Klausur zur Lehrveranstaltung. Technische Informatik für Ingenieure WS 2009/10

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Klausur zur Lehrveranstaltung. Technische Informatik für Ingenieure WS 2009/10"

Transkript

1 Klausur zur Lehrveranstaltung Technische Informatik für Ingenieure WS 2009/ Februar 2010 Aufgabe Summe mögliche Punkte erreichte Punkte Note: Hinweise: Diese Klausur umfasst 7 Aufgaben und 22 Seiten. Überprüfen Sie Ihre Klausur bitte auf Vollständigkeit! Schreiben Sie bitte Ihren Namen auf jede Seite dieser Klausur und ggf. auf weitere von Ihnen benutzte Zusatzblätter! Es sind keine Hilfsmittel erlaubt. Nehmen Sie sich Zeit, die Klausuraufgaben vollständig durchzulesen. Sie können insgesamt 120 Punkte erreichen; zum Bestehen der Klausur müssen sie mindestens 60 Punkte erreichen. Die Bearbeitungszeit beträgt 120 Minuten. Sollten Sie mehr als eine Lösung für eine Aufgabe anfertigen, kennzeichnen Sie die Lösung, die bewertet werden soll. Viel Erfolg bei der Bearbeitung der Aufgaben! - 1 -

2 Aufgabe 1 (Syntax) (15 Punkte) a) (Fehlersuche, 10 Punkte) Das folgende Java Programm Insertionsort enthält insgesamt 13 Syntax- und Typisierungsfehler. Markieren Sie davon mindestens 10 Fehler deutlich im Programmtext. Tragen Sie die Zeilennummer der im Programmtext markierten Fehler in der unten angegebenen Tabelle ein und geben Sie zusätzlich eine kurze Erläuterung dazu ab, was in der jeweiligen Zeile fehlerhaft ist. Die Tabelle enthält bereits einen Beispieleintrag (für den Sie keine Punkte erhalten). Hinweise: Das Programm soll nicht auf seine semantische Korrektheit hin überprüft werden; die Fehler sollen lediglich syntaktisch korrigiert werden. Gehen Sie davon aus, dass die beiden aus der Vorlesung und den Übungen bekannten Klassen In.java und Out.java korrekt in das Projekt importiert wurden. Fehlerhafte Stellen in einer Zeile zählen als ein Fehler. Bewertung: Für jeden korrekt markierten Fehler gibt es 0,5 Punkte. Für jeden fälschlich markierten Fehler werden 0,5 Punkte abgezogen. Für jede richtige Erläuterung gibt es 0,5 Punkte. Für jede falsche Erläuterung werden 0,5 Punkte abgezogen. Sie können in dieser Teilaufgabe minimal 0 und maximal 10 Punkte erreichen. 1. public class Insertionsort { public static void main(string[] args) { int num = 10.0; 6. int [] a = new int(); Out.print("Bitte geben Sie nacheinander ".num); 9. Out.println(" natürliche Zahlen ein: "); 10. for(int i=0; i<num; i++) { 11. out.print((i+1)+". Zahl: "); 12. a[i] := In.readInt(); Out.println(); int key; j; for(int i=1; i<a.length(); i++) { 19. key = a(i); 20. int j = i-1; 21. While(j>0 && a[j]>key) { 22. a[j+1] <= a[j]; 23. j = j-1; a[j+1] = key for(i=0; i<a.length; i++) { 29. print(a[i]+" ");

3

4 Nr. Zeile Kurze Erläuterung des Fehlers 0 25 Am Ende der Zeile fehlt ein Semikolon

5 b) (Syntaxbäume, 5 Punkte) Geben Sie für den folgenden arithmetischen Ausdruck den Syntaxbaum an: Lösung: ab c d e f %2-5 -

6 Zusätzliche Seite für die Lösung der Aufgabe 1 b) - 6 -

7 Aufgabe 2 (Programmsimulation) (15 Punkte) Gegeben ist das folgende Java-Programm: 1 public class MagicNumber { 2 3 public static void main(string[] args) { 4 Out.print("Geben Sie zwei natuerliche Zahlen ein: "); 5 int a = In.readInt(); 6 int b = In.readInt(); 7 8 if (a < b) { 9 int t = a; 10 a = b; 11 b = t; int c = a b + 1; int z = 0; 16 for (int i = 0; i < c; i++) { 17 z += a - i; z = z / c; Out.println("Die magische Zahl ist: " + z); Simulieren Sie das Programm MagicNumber bei Eingabe der Zahlen 3 und 5. Auf der folgenden Seite ist eine Tabelle vorgegeben, die für jede verwendete Variable eine eigene Spalte besitzt. Wenn sich während Ihrer Simulation der Wert einer Variablen ändert, tragen Sie bitte den neuen Wert in die entsprechende Spalte der Tabelle ein. Werte die sich nicht ändern brauchen nicht erneut angegeben werden. Verwenden Sie bitte jeweils eine neue Zeile, so dass in jeder Zeile nur ein einziger Wert steht. Es sind mehr Zeilen vorhanden als benötigt werden. Für die beiden Eingaben 3 und 5 wurden schon entsprechende Einträge in der Tabelle vorgenommen. Anschließend ergänzen Sie das Feld unter der Tabelle, so dass die Ausgabe des Programms zu sehen ist

8 Aufgabe 2 (Fortsetzung): a b t c z i 3 5 Ausgabe des Programms: Die magische Zahl ist: - 8 -

9 Aufgabe 3 (Arrays) (20 Punkte) a) (Mehrdimensionale Arrays, 15 Punkte) a11 a12 a1 n a21 a22 a2n Für eine Matrix A soll der folgende Wert ermittelt werden: am1 am2 amn n f (A) max a ik 1im k1 Vervollständigen Sie folgende Methode, welche eine nicht leere Matrix, in Form eines mehrdimensionalen Arrays, übergeben bekommt und die oben definierte Funktion implementieren soll. Für die Berechnung des Betrages können Sie die Funktion Math.abs() verwenden. Die Methode soll für beliebig große Matrizen funktionieren. Die Methode Math.abs() können sie folgt verwenden: double a; double b = Math.abs(a); // liefert den Betrag von a public static double f(double[][] matrix) { return ; - 9 -

10 b) (Verzweigte Arrays, 5 Punkte) Die folgende Methode gibt die Elemente eines verzweigten Arrays aus. Ergänzen Sie die fehlenden Stellen im Code, so dass das Programm korrekt ist. public static void print(int[][] felder) { if (felder == null) { Out.println("Das Array existiert nicht!"); return; else if ( ) { Out.println("Das Array ist leer."); return; for (int i = 0; ; i++ ) { Out.print("Zeile " + +":"); for (int j = 0; ; j++ ) { Out.print(" " + ); Out.println("");

11 Aufgabe 4 (Sichtbarkeit + Lebensdauer) (15 Punkte) a) (Sichtbarkeit, 12 Punkte) Untersuchen sie die vorliegende Klasse in Hinblick auf die verwendeten Variablen. Überlegen Sie sich, welche Variablen an den mit [1], [2], [3], [4], [5] und [6] gekennzeichneten Programmstellen global und welche lokal gültig sind. Markieren Sie in der unten angegebenen Tabelle die Sichtbarkeit der Variablen an den entsprechenden Stellen mit einem x. 1. public class Sichtbarkeit { static int s; 4. static char[] a = {'a', 'b', 'c'; // [1] public static char[] x(char[] t, int s) { 7. char[] e = t; // [2] 8. for(int i=0; i<t.length; i++) { 9. int p = y(t[i]); 10. e[i] = a[(p+s)%a.length]; // [3] return e; public static int y(char c) { 16. for(int i=0; i<a.length; i++) { // [4] 17. if(c == a[i]) { 18. int s = 4; // [5] 19. return i; return -1; public static void main(string[] args) { 26. char[] t = {'c', 'b', 'b', 'a'; 27. s = 2; // [6] 28. char[] e = x(t, s);

12 global lokal Methode main x y Variable s a t e t s e i p c i s Program m-stelle [1] [2] [3] [4] [5] [6] b) (Lebensdauer, 3 Punkte) Beantworten Sie die beiden folgenden Fragen kurz in einem Satz: Was bezeichnet man als die Lebensdauer einer Variablen? Bei der Ausführung welcher Zeilen lebt die in Zeile 18 von Aufgabe 4 a) deklarierte (und initialisierte) Variable s?

13 Aufgabe 5 (Rekursion) (20 Punkte) a) (Schalenmodell, 10 Punkte) Gegeben ist folgendes Java-Programm: public static void main(string[] args) { int x = f(4731); public static int f(int n) { if (n < 10) return(n); return((n % 10) + f(n / 10)); 1) Was berechnet die Funktion f(n)? 2) Stelle Sie unter Verwendung des Schalenmodells die Veränderungen des Speicherinhaltes bei Aufruf von f(4731) dar. Nutzen Sie hierzu die Schablone auf der nächsten Seite. Notieren Sie pro Methodenaufruf die aufgerufene Methode samt Parameter den Wert der Variable x bzw. n den Rückgabewert die Programmstelle, die in der Methode aufgerufen wird Geben sie durch Pfeile an, an welche Stelle die Rückgabewerte zurückgegeben werden. Streichen Sie Methodenaufrufe, die aus dem Speicher gelöscht werden, an der oberen linken Ecke durch. Beachten Sie, dass evtl. nicht alle Methodenaufrufe in der Schablone benötigt werden

14 Speicher main( ) x = Programmstelle f(4731); f(4731) n = return Programmstelle = return Programmstelle = return Programmstelle = return Programmstelle = return Programmstelle

15 Zusätzliche Seite für die Lösung der Aufgabe 5 a)

16 b) (10 Punkte) Der größte gemeinsame Teiler, oder ggt, von zwei natürlichen Zahlen n und m mit n, m > 0 kann auf folgende Weise rekursiv berechnet werden: Vervollständigen Sie die rekursive Methode ggt(n,m) und die main-methode so, dass bei Eingabe von n und m der ggt der beiden Zahlen ausgegeben wird. public class Rekursion { public static ggt( ) { /* end of ggt */ public static void main(string[] args) { int n = 0; int m = 0; while (n <= 0) n = In.readInt(); while (m <= 0) m = In.readInt(); Out.print("ggT (" + n + "," + m + ") = " + erg); /* end of main */ /* end of class */

17 Aufgabe 6 (Objekt-Orientierung) (20 Punkte) a) (5 Punkte) Geben Sie eine UML-Klassendefinition für den Typ Auto an. Dieser soll die drei Attribute Gewicht, PS und Farbe enthalten. Wählen Sie zudem den Typ dieser Variablen sinnvoll. Darüber hinaus sollen auch ein Konstruktor und zwei objektbezogene Methoden verfügbar sein: a) Der Konstruktor soll wie folgt aufgerufen werden können: Auto a = new Auto("rot", 70, ); b) Eine Methode, die nur die Daten eines Autos in der Konsole ausgibt. c) und eine Methode, die das Gewicht pro PS Verhältnis berechnet und als einen möglichst genauen Rückgabewert zurück gibt. Verwenden Sie dazu das folgende Klassendiagramm für den Typ Auto:

18 b) (10 Punkte) Implementieren Sie den Konstruktor und die objektbezogene Methode für das Gewicht pro PS Verhältnis der Klasse Auto, so dass aus einer beliebigen Klasse folgender Aufruf möglich ist: Auto a = new Auto("rot", 70, ); double w = a.berechegps(); public class Auto { { Auto( ) berechnegps() {

19 c) (5 Punkte) Nehmen wir an Sie wollen ein Auto in einem Parkhaus parken. Das folgende Klassendiagramm soll als Definition einer entsprechenden Klasse verwendet werden: Parkhaus pkh : Auto[] fahrzeuganzahl() : int Ergänzen Sie den folgenden Code der Klasse Parkhaus derartig, dass sie die Objekte vom Typ Auto in den Variablen a und b in dem Parkhaus parken und anschließend die Anzahl der geparkten Autos in die Konsole ausgeben werden können. Verwenden Sie hierfür lediglich die durch ein Kästchen markierten Stellen. public class Parkhaus { Auto[] pkh; Parkhaus(int n) { pkh = new Auto[n]; void einparken(auto a, int i) { pkh[i] = a; fahrzeuganzahl() { public static void main(string args[]) { Parkhaus g = new Parkhaus(70); Auto a = new Auto("red", 70, ); Auto b = new Auto("yellow", 50, ); g.einparken(a, 5); g.einparken(b, 11); Out.println( );

20 Aufgabe 7 (Zusicherungen) (15 Punkte) Im folgenden Programmcode seien a, x und y Variablen von Typ int. a) Tragen Sie in die Rechtecke neben dem folgenden Programmcode die Zusicherungen ein, die an diesen Stellen gelten. if (x > 0 && y < 0) // a = (-x) / y; else if (x > 0) // a = x / y; else if (y > 0) // a = (-x) / y; else // a = x / y; b) Beschreiben Sie, was das obige Programm berechnet:

21 Konzeptpapier

22 Konzeptpapier

23 Konzeptpapier

Klausur zur Lehrveranstaltung. Technische Informatik für Ingenieure WS 2008/09

Klausur zur Lehrveranstaltung. Technische Informatik für Ingenieure WS 2008/09 Klausur zur Lehrveranstaltung Technische Informatik für Ingenieure WS 2008/09 23. Februar 2009 Aufgabe 1 2 3 4 5 5 5 Summe mögliche Punkte 10 15 25 20 20 15 15 120 erreichte Punkte Note: Hinweise: Diese

Mehr

Fakultät IV Elektrotechnik/Informatik

Fakultät IV Elektrotechnik/Informatik Fakultät IV Elektrotechnik/Informatik Probeklausur Einführung in die Informatik I Hinweis: Diese Probeklausur ist eine kleine Aufgabensammlung, die etwa dem Schwierigkeitsgrad der Teilleistung TL 2 (Programmiertest)

Mehr

Probeklausur Java Einführung in die Informatik. Wintersemester 2014/2015

Probeklausur Java Einführung in die Informatik. Wintersemester 2014/2015 Fakultät IV NI & CV Probeklausur Java Einführung in die Informatik Wintersemester 2014/2015 Hinweis: Diese Probeklausur ist eine kleine Aufgabensammlung, die etwa dem Schwierigkeitsgrad der schriftlichen

Mehr

Probeklausur Java Einführung in die Informatik. Wintersemester 2016/2017

Probeklausur Java Einführung in die Informatik. Wintersemester 2016/2017 Fakultät IV NI & CV Java Einführung in die Informatik Wintersemester 2016/2017 Hinweis: Diese ist eine kleine Aufgabensammlung, die etwa dem Schwierigkeitsgrad der schriftlichen Prüfung des Moduls Einführung

Mehr

Einführung in die Programmierung. (K-)II/Wb17

Einführung in die Programmierung. (K-)II/Wb17 Probeklausur Hochschule Zittau/Görlitz, Prüfer: Prof. Dr. Georg Ringwelski Einführung in die Programmierung (K-)II/Wb17 Matrikelnummer: Punkte: 1 2 3 4 5 6 Gesamt /21 /19 /20 /20 /20 /20 /120 Spielregeln:

Mehr

Fakultät IV Elektrotechnik/Informatik. Klausur Einführung in die Informatik I (Technikorientierung) 28. März Bearbeitungszeit: 120 Minuten

Fakultät IV Elektrotechnik/Informatik. Klausur Einführung in die Informatik I (Technikorientierung) 28. März Bearbeitungszeit: 120 Minuten Fakultät IV Elektrotechnik/Informatik Klausur Einführung in die Informatik I (Technikorientierung) Name:... Matr.-Nr.... Bearbeitungszeit: 120 Minuten Bewertung Aufgabe Punkte Erreichte Punkte 1 4 2 6

Mehr

Erste Java-Programme (Scopes und Rekursion)

Erste Java-Programme (Scopes und Rekursion) Lehrstuhl Bioinformatik Konstantin Pelz Erste Java-Programme (Scopes und Rekursion) Tutorium Bioinformatik (WS 18/19) Konstantin: Konstantin.pelz@campus.lmu.de Homepage: https://bioinformatik-muenchen.com/studium/propaedeutikumprogrammierung-in-der-bioinformatik/

Mehr

Musterlösung Stand: 5. Februar 2009

Musterlösung Stand: 5. Februar 2009 Fakultät IV Elektrotechnik/Informatik Probeklausur Einführung in die Informatik I Hinweis: Diese Probeklausur ist eine kleine Aufgabensammlung, die etwa dem Schwierigkeitsgrad der Teilleistung TL 2 (Programmiertest)

Mehr

Probeklausur Java Einführung in die Informatik. Wintersemester 2017/2018

Probeklausur Java Einführung in die Informatik. Wintersemester 2017/2018 Fakultät IV NI & CV Java Einführung in die Informatik Wintersemester 2017/2018 Hinweis: Diese ist eine kleine Aufgabensammlung, die etwa dem Schwierigkeitsgrad der schriftlichen Prüfung des Moduls Einführung

Mehr

Dr. Lars Hildebrand Fakultät für Informatik Technische Universität Dortmund

Dr. Lars Hildebrand Fakultät für Informatik Technische Universität Dortmund EINI LW Einführung in die Informatik für Naturwissenschaftler und Ingenieure Vorlesung 2 SWS WS 12/13 Dr. Lars Hildebrand Fakultät für Informatik Technische Universität Dortmund lars.hildebrand@tu-dortmund.de

Mehr

Vorlesung Objektorientierte Programmierung Klausur

Vorlesung Objektorientierte Programmierung Klausur Prof. Dr. Stefan Brass 16. Februar 2007 Dipl.-Inform. Annett Thüring Institut für Informatik MLU Halle-Wittenberg Vorlesung Objektorientierte Programmierung Klausur Name: Matrikelnummer: Studiengang: Aufgabe

Mehr

Probeklausur Java Einführung in die Informatik. Wintersemester 2014/2015. Musterlösung

Probeklausur Java Einführung in die Informatik. Wintersemester 2014/2015. Musterlösung Fakultät IV NI & CV Probeklausur Java Einführung in die Informatik Wintersemester 2014/2015 Hinweis: Diese Probeklausur ist eine kleine Aufgabensammlung, die etwa dem Schwierigkeitsgrad der schriftlichen

Mehr

Klausur Kompaktkurs Einführung in die Programmierung Dr. T. Weinzierl & M. Sedlacek 25. März 2011

Klausur Kompaktkurs Einführung in die Programmierung Dr. T. Weinzierl & M. Sedlacek 25. März 2011 Kompaktkurs Einführung in die Programmierung Klausur Seite 1/10 Name, Vorname, Unterschrift: Matrikelnummer: Wichtig: Klausur Kompaktkurs Einführung in die Programmierung Dr. T. Weinzierl & M. Sedlacek

Mehr

Viel Erfolg bei der Bearbeitung der Aufgaben!

Viel Erfolg bei der Bearbeitung der Aufgaben! Musterlösung Name:... 1 2 3 4 5 Gesamt Note 12 8 10 15 11 56 Bitte tragen Sie auf dem Deckblatt Ihr Namen und Ihre Matrikelnummer ein und auf allen weiteren Seiten nur noch Ihre Matrikelnummer. Lösungen

Mehr

Institut für Programmierung und Reaktive Systeme 2. Februar Programmieren I. Übungsklausur

Institut für Programmierung und Reaktive Systeme 2. Februar Programmieren I. Übungsklausur Technische Universität Braunschweig Dr. Werner Struckmann Institut für Programmierung und Reaktive Systeme 2. Februar 2017 Hinweise: Klausurtermine: Programmieren I Übungsklausur Programmieren I: 13. März

Mehr

2.2 Syntax, Semantik und Simulation

2.2 Syntax, Semantik und Simulation 2.2 Syntax, Semantik und Simulation Ein Java Programm ist eine Folge von Buchstaben. Nicht jede Folge von Buchstaben ist ein korrektes Java Programm! Wie kann man alle korrekten Java Programme beschreiben?

Mehr

Übungspaket 23 Mehrdimensionale Arrays

Übungspaket 23 Mehrdimensionale Arrays Übungspaket 23 Mehrdimensionale Arrays Übungsziele: Skript: Deklaration und Verwendung mehrdimensionaler Arrays Kapitel: 49 Semester: Wintersemester 2016/17 Betreuer: Kevin, Matthias, Thomas und Ralf Synopsis:

Mehr

pue13 January 28, 2017

pue13 January 28, 2017 pue13 January 28, 2017 1 Aufgabe 1 (Klammern und Anweisungsblöcke) Wie Sie in der Vorlesung gelernt haben, werden Anweisungsblöcke in Java nicht durch Einrückung, sondern mithilfe von geschweiften Klammern

Mehr

Java Methoden. Informatik 1 für Nebenfachstudierende Grundmodul. Kai-Steffen Hielscher Folienversion: 1. Februar 2017

Java Methoden. Informatik 1 für Nebenfachstudierende Grundmodul. Kai-Steffen Hielscher Folienversion: 1. Februar 2017 Informatik 1 für Nebenfachstudierende Grundmodul Java Methoden Kai-Steffen Hielscher Folienversion: 1. Februar 2017 Informatik 7 Rechnernetze und Kommunikationssysteme Inhaltsübersicht Kapitel 3 - Java

Mehr

Klausur "ADP" SS 2015

Klausur ADP SS 2015 PD Dr. J. Reischer 20.7.2015 Klausur "ADP" SS 2015 Nachname, Vorname Abschluss (BA, MA, FKN etc.) Matrikelnummer, Semester Versuch (1/2/3) Bitte füllen Sie zuerst den Kopf des Angabenblattes aus! Die Klausur

Mehr

Technische Universität Braunschweig Institut für Programmierung und Reaktive Systeme

Technische Universität Braunschweig Institut für Programmierung und Reaktive Systeme Technische Universität Braunschweig Institut für Programmierung und Reaktive Systeme Programmieren I Dr. Werner Struckmann 12. März 2014 Name: Vorname: Matrikelnummer: Kennnummer: Anrede: Frau Herr Studiengang:

Mehr

Klausur "ADP" WS 2013/2014

Klausur ADP WS 2013/2014 PD Dr. J. Reischer 4.2.2014 Klausur "ADP" WS 2013/2014 Nachname, Vorname Abschluss (BA, MA, FKN etc.) Matrikelnummer, Semester Versuch (1/2/3) Bitte füllen Sie zuerst den Kopf des Angabenblattes aus! Die

Mehr

Probeklausur Programmieren in C Sommersemester 2007 Dipl. Biol. Franz Schenk 12. April 2007, Uhr Bearbeitungszeit: 105 Minuten

Probeklausur Programmieren in C Sommersemester 2007 Dipl. Biol. Franz Schenk 12. April 2007, Uhr Bearbeitungszeit: 105 Minuten Probeklausur Programmieren in C Sommersemester 2007 Dipl. Biol. Franz Schenk 12. April 2007, 13.00-14.45 Uhr Bearbeitungszeit: 105 Minuten Schalten Sie ihr Mobiltelefon aus. Bei der Klausur ist als einziges

Mehr

Programmierung für Mathematik HS11

Programmierung für Mathematik HS11 software evolution & architecture lab Programmierung für Mathematik HS11 Übung 8 1 Aufgabe: Codeverständnis (Repetition) 1.1 Lernziele 1. Code verstehen können. 2. Fehler im Code finden und korrigieren

Mehr

Universität zu Lübeck Institut für Telematik. Prof. Dr. Stefan Fischer

Universität zu Lübeck Institut für Telematik. Prof. Dr. Stefan Fischer Universität zu Lübeck Institut für Telematik Prof. Dr. Stefan Fischer Probeklausur im Fach Programmieren Hinweise zur Bearbeitung: Es sind keinerlei Hilfsmittel zugelassen. Diese Klausur umfasst 18 Seiten.

Mehr

1. Teilklausur Gruppe A. Bitte in Druckschrift leserlich ausfüllen!

1. Teilklausur Gruppe A. Bitte in Druckschrift leserlich ausfüllen! Objektorientierte Programmierung & Modellierung WS 2007/8 Universität Koblenz-Landau Institut für Informatik Prof. Dr. Ralf Lämmel Dr. Manfred Jackel 1. Teilklausur 07.12.2007 Gruppe A Bitte in Druckschrift

Mehr

Wiederholungsklausur "ADP" WS 2016/2017

Wiederholungsklausur ADP WS 2016/2017 PD Dr. J. Reischer 23.02.2017 Wiederholungsklausur "ADP" WS 2016/2017 Nachname, Vorname Abschluss (BA, MA, FKN etc.) Matrikelnummer, Semester Versuch (1/2/3) Bitte füllen Sie zuerst den Kopf des Angabenblattes

Mehr

Technische Universität Braunschweig Institut für Programmierung und Reaktive Systeme

Technische Universität Braunschweig Institut für Programmierung und Reaktive Systeme Technische Universität Braunschweig Institut für Programmierung und Reaktive Systeme Programmieren I Dr. Werner Struckmann 14. März 2016 Name: Vorname: Matrikelnummer: Kennnummer: Anrede: Frau Herr Studiengang:

Mehr

II. Grundlagen der Programmierung. Beispiel: Merge Sort. Beispiel: Merge Sort (Forts. ) Beispiel: Merge Sort (Forts. )

II. Grundlagen der Programmierung. Beispiel: Merge Sort. Beispiel: Merge Sort (Forts. ) Beispiel: Merge Sort (Forts. ) Technische Informatik für Ingenieure (TIfI) WS 2006/2007, Vorlesung 9 II. Grundlagen der Programmierung Ekkart Kindler Funktionen und Prozeduren Rekursion Datenstrukturen Merge S ( split, s, merge ) Beispiel:

Mehr

Institut für Programmierung und Reaktive Systeme 25. Januar Programmieren I. Übungsklausur

Institut für Programmierung und Reaktive Systeme 25. Januar Programmieren I. Übungsklausur Technische Universität Braunschweig Dr. Werner Struckmann Institut für Programmierung und Reaktive Systeme 25. Januar 2018 Hinweise: Klausurtermine: Programmieren I Übungsklausur Programmieren I: 17. Februar

Mehr

Vorname: Nachname: Matrikelnummer: Studiengang (bitte ankreuzen): Informatik Bachelor Informatik Lehramt Mathematik Bachelor Sonstige:

Vorname: Nachname: Matrikelnummer: Studiengang (bitte ankreuzen): Informatik Bachelor Informatik Lehramt Mathematik Bachelor Sonstige: Prof. aa C. Bischof, Ph.D. M. Brockschmidt, F. Emmes, M. Lülfesmann, J. Willkomm Vorname: Nachname: Studiengang (bitte ankreuzen): Informatik Bachelor Informatik Lehramt Mathematik Bachelor Sonstige: Anzahl

Mehr

EINI LW. Einführung in die Informatik für Naturwissenschaftler und Ingenieure Vorlesung 2 SWS WS 15/16

EINI LW. Einführung in die Informatik für Naturwissenschaftler und Ingenieure Vorlesung 2 SWS WS 15/16 EINI LW Einführung in die Informatik für Naturwissenschaftler und Ingenieure Vorlesung 2 SWS WS 15/16 Dr. Lars Hildebrand Fakultät für Informatik Technische Universität Dortmund lars.hildebrand@tu-dortmund.de

Mehr

Übungspaket 23 Mehrdimensionale Arrays

Übungspaket 23 Mehrdimensionale Arrays Übungspaket 23 Mehrdimensionale Arrays Übungsziele: Skript: Deklaration und Verwendung mehrdimensionaler Arrays Kapitel: 49 Semester: Wintersemester 2016/17 Betreuer: Kevin, Matthias, Thomas und Ralf Synopsis:

Mehr

Klausur Software-Entwicklung März 01

Klausur Software-Entwicklung März 01 Aufgabe 1: minimaler Punktabstand ( 2+5 Punkte ) Matrikelnr : In einem Array punkte sind Koordinaten von Punkten gespeichert. Ergänzen Sie in der Klasse Punkt eine Klassen-Methode (=static Funktion) punktabstand,

Mehr

Probeklausur: Programmierung WS04/05

Probeklausur: Programmierung WS04/05 Probeklausur: Programmierung WS04/05 Name: Hinweise zur Bearbeitung Nimm Dir für diese Klausur ausreichend Zeit, und sorge dafür, dass Du nicht gestört wirst. Die Klausur ist für 90 Minuten angesetzt,

Mehr

Einfache Arrays. Dr. Philipp Wendler. Zentralübung zur Vorlesung Einführung in die Informatik: Programmierung und Softwareentwicklung

Einfache Arrays. Dr. Philipp Wendler. Zentralübung zur Vorlesung Einführung in die Informatik: Programmierung und Softwareentwicklung Dr. Philipp Wendler Zentralübung zur Vorlesung Einführung in die Informatik: Programmierung und Softwareentwicklung WS18/19 https://www.sosy-lab.org/teaching/2018-ws-infoeinf/ Arrays: Wiederholung Ein

Mehr

JAVA - Methoden,... T.Bosse

JAVA - Methoden,... T.Bosse COMA JAVA -,... Anweisungblöcke Manche Blöcke werden mehrfach benötigt. Sauberer Code Java - /... //gabe double x=3.0; // Vorschrift double y=math.pow(x,); System.out.println("Ergebnis:"+y); //Rückgabe

Mehr

Teil 2: Weitere Aspekte der Objektorientierung

Teil 2: Weitere Aspekte der Objektorientierung Teil 2: Weitere Aspekte der Objektorientierung Klassenvariablen So wie es Instanzvariablen gibt, die zu einer gewissen Instanz (Objekt) gehören und deren Attribute speichern, so gibt es aus Klassenvariablen:

Mehr

Technische Universität Braunschweig Institut für Programmierung und Reaktive Systeme

Technische Universität Braunschweig Institut für Programmierung und Reaktive Systeme Technische Universität Braunschweig Institut für Programmierung und Reaktive Systeme Programmieren I Dr. Werner Struckmann 6. März 2013 Name: Vorname: Matrikelnummer: Kennnummer: Anrede: Frau Herr Studiengang:

Mehr

Technische Universität Braunschweig Institut für Programmierung und Reaktive Systeme

Technische Universität Braunschweig Institut für Programmierung und Reaktive Systeme Technische Universität Braunschweig Institut für Programmierung und Reaktive Systeme Programmieren II Dr. Werner Struckmann 16. August 2013 Name: Vorname: Matrikelnummer: Kennnummer: Anrede: Frau Herr

Mehr

Nachklausur Bitte in Druckschrift leserlich ausfüllen!

Nachklausur Bitte in Druckschrift leserlich ausfüllen! Übungen zur Vorlesung Informatik für Informationsmanager WS 2005/2006 Universität Koblenz-Landau Institut für Informatik Prof. Dr. Bernhard Beckert Dr. Manfred Jackel Nachklausur 24.04.2006 Bitte in Druckschrift

Mehr

Übungen zur Vorlesung EidP (WS 2015/16) Blatt 6

Übungen zur Vorlesung EidP (WS 2015/16) Blatt 6 Andre Droschinsky Ingo Schulz Dortmund, den 0. Dezember 2015 Übungen zur Vorlesung EidP (WS 2015/16) Blatt 6 Block rot Es können 4 + 1 Punkte erreicht werden. Abgabedatum: 10. Dezember 2015 2:59 Uhr Hinweise

Mehr

Felder. M. Jakob. 28. April Gymnasium Pegnitz

Felder. M. Jakob. 28. April Gymnasium Pegnitz Felder M. Jakob Gymnasium Pegnitz 28. April 2015 Inhaltsverzeichnis 1 Begriffsbildung 2 Verwendung von Feldern Begriffsbildung Gliederung 1 Begriffsbildung 2 Verwendung von Feldern M. Jakob (Gymnasium

Mehr

Arrays. Gilbert Beyer und Annabelle Klarl. Einführung in die Informatik. Zentralübung zur Vorlesung Einführung in die Informatik

Arrays. Gilbert Beyer und Annabelle Klarl. Einführung in die Informatik. Zentralübung zur Vorlesung Einführung in die Informatik Arrays Zentralübung zur Vorlesung Einführung in die Informatik http://www.pst.ifi.lmu.de/lehre/wise-11-12/infoeinf WS11/12 Inhalte der heutigen Vorlesung: Arraytypen Speicherdarstellung von Arrays Auswertung

Mehr

Martin Unold INFORMATIK. Geoinformatik und Vermessung

Martin Unold INFORMATIK. Geoinformatik und Vermessung Wiederholung So sieht ein leeres Java-Programm aus public class Programmname { public static void main (String[] args) { // Hier stehen die Anweisungen Welche Arten von Anweisungen gibt es? Anweisungen

Mehr

Programmierung WS12/13 Lösung - Präsenzübung M. Brockschmidt, F. Emmes, C. Otto, T. Ströder

Programmierung WS12/13 Lösung - Präsenzübung M. Brockschmidt, F. Emmes, C. Otto, T. Ströder Prof. aa Dr. J. Giesl M. Brockschmidt, F. Emmes, C. Otto, T. Ströder Aufgabe 1 (Programmanalyse): (9 + 1 = 10 Punkte) a) Geben Sie die Ausgabe des Programms für den Aufruf java M an. Tragen Sie hierzu

Mehr

Wiederholung Wozu Methoden? Methoden Schreiben Methoden Benutzen Rekursion?! Methoden. Javakurs 2012, 3. Vorlesung

Wiederholung Wozu Methoden? Methoden Schreiben Methoden Benutzen Rekursion?! Methoden. Javakurs 2012, 3. Vorlesung Wiederholung Wozu? Schreiben Benutzen Rekursion?! Javakurs 2012, 3. Vorlesung maggyrz@freitagsrunde.org 5. März 2013 Wiederholung Wozu? Schreiben Benutzen Rekursion?! 1 Wiederholung 2 Wozu? 3 Schreiben

Mehr

CoMa 04. Java II. Paul Boeck. 7. Mai Humboldt Universität zu Berlin Institut für Mathematik. Paul Boeck CoMa 04 7.

CoMa 04. Java II. Paul Boeck. 7. Mai Humboldt Universität zu Berlin Institut für Mathematik. Paul Boeck CoMa 04 7. CoMa 04 Java II Paul Boeck Humboldt Universität zu Berlin Institut für Mathematik 7. Mai 2013 Paul Boeck CoMa 04 7. Mai 2013 1 / 13 Verzweigungen Wenn-Dann Beziehungen if (BEDINGUNG) { else if (BEDINGUNG2)

Mehr

Nachholklausur zur Vorlesung: Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java WS1415

Nachholklausur zur Vorlesung: Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java WS1415 Nachholklausur zur Vorlesung: Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java WS1415 Alexander Bazo 10. April 2015 Allgemeine Hinweise 1. Die Bearbeitungszeit beträgt 60 Minuten. Sie könne

Mehr

Computeranwendung und Programmierung (CuP)

Computeranwendung und Programmierung (CuP) Computeranwendung und Programmierung (CuP) Übungsorganisation Bringen Sie Ihren Labtop in die Übungen mit! 09.10.2017 CuP - VO 2 Programmieren 1. Definition der Aufgabe, die das Programm lösen soll. 2.

Mehr

Technische Universität Braunschweig Institut für Programmierung und Reaktive Systeme

Technische Universität Braunschweig Institut für Programmierung und Reaktive Systeme Technische Universität Braunschweig Institut für Programmierung und Reaktive Systeme Programmieren I Dr. Werner Struckmann 8. September 2014 Name: Vorname: Matrikelnummer: Kennnummer: Anrede: Frau Herr

Mehr

Test zu Grundlagen der Programmierung Leitung: Susanne Guth/Michael Hahsler. 31. Jänner 2003

Test zu Grundlagen der Programmierung Leitung: Susanne Guth/Michael Hahsler. 31. Jänner 2003 Test zu Grundlagen der Programmierung Leitung: Susanne Guth/Michael Hahsler 1. Jänner 00 Name Martrikelnummer Unterschrift Bitte kreuzen Sie das Studium an, für das Sie diese Prüfung ablegen: O Bakkalaureat

Mehr

Geoinformatik und Vermessung Prüfung 502 : Informatik (JAVA)

Geoinformatik und Vermessung Prüfung 502 : Informatik (JAVA) Geoinformatik und Vermessung Prüfung 502 : Informatik (JAVA) Ihr Name: Matrikelnummer: Allgemeine Hinweise: Erlaubtes Hilfsmittel: Ein beidseitig handbeschriebenes Din-A4-Blatt Tragen Sie Ihren Namen und

Mehr

Vorlesung Objektorientierte Programmierung Klausur

Vorlesung Objektorientierte Programmierung Klausur Prof. Dr. Stefan Brass 19. März 2013 Dipl.-Inform. Annett Thüring Dipl.-Inform. Steffen Schiele Institut für Informatik MLU Halle-Wittenberg Vorlesung Objektorientierte Programmierung Klausur Name: Matrikelnummer:

Mehr

Scheinklausur zur Vorlesung Praktische Informatik I. 12. November Punkteübersicht

Scheinklausur zur Vorlesung Praktische Informatik I. 12. November Punkteübersicht Universität Mannheim Lehrstuhl für Praktische Informatik 1 Prof. Dr. Felix C. Freiling Dipl.-Inform. Christian Gorecki Vorlesung Praktische Informatik I Herbstsemester 2009 Scheinklausur zur Vorlesung

Mehr

Einführung in die Programmierung

Einführung in die Programmierung Technische Universität München WS 2003/2004 Institut für Informatik Prof. Dr. Christoph Zenger Semestralklausur Einführung in die Programmierung Semestralklausur Java (Lösungsvorschlag) 1 Die Klasse ArrayList

Mehr

Programmierung für Mathematik (HS13)

Programmierung für Mathematik (HS13) software evolution & architecture lab Programmierung für Mathematik (HS13) Übung 11 1 Aufgabe: Codeverständnis 1.1 Aufgabenstellung Notieren Sie, was der folgende Code ausgeben würde, wenn er so in einer

Mehr

Software Entwicklung & Programmierung - 0. Übungsblatt

Software Entwicklung & Programmierung - 0. Übungsblatt public class addieren { * Aufgabe 1: * Implementieren Sie eine Methode, die alle Zahlen von 1 bis zu einer * definierten Zahl n addiert. Beispiel addiere(3) addiert 1 + 2 + 3 = 6 public int addieren(int

Mehr

Test-Klausuraufgaben Softwaretechnik Fachbereich BW, für WINFO

Test-Klausuraufgaben Softwaretechnik Fachbereich BW, für WINFO Test-Klausuraufgaben Softwaretechnik Fachbereich BW, für WINFO Dipl.-Ing. Klaus Knopper 21.12.2006 Hinweis: Bitte schreiben Sie auf das Deckblatt und auf jede Seite Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer,

Mehr

Aufrufe von Objektmethoden

Aufrufe von Objektmethoden Aufrufe von Objektmethoden SWE-35 Objektmethoden werden für ein bestimmtes Objekt aufgerufen; sie benutzen dessen Objektvariablen: double r = big.getradius (); Methodenaufrufe können auch die Werte von

Mehr

Implementieren von Klassen

Implementieren von Klassen Implementieren von Klassen Felder, Methoden, Konstanten Dr. Beatrice Amrhein Überblick Felder/Mitglieder (Field, Member, Member-Variable) o Modifizierer Konstanten Methoden o Modifizierer 2 Felder und

Mehr

Geoinformatik und Vermessung Prüfung 502 : Informatik (JAVA)

Geoinformatik und Vermessung Prüfung 502 : Informatik (JAVA) Geoinformatik und Vermessung Prüfung 502 : Informatik (JAVA) Ergebnisse teilgenommen: 73 nicht bestanden: 22 bestanden: 51 davon 4er: 12 davon 3er: 18 davon 2er: 15 davon 1er: 6 Aufgabe 1: Tracing 4 Punkte

Mehr

Felder. Inhaltsverzeichnis. M. Jakob. 28. April Begriffsbildung. Verwendung von Feldern. Gymnasium Pegnitz

Felder. Inhaltsverzeichnis. M. Jakob. 28. April Begriffsbildung. Verwendung von Feldern. Gymnasium Pegnitz M. Jakob Gymnasium Pegnitz 28. April 2015 Inhaltsverzeichnis Gliederung 3 / 19 Beispiel Ergebnistabelle 100m-Lauf Platzierung 1 2 3... 8 Zeit/s 10.1 11.2 12.3... 15.7 auch Arrays genannt, benutzt man um

Mehr

Programmierung WS14/15 Lösung - Präsenzübung C. Aschermann, F. Frohn, J. Hensel, T. Ströder

Programmierung WS14/15 Lösung - Präsenzübung C. Aschermann, F. Frohn, J. Hensel, T. Ströder Prof. aa Dr. J. Giesl C. Aschermann, F. Frohn, J. Hensel, T. Ströder Aufgabe 1 (Programmanalyse): (14 + 6 = 20 Punkte) a) Geben Sie die Ausgabe des Programms für den Aufruf java M an. Tragen Sie hierzu

Mehr

Martin Unold INFORMATIK. Geoinformatik und Vermessung

Martin Unold INFORMATIK. Geoinformatik und Vermessung Wiederholung So sieht ein leeres Java-Programm aus public class Programmname { public static void main (String[] args) { // Hier stehen die Anweisungen Anweisungen mit Variablen Wiederholung Deklaration

Mehr

Klausur - Informatik I SS 05. Note: Bearbeitungszeit 120 Minuten Keine Hilfsmittel

Klausur - Informatik I SS 05. Note: Bearbeitungszeit 120 Minuten Keine Hilfsmittel Klausur - Informatik I SS 05 Aufgabe 1 2 3 4 Punkte 40 30 40 10 Gesamtpunkte (max. 120): Note: Bearbeitungszeit 120 Minuten Keine Hilfsmittel Tragen Sie als erstes Ihren vollständigen Namen und Ihre Matrikelnummer

Mehr

Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java. Klausur am 19. Oktober 2005

Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java. Klausur am 19. Oktober 2005 Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java Klausur am 19. Oktober 2005 Matrikelnummer: Nachname: Vorname: Semesteranzahl: Die Klausur besteht aus drei Frageblöcken zu den Inhalten der

Mehr

Matrikelnummer:

Matrikelnummer: Übungen zur Informatik A Hauptklausur 20.02.2003 Universität Koblenz-Landau Institut für Informatik WS 2002/3 Prof. Dr. Dietrich Paulus Dr. Manfred Jackel Bitte lösen Sie jede Aufgabe auf dem jeweiligen

Mehr

Grundlagen der Programmierung WS 15/16 (Vorlesung von Prof. Bothe)

Grundlagen der Programmierung WS 15/16 (Vorlesung von Prof. Bothe) Humboldt-Universität zu Berlin Institut für Informatik Grundlagen der Programmierung WS 15/16 (Vorlesung von Prof. Bothe) Übungsblatt 4: Felder und Rekursion Abgabe: bis 9:00 Uhr am 14.12.2015 über Goya

Mehr

Übungsblatt 13. Abgabe / Besprechung in Absprache mit dem Tutor

Übungsblatt 13. Abgabe / Besprechung in Absprache mit dem Tutor Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Einführung in die Informatik Sommersemester 2013 PD Dr. Cyrill Stachniss Dr. Rainer Kümmerle Übungsblatt 13 Abgabe / Besprechung in Absprache

Mehr

Prüfung Softwareentwicklung I (IB)

Prüfung Softwareentwicklung I (IB) Hochschule für angewandte Wissenschaften München Fakultät für Informatik und Mathematik Studiengruppe IB 1 B, IB 1 C Wintersemester 2012/13 Prüfung Softwareentwicklung I (IB) Datum : 25.01.2013, 10:30

Mehr

Ausgabe:

Ausgabe: Aufgabe 2.10: Schreiben Sie ein Programm, das zunächst die Quadratzahlen zu den Zahlen 1-10 mit Hilfe einer While- Schleife und danach die Quadratzahlen zu den Zahlen 3, 6, 9,.., 30 mit Hilfe einer For-Schleife

Mehr

2. Unterprogramme und Methoden

2. Unterprogramme und Methoden 2. Unterprogramme und Methoden Durch Methoden wird ausführbarer Code unter einem Namen zusammengefasst. Dieser Code kann unter Verwendung von sogenannten Parametern formuliert sein, denen später beim Aufruf

Mehr

Einführung in die Informatik 1

Einführung in die Informatik 1 Einführung in die Informatik 1 Prof. Dr. Harald Räcke, R. Palenta, A. Reuss, S. Schulze Frielinghaus 21.02.2017 Klausur Vorname Nachname Matrikelnummer Unterschrift Füllen Sie die oben angegebenen Felder

Mehr

Tutoraufgabe 1 (Pilze):

Tutoraufgabe 1 (Pilze): Prof. aa Dr. J. Giesl Programmierung WS14/15 C. Aschermann, F. Frohn, J. Hensel, T. Ströder Tutoraufgabe 1 (Pilze): In dieser Aufgabe beschäftigen wir uns mit dem berühmten Gaunerpärchen Bonnie und Clyde.

Mehr

Heap vs. Stack vs. statisch. 6 Speicherorganisation. Beispiel Statische Variablen. Statische Variablen

Heap vs. Stack vs. statisch. 6 Speicherorganisation. Beispiel Statische Variablen. Statische Variablen Heap vs. vs. statisch Der Speicher des Programms ist in verschiedene Speicherbereiche untergliedert Speicherbereiche, die den eigentlichen Programmcode und den Code der Laufzeitbibliothek enthalten; einen

Mehr

Geoinformatik und Vermessung Prüfung 502 : Informatik (JAVA)

Geoinformatik und Vermessung Prüfung 502 : Informatik (JAVA) Geoinformatik und Vermessung Prüfung 502 : Informatik (JAVA) Ihr Name: Matrikelnummer: Allgemeine Hinweise: Erlaubtes Hilfsmittel: Ein beidseitig handbeschriebenes Din-A4-Blatt Tragen Sie Ihren Namen und

Mehr

Algorithmen und Datenstrukturen 07

Algorithmen und Datenstrukturen 07 (7. Juni 2012) 1 Besprechung Blatt 6 Fragen 2 Referenzen Referenzsemantik 3 Vererbung Allgemein abstract Interfaces Vererbung in UML 4 Vorbereitung Blatt 7 Anmerkungen Fragen Fragen zu Blatt 6? Referenzsemantik

Mehr

Probeklausur Java Einführung in die Informatik. Wintersemester 2017/2018. Musterlösung

Probeklausur Java Einführung in die Informatik. Wintersemester 2017/2018. Musterlösung Fakultät IV NI & CV Java Einführung in die Informatik Wintersemester 2017/2018 Hinweis: Diese ist eine kleine Aufgabensammlung, die etwa dem Schwierigkeitsgrad der schriftlichen Prüfung des Moduls Einführung

Mehr

6 Speicherorganisation

6 Speicherorganisation Der Speicher des Programms ist in verschiedene Speicherbereiche untergliedert Speicherbereiche, die den eigentlichen Programmcode und den Code der Laufzeitbibliothek enthalten; einen Speicherbereich für

Mehr

Heap vs. Stack vs. statisch. 6 Speicherorganisation. Beispiel Statische Variablen. Statische Variablen

Heap vs. Stack vs. statisch. 6 Speicherorganisation. Beispiel Statische Variablen. Statische Variablen Heap vs. vs. statisch Der Speicher des Programms ist in verschiedene Speicherbereiche untergliedert Speicherbereiche, die den eigentlichen Programmcode und den Code der Laufzeitbibliothek enthalten; einen

Mehr

Javakurs für Anfänger

Javakurs für Anfänger Javakurs für Anfänger Einheit 08: Mehr zu Klassen Lorenz Schauer Lehrstuhl für Mobile und Verteilte Systeme 1. Teil: Wiederholung Heutige Agenda Verwendung der ArrayList 2. Teil: Weitere Aspekte der OO

Mehr

Informatik 1 für Nebenfachstudierende Beispiele für Klausuraufgaben

Informatik 1 für Nebenfachstudierende Beispiele für Klausuraufgaben Informatik 1 für Nebenfachstudierende Beispiele für Klausuraufgaben Aufgabe 1: Zahlensysteme a) Stellen sie die Zahl Z als allgemeine Formel mittels eines polyadischen Zahlensystems zur Basis B dar. b)

Mehr

Einführung in das Programmieren Probeklausur Lösungen

Einführung in das Programmieren Probeklausur Lösungen Einführung in das Programmieren Probeklausur Lösungen Frederik Kanning 01.07.2013 Aufgabe 1 b/c) void definiert Methode ohne Rückgabewert return beendet aktuellen Methodenaufruf wenn Rückgabetyp nicht

Mehr

Tag 4 Repetitorium Informatik (Java)

Tag 4 Repetitorium Informatik (Java) Tag 4 Repetitorium Informatik (Java) Dozent: Michael Baer Lehrstuhl für Informatik 2 (Programmiersysteme) Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Wintersemester 2017/2018 Übersicht Arrays (Reihungen)

Mehr

Praktikum zu Einführung in die Informatik für LogWiIngs und WiMas Wintersemester 2017/18. Vorbereitende Aufgaben

Praktikum zu Einführung in die Informatik für LogWiIngs und WiMas Wintersemester 2017/18. Vorbereitende Aufgaben Praktikum zu Einführung in die Informatik für LogWiIngs und WiMas Wintersemester 2017/18 Fakultät für Informatik Lehrstuhl 14 Lars Hildebrand Übungsblatt 7 Besprechung: 4. 8.12.2017 (KW 49) Vorbereitende

Mehr

620.900 Propädeutikum zur Programmierung

620.900 Propädeutikum zur Programmierung 620.900 Propädeutikum zur Programmierung Andreas Bollin Institute für Informatik Systeme Universität Klagenfurt Andreas.Bollin@uni-klu.ac.at Tel: 0463 / 2700-3516 Arrays Wiederholung (1/5) Array = GEORDNETE

Mehr

Klausur "ADP" SS 2016

Klausur ADP SS 2016 PD Dr. J. Reischer 29.7.2016 Klausur "ADP" SS 2016 Nachname, Vorname Abschluss (BA, MA, FKN etc.) Matrikelnummer, Semester Versuch (1/2/3) Bitte füllen Sie zuerst den Kopf des Angabenblattes aus! Die Klausur

Mehr

Einführung in die Programmierung WS 2009/10. Übungsblatt 5: Typen, Variablen und einfache Methoden in Java

Einführung in die Programmierung WS 2009/10. Übungsblatt 5: Typen, Variablen und einfache Methoden in Java Ludwig-Maximilians-Universität München München, 20.11.2009 Institut für Informatik Prof. Dr. Christian Böhm Annahita Oswald, Bianca Wackersreuther Einführung in die Programmierung WS 2009/10 Übungsblatt

Mehr

Prüfung Softwareentwicklung I (IB)

Prüfung Softwareentwicklung I (IB) Hochschule für angewandte Wissenschaften München Fakultät für Informatik und Mathematik Studiengruppe IB 1 B Wintersemester 2017/18 Prüfung Softwareentwicklung I (IB) Datum : 01022018, 14:30 Uhr Bearbeitungszeit

Mehr

Methoden. Gerd Bohlender. Einstieg in die Informatik mit Java, Vorlesung vom

Methoden. Gerd Bohlender. Einstieg in die Informatik mit Java, Vorlesung vom Einstieg in die Informatik mit Java, Vorlesung vom 2.5.07 Übersicht 1 2 definition 3 Parameterübergabe, aufruf 4 Referenztypen bei 5 Überladen von 6 Hauptprogrammparameter 7 Rekursion bilden das Analogon

Mehr

Präzedenz von Operatoren

Präzedenz von Operatoren Präzedenz von Operatoren SWE-30 Die Präzedenz von Operatoren bestimmt die Struktur von Ausdrücken. Ein Operator höherer Präzedenz bindet die Operanden stärker als ein Operator geringerer Präzedenz. Mit

Mehr

Probeklausur zur Vorlesung

Probeklausur zur Vorlesung Dr. Jochen Hoenicke Alexander Nutz Probeklausur zur Vorlesung Einführung in die Informatik Sommersemester 2014 Die Klausur besteht aus diesem Deckblatt und elf Blättern mit den Aufgaben, sowie einem Blatt

Mehr

Felder. Gerd Bohlender. Einstieg in die Informatik mit Java, Vorlesung vom

Felder. Gerd Bohlender. Einstieg in die Informatik mit Java, Vorlesung vom Einstieg in die Informatik mit Java, Vorlesung vom 9.5.07 Übersicht 1 Was sind? 2 Vereinbarung von n 3 Erzeugen von n 4 Zugriff auf Feldkomponenten 5 Mehrdimensionale 6 als Objekte, Referenzen Kopieren

Mehr

Objektorientierung. Programmierstarthilfe WS 2010/11 Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Informatik

Objektorientierung. Programmierstarthilfe WS 2010/11 Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Informatik Programmierstarthilfe WS 2010/11 Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Informatik Organisatorisches Im Web unter http://www.uni-ulm.de/psh Vorwissen Du kannst bereits Klassen als Typen mit statischen

Mehr

Java Einführung Methoden. Kapitel 6

Java Einführung Methoden. Kapitel 6 Java Einführung Methoden Kapitel 6 Inhalt Deklaration und Aufruf von Methoden Lokale und globale Namen (Bezeichner) Sichtbarkeit und Lebensdauer von Variablen in Methoden Überladen von Methoden 2 Methoden

Mehr

einlesen n > 0? Ausgabe Negative Zahl

einlesen n > 0? Ausgabe Negative Zahl 1 Lösungen Kapitel 1 Aufgabe 1.1: Nassi-Shneiderman-Diagramm quadratzahlen Vervollständigen Sie das unten angegebene Nassi-Shneiderman-Diagramm für ein Programm, welches in einer (äußeren) Schleife Integer-Zahlen

Mehr

Rekursion. Annabelle Klarl. Einführung in die Informatik Programmierung und Softwareentwicklung

Rekursion. Annabelle Klarl. Einführung in die Informatik Programmierung und Softwareentwicklung Rekursion Annabelle Klarl Zentralübung zur Vorlesung Einführung in die Informatik: http://www.pst.ifi.lmu.de/lehre/wise-12-13/infoeinf WS12/13 Aufgabe 1: Potenzfunktion Schreiben Sie eine Methode, die

Mehr

2 Eine einfache Programmiersprache

2 Eine einfache Programmiersprache 2 Eine einfache Programmiersprache Eine Programmiersprache soll Datenstrukturen anbieten Operationen auf Daten erlauben Kontrollstrukturen zur Ablaufsteuerung bereitstellen Als Beispiel betrachten wir

Mehr

2 Eine einfache Programmiersprache. Variablen. Operationen Zuweisung. Variablen

2 Eine einfache Programmiersprache. Variablen. Operationen Zuweisung. Variablen Variablen Eine Programmiersprache soll Datenstrukturen anbieten Operationen auf Daten erlauben Kontrollstrukturen zur Ablaufsteuerung bereitstellen Variablen dienen zur Speicherung von Daten. Um Variablen

Mehr