AMTSBLATT FÜR DIE STADT SALZKOTTEN

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1 AMTSBLATT FÜR DIE STADT SALZKOTTEN 23. Jahrgang, Nr. 18 Herausgegeben am Inhalt 1.) In-Kraft-Treten der Änderung der Gestaltungssatzungen im Geltungsbereich der Bebauungspläne Nr. 1 'Obernhagen', Ortschaft Niederntudorf Nr. 4 'An der Trift', Ortschaft Niederntudorf Nr. 5 'Erweiterung Obernhagen', Ortschaft Niederntudorf Nr. 1 'Espenfeld', Ortschaft Oberntudorf Nr. 2 'Erweiterung Espenfeld', Ortschaft Oberntudorf Nr. 1 'Vielser Gärten', Salzkotten-Kernstadt Nr. 2 'Schulte Land', Salzkotten-Kernstadt Nr. 3 'Kuhbusch', Salzkotten-Kernstadt Nr. 4 'In den Vielen', Salzkotten-Kernstadt Nr. 5 III 'Binnere Feld/Südl. Bürener Str.', Salzkotten-Kernstadt Nr. 6 'Vielser Hof', Salzkotten-Kernstadt Nr. 9 'Habringhauser Weg', Salzkotten-Kernstadt Nr. 12 'Triftweg', Salzkotten-Kernstadt Nr. 18 'Löbbekestraße', Salzkotten-Kernstadt Nr. 1 'Sandgärten', Ortschaft Scharmede Nr. 2 'An den Dämmen/Teichwiesen', Ortschaft Scharmede Nr. 3 'Auf dem Berge', Ortschaft Scharmede Nr. 1 'Holser Heide', Ortschaft Schwelle Nr. 1 A 'Hinter den Knicken', Ortschaft Thüle Nr. 2 'An der Laurentiusstraße', Ortschaft Thüle Nr. 2 'Up den Annepauten', Ortschaft Upsprunge Nr. 4 'Am Lindenweg', Ortschaft Upsprunge Nr. 5 I' Binnere Feld/Südl. Bürener Str.', Ortschaft Upsprunge Nr. 5 II 'Binnere Feld/Südl. Bürener Str.', Ortschaft Upsprunge Nr. 2 'Auf'm Kampe/Am Dammweg', Ortschaft Verlar Nr. 1 'Am Brünnekenweg', Ortschaft Verne Nr. 3 'Auf Koch's Felde', Ortschaft Verne Nr. 4 'Von-Asseburg-Straße', Ortschaft Verne Herausgeber: Stadt Salzkotten, Der Bürgermeister, Postfach 15 62, Salzkotten, Telefon ( ) Interessenten können das kostenlos bei der Stadtverwaltung abholen bzw. sich gegen Erstattung der Portokosten zusenden lassen. Zudem besteht die Möglichkeit das im Internet unter abzurufen.

2 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 2 Bekanntmachung Die nachfolgenden Satzungen der Stadt Salzkotten zum Erlass der Gestaltungsfestsetzungen in den Geltungsbereichen der Bebauungspläne Ortschaft Niederntudorf Nr. 1 'Obern hagen', Nr. 4 'An der Trift' und Nr. 5 'Erweiterung Obernhagen' Ortschaft Oberntudorf Nr. 1 'Espenfeld' und Nr. 2 'Erweiterung Espenfeld' Salzkotten-Kernstadt Nr. 1 'Vielser Gärten', Nr. 2 'Schulte Land', Nr. 3 'Kuhbusch', Nr. 4 'In den Vielen', Nr. 5 1II'Binnere Feld/Süd!. Bürener Str.', Nr. 6 'Vielser Hof', Nr. 9 'Habringhauser Weg', Nr. 12 'Triftweg' und Nr. 18 'Löbbekestraße' Ortschaft Scharmede Nr. 1 'Sandgärten', Nr. 2 'An den DämmenlTeichwiesen' und Nr. 3 'Auf dem Berge' Ortschaft Schwelle Nr. 1 'Hoiser Heide' Ortschaft Thüle Nr. 1 A 'Hinter den Knicken' und Nr. 2 'An der Laurentiusstraße' Ortschaft Upsprunge Nr. 2 'Up den Annepauten' (teilweise), Nr. 4 'Am Lindenweg', Nr. 5 I'Binnere Feld/Süd!. Bürener Str.' und Nr. 5 Il'Binnere Feld/Süd!. Bürener Str.' Ortschaft Verlar Nr. 2 'Auf'm Kampe/Am Dammweg' Ortschaft Verne Nr. 1 'Am Brünnekenweg', Nr. 3 'Auf Koch's Felde' und Nr. 4 'Von-Asseburg-Straße' werden hiermit öffentlich bekannt gemacht. Es wird darauf hingewiesen, dass eine Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO NW) beim Zustandekommen dieser Satzungen nach Ablauf eines Jahres seit dieser Bekanntmachung nicht mehr geltend gemacht werden kann, es sei denn, a) eine vorgeschriebene Genehmigung fehlt oder ein vorgeschriebenes Anzeigeverfahren wurde nicht durchgeführt, b) diese Satzungen sind nicht ordnungsgemäß öffentlich bekannt gemacht worden, c) der Bürgermeister hat den Satzungsbeschluss vorher beanstandet oder d) der Form- oder Verfahrensmangel ist gegenüber der Gemeinde vorher gerügt und dabei die verletzte Rechtsvorschrift und die Tatsache bezeichnet worden, die den Mangel ergibt. Salzkotten, Oer Bür;~:l ~ Coreier

3 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 3 Rechtsgrundlagen: 2. Änderung der Satzung über die örtlichen Bauvorschriften im GeltUingsbereich des Bebauungsplans Nr. 1 'Obernhagen', Ortschaft Niederntudorf vom der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom (GV NW 1994 S.666/SGV NW 2023), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 18. September 2012 (GV NRW S. 436) Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen (BauO NRW) i.d.f. der Neufassung vom (GV. NRW. S. 256). zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2011 (GV NRW S. 729) Der Rat der Stadt Salzkotten hat am beschlossen, eine Satzung über die örtlichen Bauvorschriften (Gestaltungsfestsetzungen) für den Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 1 'Obernhagen', Ortschaft Niederntudorf zu ändern. 1 Geltungsbereich Der Geltungsbereich dieser Satzung umfasst das Bebauungsplangebiet Nr. 1 'Obernhagen', Ortschaft Niederntudorf und ist in der beigefügten Übersichtskarte, die Bestandteil dieser Satzung ist, dargestellt und festgesetzt. 2 Definition Sockelhöhe: Dachneigung: Dachfonn: Drempelhöhe: Dachgauben: Einfriedungen: Nebenanlagen: Sockelhöhe max. 40 cm, über O.K. fertiger Straßen bis O.K. Erdgeschossfußboden (Rohbaudecke). Dachneigung bei eingeschossigen Gebäuden 26-38, Dachneigung bei zweigeschossigen Gebäuden Als Dachfonn ist das Satteldach vorgeschrieben. Drempelhöhe bei eingeschossen Gebäuden max. 75 cm, Drempelhöhe bei zweigeschossigen Gebäuden max. 30 cm (O.K. Rohbaudecke bis O.K. FuBpfette) Schlepp- und Satteldachgauben sowie Dacheinschnitte sind nur bei einer Dachneigung von mind. 30 gestattet und einer eingeschossigen Bauweise gestattet.. Sie dürfen 2/3 der Trauflänge nicht überschreiten, sollen mittig auf der Dachfläche angeordnet werden und ihre Höhe darf max. 1,25 m von Oberkante Dachansatz bis Unterkante Traufe der Dachgaube bzw. des Dacheinschnittes betragen. Die Einfriedigungen an öffentlichen Straßen werden nur als lebende Hecken bis zu einer Höhe von max. 0,80 Metern zugelassen. Als Gebäudemaß für Nebengebäude ist max. 3 m festgesetzt. Zusätzlich durch 2. Änderung Zusätzliche Dachfonn Walmdach: Bei 2-geschossigen Gebäuden ist zusätzlich ein Walmdach mit 15 bis 25 Grad Dachneigung mit einer maximalen Drempelhöhe von 25 cm (OK. Rohdecke bis OK. FuBpfette) erlaubt; Dachgauben und Zwerghäuser [auf der Außenwand] sind hierbei nicht zulässig. 3 Inkrafttreten Die Satzung tritt mit dem Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.

4 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 4 N Stadt Salzkotten Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 1 'Obernhagen', Ortschaft Niederntudorf M. 1 : 5.000

5 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 5 Rechtsgrundlagen: 1. Änderung der Satzung über die örtlichen Bauvorschriften im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 4 'An der Trift', Ortschaft Niederntudorf vom der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom (GV NW 1994 S. 666/SGV NW 2023), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 18. September 2012 (GV NRW S. 436) Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen (BauO NRW) Ld.F. der Neufassung vom (GV. NRW. S. 256). zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2011 (GV NRW S. 729) Der Rat der Stadt Salzkotten hat am beschlossen, eine Satzung über die örtlichen Bauvorschriften (Gestaltungsfestsetzungen) für den Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 4 'An der Trift', Ortschaft Niederntudorf zu ändern. 1 Geltungsbereich Der Geltungsbereich dieser Satzung umfasst das Bebauungsplangebiet Nr. 4 'An der Trift', Ortschaft Niederntudorf und ist in der beigefügten Übersichtskarte, die Bestandteil dieser Satzung ist, dargestellt und festgesetzt. 2 Definition Sockelhöhe: Gebäudehöhe: Dachfonn: Dachneigung: Drempelhöhe: (Rohbaumaß) Dachgauben: Einfriedigungen: Gestaltung Kleeberghalle: max. 60 cm (O.K. Erdgeschossfußboden) Die Höhe der Wohngebäude darf vom endgültigen Gelände bis zur Traufe betragen: bei l-gesch. Bauweise max. 4 m, bei 2-gesch. Bauweise max. 6 m. Die Traufhöhe von Nebengebäude darf max. 3 m betragen. Als Dachfonn ist das Satteldach festgesetzt. Walmdächer sind nur in Gruppen (mind. 2) zulässig. bei I-gesch. Gebäuden 26-38, bei 2-gesch. Gebäuden 30. im W A-Gebiet mit zulässiger I-gesch. Bauweise: max. 0,50 m, im WA-Gebiet mit zulässiger 1 bis 2-gesch. Bauweise: 1-gesch. Gebäuden max. 0,75 m, 2-gesch. Gebäuden max. 0,00 m. Dachgauben sind auf der Dachfläche so zu verteilen, dass eine hannonische Wirkung entsteht und die Klarheit der Dachfonn nicht beeinträchtigt wird. Die Traufe darf nicht unterbrochen werden. Unterhalb der Dachgauben müssen mindestens 3 Ziegelreihen durchlaufen. Die Seitenwangen der Dachgauben sollen in Farbe und Baustoff der Dachdeckung angepasst werden. Die Einfriedungen der Grundstücke zu den an den Vorderfronten der Wohngebäude liegenden öffentlichen Straßen und Plätzen hin, sind möglichst einheitlich zu gestalten. Zugelassen sind Rasenkantsteine mit niedrig zu haltenden Hecken. Die Höhe der übrigen Einfriedigungen darf 0,70 m nicht überschreiten, wobei Betonsockel bis max. 0,30 m Höhe zugelassen sind. Für das Grundstück der Kleeberghalle (jetzt Flurstück 344) sind Sattel- oder Flachdächer mit einer Dachneigung von 0 bis 26 zulässig. Zusätzlich durch 1. Änderung Zusätzliche Dachfonn Walmdach: Bei 2-geschossigen Gebäuden ist zusätzlich ein Walmdach mit 15 bis 25 Grad Dachneigung mit einer maximalen Drempelhöhe von 25 cm (OK. Rohdecke bis OK. Fußpfette) erlaubt; Dachgauben und Zwerghäuser [auf der Außenwand] sind hierbei nicht zulässig. 3 I nkrafttreten Die Satzung tritt mit dem Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.

6 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 6 Klee Stadt Salzkotten Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 4 'An der Trift', Ortschaft Niederntudorf M. 1 : 5.000

7 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 7 Rechtsgrundlagen: 2. Änderung der Satzung über die örtlichen Bauvorschriften im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 5 'Erweiterung Obernhagen', Ortschaft Niederntudorf vom der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom (GV NW 1994 S. 666/SGV NW 2023), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 18. September 2012 (GV NRW S. 436) Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen (BauO NRW) i.d.f. der Neufassung vom (GV. NRW. S. 256). zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2011 (GV NRW S. 729) Der Rat der Stadt Salzkotten hat am beschlossen, eine Satzung über die örtlichen Bauvorschriften (Gestaltungsfestsetzungen) für den Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 5 'Erweiterung Obernhagen', Ortschaft Niederntudorf zu ändern. 1 Geltungsbereich Der Geltungsbereich dieser Satzung umfasst das Bebauungsplangebiet Nr. 5 'Erweiterung Obernhagen', Ortschaft Niederntudorf und ist in der beigefügten Übersichtskarte, die Bestandteil dieser Satzung ist, dargestellt und festgesetzt. 2 Definition Sockelhöhe: Sockelhöhe von max. 60 cm über O. K. fertiger Straße bis O. K. Erdgeschossfußboden (Rohdecke), gemessen in der straßenseitigen Mitte des Hauptgebäudes. Bei von der Straße ansteigendem Gelände wird zusätzlich eine alternative Bemessung der Sockelhöhe gestattet: An der Gebäudeecke des Hauptgebäudes, die an höchster Stelle im natürlichen Geländeverlauf steht, darf der Erdgeschossfußboden nicht oberhalb des natürlichen Geländes liegen. Gebäudehöhe: Die lichte Höhe im Erdgeschoss, gemessen an der Außenwand, muss mind. 2,50 m betragen. Dachform: Als Dachform ist das Sattel- und Krüppelwalmdach vorgeschrieben. Ausnahmsweise können andere Dachformen und -neigungen in Verbindung mit 68 und 81 BauO NW zugelassen werden. Dachneigung: bei I-gesch. Gebäuden 26-45, bei 2-gesch. Gebäuden 30. Drempelhöhe: I-gesch. Gebäude: max. 0,75 m, 2-gesch. Gebäude: max. 0,36 m (O.K. Rohdecke bis O.K. Fußfette). Dachgauben: Dachgauben sind nur bei einer Dachneigung von mind. 35 gestattet. Sie sollen 2/3 der Trauflänge nicht überschreiten Firstrichtung:: Die Firstrichtung der Wohngebäude muss parallel oder senkrecht zur Baugrenze verlaufen, in speziellen Fällen (z.8. Eckgrundstücke) ist sie sinngemäß der übrigen geplanten Bebauung anzupassen. Äußere Gestaltung: Erweiterungen der Wohngebäude sind der vorhandenen Bausubstanz anzupassen. Einfriedungen: Die Einfriedungen der Grundstücke an öffentlichen Straßen und Plätzen sind für die einzelnen Straßenzüge einheitlich zu gestalten. Die Höhe der Einfriedung soll 0,80 m nicht überschreiten. Zusätzlich durch 2. Änderung Zusätzliche Dachform Walmdach: Bei 2-geschossigen Gebäuden ist zusätzlich ein Walmdach mit 15 bis 25 Grad Dachneigung mit einer maximalen Drempelhöhe von 25 cm (OK. Rohdecke bis OK. Fußpfette) erlaubt; Dachgauben und Zwerghäuser [auf der Außenwand] sind hierbei nicht zulässig. 3 Inkrafttreten Die Satzung tritt mit dem Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.

8 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 8 Stadt Salzkotten Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 5 'Erweiterung Obernhagen', Ortschaft Niederntudorf M. 1 : 5.000

9 Rechtsgrundlagen: 1. Änderung der Satzung über die örtlichen Bauvorschriften im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 1 'Espenfeld', Ortschaft Oberntudorf vom der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom (GV NW 1994 S.666/SGV NW 2023), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 18. September 2012 (GV NRW S. 436) Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen (BauO NRW) i.d.f. der Neufassung vom (GV. NRW. S. 256). zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2011 (GV NRW S. 729) Der Rat der Stadt Salzkotten hat am beschlossen, eine Satzung über die örtlichen Bauvorschriften. (Gestaltungsfestsetzungen) für den Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 1 'Espenfeld', Ortschaft Oberntudorf zu ändern. 1 Geltungsbereich Der Geltungsbereich dieser Satzung umfasst das Bebauungsplangebiet Nr. 1 'Espenfeld', Ortschaft Oberntudorf und ist in der beigefügten Übersichtskarte, die Bestandteil dieser Satzung ist, dargestellt und festgesetzt. Sockelhöhe: Gebäudehöhe: Dachform: 2 Definition max. 60 cm (O.K. fertige Straße bis Erdgeschossfußboden-Rohbaudecke) Die Höhe der Wohngebäude darf vom endgültigen Gelände bis zur Traufe betragen: bei I-gesch. Bauweise max. 3 m, bei 2-gesch. Bauweise max. 6 m. Die Traufuöhe von Nebengebäude darf max. 3 m betragen. Als Dachform ist das Satteldach festgesetzt. Ausnahmsweise können Flach- oder Walmdächer als Gruppen zugelassen werden. Dachneigung: bei I-gesch. Gebäuden mit Satteldach 26-38, bei 2-gesch. Gebäuden mit Satteldach Drempelhöhe: bei I-gesch. Gebäuden max. 0,50 m, bei 2-gesch. Gebäuden max. 0,30 m. Dachgauben: Einfriedigungen: Firstrichtung: für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 9 Dachgauben sind nur bei I-geschossigen Gebäuden gestattet. Sie sind auf der Dachfläche so zu verteilen, dass eine harmonische Wirkung entsteht und die Klarheit der Dachform nicht beeinträchtigt wird. Die Traufe darf nicht unterbrochen werden. Unterhalb der Dachgauben müssen mindestens 3 Ziegelreihen durchlaufen. Die Seitenwangen der Dachgauben sollen in Farbe und Baustoff der Dachdeckung angepasst werden. Die Einfriedungen der Grundstücke an öffentlichen Straßen und Plätzen sind für die einzelnen Straßenzüge einheitlich zu gestalten. Die Höhe der Einfriedung soll 0,80 m nicht überschreiten. Die Firstrichtung der Wohngebäude muss parallel oder senkrecht zur vorderen Baugrenze verlaufen, in speziellen Fällen (z.b. Eckgrundsrucke) ist sie sinngemäß der übrigen geplanten Bebauung anzupassen. Zusätzlich durch 1. Änderung Zusätzliche Dachform Walmdach: Bei 2-geschossigen Gebäuden ist zusätzlich ein Walmdach mit 15 bis 25 Grad Dachneigung mit einer maximalen Drempelhöhe von 25 cm (OK. Rohdecke bis OK. Fußpfette) erlaubt; Dachgauben und Zwerghäuser [auf der Außenwand] sind hierbei nicht zulässig. 3 I nkrafttreten Die Satzung tritt mit dem Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.

10 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 10 Stadt Salzkotten Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 1 'Espenfeld', Ortschaft Oberntudorf M. 1 : 5.000

11 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 11 Rechtsgrundlagen: 1. Änderung der Satzung über die örtlichen Bauvorschriften im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 2 'Erweiterung Espenfeld', Ortschaft Oberntudorf vom der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom (GV NW 1994 S. 666/SGV NW 2023), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 18. September 2012 (GV NRW S. 436) Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen (BauO NRW) i.d.f. der Neufassung vom (GV. NRW. S. 256). zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2011 (GV NRW S. 729) Der Rat der Stadt Salzkotten hat am beschlossen, eine Satzung über die örtlichen Bauvorschriften (Gestaltungsfestsetzungen) für den Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 2 'Erweiterung Espenfeld', Ortschaft Oberntudorf zu ändern. 1 Geltungsbereich Der Geltungsbereich dieser Satzung umfasst das Bebauungsplangebiet Nr. 2 'Erweiterung Espenfeld', Ortschaft Oberntudorf und ist in der beigefügten Übersichtskarte, die Bestandteil dieser Satzung ist, dargestellt und festgesetzt. Sockelhöhe: Gebäudehöhe: Dachform: 2 Definition max. 60 cm über O.K. fertiger Straße bis O.K. Erdgeschossfußboden (Rohdecke) Die lichte Höhe im Erdgeschoss, gemessen an der Außenwand, muss mind. 2,50 m betragen. Als Dachform ist das Sattel- und Krüppelwalmdach vorgeschrieben. Ausnahmsweise können andere Dachformen und -neigungen in Verbindung mit 68 und 81 BauO NW zugelassen werden. Dachneigung: bei l-gesch. Gebäuden 26-45, bei 2-gesch. Gebäuden 30. Drempelhöhe: l-gesch. Gebäude: max. 0,75 m, 2-gesch. Gebäude: max. 0,36 m (O.K. Rohdecke bis O.K. Fußfette). Dachgauben: Firstrichtung: Äußere Gestaltung: Dachgauben sind nur bei einer Dachneigung von mind. 35 gestattet. Sie sollen 2/3 der Trauflänge nicht überschreiten Die Firstrichtung der Wohngebäude muss parallel oder senkrecht zur Baugrenze verlaufen, in speziellen Fällen (z.b. Eckgrundstücke) ist sie sinngemäß der übrigen geplanten Bebauung anzupassen. Erweiterungen der Wohngebäude sind der vorhandenen Bausubstanz anzupassen. Zusätzlich durch 1. Änderung Zusätzliche Dachform Walmdach: Bei 2-geschossigen Gebäuden ist zusätzlich ein Walmdach mit 15 bis 25 Grad Dachneigung mit einer maximalen Drempelhöhe von 25 cm (OK. Rohdecke bis OK. Fußpfette) erlaubt; Dachgauben und Zwerghäuser [auf der Außenwand] sind hierbei nicht zulässig. 3 I nkrafttreten Die Satzung tritt mit dem Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.

12 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 12 Stadt Salzkotten Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 2 'Erweiterung Espenfeld', Ortschaft Oberntudorf M. 1 : 5.000

13 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 13 Rechtsgrundlagen: 1. Änderung der Satzung über die örtlichen Bauvorschriften im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 1 'Vielser Gärten', Salzkotten vom der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom (GV NW 1994 S. 666/SGV NW 2023), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 18. September 2012 (GV NRW S. 436) Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen (BauO NRW) i.d.f. der Neufassung vom (GV. NRW. S. 256). zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2011 (GV NRW S. 729) Der Rat der Stadt Salzkotten hat am beschlossen, eine Satzung über die örtlichen Bauvorschriften (Gestaltungsfestsetzungen) für den Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 1 'Vielser Gärten', Salzkotten zu ändern. 1 Geltungsbereich Der Geltungsbereich dieser Satzung umfasst das Bebauungsplangebiet Nr. 1 'Vielser Gärten', Salzkotten und ist in der beigefügten Übersichtskarte, die Bestandteil dieser Satzung ist, dargestellt und festgesetzt. 2 Definition Sockelhöhe: Dachneigung: Dachform: Drempelhöhe: Firstrichtung: Dachgauben: Zusätzliche Dachform Walmdach: Einfriedungen: Sockelhöhe max. 60 cm, über O.K. fertiger Straßen bis O.K. Erdgeschossfußboden. Dachneigung bei eingeschossigen Gebäuden Dachneigung bei zweigeschossigen Gebäuden Als Dachform ist das Satteldach vorgeschrieben. Ausnahmsweise können andere Dachformen in Gruppen zugelassen werden. Drempelhöhe bei eingeschossen Gebäuden max' 75 cm, Drempelhöhe bei zweigeschossigen Gebäuden max. 35 cm Die Firstrichtung der Wohngebäude muss parallel oder senkrecht zur Baulinie bzw. vorderen Baugrenze verlaufen, in speziellen Fällen (Bei Eckgrundstücken oder in ähnlich gelagerten Fällen) ist sie sinngemäß der übrigen geplanten Bebauung anzupassen. Dachgauben sind bei eingeschossiger Bebauung und einer Dachneigung von mind. 35 gestattet. Sie sollen 1/3 der Trauflänge nicht überschreiten. Bei 2-geschossigen Gebäuden ist zusätzlich ein Walmdach mit 15 bis 25 Grad Dachneigung mit einer maximalen Drempelhöhe von 25 cm (OK. Rohdecke bis OK. Fußpfette) erlaubt; Dachgauben und Zwerghäuser [auf der Außenwand] sind hierbei nicht zulässig. Die Einfriedigungen der Grundstücke an öffentlichen Straßen und Plätzen sind für die einzelnen Straßenzüge einheitlich zu gestalten. Die Höhe der Einfriedigungen soll 80 cm nicht überschreiten. Zusätzlich durch 1. Änderung Zusätzliche Dachform Walmdach: Bei 2-geschossigen Gebäuden ist zusätzlich ein Walmdach mit 15 bis 25 Grad Dachneigung mit einer maximalen Drempelhöhe von 25 cm (OK. Rohdecke bis OK. Fußpfette) erlaubt; Dachgauben und Zwerghäuser [auf der Außenwand] sind hierbei nicht zulässig. I nkrafttreten Die Satzung tritt mit dem Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.

14 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 14 Stadt Salzkotten Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 1 'Vielser Gärten', Salzkotten M. 1 : 5.000

15 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 15 Rechtsgrundlagen: 4. Änderung der Satzung über die örtlichen Bauvorschriften im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 2 'Schulte Land', Salzkotten vom der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom (GV NW 1994 S. 666/SGV NW 2023), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 18. September 2012 (GV NRW S. 436) Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen (BauO NRW) i.d.f. der Neufassung vom (GV. NRW. S. 256). zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2011 (GV NRW S. 729) Der Rat der Stadt Salzkotten hat am beschlossen, eine Satzung über die örtlichen Bauvorschriften (Gestaltungsfestsetzungen) für den Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 2 'Schulte Land\ Salzkotten zu ändern. 1 Geltungsbereich Der Geltungsbereich dieser Satzung. umfasst das Bebauungsplangebiet Nr. 2 'Schulte Land', Salzkotten und ist in der beigefügten Ubersichtskarte, die Bestandteil dieser Satzung ist, dargestellt und festgesetzt. 2 Definition Sockelhöhe: Dachfonn: Dachneigung: Drempelhöhe: Firstrichtung: Dachgauben: Einfriedungen: Simonstr. 1 Simonstr. 3 Lönsweg 2, Jugendzentrum, Kindergarten Teilgebiet Westseite der Heinrichstr. Teilgebiet Upsprunger Str. 12b bis16c. Zusätzliche Dachform Walmdach: max. 60 cm (O.K. fertige Straße bis O.K. Erdgeschossfußboden) Als Dachfonn ist das Satteldach vorgeschrieben. Die Dachform kann bei I-gesch. Baukörpern als Flachdach ausgebildet werden. Ausnahmsweise können andere Dachformen zugelassen werden. bei I-gesch. Gebäuden 26-36, bei 2-gesch. Gebäuden 30, bei 3-gesch. Gebäuden 0. bei I-gesch. Gebäuden max. 0,75 m, bei 2-gesch. Gebäuden max. 0,36 m Die Firstrichtung der Wohngebäude muss parallel oder senkrecht zur vorderen Baugrenze verlaufen in speziellen Fällen (z.8. Eckgrundstücke) ist sie sinngemäß der übrigen geplanten Bebauung anzupasse Dachgauben sind gestattet. Sie sollen 1/3 der Trauflänge nicht überschreiten. Die Einfriedungen der Grundstücke an öffentlichen Straßen und Plätzen sind rur die einzelnen Straßenzüge einheitlich zu gestalten. Die Höhe der Einfriedungen soll 0,80 m nicht überschreiten. Dachneigung 20, Drempelhöhe max. 0,50m (O.K. Rohdecke bis O.K. Fußfette), Dachgauben sind nicht zulässig. Dachneigung 20-25, Drempel und Dachgauben sind nicht zulässig. Dachneigung 26-36, Drempelhöhe max. 0,75m (O.K. Rohdecke bis O.K. Fußfette), Dachgauben Sie sollen 2/3 der Trauflänge nicht überschreiten. Dachneigung bei 2-gesch. Gebäuden 30-36, Drempelhöhe max. 0,75m (O.K. Rohdecke bis O.K. Fußfette), Dachgauben Sie sollen 2/3 der Trauflänge nicht überschreiten. Walmdach mit 26 bis 36 bei I-gesch. und 15 bis 25 bei 2-gesch. Gebäuden, Drempelhöhe bei I-gesch. max. 0,75 m und bei 2-gesch. Gebäuden max. 0,25 m (O.K. Rohdecke bis O.K. Fußpfette). Dachgauben sind bei nur bei l-gesch. Gebäuden zulässig. Sie dürfen 1/3 der Trauflänge nicht überschreiten. Zusätzlich durch 4. Änderung Bei 2-geschossigen Gebäuden ist zusätzlich ein Walmdach mit 15 bis 25 Grad Dachneigung mit ein maximalen Drempelhöhe von 25 cm (OK. Rohdecke bis OK. Fußpfette) erlaubt; Dachgauben und Zwerghäuser [auf der Außenwand] sind hierbei nicht zulässig. 3 Inkrafttreten Die Satzung tritt mit dem Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.

16 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 16 Stadt Salzkotten Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 2 'Schulte Land', Salzkotten M. 1 : 5.000

17 Rechtsgrundlagen: 6. Änderung der Satzung über die örtlichen Bauvorschriften im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 3 'Kuhbusch', Salzkotten vom der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom (GV NW 1994 S.666/SGV NW 2023), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 18. September 2012 (GV NRW S. 436) Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen (BauO NRW) i.d.f. der Neufassung vom (GV. NRW. S. 256). zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2011 (GV NRW S. 729) Der Rat der Stadt Salzkotten hat am beschlossen, eine Satzung über die örtlichen Bauvorschriften (Gestaltungsfestsetzungen) für den Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 3 'Kuhbusch', Salzkotten zu ändern. 1 Geltungsbereich Der Geltungsbereich dieser Satzun.9 umfasst das Bebauungsplangebiet Nr. 3 'Kuhbusch', Salzkotten und ist in der beigefügten Ubersichtskarte, die Bestandteil dieser Satzung ist, dargestellt und festgesetzt. 2 Definition Sockelhöhe: Gebäudehöhe: Dachfonn: max. 70 cm über O.K. fertiger Straße bis O.K. Erdgeschoßfußboden (Roh decke) bei Hanglage max. 20 cm, gemessen am höchsten Punkt im Gelände. Die lichte Höhe im Erdgeschoss, gemessen an der Außenwand, muss mind. 2,50 m betragen. Als Dachfonn ist das Sattel- oder Kruppelwalmdach vorgeschrieben. Ausnahmsweise können andere Dachfonnen in Verbindung mit ~~ 86 und 103 BauO NW zugelassen werden. Dachneigung: bei l-gesch. Gebäuden 26-38, bei 2-gesch. Gebäuden 30 Drempelhöhe: Firstrichtung: Garagen: Einfriedungen: Dachgauben: bei l-gesch. Gebäuden max. 0,75 m, bei 2-gesch. Gebäuden max. 0,36 m (O.K. Rohdecke bis O.K. Fußfette) Die Firstrichtung der Wohngebäude muss parallel oder senkrecht zur vorderen Baugrenze verlaufen, in speziellen Fällen (bei Eckgrundstücken oder in ähnlich gelagerten Fällen) ist sie sinngemäß der übrigen geplanten Bebauung anzupassen. Fertiggaragen aus Wellblech oder aus gewellten Asbest-Zementplatten sind nicht zulässig. Die Einfriedungen der Grundstücke an öffentlichen Straßen und Plätzen sind rur die einzelnen Straßenzüge einheitlich zu gestalten. Die Höhe der Einfriedungen soll 80 cm nicht überschreiten. Dachgauben sind bei eingeschossigel' Bebauung und einer Dachneigung von mind. 35 Grad gestattet. Sie sollen 2/3 der Trauflänge nicht überschreiten. Bei eingeschossigen Gebäuden mit einer Dachneigung unter 35 Grad sind Spitz- und Giebelgauben mit einer DachneigUl von mind. 40 Grad und einer Hähendifferenz zum Hauptfirst von mind. 50 cm zulässig. Sie sollen 1/2 der Trauflänge nie überschreiten und von den Giebelwänden mind. 2,50 m Abstand halten. Ihre Höhe darf max. 1,25 m von Oberkall Dachansatz bis Unterkante Traufe der Dachgaube betragen L-Haustypen Krokusweg 1-7, Anemonenweg Walmdach, Dachneigung 26-45, Drempelhöhe max. 0,85 m, Dachüberstand Traufe u. Tulpenwegl-3: 70 cm in der Waagerechten. 2-gesch. Flachdach-Reihenhäuser Begonienstr u. Nelkenweg 1-12: 1-2-gesch. Flachdach-Reihenhäuser Zinnienweg 1-4, Asternweg 1-4, Gladiolenweg 1-8 u. Westring37,39,41: Grundstücke Hudering 2, 4, 6-21 und W esterh udestr. 1-13: max. 3-geschossige Bebauung am Westring: Zusätzliche Dachfonn Walmdach: für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 17 Dachneigung 30, Drempelhöhe max. 0,36m, Dachüberstand Traufe cm in der Waag rechten, Hauptfirstrichtung parallel zur Erschließungsstraße, Dachgauben sind nicht zulässig Dachüberstand Traufe cm in der Waagerechten, Hauptfirstrichtung parallel zur Erschließungsstraße - Asternweg 1-4 senkrecht zur Erschließungsstraße. Dachneigung von zulässig. Flachdach oder Walmdach ohne Drempel mit einer Dachneigung von 25. Zusätzlich durch 6. Änderung Bei 2-geschossigen Gebäuden ist zusätzlich ein Walmdach mit 15 bis 25 Grad Dachneigung mit einer maximalen Drempelhöhe von 25 cm (OK. Rohdecke bis OK. Fußpfette) erlaubt; Dachgauben und Zwerghäuser [auf der Außenwand] sind hierbei nicht zulässig. 3 Inkrafttreten Die Satzung tritt mit dem Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.

18 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 18 Stadt Salzkotten Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 3 'Kuhbusch', Salzkotten M. 1 : 5.000

19 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 19 Rechtsgrundlagen: 1. Änderu ng der Satzu ng über die örtlichen Bauvorschriften im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 4 'In den Vielen', Salzkotten vom der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom (GV NW 1994 S. 666/SGV NW 2023), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 18. September 2012 (GV NRW S. 436) Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen (BauG NRW) i.d.f. der Neufassung vom (GV. NRW. S. 256). zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2011 (GV NRW S. 729) Der Rat der Stadt Salzkotten hat am beschlossen, eine Satzung über die örtlichen Bauvorschriften (Gestaltungsfestsetzungen) für den Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 4 'In den Vielen', Salzkotten zu ändern. 1 Geltungsbereich Der Geltungsbereich dieser Satzung umfasst das Bebauungsplangebiet Nr. 4 'In den Vielen', Salzkotten und ist in der beigefügten Übersichtskarte, die Bestandteil dieser Satzung ist, dargestellt und festgesetzt. 2 Definition Sockelhöhe: Gebäudehöhe: Dachform: max. 70 cm (O.K. fertige Straße bis Erdgeschossfußboden-Rohbaudecke), bei Hanglage max. 20 cm, gemessen am höchsten Punkt im Gelände. Die lichte Höhe im Erdgeschoss, gemessen an der Außenwand, muss mind. 2,50 m betragen. Als Dachform ist das Sattel- oder Krüppelwalmdach (KWD nur bei I-gesch. Gebäuden) vorgeschrieben. Ausnahmsweise können andere Dachformen und -neigungen in Verbindung mit 86 und 103 BauO NW zugelassen werden. Dachneigung: bei I-gesch. Gebäuden 26 bis 45, bei 2-gesch. Gebäuden 30 Drempelhöhe: bei I-gesch. Gebäuden max. 0,75 m, bei 2-gesch. Gebäuden max. 0,36 m Firstrichtung: Dachgauben: Einfriedungen: Werbeanlagen: Die Firstrichtung der Wohngebäude muss parallel oder senkrecht zur vorderen Baugrenze verlaufen, in speziellen Fällen (z.b. Eckgrundstücke oder in ähnlich gelagerten Fällen) ist sie sinngemäß der übrigen geplanten Bebauung anzupassen. Dachgauben sind bei eingeschossiger Bauweise und einer Dachneigung von mind. 35 gestattet. Sie sollen 2/3 der Trauflänge nicht überschreiten Die Einfriedungen der Grundstücke an öffentlichen Straßen und Plätzen sind für die einzelnen Straßenzüge einheitlich zu gestalten. Die Höhe der Einfriedung soll 0,80 m nicht überschreiten. Werbeanlagen sind nur an der Stätte der Leistung zulässig. Zusätzlich durch 1. Änderung Zusätzliche Dachform Walmdach: Bei 2-geschossigen Gebäuden ist zusätzlich ein Walmdach mit 15 bis 25 Grad Dachneigung mit einer maximalen Drempelhöhe von 25 cm (OK. Rohdecke bis OK. Fußpfette) erlaubt; Dachgauben und Zwerghäuser [auf der Außenwand] sind hierbei nicht zulässig. 3 Inkrafttreten Die Satzung tritt mit dem Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.

20 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 20 Stadt Salzkotten Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 4 'In den Vielen', Salzkotten M. 1 : 5.000

21 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 21 Rechtsgrundlagen: 2. Änderung der Satzung über die örtlichen Bauvorschriften im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr 'Binnere Feld/Südl. Bürener Str.', Salzkotten vom der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom (GV NW 1994 S. 666/SGV NW 2023), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 18. September 2012 (GV NRW S. 436) Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen (BauG NRW) i.d.f. der Neufassung vom (GV. NRW. S. 256). zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2011 (GV NRW S. 729) Der Rat der Stadt Salzkotten hat am beschlossen, eine Satzung über die örtlichen Bauvorschriften (Gestaltungsfestsetzungen) für den Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr 'Binnere Feld/Südl. Bürener Str.', Salzkotten zu ändern. 1 Geltungsbereich Der Geltungsbereich dieser Satzung umfasst das Bebauungsplangebiet Nr. 5 III 'Binnere Feld/Südl. Bürener Str.', Salzkotten und ist in der beigefügten Übersichtskarte, die Bestandteil dieser Satzung ist, dargestellt und festgesetzt. 2 Definition Sockelhöhe: Dachform: Dachneigung: Drempelhöhe: Firstrichtung: Dachgauben: Einfriedungen: Erweiterungen: Gebäudehöhe: max. 70 cm (O.K. fertige Straße bis Erdgeschossfußboden-Rohbaudecke) Als Dachform ist das Sattel- oder Krüppelwalmdach vorgeschrieben. Ausnahmsweise können andere Dachformen und Dachneigungen in Verbindung mit 68 und 81 BauO NW zugelassen werden. bei I-gesch. Gebäuden 26 bis 45, bei 2-gesch. Gebäuden 30 bei I-gesch. Gebäuden max. 0,75 m, bei 2-gesch. Gebäuden max. 0,36 m (O.K. Rohdecke bis O.K. Fuß pfette) Die Firstrichtung der Wohngebäude muss parallel oder senkrecht zur vorderen Baugrenze verlaufen, in speziellen Fällen (z.b. Eckgrundstücke oder in ähnlich gelagerten Fällen) ist sie sinngemäß der übrigen geplanten Bebauung anzupassen. Dachgauben sind bei einer Dachneigung von mind. 35 gestattet. Sie sollen 2/3 der Trauflänge nicht überschrei ten Die Einfriedungen an öffentlichen Straßen und Plätzen sind für die einzelnen Straßenzüge einheitlich zu gestalten. Die Höhe der Einfriedung soll 0,80 m nicht überschreiten. Erweiterungen von Wohngebäuden sind der vorhandenen Bausubstanz anzupassen. Die lichte Höhe im Erdgeschoß, gemessen an der Außenwand, muß mind. 2,50 m betragen. Zusätzlich durch 2. Änderung Zusätzl iche Dachform Walmdach: Bei 2-geschossigen Gebäuden ist zusätzlich ein Walmdach mit 15 bis 25 Grad Dachneigung mit einer maximalen Drempelhöhe von 25 cm (OK. Rohdecke bis OK. Fußpfette) erlaubt; Dachgauben und Zwerghäuser [auf der Außenwand] sind hierbei nicht zulässig. 3 I nkrafttreten Die Satzung tritt mit dem Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.

22 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 22 Stadt Salzkotten Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 5 III 'Binnere Feld/Südl. Bürener Str.', Salzkotten M. 1 : 5.000

23 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 23 Rechtsgrundlagen: 3. Änderung der Satzung über die örtlichen Bauvorschriften im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 6 'Vielser Hof', Salzkotten vom der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom (GV NW 1994 S. 666/SGV NW 2023), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 18. September 2012 (GV NRW S. 436) Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen (BauO NRW) i.d.f. der Neufassung vom (GV. NRW. S. 256). zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2011 (GV NRW S. 729) Der Rat der Stadt Salzkotten hat am beschlossen, eine Satzung über die örtlichen Bauvorschriften (Gestaltungsfestsetzungen) für den Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 6 'Vielser Hof, Salzkotten zu ändern. 1 Geltungsbereich Der Geltungsbereich dieser Satzung umfasst das Bebauungsplangebiet Nr. 6 'Vielser Hof, Salzkotten und ist in der beigefügten Ubersichtskarte, die Bestandteil dieser Satzung ist, dargestellt und festgesetzt. 2 Definition Sockelhöhe: Dachform: Dachneigung: Drempelhöhe: Dachgauben: Einfriedungen: max. 70 cm (O.K. fertige Straße bis Erdgeschossfußboden-Rohbaudecke), bei Hanglage max. 20 cm, gemessen am höchsten Punkt im Gelände. Als Dachform ist das Sattel- oder Krüppelwaldach vorgeschrieben. Ausnahmsweise können andere Dachformen und Dachneigungen in Verbindung mit 31 BBauG in Gruppen zugelassen werden. bei l-gesch. Gebäuden 26 bis 38, bei 2-gesch. Gebäuden 30 bei l-gesch. Gebäuden max. 0,75 m, bei 2-gesch. Gebäuden max. 0,36 m Dachgauben sind bei eingeschossiger Bauweise und einer Dachneigung von mind. 35 gestattet. Sie sollen 2/3 der Trauflänge nicht überschreiten Die Einfriedungen der Grundstücke an öffentlichen Straßen und Plätzen sind für die einzelnen Straßenzüge einheitlich zu gestalten. Die Höhe der Einfriedung soll 0,80 m nicht überschreiten. Zusätzlich durch 3. Änderung Zusätzliche Dachform Walmdach: Bei 2-geschossigen Gebäuden ist zusätzlich ein Walmdach mit 15 bis 25 Grad Dachneigung mit einer maximalen Drempelhöhe von 25 cm (OK. Rohdecke bis OK. Fußpfette) erlaubt; Dachgauben und Zwerghäuser [auf der Außenwand] sind hierbei nicht zulässig. 3 In krafttrete n Die Satzung tritt mit dem Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.

24 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 24 Vielser Mühlenkamp Stadt Salzkotten Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 6 'Vielser Hof, Salzkotten M. 1 : 5.000

25 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 25 Rechtsg ru nd lagen: 1. Änderung der Satzung über die örtlichen Bauvorschriften im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 9 'Habringhauser Weg', Salzkotten vom der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom (GV NW 1994 S. 666/SGV NW 2023), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 18. September 2012 (GV NRW S. 436) Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen (BauO NRW) i.d.f. der Neufassung vom (GV. NRW. S. 256). zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2011 (GV NRW S. 729) Der Rat der Stadt Salzkotten hat am beschlossen, eine Satzung über die örtlichen Bauvorschriften (Gestaltungsfestsetzungen) für den Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 9 'Habringhauser Weg', Salzkotten zu ändern. 1 Geltungsbereich Der Geltungsbereich dieser Satzung umfasst das Bebauungsplangebiet Nr. 9 'Habringhauser Weg', Salzkotten und ist in der beigefügten Übersichtskarte, die Bestandteil dieser Satzung ist, dargestellt und festgesetzt. 2 Definition Sockelhöhe: Gebäudehöhe: Dachform: Dachneigung: Drempelhöhe: Dachgauben: Firstrichtung: Einfriedungen: Erweiterungen: max. 70 cm (O.K. fertige Straße bis Erdgeschossfußboden-Rohbaudecke), bei Hanglage max. 20 cm, gemessen am höchsten Punkt im Gelände. Die lichte Höhe im Erdgeschoss, gemessen an der Außenwand, muss mind. 2,50 m betragen. Als Dachform ist das Satteldach vorgeschrieben. Ausnahmsweise können andere Dachformen und - neigungen in Verbindung mit 86 und 103 BauO NW in Gruppen zugelassen werden. bei 1-gesch. Gebäuden 26 bis 38, bei 2-gesch. Gebäuden 30 bei I-gesch. Gebäuden max. 0,85 m, bei 2-gesch. Gebäuden max. 0,50 m, (O.K. Rohdecke bis O.K. Fußfette) Dachgauben sind bei einer Dachneigung von mind. 35 gestattet. Sie sollen 2/3 der Trauflänge nicht überschreiten. Die Firstrichtung der Wohngebäude muss parallel oder senkrecht zur vorderen Baugrenze verlaufen, in speziellen Fällen (z.b. Eckgrundstücke oder in ähnlich gelagerten Fällen) ist sie sinngemäß der übrigen geplanten Bebauung anzupassen. Die Einfriedungen der Grundstücke an öffentlichen Straßen und Plätzen sind für die einzelnen Straßenzüge einheitlich zu gestalten. Die Höhe der Einfriedung soll 0,80 m nicht überschreiten. Erweiterungen der Wohngebäude sind der vorhandenen Bausubstanz anzupassen. Zusätzlich durch 1. Änderung Zusätzliche Dachform Walmdach: Bei 2-geschossigen Gebäuden ist zusätzlich ein Walmdach mit 15 bis 25 Grad Dachneigung mit einer maximalen Drempelhöhe von 25 cm (OK. Rohdecke bis OK. Fußpfette) erlaubt; Dachgauben und Zwerghäuser [auf der Außenwand] sind hierbei nicht zulässig. 3 In krafttrete n Die Satzung tritt mit dem Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.

26 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 26 Stadt Salzkotten Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 9 'Habringhauser Weg', Salzkotten M. 1 : 5.000

27 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 27 Rechtsgrundlagen: 2. Änderung der Satzung über die örtlichen Bauvorschriften im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 12 'Triftweg', Salzkotten vom der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom (GV NW 1994 S.666/SGV NW 2023), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 18. September 2012 (GV NRW S. 436) Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen (BauD NRW) i.d.f. der Neufassung vom (GV. NRW. S. 256). zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2011 (GV NRW S. 729) Der Rat der Stadt Salzkotten hat am beschlossen, eine Satzung über die örtlichen Bauvorschriften (Gestaltungsfestsetzungen) für den Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 12 'Triftweg', Salzkotten zu ändern. 1 Geltungsbereich Der Geltungsbereich dieser Satzung umfasst das Bebauungsplangebiet Nr. 12 'Triftweg', Salzkotten und ist in der beigefügten Übersichtskarte, die Bestandteil dieser Satzung ist, dargestellt und festgesetzt. 2 Definition Sockelhöhe: Dachform: Dachneigung: Drempelhöhe: Firstrichtung: Dachgauben: Einfriedungen: max. 60 cm über O.K. fertige Straße bis O.K. Erdgeschossfußboden. Als Dachform ist das Satteldach vorgeschrieben. Bei l-geschossigen Gebäuden ist auch das Krüppelwalmdach zulässig. Ausnahmsweise können Flach- oder Walmdächer in Gruppen zugelassen werden. 26 bis 45 bei l-gesch. Gebäuden max. 0,75 m, bei 2-gesch. Gebäuden max. 0,36 m Die Firstrichtung der Wohngebäude muss parallel oder senkrecht zur vorderen Baugrenze verlaufen, in speziellen Fällen (z.b. Eckgrundstücke) ist sie sinngemäß der übrigen geplanten Bebauung anzupassen. Dachgauben sind bei einer Dachneigung von mind. 35 gestattet. Die Einfriedungen der Grundstücke an öffentlichen Straßen und Plätzen sind für die einzelnen Straßenzüge einheitlich zu gestalten. Die Höhe der Einfriedung soll 0,80 m nicht überschreiten. Zusätzlich durch 2. Änderung Zusätzliche Dachform Walmdach: Bei 2-geschossigen Gebäuden ist zusätzlich ein Walmdach mit 15 bis 25 Grad Dachneigung mit einer maximalen Drempelhöhe von 25 cm (OK. Rohdecke bis OK. Fußpfette) erlaubt; Dachgauben und Zwerghäuser [auf der Außenwand] sind hierbei nicht zulässig. 3 Inkrafttreten Die Satzung tritt mit dem Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.

28 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 28 Stadt Salzkotten Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 12 'Triftweg', Salzkotten M. 1 : 5.000

29 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 29 Rechtsgrundlagen: 1. Änderung der Satzung über die örtlichen Bauvorschriften im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 18 'Löbbekestraße', Salzkotten vom der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom (GV NW 1994 S. 666/SGV NW 2023), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 18. September 2012 (GV NRW S. 436) Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen (BauO NRW) Ld.F. der Neufassung vom (GV. NRW. S. 256). zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2011 (GV NRW S. 729) Der Rat der Stadt Salzkotten hat am beschlossen, eine Satzung über die örtlichen Bauvorschriften (Gestaltungsfestsetzungen) für den Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 18 'Löbbekestraße', Salzkotten zu ändern. 1 Geltungsbereich Der Geltungsbereich dieser Satzung umfasst das Bebauungsplangebiet Nr. 18 'Löbbekestraße', Salzkotten und ist in der beigefügten Übersichtskarte, die Bestandteil dieser Satzung ist, dargestellt und festgesetzt. 2 Definition Sockelhöhe: Gebäudehöhe: Dachform: Dachneigung: Drempelhöhe: Firstrichtung: Dachgauben: Einfriedungen: max. 70 cm (O.K. fertige Straße bis Erdgeschossfußboden-Rohbaudecke), bei Hanglage max. 20 cm, gemessen am höchsten Punkt im Gelände. Die lichte Höhe im Erdgeschoss, gemessen an der Außenwand, muss mind. 2,50 m betragen. Als Dachform ist das Satteldach vorgeschrieben. Ausnahmsweise können andere Dachformen und -neigungen in Verbindung mit ~ 86 und 103 BauO NW in Gruppen zugelassen werden. bei 1-gesch. Gebäuden 26 bis 38, bei 2-gesch. Gebäuden 30 bei I-gesch. Gebäuden max. 0,85 m, bei 2-gesch. Gebäuden max. 0,50 m (O.K. Rohdecke bis O.K. Fußfette, gemessen an der Hauptaußenwand) Die Firstrichtung der Wohngebäude muss parallel oder senkrecht zur vorderen Baugrenze verlaufen, in speziellen Fällen (z.b. Eckgrundstücke) ist sie sinngemäß der übrigen geplanten Bebauung anzupassen. Dachgauben sind bei eingeschossiger Bauweise und einer Dachneigung von mind. 35 gestattet. Sie sollen 2/3 der Trauflänge nicht überschreiten Die Einfriedungen der Grundstücke an öffentlichen Straßen und Plätzen sind für die einzelnen Straßenzüge einheitlich zu gestalten. Die Höhe der Einfriedung soll 0,80 m nicht überschreiten. Zusätzlich durch 1. Änderung Zusätzliche Dachfonn Walmdach: Bei 2-geschossigen Gebäuden ist zusätzlich ein Walmdach mit 15 bis 25 Grad Dachneigung mit einer maximalen Drempelhöhe von 25 cm (OK. Rohdecke bis OK. Fußpfette) erlaubt; Dachgauben und Zwerghäuser [auf der Außenwand] sind hierbei nicht zulässig. 3 In krafttrete n Die Satzung tritt mit dem Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.

30 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 30 Stadt Salzkotten Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 18 'Löbbekestraße', Salzkotten M. 1 : 5.000

31 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 31 Rechtsgrundlagen: 1. Änderung der Satzung über die örtlichen Bauvorschriften im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 1 'Sandgärten', Ortschaft Scharmede vom der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom (GV NW 1994 S. 666/SGV NW 2023), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 18. September 2012 (GV NRW S. 436) Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen (BauO NRW) i.d.f. der Neufassung vom (GV. NRW. S. 256). zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2011 (GV NRW S. 729) Der Rat der Stadt Salzkotten hat am beschlossen, eine Satzung über die örtlichen Bauvorschriften (Gestaltungsfestsetzungen) für den Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 1 'Sandgärten', Ortschaft Scharmede zu ändern. 1 Geltungsbereich Der Geltungsbereich dieser Satzung umfasst das Bebauungsplangebiet Nr. 1 'Sandgärten', Ortschaft Scharmede und ist in der beigefügten Übersichtskarte, die Bestandteil dieser Satzung ist, dargestellt und festgesetzt. 2 Definition Sockelhöhe: Dachform: Dachneigung: Drempelhöhe: Dachgauben: Einfriedigungen: Firstrichtung: max. 60 cm (O.K. fertige Straße bis O.K. Erdgeschossfußboden) Als Dachform ist das Satteldach vorgeschrieben. Ausnahmsweise können Flach- oder Walmdächer als Gruppen zugelassen werden. bei I-gesch. Gebäuden 26-38, bei 2-gesch. Gebäuden 30 bei I-gesch. Gebäuden max. 0,75 m, bei 2-gesch. Gebäuden max. 0,36 m Dachgauben sind bei eingeschossiger Bauweise und einer Dachneigung von mind. 35 gestattet. Sie sollen 2/3 der Trauflänge nicht überschreiten Die Einfriedungen der Grundstücke an öffentlichen Straßen und Plätzen sind für die einzelnen Straßenzüge einheitlich zu gestalten. Die Höhe der Einfriedung soll 0,80 m nicht überschreiten. Die Firstrichtung der Wohngebäude muss parallel oder senkrecht zur vorderen Baugrenze verlaufen, in speziellen Fällen (z.b. Eckgrundstücke) ist sie sinngemäß der übrigen geplanten Bebauung anzupassen. Zusätzlich durch 1. Änderung Zusätzliche Dachform Walmdach: Bei 2-geschossigen Gebäuden ist zusätzlich ein Walmdach mit 15 bis 25 Grad Dachneigung mit einer maximalen Drempelhöhe von 25 cm (OK. Rohdecke bis OK. Fußpfette ) erlaubt; Dachgauben und Zwerghäuser [auf der Außenwand] sind hierbei nicht zulässig. 3 I nkrafttreten Die Satzung tritt mit dem Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.

32 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 32 Stadt Salzkotten Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 1 'Sandgärten', Ortschaft Scharmede M. 1 : 5.000

33 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 33 Rechtsgrundlagen: 3. Änderung der Satzung über die örtlichen Bauvorschriften im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 2 'An den Dämmen/Teichwiesen', Ortschaft Scharmede vom der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom (GV NW 1994 S. 666/SGV NW 2023), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 18. September 2012 (GV NRW S. 436) Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen (BauO NRW) i.d.f. der Neufassung vom (GV. NRW. S. 256). zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2011 (GV NRW S. 729) Der Rat der Stadt Salzkotten hat am beschlossen, eine Satzung über die örtlichen Bauvorschriften (Gestaltungsfestsetzungen) für den Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 2 'An den Dämmen/Teichwiesen', Ortschaft Scharmede zu ändern. 1 Geltungsbereich Der Geltungsbereich dieser Satzung umfasst das Bebauungsplangebiet Nr. 2 'An den Dämmen/Teichwiesen', Ortschaft Scharmede und ist in der beigefügten Übersichtskarte, die Bestandteil dieser Satzung ist, dargestellt und festgesetzt. Sockelhöhe: Dachfonn: 2 Definition max. 70 cm (O.K. fertige Straße bis Erdgeschoßfußboden-Rohbaudecke) bei Hanglage max. 20 cm, gemessen am höchsten Punkt im Gelände Sattel- oder Krüppelwalmdach Dachneigung: bei l-gesch. Gebäuden 26 bis 38, bei 2-gesch. Gebäuden 30 Drempelhöhe: bei l-gesch. Gebäuden max. 0,75 m, bei 2-gesch. Gebäuden max. 0,36 m (O.K. Rohdecke bis O.K. Fußpfette) Hauptfirstrichtung: Dachgauben: Einfriedungen: Die Hauptfirstrichtung der Wohngebäude muss parallel oder senkrecht zur vorderen Baugrenze verlaufen, in speziellen Fällen (z.b. Eckgrundstücke) ist sie sinngemäß der übrigen Bebauung anzupassen. Dachgauben sind bei eingeschossiger Bauweise und einer Dachneigung von mind. 35 zulässig. Sie sollen 2/3 der Trauflänge nicht überschreiten und von den Giebelwänden mind. 2,50 rn - bei Doppelhäusern mind. 1,50 rn - Abstand halten Die Höhe der Einfriedung an öffentlichen Verkehrs flächen soll 0,80 rn nicht überschreiten. Zusätzlich durch 3. Änderung Zusätzliche Dachfonn Walmdach: Bei 2-geschossigen Gebäuden ist zusätzlich ein Walmdach mit 15 bis 25 Grad Dachneigung mit einer maximalen Drempelhöhe von 25 cm (OK. Rohdecke bis OK. Fußpfette) erlaubt; Dachgauben und Zwerghäuser [auf der Außenwand] sind hierbei nicht zulässig. 3 Inkrafttreten Die Satzung tritt mit dem Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.

34 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 34 <;I <;I... Scharmede Knükel N Stadt Salzkotten Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 2 'An den Dämmen/Teichwiesen', Ortschaft Scharmede M. 1 : 5.000

35 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 35 Rechtsgrundlagen: 1. Änderung der Satzung über die örtlichen Bauvorschriften im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 3 'Auf dem Berge', Ortschaft Scharmede vom der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom (GV NW 1994 S. 666/SGV NW 2023), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 18. September 2012 (GV NRW S. 436) Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen (BauO NRW) i.d.f. der Neufassung vom (GV. NRW. S. 256). zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2011 (GV NRW S. 729) Der Rat der Stadt Salzkotten hat am beschlossen, eine Satzung über die örtlichen Bauvorschriften (Gestaltungsfestsetzungen) für den Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 3 'Auf dem Berge', Ortschaft Scharmede zu ändern. 1 Geltungsbereich Der Geltungsbereich dieser Satzung umfasst das Bebauungsplangebiet Nr. 3 'Auf dem Berge', Ortschaft Scharmede und ist in der beigefügten Übersichtskarte, die Bestandteil dieser Satzung ist, dargestellt und festgesetzt. Sockelhöhe: Dachform: 2 Definition Die Sockelhöhe darf max. 70 cm über O. K. fertiger Straße bis Erdgeschossfußboden (Rohdecke)betragen, gemessen in der straßenseitigen Mitte des Hauptgebäudes. Bei von der Straße ansteigendem Gelände wird zusätzlich eine alternative Sockelhöhe gestattet: An der Gebäudeecke des Hauptgebäudes, die an höchster Stelle im natürlichen Gel ändeverl auf steht, darf der Erdgeschossboden 10 cm oberhalb des natürlichen Geländes liegen. Sattel- oder Krüppelwalmdach Dachneigung: bei I-gesch. Gebäuden 35 bis 45, bei 2-gesch. Gebäuden 30 Drempelhöhe: Dachgauben: Firstrichtung: Einfriedung: baul. Erweiterungen: bei I-gesch. Gebäuden max. 75 cm, bei 2-gesch. Gebäuden max. 36 cm (O.K. Rohdecke bis O.K. Fußpfette) Dachgauben sind nur bei I-gesch. Bauweise gestattet. Dachgauben sowie Dacheinschnitte dürfen 1/2 der Trauflänge nicht überschreiten und sollen mittig bzw. symmetrisch auf der Hauptdachfläche angeordnet werden. Die Hauptfirstrichtung der Wohngebäude muss parallel zur öffentlichen Verkehrsfläche bzw. der entsprechenden Baugrenze verlaufen. Die Höhe der Einfriedung der Grundstücke an öffentlichen Straßen und Plätzen soll 0,80 m nicht überschreiten. Erweiterungen der Wohngebäude sind der vorhandenen Bausubstanz abzupassen. Zusätzlich durch 1. Änderung Zusätzliche Dachform Bei 2-geschossigen Gebäuden ist zusätzlich ein Walmdach mit 1 S bis 2S Grad Dachneigung mit einer Walmdach: maximalen Drempelhöhe von 25 cm (OK. Rohdecke bis OK. Fußpfette) erlaubt; Dachgauben und Zwerghäuser [auf der Außenwand] sind hierbei nicht zulässig. 3 Inkrafttreten Die Satzung tritt mit dem Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.

36 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 36 ~.. t. Q. L L Q. Q.. t. Q... Qu. L Cl Q... Q... Q L Q Q Q... Q... Stadt Salzkotten Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 3 'Auf dem Berge', Ortschaft Scharmede M.1 : 5.000

37 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 37 Rechtsgrundlagen: 3. Änderung der Satzung über die örtlichen Bauvorschriften im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 1 'Hoiser Heide', Ortschaft Schwelle vom der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom (GV NW 1994 S. 666/SGV NW 2023), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 18. September 2012 (GV NRW S. 436) Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen (BauO NRW) i.d.f. der Neufassung vom (GV. NRW. S. 256). zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2011 (GV NRW S. 729) Der Rat der Stadt Salzkotten hat am beschlossen, eine Satzung über die örtlichen Bauvorschriften (Gestaltungsfestsetzungen) für den Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 1 'Holser Heide', Ortschaft Schwelle zu ändern. 1 Geltungsbereich Der Geltungsbereich dieser Satzung umfasst das Bebauungsplangebiet Nr. 1 'Holser Heide', Ortschaft Schwelle und ist in der beigefügten Übersichtskarte, die Bestandteil dieser Satzung ist, dargestellt und festgesetzt. Sockelhöhe: Dachform: Dachneigung: Drempelhöhe: 2 Definition max. 60 cm über O.K. fertiger Straße bis Erdgeschossfußboden (Rohbaudecke) Sattel- oder Krüppelwalmdach bei I-gesch. Gebäuden 26 bis 38 bzw. im Kleinsiedlungsgebiet (WS) 35 bis 48, bei 2-gesch. Gebäuden 26 bis 30 bei I-gesch. Gebäuden max. 0,75 m, bei 2-gesch. Gebäuden max. 0,36 m (O.K. Rohdecke bis O.K. Fußpfette) Hauptfirstrichtung: Die Firstrichtung der Wohngebäude muss parallel oder senkrecht zur Baugrenze verlaufen, in speziellen Fällen (z.b. Eckgrundstücke oder in ähnlich gelagerten Fällen) ist sie sinngemäß der übrigen Bebauung anzupassen. Dachgauben: Einfriedungen: Erweiterungen: Dachgauben sind nur bei einer Dachneigung von mind. 35 zulässig. Sie sollen 2/3 der Trauflänge nicht. Einfriedungen an öffentlichen Straßen und Plätzen sind für die einzelnen Straßenzüge einheitlich zu gestalten. Die Höhe der Einfriedung soll 0,80 Meter nicht überschreiten. Erweiterungen von Wohngebäuden sind der vorhandenen Bausubstanz anzupassen. Zusätzlich durch 3. Änderung Zusätzliche Dachfonn Walmdach: Bei 2-geschossigen Gebäuden ist zusätzlich ein Walmdach mit 15 bis 25 Grad Dachneigung mit einer maximalen Drempelhöhe von 25 cm (OK. Rohdecke bis OK. Fußpfette) erlaubt; Dachgauben und Zwerghäuser [auf der Außenwand] sind hierbei nicht zulässig. 3 In krafttrete n Die Satzung tritt mit dem Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.

38 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 38 Holser Flüthe Hemmesloh Stadt Salzkotten Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 1 'Holser Heide', Ortschaft Schwelle M. 1 : 5.000

39 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 39 Rechtsg ru nd lagen: 3. Änderung der Satzung über die örtlichen Bauvorschriften im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 1 A 'Hinter den Knicken', Ortschaft Thüle vom der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom (GV NW 1994 S. 666/SGV NW 2023), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 18. September 2012 (GV NRW S. 436) Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen (BauO NRW) Ld.F. der Neufassung vom (GV. NRW. S. 256). zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2011 (GV NRW S. 729) Der Rat der Stadt Salzkotten hat am beschlossen, eine Satzung über die örtlichen Bauvorschriften (Gestaltungsfestsetzungen) für den Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 1 A 'Hinter den Knicken', Ortschaft Thüle zu ändern. 1 Geltungsbereich Der Geltungsbereich dieser Satzung umfasst das Bebauungsplangebiet Nr. 1 A 'Hinter den Knicken', Ortschaft Thüle und ist in der beigefügten Übersichtskarte, die Bestandteil dieser Satzung ist, dargestellt und festgesetzt. 2 Definition Sockelhöhe: Dachform: Dachneigung: Drempelhöhe: Hauptfirstrichtung : Dachgauben: Einfriedungen: Ausnahmen: max. 60 cm (O.K. fertige Straße bis Erdgeschossfußboden) Sattel- oder Krüppelwalmdach bei l-gesch. Gebäuden 26 bis 38, bei 2-gesch. Gebäuden 26 bis 35 bei l-gesch. Gebäuden max. 0,70 m, bei 2-gesch. Gebäuden max. 0,30 m Die Firstrichtung der Wohngebäude muss parallel oder senkrecht zur vorderen Baugrenze verlaufen, in speziellen Fällen (z.b. Eckgrundstücke) ist sie sinngemäß der übrigen geplanten Bebauung anzupassen. Dachgauben sind bei l-gesch. Gebäuden mit einer Dachneigung von mind. 35 allgemein zulässig. Bei l-gesch. Gebäuden mit einer Dachneigung unter 35 sind nur Spitz- und Giebelgauben mit einer Dachneigung von mind. 40, deren First mind. 50 cm unterhalb des Hauptfirstes liegt, zulässig. Ihre Höhe darf max. 1,25 m von Oberkante Dachansatz bis Unterkante Traufe der Dachgaube betragen. Die Gauben sollen 2/3 der Trauflänge nicht überschreiten und von den Giebelwänden mind. 2,50 m, bei Doppelhäusern mind. 1,50 m Abstand halten. Gauben sind nur im 1. Geschoß mit geneigten Dachflächen zulässig. Die Einfriedungen der Grundstücke an öffentlichen Straßen und Plätzen sind für die einzelnen Straßenzüge einheitlich zu gestalten. Die Höhe der Einfriedung soll 0,80 m nicht überschreiten. Für Gebäude, bei denen durch Dachgeschoßausbau unter Einhaltung der Gestaltungsfestsetzungen für l-gesch. Gebäude (Drempelhöhe/Dachneigung/Dachgauben) ein 2. Vollgeschoß entsteht, können die Gestaltungsfestsetzungen für l-gesch. Gebäude ausnahmsweise zugelassen werden. Zusätzlich durch 3. Änderung Zusätzliche Dachform Bei 2-geschossigen Gebäuden ist zusätzlich ein Walmdach mit 15 bis 25 Grad Dachneigung mit einer Walmdach: maximalen Drempelhöhe von 25 cm (OK. Rohdecke bis OK. Fußpfette) erlaubt; Dachgauben und Zwerghäuser [auf der Außenwand] sind hierbei nicht zulässig. 3 Inkrafttreten Die Satzung tritt mit dem Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.

40 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 40 Stadt Salzkotten Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 1 A 'Hinter den Knicken', Ortschaft Thüle M. 1 : 5.000

41 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 41 Rechtsgrundlagen: 1. Änderung der Satzung über die örtlichen Bauvorschriften im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 2 'An der Laurentiusstraße', Ortschaft Thüle vom der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom (GV NW 1994 S. 666/SGV NW 2023), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 18. September 2012 (GV NRW S. 436) Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen (BauO NRW) i.d.f. der Neufassung vom (GV. NRW. S. 256). zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2011 (GV NRW S. 729) Der Rat der Stadt Salzkotten hat am beschlossen, eine Satzung über die örtlichen Bauvorschriften (Gestaltungsfestsetzungen) für den Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 2 'An der Laurentiusstraße', Ortschaft Thüle zu ändern. 1 Geltungsbereich Der Geltungsbereich dieser Satzung umfasst das Bebauungsplangebiet Nr. 2 'An der Laurentiusstraße', Ortschaft Thüle und ist in der beigefügten Übersichtskarte, die Bestandteil dieser Satzung ist, dargestellt und festgesetzt. 2 Definition Sockelhöhe: Dachform: Dachneigung: Drempelhöhe: Firstrichtung: Dachgauben: Einfriedungen: max. 70 cm (O.K. fertige Straße bis Erdgeschossfußboden-Rohbaudecke), bei Hanglage max. 20 cm, gemessen am höchsten Punkt im Gelände. Als Dachform ist das Satteldach vorgeschrieben. Ausnahmsweise können andere Dachformen und - neigungen in Gruppen zugelassen werden. bei I-gesch. Gebäuden 26 bis 38, bei 2-gesch. Gebäuden 30 bei I-gesch. Gebäuden max. 0,75 m, bei 2-gesch. Gebäuden max. 0,36 m Die Firstrichtung der Wohngebäude muss parallel oder senkrecht zur vorderen Baugrenze verlaufen, in speziellen Fällen (z.b. Eckgrundstücke) ist sie sinngemäß der übrigen geplanten Bebauung anzupassen. Dachgauben sind bei eingeschossiger Bauweise und einer Dachneigung von mind. 35 gestattet. Sie sollen 2/3 der Trauflänge nicht überschreiten Die Einfriedungen der Grundstücke an öffentlichen Straßen und Plätzen sind für die einzelnen Straßenzüge einheitlich zu gestalten. Die Höhe der Einfriedung soll 0,80 m nicht überschreiten. Die Baugrundstücke entlang der L 751 sind lückenlos (ohne Tore) einzufriedigen. Zusätzlich durch 1. Änderung Zusätzliche Dachform Walmdach: Bei 2-geschossigen Gebäuden ist zusätzlich ein Walmdach mit 15 bis 25 Grad Dachneigung mit einer maximalen Drempelhöhe von 25 cm (OK. Rohdecke bis OK. Fußpfette) erlaubt; Dachgauben und Zwerghäuser [auf der Außenwand] sind hierbei nicht zulässig. 3 I nkrafttreten Die Satzung tritt mit dem Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.

42 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 42 Kückelbreite Stadt Salzkotten Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 2 'An der Laurentiusstraße', Ortschaft Thüle M. 1 : 5.000

43 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 43 Rechtsgrundlagen: 1. Änderung der Satzung über die örtlichen Bauvorschriften im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 2 'Up den Annepauten', Ortschaft Upsprunge vom der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom (GV NW 1994 S. 666/SGV NW 2023), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 18. September 2012 (GV NRW S. 436) Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen (BauO NRW) i.d.f. der Neufassung vom (GV. NRW. S. 256). zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2011 (GV NRW S. 729) Der Rat der Stadt Salzkotten hat am beschlossen, eine Satzung über die örtlichen Bauvorschriften (Gestaltungsfestsetzungen) für den Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 2 'Up den Annepauten', Ortschaft Upsprunge zu ändern. 1 Geltungsbereich Der Geltungsbereich dieser Satzung umfasst das Bebauungsplangebiet Nr. 2 'Up den Annepauten', Ortschaft Upsprunge und ist in der beigefügten Übersichtskarte, die Bestandteil dieser Satzung ist, dargestellt und festgesetzt. 2 Definition Sockelhöhe: Dachfonn: Dachneigung: Drempelhöhe: Firstrichtung: Dachgauben: Einfriedungen: max. 60 cm über O.K. fertige Straße bis O.K. Erdgeschossfußboden Als Dachfonn ist das Satteldach vorgeschrieben. Ausnahmsweise können andere Dachformen als Gruppen zugelassen werden. bei 1- und 2-gesch. Gebäuden 26 bis 35, bei 1-gesch. Gebäuden max. 0,75 m, bei 2-gesch. Gebäuden max. 0,36 m Die Firstrichtung der Wohngebäude muss parallel oder senkrecht zur vorderen Baugrenze verlaufen, in speziellen Fällen (z.b. Eckgrundstücke) ist sie sinngemäß der übrigen geplanten Bebauung anzupassen. Dachgauben sind bei eingeschossiger Bauweise und einer Dachneigung von mind. 35 gestattet. Sie dürfen 1/3 der Trauflänge nicht überschreiten Die Einfriedungen der Grundstücke an öffentlichen Straßen und Plätzen sind für die einzelnen Straßenzüge einheitlich zu gestalten. Die Höhe der Einfriedung soll 0,80 m nicht überschreiten. Zusätzlich durch 1. Änderung Zusätzliche Dachform Walmdach: Bei 2-geschossigen Gebäuden ist zusätzlich ein Walmdach mit 15 bis 25 Grad Dachneigung mit einer maximalen Drempelhöhe von 25 cm (OK. Rohdecke bis OK. Fußpfette) erlaubt; Dachgauben und Zwerghäuser [auf der Außenwand] sind hierbei nicht zulässig. 3 Inkrafttreten Die Satzung tritt mit dem Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.

44 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 44 Stadt Salzkotten Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 2 'Up den Annepauten', Ortschaft Upsprunge M. 1 : 5.000

45 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 45 Rechtsgrundlagen: 1. Änderung der Satzung über die örtlichen Bauvorschriften im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 4 'Am Lindenweg', Ortschaft Upsprunge vom der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom (GV NW 1994 S. 666/SGV NW 2023), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 18. September 2012 (GV NRW S. 436) Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen (BauO NRW) i.d.f. der Neufassung vom (GV. NRW. S. 256). zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2011 (GV NRW S. 729) Der Rat der Stadt Salzkotten hat am beschlossen, eine Satzung über die örtlichen Bauvorschriften (Gestaltungsfestsetzungen) für den Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 4 'Am Lindenweg', Ortschaft Upsprunge zu ändern. 1 Geltungsbereich Der Geltungsbereich dieser Satzung umfasst das Bebauungsplangebiet Nr. 4 'Am Lindenweg', Ortschaft Upsprunge und ist in der beigefügten Übersichtskarte, die Bestandteil dieser Satzung ist, dargestellt und festgesetzt. 2 Definition Sockelhöhe: Dachform: Dachneigung: Drempelhöhe: Firstrichtung: Dachgauben: Einfriedungen: max. 70 cm über O.K. fertige Straße bis O.K. Erdgeschossfußboden (Rohdecke) Als Dachform ist das Satteldach vorgeschrieben. Ausnahmsweise können andere Dachfonnen als Gruppen zugelassen werden. bei 1- und 2-gesch. Gebäuden 26 bis 35, bei 1-gesch. Gebäuden max. 0,75 m, bei 2-gesch. Gebäuden max. 0,36 m Die Firstrichtung der Wolmgebäude muss parallel oder senkrecht zur vorderen Baugrenze verlaufen, in speziellen Fällen (z.b. Eckgrundstücke) ist sie sinngemäß der übrigen geplanten Bebauung anzupassen. Dachgauben sind bei eingeschossiger Bauweise und einer Dachneigung von mind. 35 gestattet. Sie dürfen 1/3 der Trauflänge nicht überschreiten Die Einfriedungen der Grundstücke an öffentlichen Straßen und Plätzen sind für die einzelnen Straßenzüge einheitlich zu gestalten. Die Höhe der Einfriedung soll 0,80 m nicht überschreiten. Zusätzlich durch 1. Änderung Zusätzliche Dachform Walmdach: Bei 2-geschossigen Gebäuden ist zusätzlich ein Walmdach mit 15 bis 25 Grad Dachneigung mit einer maximalen Drempelhöhe von 25 cm (OK. Rohdecke bis OK. Fußpfette) erlaubt; Dachgauben und Zwerghäuser [auf der Außenwand] sind hierbei nicht zulässig. 3 I nkrafttreten Die Satzung tritt mit dem Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.

46 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 46 Stadt Salzkotten Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 4 'Am Lindenweg', Ortschaft Upsprunge M. 1 : 5.000

47 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S Änderung der Satzung über die örtlichen Bauvorschriften im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 5 I 'Binnere Feld/Südl. Bürener Str.', Ortschaft Upsprunge vom Rechtsgrundlagen: 1. 7 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom (GV NW 1994 S. 666/SGV NW 2023), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 18. September 2012 (GV NRW S. 436) Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen (BauO NRW) i.d.f. der Neufassung vom (GV. NRW. S. 256). zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2011 (GV NRW S. 729) Der Rat der Stadt Salzkotten hat am beschlossen, eine Satzung über die örtlichen Bauvorschriften (Gestaltungsfestsetzungen) für den Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 5 I 'Binnere Feld/Südl. Bürener Str.', Ortschaft Upsprunge zu ändern. 1 Geltungsbereich Der Geltungsbereich dieser Satzung umfasst das Bebauungsplangebiet Nr. 5 I 'Binnere Feld/Südl. Bürener Str.', Ortschaft Upsprunge und ist in der beigefügten Übersichtskarte, die Bestandteil dieser Satzung ist, dargestellt und festgesetzt. 2 Definition Sockelhöhe: Dachfonn: Dachneigung: Drempelhöhe: Firstrichtung: Dachgauben: Ei nfri cdungen: Erweiterungen: Gebäudehöhe: max. 70 cm (O.K. fertige Straße bis Erdgeschossfußboden-Rohbaudecke) Als Dachform ist das Satteldach vorgeschrieben. bei l-gesch. Gebäuden 26 bis 38, bei 2-gesch. Gebäuden 30 bei l-gesch. Gebäuden max. 0,75 m, bei 2-gesch. Gebäuden max. 0,36 m (O.K. Rohdecke bis O.K. Fußpfette) Die Firstrichtung der Wohngebäude muss parallel oder senkrecht zur vorderen Baugrenze verlaufen, in speziellen Fällen (z.b. Eckgrundstücke oder in ähnlich gelagerten Fällen) ist sie sinngemäß der übrigen Bebauung anzupassen. Dachgauben sind bei einer Dachneigung von mind. 35 gestattet. Sie sollen 2/3 der Trauflänge nicht ü bersch rei ten Die Einfriedungen an öffentlichen Straßen und Plätzen sind fur die einzelnen Straßenzüge einheitlich zu gestalten. Die Höhe der Einftiedung soll 0,80 m nicht überschreiten. Erweiterungen von Wohngebäuden sind der vorhandenen Bausubstanz anzupassen. Die lichte Höhe im Erdgeschoß, gemessen an der Außenwand, muß mind. 2,50 m betragen. Zusätzlich durch 1. Änderung Zusätzliche Dachfonn Walmdach: Bei 2-geschossigen Gebäuden ist zusätzlich ein Walmdach mit 15 bis 25 Grad Dachneigung mit einer maximalen Drempelhöhe von 25 cm (OK. Rohdecke bis OK. Fußpfette) erlaubt; Dachgauben und Zwerghäuser [auf der Außenwand] sind hierbei nicht zulässig. 3 Inkrafttreten Die Satzung tritt mit dem Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.

48 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S Die Frieth" Stadt Salzkotten Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 5 I 'Binnere Feld/Süd!. Bürener Str.', Ortschaft Upsprunge M. 1 : 5.000

49 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S Änderung der Satzung über die örtlichen Bauvorschriften im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr 'Binnere Feld/Südl. Bürener Str.', Ortschaft Upsprunge vom Rechtsgrundlagen: 1. 7 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom (GV NW 1994 S. 666/SGV NW 2023), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 18. September 2012 (GV NRW S. 436) Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen (BauO NRW) i.d.f. der Neufassung vom (GV. NRW. S. 256). zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2011 (GV NRW S. 729) Der Rat der Stadt Salzkotten hat am beschlossen, eine Satzung über die örtlichen Bauvorschriften (Gestaltungsfestsetzungen) für den Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 5 " 'Binnere Feld/Süd!. Bürener Str.', Ortschaft Upsprunge zu ändern. 1 Geltungsbereich Der Geltungsbereich dieser Satzung umfasst das Bebauungsplangebiet Nr. 5 II 'Binnere Feld/Südl. Bürener Str.', Ortschaft Upsprunge und ist in der beigefügten Übersichtskarte, die Bestandteil dieser Satzung ist, dargestellt und festgesetzt. 2 Definition Sockelhöhe: Dachform: Dachneigung: Drempelhöhe: Firstrichtung: Dachgauben: Einfriedungen: Erweiterungen: Gebäudehöhe: max. 70 cm (O.K. fertige Straße bis Erdgeschossfußboden-Rohbaudecke) Als Dachform ist das Sattel- oder das Krüppelwalmdach vorgeschrieben. Ausnahmsweise können andere Dachformen und Dachneigungen in Verbindung mit 68 und 81 BauO NW zugelassen werden. bei l-gesch. Gebäuden 26 bis 45, bei 2-gesch. Gebäuden 30 bei I-gesch. Gebäuden max. 0,75 m, bei 2-gesch. Gebäuden max. 0,36 m (O.K. Rohdecke bis O.K. Fußpfette) Die Firstrichtung der Wohngebäude muss parallel oder senkrecht zur vorderen Baugrenze verlaufen, in speziellen Fällen (z.b. Eckgrundstücke oder in ähnlich gelagerten Fällen) ist sie sinngemäß der übrigen geplanten Bebauung anzupassen. Dachgauben sind bei einer Dachneigung von mind. 35 gestattet. Sie sollen 2/3 der Trauflänge nicht überschreiten Die Einfriedungen an öffentlichen Straßen und Plätzen sind für die einzelnen Straßenzüge einheitlich zu gestalten. Die Höhe der Einfriedung soll 0,80 m nicht überschreiten. Erweiterungen von Wohngebäuden sind der vorhandenen Bausubstanz anzupassen. Die lichte Höhe im Erdgeschoß, gemessen an der Außenwand, muß mind. 2,50 m betragen. Zusätzlich durch 3. Änderung Zusätzliche Dachform Walmdach: Bei 2-geschossigen Gebäuden ist zusätzlich ein Walmdach mit 15 bis 25 Grad Dachneigung mit einer maximalen Drempelhöhe von 25 cm (OK. Rohdecke bis OK. Fußpfette) erlaubt; Dachgauben und Zwerghäuser [auf der Außenwand] sind hierbei nicht zulässig. 3 Inkrafttreten Die Satzung tritt mit dem Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.

50 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 50 Stadt Salzkotten ~ Geltungsbereich des Bebauungsplanes -.-- Nr 'Binnere Feld/Südl. Bürener Str.', Ortschaft Upsprunge M. 1 : 5.000

51 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 51 Rechtsgrundlagen: 1. Änderung der Satzung über die örtlichen Bauvorschriften im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 2 'Auf'm Kampe/Am Dammweg', Ortschaft Verlar vom der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom (GV NW 1994 S. 666/SGV NW 2023), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 18. September 2012 (GV NRW S. 436) Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen (BauO NRW) i.d.f. der Neufassung vom (GV. NRW. S. 256). zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2011 (GV NRW S. 729) Der Rat der Stadt Salzkotten hat am beschlossen, eine Satzung über die örtlichen Bauvorschriften (Gestaltungsfestsetzungen) für den Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 2 fauf'm Kampe/Am Dammweg', Ortschaft Verlar zu ändern. 1 Geltungsbereich Der Geltungsbereich dieser Satzung umfasst das Bebauungsplangebiet Nr. 2 'Auf'm Kampe/Am Dammweg', Ortschaft Verlar und ist in der beigefügten Übersichtskarte, die Bestandteil dieser Satzung ist, dargestellt und festgesetzt. 2 Definition Sockelhöhe: Dachform: Dachneigung: Drempelhöhe: Firstrichtung : Dachgauben: Einfriedungen: max. 60 cm über O.K. fertige Straße bis Erdgeschossfußboden Als Dachform ist das Satteldach vorgeschrieben. Ausnahmsweise können Flach- oder Walmdächer als Gruppen zugelassen werden. bei 1-gesch. Gebäuden 26 bis 38, bei 2-gesch. Gebäuden 30 bei I-gesch. Gebäuden max. 0,75 m, bei 2-gesch. Gebäuden max. 0,36 m Die Firstrichtung der Wohngebäude muss parallel oder senkrecht zur vorderen Baugrenze verlaufen, in speziellen Fällen (z.b. Eckgrundstücke oder in ähnlich gelagerten Fällen) ist sie sinngemäß der übrigen geplanten Bebauung anzupassen. Dachgauben sind bei eingeschossiger Bebauung und einer Dachneigung von mind. 35 gestattet. Sie dürfen 2/3 der Trauflänge nicht überschreiten. Die Einfriedungen der Grundstücke an öffentlichen Straßen und Plätzen sind für die einzelnen Straßenzüge einheitlich zu gestalten. Die Höhe der Einfriedung soll 0,80 m nicht überschreiten. Zusätzlich durch 1. Änderung Zusätzliche Dachform Walmdach: Bei 2-geschossigen Gebäuden ist zusätzlich ein Walmdach mit 15 bis 25 Grad Dachneigung mit einer maximalen Drempelhöhe von 25 cm (OK. Rohdecke bis OK. Fußpfette) erlaubt; Dachgauben und Zwerghäuser [auf der Außenwand] sind hierbei nicht zulässig. 3 I nkrafttreten Die Satzung tritt mit dem Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.

52 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 52 Feren Örmel Stadt Salzkotten Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 2 'Auf'm Kampe/Am Dammweg', Ortschaft Verlar M. 1 : 5.000

53 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 53 Rechtsgrundlagen: 3. Änderung der Satzung über die örtlichen Bauvorschriften im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr.1 'Am Brünnekenweg', Ortschaft Verne vom der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom (GV NW 1994 S. 666/SGV NW 2023), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 18. September 2012 (GV NRW S. 436) Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen (BauO NRW) i.d.f. der Neufassung vom (GV. NRW. S. 256). zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2011 (GV NRW S. 729) Der Rat der Stadt Salzkotten hat am beschlossen, eine Satzung über die örtlichen Bauvorschriften (Gestaltungsfestsetzungen) für den Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 1 'Am Brünnekenweg', Ortschaft Verne zu ändern. 1 Geltungsbereich Der Geltungsbereich dieser Satzung umfasst das Bebauungsplangebiet Nr. 1 'Am Brünnekenweg', Ortschaft Verne und ist in der beigefügten Übersichtskarte, die Bestandteil dieser Satzung ist, dargestellt und festgesetzt. 2 Definition Sockelhöhe: Dachfonn: Dachneigung: Drempelhöhe: Hauptfirstrichtung : Dachgauben: Einfriedungen: max. 60 cm (O.K. fertige Straße bis Erdgeschoßfußboden-Rohbaudecke) Sattel- oder Krüppelwalmdach bei l-gesch. Gebäuden 26 bis 38, bei 2-gesch. Gebäuden 26 bis 30 bei l-gesch. Gebäuden max. 0,75 m, bei 2-gesch. Gebäuden max. 0,30 m Die Hauptfirstrichtung der Wohngebäude muss parallel oder senkrecht zur vorderen Baugrenze verlaufen, in speziellen Fällen (z.b. Eckgrundstücke) ist sie sinngemäß der übrigen Bebauung anzupassen. Dachgauben sind bei eingeschossiger Bauweise zulässig. Sie sollen 2/3 der Trauflänge nicht überschreiten und von den Giebelwänden mind. 2,50 m - bei Doppelhäusern mind. 1,50 m - Abstand halten. Die Höhe der Einfriedung an öffentlichen Verkehrsflächen soll 0,80 m nicht überschreiten. Zusätzlich durch 3. Änderung Zusätzliche Dachfonn Walmdach: Bei 2-geschossigen Gebäuden ist zusätzlich ein Walmdach mit 15 bis 25 Grad Dachneigung mit einer maximalen Drempelhöhe von 25 cm (OK. Rohdecke bis OK. Fußpfette) erlaubt; Dachgauben und Zwerghäuser [auf der Außenwand] sind hierbei nicht zulässig. 3 In krafttrete n Die Satzung tritt mit dem Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.

54 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 54 Verne.. ID.. Wiedkamp Grundeis Stadt Salzkotten Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 1 'Am Brünnekenweg', Ortschaft Verne M.1 : 5.000

55 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 55 Rechtsgrundlagen: 1. Änderung der Satzung über die örtlichen Bauvorschriften im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 3 'Auf Koch's Felde', Ortschaft Verne vom der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom (GV NW 1994 S. 666/SGV NW 2023), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 18. September 2012 (GV NRW S. 436) Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen (BauD NRW) i.d.f. der Neufassung vom (GV. NRW. S. 256). zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2011 (GV NRW S. 729) Der Rat der Stadt Salzkotten hat am beschlossen, eine Satzung über die örtlichen Bauvorschriften (Gestaltungsfestsetzungen) für den Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 3 'Auf Koch's Felde', Ortschaft Verne zu ändern. 1 Geltungsbereich Der Geltungsbereich dieser Satzung umfasst das Bebauungsplangebiet Nr. 3 'Auf Koch's Felde', Ortschaft Verne und ist in der beigefügten Übersichtskarte, die Bestandteil dieser Satzung ist, dargestellt und festgesetzt. 2 Definition Sockelhöhe: Gebäudehöhe: Dachfonn: Dachneigung: Drempelhöhe: Firstrichtung: Dachgauben: Einfriedungen: max. 70 cm (O.K. fertiger Straße bis Erdgeschossfußboden-Rohbaudecke), bei Hanglage max. 20 cm, gemessen am höchsten Punkt im Gelände. Die lichte Höhe im Erdgeschoss, gemessen an der Außenwand, muss mind. 2,50 m betragen. Als Dachfonn ist das Satteldach vorgeschrieben. Ausnahmsweise können andere Dachfonnen und -neigungen in Verbindung mit 86 und 103 BauO NW in Gruppen zugelassen werden. bei l-gesch. Gebäuden 26 bis 38, bei 2-gesch. Gebäuden 30 bei 1-gesch. Gebäuden max. 0,75 m, bei 2-gesch. Gebäuden max. 0,36 m Die Firstrichtung der Wohngebäude muss parallel oder senkrecht zur vorderen Baugrenze verlaufen, in speziellen Fällen (z.b. Eckgrundstücke) ist sie sinngemäß der übrigen geplanten Bebauung anzupassen. Dachgauben sind bei eingeschossiger Bauweise und einer Dachneigung von mind. 35 gestattet. Sie sollen 2/3 der Trauflänge nicht überschreiten Die Einfriedungen der Grundstücke an öffentlichen Straßen und Plätzen sind für die einzelnen Straßenzüge einheitlich zu gestalten. Die Höhe der Einfriedung soll 0,80 m nicht überschreiten. Zusätzlich durch 1. Änderung Zusätzliche Dachfonn Walmdach: Bei 2-geschossigen Gebäuden ist zusätzlich ein Walmdach mit 15 bis 25 Grad Dachneigung mit einer maximalen Drempelhöhe von 25 cm (OK. Rohdecke bis OK. Fußpfette) erlaubt; Dachgauben und Zwerghäuser [auf der Außenwand] sind hierbei nicht zulässig. 3 I nkrafttreten Die Satzung tritt mit dem Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.

56 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 56 Verne.. Wiedkamp Grundeis Stadt Salzkotten Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 3 'Auf Koch's Felde', Ortschaft Verne M. 1 : 5.000

57 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 57 Rechtsgrundlagen: 1. Änderung der Satzung über die örtlichen Bauvorschriften im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 4 'Von-Asseburg-Straße', Ortschaft Verne vom der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom (GV NW 1994 S. 666/SGV NW 2023), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 18. September 2012 (GV NRW S. 436) Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen (BauO NRW) Ld.F. der Neufassung vom (GV. NRW. S. 256). zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2011 (GV NRW S. 729) Der Rat der Stadt Salzkotten hat am beschlossen, eine Satzung über die örtlichen Bauvorschriften (Gestaltungsfestsetzungen) für den Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 4 'Von Asseburg-Straße', Ortschaft Verne zu ändern. 1 Geltungsbereich Der Geltungsbereich dieser Satzung umfasst das Bebauungsplangebiet Nr. 4 'Von-Asseburg Straße', Ortschaft Verne und ist in der beigefügten Übersichtskarte, die Bestandteil dieser Satzung ist, dargestellt und festgesetzt. 2 Definition Sockelhöhe: Dachform: Dachneigung: Drempelhöhe: Firstrichtung: Dachgauben: Einfriedungen: Höhe: max. 70 cm (O.K. fertige Straße bis Erdgeschossfußboden-Rohbaudecke), bei Hanglage max. 20 cm, gemessen am höchsten Punkt im Gelände. Als Dachfonn ist das Satteldach vorgeschrieben. Ausnahmsweise können andere Dachfonnen und -neigungen in Verbindung mit ~~ 86 und 103 BauO NW zugelassen werden. bei l-gesch. Gebäuden 26 bis 38, bei 2-gesch. Gebäuden 30 bei I-gesch. Gebäuden max. 0,85 m, bei 2-gesch. Gebäuden max. 0,50 m (O.K. Rohdecke bis O.K. Fuß fette) Die Firstrichtung der Wohngebäude muss parallel oder senkrecht zur vorderen Baugrenze verlaufen, in speziellen Fällen (z.b. Eckgrundstücke) ist sie sinngemäß der übrigen geplanten Bebauung anzupassen. Dachgauben sind nur bei einer Dachneigung von mind. 35 gestattet. Sie sollen 2/3 der Trauflänge nicht überschreiten Die Einfriedungen der Grundstücke an öffentlichen Straßen und Plätzen sind für die einzelnen Straßenzüge einheitlich zu gestalten. Die Höhe der Einfriedung soll 0,80 m nicht überschreiten. Die lichte Höhe im Erdgeschoss, gemessen an der Außenwand, muss mind. 2,50 m betragen. Zusätzlich durch 1. Änderung Zusätzliche Dachfonn Walmdach: Bei 2-geschossigen Gebäuden ist zusätzlich ein Walmdach mit 15 bis 25 Grad Dachneigung mit einer maximalen Drempelhöhe von 25 cm (OK. Rohdecke bis OK. Fußpfette) erlaubt; Dachgauben und Zwerghäuser [auf der Außenwand] sind hierbei nicht zulässig. 3 I nkrafttreten Die Satzung tritt mit dem Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.

58 für die Stadt Salzkotten Jg./Nr. 18/S. 58 rt Verne Wiedkamp + + Stadt Salzkotten Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 4 'Von-Asseburg-Straße', Ortschaft Verne M. 1 : 5.000

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