Migration, Gesundheit und Integration Ramazan Salman Geschäftsführer des Ethno-Medizinischen Zentrums Hannover, 20. März 2009

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1 Migration, Gesundheit und Integration Ramazan Salman Geschäftsführer des Ethno-Medizinischen Zentrums Hannover, 20. März 2009

2 Ramazan Salman wohnhaft in Hannover seit 1966 Geboren 1960 in Istanbul Ramazan Salman: Migration, Gesundheit und Integration Folie 2

3 Gesundheit ist Reichtum Eine gesunde Bevölkerung ist wirtschaftlich erfolgreicher, hat mehr Chancen auf Bildung und trägt geringere soziale Kosten Prävention hat einen besonders hohen Stellenwert Selbsthilfe ist ein Grundprinzip der wohlfahrtlichen Solidarordnung Folie 3

4 61. World Health Assembly (Generalversammlung der WHO), Mai 2008, Auftrag: Erkundung der Lebensbedingungen von und der Gesundheitsförderung bei Migranten Folie 4

5 Erklärung von Bratislava, 22./23. November 2007, 8. Konferenz der Europäischen Gesundheitsminister (Council of Europe) Folie 5

6 Europäische Union (EU 27) Beschluss des Rats der Europäischen Union (15609/07) am 5./6. Dezember 2007 Berücksichtigung der sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen und geschlechtsspezifischen Determinanten Berücksichtigung von unterschiedlichen Hintergründen der Migration; Erleichterung des Zugangs zur Gesundheitsversorgung für Migranten im Einklang mit dem geltenden Gemeinschaftsrecht, sowie internationalen und nationalen Instrumenten; Folie 6

7 Europäische Union (EU 27) Weiterentwicklung bewährter Praktiken und Verfahrensweisen und Maßnahmen zur Förderung und zum Schutz der Gesundheit von Migranten unter Berücksichtigung der psychischen Gesundheit, Frauengesundheit und der Gesundheit von Kindern und des Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz; Förderung der gemeinsamen Nutzung von Daten über die Gesundheit von Migranten sowie von Kenntnissen über die Wirksamkeit von Intervention in diesem Bereich. (Beschluss des Rats der Europäischen Union (15609/07) am 5./6. Dezember 2007 Folie 7

8 Europa muss ein attraktives Zuwanderungsgebiet bleiben Integration geschieht mit und nicht nur für Migranten Folie 8

9 Deutsche Bundesregierung 2008 Schwerpunktbericht Migration und Gesundheit Bundesarbeitskreis Migration und öffentliche Gesundheit Best Practice Staatsministerin Prof. Böhmer Nationaler Integrationsplan Integrationsgipfel und Foren Schwerpunktbericht RKI zur Gesundheitsberichterstattung Folie 9

10 Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS ) 2006) Kinder und Jugendliche mit Migrations-hintergrund in Deutschland...trotz des Aufwachsens eines sehr großen Teils der Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund in sozial benachteiligter Lage nicht generell von einer prekäreren gesundheitlichen Situation gesprochen werden kann. So scheinen Gesundheitsressourcen in Form gesundheitsfördernder kultureller Muster der Lebensführung zu bestehen, die sich beispielsweise in einem günstigeren Stillverhalten von Müttern oder einem niedrigeren Tabak- und Alkoholkonsum von Jugendlichen mit Migrationshintergrund zeigen. Folie 10

11 Schulung in den jeweiligen Projektstandorten Dauer: 50 Stunden Sprachen: Arabisch, Bosnisch, Englisch, Persisch, Kroatisch, Russisch, Serbisch, Polnisch, Türkisch, Französisch, Spanisch sowie Italienisch Auswahlkriterien: Beherrschen der deutschen sowie der Muttersprache Aufgeschlossenheit gegenüber beiden Kulturen Bereitschaft zur selbstständigen Durchführung von Informationsveranstaltungen Lehrgang: Modul A Deutsches Gesundheitssystem Modul B Ausgewählte Themen der Gesundheitsförderung Modul C Methodenlehre, Praxisübung Folie 11

12 Themenkatalog Das deutsche Gesundheitswesen Seelische Gesundheit Alkoholkonsum und Hintergründe Tabakkonsum u. Aufg. d. Rauchens Umgang mit Medikamenten Abhängigkeit und Sucht Familienplanung und Schwangerschaft Kindergesundheit und Mundgesundheit Unfallprävention Ernährung und körperliche Bewegung Gesundheit im Alter Folie 12

13 Deutsche und ausländische Absolventinnen und Absolventen/Abgängerinnen ngerinnen und Abgänger 2006 nach Geschlecht und Abschlussarten Daten: Statistisches Bundesamt Deutsche Ausländer ohne Hauptschulabschluss Männer Frauen Männer Frauen 4,41 % 2,54 % 10,31 % 6,46 % mit Hauptschulabschluss 13,28 % 9,43 % 22,27 % 19,35 % mit Realschulabschluss 20,85 % 21,26 % 14,71 % 16,08 % mit Fachhochschulreife 0,69 % 0,78 % 0,63 % 0,85 % mit allg. Hochschulreife 11,74 % 15,00 % 4,09 % 5,25 % Folie 13

14 Mit Migranten für Migranten MiMi ist für Migranten MiMi erreicht voll integrierte Migranten MiMi erreicht auch Migranten mit geringen Deutschkenntnissen Fast alle eingebundenen Akteure sind Migranten Folie 14

15 Herausforderungen bleiben bestehen MiMi bildet eine soziale Brücke die einer stetigen Verankerung unter Zuwanderern und Hessen bedarf Zuwanderung und Abwanderung bedingen einen anhaltenden Bedarf an Aufklärung über gesundheitliche Gefahren im Umfeld von Migration Integrationslotsen im Gesundheitsbereich sind weiterhin von Veränderungen der Rahmengesetzgebung betroffen. Deutliche Änderungen sind 2008 (Pflegegesetz, Hess. Kindergesundheitsschutzgesetz) und werden 2009 (Gesundheitsfond) eintreten. Folie 15

16 WHO - Poverty & Health technical Consultation Statutory Health Service Immigrants & Ethnic Minorities Public Social & Integration Services NGO & NGOM Transcultur al Mediator System (Mediators) Health Literacy Health Data - 15 languages - 34 cities - 22 countries (EU + Turkey) Folie 16

17 Folie 17

18 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Folie 18

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