Schule Speicher eine Schule für alle

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1 Schule Speicher eine Schule für alle

2 Schule Speicher eine Schule für alle Strategische Bildungsleitsätze und Qualitätskriterien eine Schule für alle Kinder sind die Zukunft der Gesellschaft Bildung verbindet unsere Gesellschaft und ermöglicht persönliches Vorankommen und berufliche Chancen. Bildung ist ein entscheidender Faktor im Wettbewerb der Standorte. Die Schule ist ein Ort, wo Gemeinschaft gestaltet und gelebt wird. Für Kinder und Jugendliche ist die Schule prägender Teil ihres Alltags. Hier machen sie vielfältige und wichtige Lebenserfahrungen, die Voraussetzungen für Lernfreude, Lernbereitschaft und Lernerfolg sind. Damit diese Ziele erreicht werden können braucht es verschiedene Partnerinnen und Partner, die zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen. Diese Partnerschaften wollen wir stärken. Die Wirksamkeit zeigt sich letztlich im Erfolg des Kerngeschäfts der Schule, dem Unterricht, das heisst, schulische Qualität entsteht in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Die Verantwortlichen der Schule Speicher haben in Anlehnung an die kantonale Umstrukturierung Bildungsleitsätze und Qualitätskriterien formuliert. Die Bildungsleitsätze der Schule Speicher zeigen Grundwerte auf, an denen sich unser Denken und Handeln orientiert. Sie dienen als Richtwerte und Leitplanken für die Entwicklung unserer Schule in den kommenden Jahren. An den Bildungsleitsätzen und den Qualitätskriterien orientieren sich alle für die Schule Speicher tätigen Personen: Lehrpersonen, Schulleitung, Schulbehörde, Schulverwaltung und Hauswarte. Alle sind gefordert, in ihrem Arbeitsumfeld zur Umsetzung unserer Grundsätze beizutragen. Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung Maya Boppart Schulpräsidentin

3 Inklusion Die Strukturen der Schule Speicher ermöglichen allen Kindern unseres Einzuggebietes eine ihnen entsprechende Bildung und Erziehung. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit dem Elternhaus und weiteren Beteiligten. Konkret bedeutet dies Verschiedene Einschulungsmodelle prüfen und einen Umsetzungsvorschlag als Entscheidungsgrundlage für die Schulkommission erarbeiten. die Schule Speicher fördert die Durchlässigkeit auf allen Stufen. die Begabungsförderung im Lernatelier, -studio, aber auch im allgemeinen Unterricht individuell einsetzen. das neue ISF-Konzept entsprechend den Grundgedanken der Inklusion umsetzen. die Vernetzung von Schule, Elternhaus und weiterer Beteiligter aktiv unterstützen. durch ein bedarfsgerechtes Angebot an ausserfamiliärer Betreuung das Lernen unterstützen.

4 Teilhabe Die Kultur der Schule Speicher ist so gestaltet, dass eine Lebens- und Lerngemeinschaft entsteht, die durch Respekt und Toleranz geprägt ist. Alle Beteiligten sind sich ihrer Verantwortung bewusst und lassen diese in ihren Handlungen erkennen. Konkret bedeutet dies die Ressourcen der SchülerInnen, ihr Lernen selbst zu organisieren und sich dabei gegenseitig zu unterstützen, fördern. Wir verstehen Lernende als aktive Gestaltende in unserer Schule für alle und beziehen sie konkret ein, z.b. führen wir einen SchülerInnenrat oder gestalten unterschiedliche Formen kooperativen Lernens. gewaltprävention im Unterricht integrieren. das Gesundheitsbewusstsein an der Schule Speicher fördern. Stichworte sind hier regelmässige Bewegung, gesunde Ernährung, Suchtprävention. das DaZ-Konzept so anpassen, dass die Kinder in Speicher so natürlich und früh als möglich Deutsch sprechen und unsere Kultur kennen lernen. eltern in der Übernahme von Verantwortung bestärken, die Grundlagen für die Gründung eines Elternrats schaffen.

5 Z u s a m m e n a r b e i t Die Zusammenarbeit in der Schule Speicher ist so gestaltet, dass innerhalb der Gemeinschaft alle bestmöglich gestärkt und gefördert werden. Transparente Kommunikation und verbindliche Formen der Zusammenarbeit sind die Basis einer gemeinsamen Schulkultur. Die anspruchsvolle Zusammenarbeit bedingt eine hohe Professionalität in den Bereichen Fach-, Sozial- und Selbstkompetenz. Konkret bedeutet dies den Berufsauftrag der Lehrpersonen regelmässig überprüfen und für eine hohe Arbeitszufriedenheit sorgen. das ressourcenorientierte Wissen der einzelnen Lehrpersonen wird vermehrt genutzt und die Zusammenarbeit im Team gefördert. durch die Vernetzung von verschiedenen Personen, Teams und Gruppierungen ist der notwendige Austausch gewährleistet, das einzelne Kind beim Lernen zu begleiten. Die Bereitstellung eines Zeitgefässes für Zusammenarbeit, Absprachen, Planung, usw. unterstützt diese Vernetzung. neue Formen kooperativen Lehrens und Lernens in Lerngemeinschaften entwickeln. die Beurteilung der Lehrpersonen beinhaltet Fach-, Selbst- und Sozialkompetenz.

6 Heterogenität Die Schule Speicher schafft Lernumgebungen, welche der Vielfalt der Lernenden angepasst sind. Angepasste Lehr-, Lern- und Organisationsformen tragen den Anforderungen und Besonderheiten der einzelnen Stufen Rechnung. Konkret bedeutet dies auf allen Stufen werden nebst den fachlichen Kompetenzen das soziale Verhalten, die Eigenverantwortung und das individuelle Lernen sowie die Medienkompetenz gefördert. Bildungsziele für die SchülerInnen und Schüler werden transparent definiert und überprüft. unterschiede zwischen SchülerInnen werden als Chance für gemeinsames Lernen genutzt. auf der Sekundarstufe erhält die Leistungsorientierung zusätzliches Gewicht, damit die SchülerInnen ihren beruflichen Werdegang erfolgreich gestalten können. die interkantonalen Harmonisierungsbemühungen im Bereich Bildungsstandards werden mitgetragen.

7 Schulsystem der Schule Speicher ab Schuljahr 2009/10 Schuljahre Kindergarten 2 1 Stammklassen G und E (3 Abteilungen) und 3 Fächer in verschiedenen Anforderungsstufen 6. Klasse 6. Klasse 5. Klasse 5. Klasse 4. Klasse 4. Klasse 3. Klasse 3. Klasse 2. Klasse 2. Klasse 1. Klasse 1. Klasse Dorf 1 Dorf 2 Stoss Schupfen 3. / 4. Klasse Schwendi 1. / 2. Klasse Schwendi Schwendi Jahrgangsteams, inklusive Förderung, Projektunterricht Obligatorische Schulzeit (Volksschule)

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