ERWERBSTÄTIGENRECHNUNG
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- Curt Abel
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1 Arbeitnehmer Erwerbstätige Pendler ERWERBSTÄTIGENRECHNUNG Selbstständige Arbeitsvolumen Marginal Beschäftigte Folie 1
2 Erwerbstätigenrechnung Inhalt Überblick Erwerbstätige Arbeitsvolumen Arbeitsvolumen je Erwerbstätigen Weitere Informationen Folie 2
3 ETR Überblick Erwerbstätigenrechnung Die Erwerbstätigenrechnung (ETR) liefert nach einheitlichen Konzepten ermittelte Ergebnisse über die Gesamtzahl der Erwerbstätigen und die von ihnen geleisteten Arbeitsstunden. Die Ergebnisse werden untergliedert nach Stellung im Beruf und nach Wirtschaftsbereichen dargestellt. Die Erwerbstätigenrechnung ist eine wichtige Grundlage zur Beobachtung der Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt. Darüber hinaus werden die Ergebnisse als Bezugs- und Schlüsselzahlen für die Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen verwendet. Folie 3
4 ETR Überblick Erwerbstätige Zu den Erwerbstätigen zählen alle Personen, die als Arbeitnehmer oder als Selbstständige eine auf Erwerb gerichtete Tätigkeit ausüben, unabhängig von der Dauer der tatsächlich geleisteten oder vertragsmäßig zu leistenden Arbeitszeit. Erwerbstätige, die mehrere Tätigkeiten ausüben, werden nur einmal nach ihrer Haupttätigkeit erfasst. Die Darstellung der Ergebnisse erfolgt als jahresdurchschnittliche Größe nach dem Arbeitsortkonzept. Es werden also nru diejenigen Erwerbstätigen berücksichtigt, die ihren Arbeitsplatz in Rheinland- Pfalz haben. Folie 4
5 ETR Überblick Erwerbstätige nach Stellung im Beruf Erwerbstätige Arbeitnehmer/-innen (Abhängig Erwerbstätige) Selbstständige und mithelfende Familienangehörige Arbeiter/-innen, Angestellte, Auszubildende Beamte/ -innen Marginal Beschäftigte Geringfügig Beschäftigte 1 Euro-Jobber Geringfügig entlohnte Beschäftigte Kurzfristig Beschäftigte Bei der Stellung im Beruf wird zwischen Arbeitnehmern und Selbstständigen (inklusive deren mithelfenden Familienangehörigen) unterschieden. Zu den Arbeitnehmern zählen neben Arbeiter/-innen, Angestellten, Auszubildenden, Heimarbeitern sowie Beamten und Beamtinnen auch die marginal Beschäftigten. Marginal Beschäftigte sind ausschließlich geringfügig entlohnte Beschäftigte (450-Euro-Minijobs), kurzfristig Beschäftigte (Personen, die innerhalb eines Kalenderjahres nicht mehr als zwei Monate oder höchstens 50 Tage erwerbstätig waren) sowie Beschäftigte in Arbeitsgelegenheiten (Ein-Euro-Jobs). Folie 5
6 ETR Überblick Arbeitsort- versus Wohnortkonzept Die Erwerbstätigen können nach dem Arbeits- und nach dem Wohnortkonzept dargestellt werden. Nach dem Arbeitsort- bzw. Inlandskonzept werden alle Erwerbstätigen erfasst, die unabhängig von ihrem Wohnort ihren Arbeitsplatz in Rheinland-Pfalz haben. Die Darstellung nach dem Wohnort- bzw. Inländerkonzept umfasst alle Erwerbstätigen, die in Rheinland-Pfalz wohnen unabhängig vom Ort ihres Arbeitsplatzes. Die Ergebnisse in dieser Präsentation basieren auf dem Arbeitsortkonzept. Einzige Ausnahme sind die Pendler, bei denen Ergebnisse nach Arbeitsort- und Wohnortkonzept gegenübergestellt werden. Folie 6
7 ETR Erwerbstätige Berechnungsstand der Erwerbstätigen Datenverfügbarkeit zum Berechnungsstand Mai 2017 Aggregat, Berichtsjahr Berechnungsphase nächste Aktualisierung Erwerbstätige März Fortschreibung Originärberechnung Rückrechnung Pendlersaldo März Originärberechnung Folie 7
8 ETR Erwerbstätige Erwerbstätigkeit steigt seit 2005 kontinuierlich Erwerbstätige 2005 bis ,5 2,0 1,5 1,0 0,5 0-0,5 Messzahl: 2005=100 Rheinland-Pfalz Deutschland Alte Bundesländer (ohne Berlin) ,8 0,8 2,1 1,7 1,5 1,3 Veränderung zum Vorjahr in % -0,1 0,1 0,3 0,1 1,2 1,4 0,8 1,2 Rheinland-Pfalz Deutschland 0,6 0,4 0,7 0,8 1,0 0, ,7 1,2 Die Zahl der Erwerbstätigen ist in Rheinland-Pfalz seit 2005 fast kontinuierlich gestiegen. Lediglich in der Finanzund Wirtschaftskrise 2009 war ein leichter Rückgang der Erwerbstätigkeit zu verzeichnen. Während die Zuwachsraten bis 2008 jeweils über oder im Bundesdurchschnitt lagen, entwickelt sich die Erwerbstätigkeit seit 2009 überwiegend etwas langsamer als in Deutschland. Folie 8
9 ETR Erwerbstätige Leicht unterdurchschnittlicher Anstieg der Zahl der Erwerbstätigen Erwerbstätige 2016 nach Bundesländern Berlin Hamburg Bayern Niedersachsen Baden-Württemberg Alte Bundesländer (ohne Berlin) Deutschland Schleswig-Holstein Hessen Rheinland-Pfalz Nordrhein-Westfalen Bremen Brandenburg Sachsen Thüringen Mecklenburg-Vorpommern Saarland Sachsen-Anhalt 0,9 1,5 Veränderung zu 2005 in % 3,3 2,9 6,5 7,5 8,1 9,9 9,7 9,6 9,4 11,5 11,4 10, ,6 15,1 16,8 21,6 Insgesamt lag die Zahl der Erwerbstätigen in Rheinland-Pfalz 2016 um fast zehn Prozent ( Personen) über dem Niveau von In Deutschland fiel der Anstieg mit einem Plus von elf Prozent etwas höher aus. Dabei streute die langfristige Entwicklung in den Bundesländern zwischen einem Plus von 22 Prozent in Berlin und einem Zuwachs von einem Prozent in Sachsen-Anhalt. Folie 9
10 ETR Erwerbstätige Zunahme der Erwerbstätigkeit vor allem in den Dienstleistungsbereichen Erwerbstätige 2016 nach Wirtschaftsbereichen Insgesamt Land- und Forstwirtschaft, Fischerei -7,6-8,3 Produzierendes Gewerbe ohne Baugewerbe Baugewerbe Handel, Verkehr, Gastgewerbe, Information und Kommunikation Finanz-, Versicherungs- und Unternehmensdienstleister, Grundstücks- und Wohnungswesen Öffentliche und sonstige Dienstleister, Erziehung, Gesundheit Veränderung zu 2005 in % 0,8 4,3 3,7 2,7 7,9 8,1 8,4 8,5 9,6 10,9 11,4 10,8 11,2 11,1 12,2 14,1 18,3 25,0 25, Rheinland-Pfalz Deutschland Alte Bundesländer (ohne Berlin) Der Zuwachs der Erwerbstätigen resultiert vor allem aus der positiven Entwicklung des Dienstleistungssektors. Besonders dynamisch entwickelte sich der mit einem Erwerbstätigenanteil von 14 Prozent relativ kleine Bereich Finanz-, Versicherungs- und Unternehmensdienstleister; Grundstücks- und Wohnungswesen mit einem Plus von 18 Prozent. Im Produzierende Gewerbe ohne Baugewerbe waren 2016 nur 4,3 Prozent mehr tätig als Folie 10
11 ETR Erwerbstätige Zahl der Arbeitnehmer steigt kräftig Erwerbstätige 2016 nach Stellung im Beruf Erwerbstätige insgesamt Selbstständige und mithelfende Familienangehörige Arbeitnehmer ohne marginal Beschäftigte Veränderung zu 2005 in % -2,4-2,4-2,5 9,6 10,9 11,4 15,5 16,8 17,3 Der Anstieg der Erwerbstätigkeit seit 2005 ist auf eine Zunahme der abhängigen Beschäftigung zurückzuführen. Die Zahl der Arbeitnehmer ohne marginal Beschäftigte stieg um 16 Prozent. Dagegen nahm die Zahl der marginal Beschäftigten um 6,6 Prozent und die Zahl der Selbstständigen um 2,4 Prozent ab. Marginal Beschäftigte -8,4-6,6-6, Rheinland-Pfalz Deutschland Alte Bundesländer (ohne Berlin) Folie 11
12 ETR Erwerbstätige Rückgang der Zahl der Selbstständigen seit 2008 Erwerbstätige 2005 bis 2016 nach Stellung im Beruf Messzahl: 2005= Zwischen 2005 und 2008 ist die Zahl der Selbstständigen und mithelfenden Familienangehörigen in Rheinland-Pfalz deutlich stärker gestiegen als die Zahl der Arbeitnehmer. Seitdem ist die Zahl der Selbständigen jedoch rückläufig, während die abhängige Beschäftigung weiter steigt. Selbstständige 1 Arbeitnehmer Rheinland-Pfalz Deutschland Alte Bundesländer (ohne Berlin) 1 Einschließlich mithelfende Familienangehörige. Folie 12
13 ETR Erwerbstätige Kontinuierlicher Anstieg der Zahl der Arbeitnehmer Erwerbstätige 2005 bis 2016 nach Stellung im Beruf ,0 1,5 1,0 0,5 0 2,4 1,7 3,3 1,0 1,3-0,5-0,4 Veränderung zum Vorjahr in % -2,1-1,6 0,0 1,7 0,9-1,1-0,1 Rheinland-Pfalz Deutschland -3,1-2,2-0,6-1,3-1,0-1,5-0,5-0, ,6 0,7 1,9 1,8 Selbstständige und mithelfende Familienangehörige 1,6 1,6 0,2 0,1 Arbeitnehmer 0,3 0,3 1,3 1,3 1,3 1,1 1,0 1,0 0,8 0,8 1,2 1, ,9 1,5 Zwar steigt die Zahl der Arbeitnehmer seit 2005 kontinuierlich. Seit 2012 war der Zuwachs jedoch in vier der fünf Jahre geringer als in Deutschland. Die Zahl der Selbstständigen und mithelfenden Familienangehörigen nahm in Rheinland-Pfalz zwischen 2009 und 2016 mit Ausnahme von 2011 jedes Jahr ab. In den letzten drei Jahren war der Rückgang geringer als im Bundesdurchschnitt. Folie 13
14 ETR Erwerbstätige 72 Prozent arbeiten in den Dienstleistungsbereichen Erwerbstätige 2016 nach Wirtschaftsbereichen ,1 1,4 1,4 19,5 18,6 19,4 6,1 24,9 Anteile in % 5,6 5,3 25,7 26,0 13,5 17,3 17,3 33,9 31,3 30,7 Rheinland-Pfalz Deutschland Alte Bundesländer (ohne Berlin) Land- und Forstwirtschaft, Fischerei Produzierendes Gewerbe ohne Baugewerbe Baugewerbe Handel, Verkehr, Gastgewerbe, Information und Kommunikation Finanz-, Versicherungs- und Unternehmensdienstleister, Grundstücks- und Wohnungswesen Öffentliche und sonstige Dienstleister, Erziehung, Gesundheit Der Bereich öffentliche und sonstige Dienstleister, Erziehung, Gesundheit hat mit 34 Prozent in Rheinland-Pfalz ein größeres Gewicht als im Bundesdurchschnitt. Geringere Bedeutung haben dagegen die übrigen Dienstleister. Insgesamt waren 2016 gut 72 Prozent der Erwerbstätigen in den Dienstleistungsbereichen tätig und 26 Prozent im Produzierenden Gewerbe einschließlich Baugewerbe. Folie 14
15 ETR Erwerbstätige Jeder zehnte Erwerbstätige ist selbstständig Erwerbstätige 2016 nach Stellung im Beruf Anteile in % 15,0 12,4 13,2 74,9 77,7 77,1 10,1 9,9 9,7 Rheinland-Pfalz Deutschland Alte Bundesländer (ohne Berlin) Marginal Beschäftigte Arbeitnehmer ohne marginal Beschäftigte Selbstständige und mithelfende Familienangehörige Etwa jeder zehnte Erwerbstätige in Rheinland-Pfalz ist selbstständig bzw. als mithelfender Familienangehöriger tätig. Der Anteil der Arbeitnehmer ohne marginal Beschäftigte an der Gesamtzahl der Erwerbstätigen lag 2016 bei 75 Prozent und war damit etwas geringer als in Deutschland (78 Prozent). Der Anteil der marginal Beschäftigten ist in Rheinland-Pfalz mit 15 Prozent dagegen überdurchschnittlich (Deutschland: zwölf Prozent). Folie 15
16 ETR Erwerbstätige 2016 in Rheinland-Pfalz zwei Millionen Erwerbstätige Erwerbstätige 2016 nach Bundesländern Nordrhein-Westfalen Bayern Baden-Württemberg Niedersachsen Hessen Sachsen 2,04 Rheinland-Pfalz 2,00 Berlin 1,89 Schleswig-Holstein 1,38 Hamburg 1,22 Brandenburg 1,10 Thüringen 1,05 Sachsen-Anhalt 1,01 Mecklenburg-Vorpommern 0,74 Saarland 0,52 Bremen 0,42 Mill. 3,38 4,00 6,16 7,39 9,29 Die Zahl der Erwerbstätigen in Rheinland-Pfalz hat 2016 einen neuen Höchststand erreicht. Insgesamt hatten im Jahresdurchschnitt 2016 gut zwei Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Rheinland-Pfalz. Das waren rund 4,6 Prozent aller Erwerbstätigen in Deutschland Folie 16
17 ETR Erwerbstätige Zahl der Erwerbstätigen 2016 weiter gestiegen Erwerbstätige 2016 nach Bundesländern Berlin Hamburg Bayern Brandenburg Schleswig-Holstein Baden-Württemberg Alte Bundesländer (ohne Berlin) Deutschland Hessen Sachsen Bremen Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen-Anhalt Thüringen Mecklenburg-Vorpommern 0,1 Veränderung zum Vorjahr in % 0,4 0,3 0,7 0,7 1,3 1,2 1,2 1,2 1,2 1,1 1,1 1,0 1,6 1,6 1,5 0 0,5 1,0 1,5 2,0 2,5 3,0 1,7 2,7 Im Jahr 2016 hatten Personen mehr ihren Arbeitsplatz in Rheinland-Pfalz als im Vorjahr. Dies entspricht einer Zunahme um 0,7 Prozent. Damit verlief die Entwicklung hierzulande ungünstiger als im gesamten Bundesgebiet, wo die Zahl der Erwerbstätigen um 1,2 Prozent anstieg. Folie 17
18 ETR Erwerbstätige Beschäftigungszuwachs 2016 vor allem in den Dienstleistungsbereichen Erwerbstätige 2016 nach Wirtschaftsbereichen Insgesamt Land- und Forstwirtschaft, Fischerei Produzierendes Gewerbe ohne Baugewerbe Baugewerbe Handel, Verkehr, Gastgewerbe, Information und Kommunikation Finanz-, Versicherungs- und Unternehmensdienstleister, Grundstücks- und Wohnungswesen Öffentliche und sonstige Dienstleister, Erziehung, Gesundheit -3,6 Veränderung zum Vorjahr in % -3,1-2,1-0,2 0,2 0,2 0,7 1,2 1,2 0,8 1,1 1,4 0,6 1,4 1,3 1,0 1,8 1,9 1,4 1,7 1,7 Beschäftigungsgewinne gab es 2016 erneut in den Dienstleistungsbereichen (+1,1 Prozent bzw Personen). Auch das Baugewerbe verzeichnete einen Anstieg der Erwerbstätigkeit (+0,8 Prozent bzw Personen). Dagegen ist die Zahl der Beschäftigten im Produzierenden Gewerbe ohne Baugewerbe um 0,2 Prozent bzw. 900 Personen gesunken. Auch in der Landwirtschaft nahm die Erwerbstätigkeit ab Rheinland-Pfalz Deutschland Alte Bundesländer (ohne Berlin) Folie 18
19 ETR Erwerbstätige Rückgang der Zahl der Selbstständigen und marginal Beschäftigten Erwerbstätige 2016 nach Stellung im Beruf Erwerbstätige insgesamt Selbstständige und mithelfende Familienangehörige Arbeitnehmer ohne marginal Beschäftigte Veränderung zum Vorjahr in % -0,7-0,8-0,5 0,7 1,2 1,2 1,4 2,0 2,0 Im Vergleich zum Vorjahr hat die Zahl der Arbeitnehmer ohne marginal Beschäftigte 2016 um 1,4 Prozent ( Personen) zugenommen. Dagegen nahm die Zahl der Selbstständigen um 0,5 Prozent ( Personen) und die Zahl der marginal Beschäftigten um 1,7 Prozent ( Personen) ab. Marginal Beschäftigte -1,7-1,7-1,6-2,0-1,0 0 1,0 2,0 3,0 Rheinland-Pfalz Deutschland Alte Bundesländer (ohne Berlin) Folie 19
20 ETR Erwerbstätige Rheinland-Pfalz hat höchsten Auspendlerüberschuss Pendlersaldo 2015 nach Bundesländern Hamburg Berlin Hessen Baden-Württemberg Bremen Nordrhein-Westfalen Bayern Saarland Sachsen Mecklenburg-Vorpommern Thüringen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Niedersachsen Personen Auspendlerüberschuss 31,8 43,6 61,2 81,0 120,9 123,1 Einpendlerüberschuss 141,6 125,8 97,3 89,7 74,2 62,5 17,6 244,3 Rheinland-Pfalz hat unter den Bundesländern den höchsten Auspendlerüberschuss (2015: Personen). Die Zahl der Arbeitnehmer, die in Rheinland-Pfalz wohnt, aber in einem anderen Bundesland oder dem Ausland arbeitet, ist wesentlich höher als die Zahl der Arbeitnehmer, die aus einem anderen Bundesland oder dem Ausland zu einer Arbeitsstätte in Rheinland-Pfalz pendelt. Brandenburg 148,7 Rheinland-Pfalz 164, Folie 20
21 ETR Arbeitsvolumen Arbeitsvolumen Das Arbeitsvolumen umfasst die tatsächlich geleistete Arbeitszeit aller Erwerbstätigen und spiegelt damit im Gegensatz zur Zahl der Erwerbstätigen auch strukturelle Verschiebungen wie vermehrte Teilzeitbeschäftigung und marginale Beschäftigung wider. Zum Arbeitsvolumen zählen auch die geleisteten Arbeitsstunden von Personen mit mehreren gleichzeitigen Beschäftigungsverhältnissen und Überstunden. Nicht zum Arbeitsvolumen gehören die bezahlten, aber nicht geleisteten Arbeitsstunden, beispielsweise Jahresurlaub, Elternzeit, Feiertage, Kurzarbeit oder krankheitsbedingte Abwesenheit. Das Arbeitsvolumen berücksichtigt weder Intensität noch Qualität der geleisteten Arbeit. Folie 21
22 ETR Arbeitsvolumen Berechnungsstand des Arbeitsvolumens Datenverfügbarkeit zum Berechnungsstand Mai 2017 Aggregat, Berichtsjahr Berechnungsphase nächste Aktualisierung Arbeitsvolumen März Fortschreibung Originärberechnung Rückrechnung Folie 22
23 ETR Arbeitsvolumen Entwicklung des Arbeitsvolumens zeigt Höhen und Tiefen Arbeitsvolumen 2005 bis 2016 Messzahl: 2005= Rheinland-Pfalz Deutschland Alte Bundesländer (ohne Berlin) Veränderung zum Vorjahr in % 3 1,8 2,0 1,9 1,8 2 1,7 1,7 1,6 1,6 0,9 1,2 1,3 1,2 0,9 0,9 1 0,7 0,4 0-0,1-1 -0,5-0,3-0, Rheinland-Pfalz Deutschland -4-3,2-3, Im Gegensatz zur Erwerbstätigkeit ist das Arbeitsvolumen nicht kontinuierlich gestiegen, sondern hat in drei der elf Jahre abgenommen. Besonders stark und wesentlich ausgeprägter als bei den Erwerbstätigen war der Rückgang 2009, als Unternehmen während der Wirtschaftsund Finanzkrise verstärkt zur Kurzarbeit übergingen. Folie 23
24 ETR Arbeitsvolumen Arbeitsvolumen im Vergleich zu 2005 um 6,9 Prozent gestiegen Arbeitsvolumen 2016 nach Bundesländern Berlin Hamburg Bayern Niedersachsen Baden-Württemberg Alte Bundesländer (ohne Berlin) Deutschland Rheinland-Pfalz Schleswig-Holstein Nordrhein-Westfalen Hessen Bremen Brandenburg Sachsen Thüringen Saarland Mecklenburg-Vorpommern Sachsen-Anhalt -5,0 Veränderung zu 2005 in % -2,4-3,0-1,7 1,3 1,0 4, ,1 5,7 7,1 6,9 6,9 8,7 8,3 10,3 11,8 14,1 13,6 Insgesamt hat sich die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden in Rheinland-Pfalz im Vergleich zu 2005 um 6,9 Prozent erhöht und ist damit etwas weniger gestiegen als in Deutschland (+7,1 Prozent). Die Unterschiede zwischen den Bundesländern sind allerdings groß: Während das Arbeitsvolumen in Berlin um 14,1 Prozent zunahm, sank es in Sachsen-Anhalt um fünf Prozent. Folie 24
25 ETR Arbeitsvolumen Arbeitsvolumen in fast allen Wirtschaftsbereichen gestiegen Arbeitsvolumen 2016 nach Wirtschaftsbereichen Insgesamt Land- und Forstwirtschaft, Fischerei Produzierendes Gewerbe ohne Baugewerbe Baugewerbe Handel, Verkehr, Gastgewerbe, Information und Kommunikation Finanz-, Versicherungs- und Unternehmensdienstleister, Grundstücks- und Wohnungswesen Öffentliche und sonstige Dienstleister, Erziehung, Gesundheit 2,5 1,7 1,7 Anteil in % 7,3 6,6 6,3 13,5 17,1 17,1 21,0 19,9 20,7 24,7 25,6 25,9 31,0 29,1 28,2-16,7-17,7 Veränderung zu 2005 in % 6,9 7,1 8, Rheinland-Pfalz Deutschland Alte Bundesländer (ohne Berlin) -9,7 3,1 2,2 1,5 3,2 3,0 3,8 9,9 6,7 10,5 10,1 9,4 12,3 15,5 20,5 21,9 Das Arbeitsvolumen ist langfristig in allen Bereichen außer der Landund Forstwirtschaft gestiegen. Am stärksten fiel der Zuwachs im Bereich Finanz-, Versicherungs- und Unternehmensdienstleister; Grundstücks- und Wohnungswesen aus (+16 Prozent). Auch im Bereich Öffentliche un sonstige Dienstleister, Erziehung, Gesundheit und im Baugewerbe wurden 2016 deutlich mehr Arbeitsstunden geleistet als Folie 25
26 ETR Arbeitsvolumen Arbeitsvolumen der Selbstständigen gesunken Arbeitsvolumen 2016 nach Stellung im Beruf Erwerbstätige Selbstständige und mithelfende Familienangehörige 15,0 14,2 14,1 Anteil in % Veränderung zu 2005 in % 6,9 7,1 8,3-9,2-8,9-9,0 Das Arbeitsvolumen der Arbeitnehmer ist im Vergleich zu 2005 um gut zehn Prozent gestiegen, das der Selbstständigen ging hingegen um 9,2 Prozent zurück. Dazu hat neben der Abnahme der Zahl der Selbstständigen auch der Rückgang der durchschnittlichen Arbeitszeit der Selbstständigen beigetragen. Arbeitnehmer 85,0 85,8 85,9 10,3 10,3 11, Rheinland-Pfalz Deutschland Alte Bundesländer (ohne Berlin) Folie 26
27 ETR Arbeitsvolumen je Erwerbstätigen Arbeitsvolumen je Erwerbstätigen Das Arbeitsvolumen je Erwerbstätigen gibt einen Eindruck von den in einem Jahr durchschnittlich geleisteten Arbeitsstunden eines Erwerbstätigen. Bei der rechnerisch ermittelten Arbeitszeit je Erwerbstätigen werden alle Beschäftigten gleich gewichtet. Unterschiede im Arbeitsvolumen je Erwerbstätigen sind daher vor allem auf das Ausmaß der marginalen und Teilzeitbeschäftigung zurückzuführen. Die Anteile von marginaler und Teilzeitbeschäftigung unterscheiden sich zwischen den Wirtschaftsbereichen erheblich. Sie sind in den Dienstleistungsbereichen deutlich höher als im Produzierenden Gewerbe. Es gibt auch Unterschiede zwischen den Ländern. Folie 27
28 ETR Arbeitsvolumen je Erwerbstätigen Rückgang der Arbeitsstunden je Erwerbstätigen Arbeitsvolumen je Erwerbstätigen 2005 bis 2016 Stunden je Erwerbstätigen Rheinland-Pfalz Deutschland Alte Bundesländer (ohne Berlin) Veränderung zum Vorjahr in Stunden Rheinland-Pfalz Deutschland Das Arbeitsvolumen je Erwerbstätigen ist seit 2005 in etwa der Hälfte der Jahre gesunken. Gründe hierfür sind vor allem die Zunahme der Teilzeitbeschäftigung, aber auch der Rückgang der durchschnittlichen Arbeitszeit der Selbstständigen. Der starke Rückgang im Jahr 2009 ist auf die Inanspruchnahme von Kurzarbeit während der Finanz- und Wirtschaftskrise 2009 zurückzuführen. Folie 28
29 ETR Arbeitsvolumen je Erwerbstätigen Erwerbstätige arbeiten heute durchschnittlich 33 Stunden weniger als 2005 Arbeitsvolumen je Erwerbstätigen 2016 nach Bundesländern Niedersachsen Rheinland-Pfalz Baden-Württemberg Alte Bundesländer (ohne Berlin) Schleswig-Holstein Hamburg Bayern Nordrhein-Westfalen Deutschland Bremen Hessen Saarland Thüringen Sachsen Mecklenburg-Vorpommern Brandenburg Sachsen-Anhalt Berlin Veränderung zu 2005 in Stunden Im Jahr 2016 leistete ein Erwerbstätiger in Rheinland-Pfalz durchschnittlich 33 Arbeitsstunden weniger als 2005 ( 2,4 Prozent). Im Bundesdurchschnitt ging die durchschnittliche Pro-Kopf-Arbeitszeit sogar um 47 Stunden zurück. Vor allem in den neuen Bundesländern nahm das Arbeitsvolumen je Erwerbstätigen kräftig ab. Folie 29
30 ETR Arbeitsvolumen je Erwerbstätigen Arbeitszeit in allen Wirtschaftsbereichen gesunken Arbeitsvolumen je Erwerbstätigen 2016 nach Wirtschaftsbereichen Insgesamt Land- und Forstwirtschaft, Fischerei Produzierendes Gewerbe ohne Baugewerbe Baugewerbe Handel, Verkehr, Gastgewerbe, Information und Kommunikation Finanz-, Versicherungs- und Unternehmensdienstleister, Grundstücks- und Wohnungswesen Öffentliche und sonstige Dienstleister, Erziehung, Gesundheit Veränderung zu 2005 in Stunden Am stärksten sank die Zahl der durchschnittlich geleisteten Arbeitsstunden in der Land- und Forstwirtschaft. Deutlich gesunken ist das durchschnittliche Arbeitsvolumen auch in zwei der drei Dienstleistungsbereiche. Dagegen war im Produzierenden Gewerbe und im Bereich öffentliche und sonstige Dienstleister, Erziehung, Gesundheit nur ein geringer Rückgang zu verzeichnen Rheinland-Pfalz Deutschland Alte Bundesländer (ohne Berlin) Folie 30
31 ETR Arbeitsvolumen je Erwerbstätigen Starker Rückgang der Arbeitszeit bei Selbstständigen Arbeitsvolumen je Erwerbstätigen 2016 nach Stellung im Beruf Erwerbstätige Selbstständige und mithelfende Familienangehörige Veränderung zu 2000 in Stunden Nach Stellung im Beruf ist seit 2005 ein kräftiger Rückgang der durchschnittlichen Arbeitszeit bei den Selbstständigen und mithelfenden Familienangehörigen zu verzeichnen ( 147 Stunden). Die Zahl der Arbeitsstunden je Arbeitnehmer sank dagegen nur um neun Stunden. -9 Arbeitnehmer Rheinland-Pfalz Deutschland Alte Bundesländer (ohne Berlin) Folie 31
32 ETR Arbeitsvolumen je Erwerbstätigen Jeder Erwerbstätige arbeitet durchschnittlich Stunden im Jahr Arbeitsvolumen je Erwerbstätigen 2016 nach Bundesländern Thüringen Brandenburg Sachsen-Anhalt Mecklenburg-Vorpommern Sachsen Hamburg Berlin Bayern Hessen Deutschland Schleswig-Holstein Baden-Württemberg Alte Bundesländer (ohne Berlin) Niedersachsen Rheinland-Pfalz Bremen Nordrhein-Westfalen Saarland Stunden je Erwerbstätigen Mit durchschnittlich Stunden lag das Pro-Kopf-Arbeitsvolumen in Rheinland-Pfalz unter dem Bundesdurchschnitt (1.364 Stunden). In den alten Bundesländern war die durchschnittliche Arbeitszeit je Erwerbstätigen mit Stunden deutlich geringer als in den neuen Ländern (einschließlich Berlin) mit Stunden. Die Abstände sind in erster Linie in der unterschiedlichen Bedeutung von Selbstständigkeit, Teilzeit- und marginaler Beschäftigung begründet. Folie 32
33 ETR Arbeitsvolumen je Erwerbstätigen Höchste durchschnittliche Jahresarbeitszeit im Baugewerbe Arbeitsvolumen je Erwerbstätigen 2016 nach Wirtschaftsbereichen Insgesamt Land- und Forstwirtschaft, Fischerei Produzierendes Gewerbe ohne Baugewerbe Baugewerbe Handel, Verkehr, Gastgewerbe, Information und Kommunikation Finanz-, Versicherungs- und Unternehmensdienstleister, Grundstücks- und Wohnungswesen Öffentliche und sonstige Dienstleister, Erziehung, Gesundheit Stunden je Erwerbstätigen In den einzelnen Wirtschaftsbereichen zeigen sich große Unterschiede: Überdurchschnittlich viele Arbeitsstunden wurden im Baugewerbe sowie in der Land- und Forstwirtschaft mit einem hohen Anteil an Selbstständigen und mithelfenden Familienangehörigen geleistet. Die niedrigsten Pro-Kopf-Werte zeigen sich bei den öffentlichen und privaten Dienstleistern, wo viele Teilzeitund marginal Beschäftigte tätig sind Rheinland-Pfalz Deutschland Alte Bundesländer (ohne Berlin) Folie 33
34 ETR Arbeitsvolumen je Erwerbstätigen Hohe Jahresarbeitszeit von Selbstständigen Arbeitsvolumen je Erwerbstätigen 2016 nach Stellung im Beruf Erwerbstätige insgesamt Selbstständige und mithelfende Familienangehörige Stunden je Kopf Durchschnittlich leisteten die Selbstständigen und mithelfenden Familienangehörigen in Rheinland-Pfalz Arbeitsstunden, Arbeitnehmer Stunden. Dabei ist zu berücksichtigen, dass bei der Berechnung des Arbeitsvolumens der Selbstständigen grundsätzlich eine Vollzeitbeschäftigung unterstellt wird Arbeitnehmer Rheinland-Pfalz Deutschland Alte Bundesländer (ohne Berlin) Folie 34
35 Erwerbstätigenrechnung Tabellen (HTML und Excel) Weiterführende Informationen Basisdaten Land Zeitreihen Land Publikationen zum Download Kapitel ETR im Statistischen Jahrbuch Jahreswirtschaftsbericht Monatsheftbeiträge Gemeinschaftsveröffentlichungen Noch Fragen? Auskunftsdienst Glossar Internetseite des Arbeitskreises Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder Folie 35
ERWERBSTÄTIGENRECHNUNG Kreisergebnisse
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Aktuelle Entwicklungen im Bereich der Minijobs 2. Quartalsbericht 2017 Diagramme und Tabellen 2 Impressum Herausgeber Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See / Minijob-Zentrale Abteilung VII 45115
Aktuelle Entwicklungen im Bereich der Minijobs. 1. Quartalsbericht 2017 Diagramme und Tabellen
Aktuelle Entwicklungen im Bereich der Minijobs 1. Quartalsbericht 2017 Diagramme und Tabellen 2 Impressum Herausgeber Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See / Minijob-Zentrale Abteilung VII 45115
Aktuelle Grundgehaltssätze der Besoldungsordnung A im Bund und in den Ländern
1. Bund 2. Baden-Württemberg 3. Bayern 4. Berlin 5. Brandenburg 6. Bremen 7. Hamburg 8. Hessen 9. Mecklenburg-Vorpommern 10. Niedersachsen 11. Nordrhein-Westfalen 12. Rheinland-Pfalz 13. Saarland 14. Sachsen
Gewerbliche Unternehmensgründungen nach Bundesländern
Gewerbliche Unternehmensgründungen nach Bundesländern Gewerbliche Unternehmensgründungen 2005 bis 2015 in Deutschland nach Bundesländern - Anzahl Unternehmensgründungen 1) Anzahl Baden-Württemberg 52.169
Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen
Artikel-Nr. 4153 14001 Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen P I 2 - j/14 Fachauskünfte: (0711) 641-24 56 05.12.2016 Bruttoinlandsprodukt und Bruttowertschöpfung in den Stadt- und Landkreisen Baden-Württembergs
Gewerbeanmeldungen nach Bundesländern
Gewerbeanmeldungen nach Bundesländern Gewerbeanmeldungen 2005 bis 2015 in Deutschland nach Bundesländern - Anzahl Gewerbeanmeldungen 1) Anzahl Baden-Württemberg 111.044 109.218 106.566 105.476 109.124
Erwerbstätigenrechnung
Erwerbstätigenrechnung Reihe 1, Band 1 Erwerbstätige in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland 1991 bis 2014 Berechnungsstand: August 2015 Erwerbstätigenrechnung Reihe 1, Band 1 Erwerbstätige in den
Erwerbstätigenrechnung
Erwerbstätigenrechnung Reihe 1, Band 2 Arbeitsvolumen in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland 22000 bis 2017 Berechnungsstand: Februar 2018 Erwerbstätigenrechnung Reihe 1, Band 2 Arbeitsvolumen
Die Wirtschaft in Rheinland-Pfalz 2015
Die Wirtschaft in Rheinland-Pfalz 2015 Erwerbstätigkeit und Arbeitsmarkt Von Dr. Sofie Jedinger Der Arbeitsmarkt folgte 2015 dem positiven Trend der vergangenen Jahre: Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige
