3. Festsetzungen durch Text

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1 .... Änderung des Bebauungsplanes "Mühlfeld" der Gemeinde Petting im Bereich der Bauparzelle 8 1. Festsetzungen durch Planzeichen. Festsetzungen durch Text.1 Für Parzelle 8 wird die Grundflächenzahl (GRZ) mit 0,5 und die Geschoßflächenzahl (GFZ) mit 0,5 als Höchstgrenze festgesetzt..2 Überdachte Balkone und Terrassen dürfen mit einer Dachneigung von 2-26 ausgeführt werden. Eine Eindeckung mit Glas oder Blech ist zulässig.. Nebenanlagen und untergeordnete Nebenanlagen nach 12 und 14 der BauNVO wie z.b. Pflasterflächen, Teiche, Gartenhäuschen usw., sowie untergeordnete Bauteile im Sinne des Art. 6 Abs. 8 BayBO sind auch außerhalb der Baugrenzen zulässig. Ihre Grundflächen sind bei der Anrechnung auf die GRZ zu berücksichtigen..4 Die Abstandsflächenregelung gemäß Art. 6 Abs. 1-4, Abs. 5 Satz 1, sowie Abs. 6, Abs. 8 und Abs. 9 BayBO ist zwingend einzuhalten..5 OK Erdgeschoßfußboden darf max 0 cm über OK der angrenzenden Erschließungsstraße liegen, gemessen in der Mitte dieser Grundstücksgrenze. GEMEINDE PETTING 1.6 Im Übrigen gelten die textlichen Festsetzungen des Bebauungsplanes "Mühlfeld" Zustimmung Eigentümer und Nachbarn 4.1 Für Fl.Nr. 1550/ Für Fl.Nr. 26/ Für Fl.Nr. 1550/ Für Fl.Nr. 1550/8.... Änderung des Bebauungsplanes Mühlfeld im Bereich der Parzelle 8 M.1:1000 Verfahrensvermerke: 2. Zeichenerklärung 2.1 für die Festsetzungen 2.2 für die Hinweise Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung vom... die.... Änderung des Bebauungsplanes in der Fassung vom... als Satzung beschlossen. Petting, den Karl Lanzinger, 1. Bürgermeister Planung E v a W e b e r Dipl.-Ing.- FH - Architektin Grenze des Änderungsbereiches Baugrenze Umgrenzung von Flächen für Garagen u. Nebenanlagen zulässige Firstrichtungen 8 bestehende Grundstücksgrenze bestehende Bebauung bestehende Flurstücksnummer, z.b. 1550/1 fortlaufende Numerierung der Grundstücke, z.b. 8 Maßzahlen in Meter, z.b. m Hausnummer, z.b. 7 Der Satzungsbeschluss wurde im Amtsblatt der Gemeinde Petting am... gem. 10 BauGB ortsüblich bekannt gemacht. Die Bebauungsplanänderung ist damit in Kraft getreten. Die Bebauungsplanänderung mit Begründung wird seit diesem Tag zu den üblichen Dienststunden im Rathaus der Gemeinde Petting zu jedermanns Einsicht bereit gehalten. Über den Inhalt wird auf Verlangen Auskunft gegeben. Auf die Rechtsfolgen des 44 Abs. Satz 1 und 2, sowie des Abs. 4 und des 215 Abs. 1 BauGB ist hingewiesen worden. Petting, den Karl Lanzinger, 1. Bürgermeister Architektur- und Stadtplanung Energieberatung Brandschutz Mühlwiesenweg 15 Fon Fax D-867 Petting Lageplan M 1:1000 Petting, am

2 GEMEINDE PETTING. Änderung des Bebauungsplanes Mühlfeld im Bereich der Parzelle 8 BEGRÜNDUNG Stand: Auftraggeber: Auftragnehmer: Gemeinde Petting Hauptstraße Petting

3 Gemeinde Petting Begründung zur BPlan-Änderung "Mühlfeld im Bereich der Bauparzelle 8 Seite 2 von 5 Ziel und Zweck der Änderungsplanung Mit der Bebauungsplanänderung des Bebauungsplanes Mühlfeld der Gemeinde Petting im Bereich der Bauparzelle 8 soll für das dort zulässigerweise errichtete Gebäude die Möglichkeit geschaffen werden, durch An- und Umbauten das Einfamilienwohnhaus zu einem Mehrgenerationenwohnhaus zu erweitern. Durch das Zusammenleben mehrerer künftiger Generationen soll gegenseitige Hilfe erleichtert werden. Neues Bauland wird somit nicht für den benötigten Wohnraum erforderlich. Durch die geplante Änderung entsteht eine maßvolle Nachverdichtung des Grundstückes. Beschreibung des Geltungsbereiches Die Bauparzelle 8 befindet sich im südlichen Bereich des ursprünglichen Bebauungsgebietes Mühlfeld. Das Grundstück wird im Norden und Westen durch öffentliche Erschließungsstraßen begrenzt. An der Süd- und Ostseite schließen die bebauten Nachbargrundstücke an. Im Zuge der Erweiterung des Baugebietes nach Osten (1994) wurde die ursprünglich festgesetzte private Grünfläche als Ortsrandeingrünung nicht aufgehoben, obwohl schon damals die östliche Grenze keinen Ortsrand mehr gebildet hatte. Diese Festsetzung soll im Rahmen der Bebauungsplanänderung nun entfallen. Der Geltungsbereich umfasst das Flurstück Fl.Nr. 1550/1. Auf dem Grundstück befindet sich derzeit ein relativ kleines Einfamilienhaus mit rd. 7,70 x 9,20 m Grundfläche, welches mittig auf dem Grundstück liegt. Geplante Bebauung und erforderliche Änderungen des Bebauungsplanes Zum Planungsstand zur 1. Auslegung lagen unterschiedliche Konzepte für die Erweiterung des Wohngebäudes einschl. Garage vor: Variante A: Variante B: profilgleiche Verlängerung des Wohnhauses (I + K) nach Süden mit Querbau nach Westen sowie Anbau einer Doppelgarage mit Aufstockung im Norden Anbau im Osten mit Drehung der Firstrichtung des gesamten Gebäudes einschl. Ausbildung des bisherigen Dachgeschosses (Kniestock) zu einem Obergeschoss mit darüber liegendem Dachgeschoss ohne Kniestock, sowie erdgeschossige Garage im Osten oder Westen. Hierfür sind folgende Bebauungsplanänderungen erforderlich: Da die Entscheidung für eine der beiden Varianten noch nicht abschließend getroffen werden konnte, soll dennoch gewährleistet sein, dass jedes der Planungskonzepte ausgeführt werden kann. Aus diesem Grund sind sowohl die geplanten Baugrenzen, als auch die Umgrenzung von Flächen für Garagen großzügig angelegt.

4 Gemeinde Petting Begründung zur BPlan-Änderung "Mühlfeld im Bereich der Bauparzelle 8 Seite von 5 In der Stellungnahme zur 1. Auslegung vom befürwortet die Untere Bauaufsichtsbehörde, dass die Bauflucht auf Höhe der benachbarten Hauptgebäude Nr. 10 und 12 berücksichtigt wird. Da sich im weiteren Planungsverlauf auch eine Erweiterung des Bestandsgebäudes nach Süden und Osten ergeben hat, kann die neue Baugrenze bis auf die ursprüngliche nördliche Baugrenze zurückgenommen werden. Jedoch sollen untergeordnete Bauteile, wie Erker, Balkone, Eingangsüberdachungen, und dgl. im Sinne von Art. 6, Abs. 8 BayBO auch außerhalb der Baugrenzen möglich sein. Diese Festsetzung wird in die Bebauungsplanänderung mit aufgenommen. In den Festsetzungen soll weiterhin mit aufgenommen werden, dass Nebenanlagen und untergeordnete Nebenanlagen wie z.b. Pflasterflächen, Gartenhäuschen oder Teiche usw. auch außerhalb der Baugrenzen und Umgrenzungen von Flächen für Garagen möglich sind. Die Abstandsflächenregelung gemäß Art. 6 Abs. 1-4, Abs. 5 Satz 1, sowie Abs. 6, Abs. 8 und Abs. 9 BayBO ist zwingend einzuhalten. Die Grundflächenzahl von derzeit noch 0,2 kann nach den nunmehr gültigen Vorschriften der BauNVO nicht mehr eingehalten werden, da nun auch Garagen einschl. deren Zufahrten, Stellplätze, Terrassen und sonstige versiegelte Flächen (mit deren Versiegelungsfaktor) auf die zulässige Grundfläche angerechnet werden müssen. Die Umsetzung beider Planungskonzepte erfordert jeweils eine Anhebung der Grundflächenzahl auf 0,5. Entsprechend BauNVO 19 Abs.4 darf die zulässige Grundfläche um 50% überschritten werden durch die Grundflächen von Garagen, Stellplätzen, Nebenanlagen und unterirdischen Bauteilen. Die Obergrenze der GRZ für die Bestimmung des Maßes der baulichen Nutzung von 0,4 für Allgemeine Wohngebiete nach BauNVO 17 wird durch die Änderung nicht überschritten. Eine Erweiterung des Wohngebäudes einschl. zusätzlichen Ausbau des Dachgeschosses oder Aufstockung eines Garagengebäudes soll durch die Anhebung der Geschossflächenzahl von langfristig möglich bleiben. Angedacht war aus diesem Grund eine Erhöhung auf 0,7 mit Ermittlung der Flächen in allen oberirdischen Geschossen entsprechend der Definition nach Art. 2 Abs. 7 BayBO, also auch einschl. der Anrechnung des Dachgeschosses als oberirdisches Geschoss. Entsprechend der Stellungnahme des Landratsamtes zur 1. Auslegung dürfte nach Prüfung für die Umsetzung der geplanten Erweiterung eine Geschossflächenzahl von max. 0,5 genügen, wie sie auch derzeit im rechtskräftigen Bebauungsplan vorzufinden ist. Nach der gültigen BauNVO in Verbindung mit der Fortgeltungsregelung für Art. 2 Abs 5 BayBO 1998 gelten Dachgeschosse weiterhin nur als Vollgeschosse, wenn sie über mindestens 2/ ihrer Grundfläche eine Höhe von mind. 2,0 m haben. Somit kann die geplante Bebauung auch mit Ausbau des Dachgeschosses umgesetzt werden und entspricht (mit der ohnehin weiter gültigen Wandhöhe von max. 6,0 m) der umgebenden Bebauung.

5 Gemeinde Petting Begründung zur BPlan-Änderung "Mühlfeld im Bereich der Bauparzelle 8 Seite 4 von 5 Zusammenfassend betrachtet kann mit der Anhebung der GRZ auf 0,5 und der GFZ auf 0,5 die geplante Nachverdichtung maßvoll umgesetzt werden. Der Bezug für die Höhenlage von OK Erdgeschoßfußboden war im gültigen Bebauungsplan bisher über das Gelände definiert. Entsprechend der Stellungnahme des Landratsamtes zur 1. Auslegung ist bei der Bebauungsplanänderung das VG-Urteil vom M 1 K zu beachten. Dementsprechend müssen Bezugspunkte nun über feste Punkte definiert werden, bei welchen keine Veränderungen zu erwarten sind. Aus diesem Grund wird als Bezugspunkt für OK Erdgeschossfußboden die Höhe der angrenzenden Erschließungsstraße, gemessen in der Mitte dieser Grundstücksgrenze festgesetzt. Durch die geplanten Änderungen werden öffentliche Belange nicht berührt, sondern erfährt das Grundstück durch die Nachverdichtung eine wesentliche Aufwertung hinsichtlich des sparsamen Umganges mit Grund und Boden. Sonstige Erschließung Abwasser-, Wasser-, Löschwasser-, Strom- und fernmeldetechnische Versorgung, kommunale Abfallwirtschaft bleiben von der Änderung unberührt. sowie Behandlung von Niederschlagswasser Das durch die Änderungsplanung zusätzlich anfallende Niederschlagswasser soll über einen Sickerschacht auf dem Grundstück versickert werden. Voraussichtliche städtebauliche Auswirkungen und Verwirklichung der Planung Durch die langfristig angelegte Nachverdichtung auf dem Grundstück kann erwartet werden, dass auf lange Sicht Wohnbaufläche in der Gemeinde eingespart wird. Die Bebauungsplanänderung wurde mit den direkt beteiligten Nachbarn abgesprochen und findet deren Zustimmung. Es ist daher auch nicht zu erwarten, dass die Verwirklichung der Planung sich nachteilig auf die persönlichen Lebensumstände von weiteren im Baugebiet wohnenden Menschen auswirken wird. Die Kosten der Änderung des Bebauungsplanes übernimmt der Grundstückseigentümer von Parzelle 8. Weitere öffentliche Belange werden durch die geplanten Änderungen nicht berührt. Sobald die Änderungssatzung in Kraft getreten ist, soll mit der Verwirklichung der Planung begonnen werden.

6 Gemeinde Petting Begründung zur BPlan-Änderung "Mühlfeld im Bereich der Bauparzelle 8 Seite 5 von 5 Naturschutzrechtliche Belange Nach dem Leitfaden Eingriffsregelung in der Bauleitplanung handelt es sich bei der Fl.Nr. 1550/1 um bisher mit 0,2 GFZ bebaute und intensiv gepflegte Grünflächen, einem Gebiet der Kategorie I. Da die GRZ 0,5 nicht überschreitet, gilt hier für den Versiegelungsgrad Typ B und ist dementsprechend in Feld B1 anzusetzen. Somit benötigt das Änderungsgebiet keine zusätzlichen Ausgleichsflächen. Petting, den Karl Lanzinger 1. Bürgermeister

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