Fachbezogener Hochschulzugang durch Prüfung

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1 Prüfungsamt für den Erwerb der fachbezogenen Hochschulzugangsberechtigung beim Niedersächsischen Landesamt für Lehrerbildung und Schulentwicklung Fachbezogener Hochschulzugang durch Prüfung

2 -2- Erwerb der fachbezogenen Hochschulzugangsberechtigung durch Prüfung für Bewerberinnen und Bewerber I. Zugangsberechtigung Durch die Prüfung kann die Zugangsberechtigung für ein Studium in allen an niedersächsischen Hochschulen (Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen) angebotenen Studiengängen erworben werden. Die Berechtigung gilt grundsätzlich für ein Studium ausschließlich im Land Niedersachsen. Die Bewerberin oder der Bewerber wählt für die Prüfung den Studiengang, den sie oder er studieren möchte. Besteht der Studiengang aus mehreren zu verbindenden Teilstudiengängen (z.b. Magister oder Lehramt), so wird die Prüfung in dem nach der jeweiligen Studien- und Prüfungsordnung vorgeschriebenen Hauptfach abgelegt, mit dem das zweite Hauptfach oder die Nebenfächer ohne eine zusätzliche Prüfung kombiniert werden können. Zu beachten: Nebenfächer oder Fächer, in denen nur studienbegleitende Leistungsnachweise zu erbringen sind, können nicht gewählt werden. Eine durch Prüfung erworbene fachbezogene Hochschulzugangsberechtigung kann für einen weiteren Studiengang oder ein weiteres Hauptfach durch eine entsprechende ergänzende Prüfung erweitert werden.

3 -3- II. Zulassungsvoraussetzungen Zur Prüfung wird zugelassen, wer 1. seit mindestens einem Jahr die alleinige Wohnung oder die Hauptwohnung in Niedersachsen hat, wobei Ausnahmen möglich sind, 2. den Nachweis erbringt über a) eine abgeschlossene mindestens zweijährige Ausbildung in einem anerkannten oder als anerkannt geltenden Ausbildungsberuf und anschließend eine mindestens zweijährige entsprechende hauptberufliche Tätigkeit oder mindestens dreijährige sonstige hauptberufliche Tätigkeit oder b) eine mindestens fünfjährige hauptberufliche Tätigkeit in einem Berufsbereich, dessen Anforderungen denen eines entsprechenden Ausbildungsberufes vergleichbar sind. Die selbständige Führung eines Haushalts mit verantwortlicher Betreuung mindestens einer erziehungs- oder pflegebedürftigen Person gilt als hauptberufliche Tätigkeit; weitere abgeschlossene Berufsausbildungen können auf die hauptberufliche Tätigkeit angerechnet werden, ebenso Zeiten des Wehrdienstes sowie des zivilen Ersatzdienstes, wenn die dort ausgeübten Tätigkeiten denen eines Ausbildungsberufes vergleichbar sind; für eine Ausbildung erforderliche Praktika gelten jedoch nicht als hauptberufliche Tätigkeit; auch Zeiten der Arbeitslosigkeit können nicht berücksichtigt werden; 3. die Prüfungsvorbereitung nachweist durch Gutachten

4 -4- a) einer anerkannten Weiterbildungseinrichtung, einer Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie oder einer Fernstudieneinrichtung oder b) einer Person, die ein Hochschulstudium in dem betreffenden Studiengang oder Hauptfach abgeschlossen und eine längere und intensive Vorbereitung der Bewerberin oder des Bewerbers gefördert hat. Hinweis: Es wird empfohlen, vor Beginn der Vorbereitungsphase zu prüfen und im Zweifelsfalle mit der oder dem zuständigen örtlichen Beauftragen des Prüfungsamtes zu klären, ob alle Zulassungsvoraussetzungen erfüllt werden. III. Prüfungsablauf und -inhalte Die Prüfung findet an der Hochschule statt, an der die Bewerberin oder der Bewerber zu studieren beabsichtigt. Sie wird von einem Prüfungsausschuss abgenommen, der aus Lehrenden der Hochschule, der Schule und der Weiterbildung besteht. Die Prüfung besteht aus zwei Teilen: 1. Der allgemeine Teil besteht aus a) drei schriftlichen Teilprüfungen (Aufsichtsarbeiten) und b) einer mündlichen Prüfung. Eine fünfstündige Aufsichtsarbeit und die mündliche Prüfung von etwa 50 Minuten erstrecken sich auf allgemeine Kenntnisse des Prüflings zu kulturellen, politischen, gesellschaftlichen oder wirtschaftlichen Themen. Je eine dreistündige Aufsichtsarbeit erstreckt sich auf Grundkenntnisse in

5 -5- Englisch und in Mathematik oder einer Naturwissenschaft (Physik, Chemie oder Biologie). 2. Der besondere Teil besteht aus a) einer schriftlichen Prüfung von fünf Stunden und b) einer mündlichen Prüfung von etwa 50 Minuten. Diese beiden Teilprüfungen erstrecken sich auf die für den Beginn des Studiums wesentlichen fachlichen Grundlagen des gewählten Studienganges oder, wenn ein Lehramts- oder Magisterstudium gewählt wird, des gewählten Hauptfaches. Mit der Prüfung soll festgestellt werden, ob der Prüfling den Anforderungen gerecht wird, die für eine erfolgreiche Teilnahme an den Veranstaltungen des ersten Semesters im gewählten Studiengang gestellt werden. In der Prüfung sind für das Studium im gewählten Studiengang notwendige Kenntnisse und Fähigkeiten nachzuweisen, insbesondere auf Selbständigkeit gegründete Denk- und Urteilsfähigkeit, Verständnis für wissenschaftliches Fragen und die Fähigkeit, Strukturen und Zusammenhänge zu erkennen; Sicherheit im mündlichen und schriftlichen Gebrauch der deutschen Sprache wird vorausgesetzt. In der Prüfung soll an die beruflichen Qualifikationen und Erfahrungen der Bewerberin oder des Bewerbers angeknüpft werden. Nähere Angaben über die inhaltlichen Prüfungsanforderungen sind der Anlage zu der Prüfungsverordnung zu entnehmen. IV. Prüfungsverordnung und Durchführungsbestimmungen

6 -6- Vorschriften und Bestimmungen über die Prüfung und ihre Durchführung sind: a) Verordnung über den Erwerb der fachbezogenen Hochschulzugangsberechtigung durch Prüfung vom (Niedersächsisches Gesetzund Verordnungsblatt - Nds. GVBl. - Seite 4) 1) b) Erlass über die Durchführung der Verordnung über den Erwerb der fachbezogenen Hochschulzugangsberechtigung durch Prüfung vom (Niedersächsisches Ministerialblatt - Nds. MBl. - Seite 107). 1) V. Prüfungsamt Das Prüfungsamt für den Erwerb der fachbezogenen Hochschulzugangsberechtigung ist mit dem Niedersächsischen Landesamt für Lehrerbildung und Schulentwicklung, Keßlerstr. 52, Hildesheim, Tel / verbunden und hat an jeder Hochschule eine örtliche Beauftragte oder einen örtlichen Beauftragten. Diese sind für die Durchführung der Prüfungen an der jeweiligen Hochschule verantwortlich und können über weitere Einzelheiten zur Prüfung informieren. Hinweis: Verbindliche Auskünfte über Zulassungsvoraussetzungen und alle die Prüfung betreffenden Fragen können nur das Prüfungsamt und die örtlichen Beauftragten erteilen. VI. Meldung zur Prüfung und Antragsunterlagen 1 ) Bezugsquelle: Schlütersche Verlagsanstalt und Druckerei, Hans-Böckler-Allee 7, Hannover (Postfach 54 40, Hannover), Telefon (0511)

7 -7- Der Antrag auf Zulassung zur Prüfung muss für eine im Sommerhalbjahr stattfindende Prüfung bis zum des Jahres, für eine im Winterhalbjahr stattfindende Prüfung bis zum des Jahres bei der oder dem örtlichen Beauftragten des Prüfungsamtes eingegangen sein (Ausschlussfrist). Als Bestandteil des Antrages sind folgende Unterlagen beizufügen: Lebenslauf, ein Lichtbild in Passbildgröße, das Abschluss- oder Abgangszeugnis der allgemein bildenden und der berufsbildenden Schule in beglaubigter Abschrift, der Nachweis über die alleinige Wohnung oder die Hauptwohnung in Niedersachsen oder eine Ausnahmegenehmigung, der Nachweis über die Berufsausbildung und/oder hauptberuflichetätigkeit, ein Gutachten über die Vorbereitung auf die Prüfung, eine Absichtserklärung, an der Hochschule studieren zu wollen (Studienortpräferenz), für deren Bereich die oder der örtliche Beauftragte zuständig ist, die Erklärung über bereits nach dieser Verordnung abgelegte Prüfungen und ihre Ergebnisse oder über endgültiges Nichtbestehen durch Versäumnis der Frist zur Wiederholung, Angabe des gewählten Studienganges, ggf. zusätzlich des Hauptfaches und eines einschlägigen nicht zu engen Fachgebietes für die Prüfung im besonderen Teil und eine Darlegung über die Vorbildung für den Studiengang sowie Angabe des angestrebten Abschlusses, der Antrag auf Prüfung in Mathematik oder in Physik, Chemie oder Biologie, die für die Durchführung der mündlichen Prüfung im allgemeinen Teil erforderlichen Angaben (z. B. Interessengebiet), ggf. Antrag auf Anrechnung von Prüfungsteilen. (Möglichkeiten, die Vorschriften und Bestimmungen in den o.a. Periodika einzusehen, bestehen z. B. in öffentlichen Büchereien oder in Bibliotheken der Hochschulen)

8 -8- Hinweis: Der Antrag auf Ausnahme von dem geforderten Wohnsitz in Niedersachsen ist formlos mit Begründung an das zentrale Prüfungsamt beim Niedersächsischen Landesamt für Lehrerbildung und Schulentwicklung zu richten. Ein tabellarischer Lebenslauf ist beizufügen. Es wird empfohlen, den Antrag frühzeitig, ggf. vor Beginn der Vorbereitung auf die Prüfung, zu stellen. VII. Prüfungsvorbereitung Zur Vorbereitung auf die Prüfung werden von Einrichtungen der Weiterbildung Kurse durchgeführt. Auskünfte erteilen die nachstehend aufgeführten Einrichtungen: Landesverband der Volkshochschulen Niedersachsens e.v. Bödekerstraße Hannover Tel. (0511) Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Niedersachsen e.v. Arndtstraße Hannover Tel.: (0511) Bildungswerk ver.di Goseriede Hannover Tel.: (0511)

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