Einführung in wissenschaftliches Arbeiten. Proseminar 2 ECTS (entspricht 50 Zeitstunden)

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1 Einführung in wissenschaftliches Arbeiten Proseminar 2 ECTS (entspricht 50 Zeitstunden)

2 Voraussetzungen für Zeugnis Regelmäßige Teilnahme (80%) (11,2 Montage) schreiben von kleinen Texten (1 ECTS) kleine Befragung Portfolio (kleine Texte, Sammlungen, Skizzen &c.)

3 Kompetenzen Die Studierenden kennen die grundlegenden Regeln des wissenschaftlichen Arbeitens grundlegende sozial- und geisteswissenschaftliche Forschungsmethoden.

4 Die Studierenden können Textgattungen unterscheiden und deren Relevanz für die gewählte Forschungsfrage einschätzen wissenschaftliche Texte weitgehend selbstständig unter Einhaltung geltender Regeln und Standards verfassen Hypothesen entwickeln und deren Verifizierung oder Falsifizierung methodisch korrekt durchführen wissenschaftliche Texte ihrer Fachdisziplin und entsprechenden Bezugswissenschaften verstehen, strukturiert zusammenfassen und mit eigenen Gedanken und Positionen verknüpfen. gezielt und ökonomisch zu einer Problem- bzw. Fragestellung recherchieren, ein Thema logisch und nachvollziehbar abhandeln.

5 Die Studierenden akzeptieren die Werte der wissenschaftlichen Redlichkeit, Validität und Gültigkeit von Forschung. Sie wollen die erworbenen Kompetenzen anwenden.

6 Wissenschaft was ist das? Was assoziieren Sie mit Wissenschaft? Was ist nicht Wissenschaft?

7 Wissenschaft warum? Nützlichkeit Problemlösung Politisch

8 Politisch Legitimierung von Entscheidungen Damit wurden (historisch) Religion und darauf basierende Herrschaft abgelöst Politik kontrolliert Wissenschaft

9 Wissenschaft vs alltägliches Wissen Alltägliches Wissen zufällig subjektiv nicht verallgemeinerbar Wissenschaft systematisch intersubjektiv allgemein gültig

10 Alltagsweltliche wissenschaftliche Erfahrungen Filter Auswahl (Figur-Grund) Erfahrungsorientiert (Hypothesenbildung, Erfolg) Intersubjektivität Begrenzte Möglichkeit der Darstellung Möglichst verlässliche Voraussagen Theoriecharakter (Alltagstheorien wissenschaftliche Theorien)

11 Alltag - Wissenschaft Abstraktionsgrad Grad der Systematisierung Begründungsanspruch Sprache Institutioneller Kontext Erkenntnisinteresse Niedriger vs höherer Grad Schwach vs stark Fraglos gegeben vs explizit begründet Erfahrungsnahe - erfahrungsfern Informell - formell Alltagspraktisch vs. wissenschaftlich Hug, Theo; Poscheschnik, Gerald; Lederer, Bernd. Empirisch forschen - die Planung und Umsetzung von Projekten im Studium, Konstanz 2010, S.18

12 Diskussion Welche Unterschiede zwischen alltagsweltlichen und wissenschaftlichen Erfahrungen erscheinen Ihnen besonders wichtig?

13 7.3.16

14 wissenschaftliche Erfahrung Ansprüche des Verstehens, der Erklärung, der Kritik und der Prognose Formen und Grade der Regelgeleitetheit Funktionen des Reflexions-, Handlungs- und Orientierungswissens Mittel und Methoden der Problembehandlung Aufgaben der Tradition und Innovation Funktionen der Bewältigung von individuellen und gesellschaftlichen Lebenslagen

15 Definition Wissenschaft ist eine Sammelbezeichnung für unterschiedliche Formen des gesellschaftlich organisierten Forschungsverhaltens, die in methodisch reflektierter und nachvollziehbarer Weise auf die Bearbeitung spezifischer Gegenstände und abgegrenzter, historischer und zeitgenössischer Fragestellungen zielen. Hug, Theo; Poscheschnik, Gerald; Lederer, Bernd. Empirisch forschen - die Planung und Umsetzung von Projekten im Studium, Konstanz 2010, S.22

16 Basisanforderungen Beschreibung der Erkenntnisinteressen und Ziele Intersubjektive Überprüfbarkeit der Prozesse und Ergebnisse der Forschungsaktivitäten Klärung zentraler Begriffe und relevanter Theorien Entwicklung möglichst widerspruchsfreier Aussagen Möglichst eindeutige mediale und sprachliche Darstellung der Methoden und Resultate Begründung der Reichweite der Aussagen und der Relevanz für gesellschaftliche und kulturelle Probleme Kritisierbarkeit der Methoden, Konzepte, Ansprüche, Prozesse und Ergebnisse

17 Prinzipien System Institutionell Öffentlich Eigene Regeln Qualitätskontrolle Freiheit der Wissenschaft

18 Geschichte Mythos Logos (Vernunft) löst den Mythos als Erklärung Argumentation und Logik Abstraktion und sprachliche Darstellung griechische Naturphilosophen, Vorsokratiker, Sokrates, Aristoteles Griechisch/lateinische Terminologie

19 Einführung in wissenschaftliches Arbeiten Proseminar 2 ECTS (entspricht 50 Zeitstunden)

20 Voraussetzungen für Zeugnis Regelmäßige Teilnahme (80%) (11,2 Montage) schreiben von kleinen Texten (1 ECTS) kleine Befragung Portfolio (kleine Texte, Sammlungen, Skizzen &c.)

21 Kompetenzen Die Studierenden kennen die grundlegenden Regeln des wissenschaftlichen Arbeitens grundlegende sozial- und geisteswissenschaftliche Forschungsmethoden.

22 Die Studierenden können Textgattungen unterscheiden und deren Relevanz für die gewählte Forschungsfrage einschätzen wissenschaftliche Texte weitgehend selbstständig unter Einhaltung geltender Regeln und Standards verfassen Hypothesen entwickeln und deren Verifizierung oder Falsifizierung methodisch korrekt durchführen wissenschaftliche Texte ihrer Fachdisziplin und entsprechenden Bezugswissenschaften verstehen, strukturiert zusammenfassen und mit eigenen Gedanken und Positionen verknüpfen. gezielt und ökonomisch zu einer Problem- bzw. Fragestellung recherchieren, ein Thema logisch und nachvollziehbar abhandeln.

23 Die Studierenden akzeptieren die Werte der wissenschaftlichen Redlichkeit, Validität und Gültigkeit von Forschung. Sie wollen die erworbenen Kompetenzen anwenden.

24 Wissenschaft was ist das? Was assoziieren Sie mit Wissenschaft? Was ist nicht Wissenschaft?

25 Wissenschaft warum? Nützlichkeit Problemlösung Politisch

26 Politisch Legitimierung von Entscheidungen Damit wurden (historisch) Religion und darauf basierende Herrschaft abgelöst Politik kontrolliert Wissenschaft

27 Wissenschaft vs alltägliches Wissen Alltägliches Wissen zufällig subjektiv nicht verallgemeinerbar Wissenschaft systematisch intersubjektiv allgemein gültig Gerade bei der Verallgemeinerbarkeit zeigt sich die politische Bedeutung der Wissenschaft. In demokratischen Gesellschaften dient sie (auch) der Legitimierung von Entscheidungen und wird in der Diskussion eingesetzt.

28 Alltagsweltliche wissenschaftliche Erfahrungen Filter Auswahl (Figur-Grund) Erfahrungsorientiert (Hypothesenbildung, Erfolg) Intersubjektivität Begrenzte Möglichkeit der Darstellung Möglichst verlässliche Voraussagen Theoriecharakter (Alltagstheorien wissenschaftliche Theorien)

29 Alltag - Wissenschaft Abstraktionsgrad Grad der Systematisierung Begründungsanspruch Sprache Institutioneller Kontext Erkenntnisinteresse Niedriger vs höherer Grad Schwach vs stark Fraglos gegeben vs explizit begründet Erfahrungsnahe - erfahrungsfern Informell - formell Alltagspraktisch vs. wissenschaftlich Hug, Theo; Poscheschnik, Gerald; Lederer, Bernd. Empirisch forschen - die Planung und Umsetzung von Projekten im Studium, Konstanz 2010, S.18

30 Diskussion Welche Unterschiede zwischen alltagsweltlichen und wissenschaftlichen Erfahrungen erscheinen Ihnen besonders wichtig?

31 7.3.16

32 wissenschaftliche Erfahrung Ansprüche des Verstehens, der Erklärung, der Kritik und der Prognose Formen und Grade der Regelgeleitetheit Funktionen des Reflexions-, Handlungs- und Orientierungswissens Mittel und Methoden der Problembehandlung Aufgaben der Tradition und Innovation Funktionen der Bewältigung von individuellen und gesellschaftlichen Lebenslagen

33 Definition Wissenschaft ist eine Sammelbezeichnung für unterschiedliche Formen des gesellschaftlich organisierten Forschungsverhaltens, die in methodisch reflektierter und nachvollziehbarer Weise auf die Bearbeitung spezifischer Gegenstände und abgegrenzter, historischer und zeitgenössischer Fragestellungen zielen. Hug, Theo; Poscheschnik, Gerald; Lederer, Bernd. Empirisch forschen - die Planung und Umsetzung von Projekten im Studium, Konstanz 2010, S.22

34 Basisanforderungen Beschreibung der Erkenntnisinteressen und Ziele Intersubjektive Überprüfbarkeit der Prozesse und Ergebnisse der Forschungsaktivitäten Klärung zentraler Begriffe und relevanter Theorien Entwicklung möglichst widerspruchsfreier Aussagen Möglichst eindeutige mediale und sprachliche Darstellung der Methoden und Resultate Begründung der Reichweite der Aussagen und der Relevanz für gesellschaftliche und kulturelle Probleme Kritisierbarkeit der Methoden, Konzepte, Ansprüche, Prozesse und Ergebnisse

35 Prinzipien System Institutionell Öffentlich Eigene Regeln Qualitätskontrolle Freiheit der Wissenschaft Qualitätskontrolle durch die Wissenschaft selbst, sprich die anderen Wissenschaftler.

36 Geschichte Mythos Logos (Vernunft) löst den Mythos als Erklärung Argumentation und Logik Abstraktion und sprachliche Darstellung griechische Naturphilosophen, Vorsokratiker, Sokrates, Aristoteles Griechisch/lateinische Terminologie

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