Anders als gewohnt die Vielfalt gemeinschaftlichen Wohnens heute Hamburg, 20. Juni 2018

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1 FORUM Anders als gewohnt die Vielfalt gemeinschaftlichen Wohnens heute Hamburg, 20. Juni

2 FORUM FORUM Gemeinschaftliches Wohnen: für mehr Vielfalt im Wohnen und mehr Zusammenhalt im Leben Bundesweite gemeinnützige Vereinigung Thema: Die soziale Dimension des Wohnens Konkret: Förderung neuer Wohn- und Wohn-Pflegeformen, neuer Nachbarschaften und lebendiger Quartiere Bundesgeschäftsstelle in Hannover bundesweites Netz von Regionalstellen (26) In Hamburg: STATTBAU HAMBURG 2

3 FORUM FORUM Gemeinschaftliches Wohnen: aktuell seit Thema Förderung durch 2008 Landesberatungsstelle: Neues Wohnen im Alter Sozialministerium NDS 2015 Modellprogramm: Gemeinschaftlich wohnen, selbstbestimmt leben Bundesfamilienministerium 2016 Modellprogramm: Wohnen und Pflege im Alter Sozialministerium NDS 2017 Modellprogramm: Häusliches Wohnen, Entlastung pflegender Angehöriger Bundesfamilienministerium 3

4 Gemeinschaftl. Wohnen heute von Exoten zu Partnern von Kommunen Entstanden in späten 1970er Anfang der 1980 Jahren Vorbilder in Nordeuropa Junge Familien und alte Menschen Verlust der intergenerativen Bindungswirkungen Druck des Wohnungsmarktes Folge: Selbsthilfe 4

5 Was sind Wohnprojekte Soziales Basics: Version 1.0 Gebäude und Wohnungen Organisationsformen 5

6 Neue Wohnformen Version 2.0 Innovationen Pioniere in Sachen Umweltschutz und Energieeffizienz im Bauen; Erfinder der neuen Nachbarschaften Ertüchtiger von Quartieren Helden der Genossenschaftsbewegung Vorreiter in Sachen Inklusion 6

7 Neue Wohnformen Version 2.0 neue Nachbarschaften Gemeinschaftsräume multifunktional Freizeit selbstorganisiert: Ausflüge, Kultur- und Sportangebote gegenseitige Unterstützung: was man sich nicht kaufen kann Blick über den Tellerrand 7

8 Neue Wohnformen Version 2.0 Erfinder der neuen Nachbarschaften Innovationen Ertüchtiger von Quartieren Vorreiter in Sachen Inklusion Helden der Genossenschaftsbewegung 8

9 Neue Wohnformen Version 2.0 Ertüchtiger von Quartieren Quartiersentwicklung neuer Siedlungen mit Neuen Genossenschaften: Beispiel München Schwabing West und Nord WoGeno und wagnis eg Ackermannbogen und Domagkpark 9

10 Nachbarschaftsverein Foto: Josef Bura

11 Foto: Josef Bura Beispiel Gemeinschaftsraum, auch öffentlich

12 Raum für: Nachtsbarschaftsentfaltung Fotos: Josef Bura

13 Nachbarschafts-Chor Foto: Josef Bura

14 Nachbarschafts-Bibliothek Foto: Josef Bura

15 Nachbarschafts-Band Foto: Josef Bura

16 Domagkpark: Quartiersgenossenschaft Foto: Josef Bura

17 Diverse Nutzungen Foto: Josef Bura

18 WOGENO München eg Foto: Josef Bura E-Mobilität

19 WOGENO München eg Foto: Josef Bura E-Mobilität

20 Foto: Josef Bura WOGENO München eg Nachbarschafts-Café

21 Neue Wohnformen Version 2.0 Erfinder der neuen Nachbarschaften Innovationen Ertüchtiger von Quartieren Vorreiter in Sachen Inklusion Helden der Genossenschaftsbewegung 21

22 Beispiel Trier Schammatdorf Foto: Josef Bura

23 Beispiel Schanze eg Hamburg Wohnprojekt Pension für wohnungslose Frauen Wohnhaus für Familien in Wohnungsnot Foto: Josef Bura

24 Frauen Wohnen eg München Foto: Josef Bura

25 Beginenhöfe z.b. Essen Foto: Internet

26 Neue Wohnformen Version 2.0 Amaryllis in Bonn Inklusion Maro eg in Bayern Projekt Ole Smugglers und Demenz WG/FLUWOG eg Projekt Eidelstedter Feldhaus und Kooperation mit Alsterdorf- West/Hamburger Wohnen eg 26

27 Neue Wohnformen Version 2.0 Erfinder der neuen Nachbarschaften Innovationen Ertüchtiger von Quartieren Vorreiter in Sachen Inklusion Helden der Genossenschaftsbewegung 27

28 Aktuelle Bedeutung von Projekten gemeinschaftlichen Wohnens Partner von Kommunen Neue Verfahren zum Zugang zu kommunalen Grundstücken teilweise Länderförderung Bundesförderung Gemeinschaftlich Wohnen, selbstbestimmt leben vgl. Romy Reimer

29 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Foto: Josef Bura Dr. Josef Bura, 1. Vorsitzender FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.v., Bundesvereinigung Hildesheimer Str. 15, Hannover Tel ,

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