Walliser Schwarznasenschaf SN
|
|
|
- Richard Bieber
- vor 6 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Walliser Schwarznasenschaf 1 Ursprung Die Rasse der Schwarznasen wird bereits im 15. Jahrhundert erstmalig erwähnt. Ihre, in Jahrhunderten erworbenen Eigenschaften, wie Anpassungsfähigkeit an das raue Gebirgsklima, Futterverwertung, Fruchtbarkeit, Genügsamkeit und Standorttreue, macht diese Rasse einzigartig. 2 Kurzporträt Das Walliser Schwarznasenschaf ist ein grossrahmiges, widerstandsfähiges, genügsames, harmonisches Gebirgsschaf mit starkem Fundament. Die Behornung, die markanten Farbmerkmale an Kopf und Beinen, sowie der langen Wolle, zeichnen das Tier als ausdruckstark und einzigartig aus. Zu erwähnen ist die Empfindlichkeit auf hohe Temperaturen, welche einen grossen Einfluss auf das Weideverhalten und die Nahrungsaufnahme während den Sommermonaten hat. Mit der Asaisonalität, den guten Muttereigenschaften, der Fleischleistung sowie der langen Wolle hat sich das Schwarznasenschaf als Teil des Walliser Kulturgutes bis heute gehalten und ist besonders in Züchterkreisen im Oberwallis beliebt. 3 Zuchtziel Erhaltung und Verbesserung der Widerstandsfähigkeit, frei von Erbfehlern Anpassungsfähigkeit an alpine Bedingungen Berggängigkeit, Standorttreue Optimale graslandbasierende Futterverwertung Langlebigkeit mit einer durchschnittl. Produktionsdauer von 5-7 Jahren mittelfleischig (T) Wolle F 5-4, frei von Stichelhaaren, Länge über 10 cm in 180 Tagen Korrekte Farbmerkmale bei weiblichen und männlichen Tieren 4 Wesen Das Walliser Schwarznasenschaf hat eine ruhige Wesensart. Die Futteraufnahme ist bei natürlichem Weidegang morgens ab Dämmerung bis Sonnenaufgang und abends nach Sonnenuntergang bis in die Nacht. Bei direkter Sonneneinstrahlung und Temperaturen über 25 C frisst das Schwarznasenschaf nicht. 1 / 5
2 5 Reproduktion 5.1 Ablammung Die Ablammung erfolgt asaisonal, vornehmlich im Herbst und Winter sowie im Frühjahr. Die Erstablammung soll mit 18 Monaten erfolgen. 5.2 Fruchtbarkeit Auen (Zuchtwert) Bis 3-jährig mindestens 2 lebend geborene Lämmer Im 4. und 5. Jahr mindestens 4 lebend geborene Lämmer Durchschnittlich 1,6 Lämmer pro Muttertier und Jahr 6 Exterieurbeurteilung 6.1 Typ (Format) Grossrahmiges Schaf mit harmonischem Körper, mittelfleischig, mit gutem Wuchs und markanten Farbmerkmalen Farbmerkmale Nase bis zur Kopfmitte schwarz; schwarze Augenumrandung, beidseitig verbunden mit der Nasenfärbung; schwarze Ohren; schwarze, waagrechte Fesselfärbung; gleichmässige schwarze Flecken auf den Sprunggelenkhöckern und auf den Knien; bei weiblichen Tieren ist ein schwarzer Schwanzfleck erwünscht, dieser darf jedoch nicht allzu gross und muss unterbrochen sein; bei männlichen Tieren wird kein Schwanzfleck toleriert Kopf und Hals Kurzer, angezogener Kopf, breites Maul, breite Stirn und Ramsnase Ohren mittellang Zahnstellung auf- oder anliegend Ausgeprägte Kopfform bei männlichen Tieren Kurzer, gut bemuskelter Hals Hörner spiralförmig, von den Backen gut abgesetzt; waagrecht oder geschwungen in grossen Spiralen geschwungene Hörner; von den Backen gut abgesetzt, vereinzelt schwarze Streifen im Horn sind geduldet 2 / 5
3 6.1.4 Brust, Schulter Brust breit, tief gebaut mit guter Rippenwölbung Schulter anliegend Widerrist Richtwert für ausgewachsene Tiere: cm cm Widerrist breit und geschlossen Rücken, Becken, Lende, Keule Gerade Oberlinie Rücken breit Lende breit und gut bemuskelt Gute Flankentiefe Becken mittellang und breit Keule gut bemuskelt Gewicht Richtwert für ausgewachsene Tiere: kg kg 6.2 Fundament Gliedmassen Fester Knochenbau Kräftig, gut gestellt und gleichmässig bewollt Stellung/ Stand Hinterbeine korrekt gestellt; nicht kuhhessig oder o-beinig Vorderbeine breiter Stand und nicht x-beinig Mittlere Sprunggelenkwinkelung Kurze und kräftige Fesseln Gang Geräumig (nicht schwankend) Trittsicher Breitbeinig 3 / 5
4 6.3 Wolle Bewollung / Vlies / Dichte Vliesbegrenzung: Untere Linie: Ellbogen- und Eutergelenk; Obere Linie: Ohren- und Nackenlinie (inkl. Schwanz) Ausgeglichene, natürliche Bewollung (Flor) am ganzen Körper Vlies einheitlich weiss und ausgeglichen Am Hals werden bei weiblichen und über 18 Monate alten männlichen Tieren vereinzelt schwarze Wollhaare toleriert Stapellänge über 10 cm in 180 Tagen Feinheit F Schönheitsfehler Mit Punktabzug (Typ) Fehlende Rassenmerkmale Farbfehler Zwischenflecken Graue oder bräunliche Verfärbung der Rassenmerkmale an Kopf und Gliedmassen Weisse- oder schwarze Zunge am Fessel Fehlende Ramsnase Ohransatz weiss schwarz über Ohren hinaus (Ohrenrose) Ungleiche Kieferlänge, unkorrekte Zahnstellung bei Tieren ab 18 Monate Ungepflegte Tiere 7 Ausschlussgründe (Note 1) Erste Beurteilung oder bis 18 Monate Typ Fundament Wolle Einhodig, ungleich grosse oder fehlende Hoden im Sack Zwergwuchs Ungleiche Kieferlänge, unkorrekte Zahnstellung Schwanz nicht nach Eidg. Tierschutzverordnung kupiert Durchgetretene Fesseln, extreme Fehlstellung Mischfarbige Wolle Stichelhaare und Zwirn im Vlies sowie übermässig viele Grannenhaare 4 / 5
5 7.1 Rassenspezifische Ausschlussgründe (Note 1) Erste Beurteilung oder bis 18 Monate. Männliche Tiere: Leibflecken innerhalb der Vliesbegrenzung Fehlen eines schwarzen Flecks am Sprunggelenk oder Vorderknie 8 Nicht beurteilen Schafe ohne Ohrmarke Zusätzlich für interkantonale Ausstellungsmärkte Tiere mit Krankheiten und Verletzungen wie: Klauenfäule, Flechten, Lippengrind, Gemsblindheit, Euterkrankheiten und Verletzungen, Einstrich, Geschlechtskrankheiten Stark abgemagerte Tiere Stark verschmutzte Tiere (Klunkern) 5 / 5
Ile de France Suisse (OIF) Rasse 18
Ile de France Suisse (OIF) Seite 1 / 5 Ile de France Suisse (OIF) Rasse 18 Herdebuchbestand 01. Juni 2017 Ile de France Suisse (OIF) Seite 2 / 5 1 Ursprung Das Ile de France Schaf stammt aus Frankreich.
RASSENBESCHREIBUNG. Charollais Suisse (CHS), Rasse 5. Rassenentstehung: Herdebuchbestand: Zuchtziel: Ablammung: Fruchtbarkeit:
RASSENBESCHREIBUNG Charollais Suisse (CHS), Rasse 5 Ausgesprochene Fleischrasse mit gedrungenem Körperbau und eher feinem Fundament. Kopf mittellang mit breitem Maul, unbewollt, Haut rosarot bis grau,
ZUCHTZIEL, RASSESTANDARD, ZUCHTSTRATEGIE des Spiegelschafes
ZUCHTZIEL, RASSESTANDARD, ZUCHTSTRATEGIE des Spiegelschafes Version 22. Januar 2017 Der GV vorgelegt und angenommen am: 22. Januar 2017 (in der folgenden Aufzählung wird nur noch die männliche Form verwendet)
Saanenziege ( 1 ) Haut Horn Haare Farbe / Besonderes. kurz, glatt anliegend
Stand: 20.02.2008 Saanenziege ( 1 ) 90 80 85 60 fein weiss gehörnt kurz, glatt anliegend weiss, kleine Pigmentflecken geduldet; Farbe unreines Weiss Böcke strenger schwarze Flecken, grösser als ein Fünffrankenstück
Zuchtziel, Rassestandard und Zuchtstrategie des Engadinerschafes (besch da pader)
Zuchtziel, Rassestandard und Zuchtstrategie des Engadinerschafes (besch da pader) Version 2014 1. Eigenschaften und Eignung... 1 2. Rassestandard... 2 2.1 Leistungseigenschaften... 2 2.2 Exterieureigenschaften...
Rassestandard der Nubischen Ziege Ausgabe des FCNG Mai 2003
Rassestandard der Nubischen Ziege Ausgabe des FCNG Mai 2003 Rasstandaard Nubische Geiten Nubische Ziege A B C Kopf und Hals A=Vorderhand B=Mittelteil C=Hinterhand D=Oberlinie E=Unterlinie D E Nubische
Saanenziege ( 1 ) Haut Horn Haare Farbe / Besonderes. kurz, glatt anliegend
Stand: 20.02.2008 Saanenziege ( 1 ) 90 80 85 60 fein weiss gehörnt kurz, glatt anliegend weiss, kleine Pigmentflecken geduldet; Farbe unreines Weiss Böcke strenger schwarze Flecken, grösser als ein Fünffrankenstück
Zuchtziel, Rassestandard und Zuchtstrategie des Bündner Oberländer Schafes
Zuchtziel, Rassestandard und Zuchtstrategie des Bündner Oberländer Schafes Inhalt: 1. Einleitung 1 2. Zuchtziel 2 3. Zuchtstrategie 2 3.1. Massnahmen 3 3.2. Rassestandard 3 3.3. Quantitative Grenzen 4
Rassenstandard. der Ziegenrassen des Schweizerischen Ziegenzuchtverbandes
Rassenstandard der Ziegenrassen des Schweizerischen Ziegenzuchtverbandes Stand: 20.02.2008 Saanenziege ( 1 ) 90 80 85 60 fein weiss gehörnt Kurz, glatt anliegend Weiss, kleine Pigmentflecken geduldet enthornte
KAPITEL B LINEARE BESCHREIBUNG VON KÜHEN UND STIEREN. 1. Allgemeine Bemerkungen. 2. Welche Tiere werden linear beschrieben?
KAPITEL B LINEARE BESCHREIBUNG VON KÜHEN UND STIEREN 1. Allgemeine Bemerkungen Die verschiedenen Einzelmerkmale werden nicht nach Qualitätskriterien von 1 bis 9 benotet, sondern es wird eine Aussage über
Widerristhöhe cm cm Gewicht kg kg
Die Dorperrasse entstand in den 40er Jahren in Südafrika aus den Ausgangsrassen der gehörnten Dorset- und der Schwarzköpfigen Perserschafe. Die Wolle wird abgestossen, so dass sich eine Schur erübrigt.
AMERICAN STAFFORDSHIRE TERRIER
FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) 09. 01. 1998 / DE FCI - Standard Nr. 286 AMERICAN STAFFORDSHIRE TERRIER 2 ÜBERSETZUNG :
KANAAN-HUND (Canaan Dog)
16. 06. 1999 / DE FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) FCI - Standard Nr. 273 KANAAN-HUND (Canaan Dog) 2 ÜBERSETZUNG : Frau Elke
Englische Schecke (ESch) Kleine Rasse mit Tupfenzeichnung
Englische Schecke (ESch) Kleine Rasse mit Tupfenzeichnung Mindestgewicht 2,5 kg Idealgewicht 2,7 3,1 kg Höchstgewicht 3,3 kg Spalterbig Ursprungsland England Entstanden aus Scheckenkaninchen In der Schweiz
DÄNISCH-SCHWEDISCHER FARMHUND (Dansk/svensk gårdshund)
FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) FCI-Standard Nr. 356 / 21. 04. 2010 / DE DÄNISCH-SCHWEDISCHER FARMHUND (Dansk/svensk gårdshund)
Loh (L) Kleine Rasse, blau, braun und schwarz mit lohfarbigen Abzeichen. Reinerbig. Schwarz
Loh (L) Kleine Rasse, blau, braun und schwarz mit lohfarbigen Abzeichen Mindestgewicht Idealgewicht Höchstgewicht Reinerbig 2,5 kg 2,8 3,1 kg 3,3 kg Ursprungsland England Entstanden aus Kreuzungstieren
NORWEGISCHER ELCHHUND SCHWARZ (Norsk Elghund Sort)
09. 08. 1999 / DE FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) FCI - Standard Nr. 268 NORWEGISCHER ELCHHUND SCHWARZ (Norsk Elghund Sort)
FCI - Standard Nr. 64 / / D ÖSTERREICHISCHER PINSCHER
FCI - Standard Nr. 64 / 05. 05. 2003 / D ÖSTERREICHISCHER PINSCHER 2 URSPRUNG : Österreich. DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINAL- STANDARDES : 25. 03. 2003. VERWENDUNG : Wach- und Begleithund. KLASSIFIKATION
Saanenziege ( 1 ) Haut Horn Haare Farbe / Besonderes cm gewicht, kg m f m f 90 80 85 60 fein weiss. kurz, glatt anliegend
Stand: 20.02.2008 Saanenziege ( 1 ) Widerristhöhe, Minimal- Haut Horn Haare Farbe / Besonderes cm gewicht, kg 90 80 85 60 fein weiss gehörnt kurz, glatt anliegend weiss, kleine Pigmentflecken geduldet;
Zuchtziel, Rassestandard und Zuchtstrategie des Bündner Oberländer Schafes
, Rassestandard und Zuchtstrategie des Bündner Oberländer Schafes Inhalt: 1. Einleitung 1 2. 2 3. Zuchtstrategie 2 3.1. Massnahmen 2 3.2. Rassestandard 3 3.3. Leistungsprüfungen 4 3.3.1. Exterieurbewertung
FCI - Standard Nr. 252 / / D TATRA SCHÄFERHUND. (Polski Owczarek Podhalanski)
FCI - Standard Nr. 252 / 22. 07. 1997 / D TATRA SCHÄFERHUND (Polski Owczarek Podhalanski) ÜBERSETZUNG : Von Dr. Paschoud überarbeitet. URSPRUNG : Polen. 2 DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINAL- STANDARDES
Schweizer Fuchs (Fuchs)
Schweizer Fuchs (Fuchs) Kleine Rasse mit verlängertem Normalhaarfaktor Mindestgewicht Idealgewicht Höchstgewicht Reinerbig 2,6 kg 2,9 3,2 kg 3,5 kg Ursprungsland Schweiz Entstanden aus Angora und Havanna
FCI - Standard Nr. 257 / / D S H I B A
FCI - Standard Nr. 257 / 16. 06. 1999 / D S H I B A 2 ÜBERSETZUNG : Dr. J.-M. Paschoud nach dem vom japanischen Kennel Club auf Englisch überreichten Standard. URSPRUNG : Japan. DATUM DER PUBLIKATION DES
NORWEGISCHER ELCHHUND GRAU (Norsk Elghund Grå)
FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1er B 6530 Thuin (Belgique) 09. 08. 1999 / DE FCI - Standard Nr. 242 NORWEGISCHER ELCHHUND GRAU (Norsk Elghund Grå) Diese
Bedrohte Rasse. Zackelschaf. Bedrohte Rasse. Waldschaf. Kärntner Brillenschaf. Bedrohte Rasse. Gehörnte Heidschnucke. Ausländische Rasse
Zackelschaf mittelgroß lange gedrehte Hörner beide Geschlechter grobes und buschiges Fell lange Haare schwarze und weiße Waldschaf Bild: Kitzmüller Karl, HLFS Elmberg klein bis mittelgroß, asaisonal weiß,
BRANDLBRACKE (VIERÄUGL)
FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) 18. 06. 1996 / DE FCI - Standard Nr. 63 BRANDLBRACKE (VIERÄUGL) Dieses Foto stellt nicht
FCI - Standard Nr. 251 / / D. POLNISCHER NIEDERUNGSHÜTEHUND (Polski Owczarek Nizinny)
FCI - Standard Nr. 251 / 07. 08. 1998 / D POLNISCHER NIEDERUNGSHÜTEHUND (Polski Owczarek Nizinny) 2 ÜBERSETZUNG : Frau Michèle Schneider. URSPRUNG : Polen. DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINAL-
Standard / / D. Canilo
1 Standard / 01.01.2013 / D Canilo 2 URSPRUNG: Deutschland. DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINAL-STANDARDS: 01.10.2014. VERWENDUNG: Begleithund. KURZER GESCHICHTLICHER ABRISS: Beginn: 01.01.2013
(Epagneul picard) FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique)
FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) 25. 09. 1998 / DE FCI - Standard Nr. 108 PICARDIE-SPANIEL (Epagneul picard) 2 ÜBERSETZUNG
FCI - Standard Nr. 108 / / D. PICARDIE-SPANIEL (Epagneul picard)
FCI - Standard Nr. 108 / 25. 09. 1998 / D PICARDIE-SPANIEL (Epagneul picard) ÜBERSETZUNG : Frau Michèle Schneider. URSPRUNG : Frankreich. 2 DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINAL- STANDARDES : 30.
Farbenzwerg-Silber (FZw-S)
Farbenzwerg-Silber (FZw-S) Zwergrasse in verschiedenen Farben Mindestgewicht Idealgewicht Höchstgewicht Reinerbig 1,1 kg 1,25 1,4 kg 1,5 kg Ursprungsland Deutschland Entstanden aus Farbenzwergen und Kleinsilber-Kaninchen
SEALYHAM TERRIER. FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique)
FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) FCI - Standard Nr. 74 / 03. 02. 2010 / D SEALYHAM TERRIER 2 ÜBERSETZUNG : Frau Wiebke Steen.
SCHWEIZER NIEDERLAUFHUND - UND DACHSBRACKEN - CLUB
SCHWEIZER NIEDERLAUFHUND - UND DACHSBRACKEN - CLUB FCI - Standard Nr. 31 / 25. 11. 1996 / D KLEINER BLAUER GASCOGNE-LAUFHUND (Petit Bleu de Gascogne) ÜBERSETZUNG : Frau Michèle Schneider. URSPRUNG : Frankreich.
JAPAN SPITZ (Nihon Supittsu)
16. 06. 1999 / DE FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) FCI - Standard Nr. 262 JAPAN SPITZ (Nihon Supittsu) Diese Illustration
FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) / DE
16. 06. 1999 / DE FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) FCI - Standard Nr. 257 S H I B A Diese Illustration stellt nicht unbedingt
Kleinrexkaninchen (Kl-Rex)
Kleinrexkaninchen (Kl-Rex) Kleine Rasse mit Kurzhaarfaktor Mindestgewicht 1,8 kg Idealgewicht 2,0 2,3 kg Höchstgewicht 2,5 kg Reinerbig Spalterbig: Dalmatinerschecke Ursprungsland Amerika Entstanden durch
FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) / DE
FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) 27.03.2018 / DE FCI - Standard Nr. 318 K I S H U 2 ÜBERSETZUNG: Dr. J.-M. Paschoud und Frau
RASSEBESCHREIBUNG UND ZUCHTZIEL DER RASSE MURRAY GREY
UND DER RASSE MURRAY GREY Ursprungsland: Australien, oberes Murray Tal (Grenze New South Wales / Victoria) Einfarbig silbergrau, grau, dunkelgrau oder braun. Etwas Weiß am Bauch (hinterm Nabel) bzw. am
Zuchtprogramm für die Rasse Galloway
Zuchtprogramm für die Rasse Galloway Dieses Zuchtprogramm regelt im Rahmen der Verbandstätigkeit die tierzuchtrechtlichen Grundlagen für die Zuchtarbeit des Rinderzuchtverbandes Mecklenburg-Vorpommern
TATRA SCHÄFERHUND (Polski Owczarek Podhalanski)
22. 07. 1997 / DE FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) FCI - Standard Nr. 252 TATRA SCHÄFERHUND (Polski Owczarek Podhalanski)
GRIECHISCHER LAUFHUND (Hellinikos Ichnilatis)
FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) 09. 03. 2001 / DE FCI - Standard Nr. 214 GRIECHISCHER LAUFHUND (Hellinikos Ichnilatis) 2
FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) / DE
FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) 03. 03. 1997 / DE FCI - Standard Nr. 290 BEAGLE-HARRIER 2 ÜBERSETZUNG Originalsprache (FR).
Richtlinien für lineare Beschreibung. 1 Grundsatz. 2 Ablauf der Beschreibung. 3 Allgemeine Festlegungen. 4 Berechnung der Punktzahl
Seite 1 von 11 Stand 7.4.217 1 Grundsatz Es gelten die Grundsätze zur linearen Beschreibung 2 Ablauf der Beschreibung 1. Anmeldung an die Herdebuchstelle (Formular unter www.nwks.ch) 2. Der Zuchtwart bietet
FRANZÖSISCHER RAUHHAARIGER VORSTEHHUND (Korthals) (Griffon d arrêt à poil dur - Korthals)
FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) 03. 03. 2000 / DE FCI - Standard Nr. 107 FRANZÖSISCHER RAUHHAARIGER VORSTEHHUND (Korthals)
Die Entwicklung der letzten 30 Jahre bei den Lohkaninchen im Standard
Die Entwicklung der letzten 30 Jahre bei den Lohkaninchen im Standard Standard 1980 (80) Standard 1990 (90) Standard 2003 (03) Ursprungsland: England Entstanden aus Kreuzungstieren In der Schweiz seit
Scheranleitung für Rechtshänder
Scheranleitung für Rechtshänder 1. Bauch: Das Entfernen der Bauchwolle ist einer der wichtigsten Aufgaben des Scherens, da man damit gleichzeitig den Anfang für den Hals, Rücken und die rechte Seite schafft.
DAS HOCHLANDRIND Standard Richtlinien Zuchtziel
DAS HOCHLANDRIND Standard Richtlinien Zuchtziel Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Hochlandrinderzüchter Präambel Die ARGE Österreichischer Hochlandrinderzüchter tritt für die Grundsätze des Biolandbaus
FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1er B 6530 Thuin (Belgique) / DE
FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1er B 6530 Thuin (Belgique) 16. 06. 1999/ DE FCI - Standard Nr. 317 KAI Diese Illustration stellt nicht unbedingt das
Neuseeländer rot. 1. Körperform, Typ und Bau. 5. Deckfarbe und Gleichmäßigkeit. 5 Punkte
Neuseeländer rot 1. Körperform, Typ und Bau 2. Gewicht 3. Fellhaar 4. Kopf und Ohren 5. Deckfarbe und Gleichmäßigkeit 6. Unterfarbe 7. Pflegezustand 20 Punkte 10 Punkte 20 Punkte 15 Punkte 15 Punkte 15
Formwertbeurteilung für die Ankörung
Formwertbeurteilung für die Ankörung Für nachfolgend aufgeführten Hund Anlässlich der Körveranstaltung am: 8.1.217 in: Eilenburg Angaben zum Hund Name des Hundes: Avant-Garde Art Chevalier Rasse: B Zuchtbuch-Nr.:
JAPANISCHER TERRIER (Nihon Teria)
20.01.1998 / DE FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) FCI-Standard Nr.259 JAPANISCHER TERRIER (Nihon Teria) Diese Illustration
STAFFORDSHIRE BULL TERRIER
FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) 20.01.1998/ DE FCI - Standard Nr. 76 STAFFORDSHIRE BULL TERRIER M.Davidson, illustr. NKU
Liegender Hase. 2 g hellbraune Merinolandschafwolle, Merinowolle Körperstück: 5 x 8 cm Ohrstück: 1,5 x 6 cm
52 Hase Der große Feldhase ist selten geworden. Er braucht eine offene Kulturlandschaft mit Äckern, Wiesen und Buschwerk, die wir hierzulande leider nicht mehr so oft antreffen. Der Hase ist dämmerungs-
FCI - Standard Nr. 44 / 26. 01. 2007 / D. BERGER DE BEAUCE BAS ROUGE (Beauceron)
FCI - Standard Nr. 44 / 26. 01. 2007 / D BERGER DE BEAUCE BAS ROUGE (Beauceron) ÜBERSETZUNG : Frau Michèle Chauliac. URSPRUNG : Frankreich. 2 DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINAL- STANDARDES : 25.10.2006.
KLEINER BLAUER GASCOGNE-LAUFHUND (Petit Bleu de Gascogne)
25. 11. 1996 / DE FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) FCI - Standard Nr. 31 KLEINER BLAUER GASCOGNE-LAUFHUND (Petit Bleu de
FCI - Standard Nr. 332 / 03. 09. 1999 / D. TSCHECHOSLOWAKISCHER WOLFHUND (Ceskoslovensky Vlciak)
FCI - Standard Nr. 332 / 03. 09. 1999 / D TSCHECHOSLOWAKISCHER WOLFHUND (Ceskoslovensky Vlciak) 2 ÜBERSETZUNG : Frau Christel Spanikova, überarbeitet von Harry G.A.Hinckeldeyn und Dr.J-M.Paschoud. URSPRUNG
FLAT COATED RETRIEVER
FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) FCI - Standard Nr. 121 / 03. 02. 2010 / D FLAT COATED RETRIEVER 2 ÜBERSETZUNG : Uwe H.Fischer.
Weisse Landkaninchen Hvid Land
15. EE Preisrichterschulung 23.-25. März 2018 Oksböl- Dänemark Hvid Land Eine dänische Rasse Rassegeschichte Weisse, albinotische Kaninchen sind in Dänemark seit langem bekannt. Bildausschnitt Museum Kopenhagen
ENGLISCHER FOXHOUND (English Foxhound)
05.09.2013 / DE FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) FCI - Standard Nr. 159 ENGLISCHER FOXHOUND (English Foxhound) M.Davidson,
/ DE LAKELAND TERRIER. FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique)
FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) 03. 02. 2010 / DE FCI - Standard Nr. 70 LAKELAND TERRIER M.Davidson, illustr. NKU Picture
FCI-Standard Nr.259 / /D. JAPANISCHER TERRIER (Nihon Teria)
FCI-Standard Nr.259 / 20.01.1998/D JAPANISCHER TERRIER (Nihon Teria) ÜBERSETZUNG : Dr.J.-M. Paschoud und Frau R. Binder-Gresly. URSPRUNG : Japan. DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINAL- STANDARDES
ENGLISCHER POINTER (English Pointer)
FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) 27. 01. 2010 / DE FCI - Standard Nr. 1 ENGLISCHER POINTER (English Pointer) M.Davidson,
SILKEN WINDSPRITE. Diese Illustrationen stellen nicht unbedingt das Idealbild der Rasse dar.
STANDARD des National durch den VDH anerkannte Rasse FCI-Gruppe 10 (Rasse nicht FCI-anerkannt) Standard-Nr. 997 SILKEN WINDSPRITE Diese Illustrationen stellen nicht unbedingt das Idealbild der Rasse dar.
FCI - Standard Nr. 189 / / D. (Suomenlapinkoira)
FCI - Standard Nr. 189 / 12. 03. 1999 / D FINNISCHER LAPPHUND (Suomenlapinkoira) ÜBERSETZUNG : Durch Dr. J.-M.Paschoud und Frau R.Binder an den neuen Text angepasst. URSPRUNG : Finnland. 2 DATUM DER PUBLIKATION
Französische Widder (FW)
Französische Widder (FW) Grosse Rasse mit Hängeohren und Widdertyp Mindestgewicht 5,5 kg Idealgewicht 6,3 kg und mehr Reinerbig Spalterbig: Schecken, Eisengrau Ursprungsland Frankreich Entstanden durch
FCI - Standard Nr. 279 / / D. MONTENEGRINISCHER GEBIRGSLAUFHUND (Crnogorski Planinski Gonic)
FCI - Standard Nr. 279 / 07. 08. 1998 / D MONTENEGRINISCHER GEBIRGSLAUFHUND (Crnogorski Planinski Gonic) ÜBERSETZUNG : Frau Michèle Schneider. URSPRUNG : Republik Montenegro. DATUM DER PUBLIKATION DES
Saaser Mutten Zucht-Konvention Version 1.0, Stand Februar 2015
Saaser Mutten Zucht-Konvention Version 1.0, Stand Februar 2015 Die Zucht-Konvention Die Zucht-Konvention dient den Züchterinnen und Züchtern von Saaser Mutten als Orientierung für ihre Zuchtarbeit und
Züchten statt scheren
Züchten statt scheren Dr. Thomas Jilg Landwirtschaftliches Zentrum für Rinderhaltung, Grünlandwirtschaft, Milchwirtschaft, Wild, Fischerei Baden-Württemberg (LAZBW), Aulendorf Tel. 07525/942-302, E-Mail:
ZUCHTPROGRAMM BRAUNES HAARSCHAF
Schafzüchtervereinigung Nordrhein-Westfalen e.v. Im Wöholz 1 59556 Lippstadt-Eickelborn Tel. 02945-989 450 Fax 02945-989 433 Email: [email protected] Internet: www.schafzucht-nrw.de s ZUCHTPROGRAMM
FCI - Standard Nr. 216 / / D PUDELPOINTER
FCI - Standard Nr. 216 / 06. 12. 2004 / D PUDELPOINTER 2 URSPRUNG : Deutschland. DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINAL- STANDARDES : 9. 11. 2004. VERWENDUNG : Vielseitig einsetzbarer Jagdgebrauchshund
SÜDRISSISCHER OVTSCHARKA
FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) FCI-Standard Nr. 326 / 30. 09. 1983 / D SÜDRISSISCHER OVTSCHARKA (Ioujnorousskaia Ovtcharka)
