Elternrat Schule Untermoos 08. April2016
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- Linus Kohl
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1 Konflikte und Ausgrenzung Hilfreiche Interventionen von Schule und Elternhaus Elternrat Schule Untermoos 08. April2016
2 Definition Was sind und wie entstehen Konflikte?
3 Differenzen Konflikte nach Friedrich Glasl
4 Das Dorf der Blinden
5 Differenzen im Fühlen
6 Paul Watzlawick ( )
7 Der Mann mit dem Hammer Ein Mann will ein Bild aufhängen. Den Nagel hat er, nicht aber den Hammer. Der Nachbar hat einen. Also beschließt unser Mann, hinüberzugehen und ihn auszuborgen. Doch da kommt ihm ein Zweifel: Was, wenn der Nachbar mir den Hammer nicht leihen will? Gestern schon grüßte er ihn nur so flüchtig. Vielleicht war er in Eile. Aber vielleicht war die Eile nur vorgeschützt, und er hat etwas gegen ihn. Und was? Er hat ihm nichts angetan; der bildet sich da etwas ein. Wenn jemand von ihm ein Werkzeug borgen wollte, er gäbe es ihm sofort. Und warum sein Nachbar nicht? Wie kann man einem Mitmenschen einen so einfachen Gefallen ausschlagen? Leute wie der Kerl vergiften einem das Leben. Und dann bildet der Nachbar sich noch ein, er sei auf ihn angewiesen. Bloß weil er einen Hammer hat. Jetzt reicht s ihm aber wirklich. Und so stürmt er hinüber, läutet, der Nachbar öffnet, doch noch bevor er Guten Morgen sagen kann, schreit ihn unser Mann an: Sie können Ihren Hammer behalten, Sie Rüpel!
8 Differenzen im Wollen
9 Konfliktbehandlung Deeskalation
10 Das Eisbergmodell Nur ein kleiner Teil des Konfliktes zeigt sich im Bewusstsein, der grösste Teil aber liegt im Verborgenen. Wie bei einem Eisberg sich der überwiegende Anteil des Eisberges unter der Wasseroberfläche befindet.
11 Deeskalation Durch das Bewusstmachen der persönlichen Bedürfnisse, Wünsche, Gefühle ergibt sich ein gegenseitiges Verständnis für den Konflikt. Die darauf wachsende, offene Kommunikation ermöglicht eine Lösung.
12 Drohnen-Eltern
13 «Hilf mir, es selbst zu tun» Maria Montessori, Reformpädagogin ( )
14 «Hilf mir, es selbst zu tun» Maria Montessori, Reformpädagogin ( ) «Könnt ihr selber fertig streiten, oder braucht ihr meine Hilfe?»
15 Streitregeln für Kinder Keine Gewalt, weder mit Fäusten noch mit Gegenständen. Kleinere und Schwächere genießen Schutz. Ein einzelnes Kind in der Gruppe zu attackieren, ist tabu. Gefühle sind erlaubt, Gemeinheiten nicht. Bei einem guten Streit geht es nicht um Sieg und Niederlage, sondern darum, eine Einigung zu erzielen, mit der alle leben können. Irgendwann "offiziell" Frieden zu schließen, ist ein Muss - bei Geschwisterkindern spätestens vor dem Schlafengehen.
16 Streitregeln für Eltern Machen Sie sich Ihre eigenen Motive klar, in den Streit der Kinder einzugreifen. Beobachten Sie, was bei den Kindern vor sich geht, bevor Sie aktiv in eine Auseinandersetzung gehen. Erkennen Sie die Dynamik des jeweiligen Streits. Bleiben Sie neutral. Nur damit wirken Sie tatsächlich deeskalierend. Klären Sie Konflikte mit den Kindern, nehmen Sie diesen eine Lösung jedoch nicht aus der Hand. Reflektieren Sie von Zeit zu Zeit auch Ihr eigenes Streitverhalten kritisch - Ihre Kinder werden sich daran oft ein Beispiel nehmen.
17 Grundstrategien der Konfliktbehandlung Aushandeln von Lösungen, von Teil- zielen, die von allen Beteiligten getragen werden. Eine win-win-lösung wird angestrebt.
18 Intervenieren Beschreibe, was du siehst. Allen eine Stimme geben. Wiederhole, was du verstanden hast und beschreibe die Gefühle der Kinder. Formuliere das Problem. Gemeinsam Lösung suchen, dabei Verantwortung abgeben. Die Gruppe einbeziehen.
19 Merksätze zum Umgang mit Konflikten Plagende Kinder sind unglückliche Kinder! Verstehen eines Menschen verändert ihn; Kritik löst weitere Abwehr aus. Aggressive Kinder sind in der schwächeren Position und brauchen Unterstützung. Streitigkeiten sind für die soziale Entwicklung des Kindes notwendig. Nicht Schiedsrichterrolle oder Partei für scheinbar Schwächeren einnehmen. Tat und Täter trennen.
20 Merksätze zum Umgang mit Konflikten Kinder nicht miteinander vergleichen. Handle konsequent anstatt zu strafen. Begleite das Reden mit Tun. Frage dich: Was will das Kind mit seinem Verhalten sagen? Denke an die Grundbedürfnisse der Kinder nach Sicherheit, Dazugehörigkeit und Entwicklung. Stärke- statt Schwächeanalyse Ermutige!
21 Grundlegende Regeln für faires Streiten Meinungsunterschiede sind wichtig persönliche Aussagen sind klarer Zuhören können und eigene Position einbringen Anfang und Ende geben Konflikte schnell ansprechen Streitparteien haben Rechte Auf geeignete Zeit achten Streitstrategien hinterfragen Auf geeigneten Streit-Ort achten Schuldfrage vermeiden; nach Verantwortung und Lösungen suchen Meta-Diskussion führen
22 Friedensbrücke
23 Konflikt vs Mobbing (systematisches Ausgrenzen) Foto: dpa Foto: dpa
24 Konflikt H Marc R N A J D G C B P L S F E U K O T
25 Mobbing Marc Reto H N A J Christoph D G B P R S F E U K O T
26 Definition Mobbing «Ein Kind wird gemobbt, wenn es wiederholt und systematisch über längere Zeit den direkten oder indirekten negativen Handlungen eines oder mehrerer Kinder ausgesetzt ist.» Dan Olweus (Mobbingpionier; 1978, 1996)
27 Konflikte - Mobbing Konflikte sind eine Möglichkeit, die eigenen Grenzen und die Grenzen anderer kennen und respektieren zu lernen. Mobbing bietet keine solche Möglichkeit! Mobbing ist schwierig zu erkennen, weil es oft gut getarnt wird und in einzelnen Episoden stattfindet.
28 Definition Mobbing Asymmetrisches Kraftverhältnis: Betroffene sind klar unterlegen Akteure sind tendenziell stärker älter vertraut sicherer Betroffene sind tendenziell schwächer jünger neu unsicherer
29 Erscheinungsformen
30 Erscheinungsformen aggressive Handlungen direkt indirekt physisch verbal non-verbal sämtliche unerwünschten, körperlichen Berührungen Nachrufen Hänseln Auslachen Drohen Beleidigen Ausschliessen Ignorieren Grimassen non-verbale Handlungen Blossstellen
31 Mobbing ein soziales Phänomen Was bringt das Mobbing den Akteuren? Macht Materieller Lohn Gefühl von Kompetenz Gruppenzugehörigkeit Spannung im Schulalltag psychische Entlastung
32 Mobbing ein soziales Phänomen Soziale Ansteckungsgefahr Warum werden Kinder zu Mitläufern? Abbau der Selbstkontrolle in Gruppen eigene moralische Standards werden geschwächt neue Normen in der Gruppe Zersplitterung der Verantwortung Moralisches Abstand nehmen Rechtfertigung der eigenen negativen Handlungen Wahrnehmung einer Minimierung der Konsequenzen die Schuld trägt das Opfer Entmenschlichung des Opfers
33 Abu Ghraib, Irak 2003 Halt mal! : Lynndie England posiert mit Gefangenem. Bild: KEYSTONE/AP
34 Mobbing ein soziales Phänomen Mobbing ist nicht bloss ein einzelnes Problem, ein Konflikt oder eine Auseinandersetzung zwischen Kindern oder Jugendlichen, es ist ein soziales Phänomen und betrifft die ganze Gruppe. Bei Mobbing ist es nie unangebracht, sondern sogar eine Pflicht der Erwachsenen, sich vehement und konsequent einzumischen und den Akteuren verstehen zu geben, dass dies nicht geduldet wird. Gute Ergebnisse bringt der No Blame Approach.
35 Verbreitung von Mobbing Bevorzugte Orte: Schulweg Pausenplatz Zimmer Korridore WC Online (Chat, Facebook, Smartphone) Geplagt wird am meisten dort, wo die Kinder der Aufsicht der Erwachsenen ausweichen können.
36 Verbreitung von Mobbing Laut der James-Studie 2012 gaben 17% der Jugendlichen an, im Internet fertig gemacht worden zu sein. (Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz 2012)
37 Cyber-Mobbing Was tun als Betroffene? ausdrucken; screenshot; Tagebuch dokumentieren sich an erw. Bezugspersonen wenden pro juventute Telefon 147 für Kinder und Jugendliche
38 Folgen von Mobbing Bei den Betroffenen unterschiedliche körperlich-psychische Symptome Scham, Schuldgefühle Konzentrationsstörungen Nervosität Schlafstörungen Angst, Depression Gefühl von Wertlosigkeit bis zu Suizid Opfer brauchen Hilfe von aussen, da sie sich nicht selbst wehren können.
39 Folgen von Mobbing Bei den Akteuren Stress hintergründige Angst lernt falsches Sozialverhalten Bei den Mitschülern Klima der Einschüchterung, Hilflosigkeit und Angst Aggressive Kinder haben ein Recht darauf zu lernen, dass ihr Verhalten für andere unerträglich und auch für sie selber längerfristig schädigend ist.
40 Was ist zu tun? Prävention im Elternhaus in der Schule in Clubs und Vereinen Erkennen Intervention Mut entwickeln zu erkennen, dass wegschauen auch Gewalt ist. Noch mehr Mut entwickeln und sich entscheiden, hinzuschauen und zu handeln.
41 Prävention Die drei Säulen der Mobbing-Prävention Sensibilisierung Thematisierung Handlungsstrategien
42 Prävention Sensibilisierung Gewaltfreies, respektvolles Erziehungsklima Emotionale Präsenz Sozialkontakte Ethische Werte des Zusammenlebens
43 Prävention Thematisierung Kinder ansprechen und zuhören Keine Wertungen, eigene Meinung oder Lösungen Informationen sammeln Beraten, was zu tun ist
44 Prävention Handlungsstrategien Kontakt zur Schule und gemeinsamen Weg gehen Offene Kommunikation ohne Schuldzuweisungen Grenzen setzen und handeln Nicht-Betroffene einbeziehen
45 Mehr-Ebenenmodell nach Dan Olweus Schulhaus Klassen SchülerInnen/Eltern
46 Mehr-Ebenenmodell nach Dan Olweus Massnahmen auf Schulebene Fragebogenerhebung bei den SchülerInnen zum Ist- Zustand Pädagogischer Tag zur Planung geeigneter Massnahmen und Projekte Schulsozialarbeit Umsetzung dieser Massnahmen und Projekte Kooperation Eltern und Lehrkörper
47 Mehr-Ebenenmodell nach Dan Olweus Massnahmen auf Klassenebene Behandlung der Mobbingproblematik Vereinbarung von Klassenregeln Vereinbarung der Folgen bei Nichtbeachtung Klassengespräche um Bewährung der Regeln und deren Einhaltung zu überprüfen Kooperation Eltern und Lehrperson
48 Mehr-Ebenenmodell nach Dan Olweus Vereinbarung von Klassenregeln Wir werden andere Kinder nicht mobben. Wir werden versuchen, Kinder, die gemobbt werden, zu helfen. Wir werden uns Mühe geben, Kinder, die ausgegrenzt werden, einzubeziehen.
49 Mehr-Ebenenmodell nach Dan Olweus Massnahmen auf persönlicher Ebene Gespräche mit Tätern und Opfern Gespräche mit den Eltern beteiligter SchülerInnen Hilfe durch nicht beteiligte SchülerInnen Hilfe und Unterstützung von Eltern Stärkung der Ressourcen
50 Die 3 Schritte des No Blame Approach 1. Gespräch mit dem Mobbing-Betroffenen («Opfer») 2. Treffen mit der Unterstützungsgruppe a) Problem erklären b) Keine Schuldzuweisuung c) Gruppe nach ihren Ideen fragen d) Verantwortung der Gruppe übergeben 3. Nachgespräche einzeln mit allen Beteiligten. Bei Bedarf Treffen mit Unterstützungsgruppe wiederholen
51 Peacemaker Das Programm «Peacemaker» hat zum Ziel, die anhaltende Gewalt an Schulen abzubauen und ihr vorzubeugen. Während einer Projektwoche zum Thema Gewalt und Frieden lernen von der Klasse gewählte Schüler/innen, in hitzigen Situationen auf dem Pausenplatz mit kühlem Kopf schlichtend einzuschreiten und die Lage zu entspannen.
52 Literatur ISBN ISBN ISBN ISBN DANKE FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT! Markus Zimmermann;
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