen an ihren beiden Wohn- und Arbeitsorten in Celerina im Engadin und in La Neuveville am Bielersee bis zur Vernissage in Samaden. Die Kamera ist bei der Werk- und Textauswahl in den Ateliers dabei, bei der Bereitstellung für den Transport und schliesslich bei der Installation der Objekte zur Ausstellung. Bei der Auswahl der richtigen Exponate kommen viele Kunstobjekte ins Bild, die am Schluss in der Ausstellung nicht zu sehen sind, die aber Geschichten und Geschichte erzählen. Vincenzo Baviera, ein langjähriger Freund der beiden, begleitet diesen Prozess und befragt die beiden Künstler. So entsteht in Erinnerungen und philosophischen Betrachtungen, in Scherzen und Kameraeinstellungen, die in ihre Wohnräume führen, in den Garten, zu Freunden, Familie und Bekannten, und vor allem immer wieder in die Natur, ein reiches Bild dieses besonderen Paares und seiner Schaffenskraft. Eingestreutes Archivmaterial berichtet von künstlerischen, literarischen und damit für die beiden auch privaten Erfolgen und kurze Lesungen aus dem Werk sowohl von Erica wie auch von Gian Pedretti runden das Bild formal ab. Auf diesen Reisen und Spaziergängen durch ihr Denken und Gestalten, Ihre Vergangenheit und ihren Alltag teilen die beiden Künstler ihre Welt mit uns, öffnen uns mit ihrer Weisheit die Augen für das Schöne und die Liebe zu den Menschen, wie sie sie leben: ihr Vermächtnis für die Nachwelt. * Chesa Planta: Kulturzentrum in Samaden im Oberengadin mit überregionaler Ausstrahlung als Museum: Raum für regelmässige Sonderausstellungen über zeitgenössische Kunst, Bibliothek zur rätoromanischen Sprache und Sitz der Fundaziun de Planta RBF Filmstore AG Gewerbehaus Obermühle T Film + Videoproduktion Obermühlestrasse 7, CH-8722 Kaltbrunn 9

10 AUSFÜHRUNGEN DER REGISSEURIN Lucienne Lanaz zum Dokumentarfilm GIANERICA Künstlerpaar Erica und Gian Pedretti Vor mehr als einem Jahr kontaktierte mich mein Künstlerfreund Vincenzo Baviera und erklärte mir, dass unbedingt ein Film über das Künstlerehepaar Erica und Gian Pedretti gemacht werden müsste, da die beiden schon ziemlich alt seien (Erica 87, Gian 91). Er erzählt mir, dass die beiden eher scheue, diskrete Menschen seien und dass sie sich nicht gerne den Medien ausstellen, denkt aber, dass ich genau die richtige Person wäre, um von ihnen akzeptiert zu werden und überzeugte mich den Film zu machen. Die ersten Kontakte finden in ihrem Haus in La Neuveville statt und bei meinem letzen Besuch in Celerina wurde gemeinsam besprochen, dass der Film gedreht werden sollte. Der definitive Auslöser dieses Projektes gab uns die Bekanntgabe des Bündner Kurators Chasper Pult, dass er eine Ausstellung der beiden in der Chesa Planta in Samaden für den Sommer 2017 plant und die einstimmige Zustimmung des Ehepaars Pedretti. Erica und Gian haben mich als Filmemacherin akzeptiert und geben mir und Vincezo Baviera ihr volles Vertrauen, was mich sehr motiviert den Film zu realisieren. Was ist denn so besonders an den beiden. Dazu kann ich nur kurze Ausschnitte aus den wenigen, bis jetzt vorhandenen Aussagen (mehr im Dossier Drehvorlage) über sie zitieren: Sibylle Omlin, Directrice du École cantonale des arts du Valais. Herausgeberin des Werkverzeichnisses von Gian Pedretti Der Maler / Le peintre "Gian Pedretti ist einer der aussergewöhnlichsten Künstler in der Schweiz. Während seines langes Lebens hat er viele Wandlungen in seinem Werk durchgemacht und auch über die Malerei, der er sich vorwiegend widmet, hinausgegriffen in die Literatur. Zusammen mit seiner Frau Erica Pedretti bildet er eines dieser Schweizer Künstlerpaare, von denen man sich wünschen würde, dass sie nie an ein Ende kommen." Robert Obrist, Architekt und langjähriger Freund "Sie schaffen in ihrem Umfeld eine Dichte und ein Klima von grosser Intensität und waren immer bereit dazu, dass andere daran teilnehmen durften." Konrad Tobler, Kunstpublizist, Germanist und Philosoph, Freund "Ich meine, allein die Tatsache, dass das Historische Lexikon der Schweiz Erica und Gian Pedretti würdigt spricht für ihre Bedeutung: Beide sind in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts zu historischen Persönlichkeiten geworden und aus der Kunst- und Literaturszene nicht wegzudenken als eigenständige Künstler, die formal und inhaltlich vollkommen eigene Wege jenseits von Modeströmungen gehen, als Künstler, die beide, jeweils auf eigene Weise, sowohl das Bild als auch das Wort als Ausdrucksmittel verwenden (in dieser Intensität und Konsequenz sind sie Ausnahmeerscheinungen)." 10

11 Corin Curschellas, Komponistin und vieles mehr, gute Bekannte "Seit 70 Jahren leben und arbeiten Erica und Gian Pedretti Seite an Seite. Beide als Schriftsteller und Künstler, gehen sie gemeinsam einen eigenständigen Weg, dem je eigenen Thema gewidmet und im eigenen Rhythmus, entwickelt sich der künstlerische Ausdruck, die eigene Sprache in wechsel-seitiger Inspiration. Beide Künstler haben in ihrer langen und bis heute andauernden intensiven Schaffenszeit vielbeachtete, wichtige und preisgekrönte Arbeiten veröffentlicht." Vincenzo Baviera, Bildhauer, Künstler, langjähriger Freund "Erica und Gian erfahre ich als autonome und starke Persönlichkeiten. Sie lassen mich immer wieder spüren, mit welcher Kraft und Leidenschaft sie ihrer Kulturarbeit unermüdlich nachgehen. Es ist ein grossartiges Werk entstanden, das mich tief berührt. Nach jeder Begegnung, sei es mit ihnen persönlich, oder sei es mit einem ihrer Werke, bin ich noch lange damit beschäftigt, deren Gesehenem und Gehörten nachzusinnen. Ich habe dieses Filmprojekt deshalb angeregt, weil ich unbedingt möchte, dass die Ausstrahlung dieser beiden Menschen möglichst weit und lange in unser Bewusstsein eingehen kann. Gian und Erica Pedretti sind von unschätzbarer Bedeutung in unserer Kulturlandschaft geworden. Dem gilt es Rechnung zu tragen." Nicolas Raboud, curateur d'expositions "Pour Erica Pedretti : Lasciami. Cette dernière fois à Szilassy, aussi léger que l air, ce dernier grand cube de fer qui ne retient plus rien, qui se laisse traverser par le regard des autres, qui est juste dans le paysage, qui est le paysage même. Lasciami. Le cube est de retour et la nature est là. La légèreté seule, la transparence. Et la boucle est bouclée, écrire dans l air ce sentiment furtif que tout disparaîtra un jour et que tout reste offert à nos yeux étonnés. Erica Pedretti, l histoire de la fragilité des êtres." Pour Gian Pedretti: "Traquer encore le mystère de la vie et de la mort, le mettre à plat sur la toile, non pas la lourdeur d une dépouille mais une peinture qui flotte, qui vibre, qui oscille, qui vole, qui pourrait presque danser, tant la voilà légère de tant d humanité. Cernes noirs et fonds gris attendent en silence que le jour cesse enfin et que la lune vienne. Peinture crépusculaire, l homme disparaît alors, noyé dans sa peinture." Zu all diesen Äusserungen kann ich bestätigen, dass die beiden Menschen auch auf mich einen sehr starken Eindruck gemacht haben. In ihrer Bescheidenheit, Intensität und Humanität habe ich sie in kürzester Zeit liebgewonnen und mit Neugierde freue ich mich, alles was sie ausstrahlen, erlebt haben, denken und spüren zu hinterfragen und einzufangen, um daraus einen spannenden Film zu erarbeiten. Nachstehend die Kurzbiographien der beiden Künstler und als Zusatz unter den Curriculum Vitae die ausführlichen Texte des SIKART Lexikon zur Kunst in der Schweiz über Erica und Gian Pedretti. 11

12 Pedretti, Erica Pedretti Schefter, Erica, * Sternberk, Bürgerort Celerina (GR), Mathon (GR) Staatszugehörigkeit CH. Schriftstellerin, Bildhauerin, Objektkünstlerin und Malerin. Ehefrau von Gian Pedretti. Tätigkeitsbereiche Objektkunst, Zeichnung, Skulptur Erica Pedretti Schefter wächst in Sternberg und Zabreh in der Landschaft Mähren auf verlässt sie mit ihrer deutschstämmigen Familie die Tschechoslowakei. Übersiedlung in die Schweiz Besuch der Kunstgewerbeschule in Zürich (allgemeine Klasse bei Ernst Gubler und Metallklasse) Aufenthalt in New York, wo sie als Silberschmiedin arbeitet. Rückkehr in die Schweiz. Heiratet den Bündner Künstler Gian Pedretti, Sohn des Engadiner Landschaftsmalers Turo Pedretti. Lebt in Celerina, wo die fünf Kinder Patric, Annetta, Susanna, Martigna und Carolina zur Welt kommen. Arbeitet als Schriftstellerin und bildende Künstlerin. Es entstehen verschiedene Erzählungen, Romane und Hörspiele. Seit 1974 in La Neuveville ansässig. Nach Erfolgen als Schriftstellerin und mehreren Literaturpreisen (Prix Suisse 1970, Förderpreis der Schillerstiftung 1971, Gastpreis des Kantons Bern 1973) bestreitet Erica Pedretti 1976 ihre erste grössere Ausstellung als bildende Künstlerin in Solothurn. Seither zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen in Museen und Galerien. Seit 2015 wieder teilweise wohnhaft in Celerina. Pedretti, Gian * Basel, Bürgerort Celerina (GR), Mathon (GR), Staatszugehörigkeit CH. Maler und Schriftsteller, bis 1966 vorwiegend Plastiker. Sohn von Turo und Bruder von Giuliano Pedretti. Ehemann von Erica Pedretti.Tätigkeitsbereiche Malerei, Zeichnung, Plastik, Objektkunst, Relief, Radierung, Lithographie. Gian Pedretti wuchs in Samaden (Engadin) auf. Er besuchte die Kunstgewerbeschule Zürich. Unterricht bei Ernst Gubler, Ausbildung zum Silberschmied in der Metallklasse (Alfred Willimann, Martin Vermeulen und Max Fröhlich). Lernte in dieser Zeit seine spätere Frau, die aus der Tschechoslowakei stammende Erica Schefter kennen wieder in Samaden. Im gemeinsamen Atelier mit dem Bruder Giuliano entstanden plastische Arbeiten Aufenthalt in Paris und Kontakte mit Alberto Giacometti. Ab 1952 in Celerina, Heirat mit Erica Schefter. Bis 1966 entstanden neben Zeichnungen und Gemälden vorwiegend plastische Arbeiten, in Kupfer und Blei getriebene und gegossene Reliefs mit Tier-, Figuren- und Landschaftsdarstellungen. Bau eines Atelierhauses Mehrere Aufenthalte in Paris und erneute Kontakte zu Alberto Giacometti Tod des Vaters. Fliessender Übergang von den Relief- Figurenbildern zur Malerei Übersiedlung nach La Neuveville. Seit 1985 lebt Pedretti im selbsterbauten, über dem Bielersee gelegenen Atelierhaus. Neben der Malerei auch schriftstellerische Arbeit. Für sein bildnerisches Schaffen erhielt er den Anerkennungspreis des Kantons Graubünden 1982 und den grossen Preis der Berner Biennale 1990, für das literarische Werk den Anerkennungspreis des Kantons Bern Seit 2016 teilweise wieder wohnhaft in Celerina. 12

13 AUSFÜHRUNGEN DER PRODUKTION RBF Filmstore AG zum Dokumentarfilm GIANERICA Künstlerpaar Erica und Gian Pedretti Produktionsvorbereitung und Produktion - Besprechungen mit der Regisseurin und Mitarbeitern - Erste Kontakte und Besprechungen mit den Protagonisten - Detailliertes Mitarbeiter- und Regisseurinbriefing - Besichtigung der wichtigsten Drehorte mit Regisseurin und wo nötig mit Kamermann - Zusammenarbeit mit der Regisseurin zum Erstellen eines Produktionsdossier - Detaillierte Planung und Koordination von Darstellern, Crew, Dreharbeiten und Schnitt - Transport-Organisation von Crew und Equipment - Miete Kamera- und Lichtequipment - Organisation der Verpflegung für das gesamte Team inklusive Protagonisten - Übliches Verbrauchsmaterial on Set - Organisation von Reisen und Übernachtungen für Crew, Protagonisten etc. - Kalkulation der Kilometer für die Dreharbeiten - Tonstudio organisieren und Arbeitsprozesse besprechen - Gesamtmischung Sprache, Off-Ton, Musik in Zusammenarbeit mit der Regisseurin Postproduktion in Zusammenarbeit mit der Regisseurin - 7 Wochen für die Bearbeitung Bild und Ton - Sichtung und Schnitt des Filmmaterials - Kreieren und Anbringen der Titel - Übergänge erstellen - Ton und Sprache anlegen - Server Uploads und Filmencoding für - Rohschnittabnahme - Feinschnittabnahme - Endabnahme - Auslieferung des Filmes für: Web, DVD, TV Screen / Projektion RBF Filmstore AG Gewerbehaus Obermühle T Film + Videoproduktion Obermühlestrasse 7, CH-8722 Kaltbrunn 13

14 Finanzierungsstrategie Unser Finanzierungsplan und die ersten Unterstützungsanfragen haben bereits einige Erfolge erzielt. Die Experten von pro Cinéma Berne des Amtes für Kultur des Kantons Bern haben bereits eine Absichtserklärung über 60'000.- CHF abgegeben. Die Kopie dieser Absichtserklärung sowie diejenigen der anderen Zusagen finden sie im Produktionsdossier. Ebenfalls positiv ist die Anfrage an den Kanton Graubünden beantwortet worden und wir erhielten von dieser Instanz 30'000.- CHF. Eine Anfrage an die Stiftung Corymba ergab, dass die Stiftung bereit ist die diversen Untertitelungen für die vier Landessprachen zu übernehmen, was einen Betrag von 6'000.- CHF darstellt. Die Gemeinde Celerina beteiligt sich mit 6'000.- CHF am Projekt, der Kanton St. Gallen mit 20'000.- CHF, Frau Regula Spinner mit 10'000.- CHF und Aries Felix CHF Die Investitionen der Regisseurin von 10'000.- CHF und die des Beraters, Vincenzo Baviera 5'000.- CHF vervollständigen den heutigen Zustand der Finanzierung und es werden für die fehlenden Beträge noch beim Migros Kulturprozent, zum gegebenen Zeitpunkt, eine Postproduktionsunterstützung eingegeben. RBF Filmstore AG Gewerbehaus Obermühle T Film + Videoproduktion Obermühlestrasse 7, CH-8722 Kaltbrunn 14

15 ZEITPLAN DOKUMENTARFILM GIANERICA Künstlerpaar Erica und Gian Pedretti 2017 Januar April - Recherchen, Erstellen der Dossiers und Produktion Mai - Vorbereitung der Ausstellung Juni - Verlagern der Kunstwerke von La Neuveville nach Samedan 15. Juli - Vernissage der Ausstellung in der Chesa Planta in Samedan 2018 März April - Mai - Dreharbeiten in Celerina bei Erica und Gian Pedretti - Umgebung und Interviews - Zusatzaufnahmen von Archivmaterial jeglicher Art - Spezielle Tonaufnahmen Juni Juli - August - Musikbearbeitung - Schnittarbeiten - Endfertigungen - Erstellen der DVD Kopien und des Werbematerials - Vorbereitungen zur Unterstützung der Auswertung September - Ende der Produktion 15

16 FDS SUISSIMAGE SFP Verband Filmregie Schweizerische Genossenschaft für Schweizerischer Verband und Drehbuch Schweiz Urheberrechte an audiovisuellen Werken der FilmproduzentInnen GARP Gruppe Autoren, Regisseure, Produzenten Drehbuchvertrag zwischen Lucienne Lanaz Place du Banneret-Wisard Grandval nachstehend "Autorin" genannt, und RBF Filmstore AG Gewerbehaus Obermühle Obermühlestrasse Kaltbrunn nachstehend "Produzentin" genannt. 1. Gegenstand des Vertrages 1.1. Die Autorin verpflichtet sich, das nachfolgend beschriebene Werk zu schaffen und der Produzentin im Rahmen von Ziff. 3 das Recht zu übertragen, dieses Werk zur Schaffung eines Filmwerkes zu verwenden Die Produzentin verpflichtet sich, der Autorin hierfür die nachfolgend vereinbarten Vergütungen zu bezahlen. 16

17 2. Werk und Ablieferung 2.1. Die Autorin schafft das folgende Werk: GIANERICA Das Künstlerpaar Erica und Gian Pedretti (Arbeitstitel), basierend auf Recherchen Bei der Schaffung des Werkes hat die Autorin die folgenden Rahmenbedingungen zu beachten. Eine Drehvorlage für einen Dokumentarfilm über die Künstler Erica und Gian Pedretti mit besonderem Augenmerk auf ihr soziales und künstlerisches Umfeld muss erstellt werden Die Autorin liefert der Produzentin das Werk stufenweise zu den folgenden Terminen ab: Exposé Anfangs 2017 Erste Drehvorlage - Drehbuchfassung bis Mitte Februar 2017 Endfassung bis Ende Februar 2017 Die Autorin verpflichtet sich, das Werk nach Ablieferung der Endfassung auf Wunsch der Produzentin in einzelnen Punkten noch zu überarbeiten, soweit dies zumutbar ist und die gewünschten Änderungen sich innerhalb der vereinbarten Rahmenbedingungen halten. Die Produzentin hat die entsprechenden Überarbeitungswünsche der Autorin spätestens innerhalb von 30 Tagen nach Ablieferung der Endfassung mitzuteilen und dieser eine Frist von mindestens 14 Tagen einräumen Die Produzentin ist berechtigt, das Werk unter Beizug einer Co-Drehbuchautorin oder eines Co- Drehbuchautors weiterzubearbeiten. Der Autorin ist das bearbeitete Werk vorzulegen; der Entscheid, ob ihr Name weiter verwendet werden darf, verbleibt allein bei ihr. Die finanziellen Ansprüche der Autorin sind angemessen zu reduzieren Die Produzentin kann die Annahme des Werkes nur verweigern, wenn dieses erhebliche qualitative Mängel aufweist oder wenn die vereinbarten Rahmenbedingungen nicht eingehalten sind. In diesem Falle ist der Autorin eine angemessene Frist zur Nachbesserung anzusetzen. Eine begründete Mängelrüge ist spätestens innerhalb von 30 Tagen nach Ablieferung des Werkes anzubringen. Nach unbenutztem Ablauf dieser Frist gilt das Werk als angenommen Verzichtet die Produzentin schriftlich auf die Nutzung des abgelieferten Werkes, so ist die Autorin ermächtigt, das Werk schon vor der in Ziff genannten Frist anderweitig zu verwenden. In diesem Falle hat die Produzentin Anspruch auf Rückerstattung der Hälfte der Vergütung gemäss Ziff Sie wird bei Vertragsabschluss, spätestens bei Drehbeginn fällig. 17

18 3. Rechte am Werk 3.1. Die Autorin garantiert der Produzentin, über sämtliche Rechte an dem zu schaffenden Werk zu verfügen. Die Autorin hält die Produzentin von sämtlichen Ansprüchen Dritter hinsichtlich der Rechte am Drehbuch frei, die bei einer vertragskonformen Verwendung des Werkes allenfalls erhoben werden könnten Soweit das Werk auf einem vorbestandenen Werk beruht, ist es Sache der Produzentin, sich die zur Schaffung eines Werkes zweiter Hand jeweils erforderlichen Rechte von den Rechtsinhabern abtreten zu lassen. Dies gilt ebenfalls, wenn die Produzentin zur Schaffung des Werkes eine Co-Drehbuchautorin oder einen Co-Drehbuchautor beizieht Die Autorin überträgt der Produzentin, unter Wahrung der Urheberpersönlichkeitsrechte und unter Vorbehalt der einer Urheberrechtsgesellschaft abgetretenen Vergütungsansprüche, zeitlich und räumlich unbeschränkt und für die Dauer von 15 Jahren ab Ablieferung exklusiv das Recht, die von ihr zu schaffende Drehvorlage zu veröffentlichen, daraus ein Filmwerk herzustellen, sowie die Drehvorlage zu diesem Zweck zu übersetzen und zu vervielfältigen. In diesem Recht ist die Befugnis nicht enthalten, nach Veröffentlichung des Filmwerkes ein weiteres Werk der gleichen Art ("Remake") zu schaffen. Die Produzentin ist berechtigt, bei der Schaffung des Filmwerkes die Drehvorlage insoweit zu bearbeiten, als es die Besonderheiten eines audiovisuellen Werkes erfordern. Insbesondere muss der Titel des Filmwerkes nicht dem Titel der Drehvorlage entsprechen. Aussage und Charakter des Werkes dürfen dabei aber nicht beeinträchtigt werden. Die Bearbeitung hat nach Möglichkeit im Einverständnis mit der Autorin zu erfolgen Die Parteien vereinbaren, dass die Regie des Films an die Autorin übertragen wird Hinsichtlich ihrer im Filmwerk enthaltenen Rechte räumt die Autorin der Produzentin, unter Wahrung der Urheberpersönlichkeitsrechte und unter Vorbehalt der einer Urheberrechtsgesellschaft abgetretenen Rechte bzw. Vergütungsansprüche, das zeitlich und räumlich unbeschränkte Recht ein, das Filmwerk: zu bearbeiten (Herstellen von Fassungen); es auf dem Wege der Synchronisation oder der Untertitelung aus der Originalsprache zu übersetzen; es auf Tonbildträger oder Datenträger aller Art zu vervielfältigen; es anzubieten, zu veräussern oder sonstwie zu verbreiten; es aufzuführen, vorzuführen oder sonstwie wahrnehmbar zu machen; es über Fernsehen oder ähnliche Verfahren zu senden und weiterzusenden sowie die gesendete Produktion wahrnehmbar zu machen; die im Filmwerk enthaltenen Figuren, Bilder etc. zu Zwecken des Merchandising zu verwenden. das Recht, das Filmwerk in ein Multimedia-Produkt einzubeziehen und dieses in Verkehr zu bringen. Im übrigen verbleiben die Rechte am Werk bei der Produzentin Die Produzentin ist nicht verpflichtet, die ihr in diesem Vertrag eingeräumten Rechte wahrzunehmen. Hat sie jedoch innerhalb von fünf Jahren nach Ablieferung der Endfassung von dem Recht, das Werk zur Schaffung eines audiovisuellen Werkes (Filmwerk) zu verwenden, nicht mindestens insoweit Gebrauch gemacht, dass mit den Dreharbeiten begonnen wurde, so fallen sämtliche mit diesem Vertrag abgetretenen Rechte für beide Seiten entschädigungslos an die Autorin zurück. 18

19 Die Produzentin ist berechtigt, diese Frist auf maximal acht Jahre zu verlängern. Falls sie von diesem Recht Gebrauch machen will, hat sie dies der Autorin vor Ablauf der Fünfjahresfrist schriftlich anzuzeigen. Sie schuldet in diesem Falle der Autorin gemäss Ziff eine zusätzliche Vergütung in der Höhe von 10% der ursprünglichen Vergütung pro Verlängerungsjahr Die Autorin hat das Recht, im Vorspann und/oder Nachspann des Filmwerkes sowie in der gesamten Werbung für diese Produktion in der üblichen Form und Reihenfolge genannt zu werden. 4. Vergütung 4.1. Die Produzentin verpflichtet sich, der Autorin eine Vergütung von Fr. 8'000.- zu bezahlen. Die Autorin erklärt, dass sie selbständig ihre Sozial-Versicherungsbeiträge abrechnet. Die Autorin verpflichtet sich, der Produzentin für die vorliegende Tätigkeit eine entsprechende Bestätigung der zuständigen Ausgleichskasse zu liefern. Die Produzentin kann bis zum Vorliegen dieser Bestätigung einen Lohnrückbehalt in der Höhe der gesetzlichen Sozialversicherungsabzüge (Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeitrag) vornehmen. Diese Vergütung wird wie folgt zur Zahlung fällig: bei Vertragsabschluss: bei Ablieferung des Exposés: Fr bei Annahme der Endfassung: Fr Mit der Bezahlung dieser Vergütung sind sämtliche in Ziff. 3 des Vertrages genannten Rechtsabtretungen, unter Vorbehalt der nachfolgenden Bestimmung, abgegolten Die Autorin hat zusätzlich Anspruch auf die von Urheberrechtsgesellschaften (SUISSIMAGE, ProLitteris, SSA, etc.) einkassierten Urheberrechtsentschädigungen, soweit diese aufgrund der jeweils massgeblichen Mitgliederverträge und Verteilreglemente der Autorin zustehen, insbesondere auf die Entschädigungen für Senderechte oder Multimediarechte. Bei Fernsehverkäufen in der Schweiz / Liechtenstein, Frankreich, Belgien, Bulgarien, Estland, Kanada, Italien, Lettland, Luxemburg, Monaco, Polen, Spanien und Argentinien macht die Produzentin hinsichtlich der über Verwertungsgesellschaften abzugeltenden Senderechte soweit erforderlich den entsprechenden Vorbehalt (sog. "clause de réserve") Veröffentlicht die Autorin auf der Basis der im Rahmen dieses Vertrages geschaffenen Drehvorlage ein Werk zweiter Hand in Buchform, so hat die Produzentin Anspruch auf einen Fünftel des Nettoertrages. Eine Veröffentlichung ist erst nach Veröffentlichung des Filmwerkes möglich. Vorbehalten bleibt Ziff Prämien und Preise, die ausdrücklich für die Drehvorlage gewährt werden, stehen der Autorin zu. 5. Weitere Bestimmungen

20 Die Parteien verpflichten sich gegenseitig, einander die zur Durchsetzung der aufgrund dieses Vertrages bestehenden Ansprüche erforderlichen Unterlagen zur Verfügung zu stellen Änderungen an diesem Vertrag bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Schriftform Die eventuelle Ungültigkeit einer Bestimmung dieses Vertrages berührt die Gültigkeit des übrigen Vertragsinhaltes nicht Der Vertrag untersteht schweizerischem Recht. Soweit keine abweichende Vereinbarung getroffen wurde, sind insbesondere die Bestimmungen von Art. 363 ff. OR über den Werkvertrag anwendbar Ausschliesslicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist Kaltbrunn/ Uznach Autorin Die Produzentin Ort und Datum: Kaltbrunn,

21 ARF/FDS GARP SFP Verband Filmregie Gruppe Autoren, Regisseure, Schweizerischer Verband und Drehbuch Schweiz Produzenten der FilmproduzentInnen IG Unabhängige Schweizer Filmproduzenten SUISSIMAGE Schweizerische Genossenschaft für die Urheberrechte an audiovisuellen Werken Regievertrag Zwischen Lucienne Lanaz Place du Banneret-Wisard Grandval Mitglied der Verwertungsgesellschaft: SUISSIMAGE nachstehend "Regisseurin" genannt, und RBF Filmstore AG Gewerbehaus Obermühle Obermühlestrasse Kaltbrunn nachstehend "Produzentin" genannt. 1. Gegenstand des Vertrages 1.1. Die Regisseurin verpflichtet sich, die Realisierung des nachfolgend beschriebenen Filmwerkes zu leiten und der Produzentin die nachstehend aufgeführten Rechte an diesem Werk zu übertragen Die Produzentin verpflichtet sich, der Regisseurin hierfür den nachfolgend vereinbarten Lohn zu bezahlen Im Weiteren regelt der Vertrag die Auswertung des Werks und die Aufteilung der daraus erzielten Erlöse. 2. Umschreibung der Produktion Die Parteien vereinbaren die Herstellung des nachfolgend umschriebenen Filmwerkes. Titel: GIANERICA Das Künstlerpaar Erica und Gian Pedretti (Arbeitstitel) 21

22 Dokumentarfilm basierend auf Drehvorlage: GIANERICA Das Künstlerpaar Erica und Gian Pedretti von: Lucienne Lanaz nach einer Idee von: Vincenzo Baviera, Berater Vorgesehene Auswertung: Fernsehen, Museen, Schulen, Parallelverleih Format: Video HD, DVD (für den Dreh und für die Hauptauswertung) ungefähre Länge: 52 Minuten Originalfassung: Schweizerdeutsch, Deutsch, Rätoromanisch, Französisch ev. Sprachfassung: Untertitelung in alle Landesprachen und eventuell Englisch ca. Dauer der Vorproduktion: 3 Wochen ca. Dauer der Drehzeit: 3 Wochen Budgetrahmen: 270'000.- CHF Voraussichtliches Fertigstellungsdatum: März 2018 Drehbuch, Terminplanung und Produktionsbudget sind Bestandteil dieses Vertrages, und sie sind in der jeweils gültigen Fassung von beiden Parteien zu unterzeichnen. 3. Arbeitsleistung der Regisseurin 3.1. Die Regisseurin leitet die Realisierung des obigen Filmwerkes und trägt die künstlerische Verantwortung. Dies umfasst insbesondere auch die folgenden Tätigkeiten: - die Einrichtung des Drehbuches zur definitiven Drehvorlage, - die Mitbestimmung bei der Auswahl der künstlerischen Mitarbeiter, der Schauspieler und der Filmtechniker, - die Decoupage des Drehbuches, die Auswahl des Dekors und der Drehorte sowie die Mitarbeit bei der Analyse des Szenenaufwandes, - die Führung der Schauspieler sowie die künstlerische Anleitung der übrigen Mitarbeiter, - die Auswahl der Filmmusik im Einverständnis der Produzentin, - die Leitung der Montage des Films, der Lichtbestimmung, der eventuellen Nachsynchronisation, der Herstellung der Filmmusik und der Endmischung. Regisseurin und Produzentin legen den definitiven Filmtitel einvernehmlich fest Bei der Realisierung des Werkes hat die Regisseurin die Rahmenbedingungen zu beachten, die sich aus dem Drehbuch, dem Terminplan für Vorbereitung, Dreharbeiten und Postproduktion sowie aus dem Produktionsbudget ergeben. Die Regisseurin hat die ihr übertragene Arbeit sorgfältig auszuführen und die Interessen der Produzentin in guten Treuen zu wahren. Sie ist verpflichtet, die Weisungen der Produzentin zu befolgen. 22

23 Innerhalb dieser Rahmenbedingungen hat die Regisseurin die künstlerische Freiheit und bestimmt die definitive Fassung des Filmwerkes Die Regisseurin hat Kenntnis von den Anstellungsbedingungen für die ihr unterstellten technischen und künstlerischen Mitarbeiter. Sie verpflichtet sich, keine Weisungen zu erteilen, welche im Widerspruch zu diesen Anstellungsbedingungen stehen Die Regisseurin ist verpflichtet und berechtigt, bei der Öffentlichkeitsarbeit für das Filmwerk mitzuwirken. Sie hat namentlich an wichtigen Pressekonferenzen und Premieren sowie an wichtigen Filmfestivals, an denen der Film gezeigt wird, anwesend zu sein bzw. ist dazu berechtigt. Sofern die Produzentin wünscht, dass die Regisseurin zusätzliche Arbeiten für eine bessere Verwertung des Films vornimmt, wird dies speziell vergütet Namen, Texte und bildliche Darstellungen, die als direkte oder indirekte Werbung zu werten sind, können nur in gegenseitigem Einverständnis in das Filmwerk aufgenommen werden Das Arbeitsverhältnis beginnt am 1. Februar 2017 und endet nach Fertigstellung des Films Die Produzentin ist befugt, die ihr eingeräumten Rechte ganz oder teilweise an Dritte zu übertragen oder durch Dritte ausüben zu lassen. Sie ist ebenso berechtigt, ihre Rechte und Ansprüche aus diesem Vertrag in ihrer Gesamtheit auf ein anderes Unternehmen zu übertragen. Sie zeigt eine solche Übertragung der Regisseurin schriftlich an. Die Produzentin bleibt der Regisseurin für die Leistungen aus diesem Vertrag solidarisch verpflichtet. 4. Lohn und Sozialleistungen 4.1. Die Regisseurin erhält für ihre Tätigkeit einen Lohn von Fr. 18'000.- brutto als Pauschalentschädigung inklusive Ferienentschädigung Von diesem Betrag werden die gesetzlichen Sozialversicherungsbeiträge abgezogen, gegebenenfalls auch die Quellensteuer. Die Abgaben an die berufliche Vorsorge richten sich nach dem Reglement der Vorsorgestiftung Film und Audiovision Die Regisseurin bezieht vom Bundesamt für Kultur (Sektion Film) keinen Betrag von ihrem Succès Cinéma-Guthaben, da keines vorhanden ist Die Regisseurin erklärt, dass sie selbständig ihre Sozial-Versicherungsbeiträge abrechnet. Die Regisseurin verpflichtet sich, der Produzentin für die vorliegende Tätigkeit eine entsprechende Bestätigung der zuständigen Ausgleichskasse zu liefern. Die Produzentin kann bis zum Vorliegen dieser Bestätigung einen Lohnrückbehalt in der Höhe der gesetzlichen Sozialversicherungsabzüge (Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeitrag) vornehmen Die Regisseurin hat weiter Anspruch auf Ersatz ihrer effektiven Auslagen (z.b. Reise - und Hotelkosten, Verpflegung, Hilfsmittel) gegen Kostennachweis. 23

24 4.5. Die Auszahlung der Löhne und Zuschläge erfolgt bei Vertragsabschluss: bei Drehbeginn: bei Drehschluss: Ausszahlung des Beteilungsbetrages: Fr. 2'000.- Fr. 3'000.- Fr. 3'000.- Fr. 10'000.- sobald Liquiditäten vorhanden sind 5. Rechte am Werk 5.1. Die Regisseurin überträgt der Produzentin exklusiv, unter Wahrung der Urheberpersönlichkeitsrechte und unter Vorbehalt der einer Urheberrechtsgesellschaft abgetretenen Rechte bzw. Vergütungsansprüche, zeitlich und räumlich unbeschränkt alle aus ihrer Tätigkeit für die Produzentin entstehenden Urheberrechte. Dies umfasst das exklusive, zeitlich und räumlich unbegrenzte Recht, das unter ihrer Leitung realisierte Filmwerk: - zu veröffentlichen; - auf dem Wege der Synchronisation oder der Untertitelung aus der Originalsprache zu übersetzen, - auf Tonbildträger oder Datenträger aller Art zu vervielfältigen, - anzubieten, zu veräussern oder sonst wie zu verbreiten, - aufzuführen, vorzuführen oder sonst wie wahrnehmbar zu machen sowie direkt oder mit irgendwelchen Mitteln so zugänglich zu machen, dass Personen von Orten und Zeiten ihrer Wahl dazu Zugang haben, - über Fernsehen oder ähnliche Verfahren zu senden und weiterzusenden sowie die gesendete Produktion wahrnehmbar zu machen, - Ausschnitte aus dem Filmwerk zu verwenden, - die im Filmwerk enthaltenen Figuren, Bilder etc. zu Zwecken des Merchandising zu verwenden, - in ein Multimedia-Produkt einzubeziehen und dieses in Verkehr zu bringen, - für die Produktion einer filmischen Dokumentation der Entstehung und Realisierung des Filmwerks ( Making-of ) und der Auswertung für Bonus-Material auf Bildtonträgern bzw. im Video-on-Demand und für die Werbung und Öffentlichkeitsarbeit Teile des Werks zu verwenden Das Recht, auf der Grundlage des Werks und der Produktion Bühnenspiele, Theaterstücke, Radiohörspiele und Hörbücher herzustellen, öffentlich aufzuführen, zu senden, zugänglich zu machen, zu vervielfältigen und zu vertreiben, verbleibt bei der Regisseurin Das Recht, nach Veröffentlichung des Filmwerks ein Remake, Folgefilme ( Sequel/Prequel ), Spin-offs oder Fernsehserien zu schaffen, verbleibt bei der Regisseurin Im Übrigen verbleiben die Rechte bei der Regisseurin Die Produzentin ist berechtigt, im Einverständnis mit der Regisseurin am Werk Änderungen anzubringen, soweit diese im Hinblick auf die Auswertung oder aus andern wesentlichen Gründen notwendig sind. Aussage und Charakter des Werkes dürfen dabei nicht beeinträchtigt werden. Die Regisseurin darf ihre Zustimmung nicht gegen Treu und Glauben verweigern Scheidet die Regisseurin aus ihrem Arbeitsverhältnis vor der Fertigstellung der Produktion aus oder ist ihr die Fortsetzung ihrer Tätigkeit aus Gründen, die in ihrer Person liegen, innert angemessener Frist verunmöglicht, so ist die Produzentin berechtigt, die bereits bestehenden Teile der Produktion 24

25 für die Realisierung des Filmwerkes unter der Leitung eines andern Regisseurs oder einer andern Regisseurin zu verwenden. Kündigt die Produzentin, ohne dass ein wichtiger Grund im Sinne von Art. 337 OR vorliegt, so fallen die Rechte gemäss Ziff an die Regisseurin zurück Die Produzentin ist nicht verpflichtet, alle ihr in diesem Vertrag eingeräumten Rechte wahrzunehmen Die Regisseurin hat das Recht, im Vorspann und/oder Nachspann der Produktion sowie in der gesamten Werbung für das Filmwerk in der üblichen Form und Reihenfolge genannt zu werden. 6. Auswertung 6.1. Die Auswertung des Filmwerkes ist Sache der Produzentin. Die Produzentin verpflichtet sich auf der Grundlage eines Auswertungskonzeptes zu einer bestmöglichen Auswertungstätigkeit. Die Regisseurin ist jedoch soweit möglich bei allen wichtigen Entscheiden bezüglich des Verleihs, der Herstellung des Werbematerials, der Teilnahme an Festivals und Wettbewerben sowie der Konzeption der Öffentlichkeitsarbeit anzuhören. Die Regisseurin ist auf eigene Kosten zur nicht-kommerziellen Nutzung des Films für kulturelle Zwecke und persönlich begleitete Vorführungen berechtigt, soweit diese das Auswertungskonzept der Produzentin nicht beeinträchtigen Die Produzentin ist berechtigt, die Auswertungskompetenz ganz oder teilweise auf einen Dritten zu übertragen. Zur Wahrnehmung kollektiver Vergütungsansprüche wird das Filmwerk durch die Produzentin bei der Urheberrechtsgesellschaft SUISSIMAGE angemeldet Die Regisseurin hat zusätzlich Anspruch auf die von Urheberrechtsgesellschaften (SUISSIMAGE, ProLitteris, SSA, etc.) einkassierten Urheberrechtsentschädigungen, soweit diese aufgrund der jeweils massgeblichen Mitgliederverträge und Verteilreglemente der Regisseurin zustehen. Bei Fernsehverkäufen in der Schweiz/Liechtenstein, Frankreich, Belgien, Bulgarien, Estland, Kanada, Italien, Lettland, Luxemburg, Monaco, Spanien, Polen und Argentinien macht die Produzentin hinsichtlich der über Verwertungsgesellschaften abzugeltenden Senderechte soweit erforderlich den entsprechenden Vorbehalt (sog. clause de réserve ). Analoges gilt für das zeitlich und örtlich unabhängige Zugänglichmachen des Werks (VoD) in jenen Ländern, in denen diese Rechte üblicherweise über Verwertungsgesellschaften abgegolten werden Bei den Auswertungserlösen gemäss Ziff (Bühnenspiele, Theaterstücke, Radiohörspiele und Hörbücher) hat die Regisseurin Anspruch auf eine Beteiligung von 10 % der Nettobeträge (gemäss Ziff. 6.6.) Schafft die Produzentin nach Veröffentlichung des Filmwerkes gemäss Ziff ein Remake, Folgefilme ( Sequel/Prequel ), Spin-off oder Fernsehserien, so ist die Regisseurin mit 10 % an den Nettoerträgen (gemäss Ziff. 6.6.) des weiteren Werkes zu beteiligen. Kann die Produzentin die Rechte an Dritte veräussern, so erhöht sich gemäss Ziff die Beteiligung für die Regisseurin auf Total 50 % der Nettoerträge am Verkaufsertrag der Rechte. 25

26 6.6. Bei allen übrigen Auswertungserlösen hat die Regisseurin Anspruch auf eine Beteiligung von 10 % der Nettoeinnahmen, soweit die Nettoeinnahmen insgesamt den ungedeckt gebliebenen Produktionskostenanteil übersteigen. Dabei gelten als Nettoeinnahmen im Sinne dieser Bestimmung, die von der Produzentin einkassierten Gelder, abzüglich: 1. Beteiligungen von folgenden Investoren, welchen vertraglich eine vorrangige Rückzahlungspflicht eingeräumt werden soll: 5'000.- Beteiligung Initiant und Berater, Vincenzo Baviera 10'000.- Beteiligung Regisseurin, Lucienne Lanaz 2. die über eine Verwertungsgesellschaft abgerechneten Urheberrechtsentschädigungen für die Produktion; 3. die ausgewiesenen Kosten der Produzentin, Verleiher, Agenten und Weltvertriebe für verkaufspezifische Ausgaben, Promotion und Werbung; 4. die ausgewiesenen Aufwendungen der Produzentin für Festivalbetreuung; 5. die ausgewiesenen Kosten für Kopie, Untertitelung oder Synchronisation; 6. die ausgewiesenen Kosten für Transport, Versicherungen, Zölle und Fiskalabgaben. Nimmt die Produzentin den Verkauf selber vor, darf sie eine Verkaufskommission von 25% für sich beanspruchen. Nicht abzugsbericht gegenüber der Regisseurin sind die Referenzmittel (Succes Cinema, Succes Passages Antenne) der Produzentin Preise und Prämien gehen zu 50 % an die Produzentin, zu 50 % an die Regisseurin, unabhängig von der Adressierung der Zuwendung durch die prämierende Institution. Preise und Prämien stellen keine Auswertungserlöse im Sinne von Ziff. 6.6 dar Die Produzentin erstellt jeweils per Ende jedes Kalenderjahres eine Abrechnung über die durch die Auswertung der Produktion erzielten Ausgaben und Einnahmen. Sie lässt diese der Regisseurin unaufgefordert zukommen und überweist dieser spätestens bis Ende März des Folgejahres den ihr allenfalls zukommenden Erlösanteil abzüglich allfälligen gesetzlichen Sozialversicherungsbeiträgen für den Arbeitnehmer. Die Produzentin verpflichtet sich, über die Auswertung der Produktion ordnungsgemäss Buch zu führen und der Regisseurin oder einer von dieser beauftragten Treuhandstelle auf Verlangen Einsicht in die Bücher und Belege zu gewähren. Ergibt die Überprüfung, dass die Abrechnung 5% und mehr von der Regisseurin geschuldeten Beteiligung abweicht, so gehen die Kosten der Treuhandstelle zu Lasten der Produzentin. 7. Weitere Bestimmungen 7.1. Die Parteien verpflichten sich gegenseitig, einander die zur Durchsetzung der aufgrund dieses Vertrages bestehenden Ansprüche erforderlichen Unterlagen zur Verfügung zu stellen Änderungen an diesem Vertrag bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Schriftform. Dies gilt auch für Änderungen an Drehbuch, Terminplan und Produktionsbudget Die eventuelle Ungültigkeit einer Bestimmung dieses Vertrages berührt die Gültigkeit des übrigen Vertragsinhaltes nicht. 26

27 7.4. Der Vertrag untersteht schweizerischem Recht. Soweit keine abweichende Vereinbarung getroffen wurde, sind insbesondere die Bestimmungen von Art. 319 ff OR über den Arbeitsvertrag anwendbar Entstehen aus diesem Vertrag Streitigkeiten, so vereinbaren die Parteien vor der Anrufung eines Gerichts eine Mediation im Sinne der Eidgenössischen Zivilprozessordnung durchzuführen Ausschliesslicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist Kaltbrunn/Uznach. Die Regisseurin Die Produzentin Kaltbrunn,

28 FDS SFP SUISSIMAGE SSA Verband Filmregie Schweizerischer Verband Schweiz. Genossenschaft für Urheber- Schweizerische und Drehbuch Schweiz der FilmproduzentInnen rechte an audiovisuellen Werken Autorengesellschaft Beteiligungsvertrag zwischen Lucienne Lanaz Place du Banneret-Wisard Grandval nachstehend "Geldgeberin" genannt und RBF Filmstore AG Gewerbehaus Obermühle Obermühlestrasse Kaltbrunn nachstehend "Produzentin" genannt. 1. Gegenstand des Vertrages 1.1. Der vorliegende Vertrag regelt die finanzielle Beteiligung der Geldgeberin an der Produktion des nachfolgend beschriebenen Filmwerkes Weiter regelt der Vertrag die Rückzahlungsmodalitäten. 2. Umschreibung der Produktion Die Produzentin produziert das nachfolgend umschriebene Filmwerk: Titel: GIANERICA Das Künstlerpaar Erica und Gian Pedretti Regie: Lucienne Lanaz Art: Dokumentarfilm Drehbasis: Lucienne Lanaz Auswertung: Fernsehen, Parallelverleih, Museen, Schulen Format: Video HD Länge: 52 Minuten Originalfassung: Deutsch, Romanisch, Französisch Sprachfassungen: Synchronfassung und/oder Untertitel, je nach Sprache und Fernsehbedürfnisse 28

29 Beteiligungsvertrag Seite 2 Dauer der Vorproduktion: 3 Wochen Dauer der Drehzeit: 3 Wochen Dauer der Montagearbeit: 7 Wochen Budgetrahmen 270'000.- CHF Voraussichtliches Fertigstellungsdatum: Frühling Geldleistungen 3.1. Die Geldgeberin beteiligt sich an der Finanzierung dieser Produktion wie folgt: a) Mit der Leistung eines Geldbetrages von Fr. 10'000.- Der Betrag gemäss Ziff. 3.1 Bst. a wird mit der Unterzeichnung des Vertrags zur Zahlung fällig. Sollte dieser Beitrag im Zeitpunkt des Vertragsschlusses bereits ausbezahlt sein, wird er zur Weiterleitung an die Produzentin fällig. Soweit die Zahlung noch nicht erfolgt ist, tritt die Geldgeberin die Ansprüche mit Vertragsunterzeichnung im Sinne von Art. 164 OR an die Produzentin ab. Mit dieser Zahlung gehen damit verbundene Auflagen an die Produzentin über Beim Betrag nach Ziff. 3.1 Bst. a handelt es sich um ein bedingt rückzahlbares Darlehen. 4. Produktion 4.1. Die Produzentin ist für die termin- und budgetgerechte Planung und Durchführung der Produktion verantwortlich. Sie verpflichtet sich, für die Filmproduktion eine separate Buchhaltung zu führen und sämtliche Finanzierungsmittel auf ein separates Produktionskonto einzuzahlen Die Geldgeberin hat das Recht, jederzeit Einblick in die Produktionsbuchhaltung zu nehmen. 5. Rückzahlungsmodalitäten 5.1. Von sämtlichen Bruttoeinnahmen hat die Produzentin 25 % an die Geldgeberin zurückzuzahlen und zwar solange, bis das Darlehen auf diese Weise vollständig zurückbezahlt ist. Als Bruttoeinnahmen gelten dabei sämtliche mit der Auswertung des Filmes verbundene Einnahmen, soweit sie nicht im Finanzierungsplan als Beiträge zur Herstellungsfinanzierung vorgesehen sind. 6. Weitere Bestimmungen 6.1. Die Produzentin verpflichtet sich, jeweils per Ende des Kalenderjahrs eine den kaufmännischen Grundsätzen entsprechende Abrechnung zu erstellen. Der auf die Geldgeberin entfallene Betrag ist spätestens Ende März des Folgejahres zur Zahlung fällig

30 Beteiligungsvertrag Seite 3 Der Geldgeberin ist auf Verlangen Einsicht in die der Abrechnung zugrundeliegenden Bücher und Belege zu gewähren Änderungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für Änderungen an Budget und Finanzierungsplan Der Vertrag untersteht schweizerischem Recht Ausschliesslicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist Moutier. RBF Filmstore AG Ruth Bartlome Geldgeberin Produzentin Ort und Datum: Grandval, Ort und Datum: Kaltbrunn,

31 FDS SFP SUISSIMAGE SSA Verband Filmregie Schweizerischer Verband Schweiz. Genossenschaft für Urheber- Schweizerische und Drehbuch Schweiz der FilmproduzentInnen rechte an audiovisuellen Werken Autorengesellschaft Beteiligungsvertrag zwischen Vincenzo Baviera Bohlgass Beggingen nachstehend "Geldgeber" genannt und RBF Filmstore AG Gewerbehaus Obermühle Obermühlestrasse Kaltbrunn nachstehend "Produzentin" genannt. 1. Gegenstand des Vertrages 1.1. Der vorliegende Vertrag regelt die finanzielle Beteiligung des Geldgebers an der Produktion des nachfolgend beschriebenen Filmwerkes Weiter regelt der Vertrag die Rückzahlungsmodalitäten. 2. Umschreibung der Produktion Die Produzentin produziert das nachfolgend umschriebene Filmwerk: Titel: GIANERICA - Künstlerpaar Erica und Gian Pedretti (Arbeitstitel) Regie: Lucienne Lanaz Art: Dokumentarfilm Drehbuch: Lucienne Lanaz Auswertung: Fernsehen, Parallelverleih Format: Video HD Länge: 52 Minuten Originalfassung: Deutsch, Rätoromanisch, Französisch 31

32 Beteiligungsvertrag Seite 2 Sprachfassungen: Synchronfassung und/oder Untertitel, je nach Sprache und Fernsehbedürfnisse Dauer der Vorproduktion: 3 Wochen Dauer der Drehzeit: 3 Wochen Dauer der Montagearbeit: 7 Wochen Budgetrahmen 270'000.- CHF Voraussichtliches Fertigstellungsdatum: Frühling Geldleistungen 3.1. Der Geldgeber beteiligt sich an der Finanzierung dieser Produktion wie folgt: a) Mit der Leistung eines Geldbetrages von Fr. 5'000.- Der Betrag gemäss Ziff. 3.1 Bst. a wird mit der Unterzeichnung des Vertrags zur Zahlung fällig. Sollte dieser Beitrag im Zeitpunkt des Vertragsschlusses bereits ausbezahlt sein, wird er zur Weiterleitung an die Produzentin fällig. Soweit die Zahlung noch nicht erfolgt ist, tritt der Geldgeber die Ansprüche mit Vertragsunterzeichnung im Sinne von Art. 164 OR an die Produzentin ab. Mit dieser Zahlung gehen damit verbundene Auflagen an die Produzentin über Beim Betrag nach Ziff. 3.1 Bst. a handelt es sich um ein bedingt rückzahlbares Darlehen. 4. Produktion 4.1. Die Produzentin ist für die termin- und budgetgerechte Planung und Durchführung der Produktion verantwortlich. Sie verpflichtet sich, für die Filmproduktion eine separate Buchhaltung zu führen und sämtliche Finanzierungsmittel auf ein separates Produktionskonto einzuzahlen Der Geldgeber hat das Recht, jederzeit Einblick in die Produktionsbuchhaltung zu nehmen. 5. Rückzahlungsmodalitäten 5.1. Von sämtlichen Bruttoeinnahmen hat die Produzentin 25 % an den Geldgeber zurückzuzahlen und zwar solange, bis das Darlehen auf diese Weise vollständig zurückbezahlt ist. Als Bruttoeinnahmen gelten dabei sämtliche mit der Auswertung des Filmes verbundene Einnahmen, soweit sie nicht im Finanzierungsplan als Beiträge zur Herstellungsfinanzierung vorgesehen sind. 32

33 Beteiligungsvertrag Seite 3 6. Weitere Bestimmungen 6.1. Die Produzentin verpflichtet sich, jeweils per Ende des Kalenderjahrs eine den kaufmännischen Grundsätzen entsprechende Abrechnung zu erstellen. Der auf den Geldgeber entfallene Betrag ist spätestens Ende Jahr des Folgejahres zur Zahlung fällig Dem Geldgeber ist auf Verlangen Einsicht in die der Abrechnung zugrundeliegenden Bücher und Belege zu gewähren Änderungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für Änderungen an Budget und Finanzierungsplan Der Vertrag untersteht schweizerischem Recht Ausschliesslicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist Moutier. Vincenzo Baviera RBF Filmstore AG Ruth Bartlome Geldgeber Produzentin Ort und Datum: Beggingen: 12. Juni 2017 Ort und Datum: Kaltbrunn,

34 LISTE DER KÜNSTLERISCHEN UND TECHNISCHEN MITARBEITER Produktion : RBF Filmstore AG Kaltbrunn/SG bestätigt Produzentin : Ruth Bartlome Uetliburg/SG bestätigt Autorin : Lucienne Lanaz Grandval/BE bestätigt Regie : Lucienne Lanaz Grandval/BE bestätigt Berater : Vincenzo Baviera Beggingen/SH bestätigt Aufnahmeleiter : René Graber Zürich bestätigt Kamera : Hans-Toni Aschwanden Uetliburg/SG bestätigt Patrick Bürge Bern bestätigt Ton : Katharina Bhend Bern bestätigt Nadja Gubser Biel/BE bestätigt Best Women /Licht : Julie Pozner Moutier/BE bestätigt Bildmontage : Edwige Ochsenbein La Croix-sur-Lutry/VD bestätigt Musik / Sound Designer : Corin Curschellas Rueun/GR bestätigt Buchhaltung: Jacqueline Steiner Grandval/BE bestätigt Übersetzungen : Chasper Pult Paspels/GR bestätigt Ursina Giger Zürich bestätigt Sophie Laessle La Croix-sur-Lutry/VD bestätigt HAUPT-PROTAGONISTEN Erica und Gian Pedretti La Neuveville/BE und Celerina/GR TECHNISCHE INFORMATIONEN Montage-Atelier : Video Arbeiten: Mischung und Tonaufnahmen : Atelier Alain Laesslé Concepts et partenaires Sàrl, 1090 La Croix-sur-Lutry VPS prod, 1004 Lausanne Zone 33, Rolf Büttikofer, Bern Alle Mitarbeiter sind selbständig und sind unabhängig gegenüber Fernsehanstalten, Medienunternehmen und Aus- und Weiterbildungsinstitutionen. 34

35 Pedretti, Erica, Doppelflügel, 1981, Eisendraht, Baumwollstoff, Paraloid (Acrylharz), Spannweite circa 145 cm, BSI AG, Lugano Bearbeitungstiefe Name Namensvariante/n Lebensdaten Bürgerort Pedretti, Erica Schefter, Erica * Sternberk Celerina (GR), Mathon (GR) Staatszugehörigkeit CH Vitazeile Tätigkeitsbereiche Lexikonartikel Schriftstellerin, Bildhauerin, Objektkünstlerin und Malerin. Ehefrau von Gian Pedretti Objektkunst, Zeichnung, Skulptur Erica Pedretti wächst in Sternberg und Zabreh in der Landschaft Mähren auf verlässt sie mit ihrer deutschstämmigen Familie die Tschechoslowakei. Übersiedlung in die Schweiz Besuch der Kunstgewerbeschule in Zürich (allgemeine Klasse bei Ernst Gubler und Metallklasse) Aufenthalt in New York, wo sie als Silberschmiedin arbeitet. Rückkehr in die Schweiz. Heiratet den Bündner Künstler Gian Pedretti, Sohn des Engadiner Landschaftsmalers Turo Pedretti. Lebt in Celerina, wo die fünf Kinder Patric, Annetta, Susanna, Martigna und Carolina zur Welt kommen. Arbeitet als Schriftstellerin und bildende Künstlerin. Es entstehen verschiedene Erzählungen, Romane und Hörspiele. Seit 1974 in La Neuveville ansässig. Nach Erfolgen als Schriftstellerin und mehreren Literaturpreisen (Prix Suisse 1970, Förderpreis der Schillerstiftung 1971, 35

36 Gastpreis des Kantons Bern 1973) bestreitet Erica Pedretti 1976 ihre erste grössere Ausstellung als bildende Künstlerin in Solothurn. Seither zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen in Museen und Galerien. Erhält weitere wichtige Literaturpreise (Buchpreis des Kantons Bern 1977, Ingeborg-Bachmann-Preis 1984, Grosser Literatur-Preis des Kantons Bern 1990, Berliner Preis und Bobrowski-Medaille 1994, Anerkennungspreis der Schillerstiftung 1995, Kulturpreis der Stadt Biel 1996, Marie-Luise-Kaschnitz-Preis der Evangelischen Akademie Tutzing für ihren Roman Engste Heimat 1996). Im Bereich der bildenden Kunst erhält sie öffentliche Aufträge in St. Maria im Münstertal, Savognin, Chur, Bern und Zürich. Seit den 80er Jahren entstehen neben Zeichnungen, Bildern und einigen Grossskulpturen vor allem gerüstartige Objekte. Erica Pedrettis «Flügelwesen», mit denen die erfolgreiche Schriftstellerin in den 70er Jahren erstmals als bildende Künstlerin an die Öffentlichkeit tritt, sind schwer zu benennen. Obwohl die gewichtslosen Gebilde aus Draht, bespannt mit in Plexiglaslösung getränktem Baumwollstoff, Raum einnehmen, fehlt ihnen eine eigentliche Körperlichkeit. Nicht zuletzt ihrer bizarren «Wesenlosigkeit» wegen geben die in der Luft schwebenden, später auch im Gebälk oder an den Wänden plazierten oder am Boden liegenden Objekte von oft grossen Dimensionen Anlass zu zahlreichen Assoziationen: Sie erinnern etwa an Fundobjekte aus vergangenen Zeiten, an mumifizierte Relikte einstigen Lebens oder auch an die Flugversuche des Ikarus, oder sie muten wie Versinnbildlichungen von Seelenhaftem und Traumartigem an. Seit den 80er Jahren sind die Objekte Pedrettis gewissermassen enthäutet. Ihrer Ummantelung entledigt, greifen sie nun als skelettartige, stehende Gerippe in den Raum aus. Trotz einer erdigen Knetmasse, die die Skulpturen bisweilen umgibt, und trotz verschiedener Bemalungen ist das Innenleben der Gebilde vollständig entblösst. Wiederum reichen die Assoziationsmöglichkeiten von phantastischen Tier- und Pflanzenwesen bis zu Flugapparaten. Neben Grossskulpturen wie etwa der vier Meter hohen Säule aus Holz und Kunststoff oder der Installation Asyl, einer Arbeit mit sechs achteckigen Zelten aus Eisen und blauem Kunststoff, entstehen filigrane Zeichnungen, sogenannte Dead Ends, und plakative Verpackungen, Bilder auf geformtem Karton, welche Titel und Themen ihrer literarischen Werke miteinbeziehen. Erica Pedrettis bildnerisches Schaffen, welches losgelöst von ihrer schriftstellerischen Tätigkeit betrachtet und gewürdigt werden muss, besticht durch die Konsequenz, mit der Ausdrucksformen 36

37 weiterentwickelt und neuformuliert werden. Werke: Kunstmuseum Bern; Bündner Kunstmuseum Chur; Chur, Bündner Frauenschule; Savognin, evangelische Kirche Zürich, Flughafen, Operationszentrum. Quellen: Bern, Schweizerisches Literaturarchiv, Archiv Erica Pedretti. Annakatharina Walser Beglinger, 1998 Literaturauswahl - Erica Pedretti. Szenenwechsel. Change of Scene. Tagebuchblätter. A Venetian Diary. [Texte:] Erica Pedretti und Hans Saner. Luzern und Poschiavo: Edizioni Periferia, Kunst im öffentlichen Raum Graubünden. Hrsg. von der Interessengemeinschaft Kunst im öffentlichen Raum Graubünden. Luzern: Quart, Erica Pedretti. Kunstverein Biel, Texte: Erica Pedretti, Heinz F. Schafroth. Biel, Erica Pedretti: Mal laut und falsch singen. Düsseldorf: Eremiten-Presse, Peter Burri: «Erica Pedretti. Objektemacherin und Schriftstellerin». In: Das Kunst-Bulletin, 1985, 4 - Erica Pedretti. Schaffhausen, Museum zu Allerheiligen, [Text:] Max Freivogel. Schaffhausen, «Gian Pedretti - Zeichnungen , Diaprojektion zur Malerei Erica Pedretti - Objets à suspendre, Manuskripte von Stereo- Hörspielen». In: Kunstschaffen und kulturelle Werte aus der Region Jurasüdfuss. Museumsfoyer. Museum der Stadt Solothurn, [Texte:] André Kamber, Peter Rüedi, Theo Kneubühler. Solothurn, Erica Pedretti: Ils trais Sudaos. Zürich: Flamberg, Ulrich Loock: Erica Pedretti. Einzeichnungen. Biel: Kunstverein, [o. J.] Nachschlagewerke - Biografisches Lexikon der Schweizer Kunst. Dictionnaire biographique de l'art suisse. Dizionario biografico dell'arte svizzera. Hrsg.: Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft, Zürich und Lausanne; Leitung: Karl Jost. Zürich: Neue Zürcher Zeitung, 1998, 2 Bde. - Künstlerverzeichnis der Schweiz. Unter Einschluss des Fürstentums Liechtenstein. Répertoire des artistes suisses, la Principauté du Liechtenstein incluse. Dizionario degli artisti svizzeri, incluso il Principato di Liechtenstein Hrsg.: Schweizerisches Institut für 37

38 Kunstwissenschaft, Zürich und Lausanne; Leitung: Karl Jost. Frauenfeld: Huber, Lexikon der zeitgenössischen Schweizer Künstler. Dictionnaire des artistes suisses contemporains. Catalogo degli artisti svizzeri contemporanei. Hrsg.: Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft, Zürich und Lausanne; Leitung: Hans-Jörg Heusser. Frauenfeld: Huber, 1981 Direktlink Normdaten GND Deutsche Biographie Letzte Änderung Disclaimer Alle von SIKART angebotenen Inhalte stehen für den persönlichen Eigengebrauch und die wissenschaftliche Verwendung zur Verfügung. Copyright Das Copyright für den redaktionellen Teil, die Daten und die Datenbank von SIKART liegt allein beim Herausgeber (SIK-ISEA). Eine Vervielfältigung oder Verwendung von Dateien oder deren Bestandteilen in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung von SIK-ISEA nicht gestattet. Empfohlene Zitierweise AutorIn: Titel [Datum der Publikation], Quellenangabe, <URL>, Datum des Zugriffs. Beispiel: Oskar Bätschmann: Hodler, Ferdinand [2008, 2011], in: SIKART Lexikon zur Kunst in der Schweiz, Zugriff vom

39 Bearbeitungstiefe Name Lebensdaten Bürgerort Pedretti, Gian * Basel Celerina (GR), Mathon (GR) Staatszugehörigkeit CH Vitazeile Tätigkeitsbereiche Maler und Schriftsteller, bis 1966 vorwiegend Plastiker. Sohn von Turo und Bruder von Giuliano Pedretti. Ehemann von Erica Pedretti Malerei, Zeichnung, Plastik, Objektkunst, Relief, Radierung, Lithographie Lexikonartikel Gian Pedretti wuchs in Samedan (Engadin) auf. Er besuchte die Kunstgewerbeschule Zürich. Unterricht bei Ernst Gubler, Ausbildung zum Silberschmied in der Metallklasse (Alfred Willimann, Martin Vermeulen und Max Fröhlich). Lernte in dieser Zeit seine spätere Frau, die aus der Tschechoslowakei stammende Erica Schefter kennen wieder in Samedan. Im gemeinsamen Atelier mit dem Bruder Giuliano entstanden plastische Arbeiten Aufenthalt in Paris und Kontakte mit Alberto Giacometti. Im gleichen Jahr Zerstörung des elterlichen Hauses und eines grossen Teils des Werkes des Vaters durch eine Lawine. Ab 1952 in Celerina, Heirat mit Erica Schefter. Bis 1966 entstanden neben Zeichnungen und Gemälden vorwiegend plastische Arbeiten, in Kupfer und Blei getriebene und gegossene Reliefs mit Tier-, Figuren- und Landschaftsdarstellungen. Bau eines Atelierhauses Mehrere Aufenthalte in Paris und erneute Kontakte zu Alberto Giacometti Tod des Vaters. Fliessender Übergang von den Relief-Figurenbildern zur Malerei Übersiedlung nach La Neuveville. Seit 1985 lebt Pedretti im selbsterbauten, über dem Bielersee gelegenen Atelierhaus. Neben der Malerei auch schriftstellerische Arbeit. Für sein bildnerisches Schaffen erhielt er den Anerkennungspreis des Kantons Graubünden 1982 und den grossen Preis der Berner Biennale 1990, für das literarische Werk den Anerkennungspreis des Kantons Bern Ausstellung in der Abbatiale de Bellelay mit einem Hauptteil des Schaffens der 80er und 90er Jahre. 39

40 Grossformatige, ungerahmte Landschaften und Selbstporträts, in Dispersion auf Papier und auf Leinwand aufgezogen, bestimmen während 20 Jahren sein gemaltes Werk, das sich durch eine ausserordentliche Konstanz auszeichnet. In den Porträts und Landschaften lassen sich Verbindungslinien zu den expressiven Seelenlandschaften Edvard Munchs erkennen. Gian Pedrettis Bildsprache gleicht einem abtastenden Befragen und Umkreisen des menschlichen Daseins, ein Suchen, das sich nicht auf Gewissheiten stützt. Anfang der 70er Jahre sind es Tierschädel und Figuren in architektonisch gefügten, stark farbigen Raumkompositionen, wobei monochrome Ebenen mit zeichnerisch gestalteten Elementen kontrastieren. Es folgen Mitte der 70er Jahre Tierschädel und Porträts, reduziert auf lineare Strukturen, auf Umrisse und Schatten, in denen die Auslassungen ebenso wichtig sind wie die gezeichneten Teile. Um 1980 entsteht eine Reihe von schwarz-weissen, auf breite Pinsellinien reduzierten Landschaften aus lasierend gemalten, meist fliessenden, aperspektivisch aufgetürmten Linienformen. Topografische Anspielungen beschränken sich auf einzelne erkennbare Motive wie die öfters wiederkehrende Lärche des Engadins oder die Zypresse der Provence. «Die Schichtungen der Landschaft scheinen den Verlauf von Schichtungen und Verwerfungen seines Innern nachzuzeichnen». Heinz F. Schafroth spricht von einer «selbstverständlichen Traurigkeit angesichts der Endlichkeit unserer Existenz». Was als Inneres des Berges erscheint, als geologischer Schnitt, ist inneres Bild des schauenden Subjekts. In den zahlreichen Selbstporträts fragt Gian Pedretti nach der Existenz des Menschen. Christian L. Hart Nibbrig bezeichnet sie als «Suchbilder gemeisterter Ohnmacht». Im Sinne des Existenzialismus sieht er sie als «Versuche sich zu orten und zu erden durch die Erfindung von Bildräumen, jedesmal neu und wie zum letztenmal». Auf eine Serie zeichnerisch geprägter, stark farbiger Stilleben (1993) folgen Landschaften von einer kosmischen Dimension, die das Motiv der aufund niedergehenden Sonne als bilddominierende rote Scheibe im Kontrast zur grisailleartigen Landschaft erneut aufgreifen. Werke: Biel, Centre PasquArt; Chur, Bündner Kunstmuseum; Kunstmuseum Solothurn; Wandbild, , St. Maria im Münstertal, Gemeindehaus; Tramelan, CIP (Depositum der Kunstsammlung des Kantons Bern); Trimmis, Altersheim. 40

41 Andreas Meier, 1998 Literaturauswahl - Gian Pedretti. Der Maler. Biel, Centre PasquArt, Hrsg.: Dolores Denaro; Texte: Dolores Denaro, Annemarie Monteil und Sibylle Omlin. Nürnberg: Verlag für moderne Kunst, Gian Pedretti: Da capo. An niemand. Graz: Droschl, Gian Pedretti. Bilder und Zeichnungen. Biel, Galerie Silvia Steiner, [Text:] Hans Saner. Biel, Gian Pedretti. Kunsthalle Bern, [Text:] Ulrich Loock. Bern, Gian Pedretti: Mäandern. Graz: Droschl, Gian Pedretti: Ich bin auf den Augenblick... Graz: Droschl, Gian Pedretti. Bilder. Solothurn, Galerie Medici, [Text:] Heinz F. Schafroth. Solothurn, «Gian Pedretti - Zeichnungen , Diaprojektion zur Malerei Erica Pedretti - Objets à suspendre, Manuskripte von Stereo- Hörspielen». In: Kunstschaffen und kulturelle Werte aus der Region Jurasüdfuss. Museumsfoyer. Museum der Stadt Solothurn, [Texte:] André Kamber, Peter Rüedi, Theo Kneubühler. Solothurn, Gian Pedretti. Torino, Galleria documenta, Palazzo Villanis, [Testo:] Christian L. Hart Nibbrig. Torino, Der Maler Gian Pedretti. Biel, Galerie 57, [Text:] Wolfgang Hildesheimer. Biel, Giuliano Pedretti, Bildhauer. Gian Pedretti, Maler. Kunsthaus Glarus, [Text:] Heinz F. Schafroth. Glarus, Ulrich Christoffel: «Giuliano und Gian Pedretti». In: Bündner Jahrbuch, Neue Folge, 4, S Nachschlagewerke - E. Bénézit: Dictionnaire critique et documentaire des peintres, sculpteurs, dessinateurs et graveurs de tous les temps et de tous les pays par un groupe d'écrivains spécialistes français et étrangers. Nouvelle édition entièrement refondue sous la direction de Jacques Busse. Paris: Gründ, 1999, 14 vol. - Biografisches Lexikon der Schweizer Kunst. Dictionnaire biographique de l'art suisse. Dizionario biografico dell'arte svizzera. Hrsg.: Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft, Zürich und Lausanne; Leitung: Karl Jost. Zürich: Neue Zürcher Zeitung, 1998, 2 Bde. - Künstlerverzeichnis der Schweiz. Unter Einschluss des Fürstentums Liechtenstein. Répertoire des artistes suisses, la Principauté du Liechtenstein incluse. Dizionario degli artisti svizzeri, incluso il Principato di Liechtenstein Hrsg.: Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft, Zürich und Lausanne; Leitung: Karl Jost. Frauenfeld: 41

42 Huber, Lexikon der zeitgenössischen Schweizer Künstler. Dictionnaire des artistes suisses contemporains. Catalogo degli artisti svizzeri contemporanei. Hrsg.: Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft, Zürich und Lausanne; Leitung: Hans-Jörg Heusser. Frauenfeld: Huber, Künstlerlexikon der Schweiz. XX. Jahrhundert, Hrsg.: Verein zur Herausgabe des schweizerischen Künstler-Lexikons; Redaktion: Eduard Plüss. Hans Christoph von Tavel, Frauenfeld: Huber, , 2 Bde. [unveränderter Neudruck 1983]. Direktlink Normdaten GND Deutsche Biographie Letzte Änderung Disclaimer Alle von SIKART angebotenen Inhalte stehen für den persönlichen Eigengebrauch und die wissenschaftliche Verwendung zur Verfügung. Copyright Das Copyright für den redaktionellen Teil, die Daten und die Datenbank von SIKART liegt allein beim Herausgeber (SIK-ISEA). Eine Vervielfältigung oder Verwendung von Dateien oder deren Bestandteilen in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung von SIK-ISEA nicht gestattet. Empfohlene Zitierweise AutorIn: Titel [Datum der Publikation], Quellenangabe, <URL>, Datum des Zugriffs. Beispiel: Oskar Bätschmann: Hodler, Ferdinand [2008, 2011], in: SIKART Lexikon zur Kunst in der Schweiz, Zugriff vom

43 Lebenslauf Personalien Name Bartlome Ruth Geburtsdatum 20. November 1953 Sprachkenntnisse Deutsch Gute mündliche Französisch- und Englischkenntnisse Ausbildung/Berufspraxis 4 Jahre Primarschule Basel 5 Jahre Realschule Basel Lehre als PTT-Telefonistin im Auskunftsdienst Telefonistin bei der PTT Tätigkeiten bei verschiedenen Filmprojekten als Aufnahmeleiterin und Script Beck Productions als Aufnahmeleiterin und Script und allg. Büroarbeiten Freischaffend als Aufnahmeleiterin bei verschiedenen Filmprojekten T&C Film AG als Aufnahmeleiterin und allg. Büroarbeiten Condor Productions AG als Aufnahmeleiterin, Produktionsleiterin. Drehbücher analysieren, budgetieren, Offerten erstellen, allg. Büroarbeit Heute Produzentin bei RBF Filmstore AG s. Referenzliste 43

44 LUCIENNE LANAZ BIO-FILMOGRAPHIE Geb Diplome als kaufmännische Angestellte und Sportlehrerin. Ab 1972 Assistentin bei Schweizerfilmen und seit 1974 freischaffende Dokumentarfilmemacherin. Freie Mitarbeiterin diverser Filmfestivals. Präsidentin und Mitglied der internationalen Jury des Festivals in Bludenz (Österreich 2008,1997, 1993, 1990) und Mitglied der internationalen oder ökumenischen Jury der Festivals Bilbao (Spanien 1978), Imola (Italien 1996), San Giovanni Lupatoto (Italien 1997), Oberhausen (Deutschland 2001, 2007). Europa-Delegierte des Filmfestivals Bludenz (Österreich) bei der Koordination für Filmfestivals von 1995 bis Lehrtätigkeit: 2008: Während des Filmfestivals von Fribourg, Schweiz, Filmlesungen an der "Haute École fribourgeoise de travail social" (Hochschule für Sozialarbeit). Winter 1993/94: Führung eines Kurses "Kreativität des Filmschaffens für Gefangene der Strafanstalt de la Plaine de l'orbe", Orbe, Schweiz. Weiterbildung: Von 1993 bis 1999 diverse Weiterbildungsseminare 1991: Hospitanz für Schauspielerführung bei Heiner Carow (Potsdam) während den Dreharbeiten von VERFEHLUNG. 1990: Seminar für Schauspielerführung mit Jeremy Chance. 1981: Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes, Künstlerprogramm, Berlin. Verbandstätigkeit im filmbereich: Zur Zeit Mitglied der Verbände INTERFILM, Fonction Cinéma und Bern für den Film Ehrenmitglied des Verbands Filmregie und Drehbuch Schweiz. 5 Jahre Vorstandsmitglied der Gesellschaft Schweizer Film. 8 Jahre Mitglied der Kommission Foto, Film und Video des Kantons Bern. 15 Jahre aktives Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für den Film der Alpinale-Vorarlberg, Österreich, 6 Jahre der Kunstkommission der Galerie 2016 in Hauterive, Schweiz. Bücher / Kataloge (Kollektiv): 2010 Frauen - Vielfalt der Schicksale in Geschichte und Gegenwart, Verlag de Penthes, CH-1292 Pregny/Genf; 2010 Femmes suisses dans le monde du 17e au 21e siècle, Verlag Eclecta; 2004 Pionnières et Créatrices en Suisse romande XIXème et XXème siècles, Dienststelle für die Gleichstellung von Mann und Frau, Verlag Slatkine, CH-Genf Clé d'art, eletronisches Kultur-Jahrbuch des francophonen Kanton Bern (CH), 2001 doc vision ch, Dokumentarfilmschaffende aus der Schweiz, Verlag clandestin, CH-2542 Pieterlen, Videos / Filme: 2017 GIANERICA Das Künstlerpaar Erica und Gian Pedretti (in Arbeit) 2014 KINDHEIT Ein neues Leben in Les Petites Familles (Grossfamilien) in les Reussilles und in Grandval im Berner Jura, 93' 2010 EINE HOLZFUHRE MIT MAX UND MAURICE, (UNE DESCENTE DE BOIS AVEC MAX ET MAURICE), SUPER COW, La vache, die Kuh, fermer la porte, die Türe zu, Experimentalfilm, VON EL ATTEUF NACH RONCHAMP ("d'el Atteuf a Ronchamp"), ein filmisches Experiment, in Arbeit 2006 UNE MAISON PAS COMME LES AUTRE (Ein Haus wie kein anderes), 70' 2005 HABEN SIE SOROPTIMIST GESAGT? (Vous avez dit Soroptimist?), 30' 2003 "DONA ANNA", Brasilien, 60' 2003 SCHMERZ UND REVOLTE (Douleur et Révolte), nach dem Buch von Laurence Deonna ʺAn alle Frauen aus allen Kriegen: arabische und israelische Frauen berichten, 42' 2002 ʺ...nous déclinons toute responsabilité...ʺ (...jede Haftung wird abgelehnt...), experimenteller Dokumentarfilm, LA LUPA ʺGrazie alla vitaʺ, 90' 1998 SALVADOR, Kunstmaler in Havanna, Kuba, 15' 31" 1997 EINE BRESCHE DURCH DIE BLOCKADE ʺUna Brecha en el Bloqueoʺ (), Kuba, 54' 1996 DREI TROPFEN FÜR DIE ZUKUNFT ("Trois gouttes pour le futur), 1Std. 13' 30", Trilogie in Burkina Faso gedreht, bestehend aus: "MANEGBDZANGA" Entwicklung für alle ("Manegbdzanga Développement pour tous"), 20', DAS HAUS DES HERZENS ("La maison du coeur"), 17', WÜRDE IM STRAFVOLLZUG (Dignité en Détention, 36' 30" 1995 ALPTRÄUME... HINTER GITTERN, 12' 1993 "PREVENTING SUFFERING BY TEACHING THE LAW OF WAR", 3', Kompilationsfilm für das Internationale Komitee vom Roten Kreuz TV-Spot zur Unterstützung der Jahreskollekte von OSEO, (Organisation Suisse de l'entraide Ouvrière), Schweizer Arbeiterhilfswerk, 45" 1992 Mitarbeit am Film PLANS-FIXES über MAX ROBERT, Typograph, Verleger von Kunstbüchern und Mitbegründer des Kunstmuseums von Moutier, 50' 1992 "SETU LAULUEMA", 14' 44

45 1991 Mitarbeit am Film PLANS-FIXES über DR. ARMAND FOREL, Arzt und marxistischer Politiker, 50' 1990 Drehbuch zum Film GESPRÄCHSFÜHRUNG SUCHTPROPHYLAXE, 16', für die PTT Schweiz 1989 MEINE FREUNDE IN DER DDR, 100' 1989 GLOCKEN - GESTALTUNG, GUSS UND KLANG, 23' 1987 "QUEEN OF ELASTIC" IN Ko-Regie mit Grety Kläy, "PRE-ASSEMBLY YOUTH GATHERING", 32', für den Lutherischen Weltbund 1981 PORTRÄT DES INSTRUMENTENBAUERS STEFAN BECK, 9', für den Sender Freies Berlin 1980 "ICH HABE EIN RECHT AUF MEINEN KÖRPER..." STERILISATION, 25' 1979/80 DIE FRAU IN DER SCHWEIZER FILMWOCHENSCHAU in Ko-Regie mit Anne Cunéo, 75' 1978/79 DIE SCHMIEDE ("La Forge"), 34' 1978/79 DER AUFSATZ ("La Composition"), 17' 1978 MENSCHEN IM ALLTAG, PORTRÄT EINER VERKÄUFERIN, 25', für das Fernsehen DRS Schweiz 1976 DIE RÄÜCHERKÜCHE ("Feu, fumée, saucisse"), 22' 1974 SPÄTES GLÜCK (Le Bonheur à septante ans) in Ko-Regie mit Marcel Leiser, 24' Der Film KINDHEIT Ein neues Leben in Les Petites Familles bekam 2016 einen der Hauptpreise der Stiftung "Kreatives Alter". Qualitätsprämie vom Schweizerischen Bundesamt für Kultur haben erhalten: "Spätes Glück", "Feu, fumée, saucisse", "La forge", "Queen of Elastic". "Feu, fumée, saucisse" erhielt eine lobende Erwähnung am Jugendfilmfestival in Mannheim 1979 und Preis der internat. Jury des Festivals des anthropologischen Films, Pärnu, Estland, "SETU LAULUEMA" erhielt am Festival von Saintes, Frankreich, den Preis der "Direction Départementale Jeunesse et Sport de Charente Maritime", Grosser Preis des San Gio' Video Festivals 1995 geht an Lucienne Lanaz für ihr Gesamtwerk. "Ich habe ein Recht auf meinen Körper..." erhält 1996 eine spezielle Erwähnung der Jury am Video Festival Psy in Auxerre....jede Haftung wird abgelehnt... erhält 2003 den Ebenseer Bären in Silber am Festival der Nationen in Ebensee, 2016 Preis Kreatives Alter, Schweiz, für "Kindheit Ein neues Leben in Les Petites Familles". Sämtliche Filme wurden in verschiedenen Internationalen Filmfestivals der Welt gezeigt. Rückschauen und Ehrungen: 2017 Schweiz Prix des arts, des lettres et des sciences du Conseil du Jura bernois (CJB) 2008 Frankreich Pro-Fil, Marseille 1998 Kuba: Kino des Filmarchives, Havanna 1995 Italien San Gio' Video Festival, San Giovanni Lupatoto 1993 Schweiz Ethnographisches Museum, Genf, 1991 Schweiz Kulturzentrum, Neuenburg, 1990 Deutschland Kino der Volkshochschule, Essen, 1989 Schweiz Kulturzentrum, Moutier 1981 Deutschland Kino Arsenal, Berlin 45

46 PREISE UND FESTIVALS 2017 Der Preis der Künste, der Literatur und der Wissenschaften 2017 des Berner Jura Rates (Conseil du Jura bernois CJB) wurde an Frau Lucienne Lanaz vergeben als Belohnung für ihr Engagement, die Qualität ihrer Tätigkeiten und dem hohen Niveau ihrer Leistungen Fast alle Filme von Lucienne Lanaz wurden in verschiedenen internationalen Festivals gezeigt. Untenstehend die Historik drei ihrer Filme: KINDHEIT Ein neues Leben in Les Petites Familles (Originaltitel: L'ENFANCE RETROUVÉE Les Petites Familles) 2017 USA: Christian Film Festival von Newport News ("Best Foreign Film, Best Producer, Best Message, Inspire Award, Best Documentary) 2016 Lucienne Lanaz hat unter 389 Personen am dreizehnten Wettbewerb der Stiftung kreatives Alter teilgenommen. Wir gewähren einen der zwölf verliehenen Preisen an ihren Dokumentarfilm KINDHEIT Ein neues Leben in Les Petites Familles (L'ENFANCE RETROUVÉE Les Petites Familles) 2014 Nominiert für den Berner Filmpreis FILM: JEDE HAFTUNG WIRD ABGELEHNT (NOUS DÉCLINONS TOUTE RESPONSABILITÉ ) PREISE Spanien : Mejor Documental, Festival de Cine de Granada 2009 USA: Special Mention, Philadelphia Documentary & Fiction Festival 2009 Österreich: Silver Bear of the Festival der Nationen, Ebensee 2003 FESTIVALS Spanien: Festival de Cine de Granda, 2009 USA: Philadelphia Documentary & Fiction Festival, 2009 USA: New York Short Film Festival, 2009 Schweiz: BEJUNERIES, St. Imier, 2007 Spanien: Semana Internacional del cortometraje de San Roque, 2005 Italien: Festival Internazional del Cinema d'arte, Bergamo, 2004 Schweiz: Genève fait son Cinéma, 2003 Spanien: Filmfestival Huesca, 2003 Österreich: Festival der Nationen, Ebensee, 2003 Frankreich: Les Instants de Manosque, Aix-en-Provence, 2003 FILM: SCHMERZ UND REVOLTE (DOULEUR ET RÉVOLTE) FESTIVALS Belgien: Images Citoyennes Festival International de la Vidéo, Liège, 2007 Schweiz: Festival International du Film Oriental de Genève, 2007 Slovakien: One World International Human Rights Festival, Bratislavia 2006 Schweiz: Schweizerisches Film- und Video Festival, 2006 Italien: San Gio's Festival, Verona, 2005 Schweiz: Festival international de films de Fribourg, 2005 Canada: Hot Docs Shop, Montreal, 2004 Schweiz: Solothurner Filmtage, 2004; Market: Vision du Réel, Nyon, 2004 Schweiz: Genève fait son Cinéma,

47 KINOAUSWERTUNG FILM "LA LUPA" Der Film wurde von den drei wichtigsten nationalen Fernsehanstalten 2004 und 2007 ausgestrahlt. Er hat dadurch auch eine Auszahlung von "succès passage antenne" bekommen. Er hat ebenfalls die Auszahlung von "succès cinéma" erhalten, da er mit einem gewissen Erfolg in folgenden Kinos vorgeführt wurde: 2000 Kellerkino Bern Stadtkino Basel Inhouse Zürich Kino "Werkstadt" Chur Kino Wilden Mann Wädenswil Ciné-Clap Lausanne Cinéma Rex Pontresina Cinoche Moutier Cinéma La Grange Delémont Comologno Gemeindevorführung Tessin Locarno, Parallel-Vorführung 2001 Ciné-Clap Lausanne, Freilichtaufführung Cinéma Odeon Brugg Antikmuseum Basel 2002 Kino Morgenthal Zürich 2007 Wiederholung Tessiner Fernsehen Es gab auch noch diverse Parallel-Vorführungen in Schulen und anderen Orten. 47

48 V I N C E N Z O B A V I E R A BIOGRAPHIE - KUNST 1945 * in Zürich Ab 1997 In 8228 Beggingen Architektur, ETH Zürich Sozialpsychologie/Ethnologie, Uni Zürich Professor für 3-Dimensionales Gestalten und Plastik, Hochschule für Gestaltung, Offenbach am Main ETH, Zürich, Lehrauftrag: "Plastisches Gestalten" 1997 "Artist in Recidence" Art and Design (College of further Education) Guernsey 2011 "Artiste en Récidence": Hélicoop Scène 2: Senones les Vosges: Jours/Nuits De L'Industrie: <Tische> Winterthur: Adoleszenz Station Winterthur: 2 Arbeitswochen zum Thema Besiedelung Einzelausstellungen: Auszug 2016 Zürich: Galerie Sylva Denzler: <Zeit Zeichnen>, (zusammen mit Jeanine Osborne) 2014 Steinmaur: Gast im Skulpturenpark Steinmaur - Chur: Galerie Thomas Zindel: <Stadt/Architektur> 2012 Zürich: Galerie Sylva Denzler: <Tische>, (zusammen mit Marc Roy, Malerei) 2011 Dübendorf: Werlenhof: Skulpturenpark: Installationen 2010 Neuhausen a. Rheinfall: Skulpturen (mit Atilio Zanetti) - Bern: Kunstkeller: Objekte und Skulpturen, (mit Peter Bräuninger) 2008 Bern: Kunstkeller Bern, Skulpturen (Stadt/Architektur) (Zusammen mit Charlotte Hug) 2007 Zofingen, Altes Schützenhaus: Installationen: Im EG, Räderwerk, im OG, Mehrfachpendel 2006 Riehen BA, Galerie Mazzara & Mollwo, "DANCE TANZ- DANZA-DANCE", "Stehdreher" 2005 Schaffhausen: Schaffhauser Kraftwerk: "Mehrfachverbinder", Installation auf der Staumauer über dem Rhein 2004 Bern, Kunstkeller, Skulpturen, Installation - Schaffhausen, Galerie Repfergasse, Installation, Räderwerk 1999 Frankfurt/m. Galerie Lüpke, Objekte (Stadt/Architektur) 1997 Winterthur, Kunsthalle, Installation, Objekte 1996 Recklinghausen, Kunsthalle, Installationen, Objekte, Zeichnungen 1993 München, Galerie Carla Fuehr - Frankfurt/m. Galerie Lüpke - Dübendorf, Galerie Bob Gysin Ab 1981 diverse Gruppenausstellungen & Gemeinschaftsarbeiten Arbeiten im öffentlichen Raum: 2005 Zürich: Waidspital Parkanlage, Installation, Mehrfachpendel - Schaffhausen: Casinopark, Doppelpendel (Friedensfeuer) - Universität Mannheim, Ostflügel im Schloss: Heinrich-Vetter-Flur, Stadt/Architektur 2004 Zürich: Kantonsschule Hottingen, Installation Pendel 2000 Aarau: Naturama (Naturhist. Museum, Erweiterungsbau) Installation: Stadtobservatorium 1999 Zürich: Krankenheim Gehrenholz - Dübendorf: Schulhaus Grüze - Schlieren: Installation, Mehrfachpendel 1997 Darmstadt: Jungenheim an der Bergstrasse, Stadt / Architektur 1995 Rüti, Gemeindezentrum: Kunst am Bau, Installation - Schlieren: Geschäftshaus Möbeltransport AG: Wandgestaltung - Schlieren: Gaswerkareal, James Anneler, (beim Rosstall), Klangskulptur, Installation 1994 Wiesbaden, Schloss Freudenberg: Installation - Zürich, Neuaffoltern: Siedlung Waidmatt: Hofgestaltung, Installation 1993 Gaswerkareal Schlieren: Möbeltransport AG, RAD IV, Installation 1992 Schloss Buchberg a. Kamp (A), Installation - Pfäffikon Schwyz, Kulturzentrum Seedamm, Installation 1990 Dübendorf, Kulturzentrum Obere Mühle, Installation - Boston, Geschäftshaus Hartje, Stehdreher, Installation - Zürich, Universitätsinstitut Rämistrasse 68, Skulptur - Giessen BRD, Kunstweg der Universität Giessen, Installation - Zug, Schulhaus Im Städtchen, Installation - Winterthur, Schulhaus Bühlwiesen, Installation 1989 Zollikon, Filiale der SBG, Räderwerk, Installation 1987 Wiesbaden, Kunstmuseum, Installation im Treppenhaus 1985 Zürich, Psychiatrisches Ambulatorium Soneggstrasse, Klangskulptur 1983 Zürich, Jugendsiedelung Heizenholz, Installation, zerstört Ab 1981 diverse Bühnenbilder, Konzertveranstaltungen, Aktionen, Lesungen Auszeichnungen und Ankäufe: 2013 Skulpturensymposium Winterthur III: Preis der Jury 2007 Zofingen: Ankauf der Stadt Zofingen für den Skulpturenpark beim Altes Schützenhaus Dübendorf, Schulhaus Grüze: Stadtobservatorium Installation 1999 Schlieren, Schulhaus Zelgli: Mehrfachpendel Installation 1997 Altdorf, Stadtobservatorium Zürich, Kanton, Objekt, Einfachpendel 1996 Zürich, Ankauf der Stadt, Installation, Mehrfachpendel 1991 Zürich, Ankauf der Stadt, Stehdreher Objekt 1990 Zürich, Architekturbüro Schäublin + Teuwen, Dreher, Installation Winterthur, Haus D. Geilinger: Stehdreher, Installation 1988 Wien, Förderpreis der Joseph-Kainz-Medallie für das Bühnenbild 1987 Zürich, Ankauf der Stiftung Bechtler, Dauerleihgabe im Kunsthaus, Installation 1985 Winterthur, Kunstmuseum: Stehdreher Objekt 1984 Zürich, Stipendium des Kantons Zürich, Ankauf der Stadt, Stadt Objekt 1982 Zürich, Stipendium des Kantons 1981 Zürich, Stipendium des Kantons Kuratorium: 2015 Osterfingen: Skulpturen im Weingut Stoll zusammen mit Claudia Stoll 2005 "Brückenschlag" Opfikon ZH, Skulpturenausstellung auf der Autobahnüberdeckung mit den Bildhauern und Plastiker des Kanton Zürichs Dietikon: "Eisen 89" Mitglied der Kunstkommission 1996 Leukerbad, "Zwischen", Eisenplastikausstellung, Gesamtleitung 1997 Thusis, "Projekt Carschenna II"; Gastkuratorium, Eisenplastikausstellung: Künstlerische Beratung 1998 Balance" Ein Beitrag der AZB Arbeitsgemeinschaft Zürcher Bildhauer zur "Kunstphase Schlieren, Gesamtleitung Vollständige Biographie auf: 48

49 René Graber Adresse: Bächlerstrasse 5, 8046 Zürich Geburtsdatum: 21. April 1954 Heimatort: Oftringen AG Nationalität: Schweiz Berufliche Tätigkeiten April 2010 bis heute Freischaffend/Freelancer Entwicklung von Video- und Eventkonzepten, Regisseur für Video- und Live-Kamera, Drehbuch-Autor, Cutter, Event- und Kongress-Management 2006 bis März 2010 RBF Filmstore AG Entwicklung von Video- und Film-Konzepten, Regisseur für Video- Film und Live-Kamera-Projekte, Drehbuch-Autor, Video-Cutter 2003 bis 2005 Freischaffend/Freelancer Entwicklung von Video- und Eventkonzepten, Regisseur für Video- und Live-Kamera-Projekte, Video-Drehbuch-Autor, Video-Cutter, Event- und Kongress-Management 1999 bis 2003 René Graber Productions GmbH Videoproduktionen, Eventorganisation, Videoschnitt, Video- und Kameraregisseur, Konzept-Entwicklung, Drehbuch-Erarbeitung, Audio- Produktionen 1994 bis 1999 Selbständigkeit Videoproduktionen, Event- und Kongress-Organisation, Kameramann, Video-Schnitt, Video- und Filmregie, Treatment- und Drehbuch-Erarbeitung, Tonproduktionen 1993 Topic Film AG Produktions- und Aufnahmeleiter 1987 bis 1992 Vistasonor AG (Film- und Videoproduktion) Videoproduktionen, Eventorganisation, Kamera, Video-Schnitt, Video- und Filmregie, Treatment- und Drehbuch-Erarbeitung, Tonproduktionen 1985 bis 1986 Circus Monti Zirkus-Tournee als Künstler und Artist 1982 bis 1984 H & U Burri AG (Einweggeschirr und Plastikflaschen) Mithilfe beim Firmenaufbau, Verkauf, Einkauf, Lager-Haltung, Auslieferung, Buchhaltung 1980 bis 1981 Bellaplast AG (Hersteller von Plastik- und Einwegprodukten) Verkauf und Lagerhaltung 1978 bis 1979 Coop, Zürich/Verkaufs-Mitarbeiter für Früchte- und Gemüse-Abteilung 1976 bis 1977 LVZ, Zürich/Lagerist, Leiter Nachtschicht 1974 bis 1976 Schweizerische Bundesbahnen SBB Einsatz auf verschiedenen CH-Bahnhöfen Berufliche Weiterbildung 1984 Artistenausbildung Zirkusschule Frattelini, Paris Berufsausbildung 1972 bis 1974 Schweizerische Bundesbahnen SBB 3-jährige Lehre als Betriebs-Disponent (mit Diplom-Abschluss) 1971 bis 1972 Bank in Langenthal, Oftringen/Kaufmännische Lehre Sprachen Deutsch: Muttersprache I Englisch: Mündlich sehr gut, schriftlich gut I Französisch: mündlich Kenntnisse gut Zürich, März

50 Hans-Toni Aschwanden Kameramann ssfv Lebenslauf von H.T. Aschwanden 1967/70 Ausbildung als Fotograf mit Lehrabschluss 1970/72 Ausbildung als Trickkameramann und Kamera-Assistent bei Rincovision, Zofingen 1972/73 Festanstellung bei Cefi/Standard-Film als Kameramann/-assistent ab 1974 seit 1978 Freischaffender Kamera-Assistent Freischaffender Kameramann, bis 1990 vor allem Werbespots für veschiedene Produzenten. 1978/90 habe ich für Lucienne Lanaz, Jura-Films folgende Dok-Filme als Kameramann gedreht: La Forge, La Composition, Cinejournal au feminin, Queen of Elastic, Glockenklang und Guss, Meine Freunde in der DDR, alle auf 16mm 1989/90 E.Meier, VBAG:Thrills in 3D 65/70mm 2x12min*. Armeefilmdienst: "Freiheit braucht Schutz" Dokumentarspielfilm, 16mm, 50min. 1990/97 Für RBF Filmstore AG Zürich: Bebilderung von klassischer Musik. 105 Produktionen à 60 Minuten auf Beta SP. Von Russland bis Frankreich und von Schottland bis Sizilien*. Teilweise als Regiekamera Industriefilme: AMC, Zweifel Chips, IBM- Forschung, PET- Recycling, Swisscontrol, Jungfraubahn AG (verschiedene Filme auch RED 4K)*, Zürich Versicherung, Von Roll, Rado, Adtranz*, SEG Poulet AG, Dr.W.A.Günther, SBB Rangierbahnhof Limmattal, Swisscom div. Produktionen, Daihatsu, UBS Private Banking, Chrysler, Toyota, SBB-Cargo, Bystronic, Strähl-Käse, Gilgen Logistic, Pfizer, PwC, Sauter- Bachmann, Komax, Jungfrauregion TV-und Ausstellungspots: Strauss Optik*, Trybol*,Werbung für die Werbung, Rado, Toyota, Subaru, Siemens, Sunqueen, Swissaid, Pre-Wash, Franz Carl Weber, Eichhof Bier, Jungfraubahnen div. Spots Ausbildungsfilme: Basler Versicherung, SwissRE, Zürich-Versicherung "Kunstfilme": Gaudenz Meili - Johann Heinrich Füssli, Denise Lampart: Tanzvideos* Richard Aschwanden: "Künstler in steiler Welt": Portraits von Heinrich Danioth und Eugen Püntener 2x 26 min. Dok-Filme: La Lupa Portrait der Sängerin "La Lupa" 90min Jura-Films, Lucienne Lanaz. "Umbruch" Dok-Spielfilm für den Bauernverband Becker AV Egon Becker Dok_Spielfilm: Der Bau der Jungfraubahn Ausbildung: Lehrer bei Profevi: Ausbildung von CutterInnen und Kameraleuten in Zusammenarbeit mit dem tpc *Als Regie-Kameramann Live-Events: Seit 1980 im Eventbereich als Kameramann und Regisseur (auch Ablauf) tätig u.a. für die Generalversammlungen von: UBS, CS, SwissRE, Sulzer, Rieter, Swiss Life, ABB, Raiffeisen, div. Banken, NZZ, Prix Courage in HD. Rehweidstr Uetliburg/SG Tel Mobile:

51 Lebenslauf Patrick Bürge, Regisseur und Kameramann * in Zürich, Bürger von Zürich und Hornussen, AG, Schulbildung: Schulen in Zürich, Mali (Westafrika) und Luzern, Matura Typus B Berufsausbildung: Video-Stage im Studio Puskat in Yogyakarta (Indonesien) Liz der Sozialwissenschaften an der Universität Lausanne Diplom in Regie und Kamera der Filmschule Lausanne (DAVI) 1995 Postgrade in Dokumentarfilm: Filmhochschulen Berlin und Prag seit 1997 Diverse Weiterbildungskurse im Bereich Film (u.a. Focal) Berufserfahrung: 1993 Stage als Regie-Assistent beim TSR ("Temps Présents") seit 1994 als freier Kameramann und Realisator in den Bereichen Dokumentar-und Spielfilm tätig; eigene Dokumentarfilme; Auftrags-und Image-Filme für verschiedene institutionelle und kommerzielle Auftraggeber Dozent an der Kunstfachhochschule Lausanne seit 1998 Mitinhaber und Mitbegründer der Filmproduktionsfirma YAK Film GmbH (Dokumentar- und Auftragsfilme, Dreharbeiten als Kameramann und/oder Regisseur in über 40 Ländern - vorwiegend in Asien, Afrika und Osteuropa) Filmographie (Auswahl von Autorenfilmen): 1994 Nu comme un poisson dans l'eau (fict.; 16 Min.; 16mm): Regie (wurde an über 40 Festivals weltweit und auf diversen TV-Stationen gezeigt) 1998 La Lupa (doc.; video; 52 Min.; Regie Lucienne Lanaz): Kamera (div. TV-Ausstrahlungen und Festival-Aufführungen) 2000 Al-sabbar (Kaktusfeigen) (doc.; 97 Min.; 35mm FAZ): Regie (diverse internationale Festivals und TV-Auswertung) 2001 Memento Mori I und II (doc.; 47 Min.; Beta SP; Kamera: Pio Corradi): Regie (Vorführung an diversen Festivals und Ausstellungen) 2001 zur Welt bringen (doc. exp.; 35mm; Regie Ursula Brunner): Kamera (div. Festivals) 2003 La parole, elle vit (doc; 21 Min.; 16mm): Regie (Vorführung u.a. World Summit of Communication, UNO Genf, Solothurn etc.) 2003 behind a frozen canvas (exp;14 Min.; Beta; Regie Lucia Baumgartner): Kamera (Ausstrahlung SF 1, Div. Festivals) 2003 Tanzen am Abgrund (doc; 53 Min; Beta): Regie und Schnitt (Koproduktion SF DRS) u.a. Selektion für Wettbewerb Vues d Afrique (Festival des afrikanischen Films in Montréal) 2005 Die Kids von Bujumbura (doc; 17 Min. Beta): Regie (u.a. Verleih Filme eine Welt) 2008 "Showing the Red Card" (doc; 24 Min. HD): Regie und Kamera (BBC-Serie "Women on the Frontline") 2011 "Ronchamp - le bruit des formes" (doc. exp.; 20 Min; HD; Regie Garance Finger): Kamera 2012 "Les Petites Familles" (Kino-doc; 93 Min.; HDV; Regie Lucienne Lanaz): Kamera 2012 "Loopspool" und "Garden of Silence" (Musikvideos): Kamera und Regie 2012 "Effi-Hasi" (Kino-doc; 98 Min. HD, Regie: Attila Boa und Hannes Stark): Kamera 2014 "Gyrieschachen" (Kino-doc.; 90 Min.; Regie Sonja Mühlemann): Kamera (Berner Filmpreis) 2016 "Bratsch" (Kino-doc; 90 Min; Regie Norbert Wiedmer): Kamera 2016 "Los Häsler" (Kino-doc; 90 Min. Regie Enrique Ros): Kamera Preise, Auszeichnungen und Wettbewerbe: 1994 Prix de Lucerne 1994 Selektion Pardi di domani Festival Locarno 1995 Goldenes Einhorn (Preis der Jury) Alpinale Bludenz 1995 Studienprämie des Bundesamtes für Kultur (für "Nu comme un poisson dans l'eau") 1996 Förderpreis des Kantons Bern 2004 Selektion für Wettbewerb Vues d Afrique Festival, Montréal 51

52 Nadja Gubser, Tontechnikerin Friedweg 32, 2503 Biel-Bienne, Geboren am 4. Mai 1973, zwei Kinder, Jan 20-jährig und Louis 3,5-jährig. Matura in der Innerschweiz Berufslehre zur Werbeassistentin in Bern und Zürich. Gestalterischer Vorkurs an der Schule für Gestaltung Bern, anschliessend Studium freie Kunst mit den Schwerpunkten Video, Ton, Computer/Internetkunst und Fotografie an der Hochschule der Künste Bern. Weiterbildung im Bereich Tontechnik, 2013 eidgenössisches Fähigkeitszeugnis Tontechnikerin. In den Bereichen Filmtonaufnahmen, Filmtonschnitt- und Gestaltung sowie ab und zu für die Live-Musik tätig. Mit dem exzellenten Live-Musik-Mischer und Event-Techniker Oliver Dutton teile ich ein kleines Studio in Biel: Arbeiten (Auswahl) 2016 Andreas Future Food Lab, Webserie fürs Schweizer Fernsehen SRF, produziert von Arthio: Tonaufnahmen,Tongestaltung, Mischung 2015 The Energy Miracle, Dokumentarfilm von Samuel Stefan, produziert von Lomotion (in Produktion): Tonaufnahmen 2015 The Mindful Revolution, TV-Dokumentarfilm von Samuel Stefan und Nick Oakley, produziert von Lomotion: Tonschnitt und Tongestaltung 2014 The Mindful Revolution, TV-Dokumentarfilm von Samuel Stefan und Nick Oakley, produziert von Lomotion: Tonaufnahmen 2014 "Jakobs Reise ans Meer", Schüler-Konzert-Film mit 100 Celli und Kontrabässen, produziert von kinema: Tonaufnahmen und Tonmischung Stereo 2013 Babypause 2012 "Tagwerk", Imagefilm für die Schule für Gestaltung Bern und Biel Soundtrack, gemeinsam mit Jan Gubser und Oliver Dutton 2012 "Rope of Solidarity" von Gabriele Schärer, produziert von Maat Film: Tonschnitt und Tongestaltung 2012 "Hazel", von Tamer Ruggli, produziert von Tipi mages: Set-Tonaufnahmen, Tonschnitt und Tongestaltung 2012 "Schulanfang, Achtung Kinder", Kurzspielfilm von Ares Ceylan:. Set-Tonaufnahmen 2012 "Alfonso", Kurzspielfilm von Jan Eric Mack, HGKZ: Set-Tonaufnahmen 2011 "Wenn alle da sind", Kurzspielfilm von Michael Krummenacher, produziert von Passanten Film : Perche 2011 bis 2013 "Hinter dem Horizont", Dokumentarfilm von Marianne Eggenberger, produziert von Einhorn Film: Tonaufnahmen an 20/20 Drehtagen,Tonschnitt 2011 "Magnetfelder", Kurzspielfilm von Jan Eric Mack, HGKZ: Set-Tonaufnahmen und Tonschnitt 2010 "Mia's Blog", Kinospielfilm von Peter Luisi, produziert von Spotlight Media: Set-Tonaufnahmen an 18/22 Drehtagen 2010 "Cappuccino", Kurzspielfilm Bachelor-Diplom von Tamer Ruggli, produziert von der ECAL: Set- Tonaufnahmen an 6/6 Drehtagen, Tonschnitt und Tongestaltung 2010 "Moi c'est moi", Kinodokumentarfilm von Gabriele Schärer, produziert von Maat Film: Tonschnitt und Tongestaltung im Rahmen eines Stage bei Balthasar Jucker 2010 "Dürra", Kurzspielfilm Master-Diplom von Quinn Reimann und Rolf Lang, produziert von der ZHDK:Perche (bei Enrico Leube) an 10/10 Drehtagen 2009 "Hinter diesen Bergen", Spielfilm von Michael Krummenacher, produziert von Passanten Filmproduktion und HFF München: Set-Tonaufnahmen gemeinsam mit Kwinten van Leeten und Michael Kellenberger an 17/19 Drehtagen 2009 "Sommervögel", Kinofilm, Regie Paul Riniker, produziert von Hugofilm: Stage Set-Tonaufnahme bei Hugo Poletti und Jan Illing 2008 "Nachtspaziergang", (Silberner Pardino Locarno Film Festival 2009), Diplom- Kurzspielfilm 16mm, Regie Christof Wagner, produziert von Christof Wagner und HFG Karlsruhe: Tonassistenz Set-Tonaufnahmen an 5/9 Drehtagen bei Jean-Pierre Gerth,Stereo-Tonmischung 2008 "Die Madretscher Pfarrei Bruder Klaus", Auftrags-Dokumentarfilm DV 60 Min.: Kamera und Ton, Schnitt, Tonmischung 2005/2006 "Alles Richtig!", Kurzdokumentarfilm DV, Bern: Idee, Konzept, Ton, Kamera, Schnitt gem. mit Katharina Esslinger, Ton- mischung mit Oliver Dutton 2004 "swordchat.webgamehost.com" Diplomprojekt HKB. Interaktive Webseite nur Ton mit Schwertklängen: Idee, Konzept, Tonaufnahmen, Tonmischung, Webseite 52

53 EDWIGE OCHSENBEIN SENTIER D EN VAUX CH LA CROIX - SUR - LUTRY TÉL: (021) NÉE LE: 6 septembre 1945 à Paris ORIGINES : Zürich, a vécue dans cette ville toute son enfance NATIONALITÉS: Suisse et Française Langues: Français, allemand, anglais N AVS: FORMATION : PARIS 1962 ZURICH année de Post-synchronisation 1 année 1/2 de stage laboratoire 3 ans 1/2 chez Condor-Film Formation de monteuse EXPÉRIENCE: LAUSANNE 1970 à 1974 CADIA: Montage de films médicaux d enseignement post-universitaire pour CIBA-GEIGY; GRANDVAUX- LA CROIX: Monteuse indépendante depuis 1975 TÉLÉVISION SUISSE ROMANDE Homologation 1976 Associée indépendante à Alain Laesslé Concepts et partenaires (SNC) depuis 2003 PRINCIPALES COLLABORATIONS 1974 LE GRAND SOIR (Fiction long-métrage (lm) Francis Reusser 1975 CORÉE DU NORD (Doc. - lm) TSR A. Gazut 1978 LA MORT DU GRAND-PÈRE (Doc. lm) Jacqueline Veuve ANATOLE, MONTREUX JAZZ-FESTIVAL (Reportages)TSR F. Jaquenod 1980 HÉRITAGE (Doc. lm) R. Mertens - W. Marti 1982 PARTI SANS LAISSER D ADRESSE (Fiction - long métrage) Jacqueline Veuve 1985 FLAMENCO (Doc. - lm) R. Mertens -W. Marti UBS SWITZERLAND + MERIT (Doc. - lm) Ph. Fehlmann + Edwige Ochsenbein 1988 POUR ÉCRIRE UN MOT (Doc. - lm) R. Mertens - W. Marti 1989 MÄNNER IM RING (Doc. - lm) E. Langjahr LES FILMS DU BOIS (Série doc. courtmétrage) Jacqueline Veuve 1990 CHRONIQUE PAYSANNE (Doc. - lm) Jacqueline Veuve 1991 REQUIEM (Doc. - lm) R. Mertens - W. Marti 1992 L EVANOUIE (Fiction - lm) Jacqueline Veuve 1993 L HOMME DES CASERNES (Doc. - lm) Jacqueline Veuve 1995 OH! QUEL BEAU JOUR (Doc. - lm) Jacqueline Veuve 1995 NASEPELI (Doc. - lm) Armée du Salut 1996 HOTEL ABISSINIA (Doc. - lm) Patricia Platner 1996 VIGNERONS Film de commande Office des vins vaudois 1997 DANSE AVEC LES MAINS (Doc. - lm) Phil Daenzler Zurich 1997 CE FOU DE TOEPFER (Docu.-fiction - lm) Frédéric Gonseth, Passe-moi les Jumelles, TSR 1998 DOSSIERS JUSTICES Charles Poncet Série, TSR 2002 JOUR DE MARCHÉ (Doc. - lm) Jacqueline Veuve 2002 LA CLÉ DU SOL (Doc. - cm) Jacqueline Veuve 2003 THINK TIME, THINK SWISS EXCELLENCE Films de commande Fédération horlogère / Darwel communication 2003 CARAÏBES (Doc. - lm) Willy Randin,Nouvelle Planète MONTAGES TSR (A Bon Entendeur, Mise au Point, Passes-moi les jumelles, Temps Présent,...) 2004 LA NÉBULEUSE DU COEUR (Doc. - lm) J. Veuve LE SAHEL VERT (Doc. - lm) Willy Randin 2005 SÉRIE TV FRANÇAISE Entretiens avec les secrétaires généraux 60 ans de l ONU,Romuald Sciora 2005 IRÈNE REYMOND, Rétrospective sur l artistepeintre Jacqueline Veuve / Fondation Irène Reymond MONTAGES TSR(Mise au Point, La Tête ailleurs, Passes-moi les jumelles, Temps Présent,...) 2006 LE SÉNÉGAL (Doc. - lm) Willy Randin 2006 LE SAUVETAGE D UN PÉLERIN (Doc. - fiction) Réalisation et montage d un film de 15 en HD 2006 L'ECOLE QUI FAIT AIMER L'ECOLE (Doc. lm) Denise Gilliand / Ecole Rudolf Steiner 2006 BIRMANIE (Doc. - lm) Willy Randin 2006 ETRE OU AVOIR Court-métrage, Denise Gilliand / Ecole Rudolf Steiner MONTAGES TSR (Mise au Point, Tête en l'air, ABE, Dolce Vita, Scènes de ménage, Classe ECO, Temps Présent,...) 2007 "ŒIL OUVERT" Projet d'atelier cinéma en prison MONTAGES TSR divers émissions 2013 L'ENFANCE RETROUVÉE Les Petites Familles (Documentaire long-métrage) Lucienne Lanaz 53

54 CORIN CURSCHELLAS Sängerin, Komponistin, Dichterin, Schauspielerin, Tonträgerin! Studium: Primarlehrerindiplom, Diplom der Schauspielakademie Zürich, Musikwissenschaft an der Uni Zürich Singt: Singersongwriter, Jazz, Rock, Ethnomusik, Chansons, Lieder, Experimentelle Musik, Freemusic, Folk, Personal Pop,...Undated Songs, new music - old sound In: Schweizerdeutsch, Rumantsch, Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Bolo-Bolo, u.a. Spielt: Stimme, Piano, Dulcimer, Zither, Indisches Harmonium, Percussion, Akkordeon, Harmonizers, Synthesizers, Loops, Delays, Toy-Sounds Komponiert: z.b. für Michael von der Heide: Jeudi amour / Parle ce soir / Voisin inconnu; Vera Kaa: Bahnhof SBB; Dodo Hug: A mym Rhy; Filmmusik für Stina Werenfels Theater: Elternabend, Musical mit der shake company; Die Schwarzen Brüder, Musical; Schauspielhaus Zürich, Leitung: George Gruntz; immer wieder mit Christoph Marthaler: Stägeli uuf Stägeli ab / Soldaten, Serviertöchter und ihre Lieder / Nur Stammtische werden überleben / Hotel Angst / Das Goldene Zeitalter; mit Bob Wilson, Heiner Müller, David Byrne, Darryl Pickney: The Forest; mit Hanspeter Litscher (Inszenierung) und Christian Marclay (Musik): Do chinese postmen ring twice too? Theater m.a.r.i.a., Regie Wolfram Berger: Allerleirausch Festivals: Berlin, Wien, Paris - Banlieu Bleue, Willisau, Montreux, Zürich, Pescara, Barcelona, Sevilla, Madrid, Saalfelden, Köln, Hamburg, Tampere, North Seafestival Den Haag, Mulhouse, Vienne, Rennes, Dunquerque, Le Mans, Bratislava, Prag, Israel, Madagaskar, Chicago, NYC, Washington, L.A., Minnesota, Tunesien, Morocco, La Réunion, Egypt, Graz, Raab, Steirischer Herbst, Frankfurter Buchmesse (lange Nacht), Wiener Festwochen, Rom, Stockholm, Modena, div. Open Airs und Festivals in der Schweiz, etc. Konzerte mit: Vienna Art Orchestra, Les musiciens du Nile, Global Vocal Meeting (mit: Sudha Ragunathan, Indien / Mitsou, Ungarn / Senge, Madagaskar / >Rinde Eckert, USA / Abdoulaye Diabaté, Mali), Steve Argüelles, Noël Akchoté, Benoît Delbecq, Fritz Hauser, Christy Doran, Max Lässer, Wolfgang Puschnik, YAL invite: Andi Scherrer, Nguyên Lê, Richard Bona, Hélène Labarrière, Marc Ducret, Uli Scherer, Lee Konitz, Lindsay Cooper, Ernst Reijseger, Burhan Oeçal, David Gattiker, Mich Gerber, Hans Koch, Christian Marclay, Urs Leimgruber, Sibylle Pomorin, Jim Meneses, Iain Ballamy, Stuart Hall, Werner Luedi, Tomas Stanko, Co Streif, Phil Minton, Yves Robert, Sylvie Courvoisier, Bea Graf, und vielen, vielen andern... 54

55 DETAILLIERTES BUDGET, ZUSAMMENFASSUNG in CHF Diese erste Seite dient gleichzeitig als Budget für das Gesuchsformular Sämtliche Seiten "Detailliertes Budget" und "Gesamtbudget" ins Dossier einfügen Filmtitel GIANERICA - Das Künstlerpaar Erica und Gian Pedretti Produktion RBF Filmstore AG Mehrwertsteuer-Nummer CHE Regie Lucienne Lanaz Originalversion Sprache Deutsch, Französisch, Rätoromanisch Format Video HD Drehverhältnis 1 zu 20 Länge in Metern 0 Meter Länge in Minuten 52 Minuten Drehzeit 3 Wochen 15 Drehtage Drehorte Engadin, La Neuveville und diverse Überzeit/Nachtzuschlag 0 % Datum 05. Apr 17 BUDGET-ÜBERBLICK Ausgaben ausl. Produzent Ausgaben Schweizer Produzent Total CHF I. DREHBUCH UND RECHTE '250 II. LÖHNE EQUIPE 0 77' '263 III. GAGEN DARSTELLER 0 1'200 1'200 IV. SOZIALABGABEN EQUIPE UND DARSTELLER 0 13'055 13'055 V. DEKOR UND KOSTÜME VI. VERPFLEGUNG / UNTERKUNFT / REISEN / TRANSPORT / BÜROKOSTEN 0 37'888 37'888 VII. TECHNISCHE MITTEL 0 44'380 44'380 VIII. ROHMATERIAL / LABOR / VIDEO 0 9'233 9'233 IX. VERSICHERUNGEN / DIVERSE KOSTEN 0 10'390 10'390 ZWISCHENTOTAL 0 194' '659 X. HANDLUNGSUNKOSTEN 7.5 % 0 14'566 14'566 XI. UNVORHERGESEHENES 5.0 % 0 9'710 9'710 TOTAL HERSTELLUNGSKOSTEN 0 218' '935 (auf Positionen mit * ist MwSt. kalkuliert) Juli 2016 page 1 55

56 Ausgaben ausländ. Produzent Ausgaben Schweizer Produzent I. DREHBUCH UND RECHTE Total CHF 1.1 Sujet Total 0 0 8' Autor / Autorin (Honorare und Rechte) 8' Verlagsrechte vorbestehendes Werk (Stoffrechte) Koautor / Koautorin (Honorare und Rechte) Mitarbeit Drehbuch (keine Rechte) Drehbuchberatung Dialogbearbeitung Recherchen Total 0 0 6' Fachberatung 5' Dokumentation Recherchen Bildmaterial Autorenrechte Total 0 0 1' Rechte Autor / Autorin 1' Rechte Koautor / Koautorin Autorenrechte Regie Musikrechte Total 0 0 8' Originalkomposition (bei Werkvertrag, inkl. Musiker und Studio) 7' Verlagsrechte vorbestehendes Werk 1' Mechanische Rechte Verschiedene Rechte Total 0 0 1' Textrechte Filmrechte Fotorechte Bildrechte / Kunstwerke Tonrechte und Geräusche Übersetzungen und Herstellung Drehbuch Total 0 0 1' Übersetzungen 1' Herstellung Drehbuch 0 Stück à 0.00 Franken Vorbereitung Total ' Motivsuche (Auslagen und Spesen) 1' Casting (Raum, Honorar, Verbrauchsmaterial und Spesen) Probeaufnahmen 1' Finanzierungskosten Herstellung Dossier 40 Stück à Franken TOTAL DREHBUCH UND RECHTE '250 Juli 2016 page 2 56

57 II. LÖHNE EQUIPE Ausgaben ausländ. Produzent Ausgaben Schweizer Produzent Total CHF 2.1 Produzenten Total 0 0 5' Verantwortlicher Produzent / Produzentin 5' Koproduzent Regie Total '000 V D A Wochen Total 2200 Regisseur V/D/C/T 3 P, inkl. Ferienentschädigung 0 18' Produktionsleitung Total 0 21'973 21'973 V D A Wochen Grundlohn inkl. Ferien Total 2310 Produktionsleitung ' ' '956 13' Produktions-Assi Sekretariat ' ' '900 3' Buchhaltung Tage: '467 3' Pressebetreuung PL-Endfertigung Praktikant/in UeZ PL Schweiz 0.0 % von 14'606 (ohne P) 0 0 UeZ PL Ausland 0.0 % von 0 (ohne P) Aufnahmeleitung Total 0 7'691 7'691 V D A Wochen Grundlohn inkl. Ferien Total 2320 Aufnahmeleitung ' ' '691 7' Set-Aufnahmeleitung Fahrer Fahrer Catering Catering Hilfskräfte Tage Praktikant/in UeZ AL Schweiz 0.0 % von 7'691 (ohne P) 0 0 UeZ AL Ausland 0.0 % von 0 (ohne P) Mitarbeit Regie Total V D A Wochen Grundlohn inkl. Ferien Total Regieassistenz Regieassistenz Script / Continuity Praktikant/in UeZ RE Schweiz 0.0 % von 0 (ohne P) 0 0 UeZ RE Ausland 0.0 % von 0 (ohne P) Kamera Total 0 15'746 15'746 V D A Grundlohn inkl. Ferien Total 2340 Chefkamera ' ' '746 15' Schwenker Kamera-Assistenz Kamera-Assistenz Second-Unit Standfotos Tage Praktikant/in UeZ KA Schweiz 0.0 % von 0 (ohne P) 0 0 UeZ KA Ausland 0.0 % von 0 (ohne P) 0 0 Juli 2016 page 3 57

58 2.35 Licht / Bühne Total V D A Wochen Grundlohn inkl. Ferien Total 2350 Chefbeleuchtung Beleuchtung Beleuchtung Chefmaschinist Maschinist Maschinist Groupman Hilfskräfte Tage Praktikant/in UeZ L/B Schweiz 0.0 % von 0 (ohne P) 0 0 UeZ L/B Ausland 0.0 % von 0 (ohne P) Ton Total 0 7'897 7'897 V D A Wochen Grundlohn inkl. Ferien Total 2360 Tonmeister ' ' '897 7' Perch Praktikant/in UeZ Ton Schweiz 0.0 % von 7'897 (ohne P) 0 0 UeZ Ton Ausland 0.0 % von 0 (ohne P) Ausstattung Total V D A Wochen Grundlohn inkl. Ferien Total 2410 Ausstattungsleiter Ausstattungsassistenz Aussen-Requisite Innen-Requisite Hilfskräfte Tage Praktikant/in UeZ Ausst. Schweiz 0.0 % von 0 (ohne P) 0 0 UeZ Ausst. Ausland 0.0 % von 0 (ohne P) Dekorbau Total V D A Wochen Grundlohn inkl. Ferien Total 2420 Filmarchitekt Baubühne Baubühne Schreiner Maler Praktikant/in UeZ DB Schweiz 0.0 % von 0 (ohne P) 0 0 UeZ DB Ausland 0.0 % von 0 (ohne P) Kostüme Total V D A Wochen Grundlohn inkl. Ferien Total 2430 Kostümbild Kostüm-Assistenz Garderobe Garderobenhilfe Tage Praktikant/in UeZ KO Schweiz 0.0 % von 0 (ohne P) 0 0 UeZ KO Ausland 0.0 % von 0 (ohne P) Maske Total V D A Wochen Grundlohn inkl. Ferien Total 2440 Chefmaske Maske Coiffeur Maskenhilfe Tage Coiffeurhilfe Tage Praktikant/in UeZ MA Schweiz 0.0 % von 0 (ohne P) 0 0 UeZ MA Ausland 0.0 % von 0 (ohne P) 0 0 Juli 2016 page 4 58

59 2.51 Montage Bild Total 0 16'785 16'785 V D A Wochen Grundlohn inkl. Ferien Total 2510 Chef-Editor ' ' '785 16' Editor-Assistenz Praktikant/in UeZ MO Schweiz 0.0 % von 16'785 (ohne P) 0 0 UeZ MO Ausland 0.0 % von 0 (ohne P) Montage Ton Total 0 4'138 4'138 V D A Wochen Grundlohn inkl. Ferien Total 2520 Ton-Editor ' ' '138 4' Praktikant/in UeZ Ton Schweiz 0.0 % von 4'138 (ohne P) 0 0 UeZ Ton Ausland 0.0 % von 0 (ohne P) Geräusche Total V D A Grundlohn inkl. Ferien Total 2530 Geräuschemacher Tage Geräusche-Assi. Tage UeZ GE Schweiz 0.0 % von 0 (ohne P) 0 0 UeZ GE Ausland 0.0 % von 0 (ohne P) Mischung Total 0 3'033 3'033 V D A Grundlohn inkl. Ferien Total 2540 Mischer Tage 2 1' ' '033 3' UeZ Mix Schweiz 0.0 % von 3' UeZ Mix Ausland 0.0 % von Ueberzeit TOTAL LÖHNE EQUIPE 0 77' '263 CH 0.00 Ausl Total 0.00 Juli 2016 page 5 59

60 III. GAGEN DARSTELLER Ausgaben ausländ. Produzent Ausgaben Schweizer Produzent Total CHF 3.1 Hauptrollen Total Anzahl Drehtage Tagesgage Total Nebenrollen Total Anzahl Drehtage Tagesgage Total Kleine Rollen, Statisten Total 0 1'200 1'200 Anzahl Drehtage Tagesgage Total 3300 Kleine Rollen Statisten Tierbetreuer Stunts Sprecher 1 1'200 1' Musiker Agenturen Total Agenturhonorar 0 0 TOTAL GAGEN DARSTELLER 0 1'200 1'200 Juli 2016 page 6 60

61 IV. SOZIALABGABEN EQUIPE UND DARSTELLER Ausgaben ausländ. Produzent Ausgaben Schweizer Produzent Total CHF 4.1 Sozialabgaben Schweiz Total 0 13'055 13'055 (AHV: 5.05, ALV: 1.5) 4100 AHV/ALV/EO/IV 6.25 % von 78'463 (ohne Statisten) 4'904 4' Verw.Kosten AHV 2.00 % von 9'808 (von Prämie) FAK-Beiträge 1.50 % von 78'463 (ohne Statisten) 1'177 1' BVG 6.00 % von 77'263 (Equipe und Hauptrollen) 4'636 4' SUVA, BU 0.89 % von 78' SUVA, NBU 1.84 % von 78'463 (ohne Statisten) 1'444 1' Sozialabgaben Ausland Total Autoren 0 % von Darsteller 0 % von Techniker 0 % von TOTAL SOZIALABGABEN 0 13'055 13'055 Juli 2016 page 7 61

62 Ausgaben ausländ. Produzent Ausgaben Schweizer Produzent V. DEKOR UND KOSTÜME Total CHF 5.1 Miete Drehorte Total Miete Originaldekor innen Nebenkosten Originaldekor innen Miete Originaldekor aussen Nebenkosten Originaldekor aussen Miete Studio Nebenkosten Studio Dekorbau Total Holz Malutensilien Transporte Möbel / Requisiten Total Möbel, Kauf Möbel, Miete Requisiten, Kauf Requisiten, Miete und Verbrauch Transporte Fahrzeuge im Bild Total Autos 0 Tage à Flugzeuge Spezialeffekte und Tiere Total Regen, Schnee, Wind 0 Tage à Feuer, Explosionen Miete Tiere Kostüme Total Kostüme, Kauf Kostüme, Miete und Verbrauch Maske Total Maskenmaterial 4 Wochen à Haarteile, Kauf Haarteile, Miete TOTAL DEKOR UND KOSTÜME Juli 2016 page 8 62

63 VI. VERPFLEGUNG / UNTERKUNFT / REISEN / TRANSPORT / BÜROKOSTEN Ausgaben ausländ. Produzent Ausgaben Schweizer Produzent Total CHF 6.1 Verpflegung Total 0 14'640 14' Equipe Vor- und Nachbearbeitung 36 Tage à '160 2' Schauspieler vor und nach Dreh 0 Tage à Equipe 126 Tage à '560 7' Schauspieler 42 Tage à '520 2' Statisten 0 Tage à Zwischenverpflegung 60 Tage à '400 2' Catering (Lohn & Mat.) pauschal, gemäss Offerte Postsynchronisation 0 Tage à Wäschegeld Equipe 0 Tage à Reserve Unterkunft Total 0 12'600 12' Hotel Equipe Schweiz 105 Nächte à '600 12' Hotel Equipe Ausland 0 Nächte à Hotel Schauspieler Schweiz 0 Nächte à Hotel Schauspieler Ausland 0 Nächte à Postsynchronisation 0 Nächte à Reisen Total 0 1'000 1' Equipe Schauspieler Kleine Rollen Postsynchronisation Fahrzeugmieten / Benzin Total 0 6'573 6' Produktion PW 3.0 Wochen '313 2' Regie PW 5.0 Wochen Aufnahmeleitung PW 4.0 Wochen '260 1' Set-Aufnahmeleitung PW 4.0 Wochen Fahrer Bus 4.0 Wochen Catering Bus 3.4 Wochen Kamera Bus 3.2 Wochen '600 1' Licht Bus 3.2 Wochen Bühne (mit Hebe) Bus 3.2 Wochen Ton PW 3.2 Wochen Ausstattung Bus 7.0 Wochen Aussenrequisite PW 7.0 Wochen Innenrequisite Bus 4.0 Wochen Kostüme PW 5.0 Wochen Wochen Benzin/Parking 7.0 Wochen '400 1' Transporte / Zollkosten Total 0 1'375 1' Kilometergeld km '375 1' Materialtransporte Kurier und Taxi 15 Tage à Autobahngebühren Ausland 0 Autos à Luftfracht (Übergewicht) Zollkosten/Carnets Bürokosten Total 0 1'050 1' Büromiete 0.0 Wochen Büromaterial, Porto 7.0 Wochen Fotokopien, Druckkosten 3.0 Wochen Polafilme, Scriptblöcke 3.0 Wochen Telefon, Handys, Fax 7.0 Wochen Miete Computer 4.0 Wochen Aufnahmeleitung / Diverses Total Entschädigungen Trinkgelder 3.0 Wochen Miete Garderobe (inkl. Waschmaschine) 7.0 Wochen Miete Maskenraum 4.0 Wochen Miete Wohnwagen 3.0 Wochen Miete Parkplätze 5.0 Wochen TOTAL VERPFLEGUNG / UNTERKUNFT / REISEN / TRANSPORT / BÜROKOSTEN 0 37'888 37'888 Juli 2016 page 9 63

64 VII. TECHNISCHE MITTEL Ausgaben ausländ. Produzent Ausgaben Schweizer Produzent Total CHF 7.1 Kamera-Equipment Total 0 10'200 10' Kamera-Equipment, Miete 3.0 Wochen 3' '900 9' Spezialkamera Tage à Steadycam Tage à Kamera 2nd Unit Tage à Miete Fotoapparate 3.0 Wochen Verbrauchsmaterial 3.0 Wochen Ton-Equipment Total 0 3'720 3' Ton-Equipment, Miete 3.0 Wochen 1' '600 3' Funkmikrophone 3.0 Wochen Funkgeräte (inkl. Konzession) 3.0 Wochen Playback-Anlage 0 Tage à Verbrauchsmaterial 3.0 Wochen Licht-Equipment Total 0 6'150 6' Licht-Equipment, Miete 3.0 Wochen 1' '500 4' Miete Generator, inkl. Benzin Tage à Stromanschlüsse, inkl. Strom 3.0 Wochen Brennstunden HMI 3.0 Wochen Verbrauchsmaterial 3.0 Wochen Equipment Kamera-Bühne Total Equipment Bühne, Miete 3.0 Wochen Spezialbühne Tage à Tieflader Tage à Helikopter für Flugaufnahmen Tage à Verbrauchsmaterial 3.0 Wochen Montage Total 0 9'210 9' Miete Montageraum 7.0 Wochen 1' '960 8' Digitalisierung Bild und Ton Wochen Vorführungen im Kino 1 Tage à Verbrauch Montageraum 7.0 Wochen Tonstudio Total 0 10'400 10' Klappen anlegen 0 Stück à Tonschnitt (inkl. Vorb. IT) 0 Wochen Nachsynchronisation Studio 0 Tage à Geräuschaufnahmen Studio 0 Tage à Musikaufnahmen Studio 2 Tage à '600 1' Vorbereitung Mischung Studio 1 Tage à 1' '400 1' Mischung Kino Studio 0 Tage à Mischung IT Studio 0 Tage à Mischung TV Studio 1 Tage à 1' '400 1' Verbrauchsmaterial, Back-Ups Dolby-Lizenz 0.00 à '000 6' Dolby-Codierung 0 Tage à Abnahmevorführungen 0 Tage à Sprachversionen Total 0 4'700 4' Übersetzung 2'500 2' Herstellung Kopie Untertitelung 1'000 1' Synchronisation 1'200 1' Audiodeskription Untertitelung für Hörbehinderte 0 TOTAL TECHNISCHE MITTEL 0 44'380 44'380 Juli 2016 page 11 64

65 VIII. ROHMATERIAL / LABOR / VIDEO Ausgaben ausländ. Produzent Ausgaben Schweizer Produzent Total CHF 8.1 Rohmaterial Total Rohmaterial Film 0 Meter à Rohmaterial Ton 20 à Rohmaterial Video 0 à Laborarbeiten Film Total Entwicklung 0 Meter à Vorbereitung für Abtastung 15 Std. à Arbeitskopie (Kontrolle) Meter à Projektion Rushes Std. à KeyKode / Datenverwaltung 1'040 Min. à Ultraschallreinigung 0 Meter à Rushes auf DV-Cam 1'040 Min. à DV-Cam Kassetten 15 Stk. à Ton digitalisieren Min. à Tonaufspielung mit ARRI-Code 1'040 Min. à Mirror CD für Tonschnitt 15 Stk. à EDL-Bearb./ Trennen und Sortieren Std. à Negativschnitt, EDL/Video Stk. à Trickarbeiten/Blenden Aufnahme Titel (Vor- u. Nachspann) Lichttonnegativ, Dolby Digital 100 Meter à Interpositiv 100 Meter à Internegativ 100 Meter à Transfer Video - Film 100 Meter à Kurzbildmontage Std. à Kopien Kurzbild Meter à Bild- und Tonnegative starten Std. à Null-Kopie, Farbe 100 Meter à Korrektur-Kopie 100 Meter à Kopie 100 Meter à Low-Contrast-Kopie 100 Meter à Filmabtastung Sendekopie 100 Meter à Verbrauchsmaterial Porto/Kurier Labor Arbeiten Video Total 0 6'808 6' Safety-Kopien auf DV-Cam, inkl. Ton 52 Min. à Online Editing Tage à Color Corr., Retouchen, Titelintegr. 2 Tage à '200 1' Titel Vor- und Nachspann 2 Tage à '200 1' Filmlook, FX, Green-Box Tage à Editing und Final Mastering Tage à Transfer Video - Film Min. à Tonaufspielung auf Sendeband Std. à Ausspielung Std. à Sendebänder 3 Stk. à 1' '000 3' VHS-Kopien Stk. à DVD-Kopien 100 Stk. à '200 1' Verbrauchsmaterial Vorspann und Trailer Total 0 2'200 2' Konzeption Vorspann Konzeption Trailer Herstellungskosten Trailer 1'500 1' Arbeiten Foto Total Filme 0 Stk. à Labor, Entwicklung / Blattkopien 0 Stk. à Vorlage Aushangbilder 10 Stk. à Vorlage Pressefotos 50 Stk. à Archivierung Cinémathèque Total Herstellung eine Kopie 100 Meter à TOTAL ROHMATERIAL / LABOR / VIDEO 0 9'233 9'233 Juli 2016 page 12 65

66 IX. VERSICHERUNGEN / DIVERSE KOSTEN Ausgaben ausländ. Produzent Ausgaben Schweizer Produzent Total CHF 9.1 Versicherungen Total 0 1'015 1' Ausfall- und Negativ-Versicherung 0.00% Eidg. Stempelabgabe auf Prämie 5.00% Requisitenversicherung Haftpflichtversicherung auf Lohnsumme 1.00% 101'463 1'015 1' Vollkasko Autos à Geräteversicherung Brandversicherung Werbekosten Total 0 2'750 2' Presseattaché Vorführungen für Weltvertrieb, Presse Grafik, Plakate, Inserate und Aushang (inkl. Lithos, exkl. Druck) 1'200 1' Presseunterlagen (ohne Druck) Übersetzungen Pressematerial Website-Auftritt Vorpremiere Film Marketing Coaching (focal.ch/fmc/d/) Rechtsberatung / Verbandsabgaben Total Anwaltskosten Verbandsabgaben 0.50% von Finanzierungskosten Total Bankzinsen Bankspesen Kursverluste Mehrwertsteuer, nach Vorsteuerabzug Total 0 6'425 6' Mehrwertsteuer Schweiz 8.0% von 74' '946 5' Mehrwertsteuer Hotels CH 3.8% von 12' Vorsteuerabzug 0.0% von 6' TOTAL VERSICHERUNGEN / DIVERSE KOSTEN 0 10'390 10'390 Juli 2016 page 13 66

67 G E S A M T B U D G E T Filmtitel: GIANERICA - Das Künstlerpaar Erica und Gian Pedretti Produktion: RBF Filmstore AG Regie: Lucienne Lanaz Ausgaben ausl. Produzent Ausgaben Schweizer Produzent Total CHF I. DREHBUCH UND RECHTE 0 30'250 30' Sujet 0 8'000 8' Recherchen 0 6'300 6' Autorenrechte 0 1'500 1' Musikrechte 0 8'500 8' Verschiedene Rechte 0 1'950 1' Übersetzungen und Herstellung Drehbuch 0 1'000 1' Vorbereitung 0 3'000 3'000 II. LÖHNE EQUIPE 0 100' ' Produzenten 0 5'000 5' Regie 0 18'000 18' Administrative & technische Equipe 0 53'307 53' Ausstattung, Kostüme & Maske Montage & Mischung 0 23'956 23'956 III. GAGEN DARSTELLER 0 1'200 1' Hauptrollen Nebenrollen Kleine Rollen, Statisten 0 1'200 1' Agenturen IV. SOZIALABGABEN 0 13'055 13' Sozialabgaben Schweiz 0 13'055 13' Sozialabgaben Ausland V. AUSSTATTUNG Miete Drehorte Dekorbau Möbel & Requisiten Fahrzeuge im Bild Spezialeffekte & Tiere Kostüme Maske Juli 2016 page 14 67

68 Ausgaben ausl. Produzent Ausgaben Schweizer Produzent Total CHF VI. VERPFLEGUNG, UNTERKUNFT, REISEN, TRANSPORT 0 37'888 37' Verpflegung 0 14'640 14' Unterkunft 0 12'600 12' Reisen 0 1'000 1' Fahrzeugmieten / Benzin 0 6'573 6' Transporte / Zollkosten 0 1'375 1' Bürokosten 0 1'050 1' Aufnahmeleitung / Diverses VII. TECHNISCHE MITTEL 0 44'380 44' Kamera-Equipment 0 10'200 10' Ton-Equipment 0 3'720 3' Licht-Equipment 0 6'150 6' Equipment Kamera-Bühne Montage 0 9'210 9' Tonstudio 0 10'400 10' Sprachversion 0 4'700 4'700 VIII. ROHMATERIAL / LABOR / VIDEO 0 9'233 9' Rohmaterial Laborarbeiten Film Arbeiten Video 0 6'808 6' Vorspann und Trailer 0 2'200 2' Arbeiten Foto Archivierung Cinémathèque IX. VERSICHERUNGEN / DIVERSE KOSTEN 0 10'390 10' Versicherungen 0 1'015 1' Werbekosten 0 2'750 2' Rechtsberatung / Verbandsabgaben Finanzierungskosten Mehrwertsteuer netto, nach Vorsteuerabzug 0 6'425 6'425 ZWISCHENTOTAL 0 246' '659 Handlungsunkosten 7.5 % 0 14'566 14'566 Unvorhergesehenes 5.0 % 0 9'710 9'710 TOTAL HERSTELLUNGSKOSTEN 0 270' '935 Kaltbrunn, 7. Juni 2017 Unterschrift Druck: Juli 2016 page 15 68

69 Finanzierungsplan Herstellung Titel GIANERICA - Das Künstlerpaar Erica und Gian Pedretti Datum ISAN Y Unterschrift Prod. RBF Filmstore AG Gesamttotal % Status Anteil Schweiz % 1 Supranational - - 0% 110 Eurimages Anteil Schweiz MEDIA Ersatzmassnahmen / Creative Europe - 2 Bund % 201 BAK selektiv Treatment BAK selektiv Drehbuch BAK selektiv Projektentwicklung BAK selektiv Herstellung % BAK selektiv Postproduktion BAK Succès Cinéma Produzent/in BAK Succès Cinéma Koproduzent/in BAK Succès Cinéma Autor/in BAK Succès Cinéma Regie BAK Succès Cinéma Verleih BAK Standortförderung FiSS (garantierter Teil) - 3 Regionen % 301 Filmstiftung Zürich Projektentwicklung Filmstiftung Zürich Herstellung Succès Zürich Produzent/in Succès Zürich Autor/in Succès Zürich Regie Cinéforom aide à l'écriture Cinéforom aide à la réalisation Cinéforom soutien complémentaire Cinéforom comptes de soutien Cantone Ticino DECS Cantone Ticino Film Plus Berner Filmförderung Projektentwicklung Berner Filmförderung Herstellung % Region Basel Projektentwicklung Region Basel Herstellung Kanton Aargau Kanton St. Gallen % Zentralschweiz Kanton Graubünden % Gemeinde Celerina % 1 4 Fernsehen - - 0% 410 SRG Projektentwicklung SRG Projektentwicklung Hors Pacte SRG Pacte Koproduktionsbeitrag SRG Herstellung Hors Pacte SRG Vorverkauf SRG Sachleistungen Succès Passage Antenne Succès Passage Antenne Koproduzent SRG Senderechte Radiotelevisiun Svizra Rumantscha Arte/SRG Sat TV5 Monde Teleclub Übrige Fernsehen Koproduktion Übrige Fernsehen Senderechte - CHF 69

70 GIANERICA - Das Künstlerpaar Erica und Gian Pedretti Auswertung - - 0% 510 Verleiher national DVD national VOD/SVOD national Übrige Vorverkäufe national World Sales Verleiher international DVD international VOD/SVOD international Übrige Vorverkäufe international - 6 Nationale Koproduzenten % 610 Bareinlage Koproduzent Sachleistungen Koproduzent Rückstellungen Koproduzent Partizipation Autor/in Partizipation Regie % Partizipation Techniker/innen Partizipation Berater % Partizipation Industrie Andere nationale Koproduzenten - 7 Eigenmittel Produzent/in % 710 Bareinlage % Sachleistungen Produzent/in Rückstellungen Produzentenhonorar Rückstellungen Handlungsunkosten - Eigenmittel Produzent Definition Filmstiftung Zürich +251,252,305,460, % Eigenmittel Produzent Definition Cinéforom +315, % 8 Andere Partner % 801 Suissimage SSA SUISA Teleproduktionsfonds Migros Kulturprozent Postproduktion % Filme für eine Welt Focal Stiftung Corymbo % Sponsoren Product Placement Investoren Crowd-Funding Gap-Finanzierung Bankkredite Gap-Finanzierung private Finanzierung Übrige Partner % 1 Zugesagt (Status 1) % Status: 1) zugesagt (bitte Finanzierungsnachweise mitliefern) 2) beantragt 3) noch zu beantragen CHF 70

71 GIANERICA - Das Künstlerpaar Erica und Gian Pedretti Anteil Ausland CHF Koproduzent/in 1 LAND - - 0% 911 Eurimages MEDIA / Creative Europe National Standortförderung / Tax incentive Regional Fernsehen Nationale Auswertung World Sales Andere Koproduzenten Eigenmittel ausländische/r Produzent/in Andere Partner - Zugesagt (Status 1) - - 0% Koproduzent/in % 911 Eurimages MEDIA / Creative Europe National Standortförderung / Tax incentive Regional Fernsehen Nationale Auswertung World Sales Andere Koproduzenten Eigenmittel ausländische/r Produzent/in Andere Partner - Zugesagt (Status 1) - - 0% Koproduzent/in % 911 Eurimages MEDIA / Creative Europe National Standortförderung / Tax incentive Regional Fernsehen Nationale Auswertung World Sales Andere Koproduzenten Eigenmittel ausländische/r Produzent/in Andere Partner - Zugesagt (Status 1) - - 0% 71

72 Erziehungsdirektion des Kantons Bern Direction de l'instruction publique du canton de Berne Amt für Kultur Office de la culture Berner Filmförderung Pro cinema Berne Sulgeneckstrasse Berne Telephone Telecopie Jura-Films Lucienne Lanaz place du Banneret-Wisard Grandval Dossier traite par Zdenka Vapenik Ligne directe / Berne, le 23 mars 2017 Documentaire GIANERICA Lettre d'intention Madame, Nous avons le plaisir de vous informer que le groupe d'experts de Pro Cinema Berne soutiendra votre documentaire GIANERICA avec une aide a la production se montant au total a 60'000 francs. L'Office de la culture du canton de Berne va faire une demande aux instances concernees pour un montant de 60'000 francs pour la production du documentaire GIANERICA. Celle-ci remplit en effet les conditions requises aux articles 5, 7, 12, 13 et 14 de la loi cantonale du 12 juin 2012 sur l'encouragement des activites culturelles (LEAC : RSB ) pour avoir droit a une subvention. Nous vous prions de bien vouloir nous fournir les copies des decisions des autres organes publics de subventionnement sollicites. Merci de nous tenir informe des changements majeurs qui pourraient survenir pour votre projet. Notre lettre d'intention n'est valable que sous reserve de la decision definitive des instances concernees. Vous n'aurez definitivement droit a cette aide a la production que lorsqu'une decision juridique valable aura ete rendue. Souhaitant a tous les participants plein succes pour leur projet, nous vous prions d'agreer, Madame, nos salutations les meilleures. Copie pour information : Conseil du Jura bernois Au nom de Pro cinema Berne \" Office de la culture.-wl,, Hans Ulrich GlarnJ Chef d'office 72

73 MARTIN JÄGER REGIERUNGSRAT DES KANTONS GRAUBÜNDEN Erziehungs-, Kultur- und Umweltschutzdepartement Erziehungs-, Kultur- und Umweltschutzdepartement Departementsvorsteher, Quaderstrasse 17, 7001 Chur Jura-Films Frau Lucienne Lanaz Place du Banneret Wizard Grandval Chur, 29. März 2017 Sehr geehrte Frau Lanaz Ich freue mich, Ihnen mitzuteilen, dass wir Ihrem Gesuch um einen Beitrag an den Dokumentarfilm "Gianerica" über Erica und Gian Pedretti auf Antrag der kantonalen Kulturförderungskommission mit der Zusicherung eines Beitrages von Franken entsprochen haben. Die kantonale Kulturförderungskommission weist darauf hin, dass die Gemeinde Celerina ebenfalls um einen Beitrag angefragt werden soll. Der Kulturförderung Graubünden ist der Entscheid der Gemeinde anschliessend mitzuteilen. Die Auszahlung erfolgt auf Abruf (mit Einzahlungsschein) bei der Kulturförderung Graubünden, Loestrasse 26, 7001 Chur. Die Schlussabrechnung kann durch die Finanzkontrolle des Kantons Graubünden aufgrund der Bestimmungen des Gesetzes über die Finanzaufsicht in eigener Kompetenz angefordert werden. Für die Verwendung des Logos und/oder die namentliche Erwähnung "Kulturförderung Graubünden / SWISSLOS" ist das beiliegende Merkblatt zu beachten. Freundliche Grüsse l )V Martin Jager Beilage Merkblatt Quaderstrasse 17 - CH-7001 Chur Tel. +41 (0)

74 Jura Films Frau Lucienne Lanaz Place du Banneret Wizard Grandval Zürich, 5. April 2017 Absichtserklärung Sehr geehrte Frau Lanaz Wir bestätigen, dass die Stiftung Corymbo interessiert ist, die Sprachfassungen für alle vier Sprachregionen der Schweiz Ihres geplanten Dokumentarfilms GIANERICA über das Künstlerpaar Erica und Gian Pedretti zu unterstützen (Untertitel/Overvoice). Mit freundlichen Grüssen Stiftung Corymbo Rebekka Fässler Geschäftsführung Stiftung Corymbo, Geschäftsstelle, Wiedingstrasse 42, 8055 Zürich Tel / 74

75 G M IND C L RINR VSCHINRUNCHR DR SCHLRRIGNR 14.0 Pedretti Jura Films Lucienne Lanaz Place du Banneret Wizard Grandval 7505 Celerina, 05. Mai 2017 Filmprojekt GIANERICA Sehr geehrte Frau Lanaz Wir beziehen uns auf lhr Schreiben vom 09. April 2017 bezùglich einer finanziellen _ llnterstûtzung des FilmprojektesG ANER CA ûberdas Kûnsflerpaar Erica und Gian Pedretti. Der Gemeindevorstand hat anlâsslich seiner Sitzung vom 02. Mai 2017 entschieden, das Filmprojekt mit einem Beitrag von Fr. 6'000.- zu unterstûtzen, Wir freuen uns, einen Beitrag an dieses kulturell wichtige Filmprojekt leisten zu kônnen. Wir bitten Sie um Zustellung einer entsprechenden Rechnung. Wir bitten um Kenntnisnahme und stehen fûr allfâllige Fragen gerne zur Verfûgung. Mit freundlichen Grûssen GEMEINDE CELERI NA/SCH LARIGNA otr Der Gemeiypchrg;ib' {fe-erâsident: Iil { +\ '/#)L o. Hbtstein,/Æ.Grubt Kopie an: - Kulturfôrderung Graubûnden, Loëstrasse 26, 7001 Chur. - Buchhaltung Tel. 08r Fox o Vio Moistro Celerino r.r.rulu. geme i nde-celeri no. ch ---- [elerina rngao'i} çr.morir? 75

76 Kanton St.Gallen Departement des lnnern Amt für Kultur Kulturförderung Amt lür Kullur Kulturförderung, St. Leonhard-Stasse St.Gallen A-Post RBF Filmstore AG Frau Ruth Bartlome Gewerbehaus Obermühle Obermühlestrasse Kaltbrunn St.Gallen, 27. September 2017 Mireille Loher Kulturbeiträge und Lotteriefonds Amt für Kultur Kulturförderung St. Leonhard-Strasse St.Gallen T F www kultur.sg.ch 'i,i'.,.ga (bei Korrespondenz bitte venrue nden) Projekt «GIANERICA - Das Künstlerpaar Erica und Gian pedretti» lhr Beitrag aus dem Filmförderkredit des Kantons St.Gallen Sehr geehrte Frau Bartlome Wir nehmen Bezug auf lhr Gesuch vom 16. August Es freut uns, Ihnen folgenden Filmförderbeitrag an lhr Projekt ausrichten zu können: Fr. 20'000.- Der Beitrag wird wie folgt ausgerichtet: Rate 1: Fr. 15'000.- aufgrund der gesicherten Finanzierung insbesondere durch Gemeinden und Kantone Rate 2: Fr. 5'000.- aufgrund der Projektabrechnung Der Betrag ist an folgende Auflagen geknüpft: das Projekt wird gemäss Beschreibung im Gesuch umgesetzt. die Unterstützung des Projekts durch die Kulturförderung des Kantons St. Gallen I Swisslos kommt zum Ausdruck. Bitte beachten Sie diesbezüglich die Hinweise unter (Beiträge, Labelling von Kulturprojekten) oder kontaktieren Sie uns telefonisch. die Finanzierungszusicherung trifft mit Einzahlungsschein bis spätestens Ende Juli 2018 bei uns ein. die Projektabrechnung trifft mit Einzahlungsschein bis spätestens bei uns ein. das Amt für Kultur 4 Belegexemplare erhält _RBF Fllmstore Kaltbrunn_cianerica 1t2 76

77 Wir freuen uns, wenn der Beitrag aus dem Filmförderkredit zum Gelingen lhres Projekts beiträgt, und wünschen lhnen viel Erfolg und ein begeistertes Publikum. Freundliche Grüsse {,t {. r"h,,/l Ursula Badrutt Leiterin Kulturförderung v l{b* Mireille Loher Kulturbeiträge und Lotteriefonds Rechtsm ittel beleh ru n g : Gegen diese Verfügung kann innert vierzehn Tagen seit Eröffnung beim Departement des lnnern, Regierungsgebäude,9001 St.Gallen, schriftlich Rekurs erhoben werden (Art 43bis des Gesetzes überdie Verwaltungsrechtspflege; sgs ) Kopie an: - Herr Regierungsrat lvartin Klöti, Vorsteher des Departementes des lnnern - Frau Carmen lsler, Leiterin Finanzen und lnformatik, Amt für Kultur RBF Fiimstore Kallbrunn_cianenca 2t2 77

78 lmprimé le: mardi2l novembre :56:00 Ordinateur: LUCIENNE-PC Utilisateur: Lucienne Page : 807 AIFFEISTN 3ano,.c Rarffercer, P'erre Pe't;rs E-bankng Ordre à Filmstore RBF, Ruth Bàrtlome 78

79 Herrn Felix Aries ABR & Partner AG Grubenstrasse Schaffhausen Kaltbrunn, 16. Oktober 2017 Spendenbestätigung Wir bestätigen hiermit, dass Herr Felix Aries, ABR & Partner AG, für unseren Dokumentarfilm "Das Künstlerpaar Erica und Gian Pedretti", Fr. 2' gespendet hat. RBF Filmstore AG Ruth Bartlome Produzentin 79

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