Serielles Bauen und Building Information Modelling. Strategien des Bundes

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1 Serielles Bauen und Building Information Modelling Strategien des Bundes

2 Die Wohnungsfrage ist die zentrale Frage unserer Zeit! Das Ziel: Bezahlbares Bauen unterstützen und bezahlbares Wohnen ermöglichen 1,5 Millionen neue Wohnungen und Eigenheime in dieser Legislaturperiode Der Weg: Wohngipfel am 21. September 2018 im Bundeskanzleramt Schulterschluss von Politik (Bund, Länder und Kommunen) Bauwirtschaft und Wohnungswirtschaft Lothar Fehn Krestas, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat Serielles Bauen und Building Information Modelling Seite 1

3 Die Wohnungsfrage ist die zentrale Frage unserer Zeit! Die Instrumente: eines der größten Maßnahmenpakete für den Wohnungsbau in der Geschichte der Bundesrepublik, z.b.: das Instrument des seriellen und modularen Bauens und der Wiedereinstieg des Bundes in den Neubau eigener Wohnungsbauprojekte Digitaler Bauantrag Kosten-/Nutzenprüfung der Normung Bezahlbare TGA Absender Titel Seite 2

4 Das Serielle und modulare Bauen - EIN Baustein von vielen!

5 Das Ziel: kostengünstiger und qualitativ hochwertiger Wohnungsbau kürzere Baustellenzeiten vor Ort Steigerung von Akzeptanz gegenüber Neubauvorhaben / seriellen und modularen Bauweisen Der Weg: Abschluss eines Rahmenvertrags durch den GdW für seriellen und modularen Wohnungsbau Unterstützung des Bundesbauministeriums Mitwirkung der Bundesarchitektenkammer und Hauptverband der Bauindustrie Beförderung des seriellen Bauens auf unterschiedlichen Ebenen und mit unterschiedlichen Instrumenten Kostengünstig durch Skaleneffekte im Prozess (Planung der Produktion) Schneller durch industrielle Vorproduktion Lothar Fehn Krestas, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat Serielles Bauen und Building Information Modelling Seite 4

6 Die Potentiale: Erschließung weiterer Kapazitäten in der Bauwirtschaft Schaffung neuer Tätigkeitsfelder / Berufsbilder durch neue Fertigungsformen Beförderung von Akzeptanz durch Qualität und Individualität in Serie Mischung der Typen / Produkte Lothar Fehn Krestas, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat Serielles Bauen und Building Information Modelling Seite 5

7 Digitalisierung des Hochbaus aus Sicht des BMI

8 Ausgangssituation Bauwirtschaft ist durch kleine und mittelständische Unternehmen geprägt sowohl der Planungs- als auch der Baubereich überwiegend getrennt Vergabe von Planungs- und Bauleistungen bei öffentlichen Baumaßnahmen fast ausschließlich losweise und produktneutrale Vergaben bei öffentlichen Baumaßnahmen selten medienbruchfreie Datenübergabe innerhalb der Planungs-, Bau- und Betriebsphase Gesamtprozess ist nicht optimiert Misstrauenskultur im Bauwesen Lothar Fehn Krestas, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat Serielles Bauen und Building Information Modelling Seite 7

9 Ziele: effizient, nachhaltig, digital Anforderungen und Vorgaben von Beginn an digital nutzbar machen, z.b.: Bedarfsbeschreibung Normen, Standards und Regeln Mehrfachnutzung von bereits digital vorliegenden Informationen Synergieeffekte nutzen, z.b.: Nachhaltigkeitsbewertungen (ebnb, elca, ) Simulationen (thermische Gebäudesimulation, Brandschutz, ) Digitaler Bauantrag Weitergabe von Planungsdaten in der Vorfertigung und auf der Baustelle Informationen aus der Planungs- und Bauphase in den Betrieb überführen Neue und innovative Lösungsansätze leicht in die Prozesse übernehmen Lothar Fehn Krestas, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat Serielles Bauen und Building Information Modelling Seite 8

10 Voraussetzung: vertrauensvolle Zusammenarbeit Prozesse klar und nachvollziehbar abbilden Digitalisierung der Prozesse schafft Transparenz -> Vertrauen Vermittlung des kooperativen Ansatzes bereits in der der Aus- und Fortbildung vom Nebeneinander her wieder hin zu einem Miteinander alle am Bau Beteiligten (Bauherr, Planer, Bauunternehmen, Betreiber) müssen frühzeitig in die Projekte eingebunden werden und zusammenarbeiten offene standardisierte und herstellerneutrale Schnittstellen kooperative und gemeinschaftliche Arbeitsmethodik Vertrauenskultur Lothar Fehn Krestas, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat Serielles Bauen und Building Information Modelling Seite 9

11 Umsetzung: Rahmenbedingungen schaffen Praxisorientierte Ziele definieren Stufenweise Einführung von BIM (Berücksichtigung Ressourcen AG und AN) Sicherstellen der BIM-Kompetenz von AG und AN (Qualitätssicherung-Standards, Prüfwerkzeuge, Prüfregeln, Fortbildung, ) Normen und Standards für openbim implementieren Weiterentwicklung durch praktische Anwendung Mitnahme kleine und mittelständischer Unternehmen, Planung wie Bau Integraler Planungsansatz / kooperative Zusammenarbeit Veränderungsprozess durch die Beteiligten, nicht von oben verordnet Abgestimmtes und einheitlichen Vorgehen der Bundesregierung Lothar Fehn Krestas, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat Serielles Bauen und Building Information Modelling Seite 10

12 Aktivitäten des BMI Branchendialog Digitaler Hochbau Wissenschaftlicher BIM-Dialog Pilotprojekte im Bundeshoch mit wissenschaftlicher Begleitung Forschungsinitiative Zukunft Bau Erlass BMUB - Digital unterstütztes Planen und Bauen (BIM) beim zivilen Bundesbau im Inland vom 16. Januar 2017 Kompetenzzentrum Digitales Planen und Bauen für den Bundeshochbau Mitwirkung an der Erstellung von Normen und Richtlinien Onlinezugangsgesetz im Themenfeld Bauen und Wohnen digitaler Bauantrag Lothar Fehn Krestas, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat Serielles Bauen und Building Information Modelling Seite 11

13 Aktivitäten des BMI Nationales BIM-Kompetenzzentrum für den Infrastruktur- und Hochbau Unterstützung der gesamten Wertschöpfungskette Bau gemeinsam mit BMVI Lothar Fehn Krestas, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat Serielles Bauen und Building Information Modelling Seite 12

14 Integration von Anforderungen des Nachhaltigen Bauens in BIM

15 Haus Büroneubau für das Umweltbundesamt Erste Nullenergiehaus des Bundes Fertigstellung: 2013 Architektur: Braun-Kerbl-Löffler Architekten + Ingenieure Quelle: BBR, Umweltbundesamt Haus 2019, Fotograf Andreas Meichsner

16 Haus 2019 Holztafelbau mit hohem Vorfertigungsgrad Quelle: BBR, Umweltbundesamt Haus 2019, Fotograf Andreas Meichsner

17 Haus 2019 Projektdauern Quelle: BBR, Umweltbundesamt Haus 2019, Fotograf Andreas Meichsner Vorplanung: 1,5 Jahre Gründung: 6 Monate Erd- und Obergeschoss: 2 Woche Ausbau: 1,5 Jahre Dokumentation und Inbetriebnahme: 1 Jahr

18 Potenziale von BIM in der Nachhaltigkeitsbewertung Studie der CAD-Stelle Bayern der Landesbaudirektion Bayern am Haus 2019: Quelle: CAD-Stelle Bayern Aufwand der BNB-Anwendung durch BIM-Einsatz bis zu 30% reduzierbar Verwendung standardisierter Schnittstellen zu nachgelagerten IT- Instrumenten der BNB-Anwendung unabdingbar!

19 Ökobilanzierungstool elca IT-Instrument zur einfachen und schnellen Ermittlung der Umweltwirkungen von Gebäuden unter Berücksichtigung des gesamten Lebenszyklus: Modellierung des Bauwerks, u.a.: geometrische Daten, Materialangaben autom. Ermittlung der Umweltwirkungen auf Grundlage ÖKOBAUDAT

20 elektronisches Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen Zentrale datenbankbasierte IT-Lösung zur Vereinfachung und Vereinheitlichung der BNB-Anwendung Verwendung des BNB als ein Qualitätsmanagementsystem Sammlung und wissenschaftl. Auswertung aller Daten der BNB-Bewertung

21 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Kontakt Lothar Fehn Krestas Leiter der Unterabteilung BW I Bauwesen und Bauwirtschaft Absender Titel Seite 20

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