Bauen im ländlichen Raum

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1 Fachtagung Bauen im ländlichen Raum Grundlagen zur Dorfentwicklung in Hessen 29. November 2018 Herbstein-Stockhausen Charly Musseleck

2 Spannungsfeld Bauen / Architektur Bauherren suchen Geborgenheit, Wohlfühlen und stilvolle Heimeligkeit o Romantik in altem Gemäuer und gewachsenem Grün (Landhaus, Landgarten, Landlust usw.) oder o Sichtbeton, Glas und Stahl mit bodentiefen Fenstern und spitzwinkligen Glaserkern sowie Gabionen und Schottergärten (Garten ist Krieg!) Die eigentliche Kunst der Baumärkte besteht darin das Hässliche freizusetzen und als schön und modern zu verkaufen (allerlei modischen Deko-Schnickschnack) 2

3 Spannungsfeld Bauen / Architektur Architekten o planvolles Entwerfen, Gestalten und Konstruieren von Bauwerken o Architektur als Kunst zeichnet sich durch besondere gestalterische Qualität aus o Baukunst als Mutter aller Künste (Vitruv, römischer Architekturtheoretiker, 1. Jh. v. Chr.) o Wo fängt Architektur an und hört bloßes Bauen auf? Mies van der Rohe (Stararchitekt des letzten Jahrhunderts): Bauherren sind wie Kinder. - Man darf sie nicht ernst nehmen. 3

4 Dorfentwicklung in Hessen Bauen im ländlichen Raum Dörfer bleiben nur dann vital und attraktiv, wenn sie mit Fantasie Leidenschaft und viel Geduld immer wieder neu belebt werden. 4

5 Zentrale Ziele der Dorfentwicklung Innenentwicklung vor Außenentwick -lung strategische Bürgermitwirkung Wohn-/ Lebensqualität verbessern Energieeffizienz steigern Flächenverbrauch verringern 5

6 Umsetzungsorientierte Vorgaben und Empfehlungen zum Bauen Zu Sanierung, Umnutzung, Ergänzung und Neubau von Gebäuden sowie zur Entwicklung von Freiflächen in den Ortskernen der Dörfer 6

7 Umsetzungsorientierte Vorgaben und Empfehlungen zum Bauen Zur Erhaltung des bau- und kulturgeschichtlichen Erbes - ohne auf zeitgemäße Bedürfnisse verzichten zu müssen Zur Steigerung der Attraktivität und Wohnqualität in den Ortskernen der Dörfer und Kleinstädte Zur Behutsamen und fachgerechten Anpassung an neue Wohnansprüche und moderne Wohnformen Zur Stärkung des Klimaschutzes und der Biodiversität durch funktionale und attraktive Grün- und Freiflächen 7

8 Bauen - Baugestaltung - Baukultur kann Identität stiften und das kulturelle Erbe im ländlichen Raum bewahren kann traditionelle Bauweisen und ortstypische Siedlungsstrukturen erhalten kann eine gute Gestaltung hervorbringen kann die Attraktivität und Wohnqualität in den Ortskernen steigern kann Chancen zur qualitätsvollen Weiterentwicklung von Siedlungen eröffnen kann Möglichkeiten zur energetischen Aufwertung von Gebäuden schaffen kann attraktive Grün- und Freiflächen im Bestand gestalten 8

9 Umgang mit dem historischen Erbe Ziel der Dorfentwicklung ist der Erhalt des historischen Erbes (regionaltypische Baukultur) Es gilt der Grundsatz: Sanierung und Umnutzung vor Abriss und Neubau Neubauten sollen sich harmonisch in die gewachsene historische Umgebung einfügen 9

10 Anwendungsbereiche der Baubroschüre in der Förderrichtlinie Dorfentwicklung Umnutzung, Sanierung und Neubau öffentlicher und privater Gebäude Städtebaulich verträglicher Rückbau (Abriss und Entsiegelung, kommunale Grundstücksbereitstellung) Umsetzung strategischer Sanierungsbereiche in Kommunaler-privater Kooperation Qualifizierte Beratung öffentlicher und privater Träger von Baumaßnahmen (Bauberatung) Verfahrensbegleitung bei der Umsetzung des integrierten kommunalen Entwicklungskonzeptes 10

11 Bauen als zentrales Thema in der Geschichte der hessischen Dorfentwicklung Regionales Bauen in Hessen städtebaulicher Fachbeitrag Ab 2017/ 2018 Bauen im ländlichen Raum 11

12 Broschüre Bauen im ländlichen Raum Fördergrundlage der Dorfentwicklung und des Landtourismus Allgemeiner Handlungsleitfaden für die historischen Ortskerne in Hessen Architekten, Fach- u. Förderbehörden, Bauberater, Denkmalpflege, Kommunen, fachlich Interessierte 12

13 Broschüre Grundsätze zum Bauen im ländlichen Raum Fachliche Vorgaben und Empfehlungen zu Umbau und Sanierung Fachliche Vorgaben und Empfehlungen zu Rückbau, Entsiegelung und Neubau Aufzeigen von Möglichkeiten zur Steigerung der Energieeffizienz Bauherren, Bauberater, Kommunen, BürgerInnen 13

14 Beteiligte an der Umsetzung von Baumaßnahmen im Rahmen der Dorfentwicklung Fach- u. Förder behörden: Förderberatung und Bewilligung Private Bauherren: Eigene Vorstellungen / Antragstellung Denkmal schutz: Kommune: Rahmenbedingungen Fachbüros: Bauberatung Entwurfsplanung Verfahrensbegleitung 14

15 Praktische Anwendung der beiden Broschüren Grundlage zur Beurteilung aller Förderanträge der Dorfentwicklung im Zusammenhang mit Bauvorhaben und Freiflächengestaltung Grundlage zur Beurteilung aller Förderanträge zur Umnutzung regionaltypischer Bausubstanz zu Ferienwohnungen (LEADER) Allgemeiner Handlungsleitfaden zur qualitätsvollen Weiterentwicklung ländlicher Siedlungen außerhalb von Dorfentwicklungsschwerpunkten Bewertungsgrundlage für den Bereich Baugestaltung und Siedlungsentwicklung beim Dorfwettbewerb 15

16 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit 16

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