Szenariendefinition Ziel der Szenariendefinition

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1 Ziel der Definition von drei Szenarien mit unterschiedlich hohen BIM-Niveaus unterschiedlicher organisatorischer und finanzieller Aufwand unterschiedlicher Nutzen: Erhöhung von Effizienz, Transparenz, Kosten- und Terminsicherheit bis 2020 realisierbar Bundesfernstraßen und Bundeswasserstraßen Mindestkriterien des Stufenplans müssen erfüllt sein 1

2 Vorgehensweise stellt Anwendungsfall in den Mittelpunkt Aufwand-Nutzen-Analyse Clustering für Szenario Festlegen der zu betrachtenden Anwendungsfälle Zuordnung der Anwendungsfälle zu Projektphasen Analyse der Aufwände und Nutzen je Anwendungsfall 4. Festlegung der gültigen Wertebereiche der Szenarien anhand der Aufwand- Nutzen-Analyse und Zuordnung der Anwendungsfälle 3

3 Unterscheidung von Anwendungsfällen (AwF) Anforderungen zum Vorgehen (-> Rahmenbedingungen) Methoden zur Umsetzung von AwF Minderung der Komplexität in der Betrachtung Anwendungsfälle Aufgaben und Lieferleistungen der Planung, Vergabe, Ausführung und Betrieb von Bauprojekten in Anlehnung an die HOAI Rahmenbedingungen Gesamtheit organisatorischer, technischer und rechtlicher Voraussetzungen z.b. Klassifikationssysteme, Objektdatenbanken, AIA, BAP, Austauschformate, Vergabeprozesse, Methoden Vorgehensweisen zur Umsetzung KEINE Anwendungsfälle z.b. Modellbasierte Mengenermittlung, Clash Detection, 4D Simulationen, 4

4 Vorgehensweise Trennung von Anwendungsfällen und Rahmenbedingungen 5

5 Aufwand anfänglicher Änderungsaufwand (=Implementierungsaufwand) Zusatzaufwand Menschen Technologien Richtlinien potentieller Mehraufwand in der Projektbearbeitung eingeschwungenes System Anlaufphase Etablierung Standard Synergien zwischen AwF

6 Nutzen Aufwand Mehrwert für den Auftraggeber orientiert sich an den BIM-Zielen des Stufenplans verbesserte Qualität bzw. Transparenz BIM-gestützter Planungsprozess Konventioneller Planungsprozess verringertes Risiko durch erhöhte Planungssicherheit bezüglich Kosten und Terminen potentielle Reduktion von Gesamtprojektkosten Vorentwurf Entwurfs- Ausführungsplanung Ausführung planung Betrieb 7

7 Risiken Machbarkeit Verfügbarkeit von Technologien, Überarbeitung von Richtlinien, etc. Mehraufwendungen Risiko dauerhaft höherer Projektkosten auch nach der Anlaufphase Nutzen Realisierung des Mehrwerts 8

8 Anwendungsfälle 20 typische Anwendungsfälle Zuordnung zu Projektphasen Ausführliche Beschreibung folgt! HauptgrupNr Anwendungsfälle Betrieb Bestandserfassung Planung AwF 1 AwF 2 AwF 3 AwF 4 AwF 5 AwF 6 AwF 7 AwF 8 Genehmigung Vergabe Ausführung Betrieb AwF 9 AwF 10 AwF 11 AwF 12 AwF 13 AwF 14 AwF 15 AwF 16 AwF 17 AwF 18 AwF 19 AwF 20 Bestandserfassung Planungsvariantenuntersuchung Visualisierungen (Öffentlichkeitsarbeit) Bemessung und Nachweisführung Koordination der Fachgewerke Fortschrittskontrolle der Planung Erstellung von Entwurfs- und Genehmigungsplänen Arbeits- und Gesundheitsschutz: Planung und Prüfung Planungsfreigabe Kostenschätzung und Kostenberechnung Leistungsverzeichnis, Ausschreibung, Vergabe Terminplanung der Ausführung Logistikplanung Erstellung von Ausführungsplänen Baufortschrittskontrolle Änderungsmanagement Abrechnung von Bauleistungen Mängelmanagement Bauwerksdokumentation Nutzung für Betrieb und Erhaltung Planung Vergabe der Ausführung Leistungsphasen gem. HOAI Ausführung Betrieb 9

9 Bewertung von Aufwand und Nutzen Befragung von Experten mit BIM-Erfahrung aus den Bereichen Infrastruktur-Planung und -Ausführung, Vorhabenträger, Deutsche Bahn, BIM-Beratung, Wissenschaft, Interessensverbände qualitative Bewertung Aufwand 0: kein zusätzlicher Aufwand 1: leicht erhöhter Aufwand 2: erhöhter Aufwand 3: signifikant höherer Aufwand Nutzen 0: kein erkennbarer Mehrwert 1: leicht erhöhter Mehrwert 2: erhöhter Mehrwert 3: deutlich höherer Mehrwert 10

10 Ergebnis N-A-Verhältnis, Awf Bezeichnung Awf-Nr Kons. Kons. gewichtet Aufwand Nutzen Bestandserfassung Awf 1 1,74 2,13 1,22 Planungsvarianten-untersuchung Awf 2 1,63 2,11 1,30 Visualisierungen (Öffentlichkeitsarbeit) Awf 3 0,69 1,52 2,20 Bemessung und Nachweisführung Awf 4 1,39 1,39 1,00 Koordination der Fachgewerke Awf 5 0,57 1,01 1,77 Fortschrittskontrolle der Planung Awf 6 1,25 1,58 1,26 Erstellung von Entwurfs- und Genehmigungsplänen Awf 7 1,07 1,72 1,61 Arbeits- und Gesundheitsschutzplanung Awf 8 1,27 1,27 1,00 Planungsfreigabe Awf 9 1,54 1,62 1,05 Kostenschätzung und Kostenberechnung Awf 10 1,44 1,90 1,32 Leistungsverzeichnis, AufwandAusschreibung, Vergabe Nutzen Awf 11 1,95 2,46 1,26 Terminplanung der Ausführung Awf 12 1,32 2,13 1,61 Logistikplanung Awf 13 1,23 1,69 1,38 Erstellung von Ausführungsplänen Awf 14 1,48 2,01 1,36 Baufortschrittskontrolle Awf 15 1,33 2,20 1,65 Änderungs-management Awf 16 1,44 2,12 1,47 Abrechnung von Bauleistungen Awf 17 2,12 2,33 1,10 Mängelmanagement Awf 18 1,20 2,39 1,99 Bauwerksdokumentation Awf 19 1,81 2,78 1,54 Nutzung für Betrieb und Erhaltung Awf 20 1,51 2,44 1,62 11

11 Zuordnung zu Szenarien Regionenbildung auf Basis des Nutzen- Aufwand-Verhältnis Grenzwerte: >1.5 Einstieg >1.2 Aufbruch >1.0 Höchstleistung Aufwand Nutzen 12

12 Nr. Bezeichnung Einstieg Aufbruch Höchstleistung AwF 1 Bestandserfassung X X AwF 2 Planungsvariantenuntersuchung X X AwF 3 Visualisierungen (Öffentlichkeitsarbeit) X X X AwF 4 Bemessung und Nachweisführung X AwF 5 Koordination der Fachgewerke X X X AwF 6 Fortschrittskontrolle der Planung X X Regionenbildung auf Basis des Nutzen- Aufwand-Verhältnis Grenzwerte: >1.5 Einstieg >1.2 Aufbruch >1.0 Höchstleistung Aufwand AwF 7 Erstellung von Entwurfs- und Genehmigungsplänen X X X AwF 8 Arbeits- und Gesundheitsschutz: Planung und Prüfung X AwF 9 Planungsfreigabe X AwF 10 Kostenschätzung und Kostenberechnung X X AwF 11 Leistungsverzeichnis, Ausschreibung, Vergabe X X AwF 12 Terminplanung der Ausführung X X X Nutzen AwF 13 Logistikplanung X X AwF 14 Erstellung von Ausführungsplänen X X AwF 15 Baufortschrittskontrolle X X X AwF 16 Änderungsmanagement X X AwF 17 Abrechnung von Bauleistungen X AwF 18 Mängelmanagement X X X AwF 19 Bauwerksdokumentation X X X AwF 20 Nutzung für Betrieb und Erhaltung X X X 13

13 Empfehlung Empfehlung der ARGE für die Umsetzung des Szenarios Aufbruch durchgängige Nutzung von BIM über alle Projektphasen vertretbarer Zusatzaufwand, deutlicher Nutzen Aufwand Nutzen 14

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