ÖSTERREICHISCHE PRÄSIDENTSCHAFT DER ALPENKONVENTION Mag. Dr. Ewald Galle, BMLFUW

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1 ÖSTERREICHISCHE PRÄSIDENTSCHAFT DER Mag. Dr. Ewald Galle, BMLFUW

2 ALLGEMEIN (1) Internationales Abkommen zwischen den Alpenländern sowie der EU Unterzeichnung am 7. November 1991 in Salzburg, seit März 1995 in Kraft Ziel: Nachhaltige Entwicklung und Schutz der Alpen Alpen sind Natur-, Kultur-, Lebens- und Wirtschaftsraum für ca. 14 Mio. Menschen Wechsel der Präsidentschaft alle 2 Jahre Übernahme der deutschen Präsidentschaft im Oktober 2016 Grassau

3 ALLGEMEIN (2) PROTOKOLLE (spezifische Maßnahmen zur Umsetzung der in der Rahmenkonvention festgelegten Grundsätze) Raumplanung und Nachhaltige Entwicklung (1994) Berglandwirtschaft (1994) Naturschutz und Landschaftspflege (1994) Bergwald (1996) Tourismus (1998) Bodenschutz (1998) Energie (1998) Verkehr (2000) Streitbeilegung (2000) Deklaration Bevölkerung und Kultur (2006) Klimaaktionsplan (2009) Deklaration zur Makroregionalen Strategie (2011)

4 ALLGEMEIN (3) Beispiel: PROTOKOLL Bergwald mit dem Ziel den Bergwald als naturnahen Lebensraum zu erhalten, erforderlichenfalls zu entwickeln oder zu vermehren und seine Stabilität zu verbessern. Als Voraussetzung (.) ist eine pflegliche, naturnahe und nachhaltig betriebene Bergwaldwirtschaft erforderlich. Stand der Ratifizierungen

5 PROGRAMM PROGRAMM Ständiger Ausschuss (Vollzugsorgan) 63.StA 4.-6.April 2017 Bozen 64.StA 3.-5.Oktober 2017 Gmunden Informeller StA März 2018 Wien 65.StA Juni 2018 voraus. Schaan 66.StA November 2018 Innsbruck 67.StA April 2019 Innsbruck Überprüfungsausschuss 25. ÜA März 2017 St.Gallen 26. ÜA November 2017 Wien 27. ÜA Sommer 2018 Arbeitsgruppen und Plattformen Zur Bearbeitung spezifischer Themenstellungen und Implementierung Schwerpunktsetzungen des Österreichischen Vorsitzes weitere Akzente Constructive Alps, WeAreAlps Tour, Jugendparlament, Berge lesen,.

6 SCHWERPUNKTE 2017 SCHWERPUNKTSETZUNGEN DES ÖSTERREICHISCHEN VORSITZES 2017 Frauen in Bergregionen Internationale Konferenz April 2017 Alpbach Verabschiedung Deklaration Globale Stärkung der Rolle der Frauen in Bergregionen Zukunft der Berglandwirtschaft Konferenz der Regionen September 2017 St. Johann im Pongau Verabschiedung Memorandum Herausforderungen Berglandwirtschaft im Lichte der GAP Verhandlungen ( ) Klimawandel Einrichtung eines Alpinen Klimabeirates Erarbeitung Zielsystem in Richtung Klimaneutraler Alpenraum 2050 Nachhaltige Mobilität im Tourismus Mobilitätstag 19. Oktober 2017 Werfenweng Best Practice Beispiele aus dem gesamten Alpenraum

7 SCHWERPUNKTE 2018 SCHWERPUNKTSETZUNGEN DES ÖSTERREICHISCHEN VORSITZES 2018 Wasser Forum Alpinum Juni 2018 Kleinwasserkraft im Alpenraum Spezifika von alpinen Flüssen VII. Alpenzustandsbericht Risiko Governance Naturgefahren Erneuerbare Alpen Wettbewerb Energieeffizienz in Hotellerie + Gastronomie Bergwald Zusammenspiel Umwelt und Forst Umsetzung der Sustainable Development Goals Allianz in den Alpen Gemeindenetzwerk Naturschutz Schutzgebietsbetreuung außerhalb von Nationalparks Moorschutztagung Mai 2018

8 MAP MEHRJÄHRIGES ARBEITSPROGRAMM (MAP) Langfristige Vision für die Alpen als Pionierregion für ein nachhaltiges Leben PRIORITÄTEN 1. FOKUSSIERUNG AUF MENSCHEN UND KULTUR 2. MAßNAHMEN GEGEN DEN KLIMAWANDEL 3. ERHALTUNG UND INWERTSETZUNG DER BIODIVERSITÄT UND LANDSCHAFT 4. GRÜNES WIRTSCHAFTEN 5. FÖRDERUNG DES NACHHALTIGEN VERKEHRS 6. AUSÜBUNG EINER FÜHRENDEN ROLLE IN DER EUSALP

9 AUSBLICK 2019 AUSBLICK 2019 XV. Alpenkonferenz am 3./4. April 2019 in Innsbruck Übergabe der Präsidentschaft an Frankreich

10 DANKE FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT! Mag. Dr. Ewald Galle, BMLFUW

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